Schlagwort-Archive: Jan Andre Freuler

Mallorca Challenge 2019 – Team Amore &Vita

Als eine der ersten Mannschaften traf Amore & Vita auf der Insel ein und absolvierte bereits einige Trainingseinheiten für die am Donnerstag beginnende Mallorca Challenge.
Mit dabei ist der Schweizer Jan Freuler (dritter von rechts), der Neffe vom legendären Urs Freuler.
Unvergessen sind mir seine Jagden bei den 6-Tagerennen in München in den 80ern Jahren, oft zusammen mit Didi Thurau.
Aber auch auf der Straße war er ein erfolgreicher Profi, viele Jahre im Trikot von Atala fahrend.

Text/Foto
Gerhard Plomitzer – @plomiphotos

Top Weekend für Team Vorarlberg! Gian Friesecke wird zwei mal Zweiter beim Zeitfahren in Thun und am Int. GP Luzern – Manuel Bosch auf Rang sieben, Lukas Meiler überzeugt mit Rang zwölf bei 38. Erzgebirgsrundfahrt in Chemnitz!

Fotos Team Vorarlberg


Friesecke_in_front_©_E._Haumesser

Gian Friesecke fixiert die nächsten zwei Podestplätze mit jeweils Rang zwei beim Zeitfahren in Thun und am Int. GP Luzern, Manuel Bosch wird Siebenter – Lukas Meiler bei sehr gut besetzter Erzgebirgsrundfahrt in Chemnitz Zwölfter!

Bosch_in_the_turn_©_E._Haumesser

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Team Heizomat bei Nürburgring-Revival dabei

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Das Team Heizomat ist am Sonntag beim UCI-Rennen auf dem Nürburgring dabei. Die fränkische Mannschaft freut sich, Teil der Neuauflage des Rennens in der Grünen Hölle zu sein, dort wo Rudi Altig, nach dem das Rennen 2016 benannt ist, im Jahr 1966 als bisher letzter Deutscher den Weltmeistertitel gewinnen konnte. Das Rennen der Kategorie 1.1 ist stark besetzt, aber die Franken haben in dieser Saison bereits gezeigt, dass sie mit den Besten mithalten können.

Der Rundkurs in der Eifel ist landschaftlich sicher reizvoll, aber stellt höchste Ansprüche an die Rennfahrer. Kurze, aber teils extrem steile Steigungen, die sich, wie in der Mausefalle, mit rasanten Abfahrten abwechseln, stellen durchaus auch erfahrene Radprofis vor eine Herausforderung. Vor allem Jonas Rapp, aber auch auf Laurin Winter könnte dieser Rundkurs besonders liegen. „Wir wollen uns wie immer, wenn wir auf Mannschaften der ersten und zweiten Profikategorie treffen, gut präsentieren und nach Möglichkeit in einer Fluchtgruppe mit dabei sein“, sagt Teammanager Markus Schleicher vorab. Allerdings ist dieses Rennen mit rund 150 Kilometer Renndistanz und rund 3500 zu bewältigenden Höhenmetern nach der kurzen Pause im Anschluss an die erfolgreiche erste Saisonhälfte der erste große Einsatz der Mannschaft, die nun zunächst wieder in den Rennrhythmus finden soll und muss. „So eine Pause ist aber wichtig, vor allem für unsere ganz jungen Fahrer, die behutsam aufgebaut werden müssen“, weiß Schleicher aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung.

Am vergangenen Wochenende standen wieder einige Heizomat-Fahrer mehr im Wettkampfbetrieb bei kleineren, regionalen Rennen als in der Woche zuvor. Robert Müller fuhr dabei in Kandel auf den siebten Platz bei einem Rennen, das wieder durch größere Mannschaften dominiert und durch Jan Tschernoster (rad-net Rose Team) gewonnen wurde. In Reute schaffte Pascal Treubel auf dem flachen Rundkurs den Sprung in eine größere Spitzengruppe und sprintete im Finale auf Platz fünf. Aaron Krauß gewann den Sprint der Verfolgergruppe um Platz 20. Es siegte der Schweizer Jan-Andre Freuler.

Weiter sei noch an die Lawi-Aktion (siehe Newsletter der Vorwoche) erinnert, die noch offiziell bis zum Monatsende läuft.
Hier ist nochmals der Link zur Aktion: https://www.lawi-sport.de/TOUR-de-FRANCE-Special

Imagefilm: http://team-heizomat.de/index.jsp?rubrik=videos

Burkart gewinnt „3 Jours de Genève“

Der Maloja Pushbiker Achim Burkart hat das Rennen „3 Jours de Genève“ gewonnen. Gemeinsam mit dem Schweizer Loic Perizzolo übernahm er bereits am Freitag Abend die Gesamtführung –  und gab diese an den darauffolgenden Tagen nicht mehr ab.

Achim Burkart hat sich im Elite-Feld der Bahnfahrer etabliert. Das hat er mit seinem Sieg beim „3 Jours de Genève“, einem dreitägigen Bahnevent nach Sechstage-Art, erneut bewiesen. „Nachdem es beim Sechstagerennen in London nicht ganz so gelaufen ist, wie ich es mir erhofft hatte, wollte ich in Genf eine Antwort geben“, sagt Burkart. Gemeinsam mit dem Schweizer Loic Perizzolo bildete Burkart ein Team. Bereits am ersten Abend zeigten sie ihre Ansprüche auf den Gesamtsieg. Sowohl im 500 Meter Zeitfahren als auch im Madison-Rennen konnte die Paarung gewinnen und damit die Führung in der Gesamtwertung übernehmen.
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MPB_Genf_Burkart

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