Archiv für den Tag: 3. August 2025

Bamberg Gartenstadt Kriterium am 2.8.2025

60 Runden = 72km

1er Florenz Knauer 54×11
2er Lukas Herrmann Team Schwingshandl
3er Linus Rosner 54×11

1 Knauer, Florenz Herrmann Radteam 54×11 01:20:14 45
2 Herrmann, Lukas Cycling Team Schwingshandl Heizomat Radteam p/b Herrmann 01:20:11 35
3 Rosner, Linus Veloclub Ratisbona Regensburg 54×11 01:20:11 30

4 Hartmann, Elias RSC Kempten 01:20:11 25
5 Popp, Niklas BikeSportBühne Bayreuth VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:12 20
6 Dietl, Bastian Team Magnesium Pur VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:23 18
7 Eckrich, Christian RSC 88 Regensburg 01:20:14 16
8 Schwendner, Maximilian Next Level Racing Next Level Racing Elite 01:20:22 14
9 Knauer, Jan Radl Express Feucht 01:20:25 13
10 Kößler, Tim Benotti Berthold 01:20:14 12
11 Danner, Fabian RU 1913 Wangen i.A. 54×11 01:20:45 11
12 Gnoth, Jannick RSV Friedenau Steinfurt Siena Garden Racing MTB 01:20:15 10
13 Huizinga, Laurens RSG Heilbronn 54×11 01:20:16 9
14 Richter, Peter RK Endspurt 09 Cottbus Team Standert Brandenburg 01:20:16 8
15 Weber, Florian RSC Kempten 01:20:20 7
16 Huber, Quirin RV Neustift Freising VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:21 6
17 Wolaschka, Matthias RV Sturmvogel München 1952 CSBikes Road Team 01:20:22 5
18 Schafbauer, Josef Veloclub Ratisbona Regensburg BikeBeat Racingteam Ludwigsburg 01:20:29 4
19 Holzapfel, Florian RSC 88 Regensburg 01:20:46 3
20 Hamann, Dario Herrmann Radteam 01:20:46 2
21 Hahn, Leonhard RC Herpersdorf 1919 01:20:27
22 Hall, Rainer RSG Heilbronn Team RSG HNX 01:21:26


Foto 54×11

Bei der schnellen Rundenhatz in der Bamberger Gartenstadt erwies sich das Team 54×11 mit Lokalmatador Florenz Knauer als das stärkste, Lokalmatador und Einzelstarter Lukas Herrmann schaffte einen starken 2. Platz. Zahlenmäßig überlegen war das Team Valeoit Kaffee Rösterei Parsberg, das letztlich aber gegen die starke 54×11 Truppe keinen Podiumsplatz herausfahren konnte.
Keinem Fahrer bzw. Gruppe gelang im Gegensatz zum Vorjahr ein erfolgversprechender Ausreißversuch, alle Versuche wurden von den Teams im Keim erstickt und so mussten die Wertungssprints das schnelle Rennen entscheiden.


Sieger Florenz Knauer (Plomi Foto, nur mit Handy unterwegs gewesen)

Amateure 1h20min

1 Roth, Maximilian RV Conc. 1926 Karbach MaxSolar Cycling Team 01:20:23 15
2 Bossler, Rafael RSC Reinheim 1980 01:20:14 13
3 Walter, Michael Radl Express Feucht Gunsha-KMC CX/Gravel Team – Masters 01:20:12 10
4 Flock, Beat Schleudergang e.V. 01:20:14 9
5 Tscharke, Linus TSV 1862 Scheßlitz 01:20:16 8
6 Englert, Simon RSG Würzburg 01:20:17 7
7 Müller, Robert Veloclub Ratisbona Regensburg 01:20:17 6
9 Hendler, Samuel E-Racers Top Level Augsburg Next Level Racing Elite 01:20:17 4
10 Klinge, Jakob RC Herpersdorf 1919 VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:18 3
11 Kober, Lukas Gute Laune Sport 01:20:18 2
12 Kaiser, Jonas RC Pfeil Hof 01:20:19 1

Donostia San Sebastian Klasikoa 212km


Plomi Foto

1 Ciccone Giulio Lidl-Trek 400 05:05:33
2 Christen Jan UAE Team Emirates-XRG 320 + 09
3 Van Gils Maxim Red Bull-BORA-hansgrohe 260 + 19

4 Benoot Tiesj Team Visma | Lease a Bike 220 + 19
5 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG 180 + 19
6 Powless Neilson EF Education-EasyPost 140 + 19
7 Plapp Lucas Team Jayco-AlUla 120 + 21
8 Scaroni Christian XDS Astana Team 100 + 01:09
9 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike 80 + 01:10
10 Meurisse Xandro Alpecin-Deceuninck 68 + 02:01
11 Schmid Mauro Team Jayco-AlUla 56 + 02:01
12 Kron Andreas Uno-X Mobility 48 + 02:01
13 Onley Oscar Team Picnic PostNL 40 + 02:01
14 Bisiaux Léo Decathlon AG2R La Mondiale Team 32 + 02:01
15 Grégoire Romain Groupama-FDJ 28 + 02:01
16 Prodhomme Nicolas Decathlon AG2R La Mondiale Team 24 + 02:01
17 Nerurkar Lukas EF Education-EasyPost 24 + 02:01
18 Charmig Anthon XDS Astana Team 24 + 02:01
19 Kulset Johannes Uno-X Mobility 24 + 02:01
20 Berrade Urko Equipo Kern Pharma 24 + 02:01


Plomi Foto

Maxim Van Gils beendet Clásica San Sebastian auf dem Podium
Als Dritter hat Maxim Van Gils das erste Eintagesrennen auf WorldTour-Niveau nach der Tour de France abgeschlossen. Es war sein erstes Rennen seit dem Criterium du Dauphiné im Juni.

Maxim setzte sich dabei im Sprint um den letzten verbliebenen Platz auf dem Podest gegen Tiesj Benoot, Neilson Powless und Isaac del Toro durch. Bereits zuvor waren Giulio Ciccone als Sieger und Jan Christen über den Zielstrich gefahren.

19 Sekunden fehlten zum Sieg, nur neun auf den zweiten Platz. Die Entscheidung fiel dabei am letzten Anstieg des Rennens zehn Kilometer vor dem Ziel. Maxim war gemeinsam mit Primoz Roglic in einer Verfolgergruppe etwa 50 Sekunden hinter der Spitze, die zu diesem Zeitpunkt Ciccone und del Toro bildeten, in den Berg gegangen.

Primoz eröffnet das Finale
Primoz, der den Kampf der Favoriten am vorletzten Anstieg 45 Kilometer vor dem Ziel mit einer Attacke eröffnet hatte, machte dort in Unterstützung für Maxim das Tempo und verkleinerte den Abstand auf eine gute halbe Minute. Dann sprang Christen nach vorne. Der Schweizer löste del Toro an der Seite von Ciccone ab, konnte dem Italiener letztlich aber auch nicht folgen.
Maxim und sein Landsmann Benoot fuhren auf den verbleibenden acht Kilometern ins Ziel noch zu del Toro und Powless, der sich am Anstieg ebenfalls abgesetzt hatte, auf. Im Vierersprint war Maxim dann der Stärkste.
Maxim Van Gils gewinnt den Sprint um Platz drei in San Sebastian.

Maxim Van Gils: „Am Jaizkibel ging die Post ab. Einen Berg (Erlaitz) später haben wir dann angegriffen. Das haben wir mit Primoz gemacht, weil er eine bessere Beschleunigung hat als ich. Wir wussten nicht genau, wie sich Primoz nach der Tour de France fühlen würde, also war das ein Risiko. Aber er fühlte sich gut. Am letzten Berg (Murgil Tontorra) habe ich dann alles gegeben, was ich noch hatte. Aber das war nicht mehr viel. Zum Glück hatte ich noch einen guten Sprint drauf und konnte auf das Podium springen. Die ersten beiden waren stärker, aber dahinter waren wir auf dem gleichen Niveau.“

Neben Maxim Van Gils und Primoz Roglic waren Giovanni Aleotti, Nico Denz, Giulio Pellizzari, Matteo Sobrero und Ben Zwiehoff für Red Bull – BORA – hansgrohe in San Sebastian am Start. Insgesamt standen 212 Kilometer rund um die baskische Metropole auf dem Programm.