Brussels Cycling Classic – 206 Km


Plomi Foto

1 MEEUS Jordi BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 04:32:54
2 FRETIN Milan BEL Cofidis 00:00
3 GIRMAY Biniam ERI NSN Cycling Team 00:00
4 BIESTERBOS Frits NED Team Picnic PostNL 00:00
5 DE KLEIJN Arvid NED Tudor Pro Cycling Team 00:00
6 MÜLLER Tobias GER Unibet Rose Rockets 00:00
7 TURGIS Anthony FRA Team TotalEnergies 00:00
8 AERTS Toon BEL Lotto-Intermarché 00:00
9 FOLDAGER Anders DEN Team Jayco-AlUla 00:00
10 PENHOËT Paul FRA Groupama-FDJ United 00:00
11 DE SCHUYTENEER Steffen BEL Lotto-Intermarché 00:00
12 BALLERSTEDT Maurice GER Alpecin-Premier Tech 00:00
13 VAN POPPEL Danny NED Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
14 VAN DEN BERG Marijn NED EF Education-EasyPost 00:00

15 HUENS Axel FRA Groupama-FDJ United 00:00
16 MOSCHETTI Matteo ITA Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
17 MAESTRI Mirco ITA Team Polti VisitMalta 00:00
18 CRABBE Tom BEL Team Flanders-Baloise 00:00

Tigersprung zum Sieg: Jordi Meeus gewinnt Brussels Cycling Classic

Jordi Meeus hat seinen dritten Sieg innerhalb der letzten zwei Wochen gefeiert und in Brüssel einen engen Massensprint für sich entschieden.

Nach 206 Kilometern entschieden auf einer ansteigenden Zielgeraden ein paar Zentimeter zugunsten des 27-Jährigen, die er sich per Tigersprung gesichert hatte. Jordi feierte damit seinen vierten Saisonsieg, womit er bereits jetzt seinen Karrierebestwert aus dem Vorjahr einstellte. Das Siegkonto von Red Bull – BORA – hansgrohe hat er damit auf 21 gestellt.
Die Form stimmt damit eine vor Woche vor dem Copenhagen Sprint. Bei der zweiten Auflage des Rennens geht Jordi als Titelverteidiger an den Start.

„Auf der Ziellinie war ich mir ziemlich sicher, dass ich gewonnen habe, aber ich spürte auch, dass die Konkurrenz aufholte. Deswegen war ich froh, als die Linie dann da war und ich es gerade so geschafft habe. Es ging ziemlich bergauf und ich war schon mal kurz im Wind, deswegen bin ich dann erst relativ spät gestartet, aber ich denke, das habe ich ziemlich gut gemacht.“
— Jordi Meeus
„Wir wollten eine späte Ausreißergruppe, die im hügeligen Abschnitt dann schon recht müde ist und auch nur einen kleinen Vorsprung hat. Das hat super geklappt. Uns ging es dort vor allem darum, gut positioniert zu sein. Danach wollten wir dann aber Druck auf das Hauptfeld ausüben und ich habe die Jungs gebeten, richtig Gas zu geben. Ich sah ein starkes Engagement vom ganzen Team. Und dann hat Danny wieder einen perfekten Job für Jordi gemacht und wir haben gewonnen.“
— Sven Vanthourenhout, Sportlicher Leiter