Schlagwort-Archive: Deceuninck-Quickstep

Gooikse Pijl 199 Km

1 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:21:48
2 POPPEL Danny van NED INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
3 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:00
4 MARIT Arne BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:00
5 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
6 BARBIER Rudy FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
7 VAN ASBROECK Tom BEL ISRAEL START-UP NATION 00:00
8 TAMINIAUX Lionel BEL ALPECIN – FENIX 00:00
9 KOOIJ Bas van der NED VOLKERWESSELS CYCLING TEAM 00:00
10 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP – HITEC PRODUCTS 00:00

Jordi Meeus ersprintet einen starken dritten Platz beim belgischen Eintagesrennen Gooikse Pijl

Nach dem Kampioenschap van Vlaanderen am Freitag und dem Primus Classic am Samstag stand mit dem Gooikse Pijl am heutigen Sonntag ein weiteres belgisches Eintagesrennen auf dem Rennplan von BORA-hansgrohe. Der 199 Kilometer lange Halbklassiker wurde größtenteils auf einem verwinkelten Rundkurs ausgetragen, der es den Teams schwer machte, das Rennen zu kontrollieren. Dabei waren es insbesondere die Mannschaften Deceuninck–Quick-Step und BORA-hansgrohe, die dafür sorgten, dass es am Ende des Tages zu einer Massenankunft der besten Sprinter kam. Auf der ansteigenden Zielgeraden setzte sich letztlich der Niederländer Fabio Jakobsen durch. Hinter Danny von Poppel sicherte sich Jordi Meeus einen starken dritten Platz für BORA-hansgrohe.

Reaktion im Ziel
„Das Rennen heute war, wie bereits im Vorfeld erwartet, schwer zu kontrollieren. Es wurde sehr offensiv gefahren und da nicht so viele Topsprinter am Start waren, mussten wir den ganzen Tag über sehr viel Nachführarbeit leisten. Die Fahrer haben das aber sehr gut gelöst und sich alle sehr ins Zeug gelegt, um den Massensprint für Jordi Meeus vorzubereiten. Auch im Finale hatten wir noch drei Mann übrig, sodass Jordi auf den letzten 250 Metern aus einer guten Position heraus um den Sieg sprinten konnte. Mit dem dritten Platz müssen wir zufrieden sein, Fabio Jakobsen war heute der stärkste Fahrer.“ – André Schulze, Sportlicher Leiter

Tour de Luxembourg – Etappe 5

Mersch – Luxembourg – 184 Km

Photo by HERBERT MOOS
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1 GAUDU David FRA GROUPAMA – FDJ 04:30:59
2 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
3 LATOUR Pierre FRA TEAM TOTALENERGIES 00:00
4 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:00
5 COSNEFROY Benoit FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
6 KIRSCH Alex LUX TREK – SEGAFREDO 00:00
7 MASNADA Fausto ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
8 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
9 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 00:00
10 LAZKANO Oier ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:00

Endstand:

1 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 17:20:44
2 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:46
3 CATTANEO Mattia ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 01:05
4 DE LA CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 01:09
5 LATOUR Pierre FRA TEAM TOTALENERGIES 01:09
6 GAUDU David FRA GROUPAMA – FDJ 01:17
7 PINOT Thibaut FRA GROUPAMA – FDJ 01:27
8 HERRADA Jesús ESP COFIDIS 01:43
9 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 01:49
10 FORMOLO Davide ITA UAE TEAM EMIRATES 01:53

Tour de Luxembourg – Etappe 4 ITT

Dudelange ITT – 25,4 Km

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1 CATTANEO Mattia ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:30:53
2 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:02
3 SKJELMOSEJENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 00:26
4 DE LA CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 00:35
5 LATOUR Pierre FRA TEAM TOTALENERGIES 00:38
6 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:49
7 BAUER Jack NZL TEAM BIKEEXCHANGE 00:50
8 SWEENY Harry AUS LOTTO SOUDAL 00:55
9 TIBERI Antonio ITA TREK – SEGAFREDO 00:55
10 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 00:57
11 ARMIRAIL Bruno FRA GROUPAMA – FDJ 01:00
12 GOOSSENS Kobe BEL LOTTO SOUDAL 01:04
13 PINOT Thibaut FRA GROUPAMA – FDJ 01:04
14 FRISON Frederik BEL LOTTO SOUDAL 01:05
15 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 01:08

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Gesamt:

1 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 12:49:51
2 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:43
3 CATTANEO Mattia ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:50
4 DE LA CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 00:52
5 LATOUR Pierre FRA TEAM TOTALENERGIES 01:07
6 PINOT Thibaut FRA GROUPAMA – FDJ 01:21
7 GAU DU David FRA GROUPAMA – FDJ 01:21
8 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 01:32
9 FORMOLO Davide ITA UAE TEAM EMIRATES 01:36
10 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 01:37
11 QUINTANA Nairo COL ARKEA PRO CYCLING TEAM 01:50
12 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 01:51
13 GOOSSENS Kobe BEL LOTTO SOUDAL 01:54
14 MASNADA Fausto ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 01:58
15 LAZKANO Oier ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 02:18

Slowakei-Rundfahrt – Etappe 2

Spisske Podhradie – Dolny Kubin – 180 Km


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1 STEIMLE Jannik GER DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:18:30
2 SAGAN Peter SVK BORA- HANSGROHE 00:00
3 HODEG CHAGUI Alvaro Jose COL DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
4 KUBIŠ Lukáš SVK DUKLA BANSKA BYSTRICA 00:00
5 GALVAN FERNANDEZ Francisco ESP EQUIPO KERN PHARMA 00:00
6 GLIVAR Gal SLO ADRIA MOBIL 00:00
7 FELLINE Fabio ITA ASTANA- PREMIER TECH 00:00
8 LUTSENKOAlexey KAZ ASTANA- PREMIER TECH 00:00
9 ŠTOČEK Matúš SVK TOPFOREXATT INVESTMENTS P 00:00
10 ANDERSEN Idar NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00

Gesamt:

1 HODEG CHAGUI Alvaro Jose COL DECEUNINCK – QUICK-STEP 07:54:45
2 STEIMLE Jannik GER DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:03
3 SAGAN Peter SVK BORA- HANSGROHE 00:04
4 LUNDER Eirik NOR GAZPROM-RUSVELO 00:12
5 OTRUBAJakub CZE ELKOV – KASPER 00:13
6 ADRIA OLIVERAS Roger ESP EQUIPO KERN PHARMA 00:13
7 BOL Cees NED TEAM DSM 00:14
8 PEDERSEN Casper DEN TEAM DSM 00:14
9 BODNAR Maciej POL BORA- HANSGROHE 00:15
10 ANDERSEN Idar NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:15
11 HEINSCHKE Leon GER TEAM DSM 00:16
12 LUTSENKOAlexey KAZ ASTANA- PREMIER TECH 00:17
13 FELLINE Fabio ITA ASTANA- PREMIER TECH 00:18
14 KUBIŠ Lukáš SVK DUKLA BANSKA BYSTRICA 00:18
15 BÄRTA Jan CZE ELKOV – KASPER 00:18

Peter Sagan animiert das Rennen und wird erneut Etappenzweiter bei der Slowakei-Rundfahrt

Die schwerste Etappe der Slowakei-Rundfahrt mit drei anspruchsvollen Bergwertungen stand heute auf dem Programm. Nachdem die Fahrer wegen heftigem Regen verspätet an den Start gingen, konnte sich letztlich eine Fluchtgruppe absetzen, wurde aber 30km vor dem Ziel wieder eingeholt. Nach dem letzten Anstieg attackierten Peter Sagan und J. Steimle und wenig später schloss eine verkleinerte Gruppe zu dem Duo auf. Obwohl Daniel Oss ein hohes Tempo in dieser Gruppe setzte, gelang es dem Feld mit 3,5 km bis zum Ziel die Lücke wieder zu schließen. Es sah so aus, als dass die Etappe in einem Sprint entschieden würde, aber in der letzten Kurve gingen mehrere Fahrer zu Boden. In dieser tückischen Situation hatte Peter etwas an Geschwindigkeit verloren und konnte auf der Zielgeraden nicht mehr zu Steimle aufschließen und belegte damit in Dolný Kubín den zweiten Platz.

Reaktionen im Ziel
„Unser Ziel war es, das Gelbe Trikot im letzten Anstieg zu distanzieren. Das habe ich getan und es ist mir gelungen mit Steimle zu attackieren. Ich wusste, dass die letzte Abfahrt sehr gefährlich war und dass ich sehr vorsichtig sein musste. Ich wollte den Abstand zu Hodeg vergrößern, aber da Steimle sein Gelbes Trikot verteidigen wollte, war er nicht gewillt mitzuarbeiten. Eine kleinere Gruppe, in der sich auch Daniel Oss befand, schloss zu uns auf, und Daniel setzte ein starkes Tempo, um die Verfolgergruppe abzuwehren. Ich wusste, dass die letzte Kurve knifflig war, und deshalb wollte ich nicht zu viel riskieren. Steimle riskierte mehr und gewann somit 4 bis 5 Meter, und es war mir nicht möglich, ihn auf den verbleibenden 100 Metern zu überholen.“ – Peter Sagan

„Es war eine schwierige Etappe, regnerisch im ersten Teil und ein bisschen trockener im Finale, aber dennoch ziemlich kalt. Wir haben die Ausreißer ziehen lassen und dann lag es hauptsächlich am Team des gelben Trikots das Rennen zu kontrollieren. Wir waren für das Finale bereit, und im letzten Anstieg lancierte Peter eine Attacke. In der kniffligen Abfahrt, in der es auch einige Stürze gab, konnte er einen kleinen Vorsprung herausfahren und dann zusammen mit Steimle an der Spitze des Rennens fahren. Am Ende wurden sie aber vom Hauptfeld eingeholt und alles deutete auf einen Zielsprint hin. In der letzten Kurve wollte Peter nicht zu viel riskieren und er verlor dadurch ein paar Meter auf Steimle. Es war ihm dann nicht mehr möglich auf der Zielgeraden wieder aufzuschließen und am Ende wurde er Zweiter.“ – Jan Valach, Sportlicher Leite

Slowakei-Rundfahrt Prolog

Okolo Slovenska Kosice ITT – 1,6 Km

01 Kaden Groves Team BikeExchange 01:50
02 Jannik Steimle Deceuninck-Quick Step + 00

03 Marceli Boguslawski HRE Mazowsze Serce Polski + 01
04 Cees Bol Team DSM + 01
05 Alvaro Hodeg Deceuninck-Quick Step + 01
06 Casper Pedersen Team DSM + 01
07 Maciej Bodnar BORA-hansgrohe + 02
08 Frederik Rodenberg Uno-X Pro Cycling Team + 02
09 Jason Osborne Deceuninck-Quick Step + 02
10 Peter Sagan BORA-hansgrohe + 03

Tour de Luxembourg – Etappe 1

Luxembourg – 140 Km


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1 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 03:16:09
2 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 00:00
3 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:00
4 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
5 QUINTANA Nairo COL ARKEA PRO CYCLING TEAM 00:00
6 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 00:00
7 GAU DU David FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
8 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROEN TEAM 00:00
9 PINOT Thibaut FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
10 GOOSSENS Kobe BEL LOTTO SOUDAL 00:00

Gesamt:

1 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 03:15:59
2 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 00:04
3 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:06
4 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:10
5 QUINTANA Nairo COL ARKEA PRO CYCLING TEAM 00:10
6 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 00:10
7 GAU DU David FRA GROUPAMA – FDJ 00:10
8 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROEN TEAM 00:10
9 PINOT Thibaut FRA GROUPAMA – FDJ 00:10
10 GOOSSENS Kobe BEL LOTTO SOUDAL 00:10

Tour of Britain – Etappe 7

Hawick – Edinburgh – 195 Km


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1 LAMPAERT Yves BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:39:09
2 JORGENSON Matteo USA MOVISTAR TEAM 00:00
3 GIBSON Matthew GBR RIBBLE WELDTITE PRO CYCLING 00:00
4 BALLERINI Davide ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:35
5 EENKHOORN Pascal NED JUMBO-VISMA 00:41
6 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 01:51
7 VAN AERT Wout BEL JUMBO-VISMA 01:51
8 KANTER Max GER TEAM DSM 01:51
9 DENNIS Rohan AUS INEOS GRENADIERS 01:51
10 SBARAGLI Kristian ITA ALPECIN-FENIX 01:51

Gesamt:

1 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 27:34:32
2 VAN AERT Wout BEL JUMBO-VISMA 00:04
3 ALAPHILIPPE Julian FRA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:21
4 HONORÉ Mikkel Frølich DEN DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:35
5 WOODS Michael CAN ISRAEL START-UP NATION 00:54
6 DENNIS Rohan AUS INEOS GRENADIERS 01:08
7 MARTIN Dan IRL ISRAEL START-UP NATION 01:10
8 SBARAGLI Kristian ITA ALPECIN-FENIX 01:37
9 DONOVAN Mark GBR TEAM DSM 01:58
10 RODRIGUEZ Carlos ESP INEOS GRENADIERS 02:01

La Vuelta 21 – Etappe 16

Laredo – Santa Cruz de Bezana – 179 Km

1 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK – STEP 04:08:57
2 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:00
3 TRENTIN Matteo ITA UAE TEAM EMIRATES 00:00
4 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
5 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00
6 ABERASTURI IZAGA Jon ESP CAJA RURAL – SEGUROS RGA 00:00
7 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:00
8 MINALI Riccardo ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 00:00
9 SOTO GUIRAO Antonio Jesus ESP EUSKALTEL-EUSKADI 00:00
10 VENTURINI Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00

Gesamt:
1 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 64:06:47
2 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:54
3 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 01:36
4 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:11
5 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:04
6 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:35
7 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:21
8 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 04:34
9 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 04:59
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 05:31

Jordi Meeus ersprintet starken zweiten Platz auf der 16. Etappe der Vuelta a España

Nach dem gestrigen Ruhetag ging die Rundfahrt heute in Nordspanien weiter, wo eine 170,8 km lange Küstenetappe in Laredo begann. Mit nur wenigen Wellen auf der Strecke hatten die Sprinter die letzte Gelegenheit auf einen Tagessieg. Eine kleine Fluchtgruppe setzte sich früh ab, wurde aber vom Feld an der kurzen Leine gehalten und blieb am Ende glücklos, denn 4 km vor dem Ziel hatte das Feld den letzten Ausreißer wieder gestellt. Jordi Meeus, der zu Beginn der Etappe in einen Sturz verwickelt war, konnte trotzdem im Massensprint in Santa Cruz de Bezana vorne mitmischen, und sprintete am Ende auf einen starken zweiten Platz, sein bestes Ergebnis bei der diesjährigen Vuelta.

Reaktionen im Ziel
„Es war ein kniffliges Finale heute, aber das Team hat wirklich einen perfekten Job gemacht. Auf dem letzten Kilometer haben wir uns ein bisschen verloren, aber trotzdem gelang es mir immer vorne zu bleiben. Ich war in einer guten Position aber ich muss ehrlich sein, Jakobsen war heute einfach schneller. Ich glaube, dass ich in den Sprints jetzt wirklich vorne mitmischen kann. Aber die Vuelta ist meine erste Grand Tour und mir fehlt einfach ein bisschen Endschnelligkeit gegen Fahrer, die mehr Erfahrung haben. Aber dieses starke Ergebnis gibt mir bestimmt mehr Selbstvertrauen für die Zukunft.“ – Jordi Meeus

„Das war ein sehr ereignisreiches Rennen. Wir wollten heute natürlich auf den Sprint fahren, aber nach 6 km ist Jordi gestürzt. Sein rechter Oberschenkel war verletzt und so musste der Teamarzt ihn während des Rennens versorgen. Er hat gesagt, dass es ihm gut geht und dass es nicht so schlimm sei und er konnte unser Ziel, auf den Sprint zu fahren weiter folgen. Während der Etappe ist ziemlich viel passiert. UAE Emirates hat versucht das Feld von den Sprintern zu trennen und verschiedene Attacken sind auch zwischendurch gelaufen. Wir wollten einfach auf den letzten 1000 Metern in einer guten Position sein. Wir wussten, dass es ein bisschen nach links und dann nach rechts zieht und so war die Position sehr wichtig. Aber die Jungs haben Jordi super in Position gebracht. Jeder war an Ort und Stelle, wo er zu sein hatte und letztendlich ist er aus der letzten Kurve als Erster auf die Zielgerade gesprintet. Danach ist Jakobsen allerdings an ihm vorbeigezogen, aber mit dem zweiten Platz sind wir sehr zufrieden. Gegen Jakobsen, einem der besten Sprinter im Feld zu verlieren kann man sportlich nehmen.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Jakobsen’s sweet birthday

Fabio Jakobsen celebrated his 25th birthday in style as he powered to his third stage win in La Vuelta 21, on Tuesday, in the streets of Santa Cruz de Bezana. The Dutch sprinter was momentarily dropped when UAE Team Emirates put the hammer down inside the last 60km, but his Deceuninck-Quick Step companions made sure he could claim glory and make this edition of the Spanish Grand Tour his most successful stage race, after he took two wins in 2019. Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) perfectly handled the traps of the day. A whole different challenge awaits him on Wednesday with the summit finish at Lagos de Covadonga.

After the second rest day, 161 riders return to action for the last week of La Vuelta 21, with a flat but tricky stage from Laredo to Santa Cruz de Bezana (180km). It’s a fast start and many riders hit the deck after 4km of racing. Among them, Guillaume Martin (Cofidis) and Enric Mas (Movistar Team) quickly return to the bunch. Giulio Ciccone (Trek-Segafredo) requires medical assistance with a knee injury but he resumes racing, and so does everyone else involved in the crash.

Ciccone, Vanmarcke and Molard abandon
Five riders open a 1’14’’ gap after 9km: Stan Dewulf (AG2R-Citroën Team), Mikel Bizkarra (Euskaltel-Euskadi), Dimitri Claeys (Team Qhubeka NextHash) and Quinn Simmons (Trek-Segafredo). Team DSM, Groupama-FDJ and Deceuninck-Quick Step work at the front of the bunch and the gap never gets higher than 2’30’’. Meanwhile, it takes some 30km of chasing for Ciccone to return to the bunch.
The Italian climber, who was 12th overall ahead of the stage, eventually throws the towel after 100km of effort. Sep Vanmarcke (Israel Start-Up Nation) and Rudy Molard (Groupama-FDJ) also abandon.

UAE Team Emirates drop Jakobsen
The intensity increases on the only categorised climb of the day, the cat-3 ascent of Alto de Hijas (4.2km at 6.5%). With a gap down to under 1’, several riders attack from the bunch. Harm Vanhoucke (Lotto Soudal) is the only one who manages to bridge the gap to the early attackers with 65km to go.
UAE Team Emirates put the hammer down inside the last 60km. The peloton splits and Fabio Jakobsen is among the riders off the back. But, on his 25th birthday, his Deceuninck-Quick Step teammates bring the Dutch sprinter back in the front group with 48km to go.

The Wolfpack strike back
The breakaway give their all on the ups and downs inside the last 20km. Vanhoucke is dropped with 14km to go, and the peloton only trail by 20’’. Dewulf eventually goes solo inside the last 10km. He is eventually caught 4.5km away from the line.
The battle for positioning is an intense one inside the twisty final kilometres. And in the end, the Wolfpack prevail with Fabio Jakobsen sprinting to victory, ahead of Jordi Meeus (Bora-Hansgrohe) and Matteo Trentin (UAE Team Emirates).

La Vuelta 21 – Etappe 13

Belmez – Villanueva de la Serena – 204 Km

1 SENECHAL Florian FRA DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:58:23
2 TRENTIN Matteo ITA UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:02
4 MEZGEC Luka SLO TEAM BIKEEXCHANGE 00:03
5 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:03
6 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:03
7 EINHORN Itamar ISR ISRAEL START-UP NATION 00:03
8 SOTO GUIRAO Antonio Jesus ESP EUSKALTEL – EUSKADI 00:03
9 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:03
10 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:06
11 KRIEGER Alexander GER ALPECIN-FENIX 00:09
12 VAN LERBERGHE Bert BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:09
13 MODOLO Sacha ITA ALPECIN-FENIX 00:11
14 MINALI Riccardo ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:11
15 ABERASTURI IZAGA Jon ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:11

Gesamt:
1 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 50:31:52
2 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:58
3 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 01:56
4 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:31
5 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:28
6 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:55
7 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:41
8 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 04:57
9 KUSS Sepp USA JUMBO-VISMA 05:03
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 05:38

Unglückliche 13. Vuelta Etappe: Hektischer Sprint bringt 17. Platz für Jordi Meeus

Die längste Etappe der diesjährigen Spanien-Rundfahrt verlief außer einigen Wellen im ersten Teil vorwiegend flach und bot den Sprintern eine der letzten Chancen auf einen Tagessieg. Obwohl es keine klassifizierten Anstiege gab, machte die Hitze in der Extremadura Region den Fahrern zu schaffen. BORA – hansgrohe ging ohne Maximilian Schachmann an den Start, da der deutsche Meister während der letzten Tage Probleme mit der Erholung der Muskulatur hatte. Gleich nach dem Start in Belmez versuchte ein Trio ihr Glück in der Flucht, aber das Feld ließ die Ausreißer nicht weit entkommen und sie wurden 25 km vor dem Ziel wieder gestellt. Nicht lange danach begannen die Teams sich für den Sprint zu organisieren. In den finalen Kilometern kam es aber zu einem Split im Feld, wobei die BORA – hansgrohe Fahrer sich dann in der zweiten Gruppe befanden. Bei dem hohen Tempo war es leider nicht mehr möglich die Lücke zu schließen und am Ende, beim Sieg von F. Sénéchal, war der 17. Platz das beste Ergebnis, das heute für Jordi Meeus in Villanueva de la Serena möglich war.

Reaktionen im Ziel
„Wir haben uns heute auf den Sprint konzentriert. Wir wollten Kraft fürs Finale sparen, aber vielleicht haben wir ein bisschen zu lange gepokert. Als wir die Innenstadt erreichten kam es zu einem Split im Peloton und mit den vielen Kreiseln wurde es plötzlich sehr hektisch. Zu diesem Zeitpunkt waren wir ein bisschen zu weit hinten, was natürlich schade war, weil wir dann in den finalen Sprint nicht mehr eingreifen konnten. Wir werden jetzt alles was heute passiert ist analysieren um zu sehen, was wir das nächste Mal besser machen sollten.“ – Jordi Meeus
„Die längste Etappe der diesjährigen Vuelta fand heute bei sehr heißen Temperaturen statt. Die letzten 25 km waren sehr nervös mit vielen Richtungswechseln. Unser Ziel war, Jordi in eine gute Position zu bringen, damit er im Sprint dann seine Fähigkeiten ausspielen konnte, was uns leider aber nicht gelungen ist. 3,5 km vor dem Ziel, als noch sechs Kreisel vor uns lagen, waren wir nicht in der richtigen Position. Es ist natürlich ein bisschen schade, eine Chance im Sprint zu verpassen. Außerdem war es auch schade, dass wir heute Maximilian Schachmann verloren haben, der zum heutigen Rennen nicht mehr antreten konnte. Er war in den letzten Tagen seiner Form ein bisschen hinterhergefahren und hat auch richtig mit den hohen Temperaturen zu kämpfen gehabt.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Sénéchal takes over

After Deceuninck-Quick Step pulled for 200km to lead Fabio Jakobsen to another La Vuelta stage win, exactly two years after he took the first one, the Dutch sprinter lost his train in the streets of Villanueva de la Serena. But that didn’t prevent the Wolfpack from claiming success on day 13 as lead-out man Florian Sénéchal turned into a leader to power to victory ahead of Matteo Trentin (UAE Team Emirates). Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) survived the day in the valley to retain La Roja ahead of a brutal summit finish at Pico Villuercas.
After three eventful hilly stages, La Vuelta 21 is back on flat terrain with 203.7km to cover from Belmez to Villanueva de la Serena. 165 riders return to action, without the Spanish national champion Omar Fraile (suffering from a back injury, according to Astana-Premier Tech) and the German national champion Maximilian Schachmann (who struggled with the heat, Bora-Hansgrohe reported).

No room for the break
Three attackers jump away from the bunch right at the start: Diego Rubio (Burgos-BH), Alvaro Cuadros (Caja Rural-Seguros RGA) and Luis Angel Mate (Euskaltel-Euskadi).
They quickly open a 2’15’’ gap but Fabio Jakobsen’s Deceuninck-Quick Step are already in action after 11km to control the stage. Arnaud Démare’s Groupama-FDJ and Alberto Dainese’s Team DSM join them at the helm of the bunch and the gap never gets higher than 2’50’’ at km 50.

Jakobsen can’t sprint
The peloton briefly splits with a brutal acceleration into the last 60km. There are about 30 riders at the front, including the overall leader Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) and Fabio Jakobsen with his green jersey. But everyone gets back together 5km later. Riders are now wary of potential echelons but the situation settles.
The attackers are reeled in 28.5km away from the line. Deceuninck-Quick Step up the pace in the twisty final 5km and splits open again. Jakobsen loses the wheels. Alberto Dainese anticipates the sprint. But Florian Sénéchal (Deceuninck-Quick Step) takes over and resists Matteo Trentin (UAE Team Emirates) to win the stage.

Druivenkoers – Overijse – BEL – 192 Km

1 EVENEPOEL Remco BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:15:55
2 HONORÉ Mikkel DEN DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:40
3 DE GENDT Aime BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:53
4 ASGREEN Kasper DEN DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:55
5 WELTEN Bram NED TEAM ARKEA – SAMSIC 00:55
6 VERMEERSCH Gianni BEL ALPECIN-FENIX 00:55
7 GIRMAY Biniam ERI INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:55
8 REX Laurenz BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:55
9 GILBERT Philippe BEL LOTTO SOUDAL 00:55
10 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:55
11 VAN DER LIJKE Nick NED RIWAL CYCLING TEAM 00:55
12 NOPPE Christophe BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:58
13 ALAPHILIPPE Julian FRA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:58
14 SERRY Pieter BEL DECEUNINCK – QUICK-STEP 01:01
15 ERIKSSON Lucas SWE RIWAL CYCLING TEAM 01:01

La Vuelta 21 – Etappe 8

Santa Pola – La Manga del Mar Menor – 174 Km

1 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK-STEP 03:56:05
2 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00
3 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 00:00
4 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:00
5 EINHORN Itamar ISR ISRAEL START-UP NATION 00:00
6 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
7 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
8 LAAS Martin EST BORA – HANSGROHE 00:00
9 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:00
10 ABERASTURI IZAGA Jon ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:00

Gesamt:
1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 29:14:40
2 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:08
3 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:25
4 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:36
5 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 00:38
6 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:41
7 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:57
8 KUSS Sepp USA JUMBO-VISMA 00:59
9 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 01:06
10 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 01:22

Jordi Meeus sprintet auf den 4. Platz auf der 8. Etappe der Vuelta a España

Den Sprintern bot sich heute vielleicht eine der letzten Chancen auf einen Tagessieg bei der Vuelta a España und ein Massensprint im Badeort La Manga war vorprogrammiert, doch mann musste auch auf den Wind entlang der Küstenpassagen auf der 173,7 km langen Strecke aufpassen. Nachdem das Peloton Santa Pola an der Costa Blanca verlassen hatten löste sich früh ein Trio. Da die drei Ausreißer keine Gefahr für die Gesamtwertung darstellten, waren die Sprinterteams an der Reihe die Verfolgung aufzunehmen und ungefähr 35 km vor dem Ziel waren sie wieder gestellt. Kurz danach sorgte der Wind für einen Split im Peloton, aber nach wenigen Kilometern kam das Rennen wieder zusammen. Auf der Zielgeraden kam es zu einem Kampf zwischen den schnellen Männern in La Manga del Mar Menor, den F. Jakobsen für sich entschied. Jordi Meeus sprintete auf den 4. Platz, und erzielte damit sein bis dato bestes Ergebnis bei der diesjährigen Vuelta.

Reaktionen im Ziel
„Während des Tages wurde das Rennen von Teams wie Quick-Step und Alpecin-Fenix relativ gut kontrolliert. Dann wurde es ungefähr 25-30 km vor dem Ziel wegen der Möglichkeit von Windkanten etwas hektischer. Aber das Team hat einen tollen Job gemacht und mich vorne gehalten, damit ich für das Finale frisch war. Im Sprint selbst habe ich auf den letzten paar hundert Metern das Rad meines Anfahrers Martin Laas verloren und bin am Ende Vierter geworden. Aber man kann sehen, dass ich hier von Tag zu Tag besser werde, und so freue ich mich auf die nächsten Chancen.“ – Jordi Meeus
„Das Rennen heute war etwas leichter als erwartet, es wurde nämlich mit mehr Wind gerechnet. Aber dafür war das Wetter auch unglaublich heiß. Das Rennen war teilweise nervös, aber wir waren auf Seitenwind vorbereitet. Unser Ziel heute, neben sicher im Seitenwind zu bleiben, war natürlich mit Jordi einen guten Sprint zu fahren. Auf den letzten 1000 m war er leider ein bisschen eingebaut, und hätte da eher rauskommen und losfahren müssen und so bleibt uns heute der vierte Platz. Aber das geht in Ordnung. Es wäre natürlich schöner gewesen ums Podest mitzusprinten, aber Jordis Ergebnisse verbessern sich allmählich, was auch sehr ermutigend ist.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Jakobsen doubles up

Fabio Jakobsen powered through the wind to take his second win in La Vuelta 21 on Saturday, at the end of stage 8. The Dutch sprinter enjoyed a perfect lead-out from his Deceuninck-Quick Step companions to claim victory ahead of Alberto Dainese (Team DSM) and Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix). The peloton split on some occasions but Primoz Roglic (Jumbo-Visma) survived the traps of the day to retain La Roja on the eve of a brutal mountain stage with a summit finish on the Alto de Velefique.
After a couple of summit finishes, the 176 riders left in La Vuelta 21 return to a flat, wind-exposed, terrain as they roll from Santa Pola. Ander Okamika (Burgos-BH), Aritz Bagües (Caja Rural-Seguros RGA) and Mikel Iturria (Euskaltel-Euskadi) quickly make the break of the day and open a 3’45’’ gap before Deceuninck-Quick Step send a man at the front of the bunch, 15km into the stage, to try and ensure a bunch sprint for Fabio Jakobsen at the end of the day.
Jasper Philipsen’s Alpecin-Fenix also work at the front of the bunch. The breakaway’s lead is down to 2 minutes as they enter the final 100km of the day, and even one minute at the intermediate sprint of Cartagena (km 104.5), dominated by Aritz Bagües ahead of his two breakaway companions, and Philipsen, defending his green jersey ahead of Arnaud Démare (Groupama-FDJ).

Battling through the wind
Astana-Premier Tech put the hammer down with 37km to go. The early attackers are quickly caught and the pack briefly splits, but everyone gets back together 30km away from the finish.
The peloton stay together all the way to the finish with a high speed and lots of tension. Jetse Bol (Burgos-BH) tries to surprise the sprinters with an attack into the last 2km. But with a headwind, it’s all about timing and Fabio Jakobsen enjoys a perfect lead-out to take victory ahead of Alberto Dainese (Team DSM) and Jasper Philipsen.
That’s his second stage victory in La Vuetla 21, already matching his record from 2019. Meanwhile, climbers get ready to shine on Sunday up the Alto de Velefique.