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CRITÉRIUM DU DAUPHINÉ 2019: BATTLE ROYAL

Key points:
 The 71st edition of the Critérium du Dauphiné, which will get going in Aurillac (Cantal) on 9 June and come to an end in the Swiss town of Champéry after eight days of racing, will start with favourable terrain for punchers such as Julien Alaphilippe and Wout van Aert and then transition to sprinter-friendly stages for the likes of Nacer Bouhanni, André Greipel, Álvaro Hodeg and Sam Bennett.
 Once the race gets to the Alps, the pretenders to the crown and future Tour de France podium contenders will duke it out in a clash of titans. Three-time Dauphiné winner Chris Froome will face opposition from the usual suspects, including Jakob Fuglsang, Romain Bardet, Dan Martin and Richie Porte, as well as riders such as Thibaut Pinot and Nairo Quintana, who are coming back to the race with even loftier ambitions.
Barring any surprises, everyone knows what awaits the victor of the Critérium du Dauphiné. Four times in the last six years, the winner has gone on to stand on the top step of the podium of the Tour de France on the Champs-Élysées. Chris Froome followed this path in three of his four Tour wins so far… and intends to tread it again in his bid to become a member of the five-time winners‘ club by the end of July. The Brit has been far less prolific in 2019 than in previous seasons (with no victories so far), while the heightened aspirations of other riders in the recently renamed Ineos team further complicate the matter. A new win here would go a long way towards bolstering „Froomey“ as a credible contender, but on the roads between Aurillac and Champéry he will come up against many pretenders who already know what it is to stand on the podium and are also eager to make an impression in the Alps. Another former winner, Jakob Fuglsang, has got even stronger since 2017, with a series of rock-solid performances during the classics campaign culminating in victory in Liège–Bastogne–Liège. The Dane’s show of strength in Belgium will make him a marked man in the mountains, especially for Richie Porte, who saw Fuglsang snatch overall victory from him with an eleventh-hour move two years ago. Although the rider from Down Under has struggled in previous seasons, he seemed in his element in the Tour of California (fourth) and could bring down the hammer in the stage 4 time trial around Roanne if he gets his mojo back.
After surviving the tricky roads of the Cantal department and limiting the damage in the race against the clock, climbers will finally get their chance to shine in the last three stages. Romain Bardet and Dan Martin, for example, have both finished on the podium twice, while Adam Yates came in second last year. However, the regular Dauphiné crowd will be facing top-notch rivals who are returning to the race this year. Thibaut Pinot laid the groundwork for his comeback with victory in the Tour de l’Ain, while Nairo Quintana went toe to toe with Egan Bernal in Paris–Nice and proved himself a credible contender for his first appearance since 2012, when he took the stage to Morzine. Time for a great comeback story.

22 teams, main contenders (as of 31 May):
Australia
Mitchelton–Scott: A. Yates (GBR) and Impey (RSA)
Bahrain
Bahrain–Merida: Colbrelli (ITA) and Teuns (BEL)
Belgium
Deceuninck–Quick-Step: Alaphilippe (FRA), Gilbert (BEL), Hodeg (COL) and Štybar (CZE)
Lotto–Soudal: Marczyński (POL) and Lambrecht (BEL)
Wanty–Gobert Cycling Team: G. Martin (FRA) and Eiking (NOR)
France
Ag2r–La Mondiale: Bardet, Geniez (FRA) and Naesen (BEL)
Groupama–FDJ: Pinot, Gaudu, Molard (FRA) and Reichenbach (CHE)
Cofidis, Solutions Crédits: Bouhanni (FRA) and Atapuma (COL)
Team Arkéa–Samsic: Barguil (FRA) and Greipel (DEU)
Vital Concept–B&B Hotels: Rolland and Pacher (FRA)
Germany
Team Sunweb: Fröhlinger (DEU) and C. Pedersen (DEN)
Bora–Hansgrohe: Bennett (IRL), Großschartner (AUT), Buchmann and Schachmann (DEU)
Kazakhstan
Astana Pro Team: Fuglsang, Cort Nielsen (DEN), G. Izagirre, I. Izagirre (ESP) and Lutsenko (KAZ)
Netherlands
Team Jumbo–Visma: Kruijswijk (NLD) and Van Aert (BEL)
Poland
CCC Team: De Marchi (ITA), Pauwels (BEL) and Ten Dam (NLD)
South Africa
Team Dimension Data: Boasson Hagen (NOR) and Cummings (GBR)
Spain
Movistar Team: Quintana (COL) and Erviti (ESP)
Switzerland
Team Katusha-Alpecin: Politt (DEU)
United Arab Emirates
UAE Team Emirates: Martin (IRL) and Sutherland (AUS)
United Kingdom
Team Ineos: Froome (GBR), Kwiatkowski (POL), Moscon (ITA) and Poels (NLD)
United States
EF Education First: Van Garderen (USA), Woods (CAN) and Bettiol (ITA)
Trek–Segafredo: Porte (AUS), Skujiņš (LAT)

Miss Germany Nadine Berneis tritt für die Deutschland Tour in die Pedale

Dege, Miss Germany 2019 Nadine Berneis and Andre Greipel
Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Ob Galakleid oder Radtrikot – die Miss Germany macht immer eine gute Figur. Vor wenigen Wochen setzte sich Nadine Berneis im großen Finale von Deutschlands traditionsreichstem Schönheitswettbewerb durch. Für ein Jahr trägt sie nun den prestigeträchtigen Titel der „Miss Germany“. Da der Radsport zu den großen Leidenschaften der 28-Jährigen zählt, tritt Nadine Berneis jetzt als offizielle Botschafterin der Deutschland Tour in die Pedale.
Mit dem Wohnmobil ging es bereits zur Tour de France, wo sie die Radprofis beim größten Radspektakel der Welt angefeuert hat. Aber nicht nur an der Strecke ist Nadine Berneis ein Fan – sie sitzt selbst auf dem Rennrad und hält sich mit dem anspruchsvollen Training fit.
„Seit mehr als zwei Jahren fahre ich intensiv Rennrad, nachdem ich vorher schon als Fan die Radrennen und Sportler bewundert habe. Für mich ist das Training auf dem Rennrad faszinierend: es macht unheimlich Spaß, findet an der frischen Luft statt und man kann die Natur genießen. Ganz egal, ob eine entspannte Einheit, um den Kopf frei zu bekommen oder richtiges Auspowern – für mich ist es das ideale Fitness-Programm“, sagt Nadine Berneis.
Mit Miss Germany auf dem Rennrad – am 1. September ist es möglich
Zum Fitness-Training auf dem Rennrad zählt für die amtierende Miss Germany auch der Start bei Radrennen. Im vergangenen Jahr war die Jedermann Tour –das Rennen für Hobbyradsportler im Rahmen der Deutschland Tour– direkt vor der Haustür der Stuttgarterin zu Gast. Und damals war Nadine Berneis bereits mittendrin.
In diesem Jahr führt die Jedermann Tour am 1. September durch Thüringen. Für Nadine Berneis ist dieser Termin einer der Radsport-Höhepunkte. Denn zum Finale der Deutschland Tour 2019 in Erfurt können 3.000 Amateurfahrer wenige Stunden vor den Profis abgesperrte Straßen auf ihren Rennrädern erleben und so Deutschland Tour-Atmosphäre schnuppern. Wer zusammen mit der Miss Germany Thüringen auf dem Rennrad entdecken möchte, kann sich unter Deutschland-Tour.com/Jedermann anmelden.
„Ich war letztes Jahr bereits bei der Jedermann Tour dabei und werde dieses Jahr am 1. September zusammen mit Euch an den Start gehen. Meldet Euch jetzt an und wir sehen uns in Thüringen“, freut sich Nadine Berneis auf viele Mitfahrer.
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Über die Jedermann Tour: Premium-Service und kostenloses Profi-Trikot

Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Am 1. September sind die Straßen der Jedermann Tour komplett für den Autoverkehr gesperrt. Dazu gibt es eine große Pasta Party am Vorabend, professionelle Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie ein einmaliges Profi-Erlebnis inklusive Zieldurchfahrt. Als Höhepunkt erhält jeder Teilnehmer ein hochwertiges Geschenk: ein kostenfreies Trikot in Profi-Qualität und im Design der Deutschland Tour von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Rundfahrt.
Für vier Wochen gilt noch der vergünstigte Frühlingstarif, mit dem der Start an der Jedermann Tour bereits ab 75 Euro möglich ist. Die Online-Anmeldung erfolgt unter Deutschland-Tour.com/Jedermann.
Ob Galakleid oder Radtrikot – die Miss Germany macht immer eine gute Figur. Vor wenigen Wochen setzte sich Nadine Berneis im großen Finale von Deutschlands traditionsreichstem Schönheitswettbewerb durch. Für ein Jahr trägt sie nun den prestigeträchtigen Titel der „Miss Germany“. Da der Radsport zu den großen Leidenschaften der 28-Jährigen zählt, tritt Nadine Berneis jetzt als offizielle Botschafterin der Deutschland Tour in die Pedale.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Jedermann Tour auf zwei sehenswerten Strecken durch Thüringen

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Die Jedermann Tour, das Rennen für Hobbyradsportler im Rahmen der Deutschland Tour, geht in die zweite Austragung. Es werden 3.000 Teilnehmer erwartet, die auf zwei Strecken mit Start und Ziel in Erfurt Thüringen entdecken. Eine kurze Schleife über 64 Kilometer führt rund um die Drei Gleichen am Fuße des Thüringer Waldes. Die lange Runde über 113 Kilometer ist mit 1.450 Höhenmetern anspruchsvoller und beinhaltet einen Anstieg im Wintersportort Oberhof.
Nur wenige Stunden bevor die Profis am 1. September vor jubelnden Zuschauern ihr Finale austragen, können auch die Hobbyradsportler Deutschland Tour-Atmosphäre genießen. Noch drei Monate haben die Teilnehmer Zeit, um sich auf die Jedermann Tour vorzubereiten. Auf Deutschland-Tour.com/Jedermann erfolgt die Anmeldung und ab sofort stehen auch detaillierte Karten und GPS-Tracks der beiden Strecken zum Abruf bereit. Beide Strecken der Jedermann Tour führen über sehr gut ausgebaute Straßen und versprechen dank vieler Ortsdurchfahrten eine großartige Stimmung an der Strecke. Mit an den Start der Jedermann Tour geht auch das „Team Thüringen“, das von Biathlet Erik Lesser und anderen prominenten Thüringer Wintersportlern als Teamkapitäne angeführt wird.
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Erfurter Achterbahn – 64 Kilometer
Mit ihrem welligen Profil und 550 Höhenmetern ist die „Erfurter Achterbahn“ ideal für Einsteiger und steht auch für Ausfahrten auf dem Tandem und gemütliches Radeln ohne Zeitmessung offen. Gestartet wird auf dem Erfurter Domplatz. Entlang der Gera werden die Radsportler aus der Landeshauptstadt in Richtung Bischleben-Stedten geleitet. Nach 8 Kilometern trennt sich die kurze von der langen Strecke.
Für die Fahrer, die sich für den kürzeren Abschnitt entschieden haben, geht es durch Ingersleben und Neudietendorf auf eine sehenswerte Runde durch die Gemeinde Drei Gleichen. Das gleichnamige Burgenensemble, bestehend aus der Burg Gleichen, der Mühlburg und der Veste Wachsenburg, steht im Mittelpunkt der Runde. Für die Hobbyradsportler geht es einmal um die drei Berge, auf denen die Burgen stehen.
Zur Hälfte der Strecke bietet die Verpflegungsstation in Mühlberg Gelegenheit, Energie zu tanken. Kurz darauf wird vor Holzhausen der höchste Punkt der Runde erreicht. Ab Apfelstädt geht es wieder zurück nach Erfurt. Am Gothaer Platz kommt für die Hobbysportler Finalstimmung auf, denn nur die leicht ansteigende Gothaer Straße trennt die Teilnehmer vom Zielstrich an der Messe, wo sie von den Zuschauern erwartet werden.
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Thüringen entdecken – 113 Kilometer
Nach der Streckentrennung in Marienthal durchfahren die ambitionierten Hobbysportler auf der langen Strecke Thörey und erreichen nach 19 Kilometern Arnstadt. Die Passage des Stadtfestes im Heimatort von Marcel Kittel bietet den Teilnehmern nur einen kurzen Moment des Durchatmens, denn ab jetzt beginnen die Herausforderungen. Die kommende Rennstunde führt stetig bergauf und hält Besonderheiten, wie eine ansteigende Kopfsteinpflasterpassage in Elgersburg und das Tal der Wilden Gera, bereit. Hier kündigt sich der Höhepunkt der langen Strecke an: der Anstieg über 5 Kilometer und mit durchschnittlich 7% Steigung nach Oberhof.
Nachdem diese Schwierigkeit absolviert ist, gibt es für die Hobbysportler gleich dreifachen Grund zur Freude: Auf 800 Metern sind nicht nur das Dach der diesjährigen Jedermann Tour und die Verpflegungsstelle erreicht, sondern ab hier fahren die Jedermann Tour-Teilnehmer komplett über die Profi-Strecke der Deutschland Tour. Für Profis und Hobbysportler führt der Weg stetig bergab zurück nach Erfurt. Vorbei am Naturparadies der Thüringeti in Crawinkel geht es über Arnstadt zum großen Finale an der Erfurter Messe.

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Für den Ex-Profi und Sportlichen Leiter des Profi-Rennens der Deutschland Tour, Fabian Wegmann, steht fest: „Mit diesen beiden Strecken ist die Jedermann Tour eines der schönsten Jedermannrennen in Deutschland. Es geht sehr wellig zu und man spürt sofort die Nähe zum Thüringer Wald. Mit dem Anstieg in Oberhof haben wir den ehrgeizigen Hobbyfahrern ein Highlight auf Profi-Niveau inklusive 50 Kilometer Finalfahrt auf der Profi-Strecke eingebaut. In Thüringen treffen Top-Straßen auf eine tolle Landschaft. Das wissen nicht nur die Profis zu schätzen, sondern freut sicher auch die Jedermann Tour-Teilnehmer.“
„Die Deutschland Tour ist nicht nur eine hervorragende Chance, bei Radsportfans und TV-Zuschauern europaweit für Thüringen zu werben. Mit der Jedermann Tour bietet sie vor Ort ein wahres Fahrrad-Festival mit reizvollen Strecken für Hobbyfahrer, aber auch mit Veranstaltungshighlights an der Strecke und in den Etappenstationen“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee.

Matthias Pietsch, Projektleiter der Deutschland Tour bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports ergänzt: „Die Deutschland Tour bietet am 1. September ein einzigartiges Erlebnis. Alle Radsportler fahren das gleiche Finale in Thüringen. Von den Einsteigern bei der Jedermann Tour bis zu den weltbesten Profis, die um den Sieg der Deutschland Tour kämpfen, wird jeder die Stimmung im Zielbereich an der Erfurter Messe erleben. Das gibt es nur bei Deutschlands größtem Radsportfestival.“

Premium-Service –
kostenloses Profi-Trikot und hochwertige Uhren für die Sieger
Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Am 1. September sind die Straßen der Jedermann Tour komplett für den Autoverkehr gesperrt. Dazu gibt es eine große Pasta Party am Vorabend, professionelle Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie ein einmaliges Profi-Erlebnis inklusive Zieldurchfahrt. Als Höhepunkt erhält jeder Teilnehmer ein hochwertiges Geschenk: ein kostenfreies Trikot in Profi-Qualität und im Design der Deutschland Tour von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Rundfahrt. Die jeweils schnellsten Fahrer und Fahrerinnen auf beiden Strecken werden mit einer hochwertigen Uhr von Tissot, dem offiziellen Zeitnehmer der Deutschland Tour, auf dem Podium ausgezeichnet.

Bis zum 19. Juni gilt der vergünstigte Frühlingstarif, mit dem der Start an der Jedermann Tour bereits ab 75 Euro möglich ist. Die Online-Anmeldung erfolgt unter Deutschland-Tour.com/Jedermann.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Abflug zu Strassers historischem RAAM


Am kommenden Montag hebt Christoph Strasser in die Vereinigten Staaten ab, wo am 11. Juni im kalifornischen Oceanside der Startschuss zum mit 4.940 Kilometern und 35.000 Höhenmetern längstem und härtesten Radrennen der Welt fällt. Bei seinem neunten Start hat der Steirer Großes vor: den ersten Hattrick und den historischen sechsten Sieg in der Geschichte des RAAM!

Routine hat Christoph Strasser nach acht Teilnahmen und fünf Siegen beim Race Across America schon genug, aber manche Dinge ändern sich nie; wie der Stress in der Vorbereitungszeit. Schließlich darf nichts fehlen für das Saisonhighlight des Jahres. „Derzeit erlebe ich die stressigste Zeit im Jahr. Es muss alles eingepackt werden und ich darf nichts vergessen, in Summe sind es knapp über 350 Kilogramm an Ausrüstung, darunter drei Rennräder, Elektro- und Funktechnik für die drei angemieteten Begleitfahrzeuge, Bekleidung für alle theoretisch möglichen Wetterverhältnisse und Elektrolyt-Kohlehydrat-Trinkpulver für 200 Liter Sportgetränk, das neben der Flüssignahrung den Hauptteil des Ernährungskonzeptes von täglich 12.000 bis 15.000 verbrauchten Kalorien darstellt. Am kommenden Montag geht es dann endlich in den Flieger. Wie in den Vorjahren verbringe ich die nächsten zwei Wochen mit zwei Betreuern zum akklimatisieren in der kalifornischen Wüste. Kurz vor dem Start des RAAM am 11. Juni kommt die restliche Crew nach und wir fiebern in Ocenside dem Start entgegen“, sagt Christoph Strasser. Apropos Crew, die besteht heuer erstmals aus zwölf Mitgliedern. Ein zweiter Kameramann ist neu im Team, da auf ORF 2 im August eine große Doku ausstrahlt wird.
Neue Trainingsreize
Die Vorbereitungen auf seinen neunten Start verliefen wie am Schnürchen, sagt der Kraubather: „Es ist wichtig, nicht jedes Jahr gleich zu trainieren. Ich habe heuer stärkere Anreize in Richtung lange Kraftausdauer-Intervalle gelegt und die Intensitäten etwas heruntergeschraubt. Im letzten halben Jahr absolvierte ich rund 770 Trainingsstunden und der zweite Platz beim Einzelzeitfahren in Mörbisch Ende April hat mir gezeigt, dass meine Werte über denen im Vorjahr liegen.“
Prominente Namen im Starterfeld
Das Race Across America liegt den österreichischen Ultra-Radfahrern. In der Geschichte des Rennens, das seit 1982 ausgetragen wird, trugen sich neben Christoph Strasser bereits drei Österreicher in die Siegerliste ein: von Franz Spilauer über Wolfgang Fasching und Severin Zotter. In diesem Jahr nehmen neben dem Steirer auch drei weitere Österreicher teil: Thomas Mauerhofer, der im Vorjahr auf Platz drei liegend wegen eines schweren Unfalls aufgeben musste, Rookie Markus Brandl und Alexandra Meixner, die ihr zweites RAAM bestreitet. „Und es taugt mir, dass mit Magnus Backstedt auch ein ehemaliger Radprofi – wenn auch in der Staffel – mitfährt. Er hat als erster Schwede Paris-Roubaix gewonnen und ist Etappensieger bei der Tour de France. Solche Namen tun dem Image des RAAMs sehr gut“, sagt Strasser.
Ziel: Hattrick und 6. Sieg!
Nach einer perfekten Vorbereitung ohne Verletzungen und Krankheiten hat Christoph Strasser für das RAAM 2019 nur diese Ziele vor Augen: „Ziel Nummer 1 ist der Hattrick, was noch keiner vor mir geschafft hat. Im Jahr 2015 hatte ich die Chance auf den dritten Sieg in Folge, aber damals konnte ich das Rennen nicht beenden. Ich dachte mir damals, dass ich diese Chance in meinem Leben sicher nie mehr bekommen werde. Aber heuer ist es nach den Erfolgen 2017 und 2018 wieder so weit! Dieses Ziel hilft mir extrem dabei die Motivation aufrecht zu erhalten. Sechs RAAM-Siege hat noch niemand geschafft.“
Homepage: www.christophstrasser.at
Honorarfreie Fotos: www.christophstrasser.at/pressefotos_pressearchiv/pressefotos
Facebook: www.facebook.com/christophstrasser.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

15. Bodensee Megathlon Radolfzell 2019

Feilen und schleifen: Mega-Testtag zum Bodensee Megathlon Radolfzell am Donnerstag, 23. Mai 2019
Optimieren und komprimieren, feilen und schleifen – nicht nur der Veranstalter des „Bodensee Megathlon Radolfzell“, die Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen, bastelt an der Organisation des etablierten Sportevents. Auch die Athleten bringen sich für den Wettkampftag am Sonntag, 14. Juli 2019 in Form und können diese bereits knapp zwei Monate zuvor beim „Testival“ am Donnerstagabend, 23. Mai 2019 überprüfen.
Neben den traditionell mit Kooperationspartnern durchgeführten Terminen in den Einzel-Disziplinen Inline, Mountainbike und Rennrad, wird in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal ein Testtag mit allen Disziplinen für den Megathlon angeboten. Das heißt, es kann gelaufen und geschwommen werden, aber auch die Strecken für die MTBs, Rennräder und eine Skate-Strecke stehen für Testfahrten offen. Natürlich ist das Herzenbad in Radolfzell auch am 23. Mai 2019 der Dreh- und Angelpunkt der Szene. Dort wartet ab 17.30 Uhr ein sportliches Programm mit vielen wertvollen Tipps der Partner und Guides der einzelnen Disziplinen. Der langjährigen Megathlon-Partner Aqua Lung aus Singen bietet zudem einen Neo-Testverleih an.
Die Distanzen der einzelnen Megathlon-Disziplinen 2019 auf den bewährten Strecken sind:
Schwimmen – 1,5 Kilometer, Radfahren – 42,0 Kilometer, Inlineskaten – 20,0 Kilometer Mountainbike – 36,0 Kilometer und Laufen – 10,0 Kilometer. Der Startschuss erfolgt am Sonntag, 14. Juli um 8.00 Uhr.
Die Strecken und Testtermine können unter www.bodensee-megathlon.de eingesehen werden. Dort erhalten Teilnehmer auch weitere Informationen zum sechsten „Megathlon Testival“ im Radolfzeller Herzenbad.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
Sauser Event GmbH
www.bodensee-megathlon.de

THE YELLOW JERSEY CENTENARY: TWENTY UNIQUE SPECIMENS

Crédit photo Photographe  Pauline Balle ASO
@ASO
Crédit photo Photographe Pauline Balle
Key points:
 To celebrate 100 years of the Yellow Jersey, at the end of each stage the leader of the general classification will receive a unique specimen.
 This morning at the brand’s factory located 2 hours east of Paris, Le coq sportif and the organisers of the Tour de France, in the presence of LCL, presented the twenty Yellow Jerseys that the riders will be battling for in July. The Atomium in Brussels, Reims Cathedral, the Lion of Belfort, the Place du Capitole in Toulouse, but also Eugène Christophe and the five-time winners of the Tour de France will be given pride of place on the Yellow Jersey.
The Yellow Jersey, which first appeared in the Tour de France pack on 19 July 1919 on the shoulders of Eugène Christophe, who led the general classification until the day before the finish, has acquired the status of a special trophy in the world of sport. The riders who win the privilege to wear it one hundred years later will also enjoy the honour of putting on unique specimens customised with the route of each stage on which they wear it. As a result, it is most likely to be a sprinter who will proudly puff his chest out on the evening of 6 July in a Yellow Jersey featuring the Atomium, the symbol of the City of Brussels. The provisional GC will probably change later in the race before the pack heads towards the Alps, with a Yellow Jersey dedicated to the Pont du Gard aqueduct. Naturally, the most sought-after jersey will be awarded in Val Thorens on the evening of the penultimate stage, after which the almost certain winner of the 106th edition will make his entrance onto the Champs-Elysées wearing a jersey on which the Arc de Triomphe will aptly symbolise victory.
Among the rare jerseys made by Le Coq Sportif, one sole specimen will be personalised every evening with the rider’s name and the title of the stage on which he will wear it. The replica version available from retailers will be based on three visuals: the Atomium, a mountain landscape and the Arc de Triomphe.
For the 2019 edition, the Yellow Jerseys worn each day by the race leader are made in France at the Le Coq Sportif factory in Romilly-sur-Seine. The brand’s know-how and its specialists will be present on each stage alongside the leader of the Tour de France.
A.S.O./P.Ballet Marc-Henri Beausire, C.E.O le coq sportif : « Our partnership with the Tour de France makes sense when you live these moments with these great champions and millions of people on the roadsides of France. This year it is with even more interest that our Romilly sur Seine employees will follow this edition as the jerseys worn by the leaders are coming from of our factory from the Aube Department. »
A.S.O./P.Ballet Christian Prudhomme, Director of Tour de France : « The jerseys are unique this year because each jersey is different and features either the race routes or the champions that have contributed to the history of the Tour de France. We will leave from Brussels where the first Yellow Jersey will feature the Atomium, the last will feature the Arc de Triomphe and the Champs-Elysées, while others will feature a portrait of Bernard Hinault, Eddy Merckx, Jacques Anquetil and Miguel Indurain for example. It will be something really special for the 100th anniversary of the Yellow Jersey. In a few years’ time, we will still be able to say: ‘This Yellow Jersey was on this stage because it features Eugene Christophe, the first rider to wear the Yellow Jersey in the history of the Tour de France – 19 July 1919 – 19 July 2019, in Pau.’ Eugene Christophe will be featured on the Yellow Jersey. »

The 20 Yellow Jerseys of the Tour de France 2019
Stage 2 : Bruxelles Palais Royal – Bruxelles Atomium :
The Atomium has already enjoyed pride of place for a Grand Départ before, in Brussels in 1958, the same year as the World Fair.
Stage 3 :Binche – Epernay :
Eddy Merckx won the first of his five triumphs on Le Tour 50 years ago.
Stage 4 : Reims – Nancy :
Reims Cathedral has witnessed the coronation of French Kings… as well as many sprinters on the Tour de France.
Stage 5 : Saint-Dié-des-Vosges – Colmar :
Jacques Anquetil, the first rider to win Le Tour five times, revolutionised the sport of cycling.
Stage 6 :Mulhouse – La Planche des Belles Filles :
On the flat, in towns or the mountains, the pack on the Tour de France is always ready to meet the spectators.
Stage 7 : Belfort – Chalon-sur-Saône :
The Lion of Belfort, a sculpture by Auguste Bartholdi, to whom we owe the Statue of Liberty in New-York. This is where Eddy Merckx first put on the Yellow Jersey and kept it all the way to Paris in 1969.
Stage 8 : Mâcon – Saint-Etienne :
Bernard Hinault, a five-time Tour de France winner, is also the last Frenchman to win the race. A blood-stained Bernard Hinault finishes in Saint-Étienne.
Stage 9 :Saint-Etienne – Brioude :
The Geoffroy-Guichard stadium in Saint-Étienne, nicknamed the cauldron, is also part of France’s sporting heritage.
Stage 10 :Saint-Flour – Albi :
The Sainte-Cécile Cathedral in Albi is the largest brick-made building in the world.
Stage 11 : Albi – Toulouse :
Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault and Miguel Indurain are the members of the exclusive club of five-time winners on the Tour de France.
Stage 12 : Toulouse – Bagnères-de-Bigorre :
The Place du Capitole in Toulouse, one of France’s largest squares.
Stage 13 : Pau – Pau :
Eugène Christophe was the first rider to wear the Yellow Jersey in 1919… He lost it the day before the race finished.
Stage 14 : Tarbes – Tourmalet Barèges :
Since the first climb of the Col du Tourmalet in 1910, the pack has climbed the Pyrenean Giant 82 times.
Stage 15 : Limoux – Foix Prat d’Albis :
Miguel Indurain is the sole rider to have won the Tour de France five times consecutively.
Stage 16 : Nîmes – Nîmes :
The arenas in Nîmes come alive when the Feria festival takes place, but they have also played host to the Davis Cup as well as the riders on La Vuelta.
Stage 17 : Pont du Gard – Gap :
The Pont du Gard aqueduct, a monumental structure dating from Roman times, crosses the Gardon River.
Stage18 : Embrun – Valloire :
The Col du Galibier played host to the highest finish in the history of the Tour de France in 2011, at an altitude of 2,645 metres.
Stage19 : Saint-Jean-de-Maurienne – Tignes :
The Col de l’Iseran, perched at an altitude of 2,770 metres, will be the summit of the Tour de France in 2019.
Stage 20 : Albertville – Val Thorens :
The day before the finish of the Tour de France, the last mountain stage may see a dramatic outcome in the battle for the podium places.
Stage 21 : Rambouillet – Paris Champs-Elysées :
The Arc de Triomphe dominates the Champs-Élysées, which has hosted the grand finale of the Tour de France since 1975.

@ASO

AMGEN TOUR OF CALIFORNIA 2019: COMPETITORS ANNOUNCED


Key points:
 Nineteen men’s teams of elite professional cyclists representing 33 countries will contest 773 miles, visiting 13 cities throughout the state for stage starts and finishes.
 The peloton of 133 riders will include three World Champions, including three-time titleholder Peter Sagan.

Known as a battleground destination for sprinters, the all-star lineup of Sagan (who also holds the record for Amgen Tour of California stage wins (16) and the 2015 race title), Team Dimension Data’s Mark Cavendish (winner of 30 stages of the Tour de France, second of all time), Cofidis Solutions Crédits’ Nacer Bouhanni, Trek-Segafredo’s John Degenkolb and Team Jumbo-Visma’s Danny van Poppel will be challenged from young riders like UAE Team Emirates’ Jasper Philipsen, Astana’s 2018 Tour de France stage winner Magnus Cort Nielsen, and development team talent from the Israel Cycling Academy’s debut, the U.S. National Team and other top Pro Continental teams in the race.
All-arounders and climbers like Jumbo-Visma’s 2017 race champion George Bennett, Trek-Segafredo’s Richie Porte and Tom Skujins, EF Education First Pro Cycling’s U.S. trio of Tejay van Garderen, Lawson Craddock and Taylor Phinney and Bahrain Merida’s Rohan Dennis will look for their chances on the weeklong route that includes the longest road days and most climbing in race history.
@ASO

Entscheidung über Toursieg fällt am Kitzbüheler Horn

Die Österreich Rundfahrt, Österreichs größtes Radsportevent, führt bei der 71. Auflage über einen Prolog und sechs Etappen durch die fünf Bundesländer Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Salzburg und Tirol. Die Tourentscheidung wird in diesem Jahr am letzten Tag am Kitzbüheler Horn erwartet.
Nach der 70. Jubiläumstour im Vorjahr mit gleich sechs Bergankünften zeigten sich die Streckenplaner der 71. Auflage gnädiger mit den Radprofis. „Die diesjährige Strecke ist nicht so berglastig wie im Vorjahr, aber sicher nicht zu unterschätzen! Wir werden heuer wunderschöne Gegenden Österreichs präsentieren, wobei vor allem die Finaltage alles von den Radprofis abverlangen werden“, eröffnet Tourdirektor Franz Steinberger. Insgesamt stehen 876,5 Kilometer mit 16.322 Höhenmetern auf dem Programm. Die Tour 2019 ist damit die kürzeste in der 71-jährigen Geschichte!
20 Teams mit je sieben Fahrern werden die 71. Österreich Rundfahrt bestreiten. Neben WorldTeams, wie dem polnischen Team CCC um Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl, starten auch Professional Continental Teams um die Mannschaft Israel Cycling Academy des Vorjahressiegers Ben Hermans. Auch alle sechs heimischen Continental Teams (Hrinkow Advarics Cycleang, Maloja Pushbikers, Sport.Land.Niederösterreich Selle SMP – St. Rich, Team Felbermayr Simplon Wels, Team Vorarlberg Santic und Tirol KTM Cycling Team ) teilnehmen.
Der Führende trägt wieder Rot
Im Vorjahr zierte zum ersten Mal das rote Flyeralarm-Führungstrikot den Gesamtführenden. „Es freut mich sehr, dass Flyeralarm heuer wieder das Jersey des Leaders repräsentiert. Neben dem „Mautner Markhof“-Sprint- und dem „Wiesbauer“-Bergtrikot tritt auch Gebrüder Weiss wieder als Sponsor für den besten Österreicher, der orange trägt, auf“, erläutert Franz Steinberger. Erstmals in der Tourgeschichte tritt Ex-Profi und Organisator Martin Fischerlehner als Trikot-Ausrüster mit seiner Marke „Mach1“ in Erscheinung. Seine erste Rundfahrt als neuer ÖRV-Präsident bestreitet heuer auch der langjährige Toursprecher Harald J. Mayer. Im Zuge der Streckenpräsentation skizzierte er die drei Säulen, auf denen er seine künftigen Arbeiten als Präsident stützen wird. „Die Spitzenveranstaltung Österreich Rundfahrt werden wir auch künftig entsprechend absichern und weiter ausbauen. Darüber hinaus ist es mir und meinem Team auch ein Anliegen, unsere Aktivitäten im Breitensport verstärkt zu forcieren.“
Die Österreich Rundfahrt startet in Oberösterreich
„Es ist eine besondere Auszeichnung für das Sportland Oberösterreich, dass die traditionsreiche Österreich Rundfahrt auch wieder bei uns Station macht. War in den beiden vergangenen Jahren Wels der Zielort der Rundfahrt, so startet die Tour heuer mit einem Prolog in Wels. Darauf folgt die 1. Etappe als reine Oberösterreich-Etappe mit Start in Grieskirchen und der Weiterführung durch das Mühlviertel nach Freistadt. Wir drücken natürlich den oberösterreichischen Radteams und den oberösterreichischen Fahrern in den anderen Teams die Daumen, dass sie vorne mitmischen können. Darüber hinaus bringen Sport-Großveranstaltungen, wie die Österreich Rundfahrt, einen hohen Werbewert für den Standort Oberösterreich und haben zudem eine große wirtschaftliche Bedeutung für die jeweilige Region, insbesondere für Hotellerie und Gastronomie, aber auch den Handel. Zudem tragen publikumswirksame Sportereignisse, wie die Österreich Rundfahrt, auch dazu bei, die Radsport-Begeisterung im Land weiter zu stärken. Damit werden auch die Bemühungen Oberösterreichs unterstützt, sich als führendes Radtourismus-Land zu positionieren“, unterstreicht Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner.

Die Etappen von Wels bis Kitzbühel
Zum 21. Mal in der Rundfahrtsgeschichte wird die Tour mit einem Prolog eröffnet. Mit normalen Straßenrädern geht es am 6. Juli 2019 im radsportbegeisterten Wels um 12:00 Uhr am Minoritenplatz los. Auf einer 2,5 Kilometer langen, flachen Schleife mit dem Ziel in der Fußgängerzone am Stadtplatz wird sich zeigen, wer beim Auftakt die schnellsten Beine hat. Auf der 1. Etappe am nächsten Tag startet die Tour in Grieskirchen im Rahmen des 24h-Marathons und führt durch das anspruchsvolle Mühlviertel über 138,8 Kilometer nach Freistadt, wo noch drei Zieldurchfahrten auf die Profis und die Zuschauer warten. Die 2. Etappe am Montag (8. Juli) läuft von Zwettl im Waldviertel nach Wiener Neustadt, heuer Schauplatz der NÖ Landesausstellung. Mit 176,9 Kilometern ist es auch die längste Etappe der Tour 2019.

Der erste richtig harte Schlagabtausch um den Toursieg wird am Dienstag, 9. Juli 2019, erwartet: Die 3. Etappe startet in Hermann Pernsteiners Heimatstadt Kirchschlag und verläuft über 176,2 Kilometer und schwere 3.752 Höhenmeter durch die Bucklige Welt und die vielen Anstiege in der Obersteiermark. Das Ziel in Frohnleiten, das wie Kirchschlag erstmals Etappenort ist, liegt direkt am Hauptplatz. Zeit zum Durchschnaufen haben die Radprofis nicht, denn schon die 4. Etappe am 10. Juli bietet mit dem Fuscher Törl am Großglockner die erste Bergankunft. Nach dem Start am Stadtplatz in Radstadt geht es über den Dientner Sattel über die Mautstation Ferleiten zum über 13 Kilometer langen Anstieg zum Fuscher Törl, wo auch der Glocknerkönig gekürt wird. Mit 103,5 Kilometer ist die Glockneretappe die kürzeste, aber eine sehr knackige. Übrigens, der Großglockner steht heuer zum 65. Mal im Programm der Rundfahrt!
Ab dem vorletzten Tag der Tour steht alles im Zeichen der Gamsstadt Kitzbühel, heuer zum 20. Mal Etappenort. Nach dem Start der 5. Etappe in Bruck an der Glocknerstraße verläuft die Strecke über die Bergwertung Gerlos und die Sprintwertung Brixlegg nach Kitzbühel, wo ab 15:00 Uhr vor dem Hotel Schwarzer Adler die Entscheidung um den Etappensieg fällt. Die finale Entscheidung im Kampf um das Rote Führungstrikot steht dann am Freitag, den 12. Juli 2019, auf dem Programm: Nach dem Start um 11:00 Uhr in der Kitzbüheler Vorderstadt verläuft die Finaletappe über eine kurze und zwei längere Runden jeweils mit Durchfahrten durch Kitzbühel, ehe am Kitzbüheler Horn beim Alpenhaus der Rundfahrtssieger 2019 gekürt wird! Auf die Profis wartet auf einem der schwersten Radberge Europas eine Länge von 7,5 Kilometern und eine Maximalsteigung von 22,3 Prozent!
Zoidl und Rabitsch mit den besten Karten?
In der 71-jährigen Geschichte der Österreich Rundfahrt konnten die Radfans 34 rot-weiß-rote Gesamtsieger bejubeln. In diesem Jahr wollten Riccardo Zoidl vom WorldTeam CCC sowie Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels) ein Wörtchen mitreden. Zoidl, der Toursieger von 2013, kommt als Kapitän zur Tour und ihm liegt das Kitzbüheler Horn! „Ich habe das OK vom Team bekommen, mich speziell auf die Rundfahrt vorzubereiten. Die Strecke gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass mir das Double gelingt“, sagt der Oberösterreicher. Die Teams stellen erst ihre Fahrer auf, doch bis dato ist bekannt, dass auch der belgische Vorjahressieger Ben Hermans sowie Dayer Quintana, Bruder des Grand Tours-Siegers Nairo, die Tour fahren. Der kolumbianische Kletterspezialist Quintana hat sehr gute Erinnerungen an das Kitzbüheler Horn, holte er sich doch 2014 den Etappensieg beim Alpenhaus!
Brändle und Schönberger gehen auf Etappenjagd
In Bezug auf Etappenerfolge wollen vor allem zwei österreichische Radprofis aufzeigen: Matthias Brändle (Israel Cycling Academy) und Sebastian Schönberger (Neri Sottoli – Selle Italia – KTM). Schönberger verblüfft in dieser Saison mit einer sehr kämpferischen Fahrweise und der Vorarlberger Matthias Brändle hat es vor allem auf eines abgesehen: „Es freut mich sehr, dass ich nach vielen Jahren heuer wieder die Ö-Tour fahren werde. Mit Ben Hermans haben wir den Vorjahressieger dabei und wir wollen um den Gesamtsieg mitfighten. Für mich ist die Österreich Rundfahrt eines der Highlights des Jahres. Ich werde top-vorbereitet an den Start gehen“, sagt der vierfache Zeitfahrmeister und Etappenzweite beim Giro d’Italia 2016 Matthias Brändle. Das Ziel des Zeitfahrspezialisten ist natürlich der Prolog: „Dort will ich mir erstmals in meiner Karriere das Rote Führungstrikot holen!“
Live-Stream und „Tour TV“ von der 71. Österreich Rundfahrt
Wie im Vorjahr produziert auch heuer wieder Alpentour.TV einen Live-Stream von allen Etappen. Zudem fertigt PILGERfilm ein tägliches Magazin für TV-Sationen, wie den ORF, an. Der Live-Stream läuft an allen Tagen auf der Rundfahrtshomepage www.oesterreich-rundfahrt.at sowie auf Alpentour TV sowie im Fernsehen auf UPC & A1. Neben den Live-Berichten vom Renngeschehen werden auch immer wieder Live-Einstiege mit interessanten Gesprächspartnern angeboten. Zudem gibt es das tägliche Magazin „Guten Morgen Rundfahrt“. Als Moderatoren fungieren Michaela Mayer, Sophie Hochhauser sowie Stefan Steinacher, die Live-Streams kommentieren Michael Nussbaumer und Sebastian Naier. Die Gesamtleitung hat Martin Böckle inne: „Wir übertragen die letzten beiden Stunden jeder Etappe live. Im Vorjahr produzierten wir erstmals alle Etappen live und wir werden unser Angebot heuer für die Radfans an den Endgeräten weiter steigern.“ Der Live-Ticker auf der Rundfahrtshomepage wird in Kooperation mit radsport-news.at umgesetzt.

Etappen der 71. Österreich Rundfahrt:
6. Juli/Prolog: Wels, EZF, 2,5km
7. Juli/1. Etappe: Grieskirchen – Freistadt, 138,8 km, 2.147 hm
8. Juli/2. Etappe: Zwettl – Wiener Neustadt, 176,9 km, 2.291 hm
9. Juli/3. Etappe: Kirchschlag – Frohnleiten, 176,2 km, 3.752 hm
10. Juli/4. Etappe: Radstadt – Fuscher Törl, 103,5 km, 3.293 hm
11. Juli/5. Etappe: Bruck and der Glocknerstraße – Kitzbühel, 161,9 km, 2.619 hm
12. Juli/6. Etappe: Kitzbühel – Kitzbüheler Horn, 116,7 km, 2.215 hm

Gesamtkilometer: 876,5 Kilometer
Gesamthöhenmeter: 16.322 Höhenmeter
Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Schönberger mit Etappensieger Quintana und Visconti bei der Ö-Tour!

Am kommenden Freitag wird in Linz um 12:30 Uhr die Strecke der 71. Österreich Rundfahrt vorgestellt. Ein Österreicher mit Top-Chancen auf Spitzenergebnisse fiebert der Präsentation entgegen: Sebastian Schönberger, der selbst bei der Pressekonferenz in Linz anwesend sein wird. Er bringt mit Dayer Quintana und Giovanni Visconti vom Team Neri Sottoli – Selle Italia – KTM klingende Namen mit zur Tour.

Der 24-jährige Sebastian Schönberger bestreitet sein zweites Profijahr in der italienischen Professional Continental Mannschaft Neri Sottoli – Selle Italia – KTM. In dieser Saison schaffte der Oberösterreicher aus dem Innviertel auf internationaler Ebene den Durchbruch: Es gab kaum ein Rennen, wo er sich nicht von seiner kämpferischen Art und Weise zeigte. Als Lohn für eine tolle Saison holte er bei der Türkei-Rundfahrt, die zur WorldTour zählt, einen ausgezeichneten 15. Platz in der Gesamtwertung!

Sebastian Schönberger bei Eschborn-Frankfurt 2019
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Schönberger: „Quintana mein Favorit“
„Die Saison verläuft für mich wirklich sehr gut. Es freut mich sehr, dass mich mein Team auch für die Österreich Rundfahrt aufgestellt hat. Mein Fokus in der Heimat gilt Etappenergebnissen. Für das Gesamtklassement haben wir ja Dayer Quintana im Team. Der Bruder von Nairo kennt die Rundfahrt sehr gut, er hat ja bereits 2014 die Etappe auf das Kitzbüheler Horn gewonnen. Der Berg liegt ihm und er freut sich schon sehr auf das Tourfinale am Horn!“ Nach dem Gesamtsieg bei der Tour de San Luis im Jahr 2016 ist Dayer Quintana bei der Österreich Rundfahrt von 6. bis 12. Juli auf seinen zweiten Rundfahrtssieg aus. Dass er sich in sehr guter Form befindet, zeigte er mit einem siebenten Gesamtplatz beim Giro di Sicilia Anfang April.

Etappenjäger Visconti bei der Ö-Tour
Nach zwei Jahren im WorldTeam Bahrain-Merida wechselte der 36-jährige Italiener Giovanni Visconti vor dieser Saison zur italienischen Spitzenmannschaft Neri Sottoli. Visconti wurde im Laufe seiner Karriere drei Mal italienischer Straßenmeister, er holte sich die Gesamtwertung der UCI Europe Tour und ist seines Zeichens zweifacher Etappensieger und einmal Bergpreissieger des Giro d’Italia. Seinen Erfolgshunger auf Österreichs Straßen stillte er auch im Vorjahr, als er nicht weniger als drei Sprintsiege bei der 70. Jubiläumstour feierte!
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder

EUROSPORT Giro d’Italia 2019: Alle Etappen live im Free-TV – Pascal Ackermann gewährt exklusive Einblicke

Vom 11. Mai bis 2. Juni pedaliert die Radsport-Elite beim Giro d’Italia um das begehrte „Maglia Rosa“. Eurosport begleitet die Italien-Rundfahrt auf allen Plattformen und zeigt die 21 Etappen der Italien-Rundfahrt live im Free-TV bei Eurosport 1 mit dem Kommentatoren-Duo Karsten Migels und Jean-Claude Leclerq sowie aus dem Studio Marc Rohde.
Neu in diesem Jahr bei der Eurosport-Berichterstattung:
• Eurosport und das Global Cycling Network (GCN) arbeiten erstmalig bei einer großen Rundfahrt zusammen, um für die Radsportfans hochwertigen Content zu erstellen
• Exklusiver Behind-the-Scenes-Zugang zu einigen der besten Giro-Teams
• Stars der Radszene werden in der Kurz-Serie „60 Seconds Pro“ vorgestellt
Zudem können sich die Zuschauer auf einen ganz exklusiven Einblick freuen: Der deutsche Profi Pascal Ackermann vom Team Bora-hansgrohe lässt die Eurosport Zuschauer hautnah dabei sein, gewährt exklusive Einblicke und verrät, was einem Rookie bei seinem Grand-Tour-Debüt alles durch den Kopf geht.

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Nach der Mehrheitsübernahme von Discovery im Januar, werden erstmalig bei einer großen Rundfahrt Eurosport und das Global Cycling Network (GCN) bei einer Live-Veranstaltung zusammenarbeiten. Die Radsport-Fans dürfen sich bei Eurosport, dem „Home of Cycling“, auf ein 360°-Angebot über allen Plattformen freuen – von den Live-Rennen bis zur Analyse nach Zielankunft – ob digital, online oder im TV.
Emir Osmanbegovic, SVP Sports Content & Production bei Eurosport, sagt: „Wir sind unglaublich stolz, dass wir unser großes Radsport Know-how und unsere einzigartige Sportexpertise beim Giro d’Italia noch mehr vertiefen können – dank dem großartigem Team vom GCN. Denn Radsportfans sind unglaublich leidenschaftlich und wollen alles über ihren Sport wissen. Deswegen werden wir ihnen bei allen 21 Etappen ein umfassendes 360°-Erlebnis bieten.“
In den 30-minütigen Sendungen „Giro Extra“ fasst Eurosport nach den Live-Rennen stets die Etappen-Highlights zusammen und analysiert die entscheidenden Momente mit den Stimmen aus dem Peloton. Die umfangreiche Berichterstattung von Eurosport wird durch zusätzliche Inhalte des GCN-Teams angereichert, das in ihrem eigenen, unverwechselbaren Stil Video-Inhalte für Millionen von Radsportfan erstellen.
Ergänzt wird die Live-Berichterstattung durch die Kurzserie „60 Seconds Pro“. Radstars wie Tom Dumoulin, Simon Yates oder Matteo Trentin stellen hier in Kurz-Clips die wichtigsten Elemente des Rennradsports vor. Zudem können sich die Zuschauer auf einen ganz exklusiven Einblick freuen: Der deutsche Profi Pascal Ackermann vom Team Bora-hansgrohe lässt die Eurosport Zuschauer hautnah dabei sein, gewährt exklusive Einblicke und verrät, was einem Rookie bei seinem Grand-Tour-Debüt alles durch den Kopf geht.
Auf den Digital- und Social-Media-Plattformen setzt Eurosport vor allem auf Interaktion mit den Zuschauern, z.B. in speziellen Facebook Live-Shows nach den Etappen. Zudem produziert das GCN ein tägliches Highlight-Format, damit die Zuschauer wirklich jeden wichtigen Moment des Giro sehen.
Die Italien-Rundfahrt führt die Fahrer in 21 Etappen über 3.500km von Bologna nach Verona. Dabei wird die Entscheidung um den Gesamtsieg erst in der schweren Schlusswoche fallen. Hier stehen die spektakulären Bergetappen über den Gavia-Pass und auf den legendären Mortirolo an. Im letzten Jahr konnte sich Chris Froome das rosa Siegertrikot überstreifen. Der Brite hatte am Ende 46 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Tom Dumoulin.
Eurosport ist das „Home of Cycling“ und die erste Adresse für alle Radsportfans: Von Paris-Roubaix, über Giro d‘Italia, Tour de France und Vuelta bis zur UCI Weltmeisterschaft – Eurosport zeigt alle großen Radsport-Events und begeistert die Fangemeinde an über 200 Tagen mit Live-Radsport und mit über 2.500 Stunden Berichterstattung auf den Eurosport Plattformen. Den Giro d’Italia überträgt Eurosport in 89 Märkten und Territorien in Europa und im Raum Asia-Pazifik.
Pressekontakt Eurosport

LA VUELTA 19: TEAMS SELECTION

The organizers of La Vuelta have chosen the teams that will take part in the 74th edition of the Spanish Grand Tour. La Vuelta 19 will start on Saturday the 24th of August and finish on Sunday the 15th of September, from Torrevieja (Costa Blanca) to Madrid.
In accordance with UCI rules, the following eighteen UCI WorldTeams are automatically invited to the race:

AG2R La Mondiale (FRA)
Astana Pro Team (KAZ)
Bahrain – Merida (BRN)
Bora – Hansgrohe (GER)
CCC Team (POL)
Deceuninck – Quick Step (BEL)
EF Education First (USA)
Groupama – FDJ (FRA)
Lotto Soudal LTS (BEL)
Mitchelton – Scott (AUS)
Movistar Team (ESP)
Team Dimension Data (RSA)
Team Ineos (GBR)
Team Jumbo – Visma TJV (NED)
Team Katusha – Alpecin (SUI)
Team Sunweb SUN (GER)
Trek – Segafredo (USA)
UAE Abu Dhabi (UAE)

In addition to these eighteen teams, the organizers have awarded the following wildcards:
Burgos – BH (ESP)
Euskadi Basque Country – Murias (ESP)
Cofidis, Solutions Crédits (FRA)
Caja Rural-Seguros RGA (ESP)