Archiv für den Tag: 21. April 2025

Tour du Doubs – 197 Km

Der Sieger hatte einen Schnitt von 52,2km/h!!!

1 VERCHER Mattéo FRA Team TotalEnergies 03:46:03
2 MAIRE Adrien FRA Unibet Tietema Rockets 00:00
3 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:00
4 BRAZ AFONSO Clément FRA Groupama-FDJ 00:00
5 KULSET Johannes NOR Uno-X Mobility 00:02
6 MARTIN-GUYONNET Guillaume FRA Groupama-FDJ 00:02
7 JUARISTI Txomin ESP Euskaltel-Euskadi 00:10
8 MARTÍN Gotzon ESP Euskaltel-Euskadi 00:20
9 VENTURINI Clément FRA ARKEA-B&B HOTELS 00:20
10 CORT Magnus DEN Uno-X Mobility 00:20
11 BARCELÓ Fernando ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:20
12 NICOLAU Joel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:20
13 MONIQUET Sylvain BEL Cofidis 00:20
14 MEENS Johan BEL Wagner Bazin WB 00:20
15 CAPRON Rémi FRA Van Rysel-Roubaix 00:20
16 BREUILLARD Nicolas FRA St Michel-Preference Home-Auber 93 00:20
17 MINTEGI Iker ESP Euskaltel-Euskadi 00:20
18 PETERS Nans FRA Decathlon AG2R La Mondiale 00:20
19 MARIAULT Axel FRA CIC U Nantes 00:20
20 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 00:20
21 HERRADA Jesus ESP Cofidis 00:20
22 UIJTDEBROEKS Cian BEL Team Visma | Lease a Bike 00:20
23 RUIZ Ibon ESP Equipo Kern Pharma 00:20
24 ROLLAND Brieuc FRA Groupama-FDJ 00:20
25 JOALLAND Yaël FRA CIC U Nantes 00:20
26 GARCIA Carlos ESP Burgos Burpellet BH 00:20
27 DELBOVE Joris FRA Team TotalEnergies 00:20
28 BUCHMANN Emanuel GER Cofidis 00:33
29 GARCÍA Raúl ESP ARKEA-B&B HOTELS 00:49

30 BALLABIO Giacomo ITA Hrinkow Advarics 01:42

Amstel Gold Race Ladies Edition – 157 Km


Plomi Foto

1 BREDEWOLD Mischa NED Team SD Worx-Protime 04:03:03
2 VAN DIJK Ellen NED Lidl-Trek 00:07
3 PIETERSE Puck NED Fenix-Deceuninck 00:07
4 LABOUS Juliette FRA FDJ-SUEZ 00:07
5 PERSICO Silvia ITA UAE Team ADQ 00:09
6 WIEBES Lorena NED Team SD Worx-Protime 01:26
7 JACKSON Alison CAN EF Education-Oatly 01:26
8 HENDERSON Anna GBR Lidl-Trek 01:26
9 TON Quinty NED Liv AlUla Jayco 01:26
10 ROLDAN Mara CAN Team Picnic PostNL 01:26
11 MOOLMAN PASIO Ashleigh RSA AG Insurance-Soudal Team 01:26
12 AALERUD Katrine NOR Uno-X Mobility 01:26
13 CHAPMAN Brodie AUS UAE Team ADQ 01:26
14 BRADBURY Neve AUS CANYON//SRAM zondacrypto 01:26
15 KASTELIJN Yara NED Fenix-Deceuninck 01:26
16 DE VRIES Femke NED Team Visma | Lease a Bike 01:26
17 JANSEN Eline NED VolkerWessels Pro Cycling Team 01:26
18 BUNEL Marion FRA Team Visma | Lease a Bike 01:26
19 MEIJERING Mareille NED Movistar Team 01:30
20 VOLLERING Demi NED FDJ-SUEZ 01:55
21 LIPPERT Liane GER Movistar Team 01:55
22 VOS Marianne NED Team Visma | Lease a Bike 01:55
23 GÅSKJENN Ingvild NOR Uno-X Mobility 01:55
24 RÜEGG Noemi SUI EF Education-Oatly 01:55
25 PATERNOSTER Letizia ITA Liv AlUla Jayco 01:55


HERBERT MOOS Foto

Amstel Gold Race – ME – 256 Km

Skjelmose im Dreiersprint vor den Top-Stars


Alle Fotos von HERBERT MOOS

Mattias Skjelmose (Lidl) gewann das Amstel Gold Race 2025 knapp im Dreiersprint. Der Däne schlug die beiden Top-Stars Tadej Pogacar (UAE) und Remco Evenepoel (Soudal). Skjelmose schnellte im letzten Moment um weniger als ein viertel Vorderrad an Pogacar vorbei. Auch Evenepoel, der den Sprint eröffnet hatte blieb noch innerhalb einer Radlänge mit dem Sieger.

34 Sekunden hinter dem Trio entschied Wout van Aert (Visma), Mann der 2. und 4. Plätze, den Sprint der ersten Verfolgergruppe um den 4. Platz für sich – vor Michael Matthews (Jayco) und Marc Hirschi (Tudor). Vorausgegangen war ein hartes Ausscheidungsfahren und ein längeres Solo von Pogacar. Evenepoel und Skjelmose holten Pogacar 8 Kilometer vorm Ziel ein.

1 SKJELMOSE Mattias DEN Lidl-Trek 05:49:58
2 POGACAR Tadej SLO UAE Team Emirates-XRG 00:00
3 EVENEPOEL Remco BEL Soudal Quick-Step 00:00
4 VAN AERT Wout BEL Team Visma | Lease a Bike 00:34
5 MATTHEWS Michael AUS Team Jayco-AlUla 00:34
6 BARRÉ Louis FRA Intermarché-Wanty 00:34
7 GRÉGOIRE Romain FRA Groupama-FDJ 00:34
8 BENOOT Tiesj BEL Team Visma | Lease a Bike 00:34
9 PIDCOCK Tom GBR Q36.5 Pro Cycling Team 00:34
10 HEALY Ben IRL EF Education-EasyPost 00:34
11 MCNULTY Brandon USA UAE Team Emirates-XRG 00:34
12 NYS Thibau BEL Lidl-Trek 00:49
13 POWLESS Neilson USA EF Education-EasyPost 00:49
14 BLACKMORE Joe GBR Israel-Premier Tech 00:52
15 SCHMID Mauro SUI Team Jayco-AlUla 01:25
16 HERMANS Quinten BEL Alpecin-Deceuninck 01:33
17 LUTSENKO Alexey KAZ Israel-Premier Tech 03:32
18 KAMP Alexander DEN Intermarché-Wanty 03:36
19 MADOUAS Valentin FRA Groupama-FDJ 03:36
20 ALAPHILIPPE Julian FRA Tudor Pro Cycling Team 03:36
21 TULETT Ben GBR Team Visma | Lease a Bike 03:36
22 VALTER Attila HUN Team Visma | Lease a Bike 03:36
23 DELETTRE Alexandre FRA Team TotalEnergies 03:36
24 BURGAUDEAU Mathieu FRA Team TotalEnergies 03:36
25 BILBAO Pello ESP Bahrain Victorious 03:36
26 VAN DEN BROEK Frank NED Team Picnic PostNL 03:36
27 FORMOLO Davide ITA Movistar Team 03:36
28 LEKNESSUND Andreas NOR Uno-X Mobility 03:36
29 BUITRAGO Santiago COL Bahrain Victorious 03:58
30 BARGUIL Warren FRA Team Picnic PostNL 04:02
31 ZIMMERMANN Georg GER Intermarché-Wanty 04:02

Tour of the Alps – Die Favoriten sind sich einig: „Es wird ein Rennen ohne klaren Chef“

San Lorenzo Dorsino erlebte ein etwas anderes Osterfest: Das kleine Dorf am Fuße der Brenta-Dolomiten im Paganella-Gebiet war am Sonntag von geschäftigem Treiben erfüllt – in Vorfreude auf den Start der 48. Auflage des Tour of the Alps, die am Montag, 21. April, mit einer Etappe rund um den Trentino-Ort beginnt.

Die Spannung ist spürbar; in den Vorbereitungen entlang der Strecke, in den Gesichtern der Menschen und besonders in den Worten jener Athleten, die ab morgen in fünf Etappen durch Trentino, Südtirol und Tirol um den Sieg kämpfen werden.
Bevor am Abend die offizielle Teampräsentation mit den 16 teilnehmenden Mannschaften (davon acht aus der WorldTour) auf der Bühne des Teatro Comunale in San Lorenzo Dorsino stattfand, teilten vier der bekanntesten Fahrer bei der ersten Pressekonferenz ihre Erwartungen an das vom GS Alto Garda organisierte Rennen.

DIE STIMMEN DER FAVORITEN

In San Lorenzo Dorsino kamen Antonio Tiberi (Bahrain Victorious) und Felix Gall (Decathlon-AG2R) zusammen – Italiens und Österreichs große Hoffnungen auf den Gesamtsieg –, ebenso wie Juan Pedro Lopez (LIDL-Trek), Titelträger der Tour of the Alps 2024, und Jai Hindley (Red Bull-Bora-hansgrohe), Sieger des Giro d’Italia 2022. Unterschiedliche Wege, unterschiedliche Geschichten – aber alle sind sich einig: Dieses Tour of the Alps wird spektakulär und völlig offen.

„Die Tour of the Alps war immer ein intensives Rennen mit einem hochklassigen Starterfeld und einer sehr offenen taktischen Ausgangslage“, erklärte Jai Hindley, der nach seiner verletzungsbedingten Aufgabe 2021 in die Euregio zurückkehrt. „Dieses Rennen liegt mir vom Profil her sehr. Es gibt viele Möglichkeiten für Angriffe – und viele Fahrer mit Podestchancen. Ich will auf jeden Fall mitmischen. Die Tour of the Alps ist Teil meiner Vorbereitung auf den Giro, sie gibt immer wichtige Hinweise. Wer hier stark ist, kann auch um Rosa mitreden.“

Antonio Tiberi, der im vergangenen Jahr bereits auf dem Podium stand, will diesmal mehr. Und er macht keinen Hehl daraus: „Die Tour of the Alps ist ein bedeutender Schritt in Richtung Giro, aber nicht nur das. Ich bin hier, um eine Etappe zu gewinnen – und die Gesamtwertung. Das ist mein persönliches Ziel, aber auch das meines gesamten Teams.“

„Letztes Jahr war ich noch auf der Suche nach mir selbst, mein erstes Jahr als Kapitän mit Verantwortung. Jetzt habe ich mehr Ambitionen, mehr Vertrauen in mein Potenzial. Der letzte Italiener, der die Tour of the Alps – damals noch Giro del Trentino – gewonnen hat, war Vincenzo Nibali. In seine Fußstapfen zu treten, wäre eine große Ehre“, fügte Tiberi hinzu.

Die Hoffnungen auf ein Ende der mehr als zehnjährigen italienischen Durststrecke ruhen auf ihm – und auf Giulio Ciccone, einem der vielen Trümpfe im starken Aufgebot von LIDL-Trek. Neben Ciccone und den starken Fahrern Geoghegan Hart und Kämna ist natürlich auch der Titelverteidiger wieder dabei: Juan Pedro Lopez.

„Die Tour of the Alps hat mir meinen ersten Profisieg beschert – dieses Rennen wird für mich immer etwas Besonderes bleiben. Dieses Jahr haben wir ein noch stärkeres Team, und wir werden von Anfang an die Verantwortung tragen. In der Gesamtwertung setzen wir auf Ciccone, aber es wird alles andere als einfach. Dieses Rennen ist unberechenbar: San Lorenzo Dorsino ist die einzige echte Bergankunft – und ich denke, sie wird gleich sehr entscheidend. Aber hier kann an jedem Tag alles passieren.“

Von den vier Hauptakteuren der Pressekonferenz ist Felix Gall der einzige ohne Giro-Start im Saisonplan. Sein großes Ziel in der ersten Saisonhälfte heißt Tour of the Alps – mit dem Etappenfinale in seiner Heimatstadt Lienz ist die Motivation besonders hoch.

„Dieses Rennen ist für mich mit besonderen Erinnerungen verbunden. Als ich erfuhr, dass die diesjährige Ausgabe in Lienz endet, wollte ich unbedingt dabei sein. Es ist ein fantastisches Rennen, das perfekt zu meinen Stärken passt, vor allem in den letzten beiden Etappen. Ich will voll angreifen – es ist ein zentrales Ziel dieser Saisonphase. Kurze Etappen, anspruchsvolle Strecken: Fünf Tage ohne Pause, ohne Dominator. Genau das macht es so spannend. Ich werde alles geben für Etappensiege und die Gesamtwertung. Und zu Hause zählt natürlich auch der Heimvorteil.“

MORGEN, MONTAG, DIE ERSTE ETAPPE: SAN LORENZO DORSINO – SAN LORENZO DORSINO

Ab morgen wird es ernst: 148,5 Kilometer warten auf die Fahrer beim Auftakt der diesjährigen Ausgabe. Es handelt sich um eine komplett im Trentino verlaufende Etappe mit Start und Ziel in San Lorenzo Dorsino (Start um 11:30 Uhr). 2.750 Höhenmeter gilt es zu überwinden auf einer Route, die dem klassischen „Giro del Brenta“ folgt. Nach dem Anstieg nach Andalo geht es hinunter ins Nonstal und ins Val di Sole – dann wartet die erste Berwertung (GPM) der Rundfahrt: der Passo Campo Carlo Magno.

Das Finale der Etappe wird am Durone-Pass zum Spektakel: 6,3 Kilometer bei durchschnittlich 8 % Steigung gilt es zu bewältigen, die Passhöhe liegt 20 Kilometer vor dem Ziel. Auf den letzten 10 Kilometern steigt die Straße erneut an, erst sanft, dann deutlich, bis kurz vor dem Ziel, wo der erste Träger des Führungstrikots der Tour of the Alps 2025 gekürt wird.

Auch rund um das Rennen ist einiges geboten: Vom Promi-Ride mit Daniel Oss über Show-Auftritte der Basketballspieler und Coaches von Aquila Basket Trento, die sich bei der Tour of the Alps für den Besuch vor einigen Wochen in der „Il T Quotidiano Arena“ anlässlich der Initiative Ride&Dunk revanchieren werden.

Die erste Etappe der Tour of the Alps wird weltweit in über 100 Ländern live übertragen und zwar von 13:30 bis 15:30 Uhr (MESZ).

DIE FÜNF ETAPPEN IM ÜBERBLICK

Montag, 21. April 2025
1. Etappe: San Lorenzo Dorsino – San Lorenzo Dorsino (148,5 km, 2.750 Höhenmeter) Schwierigkeitsgrad: **

Dienstag, 22. April 2025
2. Etappe: Mezzolombardo – Sterzing-Ratschings (178 km, 3.750 Höhenmeter)
Schwierigkeitsgrad: ***

Mittwoch, 23. April 2025
3. Etappe: Sterzing-Ratschings – Innichen (145,5 km, 2.750 Höhenmeter)
Schwierigkeitsgrad: **

Donnerstag, 24. April 2025
4. Etappe: Sillian – Obertilliach (162,7 km, 3.200 Höhenmeter)
Schwierigkeitsgrad: ****

Freitag, 25. April 2025
5. Etappe: Lienz – Lienz (112,2 km, 2.400 Höhenmeter)
Schwierigkeitsgrad: ***

MANNSCHAFTEN UND TOP-FAHRER

Lidl-Trek (Lopez, Geoghegan Hart, Ciccone, Kämna)
Bahrain-Victorious (Tiberi, Caruso)
Team Picnic PostNL (Bardet, Poole)
Red Bull-Bora-Hansgrohe (Hindley, Palzer)
Team Jayco-AlUla (Dunbar)
INEOS Grenadiers (Arensman)
Decathlon AG2R La Mondiale (Gall)
EF Education EasyPost (Carthy, Cepeda)
Israel-Premier Tech (Gee, Riccitello, Fuglsang, Froome)
Tudor Pro Cycling (Storer)
VF Group-Bardiani CSF-Faizané (Covili, Pinarello)
Team Polti VisitMalta (Piganzoli, Davide Bais, Mattia Bais)
Solution Tech Vini Fantini (Arashiro)
Team Vorarlberg (Geismayr)
JCL Team UKYO (Fancellu)
Austria (Offbauer)

Christoph Strasser bezwingt Regenschlacht in Italien

Ultra-Radfahrer Christoph Strasser ist mit einem zweiten Platz in die Saison 2025 gestartet. Das 1.000 Kilometer lange „unknown Race“ in Italien war durch Dauerregen und Kälte eines der härtesten Rennen seiner Karriere. Der Steirer erreichte den Zielort Lucca nach 2 Tagen 3 Stunden 46 Minuten und wurde nur vom Schweizer Bruno Wicht bezwungen.

Unsupported Rennen schreiben ihre eigenen Gesetze; vor allem jene wie das „unknown Race“ in Italien. „Erst eine Stunde vor dem Start am Donnerstag um 7 Uhr Früh erhielten alle Teilnehmer:innen die Koordinaten für Checkpoint 1. Dann mussten wir überlegen und planen, wie wir am schnellsten dort hinkommen. Danach folgten bis zur östlichen Adriaküste und zurück noch sechs weitere Checkpoints. Im Vorfeld wussten wir lediglich den Start- und Zielort Lucca und dass die Distanz ungefähr 1.000 Kilometer beträgt“, beschreibt der sechsfache Sieger des Race Across America.

Zwei Nächte durchgefahren
Das Rennen begann für Christoph Strasser sehr gut: „Es war ein schwieriger Start und der Regen war der ständige Begleiter, doch ich fand einen guten Rhythmus. Es ging gleich nördlich von Lucca in die Berge, wo Temperaturen von knapp über Null Grad Celsius herrschten, teilweise auch Schneeregen. Während bereits in der Anfangsphase viele aufgaben, belagerten während einer Abfahrt von einem Bergdorf viele Starter:innen ein kleines Kaffee. Viele waren schon zu Beginn wegen der Kälte gezeichnet. Nach zwei Tassen heißer Schokolade fuhr ich weiter, natürlich hatte ich auf die Führenden bereits einiges an Zeit verloren.“ Der Steirer startete seine Aufholjagd und es lief immer besser. Richtung Adriaküste konnte er sich auf den dritten Platz vorarbeiten. Im Finale holte er den Zweiten ein, doch der Führende lag schon zu weit voraus. Im Ziel lag Christoph nach 986,76 Kilometern rund 2:45 Stunden hinter dem Schweizer Wicht. „Er ist ein harter Knochen und fuhr in der Eiseskälte durch. Ich habe danach auch keine Pause mehr gemacht, obwohl für die zweite Nacht eine Schlafpause geplant war. Aber die Bekleidung war total durchnässt und ich wollte danach nicht in die nassen Klamotten rein. Deshalb beschloss ich ohne Pause durchzufahren. Es war ein super Gefühl, als ich in Lucca ankam. Ich musste alles für diesen zweiten Platz geben, es war eine richtige Schinderei!“

Nächstes Rennen: Transcontinental Race
In der kommenden Woche wird Christoph Strasser die Heimreise antreten und dann beginnen bereits die Vorbereitungen auf das Saisonhighlight, das Transcontinental Race. Nach zwei Triumphen und einem zweiten Platz im Vorjahr will er heuer zum dritten Mal als Sieger hervorgehen, das wäre Rekord. Heuer fällt der Start in der „St. Jakobs Metropole“ Santiago de Compostela in Spanien. Über Frankreich und Italien geht es über Albanien ins Ziel nach Rumänien am Schwarzen Meer. Ab dem 27. Juli 2025 warten zwischen 4.500 und 5.000 Kilometer auf die Starter!

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
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