Schlagwort-Archive: Caleb Ewan

Türkei-Rundfahrt 6. Etappe

Edremit – Eceabat – 204 Km

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:54:00
2 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 00:00
3 VAN POPPEL Danny NED BORA – HANSGROHE 00:00
4 BEVIN Patrick NZL ISRAEL – PREMIER TECH 00:00
5 STEWART Campbell NZL TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 00:00
6 DE BUYST Jasper BEL LOTTO SOUDAL 00:00
7 GROVES Kaden AUS TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 00:00
8 PRADES Eduard ESP CAJA RURAL – SEGUROS RGA 00:00
9 ANGULO Antonio ESP EUSKALTEL – EUSKADI 00:00
10 GAVAZZI Francesco ITA EOLO-KOMETA 00:00

Gesamt:

1 SEPÚLVEDA Eduardo ARG DRONE HOPPER – ANDRONI GIOCATTOLI 24:12:07
2 BEVIN Patrick NZL ISRAEL – PREMIER TECH 00:11
3 VINE Jay AUS ALPECIN-FENIX 00:25
4 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:37
5 JOHANNESSEN Anders Halland NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 00:46
6 EDET Nicolas FRA TEAM ARKÉA SAMSIC 00:53
7 YEMANE Dawit ERI BIKE AID 00:53
8 BENNETT Sean USA CHINA GLORY CONTINENTAL CYCLING TEAM 00:57
9 SAYAR Mustafa TUR SAKARYA BB PRO TEAM 01:10
10 VANDENABEELE Henri BEL TEAM DSM 01:12

Danny van Poppel sprintet auf Platz drei bei der Presidential Cycling Tour of Türkiye

Zahlreiche kleine Anstiege, teilweise starker Seitenwind und ein schweres Finale – die sechste Etappe der Presidential Cycling Tour of Türkiye hatte es in sich. Der 201,5 Kilometer lange Tagesabschnitt von Edremit nach Eceabat wurde lange Zeit durch eine fünfköpfige Ausreißergruppe geprägt, ehe auf einer windanfälligen Passage 50 Kilometer vor dem Ziel das Finale eingeläutet wurde. Mehrere Teams, darunter BORA – hansgrohe, nahmen das Feld auf die Windkante, 30 Kilometer vor dem Ziel war das Peloton allerdings wieder geschlossen. Im Folgenden lief alles auf einen Schlusssprint hinaus, wobei eine Steigung sowie eine sehr schmale Streckenführung auf den letzten Kilometern den Fahrern alles abverlangte. BORA – hansgrohe brachte seinen Sprinter Danny van Poppel mustergültig in Position, der Niederländer holte mit Rang drei einen weiteren Podestplatz für die deutsche Mannschaft bei der diesjährigen Türkeirundfahrt.

Von der Ziellinie
„Heute war ein harter Tag – viel härter als im Vorfeld gedacht. Insbesondere der Wind und das ansteigende Finale waren sehr anspruchsvoll. Die Jungs haben aber einen super Job erledigt, sodass ich trotz der letzten hektischen Kilometer für den Schlusssprint perfekt positioniert war. Am Ende war es schade, dass mich Jasper Philipsen auf der Ziellinie noch übersprintet hat. Mit dem dritten Platz bin ich dennoch sehr glücklich.“ – Danny van Poppel

„Die Sportler sind heute einwandfrei gefahren. Wir haben gewusst, dass der Wind auf dieser Etappe eine Rolle spielen würde, und haben das Feld dann 50 Kilometer vor dem Ziel auch auf die Windkante genommen. Leider gab es im Anschluss zu viel Rückenwind, sodass nach unserer Attacke wieder alles zusammengelaufen ist. Für Danny ist der dritte Platz ein schöner Erfolg, insbesondere, weil er nur von zwei der weltbesten Sprinter geschlagen wurde. Mein Fazit ist positiv: Wenn etwas Wichtiges passiert ist, waren wir immer vorne mit dabei.“ – Bernhard Eisel, Sportlicher Leiter

Türkei-Rundfahrt 1. Etappe 202 km

1. Caleb Ewan (AUS, Lotto Soudal) 4:38:15
2. Jasper Philipsen (BEL, Alpecin-Fenix) 0:00
3. Kaden Groves (AUS, Team BikeExchange – Jayco) 0:00
4. Danny Van Poppel (NED, BORA – hansgrohe) 0:00
5. Rick Zabel (GER, Israel – Premier Tech) 0:00

6. Cees Bol (NED, Team DSM) 0:00
7. Mirco Maestri (ITA, EOLO-Kometa) 0:00
8. Miguel Angel Fernandez (ESP, Global 6 Cycling) 0:00
9. Filippo Tagliani (ITA, Drone Hopper – Androni Giocattoli) 0:00
10. Carlos Canal (ESP, Euskaltel – Euskadi) 0:00

Tirreno-Adriatico – 3. Etappe

Murlo – Terni – 170 Km

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:07:24
2 DÉMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
3 KOOIJ Olav NED JUMBO-VISMA 00:00
4 BOUHANNI Nacer FRA TEAM ARKÉA SAMSIC 00:00
5 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 00:00
6 ACKERMANN Pascal GER UAE TEAM EMIRATES 00:00
7 BAUHAUS Phil ITA BAHRAIN – VICTORIOUS 00:00

8 CONSONNI Simone ITA COFIDIS 00:00
9 VIVIANI Elia ITA INEOS GRENADIERS 00:00
10 MOSCHETTI Matteo ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
11 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA 00:00
12 BALLERINI Davide ITA QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:00
13 THOMAS Benjamin FRA COFIDIS 00:00
14 KRISTOFF Alexander NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
15 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00

Gesamt:

1 GANNA Filippo ITA INEOS GRENADIERS 09:48:04
2 EVENEPOEL Remco BEL QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:11
3 POGAČAR Tadej SLO UAE TEAM EMIRATES 00:14
4 DOWSETT Alex GBR ISRAEL – PREMIER TECH 00:25
5 ARENSMAN Thymen ESP TEAM DSM 00:28
6 LUDVIGSSON Tobias SWE GROUPAMA – FDJ 00:32
7 ASGREEN Kasper GER QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:36
8 THOMAS Benjamin FRA COFIDIS 00:42
9 LÓPEZ Miguel Ángel COL ASTANA QAZAQSTAN TEAM 00:42
10 VAN EMDEN Jos NED JUMBO-VISMA 00:45

Erneut kein Glück im Sprint für Jordi Meeus bei Tirreno-Adriatico

Ein ähnliches Streckenprofil wie gestern wartete am dritten Tag der Fernfahrt auf das Peloton und obwohl die 170 km zwischen Murol und Terni einige Wellen vorwiesen, kamen die Fahrer mit starken Sprintfähigkeiten am Ende erneut zum Zug. Auf dem Kopfsteinpflaster der Zielgeraden in Terni erwies sich C. Ewan als der Schnellste, während Jordi Meeus sich zu weit hinten befand um seinen Sprint zu eröffnen und eine Top-Platzierung zu erlangen.

Reaktionen im Ziel
„Wie auch gestern war es ein leichter Start in die Etappe und die Sprinterteams haben alles ziemlich gut kontrolliert. Wir wollten erneut unser Glück im Sprint versuchen, aber leider war ich wiederum nicht gut positioniert und ehrlich gesagt hatte ich auch nicht die Beine um ein Top-Ergebnis einzufahren.“ – Jordi Meeus
„Das Team hatte heute zwei Aufgaben, erstens zu versuchen, Jordi gut vor dem Finale zu positionieren. Wie auch gestern war Jordi alleine auf Marco Haller gestellt, und da müssen sie natürlich ein bisschen Risiko eingehen und einfach schauen, was sich im Finale ergibt. Wenn man nicht sechs Fahrer dabei hat, um sich gut zu positionieren, ist das halt ziemlich schwer. Um ehrlich zu sein haben wir uns natürlich ein bisschen mehr für ihn gewünscht, aber wir versuchen es weiter. Das zweite Zeil heute war unsere GC Fahrer sicher ins Ziel zu bringen und das hat nach einem langen Tag im Sattel auch gut geklappt. Wenn es jetzt in die Berge geht, müssen wir einfach sehen, was geht. Im Moment sehen wir uns natürlich ein bisschen konfrontiert mit einem offensichtlich sehr guten Pogačar. Es sieht so aus, als wer da mitfahren kann, wird dann Zweiter. Jetzt schauen wir mal, wo wir nach den Bergetappen, die nun kommen, stehen werden.“ – Rolf Aldag, Sportlicher Leiter

Tour des Alpes Maritimes et du Var 1. Etappe

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:14:44
2 TURGIS Anthony FRA TOTALENERGIES 00:00
3 BOUHANNI Nacer FRA TEAM ARKÉA SAMSIC 00:00
4 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROËN TEAM 00:00
5 KIRSCH Alex LUX TREK – SEGAFREDO 00:00
6 GENIETS Kevin ERI GROUPAMA – FDJ 00:00
7 MALDONADO Anthony FRA ST MICHEL – AUBER93 00:00
8 RENARD Alexis FRA COFIDIS 00:00
9 SHAW James GBR EF EDUCATION-EASYPOST 00:00
10 TOUZÉ Damien FRA AG2R CITROËN TEAM 00:00

Saudi Tour – 1. Etappe:

Winter Park – 198,00 Km


Photo by Plomi

Gelungener Saison Auftakt für Caleb Ewan. Wird 2022 das Jahr für ihn? Die Vorzeichen stehen nicht schlecht, da er auf erfahrene Anfahrer zählen kann. Neben den schon länger für ihn fahrenden Roger Kluge und Jasper de Buyst kamen jetzt die erfahrenen Rüdiger Selig und Michael Schwarzmann zusätzlich in die Mannschaft, die Konkurrenz wird sich sehr anstrengen müssen.

Einen Klasse Einstieg in die Profiwelt kann auch Felix Groß (UAE Team) feiern, als Anfahrer für Fernando Gaviria kam er noch auf einen hervorragenden sechsten Platz ins Ziel!

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:41:52
2 LAAS Martin EST BORA-HANSGROHE 00:00
3 GAVIRIA Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
4 DE BUYST Jasper BEL LOTTO SOUDAL 00:00
5 BONIFAZIO Niccolo ITA TOTALENERGIES 00:00
6 GROß Felix GER UAE TEAM EMIRATES 00:00
7 DEHAIRS Simon BEL ALPECIN-FENIX 00:00
8 BALLERINI Davide ITA QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:00
9 LECROQ Jérémy FRA B&B HOTELS-KTM 00:00
10 CONSONNI Simone ITA COFIDIS 00:00

Gesamt:

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:41:42
2 LAAS Martin EST BORA-HANSGROHE 00:04
3 GAVIRIA Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:06
4 COSTA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:07
5 URIANSTAD Martin NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 00:08
6 DECLERCQ Tim BEL QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:09
7 DE BUYST Jasper BEL LOTTO SOUDAL 00:10
8 BONIFAZIO Niccolo ITA TOTALENERGIES 00:10
9 GROß Felix GER UAE TEAM EMIRATES 00:10
10 DEHAIRS Simon BEL ALPECIN-FENIX 00:10

Martin Laas Zweiter zum Auftakt der Saudi Tour

Die Saudi Tour begann heute mit einer 198 km langen Strecke im Winter Park in Al-‚Ula im Nordwesten Saudi Arabiens ehe das Peloton das Ziel vor dem UNESCO Weltkulturerbe Hegra erreichte. Die kleineren Anstiege in der ersten Rennhälfte machten den schnellen Männern keine Probleme und es kam am Ende zu einem Massensprint. Nach starker Sprintvorbereitung seiner Teamkollegen, klemmte sich Martin Laas an das Hinterrad von C. Ewan und belegte hinter dem Australier den zweiten Platz in einem gut besetzten Sprinterfeld.

Reaktionen im Ziel
„Es war heute nicht ganz so schwer als erwartet. Es gab ein paar nervöse Momente, besonders auf der Gravel Passage, und Matteo war leider in einen Sturz verwickelt. Das Team hat mich den ganzen Tag gut beschützt und dann am Ende in eine gute Position fürs Finale gebracht. Ich hatte ziemlich gute Beine im Sprint, aber Caleb war einfach zu stark. Es gibt aber noch mehrere Chancen hier und wir werden es natürlich wieder versuchen und hoffentlich gelingt es uns das nächste Mal, den Sieg zu holen.“ – Martin Laas
„Der Plan war heute für Martin zu fahren. Es gab im Prinzip zwei oder drei kritische Stellen auf dem Parcours. Das Team hat einmal versucht, die Spitze zu übernehmen und das Peloton im Seitenwind zu splitten. Wir wollten nicht auf andere warten, sondern selbst die Initiative ergreifen, aber es gab letztendlich nicht genug Wind, um das Feld zu teilen. Auf der 7 km Gravel Passage waren wir auch ganz vorne mit dabei. Matteo Fabbro war allerdings in einen Sturz verwickelt und verlor deswegen seine Chance in der Gesamtwertung. Glücklicherweise konnte er die Etappe beenden und wir werden nun sehen, wie er sich fühlt. Das Finale war ein bisschen technisch, aber wir wussten, dass Martin im Moment gut in Form ist. Mit Danny und Jordi als Leadout konnten wir ihn in eine gute Position nach vorne bringen. Zweiter hinter Caleb Ewan und vor Fernando Gaviria ist eine starke Leistung und ein gutes Ergebnis für das Team.“ – Rolf Aldag, Sportlicher Leiter

Benelux – Tour – Etappe 5

Riemst – Bilzen – 188 Km

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:26:24
2 COLBRELLI Sonny ITA BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
3 VAN POPPEL Danny NED INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
4 SAGAN Peter SVK BORA – HANSGROHE 00:00
5 STUYVEN Jasper BEL TREK – SEGAFREDO 00:00
6 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 00:00
7 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:00
8 MOHORIC Matej SLO BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
9 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 00:00
10 NAESEN Oliver BEL AG2R CITROEN TEAM 00:00

Gesamt:
1 KÜNG Stefan SUI GROUPAMA – FDJ 15:28:08
2 DURBRIDGE Luke AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:02
3 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 00:06
4 CAMPENAERTS Victor BEL TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:06
5 COLBRELLI Sonny ITA BAHRAIN VICTORIOUS 00:14
6 MOHORIC Matej SLO BAHRAIN VICTORIOUS 00:16
7 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 00:20
8 WELLENS Tim BEL LOTTO SOUDAL 00:25
9 BENOOT Tiesj BEL TEAM DSM 00:26
10 PÖSTLBERGER Lukas AUT BORA – HANSGROHE 00:28

Erneut Rang vier für Peter Sagan bei der Benelux Tour

Auch heute setzte sich eine 3-Mann-Gruppe früh vom Feld ab. Doch die Sprinterteams kontrollierten das Rennen und so wurde die Gruppe bei rund 10 km vor dem Ende eingeholt. In einem komplizierten Finale zeigten sich Peter Sagan und Lukas Pöstlberger immer wieder aktiv an der Spitze. Im Sprint holte am Ende C. Ewan den Sieg, Peter Sagan erreicht erneut Rang vier.

Von der Ziellinie
„Es war wieder eine schnelle Etappe. Wir haben einmal mehr sehr gut gearbeitet und ich war immer vorne, als wir auf die Zielrunde gekommen sind. Ich habe einige Attacken gekontert, was ein gutes Zeichen für meine Form nach meiner Knieverletzung und einem Höhentrainingslager ist. Am Ende bin ich Vierter geworden, mehr war nicht drin.“ – Peter Sagan

„Das war eine wirklich harte Etappe und ein echtes Klassikerfinale. Das Team hat Peter und mich sehr gut vor den entscheidenden Punkten positioniert, wir sind dann am Ende einige Attacken mitgegangen. Peter hat dort schon viel investiert und dann noch Vierter im Sprint zu werden, zeigt, dass seine Form sehr gut ist.“ – Lukas Pöstlberger

„Das war die erste schwere Etappe mit einigen Anstiegen im Finale und auch technischen Passagen. Wir wollten mit Peter auf Ergebnis fahren und Pösti im GC vorne halten. Wir waren von Anfang an aktiv und Juraj und Erik haben zu Beginn viel gearbeitet. Auf der Finalrunde war es ein offenes Rennen. Peter und Lukas sind bei einigen Attacken mitgefahren. Am Ende war Peter Vierter im Sprint und Lukas hat sich in der Gesamtwertung verbessert. Wir können also ganz zufrieden sein, wie der Tag gelaufen ist.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter

Baloise Belgium Tour – Etappe 4

Hamoir – 157 Km

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 03:37:48
2 COQUARD Bryan FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
3 BALLERINI Davide ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
4 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 00:00
5 DE BUYST Jasper BEL LOTTO SOUDAL 00:00
6 SCHELLING Ide NED BORA – HANSGROHE 00:00
7 VLIEGEN Loïc BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
8 FIORELLI Filippo ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:00
9 LIVYNS Arjen BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00
10 BARTHE Cyril FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00

Gesamt:
1 EVENEPOEL Remco BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 11:51:31
2 LAMPAERT Yves BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:45
3 MARCHAND Gianni BEL TARTELETTO – ISOREX 00:53
4 FISHER-BLACK Finn NZL JUMBO-VISMA DEVELOPMENT TEAM 01:01
5 BOUWMAN Koen NED JUMBO-VISMA 01:07
6 SWIFT Connor GBR TEAM ARKEA – SAMSIC 01:09
7 SCHELLING Ide NED BORA – HANSGROHE 01:10
8 RIESEBEEK Oscar NED ALPECIN-FENIX 01:10
9 AERTS Toon BEL 01:15
10 DE BUYST Jasper BEL LOTTO SOUDAL 01:15

Baloise Belgium Tour – Etappe 3

Gingelom›Scherpenheuvel-Zichem(174km)

Photo by Plomi

1 EWAN Caleb Lotto Soudal 3:56:43
2 ACKERMANN Pascal BORA – hansgrohe ,,
3 MØRKØV Michael Deceuninck – Quick Step ,,
4 VAN POPPEL Danny Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux ,,
5 MOSCHETTI Matteo Trek – Segafredo ,,
6 DUPONT Timothy Bingoal Pauwels Sauces WB ,,
7 KOOIJ Olav Team Jumbo-Visma ,,
8 COQUARD Bryan B&B Hotels p/b KTM ,,
9 NYS Thibau Baloise – Trek Lions ,,
10 EEKHOFF Nils Team DSM

Pascal Ackermann sprintet am dritten Tag der Belgium Tour auf Platz 2

Die dritte Etappe der Belgium Tour 2021 führte über 174,4 Kilometer von Gingelom nach Scherpenheuvel-Zichem und sollte ein Tag für die Sprinter werden. Während eine Ausreißergruppe mit 5 Fahrern weite Strecken des Tages prägte, kontrollierte das Peloton den Abstand und bereitete sich auf ein schnelles Finale vor. Auf dem teils technisch-anspruchsvollen Schlusskurs, welcher dreimal zu fahren war, brachte sich das Team BORA-hansgrohe geschlossen in Position, um Pascal Ackermann einen guten Leadout für den Schlusssprint zu ermöglichen. Mit einem starken Sprint konnte sich Ackermann Platz 2 sichern. Ide Schelling liegt weiterhin in den Top Ten der Gesamtwertung.

Reaktionen im Ziel
„Das Rennen heute lief gut und das Team hat mich in den wichtigen Situationen immer beschützt und schön vorne gehalten. Auch der Leadout lief gut für uns und ich hatte das schnellste Hinterrad, allerdings hat man hinter Caleb nicht den besten Windschatten und daher war einfach nicht mehr drin. Dennoch bin ich zufrieden mit dem heutigen Tag und es gibt ja hoffentlich noch eine Chance auf einen Sprint.“ – Pascal Ackermann

„Unser Ziel heute war es Pascal in eine gute Position für den Sprint zu bringen. Die Jungs hielten sich den ganzen Tag bei ihm auf und hielten ihn aus dem Wind. Im Finale machten wir einen guten Job und konnten uns in den vordersten Positionen aufhalten. Pascal alles gegeben und einen guten Sprint gefahren, daher sind wir heute mit unserem zweiten Platz zufrieden. Morgen wird ein sehr harter Tag und gerade für die Gesamtwertung entscheidend. Wir werden also versuchen mit Ide unser Bestes zu geben, um dort ein gutes Ergebnis zu erzielen und ihn in den Top Ten zu halten.“ – Jean-Pierre Heynderickx, Sportlicher Leiter

Giro d’Italia – Etappe 7


Foto: Gerhard Plomitzer

Notaresco – Termoli (181 km)

1 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 4:42:12
2 Davide Cimolai (Ita) Israel Start-Up Nation 0:00:00
3 Tim Merlier (Bel) Alpecin – Fenix 0:00:00
4 Matteo Moschetti (Ita) Trek – Segafredo 0:00:00
5 Andrea Pasqualon (Ita) Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux 0:00:00
6 Fernando Gaviria Rendon (Col) UAE Team Emirates 0:00:00
7 Dylan Groenewegen (Ned) Jumbo – Visma 0:00:00
8 Max Kanter (GER) Team DSM 0:00:00
9 Filippo Fiorelli (Ita) Bardiani CSF Faizanè 0:00:00
10 Juan Sebastian Molano Benavides (Col) UAE Team Emirates 0:00:00
11 Fabio Felline (Ita) Astana – Premier Tech 0:00:00
12 Giacomo Nizzolo (Ita) Team Qhubeka ASSOS 0:00:00
13 Gianni Moscon (Ita) INEOS Grenadiers 0:00:00
14 Peter Sagan (Svk) BORA – hansgrohe 0:00:00
15 Elia Viviani (Ita) Cofidis 0:00:00

1 VALTER Attila HUN GROUPAMA – FDJ 26:59:18
2 EVENEPOEL Remco BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:11
3 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:16
4 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:24
5 VERVAEKE Louis BEL ALPECIN-FENIX 00:25
6 CARTHY Hugh John GBR EF EDUCATION – NIPPO 00:38
7 CARUSO Damiano ITA BAHRAIN VICTORIOUS 00:39
8 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 00:41
9 MARTIN Daniel IRL ISRAEL START-UP NATION 00:47
10 YATES Simon Philip GBR TEAM BIKEEXCHANGE 00:49

Pech für Peter Sagan im Sprintfinale der 7. Etappe des Giro d’Italia

Nach der gestrigen brutalen Bergetappe kamen auf der 178 km langen flachen Etappe von Notaresco nach Termoli entlang der Adriaküste die Sprinter wieder zum Zug. Die Strecke führte über einen kurzen aber recht anspruchsvollen Anstieg in Chieti, wo Peter Sagan beim letztjährigen Giro eine entschiede Attacke lancierte und letztlich als Solist einen spektakulären Etappensieg erkämpfte. Auf den finalen Kilometern gab es einige winkelige Straßen und eine kurze aber steile Rampe, die jedoch einem Massensprint nicht im Wege standen. Die Bemühungen der frühen dreiköpfigen Ausreißergruppe sich ins Ziel zu retten blieb unbelohnt, denn mit 15 km bis zum Ziel war sie wieder eingeholt. Für BORA – hansgrohe war es wichtig, dass Emanuel Buchmann vor den anspruchsvollen Etappen am Wochenende möglichst kräftesparend das Ziel erreichte, während Peter Sagan versuchte ein gutes Resultat einzufahren. Nach einem starken Lead-Out von Daniel Oss wurde Peter allerdings auf der Zielgeraden fast in die Bande gedrückt und konnte deshalb nicht mehr beim finalen Sprint mitmischen. Er überquerte die Ziellinie auf dem 14. Rang, während C. Ewan den Etappensieg holte.

Reaktionen im Ziel

„Ich würde sagen, dass heute eine bittersüße Etappe war. Ich hatte starke Beine, ich habe mich gut gefühlt und das Team war fantastisch. Sie haben perfekt gearbeitet, um mich zu unterstützen und gut zu positionieren, besonders auf den schwierigen letzten Kilometern. Ich war in einer guten Position für den finalen Sprint, aber ein Fahrer vor mir hat mich fast gegen die Absperrungen gedrängt und da konnte ich leider nichts mehr machen.“ – Peter Sagan

„Heute war eine Sprintetappe, die Peter sehr gut lag. Das Finale war knifflig, mit einer scharfen Rechtskurve 1,5 km vor dem Ziel, gefolgt von einem kurzen und steilen Anstieg. Peter war sehr gut positioniert, die Jungs haben den ganzen Tag einen ausgezeichneten Job gemacht und Daniel Oss ist einen sehr guten Lead-Out gefahren. Leider wurde Peter auf den letzten paar hundert Metern von einem anderen Fahrer eingeklemmt, berührte die Absperrungen und das war das Ende von seinem Sprint.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Giro d’Italia – Etappe 5

Modena – Cattolica – 177 Km

Foto: Gerhard Plomitzer

1 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 04:07:01 42,99
2 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 00:00
3 VIVIANI Elia ITA COFIDIS 00:00
4 SAGAN Peter SVK BORA – HANSGROHE 00:00
5 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
6 MOSCHETTI Matteo ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
7 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:00
8 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 00:00
9 BELLETTI Manuel ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:00
10 CIMOLAI Davide ITA ISRAEL START-UP NATION 00:00

1 DE MARCHI Alessandro ITA ISRAEL START-UP NATION 17:57:45
2 VERVAEKE Louis BEL ALPECIN-FENIX 00:42
3 OLIVEIRA Nelson POR MOVISTAR TEAM 00:48
4 VALTER Attila HUN GROUPAMA – FDJ 01:00
5 EDET Nicolas FRA COFIDIS 01:15
6 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 01:24
7 EVENEPOEL Remco BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 01:28
8 BETTIOL Alberto ITA EF EDUCATION – NIPPO 01:37
9 CARTHY Hugh John GBR EF EDUCATION – NIPPO 01:38
10 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 01:39

Peter Sagan Vierter nach hektischem Finale auf der 5. Etappe des Giro d’Italia

Auf der heutigen 171 km langen flachen Etappe von Modena nach Cattollica, die das Peloton bis an die adriatische Riviera führte, waren wieder die Sprinter an der Reihe und die Entscheidung fiel somit auch in einem Massensprint. Nach der gestrigen Regenschlacht waren die Wetterverhältnisse heute viel angenehmer und das Peloton ging das Rennen etwas entspannter an. Zwei Fahrer begaben sich gleich nach dem Startschuss in die Flucht, aber das Feld ließ sie nicht lange gewähren und holte das Duo nach 70 km wieder ein. Beim ersten Zwischensprint in Imola konnte Peter Sagan drei Punkte im Kampf um das Sprinttrikot sammeln. Danach blieb das Renngeschehen für längere Zeit unverändert während mehrere Teams, unter ihnen BORA – hansgrohe, gemeinsam das Tempo machten. 20 km später versuchten zwei Ausreißer ihr Glück in der Flucht, wurden aber auf den letzten Kilometern wieder gestellt. Nach einem starken Lead-Out von Daniel Oss lag Peter in dritter Position auf der Zielgeraden, lancierte von dieser Stelle seinen Sprint, und überquerte die Ziellinie beim Sieg von C. Ewan als Vierter.
Reaktionen im Ziel

„Wie erwartet, war es ein Tag für die reinen Sprinter, mit ziemlich technischen und kniffligen letzten Kilometern. Das Team hat wieder einen hervorragenden Job gemacht, Felix und Daniel waren auf dem letzten Kilometer sehr stark. Ich war in einer guten Position und hatte ein starkes Tempo, als ich mich für meinen Sprint bereit machte. Aber der Fahrer vor mir nahm raus, so dass ich auf den letzten Metern nicht mehr die optimale Geschwindigkeit hatte.“ – Peter Sagan

„Heute war eine Etappe wie aus dem Lehrbuch für Sprinter. Es war also klar, dass alle Teams mit endschnellen Männern einen Massensprint herbeiführen wollten. In der Mitte der Etappe gab es sehr starken Seitenwind, aber das hatte keinen großen Einfluss auf das Rennen, so dass am Ende alles für ein schnelles Finish im letzten und kniffligen Teil des Parcours an der Küste bereit war. Unser Fokus lag auf Peter, also das Team war da, um ihn zu unterstützen, aber auch um sicherzustellen, dass Emanuel sicher blieb und Stürze oder Zeitverluste vermieden werden. Peter war auf dem letzten Kilometer in einer ausgezeichneten Position, und Felix und Daniel haben einen tollen Job gemacht ihn zu positionieren. Er war in dritter Position, als er seinen Sprint starten wollte, aber verlor danach etwas an Geschwindigkeit und kam am Ende als Vierter ins Ziel.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Nizzolo takes the Giro d’Italia maglia ciclamino after nailbiting second on stage 5

Cattolica, 12 May 2021 – Team Qhubeka ASSOS sprinter Giacomo Nizzolo took yet another second place Giro d’Italia stage finish after being pipped on the line by Caleb Ewan on the stage five in Cattolica.
The European and Italian champion also placed second on stage two of the race, and so today’s result sees him take the lead in the points classification and so he will don the maglia ciclamino on Thursday in stage six.
After a fairly quiet opening 150km of the race day the very technical final 7km, as predicted, required excellent teamwork in order to position Nizzolo in the final kilometre. The Italian saw his opportunity and surged clear on the left-hand side, only to be beaten just on the line by the man from Lotto-Soudal.
That result was the 11th career second-place stage finish for Nizzolo on a stage at the race, where he also won the points classification in 2015 and 2016.
The rest of the team also safely navigated themselves home with Domenico Pozzovivo finishing the day in 18th position overall on the general classification.

Giacomo Nizzolo
Today the final was quite technical and I think I did a good sprint but yet again came up again against somebody just stronger than me on the day, hopefully the victory will come the next time.
As a team we did great today, we had a good plan, and we tried to make it happen. In the finale I asked the guys just to stay around me as I knew that in the corners I could take care of myself and everybody did exactly what I asked. I’m really proud of them and with this attitude we can really look forward to the next sprint. This sort of result speaks to the teamwork in our camp and the great spirit we have in wanting to fight for one another.
I want to thank all of the fans of the team for their support. I really hope to give them a stage victory the next time.

Hendrik Redant – Sports Director
The boys have had a great spirit and working really hard. It was weird to see that after 150km of straight line racing we had a very hectic final from the town of Rimini but they did everything was said this morning in the meeting: being in front, taking the roundabouts the way that we wanted them to do….they really did a great job.
At 4.5km to go there was a really tricky point where it was very dangerous but there everybody was still in a good position. And then Nizzolo took a really good decision in taking the wheel of Tim Merlier who was still very fast and strong and then he had a problem. In the end Caleb was really fast and beats us on the line, and it’s a well deserved victory for him, no regrets about that. We were close and hopefully next time we can take the next step.
The riders took a huge confidence boost from today. When I spoke to them afterwards I thanked them for following the instructions and their commitment to our team, this gives a big boost to us all. Seeing Giacomo there means all of that hard work is not for nothing and he gets the points jersey, so they can be proud.
We now look forward to the opportunities still to come!
Team Qhubeka ASSOS

UAE Tour – Etappe 7 und Gesamtwertung

Yas Mall – Abu Dhabi Breakwater (147 km)

1 Caleb EWAN (AUS) LOTTO SOUDAL 3:18:29
2 Sam BENNETT (IRL) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:00
3 Phil BAUHAUS (GER) BAHRAIN VICTORIOUS 0:00:00
4 Michael MØRKØV (DEN) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:00
5 Cees BOL (NED) TEAM DSM 0:00:00
6 André GREIPEL (GER) ISRAEL START-UP NATION 0:00:00
7 Andrea VENDRAME (ITA) AG2R CITROEN TEAM 0:00:00
8 Luka MEZGEC (SLO) TEAM BIKEEXCHANGE 0:00:00
9 Riccardo MINALI (ITA) INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 0:00:00
10 Yevgeniy GIDICH (KAZ) ASTANA – PREMIER TECH 0:00:00
11 Pascal ACKERMANN (GER) BORA – HANSGROHE 0:00:00
12 Fernando GAVIRIA (COL) UAE TEAM EMIRATES 0:00:00
13 Emils LIEPINS (LAT) TREK – SEGAFREDO 0:00:00
14 David DEKKER (NED) JUMBO-VISMA 0:00:00
15 Elia VIVIANI (ITA) COFIDIS 0:00:00

Endstand Gesamtwertung
1 Tadej POGACAR (SLO) UAE TEAM EMIRATES 24:00:28
2 Adam YATES (GBR) INEOS GRENADIERS 0:00:35
3 João ALMEIDA (POR) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:01:02
4 Chris HARPER (AUS) JUMBO-VISMA 0:01:42
5 Neilson POWLESS (USA) EF EDUCATION – NIPPO 0:01:45
6 Mattias JENSEN (DEN) TREK – SEGAFREDO 0:02:37
7 Damiano CARUSO (ITA) BAHRAIN VICTORIOUS 0:02:39
8 Mattia CATTANEO (ITA) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:03:53
9 Ruben FERNANDEZ ANDUJAR (ESP) COFIDIS 0:04:13
10 Fausto MASNADA (ITA) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:06:30
11 Sergio Andres HIGUITA GARCIA (COL) EF EDUCATION – NIPPO 0:09:47
12 Emanuel BUCHMANN (GER) BORA – HANSGROHE 0:10:31
13 Ben HERMANS (BEL) ISRAEL START-UP NATION 0:10:37
14 Nicholas SCHULTZ (AUS) TEAM BIKEEXCHANGE 0:10:45
15 Geoffrey BOUCHARD (FRA) AG2R CITROEN TEAM 0:10:52

Auch am letzten Tag der UAE Tour kein Glück für BORA – hansgrohe

Traditionell endet die UAE Tour in Abu Dhabi mit einem Sprintfinale und damit bot sich heute für Pascal Ackermann und BORA – hansgrohe auch die letzte Chance auf einen Etappensieg. Nach dem Start in Yas Mall setzte sich schnell ein Trio vom Feld ab. Dort ließ man aber abermals nichts anbrennen und als die Ausreißer gestellt waren, war das Feld für kurze Zeit geteilt. Nachdem alles wieder zusammenlief, ereignete sich ein Massensturz, wobei kein BORA – hansgrohe Fahrer zu Boden ging. Am Ende war das Team aus Raubling wieder in voller Mannstärke an der Spitze. Auf den letzten 1000 m verlor Pascal Ackermann aber das Hinterrad von Martin Laas und war nicht in der Position, um um den Sieg mitzukämpfen.

Reaktionen im Ziel
„Leider hat es heute wieder nicht geklappt. Ich habe auf dem letzten Kilometer das Hinterrad von Martin verloren und war dann eingebaut. Eigentlich konnte ich heute gar nicht sprinten. Das ist bitter, aber manchmal ist das in einem engen Finale einfach so.“ – Pascal Ackermann

„Nun, wir haben alle unsere Ziele hier verfehlt. Wir wollten unter die ersten fünf der Gesamtwertung und eine Etappe gewinnen, beides hat nicht geklappt. Die Gesamtwertung haben wir schon am ersten Tag verloren, danach haben wir gesehen, dass Emu vorne dabei gewesen wäre. Auch Pascal hatte den Speed, aber wir haben leider nie das richtige Timing im Lead-out hinbekommen. Man kann also zusammenfassen, das Potenzial ist da, die Ausführung muss noch besser werden.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
@BORA – hansgrohe