Schlagwort-Archiv: Zeitfahren

Patrick Konrad, bester BORA – hansgrohe Fahrer im Zeitfahren der Baskenland Rundfahrt

Patrick Konrad, bester BORA – hansgrohe Fahrer im Zeitfahren der Baskenland Rundfahrt.

Das heutige Einzelzeitfahren in Lodosa brachte eine Änderung in der Gesamtwertung, als P. Roglic sich den Tagessieg und somit auch das Führungstrikot holte. Bester BORA – hansgrohe Fahrer war Patrick Konrad, der das Zeitfahren auf den 12. Platz beendete. Im Gesamtklassement verbesserte sich der Österreicher nun auf den 4. Platz.

Die Etappe
Das heutige 19,4 Kilometer lange Zeitfahren fand in Lodosa statt. Der Kurs verlief die meiste Zeit flach, hatte aber einige technisch anspruchsvolle Abschnitten. Zwischenzeit wurde nach 13km gemessen.

Teamtaktik
BORA – hansgrohe wollte ihre Plätze im Gesamtklassement verbessern und absichern, daher konzentrierten sich die beiden Klassement Fahrer Emanuel Buchmann und Patrick Konrad, derzeit auf den Plätzen 7 und 10, auf ein gutes Zeitfahren.

Das Rennen
Der erste Fahrer, der von der Startrampe ging, war BORA – hansgrohe Fahrer und Giro d´Italia Etappensieger Lukas Pöstlberger.
Um 15:47 ging Felix Großschartner von der Rampe und machte sich auf den Weg. Der junge Österreicher belegte am Ende des Tages den 20. Platz, 59 Sekunden hinter dem späteren Sieger P. Roglic (LottoNL-Jumbo).
Die beiden BORA – hansgrohe Klassement Fahrer gingen kurz vor 17:00 von der Startrampe und konnten durch eine gute Fahrweise ihre Plätze in der Gesamtwertung verteidigen. Beide beendeten das Zeitfahren in den Top-Zwanzig. Patrick Konrad kam nach 23:12 Minuten als 12. ins Ziel. Teamkollege Emanuel Buchmann holte sich den 18. Platz, er querte die Linie mit einem Rückstand von 58 Sekunden auf den Tagessieger und verbesserte sich auf den sechsten Gesamtrang.

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Team Heizomat: Nationale Titel werden ab Freitag in Chemnitz vergeben

Traditionell werden eine Woche vor dem Start der Tour de France die nationalen Meistertrikots neu vergeben. In diesem Jahr finden das zur Rad-Bundesliga zählende Zeitfahren sowie das Straßenrennen in Chemnitz statt. Das Team Heizomat schickt jeweils sieben Sportler unter Führung von Jonas Rapp (Alsenz) in die Wettbewerbe.

Vor allem im Zeitfahren ist Rapp nach Platz neun im Vorjahr in der U23-Klasse und als amtierender Landesmeister in Rheinland-Pfalz der Fahrer, auf dem die Hoffnungen der Franken auf eine vordere Platzierung ruhen. Auch wenn sich der Pfälzer nicht als typischen Zeitfahrer sieht. Rapp, eigentlich der U23-Klasse entwachsen, muss ebenso wie Georg Loef (Darmstadt) ab 14 Uhr im U23-Wettbewerb über 31,2 Kilometer antreten, da dieser als Lauf zur Rad-Bundesliga ausgeschrieben ist. Das etwa zehn Kilometer längere Hauptrennen mit Favorit und Vorjahressieger Tony Martin (Team Katusha-Alpecin) startet um 17 Uhr.

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Maloja Pushbikers: Heßlich gewinnt Landesmeisterschaft im Zeitfahren

Nico Heßlich hat seinen Landesmeistertitel im Einzelzeitfahren verteidigt. Zum bereits dritten Mal. Auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin in Brandenburg siegte der Maloja Pushbiker Heßlich nach 27 Kilometern vor Leon R. Rohde und Jasper Frahm vom LKT Team Brandenburg.

„Das ist ein Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde“, freut sich Heßlich über seinen vierten Landesmeistertitel im Einzelzeitfahren in Folge. Die 27 Kilometer lange Strecke, die außer zwei Wenden, keine technischen Schwierigkeiten bot, war darauf ausgelegt, schnelle Zeiten zu ermöglichen. Heßlich setzte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 49,2 km/h die Bestzeit und durfte sich damit die Goldmedaille um den Hals hängen lassen. „Ich habe viel und hart für dieses Rennen trainiert und bin sehr happy, dass es mit dem Sieg geklappt hat“, sagt Heßlich.

Team Auto Eder bei der Bayerischen Meisterschaft: Doppelsiege im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen

Mit Doppelsiegen sowohl im Zeitfahren als auch im Straßenrennen hat auch ein nur mit kleinem Aufgebot angetretenes Team Auto Eder Bayern die Bayerischen Meisterschaften dominiert. Im Kampf gegen die Uhr setzte sich Aaron Sommer vor Lukas Ortner durch, im Straßenrennen war Julius Strobel der Schnellste, Lukas Ortner holte wiederum Silber.

Bei frühsommerlichen Temperaturen von 25°C und Sonnenschein konnte sich auf den 75,5 Kilometern des Altmühler Straßenpreises zunächst keiner der Junioren absetzen. «Alle Ausreißversuche waren bei starkem Wind nur von kurzer Dauer», so Strobel. Erst eingangs der letzten 15 Kilometer konnte der Regensburger eine ruhige Rennphase nutzen, einen Überraschungsangriff zu starten. «Dabei ist mir niemand gefolgt und nachdem man sich im Feld nicht einig war mit der Verfolgung, konnte ich fast eine Minute Vorsprung herausfahren», so der 17-Jährige. Genug, um sich auch in der ansteigenden Strecke zum Ziel nicht mehr einfangen zu lassen und nach 2:01:22 Stunden Renndauer den ersten Saisonsieg und den Titel des Bayerischen Meisters zu feiern. Im Sprint der Verfolger machte Lukas Ortner mit 22 Sekunden Rückstand auf den Sieger den Doppel-Erfolg für das Team Auto Eder Bayern komplett. Aaron Sommer und Ingo Gertz landeten auf den Plätzen fünf und sieben.

Bereits am Samstag stand das Top-Team aus Bayern mit gleich zwei Fahrern auf dem Podium. Auf der 17,6 Kilometer langen Strecke des Einzelzeitfahrens in Weiden teilte sich Aaron Sommer das Rennen perfekt ein. «Der Kurs war wellig, technisch relativ anspruchslos, aber es war ziemlich windig mit starken Böen», so der 17-Jährige aus Jagstzell. «Da ich mich das ganze Rennen gut gefühlt habe, hatte ich schon mit einer Platzierung auf dem Podium gerechnet, aber dass es dann sogar zum Sieg gereicht hat, gibt natürlich jetzt Selbstvertrauen für die nächsten Rennen.» Nach 23:49,83 Minuten verwies Sommer beim Kampf gegen die Uhr in der Oberpfalz Lukas Ortner mit neun Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Julius Strobel wurde Vierter, Ingo Gerth Zehnter.

Einen starken Eindruck hinterließ auch Max Hamberger beim Einsatz mit der Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) beim «Course de la Paix Juniors», der Friedensfahrt, im tschechischen Terezín. Auf der dritten Etappe des Rennens über 62,4 Kilometer mit Start und Ziel in Roudnice nad Labem wurde der 17-Jährige aus Pentling Siebter. Die Friedensfahrt war zweite Station des «Nations‘ Cup», des Junioren-Weltcups des Radsport-Weltverbandes UCI.

WM Einzelzeitfahren: Lisa Brennauer und Lennard Kämna holen sich Goldmedalie in Ponferrada

Die 26-Jährige Allgäuerin Lisa Brennauer fuhr über 29,5 Kilometer in 38:48,16 Minuten die schnellste Zeit und feierte damit den größten Erfolg ihrer Karriere. Den zweiten Platz belegte die Ukrainerin Anna Solowej mit einem Rückstand von 18,68 Sekunden, dicht gefolgt von der US -Amerikanerin Evelyn Stevens mit 21,12 Sekunden Rückstand. Mieke Kröger wurde Vierte und Trixi Worrack belegte den zehnten Platz.
Lennard Kämna benötigte in der Juniorenklasse für seinen Sieg auf der gleichen Strecke über 29,5 Kilometer 36:13 Minuten. Zweiter wurde der Amerikaner Adrien Costa, der 44,66 Sekunden mehr benötigte. Platz drei ging an den Australier Michael Storer mit einem Rückstand von 58,11 Sekunden. Die beiden anderen deutschen Starter Sven Reutter in 37:47 Minuten und Jan Tschernoster in 38:01 Minuten kamen auf die Plätze sieben und elf.

Jonathan Fumeaux: „Es war ein Zeitfahren für die richtigen Spezialisten“

Nach dem ersten gestrigen Ruhetag, den die Fahrer in der Nähe von Zaragoza verbrachten, ging es heute bei der Spanien-Rundfahrt wieder weiter. Dabei stand ein Einzelzeitfahren über 36 km auf dem Programm. Und der Weltmeister Tony Martin (Omega Pharma-Quickstep) liess es sich natürlich nicht nehmen und feierte dabei einen Etappensieg. Im Duell um das Leadertrikot war Alberto Contador der Gewinner. Der Spanier übernahm das rote Leadertrikot nachdem Nairo Quintana bei einem Sturz heftig zu Fall kam und dabei über vier Minuten auf den Tagessieger einbüsste. IAM Cycling war ohne richtige Zeitfahrspezialisten am Start und absolvierte das Zeitfahren im Mittelfeld. Bestplatzierter Fahrer von IAM Cycling war Vicente Reynes. Es erreichte das Ziel an 62. Stelle mit einem Rückstand von 3’37” auf Sieger Martin.

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Junioren-Weltmeister Igor Decraene begeht Selbstmord

Nach Meldungen in verschiedenen belgischen Tageszeitungen beging Igor Decraene am 30.August 2014 Selbstmord, sein Verein Tieltse Rennersclub gab vorher bekannt dass Decraene durch einen „schweren Unfall“ ums Leben gekommen sei. Decraene galt als eines der größten Talente Belgiens. Im vergangen Jahr wurde er in Florenz Zeitfahr-Weltmeister in der Juniorenklasse.Mehr zu seinem Tod findet man hier und über ihn selber bei Wikipedia. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Tejay van Garderen vom BMC Racing Team liefert ein klasse Zeitfahren ab


Photo by Andrea Agostini, BMC Racing Team.
Van Garderen jagte seine BMC Timemachine TM01 in 1:08:29 Stunden über den 54 Kilometer langen Kurs. Dabei überholte er in der Gesamtwertung Romain Bardet (Ag2r La Mondiale), er liegt zwei Sekunden vorne. “Es wäre nicht schneller gegangen, ich habe alles gegeben, das ist sicher”, kommentierte er. “Es fühlt sich grossartig an, einen Platz gutgemacht zu haben. Ich habe gesehen, dass Bardet ein technisches Problem hatte, das hat ihn sicher ein bisschen etwas gekostet. Das tat mir leid für ihn, aber ich habe für den fünften Platz hart gearbeitet.” Van Garderens beste Platzierung in drei vorangegangenen Teilnahmen an der Tour de France ist Rang fünf im Jahr 2012, damals gewann er die Wertung des besten Jungprofis. “Ich habe gezeigt, dass ich es verdient habe, in einer Top-Position zu sein. Ich habe gelernt, nie aufzugeben. Ich musste wirklich hart arbeiten. Ich bin stolz auf meine Jungs und was ich geleistet habe. Es zeigt, dass man bis zum Ende kämpfen muss.”

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Zeitfahren feiert gelungene Premiere bei Rad am Ring


Steffen Greger schnellster auf der Nordschleife / Esther Fennel siegt bei den Frauen
Die große Jagd nach dem Rundenrekord auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings feierte im Rahmen des „PROFILE DESIGN”-Zeitfahrens für Jedermänner am ersten Tag von Rad am Ring eine gelungene Premiere.
Im Kampf gegen die Uhr und den rund 580 Höhenmetern auf der 22 Kilometer langen Strecke trug sich Steffen Greger als erster in die Rekordlisten ein.Der 31-Jährige benötigte für die „Schleife” 35:08 Minuten. Rang zwei ging an Alberto Kunz (Team il-Diavolo – Wilier / 35:32), Rang drei an Julian Horstmann (Bürstner Dümo Cycling / 35:51).

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