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Tour of Slovenia 2026

1. Etappe: Velenje – Rogaška Slatina – 141 Km

1 PITHIE Laurence NZL Red Bull-BORA-hansgrohe 03:14:10
2 MARIT Arne BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00

3 ZAMBANINI Edoardo ITA Bahrain Victorious 00:00
4 OLDANI Stefano ITA Caja Rural-Seguros RGA 00:00
5 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:00
6 NICOLAU Joel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:00
7 MASCIARELLI Lorenzo ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
8 FINKST Tilen SLO Solution Tech-NIPPO-Rali 00:00
9 BERASATEGI Xabier ESP Euskaltel-Euskadi 00:00
10 WENZEL Mats LUX Equipo Kern Pharma 00:00

Laurence Pithie vollendet perfektes Teamwork beim Slowenien-Auftakt
Für Red Bull – BORA – hansgrohe hätte die Tour of Slovenia kaum besser beginnen können: Laurence Pithie gewann die Auftaktetappe in Rogaška Slatina und setzte seine Siegesserie fort.
Vor genau einem Monat, am 17. Mai, platzte bei dem jungen Neuseeländer der Knoten. Mit seinem Triumph beim Radklassiker in Köln startete Pithie einen bemerkenswerten Lauf. Seitdem stand er jede Woche mindestens einmal ganz oben auf dem Podium – in Slowenien fügte er seiner Erfolgsbilanz nun den fünften Sieg hinzu.

Red Bull – BORA – hansgrohe kontrollierte das Rennen von Beginn an und hielt eine frühe Ausreißergruppe in Reichweite. An einer der Steigungen vor der Schlussrunde erhöhte das Team das Tempo und sorgte dafür, dass sich das Feld verkleinerte. Eine neue Gruppe mit rund 35 Fahrern setzte sich ab – darunter gleich sechs Profis von Red Bull – BORA – hansgrohe.

Im Finale zeigte die Mannschaft dann perfekte Teamarbeit. Nach starker Vorarbeit seiner Teamkollegen eröffnete Arne Marit den Sprint frühzeitig, mit Laurence Pithie direkt an seinem Hinterrad. Pithie zog auf den letzten Metern vorbei und sicherte sich souverän den Etappensieg, während Marit als Zweiter den Doppelerfolg für das Team perfekt machte.

„Das Team war heute unglaublich. Die Jungs haben alles perfekt für mich vorbereitet. Ben hat schon vom Start weg viel Arbeit übernommen, und dann hat Jan 30 Kilometer vor dem Ziel an der Steigung ein extrem hohes Tempo angeschlagen. Dadurch konnten wir viele der reinen Sprinter abhängen. Im Finale haben Cata, Giulio und Lipo das Tempo hochgehalten, und Arne hat den Sprint mit einem starken Antritt perfekt vorbereitet. Das war heute ein echter Teamsieg“
— Laurence Pithie

2. Etappe: Radlje ob Dravi – Ormož – 182 Km

1 RAJOVIC Dusan SRB Solution Tech-NIPPO-Rali 04:20:49
2 PITHIE Laurence NZL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
3 ARVANITOU Nikiforos GRE Team United Shipping 00:00
4 ZANONCELLO Enrico ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:00
5 BERASATEGI Xabier ESP Euskaltel-Euskadi 00:00
6 ZAMBANINI Edoardo ITA Bahrain Victorious 00:00
7 OLIVER Ben NZL Modern Adventure Pro Cycling 00:00
8 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:00
9 BUDZINSKI Marcin POL MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
10 OLDANI Stefano ITA Caja Rural-Seguros RGA 00:00

3. Etappe: Maribor – Celje – 134 Km

1 PITHIE Laurence NZL Red Bull-BORA-hansgrohe 03:27:20
2 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:00
3 OLDANI Stefano ITA Caja Rural-Seguros RGA 00:00
4 ZAMBANINI Edoardo ITA Bahrain Victorious 00:00
5 BERASATEGI Xabier ESP Euskaltel-Euskadi 00:00
6 OLIVER Ben NZL Modern Adventure Pro Cycling 00:00
7 DE LA CALLE Hugo ESP Burgos Burpellet BH 00:00
8 MASCIARELLI Lorenzo ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
9 WENZEL Mats LUX Equipo Kern Pharma 00:00
10 MARTINELLI Alessio ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:00

4. Etappe: Kranj – Kranjska Gora – 185 Km

1 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 04:40:29
2 PELLIZZARI Giulio ITA Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00

3 OMRZEL Jakob SLO Bahrain Victorious 01:26
4 DE LA CALLE Hugo ESP Burgos Burpellet BH 01:58
5 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 02:09
6 FANCELLU Alessandro ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 02:09
7 BERWICK Sebastian AUS Caja Rural-Seguros RGA 02:11
8 TOLIO Alex ITA Bardiani-CSF 7 Saber 02:40
9 NICOLAU Joel ESP Caja Rural-Seguros RGA 02:40
10 AGIRRE Jon ESP Euskaltel-Euskadi 02:43

Doppelerfolg für Red Bull – BORA – hansgrohe auf der Königsetappe
Florian Lipowitz feiert auf der Königsetappe der Slowenien-Rundfahrt seinen ersten Sieg seit zwei Jahren. Gemeinsam mit Giulio Pellizzari sorgte der Deutsche für einen Doppelerfolg von Red Bull – BORA – hansgrohe. Arm in Arm überquerten die beiden Teamkollegen die Ziellinie in Kranjska Gora.

Mit 184,7 Kilometern war die Etappe nicht nur die längste der Rundfahrt. Rund 3.500 Höhenmeter und Temperaturen von deutlich über 30 Grad machten den Tag zusätzlich zu einer großen Herausforderung. Red Bull – BORA – hansgrohe setzte dabei die erfolgreiche Taktik der vergangenen Tage fort: Das Team kontrollierte das Rennen von Beginn an und reduzierte mit hohem Tempo das Peloton Schritt für Schritt.

Die Vorentscheidung fiel am Vršič-Pass, der höchsten Passstraße Sloweniens. Über mehr als zwölf Kilometer führte der Anstieg bergauf. Florian Lipowitz und Giulio Pellizzari wurden von ihren Teamkollegen perfekt positioniert und erreichten die Passhöhe als Erste. Auf der technisch anspruchsvollen, von Kopfsteinpflaster-Passagen geprägten Abfahrt ins Ziel ging Lipowitz kein unnötiges Risiko ein. Nachdem Pellizzari wieder aufgeschlossen hatte, fuhr das Duo gemeinsam dem Tagessieg entgegen.

„Ich freue mich riesig über diesen Sieg. Es hat jetzt zwei Jahre gedauert. Besonders stolz macht mich die Art und Weise, wie wir hier als Mannschaft auftreten.“
„Ein großes Kompliment an das Team – heute haben alle einen herausragenden Job gemacht. Damit hatte ich etwas Druck, aber am Ende fühlte ich mich richtig gut. Am Anstieg sind wir unser Tempo gefahren, und dass Giulio dort noch bei mir war, war beeindruckend.“
— Florian Lipowitz
Für Red Bull – BORA – hansgrohe ist der Erfolg von Florian Lipowitz bereits der 25. Saisonsieg. Damit hat das deutsche WorldTeam seine Sieg-Ausbeute der vergangenen drei Jahre bereits zur Jahresmitte übertroffen.

5. Etappe: Litija – Novo mesto – 169 Km

1 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 04:03:16
2 PITHIE Laurence NZL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:24
3 FANCELLU Alessandro ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:24
4 NICOLAU Joel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:24
5 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:24
6 DE LA CALLE Hugo ESP Burgos Burpellet BH 00:24
7 BERWICK Sebastian AUS Caja Rural-Seguros RGA 00:24
8 TOLIO Alex ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:24

9 COVILI Luca ITA Bardiani-CSF 7 Saber 00:24
10 OMRZEL Jakob SLO Bahrain Victorious 00:24

Gesamtendwertung nach der 5. Etappe

1 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 19:45:44
2 PELLIZZARI Giulio ITA Red Bull-BORA-hansgrohe 00:42

3 OMRZEL Jakob SLO Bahrain Victorious 02:06
4 FANCELLU Alessandro ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 02:49
5 BERWICK Sebastian AUS Caja Rural-Seguros RGA 02:55
6 NICOLAU Joel ESP Caja Rural-Seguros RGA 02:57
7 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 03:21
8 TOLIO Alex ITA Bardiani-CSF 7 Saber 03:24
9 COVILI Luca ITA Bardiani-CSF 7 Saber 03:37
10 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 04:15

Florian Lipowitz gewinnt die Tour of Slovenia
Florian Lipowitz hat die Tour of Slovenia mit einem beeindruckenden Solosieg auf der Schlussetappe für sich entschieden.


Plomi Foto

Nach seinem Erfolg auf der Königsetappe gewann der 25-Jährige auch das Finale in Novo Mesto und sicherte Red Bull – BORA – hansgrohe damit den vierten Etappensieg bei der fünftägigen Rundfahrt.
Das war eine beeindruckende Woche für das gesamte Team.
Florian Lipowitz

Die Entscheidung um den Tages- und Gesamtsieg fiel auf den letzten zehn Kilometern. Am Schlussanstieg zur letzten Bergwertung des Tages setzte Lipowitz die entscheidende Attacke. Nachdem er die Bergwertung gewonnen hatte, nahm er allein Kurs auf das Ziel und baute seinen Vorsprung in einer kraftvollen Solofahrt kontinuierlich aus.

Dahinter kontrollierte zunächst Giulio Pellizzari die Verfolgergruppe und sicherte die Interessen von Red Bull – BORA – hansgrohe ab. In der Schlussphase schlossen auch Laurence Pithie und Mattia Cattaneo zur Gruppe auf.
Während Florian Lipowitz unter dem Jubel der slowenischen Fans seinem Gesamtsieg entgegenfuhr, gewann Laurence Pithie souverän den Sprint der Verfolger und komplettierte damit den starken Mannschaftsauftritt.
„Das war eine beeindruckende Woche für das gesamte Team. Einen weiteren Etappensieg zu holen und heute auch die Gesamtwertung zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes und zeigt, wie stark wir während der gesamten Rundfahrt aufgetreten sind. Ich freue mich sehr, die harte Arbeit des Teams in den vergangenen Tagen mit diesem Erfolg krönen zu können“, sagte Florian Lipowitz nach seinem Sieg.

Das ist eine wertvolle Vorbereitung auf die Herausforderungen, die uns im Juli erwarten.
Oli Cookson

Oli Cookson, Sportlicher Leiter von Red Bull – BORA – hansgrohe, ergänzte: „Die Tour of Slovenia war für uns ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Tour de France. Von außen mag es vielleicht einfach ausgesehen haben, aber tatsächlich war es eine sehr anspruchsvolle Woche. Das gesamte Team hat starke Leistungen gezeigt und jeder Fahrer hat Tag für Tag seinen Beitrag geleistet. Zudem konnten wir unter heißen Bedingungen Rennen fahren – das ist eine wertvolle Vorbereitung auf die Herausforderungen, die uns im Juli erwarten.“

Red Bull – BORA – hansgrohe verlässt Slowenien mit einer beeindruckenden Bilanz: Florian Lipowitz und Giulio Pellizzari belegten die Plätze eins und zwei der Gesamtwertung, dazu kamen vier Etappensiege sowie Erfolge in drei Sonderwertungen. Laurence Pithie gewann die Punktewertung, Florian Lipowitz sicherte sich die Bergwertung und auch die Teamwertung ging an Red Bull – BORA – hansgrohe.

Volta Comunitat Valenciana – 1. Etappe: Segorbe – Torreblanca – 160 Km


Plomi Foto

1 GIRMAY Biniam ERI NSN Cycling Team 03:25:41
2 MARIT Arne BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00

3 LONARDI Giovanni ITA Team Polti VisitMalta 00:00
4 BEVORT Carl-Frederik DEN Uno-X Mobility 00:00
5 VLASOV Aleksandr RUS Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
6 BRUTTOMESSO Alberto ITA Bahrain Victorious 00:00
7 NENCINI Tommaso ITA Solution Tech-NIPPO-Rali 00:00
8 RETEGI Mikel ESP Equipo Kern Pharma 00:00
9 VAN GESTEL Dries BEL Soudal Quick-Step 00:00
10 ALLENO Clément FRA Burgos Burpellet BH 00:00
11 TURNER Ben GBR INEOS Grenadiers 00:00
12 VACEK Mathias CZE Lidl-Trek 00:00
13 VERMEERSCH Florian BEL UAE Team Emirates-XRG 00:00
14 SHEFFIELD Magnus USA INEOS Grenadiers 00:00
15 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 00:00


Arne Marit (Plomi Foto)

Marit belohnt angriffslustige Teamleistung zum Valencia-Auftakt als Zweiter
Im Resultat steht ein zweiter Platz von Arne Marit, doch die 1. Etappe der Volta Comunitat Valenciana lieferte aus Sicht von Red Bull – BORA – hansgrohe noch viel mehr.

Nur um wenige Zentimeter hat Arne Marit seinen zweiten Sieg für Red Bull – BORA – hansgrohe im zweiten Rennen verpasst. Im Sprintfinale der 1. Etappe der Valencia-Rundfahrt, in das nur noch etwa die Hälfte des Pelotons gemeinsam ging, benötigte es schon eine gute Kameraperspektive um zu erkennen, das Biniam Girmay ein klein wenig eher den Zielstrich berührt und Arne auf Rang zwei verwies.

Ich wusste gar nicht, dass auch Kletterer ein Leadout fahren können.
Arne Marit

Der belgische Neuzugang zeigte sich dennoch zufrieden. „Ich kann zufrieden sein mit einem ersten und einem zweiten Platz gleich zu Saisonbeginn. Das ist gut für die Motivation und den Spirit im Team. Aber ich muss vor allem dem Team danken. Ich wusste gar nicht, dass auch Kletterer ein Leadout fahren können. Remco hat mich am Ende perfekt in Position gefahren. Und auch Emil hat sich auf dem Weg zu den letzten 500 Metern vors Ziel aufgeopfert. Natürlich hätte ich dem Team gerne einen weiteren Sieg geschenkt. Es war knapp. Aber auch ein Podium ist gut, so behalten wir das Momentum.“
Action am einzigen Anstieg
Doch schon lange bevor es auf die Zielgerade ging, sorgte Red Bull – BORA – hansgrohe für reichlich Rennaction. An der einzigen Bergwertung der 160 Kilometer langen Etappe von Segorbe nach Torreblanca, 34 Kilometer vor Ziel, zählte das Team vor allem mit Ben Zwiehoff zu den Aktivposten und war mitverantwortlich dafür, dass an diesem Kategorie-3-Anstieg das Feld komplett auseinanderfiel.

Lediglich 20 Fahrer befanden sich zwischenzeitlich in der ersten Gruppe – vier davon trugen das Trikot von Red Bull – BORA – hansgrohe. Das Team drückte aufs Tempo, weil in Joao Almeida einer Hauptkonkurrenten für die Gesamtwertung nicht mit dabei war. Andere Teams wollten die Situation hingegen nicht ausnutzen und hielten sich zurück. Nachdem Remco Evenepoel am ausstehenden Zwischensprint noch eine Bonussekunde sichern konnte, verzichteten aber auch Giovanni Aleotti und Aleksandr Vlasov auf weitere Kilometer im Wind. Taktikwechsel.

Starkes Pellizzari-Solo endet erst kurz vorm Ziel
Giulio Pellizzari setzte 18 Kilometer vor dem Ziel zum Solo an. Und obwohl ihm das im Finale topfebene Terrain überhaupt nicht entgegenkam, schaffte er es bis 1600 Meters vors Ziel, ehe er vom nun wieder größer gewordenen Feld eingeholt wurde.

„Ich habe es einfach versucht und bin darüber auch froh. Ich habe alles gegeben. Es war aber klar, dass es für mich allein in der Ebene schwierig werden würde. Als Team haben wir aber super zusammengearbeitet. Remco hat eine Bonussekunde geholt, das war heute Morgen im Bus das Ziel gewesen. Und auch Arnes Zweiter Platz ist gut. Ich glaube, wir hätten nach der Leistung heute sogar mehr verdient.“

Zu den vielen Profis, die kurz nach dem Start des Pellizzari-Solos zurückkehrten, zählte auch Arne, der dann noch für einen runden Abschluss sorgte. Auch Aleks hatte noch Kraft, sich in den Sprint einzumischen und beendete diesen ereignisreichen Tag als 5er.

Arne Marit wechselt zu Red Bull – BORA – hansgrohe


Plomi Foto

Red Bull – BORA – hansgrohe schließt die Kaderplanung für 2026 ab und geht mit dem Maximum von 30 Fahrern in die neue Saison. Letzter Neuzugang ist Arne Marit. Der Belgier verstärkt die Gruppe der Sprint- und Eintages-Spezialisten.

Pünktlich zum Start des ersten Trainingslagers der neuen Saison ist der 30. Platz im Team vergeben: Arne Marit wechselt zum deutschen UCI WorldTeam. Der 26-Jährige gilt als endschneller Fahrer, der seine Stärken insbesondere in Massensprints und Eintagesrennen ausspielt. Zudem überzeugt Marit mit beeindruckender Konstanz über das gesamte Rennjahr hinweg – vom Januar bis Oktober, von der ersten bis zur letzten WorldTour-Rundfahrt, dazwischen zahlreiche Klassiker, Etappenrennen und sogar eine Grand Tour.

Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe: „Arne ist ein Fahrer, der uns in verschiedenen Rennsituationen sofort weiterhelfen kann. Seine natürliche Schnelligkeit, sein Renninstinkt und seine Zuverlässigkeit über eine komplette Saison machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unsere Sprint- und Klassikergruppe. Besonders wichtig: Er ist ein Fahrer, der noch Entwicklungspotenzial hat – und wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam den nächsten Schritt gehen können. Wir freuen uns sehr, ihn im Team zu haben.“

Arne Marit: „Ich erinnere mich daran, wie ich mit meiner Freundin darüber gesprochen habe, was mein absolutes Traumteam wäre – und meine Antwort war: Red Bull – BORA – hansgrohe. Für mich geht damit wirklich ein Traum in Erfüllung. Das Team verfügt über ein herausragendes Performance-Team, und ich bin überzeugt, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Karriere machen kann. Besonders freue ich mich darauf, von Danny van Poppel im Sprint-Bereich zu lernen – eine meiner Stärken neben den Klassikern. Ich kann es kaum erwarten, beim Teamcamp alle kennenzulernen und dieses neue Abenteuer zu starten.“

Red Bull – BORA – hansgrohe 2026
Giovanni Aleotti, Adrien Boichis, Mattia Cattaneo, Nico Denz, Jarrad Drizners, Haimar Etxeberria, Remco Evenepoel, Finn Fisher-Black, Alexander Hajek, Emil Herzog, Jai Hindley, Florian Lipowitz, Arne Marit, Daniel Felipe Martínez, Jordi Meeus, Gianni Moscon, Giulio Pellizzari, Laurence Pithie, Primož Roglič, Callum Thornley, Jan Tratnik, Luke Tuckwell, Mick van Dijke, Tim van Dijke, Maxim Van Gils, Danny van Poppel, Gianni Vermeersch, Aleksandr Vlasov, Frederik Wandahl, Ben Zwiehoff