Archiv für den Tag: 4. Februar 2026

TOUR OF OMAN 2026

From February 7 to 11, the Sultanate of Oman will host a new edition of the Tour of Oman, an international cycling race that brings together the world’s elite cyclists for five stages totaling 856 kilometers through some of the country’s most spectacular landscapes. Much more than a sporting event, the Tour of Oman is a true invitation to travel, highlighting the country’s natural, cultural, and heritage diversity. From the shores of the Arabian Sea to the majestic peaks of the Al Hajar Mountains, the route passes through iconic sites such as Bimmah Sinkhole, Yitti Hills, Sama’il, Al Rustaq Fort, Al Sawadi Beach, Sohar, Nizwa, and the legendary Jabal Al Akhdhar (Green Mountain).

Places not to be missed:
• Muscat, the capital: one of the oldest cities in the Arabian Gulf, combining tradition and modernity.
• The Bimmah Sink Hole, a large cavity filled with turquoise water, formed by the collapse of limestone rock.
• Rustaq Fort, the highest in Oman and surrounded by ramparts, which once included no fewer than twelve towers.
• The heights of Yitti Hills: one of the most beautiful views in the country, a popular spot for hikers.
• The Hajar Mountains in the north of the sultanate.
• Al Izki, the oldest city in the Sultanate of Oman.
• Nizwa, one of the oldest cities in Oman and long the country’s capital
• Sohar, one of the oldest cities in Oman and once considered a major port of trade and navigation in the Indian Ocean. It is often associated with the legend of Sinbad the Sailor, who, according to some traditions, is said to have originated from this city.
• Sohar Fort: built to protect the city and its port, it bears witness to the military and strategic history of the region.
• Jabal Al-Akhdar, also known as “Green Mountain,” and its hilltop oases

5 STAGES, 5 WAYS TO DISCOVER THE SULTANATE OF OMAN

From the coast of the Arabian Sea to the lush green peaks of the Al Hajar Mountains, the Tour of Oman route passes through iconic sites that showcase the Sultanate’s rich diversity.
The first stage connects the Ministry of Heritage & Tourism to the spectacular Bimmah Sinkhole, an impressive natural cavity filled with turquoise waters, nestled between the sea and the desert. This fascinating site, one of the most photographed in Oman, embodies the raw and mysterious beauty of the country’s coastal landscapes.
The race continues to Al Rustaq Fort, one of Oman’s oldest forts and a symbol of Omani history and defensive architecture. Surrounded by palm groves and natural hot springs, this location offers a striking contrast between historical heritage and luxurious nature, before reaching the Yitti Hills, with their steep slopes overlooking the sea.
The next stage takes riders through Sama’il, often considered the cultural heart of Oman. Lined with traditional villages, ancient mosques, and mountainous landscapes, this region reveals an authentic side of the country, all the way to the slopes of the Eastern Mountain, where winding roads and spectacular views intertwine.
From the crystal-clear waters and pristine beaches of Al Sawadi Beach, the fourth stage follows the coastline to Sohar, a historic port city, cradle of maritime legends, and former major trading center in the region. With its beaches, forts, and souks, Sohar reflects the maritime soul of Oman.
Finally, the last stage takes cyclists from Nizwa, the former capital of the Sultanate and a jewel of Omani heritage, to the majestic Jabal Al Akhdhar, the “Green Mountain.” Known for its agricultural terraces, hilltop villages, and cooler climate, this region offers a spectacular backdrop for an exceptional final finish at an altitude of over 2,000 meters.

A JOURNEY THROUGH THE HEART OF OMAN’S TREASURES
• Stage 1 (Feb. 7th – 170,9 km) : From the Ministry of Heritage & Tourism to Bimmah Sinkhole, highlighting the coastline and seaside scenery.
• Stage 2 (Feb. 8th – 191,4 km) : From Al Rustaq Fort to the Yitti Hills, between historical heritage and rugged terrain.
• Stage 3 (Feb. 9th – 191,3 km) : From Sama’il (Al Fayhaa Resthouse) to the Eastern Mountain, immerse yourself in the heart of authentic Oman.
• Stage 4 (Feb. 10th – 146,8 km) : From Al Sawadi Beach to Sohar, a combination of sea and historical heritage.
• Stage 5 (Feb. 11th – 155,9 km) : From Nizwa to Jabal Al Akhdhar, a spectacular arrival in the green mountains.

Tirol macht den Auftakt: Innsbruck und Telfs rüsten sich für den Start der #TotA 2026

Bei der kommenden Ausgabe der Tour of the Alps kommt es zu einem Novum: Erstmals überhaupt in der zehnjährigen Geschichte des grenzüberschreitenden Etappenrennens gehen die ersten beiden offiziellen Renntage in Innsbruck über die Bühne. Während ein feierlicher Abend am Sonntag, 19. April den Auftakt zur Rundfahrt bildet, startet und endet die erste Etappe einen Tag später ebenfalls in der Nordtiroler Landeshauptstadt. Am Dienstag, 21. April geht es hingegen von Telfs weiter in Richtung Südtirol, genauer gesagt ins Martell

2026 fällt der Startschuss zum vierten Mal in der Geschichte der Tour of the Alps in Tirol. Nachdem die Rundfahrt bereits zweimal in Kufstein (2017 und 2019) sowie einmal in Rattenberg (2023) begann, wird das sportliche Großereignis heuer zum ersten Mal in Innsbruck gestartet.

Die 49. Ausgabe der TotA, die vom Sport Alto Garda veranstaltet wird, findet in diesem Jahr vom 20. bis 24. April statt. Los geht es schon am Sonntagabend, 19. April, wenn in Innsbruck die offizielle Eröffnungsfeier inklusive Teampräsentation auf dem Programm steht. Am Montag, 20. April beginnt hier schließlich die erste Etappe, die nach 144,3 Kilometern erneut in der nördlichsten Hauptstadt der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino zu Ende geht. Anlässlich ihres zehnten Jubiläums macht die Rundfahrt in allen drei Hauptstädten der Euregio-Gebiete Halt und führt im Laufe der fünf Renntage somit nicht nur durch Innsbruck, sondern auch durch Bozen und Trient.

Tirol macht den Auftakt: Innsbruck und Telfs rüsten sich für den Start der #TotA 2026

Bei der kommenden Ausgabe der Tour of the Alps kommt es zu einem Novum: Erstmals überhaupt in der zehnjährigen Geschichte des grenzüberschreitenden Etappenrennens gehen die ersten beiden offiziellen Renntage in Innsbruck über die Bühne. Während ein feierlicher Abend am Sonntag, 19. April den Auftakt zur Rundfahrt bildet, startet und endet die erste Etappe einen Tag später ebenfalls in der Nordtiroler Landeshauptstadt. Am Dienstag, 21. April geht es hingegen von Telfs weiter in Richtung Südtirol, genauer gesagt ins Martell

2026 fällt der Startschuss zum vierten Mal in der Geschichte der Tour of the Alps in Tirol. Nachdem die Rundfahrt bereits zweimal in Kufstein (2017 und 2019) sowie einmal in Rattenberg (2023) begann, wird das sportliche Großereignis heuer zum ersten Mal in Innsbruck gestartet.

Die 49. Ausgabe der TotA, die vom Sport Alto Garda veranstaltet wird, findet in diesem Jahr vom 20. bis 24. April statt. Los geht es schon am Sonntagabend, 19. April, wenn in Innsbruck die offizielle Eröffnungsfeier inklusive Teampräsentation auf dem Programm steht. Am Montag, 20. April beginnt hier schließlich die erste Etappe, die nach 144,3 Kilometern erneut in der nördlichsten Hauptstadt der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino zu Ende geht. Anlässlich ihres zehnten Jubiläums macht die Rundfahrt in allen drei Hauptstädten der Euregio-Gebiete Halt und führt im Laufe der fünf Renntage somit nicht nur durch Innsbruck, sondern auch durch Bozen und Trient.

Am Dienstag, 21. April geht es für die Teilnehmer im Zuge der zweiten Etappe von Telfs am Fuße des Wettersteingebirges über 147,5 Kilometer bis ins Martell nach Südtirol.
Innsbruck zeichnet sich seit jeher durch das Zusammenspiel von Geschichte und alpiner Dynamik aus. Der kaiserliche Charme des Goldenen Daches und der Maria-Theresien-Straße trifft hier auf die sportliche Energie der umliegenden Berge – damit bietet die Stadt beste Voraussetzungen für einen spannenden TotA-Start. Am Inn, dem wichtigsten Fluss Tirols, verläuft mit dem „Innradweg“ zudem einer der längsten Radwege Europas, der sich über insgesamt 520 Kilometer erstreckt.

Bei der Auftaktetappe führen die ersten 25 Kilometer zunächst flach durch das Inntal bis nach Telfs. Dort beginnt ein 24 Kilometer langer Rundkurs, der zweimal zurückgelegt werden muss. Mit dem recht gleichmäßig verlaufenden Anstieg zum Mieminger Plateau wartet hier auch die erste Bergwertung des grenzüberschreitenden Etappenrennens. Das Hochplateau ist rund 30 Autominuten von Innsbruck entfernt und gilt mit seinen zahlreichen flachen Verbindungswegen als Paradies für naturbegeisterte Sportliebhaber.

Nach der Bergwertung geht es für das Fahrerfeld zurück nach Innsbruck, wo eine weitere doppelt zu fahrende Schleife ansteht. Auf dem 18 Kilometer langen Abschnitt sticht die Rampe nach Götzens besonders ins Auge: Diese ist vier Kilometer lang, im Schnitt sieben Prozent steil und beinhaltet im Mittelteil sogar Passagen mit zweistelligen Steigungswerten. Während dieser Abschnitt den Fahrern sportlich alles abverlangen dürfte, bietet sich den Zuschauern mit der Wallfahrtskirche St. Peter und Paul eine der schönsten Rokoko-Kirchen Österreichs als eindrucksvolle Kulisse. Im Anschluss an diese selektive Rampe folgt eine schnelle Abfahrt nach Kematen, die von einem kurzen Gegenanstieg nach Axams inklusive Zwischensprint und Zeitgutschriften unterbrochen wird.

Die finalen 20 Kilometer führen erneut zurück nach Innsbruck, wo die Etappe im Stadtzentrum auf dem Rennweg endet – jenem Ort, der bereits bei den Weltmeisterschaften 2018 im Blickpunkt stand, als sich Ausnahmekönner Alejandro Valverde erstmals zum Straßenrad-Weltmeister krönte. Entlang der Zielpassage liegen mit der Hofburg, dem Landestheater und dem Leopoldbrunnen mit der Reiterstatue Leopolds V. zentrale Wahrzeichen der Nordtiroler Landeshauptstadt.

Die zweite Etappe am Dienstag, 21. April beginnt wenige Kilometer von Innsbruck entfernt in Telfs. Die pittoreske Ortschaft verbindet auf harmonische Weise alpine Tradition mit modernem Lebensgefühl. Der Ortsteil Mösern ist dabei besonders bekannt für die „Friedensglocke des Alpenraums“, die als Symbol der Einheit der Alpenregionen sowie als Geburtsort der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer im Jahr 1972 gilt.

Auf dem Weg ins Martell wartet nach rund 20 flachen Startkilometern ein längerer Anstieg durch das Pitztal hinauf zur Piller Höhe. Diese Bergwertung der ersten Kategorie, die in Panoramalage oberhalb des Inntals verläuft, ist 9,2 Kilometer lang und durchschnittlich 6 Prozent steil. Nach dem Gipfel bleibt das Streckenprofil zunächst leicht ansteigend, ehe das Fahrerfeld über eine lange Abfahrt zurück ins Tal gelangt. Dort beginnt ein 25 Kilometer langer Abschnitt, der leicht bergauf verläuft und als Vorbote für die äußerst lange Rampe hoch zum Reschenpass (15,8 Kilometer lang und im Schnitt etwa 3,4 Prozent steil) verstanden werden kann.

Kurz vor dem Anstieg auf die Piller Höhe führt die Strecke durch Nauders, eine bereits in römischer Zeit bedeutende Zoll-Ortschaft, die vom gleichnamigen Schloss im Ortszentrum geprägt wird. Im Anschluss geht es für das Fahrerfeld weiter nach Südtirol, wo die Reise quer durch die schönsten Ortschaften der drei Euregio-Gebiete fortgesetzt wird.

„Die Tour of the Alps bringt internationale Aufmerksamkeit in die Region Innsbruck. Der Start mit zwei Etappen bei uns – darunter ein Start und Ziel in Innsbruck – zeigt unsere Stärke als Austragungsort für große Sportevents und stärkt zugleich die touristische Sichtbarkeit und Wertschöpfung der Region“, Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus.

Arco (Italien), 27. Januar, 2026

Helmut Stadlmayr feierte am 30.01.26 seinen 85. Geburtstag.

Helmut hat sich in seiner Radsportkarriere primär auf den
Rad-Querfeldeinsport fokussiert.

Sein Cross-Lehrmeister war Anfang der 1960er Jahre Heinz Winkelmann.

Seine Radsport-Karriere konnte Helmut Stadlmayr beim RC-Herpersdorf
vorantreiben:

– Querfeldein-Nationalfahrer – in direkter Konkurrenz
zu u.a. Dieter Übing, Wolfgang Renner, Klaus Jördens, Ekkehardt Teichreber
und Klaus-Peter Thaler.

– Sieger, u.a.
* Querfeldein-Sylvesterpreis in Herford 1971
* 5 Stationen-Querfeldeinpreis 1971
vor weiteren Nationalfahrern
– Bayerische Meisterschaften
4x Bayerischer Querfeldein-Meister, 1973 – 1976
3x 2. bei den Bayerischen Querfeldein-Meisterschaften, 1970 – 1972
1x 3. bei der Bayerischen Querfeldein-Meisterschaft, 1980

Sein Wissen und Können hat Helmut Stadlmayr dem Cross-Nachwuchs
des RC Herpersdorf zur Verfügung gestellt.

Manfred Marr hat zum Anlass des 85. Geburtstags einen Zeitungs-
artikel von der Bayerischen Querfeldein-Meisterschaft 1979
bereitgestellt, der das große Engagement von Helmut in
Bezug auf seine Jugendarbeit würdigt.

Bei den Austragungen des AAN Cross-Cup auf der Radrennbahn
am Reichelsdorfer-Keller war Helmut Stadlmayr als Cross-Experte
immer sehr willkommen.

Folgend Bericht von Manfred Marr:

Auch nach seiner erfolgreichen Karriere als Cross-Spezialist blieb Helmut Stadlmayr dem RC Herpersdorf eng verbunden. Als routinierter und erfahrener Cross-Trainer entstand beim RCH unter seiner guten Arbeit, Regie und Betreuung eine bundesweit einmalig erfolgreiche Gruppe von sehr talentierten und erfolgreichen Jugendfahrern und Junioren im Cross-Sport!

Unvergessen bleibt mir für immer die Bayerische Cross-Meisterschaft 1979, die damals bei minus 18 (!) Grad auf der Frankenwarte bei Würzburg stattfand. Die wenigen Zuschauer froren noch erbärmlicher als die Fahrer, die den Kampf gegen die exreme Kälte und dem vielen Schnee eisern aufnahmen. Selbst die Schweißtropfen wurden damals schnell zu kleinen Eiszapfen. Jeder der bei dieser bayerischen Meisterschaft einige Stunden dabei war, wird sie wohl niemals vergessen. Ich hatte etwas Angst, dass mein Foto streiken würde, doch alles ging gut. Meine Aufnahme mit den erfolgreichen jungen Herpersdorfern und ihrem stolzen Trainer Helmut Stadlmayr, sowie ein Foto von Hans Werner Igel war am Montag in der Presse. Geärgert hat mich danach, dass mein Bericht nur gekürzt erschien und – wie so oft – mit einer völlig unpassenden Überschrift: „Zufriedene Radfahrergesichter“. Viel besser und treffender hätte die Überschrift damals lauten sollen:

„Junge Radsportler trotzten eisern extremer Kälte!

Manfred M a r r