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Lombardei-Rundfahrt 2019


Foto: Gerhard Plomitzer

Bergamo – Como (243,0 km)
1 Bauke Mollema (Ned) Trek – Segafredo 5:52:59
2 Alejandro Valverde (Esp) Movistar Team 0:00:16
3 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:16
4 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:00:16
5 Michael Woods (Can) EF Education First 0:00:34
6 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:34
7 Primož Roglic (Slo) Team Jumbo – Visma 0:00:34
8 Emanuel Buchmann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:50
9 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:50
10 Rudy Molard (Fra) Groupama – FDJ 0:00:50
11 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:00:50
12 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:50
13 Enric Mas Nicolau (Esp) Deceuninck – Quick Step 0:00:50
14 Ivan Ramiro Sosa Cuervo (Col) Team Ineos 0:00:50
15 Adam Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:01:57
16 Gorka Izagirre Insausti (Esp) Astana Pro Team 0:02:08
17 Giovanni Visconti (Ita) Neri Sottoli – Selle Italia – KTM 0:02:08
18 Daniel Martin (Irl) UAE Team Emirates 0:02:09
19 Gianni Moscon (Ita) Team Ineos 0:02:12
20 Pierre Rolland (Fra) Vital Concept – B&B Hotels 0:02:30
21 Mathias Frank (SUI) AG2R La Mondiale 0:02:30
22 Giulio Ciccone (Ita) Trek – Segafredo 0:02:37
23 Davide Formolo (Ita) Bora – Hansgrohe 0:02:37
24 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal 0:02:46
25 Amanuel Gebreigzabhier (Eri) Team Dimension Data 0:02:47
26 Steff Cras (Bel) Team Katusha Alpecin 0:03:28
27 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo 0:03:28
28 Davide Villella (Ita) Astana Pro Team 0:03:41
29 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:03:51
30 Lawrence Warbasse (USA) AG2R La Mondiale 0:03:51
31 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:03:51

BORA – hansgrohe fährt beherztes Rennen bei der Lombardei-Rundfahrt: Top-10 Platzierung für Emanuel Buchmann

Am heutigen Samstag nahmen die Fahrer das letzte der fünf Radsport-Monumente des Jahres in Angriff. Die Strecke der 113. Austragung der Lombardei-Rundfahrt hatte sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die 243 km lange und bergige Strecke zwischen Bergamo und Como ging zuerst über flaches Terrain ehe es 55 km nach dem Start zum Colle Gallo und etwas später zum Colle Brianza hinaufging. Das Klettern ging dann weiter über den Gipfel der bis zu 14 Prozent steilen Madonna del Ghisallo-Anstieg, gefolgt vom Colma von Sormano, der einen Steigungsgrad von bis zu 27 Prozent aufwies. Nach einer steilen Abfahrt führte das Rennen weiter entlang des Comer Sees, ehe der fast zehn Prozent steile Anstieg nach Civiglio und die letzte Steigung des Tages, der Anstieg nach San Fermo della Battaglia, bewältigt werden musste. Nach einer etwa 6 km langen Abfahrt erreichten die Fahrer letztlich das Ziel in Como, nachdem sie insgesamt rund 4000 Höhenmeter gemeistert hatten. Innerhalb der ersten Kilometer setzte sich Cesare Benedetti mit sieben Fluchtgefährten vom Feld ab und die Gruppe konnte ihren Vorsprung während der ersten Rennstunde auf fünf Minuten ausbauen. Obwohl zu Beginn der zweiten Rennhälfte mehrere Teams die Führungsarbeit übernahmen, blieb der Rückstand zu den Ausreißern lange Zeit konstant. Aber vor dem Anstieg zur Madonna del Ghisallo zerbröckelte die Ausreißergruppe und auch Cesare musste sich etwas zurückfallen lassen. Ein Duo führte jetzt das Rennen an und riss eine kleine Lücke zu ihren Verfolgern. An der Mauer von Sormano attackierte Rafal Majka aus dem reduzierten Peloton heraus und die restlichen Ausreißer wurden kurz danach gestellt. In der schnellen und gefährlichen Abfahrt gelang es einigen Favoriten auf die Führenden aufzuschließen und die Gruppe von knapp 30 Fahrern, unter ihnen auch Emanuel Buchmann, Davide Formolo und Rafal Majka, machte sich auf die letzten 40 km. Wenige Kilometer später attackierte T. Wellens und Emanuel sprang sofort an das Hinterrad des belgischen Fahrers. Das Duo konnte maximal 30 Sekunden Vorsprung zu der von Jumbo – Visma angeführten Verfolgergruppe herausfahren, und obwohl der deutsche Fahrer im Anstieg des Civiglio seinen Fluchtbegleiter noch abhängen konnte, wurde er letztlich wieder eingefangen. Wenige Kilometer später lancierte B. Mollema eine entscheidende Attacke und konnte sich 10 km vor dem Ziel mit rund 30 Sekunden von seinen Verfolgern absetzen. Am Ende konnte ihm keiner folgen und der Niederländer holte den Sieg beim letzten Monument des Jahres. Emanuel beendete die Lombardei-Rundfahrt als Achter und war heute somit der bestplatzierte BORA – hansgrohe Fahrer, während sein Teamkollege Rafal den 12. Platz belegte.

Reaktionen im Ziel
„Ich hatte mich vom Start weg relativ gut gefühlt und Gregor hatte mich in eine gute Position, gerade vor dem Ghisallo und dem Sormano gebracht. Ich bin dann mit T. Wellens weggefahren, aber das war im Nachhinein ein bisschen zu viel, denn wir konnten nur einen Vorsprung von etwa 30 Sekunden einfahren, und als die Verfolgergruppe von hinten kam war ich schon ziemlich am Limit. Aber ich glaube, ich kann doch mit dem achten Platz zufrieden sein.“ – Emanuel Buchmann

„Unsere Jungs sind ein sehr offensives Rennen gefahren. Obwohl wir eigentlich ein bisschen länger warten wollten, hat Rafal schon das Zepter am Mur de Sormano in die Hand genommen und hat das Feld bis auf rund 25 Fahrer geteilt. Dann auf dem Weg nach Como hat Emu mit T. Wellens attackiert und einen maximalen Vorsprung von ungefähr 35 Sekunden herausgefahren, was aber leider nicht genug war. Hätten die beiden eine Minute herausgeholt, wären sie sicherlich mit um den Sieg gefahren. B. Mollema hat heute das richtige Timing gehabt und hat allen ein Schnippchen geschlagen. Wir wurden zum Schluss Achter und Zwölfter, was eine hervorragende Teamleistung ist, und wir waren nicht weit entfernt, um für eine große Überraschung zu sorgen. Das Team hat sich heute nochmal voll ins Zeug gelegt. Cesare Benedetti fuhr in der Ausreißergruppe des Tages und ist sehr weit bis zur Mur de Sormano gekommen. Auch die anderen haben einen super Job als Helfer gemacht.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

TREK-Segafredo 2017 – Haimar Zubeldia beendet Karriere

Die stille Zeit am Jahresende bietet sich für einige Rückblicke ins Radsportjahr 2017 an.

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2017 war für einige Radprofis auch das Jahr zur Beendigung ihrer aktiven Karriere. Zu allererst fällt einem natürlich hierbei Alberto Contador ein, der sich in 2017 durch einige sehr beherzte Attacken und schließlich dem Etappensieg bei der VUELTA von seinen Fans verabschiedete und seine Abschiedstour war überall in den Medien präsent.

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Gaviria gewinnt die 13. Etappe des Giro d’Italia


DUMOULIN behält das neue ROSA Trikot

Der kolumbianische Fahrer schlug Bennett und Stuyven auf die Ziellinie

Tortona, 19. Mai 2017 – Der kolumbianische Fahrer Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) gewann die 13. Etappe des 100. Giro d’Italia, 167km Reggio Emilia nach Tortona. Es ist sein vierter Sieg im diesjährigen Giro. Sam Bennett (Bora – Hansgrohe) und Jasper Stuyven (Trek – Segafredo) belegten den zweiten und dritten Platz.

Tom Dumoulin (Team Sunweb) bleibt im Rennen General Classification Führer, er trägt das Maglia Rosa.

ENDERGEBNIS
1 – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) – 167km in 3h47’45 „, Durchschnittsgeschwindigkeit 43.995km / h
2 – Sam Bennett (Bora – Hansgrohe) s.t.
3 – Jasper Stuyven (Trek – Segafredo) s.t.

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Gaviria makes it three

GAVIRIA MAKES IT THREE

The Colombian rider beat Mareczko and Bennett in Reggio Emilia. Tomorrow’s stage TV live coverage starting from 13.05.

Reggio Emilia, 18 May 2017 – The Colombian rider Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) claimed his third stage victory at the Giro100 as he fended off Italy’s Jakub Mareczko (Wilier Triestina – Selle Italia) and Irishman Sam Bennett (Bora – Hansgrohe) in a bunch sprint in Reggio Emilia at the end of today’s 229km stage which included riding on the A1 Panoramica motorway. Dutchman Tom Dumoulin (Team Sunweb) retained the Maglia Rosa for the third consecutive day.

STATISTICS

This is the 25th Giro d’Italia stage victory for Colombian riders, equalling the total for Dutchmen set by Tom Dumoulin when he won Tuesday’s Sagrantino time trial stage.
Before Fernando Gaviria, two other Colombians have won three stages at the Giro but he’s the first one to make the triple in a single edition. The other two are Lucho Herrera (Tre Cime di Lavaredo and Monte Generoso in 1989, Terminillo in 1992) and Nairo Quintana (Val Martello and Cima Grappa in 2014, Blockhaus in 2017).
It’s the second time that Colombian riders have combined to win four stages in a single Giro after Nairo Quintana (twice), Rigoberto Uran and Julian Arredondo imposed themselves on the 2014 edition. That year, their first win was on stage 12. This year, stage 12 marks the fourth Colombian victory.

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Gaviria wins stage 12 of the Giro d’Italia


GAVIRIA WINS STAGE 12 OF THE GIRO D’ITALIA
DUMOULIN RETAINS THE MAGLIA ROSA

The Colombia rider beat Mareczko and Bennett on the finish line

Reggio Emilia, 18 May 2017 – The Colombian rider Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) won the 229km Forlì – Reggio Emilia 12th stage of the 100th Giro d’Italia. Jakub Mareczko (Wilier Triestina – Selle Italia) and Sam Bennett (Bora – Hansgrohe) finished second and third. It is the third stage victory for Gaviria in this year’s Corsa Rosa.

Tom Dumoulin (Team Sunweb) remains the race General Classification leader, wearing the Maglia Rosa.

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QUINTANA GEWINNT SOLO DIE ETAPPE 9 DES GIRO D’ITALIA UND ERHÄLT DAS MAGLIA ROSA

Der kolumbianische Fahrer schlug Pinot und Dumoulin auf die Ziellinie

10. Mai 2017 – Der kolumbianische Rennfahrer Nairo Quintana (Movistar Team) gewann die 149km Montenero di Bisaccia-Blockhaus neunte Etappe des 100. Giro d’Italia. Thibaut Pinot (FDJ) und Tom Dumoulin (Team Sunweb) belegten den zweiten und dritten Platz.

Nairo Quintana ist der neue Klassifikationsführer und trägt das Maglia Rosa.

ENDERGEBNIS
1 – Nairo Quintana (Movistar Team) – 149km bei 3h44’51 „, durchschnittliche Geschwindigkeit 39.759km / h
2 – Thibaut Pinot (FDJ) bei 24 “
3 – Tom Dumoulin (Team Sunweb) s.t.
4 – Bauke Mollema (Trek – Segafredo) bei 41 “
5 – Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) bei 1’00 “

GENERAL KLASSIFIKATION
1 – Nairo Quintana (Movistar-Team)
2 – Thibaut Pinot (FDJ) bei 28 “
3 – Tom Dumoulin (Team Sunweb) bei 30 “
4 – Bauke Mollema (Trek – Segafredo) bei 51 “
5 – Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) bei 1’10 “

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THE RIDERS TO WATCH AT THE GIRO 100: MAGLIA ROSA DREAMING – PART 2

Only a week before the Giro d’Italia’s Big Start in Sardinia, here we present a second group of potential GC contenders vying for the final victory at the Giro 100.

Milan, 28 April 2017 – The first challenge against the clock will come after the second rest day with the Sagrantino Stage from Foligno to Montefalco (Stage 10), followed by the stage on the Appennines, number 11, from Firenze (Ponte Ema) to Bagno di Romagna where riders will face the Passo della Consuma, Passo della Calla, Passo del Carnaio and Monte Fumaiolo, all four being classified KOM climbs.
The finale of Stage 14, from Castellania to Oropa, is an 11km climb with an average 7% gradient, peaking at 13% a few kilometres from the finish line. The following day’s Stage 15, Valdengo to Bergamo, presents a very similar final section to the 2016 edition of the Classic Monument race Il Lombardia.
Today’s group of GC contenders to watch out for at the Giro d’Italia 100 are:

Thibaut Pinot (FRA – FDJ). The best young rider (and third overall) at the 2014 Tour de France, Pinot decided to prioritize the Giro d’Italia over his home race as he’s convinced the Italian style of racing suits him better. The tattoo on his right bicep (in Italian) says everything about his intention: ‘solo la vittoria è bella’ (‘only victory is beautiful’).
Thibaut Pinot said: “I decided to take part in the Giro100 even before the 99th edition started. For several years I’ve wanted to do it… it’s the right time now. The Giro d’Italia is probably the race that suits me better than any other with the kind of mountains I like and the bad weather there is sometimes in the Dolomites in May. I’m determined to race for GC. The Tour of the Alps has been reassuring in terms of the physical condition I’m in now. I believe I’m ready to fight for the final podium.”

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Caleb Ewan’s Revenge in Abu Dhabi

Rui Costa secures overall victory
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Yas Marina Circuit, 26 February 2017 – Caleb Ewen avenged the embarrassment of his stage two defeat at Al Marina by cruising to victory on the Yas Marina circuit on the final day of the Abu Dhabi Tour – and this time delaying his celebration until after the finish-line. Ridden under floodlights and heavy rain for much of its 143 km, stage four saw Ewan definitively announce his arrival among the fastest sprinters in pro cycling and Rui Alberto Faria da Costa seal overall victory for the “home” team, UAE Abu Dhabi. Mark Cavendish (Team Dimension Data) successfully defended his lead in the Green Jersey competition (Points Classification) sponsored by Nation Towers, Patrick Konrad (Bora – Hansgrohe) grabbed the Black Jersey sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) thanks to his audacious breakaway, Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) kept his White Jersey sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider) and UAE Abu Dhabi took the Team Classification.

Final Results
Abu Dhabi Tour Historical Stats
Stage 4 Photo Gallery
Abu Dhabi Tour Roadbook
Abu Dhabi Tour route details
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STAGE RESULT
1 – Caleb Ewan (Orica – Scott) 143km in 3h03’36”, average speed 46.859km/h
2 – Mark Cavendish (Team Dimension Data) s.t.
3 – Andre Greipel (Lotto Soudal) s.t.

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Rui Alberto Faria da Costa (UAE Abu Dhabi)
2 – Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) at 4″
3 – Tom Dumoulin (Team Sunweb) at 16″
4 – Bauke Mollema (Trek – Segafredo) at 38″
5 – Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) at 53″

JERSEYS

The Red Jersey, sponsored by the Al Maryah Island (General individual classification by time) – Rui Alberto Faria da Costa (UAE Abu Dhabi)
The Green Jersey, sponsored by Nation Towers (General individual classification by points) – Mark Cavendish (Team Dimension Data)
The White Jersey, sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider born after 1 January 1992) – Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors)
The Black Jersey, sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) – Patrick Konrad (Bora – Hansgrohe)
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PRESS CONFERENCE
At the press conference, the stage winner Caleb Ewan, said: „It feels great. This Tour started on a low with the crash then on stage two I came close but stuffed it up. It was great to repay the team for stuffing it up the other day. The team started working super early and were great.

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Rui Costa wins the Abu Dhabi Tour, Caleb Ewan wins the final stage on the Yas Marina Circuit

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Rui Costa wins the Abu Dhabi Tour
Caleb Ewan wins the final stage, Yas Island Stage,
raced entirely on the Yas Marina Circuit

Yas Marina Circuit, 26 February 2017 – The Portuguese rider Rui Alberto Faria da Costa (UAE Abu Dhabi) has won the 2017 Abu Dhabi Tour, the unique UCI WorldTour race in the Middle East. Second in the General Classification is Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) with Tom Dumoulin (Team Sunweb) in third place.

Final Stage 4 – the Yas Island Stage (143km) – has been won in a bunch sprint by the Australian rider Caleb Ewan (Orica – Scott).

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Rui Costa gewinnt die 3. Etappe der Abu Dhabi Tour und erhält das Rote Trikot

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Rui Costa (UAE Abu Dhabi) gewinnt Etappe 3, die Al Maryah Island Etappe
der Abu Dhabi Tour und trägt das Rote Trikot
Jebel Hafeet, 25. Februar 2017 – Der portugiesische Fahrer Rui Alberto Faria da Costa (UAE Abu Dhabi) gewann die Etappe 3 der Abu Dhabi Tour 2017, die 186 km lange Etappe des Rennens, von Al Ain bis hin zu Jebel Hafeet hielt er die Führung der allgemeinen Klassifikation. Auf dem Podium wurde er mit dem Roten Trikot des Rennführers belohnt, gesponsert von Al Maryah Island.

ETAPPEN RESULTAT
1 – Rui Alberto Faria da Costa (UAE Abu Dhabi) 186km in 4h34’08 „, Durchschnittsgeschwindigkeit 40.710km / h
2 – Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) s.t.
3 – Tom Dumoulin (Team Sunweb) bei 10 “

GENERAL KLASSIFIKATION
1 – Rui Alberto Faria da Costa (UAE Abu Dhabi)
2 – Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) bei 4 “
3 – Tom Dumoulin (Team Sunweb) bei 16 “
4 – Bauke Mollema (Trek – Segafredo) bei 38 “
5 – Rafal Majka (Bora – Hansgrohe) bei 56 “

 

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