1 Fiorelli Filippo Team Visma | Lease a Bike 04:47:35
2 Renard Alexis Cofidis 170 + 00
3 Askey Lewis NSN Cycling Team 140 + 00
4 Gautherat Pierre Decathlon CMA CGM Team 120 + 00
5 Tiller Rasmus Uno-X Mobility 100 + 00
6 Cosnefroy Benoît UAE Team Emirates-XRG 80 + 00
7 Zingle Axel Team Visma | Lease a Bike 70 + 00
8 Venturini Clément Unibet Rose Rockets 60 + 00
9 Wright Fred Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 50 + 00
10 Hagenes Per Strand Team Visma | Lease a Bike
Archiv des Monats: Mai 2026
Grand Prix du Morbihan – 190 Km
1 COSNEFROY Benoît FRA UAE Team Emirates-XRG 04:35:17
2 ISIDORE Noa FRA Decathlon CMA CGM Team 00:00
3 LAPEIRA Paul FRA Decathlon CMA CGM Team 00:00
4 GRUEL Thibaud FRA Groupama-FDJ United 00:00
5 VENTURINI Clément FRA Unibet Rose Rockets 00:00
6 ZINGLE Axel FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
7 FERRON Valentin FRA Cofidis 00:00
8 SHEEHAN Riley USA NSN Cycling Team 00:00
9 VAN MOER Brent BEL Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
10 MARIAULT Axel FRA CIC Pro Cycling Academy 00:00
11 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
12 LOOCKX Lander BEL Unibet Rose Rockets 00:00
13 IZQUIERDO Clement FRA Cofidis 00:00
14 HARDOUIN Louis FRA Van Rysel-Roubaix 00:00
15 TILLER Rasmus NOR Uno-X Mobility 00:00
109. Giro d’Italia 2026 Etappen 1-3 in Bulgarien
1. Etappe: Nessebar – Burgas – 147 Km
1 MAGNIER Paul FRA Soudal Quick-Step 03:20:58
2 ANDRESEN LUIND Tobias DEN Decathlon CMA CGM Team 00:04
3 TAROZZI Manuele ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:04
4 VERNON Ethan GBR NSN Cycling Team 00:06
5 SEVILLA Diego ESP Team Polti VisitMalta 00:06
6 MORGADO António POR UAE Team Emirates-XRG 00:08
7 MILAN Jonathan ITA Lidl-Trek 00:10
8 MIHKELS Madis EST EF Education-EasyPost 00:10
9 LONARDI Giovanni ITA Team Polti VisitMalta 00:10
10 ACKERMANN Pascal GER Team Jayco-AlUla 00:10
11 GUDMESTAD Tord NOR Decathlon CMA CGM Team 00:10
12 WALSCHEID Max GER Lidl-Trek 00:10
13 VAN GESTEL Dries BEL Soudal Quick-Step 00:10
14 STUYVEN Jasper BEL Soudal Quick-Step 00:10
15 SOLER Marc ESP UAE Team Emirates-XRG 00:10
2. Etappe: Burgas – Veliko Tarnovo – 221 Km
1 SILVA Thomas URU XDS Astana Team 05:39:25
2 STORK Florian GER Tudor Pro Cycling Team 00:00
3 CICCONE Giulio ITA Lidl-Trek 00:00
4 SCARONI Christian ITA XDS Astana Team 00:00
5 PELLIZZARI Giulio ITA Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
6 SOBRERO Matteo ITA Lidl-Trek 00:00
7 LEKNESSUND Andreas NOR Uno-X Mobility 00:00
8 CHRISTEN Jan SUI UAE Team Emirates-XRG 00:00
9 TJØTTA Martin NOR Uno-X Mobility 00:00
10 RONDEL Mathys FRA Tudor Pro Cycling Team 00:00
11 HINDLEY Jai AUS Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
12 ROMO Javier ESP Movistar Team 00:00
13 VAN EETVELT Lennert BEL Lotto-Intermarché 00:00
14 RUBIO Einer COL Movistar Team 00:00
15 PIGANZOLI Davide ITA Team Visma | Lease a Bike 00:00
3. Etappe: Plovdiv – Sofia – 175 Km
Paul Magnier mit 2 aus 3 beim Bulgarien-Weekend
Paul Magnier (Soudal) entschied auch den zweiten Massensprint beim Giro d’Italia 2026 und damit die 3. Etappe für sich. Der 22-jährige Franzose schlug Jonathan Milan (Lidl) und Dylan Groenewegen (Unibet) um jeweils ungefähr ein Vorderrad in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Das frühe Ausreißertrio des Tages wurde erst einen halben Kilometer vor Schluss gestellt.
1. Paul Magnier (FRA) – Soudal-Quick Step 4:09:42
2. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek
3. Dylan Groenewegen (NED) – Unibet-Rose
4. Madis Mihkels (EST) – EF Education-Easypost alle
5. Matteo Malucelli (ITA) – XDS-Astana
6. Erlend Blirka (NOR) – Uno-X
7. Pascal Ackermann (GER) – Jayco-Alula gleiche
8. Davide Ballerini (ITA) – XDS-Astana
9. Tobias Lund Andresen (DEN) – Decathlon-CMA CGM
10. Enrico Zanoncello (ITA) – Bardiani-CSF Zeit
– 177 Fahrer klassiert.
DNS Andrea Vendrame (ITA) – Jayco-Alula
DNS Adam Yates (GBR) – UAE-XRG
Thomas Silva (XDS) verteidigte das Rosa Trikot des Gesamtführenden, das er am Vortag von Auftaktsieger Magnier übernommen hatte. Er geht damit in den frühen ersten Transfer- und Ruhetag, bevor es in Kalabrien weitergeht. An den Plätzen und Abständen hinter dem Gesamtführenden änderte sich auch nichts. Florian Stork (Tudor) und Egan Bernal (Netcompany) blieben auf dem 2. und 3. Platz.
Gesamtwertung
1. Thomas Guillermo Silva (URU) – XDS-Astana 13:10:05
2. Florian Stork (GER) – Tudor +0:04
3. Egan Bernal (COL) – Netcompany-Ineos +0:04
4. Thymen Arensman (NED) – Netcompany-Ineos +0:06
5. Giulio Ciccone (ITA) – Lidl-Trek +0:06
6. Jan Christen (SUI) – UAE-XRG +0:10
7. Martin Tjøtta (NOR) – Uno-X +0:10
8. Johannes Kulset (NOR) – Uno-X +0:10
9. Enric Mas (ESP) – Movistar +0:10
10. Lennert van Eetvelt (BEL) – Lotto-Intermarché +0:10
Die frühen Ausreißer des Tages kamen zwischen Plowdiw und Sofia aus den bisher dafür bekannten 2 Mannschaften. Es waren auf der 3. Etappe Manuele Tarozzi (Bardiani), Alessandro Tonelli (Polti) und ein 3. Mal hintereinander Diego Sevilla (auch Polti). Beim Zwischensprint zeigte hinter dem Ausreißertrio von den Sprintern nur Milan Interesse an den verbleibenden 3 Punkten. Im Zielsprint hingegen war er wieder unterlegen, so dass er unterm Strich ums lila Trikot Boden auf Magnier verlor.
Am langen, aber kaum steilen Anstieg in der Mitte der Etappe nach Borowez fiel Arnaud de Lie (Lotto) aus dem Hauptfeld zurück und bekam 2 Teamkollegen an seine Seite gestellt. Kurz vor der Kuppe ließ auch Erlend Blirka (Uno-X) abreißen, erholte sich aber auf dem abfallenden Stück nach Sofia und belegte noch den 6. Platz im Massensprint hinter Mihkels (EF) und Malucelli (XDS).
Der Bergpreis ging kampflos an Sevilla, der damit sein blaues Bergtrikot untermauerte. Aus dem Hauptfeld zeigte Scaroni (XDS) Interesse an den weiteren Punkten. Im späten Bonussprint waren alle Gutschriften durch das Ausreißertrio weg. Dieses wehrte sich dann erstaunlich lange und wurde erst kurz vor der Ziellinie eingeholt.
So wurde der Tagessieger wie erwartet doch im Massensprint ermittelt. Diesen eröffnete Milan. Magnier löste sich sogleich aus seinem Windschatten. Groenewegen rückte von dahinter zu den beiden auf. Auf den letzten Metern hoppelten sie über Ziegelpflaster und hechteten mit dem Tigersprung ins Ziel. Tobias Andresen (Decathlon), der zum Auftakt am nächsten an Magnier dran war, kam in Sofia nicht über den 9. Platz hinaus.
Road to Barcelona: Individuelle Vorbereitung für Remco Evenepoel und Florian Lipowitz
Zwei Monate vor dem Start der Tour de France in Barcelona gehen die Red Bull – BORA – hansgrohe Wingmen Remco Evenepoel und Florian Lipowitz mit individuellen Programmen in diese entscheidende Phase.
Remco Evenepoel wird die kommenden Wochen komplett rennfrei gestalten. Entgegen der ursprünglichen Planung verzichtet er auf die Tour Auvergne – Rhône-Alpes. Stattdessen liegt der Fokus im Juni auf einer ausgewogenen Mischung aus Regeneration, Streckenbesichtigungen und spezifischen Trainingseinheiten. Zuvor wird er im Mai ein Höhentrainingslager absolvieren.
„Gemeinsam mit Remco haben wir entschieden, nach dem intensiven Frühjahr eine Rennpause einzulegen. Er soll komplett frisch nach Barcelona reisen. Nach der Analyse seiner 25 Renntage sehen wir für ihn einen größeren Nutzen in einem ausgewogenen Alternativprogramm als in einer weiteren Rennbelastung.“
— Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe
Florian Lipowitz belegte bei der gestern zu Ende gegangenen Tour de Romandie den zweiten Gesamtrang.
Gegen Ende der Woche beginnt ein kurzer Erholungsblock mit klarem Fokus auf vollständige Regeneration nach sechs intensiven Rennwochen. Später im Mai beginnt Lipowitz dann sein Höhentrainingslager. Von dort aus geht es direkt zur Tour of Slovenia, die als letzter Formtest vor der Tour de France dient. In der darauffolgenden Woche ist ein kurzes Trainingslager geplant. Wie vorgesehen wird er nicht bei den nationalen Meisterschaften starten.
„Florian ist in den vergangenen drei Rundfahrten extrem konstant gefahren. Wir haben den erhofften Formreiz im Frühjahr gesetzt. Vor allem hat er daraus viel Selbstvertrauen für den gemeinsam geplanten Weg gezogen. Diesen gehen wir nun in den kommenden zwei Monaten konsequent und mit der nötigen Ruhe weiter.“
— Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe
Everesting Challenge – 7. Juni 2026 in Oberhof/Thüringen
In rund vier Wochen startet die erste „Everesting-Challenge“ in Oberhof. Ob allein oder im Team ist es eine außergewöhnliche radsportliche Herausforderung.
Auch internationale Teilnehmer haben sich bereits für die Everesting Challenge in Oberhof angemeldet.
Die Sportstadt Oberhof, im wunderschönen Thüringer Wald, ist Gastgeber des Events am 7. Juni.
8.848 Höhenmeter gilt es beim „Full-Everesting“ zu bewältigen.
Um das Ziel 8.848 Höhenmeter zu erreichen, müssen die Teilnehmer 48 mal einen 3,82 km langen Anstieg hinauffahren
und legen dabei jeweils 187 Höhenmeter zurück.
Das entspricht einer Steigung von durchschnittlich 5%.
Die „Everesting-Challenge“ bietet zusätzlich auch die Möglichkeit für ein „Half-Everesting“
über 4.424 Hm (24 mal den Anstieg) und ein „Quarter-Everesting“ über 2.212 Hm
(12 mal den Anstieg).
Alle Disziplinen sind jeweils für Einzelstarter und für Staffeln mit bis zu vier Teilnehmer buchbar.
Für Einzelstarter gilt eine 18-stündige Cut-off-Zeit. Stellt man sich als Team der Herausforderung, kann man sich die Höhenmeter individuell aufteilen, Teams können aus zwei,
drei oder vier Personen bestehen. Das gilt auch für Half- und Quarter-Everesting.
So ist die Everesting-Challenge nicht nur für austrainierte Radsportler interessant, sondern wird auch für Hobbysportler-Gruppen zu einem besonderen, gemeinsamen Erlebnis.
Die außergewöhnlich gute Kombination aus Topografie, Natur und Infrastruktur machen Oberhof zum idealen Standort für das Everesting-Event.
Der Straßenabschnitt L1128 zwischen Oberschönau und Oberhof wird ab Kanzlersgrund für die Sportlerinnen und Sportler für einen Tag voll gesperrt.
Der gewertete Anstieg für den Everesting-Erfolg führt ab Kanzlersgrund, vorbei an den Sprungschanzen bis zum Grenzadler-Parkplatz in Oberhof.
Rund um den Zielbereich präsentiert sich die Gastgeberstadt mit zwei exklusiv buchbaren
Backstage Touren in der LOTTO Thüringen ARENA am Rennsteig.
Beginn um 11:00 Uhr & 14:00 Uhr.
Weiterhin steht der Bikepark mit 11 Trails, Pumptrack und Lift für die Auahrt in unmittelbarer Nähe zum Event zur Verfügung. Die perfekte Atmosphäre für den langen
Everesting-Tag für die Begleitpersonen.
Die Anmeldungen für die Everesting-Challenge sind noch möglich, wobei aktuell die letzten Einzelstartplätze vergeben werden.
Wer sich dem Thema Everesting annähern will, ist bei allen Staffelangeboten richtig, hier können sich Teams mit zwei, drei oder vier Personen die
verschiedenen Distanzen teilen.
Interessierte Teilnehmer finden alle Details und können sich unter www.everesting-challenge.de anmelden.
WAS und WER ist EVERESTING
Beim Everesting gilt es einen Berg/Anstieg so oft rauf und runter zu fahren, bis 8.848
Höhenmeter erreicht sind. Everesting gilt als Königsdisziplin für die Kletterer unter den
Radsportlern.
Bis jetzt absolviert jeder Sportler einzeln für sich die Challenge Everesting, der Erfolg wird bei STRAVA hinterlegt.
Der STRAVA-Everesting Club hat über 2.000 Mitglieder.
So wurde Everesting im Laufe der Zeit immer beliebter.
Die Challenge am 7. Juni 2026 bietet den Teilnehmenden die perfekten Bedingungen, sich der Herausforderung zu stellen.
Veranstalter ist der aktive Triathlet Michael Fuchs aus Schwerte.
Seine Leidenschaft für Langdistanzen hat die Idee des Events ins Rollen gebracht.
Unter seinem host ist auch die Webadresse www.everesting.de mit einer Hall of Fame registriert.
Die Umsetzung des Events wird bei der FREUNDE Eventagentur organisiert.
Pressekontakt: Michael Fuchs, eMail: challenge@everesting.de
Giro d’Italia: Aufgebot um Hindley und Pellizzari steht
Mit Jai Hindley und Giulio Pellizzari geht Red Bull – BORA – hansgrohe mit einem auf die Gesamtwertung ausgerichteten Team in den Giro d’Italia 2026.
Red Bull – BORA – hansgrohe startet beim Giro d’Italia 2026 mit Jai Hindley und Giulio Pellizzari als GC-Kapitänen. Unterstützt werden sie von einem Aufgebot, das auf drei anspruchsvolle Wochen von Nessebar bis Rom ausgerichtet ist.
Die 109. Austragung der Corsa Rosa beginnt am Freitag, dem 8. Mai, in Nessebar an Bulgariens Schwarzmeerküste. Mit sieben Bergankünften, einem langen, flachen Einzelzeitfahren und einer anspruchsvollen finalen Woche stellt die Strecke die Klassementfahrer und ihre Teams vor eine vielseitige Prüfung.
Jai Hindley kehrt als ehemaliger Giro-Sieger zurück und verbindet mit den Straßen der diesjährigen Ausgabe eine besondere Geschichte. Der Australier gewann 2022 am Blockhaus, jenem Anstieg, der in diesem Jahr auf der 7. Etappe die erste große Bergankunft des Rennens bildet. An seiner Seite startet Giulio Pellizzari bei seiner Heim-Grand-Tour mit wachsender Erfahrung, klarer Entwicklung und einer wichtigen Rolle innerhalb der GC-Ambitionen des Teams.
Unterstützt werden die beiden Kapitäne von einer Gruppe, die sowohl für die Berge als auch für die kritischen Rennphasen ausgewählt wurde. Aleksandr Vlasov bringt Kletterstärke mit und ist an den schwersten Tagen eine weitere wichtige Option für das Team. Giovanni Aleotti und Ben Zwiehoff sorgen für zusätzliche Unterstützung, sobald es bergauf geht, während Mick van Dijke, Gianni Moscon und Nico Denz Kraft, Erfahrung und Kontrolle für die flachen, welligen und mittelschweren Etappen einbringen. Nico Denz weiß außerdem, wie man beim Giro Tagessiege feiert: er hat in der Vergangenheit bereits drei Mal zugeschlagen.
„Wir starten in diesen Giro mit einem klaren GC-Fokus und mit zwei Fahrern, die unterschiedliche Stärken in dieses Ziel einbringen. Jai weiß, was es braucht, um dieses Rennen zu gewinnen, und Giulio macht in seiner Entwicklung weiter wichtige Schritte. Die beiden haben ein gutes Verhältnis, und um sie herum haben wir eine Gruppe zusammengestellt, die uns Erfahrung, Kletterstärke und Kontrolle auf unterschiedlichen Etappentypen gibt.
Die Strecke ist anspruchsvoll. Es gibt die offensichtlichen Bergetappen, aber auch lange Etappen, nervöse Finals, welliges Terrain und Momente, in denen Positionierung und ruhige Entscheidungen einen großen Unterschied machen können. Genau deshalb ist die Balance dieses Aufgebots so wichtig.
Wir haben Fahrer, die Jai und Giulio vor den Anstiegen schützen können, Fahrer, die das Rennen kontrollieren können, wenn es stressig wird, und Fahrer, die auch tief in den Bergen noch dabei sein können. Wir wollen ambitioniert fahren, aber auch mit Ruhe, und beiden Kapitänen die Unterstützung geben, die sie brauchen, um vorne dabei zu sein, wenn der Giro in seine entscheidenden Momente geht.“
— Zak Dempster, Chief of Sports
Alle Etappenorte stehen fest: In Herxheim startet die 3. Etappe der Lidl Deutschland Tour 2026
Die Südliche Weinstraße empfängt das Peloton am 22. August – Herxheim wird Bühne für den Profiradsport
Mit Herxheim ist nun auch der letzte Etappenort der Lidl Deutschland Tour 2026 bestätigt. Die Gemeinde an der Südlichen Weinstraße wird am Samstag, 22. August 2026, den Start der 3. Etappe mit Ziel in Bad Dürkheim ausrichten. Damit steht der Etappenplan der kommenden Ausgabe fest – und Herxheim rückt für einen Tag in den Mittelpunkt des deutschen Radsports.
Etappenstart macht Radsport hautnah erlebbar
Der Start in Herxheim markiert einen weiteren wichtigen Baustein der Lidl Deutschland Tour 2026. Zuschauerinnen und Zuschauer können vor Ort die besondere Atmosphäre eines internationalen Etappenrennens erleben: die Ankunft der Teams, die Vorbereitung der Profis, die Präsentation des Pelotons und den neutralisierten Start in unmittelbarer Nähe zu den Fahrern. Für die Gemeinde und die gesamte Region Südliche Weinstraße ist der Etappenstart eine besondere Gelegenheit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren.
Herxheim freut sich auf Radsportfest vor der Haustür
„Die Lidl Deutschland Tour ist dieses Jahr in der Südpfalz stark präsent und es freut mich, dass am 22. August in unserer Gemeinde der Start einer weiteren Etappe stattfindet. Dies ist für Herxheim eine besondere Auszeichnung und ein starkes Signal für die Attraktivität unserer Region. Wir freuen uns darauf, Radsport auf höchstem Niveau direkt vor unserer Haustür zu erleben und zahlreiche Gäste bei uns willkommen zu heißen. Dieses Ereignis bringt Bewegung, Begeisterung und Gemeinschaft zusammen – Werte, die auch Herxheim auszeichnen“, sagt Sven Koch, Ortsbürgermeister von Herxheim.
Südliche Weinstraße präsentiert sich als Gastgeberregion
„Herxheim als größte Kommune im Landkreis Südliche Weinstraße verbindet die schönsten Seiten der Pfalz. In unmittelbarer Nähe zum Rebenmeer sowie zum Wander- und Mountainbike-Paradies Pfälzerwald gelegen, zeichnet sich das Großdorf durch sein lebendiges Kulturangebot, herzliche Gastfreundschaft und natürlich die Begeisterung für Sportevents aus“, wirbt Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, für den Startort. „Die Lidl Deutschland Tour zu begrüßen ist uns eine Ehre. Nach der Premiere im Jahr 2024 macht sie dieses Jahr damit sogar an zwei Orten im Landkreis Südliche Weinstraße Station: Offenbach an der Queich und Herxheim. Wir freuen uns auf die Gäste!“
Alle Etappenorte der Lidl Deutschland Tour 2026 stehen fest
Mit der Bestätigung Herxheims sind nun alle Etappenorte der Lidl Deutschland Tour 2026 bekannt. Die Rundfahrt nimmt damit konkrete Formen an und verspricht auch in diesem Jahr Radsport auf höchstem Niveau. Die genaue Streckenführung der 3. Etappe sowie weitere Informationen zum Programm in Herxheim werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Etappen der Lidl Deutschland Tour 2026
Prolog (Mittwoch, 19. August): Bad Orb
1. Etappe (Donnerstag, 20. August): Bad Orb – Schwäbisch Hall
2. Etappe (Freitag, 21. August): Schwäbisch Hall – Offenbach an der Queich
3. Etappe (Samstag, 22. August): Herxheim – Bad Dürkheim
4. Etappe (Sonntag, 23. August): Heilbronn – Heilbronn
Über die Lidl Deutschland Tour
Die Lidl Deutschland Tour ist die größte Radsportveranstaltung in Deutschland. Als fünftägiges Etappenrennen der UCI ProSeries lockt die Rundfahrt die weltbesten Teams an und bietet darüber hinaus viele Breitensporterlebnisse wie die „ADAC Cycling Tour“ 2026 in Heilbronn zum Selberfahren oder die „kinder Joy of Moving mini tour“ für die Jüngsten. Mit der LichtBlick Newcomer Tour am Samstag und Sonntag bekommt auch der U17 weiblich Nachwuchs eine Bühne. Die nächste Ausgabe findet vom 19. bis 23. August 2026 statt. Der Startschuss fällt in Bad Orb mit einem Prolog. Auf den folgenden Etappen führt die Strecke durch mehrere Regionen Deutschlands, bevor in Heilbronn die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt.
Pressesprecher Karl Stender
presse.deutschland-tour@aso-germany.de
Vuelta España Femenina 2026
1. Etappe: Marín – Salvaterra de Miño – 114 Km
1 RUEGG Noemi SUI EF Education-Oatly 02:53:50
2 KOPECKY Lotte BEL Team SD Worx – Protime 00:00
3 KOCH Franziska GER FDJ United – SUEZ 00:00
4 NIEWIADOMA Katarzyna POL CANYON//SRAM zondacrypto 00:00
5 SQUIBAN Maeva FRA UAE Team ADQ 00:00
6 SWINKELS Karlijn NED UAE Team ADQ 00:00
7 VOS Marianne NED Team Visma | Lease a Bike 00:00
8 TRINCA COLONEL Monica ITA Liv AlUla Jayco 00:00
9 FERRAND PREVOT Pauline FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
10 ADEGEEST Loes NED Lidl – Trek 00:00
2. Etappe: Lobios – San Cibrao das Viñas – 110 Km
1 BOSSUYT Shari BEL AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 02:55:50
2 KOCH Franziska GER FDJ UNITED-SUEZ 00:00
3 MUZIC Evita FRA FDJ UNITED-SUEZ 00:00
4 PATERNOSTER Letizia ITA LIV-ALULA-JAYCO 00:00
5 VAN DAM Sarah CAN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:00
6 VAN DER BREGGEN Anna NED TEAM SD WORX – PROTIME 00:00
7 MOOLMAN PASIO Ashleigh RSA AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 00:00
8 LIPPERT Liane GER MOVISTAR TEAM 00:00
9 OSTOLAZA ZABALA Usoa ESP LABORAL KUTXA – FUNDACION EUSKADI 00:00
10 ADEGEEST Loes NED LIDL – TREK 00:00
3. Etappe: Padrón – A Coruña – 121 Km
1 KERBAOL Cedrine FRA EF EDUCATION – OATLY 03:14:17
2 KOPECKY Lotte BEL TEAM SD WORX – PROTIME 00:04
3 VAN DAM Sarah CAN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:04
4 LIPPERT Liane GER MOVISTAR TEAM 00:04
5 BLASI CAIROL Paula ESP UAE TEAM ADQ 00:04
6 BREDEWOLD Mischa NED TEAM SD WORX – PROTIME 00:04
7 ADEGEEST Loes NED LIDL – TREK 00:04
8 PATERNOSTER Letizia ITA LIV-ALULA-JAYCO 00:04
9 GARCIA Mavi ESP UAE TEAM ADQ 00:04
10 MOOLMAN PASIO Ashleigh RSA AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 00:04
4. Etappe: Monforte de Lemos – Antas de Ulla – 116 Km
1 KOPECKY Lotte BEL TEAM SD WORX – PROTIME 03:07:11
2 VAN DER BREGGEN Anna NED TEAM SD WORX – PROTIME 00:00
3 PATERNOSTER Letizia ITA LIV-ALULA-JAYCO 00:00
4 BOSSUYT Shari BEL AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 00:00
5 KOCH Franziska GER FDJ UNITED-SUEZ 00:00
6 VAN DAM Sarah CAN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:00
7 LIPPERT Liane GER MOVISTAR TEAM 00:00
8 SIERRA CANADILLA Arlenis CUB MOVISTAR TEAM 00:00
9 SKALNIAK-SOJKA Agnieszka POL CANYON//SRAM ZONDACRYPTO 00:00
10 SWINKELS Karlijn NED UAE TEAM ADQ 00:00
5. Etappe: León – Astorga – 120 Km
1 BREDEWOLD Mischa NED TEAM SD WORX – PROTIME 02:54:07
2 KOPECKY Lotte BEL TEAM SD WORX – PROTIME 00:00
3 PATERNOSTER Letizia ITA LIV-ALULA-JAYCO 00:00
4 SKALNIAK-SOJKA Agnieszka POL CANYON//SRAM ZONDACRYPTO 00:00
5 BOSSUYT Shari BEL AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 00:00
6 JASTRAB Megan USA UAE TEAM ADQ 00:00
7 KOCH Franziska GER FDJ UNITED-SUEZ 00:00
8 NIEWIADOMA Katarzyna POL CANYON//SRAM ZONDACRYPTO 00:00
9 ADEGEEST Loes NED LIDL – TREK 00:00
10 ZANARDI Silvia ITA HUMAN POWERED HEALTH 00:00
6. Etappe: Gijón/Xixón – Les Praeres, Nava – 107 Km
1 VAN DER BREGGEN Anna NED TEAM SD WORX – PROTIME 03:01:45
2 BLASI CAIROL Paula ESP UAE TEAM ADQ 00:08
3 BUNEL Marion FRA TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:29
4 BERTHET Juliette FRA FDJ UNITED-SUEZ 00:36
5 TRINCA COLONEL Monica ITA LIV-ALULA-JAYCO 00:38
6 MUZIC Evita FRA FDJ UNITED-SUEZ 00:47
7 KASTELIJN Yara NED FENIX-PREMIER TECH 00:49
8 REALINI Gaia ITA LIDL – TREK 00:57
9 AALERUD Katrine NOR UNO-X MOBILITY 01:09
10 NIEWIADOMA Katarzyna POL CANYON//SRAM ZONDACRYPTO 01:09
7. Etappe: La Pola Llaviana/Pola de Laviana – L’Angliru – 133 Km
1 STIASNY Petra SUI HUMAN POWERED HEALTH 04:09:40
2 BLASI CAIROL Paula ESP UAE TEAM ADQ 00:23
3 BERTHET Juliette FRA FDJ UNITED-SUEZ 00:43
4 BUNEL Marion FRA TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:43
5 VAN DER BREGGEN Anna NED TEAM SD WORX – PROTIME 00:59
6 CAVALLAR Valentina AUT TEAM SD WORX – PROTIME 01:10
7 ZIGART Urska SLO AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 01:30
8 OSTOLAZA ZABALA Usoa ESP LABORAL KUTXA – FUNDACION EUSKADI 01:41
9 MALCOTTI Barbara ITA HUMAN POWERED HEALTH 01:56
10 VINKE Nienke NED TEAM SD WORX – PROTIME 02:16
Endstand:
1 BLASI CAIROL Paula ESP UAE TEAM ADQ 22:17:03
2 VAN DER BREGGEN Anna NED TEAM SD WORX – PROTIME 00:24
3 BUNEL Marion FRA TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:49
4 OSTOLAZA ZABALA Usoa ESP LABORAL KUTXA – FUNDACION EUSKADI 02:31
5 BERTHET Juliette FRA FDJ UNITED-SUEZ 02:36
6 ZIGART Urska SLO AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 02:43
7 TRINCA COLONEL Monica ITA LIV-ALULA-JAYCO 02:51
8 NIEWIADOMA Katarzyna POL CANYON//SRAM ZONDACRYPTO 03:06
9 MALCOTTI Barbara ITA HUMAN POWERED HEALTH 03:50
10 MUZIC Evita FRA FDJ UNITED-SUEZ 03:55
11 DE SCHEPPER Lore BEL AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 03:56
12 CAVALLAR Valentina AUT TEAM SD WORX – PROTIME 04:17
13 VINKE Nienke NED TEAM SD WORX – PROTIME 04:19
14 AALERUD Katrine NOR UNO-X MOBILITY 04:56
15 BAUERNFEIND Ricarda GER LIDL – TREK 05:19
Famenne Ardenne Classic – 187 Km
1 DE LIE Arnaud BEL LOTTO INTERMARCHE 04:26:26
2 VERBRUGGHE Jens BEL NSN DEVELOPMENT TEAM 00:00
3 MOSCHETTI Matteo ITA PINARELLO-Q36.5 PRO CYCLING TEAM 00:00
4 DEL GROSSO Tibor NED ALPECIN-PREMIER TECH 00:00
5 MENTEN Milan BEL LOTTO INTERMARCHE 00:00
6 BLOEM Joren NED UNIBET ROSE ROCKETS 00:00
7 THIJSSEN Gerben BEL ALPECIN-PREMIER TECH 00:00
8 ARRIGHETTI Nicolo1 ITA GENERAL STORE – ESSEGIBI – F.LLI CURIA 00:00
9 GEORGE Alfred GBR ELITE FONDATIONS CYCLING TEAM 00:00
10 DAUPHIN Florian FRA TOTALENERGIES 00:00
Eschborn-Frankfurt 2026 (Fotobericht folgt noch!)
Ergebnis der 64. Auflage Eschborn-Frankfurt (211,7km)
1. Georg Zimmermann (GER) – Lotto-Intermarché 4:59:34
2. Tom Pidcock (GBR) – Pinarello-Q36.5
3. Ben Tulett (GBR) – Visma-Lease a Bike
4. Pello Bilbao (ESP) – Bahrain Victorious
5. Simone Gualdi (ITA) – Lotto-Intermarché
6. Ion Izagirre (ESP) – Cofidis
7. Natnael Tesfatsion (ERI) – Movistar
8. Alex Baudin (FRA) – EF Educastion-Easypost
9. Florian Stork (GER) – Tudor
10. Adria Pericas (UAE) – UAE-Emirates
11. Felix Engelhardt (GER) – Jayco-Alula
12. Tobias Lund Andresen (DEN) – Decathlon-CMA CGM
13. Magnus Cort (DEN) – Uno-X
14. Andrea Raccagni (ITA) – Soudal-Quick Step
15. Jon Barrenetxea (ESP) – Movistar
16. Corbin Strong (AUS) – NSN
17. Ben Turner (GBR) – Ineos Grenadiers
18. Tibor del Grosso (NED) – Alpecin-Premier Tech
19. Alessandro Covi (ITA) – Jayco-Alula alle
20. Søren Kragh Andersen (DEN) – Lidl-Trek
21. Laurence Pithie (NZL) – Red Bull-Bora
22. Michael Valgren (DEN) – EF Educastion-Easypost gleiche
23. Bjorn Koerdt (GBR) – Picnic-PostNL
24. Callum Thornley (GBR) – Red Bull-Bora
25. Luca van Boven (BEL) – Lotto-Intermarché Zeit
Der DM Georg Zimmermann triumphiert im Sprint
Georg Zimmermann (Lotto) feierte im Trikot des Deutschen Meisters den Sieg bei Eschborn-Frankfurt 2026. Der 28-jährige Schwabe schlug im Sprint einer 12-köpfigen Spitzengruppe Tom Pidcock (Pinarello) um fast 2 Radlängen. Fast gleichauf mit Pidcock waren Ben Tulett (Visma) sowie Pello Bilbao (Bahrain). Das Dutzend an der Spitze hatte sich an der letzten Überfahrt am Mammolshainer Berg 34,5 Kilometer vorm Ziel gebildet und nur noch einen winzigen Vorsprung vorm Verfolgerfeld für den Zielsprint mitgebracht.
11 davon blieben in der Ergebnisliste vorm Feld, einer wurde noch auf Platz 22 durchgereicht. Insgesamt wurden 44 Fahrer in der Zeit des Siegers gewertet. Dieser hieß Georg Zimmermann. Dessen 5. Profisieg rettete seinem Team das Frühjahr beim letzten Klassiker, bevor es in den von große Etappenrennen geprägten Jahresteil geht.
An einem Maifeiertag mit frühsommerlichem Wetter spielte das frühe Spitzenquintett des Tages keine Rolle. Als Randnotiz gewann Zimmermanns Teamkollege Jonas Rutsch allerdings die Bergwertung. Mit seinen Fluchtgefährten Thomas Thomas Gachignard, Samuel Leroux (beide Totalenergies) und Matyas Kopecky (Unibet) lag er nach dem zweiten Doppel aus Feldberg und Burgweg noch an der Spitze. Aivaras Mikutis (Tudor) war da schon kurz vorher zurückgefallen.
86 Kilometer vorm Ziel entwischten Tim Wellens (UAE), Emiel Verstrynge (Alpecin) und Jamie Meehan (Cofids) dem Hauptfeld. Auf dem Weg vom Feldberg zu den letzten 2 Anstiegen am Mammolshainer Berg holte das Trio die 4 vorn verblienenen Ausreißer ein. Als Wellens und Verstrynge sich dann der ausgelaugten eingeholten Fahrer entledigten, blieb auch der falsch postierte Meehan auf der Strecke.
Der Vorsprung des Duos vorm Hauptfeld betrug maximal 1:20 Minuten. 38 Kilometer vorm Ziel platzte Verstrynge zwischen den beiden letzten Mammolshainer Passagen von Wellens‘ Hinterrad ab. Das war dann aber 3 Kilometer später sowieso egal, als im letzten Mammolshainer zuerst Tulett und Alex Baudin (EF) an Wellens vorbeistürmten.
Oben hinaus zogen Pidcock und 9 weitere Fahrer – Zimmermann, Gualdi (auch Lotto), Tesfatsion (Movistar), Engelhardt (JAyco), Pericas (UAE), Bilbao, Izagirre (Cofidis) und Stork (Tudor) sowie Valgren (EF) – vor zu Tulett und Baudin. Ein Dutzend hatte die Auslese geschafft und musste bis kurz vor Schluss beständige 30 Sekunden gegen das Verfolgerfeld auf die Zielgerade nach Frankfurt retten.
In einem hochspannenden Finale war es bis ganz kurz vor Schluss auf des Messers Schneide. Zimmermann pokerte auf der letzten Position darauf, dass sich kurz vorm Zielsprint das Tempo verschleppte – und lag richtig, obwohl zunächst noch Valgren für Baudin geführt hatte.
Mit Geschwindigkeitsüberschuss überrollte Zimmermann die Gruppe von hinten. Bilbao eröffnete auch den Sprint, nur von vorne, drohte kurz Zimmermann einzubauen, bot ihm aber stattdessen den idealen Windschatten im Sprinterloch. So flog Zimmermann vorbei und ließ Pidcock, dem auf dem Papier Besten der Startliste, keine Chance. Schnellster des Feldes war Tobias Lund Andresen (Decathlon) vor Cort (Uno-X) und Raccagni, was in diesem Falle aber nur zu den Plätzen 12 bis 14 reichte anstatt fürs Podest.








