Schlagwort-Archive: 71. Österreich Rundfahrt

Teams für 71. Österreich Rundfahrt fixiert

Das Starterfeld für die am 6. Juli in Wels beginnende 71. Österreich Rundfahrt ist komplett. Es besteht aus 18 Teams zu je sieben Fahrern. Neben drei WorldTeams stehen auch sieben Professional Continental- und acht Continental-Teams auf der Starterliste.
Die drei WorldTeams CCC, die spanische Euqipe Movistar sowie die Südafrikaner Dimension Data bilden das prominente Top-Aufgebot der Rundfahrt. Daneben haben auch diese Professional Continental-Teams der zweithöchsten Liga im Radsport genannt: die französischen Teams Arkea Samsic und Delko Marseille Provence, Gazprom Rusvelo aus Russland, die Mannschaft Israel Cycling Academy um Matthias Brändle, Neri Sottoli – Selle Italia – KTM mit dem starken Österreicher Sebastian Schönberger sowie die belgischen Mannschaften Wallone-Bruxelles und Wanty – Gobert Cycling Team.
Neben allen sechs heimischen Continental-Teams Hrinkow Advarics Cycleang, Maloja Pushbikers, Sport.Land.Niederösterrech Selle Smp – St. Rich, Team Felbermayr Simplon Wels, Team Vorarlberg Santic und dem Tirol KTM Cycling Team wurde auch das kasachische Farm-Team von Astana Vino – Astana Motors eingeladen. Die Polen Wibatech Merx 7R komplettieren das Starterfeld der Österreich Rundfahrt, die am 12. Juli am Kitzbüheler Horn endet.
Klingende Namen für das Gesamtklassement
Die Mannschaften geben ihre Enrolements, also die Fixstarter für die Rundfahrt, in der Woche davor bekannt. Aber fix ist bis dato, dass der belgische Vorjahressieger Ben Hermans vom Israel Cycling Team heuer wieder um den Gesamtsieg mitfahren wird. Große Konkurrenz wird der Belgier vom Kolumbianer Dayer Quintana, Bruder des Grand Tours-Siegers Nairo, bekommen, der mit Sebastian Schönberger und Giro-Etappensieger Giovanni Visconti zwei starke Fahrer an seiner Seite haben wird. Visconti schaffte im Vorjahr im Dress von Bahrain-Merida auch das Triple bei der Jubiläumsrundfahrt mit drei Etappensiegen. Und auch russische Profis sind heiß auf das Podium; wie Artem Nych, im Vorjahr Etappendritter bei der Bergankunft am Sonntagberg, Aleksandr Vlasov oder Aleksey Rybalkin. Der starke Bergfahrer Rybalkin belegte vor drei Jahren beim Etappensieg von Miguel Angel Lopez den vierten Etappenplatz am Kitzbüheler Horn! Aus österreichischer Sicht zählt natürlich Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl neben Wels-Profi Stephan Rabitsch zu den großen Hoffnungen auf ein Spitzenergebnis. Der CCC-Profi Zoidl bekam von seinem Team die Freigabe, dass er sich gezielt auf die Österreich Rundfahrt vorbereiten kann.

Alle Mannschaften
WorldTeams:
CCC Team, POL
Movistar Team, ESP
Team Dimension Data, RSA

Professional Continental Teams:
Arkea Samsic, FRA
Delko Marseille Provence, FRA
Gazprom Rusvelo, RUS
Israel Cycling Academy, ISR
Neri Sottoli – Selle Italia – KTM, ITA
Wallone-Bruxelles, BEL
Wanty – Gobert Cycling Team, BEL

Continental Teams:
Hrinkow Advarics Cycleang, AUT
Maloja Pushbikers, AUT
Sport.Land.Niederösterrech Selle Smp – St. Rich, AUT
Team Felbermayr Simplon Wels, AUT
Team Vorarlberg Santic, AUT
Tirol KTM Cycling Team, AUT
Vino – Astana Motors, AST
Wibatech Merx 7R, POL

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Entscheidung über Toursieg fällt am Kitzbüheler Horn

Die Österreich Rundfahrt, Österreichs größtes Radsportevent, führt bei der 71. Auflage über einen Prolog und sechs Etappen durch die fünf Bundesländer Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Salzburg und Tirol. Die Tourentscheidung wird in diesem Jahr am letzten Tag am Kitzbüheler Horn erwartet.
Nach der 70. Jubiläumstour im Vorjahr mit gleich sechs Bergankünften zeigten sich die Streckenplaner der 71. Auflage gnädiger mit den Radprofis. „Die diesjährige Strecke ist nicht so berglastig wie im Vorjahr, aber sicher nicht zu unterschätzen! Wir werden heuer wunderschöne Gegenden Österreichs präsentieren, wobei vor allem die Finaltage alles von den Radprofis abverlangen werden“, eröffnet Tourdirektor Franz Steinberger. Insgesamt stehen 876,5 Kilometer mit 16.322 Höhenmetern auf dem Programm. Die Tour 2019 ist damit die kürzeste in der 71-jährigen Geschichte!
20 Teams mit je sieben Fahrern werden die 71. Österreich Rundfahrt bestreiten. Neben WorldTeams, wie dem polnischen Team CCC um Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl, starten auch Professional Continental Teams um die Mannschaft Israel Cycling Academy des Vorjahressiegers Ben Hermans. Auch alle sechs heimischen Continental Teams (Hrinkow Advarics Cycleang, Maloja Pushbikers, Sport.Land.Niederösterreich Selle SMP – St. Rich, Team Felbermayr Simplon Wels, Team Vorarlberg Santic und Tirol KTM Cycling Team ) teilnehmen.
Der Führende trägt wieder Rot
Im Vorjahr zierte zum ersten Mal das rote Flyeralarm-Führungstrikot den Gesamtführenden. „Es freut mich sehr, dass Flyeralarm heuer wieder das Jersey des Leaders repräsentiert. Neben dem „Mautner Markhof“-Sprint- und dem „Wiesbauer“-Bergtrikot tritt auch Gebrüder Weiss wieder als Sponsor für den besten Österreicher, der orange trägt, auf“, erläutert Franz Steinberger. Erstmals in der Tourgeschichte tritt Ex-Profi und Organisator Martin Fischerlehner als Trikot-Ausrüster mit seiner Marke „Mach1“ in Erscheinung. Seine erste Rundfahrt als neuer ÖRV-Präsident bestreitet heuer auch der langjährige Toursprecher Harald J. Mayer. Im Zuge der Streckenpräsentation skizzierte er die drei Säulen, auf denen er seine künftigen Arbeiten als Präsident stützen wird. „Die Spitzenveranstaltung Österreich Rundfahrt werden wir auch künftig entsprechend absichern und weiter ausbauen. Darüber hinaus ist es mir und meinem Team auch ein Anliegen, unsere Aktivitäten im Breitensport verstärkt zu forcieren.“
Die Österreich Rundfahrt startet in Oberösterreich
„Es ist eine besondere Auszeichnung für das Sportland Oberösterreich, dass die traditionsreiche Österreich Rundfahrt auch wieder bei uns Station macht. War in den beiden vergangenen Jahren Wels der Zielort der Rundfahrt, so startet die Tour heuer mit einem Prolog in Wels. Darauf folgt die 1. Etappe als reine Oberösterreich-Etappe mit Start in Grieskirchen und der Weiterführung durch das Mühlviertel nach Freistadt. Wir drücken natürlich den oberösterreichischen Radteams und den oberösterreichischen Fahrern in den anderen Teams die Daumen, dass sie vorne mitmischen können. Darüber hinaus bringen Sport-Großveranstaltungen, wie die Österreich Rundfahrt, einen hohen Werbewert für den Standort Oberösterreich und haben zudem eine große wirtschaftliche Bedeutung für die jeweilige Region, insbesondere für Hotellerie und Gastronomie, aber auch den Handel. Zudem tragen publikumswirksame Sportereignisse, wie die Österreich Rundfahrt, auch dazu bei, die Radsport-Begeisterung im Land weiter zu stärken. Damit werden auch die Bemühungen Oberösterreichs unterstützt, sich als führendes Radtourismus-Land zu positionieren“, unterstreicht Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner.

Die Etappen von Wels bis Kitzbühel
Zum 21. Mal in der Rundfahrtsgeschichte wird die Tour mit einem Prolog eröffnet. Mit normalen Straßenrädern geht es am 6. Juli 2019 im radsportbegeisterten Wels um 12:00 Uhr am Minoritenplatz los. Auf einer 2,5 Kilometer langen, flachen Schleife mit dem Ziel in der Fußgängerzone am Stadtplatz wird sich zeigen, wer beim Auftakt die schnellsten Beine hat. Auf der 1. Etappe am nächsten Tag startet die Tour in Grieskirchen im Rahmen des 24h-Marathons und führt durch das anspruchsvolle Mühlviertel über 138,8 Kilometer nach Freistadt, wo noch drei Zieldurchfahrten auf die Profis und die Zuschauer warten. Die 2. Etappe am Montag (8. Juli) läuft von Zwettl im Waldviertel nach Wiener Neustadt, heuer Schauplatz der NÖ Landesausstellung. Mit 176,9 Kilometern ist es auch die längste Etappe der Tour 2019.

Der erste richtig harte Schlagabtausch um den Toursieg wird am Dienstag, 9. Juli 2019, erwartet: Die 3. Etappe startet in Hermann Pernsteiners Heimatstadt Kirchschlag und verläuft über 176,2 Kilometer und schwere 3.752 Höhenmeter durch die Bucklige Welt und die vielen Anstiege in der Obersteiermark. Das Ziel in Frohnleiten, das wie Kirchschlag erstmals Etappenort ist, liegt direkt am Hauptplatz. Zeit zum Durchschnaufen haben die Radprofis nicht, denn schon die 4. Etappe am 10. Juli bietet mit dem Fuscher Törl am Großglockner die erste Bergankunft. Nach dem Start am Stadtplatz in Radstadt geht es über den Dientner Sattel über die Mautstation Ferleiten zum über 13 Kilometer langen Anstieg zum Fuscher Törl, wo auch der Glocknerkönig gekürt wird. Mit 103,5 Kilometer ist die Glockneretappe die kürzeste, aber eine sehr knackige. Übrigens, der Großglockner steht heuer zum 65. Mal im Programm der Rundfahrt!
Ab dem vorletzten Tag der Tour steht alles im Zeichen der Gamsstadt Kitzbühel, heuer zum 20. Mal Etappenort. Nach dem Start der 5. Etappe in Bruck an der Glocknerstraße verläuft die Strecke über die Bergwertung Gerlos und die Sprintwertung Brixlegg nach Kitzbühel, wo ab 15:00 Uhr vor dem Hotel Schwarzer Adler die Entscheidung um den Etappensieg fällt. Die finale Entscheidung im Kampf um das Rote Führungstrikot steht dann am Freitag, den 12. Juli 2019, auf dem Programm: Nach dem Start um 11:00 Uhr in der Kitzbüheler Vorderstadt verläuft die Finaletappe über eine kurze und zwei längere Runden jeweils mit Durchfahrten durch Kitzbühel, ehe am Kitzbüheler Horn beim Alpenhaus der Rundfahrtssieger 2019 gekürt wird! Auf die Profis wartet auf einem der schwersten Radberge Europas eine Länge von 7,5 Kilometern und eine Maximalsteigung von 22,3 Prozent!
Zoidl und Rabitsch mit den besten Karten?
In der 71-jährigen Geschichte der Österreich Rundfahrt konnten die Radfans 34 rot-weiß-rote Gesamtsieger bejubeln. In diesem Jahr wollten Riccardo Zoidl vom WorldTeam CCC sowie Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels) ein Wörtchen mitreden. Zoidl, der Toursieger von 2013, kommt als Kapitän zur Tour und ihm liegt das Kitzbüheler Horn! „Ich habe das OK vom Team bekommen, mich speziell auf die Rundfahrt vorzubereiten. Die Strecke gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass mir das Double gelingt“, sagt der Oberösterreicher. Die Teams stellen erst ihre Fahrer auf, doch bis dato ist bekannt, dass auch der belgische Vorjahressieger Ben Hermans sowie Dayer Quintana, Bruder des Grand Tours-Siegers Nairo, die Tour fahren. Der kolumbianische Kletterspezialist Quintana hat sehr gute Erinnerungen an das Kitzbüheler Horn, holte er sich doch 2014 den Etappensieg beim Alpenhaus!
Brändle und Schönberger gehen auf Etappenjagd
In Bezug auf Etappenerfolge wollen vor allem zwei österreichische Radprofis aufzeigen: Matthias Brändle (Israel Cycling Academy) und Sebastian Schönberger (Neri Sottoli – Selle Italia – KTM). Schönberger verblüfft in dieser Saison mit einer sehr kämpferischen Fahrweise und der Vorarlberger Matthias Brändle hat es vor allem auf eines abgesehen: „Es freut mich sehr, dass ich nach vielen Jahren heuer wieder die Ö-Tour fahren werde. Mit Ben Hermans haben wir den Vorjahressieger dabei und wir wollen um den Gesamtsieg mitfighten. Für mich ist die Österreich Rundfahrt eines der Highlights des Jahres. Ich werde top-vorbereitet an den Start gehen“, sagt der vierfache Zeitfahrmeister und Etappenzweite beim Giro d’Italia 2016 Matthias Brändle. Das Ziel des Zeitfahrspezialisten ist natürlich der Prolog: „Dort will ich mir erstmals in meiner Karriere das Rote Führungstrikot holen!“
Live-Stream und „Tour TV“ von der 71. Österreich Rundfahrt
Wie im Vorjahr produziert auch heuer wieder Alpentour.TV einen Live-Stream von allen Etappen. Zudem fertigt PILGERfilm ein tägliches Magazin für TV-Sationen, wie den ORF, an. Der Live-Stream läuft an allen Tagen auf der Rundfahrtshomepage www.oesterreich-rundfahrt.at sowie auf Alpentour TV sowie im Fernsehen auf UPC & A1. Neben den Live-Berichten vom Renngeschehen werden auch immer wieder Live-Einstiege mit interessanten Gesprächspartnern angeboten. Zudem gibt es das tägliche Magazin „Guten Morgen Rundfahrt“. Als Moderatoren fungieren Michaela Mayer, Sophie Hochhauser sowie Stefan Steinacher, die Live-Streams kommentieren Michael Nussbaumer und Sebastian Naier. Die Gesamtleitung hat Martin Böckle inne: „Wir übertragen die letzten beiden Stunden jeder Etappe live. Im Vorjahr produzierten wir erstmals alle Etappen live und wir werden unser Angebot heuer für die Radfans an den Endgeräten weiter steigern.“ Der Live-Ticker auf der Rundfahrtshomepage wird in Kooperation mit radsport-news.at umgesetzt.

Etappen der 71. Österreich Rundfahrt:
6. Juli/Prolog: Wels, EZF, 2,5km
7. Juli/1. Etappe: Grieskirchen – Freistadt, 138,8 km, 2.147 hm
8. Juli/2. Etappe: Zwettl – Wiener Neustadt, 176,9 km, 2.291 hm
9. Juli/3. Etappe: Kirchschlag – Frohnleiten, 176,2 km, 3.752 hm
10. Juli/4. Etappe: Radstadt – Fuscher Törl, 103,5 km, 3.293 hm
11. Juli/5. Etappe: Bruck and der Glocknerstraße – Kitzbühel, 161,9 km, 2.619 hm
12. Juli/6. Etappe: Kitzbühel – Kitzbüheler Horn, 116,7 km, 2.215 hm

Gesamtkilometer: 876,5 Kilometer
Gesamthöhenmeter: 16.322 Höhenmeter
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Schönberger mit Etappensieger Quintana und Visconti bei der Ö-Tour!

Am kommenden Freitag wird in Linz um 12:30 Uhr die Strecke der 71. Österreich Rundfahrt vorgestellt. Ein Österreicher mit Top-Chancen auf Spitzenergebnisse fiebert der Präsentation entgegen: Sebastian Schönberger, der selbst bei der Pressekonferenz in Linz anwesend sein wird. Er bringt mit Dayer Quintana und Giovanni Visconti vom Team Neri Sottoli – Selle Italia – KTM klingende Namen mit zur Tour.

Der 24-jährige Sebastian Schönberger bestreitet sein zweites Profijahr in der italienischen Professional Continental Mannschaft Neri Sottoli – Selle Italia – KTM. In dieser Saison schaffte der Oberösterreicher aus dem Innviertel auf internationaler Ebene den Durchbruch: Es gab kaum ein Rennen, wo er sich nicht von seiner kämpferischen Art und Weise zeigte. Als Lohn für eine tolle Saison holte er bei der Türkei-Rundfahrt, die zur WorldTour zählt, einen ausgezeichneten 15. Platz in der Gesamtwertung!

Sebastian Schönberger bei Eschborn-Frankfurt 2019
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Schönberger: „Quintana mein Favorit“
„Die Saison verläuft für mich wirklich sehr gut. Es freut mich sehr, dass mich mein Team auch für die Österreich Rundfahrt aufgestellt hat. Mein Fokus in der Heimat gilt Etappenergebnissen. Für das Gesamtklassement haben wir ja Dayer Quintana im Team. Der Bruder von Nairo kennt die Rundfahrt sehr gut, er hat ja bereits 2014 die Etappe auf das Kitzbüheler Horn gewonnen. Der Berg liegt ihm und er freut sich schon sehr auf das Tourfinale am Horn!“ Nach dem Gesamtsieg bei der Tour de San Luis im Jahr 2016 ist Dayer Quintana bei der Österreich Rundfahrt von 6. bis 12. Juli auf seinen zweiten Rundfahrtssieg aus. Dass er sich in sehr guter Form befindet, zeigte er mit einem siebenten Gesamtplatz beim Giro di Sicilia Anfang April.

Etappenjäger Visconti bei der Ö-Tour
Nach zwei Jahren im WorldTeam Bahrain-Merida wechselte der 36-jährige Italiener Giovanni Visconti vor dieser Saison zur italienischen Spitzenmannschaft Neri Sottoli. Visconti wurde im Laufe seiner Karriere drei Mal italienischer Straßenmeister, er holte sich die Gesamtwertung der UCI Europe Tour und ist seines Zeichens zweifacher Etappensieger und einmal Bergpreissieger des Giro d’Italia. Seinen Erfolgshunger auf Österreichs Straßen stillte er auch im Vorjahr, als er nicht weniger als drei Sprintsiege bei der 70. Jubiläumstour feierte!
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Riccardo Zoidl will 2. Rundfahrtssieg!

WorldTour-Profi Riccardo Zoidl bestreitet die 71. Österreich Rundfahrt! Sein polnisches CCC Team hat die Teilnahme bestätigt und stellt den Tour-Sieger von 2013 als Kapitän auf! Und 29Jahre nach der letzten Station in Radstadt gastiert die Ö-Tour heuer erneut im SalzburgerLand.

Nachdem der zweifache Staatsmeister Riccardo Zoidl nach drei Jahren beim WorldTeam Trek und zwei beim Team Felbermayr Simplon Wels verbracht hat, schaffte er vor dieser Saison wieder den Sprung in die höchste Liga im Radsport. Der 31-jährige Oberösterreicher unterschrieb bei CCC, das als erste WorldTour-Mannschaft den Start an der 71. Österreich Rundfahrt bestätigte. „Ich fahre nicht den Giro d’Italia, bestreite stattdessen die Kalifornien-Rundfahrt. Danach habe ich das OK vom Team bekommen, um mich gezielt auf die Österreich Rundfahrt vorzubereiten“, sagt Zoidl, der seine Ambitionen für die Rundfahrt klar nennt: „Wenn man einmal die Rundfahrt gewonnen hat, zählt man immer zu den Favoriten. Die Streckenführung, die ich bisher kenne, gefällt mir sehr. Vor allem, dass das Kitzbüheler Horn nicht am zweiten oder dritten Tag, sondern am letzten auf dem Programm steht. Mein Ziel ist klar mein zweiter Rundfahrtssieg!“
Ski-Metropole Radstadt wieder Etappenort
In der langen Geschichte der Österreich Rundfahrt war Radstadt bisher zwei Mal Etappenort. Im Jahr 1989 gewann der deutsche Jens Heppner, Tour de France-Etappensieger und Träger des Maglia Rosa beim Giro d’Italia, den Sprint in Radstadt und ein Jahr später triumphierte bei der 42. Ö-Tour der Tscheche Ludek Styks im Sprint eines Führungsduos. „Wir freuen uns sehr, dass die radbegeisterte Stadt Radstadt nach so vielen Jahren wieder im Tourplan steht. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir mit dieser 4. Etappe am 10. Juli 2019 quer durch das SalzburgerLand fahren“, sagt Tourdirektor Franz Steinberger. Das Etappenziel der 4. Etappe wird im Zuge der Tourpräsentation, die am 10. Mai 2019 in Linz stattfindet, bekannt gegeben.
Radstadt freut sich auf die Ö-Tour
Mit einem gebührenden Empfang der Österreich Rundfahrt in Radstadt rechnet Bürgermeister Christian Pewny: „Es freut mich als Bürgermeister sehr, neben dem Amadé Radmarathon am 26. Mai 2019 jetzt auch die Österreich Rundfahrt, Österreichs größte Radsportveranstaltung, in Radstadt begrüßen zu dürfen. Die Österreich Rundfahrt hat einen sehr großen Wert für den Radtourismus in Radstadt und das Salzburger Ennstal. Für unseren Ort ist der Besuch von nationalen und internationalen Radrennprofis eine große Ehre und wir freuen uns auf ein spannendes, unfallfreies Rennen und hoffen auf viele sportbegeisterte Zuschauer.“ Tourismuschef Peter Krismer bedankt sich für die Unterstützung der Salzburger Land Tourismus: „Erst diese Kooperation hat Radstadt als Etappenort ermöglicht. Für uns ist es eine tolle Möglichkeit, unseren Namen als Rad-Stadt noch besser bekannt zu machen. Seit über 25 Jahren sind wir Start- und Zielort des Amadé Radmarathons. Zudem sind wir auch idealer Ausgangspunkt für den Ennsradweg und mit dem Stoneman Taurista können wir seit kurzem auch ein sehr attraktives Bike-Erlebnis anbieten.“
Es geht in die Heimat eines Idols
German Bauregger gilt in der Sportwelt als Vater viele Erfolge. Er ist einer der großen Idealisten in Sachen Sport. Seit 1958 ist er Mitglied des Skiclubs Radstadt und war in seiner über 50-jährigen Tätigkeit als Trainer der Baumeister vieler großer Erfolge von vielen jungen Talenten. Roswitha Steiner, Andi Schifferer und Hannes Reichelt sind durch seine Schule gegangen, um nur einige Namen zu nennen. „Auch dem Radsport ist Bauregger seit jeher eng verbunden. Er war 1989 und 1990 bei den beiden Etappenzielen in Radstadt organisatorisch verantwortlich“, sagt Steinberger.
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Steirische Ö-Tour-Premiere in Frohnleiten

Das steirische Frohnleiten feiert heuer bei der 71. Österreich Rundfahrt eine Premiere. Zum ersten Mal ist die Stadt nördlich von Graz Etappenziel der Ö-Tour. Die 3. Etappe führt am 9. Juli 2019 von Kirchschlag in Niederösterreich über 178 schwere Kilometer nach Frohnleiten.

„Diese Etappe hat es wirklich in sich, es ist sicher eine der schwersten Tagesabschnitte der diesjährigen Österreich Rundfahrt“, eröffnet Tourdirektor Franz Steinberger. Einer, der es wissen muss, ist der Steirer Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels), der im Laufe seiner Karriere bisher drei Mal die Oberösterreich Rundfahrt gewann sowie im Vorjahr die Rhone-Alpes Isere Tour: „Wir haben uns die Etappe schon angesehen. Mit über 3.000 Höhenmetern auf 178 Kilometern und vielen knackigen Anstiegen ist sie für mich die Königsetappe der Rundfahrt 2019.“
Nach einem Prolog am 6. Juli und zwei Etappen in Ober- und Niederösterreich startet die dritte Etappe in Hermann Pernsteiners Heimatstadt Kirchschlag in der Buckligen Welt. Von dort verläuft die Strecke durch die Bucklige Welt über Kirchberg am Wechsel bis Gloggnitz und über den Semmering in die Steiermark. Durch das Mürztal geht es weiter nach Allerheiligen über den Eibeggsattel in der Obersteiermark. Stetig bergauf geht es in weiterer Folge hinauf zur Teichalm, ehe es Richtung Frohnleiten ins Ziel bergab führt.
Radfest in Frohnleiten
Frohnleiten, eine Stadt mit über 6.600 Einwohnern, ist bestens gerüstet für die Ö-Tour-Premiere. TVB-Vorsitzender Wolfgang Kasic verspricht ein großes Radfest: „Wir werden den malerischen Hauptplatz zu einem Radlerfest umfunktionieren. Die Gäste erwartet neben Spitzensport auch viel Musik und Gastronomie. Die Österreich Rundfahrt bildet den Höhepunkt unserer touristischen Aktivitäten zum Thema Radfahren. Frohnleiten liegt direkt am Murradweg R2 und wir sind Teil der Tour de Mur.“ Auch Bürgermeister Mag. Johannes Wagner freut sich auf die Österreich Rundfahrt: „Dass Frohnleiten als Etappenziel der größten heimischen Radsportveranstaltung ausgewählt wurde, zeigt uns, dass unsere Bemühungen in diesem Segment Früchte tragen. Der Radtourismus ist für uns aus der Sicht der Wertschöpfung ein sehr wichtiger Bestandteil.“
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Sportland NÖ drückt Ö-Tour Stempel auf

Die 71. Österreich Rundfahrt läuft in diesem Jahr von 6. bis 12. Juli. Am dritten Tag gastiert die Rundfahrt im Sportland Niederösterreich, die Radprofis fahren von Zwettl nach Wiener Neustadt, wo heuer die NÖ Landesausstellung stattfindet. Am darauffolgenden Tag startet die dritte Etappe in Hermann Pernsteiners Heimat Kirchschlag.
Die Österreich Rundfahrt ist heuer gleich eineinhalb Tage zu Gast im größten Bundesland Österreichs. Die zweite Etappe – nach einem Prolog und einer Etappe – wird am 8. Juli 2019 in Zwettl im Waldviertel gestartet und endet nach 177 Kilometern und etwas mehr als 2.200 Höhenmetern in Wiener Neustadt. Dort findet heuer von 30. März bis 10. November die NÖ Landesausstellung „Welt in Bewegung!“ statt. „Die Rundfahrt ist auch immer in Bewegung, schließlich bewegen wir täglich viele Tonnen Material quer durch Österreich. Deshalb passt das Motto „Mobilität“ der Landesausstellung auch perfekt zu uns“, freut sich Tourdirektor Franz Steinberger.
Zwettl feiert heuer eine Premiere, denn zum ersten Mal ist die Stadtgemeinde, die zu den flächenmäßig größten Gemeinden Österreichs zählt, Etappenort der Rundfahrt. Durch das malerische Waldviertel verläuft die zweite Etappe Richtung Donau nach Weißenkirchen über Dürnstein nach Stein, wo die Donaubrücke überquert wird. Nach Herzogenburg, Pottenbrunn und Böheimkirchen verläuft der Tagesabschnitt bis Berndorf in das Triestingtal. Danach folgt durch den Wienerwald eine bergige Passage, ehe es flach bis ins Etappenziel nach Wiener Neustadt geht.
Gute rot-weiß-rote Erinnerungen an Wiener Neustadt
Wiener Neustadt, die Metropole im Industrieviertel und nach St. Pölten zweitgrößte Stadt in Niederösterreich, ist heuer zum dritten Mal Etappenort der Tour. „Zweimal war Wiener Neustadt bereits im Streckenplan und an diese Jahre erinnern wir uns mit großer Freude zurück: 1994 feierte unser Team-Koordinator Harald Morscher seinen Rundfahrtssieg und 2008 dann noch ORF-Experte Thomas Rohregger“, sagt Steinberger.
Große Radsport-Euphorie in NÖ
„Es freut mich, dass die diesjährige Österreich Rundfahrt wieder in Niederösterreich zu Gast ist und es dabei vom Herzen des Waldviertels bis nach Wiener Neustadt, dem Ort der diesjährigen Landesausstellung geht. Die Euphorie für den Radsport in Niederösterreich ist riesig und dementsprechend bin ich auch überzeugt, dass die NÖ-Etappe wieder ein Highlight der Rundfahrt darstellen wird“, Dr. Petra Bohuslav Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Sport. Auch Mag. Klaus Schneeberger, Bürgermeister von Wiener Neustadt, freut sich über den Besuch der Ö-Tour in seiner Stadt: „Dank der NÖ Landesausstellung ist unsere Stadt in diesem Jahr Gastgeberin für hunderttausende Besucherinnen und Besucher, und damit das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum Niederösterreichs. Mit der Österreich Rundfahrt kommt nun auch noch die sportliche Komponente hinzu. Durch das Motto der Landesausstellung, ‚Welt in Bewegung‘, passt dies natürlich ganz hervorragend zusammen. Ich freue mich auf den Zieleinlauf vor der stimmungsvollen Kulisse der Theresianischen Militärakademie.“
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Comeback der Österreich Rundfahrt in Grieskirchen

Die Grieskirchner und die gesamte Urlaubsregion Vitalwelt freuen sich über den erneuten Besuch der Österreich Rundfahrt! Nachdem Grieskirchen mit einer grossartigen Stimmung 2015 erstmalig Etappenort der Ö-Tour war, gibt sich die internationale Radsportelite auch heuer wieder ein Stell-dich-ein. Tausende Besucher jubelten 2015 dem Sieger Robert Tanner zu, heuer erfolgt der Start der 2. Etappe am 7. Juli in Grieskirchen.

Einer der beliebtesten 6/24h-Radmarathons in Österreich trifft auf die Österreich Rundfahrt! „Das Konzept, den Breitensport mit dem Spitzensport zu verbinden, können wir neben der Kitzbüheler Horn Bike Attack am Schlusstag der Tour auch in Grieskirchen umsetzen. Der Marathon, organisiert vom örtlichen Radclub Grieskirchen, passt perfekt zum Spitzensport der Ö-Tour. Es ist eine ideale Symbiose für uns und wir werden die logistischen Aufwand gemeinsam gut meistern“, freut sich Rundfahrtsdirektor Franz Steinberger.
Die Radsportbegeisterung in der Region ist enorm. Beim Marathon, der am 6. und 7. Juli stattfindet, starten alleine 1.300 Radsportler. Sie kommen samt Anhang in ihren Wohnwägen und Zelten und werden für eine großartige Stimmung im Stadtzentrum und entlang der Strecke sorgen. „2015 schon gab es die Rückmeldung der Profi-Sportler, dass die Stimmung mit jener am Kitzbühler Horn vergleichbar war und tausende fanatische Fans die Fahrer vorantrieben“, freut sich Bürgermeisterin Maria Pachner auf das erneute Radspektakel.
Die zweite Etappe der Österreich Rundfahrt wird nach der Zielankunft des 24h-Bewerbes am Sonntag (7. Juli) um 13:00 Uhr im Stadtzentrum von Grieskirchen gestartet. Die Etappe verläuft entlang der Radmarathon-Strecke und passiert in weiterer Folge auch den Kurort Bad Schallerbach mit der Eurotherme, wo eine „Mautner Markhof“-Sprintwertung ausgetragen wird.
Neuer Bierpartner Brauerei Grieskirchen
Auch der Brauerei Grieskirchen ist heuer erstmals an Bord der Österreich Rundfahrt! Als Getränkepartner der gesamten Tour sorgt sie dafür, dass ein köstliches Stück Grieskirchen die gesamte Rundfahrt begleitet und für wohltuende Erfrischung sorgt. „Ich finde es toll, dass die Rundfahrt wieder in die radbegeisterte Stadt Grieskirchen kommt. Und natürlich freue ich mich darüber, dass wir als regionale Privatbrauerei nicht nur den traditionellen 24h-Radmarathon, sondern auch die Fans der Ö-Tour in ganz Österreich mit unserem köstlichen Grieskirchner Bier beliefern dürfen“, beschreibt Herr Mautner Markhof, Eigentümer von Grieskirchner Bier.
Die Urlaubsregion Vitalwelt, die neben dem Zugpferd der Eurotherme auch viele abwechslungsreiche Radtouren in der Region anbietet, und die lokale Raiffeisenbank als Hauptsponsor des Radmarathons waren neben der Stadt Grieskirchen wesentliche Partner, um die Österreich Rundfahrt in die Region zu holen. Mit Grieskirchen freuen sich auch Josef Benetseder, der Sportliche Leiter des Hrinkow-Teams, und Fabian Steininger, Newcomer im Team Felbermayr Simplon Wels. „Ich war 2015 selbst in Grieskirchen dabei und wünsche den jungen Rennfahrern, allen voran Fabian, dass sie auch heuer wieder so einen sensationellen Empfang in Grieskirchen haben werden“, ergänzt Benetseder.

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Pernsteiner wird Ö-Tour-Etappe gewidmet

Am 6. Juli startet die 71. Auflage der Österreich Rundfahrt. In diesem Jahr spielt das Aushängeschild Hermann Pernsteiner, der im Vorjahr Gesamtzweiter wurde, eine tragende Rolle: Ihm Zu Ehren ist sein Heimatort Kirchschlag Etappenort!
Im Vorjahr hat WorldTourProfi Hermann Pernsteiner den Durchbruch im internationalen Radsport geschafft. Nach seinem Sieg beim GP Lugano in der Schweiz musste er sich bei der Jubiläumstour nur dem Belgier Ben Hermans um 18 Sekunden geschlagen gegeben. „Hermann hat gekämpft wie ein Löwe. Auf der vorletzten Etappe zog er sich nach einem Sturz Verletzungen an den Fingern und im Schulterbereich zu. Er hat die Zähne zusammengebissen und sich bis ins Tourfinale nach Wels gekämpft“, zollt ihm Tourdirektor Franz Steinberger Respekt.
Kirchschlag als attraktiver Startort
Unmittelbar nach der letztjährigen Tour begannen Gespräche mit der Stadtgemeinde Kirchschlag in der Buckligen Welt. Auch sein Vater war involviert und bald war klar: Kirchschlag wird erstmals in der Tourgeschichte Etappenort! „Hermanns Vater wirkt auch als Berater mit und gemeinsam stellen wir jetzt alles auf die Beine“, ergänzt Steinberger. Vizebürgermeister Karl Kager, selbst begeisterter Biker: „Kirchschlag hat Erfahrung mit der Ausrichtung von Radrennen und wird ein sympathischer und attraktiver Startort!“ Hermann selbst freut sich natürlich auf sein Heimspiel: „Die Vorfreude darauf ist riesig! Ich hoffe, dass mein Team auch startet. Auf alle Fälle wird es ein absolutes sportliches Highlight für meine Heimatgemeinde! Die Etappe ist richtig schwer, vor allem haben es die steirischen Anstiege am Ende des Tages in sich.“
Von Niederösterreich in die Steiermark
Der Start der 4. Etappe fällt am Dienstag, den 9. Juli 2019, voraussichtlich um 11:00 Uhr am Hauptplatz. Der anspruchsvolle Tagesabschnitt verläuft durch die Bucklige Welt bis nach Kirchberg am Wechsel. Weiter geht es über Schlagl, Gloggnitz und über den Semmering in die Steiermark. „Wir erwarten eine sehr schöne, aber mit 178 Kilometern und rund 3.000 Höhenmetern auch eine schwere Etappe“, schließt Franz Steinberger.
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Ö-Tour-Showdown in Kitzbühel

Die legendärste Sportstadt der Alpen und die Österreich Rundfahrt (6.-12. Juli 2019) feiern heuer ein gemeinsames Jubiläum! Bereits zum 20. Mal ist Kitzbühel mit dem Kitzbüheler Horn Etappenort in der 71-jährigen Geschichte der größten Radsportveranstaltung Österreichs. Grund genug für eine sportliche Feier der besonderen Art, denn die Tour wird heuer in der Stadt am Fuße des Hahnenkamms und Kitzbüheler Horns entschieden!
In den vergangenen 19 Jahren war das Kitzbüheler Horn in ununterbrochener Reihenfolge Etappenziel der Österreich Rundfahrt. Für dieses Jahr haben sich Bürgermeister Klaus Winkler und Tourdirektor Franz Steinberger anlässlich des 20-jährigen Jubiläums etwas ganz besonderes einfallen lassen: Die vorletzte Etappe endet am 11. Juli in Kitzbühel (Jochbergstraße gleich beim Hotel „Schwarzer Adler“) und die Finaletappe führt nach dem Start in der Vorderstadt über zwei kurze und eine längere Runden wieder auf das Kitzbüheler Horn. Am gleichen Tag, dem 12. Juli, findet auch vor dem Rennen der Profis die zweite Auflage des Jedermannrennens „Kitzbüheler Horn Bike Attack“ statt.
Kitzbühel total bei der Ö-Tour
„Zwei Tage Österreich Rundfahrt am Ende der Tour in der legendärsten Sportstadt der Alpen, das gab es noch nie“, freut sich Bürgermeister Dr. Klaus Winkler. Neben zwei Etappenzielen in der Gamsstadt können sich auch Hobbyfahrer bei der Bike Attack am Kitzbüheler Horn, einem der schwersten Radberge Europas, gegeneinander messen. „Kitzbühel und die Österreich Rundfahrt gehören mittlerweile zusammen. Gemeinsam konnten wir in den letzten 19 Jahren viele Projekte umsetzen und wir sind maßgeblich daran beteiligt, dass aus dem Kitzbüheler Horn ein richtiger „Mythos-Berg“ wurde – vergleichbar mit Alpe d’Huez bei der Tour de France“, freut sich Tourdirektor Franz Steinberger.
Am Donnerstag, den 11. Juli, endet die sechste und vorletzte Etappe der diesjährigen Österreich Rundfahrt, von Osttirol über den Paß Thurn kommend, in der Jochbergstraße in Kitzbühel. Die letzte Etappe am Freitag, den 12. Juli, wird als Rundstreckenrennen ausgetragen: Über zwei kleinere Runden mit je 35 Kilometern und einer großen mit 70 Kilometern – wobei die Kitzbüheler Innenstadt einige Male passiert wird – fällt dann am Kitzbüheler Horn die Entscheidung um den Toursieg. Am Ende der Tour wartet noch die Kletterei hinauf zum Alpenhaus mit 7,5 Kilometern Streckenlänge und einer Maximalsteigung von 22,3 Prozent!
Gratis-Auffahrt aufs Horn
„Im Zuge der Abschlussetappe und unseres Jedermannrennens, der Kitzbüheler Horn Bike Attack, ist die Auffahrt für alle Gäste und Besucher am 12. Juli mit der Kitzbüheler Horn-Bahn wieder kostenlos“, sagt Steinberger. Und alle Hobbyfahrer können sich bereits ab jetzt auf der Homepage www.oesterreich-rundfahrt.at für die Bike Attack anmelden. Die Siegerehrung samt Tombola findet wieder im Rahmen der offiziellen Ö-Tour-Ehrung beim Alpenhaus Kitzbüheler Horn statt. „Für uns ist das heuer eine tolle Sache und wir erwarten mit einem großen Zuschaueransturm. Die letzte Etappe der Österreich Rundfahrt endete bisher noch nie am Kitzbüheler Horn, umso mehr freue ich mich auf diese Premiere“, sagt Alpenhaus-Inhaber Franz Reisch.
Übrigens, zwei klingende Namen im Hobbyradsport jubelten im Vorjahr über ihre Premierensiege bei der Bike Attack: Nadja Prieling gewann das 7,6 Kilometer lange Rennen mit Start in der Vorderstadt mit einer Fahrzeit von 41:57 Minuten. Bei den Herren dominierte der Deutsche Lucas Theis. Der Rosenheimer siegte mit einer Fabelzeit von 32:54 Minuten. Jetzt anmelden zur 2. Kitzbüheler Horn Bike Attack via oesterreich-rundfahrt.at.

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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