Schlagwort-Archive: Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2019 2. Etappe: Rothaus > Rothaus 75,1 Kilometer | 2.161 Höhenmeter

Robyn de Groot liebt die Trails und gewinnt erneut
Julian Schelb fährt starkes Finale zum Etappensieg
Auf der zweiten Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald hat sich der Münstertäler Julian Schelb den Etappensieg geholt. Nach 75 Kilometern mit viel Singletrails gewann Schelb im Sprint vor Simon Stiebjahn, der das Gelbe Trikot verteidigte. Als Dritter hatte Sascha Weber 24 Sekunden Rückstand. Bei den Damen wiederholte die Südafrikanerin Robyn de Groot ihren Etappenerfolg vom Vortag und gewann 3:09 Minuten vor Sabine Spitz. Die Neuseeländerin Samara Sheppard belegte direkt dahinter Rang drei.
Robyn de Groot (Dormakaba) erwies sich auch am zweiten Tag als die stärkste Kletterin im Damen-Feld. Als es nach der zweiten Verpflegungszone in einen Singletrail-Anstieg hinein ging, übernahm de Groot die Spitze. „Ich dachte, ich fahre da mal meinen Rhythmus“, erklärte de Groot. Dieser Rhythmus war sowohl für Sabine Spitz (Wiawis Bikes) als auch für Samara Sheppard (Port Nicholson Cycling) zu hoch. Die Auftakt-Dritte Renata Bucher hatte bereits am ersten Berg abreißen lassen und musste danach sehr lange allein fahren. Sabine Spitz gelang es in der folgenden technischen Abfahrt einerseits Samara Sheppard hinter sich zu lassen und zu Robyn de Groot aufzuschließen. Doch der Hochschwarzwald ist in dieser Hinsicht unerbittlich: der nächste Anstieg folgte prompt. „Ich hätte mit Sabine zusammenfahren können, aber ich wusste nicht, wie weit Samara hinter uns ist“, sagte de Groot. Also kurbelte sie bald wieder ohne ihre deutsche Begleiterin hinauf Richtung Saig. „Das war für sie auch richtig so“, meinte Sabine Spitz. Tatsächlich schloss Sheppard in einer Flachpassage die Lücke zur Olympiasiegerin und blieb bis ins Ziel an ihr dran. Robyn de Groot aber baute ihren Vorsprung auf 3:09 Minuten aus und hat nach zwei Tagen 5:33 Minuten Vorsprung. „Ich liebe die Gegend und die Trails hier sehr“, meinte die Südafrikanerin. „Trails, die vom Regen so rutschig sind, haben wir in Südafrika weniger“, sagte sie mit einem Lachen, „aber ich habe mit Sabine schon einiges kennen gelernt.“ Sabine Spitz überquerte mit Samara Sheppard am Hinterrad als Zweite die Ziellinie. Wegen Problemen mit dem Karpaltunnel an der Hand muss Spitz bei der Bedienung des Cockpits nach wie vor etwas improvisieren, aber sie war durchaus zufrieden mit ihrer Verfassung. „Mein Aufbau zielt Richtung DM in Daun“, so Spitz. Samara Sheppard sprach davon, dass sie von den beiden erfahrenen Damen „viel lernen“ könne. „Sabine Spitz zu schlagen, das geht natürlich nicht“, meint Sheppard, die aus dem Cross-Country-Sport kommt und 2012 auch mal ein U23-Weltcup-Rennen gewonnen hat.
Herren: Weber macht Ramba-Zamba
Im Lager der Männer wurde es nach der zweiten Verpflegungszone an der Hochfirst-Schanze (Kilometer 887) richtig ernst. Sascha Weber (Maloja-Rocky Mountain) hatte zuvor schon am Gaspedal gespielt, so dass an der Spitze nur noch sechs Fahrer übrig geblieben waren. „Irgendwann muss man mal Ramba-Zamba machen“, erklärte Weber mit einem Grinsen, „man kann nicht immer bis zum Schluss warten.“ Das Tempo im Singletrail-Anstieg vom Schanzenauslauf weg, fielen dann der Tscheche Matous Ulman (Ceska Sporitelna) und auch Martin Frey (Team Bulls) zum Opfer. So kamen nach Abfahrt und nächsten Anstieg nur noch vier Fahrer gemeinsam den Berg hoch, bevor es Richtung Lenzkirch ging. Julian Schelb (Stop&Go Marderabwehr) zeigte sich immer wieder an der Spitze, vor allem auch weil Simon Stiebjahn darauf hoffte, dass Martin Frey wieder zurückkommen würde.
Am letzten Anstieg, rund 3,5 Kilometer vor dem Ziel fiel eine Vorentscheidung. Der Tscheche Tomas Visnovsky (Ceska Sporitelna) kassierte eine Lücke und auch Sascha Weber hatte oben vielleicht 30 Meter Abstand. „Die beiden können natürlich ein gutes Finale fahren und in der folgenden Abfahrt bin ich nicht mehr hingekommen. Ich wollte mich natürlich auch nicht hinlegen“, erzählte Weber. „Aber der Stärkste heute hat auch gewonnen.“ So erreichten Schelb und Stiebjahn gemeinsam das Zielgelände und Schelb konnte sich durchsetzen. Stiebjahn fuhr in der gleichen Sekunde über die Ziellinie, so dass er am Samstag im Gelben Trikot des Gesamtführenden in das zehn Kilometer lange Einzelzeitfahren am Feldberg gehen wird. „Ich habe mich heute sehr gut gefühlt, noch besser als gestern und habe an jedem Berg gezogen. Wenn es morgen noch besser geht, ist gut“, sagte Schelb mit einem Schmunzeln. „Allerdings muss ich morgen sehen, wie explosiv ich auf so einer kurzen Distanz noch bin, das wird eher schwierig.“ Simon Stiebjahn sah sich selbst etwas stärker als am Tag zuvor. „Das war auch nötig, denn heute wurde eigentlich immer Tempo gemacht. In der ersten Stunde hatten wir einen 32er-Schnitt, trotz Bergen, das war schon brutal schnell“, konstatierte der Titelverteidiger.
Die Etappenübersicht des „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ 2019:
1. Etappe am Donnerstag, 15. August 2019
Rothaus -> Rothaus
66,2 km / 1550 hm
Start um 13:00 Uhr
2. Etappe am Freitag, 16. August 2019
Rothaus -> Rothaus
75,1 km / 2161 hm
Start um 10:00 Uhr
3. Etappe am Samstag, 17. August 2019
Feldberg -> Feldberg
10,1 km / 326 hm (Einzelzeitfahren)
1. Starter ab 14:00 Uhr
4. Etappe am Sonntag, 18. August 2019
Feldberg -> Feldberg
47,2 km / 1760 hm
Start um 10:00 Uhr
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Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2019 1. Etappe: Rothaus > Rothaus 66,2 Kilometer | 1.550 Höhenmeter

Stiebjahn sprintet zum Auftaktsieg
De Groot wird Favoritenstellung gerecht
Zum Auftakt des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald hat Vorjahres-Sieger Simon Stiebjahn im Sprint in Grafenhausen Rothaus die erste Etappe gewonnen. Der Schwarzwälder Lokalmatador siegte nach 66,2 Kilometern vor dem Freiburger Sascha Weber und dem Münstertäler Julian Schelb. Bei den Damen übernahm die Südafrikanerin Robyn de Groot mit ihrem Auftaktsieg vor Sabine Spitz das Leader-Jersey. Dritte wurde die Schweizerin Renata Bucher.
Bei Regen, Wind und Sonne im Hochschwarzwald war das ein Auftakt nach Maß für Simon Stiebjahn (Team Bulls). Dem 29-Jährigen gelang es an der Staatsbrauerei aus einer sechsköpfigen Spitzengruppe heraus die Etappe zu gewinnen. Dabei konnte er in der unübersichtlichen Zielankunft aus der zweiten Position noch an Weber vorbeisprinten und das Gelbe Trikot erobern, das auch im Vorjahr bereits seine Schultern zierte. „Sascha ist fair gefahren, so dass ich in der Kurve die Chance hatte vorbei zu gehen“, zollte Stiebjahn dem Konkurrenten Respekt. „Klar, ich hätte gewinnen können. Ich war vorne und hätte natürlich nach innen ziehen können. Aber wir sind ja Kameraden, das macht man nicht. Ich wollte einen fairen Sprint“, erklärte Weber. Stiebjahn sprach davon, dass es ihm während der Etappe „gar nicht so gut“ ging. Das konnte er offenbar gut genug kaschieren. Er hatte Bulls-Teamkollege Martin Frey mit in der Gruppe, der sich den dritten Tagesrang im Sprint noch von Julian Schelb (Stop&Go Marderabwehr) abjagen ließ. Sascha Weber (Maloja-Rocky Mountain) berichtete, dass er mit sehr wenig Schlaf angetreten war. Seine Lebensgefährtin war am Tag zuvor schwer gestürzt und er war mit ihr in der Klinik. „Es war schon ziemlich zäh heute“, bekannte Weber, der danach flugs wieder ins Krankenhaus eilte. „Schauen wir mal, wie es morgen geht, wenn ich ausgeschlafen habe.“
Julian Schelb wollte nicht als Einzigster aufs Tempo drücken. „Ich weiß nicht, wie ich durchkomme. Das Training, das ich über die Alpen durchgezogen habe, war schon heftig. Ich hoffe, dass es Tag für Tag besser wird“, meinte Schelb. Dass es nicht, wie 2017, in Rothaus zum Etappensieg reichte, habe mit einem „kleinen Fehler“ zu tun, den er am Schotterweg vor der Zielpassage gemacht habe. Nach der ersten Verpflegungszone in Höchenschwand hatte sich die bis dahin große Spitzengruppe nach einer technischen Passage auf sieben Fahrer verkleinert, darunter die Tschechen Matous Ulman und Tomas Visnovsky (beide Ceska Sporitelna), die zu Beginn mächtig Tempo gemacht hatten. Martin Frey war vor Stiebjahn in den Trail eingefahren. Seinem Tempo konnten nicht alle folgen. Sieben Fahrer bildeten jetzt die Spitzengruppe, sechs davon kamen gemeinsam in Rothaus an. Nicht mit dabei war der Vorjahres-Dritte Simon Schneller (Team Bulls). Der hatte bereits zu einem frühen Zeitpunkt einen Reifendefekt zu beheben, lag schon fast zwei Minuten zurück, korrigierte den Abstand aber mit toller Aufholjagd noch auf 38 Sekunden und überholte auch noch Caleb Kieninger aus St. Georgen, der lange in der Spitzengruppe mitgehalten hatte.
Damen: Robyn de Groot fährt am ersten Berg davon
Bei den Damen konnte sich Robyn de Groot (Dormakaba) bereits am ersten längeren Anstieg absetzen, Sabine Spitz (Wiawis Bikes) lag an zweiter Stelle, konnte den Anschluss aber nicht mehr herstellen. „Ich habe eigentlich auf Begleitung gehofft, aber Sabine kam nicht mehr. Ich bin dann einfach weiter gefahren“, so die Südafrikanerin, die 2:24 Minuten vor der Olympiasiegerin ins Ziel kam. „Ich bin dann ein gutes Tempo gefahren.“ Auf Rang drei landete die in Australien lebende Schweizerin Renata Bucher, die bis zur zweiten Verpflegungszone mit Spitz unterwegs war. „An einer Windkante habe ich sie dann verloren“, erklärte Spitz. „Ich bin sehr zufrieden.“ Bucher hatte spät gemeldet, ein wenig wegen „guter Erinnerungen an den Schluchsee“. Sie hatte da einst einen ihrer drei Cross-Triathlon-EM-Titel gewonnen. Inzwischen ist sie als Trainerin aktiv und einer ihrer Schützlinge, die Schweizerin Miriam Gerber (18.) ging auch an den Start. Bucher geht am Freitag mit 4:31 Minuten Rückstand in die zweite Etappe. Die Neuseeländerin Samara Sheppard belegte mit 7:56 Minuten Differenz Rang vier vor Tereza Neumanova (Ceska Sporitelna) aus Tschechien (+9:07).
Die Etappenübersicht des „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ 2019:
1. Etappe am Donnerstag, 15. August 2019
Rothaus -> Rothaus
66,2 km / 1550 hm
Start um 13:00 Uhr
2. Etappe am Freitag, 16. August 2019
Rothaus -> Rothaus
75,1 km / 2161 hm
Start um 10:00 Uhr
3. Etappe am Samstag, 17. August 2019
Feldberg -> Feldberg
10,1 km / 326 hm (Einzelzeitfahren)
1. Starter ab 14:00 Uhr
4. Etappe am Sonntag, 18. August 2019
Feldberg -> Feldberg
47,2 km / 1760 hm
Start um 10:00 Uhr
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Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

hep Challenge Heilbronn powered by Audi

Challenge Heilbronn konnte Klimaneutralität weiter ausbauen
Erster klimaneutraler Triathlon Deutschlands wurde im Jubiläumsjahr noch grüner
Seit zehn Jahren gibt es den Triathlon in Heilbronn und seit 2011 ist die Veranstaltung klimaneutral. In neun Jahren macht das knapp 450 Tonnen CO2. „Was mit der Kompensation der durch die Veranstaltung erzeugten Emissionen begann, hat sich über die Jahre zu einem ausgeklügelten System von Kompensation und, viel wichtiger, Einsparung von CO2 entwickelt“, so Kai Sauser, Veranstalter der hep Challenge Heilbronn powered by Audi.
Seit vielen Jahren kommt bereits ein Mülltrennungs- und Recyclingkonzept zum Tragen, das sowohl für die Athleten als auch für die Zuschauer bereitsteht. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner “Der Grüne Punkt” stehen überall entlang der Streckenführung und der anderen Side-Events während des Challenge-Wochenendes Abfallbehälter mit eindeutiger Kennzeichnung, welche Sorte Abfall in welchen Behälter gehört. Gesammelt werden Leichtverpackungen, Kartonagen und Restmüll. Selbst auf den Rennstrecken sind für die Athleten in regelmäßigen Abständen große Abfallbehälter aufgestellt, um etwaigen Müll durch Verpflegung wie Gels oder Riegel aufzunehmen. Die Behälter sind so gestaltet, dass auch vom Rennrad aus der Abfall zielsicher im „Eimer landet“. Neben der Abfalltrennung spielt auch die Müllvermeidung eine große Rolle. Möglich wird dies beispielsweise durch den Einsatz von Porzellan-Geschirr und normalem Besteck bei der Bürger Maultaschen-Party, der traditionellen Athleten-Party am Vorabend des Rennens anstelle von Einweg- oder Kunststoff-Geschirr. Hier zeigt sich ein weiterer Bereich in Sachen Klimaneutralität: die Versorgung der Athleten. Mit Bürger Maultaschen konnte ein regionales Unternehmen als Partner gefunden werden, welcher die Athleten mit regionalen und auch vegetarischen Speisen verköstigt.
Über die Jahre hinweg konnten weitere Teile der Veranstaltung klimafreundlich gestaltet werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen als Führungsfahrzeuge. Der Partner Audi stellte 2019 erstmals Fahrzeuge seiner neuen E-Tron-Reihe zur Verfügung, die als Rennbegleitung auf der Radstrecke eingesetzt wurden. Auf der Laufstrecke sind bereits seit vielen Jahren Elektron-Maxi-Scooter als Führungsfahrzeuge im Einsatz. Diese sind nicht nur klimafreundlich sondern auch wesentlich angenehmer für die Athleten: sie laufen nicht mehr einer Abgaswolke hinterher.
Alle Fahrzeuge werden durch Ökostrom geladen, wie auch der Stromverbrauch der gesamten Veranstaltung durch Ökostrom abgedeckt wird. Ein wichtiger Punkt für den neuen Hauptsponsor hep, ein Unternehmen, das Solaranlagen zur Stromgewinnung baut, betreibt und als Investment verkauft.
Bereiche, an denen es noch nicht gelang, auf klimafreundliche Alternativen umzustellen, werden seit 2011 über myclimate kompensiert. Dieses Jahr wurden beispielsweise die Übernachtungen oder auch die Anfahrten der Teilnehmer kompensiert. Insgesamt fiel eine Menge von 44 Tonnen CO2 an, die kompensiert wurde. Das entspricht etwa dem durchschnittlichen Jahres-CO2-Fußabdruck von 5 Menschen (Quelle: 8,2 Tonnen lt. myclimate.org). „Wir wissen, dass es noch Bereiche gibt, in denen wir noch besser werden können, daran werden wir weiterhin arbeiten. Wir sind sehr froh, hierfür Partner an unserer Seite zu haben, denen es nicht nur wichtig ist, unser Klima zu schützen, sondern uns auch aktiv dabei unterstützen.“ bedankt sich Sauser.
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.challenge-heilbronn.de.
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
www.challenge-heilbronn.de

RiderMan vom 20. – 22. September 2019 Der Rennradklassiker für jedermann in Bad Dürrheim im Schwarzwald!

„Family Ride der Schwenninger Krankenkasse“ beim 20-jährigen Jubiläums-RiderMan 2019
„Ride like a Pro“ wird um einen „lockeren“ Wettbewerb ergänzt
Neuer Partner „Die Schwenninger Krankenkasse“
Mit dem neuen Format „Family Ride der Schwenninger Krankenkasse“ geht man beim diesjährigen 20. RiderMan in Bad Dürrheim ein bisschen zurück zu den Wurzeln aus den Anfängen der Jedermann-Rennveranstaltung. Der Slogan „Ride like a Pro“ bekommt damit lockere Konkurrenz im positiven Sinne. Bleibt das eigentliche Rennkonzept des dreitägigen, internationalen Jedermannrennens vom 20. bis 22. September 2019 über die Baar und durch den Schwarzwald bestehen, so wird am Sonntag zusätzlich eine neue breite Zielgruppe angesprochen, die zwar in den ersten Jahren der RiderMan-Ära schon einmal berücksichtigt war, aber im Laufe der Zeit ein wenig vom Bildschirm verschwand. Nun soll bei der Jubiläumsausgabe des Jedermann Etappenrennens auch wieder die breite Allgemeinheit, die sich nicht einem Rennmodus unterwerfen will und damit vor allem die Familienradler, sportlich in das Event einbezogen werden.
Das neue Angebot erhält den Titel „Family Ride“. „Im Vordergrund steht absolut der Spaß am Radfahren und an der Bewegung beim gemeinsamen Erlebnis auf abgesperrten Strecken“, verrät RiderMan-Chef Rik Sauser. Zusammen mit dem neuen Partner „Die Schwenninger Krankenkasse“ erarbeitete die Crew der Sauser Event GmbH das zusätzliche Angebot. Mitfahren kann jeder, egal ob auf einem Rennrad, Mountainbike, E-Bike, Tandem, Crossrad, Trekking- oder City Bike. Das gute alte Dreigangrad kann ebenso über die Strecke bewegt werden wie auch ein derzeit wieder stylisches Klapprad. Es muss verkehrstechnisch in Ordnung sein und das Tragen eines Helms ist natürlich Pflicht.
„Es geht nur darum, die 25 Kilometer-Runde mit Spaß an der Freude zu absolvieren. Zeit und Konkurrenzdenken spielen keine Rolle. Jeder Teilnehmer erhält eine Startnummer, Transponder und eine Urkunde“, zählt Sauser auf. Eine „Einlaufliste“ erfasst jeden, der die 25 Kilometer geschafft hat. Nach der sicherlich eher entspannten Runde auf dem vom Verkehr völlig abgesperrten Kurs, bietet sich nach dem Zieleinlauf das Beisammensein bei der Expo Messe auf dem Großraumparkplatz zwischen „Haus des Bürgers“ und „Haus des Gastes“ an. Dort kann man auch den Verpflegungsgutschein, den es Teil des Starterpakets gibt, direkt einlösen. Der „Family Ride“ findet am RiderMan-Sonntag statt. Gestartet wird nach den ambitionierten Rennsportlern, die ihre dritte Etappe in Angriff nehmen, also als Schluss-Akkord des RiderMan.
Die Streckenführung ist über die knapp 25 Kilometer identisch mit dem ersten Abschnitt der dritten RiderMan Etappe und führt von Bad Dürrheim über die Hirschhalde, Öfingen, Oberbaldingen wieder zurück zur Hirschhalde und zum Start- und Zielbereich in Bad Dürrheim. Da der Spaß beim „Family Ride“ deutlich über dem Ernst des Rennsports im Wettkampfmodus steht, hält das Orgateam ein „Notfall“-Schmankerl parat. Eine offizielle „Abkürzung“ erspart den Teilnehmern mit weniger Ausdauer rund vier Kilometer Strecke und etliche Höhenmeter. So sieht Genussradeln beim Jubiläums-RiderMan 2019 aus.
Die Voranmeldung ist über https://riderman.de oder auch direkt vor Ort am Sonntagmorgen vor dem Start möglich.
Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

VAUDE Engadin Bike Giro 2019 3. Etappe über 64,5 Kilometer / 2.218 Höhenmeter

Janine Schneider und Sascha Weber sind die Gesamtsieger des vierten VAUDE Engadin Bike Giro
Janine Schneider (VC Hohentwiel Singen/Cube Bikes) und Sascha Weber (Maloja – Rocky Mountain Team) sind die strahlenden Gesamtsieger beim VAUDE Engadin Bike Giro 2019. Am dritten und letzten Tag des 3-Etappenrennens konnte Schneider etwas überraschend noch das Blatt zu ihren Gunsten wenden und überflügelte mit einem dominanten Tagessieg auf dieser Etappe die bisherige Gesamtführende Adelheid Morath (KS Trek Team) bei den Elite Damen. Bei Sascha Weber brannte hingegen nichts mehr an und mit einem weiteren Etappensieg machte er seinen ersten Gesamtsieg beim VAUDE Engadin Bike Giro bei den Elite Herren perfekt.
Der dritte und finale Renntag beim VAUDE Engadin Bike Giro war ein weiteres Highlight für die verbliebenen Bikerinnen und Biker, die um 9.00 Uhr morgens in Silvaplana gestartet sind. Es herrschten erneut beste Bedingungen mit Sonnenschein pur. Grandiose Streckenabschnitte und eine malerische Kulisse ließen deshalb zumindest teilweise die Strapazen der vergangenen drei Tage vergessen.
Bereits früh hatten bei den Elite Herren die beiden Schweizer Thomas Litscher und Nicola Rohrbach auf der letzten Etappe attackiert und konnten sich von ihren Konkurrenten absetzen. Rohrbach hatte aber, was das Material betrifft, einen rabenschwarzen Tag erwischt, fiel mit drei Defekten zurück und in der Folge führte Litscher das Rennen solo an. Der Gesamtführende Sascha Weber fuhr seinen eigenen Rhythmus, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und konnte am vorletzten Anstieg zu Litscher aufschließen. Am finalen schweren Schlussanstieg legte er schließlich noch eine Schippe drauf und setzte sich von seinem Begleiter ab. In einem spannenden Finale siegte Weber in 3:17:54 Stunden mit sieben Sekunden vor Litscher. In der Gesamtwertung hatte Weber am Ende 2:20 Minuten Vorsprung auf den Gesamtzweiten Litscher. Einen starken Tag hatte erneut Marc Stutzmann, der sich mit 5:49 Minuten den Rückstand den letzten Podestplatz auf der Schlussetappe sicherte. Der dritte Gesamtrang mit 6:44 Minuten Rückstand auf Weber war ihm damit nicht mehr zu nehmen.
Eine spektakuläre Schlussetappe erlebten die Bikerinnen in der Kategorie „Elite Damen“. Die bisherige Gesamtleaderin Adelheid Morath musste heute, vom Defektpech verfolgt, ihren Konkurrentinnen den Vortritt lassen. Allerdings wäre es ohnehin gegen eine wie entfesselt fahrende Janine Schneider schwer geworden, das Leadertrikot zu verteidigen. Schneider setzt sich frühzeitig vom Rest des Feldes ab und vergrößerte ihren Vorsprung kontinuierlich im Verlauf der Etappe. Im Ziel waren es schließlich deutliche 8:10 Minuten Vorsprung auf die Tageszweite Sabine Spitz, was für den Gesamtsieg in einer Fahrzeit von 9:34:20 Stunden mit einem Abstand von 2:18 Minuten auf Cherie Redecker reichte. Redecker unterstrich auch am Schlussanstieg ihre sehr gute Verfassung an diesem Wochenende und belegte den dritten Tagesrang. Den dritten Platz in der Gesamtwertung verteidigte Spitz mit ihrem zweiten Tagesrang auf der letzten Etappe und einem Rückstand von 4:26 Minuten im Endklassement.
Damit liegen drei begeisternde Mountainbiketage mit Traumwetter hinter den verantwortlichen Organisatoren und den 300 gestarteten Bikerinnen und Bikern, die fantastische Eindrücke und Ausblicke aus dem Schweizer Oberengadin mit nach Hause nehmen können.
Weitere Information zur Veranstaltung unter www.engadin-bike-giro.ch !
Der Etappenplan des VAUDE Engadin Bike Giro 2019 im Überblick:
1. Etappe
Freitag, 28. Juni 2019 | 1. Starter um 12.00 Uhr
Start: Corviglia / Ziel: St. Moritz-Salastrains
23,0 Kilometer / 549 Höhenmeter (Prolog /Einzelzeitfahren)
2. Etappe
Samstag, 29. Juni 2019 | 9.00 Uhr
Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)
76,4 Kilometer / 2.127 Höhenmeter
3. Etappe
Sonntag, 30. Juni 2019 | 9.00 Uhr
Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)
64,5 Kilometer / 2.218 Höhenmeter

Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

VAUDE Engadin Bike Giro 2019 2. Etappe über 76,4 Kilometer / 2.127 Höhenmeter Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)

# Sascha Weber siegt auf der zweiten Etappe und übernimmt die Gesamtführung
# Adelheid Morath baut mit ihrem zweiten Tagessieg die Gesamtführung aus
Der Deutsche Sascha Weber (Maloja – Rocky Mountain Team) und seine Landsfrau Adelheid Morath (KS Trek Team) waren die strahlenden Tagessieger auf der zweiten Etappe des VAUDE Engadin Bike Giro 2019 mit Start und Ziel am Silvaplaner See. Dieser zweite Renntag hatte alles zu bieten, was den Mountainbike Sport so faszinierend und begeisternd macht. Sonnige trockene Bedingungen und eine abwechslungsreiche Strecke mit steilen Anstiegen und traumhaften Downhill Trails sorgten für großartige Rahmenbedingungen. Von Silvaplana aus führte die Strecke oberhalb von St. Moritz vorbei an der Olympiaschanze in Richtung Pontresina. Über Bever und Celerina ging es hoch zum Corviglia, dem Startort der ersten Etappe, wo die berühmten Flowtrails für die Bikerinnen und Biker angerichtet waren. Das Finale führte schließlich nach einer grandiosen Streckenführung über weitere Flowtrails und famosen Ausblicken zurück zum Silvaplaner See.
Der Vortagessieger Thomas Litscher (KMC Ekoi Orbea) aus der Schweiz wollte auf der zweiten Etappe nichts dem Zufall überlassen und testete ab Kilometer Null seine aktuelle Form nach einem mehrwöchigen Trainingslager. Von Anfang an Vollgas war seine Devise und bis zur Rennhälfte fuhr er solo in Front, vor einem Verfolgertrio mit Sascha Weber sowie den beiden Schweizern Marc Stutzmann (TEXPA-Simplon) und Nicola Rohrbach (Goldwurst-Power/Silverback). Bei Rennhälfte war es allerdings um den Spitzenreiter geschehen und das Verfolgertrio konnte zu Litscher aufschließen. Letztendlich hatte Weber die besten Beine auf dieser schweren Etappe und machte sich in den letzten Anstiegen auf und davon und baute seine Führung kontinuierlich aus. Im Ziel siegte Weber in 3:32:08 Stunden mit einem Vorsprung von 1:46 Minuten vor Marc Stutzmann und eine weitere Minute vor Nicola Rohrbach, der als Tagesdritter in Silvaplana einfuhr. Der lange in Führung liegende Litscher hatte am Ende 3:38 Minuten Rückstand auf den Tagessieger Weber und musste dadurch das gelbe Leadertrikot an Sascha Weber abgeben.
Bei den „Damen Elite“ gab es eine spannende Etappe, da die Spitzengruppe mit allen Favoritinnen lange zusammenblieb. Adelheid Morath zeigte aber im Verlauf der Etappe, dass ihr gestriger Tagessieg kein Zufall war und die Formkurve weiter nach oben zeigt. In den langen Anstiegen der zweiten Rennhälfte und im letzten Downhill hatte sie die meisten Reserven und siegte in 4:20:12 Stunden mit 38 Sekunden Vorsprung auf die Südafrikanerin Cherie Redecker (Conway Factory Racing with X-Sight), die damit weiterhin in Schlagdistanz zur Gesamtführenden Morath liegt. Ebenfalls einen sehr guten Tag erwischte die deutsche Weltmeisterin und Olympiasiegerin Sabine Spitz, die sich mit nur 1:06 Minuten Rückstand den dritten Tagesrang sicherte und diesen Platz auch in der Gesamtwertung verbuchen konnte. In dieser Konstellation ist auf der dritten und letzten Etappe noch vieles möglich und es wird ein spannender Dreikampf um das gelbe Leadertrikot des Event Titelsponsors VAUDE.
Am Sonntag wartet die dritte und letzte Etappe des VAUDE Engadin Bike Giro auf die verbliebenen Starter. Mit 64,5 Kilometern und 2218 Höhenmetern steht eine weitere spektakuläre und selektive Prüfung am Finaltag auf dem Programm. Der Startschuss erfolgt am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr im Sportzentrum Mulets am Silvaplaner See.
Weitere Information zur Veranstaltung unter www.engadin-bike-giro.ch !
Der Etappenplan des VAUDE Engadin Bike Giro 2019 im Überblick:
1. Etappe
Freitag, 28. Juni 2019 | 1. Starter um 12.00 Uhr
Start: Corviglia / Ziel: St. Moritz-Salastrains
23,0 Kilometer / 549 Höhenmeter (Prolog /Einzelzeitfahren)
2. Etappe
Samstag, 29. Juni 2019 | 9.00 Uhr
Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)
76,4 Kilometer / 2.127 Höhenmeter
3. Etappe
Sonntag, 30. Juni 2019 | 9.00 Uhr
Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)
64,5 Kilometer / 2.218 Höhenmeter

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VAUDE Engadin Bike Giro 2019

1. Etappe über 23,0 Kilometer / 549 Höhenmeter (Prolog /Einzelzeitfahren)
Start: Corviglia / Ziel: St. Moritz-Salastrains
Pressebilder und Ergebnisse stehen täglich unter https://engadin-bike-giro.ch/live-2019 zur Verfügung

Adelheid Morath und Thomas Litscher sind die diesjährigen Prolog Auftaktsieger
Die Premierenetappe des vierten VAUDE Engadin Bike Giro vom 28. bis 30. Juni 2019 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Sommerliche Bedingungen mit Temperaturen um die 30 Grad, bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel, sorgten für einen Bilderbuchstart in das 3-tägige Mountainbike-Etappenrennen. Der Prolog, welcher erstmals auf der Corviglia gestartet wurde, hatte einen hohen Downhill Anteil zu verzeichnen, ehe es auf den letzten Kilometern hinauf zum Zielbereich beim Hotel Salastrains ging. Der vierte VAUDE Engadin Bike Giro ist mit 300 Bikerinnen und Biker aus 21 Nationen weltweit gestartet und die Teilnehmer nahmen attraktive 23,0 Kilometer und 549 Höhenmeter unter ihre Stollenräder. Ursprünglich war der Start auf dem über 3300 Meter hohen Piz Nair angedacht, was aufgrund der enormen immer noch vorhandenen Schneemassen jedoch unmöglich war.
Den Sieg der Kategorie „Herren Elite“ sicherte sich der Schweizer Thomas Litscher vom Team KMC EKOI ORBEA, der sich als stärkster Fahrer an diesem Tag erwies. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 26,9 km/h und einer Fahrzeit von 51:14 Minuten sicherte er sich mit einem Vorsprung von 34 Sekunden den Tagessieg vor seinen Landsleuten Marc Stutzmann (Team TEXPA Simplon) und Nicola Rohrbach, der mit 58 Sekunden Rückstand auf Litscher ebenfalls noch in Schlagdistanz liegt. Und auch die auf den Plätzen 4 bis 8 platzierten Noah Blöchlinger, Konny Looser, Sascha Weber, Severin Disch und Casey South liegen alle noch innerhalb zwei Minuten recht dicht beisammen, was eine spannende zweite Etappe erwarten lässt. Damit startet Thomas Litscher am Samstag im gelben Leadertrikot unter dem Patronat des Titelsponsors VAUDE.
Bei den „Damen Elite“ gab es einen Favoritensieg für die nach gesundheitlichen Problemen im Frühjahr wieder erstarkte Adelheid Morath aus Deutschland. Mit einem dritten Platz vor einer Woche beim „Ultra Bike Kirchzarten“ deutete sich bereits eine ansteigende Formkurve an, was der jetzige Prologsieg in 1:00:39 Stunden und einem Vorsprung von 59 Sekunden untermauert. Auf dem zweiten Platz landete die Südafrikanerin Cherie Redecker, die erstmal im Engadin am Start. Einen großartigen dritten Platz sicherte sich Janine Schneider, die nur sieben Sekunden länger als Redecker für den 23 Kilometer langen Prolog benötigte.
Am Samstag wartet die zweite Etappe des VAUDE Engadin Bike Giro 2019 auf alle Bikerinnen und Biker. Mit 76,4 Kilometern und knackigen 2127 Höhenmetern steht die erste von zwei Marathon-Etappen mit Massenstart am Silvaplanersee auf dem Menüplan. Unter anderem werden auf dieser Etappe auch die berühmten St. Moritzer Flowtrails im Programm sein und am Ende des Renntages könnten die Gesamtwertungen, auch aufgrund der überschaubaren Zeitabstände nach dem Prolog, durchaus neu sortiert sein.
Der Etappenplan des VAUDE Engadin Bike Giro 2019 im Überblick:
1. Etappe
Freitag, 28. Juni 2019 | 1. Starter um 12.00 Uhr
Start: Corviglia / Ziel: St. Moritz-Salastrains
23,0 Kilometer / 549 Höhenmeter (Prolog /Einzelzeitfahren)
2. Etappe
Samstag, 29. Juni 2019 | 9.00 Uhr
Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)
76,4 Kilometer / 2.127 Höhenmeter
3. Etappe
Sonntag, 30. Juni 2019 | 9.00 Uhr
Start & Ziel: Silvaplaner See (Mulets)
64,5 Kilometer / 2.218 Höhenmeter

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Sauser Event GmbH
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15. Bodensee Megathlon Radolfzell am 13. und 14. Juli 2019

Auch im 15. Jahr werden die Organisatoren des Bodensee Megathlon Radolfzell am Wochenende 13. und 14. Juli 2019 ein weiteres Megathlon-Kapitel in gewohnter Qualität aufschlagen. Die veranstaltende Agentur Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen erwartet wieder bis zu 2000 Aktive in Radolfzell, welche die etablierten fünf Sportarten Schwimmen, Radfahren, Inlineskaten, Mountainbiken und Laufen als Einzelstarter, im Duo oder im 5er-Team in Angriff nehmen werden.
Auch in diesem Jahr wieder mit an Bord: die Sparkasse Hegau-Bodensee, die Lapp Group aus Stuttgart und die Stadt Radolfzell, die jeweils seit vielen Jahren die treuen und wichtigsten Partner des Megathlon sind. Auch die Aqua Lung GmbH aus Singen, die mit ihrer Marke „Aqua Sphere“ den Schwimmbereich abdeckt, hat ihre Partnerschaft bekräftigt und wird neben der werblichen Vor-Ort-Präsenz erneut mit mehreren Firmenteams am Start sein. Die einzelnen Megathlon-Disziplinen gehen in diesem Jahr erneut über die folgenden Distanzen: Schwimmen 1,5 km, Radfahren 42,0 km, Inlineskaten 20,0 km, Mountainbiken 36,0 km und Laufen 10,0 km. Der Startschuss erfolgt am Sonntag, 14. Juli um 8.00 Uhr.
Die Anmeldung für den Bodensee Megathlon Radolfzell ist weiterhin online unter www.bodensee-megathlon.de möglich. Die Anmeldung ist noch bis zum 6. Juli 2019 für Einzelstarter zu 95,- Euro, für Couples zu 160,- Euro und für 5-er-Teams zu 250,- Euro möglich.
Das Rahmenprogramm wird ebenfalls analog den Vorjahren geplant und umgesetzt. Erneut wird das einzigartige, direkt am Bodenseeufer gelegene Herzenbad-Gelände, der Schauplatz für eine Beachparty im Rahmen des Megathlons sein. Bei dieser DJ-Partynacht am Samstagabend, 13. Juli 2019 werden alle Besucher von 19.00 bis 01.00 Uhr zum Tanzen animiert. Der Eintritt für die Beachparty ist frei.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Online-Anmeldung stehen unter www.bodensee-megathlon.de zur Verfügung.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
Sauser Event GmbH
www.bodensee-megathlon.de

10. hep Challenge Heilbronn powered by Audi am 19. Mai 2019 Perfekter Tag für die Titelverteidiger: Kienle und Bleymehl siegen erneut

Es war ein perfekter Tag beim zehnjährigen Jubiläum der hep Challenge Heilbronn powered by Audi. Die Achillessehne hielt und der Formaufbau stimmte. Und so gab es Sieg Nummer zwei in Folge für Sebastian Kienle und sogar das Triple für Daniela Bleymehl. Aber nach diesem perfekten Tag sah es im Vorfeld nicht aus. Die Wettervorhersage sagte Regen für das Wettkampfwochenende vor und die Wassertemperatur war in der Woche vor dem Rennen nur knapp über den magischen 14°C, die nötig sind, damit ein Schwimmen überhaupt möglich ist. Der Wettergott meinte es jedoch gut mit den Triathleten und verschonte Heilbronn mit Unwetter und Nass von oben. Und die Wassertemperatur des Neckars stieg bis zum Rennmorgen auf 15,7°C, das bedeutete zwar Neopflicht für alle Athleten, aber eben auch die Durchführung eines regulären Triathlons.
Dieser fand dieses Jahr deutlich früher im Jahr und mit zahlreichen Neuerungen statt. Die Radstrecke wurde anders herum gefahren und Heilbronn wurde zusätzlich Austragungsort der Deutschen Meisterschaften. Außergewöhnlich war auch die Uhrzeit für den Start des Hauptrennens über die Distanz 1,9 km Schwimmen, 84,1 km Radfahren und 21 km Laufen: um 8:20 Uhr ging es für das Feld der männlichen Profis los, fünf Minuten später starteten die Damen. Als erster aus dem Wasser kam mit Florian Angert ein Neu-Lokalmatador, Angert wohnt seit einiger Zeit in Schwaigern, durch das die Radstrecke führte. Titelverteidiger Kienle hatte nach dem Schwimmen etwas über zwei Minuten Rückstand, diverse Konkurrenten lagen zwischen den beiden.
Auf dem Rad bildete sich schnell eine Dreiergruppe bestehend aus Kienle, dem Heilbronn-Sieger 2014 Andreas Dreitz und dem ehemaligen Radprofi Ruben Zepuntke aus Düsseldorf. Letzterer fuhr die schnellste Radzeit und das Trio drei wechselte sich auf der Radstrecke mit der Führung ab und konnten der Konkurrenz einiges abnehmen. Am schnellsten die Laufschuhe in der Wechselzone geschnürt hatte Kienle und bis ins Ziel gab er die Führung nicht mehr ab und konnte nach 3:45:41 Stunden seinen insgesamt vierten Heilbronn-Sieg feiern und das erste Mal seinen Titel verteidigen. Hinter Kienle war das Rennen spannend: Florian Angert kam als Vierter vom Rad und arbeitete sich sukzessive nach vorne. Seine Arbeit wurde belohnt, Angert wurde am Ende strahlender Zweiter. Auch Ruben Zenpunkte konnte sich noch an Dreitz vorbeischieben und komplettierte das Podium. Kienle zeigte sich im Ziel absolut zufrieden. Die Achillessehne, die vergangenes Jahr schmerzte, hielt, das Radfahren lief gut und der Lauf hinten raus war perfekt.
Bei den Damen konnte sich Titelverteidigerin Daniela Bleymehl, im Vorjahr noch unter ihrem Mädchennamen Sämmler startend, schon beim Schwimmen vorne halten. Am schnellsten gewechselt hatte jedoch Laura Philipp, die ebenfalls zum Favoritenkreis gehörte und bereits in der Wechselzone die schnellste Schwimmerin Saskia Käs hinter sich ließ. Auf der Radstrecke ließ Philipp keine Zweifel aufkommen, dass sie nach ihrem Sieg zum Saisonauftakt auch in Heilbronn wieder gewinnen wollte. Die Heidelbergerin stand bereits 2015 und 2016 ganz oben auf dem Treppchen in Heilbronn. In Führung liegend wechselte sie auf die Laufstrecke, musste aber auf der zweiten der drei Laufrunden den Schmerzen in Bein nachgeben und schied aus dem Rennen aus. Dies nutzte Daniela Bleymehl, um das Triple perfekt zu machen. Mit der zweitbesten Laufzeit des Tages und einem Vorsprung von über zehn Minuten feierte sie in 4:18:08 Stunden ihren dritten Heilbronn-Sieg in Folge. „Das Wasser war etwas kalt, aber ich habe mich wirklich gut gefühlt und freue mich riesig über den Sieg!“, so Bleymehl im Ziel.
Hinter der Darmstädterin änderte sich ab der Radstrecke nichts mehr im Klassement. Als zweite kam die Niederländerin Els Visser vom Rad und Dritte wurde Corina Hengartner aus der Schweiz. In der Wertung zur Deutschen Meisterschaft sah das Podest der Damen am Ende etwas anders aus. Deutsche Meisterin wurde Daniela Bleymehl vor der Schwaigernerin Katharina Wolff und Saskia Käs aus Solingen. Bei den Herren änderte sich nichts, Sebastian Kienle wurde Meister vor Florian Angert und Ruben Zenpunkte.
Insgesamt bot sich nicht nur den Profis, sondern auch den 2.300 Startern perfekte Bedingungen. Das Wetter war warm, die Strecken optimal vorbereitet und sowohl in der Stadt als auch entlang der Radstrecke jubelten tausende Zuschauer den Triathleten über die drei Distanzen Mittel, Olympisch und Sprint zu.
Alle Ergebnisse sind zu finden unter www.challenge-heilbronn.de
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

15. Bodensee Megathlon Radolfzell 2019

Feilen und schleifen: Mega-Testtag zum Bodensee Megathlon Radolfzell am Donnerstag, 23. Mai 2019
Optimieren und komprimieren, feilen und schleifen – nicht nur der Veranstalter des „Bodensee Megathlon Radolfzell“, die Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen, bastelt an der Organisation des etablierten Sportevents. Auch die Athleten bringen sich für den Wettkampftag am Sonntag, 14. Juli 2019 in Form und können diese bereits knapp zwei Monate zuvor beim „Testival“ am Donnerstagabend, 23. Mai 2019 überprüfen.
Neben den traditionell mit Kooperationspartnern durchgeführten Terminen in den Einzel-Disziplinen Inline, Mountainbike und Rennrad, wird in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal ein Testtag mit allen Disziplinen für den Megathlon angeboten. Das heißt, es kann gelaufen und geschwommen werden, aber auch die Strecken für die MTBs, Rennräder und eine Skate-Strecke stehen für Testfahrten offen. Natürlich ist das Herzenbad in Radolfzell auch am 23. Mai 2019 der Dreh- und Angelpunkt der Szene. Dort wartet ab 17.30 Uhr ein sportliches Programm mit vielen wertvollen Tipps der Partner und Guides der einzelnen Disziplinen. Der langjährigen Megathlon-Partner Aqua Lung aus Singen bietet zudem einen Neo-Testverleih an.
Die Distanzen der einzelnen Megathlon-Disziplinen 2019 auf den bewährten Strecken sind:
Schwimmen – 1,5 Kilometer, Radfahren – 42,0 Kilometer, Inlineskaten – 20,0 Kilometer Mountainbike – 36,0 Kilometer und Laufen – 10,0 Kilometer. Der Startschuss erfolgt am Sonntag, 14. Juli um 8.00 Uhr.
Die Strecken und Testtermine können unter www.bodensee-megathlon.de eingesehen werden. Dort erhalten Teilnehmer auch weitere Informationen zum sechsten „Megathlon Testival“ im Radolfzeller Herzenbad.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
Sauser Event GmbH
www.bodensee-megathlon.de

Challenge Heilbronn powered by Audi: Top-Starterfeld am 19. Mai 2019

Top-Starterfeld am 19. Mai 2019
Challenge Heilbronn und Titelsponsor hep präsentieren Ihre Athleten
Es sind nur noch sechs Wochen bis zum Wettkampf-Wochenende und damit allerhöchste Zeit für die Vorstellung der Topstarter. Die hep Challenge Heilbronn powered bei Audi und sein Güglinger Titelsponsor nutzten einen Pressetermin, um über die aktuellen Neuerungen zu informieren. Hep stellte sein aktuelles hep Sports Team vor, ein Team mit ausgewählten Ausdauer-Sportlern, die hep als Hauptsponsor unterstützt. Als Mitglieder des Teams standen Sebastian Kienle, Laura Philipp und Arne Gabius neben hep-Mitbegründer Christian Hamann Rede und Antwort. Gemeinsamer Nenner war bei allen der Wunsch, Gutes für den Planeten Erde zu tun. Da sei man als Profi-Triathlet, dessen Leben mit vielen Reisen nicht unbedingt das klimafreundlichste sei, froh, einen Sponsor zu haben, mit dem man sich um dieses Thema kümmere.
Die drei Sportler sowie die weiteren Teammitglieder Maurice Clavel und Boris Stein werden am 19. Mai an der Startlinie der hep Challenge Heilbronn powered by Audi stehen, freute sich Organisator Kai Sauser über die positiven Nachrichten. Bei den Männern gehören sicherlich auch der Neu-Schwaigerner Florian Angert und Andreas Dreitz zum absoluten Topfeld. Mit Laura Philipp darf sich Titelverteidigerin Daniela Bleymehl im Elite-Starterfeld der Frauen messen. Diese und die weiteren 2500 Starterinnen und Starter über die drei Distanzen „Mittel“, „Olympisch“ und „Sprint“ dürfen sich auf eine neue Radstrecke freuen, die Sauser ebenfalls vorstellte. Statt bisher gegen den Uhrzeigersinn geht es nun von Heilbronn aus auf direktem Weg ins Zabergäu. Über einen Schlenker nach Häfnerhaslach und Sternenfels geht es über den Kraichgau und das Leintal via B293 zurück ins Stadtzentrum. Die neue Streckenführung wurde von Athleten bereits gelobt, weil das Profil mit den Anstiegen zu Beginn dafür sorgen wird, dass sich das Starterfeld schnell sortiert und damit ein faireres Rennen ermöglicht wird.
Ebenfalls geändert ist die Laufstrecke über die Mitteldistanz in Heilbronn. Hier gibt es eine Verlängerung um 2 Kilometer und die Athleten laufen somit nur noch drei statt bisher vier Runden. Und schließlich gibt es eine Rückkehr der Wechselzone in die Badstraße. Damit sind die Wege wieder kürzer und das Wettkampfgeschehen für die Zuschauer noch kompakter zu verfolgen. Zu erleben ist im Rahmen des Wochenendes bereits am Samstag wieder der SI Challenge Frauenlauf und die Junior Challenge. Letztere wird 2019 als Aquathlon ausgetragen, der Kombination aus Schwimmen und Laufen. Ebenfalls am Samstag findet die traditionelle Bürger Maultaschen-Party in der Eishalle sowie die Athleten-Vorstellung und das „“Dicke Fische“-Livekonzert auf der Neckarbühne statt.
Neben hep gibt es bei der Challenge Heilbronn noch weiteren Zuwachs bei den Sponsoren. Zone3 aus Großbritannien ist neuer Schwimm-Sponsor und das alkoholfreie Bier wird zukünftig von Bitburger 0.0 % gestellt. Prägend ist allerdings das neue hep Titelsponsoring schon jetzt, womit die Veranstaltung noch grüner und umweltfreundlicher wird. So wird auch der langjährige Partner Audi dieses Jahr die neuen elektrogetriebene „e-trons“ als Führungsfahrzeuge präsentieren und die Umweltpartnerschaft mit dem „Grünen Punkt“ findet ebenfalls eine erfolgreiche Fortsetzung.
Weitere Informationen und die Online-Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung.
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de