Archiv für den Tag: 24. April 2026

Rose Bikes wird offizieller Partner von zwei deutschen A.S.O. Radsport-Highlights

Rose Bikes verstärkt sein Engagement im deutschen Radsport und wird offizieller Partner des Radklassikers Eschborn-Frankfurt sowie der Lidl Deutschland Tour. Mit diesem umfassenden Engagement unterstreicht Rose Bikes seine Verbundenheit zum Spitzensport und zur gesamten Radsport-Community.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der A.S.O. Germany und darauf, Teil dieser beiden bedeutenden Events zu sein“, sagt Benjamin Stremming, PR-Manager bei Rose Bikes. „Rose und der Radrennsport haben schon immer zusammengehört – der Sport ist der Kern unserer Marke. Unser Ziel ist es, diese Leidenschaft auf allen Ebenen zu fördern, vom Nachwuchs bis zum Profi-Peloton. Daher sind wir stolz darauf, einen Beitrag zu diesen erstklassigen Veranstaltungen leisten zu dürfen, die für den Radsportstandort Deutschland eine so große Bedeutung haben. Wir setzen uns konsequent für die nachhaltige Unterstützung des Radsports ein und freuen uns auf eine erfolgreiche, langfristige Partnerschaft mit der A.S.O. Germany. Wir können es kaum erwarten, gemeinsam mit den Fans am Feldberg, an der Alten Oper und auf den Etappen durch ganz Deutschland die Begeisterung an der Strecke und die Spannung im Ziel zu erleben.“

Die Partnerschaft ist langfristig angelegt und umfasst neben der Präsenz an den Renntagen von Eschborn-Frankfurt und der Lidl Deutschland Tour auch zahlreiche gemeinsame Aktivierungen im Vorfeld der Wettbewerbe.

Über Rose Bikes
Rose Bikes ist eine kundenzentrierte Fahrradmarke aus Bocholt (NRW), die sich zur Aufgabe macht, Menschen einzigartige Bike-Abenteuer zu ermöglichen. Der Fokus des Familienunternehmens liegt auf eigenen, hochwertigen Mobilitäts- und Performance-Radprodukten, die am Firmensitz entwickelt, montiert und europaweit vertrieben werden. Das mehrfach prämierte Unternehmen ist führend im Omnichannel-Handel und verbindet Online- und Offline-Touchpoints in Sachen Kuration, Beratung und Service. Das breite Produkt- und Serviceangebot ist online und stationär in den Rose Stores in Deutschland von Bocholt über Köln und Berlin bis München sowie in der Schweiz am Zürichsee und in zahlreichen Kooperationsgeschäften erlebbar. Für Inspektionen und Reparaturen stellt Rose Bikes eines der breitesten Netzwerke mit über 130 Partnerwerkstätten zur Verfügung.

Unternehmenskontakt Rose Bikes:
Benjamin Stremming
PR-Manager
E-Mail: benjamin.stremming@rosebikes.com

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Vuelta Asturias 2026

1. Etappe: Oviedo-Benia de Onis – 155 Km


Miguel Heidemann (Plomi Foto)

1 LAYRAC Gabriel FRA AVC Aix-en-Provence Dole 03:18:30
2 HEIDEMANN Miguel GER REMBE | rad-net 00:00

3 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:00
4 SAGRADO PEREZ Alvaro ESP Team Storck – MRW Bau 00:00
5 SMITH Adam CAN AVC Aix-en-Provence Dole 00:00
6 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 00:31
7 JAMAICA Javier COL Nu Colombia 00:31
8 GIMENO Nil ESP Equipo Kern Pharma 00:31
9 LIGHTFOOT Mark GBR AVC Aix-en-Provence Dole 00:31
10 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 00:31

2. Etappe: LLanes-Pola de Lena – 140 Km


Plomi Foto

1 Quintana Nairo Movistar Team 14 20 13″ 3:22:42
2 Pericas Adrià UAE Team Emirates – XRG 5 12 8″ 0:26
3 Pescador Diego Movistar Team 3 7 7″ 1:21
4 Juaristi Txomin Euskaltel – Euskadi 5 ,,
5 Fernández Samuel Caja Rural – Seguros RGA 4 1:45
6 Cadena Edgar David Team Storck – MRW Bau 3 2:44
7 Díaz José Manuel Burgos Burpellet BH 2 3:48
8 Lastra Jonathan Euskaltel – Euskadi 1 ,,
9 Castellon Jan Caja Rural – Seguros RGA 1″ ,,
10 Chumil Sergio Geovani Burgos Burpellet BH ,,

3. Etappe: Figuera-Vegadeo – 157 Km

1 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 04:08:34
2 BARONCINI Filippo ITA UAE Team Emirates-XRG 00:26
3 ZEMKE Jermaine GER REMBE | rad-net 00:26
4 MUNOZ Hodei ESP Spain 00:26
5 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 00:26
6 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 00:26
7 ZARAGOZA Vicent ESP Spain 00:26
8 PESCADOR Diego COL Movistar Team 00:26
9 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:26
10 LIGHTFOOT Mark GBR AVC Aix-en-Provence Dole 00:26

4. Etappe: Lugones-Oviedo – 152 Km

1 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 03:37:59
2 PERICAS Adria ESP UAE Team Emirates-XRG 00:17
3 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 00:17
4 QUINTANA Nairo COL Movistar Team 00:17
5 JUARISTI Txomin ESP Euskaltel-Euskadi 00:17
6 PESCADOR Diego COL Movistar Team 00:25
7 CAVIA Daniel ESP Burgos Burpellet BH 00:34
8 BARONCINI Filippo ITA UAE Team Emirates-XRG 00:34
9 GIMENO Nil ESP Equipo Kern Pharma 00:34
10 ZEMKE Jermaine GER REMBE | rad-net 00:34

Endstand:

1 QUINTANA Nairo COL Movistar Team 14:28:46
2 PERICAS Adria ESP UAE Team Emirates-XRG 00:25
3 PESCADOR Diego COL Movistar Team 01:33
4 JUARISTI Txomin ESP Euskaltel-Euskadi 01:34
5 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 01:39
6 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 01:54
7 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 03:57
8 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 04:18
9 LIGHTFOOT Mark GBR AVC Aix-en-Provence Dole 04:38
10 CASTELLON Jan ESP Caja Rural-Seguros RGA 04:54

Tour of the Alps – 4. Etappe: Arco – Trento – 168 Km

1 JASCH Lennart GER Tudor Pro Cycling Team 04:28:06
2 SOBRERO Matteo ITA LIDL-TREK 00:10
3 IACOMONI Federico ITA Team UKYO 00:11
4 STORK Florian GER Tudor Pro Cycling Team 00:20
5 ARENSMAN Thymen NED INEOS Grenadiers 00:20
6 VLASOV Aleksandr RED BULL – BORA – Hansgroh 00:20

7 PIDCOCK Tom GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Te 00:20
8 OMRZEL Jakob SLO Bahrain Victorious 00:20
9 SVESTAD-BÄRDSENG Embret NOR INEOS Grenadiers 00:20
10 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS Grenadiers 00:20

11 PALETTT Luca ITA Bardiani CSF 7 Saber 00:20
12 PELLIZZARI Giulio ITA RED BULL – BORA – Hansgroh 00:20
13 LEEMREIZE Gijs NED Team Picnic Postnl 00:20
14 PORTER Rudy AUS Team Jayco Alula 00:20
15 GEE Derek CAN LIDL-TREK 00:20

Gesamtwertung nach der 4. Etappe

1 PELLIZZARI Giulio ITA RED BULL – BORA – Hansgrohe 15:41:32
2 ARENSMAN Thymen NED INEOS Grenadiers 00:04
3 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS Grenadiers 00:04
4 VLASOV Aleksandr RED BULL – BORA – Hansgrohe 00:06

5 GAFFURI Mattia ITA Team Picnic Postnl 00:15
6 RONDEL Mathys FRA Tudor Pro Cycling Team 00:19
7 OMRZEL Jakob SLO Bahrain Victorious 00:29
8 HARPER Christopher AUS Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:29
9 TOLIO Alex ITA Bardiani CSF 7 Saber 00:29
10 STORER Michael AUS Tudor Pro Cycling Team 00:29
11 POZZOVIVO Domenico ITA Solution Tech Nippo Rali 00:29
12 O’CONNOR Ben AUS Team Jayco Alula 00:33
13 ALE0TT1 Giovanni ITA RED BULL – BORA – Hansgrohe 00:35
14 SVESTAD-BÄRDSENG Embret NOR INEOS Grenadiers 00:45
15 STÜSSI Colin Chris SUI Team Vorarlberg 00:54

Jasch, Flucht zum Sieg in Trient. Pellizzari bleibt in Grün, doch die Tour of the Alps wird erst in Bozen entschieden

Der Deutsche vom Team Tudor, ehemaliger Eisschnellläufer, feiert bei der Tour of the Alps den ersten Sieg seiner Karriere. Hinter ihm folgen Sobrero und Lokalmatador Iacomoni. Die Entscheidungen werden auf die Etappe Trient–Bozen vertagt: Das INEOS-Duo Bernal–Arensman liegt in der Gesamtwertung nur 4 Sekunden hinter dem Athleten aus den Marken im Grünen Melinda-Trikot

Am Tag, an dem die Tour of the Alps in Trient die Olympischen Eisschnellläufer Arianna Sighel und Andrea Giovannini empfängt und ehrt, rückte auch ein ehemaliger Eisschnellläufer mitten im Renngeschehen ins Rampenlicht und bescherte sich mit Blick auf den Dom der Trentiner Hauptstadt den schönsten Tag seiner Karriere. Lennart Jasch, Fahrer von Tudor Pro Cycling, begann nach einer Verletzung im Jahr 2023 mit dem Radsport und hat seitdem nicht mehr aufgehört zu fahren – bis er sich heute, Donnerstag, 23. April, seinen ersten Profisieg sicherte.

Auf der vierten Etappe der Tour of the Alps von Arco nach Trient (167,8 km mit 3.900 Höhenmetern) war alles geboten: die langen Anfangsanstiege zum Passo Bordala und Passo Redebus sowie die ständigen Wellen eines klassikerähnlichen Finales, geprägt von einer ununterbrochenen Folge kurzer, steiler Anstiege, die das Rennen bis zuletzt offenhielten.

Jasch legte den Grundstein für seinen Erfolg mit dem Sprung in die Fluchtgruppe am Anstieg zum Bordala gemeinsam mit vier weiteren Fahrern. Im Finale hielt er dann dem Aufholversuch von Matteo Sobrero (Lidl-Trek) und Federico Iacomoni (Team UKYO) stand, die im Schatten des Doms von Trient als Zweiter beziehungsweise Dritter ins Ziel kamen. Die beiden Italiener hatten in der Abfahrt von Povo aus der Gruppe des Grünen Trikots heraus versucht aufzuschließen, jedoch ohne den erhofften Erfolg.

Italien bestätigt sich damit als gutes Pflaster für den 25-jährigen Deutschen, der bereits im vergangenen Jahr zwei Siege in der U23-Kategorie beim Giro della Regione Friuli Venezia-Giulia gefeiert hatte – mit einem Etappensieg sowie dem Gewinn der Gesamtwertung.

Knapp neben dem Tagespodium belegten Florian Stork (Tudor Pro Cycling) und Thymen Arensman (INEOS Grenadiers) die Plätze vier und fünf. Der Niederländer ist damit bereit, morgen in Bozen seine Chancen auf den Gesamtsieg auszuspielen. Giulio Pellizzari (Red Bull-BORA-Hansgrohe) verteidigte seine Führung bei der #TotA 2026 und trug zum dritten Mal in Folge das Grüne Melinda-Trikot. Direkt hinter ihm lauern Arensman und der Kolumbianer Egan Bernal, beide nur vier Sekunden zurück.

Bernal gewann zudem weitere zwei Sekunden auf Pellizzari, der morgen auch auf die Unterstützung seines Teamkollegen Aleksandr Vlasov zählen kann, der mit sechs Sekunden Rückstand Vierter der Gesamtwertung ist. Dennoch scheint der Kampf um den Gesamtsieg keineswegs auf diese vier Fahrer beschränkt. Die Gesamtwertung bleibt extrem eng: Die ersten zehn Fahrer liegen innerhalb von weniger als 30 Sekunden – und es kann noch alles passieren, wie so oft im letzten Akt auf den Straßen der Euregio zwischen Tirol, Südtirol und Trentino.

DIE FREUDE VON JASCH: „ICH KANN ES IMMER NOCH NICHT GLAUBEN“

„Ich kann es immer noch nicht glauben: Es war einfach ein unglaublicher Tag, extrem hart, und ich bin wirklich sehr glücklich. Ich habe sofort gemerkt, dass ich sehr gute Beine habe, und deshalb habe ich versucht, daran zu glauben. Es war bis zum Schluss unglaublich schwierig: Erst als ich auf die letzte Zielgerade rechts eingebogen bin, wurde mir klar, dass ich gerade mein erstes Rennen als Profi gewonnen habe.“

„Ich war bis Ende 2023 Eisschnellläufer, dann hatte ich eine Verletzung, die mich zu einer Reha zwang. In dieser Zeit habe ich gemerkt, dass ich auf dem Rad ziemlich stark bin, zumindest wenn man auf die Wattwerte schaut. Danach hatte ich Kontakt mit dem Entwicklungsteam von Bora, und sie haben mich zum Radsport gebracht. Es hat mir sofort gefallen, es hat großen Spaß gemacht, auch wenn ich unglaublich viel lernen musste. Ich glaube aber, dass ich in den letzten zweieinhalb Jahren eine sehr schnelle Entwicklung gemacht habe. In dieser Saison bin ich vom Red Bull Devo Team zum Tudor Devo Team gewechselt, und sie haben mich hierhergebracht, um Michael Storer beim Gewinn der Gesamtwertung zu unterstützen.“

„Ich erinnere mich, dass ich vergangenes Jahr im Flugzeug auf dem Rückweg aus Mallorca mit Giulio Pellizzari genau über dieses Rennen gesprochen habe, und er mir sagte, wie unglaublich anspruchsvoll es sei. Dann bin ich es zum ersten Mal gefahren, und das Wetter war nicht auf meiner Seite: Bei der vierten Etappe bin ich komplett eingebrochen und musste aufgeben. Und jetzt bin ich wieder hier, erneut bei der vierten Etappe, aber diesmal habe ich sie gewonnen. Das zeigt, wie sehr sich in einem Jahr alles verändert hat. Für morgen kann ich nicht alle unsere Taktiken verraten, da der Führende direkt neben mir sitzt, aber natürlich hoffe ich, dass jemand aus unserem Team gewinnt. Auch wenn du mir sympathisch bist, Giulio, glaube ich nicht, dass du es sein wirst.“

PELLIZZARI: „MORGEN ERWARTE ICH ABSTÄNDE – ICH HOFFE, DASS ICH FÜR DIESE SORGE“

„Es war ein wirklich anspruchsvoller Tag, weil es zu Beginn sehr viele Attacken gab. Wir haben das Rennen am Bordala-Berg geschlossen, und ich bin stolz auf meine Teamkollegen. Als Pidcock es im Finale versucht hat, fühlte ich mich gut und entschied mich zum Gegenangriff.“

„Morgen wird es mit Sicherheit vom Start weg ein Kampf werden, weil alle versuchen werden, die letzten Kräfte einzusetzen. Wenn die Fluchtgruppe durchkommt, bin ich natürlich zufrieden, aber ich glaube nicht, dass das Rennen über Bonussekunden entschieden wird, denn am Schlussanstieg erwarte ich Unterschiede. Ich hoffe, dass ich es bin, der die Selektion herbeiführt.“

IN TRIENT WURDE DER MUT VON JASCH BELOHNT

Die komplett im Trentino ausgetragene Etappe der Tour of the Alps nahm bereits früh Fahrt auf, als sich am Anstieg zum Passo Bordala eine Spitzengruppe mit Jasch (Tudor Pro Cycling), Kepplinger (Bahrain Victorious), Quinn (EF Education-EasyPost), Jensen (Jayco-AlUla) und Raccani (Team UKYO) bildete. Die Ausreißer erarbeiteten sich am Passo Redebus einen Vorsprung von bis zu 3:40 Minuten, wobei Sean Quinn lange Zeit virtueller Gesamtführender war. Der US-Amerikaner konnte sich immerhin damit trösten, beide Bergwertungen der ersten Kategorie als Erster zu passieren und sich das Blaue Trikot der Gruppo Cassa Centrale als Führender der Bergwertung zu sichern.

An den Rampen des Redebus übernahm Red Bull-BORA-hansgrohe die Kontrolle und verkleinerte den Rückstand auf die Spitzengruppe nach und nach. Jasch versuchte bereits in Richtung Brusago den Unterschied zu machen, doch auf dem flachen Abschnitt vor der Abfahrt konnten Jensen, Kepplinger und Raccani wieder zum Deutschen aufschließen. Nur Quinn musste abreißen lassen.

In der Abfahrt nach Baselga di Piné setzte sich Pinarello Q36.5 neben Red Bull an die Spitze des Feldes und reduzierte den Abstand auf rund eineinhalb Minuten. In dieser Phase zeigte sich Jasch erneut als stärkster Kletterer und setzte sich an den Rampen des Anstiegs nach Sant’Agnese ab.

Hinter ihm versuchten Raccani und Kepplinger zu reagieren, wurden in der Abfahrt jedoch von Rodríguez (EF Education-EasyPost) und Jensen eingeholt. Das Quartett zerfiel am Anstieg nach Povo, als in der Verfolgung der Spitze nur noch Rodríguez und Jensen übrigblieben.

An den Rampen von Povo versuchte Tom Pidcock (Pinarello Q36.5 Pro Cycling) im Feld die Entscheidung zu erzwingen. Seine Beschleunigung löste zehn Kilometer vor dem Ziel den Angriff von Giulio Pellizzari aus, auf den Bernal, Arensman und Omrzel sofort reagierten. Auf Pellizzaris Attacke folgte der Konter seines Teamkollegen Vlasov, der beim Bonus Sprint vier Sekunden gewann, während Bernal weitere zwei Sekunden sammelte.

In der anschließenden Abfahrt versuchten O’Connor, Porter (Jayco-AlUla), Sobrero (Lidl-Trek) und Iacomoni (Team UKYO), sich abzusetzen. Genau diese Fahrer nahmen die Verfolgung von Jasch auf, doch der technische Abschnitt in der Stadt kam dem Spitzenreiter entgegen, der im Schatten des Doms von Trient jubelnd ins Ziel kam – wie ein Eisschnellläufer.

Vor der letzten Etappe der Tour of the Alps, mit Start in Trient und Ziel in Bozen, trägt Giulio Pellizzari weiterhin das Grüne Melinda-Trikot des Gesamtführenden sowie das Weiße FORST-Trikot des besten Nachwuchsfahrers. Tom Pidcock behält das Rote Trikot von Caffè Bocca della Verità für die Punktewertung, während Emanuel Zangerle (Team Vorarlberg) die Sonderwertung der Ausreißer anführt und das Schwarze eViso Giro-Trikot trägt.

DIE FÜHRUNGSTRIKOTS

Grünes Melinda-Trikot – Gesamtwertung: Giulio Pellizzari (Red Bull-BORA-hansgrohe)
Blaues Gruppo Cassa Centrale-Trikot – Bergwertung: Sean Quinn (EF Education-EasyPost)
Rotes Caffè Bocca della Verità-Trikot – Punktewertung: Tom Pidcock (Pinarello Q36.5)
Weißes FORST-Trikot – Nachwuchswertung: Giulio Pellizzari (Red Bull-BORA-hansgrohe)
Schwarzes eViso Giro-Trikot – Breakaway-Wertung: Emanuel Zangerle (Team Vorarlberg)

Trient, 24. April 2026
Tour of the Alps Press Office
E-mail | tourofthealps@vitesseonline.it
Website | www.vitesseonline.it