Archiv des Monats: Februar 2026

Auftakt vor Alpenkulisse: Die Fahnen der Tour of the Alps wehen in Innsbruck

Innsbruck und Telfs sind für den Auftakt der Tour of the Alps 2026 gerüstet: Vom 19. bis 21. April macht das grenzüberschreitende Etappenrennen in Tirol Station. Mit der Präsentation der teilnehmenden Mannschaften stellte das Organisationskomitee auch das Programm der drei Renntage im nördlichsten Gebiet der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino vor. In diesem Jahr stehen dabei zum ersten Mal die Nationalteams aus Italien und Österreich gemeinsam am Start. Sie würdigen damit das zehnjährige Bestehen des Euregio-Vorzeigeprojekts

Die länderübergreifende Zusammenarbeit ist ein wesentliches Merkmal der Tour of the Alps: Seit mittlerweile einem Jahrzehnt tragen Italien und Österreich die Rundfahrt gemeinsam aus. 2026 erhält dieses Konzept eine zusätzliche Bedeutung, wenn die Nationalmannschaften beider Nationen an den fünf Renntagen in der Alpenregion in den Sattel steigen. Die Teilnahme der beiden Teams steht im Zeichen von zehn Jahren grenzüberschreitender Kooperation zwischen Tirol, Südtirol und dem Trentino. Die Unterzeichnung, die dieser Kooperation zugrunde liegt, datiert aus dem Jahr 2016.

Die Teilnahme der zwei Nationalmannschaften war die zentrale Nachricht der Pressekonferenz in Innsbruck, auf der das Organisationskomitee der Tour of the Alps alle Mannschaften offiziell vorstellte. Der Präsentation wohnten zahlreiche Vertreter aus Politik, Tourismus und Sport bei.

DIE TOTA LÄSST DIE WM-ATMOSPHÄRE VON 2018 NEU AUFLEBEN
Die Tour of the Alps geht in diesem Jahr vom 20. bis 24. April über die Bühne. Die Rundfahrt steht dabei mehr denn je im Zeichen von Italien und Österreich. Die beiden Länder haben über das grenzüberschreitende Projekt eine gemeinsame Identität entwickelt und stehen voll hinter der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. Im Rahmen der TotA werden die Landschaft, organisatorische Erfahrung, Gastfreundschaft und die hohe Lebensqualität der drei Gebiete in den Fokus gerückt.

Bereits zum vierten Mal wird die Tour of the Alps in Tirol gestartet. Nach Kufstein (2017 und 2019) und Alpbach (2023) fällt der Startschuss heuer in Innsbruck. In der Tiroler Landeshauptstadt fand 2018 die Straßenrad-WM statt – die erste TotA-Etappe endet heuer genau dort, wo sich Alejandro Valverde vor acht Jahren zum Weltmeister kürte.

In den vergangenen Jahren hat Tirol seinen Namen als Radsportregion international konsequent gestärkt. Neben der Austragung der Straßenrad-WM 2018 gehörte die Auszeichnung mit dem Label „Bike Region“, die der Internationale Radsportverband (UCI) im Jahr 2019 vergab, zu den größten Highlights der jüngeren Vergangenheit. Das Bundesland gilt heute als etablierter Standort für Leistungs- und Breitensport sowie für den Rad-Tourismus.

2026 ist die Tour of the Alps drei Tage lang in Tirol zu Gast. Los geht es am Sonntagabend, 19. April, wenn in Innsbruck die offizielle Eröffnungsfeier inklusive Teampräsentation auf dem Programm steht. Am Montag, 20. April beginnt die erste Etappe mit Start und Ziel in der Nordtiroler Landeshauptstadt. Am Dienstag, 21. April geht es für die Teilnehmer im Zuge der zweiten Etappe von Telfs bis ins Martell nach Südtirol. Es folgen schließlich Etappenziele in Arco am Gardasee sowie in Trient, ehe die TotA am Freitag, 24. April in Bozen zu Ende geht.

STORER PEILT DAS DOUBLE AN, DOCH DIE KONKURRENZ LAUERT
In einem randvollen Rennkalender mit zahlreichen Highlights bewährt sich die Tour of the Alps auch in diesem Jahr als Rundfahrt mit riesiger Tradition und internationaler Anziehungskraft. In der Startliste finden sich Talente und Superstars aus aller Welt wieder – darunter das Beste, was der italienische und österreichische Radsport zu bieten haben. Neben Titelverteidiger Michael Storer haben mit Bahrain Victorious, EF Education-EasyPost, INEOS Grenadiers, Lidl-Trek, Red Bull-Bora-Hansgrohe, Team Jayco AlUla und Team Picnic PostNL nicht weniger als sieben WorldTour-Teams gemeldet.

Der Mannschaft Lidl-Trek darf in diesem Jahr erneut einiges zugetraut werden. Während die US-amerikanische Formation 2024 mit Juan Pedro López den Gesamtsieger stellte, sorgte im Vorjahr Giulio Ciccone mit dem Etappensieg in San Lorenzo Dorsino für Schlagzeilen. Der „Azzurro“ belegte später beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich Rang zwei und gewann außerdem die Clásica San Sebastián. 2026 setzt das Team auf Neuzugang Derek Gee. Der Kanadier schloss die Tour of the Alps auf Platz drei ab und wurde kurz danach Vierter beim Giro d’Italia.

Auch Red Bull-Bora-Hansgrohe schickt eine starke Truppe ins Rennen. Angeführt wird die Mannschaft vom Italiener Giulio Pelizzari, der zuletzt beim Giro d’Italia und bei der Vuelta a España jeweils auf Rang sechs landete. Mit Pelizzaris Landsmann Lorenzo Finn gehört zudem der amtierende U23-Weltmeister zum deutschen Aufgebot. Ebenso in der Alpenregion mit dabei ist Jakob Omrzel von Bahrain Victorious. Der Slowene triumphierte 2025 beim Giro d’Italia Next Gen und möchte denselben Weg einschlagen wie der Franzose Paul Seixas (Jahrgang 2006), dem im Vorjahr bei der TotA der internationale Durchbruch gelang.

Im Kampf um den Gesamtsieg darf man auch auf den Auftritt des Australiers Ben O’Connor gespannt sein. Der Kapitän des Team Jayco AlUla schnappte sich 2018 bei der Tour of the Alps seinen ersten Sieg bei einer namhaften Profi-Rundfahrt und legte 2024 mit dem zweiten Gesamtrang nach. Die Mannschaft INEOS Grenadiers kann bei der Tour of the Alps hingegen auf eine traditionell starke Truppe zählen und nutzt das Etappenrennen erneut als Generalprobe für den Giro d’Italia. Dasselbe gilt für die beiden Formationen EasyPost und Picnic PostNL, die ihre Saisonplanung konsequent auf die Italien-Rundfahrt ausgerichtet haben.

Auf der Liste der UCI ProTeams sticht das Team Tudor Pro Cycling besonders ins Auge. Die Mannschaft aus der Schweiz stellte 2025 mit Michael Storer den Gesamtsieger der Tour of the Alps und hat in Sachen Organisation, Kaderbreite und Professionalität längst WorldTour-Niveau. Es verwundert daher wenig, dass sich die Eidgenossen beim grenzüberschreitenden Etappenrennen nichts weniger als die Titelverteidigung zum Ziel gesetzt haben.

Mit dem Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team reist eine weitere Schweizer Formation mit hohen Erwartungen in die Alpenregion. Aus Italien gehen unterdessen vier Mannschaften auf UCI ProTeams-Level bei der TotA an den Start: Diese sind Bardiani-CSF 7 Saber, Solution Tech NIPPO Rali, Team Polti VisitMalta sowie MBH Bank CSB Telecom Fort (mit ungarischer Lizenz). Während das japanische Team Ukyo, das vom ehemaligen Formel-1-Piloten Ukyō Katayama gegründet wurde, zum dritten Mal in der Startliste aufscheint, hat auch das Team Vorarlberg aus Österreich wieder gemeldet.

Details zu den prominentesten Fahrern im Feld werden in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Wie in den vergangenen Jahren sind auch diesmal Last-Minute-Zusagen von Teilnehmern, die erst kurzfristig über einen Start entscheiden, möglich.

INNSBRUCK UND TELFS RÜSTEN SICH FÜR DEN GROSSEN AUFTAKT
Die erste Etappe der Tour of the Alps 2026 über 144,3 Kilometer mit Start und Ziel in Innsbruck beginnt mit einem flachen Abschnitt durch das Inntal. Es folgt ein 24 Kilometer langer Rundkurs, der zweimal zu absolvieren ist und den moderaten Anstieg auf das Mieminger Hochplateau beinhaltet. Nach diesem Rundkurs kehrt das Feld in Richtung Innsbruck zurück. Dort wartet ein weiterer Rundkurs über 18 Kilometer mit den Anstiegen nach Götzens und Axams. Letztere Rampe ist Schauplatz eines Zwischensprints mit Zeitgutschriften. Die letzten 20 Kilometer führen zurück ins Stadtzentrum von Innsbruck. Das Ziel befindet sich am Rennweg – jenem Ort, der bereits bei den Weltmeisterschaften 2018 im Mittelpunkt stand.

Die zweite Etappe am Dienstag, 21. April, startet in Telfs in Tirol und endet nach 147,5 Kilometern in der Südtiroler Gemeinde Martell. Nach rund 20 flachen Kilometern folgt mit der Piller Höhe (9,2 km bei 6 %) die erste Bergwertung der ersten Kategorie. Bevor es für das Fahrerfeld über die Landesgrenzen geht, führt die Strecke über eine Bergwertung der dritten Kategorie hoch zum Reschenpass (15,8 km bei 3,4 %). Die Fahrt über die Grenze folgt schließlich im Anschluss an die Ortschaft Nauders – danach setzt die Rundfahrt ihren Weg quer durch die Alpenregion in Südtirol fort.

Im Zuge der Tour of the Alps 2026 stehen der Stadt Innsbruck zwei intensive Tage bevor. Im Start- und Zielbereich der Auftaktetappe, die sich an gleicher Stelle befinden, sind zahlreiche Rahmenveranstaltungen zur Unterhaltung für die Zuschauer geplant. Auch im historischen Zentrum von Telfs wird ein umfangreiches Programm geboten. Am Rathausplatz entsteht eine stimmungsvolle Kulisse, die allen Beteiligten der Rundfahrt die Begeisterung für den Radsport in Tirol vermittelt.

DIE FÜNF ETAPPEN IM ÜBERBLICK

Montag, 20. April, 2026
1. Etappe: Innsbruck – Innsbruck, 144,3 Km
1.700 Höhenmeter. Schwierigkeitsgrad: **

Dienstag, 21. April, 2026
2. Etappe: Telfs – Martell, 147,5 Km
2.550 Höhenmeter. Schwierigkeitsgrad: ***

Mittwoch, 22. April, 2026
3. Etappe: Latsch – Arco, 174,5 Km
3.620 Höhenmeter. Schwierigkeitsgrad: ***

Donnerstag, 23. April, 2026
4. Etappe: Arco – Trento, 167,8 Km
3.900 Höhenmeter. Schwierigkeitsgrad: ****

Freitag, 24. April, 2026
5. Etappe: Trento – Bozen, 128,6 Km
2.850 Höhenmeter. Schwierigkeitsgrad: ***

DIE STIMMEN:

Philipp Wohlgemuth, Landeshauptmann-Stellvertreter: „Die Tour of the Alps zeigt jedes Jahr aufs Neue, was die Euregio Tirol-Südtirol-Trentino ausmacht: ein gemeinsamer Lebensraum im Herzen der Alpen, der durch Sport sichtbar und erlebbar wird. Dieses Rennen verbindet Menschen über Grenzen hinweg – nicht nur sportlich, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Dass die Jubiläumsausgabe 2026 erneut durch alle drei Landesteile führt, ist ein starkes Zeichen für unsere gewachsene Partnerschaft. Die Tour of the Alps steht für Zusammenhalt, für Bewegung und für eine nachhaltige Zukunft in den Alpen.“

Christian Härting, Bürgermeister, Telfs: „Die Friedensglocke des Alpenraumes in Telfs-Mösern läutet als Symbol der Einheit der Alpenregionen täglich für die gute Nachbarschaft und den Frieden in den Ländern des Alpenbogens. Die Tour of the Alps sehe ich als sportliche Entsprechung dieses Euregio-Gedankens. In dieser Hinsicht sind wir stolz, als stimmiger Etappenort dieses Radsport-Highlights ausgewählt worden zu sein. Wir wünschen dem gesamten Tross einen grenzüberschreitenden Tour-Erfolg!“

Peter Paul Mölk, Obmann, Innsbruck Tourismus: „Die Region Innsbruck freut sich auf die Tour of the Alps – ein Event, das sportlichen Wettkampf und den länderverbindenden Gedanken eindrucksvoll vereint. Der Startschuss in Innsbruck sowie die zweite Etappe ab Telfs rücken unsere alpin-urbane Vielfalt ins Rampenlicht – nicht nur als Bühne für dieses Radrennen mit internationalen Top-Teams, sondern auch als attraktive Urlaubsdestination. Gerade in einer auslastungsschwächeren Zeit schafft die Veranstaltung zusätzliche Wertschöpfung für unsere Betriebe.“

Karin Seiler, Geschäftsführerin, Tirol Werbung: „Die Tour of the Alps bildet in gleich dreifacher Hinsicht einen Startpunkt für unser Land. Denn rechtzeitig zum Beginn der Sommersaison bietet das Rennen die Möglichkeit, unsere vielfältige Landschaft sowie das umfangreiche Rad- und Freizeitangebot einem internationalen Publikum näherzubringen. Darüber hinaus beginnt die Veranstaltung diesmal in Tirol – mit einem Rundkurs in und um Innsbruck sowie einer Etappe von Telfs in Richtung Martell. Und zu guter Letzt war die Tour of the Alps auch der Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit der Tourismusorganisationen von Tirol, Südtirol und Trentino im Rahmen des gemeinsamen Verbundes Euregio Connect.“

Harald Mayer, Präsident, Cycling Austria: „Die Tour of the Alps ist das höchstkategorisierte Rennen auf österreichischem Boden und deshalb ein absolutes Highlight im heimischen Radsportkalender, Jahr für Jahr. Das Rennen verbindet dazu die drei Veranstalterregionen, die zum Jubiläum durch ihre Landeshauptstädte vertreten werden. Ich freue mich besonders auf den Start in Innsbruck, weil diese Stadt für immer verbunden ist mit der Austragung der Straßen-Weltmeisterschaften 2018 und ein Herzstück für den Radsport in Österreich ist.“

Lukas Pöstlberger, Ambassador, Tour of the Alps: „Für Österreich und besonders für Tirol ist die Tour of the Alps weit mehr als ein gewöhnliches Etappenrennen. Die Rundfahrt bietet unseren atemberaubenden Landschaften ein internationales Schaufenster. Die wunderschönen TV-Bilder sprechen für sich und erfüllen uns mit großem Stolz. Auch sportlich setzt die TotA Maßstäbe und zählt zu den wichtigsten Vorbereitungsrennen im Hinblick auf den Giro d’Italia. Für den österreichischen Radsport ist das enorm wertvoll: Junge Talente und Radsportfans treffen ihre Idole persönlich und können Weltklasse-Fahrer hautnah erleben.“

Giacomo Santini, Ehrenpräsident der Tour of the Alps: „Die Teams, die wir heute präsentiert haben, versprechen großen Sport. Sie garantieren Qualität und Spannung. Am Rande der Rundfahrt organisieren wir zudem viele Rahmenveranstaltungen. Damit schaffen wir Begeisterung: Sowohl bei der Bevölkerung vor Ort, als auch bei den Menschen, die unsere Veranstaltung weltweit im Fernsehen verfolgen. Besonders wichtig ist in diesem Jahr die Teilnahme der Nationalmannschaften aus Österreich und Italien. Das ist ein starkes Zeichen. Denn wir feiern zehn Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Tour of the Alps. Dieses Jubiläum macht die Teilnahme dieser zwei Teams noch bedeutender.“

Tour of the Alps Press Office

E-mail | tourofthealps@vitesseonline.it
Website | www.vitesseonline.it

18th Tour du Rwanda

Stage 1 » Rukomo › Rwamagana (173.6km)

1 Einhorn Itamar NSN Development Team 14 20 10″ 4:00:04
2 Muñoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team 5 12 6″ ,,
3 Girmay Mewael Istanbul Team 3 7 4″ ,,
4 van Rees Christiaan Development Team Picnic PostNL 5 ,,
5 Mulubrhan Henok Eritrea 4 ,,
6 Cuylits Mauro Lotto – Groupe Wanty 3 ,,
7 Zemke Jermaine REMBE | rad-net

Stage 2 » Nyamata › Huye (134.6km)
1 Martí Pau NSN Development Team 14 03:10:09
2 Mulubrhan Henok Eritrea 5 + 00
3 Cuylits Mauro Lotto-Groupe Wanty 3 + 00
4 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 00
5 Van Gils Lucas Lotto-Groupe Wanty + 00
6 Thompson Reuben Lotto-Groupe Wanty + 00
7 Pareta Roger Movistar Team Academy + 00
8 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 00
9 Teweldemedhn Desta Amaniel Team Amani + 00
10 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL

Stage 3 » Huye › Rusizi (145.3km)

1 Zomermaand Jurgen Development Team Picnic PostNL 14 03:44:53
2 Van Gils Lucas Lotto-Groupe Wanty 5 + 20
3 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL 3 + 20
4 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 23
5 Cisneros Said Soudal Quick-Step Devo Team + 28
6 Mulugeta Yafiet Eritrea + 28
7 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 28
8 Mattheis Oliver BIKE AID + 28
9 Aman Awet Istanbul Team + 28
10 Niyonkuru Samuel Team Amani +44

Stage 4 » Karongi › Rubavu (127.2km)

1 De Clercq Matthijs Soudal Quick-Step Devo Team 14 03:05:55
2 Kretschy Moritz NSN Development Team 5 + 00

3 Cuylits Mauro Lotto-Groupe Wanty 3 + 01:00
4 Tarling Finlay NSN Development Team + 02:15
5 Marriage Zac NSN Development Team + 02:15
6 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 02:15
7 Bush Jacob Development Team Picnic PostNL + 02:15
8 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 02:15
9 Marivoet Duarte Lotto-Groupe Wanty + 02:15
10 Kudus Merhawi Eritrea

5.Etappe | 82.0 km Rubavu -> Rubavu


Jermaine Zemke (Plomi Foto)

1 Zemke Jermaine REMBE | rad-net 14 01:44:27
2 Einhorn Itamar NSN Development Team 5 + 00
3 Mulubrhan Henok Eritrea 3 + 00
4 Yemane Even BIKE AID + 00
5 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 00
6 Pareta Roger Movistar Team Academy + 00
7 Valjavec Erazem Soudal Quick-Step Devo Team + 00
8 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 00
9 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 00

6.Etappe | 84 km Rubavu -> Musanze

1 Einhorn Itamar NSN Development Team 14 02:00:59
2 Tarling Finlay NSN Development Team 5 + 00
3 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team 3 + 00
4 Pareta Roger Movistar Team Academy + 00
5 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 00
6 Mulubrhan Henok Eritrea + 00
7 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 00
8 Muhoza Eric Team Amani + 00
9 Habteab Yoel BIKE AID + 00
10 Kudus Merhawi Eritrea + 00

7.Etappe | 147 kmMusanze -> Kigali

1 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team 14 03:20:59
2 Van Gils Lucas Lotto-Groupe Wanty 5 + 09
3 Mulubrhan Henok Eritrea 3 + 09
4 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 09
5 Kretschy Moritz NSN Development Team + 09
6 Marivoet Duarte Lotto-Groupe Wanty + 09
7 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 09
8 Mattheis Oliver BIKE AID + 09

9 Mulugeta Yafiet Eritrea + 15
10 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 15

8.Etappe | 84 km Kigali -> Kigali

1 Mulubrhan Henok Eritrea 14 01:59:37
2 Cuylits Mauro Lotto-Groupe Wanty 5 + 00
3 Martí Pau NSN Development Team 3 + 01
4 Yemane Even BIKE AID + 03
5 Mulugeta Yafiet Eritrea + 03
6 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 03
7 Muhoza Eric Team Amani + 03
8 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL + 03
9 Valjavec Erazem Soudal Quick-Step Devo Team + 03
10 Mattheis Oliver BIKE AID + 03

Endstand:

1 Kretschy Moritz NSN Development Team 23:08:48
2 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 02:08

3 Marivoet Duarte Lotto-Groupe Wanty + 02:32
4 Teweldemedhn Desta Amaniel Team Amani + 03:13
5 Zomermaand Jurgen Development Team Picnic PostNL + 04:13
6 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 04:21
7 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL + 04:33
8 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 04:33
9 Mattheis Oliver BIKE AID + 04:35
10 Mulubrhan Henok Eritrea + 04:38


Joe Adamietz 2er (Plomi Foto)

Groß war die Freude derweil auch bei Rembe. „Wir haben alle unsere Ziele erreicht“, sagte Teammanager Jörg Scherf. „Wir sind hierher gekommen, um eine Etappe zu gewinnen und eine Top-Ten-Platzierung zu erzielen.“ Den Etappensieg steuerte Jermaine Zemke auf dem fünften Teilstück bei, fürs Klassement-Ergebnis, in dem sich mit Oliver Mattheis für Bike Aid als Neunter noch ein dritter deutscher wiederfand, sorgte Adamietz. „Wir sind total glücklich und zufrieden, wie alles gelaufen ist. Die Jungs sind heute noch einmal richtig stark für Johannes gefahren.“

Obendrauf kommt für Rembe auch noch das Bergtrikot, das Miguel Heidemann auf der 2. Etappe eroberte und mit nach Hause nehmen konnte. Er sagte: „Die Priorität lag ganz klar auf Johannes‘ zweitem Platz in der Gesamtwertung. Deshalb haben wir im Finale eine hohe Pace vorgegeben, damit keiner mehr attackieren kann. Dadurch, dass Jermaine bei der Bergwertung mit vorne dabei war (und Punkte für die Konkurrenz wegnahm), konnten wir uns die ganze Etappe über auf Johannes konzentrieren. Es war super cool, dass wir hier wieder so eng zusammen gearbeitet haben.“

30th Giro di Sardegna

Was für ein Saisonauftakt für das Team Vorarlberg am Giro de Sardegna – Giacomo Ballabio Etappenfünfter – Philipp Hofbauer man of the day

Am Mittwoch erfolgte für 160 Profis aus 23 Teams der Startschuss in die neue Saison bei der 30. Austragung des Giros de Sardegna UCI 2.1. Die erste von fünf Etappen war gleich ordentlich „gewürzt“ über 190 Kilometer und knapp 3000 Höhenmeter.

Achtung fertig los und Hofbauer marschiert!
10km gefahren und in der ersten Spitzengruppe der Saison gleich Team Vorarlberg Neuzugang Philipp Hofbauer mit vier Konkurrenten. Das Quintett fährt über 5 Minuten heraus. Hofbauer sichert sich unterdessen auch Bergwertungspunkte und zeigt mehr als ein beherztes Rennen. Die Gruppe wird gestellt, doch der 23-jährige stellt sich gleich in den Dienst von Ballabio.
Vierer Spitze kommt durch – Neuzugang Ballabio gewinnt Sprint des Feldes
Den Sieg machen sich heute vier Ausreisser unter sich aus, welche sich im Finale der ersten Etappe gebildet hat. Der Italiener Nicolo Garibbo (Team Ukyo) siegt vor seinem Landsmann Filippo Zana vom World Tour Team Soudal-Quick Step. Dahinter sprintet 53 Sekunden später Giacomo Ballabio (ITA / Team Vorarlberg) auf den hervorragenden 5. Rang, welchen er auch in der Gesamtwertung einnimmt. Ein starker Auftakt für das Team aus Vorarlberg!

25.02. Etappe 1 Castelsardo – Bosa 189,8 km / 2917 HM
26.02. Etappe 2 Oristano – Carbonia 136,3 km / 1929 HM

27.02. Etappe 3 Cagliari – Tortoli 168,1 km / 1418 HM
28.02. Etappe 4 Arbatax – Nuoro 153,6 km / 3210 HM
01.03. Etappe 5 Nouro – Olbio 177,3 km / 1617 HM

Roster: Colin St?ssi (SUI), Dominik Amann, Philipp Hofbauer, Emanuel Zangerle (alle AUT), Ignazio Cireddu, Giacomo Ballabio (beide ITA), Tobis Nolde (GER)

25.02. Etappe 1 Castelsardo – Bosa 189,8 km / 2917 HM

1 Garibbo Nicolò Team UKYO 14 20 4:39:09
2 Zana Filippo Soudal Quick-Step 5 12 ,,
3 Berrade Urko Equipo Kern Pharma 3 7 ,,
4 Garofoli Gianmarco Soudal Quick-Step 5 ,,
5 Ballabio Giacomo Team Vorarlberg 4 0:53
6 Vervaeke Louis Soudal Quick-Step 3 ,,
7 Ruiz Ibon Equipo Kern Pharma 2 ,,
8 Zoccarato Samuele MBH Bank CSB Telecom Fort 1 ,,
9 Dati Tommaso Team UKYO ,,
10 Iacomoni Federico Team UKYO

2. Etappe: Oristano – Carbonia – 136 Km

Giacomo Ballabio Etappenrang acht – nun bereits Gesamtvierter am Giro de Sardegna – Team Vorarlberg erhält Wild Card zur Tour of the Alps UCI 2.Pro im April
Die zweite Etappe am Donnerstag von Oristano nach Carbonia über 136 Kilometer. In der Kürze des Abschnitts lagen auch die Hindernisse. 2000 ruppige Höhenmeter und Wind. Das Laktat nach dem gestrigen sehenswerten Auftakt in die Saison saß bei vielen noch tief. Und heute legten es die World Teams rund um Soudal-Quick Step und Astana von KM null anders an. Vollgas von Beginn!

Ballabio bereits Gesamtfünfter
Colin Stüssi und auch Philipp Hofbauer waren im hektischen Rennverlauf in Stürzen verwickelt, konnten aber das Rennen beenden. Und auch heute wieder ein Erfolgserlebnis mit Rang acht durch Giacomo Ballabio. Er verbessert sich auf Rang 5 in der Gesamtwertung (+ 1min 3 sec hinter Landsmann Nicolo Garibbo – Team UKYO). Etappensieger heute Davide Donati (ITA / Red Bull – BORA). Alle Team Vorarlberg Fahrer leisten einen top Job für ihren Leader und finishen.

1 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 14 03:03:14
2 Garofoli Gianmarco Soudal Quick-Step 5 + 00
3 Frydkjær Patrick Lidl-Trek Future Racing 3 + 00
4 Magli Filippo Bardiani-CSF 7 Saber + 00
5 Conci Nicola XDS Astana Team + 00
6 Dati Tommaso Team UKYO + 00
7 Sambinello Enea UAE Team Emirates Gen-Z + 00
8 Ballabio Giacomo Team Vorarlberg + 00
9 Jackowiak Janek Bahrain Victorious Development Team + 00
10 Bortoluzzi Giovanni General Store-Essegibi-F.Ili

Giro di Sardegna: Davide Donati holt ersten Saisonsieg für die Rookies


Plomi Foto

Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies gewinnen mit Davide Donati die zweite Etappe des Giro di Sardegna. Nach einer geschlossenen Teamleistung setzte sich der Italiener im Sprint durch.

Mit einer souveränen Teamleistung haben die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies auf der zweiten Etappe des 30. Giro di Sardegna (UCI 2.1) ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Davide Donati gewann den 136,3 Kilometer langen Abschnitt von Oristano nach Carbonia im Sprint einer reduzierten Gruppe souverän und feierte damit seinen zweiten Profisieg.

Auf dem welligen Kurs durch den Süden Sardiniens hatte die Mannschaft das Renngeschehen konsequent kontrolliert und keine gefährlichen Attacken zugelassen. Besonders in der hektischen Schlussphase war es vor allem Gijs Schoonvelde, der das Peloton mit hohem Tempo zusammenhielt und ideale Voraussetzungen für einen Sprint schuf.

Im verwinkelten Finale behielt Donati dann die Übersicht. Mit einem frühen, kraftvollen Antritt setzte er sich klar durch und ließ Gianmarco Garofoli (Soudal Quick-Step) sowie Patrick Boje Frydkjær (Lidl – Trek Future Racing) hinter sich.
„Ich kam gut über den letzten Anstieg und wusste, dass ich zu den Schnellsten in der Gruppe gehöre. Wegen einer späten Attacke habe ich meinen Sprint früh eröffnet und alles gegeben. Was mir wichtig ist: Wir sind heute als Team richtig stark gefahren, da können wir wirklich zufrieden sein. Jetzt wollen wir in den nächsten Tagen genauso weitermachen.“
— Davide Donati
„Unser Ziel hier in Sardinien ist ein Etappensieg und eine starke Gesamtplatzierung. Ersteres haben wir nun erreicht. Der letzte Anstieg war nicht einfach, aber Davide hat gezeigt, wie gut er auch klettern kann. Das ganze Team ist extrem stark und geschlossen gefahren, hat alle Attacken kontrolliert und den Sprint perfekt vorbereitet. Wir sind heute unheimlich stolz auf die Leistung der gesamten Mannschaft.“
— Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter

3. Etappe: Cagliari – Tortoli – 168 Km

1 RAJOVIC Dusan SRB Solution Tech-NIPPO-Rali 03:57:01
2 DONATI Davide ITA Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:00

3 PEÑALVER Manuel ESP Team Polti VisitMalta 00:00
4 ZANONCELLO Enrico ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:00
5 LORELLO Riccardo ITA SC Padovani Polo Cherry Bank 00:00
6 CAPRA Thomas ITA Bahrain Victorious Development Team 00:00
7 URSELLA Lorenzo ITA SC Padovani Polo Cherry Bank 00:00
8 PERSICO Davide ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
9 MAGLI Filippo ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:00
10 MENGHINI Alessio ITA Team Technipes #inEmiliaRomagna Caffè Borbone 00:00

4.Etappe | 154 km Arbatax -> Nuoro

1 Zana Filippo Soudal Quick-Step 14 03:52:07
2 Verre Alessandro MBH Bank Ballan Telecom Fort 5 + 36
3 Vervaeke Louis Soudal Quick-Step 3 + 36
4 Garofoli Gianmarco Soudal Quick-Step + 36
5 De Cassan Davide General Store-Essegibi-F.Ili Curia + 36
6 Jackowiak Janek Bahrain Victorious Development Team + 36
7 van Bekkum Darren XDS Astana Team + 36
8 Ruiz Ibon Equipo Kern Pharma + 36
9 Pericas Adria UAE Team Emirates Gen-Z + 36
10 O’Brien Liam Lidl-Trek Future Racing + 42
11 Bock Max Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 44

„Kraft sparen und gleichzeitig alles dafür tun, dass Giacomo Ballabio (Bild) am Sonntag noch die Chance auf einen guten Platz in der Gesamtwertung hat.“ Diese Devise gab Sportdirektor Paul Renger seinen Fahrern für die heutige Königsetappe der Sardinien-Rundfahrt mit auf den Weg. Und die siebenköpfige Team Vorarlberg-Mannschaft setzte die Vorgabe gut um. Ballabio hielt sich lange in der ersten Gruppe und verlor erst beim letzten schweren Anstieg den Anschluss an die Bergspezialisten der World Tour-Teams.

Am Ende belegte er Platz 27 – 4:03 Minuten hinter Tagessieger Filippo Zana. Der 26-Jährige löste sich kurz vor dem Ziel aus der Spitzengruppe und fuhr noch 36 Sekunden Vorsprung heraus. Damit übernahm der Italiener von seinem Landsmann Nicolo Garibbo auch die Gesamtführung. Zana gewann 2023 eine Bergetappe beim Giro d’Italia und wurde 2024 Gesamtelfter beim Giro – ein Beleg für die erneut hochkarätige Besetzung der Sardinien-Rundfahrt.

Umso erfreulicher, dass das Team Vorarlberg im hochkarätigen Feld eine gute Figur abgibt. Giacomo Ballabio belegt in der Gesamtwertung vor dem Schlusstag Rang 23 – 5:12 Minuten hinter dem neuen Leader Zana.

5. Etappe: Nuoro – Olbia – 177 Km

1 DONATI Davide ITA Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 03:58:05 43,54
2 PERSICO Davide ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
3 FINKST Tilen SLO Solution Tech-NIPPO-Rali 00:00
4 EGHOLM Kristian DEN Lidl-Trek Future Racing 00:00
5 PEÑALVER Manuel ESP Team Polti VisitMalta 00:00
6 ZANONCELLO Enrico ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:00
7 TERADA Yoshiki JPN Team UKYO 00:00
8 MENGHINI Alessio ITA Team Technipes #inEmiliaRomagna Caffè Borbone 00:00
9 ARRIGHETTI Nicoló ITA General Store-Essegibi-F.Ili Curia 00:00
10 IACOMONI Federico ITA Team UKYO 00:00
11 PUTZ Sebastian AUT Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:00

Endstand:

1 ZANA Filippo ITA Soudal Quick-Step 19:29:20
2 GAROFOLI Gianmarco ITA Soudal Quick-Step 00:46
3 VERRE Alessandro ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 01:39
4 BERRADE Urko ESP Equipo Kern Pharma 01:43
5 RUIZ Ibon ESP Equipo Kern Pharma 01:45
6 JACKOWIAK Janek POL Bahrain Victorious Development Team 01:45
7 DE CASSAN Davide ITA General Store-Essegibi-F.Ili Curia 01:45
8 PERICAS Adria ESP UAE Team Emirates Gen-Z 01:45
9 BOCK Max GER Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 02:10
10 VAN BEKKUM Darren NED XDS Astana Team 02:11

Giro di Sardegna: Davide Donati holt nächsten Etappensieg und krönt perfekte Woche
Ein makelloser Team-Leadout ist die Basis für Donatis zweiten Etappenerfolg beim Giro di Sardegna. Die Rookies sichern sich zudem das Punkteklassement und ein starkes Ergebnis in der Gesamtwertung.

Auf der fünften und letzten Etappe des Giro di Sardegna von Nuoro nach Olbia (172,8 km) stellte Davide Donati erneut seine Endschnelligkeit unter Beweis. Nachdem er bereits die zweite Etappe gewonnen und den dritten Tagesabschnitt auf Rang zwei beendet hatte, feierte der italienische Sprinter seinen zweiten Sieg in dieser Woche – eindrucksvoll vorbereitet von seinen Teamkollegen.

Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies hatten das Rennen über weite Strecken des Tages kontrolliert und alles für einen erwarteten Massensprint auf der Zielgeraden in Olbia zusammengehalten. In den Schlusskilometern sorgten zunächst Gijs Schoonvelde und später Sebastian Putz für einen perfekten Leadout und brachten Donati in eine ideale Position. Der 20-Jährige eröffnete seinen Sprint erst auf den letzten Metern – optimal getimt – und setzte sich souverän vor Davide Persico und Tilen Finkšt durch.

„Einen Sieg zu wiederholen, ist nie einfach. Aber wir waren hochmotiviert, es noch einmal zu versuchen. Dieses Mal habe ich meinen Sprint erst auf den letzten Metern lanciert, weil ich beim letzten Mal zu früh begonnen hatte. Ich konnte vorn bleiben und es fühlte sich sogar noch besser an als der erste Sieg. Der Leadout war unglaublich – wir sind so ein junges Team und ich bin wirklich stolz auf alle. Ein großes Dankeschön an meine Teamkollegen.“
— Davide Donati

Mit seinem zweiten Etappenerfolg sicherte sich Donati außerdem die Punktewertung und unterstrich damit seine Konstanz und Schnelligkeit über die gesamte Woche hinweg. Neben den Sprint-Erfolgen überzeugten die Rookies auch in der Gesamtwertung: Der Deutsche Max Bock belegte Rang neun im Klassement und bestätigte damit sein großes Potenzial sowie die starke Teamleistung.
„In den Schlusskilometern haben wir das Rennen sehr gut ausgespielt und Davide hat einmal mehr bewiesen, dass er der Schnellste im Finale war. Insgesamt können wir mit dieser Rundfahrt sehr zufrieden sein: Zwei Etappensiege und ein Top-Ten-Ergebnis mit Max Bock in der Gesamtwertung sind eine solide Basis für die kommenden Rennen. Ich bin wirklich stolz auf dieses Team.“
— Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter

Ganz auf eine Überraschung im Sprint war die Team Vorarlberg-Taktik am letzten Tag der Sardinien-Radrundfahrt ausgelegt. Das Vorhaben gelang über weite Strecken. „Erst im Finale hat uns dann ein wenig die Abstimmung gefehlt“, berichtete Sportdirektor Paul Renger gleich nach der Zieldurchfahrt in Olbia.

Tagessieger wurde der Italiener Davide Donati, sein Landsmann Filippo Zana verteidigte die Gesamtführung souverän. Neuzugang Giacomo Ballabio war bester Team Vorarlberg-Fahrer auf Rang 12, gleich dahinter Tobias Nolde an der 18. Stelle. In der Gesamtwertung behielt Ballabio mit 5:12 Minuten Rückstand Platz 23.

Was bleibt nach fünf Tagen und 830 Kilometern auf der zweitgrößten Mittelmeerinsel? Die Plätze fünf und acht auf den ersten beiden Etappen durch Ballabio, dazu ein imposanter Fluchtversuch über 130 Kilometer von Ignazio Cireddu auf dem für ihn so emotionalen dritten Teilstück – die Strecke führte an seiner Haustür vorbei.

Über allem steht die erfreuliche Erkenntnis, dass die erste Standortbestimmung in einem sehr starken Feld mit zahlreichen World Tour-Mannschaften gelungen ist. „Wir haben nach der intensiven Vorbereitung schnell den Tritt gefunden und sind gut gerüstet für eine spannende neue Saison“, war dann auch der zufriedene Kommentar von Paul Renger zum Abschneiden seines Teams.

Für eine Schrecksekunde sorgte heute der junge Philipp Hofbauer, der am ersten Tag in der allerersten Spitzengruppe der Rundfahrt zu finden war. Das Toptalent aus der Steiermark wurde 40 Kilometer vor dem Ziel in einen Sturz verwickelt, konnte die Fahrt aber unversehrt fortsetzen und kam zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel.

Presse Service Team Vorarlberg

PARIS-NICE 2026

VINGEGAARD’S UNFINISHED BUSINESS

Key info:
• The predictions for the 84th edition of Paris-Nice, which will take place from March 8-15, have been revised following the announcement that Jonas Vingegaard will be competing. The undisputed world number two in stage races over the last few years has never won in his first two appearances, but is showing his perseverance and determination by signing up for the start in Achères in the Yvelines department.
• The Danish favorite will face rivals who have already been in the spotlight in recent weeks, such as Juan Ayuso, Joao Almeida, Dani Martinez, Kevin Vauquelin, and Oscar Onley.
• Beyond the challenge of the yellow and white jersey, which will remain up for grabs until the final finish at the foot of the Riviera stadium in Nice, stage victories will also be coveted by sprinters such as Biniam Girmay and Michael Mathews, and even by strong classics specialists who have chosen the Course au Soleil to test their skills in the crosswinds.

Last year, on his final day in the Paris-Nice peloton, Jonas Vingegaard wore the leader’s jersey. But the wrist injury he suffered on the La Côte-Saint-André stage, which he completed in pain and in 16th position, robbed him of any hope of keeping it until the final podium in Nice. The Dane then ceded the overall lead to his teammate Matteo Jorgenson and immediately withdrew from the final days of the race. The title ultimately remained with Visma-Lease a Bike thanks to the American’s success, but the episode, which greatly disrupted Vingegaard’s start to the 2025 season, calls for redemption. It is certainly a happier outcome than the two-time Tour de France winner (2022-23) had hoped for when he changed his comeback schedule, which was delayed following a crash in training.

The list of stage races won by Jonas Vingegaard makes him the favorite for Paris-Nice, one of the few races still missing from his list of achievements (3rd in 2023). But the line-ups assembled by the most influential teams promise fierce competition in all the decisive stages, whether it’s the team time trial in Nièvre (stage 3) or the climbers‘ challenge leading to the resort of Auron (stage 7), among others. On the UAE Emirates XRG side, Joao Almeida will be able to count on the support of former winner Marc Soler and the already impressive Igor Arrieta (23); Red Bull – Bora Hansgrohe is fielding a duo of regulars in the Race to the Sun with Dani Martinez (3rd in 2022) and Aleksandr Vlasov (2nd in 2021, 5th in 2024); Lidl-Trek is counting on the recent winner of the Tour of Algarve, Juan Ayuso, as well as Mattias Skjelmose to make their mark on the race. And perhaps the most impressive armada is being deployed by Ineos Grenadiers, who are certainly looking to repeat the successes of Sky in the 2010s with Kevin Vauquelin, Oscar Onley, Joshua Tarling (key rider for the time trial!), and Carlos Rodriguez.

In Paris-Nice, strong winds can also play a role in stages that are typically suited for sprinters. The road to Montargis (stage 2), for example, as well as the road to Colombier-le-Vieux in Ardèche (stage 6), may select the most enterprising and/or vigilant riders among the sprinters. The main contenders for the sprints, such as Michael Matthews, Biniam Girmay, Phil Bauhaus, Jasper Stuyven, Matteo Trentin, Emilien Jeannière, Bryan Coquard and Axel Zingle, will have to rely on their power as well as their racing skills to win.

22 TEAMS, THE MAIN RIDERS:

Australia
Team Jayco AlUla : Matthews, Durbridge (AUS)

Bahrain
Bahrain Victorious : L.Martinez (FRA), Bauhaus (DEU), Caruso (ITA)

Belgium
Alpecin – Premier Tech : Plowright (AUS)
Lotto-Intermarché : Braet (BEL)
Soudal Quick-Step : V.Paret-Peintre (FRA), Stuyven (BEL), Dainese (ITA)

France
Cofidis : Coquard, Rouland (FRA), Fretin (BEL)
Decathlon CMA CGM Team : Bol (NLD), Bisseger (CHE), A.Paret-Peintre (FRA)
Groupama-FDJ United : Cavagna, Costiou, Gaudu (FRA)
TotalEnergies : Delbove, Jeannière, Turgis (FRA), Cras (BEL)

Germany
Lidl-Trek : Ayuso (ESP), Skjelmose (DNK), Kamna (DEU)
Red Bull – Bora – Hansgrohe : D.Martinez (COL), Pithie (NZL), Vlasov

Kazakstan
XDS Astana Team : Higuita, Tejada (COL)

Netherlands
Team Picnic PostNL : Poole (GBR), Van Uden (NLD)
Team Visma – Lease a Bike : Vingegaard (DEN), Affini (ITA), Armirail, Zingle (FRA)

Norway
Uno-X Mobility : Leknessund, Tiller (NOR)

Spain
Movistar Team : Uijtbebroeks (BEL), Romeo (ESP), Cepeda (ECU)

Switzerland
NSN Cycling Team : Girmay (ERI), Askey (GBR), Sheehan (USA)
Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team : De la Cruz (ESP), Dunbar (IRL)
Tudor Pro Cycling Team : Rondel (FRA), Trentin (ITA)

United Arab Emirates
UAE Team Emirates XRG : Almeida (PRT), Soler, Arrieta (ESP), Sivakov (FRA)

United Kingdom of Great Britain
Ineos Grenadiers : Vauquelin, Godon (FRA), Onley, Tarling (GBR), Rodriguez (ESP)

United States of America
EF Education-EasyPost : Asgreen (DEN), Baudin (FRA), Lamperti (USA)

Team Vorarlberg brennt auf Saisonauftakt in Italien

Die 28. Saison der Vorarlberger wird mit dem Giro de Sardegna UCI 2.1. eröffnet. Die 30. Austragung der Sardinien Rundfahrt fordert Colin Stüssi, Dominik Amann und Co. gleich von Kilometer null. Neuer Fahrer Mathias Larch gibt Profidebüt im März.

Der sportliche Leiter Paul Renger hat das siebenköpfige Aufgebot bekannt gegeben. Die lange Reise auf die Mittelmeerinsel treten an: Colin Stüssi, Dominik Amann, Emanuel Zangerle, sowie die Neuzugänge Giacomo Ballabio, Tobias Nolde, Philipp Hofbauer und Iganzio Cireddu.

Für den 21-jährigen Ignazio Cireddu ist es die Heimrundfahrt. Der junge Sarde kennt die Tücken der fünf Etappen. „Ein ständiges Auf- und Ab auf allen fünf Etappen. Und vor allem sehr windanfällig. Der Fokus wird nicht auf dem Ergebnis liegen, sondern dass man den „Tritt in die Saison“ findet. Vor allem soll und wird es eine erste, aber eine sehr wichtige Standortbestimmung sein für die Mannschaft, welche sich auch zusammenfinden muss!“ so Team Manager Thomas Kofler

Infos Giro di Sardegna: https://www.procyclingstats.com/race/giro-di-sardegna/2026

25.02. Etappe 1 Castelsardo – Bosa 189,8 km
26.02. Etappe 2 Oristano – Carbonia 136,3 km
27.02. Etappe 3 Cagliari – Tortoli 168,1 km
28.02. Etappe 4 Arbatax – Nuoro 153,6 km
01.03. Etappe 5 Nouro – Olbio 177,3 km

Österreicher Mathias Larch verstärkt das Team Vorarlberg
Der 25-jährige Tiroler Mathias Larch gibt im Rahmen des Bundesliga Auftaktes in Leonding Ende März sein Debüt als Profi. Er ist noch ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt im Radsportzirkus, bringt jedoch gute Werte mit und Qualitäten am Berg. Junge, ambitionierte Fahrer zu fördern war und bleibt ein Ziel der Mannschaft.

Comeback 2026: Team Vorarlberg kehrt zu Argon 18 zurück

Der Kreis schließt sich: Das Team Vorarlberg und der kanadische Premium-Radhersteller Argon 18 gehen ab der Saison 2026 erneut gemeinsame Wege. Bereits von 2019 bis 2021 feierte das österreichische Profi-Team große Erfolge auf den Rennmaschinen aus Kanada – nun wird diese erfolgreiche Partnerschaft fortgesetzt.

In den drei gemeinsamen Jahren prägte insbesondere das Modell Nitrogen zahlreiche sportliche Highlights. Siege und Podiumsplätze auf internationalem Terrain machten die Kombination aus Teamperformance und technischer Präzision zu einem Erfolgsmodell. 2026 schlägt das Team Vorarlberg nun ein neues Kapitel auf – diesmal auf dem weiterentwickelten Nitrogen Pro, das in Sachen Aerodynamik, Steifigkeit und Integration neue Maßstäbe setzt.

Beide Partner verbindet mehr als nur sportlicher Erfolg: Argon 18 und das Team Vorarlberg stehen für höchste Qualität, kompromisslose Performance und eine konsequente Weiterentwicklung auf allen Ebenen. Neben dem klaren Fokus auf den Straßenradsport wird künftig auch der Gravel-Bereich verstärkt in den Mittelpunkt rücken – ein Segment, in dem Argon 18 mit innovativen Konzepten und technologischer Progression überzeugt.

Statement Thomas Kofler, Teammanager Team Vorarlberg:
„In den drei Jahren auf Argon 18 konnten wir großartige Erfolge feiern. Unsere Fahrer waren vom Material absolut überzeugt – und genau dieses Vertrauen spüren wir auch jetzt wieder. Wir kehren zurück auf bewährte, aber entscheidend weiterentwickelte Rennmaschinen. Im Profizirkus ist kontinuierliche Innovation ein absolutes Muss. Als wir den Wechsel intern verkündet haben, waren die Reaktionen eindeutig – das neue Nitrogen Pro sorgt für echte Begeisterung. Das Material ist ready, das Team ist bereit – wir freuen uns auf eine neue, hoffentlich sehr erfolgreiche Saison.“

„Wir freuen uns sehr, uns wieder mit Team Vorarlberg zu vereinen, das in seine bemerkenswerte 28. Saison im Profi-Peloton startet“, sagte Mark Hewitt, CEO von Argon 18. „Nur wenige Pro Teams verkörpern Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und den wahren Renngeist so wie Vorarlberg. Die erneute Unterstützung mit dem brandneuen Nitrogen Pro, neben unseren bewährten E117 und Dark Matter-Plattformen, spiegelt unser Engagement wider, Athleten die fortschrittlichsten Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um auf jedem Terrain erfolgreich zu sein. Wir freuen uns darauf zu sehen, was dieses traditionsreiche Team mit dem neuesten Argon 18-Technologie erreichen wird.“

Mit dieser Partnerschaft setzt das Team Vorarlberg 2026 ein klares Zeichen: Performance entsteht dort, wo Erfahrung, Innovation und gemeinsame Werte aufeinandertreffen.

Presse Service Team Vorarlberg

Tour des Alpes Maritimes et du Var 154 Km

1 Lapeira Paul Decathlon CMA CGM Team 125 75 3:38:08
2 Scaroni Christian XDS Astana Team 85 55 0:02
3 Carr Simon Cofidis 70 40 ,,
4 Brenner Marco Tudor Pro Cycling Team 60 32 ,,
5 Martinez Lenny Bahrain – Victorious 50 28 0:08
6 Costiou Ewen Groupama – FDJ United 40 24 0:09
7 Mariault Axel CIC Pro Cycling Academy 35 20 ,,
8 Breuillard Nicolas TotalEnergies 30 18 ,,
9 Champoussin Clément XDS Astana Team 25 16 ,,
10 Mifsud Andrea Team Polti VisitMalta 20 14 ,,
11 van den Broek Frank Team Picnic PostNL 15 12 0:14
12 Delbove Joris TotalEnergies 10 10 0:21
13 Koerdt Bjorn Team Picnic PostNL 5 8

3rd Classic Var

1 Tesson Jason TotalEnergies 125 75 4:10:42
2 Gudmestad Tord Decathlon CMA CGM Team 85 55 ,,
3 Pluimers Rick Tudor Pro Cycling Team 70 40 ,,
4 Sanlaville Mathias CIC Pro Cycling Academy 60 32 ,,
Phil Bauhaus relegated from 5th to 30th for deviation from sprint line
5 Konijn Alexander Nice Métropole Côte d’Azur 50 28 ,,
6 Théot Killian Van Rysel Roubaix 40 24 ,,
7 Biesterbos Frits Team Picnic PostNL 35 20 ,,
8 Bouquet Axel St Michel – Preference Home – Auber93 30 18 ,,
9 Langella Lenaic CIC Pro Cycling Academy 25 16 ,,
10 Darbellay Valentin Elite Fondations Cycling Team 20 14 ,,

UAE Tour Etappen 6+7

6. Etappe: Al Ain Museum – Jebel Hafeet 168 Km

1 DEL TORO Isaac MEX UAE Team Emirates-XRG 03:27:54
2 PLAPP Luke AUS Team Jayco-AlUla 00:12
3 GALL Felix AUT Decathlon CMA CGM Team 00:21
4 TIBERI Antonio ITA Bahrain Victorious 00:31
5 JOHANNESSEN Tobias Halland NOR Uno-X Mobility 00:36
6 NORDHAGEN Jørgen NOR Team Visma | Lease a Bike 00:36
7 GEE-WEST Derek CAN Lidl-Trek 00:36
8 TEJADA Harold COL XDS Astana Team 00:36
9 GAUDU David FRA Groupama-FDJ United 00:48
10 STORER Michael AUS Tudor Pro Cycling Team 00:48
11 SVESTAD-BÅRDSENG Embret NOR INEOS Grenadiers 00:48
12 VAN EETVELT Lennert BEL Lotto-Intermarché 00:48
13 MUNTON Byron RSA Modern Adventure Pro Cycling 00:48
14 RONDEL Mathys FRA Tudor Pro Cycling Team 00:52
15 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:52
16 DUNBAR Edward IRL Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:52
17 JOHANNESSEN Anders Halland NOR Uno-X Mobility 01:05
18 VAN WILDER Ilan BEL Soudal Quick-Step 01:17
19 HIGUITA Sergio COL XDS Astana Team 01:17
20 GRAAT Tijmen NED Team Visma | Lease a Bike 01:17
21 STEINHAUSER Georg GER EF Education-EasyPost 01:17
22 YATES Adam GBR UAE Team Emirates-XRG 01:23
23 LECERF Junior BEL Soudal Quick-Step 01:36
24 VAN DER LEE Jardi NED EF Education-EasyPost 01:40
25 CASTRILLO Pablo ESP Movistar Team 01:47

7. Etappe: Zayed National Museum – Abu Dhabi Breakwater 149 Km

1 Milan Jonathan Lidl – Trek 60 50 2:56:48
2 Blikra Erlend Uno-X Mobility 40 30 ,,
3 Welsford Sam INEOS Grenadiers 30 18 ,,
4 Vernon Ethan NSN Cycling Team 25 13 ,,

5 Malucelli Matteo XDS Astana Team 20 10 ,,
6 Mihkels Madis EF Education – EasyPost 15 7 ,,
7 Thijssen Gerben Alpecin-Premier Tech 10 4 ,,
8 Mezgec Luka Team Jayco AlUla 8 3 ,,
9 Pickrell Riley Modern Adventure Pro Cycling 5 2 ,,
10 Skerl Daniel Bahrain – Victorious 2 1 ,,
11 Milan Matteo Groupama – FDJ United ,,
12 Molano Juan Sebastián UAE Team Emirates – XRG

Gesamt:

1 1 – del Toro Isaac UAE Team Emirates – XRG 500 250 26″ 21:10:30
2 2 – Tiberi Antonio Bahrain – Victorious 400 190 14″ 0:20
3 3 – Plapp Luke Team Jayco AlUla 325 160 6″ 1:14
4 4 – Tejada Harold XDS Astana Team 275 140 1:25
5 5 – Gall Felix Decathlon CMA CGM Team 225 120 4″ 1:34
6 6 – Van Eetvelt Lennert Lotto Intermarché 175 110 5″ 1:44
7 7 – Gee-West Derek Lidl – Trek 150 100 1:47
8 8 – Nordhagen Jørgen Team Visma | Lease a Bike 125 90 1:55
9 9 – Johannessen Tobias Halland Uno-X Mobility 100 80 2:08
10 10 – Evenepoel Remco Red Bull – BORA – hansgrohe 85 70 2:25

Volta ao Algarve em Bicicleta

1. Etappe: Vila Real de Santo António – Tavira – 184 Km


Plomi Foto

1 Magnier Paul Soudal Quick-Step 25 04:21:04
2 Meeus Jordi Red Bull-BORA-hansgrohe 15 + 00
3 Bittner Pavel Team Picnic PostNL 10 + 00
4 Philipsen Jasper Alpecin-Premier Tech 5 + 00
5 De Lie Arnaud Lotto-Intermarché 3 + 00
6 Ackermann Pascal Team Jayco-AlUla + 00
7 Groves Kaden Alpecin-Premier Tech + 00
8 Degenkolb John Team Picnic PostNL + 00
9 Kogut Oded NSN Cycling Team + 00
10 Oliveira Rui UAE Team Emirates-XRG + 00
11 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek + 00
12 Söderqvist Jakob Lidl-Trek

2. Etappe: Portimão – Fóia (Monchique) – 147Km

1 Seixas Paul Decathlon CMA CGM Team 25 03:49:50
2 Ayuso Juan Lidl-Trek 15 + 00
3 Almeida João UAE Team Emirates-XRG 10 + 01
4 Onley Oscar INEOS Grenadiers 5 + 04
5 Riccitello Matthew Decathlon CMA CGM Team 3 + 06
6 Martinez Daniel Red Bull-BORA-hansgrohe + 22
7 Pinarello Alessandro NSN Cycling Team + 29
8 Voisard Yannis Tudor Pro Cycling Team + 29
9 Vauquelin Kévin INEOS Grenadiers + 29
10 Gloag Thomas Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team + 31

3. Etappe: Vilamoura – Vilamoura – ITT – 19,50 Km


Plomi Foto

1 GANNA Filippo ITA INEOS Grenadiers 00:21:53
2 Juan Ayuso ESP Lidl-Trek 00:06
3 SÖDERQVIST Jakob SWE Lidl-Trek 00:08
4 SEIXAS Paul FRA Decathlon CMA CGM Team 00:13
5 ANTUNES Tiago POR Efapel Cycling 00:23
6 VAUQUELIN Kévin FRA INEOS Grenadiers 00:24
7 KÜNG Stefan SUI Tudor Pro Cycling Team 00:28
8 ÁLVAREZ Héctor ESP Lidl-Trek 00:36
9 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 00:42
10 ALMEIDA João POR UAE Team Emirates-XRG 00:43
11 MARTINEZ Daniel COL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:46

12 PRICE-PEJTERSEN Johan DEN Alpecin-Premier Tech 00:54
13 MORGADO António POR UAE Team Emirates-XRG 00:56
14 ARENSMAN Thymen NED INEOS Grenadiers 00:59
15 GROßSCHARTNER Felix AUT UAE Team Emirates-XRG 00:59
16 KÄMNA Lennard GER Lidl-Trek 01:00

17 VENDRAME Andrea ITA Team Jayco-AlUla 01:00
18 POOLE Max GBR Team Picnic PostNL 01:00
19 OLIVEIRA Ivo POR UAE Team Emirates-XRG 01:03
20 VOISARD Yannis SUI Tudor Pro Cycling Team 01:03

4. Etappe: Albufeira – Lagos – 175 Km

1 Magnier Paul Soudal Quick-Step 25 03:58:38
2 Meeus Jordi Red Bull-BORA-hansgrohe 15 + 00
3 Kogut Oded NSN Cycling Team 10 + 00
4 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek 5 + 00
5 Hofstetter Hugo NSN Cycling Team 3 + 00
6 Mozzato Luca Tudor Pro Cycling Team + 00
7 Hobbs Noah EF Education-EasyPost + 00
8 Mesa Santiago Anicolor / Campicarn Cycling Team + 00
9 Moschetti Matteo Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team + 00
10 Philipsen Jasper Alpecin-Premier Tech

5. Etappe: Faro – Malhão (Loulé) – 148 Km

1 Ayuso Juan Lidl-Trek 25 03:20:02
2 Onley Oscar INEOS Grenadiers 15 + 00
3 Seixas Paul Decathlon CMA CGM Team 10 + 00
4 Almeida João UAE Team Emirates-XRG 5 + 04
5 Gloag Thomas Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 3 + 06
6 Riccitello Matthew Decathlon CMA CGM Team + 14
7 Widar Jarno Lotto-Intermarché + 30
8 Martinez Daniel Red Bull-BORA-hansgrohe + 30
9 Vauquelin Kévin INEOS Grenadiers + 34

10 van Baarle Dylan Soudal Quick-Step + 43
11 Vendrame Andrea Team Jayco-AlUla + 48
12 Christen Fabio Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team + 48
13 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe + 48
14 Voisard Yannis Tudor Pro Cycling Team + 48
15 Martinez Juan Team Picnic PostNL

Endstand:


Plomi Foto

1 Ayuso Juan Lidl-Trek 15:51:12
2 Seixas Paul Decathlon CMA CGM Team + 14
3 Almeida João UAE Team Emirates-XRG + 59
4 3 Onley Oscar INEOS Grenadiers + 01:22
5 1 Vauquelin Kévin INEOS Grenadiers + 01:40

6 3 Riccitello Matthew Decathlon CMA CGM Team + 01:53
7 1 Martinez Daniel Red Bull-BORA-hansgrohe + 01:53
8 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe + 02:15
9 4 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 02:18

10 Voisard Yannis Tudor Pro Cycling Team + 02:35
11 4 Gloag Thomas Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team + 02:53
12 Pinarello Alessandro NSN Cycling Team + 03:33
13 1 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 03:42
14 3 Christen Fabio Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team + 03:52
15 3 Großschartner Felix UAE Team Emirates-XRG + 04:27

Vuelta a Andalucia Ruta Ciclista Del Sol

1. Etappe: Benahavís – Pizarra – 150Km


Herbert Moos Foto

1 LAPORTE Christophe FRA Team Visma | Lease a Bike 03:34:39
2 TRONCHON Bastien FRA Groupama-FDJ United 00:00
3 OLIVER Ben NZL Modern Adventure Pro Cycling 00:00
4 WÆRENSKJOLD Søren NOR Uno-X Mobility 00:00
5 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
6 BURATTI Nicolò ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
7 LAMBRECHT Michiel BEL Team Flanders-Baloise 00:00
8 DUJARDIN Sandy FRA Team TotalEnergies 00:00
9 BARRENETXEA Jon ESP Movistar Team 00:00
10 MARTIN MUÑOZ Jose Maria ESP Equipo Kern Pharma 00:00
11 ETXEBERRIA Haimar ESP Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
12 DARDER Sergi ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:00

13 MARTÍN Gotzon ESP Euskaltel-Euskadi 00:00
14 THONNON Senne BEL Team Flanders-Baloise 00:00
15 COSNEFROY Benoît FRA UAE Team Emirates-XRG 00:00

2. Etappe: Torrox – Otura – 139 Km


Plomi Foto

1 ROMEO Iván ESP Movistar Team 03:27:12
2 LEKNESSUND Andreas NOR Uno-X Mobility 00:07
3 ARANBURU Alex ESP Cofidis 00:54
4 CHRISTEN Jan SUI UAE Team Emirates-XRG 00:54
5 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:54
6 FANCELLU Alessandro ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:54
7 VLASOV Aleksandr RUS Red Bull-BORA-hansgrohe 00:54
8 BOICHIS Adrien FRA Red Bull-BORA-hansgrohe 00:54
9 WELLENS Tim BEL UAE Team Emirates-XRG 00:54
10 GRÉGOIRE Romain FRA Groupama-FDJ United 00:54
11 CEPEDA Jefferson ECU Movistar Team 00:54
12 BOULAHOITE Rayan FRA Team TotalEnergies 00:54
13 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:54
14 IZAGIRRE Ion ESP Cofidis 00:54
15 LOPEZ Juan Pedro ESP Movistar Team 00:54

3. Etappe: Jaén – Lopera – 181 Km

1 FRETIN Milan BEL Cofidis 04:11:13
2 PENHOËT Paul FRA Groupama-FDJ United 00:00
3 LAPORTE Christophe FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
4 DUJARDIN Sandy FRA Team TotalEnergies 00:00
5 CRABBE Tom BEL Team Flanders-Baloise 00:00
6 ARANBURU Alex ESP Cofidis 00:00
7 BURATTI Nicolò ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
8 PIDCOCK Tom GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
9 BARRENETXEA Jon ESP Movistar Team 00:00
10 GAVIRIA Fernando COL Caja Rural-Seguros RGA 00:00

4. Etappe: Montoro – Pozoblanco – 166 Km


Plomi Foto

1 CRABBE Tom BEL Team Flanders-Baloise 03:50:02
2 WÆRENSKJOLD Søren NOR Uno-X Mobility 00:00
3 DUJARDIN Sandy FRA Team TotalEnergies 00:00
4 ARANBURU Alex ESP Cofidis 00:00
5 LAPORTE Christophe FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
6 ZINGLE Axel FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
7 BURATTI Nicolò ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
8 AULAR Orluis VEN Movistar Team 00:00
9 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
10 PENHOËT Paul FRA Groupama-FDJ United 00:00

5. Etappe: La Roda de Andalucía – Lucena – 168 Km

1 Pidcock Thomas Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team 25 30 3″ 3:43:52
2 Christen Jan UAE Team Emirates – XRG 15 18 2″ 0:10
3 Grégoire Romain Groupama – FDJ United 10 12 1″ 0:12
4 Aranburu Alex Cofidis 5 7 3″ ,,
5 Vlasov Aleksandr Red Bull – BORA – hansgrohe 3 4 ,,
6 Romeo Iván Movistar Team 3 ,,
7 Leknessund Andreas Uno-X Mobility 2 ,,
8 Braz Afonso Clément Groupama – FDJ United 1 0:14
9 Wellens Tim UAE Team Emirates – XRG 0:21
10 Zingle Axel Team Visma | Lease a Bike 0:31
DNF Laporte Christophe Team Visma | Lease a Bike
DNF Hajek Alexander Red Bull – BORA – hansgrohe

Gesamt:

1 1 – Romeo Iván Movistar Team 250 150 18:47:10
2 2 – Leknessund Andreas Uno-X Mobility 170 110 0:07
3 6 ▲3 Pidcock Thomas Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team 140 90 5″ 0:27
4 17 ▲13 Christen Jan UAE Team Emirates – XRG 120 80 2″ 0:44

5 3 ▼2 Grégoire Romain Groupama – FDJ United 100 70 6″ ,,
6 10 ▲4 Aranburu Alex Cofidis 80 60 3″ 0:51
7 14 ▲7 Vlasov Aleksandr Red Bull – BORA – hansgrohe 70 55 0:54
8 26 ▲18 Braz Afonso Clément Groupama – FDJ United 60 50 0:56
9 24 ▲15 Wellens Tim UAE Team Emirates – XRG 50 45 1:03
10 5 ▼5 Barrenetxea Jon Movistar Team 40 40 3″ 1:11

UAE Tour Etappe 3, 4 +5

3. Etappe: Umm al Quwain – Jebel Mobrah 183 Km

1 TIBERI Antonio ITA Bahrain Victorious 04:24:44
2 DEL TORO Isaac MEX UAE Team Emirates-XRG 00:15
3 VAN EETVELT Lennert BEL Lotto-Intermarché 00:29
4 TEJADA Harold COL XDS Astana Team 00:41
5 GALL Felix AUT Decathlon CMA CGM Team 00:51
6 JOHANNESSEN Tobias Halland NOR Uno-X Mobility 00:51
7 GEE-WEST Derek CAN Lidl-Trek 01:07
8 NORDHAGEN Jørgen NOR Team Visma | Lease a Bike 01:07
9 VAN WILDER Ilan BEL Soudal Quick-Step 01:07
10 PLAPP Luke AUS Team Jayco-AlUla 01:13
11 RONDEL Mathys FRA Tudor Pro Cycling Team 01:18
12 STORER Michael AUS Tudor Pro Cycling Team 01:35
13 YATES Adam GBR UAE Team Emirates-XRG 01:38
14 MUNTON Byron RSA Modern Adventure Pro Cycling 01:40
15 KELDERMAN Wilco NED Team Visma | Lease a Bike 01:49

4. Etappe: Fujairah – Fujairah 182 Km


Plomi Foto

1 MILAN Jonathan ITA Lidl-Trek 04:03:06
2 VERNON Ethan GBR NSN Cycling Team 00:00
3 MILAN Matteo ITA Groupama-FDJ United 00:00
4 THIJSSEN Gerben BEL Alpecin-Premier Tech 00:00
5 FROIDEVAUX Robin SUI Tudor Pro Cycling Team 00:00
6 MALUCELLI Matteo ITA XDS Astana Team 00:00
7 DE SCHUYTENEER Steffen BEL Lotto-Intermarché 00:00
8 PICKRELL Riley CAN Modern Adventure Pro Cycling 00:00
9 WELSFORD Sam AUS INEOS Grenadiers 00:00
10 HOUCOU Emmanuel FRA Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00

5. Etappe: Dubai Al Mamzar Park – Hamdan Bin Mohammed Smart University 166 Km

1 MILAN Jonathan ITA Lidl-Trek 03:33:18
2 BLIKRA Erlend NOR Uno-X Mobility 00:00
3 MALUCELLI Matteo ITA XDS Astana Team 00:00
4 MEZGEC Luka SLO Team Jayco-AlUla 00:00
5 SKERL Daniel ITA Bahrain Victorious 00:00
6 VERNON Ethan GBR NSN Cycling Team 00:00
7 DE SCHUYTENEER Steffen BEL Lotto-Intermarché 00:00
8 HUENS Axel FRA Groupama-FDJ United 00:00
9 MIHKELS Madis EST EF Education-EasyPost 00:00
10 PARISINI Nicolò ITA Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
11 STEWART Mark GBR Modern Adventure Pro Cycling 00:00
12 FROIDEVAUX Robin SUI Tudor Pro Cycling Team 00:00
13 THIJSSEN Gerben BEL Alpecin-Premier Tech 00:00
14 WELSFORD Sam AUS INEOS Grenadiers 00:00
15 BOL Cees NED Decathlon CMA CGM Team 00:00

Gesamt:

1 TIBERI Antonio ITA Bahrain Victorious 14:45:37
2 DEL TORO Isaac MEX UAE Team Emirates-XRG 00:21
3 TEJADA Harold COL XDS Astana Team 01:00
4 VAN EETVELT Lennert BEL Lotto-Intermarché 01:07
5 PLAPP Luke AUS Team Jayco-AlUla 01:19
6 VAN WILDER Ilan BEL Soudal Quick-Step 01:21
7 GEE-WEST Derek CAN Lidl-Trek 01:22
8 GALL Felix AUT Decathlon CMA CGM Team 01:28
9 NORDHAGEN Jørgen NOR Team Visma | Lease a Bike 01:30
10 JOHANNESSEN Tobias Halland NOR Uno-X Mobility 01:43
11 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 01:44
12 RONDEL Mathys FRA Tudor Pro Cycling Team 01:57
13 STORER Michael AUS Tudor Pro Cycling Team 02:02
14 KELDERMAN Wilco NED Team Visma | Lease a Bike 02:05
15 MUNTON Byron RSA Modern Adventure Pro Cycling 02:05