Archiv der Kategorie: Teamnews

Florian Lipowitz startet bei der Baskenland-Rundfahrt

Nach seinem starken dritten Gesamtrang bei der Katalonien-Rundfahrt passt Florian Lipowitz sein Rennprogramm an und startet ab Montag bei der Itzulia Basque Country.


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Der 25-Jährige möchte das Momentum aus Katalonien nutzen und seine Form bewusst unter Rennbedingungen weiterentwickeln.

Ein Einzelzeitfahren zum Auftakt in Bilbao sowie fünf anspruchsvolle Etappen mit den typisch baskischen explosiven Anstiegen bieten dafür ideale Voraussetzungen. Insgesamt führt die Rundfahrt über mehr als 16.000 Höhenmeter.

Red Bull – BORA – hansgrohe geht mit Primož Roglič als klarem Leader in die sechstägige Rundfahrt. Für Florian Lipowitz steht die weitere Entwicklung im Vordergrund. Im vorläufigen Aufgebot stehen zudem der baskische Neuzugang Haimar Etxeberria, Finn Fisher-Black, Gianni Moscon, Luke Tuckwell und Frederik Wandahl.

Remco Evenepoel startet erstmals bei der Ronde van Vlaanderen


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Es gibt Rennen – und es gibt die Ronde van Vlaanderen. Für Remco Evenepoel ist sie mehr als ein Monument. Sie ist Heimat.

Am Ostersonntag steht der 26-Jährige erstmals am Start seines „Heim-Monuments“. In Antwerpen beginnt für ihn ein neues Kapitel: 278 Kilometer, 12 Anstiege, sechs Kopfsteinpflasterpassagen auf dem Weg nach Oudenaarde – ein Rennen, das in Belgien nicht nur gefahren, sondern gelebt wird.

Seit über 100 Jahren prägt De Ronde den Radsport in Flandern. Für Generationen von Fans ist sie der emotionale Höhepunkt der Saison. Jetzt wird Remco Evenepoel Teil dieser Geschichte. Auch teamintern hatte dieses Projekt Gewicht und war lang vorbereitet:

Die Verbindung zwischen Remco und der Flandern-Rundfahrt ist tief und emotional. Ein Plan wie dieser entsteht nicht kurzfristig. Wir haben das Thema bewusst unter dem Radar gehalten, um den Moment für die Fans als Überraschung –ausgerechnet am 1. April– zu setzen. Dass wir das über 100 Tage intern halten konnten, spricht für den Zusammenhalt in diesem Team.
— Ralph Denk

Remco Evenepoel trifft in Flandern auf ein eingespieltes Klassikerteam. Im vorläufigen Aufgebot stehen Mick und Tim van Dijke, Gianni Vermeersch, Laurence Pithie sowie Jan Tratnik und Jarrad Drizners. Red Bull – BORA – hansgrohe bringt eine Mannschaft an den Start, die zuletzt mit Geschlossenheit und Stärke überzeugt hat.

Am Sonntag geht es um mehr als nur ein Ergebnis. Es geht um ein Debüt, auf das viele gewartet haben – und um einen Fahrer, der sich einer der größten Bühnen seines Sports stellt.

Guido Reybrouck Classic: Birkedal holt Gesamtsieg in Belgien

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung fuhr grenke – Auto Eder beim zweitägigen Etappenrennen Guido Reybrouck Classic zu Gesamtsieg, Teamwertung und Nachwuchstrikot.

Sieger in der Gesamtwertung, drei Fahrer unter den besten Zehn, Sieger in der Teamwertung und Gewinner des Nachwuchstrikots – das Red Bull – BORA – hansgrohe U19-Team grenke – Auto Eder feierte ein überaus erfolgreiches Wochenende beim Guido Reybrouck Classic in Belgien. Am Ende des zweitägigen Etappenrennens setzte sich Julius Birkedal (Dänemark) in der Gesamtwertung durch und krönte damit eine starke Teamleistung.

Bereits im Auftaktzeitfahren über 11,4 Kilometer rund um Damme legte das Team den Grundstein für den späteren Erfolg. Birkedal fuhr auf Rang zwei und positionierte sich damit früh im Kampf um das Gesamtklassement. Mit Sander Willems (Belgien, 6.), Enzo Hincapie (USA, 9.) und Karl Herzog (Deutschland, 10.) platzierten sich insgesamt gleich vier grenke – Auto Eder Fahrer in den Top Ten.

Auf der zweiten Etappe über 120,3 Kilometer, die ebenfalls rund um Damme stattfand, präsentierte sich das Team erneut geschlossen und aktiv. In einem flachen Rennen mit wenigen selektiven Momenten war grenke – Auto Eder jederzeit präsent und kontrollierte das Renngeschehen. Joshua Johnson (Südafrika) sprintete auf Rang drei, während sich Birkedal dank eines Sekundenvorteils den Gesamtsieg sicherte. Neben dem Gesamtsieg unterstrich das Team seine mannschaftliche Stärke: Sander Willems belegte Rang vier im Gesamtklassement und gewann die Nachwuchswertung. Zudem ging auch die Teamwertung an grenke – Auto Eder.

„Das war eine Mega-Teamleistung. Wir waren ständig vorn dabei, haben jede Attacke mitgenommen und das Rennen kontrolliert. Auch wenn es nicht viele Attacken gab – genau solche Tage musst du erst einmal souverän herunterfahren. Umso schöner, das Ganze mit dem Gesamtsieg zu krönen.“
— Julius Løvstrup Birkedal

„Über beide Tage war das eine starke Teamleistung – wir waren sehr aktiv, sehr engagiert und sehen im Vergleich zur vergangenen Saison eine richtig gute Entwicklung. Deshalb sind wir sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie die Jungs gefahren sind. Gratulation an Julius zu seinem zweiten Saisonsieg.“
— Tim Meeusen, Director of Development

Mit diesem überzeugenden Auftritt bestätigt das U19-Team von Red Bull – BORA – hansgrohe seine starke Frühform und blickt selbstbewusst auf die kommenden Rennen. Von 3. bis 6. April bestreiten die grenke – Auto Eder Fahrer das belgische Etappenrennen Ster van Zuid-Limburg.

Team Vorarlberg brennt auf Saisonauftakt in Italien

Die 28. Saison der Vorarlberger wird mit dem Giro de Sardegna UCI 2.1. eröffnet. Die 30. Austragung der Sardinien Rundfahrt fordert Colin Stüssi, Dominik Amann und Co. gleich von Kilometer null. Neuer Fahrer Mathias Larch gibt Profidebüt im März.

Der sportliche Leiter Paul Renger hat das siebenköpfige Aufgebot bekannt gegeben. Die lange Reise auf die Mittelmeerinsel treten an: Colin Stüssi, Dominik Amann, Emanuel Zangerle, sowie die Neuzugänge Giacomo Ballabio, Tobias Nolde, Philipp Hofbauer und Iganzio Cireddu.

Für den 21-jährigen Ignazio Cireddu ist es die Heimrundfahrt. Der junge Sarde kennt die Tücken der fünf Etappen. „Ein ständiges Auf- und Ab auf allen fünf Etappen. Und vor allem sehr windanfällig. Der Fokus wird nicht auf dem Ergebnis liegen, sondern dass man den „Tritt in die Saison“ findet. Vor allem soll und wird es eine erste, aber eine sehr wichtige Standortbestimmung sein für die Mannschaft, welche sich auch zusammenfinden muss!“ so Team Manager Thomas Kofler

Infos Giro di Sardegna: https://www.procyclingstats.com/race/giro-di-sardegna/2026

25.02. Etappe 1 Castelsardo – Bosa 189,8 km
26.02. Etappe 2 Oristano – Carbonia 136,3 km
27.02. Etappe 3 Cagliari – Tortoli 168,1 km
28.02. Etappe 4 Arbatax – Nuoro 153,6 km
01.03. Etappe 5 Nouro – Olbio 177,3 km

Österreicher Mathias Larch verstärkt das Team Vorarlberg
Der 25-jährige Tiroler Mathias Larch gibt im Rahmen des Bundesliga Auftaktes in Leonding Ende März sein Debüt als Profi. Er ist noch ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt im Radsportzirkus, bringt jedoch gute Werte mit und Qualitäten am Berg. Junge, ambitionierte Fahrer zu fördern war und bleibt ein Ziel der Mannschaft.

Comeback 2026: Team Vorarlberg kehrt zu Argon 18 zurück

Der Kreis schließt sich: Das Team Vorarlberg und der kanadische Premium-Radhersteller Argon 18 gehen ab der Saison 2026 erneut gemeinsame Wege. Bereits von 2019 bis 2021 feierte das österreichische Profi-Team große Erfolge auf den Rennmaschinen aus Kanada – nun wird diese erfolgreiche Partnerschaft fortgesetzt.

In den drei gemeinsamen Jahren prägte insbesondere das Modell Nitrogen zahlreiche sportliche Highlights. Siege und Podiumsplätze auf internationalem Terrain machten die Kombination aus Teamperformance und technischer Präzision zu einem Erfolgsmodell. 2026 schlägt das Team Vorarlberg nun ein neues Kapitel auf – diesmal auf dem weiterentwickelten Nitrogen Pro, das in Sachen Aerodynamik, Steifigkeit und Integration neue Maßstäbe setzt.

Beide Partner verbindet mehr als nur sportlicher Erfolg: Argon 18 und das Team Vorarlberg stehen für höchste Qualität, kompromisslose Performance und eine konsequente Weiterentwicklung auf allen Ebenen. Neben dem klaren Fokus auf den Straßenradsport wird künftig auch der Gravel-Bereich verstärkt in den Mittelpunkt rücken – ein Segment, in dem Argon 18 mit innovativen Konzepten und technologischer Progression überzeugt.

Statement Thomas Kofler, Teammanager Team Vorarlberg:
„In den drei Jahren auf Argon 18 konnten wir großartige Erfolge feiern. Unsere Fahrer waren vom Material absolut überzeugt – und genau dieses Vertrauen spüren wir auch jetzt wieder. Wir kehren zurück auf bewährte, aber entscheidend weiterentwickelte Rennmaschinen. Im Profizirkus ist kontinuierliche Innovation ein absolutes Muss. Als wir den Wechsel intern verkündet haben, waren die Reaktionen eindeutig – das neue Nitrogen Pro sorgt für echte Begeisterung. Das Material ist ready, das Team ist bereit – wir freuen uns auf eine neue, hoffentlich sehr erfolgreiche Saison.“

„Wir freuen uns sehr, uns wieder mit Team Vorarlberg zu vereinen, das in seine bemerkenswerte 28. Saison im Profi-Peloton startet“, sagte Mark Hewitt, CEO von Argon 18. „Nur wenige Pro Teams verkörpern Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und den wahren Renngeist so wie Vorarlberg. Die erneute Unterstützung mit dem brandneuen Nitrogen Pro, neben unseren bewährten E117 und Dark Matter-Plattformen, spiegelt unser Engagement wider, Athleten die fortschrittlichsten Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um auf jedem Terrain erfolgreich zu sein. Wir freuen uns darauf zu sehen, was dieses traditionsreiche Team mit dem neuesten Argon 18-Technologie erreichen wird.“

Mit dieser Partnerschaft setzt das Team Vorarlberg 2026 ein klares Zeichen: Performance entsteht dort, wo Erfahrung, Innovation und gemeinsame Werte aufeinandertreffen.

Presse Service Team Vorarlberg

Der SAISONRÜCKBLICK des Team Vorarlberg 2025!

Was für ein Jahr für das Team Vorarlberg

Bundesliga-Gesamtsieg, Platz fünf bei der Gravel-WM, Gewinn der Tour of Malopolska, prestigeträchtige UCI-Tagessiege, unglaubliche Kraftakte und eine bärenstarke Tour of Austria mit einer überwältigenden Kulisse in Feldkirch – was für ein Jahr für das Team Vorarlberg. Kein Wunder, dass Thomas Kofler von einer der besten Saisonen der Teamgeschichte spricht. Aber der Reihe nach – hier kommt 2025 noch einmal im Schnelldurchlauf.

Tour of Hellas im April


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Nach fünf Etappen und 800 Gesamtkilometern sind wir das drittbeste von 20 Teams. Dazu zwei Top-10-Platzierungen in der Gesamtwertung: Colin Stüssi wird Fünfter, Jannis Peter Neunter.

Tour of the Alps im April
Bei Teamkapitän Colin Stüssi stimmt der Formaufbau für die Saisonhöhepunkte. Eine schwierige Tour mit knapp 15.000 Höhenmetern an fünf Tagen beendet er als bester Continental-Fahrer an der ausgezeichneten 25. Stelle. Ein kräftiges Lebenszeichen kommt von Daniel Geismayr, der auf der letzten Etappe mit Start und Ziel in Lienz lange auf den TV-Bildern von Eurosport und ORF zu sehen ist und bis weit ins Finale mit den besten Kletterern mithalten kann. Ebenso eindrucksvoll der Auftritt von Emanuel Zangerle auf dem vierten Teilstück: Bei Temperaturen von teilweise nur knapp über 0 Grad trotzt er den widrigen Bedingungen und fährt im stark besetzten Feld dank eines unglaublichen Kraftaktes ganz vorne mit – an einem Tag, von dem man in Fachkreisen noch lange sprechen wird.

GP Vorarlberg im Mai
Großes Radsportkino mit 24 Mannschaften und Profis aus über 20 Nationen, die sich bei Prachtwetter von Nenzing aus auf einen anspruchsvollen, 163 Kilometer langen Rundkurs machen. Am Ende hat der Slowene Jaka Marolt die Nase vorne. Beim einzigen Eintagesrennen in Österreich mit Weltcupstatus landet Colin Stüssi nach famoser Aufholjagd am Ende knapp geschlagen an der zweiten Stelle. Riesenbegeisterung entlang der Strecke und ein Rundenschnitt von bis zu 46 km/h sind weitere Sahnehäubchen eines eindrucksvollen Radsportfestes.

Oberösterreich Rundfahrt im Mai/Juni
Der Team Vorarlberg-Express nimmt endgültig Fahrt auf. Jannis Peter gewinnt in eindrucksvoller Manier die Königsetappe der 16. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt. In der Gesamtwertung reicht es zu Rang zwei – der größte Erfolg in der noch jungen Karriere des 24-jährigen Deutschen.

Tour of Malopolska im Juni
Alexander Konychev beschert dem Team Vorarlberg den Gesamtsieg bei der Tour of Malopolska. Der Italiener setzt sich in Polen zwei Sekunden vor dem Finnen Kasper Borremans durch. Neben dem Gesamtsieg sichert sich der 26-jährige auch die Sprintwertung. Dank Colin Stüssi auf Platz sieben, Emanuel Zangerle als Neuntem und Jannis Peter auf Rang 13 gewinnen die Vorarlberger unter 29 Mannschaften auch die Teamwertung.

Tour of Austria im Juli
Wer geglaubt hat, dass die Radsportbegeisterung der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit dem GP in Nenzing schon erschöpft ist, wird bei der Tour of Austria eines Besseren belehrt. „Überwältigend, wie radsportverrückt Vorarlberg ist. Einfach nur Gänsehaut“, kommentiert Thomas Kofler als Etappenverantwortlicher den Schlussabschnitt mit Ziel in Feldkirch, der eine Beute des Luxemburgers Bob Jungels wird. 144 Kilometer, 3400 Höhenmeter mit Bergwertungen am Furka- und Faschinajoch sowie in Dünserberg, laut Exekutive 40.000 Zuschauer – das sind die nackten Zahlen, unbeschreiblich das Spektakel und die Emotionen. Mittendrin statt nur dabei das Team Vorarlberg als erfolgreichste Continental-Team der Tour mit dem sensationellen neunten Gesamtrang von Jannis Peter, der am vorletzten Tag mit dem Ritt seines Lebens am Kühtai mitten in die Weltspitze stürmt. Emanuel Zangerle wird als aktivster Fahrer der Tour ausgezeichnet und belegt Rang zwei im Kampf um das Bergtrikot. Der Gesamtsieg in einem immens stark besetzten Feld geht an niemand Geringeren als den jungen Mexikaner Isaac Del Toro, der als Nachfolger von Tadej Pogačar gehandelt wird. Kilian Feurstein erreicht als zehntbester Österreicher Rang 66 in der Gesamtabrechnung.

Czech Cycling Tour im August
Grandioser Jannis Peter! An der Königsetappe der Czech Tour feiert er den Tagessieg – der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere. Bei der schweren Bergankunft nach 179 Kilometer auf dem Pustevny zockt er die World Tour- und UCI Pro-Teams ab, verfügt im steilen Sprint über die meisten Kraftreserven und lässt der Konkurrenz keine Chance. Mit diesem sensationellen Sieg verbessert sich der 24-jähirge auf den vierten Gesamtrang, auf das Podest fehlen gerade einmal 18 Sekunden. In der Mannschaftswertung platziert sich das Team Vorarlberg auf dem starken siebenten Platz.

Rad-Bundesliga von März bis September
Machtdemonstration auf der letzten Station der Rad-Bundesliga im Mühlviertel: Das Team Vorarlberg mit Alexander Konychev, Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr, Colin Stüssi, Felix Stehli, Kilian Feurstein, Laurin Nenning, Pirmin Benz und Lukas Meiler (im allerletzten Rennen seiner Karriere) fängt mit einem furiosen Rennen im letzten Abdruck Hrinkow Advarics noch ab und sichert sich den Titel – der geniale Abschluss einer genialen Saison. Alexander Konychev gewinnt in Königswiesen und wird in der Einzelwertung Gesamtzweiter hinter Riccardo Zoidl.

Gravel-Weltmeisterschaft im Oktober
Felix Stehli fährt bei der WM in Maastricht das Rennen seines Lebens. Über 181 Kilometer und 1500 Höhenmeter fightet er mit den Besten der Welt, fährt ein Wahnsinnsrennen und hat bis kurz vor Schluss sogar Chancen auf das Podest. Am Ende wird der Schweizer vor Topstar Tom Pidcock Fünfter, auf eine Medaille fehlen ganze 18 Sekunden. Glänzend schlagen sich auch die beiden Vorarlberger Daniel Geismayr und Youngster Kilian Feurstein, die nach famoser Aufholjagd unter 300 Startern in den Top 50 landen.
Bei der EM im September in Avezzano erreichen Stehli und Feurstein auf einem superschweren Kurs als 14. bzw. 15. das Ziel. Daniel Geismayr kommt unverschuldet zu Sturz und muss aufgeben. Ganz anders lautet die Bilanz des Dornbirners bei der WM der E-Bike World Federation in Ischgl, wo er sich in eindrucksvoller Manier den Titel holt.

Ziele übertroffen
„Wir haben 2025 geliefert. Die vereinbarten Ziele wurden allesamt übertroffen. Auch wenn wir nicht die finanziellen Möglichkeiten der großen Teams haben, hat die Mannschaft als geschlossene Einheit überzeugt und war bei fast allen Rennen auf der Höhe. Eine Rundfahrt (Alexander Konychev / Tour of Malopolska) ist immer ein Highlight. Vor allem aber auch der starke Auftritt an der Tour of Austria, die Etappensiege an der Czech Tour und an der Oberösterreich Rundfahrt haben für Furore gesorgt. Colin Stüssi zeigte seine Qualitäten an der Tour of Hellas (Rang fünf) wie auch bei der Rumänien Rundfahrt (Rang zwei) und vor heimischem Publikum mit Rang zwei beim GP Vorarlberg. Vor allem im Kollektiv haben sich die jungen Profis wie Laurin Nenning und Kilian Feurstein prächtig weiterentwickelt. Happy sind wir auch, dass es im Gravel so perfekt funktioniert hat und wir die Rad Bundesliga gewinnen konnten. Megahappy sind wir, dass bei den Heimrennen echte Leuchttürme für den Vorarlberger Radsport gelungen sind. So blicken wir dankbar und zufrieden zurück und sind entsprechend motiviert in Richtung 2026!“
Team Vorarlberg-Manager Thomas Kofler

Im Namen des gesamten Teams einen herzlichen Dank für die Kooperation und die tolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!

Keep on riding

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Flying Look: Red Bull – BORA – hansgrohe hebt mit Style-Update für 2026 ab

Red Bull – BORA – hansgrohe startet gemeinsam mit Specialized mit einem neuen Look in die Saison 2026 – und bleibt dabei seiner eigenen Geschichte treu. Das neue Jersey ist mehr als ein Design-Update: Es ist die konsequente Weiterentwicklung jenes Trikots, mit dem das Team bei der Tour de France einen Meilenstein gesetzt hat.

Red Bull - BORA - hansgrohe

Primož Roglič
Primosz Roglic

© Red Bull – BORA – hansgrohe / Maximilian Fries

In Zusammenarbeit mit Specialized entstanden und von der Welt des Fliegens –einem zentralen Element der Red-Bull-DNA– inspiriert, verbindet das Jersey Geschwindigkeit, Präzision und Leichtigkeit zu einem kraftvollen visuellen Statement. Ein Look, der Performance transportiert.

Seine Premiere feierte das neue Trikot im Rahmen des Project Peloton – spektakulär inszeniert und sinnbildlich für den Anspruch des Teams: Neun Fahrer hoben ein Flugzeug allein mit Muskelkraft, perfektem Teamwork und technischer Innovation in die Luft. Ein Vorgeschmack auf das, was kommt.

Evolution eines Erfolgs
Das neue Jersey setzt die Designlinie der vergangenen Jahre konsequent fort. Nach dem dominanten Racing Blue von 2024 und der ausbalancierten Farbgebung mit höherem Weißanteil in 2025, bringt jetzt das hellere Dynamic Blue neue Akzente auf der hitzeoptimierten, hellen Grundfarbe.

Diese Farbkombination wurde erstmals beim erfolgreichen Tour-de-France-Sondertrikot eingeführt – ein Look, der Wiedererkennung schuf und nun in die nächste Entwicklungsstufe überführt wird. Die markanten blauen Schultern werden zum Signature-Element: klar, sichtbar, einzigartig im Peloton.
Design, das abhebt
Dynamische Streifen auf der Front des Jerseys stehen für Geschwindigkeit und Aerodynamik. Ihre Formsprache ist von Chevron-Elementen aus der Luftfahrt inspiriert – ein direkter Verweis auf die Flieger-DNA von Red Bull.

Diese Verbindung aus Radsport und Aviation spiegelt sich auch im Fotoset wider: Präsentiert wurde das neue Trikot in einem originalen Red-Bull-Fallschirm, der nur wenige Tage zuvor mit einem Red-Bull-Athleten in der Luft war. Vor dieser Kulisse tragen Junioren-Europameister Karl Herzog, U23-Weltmeister Lorenzo Finn sowie die Grand-Tour-Stars Florian Lipowitz und Primož Roglič den neuen Look – selbstbewusst, fokussiert, bereit für die nächste Saison.

Neben dem UCI WorldTeam werden auch die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies und das Juniorenteam grenke – Auto Eder im neuen Look auftreten.

Fly high: Der 2026er Look ist ab sofort vorbestellbar auf redbullshop.com/redbullborahansgrohe.

Peloton Takeoff: Red Bull – BORA – hansgrohe bringt ein Flugzeug zum Fliegen und schafft Historisches

Die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit zu verschieben – dafür ist Red Bull bekannt. Neun Fahrer von Red Bull – BORA – hansgrohe haben nun Geschichte geschrieben und es erstmals geschafft, mit reiner Muskelkraft ein Flugzeug abheben zu lassen. Schauplatz war der Flugplatz Son Bonet auf Mallorca.

Die Zutaten für den spektakulären Rekord: ein Segelflugzeug samt Pilot, eine 1500 Meter lange Landebahn und insgesamt 6500 Watt, die von neun Fahrern, verbunden durch einen speziellen Gurt, erbracht wurden. Florian Lipowitz, Nico Denz, Jordi Meeus, Tim Van Dijke, Laurence Pithie, Adrien Boichis, Davide Donati und Gijs Schoonvelde bildeten das Gespann, das in einer „Husky-Formation“ für rund 90 Sekunden in die Pedale trat, um den Flieger auf 54 km/h zu beschleunigen. Der erreichte letztlich eine Höhe von 100 Metern.

Andy Heidger, Team
Samo Vidic/Red Bull Content Pool

„Als ich zum ersten Mal von diesem Projekt hörte, dachte ich, so etwas sei nicht realistisch“, sagte Lipowitz über die Kombination aus Radsport und Luftfahrt. „Ein Flugzeug starten? Völlig unmöglich. Etwas Vergleichbares hat es im Radsport nocht nicht gegeben.“

Dan Bigham, Head of Engineering bei Red Bull – BORA – hansgrohe, wies auf ein technisches Detail hin. „Der Gurt war ein entscheidendes Element, etwas, das es zuvor einfach nicht gab. Wir haben unzählige Stunden damit verbracht, ihn zu entwickeln, und diese Arbeit hat es uns ermöglicht, mit Peloton Takeoff Geschichte zu schreiben.“

Außerdem sagte er: „Aus den Daten und unseren Modellen wussten wir, dass jeder Fahrer etwa 500 Watt leisten musste, um das Flugzeug zu starten, aber wir wollten es dabei nicht belassen. Jedes zusätzliche Watt bedeutete mehr Höhe für das Flugzeug. Rekorde zu brechen, ist eine Sache. Aber etwas noch nie Dagewesenes zu schaffen, ist nochmal eine ganz andere Kategorie.“

Ein Jahr lang haben Bigham & Co. am Projekt Peloton Takeoff gearbeitet, um das Flugzeug letztlich Abheben zu lassen.

How Elite Athletes and Engineers Calculated a World-First Human-Powered Aircraft Takeoff.

Mallorca, Spain – December 15, 2025 – On December 4, 2025, a nine-rider peloton from Red Bull-BORA-hansgrohe achieved a world first by pulling a glider plane into powered flight using only human energy. Known as Peloton Takeoff, the project saw the riders accelerate to 54 km/h on a 1,500-metre runway, generating enough force to lift pilot Andy Hediger and his aircraft into the air without an engine or mechanical tow.

While the spectacle captured immediate attention, the achievement was the result of months of applied engineering. Led by Dan Bigham, Head of Engineering at Red Bull-BORA-hansgrohe and an Olympic silver medallist, the project translated elite cycling power into aerodynamic lift through data modelling, system design and precise execution.

Aircraft takeoff depends on achieving sufficient airspeed to generate lift, traditionally delivered by engines or tow vehicles. Human power introduces additional constraints, including biological limits, force variability and sensitivity to wind. Peloton Takeoff combined cycling physiology, aerodynamics and aviation engineering to determine whether a group of riders could function as a single, controllable propulsion system.
Key Facts
• Project: Peloton Takeoff
• Team: Red Bull-BORA-hansgrohe
• Engineering Lead: Dan Bigham
• Riders: Florian Lipowitz, Callum Thornley, Davide Donati, Nico Denz, Jordi Meeus, Tim Van Dijke, Laurence Pithie, Gijs Schoonvelde, Adrien Boichis
• Pilot: Andy Hediger
• Aircraft: Glider plane
• Location: Son Bonet Airfield, Mallorca, Spain
• Runway Length: 1,500 metres
• Target Airspeed: ~45–50 km/h
• Peak Speed Achieved: 54 km/h
• Average Rider Output: ~650 watts for ~90 seconds
• Combined Peak Output: ~6,500 watts
• Tow System: Custom-engineered harness and 150-metre cord

Route / Performance Overview
1. Engineers modelled the lift-to-drag profile of the glider across varying airspeeds and wind conditions.
2. Rider power data and aerodynamic drag coefficients were integrated into a unified performance model.
3. A custom harness system was designed to safely transfer force from nine bicycles to the aircraft.
4. The peloton accelerated in a seated, synchronised formation to minimise drag and force imbalance.
5. Once minimum airspeed was exceeded, surplus power translated directly into climb altitude.

Engineering the Unknown: How Peloton Takeoff Was Made Possible
Peloton Takeoff had no precedent. The glider plane, piloted by Andy Hediger, was never designed to take off while being towed by cyclists, and no existing blueprint existed for such an attempt. Every component of the system, mechanical, aerodynamic and human, had to be designed, tested and validated from scratch.
“It’s not something you can just pick up off the shelf,” said Dan Bigham. “It’s not something that anybody else has ever used in history.”

Modelling human power into flight
To determine whether human-powered takeoff was even possible, engineers built a custom computational model that linked three independent systems into one: the riders, the aircraft and the environment.
“We pulled together a really interesting model where we looked at how the lift and drag of the airplane varied with speed,” Bigham explained, “whereas with the riders we have both airspeed and ground speed that matter.”
That distinction proved critical. Cyclists generate power relative to ground speed, while aircraft generate lift based on airspeed, meaning wind conditions could determine success or failure even with identical human effort.
“That made it a tool we could use to assess the weather conditions, the wind conditions and the power requirements,” said Bigham.

The harness: the critical interface
While modelling established feasibility, the most complex engineering challenge was transferring human force safely and efficiently into an aircraft.
“How high we can get the plane harness was the most critical point of this entire project,” said Bigham.
The harness had to deliver sustained force efficiently, avoid interference with bicycle wheels, allow riders to brake safely, maintain stable tension for the pilot and give riders confidence to perform at maximum intensity. Multiple prototypes were trialled, including early testing in Austria and further development at Niederöblarn airfield.
“We actually learned that there are a few fairly significant flaws with that,” Bigham said of earlier versions. “That brought us to a final concept where everyone was super happy that they could ride full gas without any worries.”

Power thresholds and synchronisation
Once connected to the aircraft, the riders faced a precise physical requirement: accelerate rapidly to the minimum speed required for flight.
“We need to get to a minimum speed—about 45 to 50 kilometres per hour—before the plane can start to lift off and climb,” Bigham explained.
From the data, engineers established clear thresholds. Approximately 550 watts per rider would make takeoff possible, while any additional power would translate directly into climb altitude. In execution, the nine-rider peloton averaged closer to 650 watts per rider, sustaining the effort for up to 90 seconds.
“This kind of effort is what you would think about as a race-winning move,” said Bigham.
Unlike a traditional sprint, however, riders were required to remain seated and perfectly synchronised to maintain system stability.
“You have to do the exact same effort as your partner in the group,” Bigham said, “because you have to balance the forces in a seated, tucked aero position while towing a plane.”

Optimising humans as a system
Rider order within the peloton was determined mathematically, not by instinct or hierarchy.
“The position of the riders within the group was decided based on maths,” said Bigham.
Each rider’s aerodynamic drag coefficient and power profile informed their placement, creating an optimised formation similar to a team time trial—this time with the added complexity of towing an aircraft into flight.
“It’s an optimisation problem,” Bigham said, “just with the unique aspect of towing a plane to lift off.”

Applied science beyond sport
For Bigham, Red Bull – BORA – hansgrohe’s Peloton Takeoff validated how elite sport can function as applied engineering.
“It’s been really helpful to dig into the physiological side of things we use to explain rider performance,” he said, “and then apply that to something absolutely history-making.”
The project required multiple test phases, extensive coordination and early-morning execution.
“On this day we’ve done something monumental,” Bigham said. “Projects like this are game changing.”
Beyond cycling, Peloton Takeoff demonstrated how interdisciplinary collaboration can translate human performance into real-world engineering outcomes, combining professional cycling and aviation in a way rarely seen before.
Why It Matters
Red Bull – BORA – hansgrohe’s Peloton Takeoff demonstrates how elite sport can function as applied engineering. By modelling athletes as dynamic power units within a larger mechanical system, the project shows how data, aerodynamics and human physiology can be combined to overcome real-world physical constraints. The result is a rare example of engineering principles made visible through human effort.

Top-Talente langfristig bei Red Bull – BORA – hansgrohe | Grand Tour-Fahrplan 2026 steht

Red Bull – BORA – hansgrohe setzt ein deutliches Zeichen für die kommenden Jahre: Florian Lipowitz, Giulio Pellizzari und Lorenzo Finn haben ihre Verträge frühzeitig verlängert und bekennen sich damit langfristig zum Team. Drei Fahrer aus drei Karrierephasen – und doch verbindet sie eine gemeinsame Geschichte: Sie sind Talente, die bei Red Bull – BORA – hansgrohe entdeckt, geformt und gefördert wurden.

Florian Lipowitz (25), der sich im Team vom Trainee zum Tour de France-Dritten entwickelt hat, hat seinen ohnehin mehrjährigen Vertrag noch einmal verlängert. Er wird seinen Weg mit dem deutschen UCI WorldTeam langfristig weitergehen.


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Giulio Pellizzari (22) hat in seiner ersten WorldTour-Saison gleich zwei Grand Tours bestritten, sich mit einem Etappensieg belohnt und zweimal Rang sechs in der Gesamtwertung erreicht. Er setzt langfristig auf die Zusammenarbeit mit dem deutschen UCI WorldTeam – ein klares Commitment eines Fahrers, der gerade erst begonnen hat, sein Potenzial auszuschöpfen.


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Lorenzo Finn (18) wiederum steht am Beginn seiner Karriere: Junioren-Weltmeister, U23-Weltmeister, kommendes Jahr im Regenbogentrikot bei den Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies unterwegs. Sein Schritt in die WorldTour ist für 2027 geplant. Auch er hat sich langfristig an das Team gebunden, um gemeinsam den Weg an die Weltspitze konsequent fortzusetzen.


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„Talententwicklung ist die DNA dieses Teams. Florian und Giulio waren noch keine 20, als wir sie entdeckt haben – heute gehören sie zu den Fahrern, die bei jeder Grand Tour etwas bewegen können. Lorenzo war noch jünger und hat mit uns schon zwei Weltmeistertitel gewonnen. Neben unseren etablierten Stars und dem großen Talent-Potenzial in unseren drei Teams stehen dieses Trio für unsere Zukunft, für unsere Vision und für den Weg, den wir weiter konsequent gehen wollen“, sagt Ralph Denk, CEO von Red Bull – BORA – hansgrohe.

Ambitionen für alle drei Grand Tours
Mit Blick auf 2026 ist im Team eine besondere Vorfreude zu spüren. Die drei Grand Tours sind weit mehr als Saisonhöhepunkte – sie sind Identität und Herausforderung zugleich. Und Red Bull – BORA – hansgrohe geht mit einer klaren Haltung in die neue Saison: Das Podium ist das Ziel – und zwar bei jeder Grand Tour.

„Erster, Zweiter, Dritter – das war die Bilanz der vergangenen zwei Jahre. Natürlich möchten wir genau dort weitermachen. Gleichzeitig wollen wir auch innerhalb der Grand Tours Siege erzielen und einen attraktiven Rennstil zeigen, der fest zu unserer DNA gehört“, sagt Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe.

Giro d’Italia
Den Giro d’Italia 2026 nimmt die Doppelspitze um Giulio Pellizzari und Jai Hindley mit einem Mix aus jugendlicher Unerschrockenheit und erfahrenem Selbstbewusstsein in Angriff. Das Duo möchte das Erfolgsgefühl der letzten Vuelta zum Grande Partenza nach Bulgarien tragen. Jai Hindley kennt das Gefühl sowohl bei Giro-Etappen als auch mit der Trofeo Senza Fine in der Hand zu jubeln. Giulio Pellizzari war in den in den letzten beiden Jahren mehrfach dicht am Etappensieg bei seiner Heim-Grand Tour. Nun will er seine Lernkurve auch beim Giro in zählbare Erfolge umwandeln.

Tour de France
Der Juli steht ganz im Zeichen zweier Fahrer, die viel verbindet – und gleichzeitig viel unterscheidet: Remco Evenepoel und Florian Lipowitz. Beide Quereinsteiger, beide Jahrgang 2000, beide Gewinner des Weißen Trikots und beide bereits Dritter der Tour. Doch in ihrer Karriere stehen sie an unterschiedlichen Punkten – was sie als Duo umso spannender und taktisch unberechenbarer macht. Für Red Bull – BORA – hansgrohe werden sie zu Wingmen. Zwei Fahrer, die gemeinsam ganz neue taktische Möglichkeiten bei der Tour de France eröffnen.

Der gemeinsame Weg von Remco Evenepoel und Florian Lipowitz nach Barcelona beginnt bereits Ende Januar auf Mallorca. Sie werden bei der Trophy Ses Salines gezielt an der TTT-Performance feilen. Beide Fahrer werden außerdem gemeinsam bei der Volta Ciclista a Catalunya an den Start gehen. Weitere Höhepunkte im Frühlingsprogramm sind für Remco Evenepoel die Ardennen und für Florian Lipowitz die Tour de Romandie.

Vuelta a España
Die Vuelta a España wird im kommenden Jahr zum emotionalen Saisonhöhepunkt. Primož Roglič peilt seinen fünften Titel an! Roglič’ Verbindung zur Vuelta ist tief – und 2026 soll dieses Kapitel weitergeschrieben werden. Das Auftaktzeitfahren in Monte Carlo wird ihm sprichwörtlich den roten Teppich ausrollen, den Start zu einem Heimspiel machen und möglicherweise den perfekten Rückenwind für die drei Wochen danach liefern. Zur Vorbereitung sind in seinem Frühjahrsprogramm voraussichtlich Tirreno–Adriatico, Itzulia Basque Country und die Tour de Romandie vorgesehen.

Arne Marit wechselt zu Red Bull – BORA – hansgrohe


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Red Bull – BORA – hansgrohe schließt die Kaderplanung für 2026 ab und geht mit dem Maximum von 30 Fahrern in die neue Saison. Letzter Neuzugang ist Arne Marit. Der Belgier verstärkt die Gruppe der Sprint- und Eintages-Spezialisten.

Pünktlich zum Start des ersten Trainingslagers der neuen Saison ist der 30. Platz im Team vergeben: Arne Marit wechselt zum deutschen UCI WorldTeam. Der 26-Jährige gilt als endschneller Fahrer, der seine Stärken insbesondere in Massensprints und Eintagesrennen ausspielt. Zudem überzeugt Marit mit beeindruckender Konstanz über das gesamte Rennjahr hinweg – vom Januar bis Oktober, von der ersten bis zur letzten WorldTour-Rundfahrt, dazwischen zahlreiche Klassiker, Etappenrennen und sogar eine Grand Tour.

Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe: „Arne ist ein Fahrer, der uns in verschiedenen Rennsituationen sofort weiterhelfen kann. Seine natürliche Schnelligkeit, sein Renninstinkt und seine Zuverlässigkeit über eine komplette Saison machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unsere Sprint- und Klassikergruppe. Besonders wichtig: Er ist ein Fahrer, der noch Entwicklungspotenzial hat – und wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam den nächsten Schritt gehen können. Wir freuen uns sehr, ihn im Team zu haben.“

Arne Marit: „Ich erinnere mich daran, wie ich mit meiner Freundin darüber gesprochen habe, was mein absolutes Traumteam wäre – und meine Antwort war: Red Bull – BORA – hansgrohe. Für mich geht damit wirklich ein Traum in Erfüllung. Das Team verfügt über ein herausragendes Performance-Team, und ich bin überzeugt, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Karriere machen kann. Besonders freue ich mich darauf, von Danny van Poppel im Sprint-Bereich zu lernen – eine meiner Stärken neben den Klassikern. Ich kann es kaum erwarten, beim Teamcamp alle kennenzulernen und dieses neue Abenteuer zu starten.“

Red Bull – BORA – hansgrohe 2026
Giovanni Aleotti, Adrien Boichis, Mattia Cattaneo, Nico Denz, Jarrad Drizners, Haimar Etxeberria, Remco Evenepoel, Finn Fisher-Black, Alexander Hajek, Emil Herzog, Jai Hindley, Florian Lipowitz, Arne Marit, Daniel Felipe Martínez, Jordi Meeus, Gianni Moscon, Giulio Pellizzari, Laurence Pithie, Primož Roglič, Callum Thornley, Jan Tratnik, Luke Tuckwell, Mick van Dijke, Tim van Dijke, Maxim Van Gils, Danny van Poppel, Gianni Vermeersch, Aleksandr Vlasov, Frederik Wandahl, Ben Zwiehoff

Biniam Girmay wechselt zum neuen NSN Cycling Team

NSN Cycling Team is proud to confirm the signing of Biniam Girmay on a three-year contract through to 2028.


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The 25-year-old Eritrean phenomenon – already a history-maker, Tour de France green jersey and multiple stage winner, and source of inspiration – joins NSN Cycling Team as a marquee rider ahead of a bold new era for the team.

Girmay’s arrival signals NSN’s commitment to winning and to elevating cyclists who inspire audiences far beyond the finish line.

His versatility as a sprinter and classics rider, and natural leadership qualities, will add depth to NSN’s growing roster of young and ambitious riders, says General Manager Kjell Carlström.

“We are incredibly excited to welcome Biniam to NSN Cycling Team. Not only will 2026 mark a new chapter for the team, but it also represents one for Biniam and I couldn’t think of a better time to embark on a new chapter together,” says Carlström.

“Biniam represents everything we love about cycling. His talent is obvious, but his humility and drive are what make him an extraordinary cyclist. From the first conversation, it was clear he shares our vision both on and off the bike and I have no doubt he will be a fantastic fit and will be a leader of our team, inspiring our riders and the entire cycling community.”
Biniam Girmay

In joining NSN Cycling Team, Girmay emphasized the excitement of taking on a new challenge and working with a new sprint train.

“I’m really happy to be here, especially with a new atmosphere and a new beginning, for me and for the team,” adds Girmay. “As a rider, I always like to have a good environment, especially inside the team and I already heard a lot of positive things from my new teammates. When I look back at the last two years of the team, the team has improved so much. There is a really good team spirit.

“Looking at the team’s sprint train, they were always really strong, especially how they stayed together and motivated each other. I heard them many times during races, motivating each other so much, so I’m really looking forward to working together. I see a great opportunity with NSN Cycling Team and I feel that this is the best thing for my future.”

Girmay has a palmarès most cyclists would dream of, with stage victories at the Giro d’Italia and Tour de Suisse among his 16 pro wins to date. However, his eyes remain firmly on the future.

“To be honest, I never look back at what I achieved. I always look to the future,” Girmay explains. “I always care what the next step is. What’s done is already done, so I don’t want to look back or be satisfied. I always want to do more. My main objective for the future, because I’m still only 25, is simple – to win bike races. I really love to win at the classics, and, for the moment, I only won Gent – Wevelgem so I still want to achieve more together with the team. I believe one day we can win one of the biggest races in cycling together.”
Biniam Girmay

Racing For Change, together

Girmay’s signing doesn’t just reflect NSN Cycling Team’s growing performance ambitions but also adds an exciting new development in the team’s Racing for Change project. With the team’s Field of Dreams bike center in Bugesera, Rwanda, already changing the lives of thousands of youths in the area, Girmay’s arrival lends itself to a possible expansion of the project in Eritrea to contribute to the development of cycling talent.

He says: “In Eritrea, cycling is our culture – it’s in our blood. And as an African rider, I want to develop African cycling. This team already did incredible things. I’m super happy to be part of a team with a big project in Rwanda. For me and the team, it’s a nice combination – an African rider and a team that wants to develop cycling in Africa.

“We need people who can give opportunities, bring riders to Europe, or give them the facilities they need. I will give my support from the bottom of my heart to do everything it takes to build Eritrean cycling to the top level and that starts with initiatives like the team’s Racing for Change project. I believe if we create these opportunities, we’ll see more Eritrean and African riders in the biggest races.”