Archiv für den Tag: 27. Januar 2019

Fernanado Gaviria (UAE) gewinnt 1. Etappe Vuelta a San Juan 2019


1. Etappe:
1. Fernando Gaviria (UAE Team Emirates)
2. Matteo Malucelli (Caja Rural) s.t.
3. Iren Sam Bennett (Bora – hansgrohe)
4. Luca Pacioni (Neri Sottoli – Selle Italia)
5. Alvaro Hodeg (Deceuninck – Quick-Step)
6. Rudy Barbier (Israel Cycling Academy)
7. Ricardo Escuela (Agrupacion Virgen De Fatima)
8. Mark Cavendish (Dimension Data)
9. Peter Sagan (Bora – hansgrohe)
10. Manuel Belletti (Androni Giocattoli)

Gesamtstand:
1. Fernando Gaviria (UAE Team Emirates)
BORA-hansgrohe:
Massensprint bringt zum Auftakt der Vuelta a San Juan Rang drei für Sam Bennett.

Mit 159 durchwegs flachen Kilometern zwischen San Juan und Pocito, wurde heute die Vuelta a San Juan 2019 eröffnet. Obwohl unterschiedliche Fahrer immer wieder versuchten dem Feld zu entkommen, musste am Ende der erwartete Massensprint über den Sieg entscheiden. Die letzten Ausreißer wurden rund sieben Kilometer vor dem Ziel, planmäßig gestellt, und BORA – hansgrohe zeigte sich auf der rechten Seite des Feldes an der Spitze. Peter Sagan eröffnete früh den Sprint für seinen Teamkollegen Sam Bennett. Sam hatte auf den letzten 100m allerdings leider keine freie Fahrt und musste sich in einem extrem schnellen und engen Finale am Ende mit Rang begnügen.
Reaktionen im Ziel
„Die Jungs haben mich den Tag über sehr gut aus dem Wind gehalten. Am Ende haben sie einen tollen Job gemacht, um mich in Position zu bringen. Wir waren zur richtigen Zeit vorne, aber ich konnte nicht an Peters Rad bleiben, weil alle dachten, er würde den Sprint fahren, und sich zwischen uns drängten. Es war dann sehr schwierig noch freie Fahrt zu bekommen, aber immerhin konnte ich noch Rang drei holen.“ – Sam Bennett

„Zum Auftakt des Rennens warteten heute eine schnelle Etappe und heiße Temperaturen auf die Fahrer. Die Jungs haben einen guten Job gemacht, und das Rennen den ganzen Tag über immer unter Kontrolle gehalten. Am Ende haben wir unser Lead-out für Sam gefahren, mit Peter an der Spitze. Leider war Sam auf den letzten Metern eingeklemmt. Dennoch konnte er den dritten Platz einfahren, in einem extrem engen Finale.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter

7. Etappe Tropicale Amissa Bongo

1 Lorrenzo Manzin (Fra) Vital Concept-B&B Hotels 3:06:01
2 Andre Greipel (Ger) Team Arkea-Samsic
3 Youcef Reguigui (Alg) Algeria
4 Biniam Hailu (Eri) Eritrea
5 Matteo Pelucchi (Ita) Androni Giocattoli-Sidermec
6 Henok Mulueberhan (Eri) Eritrea
7 Niccolo Bonifazio (Ita) Direct Energie
8 Rohan du Plooy (RSA) Pro Touch
9 Bonaventure Uwizeyimana (Rwa) Rwanda
10 Isiaka Cisse (CIV) Ivory Coast

Damit erzielte Andre Greipel 7 Platzierungen unter den ersten 6, davon ein Etappensieg auf der 6. Etappe und den 3. Gesamtrang.
Gesamtsieger wurde mit 3 Etappensiegen der Italiener Niccolo Bonifazio, der heuer neu für Direct Energie startet.

1 Niccolo Bonifazio (Ita) Direct Energie 20:39:25
2 Lorrenzo Manzin (Fra) Vital Concept-B&B Hotels 0:00:06
3 Andre Greipel (Ger) Team Arkea-Samsic 0:00:14
4 Youcef Reguigui (Alg) Algeria 0:00:17
5 Sirak Tesfom (Eri) Eritrea 0:00:26
6 Metkel Eyob (Eri) Eritrea 0:00:28
7 Alessandro Bisolti (Ita) Androni Giocattoli-Sidermec 0:00:32
8 Didier Munyaneza (Rwa) Rwanda 0:00:33
10 Henok Mulueberhan (Eri) Eritrea 0:00:37

Cadel Evans Great Ocean Road Race – Ergebnis

1. Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep 3:54:35

2. Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal

3. Daryl Impey (RSA) Mitchelton-Scott
4. Ryan Gibbons (RSA) Dimension Data
5. Jens Debusschere (Bel) Katusha-Alpecin
6. Luke Rowe (GBr) Team Sky
7. Michael Mørkøv (Den) Deceuninck-QuickStep
8. Jay McCarthy (Aus) Bora-Hansgrohe
9. Owain Doull (GBr) Team Sky
10. Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team

Das Rennen endete in einem Sprint, späte Attacken von Dylan van Baarle (SKY), Luis Leon Sanchez (Astana) und Richie Porte (TREK) waren erfolglos, Team Deceuninck-Quickstep vereitelte diese.
BORA-hansgrohe:
Start und Ziel des Cadel Evans Great Ocean Road Race war die Hafenstadt Geelong, südwestlich von Melbourne. Auf den ersten 100km der insgesamt 163km langen Strecke legten die Fahrer eine große Runde um die Küstengebiete Barwon Heads, Torquay und Bells Beach zurück. Das Finale wurde dann in drei hügeligen Runden um Geelong ausgetragen. Gleich nach dem Start konnten sich drei Fahrer vom Feld absetzen, die schnell einen Vorsprung von mehr als 4 Minuten herausfahren konnten. Schon 100km vor dem Ziel zeigte sich BORA – hansgrohe Fahrer Michael Schwarzmann an der Spitze des Pelotons und übernahm die Tempoarbeit. Im ersten Anstieg des 1km langen und zum Teil 22 Prozent steilen Challambra Crescent fiel einer der Ausreißer zurück. Zwei Fahrer setzten sich dann vom Feld ab und machten Jagd auf die verbleibenden zwei Ausreißer. Vor der dritten Querung der Ziellinie ging das Rennen dann in die finale Phase. D. Ballerini fuhr solo an der Spitze und BORA – hansgrohe, mit Lukas Pöstlberger und Maciej Bodnar, setzte sich erneut an die Spitze und forcierte das Tempo, und der Solist wurde letztendlich mit noch 9km bis zum Ziel vom Feld wieder eingeholt. Danach kam es zu einer Serie von Attacken und immer wieder setzten sich verschiedene Fahrer an die Spitze. Daniel Oss vereitelte auf den letzten Kilometern noch einige Attacken aber am Ende setzte sich E. Viviani mit einem starken Finish durch und gewann das Rennen. Vorjahressieger Jay McCarthy belegte den 8. Platz.
Reaktionen im Ziel
„Das Rennen war nicht so schwer wie letztes Jahr und deshalb waren viele Top-Sprinter im Finale mit dabei. Es war ziemlich stressig auf der letzten Runde, weil das Feld noch größer war als ich eigentlich gedacht hätte. Deshalb war es nicht unbedingt leicht, ein gutes Ergebnis einzufahren. Aber wir haben unser Bestes gegeben und die Jungs haben den ganzen Tag gut zusammengearbeitet.“ – Jay McCarthy

„Beim diesjährigen Rennen kam es zu einem Sprint von einer größeren Gruppe. Die Jungs haben einen guten Lead-Out für Jay [McCarthy] gemacht, und am Ende hat er den 8. Platz belegt. Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis für uns. Im Sprint waren auch Fahrer wie Viviani und Ewan mit dabei, und es war also nicht genau wie letztes Jahr. Allerdings können wir nun ziemlich zufrieden in Richtung der nächsten Rennen blicken.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Andre Greipel (Arkea Samsic) gewinnt 6. Etappe der Tropicale Amissa Bongo!


Foto: Gerhard Plomitzer D-Tour 2018 in Bonn am 24.8.18
6. Etappe:
1 André Greipel (Ger) Arkéa Samsic 2:30:54
2 Youcef Reguigui (Alg) Terengganu Cycling Team
3 Lorrenzo Manzin (Fra) Vital Concept – B&B Hotels
4 Matteo Pelucchi (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec
5 Biniyam Ghirmay (Eri) Eritrea
6 Maxime Cam (Fra) Vital Concept – B&B Hotels
7 Niccolò Bonifazio (Ita) Direct Energie
8 Redwan Ebrahim (Eth) Ethipoia
9 Andrea Vendrame (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec
10 Daniel Teklehaimanot (Eri) Eritrea

Gesamtstand:
1 Niccolo Bonifazio (Ita) Direct Energie 17:33:24
2 Lorrenzo Manzin (Fra) Vital Concept-B&B Hotels 0:00:16
3 André Greipel (Ger) Arkéa Samsic 0:00:20
4 Youcef Reguigui (Alg) Terengganu Cycling Team 0:00:21
5 Sirak Tesfom (Eri) Erythrée 0:00:26
6 Metkel Eyob (Eri) Erythrée 0:00:28
7 Didier Munyaneza (Rwa) Rwanda 0:00:33
8 Daniel Teklehaimanot (Eri) Erythrée 0:00:34
9 Henok Mulueberhan (Eri) Erythrée 0:00:37
10 Rohan Du Plooy (RSA) Pro Touch 0:00:38