Double verteidigt! Bei den Bayerischen Zeitfahrmeisterschaften führte kein Weg am Team Falk PANTERA-Marin vorbei

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Friedrich Meingast zeigte in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge seine Extraklasse im Kampf gegen die Uhr und gewann vor Teamkollege Maximilian Hornung den Landestitel. Bei kühlen fünf Grad und auf einem sehr winkligen Kurs auf vier Runden blieb die Uhr für Meingast nach 32km nach nur 40:15min stehen, was einem Stundenmittel von weit über 46km/h entsprach. Maximilian Hornung, der in diesem Jahr bereits seit Saisonstart regelmäßig starke Leistungen im rot-blauen Dress zeigen konnte, überraschte beim Kurs nahe Dachau alle.
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Bis auf fünfzehn Sekunden kam er an Meingast heran und sicherte dem Team ganz souverän den zweiten Doppelsieg in Folge bei den bayerischen Zeitfahrmeisterschaften. Dritter wurde der ehemalige Vizeweltmeister in der Einerverfolgung, Moritz Schaffner vom Team Rad-Net. Im letzten Jahr hatte Peter Renner die Silbermedaille gewonnen, der sich in diesem Jahr vor Teamkollege Leonardo Sansonetti mit Rang neun begnügen musste. Somit fanden sich in der Endabrechnung alle vier Teilnehmer des Teams in den TopTen.

Die intensive Vorbereitung hatte sich ausgezahlt und so konnte das Team am heutigen Samstag ein erstes großes Ausrufezeichen setzen. Meingast gewohnt souverän und Maximilian Hornung mit einer starken Vorstellung an einem Tag, an dem für ihn einfach alles zusammenpasste. Am morgigen Sonntag wird nun in Buch am Erlbach bei Landshut auf einem sehr selektiven Kurs mit zahlreichen Höhenmetern der neue Landesmeister im Straßenrennen gesucht.

Wer sich selbst einmal im Kampf gegen die Uhr versuchen möchte oder seine persönlichen Bestzeiten verbessern – der Falk PANTERA (http://shop.falk-outdoor.com/Navigationsgeraete/Falk-PANTERA/) hält mit der Funktion „mein Zeitfahren“ die passende Funktion bereit. Einfach Strecke abfahren, aufzeichnen und die Challenge kann beginnen. Maximilian Hornung meint: „Mich hat diese Funktion zusätzlich motiviert – jetzt wollte ich im Wettkampf zeigen, dass es zuletzt im Training auf dem Zeitfahrrad immer besser ging.“

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