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Challenge Heilbronn steuert auf Teilnehmerrekord zu

Challenge Heilbronn steuert auf Teilnehmerrekord zu
Mitteldistanz voraussichtlich bald ausgebucht
Weniger als 100 Startplätze sind für das Mitteldistanz-Rennen im zehnten Jubiläumsjahr der hep CHALLENGE HEILBRONN powered by AUDI verfügbar. Damit steuert das Rennen in Heilbronn auf einen neuen Teilnehmerrekord zu, denn so früh war das Rennen in der Vergangenheit noch nie ausgebucht.
Anreiz dürfte neben den überaus positiven Rückmeldungen zur neuen Radstrecke seit 2018 auch die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften auf der Mitteldistanz sein. Bereits zum zweiten Mal werden die nationalen Meister auf dieser Strecke beim Triathlon in Heilbronn gekürt. Wer die Nachfolge der 2016 in Heilbronn siegreichen deutschen Meister Laura Philipp und Andreas Böcherer und den damaligen Altersklassen-Siegern antreten möchte, muss sich bei der verbleibenden Anzahl von Startplätzen sputen. Anmeldungen sind zwar eigentlich noch bis Anfang Mai möglich, die Veranstalter gehen aber davon aus, dass die restlichen Plätze bis zum nächsten Preissprung am 16. Januar 2019 vergeben sein könnten.
Danach muss darauf gehofft werden, dass Rückläufer aus geblockten Kontingenten oder Absagen von Athleten frei werden, um am 19. Mai dabei zu sein. Aus Erfahrung werden dies aber nicht viele sein. Es heißt also bereits vor dem eigentlich Wettkampftag im Mai „schnell sein #mitteninderstadt“.
Weitere Informationen und die Online-Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung.
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

Paternoster wins stage 1 of the Women’s Tour Down Under

1st flat stage 113km from Hahndorf to Birdwood ended in an expected bunch sprint:

1 Letizia Paternoster (Ita) Trek-Segafredo Women 3:10:28
2 Sarah Roy (Aus) Mitchelton-Scott
3 Arlenis Sierra (Cub) Astana Women’s Team
4 Alison Jackson (Can) Team Tibco-Silicon Valley Bank
5 Rachele Barbieri (Ita) BePink
6 Ashleigh Moolman-Pasio (RSA) CCC-Liv
7 Matilda Raynolds (Aus) Specialized Women’s Racing
8 Rebecca Wiasak (Aus) Team UniSA-Australia
9 Naimh Fisher-Black (NZl) Vantage New Zealand National Team
10 Chloe Hosking (Aus) Ale Cipollini

General classification after stage 1
# Rider Name (Country) Team Result
1 Letizia Paternoster (Ita) Trek-Segafredo Women 3:10:18
2 Sarah Roy (Aus) Mitchelton-Scott 0:00:02
3 Chloe Hosking (Aus) Ale Cipollini 0:00:05
4 Gracie Elvin (Aus) Mitchelton-Scott
5 Arlenis Sierra (Cub) Astana Women’s Team 0:00:06
6 Alison Jackson (Can) Tibco-Silicon Valley Bank 0:00:10
7 Rachele Barbieri (Ita) BePink
8 Ashleigh Moolman-Pasio (RSA) CCC-Liv
9 Matilda Raynolds (Aus) Specialized Women’s
10 Rebecca Wiasak (Aus) Team UniSA-Australia

Discovery

Discovery, Inc., der weltweit führende Anbieter von Real-Life-Entertainment, gab heute den Erwerb einer 71 prozentigen Mehrheitsbeteiligung an der Play Sports Group bekannt. Das digitale Sportmedien-Unternehmen Play Sports Group betreibt die führenden Radsport-Plattformen Global Cycling Network, Global Mountain Bike Network und Global Triathlon Network.

Der Deal unterstreicht das Bestreben von Discovery, das führende Media-Ecosystem im Bereich Radsport aufzubauen, um seine Positionierung als Global Leader im Bereich Live-Sport sowie als führender Rechteinhaber für Radsportveranstaltungen in Europa auszubauen – mit der Kernmarke Eurosport. In Zusammenarbeit mit der Play Sports Group, der weltweit führenden Radsport-Community sowie der führenden Anlaufstelle im Digitalbereich wenn es um Radsporttechnologie, Training, Tutorials, Behind-the-Scenes- Einblicke und vieles mehr geht, wird Discovery das erste globale Media-Ecosystem schaffen und dabei das Beste aus allen Bereichen Community, Content, Lifestyle, Events für die große und wachsende Anzahl von Radsportbegeisterten vereinen.

Mit besten Grüßen,
Dominik Mackevicius
Manager Communications & PR
Discovery Deutschland I Sternstraße 5 | 80538 München | Germany
+49-(0)89 206 099-216

Team Vorarlberg Santic und die Profis Lukas & Martin Meiler stellen das Hotel am Badersee als Patronat Partner mit einem Willkommensangebot vor

@Foto Team Vorarlberg Santic
Am Fuße des höchsten Bergs Deutschlands, der Zugspitze, ist das Hotel am Badersee in Oberbayern beheimatet. Die idyllische und geschichtsträchtige Region ist das bevorzugte Trainingsgebiet der beiden Team Vorarlberg Santic Cracks Lukas und Martin Meiler. Diesem Umstand zufolge ist auch die Kooperation zu verdanken, pflegen sie doch seit einiger Zeit bereits persönlichen Kontakt zum Viersterne Haus. Sie werden als „Testimonials“ bei einigen Aktionen „live“ mit an Bord sein im Jahr 2019.

„Es fehlt den Gästen an nichts in diesem Hotel! Nach dem Rundgang mit Geschäftsführer Jan-Claudio Rahn und Frau Sonja Wilms (Leitung Marketing) stechen vor allem die tollen, hellen Zimmer, der großzügige Wellnessbereich, aber vor allem die hervorragende Lage hervor. Ideal für ausgedehnte und traumhafte Rennrad- und Bike Touren, oder einem Besuch auf die Zugspitze. Interessant auch das Konzept „coworking office“ – Arbeit und Erholung sind hier ideal kombinierbar!“
Team Vorarlberg Santic Manager Thomas Kofler und die Meiler Brüder unisono!

Willkommensangebot Hotel am Badersee
Lernen Sie persönlich das Hotel am Badersee im Zugspitzdorf Grainau kennen und erleben Sie die zahlreichen Outdooraktivitäten, die sich Ihnen direkt vom Hotel aus eröffnen. Genießen Sie die traumhafte Aussicht auf den türkisblau schimmernden Badersee und die majestätische Zugspitze während des Frühstücks und verbringen Sie entspannte Stunden im Landhaus Spa mit Sauna inklusive Zugspitzblick und Eisgrotte mit echtem Schnee.
10 % Ermäßigung auf den jeweils aktuellen Tagesübernachtungspreis inklusive Frühstück, kostenfreiem WLAN und Nutzung des Landhaus Spa.
Gültig für alle Buchungen bis einschließlich 31.01.2019 auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.
Reisezeitraum bis 23.12.2019
Bitte geben Sie bei Ihrer Reservierung die Codierung Promo Santic an.
Bitte senden Sie Ihre Buchungsanfrage an: info@hotelambadersee.de
Infos zum Hotel finden Sie hier: https://www.hotelambadersee.de/

Termin Aviso – Vorankündigung Mannschaftsvorstellung 2019!
Die diesjährige Präsentation der Mannschaft wird am Donnerstag 21. Februar im Volvo Autohaus Niederhofer in Lauterach (Vorarlberg) ab 18 Uhr stattfinden. Eine separate Einladung erfolgt zeitgerecht. Die meisten Fahrer bereiten sich aktuell im Süden auf die bevorstehende Saison vor. Die Team Verantwortlichen arbeiten bereits intensiv an einem sehr spanenden Rennkalender!
Fotos Team Vorarlberg Santic

Australische Zeitfahrmeisterschaft – Luke Durbridge ist schneller als der Weltmeister

Luke Durbridge ist der australische Zeitfahrmeister der ELITE 2019. Er war auf dem 41km langen Kurs um 21 Sekunden schneller als der amtierende Weltmeister Rohan Dennis.

# Rider (Country) Team Result
1 Luke Durbridge (Aus) Mitchelton-Scott 00:51:01
2 Rohan Dennis (Aus) Bahrain Merida 0:00:21
3 Cameron Meyer (Aus) Mitchelton-Scott 0:00:43
4 Nathan Haas (Aus) Team Katusha Alpecin 0:02:19
5 Ben O’Connor (Aus) Team Dimension Data 0:02:34
6 Callum Scotson (Aus) Mitchelton-Scott 0:03:22
7 Chris Harper (Aus) Team BridgeLane 0:03:46
8 Cyrus Monk (Aus) EvoPro Racing 0:04:19
9 Jordan Villani (Aus) 0:04:24
10 Nicholas Squillari (Aus) 0:04:28
11 Peter Milostic (Aus) 0:05:10
12 Liam White (Aus) Drapac Cannondale 0:05:18
13 Michael Freiberg (Aus) Sunshine Coast 0:05:32

Zeitfahren Frauen:
1 Grace Brown (Aus) Mitchelton Scott 00:42:35
2 Gracie Elvin (Aus) Mitchelton Scott 0:01:33
3 Kate Perry (Aus) Specialized Racing 0:01:44
4 Lucy Kennedy (Aus) Mitchelton-Scott 0:01:53
5 Shara Gillow (Aus) FDJ Futuroscope 0:02:32
6 Rebecca Wiasak (Aus) 0:03:12
7 Sarah Gigante (Aus) Roxsolt Attaquer 0:03:13
8 Jenny Pettenon (Aus) Gusto StepFWD 0:03:47
9 Simone Grounds (Aus) 0:03:57
10 Anya Louw (Aus) TIS Womens Racing Team 0:04:17

Hanka Kupfernagel startet bei der Cross DM in Kleinmachnow

Hanka Kupfernagel startet bei Cross DM in Kleinmachnow
Das Foto zeigt ‚La Hanka‘ und Karl Platt bei einer Trainingsfahrt im Dezember 18 auf Mallorca
@Plomiphotos/www.plomi.smugmug.com

„Warum? Weil ich kann“, sagt Hanka Kupfernagel mit dem für sie typischen Lächeln. „Ich bin gesund und habe einfach wieder Spaß am Training. Dieses Jahr hatte ich viele positive Erlebnisse in Verbindug mit dem Radsport. Die Begeisterung der Menschen bei der Deutschland Tour, die ich als Regulator auf dem Motorrad hautnah miterleben durfte, war eine davon. Hier wurde mir wieder bewusst, was für ein toller Sport mein Leben geprägt hat. Vor allem durch meine unterschiedlichen Radcamps habe ich selbst wieder mehr Lust am Radfahren bekommen. Egal ob auf dem Mountainbike, dem Rennrad oder dem Gravelbike, es hat nach und nach wieder Freude gemacht, für mich selbst an Grenzen zu gehen. Dadurch bin ich vergangenen Herbst soviel Rad gefahren, wie schon lange nicht mehr.“ berichtet Hanka Kupfernagel über ihre ganz persönliche Entwicklung in den vergangenen Monaten.
Der Start bei der den Deutschen Crossmeisterschaften war deshalb fast schon eine logische Konsequenz. Dazu kommt, dass die DM in Kleinmachnow stattfindet, wo Hanka Kupfernagel sehr viele erfolgreiche Rennen absolviert hat und den Kurs so gut wie keine andere kennt. Hier hat sie quasi das Crossfahren gelernt. Die Veranstalter und die Vereine in Kleinmachnow machen seit Jahren eine hervorragende Nachwuchsarbeit und mit dem Start bei den Deutschen Meisterschaften möchte Hanka den Leuten auch etwas zurückgeben. Wie sie sagt, sei dieses „Comeback“ nur durch viel Unterstützung aus ihrem Freundeskreis und langjährigen Sponsoren möglich gewesen.
Nach dem vorläufigen Ende ihrer aktiven Karriere, war Kupfernagel 2016 und 2017 massgeblich an der Organisation des einzigen deutschen Cross Weltcups in Zeven beteiligt und hat für die Fortsetzung gekämpft. „Es war eine spannende aber auch sehr aufreibende Erfahrung im Organisationskomitee des Weltcups mit dabei zu sein. Nun kenne ich auch die andere Seite bei Veranstaltungen. Als Rennfahrer kannst du deine Energie direkt in Leistung und Erfolg umsetzen. Als Veranstalter ist der Erfolg von vielfach mehr Faktoren abhängig, als dem eigenen Können“, berichtet Hanka aus ihren Erfahrungen. Denn schießlich wurde der Weltcup in Zeven von der UCI leider unerwartet und ohne Begründung für 2018 und 2019 nicht wieder in den Weltcup-Kalender aufgenommen und Kupfernagel schwenkte wieder um auf die aktive Seite des Crosssports.
Anders als in früheren Zeiten hat Hanka Kupfernagel keinen Druck und sie muss niemandem mehr etwas beweisen. Doch wenn sie bei einer Meisterschaft startet, hat sie auch den Ehrgeiz, den Zuschauern am Streckenrand eine ordentliche Leistung und das immer noch vorhandene Können zu präsentieren. „Das was mich nochmals zu einem Start bewogen hat nennt man wohl Leidenschaft. Cross war immer meine Lieblingsdisziplin“, sagt die viermalige Weltmeisterin dieser Sportart mit einem Lächeln. Mit zwei Vorbereitungsrennen in Pfaffnau in der Schweiz und beim Deutschlandcup in Vechta hat sie nach fast drei Jahren Rennpause getestet, wie es mittlerweile auf der anderen Seite des Flatterbandes zugeht. „Interessant ist, wie schnell sich der Körper an die Abläufe und Technik erinnert. Doch so ein 45 Minuten langes Rennen ist schon sehr schmerzhaft, was man im Training kaum simulieren kann“, so die nüchterne Bilanz von Hanka Kupfernagel. In Vechta fühlte sie sich nach eigener Aussage schon wesentlich besser, als noch sechs Tage zuvor in der Schweiz und schaffte es nach einer Aufholjagd noch von Platz 20 auf den dritten Rang zu fahren. Was Kupfernagel immer noch in die Waagschale werfen kann, sind 20 Jahre Erfahrung im Cyclocross und dass sie ihren Körper nach so vielen Jahren Leistungssport sehr gut kennt. „Ich freue mich darauf wieder in die Wettkampfatmosphäre einzutauchen. Die Spannung, die Aufregung, der Kampf, die Freude und die Begeisterung, all die verschiedenen Emotionen eines Rennens zu spüren, ist ein Gefühls-Potpourri wie man es nirgends sonst bekommt,“ so Kufernagel weiter. Man kann davon ausgehen, dass viele Zuschauer zur Traditionsstrecke nach Kleinmachnow kommen werden. Nicht nur um Kupfernagel nochmals live zu erleben, sondern weil es viele andere Highlights gibt. Vom Kinder- und Jedermannrennen bis hin zum Wettbewerb mit Sportlern der Weltelite, wird hochkarätiger kurzweiliger Rennsport in den Kiebitzbergen vor den Toren Berlins geboten.
Programm und Informationen:
Start Frauenrennen am Samstag, 12. Januar 2019 um 15 Uhr

Herzlich Willkommen auf der Seite Cyclocross Kleinmachnow


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Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Team SKY: Froome, Thomas and Bernal outline 2019 plans

Team Sky can confirm that Chris Froome and Geraint Thomas will focus their 2019 seasons around the Tour de France, with Egan Bernal set to lead his first Grand Tour at the Giro d’Italia.
Froome, who is targeting a record-equalling fifth Tour title, and defending champion Thomas will take to the start line in Brussels on July 6. Bernal, who enjoyed a revelatory first season at WorldTour level, will lead the team at the Giro, starting in Bologna on May 11.

Explaining his decision to target the Tour, Froome said: „It’s been a hard decision to figure out exactly what to do in 2019 and figure out which Grand Tours to focus on, especially having won the Giro last year and having had such an amazing time out there with the team – but for 2019, my number one objective is going to be the Tour de France.
„It was definitely a difficult decision not to go back to the Giro d’Italia and defend the maglia rosa. I’ve got some amazing memories from last year, but I think, with the Tour de France as my main objective, it’s probably better that I skip the Giro d’Italia in 2019.
„I’m getting to the point in my career now where I’m starting to think about what kind of legacy I want to leave behind and if I am able to win the Tour de France for a fifth time and join that very elite group of bike riders – only four other people have ever done that – it would just be incredible.“

Thomas also confirmed that he will be targeting the Tour in 2019, as well as eyeing the time trial World Championships which are being held on British soil in Yorkshire.
He said: „The main goal for me will be to go back to the Tour de France for the best result I can. Maybe if I hadn’t have won the Tour in 2018 I might have looked at a Giro/Vuelta programme but, having won the Tour, I’ll have the number one on my back and it would be sad not to go back and not to go back at 100% as well.
„The year will be geared around that, but I’m also looking forward to a slightly different programme as well, and obviously after the Tour, the Worlds in Yorkshire will be massive.
„I think the time trial will be my best chance of getting something out of it. It will be a good goal to have for the end of the year. I certainly want to be there because the support in the UK and in Yorkshire especially is just unbelievable at the moment. They’re going to be a massive Worlds and it will be great to be a part of that.“

Bernal, 21, is excited about tackling the Giro for the first time – a race close to his heart.
He said: „The Giro is a race that I really, really like. I lived in Italy for three years, so I have a lot of friends there and I really like the Italian fans. I know the roads, I really like the Giro, and I want to do a good race there.“
And the Colombian will start his season on home soil, as defending champion at the Tour Colombia.
„I’m really excited to do the Tour Colombia. It will be the first race with Froomey there so we want to do it well! It’s at home and I want to do a good race for the fans, for my family, and for Colombia. It’s incredible how the fans support us and it’s right at home. It will be good.“

Marco Haller wins the opener of the Australian Bay Crits

01.01.2019
Marco Haller wins the opener of the Australian Bay Crits

Marco Haller started the season successfully. The 27-year-old Austrian rider won the first race of the Lexus of Blackburn Bay Crits on New Year’s Day in Geelong, Australia. Haller was the fastest rider after a sprint from a five-man squad. The German Raphael Freienstein was second, ahead of Miles Scotson (Groupama-FDJ).

„Everybody was pretty excited for the Bay Crits. Winning a race on January 1st is just a perfect start for the team and of course for myself,“ said Marco Haller.

Haller was joined by his teammates Alex Dowsett, Nathan Haas and two „national level“ riders. Tom Chapman from South Australia and Dylan McKenna of Victoria were the lucky winners of a competition launched by KATUSHA Sports in mid-December. The five-man special team raced in customized KATUSHA Sports kits in collaboration with Pushys.

„Nathan (Haas) already warned me that the Australian riders are pretty good in shape that time of the year where the Nationals and the Tour Down Under is just around the corner. It was a very tough race and it was unexpected that our five-man group made it to the finish. But the break was strong (Miles Scotson was sitting in there) and immediately we got some time to the bunch. In the end it was man against man and I’m happy I did it,“ added Haller.
For Marco, the victory is a boost after losing a large part of the season in 2018. In April he broke his kneecap in training in a collision with a car and was out for six month of racing.
The Bay Crits continues tomorrow in Geelong with another criterium on a 650m lap course.