Archiv der Kategorie: Eintagsrennen

Trofeo Laigueglia

1 Bauke Mollema (Ned) Trek-Segafredo 4:57:05
2 Egan Bernal Gomez (Col) Ineos Grenadiers 0:00:39
3 Mauri Vansevenant (Bel) Deceuninck-QuickStep
4 Clément Champoussin (Fra) AG2R Citroën Team
5 Giulio Ciccone (Ita) Trek-Segafredo
6 Mikel Landa Meana (Spa) Bahrain Victorious
7 James Knox (GBr) Deceuninck-QuickStep 0:00:57
8 Andrea Vendrame (Ita) AG2R Citroën Team 0:01:01
9 Biniam Girmay (Eri) Delko
10 Lorenzo Rota (Ita) Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux

Bauke Mollema
Foto: Gerhard Plomitzer

2. Saisonsieg für Bauke Mollema

15km vor dem Ziel löste sich Bauke Mollema aus einer kleinen Führungsgruppe und fuhr auf dem bergigen Finalkurs einem ungefährdeten Solosieg entgegen.

Le Samyn – 205,4 Km

1 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 04:34:29
2 TILLER Rasmus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00
3 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
4 VANMARCKE Sep BEL ISRAEL START-UP NATION 00:00
5 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
6 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
7 DEGENKOLB John GER LOTTO SOUDAL 00:00
8 CLAEYS Dimitri BEL TEAM QHUBEKA ASSOS 00:00
9 DUPONT Timothy BEL BINGOAL WB 00:00
10 MENTEN Milan BEL BINGOAL WB 00:00

Ladies 93km:
1 KOPECKY Lotte BEL LIV RACING 02:20:04 39,62
2 J0RGENSEN Emma Cecilie DEN MOVISTAR TEAM WOMEN 00:00
3 HOSKING Chloe AUS TREK-SEGAFREDO 00:00
4 VERHULSTGIadys FRA ARKEA PRO CYCLING TEAM 00:00
5 VAN T GELOOF Maria Apolonia NED DROPS-LE COL SUPPORTED BY TEMPUR 00:00
6 PIETERS Amy NED TEAM SD WORX 00:00
7 TOMASI Laura ITA ALE1 BTC LJUBLJANA 00:00
8 HENDERSONAnna GBR JUMBO-VISMA WOMEN TEAM 00:00
9 VAN DER HÜLST Amber NED PARKHOTEL VALKENBURG 00:00
10 KASPER Romy GER JUMBO-VISMA WOMEN TEAM 00:00

Kuurne – Brussel – Kuurne 2021

Kuurne – Kuurne (197 km)

1 PEDERSEN Mads (DEN) TREK – SEGAFREDO 4:37:04
2 TURGIS Anthony (FRA) TOTAL DIRECT ENERGIE 0:00:00
3 PIDCOCK Thomas (GBR) INEOS GRENADIERS 0:00:00
4 TRENTIN Matteo (ITA) UAE TEAM EMIRATES 0:00:00
5 BIERMANS Jenthe (BEL) ISRAEL START-UP NATION 0:00:00
6 COLBRELLI Sonny (ITA) BAHRAIN VICTORIOUS 0:00:00
7 POLITT Nils (GER) BORA – HANSGROHE 0:00:00
8 VAN AVERMAET Greg (BEL) AG2R CITROEN TEAM 0:00:00
9 VAN LERBERGHE Bert (BEL) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:00
10 RESELL Erik Nordsaeter (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
11 SCHELLING Ide (NED) BORA – HANSGROHE 0:00:00
12 VAN DER POEL Mathieu (NED) ALPECIN-FENIX 0:00:00
13 CLAEYS Dimitri (BEL) TEAM QHUBEKA ASSOS 0:00:00
14 HOELGAARD Markus (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
15 JANSEN Amund Grøndahl (NOR) TEAM BIKEEXCHANGE 0:00:00
16 NAESEN Oliver (BEL) AG2R CITROEN TEAM 0:00:00
17 DEGENKOLB John (GER) LOTTO SOUDAL 0:00:00
18 HVIDEBERG Jonas Iversby (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
19 LIVYNS Arjen (BEL) BINGOAL WB 0:00:00
20 KÜNG Stefan (SUI) GROUPAMA – FDJ 0:00:00

Kuurne-Brüssel-Kuurne: Nils Politt erneut unter den Top-10 am Eröffnungswochenende

Heute stand mit Kuurne-Brüssel-Kuurne der nächste Klassiker in Flandern auf dem Programm. Mit Start und Ziel in Kuurne, führte die Strecke auf rund 197 km über 12 Hellinge und eine Reihe von Kopfsteinpflasterpassagen bis auf die letzten relativ flachen 50 km. Eine frühe sechsköpfige Ausreißergruppe mit Maciej Bodnar und Patrick Gamper prägte das Renngeschehen über lange Zeit. Nach einer starken Attacke aus dem Feld am Kanarieberg konnten M. van der Poel und J. Narváez zu der Führungsgruppe aufschließen. Als der Niederländer kurz danach das Tempo wesentlich erhöhte, fiel Maciej zurück in die schon reduzierte Verfolgergruppe, in der sich auch Nils Politt und Ide Schelling befanden. Mit noch 10 km bis zum Ziel stießen mehrere Fahrer zu der Verfolgergruppe, die jetzt entschlossen auf die Aureißergruppe Jagd machte. In Folge schmolz der Vorsprung der führenden Gruppe um Patrick auf 20 Sekunden nur wenige Kilometer vom Ziel entfernt bis sie letztlich knapp vor dem Finale eingefangen wurde. Am Ende kam es zu einem Sprint, den M. Perdersen für sich entschied, während Nils Politt den 7. Platz belegte und Ide Schelling den 11. Rang einfuhr.
Reaktionen im Ziel

„Heute haben wir wieder eine gute Teamleistung gezeigt mit Maciej und Patrick in der Spitzengruppe. Da war Patrick besonders stark, und somit konnten Ide und ich etwas an Kraft sparen und die anderen Teams die Nachführarbeit machen lassen. Im Großen und Ganzen haben die Jungs mich super unterstützt und ich glaube, dass wir mit dem 7. Platz sehr zufrieden sein können. Es war sehr knapp am Ende, aber es war ein gelungenes Wochenende für uns. Ich bin nicht nur mit meiner Leistung, sondern auch der des ganzen Teams sehr glücklich, und bin mir sicher, dass wir bei unseren nächsten Rennen weiter so arbeiten werden.“ – Nils Politt

„Unser Taktik war, jemanden in die Spitzengruppe zu bekommen und das haben wir auch mit Maciej und mir geschafft. Ich glaube, das hat sich als sehr gut erwiesen. Wir haben nicht erwartet, dass es am Ende so knapp um den Sieg sein würde, und es ist natürlich Schade, dass wir die Chance nur knapp verpasst haben. Aber vielleicht geht’s das nächste Mal besser. Im Großen und Ganzen haben wir unsere Taktik gut umgesetzt und keine Fehler gemacht, und so können wir mit unserer heutigen Leistung zufrieden sein.“ – Patrick Gamper

„Wir wollten vor allem den Sprung in die Spitzengruppe schaffen und mit einem Fahrer schon mal das Rennen von vorne bestimmen. Wir wollten natürlich auch mit Nils, Daniel und Ide im Kwaremont vorne mit dabei sein. Auch Jordi hatten wir auf der Rechnung für einen Sprint aus einer größeren Gruppe. Das Rennen war aber ziemlich schwer, mit Wind und mehreren Bergen auf den ersten 130 km, und am Kanarieberg ist van der Poel weggefahren und hat die Spitzengruppe eingeholt. Er hat dann, zumindest in meinen Augen, die Führungsgruppe zu schnell dezimiert, aber trotzdem konnte Patrick mithalten und ist ein fantastisches Rennen gefahren. Die Gruppe um ihn wurde leider 1,5km vor dem Ziel eingeholt, aber mit Nils sind wir dann trotzdem noch in die Top 10 gefahren, was ein gutes Ergebnis für uns ist.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Drôme Classic 2021

Eurre – Eurre (177 km)

1 BAGIOLI Andrea (ITA) DECEUNINCK – QUICK-STEP 4:23:18
2 IMPEY Daryl (RSA) ISRAEL START-UP NATION 0:00:11
3 HONORÉ Mikkel (DEN) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:11
4 SIMON Julien (FRA) TOTAL DIRECT ENERGIE 0:00:11
5 CLARKE Simon (AUS) TEAM QHUBEKA ASSOS 0:00:11
6 GODON Dorian (FRA) AG2R CITROEN TEAM 0:00:11
7 GIRMAY Biniam (ERI) DELKO 0:00:11
8 GAUTIER Cyril (FRA) B&B HOTELS P/B KTM 0:00:11
9 BARGUIL Warren (FRA) TEAM ARKEA – SAMSIC 0:00:11
10 VAKOČ Petr (CZE) ALPECIN-FENIX 0:00:11

Faun-Ardèche Classic 2021

Guilherand-Granges – Guilherand-Granges (171 km)
1 GAUDU David (FRA) GROUPAMA – FDJ 4:32:37
2 CHAMPOUSSIN Clément (FRA) AG2R CITROEN TEAM 0:00:00
3 CARTHY Hugh John (GBR) EF EDUCATION – NIPPO 0:00:11
4 HONORÉ Mikkel (DEN) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:28
5 GODON Dorian (FRA) AG2R CITROEN TEAM 0:00:40
6 VLASOV Aleksandr (RUS) ASTANA – PREMIER TECH 0:00:40
7 PARET PEINTRE Aurélien (FRA) AG2R CITROEN TEAM 0:00:42
8 PINOT Thibaut (FRA) GROUPAMA – FDJ 0:00:42
9 HIVERT Jonathan (FRA) B&B HOTELS P/B KTM 0:00:46
10 SIMMONS Quinn (USA) TREK – SEGAFREDO 0:00:46

OMLOOP HET NIEUWSBLAD

Gent – Ninove (200,5 km)
1 BALLERINI Davide (ITA) DECEUNINCK – QUICK-STEP 4:43:03
2 STEWART Jake (GBR) GROUPAMA – FDJ 0:00:00
3 VANMARCKE Sep (BEL) ISRAEL START-UP NATION 0:00:00
4 HAUSSLER Heinrich (AUS) BAHRAIN VICTORIOUS 0:00:00
5 GILBERT Philippe (BEL) LOTTO SOUDAL 0:00:00
6 ARANBURU DEBA Alex (ESP) ASTANA – PREMIER TECH 0:00:00
7 SENECHAL Florian (FRA) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:00
8 TRENTIN Matteo (ITA) UAE TEAM EMIRATES 0:00:00
9 GENIETS Kévin (LUX) GROUPAMA – FDJ 0:00:00
10 POLITT Nils (GER) BORA – HANSGROHE 0:00:00
11 GARCIA CORTINA Ivan (ESP) MOVISTAR TEAM 0:00:00
12 CAPIOT Amaury (BEL) TEAM ARKEA – SAMSIC 0:00:00
13 LAPORTE Christophe (FRA) COFIDIS 0:00:00
14 DILLIER Silvan (SUI) ALPECIN-FENIX 0:00:00
15 TURGIS Anthony (FRA) TOTAL DIRECT ENERGIE 0:00:00

Gent – Ninove (124 km)
1 VAN DER BREGGEN Anna (NED) TEAM SD WORX 3:21:00
2 JØRGENSEN Emma Cecilie (DEN) MOVISTAR TEAM WOMEN 0:00:23
3 PIETERS Amy (NED) TEAM SD WORX 0:00:23
4 KOPECKY Lotte (BEL) LIV RACING 0:00:23
5 BARNES Hannah (GBR) CANYON//SRAM RACING 0:00:23
6 BASTIANELLI Marta (ITA) ALE‘ BTC LJUBLJANA 0:00:23
7 BRENNAUER Lisa (GER) CERATIZIT – WNT PRO CYCLING TEAM 0:00:23
8 BROWN Grace (AUS) TEAM BIKEEXCHANGE 0:00:23
9 CAVALLI Marta (ITA) FDJ NOUVELLE-AQUITAINE FUTUROSCOPE 0:00:23
10 LONGO BORGHINI Elisa (ITA) TREK – SEGAFREDO 0:00:26

Nils Politt sprintet auf den 10. Platz bei Omloop Het Nieuwsblad
Beim ersten der flämischen Klassiker der Saison ging es von Gent über 200 km, 13 Hellinge und 9 Kopfsteinpflastersektoren nach Ninove. Trotz eines maximalen Vorsprungs von fast 9 Minuten wurde die 5-Mann Ausreißergruppe gleich vor dem dritten Anstieg des Lebergs von einer starken Gruppe, unter ihnen Alaphilippe, Ballerini und Van Avermaet, eingefangen. Nach einem erfolglosen Angriff von dem Weltmeister wurde diese kleine Gruppe auf den ersten Metern der Mauer von Geeradsbergen zurückgeholt. Es kam dann zu einer Reihe von Attacken, wobei Moscon sich vom Feld lösen konnte, wurde aber am Gipfel des Bosbergs von einem ziemlich großen Verfolgerfeld wieder geschluckt. Es befanden sich immer noch mehrere schnelle Männer im Feld, und es sah so aus, als ob das Rennen unerwarteterweise in einem Massensprint entschieden werden würde. Nils Politt war für BORA – hansgrohe auch mit dabei und konnte sich auf den letzten Kilometer noch weiter nach vorne in eine gute Position manövrieren. Im Finale konnte der Deutsche letztendlich auf den zehnten Platz sprinten. Teamkollege Marcus Burghardt, der heute mit weniger als 50 km bis zum Ziel in einen Sturz verwickelt war, musste das Rennen leider aufgeben, und wird für das morgige Kuurne-Brussel-Kuurne durch Maciej Bodnar ersetzt.

Reaktionen im Ziel
„Het Nieuwsblad wird nur selten in einem Massensprint entschieden, und das Finale war ziemlich schwer. Am Ende waren immer noch viele schnelle Fahrer mit dabei und die letzten Kilometer waren wirklich hektisch. Aber ich muss sagen, das Team hat einen ausgezeichneten Job gemacht. Es gab ein paar Probleme am Molenberg, wo keiner vorne war um die Nachführarbeit zu übernehmen. Aber am Ende haben alle eine wirklich tolle Leistung hingelegt und ich bin mit meiner Top-10 Platzierung sehr zufrieden.“ – Nils Politt
„Unsere belgische Frühjahrskampagne begann mit einem harten Rennen, bei dem wir unser Bestes gegeben haben. Nils Politt war heute unser Leader und wir wollten uns auf ihn konzentrieren und ihm die Möglichkeit geben, in der bestmöglichen Position zu sein, um mit um den Sieg zu kämpfen. Nach dem Molenberg war er nicht in der besten Position, der Gruppe um Alaphilippe zu folgen, aber das Team investierte dann, die Lücke zu schließen, ein Beispiel von guter Zusammenarbeit. Im Finale sprintete er auf den zehnten Platz und ich glaube, das ist das beste Ergebnis, das wir unter den Bedingungen heute erreichen konnten.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Paris-Roubaix 2021 team selection

The organisers of Paris-Roubaix have chosen the teams for the first edition, Sunday, April 11th.
In accordance with the Union Cycliste Internationale (UCI) regulations, the nine UCI Women’s WorldTeams automatically entered are:

Alé BTC Ljubljana (Ita)
Canyon / /SRAM Racing (Ger)
FDJ Nouvelle – Aquitaine Futuroscope (Fra)
Liv Racing (Ned)
Movistar Team Women (Esp)
Team BikeExchange (Aus)
Team DSM (Ger)
Team SD Worx (Ned)
Trek – Segafredo (Usa)

Furthermore, the six following UCI Women’s Continental teams will participate by right in Paris-Roubaix Femmes:

A.R. Monex Women’s Pro Cycling Team (Ita)
Ceratizit – WTN Pro Cycling Team (Ger)
Lotto Soudal Ladies (Bel)
Parkhotel Valkenburg (Ned)
Team Tibco – Silicon Valley Bank (Usa)
Valcar – Travel & Service (Ita)

The organisers have invited the following teams:

Arkéa Pro Cycling Team (Fra)
Ciclismo Mundial (Bel)
Cogeas Mettler Look Pro Cycling Team (Rus)
Doltcini – Van Eyck Sport – Proximus Continental Team (Bel)
Drops – Le Col supported by Tempur (Gbr)
Hitec Products (Nor)
Jumbo – Visma Women Team (Ned)
NXTG Racing (Ned)
Stade Rochelais Charente-Maritime Women Cycling (Fra)

2021 PARIS-ROUBAIX: TEAM SELECTION

The organisers of Paris-Roubaix have chosen the teams for the 118th edition, Sunday, April 11th.
In accordance with Union Cycliste Internationale (UCI) rules, the nineteen UCI WorldTeams are invited:

AG2R Citroën Team (Fra)
Astana – Premier Tech (Kaz)
Bahrain Victorious (Brn)
Bora – Hansgrohe (Ger)
Cofidis (Fra)
Deceuninck – Quick-Step (Bel)
EF Education – NIPPO (Usa)
Groupama – FDJ (Fra)
Ineos Grenadiers (Gbr)
Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux (Bel)
Israel Start-Up Nation (Isr)
Jumbo – Visma (Ned)
Lotto Soudal (Bel)
Movistar Team (Esp)
Team BikeExchange (Aus)
Team DSM (Ger)
Team Qhubeka Assos (Rsa)
Trek – Segafredo (Usa)
UAE Team Emirates (Uae)

Furthermore, the two highest ranked UCI ProTeams in 2020, Alpecin – Fenix (Bel) and Team Arkéa – Samsic (Fra), will participate by right in Paris-Roubaix.

The organisers have invited the following teams:

B&B Hotels p/b KTM (Fra)
Bingoal WB (Bel)
Delko (Fra)
Total Direct Energie (Fra)

©A.S.O.

More information about Paris-Roubaix Femmes on www.paris-roubaix-femmes.fr/en/
More information about Paris-Rouaix on www.paris-roubaix.fr/en/

Clasica de Almeria 2021

Puebla de Vicár – Roquetas de Mar (183 km)

1 NIZZOLO, Giacomo (TEAM QHUBEKA ASSOS) 4:18:44
2 SENECHAL, Florian (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 0:00:00
3 LAAS, Martin (BORA – HANSGROHE) 0:00:00
4 ABERASTURI, Jon (CAJA RURAL-SEGUROS RGA) 0:00:00
5 DUPONT, Timothy (BINGOAL WB) 0:00:00
6 VAN POPPEL, Danny (INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRI) 0:00:00
7 CULLAIGH, Gabriel (MOVISTAR TEAM) 0:00:00
8 THEUNS, Edward (TREK – SEGAFREDO) 0:00:00
9 SARREAU, Marc (AG2R CITROEN TEAM) 0:00:00
10 CIMA, Damiano (GAZPROM-RUSVELO) 0:00:00
11 CANOLA, Marco (GAZPROM-RUSVELO) 0:00:00
12 JANSEN, Amund G. (TEAM BIKEEXCHANGE) 0:00:00
13 MANZIN, Lorrenzo (TOTAL DIRECT ENERGIE) 0:00:00
14 WARLOP, Jordi (SPORT VLAANDEREN – BALOISE) 0:00:00
15 VAN LERBERGHE, Bert (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 0:00:00

Martin Laas sprintet bei der Clásica de Almería auf den dritten Platz

Die 36. Auflage der Clásica de Almería führte über 183,3 Kilometer von Pueblo de Vicar nach Roquetas de Mar. Nachdem sich direkt nach dem Start eine Fluchtgruppe lösen könnte, wurde diese kurz darauf vom Hauptfeld wieder eingeholt. Auch ein zweiter Fluchtversuch einer vier Mann Spitzengruppe hatte bei mäßigem Wind entlang der andalusischen Küste nur wenig Erfolg, sodass ein geschlossenes Hauptfeld das Finale in Angriff nahm. Auf den gut 6 Kilometer langen Schlussrunden, welche zweimal zu absolvieren waren, positionierten sich die BORA-hansgrohe Fahrer geschlossen im vordersten Teil des Pelotons. Durch die hektische Fahrweise kam es immer wieder zu Stürzen. In einem davon wurde auch Jordi Meeus verwickelt, der sich einen tieferen Schnitt an der Hand zuzog, jedoch ohne schwerwiegende Verletzungen das Rennen beenden konnte. Durch eine geschlossen starke Teamleistung und gute Vorarbeit konnte Martin Laas den finalen Sprint in aussichtsreicher Position eröffnen und beim Sieg vom amtierenden Europameister Giacomo Nizzolo den 3. Platz sichern.

Reaktionen im Ziel
Mit einem 3.Platz im ersten Rennen der Saison kann ich ziemlich zufrieden sein. Eigentlich haben wir geplant den Sprint für Jordi zu fahren, der aber in einen Sturz verwickelt war bei welchem ich auch beinahe zu Fall gekommen wäre. Da er leider nicht mehr zurückkam stellten wir schnell auf mich um und das Team machte einen tollen Job, um mich vorne zu halten und in Position zu bringen. In der letzten Kurve hatte ich mit Nizzolo das perfekte Hinterrad wurde aber durch einen anderen Fahrer etwas aus der Ruhe gebracht und war leicht eingeklemmt. Dennoch fühlte ich mich immer noch stark genug um meinen Sprint durchzuziehen und konnte mir den 3.Platz sichern. – Martin Laas

Heute war das Glück sicher nicht immer auf unserer Seite, aber wir sind nicht unzufrieden. Anfangs haben wir geplant den Sprint für Jordi vorzubereiten. Leider war er 15 Kilometer vor dem Ziel in einen Sturz verwickelt und wir mussten sehr schnell auf Martin wechseln. Das Team arbeitete gut zusammen und hielt sich immer vorne auf, um Attacken kontern zu können und Martin in eine gute Position zu bringen. Leider haben wir durch zwei Defekte in den letzten Kilometern unsere starken Anfahrer Pösti und Bodi verloren, weshalb auch die Sprintvorbereitung nicht ideal lief. Dennoch konnte Martin einen starken Sprint fahren und sich den 3. Platz sichern.- Jean-Pierre Heydnderickx, Sportlicher Leiter
@BORA – hansgrohe

Giacomo Nizzolo won the Clasica de Almeria in a fantastic sprint finish finale, the first win of the season for the Italian & European Champion and Team Qhubeka ASSOS.

The 183km Clasica de Almeria took place today under a beautiful blue Spanish sky. A strong peloton of 154 riders set off from Pueblo de Vicar on an out, around and back route, finishing in Rocquetas de Mar.
Team Qhubeka ASSOS sent a strong line up to the Spanish UCI 1.Pro race, with Giacomo Nizzolo leading the 7-rider roster that also included Max Walscheid, Victor Campenaerts, Matteo Pelucchi, Carlos Barbero, Emil Vinjebo and Sean Bennett.
With most of the climbing taking place in the opening 100km, followed by a flatter final 80km, the race was expected to end in a bunch sprint. A few early breakaway attempts came to nothing, and it was a packed peloton racing into the final 50km, all together.
It was a nervy run in to the line and the fight for position resulted in numerous crashes, splitting and whittling down the peloton regularly. After protection from his teammates, Nizzolo made it to the final kilometer well placed but still with a fair bit to do in the technical finish.
The European Champion went around the outside in the final right hand bend and powered away from his challengers with a superior turn of speed. Florian Senechel (Deceuninck-Quickstep) would cross the line 2nd and Martin Laas (Bora-Hansgrohe) rounded out the podium.

Nizzolo’s win is his first of the 2021 cycling season and also the first for Team Qhubeka ASSOS!

Giacomo Nizzolo
I am really happy about today’s victory and the great job the team did today. From the start we tried to control the race, but the race was a bit strange, kind of on-and-off a few times because of the wind. The final was quite tricky but we managed to have a good position for the sprint, so I am really happy for the team and we look forward to the next one.

Douglas Ryder – Team Principal
I am so excited about winning today in Spain, just our third event of the year. We were on the podium in Besseges and our climbers were beginning to show themselves in Provence, and now our Italian and European Champion, Giacomo Nizzolo goes and wins in the south of Spain, in Almeria.
We had such a good training camp just outside Girona, bringing this team together under one culture of Ubuntu, I am because we are. It was such a cool thing to see, 27 riders of 16 different nationalities pulling together, so to win today was just, wow, an incredible performance and brilliant showing from the team there. Our first win as Team Qhubeka ASSOS is something special.
And we are delighted for Giacomo, to continue his incredible form from last season, we are so happy that he is part of Team Qhubeka ASSOS so the future is looking good.
@ Qhubeka Assos

Grand Prix Cycliste la Marseillaise 2021

Marseille – Marseille/Orange Velodrome (171,6 km)

1 PARET-PEINTRE Aurélien (Ag2r Citroen Team) 4:24:29
2 BOUDAT Thomas (Arkea Pro Cycling Team) 0:00:00
3 COQUARD Bryan (B&B Hotels P/B Ktm) 0:00:00
4 GALVAN FERNANDEZ Francisco (Equipo Kern Pharma) 0:00:00
5 LIVYNS Arjen (Bingoal Wb) 0:00:00
6 WELLENS Tim (Lotto Soudal) 0:00:00
7 TRENTIN Matteo (Uae Team Emirates) 0:00:00
8 CALMEJANE Lilian (Ag2r Citroen Team) 0:00:00
9 EL FARES Julien (Ef Education – Nippo) 0:00:00
10 EIKING Odd Christian (Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux) 0:00:00

Eschborn-Frankfurt bereitet sich auf die 60. Ausgabe vor

Bereits jetzt ist absehbar, dass der 1. Mai 2021 eine besondere Austragung von Eschborn-Frankfurt wird. Ein angepasstes Veranstaltungskonzept berücksichtigt die aktuelle Situation. Darüber hinaus stehen mit der 60. Ausgabe des Radklassikers und dem 20. Geburtstag der ŠKODA Velotour gleich zwei Jubiläen an.

Die Gesellschaft zur Förderung des Radsports geht optimistisch in das kommende Jahr und setzt darauf, dass der Radklassiker am 1. Mai wieder ausgetragen wird. Neben dem neuen Eventablauf, der vor allem die ŠKODA Velotour zeitlich entzerrt, wird intensiv an einem umfangreichen Hygienekonzept gearbeitet. Als wichtigste Anpassung wird die ŠKODA Velotour eine Klammer für das Elite-Rennen bilden: vor den Profis startet die ŠKODA Velotour Classic über 100 Kilometer – nach den Profis geht die ŠKODA Velotour Skyline über 40 Kilometer ins Rennen. Startblöcke werden verkleinert und Startabstände vergrößert. Insgesamt wird die Startzeit für die Hobbysportler von derzeit 30 Minuten auf 1,5 Stunden ausgedehnt.
„Auch wenn die behördlichen Vorgaben für den 1. Mai noch nicht feststehen, stellen wir uns auf Änderungen ein. Die Vielfalt des Radklassikers macht diese Aufgabe sehr komplex, aber wir haben in den letzten Wochen jeden einzelnen Bereich neu geplant. Denn eines ist ganz klar: Wir wollen, dass die 60. Jubiläumsausgabe von Eschborn-Frankfurt stattfindet“, sagt Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.
Adnan Shaikh, Bürgermeister der Stadt Eschborn, begrüßt die frühzeitige Planung: „Unabhängig von der Entwicklung der aktuellen Lage bis in den Mai, ist es sehr wahrscheinlich, dass Großveranstaltungen für das Frühjahr noch mit Anpassungen planen müssen. Der Radklassiker ist seit Jahrzehnten Teil der Region und vor allem in seinem Jubiläumsjahr freuen wir uns auf den Fahrradfeiertag. Für alle Beteiligten, von den Fans bis hin zu den Behörden, ist es gut, dass bereits jetzt ein so detailliertes Konzept vorliegt.“
Markus Frank, Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main, sagt: „Wir blicken optimistisch in das nächste Jahr und freuen uns, unser traditionelles Radrennen in seiner 60. Auflage in der Sportstadt Frankfurt und in der Rhein-Main-Region feiern zu können. Ein großer Dank gilt den engagierten Organisatoren, die frühzeitig und mit viel Weitsicht schon in die Planungen eingestiegen sind, um detaillierte Konzepte zur Durchführung abzustimmen.“

„Unser Konzept für den Radklassiker 2021 umfasst weit mehr als 100 Anpassungen. Manches, wie zum Beispiel die Profi-Strecke, bleibt unverändert – an anderer Stelle werden die Neuerungen spürbarer. Zum Beispiel werden die ŠKODA Velotour-Teilnehmer ihr Jubiläum auf zwei Strecken mit mehr Abstand erleben“, so Rach weiter.

Ab sofort ist die Anmeldung für die ŠKODA Velotour unter www.skoda-velotour.de wieder geöffnet. Mehrere tausend Teilnehmer haben ihre Anmeldung aus diesem Jahr behalten und sich so den begehrten Startplatz für 2021 frühzeitig gesichert. Sie brauchen sich nicht erneut anmelden. Alle anderen Hobbysportler können den aktuellen Frühbucher-Tarif für ihre Startplatz-Buchung nutzen. In dieser Tarifstufe, die bis zum 31. Dezember gilt, steht ein Kontingent von 750 Anmeldungen bereit.

DRIEDAAGSE BRUGGE – DE PANNE 2020

Brugge – De Panne (188 km)
1 LAMPAERT Yves (BEL) DECEUNINCK – QUICK – STEP 3:57:12
2 DECLERCQ Tim (BEL) DECEUNINCK – QUICK – STEP 0:00:21
3 MERLIER Tim (BEL) ALPECIN – FENIX 0:00:22
4 DEGENKOLB John (GER) LOTTO SOUDAL 0:00:22
5 DRUCKER Jean-Pierre (LUX) BORA – HANSGROHE 0:00:22
6 TRENTIN Matteo (ITA) CCC TEAM 0:00:22
7 VAN LERBERGHE Bert (BEL) DECEUNINCK – QUICK – STEP 0:00:22
8 KÜNG Stefan (SUI) GROUPAMA – FDJ 0:00:22
9 ASGREEN Kasper (DEN) DECEUNINCK – QUICK – STEP 0:00:22
10 RICKAERT Jonas (BEL) ALPECIN – FENIX 0:00:28
11 BYSTRØM Sven Erik (NOR) UAE TEAM EMIRATES 0:01:31
12 LAPORTE Christophe (FRA) COFIDIS 0:01:37
13 WALSCHEID Maximilian Richard (GER) NTT PRO CYCLING 0:02:41
14 HOFSTETTER Hugo (FRA) ISRAEL START – UP NATION 0:02:41
15 KRIEGER Alexander (GER) ALPECIN – FENIX 0:02:43

Fünfter Platz für Jempy Drucker zum Abschluss der belgischen Klassiker in De Panne

Der letzte belgische Klassiker – Driedaagse De Panne – führte das Fahrerfeld heute über 201 Kilometer von Brügge nach De Panne, wobei der starke Wind das Rennen maßgeblich beeinflussen sollte. Schon nach wenigen Kilometern bildeten sich Echelons und das Feld zerfiel in mehrere Teile. Jempy Drucker war für BORA – hansgrohe in einer ersten 12-Mann starken Spitzengruppe, die später von einer weiteren 12-Mann Gruppe eingeholt wurde. Im ersten Teil des Feldes hielten sich Marcus Burghardt und Lukas Pöstlberger und auf den nächsten 100 km pendelte der Abstand zwischen diesen Gruppen zwischen nur 25 und 50 Sekunden. Zu diesem Zeitpunkt verkürzte die Jury das Rennen um 25 Kilometer aufgrund des immer böiger wehenden Windes. Wenig später teilte sich die Spitze noch einmal und Jempy Drucker verlor kurzzeitig den Anschluss, konnte sich aber wenige Kilometer später wieder zurückkämpfen. Da war allerdings der spätere Sieger Y. Lampeart schon enteilt und Jempy sicherte sich im Sprint Rang fünf. Ein sehr gutes Ergebnis nach einem unglaublich harten Rennen.

Ergebnisse
01 Y. Lampaert 3:57:06
02 T. Declercq +0:22
03 T. Merlier +0:23

05 J. Drucker +0:23

Reaktionen im Ziel
„Durch den Wind war das Rennen von Beginn an hektisch. Schon nach wenigen Kilometern hat sich die entscheidende Gruppe gebildet, es war aber ein langer Kampf, denn der Abstand betrug immer nur wenige Sekunden. Ich hatte heute wieder gute Beine, nach dem Sturz von Van der Poel rund 13 km vor dem Ziel, habe ich aber den Anschluss nach vorne verloren. Zum Glück konnte ich mich heute wieder zurückkämpfen, das hat aber viele Körner gekostet. Auf der Zielgeraden war es ein echt beinharter Kampf, denn das Rennen war brutal den ganzen Tag über. Es war eng um Platz drei, am Ende bin ich Fünfter geworden. Ich denke, damit kann ich heute zufrieden sein.“ – Jempy Drucker

„Das war heute ein starkes Rennen von Jempy. Die Wetterbedingungen waren wirklich schwierig und das Rennen daher von Anfang an sehr hart. Jempy war immer vorne, das war richtig Arbeit, aber als sich die 24 vorne gefunden hatten, dachte ich schon, dass die durchkommen können. Am Ende hat Quickstep die zahlenmäßige Überlegenheit ausgenutzt. Da hätten wir zumindest noch einen zweiten Mann gebraucht. Aber wir können mit dem Ergebnis absolut zufrieden sein. Ich freue mich, dass es für Jempy endlich mal geklappt hat in diesem Jahr.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter