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Paris-Nizza Zeitfahren Etappe 5

Barbentane, Thursday, March 14th 2019 – Simon Yates took advantage of changing wind conditions to make amends after a disappointing start to Paris-Nice, upsetting the favorites to snatch stage 5, a 25-km individual time trial around Barbentane, while Team Sky tightened their grip on the GC with Michal Kwiatkowski leading the way ahead of team-mate Egan Bernal. Vuelta champion Yates clocked 30:26 to win clinch first career time trial ahead of Germany’s Nils Politt (Katusha Alpecin), while Kwiatkowski was third.

1 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:30:26
2 Nils Politt (Ger) Katusha-Alpecin 0:00:07
3 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Sky 0:00:11
4 Tejay Van Garderen (USA) EF Education First 0:00:15
5 Daniel Martinez (Col) EF Education First
6 Egan Bernal (Col) Team Sky
7 Lawson Craddock (USA) EF Education First
8 Tom Scully (NZl) EF Education First 0:00:27
9 Marc Soler (Spa) Movistar Team 0:00:30
10 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team
11 Bob Jungels (Lux) Deceuninck-QuickStep 0:00:39
12 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team 0:00:43
13 Edvald Boasson Hagen (Nor) Dimension Data 0:00:44
14 Esteban Chaves (Col) Mitchelton-Scott
15 Jack Bauer (NZl) Mitchelton-Scott 0:00:45

GC:
1 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Sky 17:23:04
2 Egan Bernal (Col) Team Sky 0:00:15
3 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team 0:00:24
4 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:57
5 Bob Jungels (Lux) Deceuninck-QuickStep
6 Nairo Quintana (Col) Movistar Team 0:01:01
7 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe 0:01:05
8 Jack Haig (Aus) Mitchelton-Scott 0:01:15
9 Rudy Molard (Fra) Groupama-FDJ 0:01:18
10 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:01:21
11 Hugo Houle (Can) Astana Pro Team 0:01:35
12 Tony Gallopin (Fra) AG2R La Mondiale 0:01:36
13 George Bennett (NZl) Team Jumbo-Visma 0:01:39
14 Ilnur Zakarin (Rus) Katusha-Alpecin 0:01:51
15 Dylan Teuns (Bel) Bahrain-Merida 0:01:52

Felix Großschartner nach solidem Zeitfahren Siebenter im Gesamtklassement bei Paris – Nizza
Auf der heutigen 5. Etappe bei Paris – Nizza stand der Kampf gegen die Uhr auf dem Programm. Das 25,5 km Einzelzeitfahren auf einem leicht welligen Kurs mit einigen kniffeligen Passagen und einem Anstieg zur Mitte der Strecke, fand in Barbentane statt.
Für BORA – hansgrohe ging es heute mit den beiden Klassementfahrern Felix Großschartner, im Vorjahr hervorragender Vierter im Zeitfahren, und Patrick Konrad, um die Gesamtwertung. Der Erste der vom Team aus Bayern ins Rennen ging, war Michael Schwarzmann, der den Kurs in 33:49 absolvierte. Danach rollten Pfingsten, Bennett, Poljanski und Drucker von der Startrampe, gingen aber entspannt in diese Etappe, um Kraft für die kommenden Etappen zu sparen. Als vorletzter BORA – hansgrohe Fahrer startete Patrick Konrad ins Rennen, doch leider erwischte Patrick heute nicht seinen besten Tag. Nach 32:09 Minuten stoppte für den Österreicher die Uhr, dies bedeutete am Ende des Tages Platz 50. Felix nahm das Rennen einige Minuten nach Patrick auf. Großschartner teilte sich seine Kräfte gut ein, passierte die Zwischenzeit mit 1:04 Rückstand, und konnte im zweiten Streckenteil noch zulegen. Mit einer Zeit von 31:24 überquerte der Zeitfahrspezialist die Ziellinie, 58 Sekunden hinter Etappensieger S. Yates. Mit Rang 19 im Tagesergebnis verbessert sich Großschartner damit auf Rang sieben der Gesamtwertung.
Reaktionen im Ziel
„Der Kurs ist mir nicht so richtig entgegengekommen, ich bevorzuge eher bergige Zeitfahren, heute war einfach zu flach für mich. Dennoch bin ich zufrieden mit meiner Leistung und den Wattzahlen. Vielleicht habe ich am Anfang zu langsam begonnen, wie auch immer, ich bin auf Rang 7 in der Gesamtwertung, und möchte natürlich weiterhin gute Ergebnisse, hier bei Paris-Nizza, abliefern.“ – Felix Großschartner

„Felix‘ 7. Platz in der Gesamtwertung spiegelt seine super Leistung vom letzten Jahr wider. Wir sind nun in einer guten Ausgangsposition für die letzten, schweren Etappen, bis zum Ziel in Nizza. Zu Platz vier sind es nur 8 Sekunden, aber wir befinden uns in hochkarätiger Gesellschaft. “ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Tirreno-Adriatico 2. Etappe

1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 4:48:09
2 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team
3 Alberto Bettiol (Ita) EF Education First
4 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal
5 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott
6 Valerio Conti (Ita) UAE Team Emirates
7 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma
8 Wout Poels (Ned) Team Sky
9 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team
10 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal
11 Jan Polanc (Slo) UAE Team Emirates
12 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe
13 Alexis Vuillermoz (Fra) AG2R La Mondiale
14 Laurens De Plus (Bel) Team Jumbo-Visma
15 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ

J. Alaphilippe gewinnt den Fleche Wallone 2018
Foto Gerhard Plomitzer
GC:
1 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott 5:10:34
2 Brent Bookwalter (USA) Mitchelton-Scott
3 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 0:00:07
4 Laurens De Plus (Bel) Team Jumbo-Visma
5 Søren Kragh Andersen (Den) Team Sunweb 0:00:22
6 Tom Dumoulin (Ned) Team Sunweb
7 Sam Oomen (Ned) Team Sunweb
8 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 0:00:27
9 Kasper Asgreen (Den) Deceuninck-QuickStep 0:00:37
10 Wout Poels (Ned) Team Sky 0:00:47
11 Jonathan Castroviejo (Spa) Team Sky
12 Alberto Bettiol (Ita) EF Education First 0:00:52
13 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal 0:00:54
14 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal
15 Simon Clarke (Aus) EF Education First 0:00:56

Davide Formolo verpasst knapp die Top-10 auf der zweiten Etappe bei Tirreno-Adriatico

Heute führte die zweite Etappe bei Tirreno-Adriatico über 195 km von Camaiore nach Pomarance. Gleich nach dem Start ging es etwas aufwärts, danach verlief die erste Rennhälfte aber relativ flach. Die zweite Hälfte war topografisch etwas anspruchsvoller und wies Anstiege nach Castellina Marittima und Serrazzano auf. Zum Schluss mussten die Fahrer noch einen 12 km langen Anstieg bewältigen, der mit einer kurzen, 16 Prozent steilen Wand begann, gefolgt von mehreren kurzen Passagen von rund 6 % Steigung. Eine 5-Mann-Ausreißergruppe prägte den Großteil der Etappe, und das Peloton gönnte dem Quintett einen Vorsprung von maximal vier Minuten. In der zweiten Rennhälfte übernahmen Mitchelton-Scott und Team Sunweb die Führungsarbeit, während BORA – hansgrohe kräftesparend im Peloton fuhr. Mit noch 30 km sah es so aus, als könnte es zu einem Ausreißercoup kommen. Zu diesem Zeitpunkt begann auch BORA – hansgrohe einen Teil der Führungsarbeit im Feld zu leisten, um die führende Gruppe zurückzuholen. Leider hatte Peter Sagan wenig später einen Defekt und fiel in der Folge etwas zurück, weshalb er im heutigen Finale nicht mehr mitmischen konnte. Mit 13 km bis zum Ziel mussten sich die Ausreißer ihrem Schicksal ergeben, als sie vom heranrasenden Feld wieder gestellt wurden. Im Finale attackierten erneut einige Fahrer, darunter auch Davide Formolo und Daniel Oss an. Es konnte sich aber niemand entscheidend vom Feld lösen, und es kam zu einem Sprint eines klein gewordenen Hauptfeldes. Auf der ansteigenden Zielgeraden war J. Alaphilippe nicht zu stoppen. Bester BORA – hansgrohe Fahrer war Davide Formolo, der heute Zwölfter wurde.
Reaktionen im Ziel
„Das Tempo im letzten Anstieg war sehr hoch. Da wir nach dem Sturz gestern keine Chancen mehr in der Gesamtwertung haben, versuchte Daniel am Fuße der letzten Steigung zu attackieren. Ich bin wenig später Lutsenko gefolgt, aber es hat nicht geklappt. Am Ende kam die Gruppe zum Sprint und da habe ich leider nie die besten Karten.“ – Davide Formolo

„Nach dem gestrigen Sturz wollten wir sehen wie sich Rafal und Oscar heute fühlen würden. Da Peter sich noch nicht ganz von seiner Erkrankung erholt hat, waren wir auch nicht sicher, wie es bei ihm laufen würde. Die Jungs fühlten sich ok, aber wir hatten heute wieder Pech. Peter hatte nämlich 15 km vor dem Ziel einen Platten und es war ihm nicht mehr möglich, zum Hauptfeld aufzuschließen. Sein Teamkollege Davide hat sein Glück auf den letzten Kilometern versucht, aber es hat nicht geklappt. Es war kein besonders guter Tag für uns, aber wir bleiben positiv für die bevorstehenden Etappen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Paris-Nizza Stage 4

Pélussin, Wednesday, March 13th 2019 – Magnus Cort Nielsen outwitted his breakaway companions to clinch the longest stage of this Paris-Nice in Pélussin at the expense of Belgium’s Thomas De Gendt (Lotto-Soudal), who earned the consolation of the polka-dot jersey. The Danish rider, winner of a Tour de France stage in Carcassonne last year, attacked 400 metres from the line to upstage De Gendt and Italy’s Giulio Ciccone and Alessandro De Marchi, who had broken away with him after 10 km. Despite a long chase for the 212 km of the stage from Vichy, the peloton could not bridge the gap but Michal Kwiatkowski (Team Sky) took advantage of the bumpy profile of the day to take the yellow jersey away from stage 1 and 2 winner Dylan Groenewegen.

1 Magnus Cort Nielsen (Den) Astana Pro Team 5:03:49
2 Thomas De Gendt (Bel) Lotto Soudal 0:00:07
3 Giulio Ciccone (Ita) Trek-Segafredo 0:00:13
4 Alessandro De Marchi (Ita) CCC Team 0:00:18
5 Lilian Calmejane (Fra) Direct Energie 0:00:48
6 Valentin Madouas (Fra) Groupama-FDJ
7 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain-Merida
8 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
9 Philippe Gilbert (Bel) Deceuninck-QuickStep
10 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Sky

GC:
1 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Sky 16:52:27
2 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team 0:00:05
3 Philippe Gilbert (Bel) Deceuninck-QuickStep 0:00:10
4 Egan Bernal (Col) Team Sky 0:00:11
5 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott 0:00:14
6 Tony Gallopin (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:15
7 Rudy Molard (Fra) Groupama-FDJ 0:00:17
8 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale
9 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:18
10 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe

Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) ist in der Ergebnisliste von heute nicht zu finden, ich vermute, dass er ausgeschieden ist, obwohl kein DNF Fahrer aufgeführt ist.

Felix Großschartner klettert auf Rang 10 der Gesamtwertung und Christoph Pfingsten zeigt sich in der Fluchtgruppe des Tages bei Paris – Nizza

Nach drei Etappen, die den tempofesten Fahrern vorbehalten waren, bekamen heute die Allrounder ihre Chance. Von Vichy startete die längste Etappe von Paris – Nizza in Richtung Pélussin. 212 km gespickt mit fünf Bergwertungen, die Letzte 10 km vor dem Ziel, ließen auf einen harten Tag für das Fahrerfeld schließen. BORA – hansgrohe ging positiv in diese anspruchsvolle Etappe, und gleich zu Beginn setzten sich 13 Fahrer, darunter Christoph Pfingsten, vom Feld ab. Pfingsten’s Gruppe konnte einen maximalen Vorsprung von sechs Minuten herausfahren und hielt sich lange Zeit an der Spitze des Rennens. Nach der ersten Bergwertung des Tages fiel die Gruppe auseinander und Christoph, der eine starke Leistung zeigte, ließ sich ins Hauptfeld zurückfallen. Dort arbeitete das Team nun für seine Klassementsfahrer, denn es war äußerst wichtig die entscheidende Rennphase, mit vier Bergwertungen in Folge, vorne im Feld in Angriff zu nehmen. Felix Großschartner und Patrick Konrad wurden ideal von ihren Teamkollegen in Position gebracht, und fuhren bis zum Ende der Etappe Seite an Seite mit den anderen Favoriten des Rennens. Die letzten der Ausreißer konnten die erste Verfolgergruppe bis ins Ziel auf Distanz halten, und M. Cort Nielsen setzte sich auf den letzten Kilometern entscheidend ab. Konrad und Großschartner überquerten die Ziellinie auf den Rängen 23 und 27, dadurch kletterte Felix Großschartner auch in die Top Ten der Gesamtwertung.

Reaktionen im Ziel
„Es war heute eine schwere Etappe, Rückenwind machte das Rennen schnell, aber vor allem gab es eine starke Ausreißergruppe, mit Namen, die auch sehr oft durchkommen. Doch das Team hat Patrick und mich vor den Anstiegen gut platziert und wir konnten mit den anderen Klassementfahrern mithalten. Nun heißt es sich zu erholen. Für das morgige Zeitfahren gibt es nur ein Motto: Vollgas!“ – Felix Großschartner

„Heute war ein großer Kampf um die Gruppe, und wie wir uns es gedacht hatten, setzte sich eine starke Gruppe ab. Das ganze Feld hat vom ersten Moment an versucht die Fluchtgruppe zu stellen, was nicht gelang. Das Tempo war hoch, aber vielleicht lag es auch an der Bahnübersetzung, bei der wir anhalten mussten. Wir konnten jedenfalls nicht mehr um eine Topplatzierung mitkämpfen, werden aber morgen wieder alles geben.“ – Patrick Konrad

„Vor dem morgigen Zeitfahren war für uns heute wichtig, dass unser Klassementsfahrer Felix Großschartner möglichst energiesparend ins Ziel kommt. Zusätzlich waren wir uns sicher, dass eine Ausreißergruppe das Rennen dominieren wird, da wollten wir dabei sein. Christoph hat das dann ideal umgesetzt. Am Ende hat ihm leider etwas der Punch gefehlt, war aber dennoch eine gute Relaystation für unsere beiden Kletterer. Nun blicken wir dem Zeitfahren entgegen, nach dem vierten Platz von Felix im Vorjahr und dem Sieg gestern, gehen wir zuversichtlich in das Rennen morgen.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter

HERRMANN RADTEAM – goes international


Kapitän Hatz starker Vierter bei Porec Trophy – nun nach TAIWAN

Gleich zu Beginn der ersten Saison als Continental Team stellt das Herrmann Radteam aus Baiersdorf sein Können mehrfach auf internationalem Parkett unter Beweis.
Ein Teil des Teams ist in Kroatien und Istrien unterwegs und bestritt zum Saisoneinstand die Eintagesrennen Umag Trophy und Porec Trophy am 6. und 9. März.
Dort trafen die Franken auf ein internationales Feld von 29 Mannschaften, die sich alle im Ranking der UCI Europa Tour beweisen wollen, zu welcher auch die Rennen im früheren Jugoslawien zählen.
Die Europa-Wertung des Radsport-Weltverbandes wird in diesem Jahr als Qualifikationskriterium zur Deutschland-Tour herangezogen. Vier von insgesamt 9 deutschen Conti-Teams werden zu dieser Deutschland-Tour vom Veranstalter ASO eine Wildcard bekommen.

Die Umag Trophy verlief hektisch und temporeich: die 161 km wurden mit einem Stundenmittel von 41,8 km/h zurückgelegt. Geprägt von zahlreichen Stürzen kamen die sechs Fahrer jedoch unversehrt ins Ziel und konnten nach zwei Regenerations- und Trainingstagen erstmals bei der Porec Trophy punkten.
Nach 60 der insgesamt 156 km konnten sich 4 Fahrer vom Feld absetzen. Team-Herrmann Kapitän Christopher Hatz gelang zusammen mit dem späteren Sieger Fabian Lienhard aus der Schweiz, dem Österreicher Patrick Gamper und dem 21-jährigen Florian Stork, zukünftig Fahrer der World Tour Mannschaft Sunweb, die Flucht in die Spitzengruppe. Und entgegen aller Erwartungen wurde das Quartett nicht mehr eingeholt und rettete sich mit einem Vorsprung von 55 sec. vor dem Hauptfeld ins Ziel.
Im Bergauf-Sprint fehlte Hatz am Ende die nötige Frische, dennoch zeigt der vierte Platz, dass die Franken zu diesem frühen Saisonzeitpunkt mehr als nur mithalten können und ihre Hausaufgaben gemacht haben. „Ich bin am Ende gesprintet wie ein Kühlschrank“, gab ein zunächst enttäuschter Christopher Hatz zu Protokoll, „wäre es nach dieser Distanz nicht richtig ekelhaft den Berg hoch gegangen, hätte es sicher anders ausgesehen.“ Auch Sportdirektor Grischa Janorschkes Einschätzung ist ähnlich, dennoch blickt er zufrieden auf das Rennen zurück: „In einem flachen Sprint sieht das für Chris ganz anders aus, aber für das zweite Saisonrennen war das eine starke Leistung.“
Auch Stefan Herrmann freute sich über die ersten Punkte im UCI Ranking: „Im zweiten Rennen gleich eine Top-Platzierung, diesen Schwung – so der Teamchef – nehmen wir jetzt mit in die Rundfahrt.“ Vom kommenden Donnerstag an startet das Herrmann Radteam nun bei der viertägigen Istrian Spring Trophy.
Während diese bereits am 17. März endet, bestreiten Christopher Hatz, Florenz Knauer, Florian Obersteiner und Alexander Tarlton erstmals in ihrer Karriere die Tour de Taiwan.

Der ebenfalls vorgesehene Victor Brück fällt dagegen aus. Das Team muss zu seinem großen Bedauern mitteilen, dass Brück in dieser Woche ernsthaft erkrankt ist und länger ausfallen wird.
„Wir wünschen Victor alles Gute“, sagt Janorschke und ergänzt: “wir stehen alle hinter ihm und drücken die Daumen, dass er das übersteht und wieder in unser Team zurückkehrt.“

Das 5-Etappen Rennen im fernen Asien startet in der Hauptstadt Taipeh und endet am 21. März im Süden der Insel, in Pingtung. Hauptkonkurrenten dort dürften die Fahrer der Teams aus Hongkong, Japan, Malaysia und China sein und die beiden starken ital. Teams Nippo Vini Fantini und Nero Sottoli.
„Wir wollen trotzdem ein Wörtchen mitreden und freuen uns, unseren Fahrern ein tolles, internationales Rennprogramm bieten zu können“, meint Teamchef Herrmann.
„Auch unsere jungen, U 23 Fahrer sollen lernen und Erfahrungen sammeln, fügt Sportdirektor Janorschke hinzu: „Insbesondere die kommenden 1.2 U23-Eintagesrennen in Italien sind bestens geeignet für eine solche Entwicklung. Angesichts des Ausfalls von Victor Brück und unseres vollgepackten Rennkalenders sind wir nun freilich gezwungen, uns noch einmal auf dem Markt umzusehen und einen Transfer zu tätigen.“
Anfang April geht die Herrmann-Truppe bei der beginnenden Bundesliga Serie, die man im vergangenen Jahr als Gesamtzweiter abschließen konnte, an den Start. Auch der Auftakt der bayerischen Straßensaison am 7. April in Zusmarshausen vor den Toren Augsburgs ist bei den Franken im Rennkalender vermerkt.
Schließlich landete man dort im vergangenen Jahr einen Doppelsieg. „Noch sind wir dabei, unseren Teamspirit weiter aufzubauen“, fasst Teamchef Herrmann den derzeitigen Entwicklungsstand der Mannschaft zusammen. „Dieser hat uns schon in der Vergangenheit stets ausgezeichnet. Wenn wir uns weiter so entwickeln, dann kommen wir unserem großen Ziel, bei der Deutschland-Tour starten zu dürfen, Stück für Stück näher. Vor allem aber freuen wir uns auf alles, was uns in den kommenden Wochen und Monaten radsportlich erwartet.“

Lukas Hoch
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
HERRMANN Radteam
UCI Continental Cycling Team from Germany
Industriestraße 44
91038 Baiersdorf
Mobil: 0151-65221865
E-Mail: presse@herrmann-radteam.de
Internet: www.herrmann-radteam.de
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Uran fractures collarbone in Paris-Nice


Photo by Gerhard Plomitzer
Rigoberto Uran fractured his left clavicle on Monday during the second stage of Paris-Nice, from Les Bréviaires to Bellegarde, and was forced to abandon the race.
The Colombian went down on his left side in the middle of a pack of riders midway through the stage, and he was immediately taken for evaluation at a nearby medical facility. Dr. Jon Greenwall, team doctor at Paris-Nice, said that beyond the clavicle break and some road rash, there were no other concerns with Uran’s health. Specifically, he did not suffer a head injury.
“I had a tough crash,” Uran said after leaving the hospital. “Today, there was a lot of wind. I touched a rider, another rider touched my wheel. […] I feel disappointed, of course. I had good legs. That’s cycling.“
Uran is slated to travel to his European base of Monaco immediately and have surgery to repair the fracture Wednesday morning. Once the surgery is completed, Uran will be able to return to the trainer when he feels ready and will likely resume riding outside in a few weeks’ time.
His return to racing will be carefully evaluated.
“It’s always tough when you see anyone on the team take a hard fall like that. These guys put a ton of time in during the offseason training for the early season, so I feel for them when there’s a setback,” said EF Pro Cycling CEO, Jonathan Vaughters. “We wish Rigo a speedy recovery and look forward to welcoming him back to the races once he’s ready.”
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Felix Großschartner bewahrt BORA – hansgrohe’s Chancen in der Gesamtwertung bei Paris – Nizza

Das Rennen zur Sonne führte heute von Les Béviaires über 165 km nach Bellegarde und endete erneut mit einer flachen Zielgeraden. Am Papier eine Chance für die Sprinter, doch aufgrund des starken Windes und des regnerischen Wetters, war schon am Morgen klar, dass erneut ein schwerer Tag auf die Rennfahrer wartete. Schon nach wenigen Kilometern teilte sich das Feld durch Seitenwind in mehrere Gruppen, und den ganzen Tag über war das Bild von Windstaffeln in wechselnden Führungsgruppen geprägt. BORA – hansgrohe fuhr aufmerksam und war in vielen Gruppen gut vertreten. Besonders Felix Großschartner zeigte ein starkes Rennen und schaffte den Sprung in eine vielversprechende Spitzengruppe auf den letzten 50 Kilometern. Rund 50 Sekunden dahinter waren mit Sam Bennett, Jempy Drucker, Patrick Konrad und Pawel Poljanski gleich vier BORA – hansgrohe Teamkollegen in der Verfolgergruppe. Leider verpasste Sam eine weitere Selektion dieser Gruppe auf der Schlussrunde, während sich an der Spitze des Rennens sieben Fahrer entscheidend absetzen konnten. Dahinter liefen auf den letzten fünf Kilometern die ersten beiden Gruppen zusammen, und Jempy Drucker erreichte letztlich als bester BORA – hansgrohe Fahrer das Tagesziel. D. Groenewegen verteidigte sein Gelbes Trikot mit einem zweiten Etappensieg, während Felix Großschartner mit nur 25 Sekunden Rückstand immer noch aussichtsreich in der Gesamtwertung liegt.
Reaktionen im Ziel
„Es war ein schwieriger Tag, der Wind sorgte dafür, dass das Rennen von Anfang an in vielen kleinen Gruppen zerbrach. Ich hing immer wieder zwischen zweiter und dritter Gruppe, konnte aber auf der Schlussrunde nach vorne aufschließen. Mit Platz 16 können wir aber sicher nicht zufrieden sein.“ – Jempy Drucker

„Es war sehr stressig heute, es gab von Beginn an Positionskämpfe. Danke an Schwarzi und an das gesamte Team, sie haben mich gut beschützt und immer wieder nach vorne gefahren. Ich denke, es war ein passabler Tag für uns. Meine Beine waren gut und ich habe die Etappe gut überstanden. Nun heißt es sich zu erholen, und morgen wieder konzentriert zu sein. Es wird sicherlich wieder ein stressiger Tag werden.“ – Felix Großschartner

„Wir sind heute mit dem Plan ins Rennen gegangen, Sam für einen Massensprint bestmöglich zu platzieren, wollten aber auch unsere Klassementsfahrer entsprechend unterstützen. Vor allem Felix liegt noch gut im Rennen, da wollten wir keine zusätzlichen Sekunden verlieren. Sam hatte heute leider nicht die Beine, um in den Kampf um das Tagesergebnis einzugreifen. Aber ich bin zuversichtlich, dass er seine Form noch finden wird. Felix ist heute ein gutes Rennen gefahren, er war immer auf Augenhöhe mit den anderen Favoriten und hat in der Windkante Stärke gezeigt.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Tour of Rhodes (2.2) – Stage 3

1 Dahl Herman Joker Fuel of Norway 4:36:08
2 Rajović Dušan Adria Mobil
3 Kastrantas Charalampos Brunei Continental Cycling Team
4 Miltiadis Andreas Guerciotti – Kiwi Atlántico
5 Bugter Luuc BEAT Cycling Club
6 Ruegg Lukas Swiss Racing Academy
7 Bouglas Georgios Ningxia Sports Lottery – Livall Cycling team
8 Hodapp Johannes Team Sauerland NRW p/b SKS GERMANY
9 Döring Jonas AKROS – Thömus
10 Yilmaz Yunus Emre
11 Stüssi Colin Team Vorarlberg Santic
12 Huppertz Joshua Team Lotto – Kern Haus

Endstand:
1 Budding Martijn BEAT Cycling Club 12:12:29
2 Hoelgaard Markus Uno-X Norwegian Development Team 0:02
3 Thalmann Roland Team Vorarlberg Santic 0:10
4 Miltiadis Andreas Guerciotti – Kiwi Atlántico 0:12
5 Hoem Bjørn Tore Joker Fuel of Norway 0:13
6 Rutsch Jonas Team Lotto – Kern Haus 0:15
7 Ruegg Lukas Swiss Racing Academy 0:16
8 Dina Márton Pannon Cycling Team
9 Meredith Charlie
10 Lüscher Damian Swiss Racing Academy
19 Leinau Joann Team Sauerland NRW p/b SKS GERMANY
29 Hodapp Johannes Team Sauerland NRW p/b SKS GERMANY
30 Giesselmann Michel Team Sauerland NRW p/b SKS GERMANY
31 Intra Felix Team Sauerland NRW p/b SKS GERMANY

Bester Jungwertung:
Rutsch Jonas Team Lotto – Kern Haus

Erste Rundfahrt – erstes Podium für Team Vorarlberg Santic! Roland Thalmann Dritter bei Int. Tour of Rhodos UCI 2.2 – Sprint- und Bergtrikot bleiben ebenso in den Reihen der Mannschaft!
Die letzte Etappe der Int. Tour of Rhodos startete und endete in der Hauptstadt Rhodes bei frühlingshaften Temperaturen. Der 182 Kilometer Abschnitt war auf dem Papier ausgelegt für eine Sprintankunft.
Top – „all in“ auf der letzten Etappe – Thalmann fixiert erstes Podium der Saison und auch Sprinttrikot – Stüssi doppelt mit Bergtrikot nach!
Der Rennverlauf kam so wie man es sich wünschte. Die Spitzengruppe wurde im Finale wieder gestellt. Im Massensprint siegt der schnelle Hermann Dahl (Team Joker). Zeitgleich im Ziel die Team Vorarlberg Santic Cracks, welche alle Angriffe erfolgreich kontern konnten!
Die Rundfahrt gewinnt der Niederländer Martijn Budding (BEAT Cyling Team) zwei Sekunden vor dem Norweger Martijn Hoelegaard (Team Unox). Auf Rang drei mit zehn Sekunden Rückstand Roland Thalmann, welcher sich mächtig über das erste Podium freute. Als Draufgabe fixiert er das Sprinttrikot, wie auch sein Schweizer Landsmann Colin Stüssi mit dem Bergtrikot!
Zufriedenstellender Auftakt in die Saison!
„Es war alles in allem eine gute Teamleistung. Wir sind die Rennen aus dem Training raus locker angegangen und siehe da, es hat geklappt mit dem Podium. Und dies ohne Team Kapitän Patrick Schelling und Jannik Steimle. Thalmann und Stüssi haben im Winter gut trainiert und sind schon sehr fit. Rang drei in der Teamwertung rundet das gute Ergebnis ab. Die Marschroute stimmt und nun hoffen wir dass die angeschlagenen Fahrer bald wieder die vollen Umfänge trainieren können!“ so Werner Salmen (sportlicher Leiter) nach dem Zieleinlauf am Mittelmeer.
Kader Int. Tour of Rhodos: Maximilian Kuen, Jose Manuel Diaz Gallego, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Gordian Banzer, Davide Orrico, Lukas Meiler
Resultat https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-rhodes/2019/stage-3
Ergebnisdienst Veranstalter: http://www.sportstiming.gr/
Homepage Rhodes Grand Prix http://www.rhodestour.gr
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Starker aber unglücklicher Max Schachmann erreicht Rang 29 bei Strade Bianche

186 harte Kilometer rund um Siena, davon einige Abschnitte auf unbefestigten Straßen, die dem Rennen seinen Namen geben, das ist Strade Bianche. Von Beginn an war das Tempo heute sehr hoch, da es wichtig ist bereits den ersten Sektor in einer der vorderen Positionen im Feld in Angriff zu nehmen. Durch diesen schnellen Beginn dauert es auch über 30 km, bevor sich vier Fahrer vom Feld lösen konnten. Danach ließ es das Feld etwas ruhiger angehen, bevor auf den letzten 100 km das Rennen so richtig eröffnet wurde. Kurz vor Sektor sechs ereignete sich ein Sturz, bei dem BORA – hansgrohe leider gleich zwei seiner Leader verlor, Daniel Oss und Gregor Mühlberger mussten das Rennen aufgeben. Auf dem folgenden und gleichzeitig längsten Abschnitt auf Naturstraßen teilte sich das Peloton und eine kleine Gruppe der Favoriten machte sich auf die Verfolgung der Spitze. Zu diesem Zeitpunkt hatte D. Rosa seine Fluchtgefährten bereits distanziert und kämpfte nun allein um seine Führung. In der Gruppe dahinter zeigte sich Max Schachmann von BORA – hansgrohe in bestechender Form, immer wieder das Tempo bestimmend. Leider stoppte ihn ein Defekt in einem äußerst ungünstigen Moment, und als Folge fiel der junge Deutsche in die zweite Verfolgergruppe zurück. Während Rosa an der Spitze des Rennens eingeholt wurde, attackierte Schachmann erneut aus der zweiten Gruppe, und kämpfte sich mit einer unglaublichen Energieleistung wieder zurück nach vorne. Allerdings setzte genau in diesem Augenblick J. Fuglsang zur entscheidenden Attacke an, und Max verlor abermals den Anschluss an die Spitzengruppe. Danach war er wieder auf sich gestellt und wurde letztlich noch am Schlussanstieg von der zweiten Verfolgergruppe überholt. Vorne zeigte J. Alaphilippe einmal mehr seine Klasse und ließ im Sprint keine Zweifel über den Sieg aufkommen, während Schachmann am Ende völlig entkräftet als 29. die Ziellinie überquerte.
Reaktionen im Ziel
„Tja, was will man machen. Das Rennen liegt mir ja eigentlich und auch auf den Schotterpisten hat alles richtig gut geklappt. Meine Beine waren auch wirklich richtig gut heute, aber dann war der Defekt leider an der absolut dümmsten Stelle. Ich bin zwar danach noch einmal nach vorne gekommen, hätte aber gehofft, dass ich das etwas früher schaffe, um einmal durchschnaufen zu können. Das war leider nichts. Kaum war ich dran, standen wir in der Rampe und es wurde attackiert. Da habe ich dann Krämpfe bekommen und war total am Limit. Die letzten 20 Kilometer Richtung Ziel waren nur noch Kampf, da war ich einfach total leer. Aber positiv ist, dass meine Form wirklich sehr gut ist. Jetzt heißt es erholen und nach vorne schauen.“ – Maximilian Schachmann

Max Schachmann im Dezember 18 auf Mallorca / Photo Gerhard Plomitzer
„Heute war das Glück wirklich nicht auf unserer Seite. Zuerst haben wir in einem Sturz Daniel und Gregor verloren, dann hatte Max auch noch Defekt in einer Situation, als wir die abgefallenen Gruppen noch nicht überholen durften. Er hat dort eigentlich alle Chancen verloren. Dennoch hat er sich zurückgekämpft, und das war wirklich eine Wahnsinnsleistung. Ich denke, jeder konnte sehen, dass Max heute die Beine hatte, um um das Podium mitzukämpfen. Das einzig Gute an dem heutigen Tag ist, dass alle Jungs die in den Sturz verwickelt waren, ok sind.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Tour of Rhodos UCI 2.2 – Stage 2

Team Vorarlberg Santic Neuzugang Colin Stüssi vergibt durch Sturz Chance auf „big points“ bei der Tour of Rhodos UCI 2.2 – Sprint- und Bergtrikot verteidigt – Thalmann weiter top im Gesamten!

Die zweite Etappe der Tour of Rhodos von Rhodes Stadt nach Koskinou über 156 hatte es in sich. Leider am Ende zwar nicht das erhoffte Ergebnis, aber unter dem Strich haben Thalmann, Meiler u. Co. dem Rennen ihren Stempel aufgedrückt.

Am ersten längeren Anstieg war die Devise des sportlichen Leiters Werner Salmen das Feld zu teilen. Geschlossen fuhren sie in den Berg und teilten das Feld durch das hohe Tempo. In der resultierenden Spitzengruppe von 18 Fahrern waren Thalmann, Stüssi und Kuen dabei. Thalmann, der Gesamtdritte, enteilt der Spitzengruppe mit einem Lotto Kernhaus Fahrer. Eine perfekte Ausgangslage – vorne Thalmann und hinten in Lauerposition Stüssi und Kuen.
Colin Stüssi unverschuldet zu Boden und aus der Traum!
In der Verfolgergruppe stürzt vor Stüssi ein Fahrer und reißt den Schweizer mit zu Boden. Er bleibt auf einige Schürfungen zum Glück unverletzt, verlor aber den Anschluss an die Gruppe nach einem Radwechsel.
„Es wäre der perfekte Sprint gewesen für Colin heute. Thalmann wurde eingeholt, und Stüssi hätte das Ding vorne geregelt da er sich schonen konnte. Aber so ist der Rennsport. Nun haben wir den ersten Sturz auch schon hinter uns im Rennen. Die Jungs haben alles versucht. Stüssi hat die Bergwertungen wieder gewonnen und ist einer der stärksten hier. Am Ende war das Glück nicht auf unserer Seite, aber die beiden Trikots konnten wir in den Reihen behalten und Roland Thalmann bleibt in der Gesamtwertung ganz vorne mit dabei (Rang drei), wenn es morgen auch fast unmöglich wird hier noch was zu reparieren nach vorne – zu flach das Finale!“ so Werner Salmen nach dem Zieleinlauf
Kader Int. Tour of Rhodos: Maximilian Kuen, Jose Manuel Diaz Gallego, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Gordian Banzer, Davide Orrico, Lukas Meiler

Result: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-rhodes/2019/stage-2
Result Veranstalter: http://www.sportstiming.gr/
Homepage Rhodes Grand Prix http://www.rhodestour.gr
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Jonas Rutsch (Lotto-Kernhaus) auf Rang 5 im GC
Joann Leinau (Team sauerland NRW) auf Rang 19 im GC

12th International Tour of Rhodes (2.2) – Stage 1

Team Vorarlberg Santic Duo Roland Thalmann u. Colin Stüssi holen Sprint- und Bergtrikot zum Auftakt der Int. Tour of Rhodos UCI 2.2 – Stüssi Etappen Fünfter – Angreifer König Thalmann auf Gesamtrang drei!
„Aus dem Training raus die Rennen in Griechenland zu fahren“, war von Beginn aus die Devise! Es liegen harte Trainingseinheiten aus den letzten Tagen hinter den Fahrern. Das gute Wetter mit Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad auf der Mittelmeerinsel wird ideal genützt.
Mit Patrick Schelling (Erkältung), Jannik Steimle (nach wie vor Hüftprobleme nach Sturz) und Daniel Federspiel (leichte Knieprobleme) sind drei Fahrer angeschlagen, aber am Weg der Besserung.
Bei „Roli“ Thalmann rollt es bereits! Sprint und Bergtrikot für Team Vorarlberg Santic Cracks!

Die heutige Auftaktetappe von N. Marine über 148 Kilometer wies eine Bergwertung der Kat. 2 auf und endete mit zwei Schlussrunden in Maritsa. Mit von der Partie in seinem Debutjahr für das Team Vorarlberg Santic der Schweizer Colin Stüssi – er war der Gesamtsieger dieser Tour im Jahr 2017. Ein Mann ein Wort -Colin schnappt sich die erste Bergwertung des Tages und fixiert dadurch das Bergtrikot.
Sein Landsmann Roland Thalmann holt sich die erste Sprintwertung und macht sich dann vom Feld auf und davon, gemeinsam mit Paumann (SUI / Swiss Racing Academy). „Roli“ fixiert auch die zweite Sprintwertung und somit auch das Sprinttrikot in der Gesamtwertung. Das Duo holt fast 3 Minuten raus, wird aber im schweren Finale fünf Kilometer vor dem Ziel gestellt!
Colin Stüssi Etappenfünfter – Roland Thalmann in der Gesamtwertung auf Rang drei!
Im Sprint der ersten Gruppe siegt der schnelle Serbe Dusan Rajovic (Adria Mobil) vor dem Norweger Herman Dahl (Joker). Auf bereits Rang fünf der beste Team Vorarlberg Santic Fahrer Colin Stüssi. Er musste einem stürzenden Fahrer ausweichen und vergab Rang drei. Dieser dritte Rang ist aber in der Gesamtzwischenwertung die erfreuliche Platzierung für Roland Thalmann. In Führung der Etappensieger Rajovic!
Ein durchwegs erfrischender und toller Auftakt in diese erste Rundfahrt des Jahres!
Kader Int. Tour of Rhodos: Maximilian Kuen, Jose Manuel Diaz Gallego, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Gordian Banzer, Davide Orrico, Lukas Meiler
Result: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-rhodes/2019/stage-1
Result Veranstalter: http://www.sportstiming.gr/live/active/RICE19TOR/
Homepage Rhodes Grand Prix http://www.rhodestour.gr
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Int. Rhodes Grand Prix UCI 1.2

Jannik Steimle eröffnet Saison 2019 für Team Vorarlberg Santic mit Rang fünf beim Int. Rhodes Grand Prix UCI 1.2 – Roland Thalmann „man of the race“

Fast hätte es geklappt mit einem Ausreißersieg beim Int. Rhodes GP über 186 Kilometer. Unter ihnen Roland Thalmann der Initiator des Angriffs. Drei Kilometer vor dem Zielstrich in Rhodos Stadt hieß es dann Feld geschlossen.
Jannik Steimle holt Spitzenresultat mit Rang fünf!
Im schnellen Finale war es dann die Verantwortung von Jannik Steimle ein Resultat zu fixieren. Mit Rang fünf hat er dies im ersten Rennen der Saison mit Bravour erledigt. Es siegt der Serbe Rusan Rajovic vom Team Adria Mobil. Viel hat nicht gefehlt auf Rang drei – ein sehr erfreuliches Resultat für diese ersten Rennkilometer.
Kader Rhodes GP: Maximilan Kuen, Jose Manuel Diaz Gallego, Dominik Amann, Patrick Schelling, Larry Valvasori, Roland Thalmann, Jannik Steimle;
Results https://www.procyclingstats.com/race/international-rhodes-gp/2019/result
Homepage Rhodes Grand Prix http://www.rhodestour.gr

Next race: Int. Tour of Rhodos (GRE) – UCI 2.2
Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

1 Rajović Dušan Adria Mobil 4:22:36
2 Kastrantas Charalampos Brunei Continental Cycling Team
3 Bugter Luuc BEAT Cycling Club
4 Dahl Herman Joker Fuel of Norway
5 Steimle Jannik Team Vorarlberg Santic
6 Tzortzakis Polychronis Tarteletto – Isorex
7 Budding Martijn BEAT Cycling Club
8 Ruegg Lukas Swiss Racing Academy
9 Aebi Antoine AKROS – Thömus
10 Skaarseth Anders Uno-X Norwegian Development Team
11 Huppertz Joshua Team Lotto – Kern Haus