Schlagwort-Archive: Elia Viviani

Grand Prix d’Isbergues 200 Km

1 VIVIANI Elia ITA COFIDIS 04:26:51
2 MERLIER Tim BEL ALPECIN – FENIX 00:00
3 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00
4 WELTEN Bram NED TEAM ARKÉA – SAMSIC 00:00
5 DÉMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
6 LECROQ Jérémy FRA B&B HÔTELS P/B KTM 00:00
7 CARDIS Romain FRA ST MICHEL – AUBER 93 00:00
8 NAESEN Lawrence BEL AG2R CITROËN TEAM 00:00
9 MINALI Riccardo ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
10 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:00
11 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
12 RENARD Alexis FRA FRANCE 00:00
13 TESSON Jason FRA ST MICHEL – AUBER 93 00:00
14 MOSCHETTI Matteo ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
15 NOPPE Christophe BEL TEAM ARKÉA – SAMSIC 00:00

GP de Fourmies 198 Km

1 VIVIANI Elia ITA COFIDIS 04:23:12
2 ACKERMANN Pascal GER BORA – HANSGROHE 00:00
3 GAVIRIA Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
4 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
5 THIJSSEN Gerben BEL LOTTO – SOUDAL 00:00
6 DEGENKOLB John GER LOTTO – SOUDAL 00:00
7 HODEG Alvaro COL DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
8 TESSON Jason FRA ST MICHEL – AUBER 93 00:00
9 LOUVEL Matis FRA TEAM ARKÉA – SAMSIC 00:00
10 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GO.. 00:00

Pascal Ackermann Zweiter beim GP Fourmies

BORA – hansgrohe ging heute mit dem zweimaligen Sieger des GP Fourmies, Pascal Ackermann, an den Start. Der Raublinger Rennstall versuchte auch beim diesjährigen Rennen über 199 km welliges Terrain den Südpfälzer gut im Sprint zu positionieren, um seinen dritten Sieg bei dem französischen Eintagesrennen einzufahren. Nach guter Vorarbeit des Teams und einem starken Lead-Out wurde Pascal allerdings von E. Viviani in letzter Minute auf der Zielgeraden überholt und überquerte die Ziellinie in Fourmies auf dem zweiten Platz.

Reaktionen im Ziel
„Ich bin derzeit in Form, war sehr motiviert und wollte heute mein Bestes geben. Ich habe hier schon zweimal gewonnen und wollte natürlich noch einen dritten Sieg hinzufügen. Das hat leider nicht ganz geklappt und ich bin ein bisschen enttäuscht, dass unser Plan nicht aufgegangen ist. Danke aber an das ganze Team für ihre Arbeit, denn die Jungs haben mich super unterstützt.“ – Pascal Ackermann
„Unser Ziel war, Pascal voll zu unterstützen und ihm im Massensprint so gut wie möglich zu lancieren. Er hatte als Zielsetzung, dass er den bestmöglichen Sprint fährt. Beide Ziele sind uns gelungen. Aber heute waren die anderen Teams nicht gewillt uns zu helfen. Großes Kompliment an Matt Walls, der die Arbeit von zwei Fahrern vollbracht hat, denn Lukas Pöstlberger war heute nicht am Start. Auch der Rest des Teams hat fantastisch gearbeitet. Das Finale ist im Großen und Ganzen wie geplant gelaufen. Rudi Selig hat Pascal 180m vor dem Ziel abgesetzt, aber ich glaube, dass Viviani am Ende einfach stärker war. Gratulation an ihn. Wir sind mit der Teamleistung heute sehr zufrieden, und Pascal wird nochmal einige Chancen haben, sich mit einem Sieg von dem Team zu verabschieden.“ – Christian Pömer, Sportlicher Leiter

Adriatica Ionica Race – Etappe 3

Ferrara – Comacchio – 158 Km

1 VIVIANI Elia ITA ITALY 03:19:23
2 MARECZKO Jakub ITA VINI ZABÙ 00:00
3 MARTINELLI Davide ITA ASTANA – PREMIER TECH 00:00
4 ZANONCELLO Enrico ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:00
5 CANOLA Marco ITA GAZPROM – RUSVELO 00:00
6 MASOTTO Giulio ITA ZALF EUROMOBIL FIOR 00:00
7 GOVEKAR Matevž SLO TIROL KTM CYCLING TEAM 00:00
8 PACIONI Luca ITA EOLO-KOMETA 00:00
9 PRONSKIY Vadim KAZ ASTANA – PREMIER TECH 00:00
10 ROCCHETTA Cristian ITA GENERAL STORE ESSEGIBI F.LLI CURIA 00:00

Gesamt:
1 FORTUNATO Lorenzo ITA EOLO-KOMETA 11:19:56
2 KUDUS Merhawi ERI ASTANA – PREMIER TECH 00:02
3 PRONSKIY Vadim KAZ ASTANA – PREMIER TECH 00:06
4 CARBONI Giovanni ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:17
5 ZANA Filippo ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:42
6 MONACO Alessandro ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:50
7 COVILI Luca ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 01:17
8 SEPÚLVEDA Eduardo ARG ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 01:29
9 GAROSIO Andrea ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 01:34
10 REBELLIN Davide ITA WORK SERVICE MARCHIOL VEGA 01:42

Adriatica Ionica Race- Etappe 1

Trieste – Aviano – 185 Km

1 VIVIANI Elia ITA ITALY 04:02:02 45,93
2 PERSICO Davide ITA TEAM COLPACK BALLAN 00:00
3 PACIONI Luca ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:00
4 MARECZKO Jakub ITA VINI ZABU‘ 00:00
5 ZANONCELLO Enrico ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:00
6 D’AMATO Andrea ITA ISEO – RIME – CARNOVALI 00:00
7 BOSCARO Davide ITA TEAM COLPACK BALLAN 00:00
8 FURLAN Matteo ITA ISEO – RIME – CARNOVALI 00:00
9 MARTINELLI Davide ITA ASTANA – PREMIER TECH 00:00
10 DI BENEDETTO Stefano ITA WORK SERVICE – MARCHIOL – DYNATEK 00:00

Gesamt:
1 VIVIANI Elia ITA ITALY 04:01:52
2 PERSICO Davide ITA TEAM COLPACK BALLAN 00:04
3 PACIONI Luca ITA EOLO-KOMETA 00:06
4 MARECZKO Jakub ITA VINI ZABÙ 00:10
5 ZANONCELLO Enrico ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:10
6 D‘ AMATO Andrea ITA ISEO SERRATURE – RIME – CARNOVALI 00:10
7 BOSCARO Davide ITA TEAM COLPACK BALLAN 00:10
8 FURLAN Matteo ITA ISEO SERRATURE – RIME – CARNOVALI 00:10
9 MARTINELLI Davide ITA ASTANA – PREMIER TECH 00:10
10 DI BENEDETTO Stefano ITA WORK SERVICE MARCHIOL VEGA 00:10

6-Tage-Rennen London

Gesamtwertung nach der 6. Nacht:

1 Simone Consonni (ITA) / Elia Viviani (ITA) 0 498
2 Mark Cavendish (GBR) / Owain Doull (GBR) 0 486
3 Yoeri Havik (NED) / Wim Stroetinga (NED) 0 470
4 Theo Reinhardt (GER) / Maximilian Beyer (GER) 0 417
5 Bryan Coquard (FRA) / Donavan Grondin (FRA) – 2 392
6 Mark Hester (DEN) / Oliver Wulff Frederiksen (DEN) – 2 350
7 Andreas Graf (AUT) / Andreas Müller (AUT) – 2 292
8 Adrian Hegyvary (USA) / Daniel Holloway (USA) – 3 318
9 Filip Prokopyszyn (POL) / Daniel Staniszewski (POL) – 5 134
10 Jon Dibben (GBR) / Chris Latham (GBR) – 9 221
11 Hugo Jones (NZL) / Josh Scott (NZL) -10 194
12 Mark Downey (IRL) / Felix English (IRL) -11 156
13 Matt Bostock (GBR) / Andy Tennant (GBR) -12 162
14 Ludek Lichnovsky (CZE) / Denis Rugovac (CZE) -13 116
15 Zack Gilmore (AUS) / Stephen Hall (AUS) -16 117
16 Caleb Ewan (AUS) / Joshua Harrison (AUS) -17 161

Sechster Platz für Peter Sagan im Showdown der Sprinter bei der EuroEyes Cyclassics Hamburg

1 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep 4:47:27
2 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal
3 Giacomo Nizzolo (Ita) Dimension Data
4 Alexander Kristoff (Nor) UAE Team Emirates
5 Mike Teunissen (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:01
6 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
7 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
8 Arnaud Demare (Fra) Groupama-FDJ
9 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain-Merida
10 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale
11 André Greipel (Ger) Arkéa Samsic
12 Reinardt Janse Van Rensburg (RSA) Dimension Data
13 Michael Mørkøv (Den) Deceuninck-QuickStep
14 Ben Swift (GBr) Team Ineos
15 Mads Pedersen (Den) Trek-Segafredo
16 Nils Politt (Ger) Katusha-Alpecin 0:00:02

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Das WorldTour Eintagesrennen EuroEyes Cyclassics führte von der Hamburger Altstadt über 216 km bis zum Ziel auf der Mönckebergstraße im Geschäftszentrum der Hansestadt. Die schnellen Männer im hochkarätig besetzten Sprinterfeld konnten sich heute gute Chancen auf einen Sieg ausrechnen. Wie erwartet, fiel die Entscheidung dann auch im Massensprint, nachdem die Fahrer mit der letzten Überquerung des 700 m langen und 9 Prozent steilen Wasebergs ein recht anspruchsvolles Finale bestreiten mussten. Erst nach 50 km konnte sich eine 4-köpfige Ausreißergruppe lösen und während des Tages gönnte das Peloton dem Quartett einen Vorsprung von maximal 10 Minuten. Das Rennen verlief bis zur Kilometermarke 100 ziemlich ruhig, doch in der zweiten Rennhälfte zog BORA – hansgrohe das Tempo im Hauptfeld beachtlich an, und einer der vier Führenden musste sich zurückfallen lassen. Bei der ersten der vier Überquerungen des Wasebergs hatte sich der Abstand des Führungstrios auf rund 7 Minuten reduziert. Im Feld wechselten sich jetzt BORA – hansgrohe, Deceuninck – Quickstep und Team UAE Emirates bei der Nachführarbeit ab, und der Vorsprung der Spitzengruppe begann schnell zu schmelzen. Im vorletzten Anstieg des Wasebergs versuchte eine kleine Verfolgergruppe sich vom Feld abzusetzen, aber es gelang Peter Sagan, dieser Attacke schnell zu folgen. Allerdings wurde die Gruppe etwas später wieder zurückgebracht. Kurz danach wurde die Fluchtgruppe, trotz guter Zusammenarbeit, von dem nachjagenden Peloton letztlich gestellt. Einige der Sprinter, unter ihnen auch Pascal Ackermann, kamen im finalen Anstieg in Schwierigkeiten und mussten reißen lassen. Auf den letzten 20 km gab es mehrere Attacken, die Peter jedoch alle parieren konnte. Mit noch einigen Kilometer bis zum Ziel manövrierten sich allmählich die Sprinterteams nach vorne und es kam zu einem Showdown der schnellen Männer auf der Zielgeraden in Hamburg. Am Ende konnte E. Viviani das Rennen für sich entscheiden, während Peter Sagan den 6. Platz im Massensprint belegte.
Reaktionen im Ziel
„Ich habe mich bei meinem ersten Rennen nach der Tour de France gut gefühlt. Die Jungs haben das Rennen gut kontrolliert und ich bedanke mich besonders bei Cesare Benedetti für seine großartige Leistung auf den letzten Kilometern. Vor dem finalen Sprint hat er mich sicher in eine gute Position in dem reduzierten Feld gebracht. Auf der Zielgerade ging es aber etwas hektisch zu. Allerdings lagen mir die kurzen steilen Anstiege sehr und ich glaube, ich bin gut in Form für meine bevorstehenden Rennen.“ – Peter Sagan

„Die Jungs, besonders Marcus Burghardt und Cesare Benedetti, haben das Rennen gut kontrolliert. Wir konzentrierten uns auf den finalen Sprint mit Peter Sagan und Pascal Ackermann, aber leider hatte Pascal heute keinen besonders guten Tag, denn das Rennen war sehr schwer und schnell, und das Wetter war auch sehr heiß. Am Ende konnte er nicht mehr mithalten, aber Peter war immer noch vorne mit dabei und konnte letztlich in eine Gruppe von 35 Fahrern gelangen. Cesare brachte ihn in eine gute Ausgangsposition und somit konnte Peter einen 6. Platz einfahren. Wir hatten gehofft, dass wir heute etwas mehr erreichen konnten, aber es ist das erste Rennen nach der Tour de France für Peter und er wird dieses Jahr noch andere Chancen haben. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr hier in Hamburg vielleicht gewinnen können. Als deutsches Team würden wir uns darüber natürlich sehr freuen.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Elia Viviani ist der neue Europameister 2019

1 Elia Viviani (Italy) 3:30:52
2 Yves Lampaert (Belgium) 0:00:01
3 Pascal Ackermann (Germany) 0:00:09
4 Alexander Kristoff (Norway) 0:00:33
5 Michael Mørkøv (Denmark)
6 Sam Bennett (Ireland)
7 Matteo Trentin (Italy)
8 Luka Mezgec (Slovenia)
9 Arnaud Demare (France)
10 Rüdiger Selig (Germany)

In einem harten, vom starken Wind geprägten Rennen, war Elia Viviani am Ende in einer 3-köpfigen Spitzengruppe der Stärkste und krönte damit den starken Auftritt der italienischen Mannschaft.
Pascal Ackermann behauptete sich lange in der Spitze und belegte am Ende den guten 3. Rang, den starken Antritten seiner Fluchtgenossen konnte er auf den letzten Metern nicht mehr kontern.
Das Deceuninck-Duo taktierte geschickt und nutzte die numerische Überlegenheit gegen Ackermann perfekt aus.
Enttäüschend verlief die EM der Elite für die holländischen Hausherren, die bei ihren Bedingungen trotz aller Bemühungen keinen Fahrer unter die ersten 10 brachten.

Text und Fotos:
Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Sam Bennett sprintet auf den 2. Platz bei der RideLondon Classic trotz Sturzpech für BORA auf der Zielgeraden

1 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep 3:46:15
2 Sam Bennett (Irl) Bora-Hansgrohe
3 Michael Mørkøv (Den) Deceuninck-QuickStep
4 Jasper Stuyven (Bel) Trek-Segafredo
5 Amund Grøndahl Jansen (Nor) Team Jumbo-Visma
6 Giacomo Nizzolo (Ita) Dimension Data
7 Alexander Kristoff (Nor) UAE Team Emirates
8 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale
9 Jasper De Buyst (Bel) Lotto Soudal
10 Ethan Hayter (GBr) Great Britain
11 Moreno Hofland (Ned) EF Education First
12 Daryl Impey (RSA) Mitchelton-Scott
13 Matt Walls (GBr) Great Britain
14 Jonas Koch (Ger) CCC Team
15 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain-Merida
16 Kristoffer Halvorsen (Nor) Team Ineos

Die achte Ausgabe des RideLondon-Surrey Classic, führte im Vergleich zum Vorjahr über eine leicht veränderte Strecke. Das Peloton begann das insgesamt 169 km lange Rennen im Bushy Park in der Nähe des Hampton Court Palace im Südwesten Londons, bevor es weiter in Richtung Surrey ging. Nach 50 gefahrenen Kilometern wurden dann fünf Runden über den berühmten Box Hill, einem 3,2 km langen und durchschnittlich vier Prozent steilen Anstieg, bewältigt. Danach ging es über Wimbledon ins Zentrum von London, wo am Ende des Rennens die Fahrer den Buckingham Palace passierten, bevor sie den finalen Sprint entlang The Mall bis zur Ziellinie antraten. Nach einigen erfolglosen Versuchen setzte sich schließlich ein Trio vom Feld ab, aber das Peloton, angeführt von BORA – hansgrohe und Deceuninck – Quickstep, hielt die Ausreißer an der kurzen Leine, und der Abstand zur Spitze wuchs auf nie mehr als maximal 3:30 Minuten an. Im letzten Anstieg zum Box Hill verschärfte BORA – hansgrohe das Tempo, während an der Spitze ein Fahrer zurückfiel. Auf den letzten 13 km wurde auch der verbleibende Ausreißer gestellt. Das Team aus Raubling setzte sich nun an die Spitze des Feldes, um den irischen Meister Sam Bennett in eine ideale Ausgangslage für den zu erwarteten Massensprint zu bringen. Allerdings kam es etwa 1,5 km vor dem Ziel zu einem Sturz in den auch Jempy Drucker verwickelt war. Sam wurde durch den Sturz leider etwas behindert und verlor seine Position. Am Ende gelang es ihm trotzdem in einem packenden Finale hinter E. Viviani auf einen starken zweiten Platz zu sprinten.
Reaktionen im Ziel
„Wir hatten natürlich etwas Pech mit dem Sturz, aber der Zustand der Strecke was nicht immer gut. Wir waren alle etwas eingeengt und es war gefährlich, denn man konnte die Unebenheiten auf der Straße nicht sehen. Es war ein ziemlich schlimmer Sturz aber zum Glück sind alle okay. Ich wollte dieses Rennen unbedingt gewinnen, besonders weil es das erste Mal ist, dass ich im Trikot des irischen Meisters fahren konnte. Wir haben alles versucht, aber am Ende hatten wir leider nur ein bisschen Pech.“ – Sam Bennett

„Das Rennen ist so verlaufen, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir haben so gearbeitet, dass die Spitzengruppe keinen zu großen Vorsprung bekommt, und Juraj hat die Ausreißer auf etwa 3 Minuten gehalten. Dann im Finale haben wir uns voll auf Sam konzentriert und das hat auch gut funktioniert. Bis 1,5 km vor dem Ziel war die Teamarbeit perfekt, aber dann kam es zu einem Sturz im Feld und wir sind dadurch natürlich etwas aus der Balance geraten. Sam war dann auf sich alleine gestellt und hat viel Kraft investieren müssen, um sich in die richtige Position auf der Zielgerade zu bringen. Trotzdem hat er noch einen sehr guten 2. Platz erreicht und wir können damit auch zufrieden sein.“ – André Schulze, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Elia Viviani gewinnt Etappe 4 der TdF

Nancy, Tuesday, July 9th 2019 – Elia Viviani maintained a tradition alive as he scored the sixth italian stage win in sixteen stage finishes in Nancy after Fausto Coppi, Aldo Parecchini, Lorenzo Bernucci and Matteo Trentin. He even received the help of race leader Julian Alaphilippe to win a bunch sprint ahead of Alexander Kristoff and Caleb Ewan.


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Schär, Backaert and Offredo in the lead
176 riders took the start of stage 4 in Reims. Michael Schär (CCC), Frederik Backaert and Yoann Offredo (Wanty-Groupe Gobert) attacked from the gun. Their advantage of 3’10’’ after 10km of racing was established as a norm by the chasing teams of Lotto-Soudal, Jumbo-Visma and Deceuninck-Quick Step. They respectively designated Maxime Monfort, Tony Martin and Yves Lampaert to set the pace. The maximum time gap was 3’40’’ at côte des Rosières (km 121). Two crashes affected several riders including Tony Gallopin (AG2R-La Mondiale), Patrick Konrad (Bora-Hansgrohe) and Gianni Moscon (Ineos) but everyone got back on.
Lilian Calmejane for 6km at the front
The deficit of the peloton decreased slightly with 2’35’’ being recorded 80km before the end. It remained all under control for the sprinters’ teams with a deficit of 1’30’’ with 50km to go. The gap was down to 40’’ as 40km were yet to be covered. Schär attacked with 30km remaining. Backaert reacted and Offredo was reeled in. The sprinters’ teams were in no hurry to catch the leading duo. Schär dropped Backaert off up the côte de Maron but he was also brought back by the pack before the top with 16.5km to go. Lilian Calmejane (Total Direct Energie) attacked from the compact bunch with 11km to go. The Frenchman remained at the front with 6’’ lead for 6km until the peloton led by Lotto-Soudal brought him back.
Julian Alaphilippe positions Elia Viviani
White jersey holder Wout van Aert led the charge for Dylan Groenewegen with 1km to go but yellow jersey Julian Alaphilippe positioned the Deceuninck-Quick Step train at the front and Elia Viviani made the most of his train formed of Max Richeze and Michael Morkov to overtake Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) at the very end. He completes his Grand Tour trilogy after he won stages at the Giro d’Italia and La Vuelta previously. The last Italian stage winner at the Tour was Fabio Aru at La Planche des Belles Filles two years ago. In four stages, only two teams have won so far: Jumbo-Visma and Deceuninck-Quick Step.
@ASO
Photo by Herbert Moos
Photo by Herbert Moos

1 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep 5:09:20
2 Alexander Kristoff (Nor) UAE Team Emirates
3 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal
4 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
5 Dylan Groenewegen (Ned) Team Jumbo-Visma
6 Mike Teunissen (Ned) Team Jumbo-Visma
7 Giacomo Nizzolo (Ita) Dimension Data
8 Jasper Stuyven (Bel) Trek-Segafredo
9 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb
10 Christophe Laporte (Fra) Cofidis Solutions Credits
11 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
12 André Greipel (Ger) Arkéa Samsic
13 Niccolò Bonifazio (Ita) Total Direct Energie
14 Matej Mohoric (Slo) Bahrain-Merida
15 Ivan Garcia (Spa) Bahrain-Merida

GC:
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 14:41:39
2 Wout Van Aert (Bel) Team Jumbo-Visma 0:00:20
3 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:25
4 George Bennett (NZl) Team Jumbo-Visma
5 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:00:40
6 Egan Bernal (Col) Team Ineos
7 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:45
8 Enric Mas (Spa) Deceuninck-QuickStep 0:00:46
9 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team 0:00:51
10 Michael Woods (Can) EF Education First

Später mehr….

Peter Sagan weiter in Gelb: Rang zwei für den Slowaken auf der fünften Etappe der Tour de Suisse

Herbert Moos Photo
Foto: Herbert Moos
Auch die heutige fünfte Etappe der Tour de Suisse war aufgrund des welligen Terrains eine Angelegenheit für die Allrounder im Feld. Von Münchenstein führte die Strecke über 177 Kilometer nach Einsiedeln, wobei gleich zu Beginn einige Steigungen auf die Fahrer warteten. Bei Kilometer 128 wurde dann der 13 Kilometer lange Anstieg Sattel in Angriff genommen, bevor die letzten 30 km eher flach waren. Es gab also genügend Möglichkeiten anzugreifen und eine stark besetzte 3-Mann-Gruppe nutze gleich zu Beginn ihre Chance, um sich vom Feld abzusetzen. Einmal mehr übernahm BORA – hansgrohe früh die Kontrolle im Feld und der Abstand zur Spitze pendelte konstant um ca. drei Minuten. Im Anstieg Sattel fiel die Ausreißergruppe auseinander und M. Mohoric nahm die letzten 37 Kilometer alleine an der Spitze in Angriff. Rund 20 km vor dem Ende, bei der ersten Zieldurchfahrt in Einsiedeln, war der Vorsprung auf 45 Sekunden gesunken und im Feld führten nun neben BORA – hansgrohe auch die Teams Sunweb und Trek-Segafredo. Beim letzten Zwischensprint sicherte sich heute M. Matthews die zwei Bonussekunden aus dem Feld, wodurch er im Gesamtklassement auf 8 Sekunden an Sagan herankam. Wenig später wurde Mohoric gestellt und alles war für einen weiteren Massensprint vorbereitet. Die Sprintzüge zogen das Tempo auf den letzten fünf Kilometern so richtig an, und auch BORA – hansgrohe positionierte sich mit Peter Sagan in den ersten Reihen. Auf den letzten, winkeligen 1000 Metern übernahm Deceuninck-Quickstep die Kontrolle und E. Viviani bog als erster in Zielkurve. Sagan versuchte zwar noch an dem Italiener vorbeizuziehen, doch auch heute war Viviani der Stärkere. Mit Rang zwei verteidigte Peter Sagan aber seine Gesamtführung, 14 Sekunden vor M. Matthews. Ab morgen geht es bei der Tour de Suisse dann in die Berge.
Photo by Herbert Moos
Foto: Herbert Moos
Reaktionen im Ziel
„Heute war die letzte Chance für die Sprinter bei der Tour de Suisse und ich hätte gerne noch einmal gewonnen. Meine Mannschaft hat wieder sehr gut gearbeitet, um das Rennen zu kontrollieren und mich am Ende in Position zu fahren. In der letzten Kurve war ich am Hinterrad von Viviani, aber auch heute war er der Stärkere. Dennoch denke ich, wir können mit dem bisherigen Verlauf und unserer Performance bei dieser Tour de Suisse sehr zufrieden sein.“ – Peter Sagan

„Das Rennen war von Beginn an sehr schnell. Unsere Jungs haben einen tollen Job gemacht alles unter Kontrolle zu behalten. Besonders Marcus war im ersten Abschnitt wie eine Lokomotive! Wir haben dann alles kontrolliert, Peter am Ende in Position gebracht, aber Viviani hat gewonnen. Dennoch können wir zufrieden sein. Peter hat das Gelbe Trikot und führt in der Punktewertung, und Patrick liegt vor der ersten Bergetappe in einer perfekten Position in der Gesamtwertung.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter

1 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep 4:18:26
2 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
3 Jasper Stuyven (Bel) Trek-Segafredo
4 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
5 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb
6 Alexander Kristoff (Nor) UAE Team Emirates
7 Fabian Lienhard (Swi) Switzerland
8 Stan Dewulf (Bel) Lotto Soudal
9 Reinardt Janse Van Rensburg (RSA) Dimension Data
10 Patrick Bevin (NZl) CCC Team
GC:
1 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe 15:55:48
2 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:00:14
3 Kasper Asgreen (Den) Deceuninck-QuickStep 0:00:21
4 Rohan Dennis (Aus) Bahrain-Merida 0:00:22
5 Lawson Craddock (USA) EF Education First 0:00:27
6 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott 0:00:38
7 Patrick Konrad (Aut) Bora-Hansgrohe 0:00:39
8 Jonathan Castroviejo (Spa) Team Ineos 0:00:40
9 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team
10 Winner Anacona (Col) Movistar Team
11 Fabio Felline (Ita) Trek-Segafredo 0:00:41
12 Egan Bernal (Col) Team Ineos 0:00:45

Mit Rang drei in Arlesheim verteidigt Peter Sagan die Gesamtführung der Tour de Suisse

Eine interessante Etappe wartete heute auf das Feld der Tour de Suisse. Die 163,9 Kilometer zwischen Murten und Arlesheim waren am Papier zwar nur mit jeweils einer Bergwertung der 3., und einer der 2. Kategorie gespickt, allerdings war das Terrain durchwegs wellig und die Schwierigkeiten des Tages warteten im letzten Streckenteil. Es war also keineswegs klar, ob es wieder zu einem Massensprint, oder doch zu einem Sieg eines Ausreißers kommen würde. In jedem Fall war BORA – hansgrohe mit dem Gesamtführenden Peter Sagan fest entschlossen das Gelbe Trikot zu verteidigen. Gleich nach dem Start setzten sich auch heute vier Fahrer vom Feld ab, ihr Vorsprung wuchs aber nie auf mehr als vier Minuten an, denn im Feld kontrollierte von Beginn an BORA – hansgrohe das Renngeschehen. Etwa 30 Kilometer vor dem Ziel war der Abstand zwischen Spitze und Feld auf 1:25 gesunken, während im Feld G. Thomas zu Sturz kam und die Tour de Suisse verlassen musst. Nach der ersten Zieldurchfahrt in Arlesheim verschärfte BORA – hansgrohe das Tempo weiter, während die Spitze an der letzten Bergwertung des Tages auseinanderfiel. Nur noch ein Fahrer konnte sich vor dem rasenden Feld behaupten und Peter Sagan, sowie Patrick Konrad sicherten sich wertvolle Bonussekunden an der letzten Sprintwertung. Als auch der letzte Ausreißer eingeholt war, folgten einige Attacken, die aber alle pariert wurden. Am Ende kam es zu einem Sprint, denn E. Viviani für sich entscheiden konnte. Peter Sagan holte Rang drei und verteidigte damit seine Gesamtführung. Patrick Konrad verbesserte sich auf den achten Gesamtrang.
Reaktionen im Ziel
„Ich wollte wieder gewinnen, aber heute hat es nicht geklappt. Das Team war großartig. Sie haben den ganzen Tag lang das Rennen kontrolliert und am Ende kam es zu einem Sprint. Ich habe alles versucht, aber Viviani war heute besser. Ich fühle mich gut und denke, meine Form ist genau, wo sie jetzt sein sollte. Heute war einfach nicht mein Tag.“ – Peter Sagan
„Wir hatten heute drei Ziele: einen zweiten Etappensieg, sowie die Verteidigung der Gesamtführung und der Punktewertung. Zwei haben wir erreicht, Peter führt immer noch die Gesamt- und Punktewertung an. Das Team hat wieder hervorragend gearbeitet, wir haben von Anfang an das Rennen bestimmt und im Finale schwer gemacht. Jeder hatte seine Aufgabe, und alle haben diese sehr gut umgesetzt. Am Ende war Peter vorne dabei, aber Viviani ist immer schwer zu schlagen. Peter hat den dritten Rang geholt und ich denke, wir können mit dem Tag zufrieden sein.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter
1 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep 3:46:02
2 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb
3 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
4 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
5 Jasper Stuyven (Bel) Trek-Segafredo
6 Sep Vanmarcke (Bel) EF Education First
7 Reinardt Janse Van Rensburg (RSA) Dimension Data
8 Ivan Garcia (Spa) Bahrain-Merida
9 Stan Dewulf (Bel) Lotto Soudal
10 Fabian Lienhard (Swi) Switzerland
GC:
1 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe 11:37:28
2 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:00:10
3 Kasper Asgreen (Den) Deceuninck-QuickStep 0:00:15
4 Rohan Dennis (Aus) Bahrain-Merida 0:00:16
5 Lawson Craddock (USA) EF Education First 0:00:21
6 Stefan Küng (Swi) Groupama-FDJ 0:00:25
7 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott 0:00:32
8 Patrick Konrad (Aut) Bora-Hansgrohe 0:00:33
9 Jonathan Castroviejo (Spa) Team Ineos 0:00:34
10 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team