Schlagwort-Archive: Corinna Lechner

Erster nationaler Titelkampf des Jahres in Deutschland rückt näher

Im bayerischen Altmühltal werden die Deutschen Bergmeisterinnen ermittelt

Am 21. Mai finden in Kipfenberg im Ortsteil Attenzell die Deutschen Bergmeisterschaften statt. Im Rahmen des „Altmühltaler Straßenpreises“ werden die Titel für die Elite Frauen und Juniorinnen im Bergfahren vergeben. Gleichzeitig stellen die Wettbewerbe die Eröffnung der Müller I Die lila Logistik Rad-Bundesliga dieser Klassen dar. Somit werden auch die Führungstrikots dieser Serie nach den Rennen vergeben.

Auf einem 15 km langen Rundkurs sind für die Frauen sieben Runden mit insgesamt 105 km zu bewältigen. Die Juniorinnen legen zwei Runden weniger zurück und erreichen nach 75 km das Ziel. Die Schlüsselstellen sind neben dem 18-prozentigen Anstieg im Katzental der 1,5 km lange Berg hoch zum Ziel nach Attenzell. Hier müssen bis zu 15 % Steigung bewältigt werden. Die Runde bietet darüber hinaus viele knackige Wellen, die über die Renndistanz die Kräfte der Fahrerinnen schwinden lassen dürften. Auf den 105 km sammeln sich bis zu 2000 Höhenmeter an. Gegen 12:45 Uhr erfolgt der Start zu diesen Rennen. Der Zieleinlauf der Juniorinnen wird ca. um 14:45 Uhr erwartet. 45 Minuten später kann sich dann die erste Frau über den Deutschen Meisterstitel freuen.

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Wochenende RACING STUDENTS


Backnang Marcel

Mit einem spontanen Start in Schweinlang bei einem schweren, bergigen Rennen in Bayern ist Marcel Fischer am Samstag auf einen hervorragenden dritten Rang gefahren. Um sich als Einzelstarter einer Übermacht an zahlenmäßig stark vertretenen Teams zu erwehren, suchte Marcel sein Glück in der Flucht. Begleitet von weiteren Fahrern gestaltete er das Rennen schwer und belohnte sich schlussendlich mit einem dritten Platz. Auch die Frauen haben sich die Strapazen der bergigen Runde in Schweinlang angetan. Im sehr großen und gut besetzten Fahrerfeld konnten sie selbst den anwesenden Profidamen etwas die Stirn bieten.

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Team maxx-solar souverän zum Bundesliga-Hattrick

Mit viel Teamgeist und Rennübersicht zum nächsten Erfolg
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Als Teamchefin Vera Hohlfeld bei der Mannschaftspräsentation im April die Verteidigung des Bundesliga-Mannschaftserfolges von 2014 und 2015 als wichtigstes Saisonziel der maxx-solar-Equipe formulierte, war das die logische Konsequenz einer sportlichen Entwicklung und die Orientierung an jenem Maß im Amateurbereich, an dem man sich auf nationaler Ebene messen lassen muss. Am Ende der Straßensaison 2016 steht der Hattrick, das Bundesliga-Siegerpodest leuchtete in den Maxx solar-Farben wie in den beiden Jahren zuvor. Ziel erreicht!

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29. Thüringen-Rundfahrt der Frauen: 29. Thüringen-Rundfahrt der Frauen, 4. Etappe EZF Zeulenrodaer Meer

Die beiden einzigen, die über 18,6 km unter 25 Minuten blieben, demonstrierten nicht nur, dass sie exzellente Zeitfahrerinnen sind, sondern übernahmen auch Platz 1 und 2 der Gesamteinzelwertung. Der recht wellige Kurs vom Markt im Stadtteil Zeulenroda nach Auma und zurück entpuppte sich bereits früh im Rennen als schnell. Unter den Spezialistinnen blieben auch Ashleigh Moolman-Pasio (RSA, Cervélo-Bigla) und Lisa Brennauer (Kempten, Canyon-SRAM) nur knapp über 25 Minuten und verbesserten sich mit Tagesrang 3 und 4 auf Gesamtrang 3 und 6. Nicht in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen konnte Vorjahres-Rundfahrtsiegerin Emma Johansson (SWE, Wiggle-High 5), die mit 26:18 min die Tages-Top 15 verpasste und auf Gesamtrang 7 zurückfiel.

Beeindruckender niederländischer Doppelsieg durch Ellen van Dijk (Boels-Dolmans) und Annemiek van Vleuten (Orica-AIS) im Einzelzeitfahren

Die beiden einzigen, die über 18,6 km unter 25 Minuten blieben, demonstrierten nicht nur, dass sie exzellente Zeitfahrerinnen sind, sondern übernahmen auch Platz 1 und 2 der Gesamteinzelwertung. Der recht wellige Kurs vom Markt im Stadtteil Zeulenroda nach Auma und zurück entpuppte sich bereits früh im Rennen als schnell. Unter den Spezialistinnen blieben auch Ashleigh Moolman-Pasio (RSA, Cervélo-Bigla) und Lisa Brennauer (Kempten, Canyon-SRAM) nur knapp über 25 Minuten und verbesserten sich mit Tagesrang 3 und 4 auf Gesamtrang 3 und 6. Nicht in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen konnte Vorjahres-Rundfahrtsiegerin Emma Johansson (SWE, Wiggle-High 5), die mit 26:18 min die Tages-Top 15 verpasste und auf Gesamtrang 7 zurückfiel.

Bereits als eine der ersten Starterinnen blieb Dorothee Lorch (Singen am Hohentwiel, Nationalteam Deutschland) unter der 30-Minuten-Marke. Sodann hielten Ingrid Lorvik (NOR, Nationalteam Norwegen) und Christina Koep (Kerpen, maxx-solar) einige Zeit die Führung mit 28er Zeiten. Es kristallisierte sich heraus, dass die „Schallmauer“ bei 26, vielleicht gar bei 25 Minuten liegen würde, als die Zeitfahrsilbermedaillistin von Peking Emma Pooley (GBR, Nationalteam Großbritannien) eine Zeit von 26:55 min ins Ziel brachte.

Als erste der Topzeitfahrerinnen legte die Zweite im Vorjahreszeitfahren von Schmölln, Lauren Stephens (USA, Tibco-Silicon Valley Bank) eine Zeit von 25:40 min vor, an die kurz darauf Roxane Knetemann (NED, Raboliv) mit 25:44 min knapp heranreichte und die die amtierende Zeitfahrweltmeisterin Linda Villumsen (NZL, United Healthcare) um 1 sec unterbot. Ihre Zeit sollten nur noch vier Fahrerinnen verbessern.

„Um die Zeit, die man zum Sieg fahren müsste, hatte ich mir keine Gedanken gemacht“, erklärte die neue Trägerin des Gelben Sparkasse-Trikots der Gesamtführenden. „Beim Zeitfahren gibt es sowieso kein Taktieren. Ich wollte heute gewinnen. Ganz kampflos werde ich das Gelbe Trikot aber nicht hergeben.“ Auch die Tageszweite van Vleuten, die unlängst bei der niederländischen Zeitfahrmeisterschaft eine ähnliche Demonstration abgeliefert hatte, wollte nicht so recht mit der Gesamtwertung liebäugeln. „Zu Hause war das Zeitfahren viel flacher als hier, und ich habe gemerkt, dass mir der wellige Kurs weniger liegt. Hier in Thüringen kommen jetzt noch drei ganz schwere, bergige Etappen“, zeigte sie großen Respekt vor dem Parcours, den sich die Tourmacher dieses Jahr ausgedacht haben.

Ebenfalls als „anspruchsvoll, aber nicht extrem“ bezeichnete die Zeitfahrweltmeisterin von 2014, die sich als Tagesvierte erneut das Weiße IKK-classic-Trikot sicherte, den Hin-und-zurück-Parcours. „Auf dem Hinweg nach Auma ging es eher bergauf, mit Gegenwind. Auf dem Rückweg war dem entsprechend bergab mit Rückenwind wenig gutzumachen. Ich glaube, heute hat man das Rennen auf dem Hinweg gewonnen oder verloren.“

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Namibische Meisterin im Maxx solar – Trikot auf Thüringen-Tour

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Für Vera Hohlfeld ist der Startverzicht von Hanka Kupfernagel, drei Tage vor dem Start der 29. Thüringen-Rundfahrt, eine besonders bittere Pille, sollte diese „29.“ doch die Abschiedstour einer Radheldin werden, mit der sie so gern im Team Maxx solar zusammengearbeitet hatte. Aber aus eigener Erfahrung weiß die Rundfahrt-Chefin gut genug, dass man selbst am besten ein Gespür dafür hat, ob man den Strapazen einer solchen Rundfahrt gewachsen ist oder nicht.

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MAXX-SOLAR WOMEN CYCLING Team 2016 vorgestellt

Olympiasieger Olaf Ludwig schickt ambitionierte Frauen-Elf in die
fünfte Saison
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Erfurt / Waltershausen 11.4.2016

Mit der offiziellen Mannschaftspräsentation im Erfurter MDR-Landesfunkhaus startete heute das Team „maxx-solar“ traditionell in die neue Radsportsaison. Die elf Frauen in den gelb-orange-leuchtenden Trikots haben sich in diesem Jahr viel für die Bundesliga, die Thüringen-Rundfahrt und die Deutschen Meisterschaften in Erfurt vorgenommen. Auch die Paralympics in Rio de Janeiro und die Weltmeisterschaften in Doha/Qatar werden anvisiert.

„Die Mannschaft etabliert sich nun bereits im fünften Jahr ihres Bestehens als professionell geführtes Frauenradsport-Team im Bund Deutscher Radfahrer und im Thüringer Radsport-Verband. Wir sind also sozusagen ein professionell geführtes, auf Nachwuchs ausgerichtetes Amateurteam“ beschreibt Vera Hohlfeld den Status ihrer Mannschaft.

Das Team um die achtfache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel hat sich gut auf die Bundesliga-Saison vorbereitet, in der es 2015 ganz besonders erfolgreich war. Neben Franziska Banzer, Kerstin Brachtendorf, Lisa Fischer, Theres Klein, Corinna Lechner, Lena Vogl, Benita Wesselhoeft und Beate Zanner gehören in diesem Jahr Carolin Schiff und Katharina Venjakob zur 11-köpfigen Equipe. Teamchefin Vera Hohlfeld ist stolz auf die Zusammensetzung der Mannschaft „Wir bieten vor allem unseren jüngeren Fahrerinnen im Team eine exzellente Möglichkeit, von der wichtigen Weltklassesportlerin wie Hanka Kupfernagel zu lernen und die eigenen sportlichen Fähigkeiten zu festigen und weiter auszubauen.“

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Der Bundesliga-Start erfolgt am 24. April in Cadolzburg, danach geht es in Merdingen (16. Mai), in Karbach (5. Juni), in Auenstein (11./12. Juni), auf der Rennstrecke Bilster Berg (11. September) bis zur Deutschen Bergmeisterschaft in Herbram (25. September) um die Punkte der nationalen Rennserie. „Nun heißt es alles zu geben, um den zweiten Bundesligagesamtsieg aus den letzten beiden Jahren zu verteidigen. Sowohl in der Gesamtwertung, als auch in der Einzelwertung“ definiert Vera Hohlfeld die sportliche Ausrichtung.

Mit den Deutschen Meisterschaften und der Thüringen-Rundfahrt (15. – 21. Juli), sind unmittelbar vor der „Haustür“ weitere wichtigste Saisonziele verbunden. Das nationale Championat in Erfurt wird für das Team ohne ausgesprochene Sprinterinnen nicht leicht, weil es einen recht flachen Kurs bereithält. Die Thüringen-Rundfahrt wird kurz vor den Olympischen Spielen in Rio besonders gut besetzt sein, womit die maxx-solar-Frauen zwischen Gotha, Gera und Altenburg auf eine Armada gestandener Berufsfahrerinnen treffen werden. Doch das schreckt sie wenig und sie werden wie in den letzten beiden Jahren die einzige deutsche Rad-Etappenfahrt wieder aktiv und hochmotiviert in Angriff nehmen und dabei das Ziel eines Tagessieges anvisieren.

MDR-Moderator Christian Müller stellte heute Vormittag elf aufgeschlossene und hoch motivierte Radsportlerinnen den Medienvertretern vor. Hanka Kupfernagel wird 2016 zum dritten Mal für das maxx-solar-Team an den Start gehen. Sie ist mit ihren langjährigen internationalen Erfahrungen die Leitfigur der Mannschaft und hat besonders im vergangenen Jahr eindrucksvoll bewiesen, dass sie nicht nur weiterhin auf hohem internationalem Niveau fährt, sondern damit auch zu den Siegfahrerinnen der Mannschaft gehört. Dass ihr diese Qualitäten keine WM-Nominierung eintrugen, bleibt der Thüringerin nach wie vor völlig unverständlich.

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Soloflucht über zwei Renndrittel bringt Gracie Elvin (AUS, Orica-AIS) Sieg an der Steilen Wand vor Teamkameradin Emma Johansson (SWE)

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Elvin vor dem Zielstrich

Nachdem sie nach der ersten Querung der Steilen Wand ausgerissen war, rettete Gracie Elvin gut 10 Sekunden ins Ziel. Mit einer Energieleistung hatte sie sich über die letzten zwei Drittel der 78 km langen Halbetappe rund um Meerane mit vier Passagen der 248 m Pflasterstein mit einer mittleren Steigung von 12 % einen maximalen Vorsprung von gut 1:50 min herausgefahren. Mit ihm fuhr sie vorübergehend im virtuellen Gelben Sparkasse-Trikot der Gesamtführenden und veranlasste die Mannschaft Velocio-SRAM zu dauernder Nachführarbeit zur Verteidigung des Trikots.

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Hohlfeld hofft auf mehr Rennen und Talente

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Foto: Volker Brix

Die Thüringer Radteam-Chefin von Maxx-Solar über den tollen Bundesliga-Auftakt, Kupfernagels neue Form und Vermarktungspotenzial im Verband

Von Michael Voß/TA

Erfurt / Waltershausen 02.06.2015

Zwei Tagessiege durch Hanka Kupfernagel, Bundesliga-Führung im Einzel und als Mannschaft – die Radsportlerinnen vom Team Maxx-Solar Thüringen räumten zum Auftakt alles ab. Teamchefin Vera Hohlfeld wagt einen Ausblick.

Hat Sie der Auftakt überrascht?
Wie hatten schon insgeheim auf Siege und die Bundesliga-Spitze gehofft. Das ist ja unser Ziel – dass wir aber so dominieren, hat mich beeindruckt.

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PM Maxx Solar Women Cycling Team 2015: Thüringens Rad-Star Hanka Kupfernagel gelingt Doppelschlag

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Hanka Kupfernagel vom Thüringer Team Maxx-Solar ist mit zwei Tagessiegen in die Rad-Bundesliga gestartet. Die Ex-Weltmeisterin gewann zunächst das Auftaktrennen in Karbach. Auf dem selektiven Kurs hatte sich die 41-Jährige zwei Runden vor Schluss gemeinsam mit ihrer britischen Maxx-Solar-Teamkameradin Lucy Goldwell (im Bild links) abgesetzt – und gewann den Zweier-Spurt. 48 Sekunden später machte Corinna Lechner den Dreifach-Triumph der Equipe perfekt. „Mithilfe eines gut funktionierenden Teams haben wir einen schönen Sieg eingefahren“, freute sich Kupfernagel und stapelte ein wenig tief: „Das war kein schlechtes Wochenende für uns.“ Denn Pfingstmontag siegte Kupfernagel erneut – beim schweren Rennen in Merdingen triumphierte sie vor der Schweizerin Clara Kloppenburg und wiederum Goldwell. Kupfernagel und Maxx-Solar bauten damit ihren Vorsprung in der Bundesliga-Einzel- bzw. Gesamtwertung aus.

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MAXX-SOLAR WOMEN CYCLING TEAM startet mit 14 Fahrerinnen in die vierte Saison und will an Erfolge des Vorjahres anknüpfen


Als vor Jahresfrist Maxx-Solar-Teamchefin Vera Hohlfeld im Rahmen der Mannschaftspräsentation das Ziel ausgegeben hatte, insbesondere bei der Thüringen-Rundfahrt für Furore sorgen zu wollen, ahnte niemand wie überzeugend es die Sportlerinnen dann auch in die Tat umsetzen sollten. Der Etappensieg von Beate Zanner in Schmölln, ein zweiter und zwei dritte Tagesränge von Reta Trotman und letztlich darüber hinaus der Sieg in der Rad-Bundesliga 2014, sind Positionsmarken, die das Thüringer Amateurteam in diesem Jahr verteidigen will. Grundlegend dafür ist für Vera Hohlfeld, dass Hanka Kupfernagel wieder dabei ist, denn sie hat nicht nur maßgeblich zu den Erfolgen des letzten Jahres beigetragen, sondern sie ist eine Lehrmeisterin par excellence, die für die Entwicklung der Sportlerinnen und des Teams insgesamt von großer Bedeutung ist. „Ich habe gemerkt, dass ich gesund enorme Leistungen erzielen und mit meiner Erfahrung das Team noch weiter nach vorne bringen kann. Darüber hinaus habe ich mir auch ein persönliches Ziel gesetzt: einen Etappensieg bei der Thüringen-Rundfahrt zu holen, wäre ein Traum.“ so Kupfernagel.

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Beate Zanner hat die schnellsten Beine: Sieg nach perfekter Teamleistung beim Frühjahrsklassiker „Rund um Schönaich“

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Bildquelle Uli Hugger_v.l. Corinna Lechner, Beate Zanner,Mirjam Güsling

Maxx Solar Women Cycling Team 2015
Das Podium komplettieren Corinna Lechner und die Schweizer Meisterin Mirjam Gysling *MTB Olympiasiegerin Sabine Spitz wird Vierte

Waltershausen, 06. April 2015 (TRF)

Heute stand das erste größere Teamrennen an, ein 56 km Straßenrennen in Schönaich mit starker internationaler Profibesetzung. Bei kühlen aber trockenen Frühjahreswetter entwickelte sich ein kampfbetontes zügiges Frauenrennen, wobei schon einige Fahrerinnen nach kurzer Zeit dem hohen Tempo Tribut zollen mussten. Viele Attacken machten das Rennen spannend.
In der Anfangsphase waren Benita Wesselhoeft und Corinna Lechner in der vorderen Position im Feld sehr gut positioniert. In der vorentscheidenden Rennphase, als drei Fahrerinnen attackierten, setzte Theres Klein nach und hielt den Abstand überschaubar.

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