Schlagwort-Archive: IAM Cycling

Simon Pellaud trotz Trainingssturz am Start der Vuelta

Nach einem Sturz im Training aufgrund einer Kollision mit einem Auto am Mittwochnachmittag endete der Tag für Simon Pellaud im Spital von Malaga. Die Untersuchungen brachten ein beruhigendes Resultat. Der Profi von IAM Cycling erlitt bei seinem Crash Abschürfungen und Wunden im Gewicht. Bereits am Donnerstagmorgen war der Walliser Neoprofi wieder mit seinen Teamkollegen auf dem Velo unterwegs und äusserte sich dabei zu diesem Zwischenfall: „Ich weiss nicht genau, was passiert ist. Ich hatte einen Bus überholt, der am Strassenrand parkiert war. Und in dem Moment, als ich am Bus vorbei war, wurde ich heftig von einem Auto erfasst und ging zu Boden. Ich hatte Glück im Unglück, den der Sturz passierte direkt vor dem Krankenhaus, was schlussendlich bei der ersten Hilfe sicher etwas geholfen hat.“

Da sich Pellaud nicht gravierend verletzt hat und weder Brüche noch andere schwerwiegenden Verletzungen zugezogen hat, hat sich die sportliche Leitung von IAM Cycling nach Absprache mit dem Teamarzt dazu entschieden, Simon Pellaud dennoch starten zu lassen. Die Vuelta mit Start in Puerto Banus am kommenden Samstag ist für Pellaud die erste grosse Rundfahrt in seiner noch jungen Karriere.

Michel Thétaz: „Wir werden 2016 zurückkehren um Etappen zu gewinnen und mit Mathias Frank erneut in die Top-10 zu fahren“

Pünktlich zum grossen Finale auf den Champs-Elysées zeigte sich auch noch etwas die Sonne über Paris. Denn da die Fahrer zunächst gehörig vom Regen durchnässt wurden, wurde entschieden, dass das Rennen um das Gesamtklassement nach der ersten Zielpassage beendet wird und so mussten die Gesamtersten nicht mit vollem Risiko über die Pflastersteine der schönsten Avenue der Welt fahren.

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Rik Verbrugghe: «Diese Etappe wird Spuren hinterlassen, denn die Hitze belastet den Organismus der Fahrer seit mehr als zehn Tagen»

Die Fahrer der Tour de France wurden seit dem Start am Samstag, dem 4. Juli in Utrecht einem Härtetest unterzogen. Neben kräfteraubenden Etappen, dem Mannschaftszeitfahren und den Anstiegen in den Pyrenäen sorgt die Hitze für erschwerte Bedingungen. Am Tag nach der Bergankunft am Plateau de Beille stand die erste Überführungsetappe auf dem Programm. Die Strassen von Tarn und Averyron waren mit den Ausreissern, die sich in der ersten Rennstunde absetzten, allerdings nicht gnädig. Sie wurden 200 Meter vor dem Ziel gestellt. Das Finale war sehr hart und endete mit einem Anstieg von etwa 800 Metern Länge. Der Etappensieg wurde dann im Sprint zwischen zwei Puncheuren entschieden. Greg Van Avermaet (BMC) verwies Peter Sagan (Tinkoff-Saxo) auf den zweiten Rang. Die Gruppe der Favoriten mit dem Gelben Trikot von Christopher Froome (Sky) kam sieben Sekunden später ins Ziel. IAM Cycling machte es sich zur Aufgabe, seinen Kapitän Mathias Frank zu beschützen und ihn im Finale gut zu platzieren, damit er keine Zeit verliert. Der Luzerner büsste zehn Sekunden ein, hatte aber elf Sekunden Vorsprung auf Romain Bardet und Samuel Sanchez und 9:33 Minuten auf Joachim Rodriguez, den Sieger vom Vortag, sowie 12:10 Minuten auf Fuglsang.

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Critérium du Dauphiné – Rik Verbrugghe: „Ich freue mich zu sehen, zu was IAM Cycling beim Mannschaftszeitfahren in der Lage sein wird“


Im Juni werden wir einen ersten Vorgeschmack darauf erhalten, was wir dann später bei der Tour de France erwarten können. Das Critérium du Dauphiné gilt als eine Generalprobe für das, was nachher im July kommen wird. Die absoluten Topcracks und Rundfahrten Spezialisten werden diese Gelegenheit bei dieser schwierigen Rundfahrt nutzen, um zu sehen, wie der aktuelle Formstand aussieht. Ein klarer Hinweis darauf bietet die Startliste. Gleich sieben Fahrer, die 2014 bei der Tour in die Top-10 gefahren sind, werden bei der Dauphiné am Start stehen.

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Tour de Romandie – Mit Fumeaux und Pantano ist IAM Cycling ihr Tag gelungen

Die Romandie hat ihre Lieblinge, die sie gerne immer wieder sieht die Arme in die Luft stemmend, mehrere Jahre in Folge. Ein bisschen wie Michael Albasini (Orica-GreenEdge), Sieger der zweiten Etappe zwischen Apples und Saint-Imier. Und dann gibt es die, die überraschen, oder eher bestätigen, wie Jarlinson Pantano (IAM Cycling), der zweiter hinter dem Schweizer wurde. Und dann gibt es die Fahrer, deren Regelmässigkeit durch das grüne Trikot der Punktewertung und der roten Startnummer, welche den grössten Kämpfer auszeichnet, belohnt werden. Und hier hat Jonathan Fumeaux (IAM Cycling), der das Trikot des Schweizer Profiteams mit Bravour vertreten hat, in dem er 145km in der Spitzengruppe war, das grosse Los gezogen.

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IAM Cycling präsentiert die IAM Junior Challenge – Prolog vom 26. April – Genf Flughafen

Talent wartet nicht. IAM Cycling bleibt bei seinem Willen Mädchen und Jungen die leidenschaftlich gerne Radsport betreiben, zu unterstützen: das Schweizer Profiteam und sein Sponsor IAMFUNDS.CH sind stolz die 2. Ausgabe der IAM Junior Challenge, die vom Sprinter Club Lignon, La Classique Genevoise und Le Défi Boscardin organisiert werden, zu unterstützen.

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IAM Cycling steigt in die Höhe mit acht Rennfahrern, um die Etappenrennen vorzubereiten

IAM Cycling ist nun Anfang April an mehreren Fronten aktiv. Ausser den grossen Frühlingsklassikern (Flandernrundfahrt, Paris-Roubaix, Amstel Gold Race) und der Baskenrundfahrt, findet ein Höhentraining von rund 12 Tagen ab dem 2. April mit der Teilnahme von acht Rennfahrern in Sierra Nevada statt.

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Tour of Oman – 4. Etappe – Dries Devenyns: „Ich habe alles gegeben, was ich konnte“

Die Königsetappe der Tour of Oman endete mit einer Überraschung. Nach einer 5.7 km langen und 10,5% steilen Schlusssteigung war es Rafael Valls (Lampre-Merida), der im Ziel seine Arme als Sieger in den Himmel strecken konnte. Weder Alessandro Nibali noch Tejay Van Garderen oder Rafael Majka waren in der Lage, den 27-jährigen Spanier am grössten Sieg seiner Karriere zu hindern. Der Etappensieg brachte ihm zudem das rote Trikot des Führenden ein.

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Tour of Qatar – 3. Etappe – Matthias Brändle: «Ich kann mich im Zeitfahren noch mehr steigern»

Der Wind hat seine Stärke beim Zeitfahren der Tour of Qatar ausgespielt. Dies hat jedoch Niki Terpstra (Etixx-Quickstepp) nicht daran gehindert, ein tolles Doppel zu realisieren. Der Holländer, der dieses Rennen schon 2014 gewonnen hatte, hat es geschafft sowohl Fabian Cancellara und Sir Bradley Wiggins hinter sich zu lassen und gleichzeitig das Maillot des Leaders des Gesamtklassements zu übernehmen. IAM Cycling hat sich durch Matthias Brändle (6.) und Reto Hollenstein (10.) mit zwei Vertretern in der Top 10 eines anspruchsvollen Zeitfahrens, in Szene gesetzt. Mit einem 23. Platz in einer Übung, die ihm nicht liegt, hat Heinrich Haussler seinen 8. Platz in der Gesamtwertung verteidigt.

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Mario Chiesa : «Für Sylvain Chavanel ist es eine gute Vorbereitung für Het Nieuwsblad»

Während sich die Sprinter in der Wärme von Qatar messen, werden die Puncher ab nächsten Sonntag auf den Strassen von Spanien ein Terrain vorfinden, das ihren Qualitäten entspricht. Die Clasica Almeria eröffnet die Saision der Klassiker für die Fahrer von IAM Cycling, die, für die meisten von ihnen, dann auf der Ruta del Sol, einem schwierigeren Rennen sowohl in Bezug auf die Strecke wie auch von der Liste der Teilnehmer her, weiterfahren.

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Matteo Pelucchi: «Dann legte ich mich hinter Greipel, denn er hatte seinen ganzen Zug»

Der Regen, der Wind und die Kälte haben nicht verhindert, dass IAM Cycling wieder auf den Balearen mit Champagner anstossen konnte. Beim letzten Tag der Playa de Palma Challenge Cyclista Mallorca, die den Sprintern gehörte, setzte sich Matteio Pelucchi, nach seinem Triumph von Donnerstag ein zweites Mal durch. Der Sprinter des Schweizer Profiteams überquerte die Ziellinie vor André Greipel (Lotto-Soudal) und Ben Swift (Sky).

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