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Marcel Kittel takes first victory of the season in Palma


With two training camps behind him on Mallorca, Marcel Kittel raced to victory in the Trofeo Palma on Sunday, securing his first win of the season and giving the German sprinter a much-needed boost of confidence.

Foto Gerhard Plomitzer – @plomiphotos
“I am very, very happy. This is more than just winning a stage here, it is also a little comeback after last year“, said Marcel Kittel. „In the last few days I could feel that my legs were good and I’m very happy that I could give this victory to my teammates as well as the confidence it gives to me at the start of the season. It’s very important. The team protected me so well. They all stayed with me during the difficult climb and I’m very happy.”
The series of four one-day races came to an end today with the Trofeo Palma, 159.6k from Playa de Palma to Palma. A challenging climb with 40k to go saw teamwork play into the tactics and set up Kittel for success. Erik Zabel, team performance manager, explained the strategy behinds today’s victory:
“During the training camp we did this climb and then Marcel came alone four days ago to do it again. I think it was important that he had the confidence that he could do it. Before dinner last night we had a short meeting and asked him how he felt. He was very optimistic, and this morning too. So we asked the climbers to stay close to him on the climb to protect him and bring him over the climb. The team worked so well together, and in the end, he did a great sprint.”
Joining Kittel on the podium for second and third places were Timothy Dupont of Wanty-Groupe Gobert 85 and Hugo Hofstetter of Cofidis, all on the same time of 3:45:23 (42.49 km/h).
Sports director Claudio Cozzi brimmed with pride from the day’s efforts: “We saw during training camp that Kittel was in good condition and that today’s shorter stage would be a good opportunity for him. It wasn’t simple because of the climb with 40k to go, so we dedicated the full team to him. Even the climbers stayed with him to help pass the climb and we came down in good position.”

Erik Zabel concluded: “I’ve been working closely with Marcel for 3 months now and I’ve liked everything I’ve seen so far. Since the first of December we have been training and focused on this new season, not looking back, and today was a nice moment to see the results of everyone’s efforts.”
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Mallorca Challenge 2019 – 4. Etappe Trofeo Palma


Gibt es heute auf der vierten Etappe der Mallorca Challenge einen deutschen Sieg?
Andre Greipel (ArkeaSamsic), John Degenkolb (TREK) und Marcel Kittel (Katusha Alpecin) sind heiße Kandidaten auf einen Sprintsieg an der Playa de Palma.
Allerdings wird die Sache erschwert, da vor der Zielrunde der Col de Sa Creu überwunden werden muß.
Die Etappe über 160km wurde um 10 Uhr vor dem Hotel Occidental Playa de Palma gestartet.
In der neutralen Zone unterhalten sich Andre Greipel und Dege.

Ergebnis:
1 Marcel Kittel (Ger) Katusha-Alpecin 3:45:23
2 Timothy Dupont (Bel) Wanty-Gobert Cycling Team
3 Hugo Hofstetter (Fra) Cofidis Solutions Credits
4 Christophe Noppe (Bel) Sport Vlaanderen-Baloise
5 André Greipel (Ger) Team Arkea-Samsic
6 Rüdiger Selig (Ger) Bora-Hansgrohe
7 Maxence Moncassin (Fra) Amore & Vita-Prodir
8 John Degenkolb (Ger) Trek-Segafredo
9 Boris Vallee (Bel) Wanty-Gobert Cycling Team
10 José Rojas (Spa) Movistar Team
11 Alexander Kristoff (Nor) UAE Team Emirates
12 Enrique Sanz Unzue (Spa) Euskadi Basque Country-Murias
13 Thomas Boudat (Fra) Direct Energie
14 Jasper De Buyst (Bel) Lotto Soudal
15 Sasha Weemaes (Bel) Sport Vlaanderen-Baloise
Marcel Kittel Team Katusha-Alpecin gewinnt überlegen die Trofeo Palma im Massensprint.
Es ist der erste Sieg für ihn seit Tirreno-Adriatico im März 2018. Man kann sich vorstellen, wie sehr er sich über diesen Sieg freut. Das so notwendige Selbstbewusstsein ist auf einem guten Weg zu alter Stärke.
Es ist wieder Zeit für das Victory Zeichen bei Marcel Kittel.

Text und Foto Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Emu Buchmann (BORA-hansgrohe) gewinnt im Alleingang die 2. Etappe der Mallorca Challenge 2019

1 Emanuel Buchmann (Ger) Bora – Hansgrohe 4:39:03
2 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:00:16
3 Bauke Mollema (Ned) Trek – Segafredo 0:00:19
4 Pieter Weening (Ned) Roompot – Charles 0:00:21
5 Jesus Herrada (Spa) Cofidis, Solutions Credits 0:00:35
6 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo
7 Guillaume Martin (Fra) Wanty – Gobert Cycling Team 0:00:37
8 Jurgen Roelandts (Bel) Movistar Team 0:00:41
9 Warren Barguil (Fra) Team Arkea – Samsic 0:00:45
10 Alejandro Valverde (Spa) Movistar Team 0:00:51
11 Bjorg Lambrecht (Bel) Lotto Soudal
12 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) Equipo Euskadi
13 Daniel Martin (Irl) Uae Team Emirates 0:00:56
14 Patrick Konrad (Aut) Bora – Hansgrohe 0:01:14
15 Michael Gogl (Aut) Trek – Segafredo

Auch der zweite Tag der Mallorca Challenge, war eine Angelegenheit für die Kletterer im Feld. Erschwerend kamen die Wetterbedingungen hinzu, denn heute regnete es vor allem zu Beginn des Rennens. Nach dem Start in Andratx folgten die ersten Anstiege, die auch gleich für Attacken genutzt wurden. Es dauerte allerdings rund 20 Kilometer, bevor sich eine Gruppe vom Feld absetzte. Vier Mann konnten bis zu 3:30 Vorsprung herausfahren. Während man an der Spitze gut harmonierte, übernahm dahinter im Feld abermals Movistar die Kontrolle. Über weite Strecken pendelte der Vorsprung der Ausreißer zwischen zwei und drei Minuten, doch mit dem Puig Major stand noch der höchste Berg Mallorcas auf dem Programm. Die Gelegenheit für einen Angriff aus dem Feld. BORA – hansgrohe verhielt sich bis zu diesem Zeitpunkt ruhig. Neben Patrick Konrad und Rafal Majka, die beide gestern schon in den Top Ten zu finden waren, konnte man mit Emanuel Buchmann und Peter Kennaugh heute auf zwei weitere starke Bergfahrer setzen. Das Tempo im Feld wurde nun auch tatsächlich erhöht, dennoch konnten sich drei der Ausreißer etwa 40‘‘ vor dem Feld behaupten. Doch Movistar setzte auch in der Abfahrt die Verfolgung fort, und 25 Kilometer vor dem Ziel war die Flucht endgültig beendet. Damit ergab sich die Möglichkeit neuerlich anzugreifen, und einer der Fahrer, die ihr Glück versuchten, war Emanuel Buchmann. Mit einem beherzten Antritt hatte Emu schnell 40 Sekunden Vorsprung herausgefahren. Etwa zehn Kilometer vor dem Ziel machte sich eine stark besetzte 6-Mann-Gruppe auf die Verfolgung, doch gegen Buchmann war heute kein Kraut gewachsen. Der Junge Deutsche konnte seinen Vorsprung konstant bei rund 30 Sekunden halten, und fuhr in Lloseta einem souveränen Solosieg entgegen.

Reaktionen im Ziel
„Das Jahr fängt ja sehr gut an. Ich hatte mir vorgenommen in dieser Saison endlich auch zu gewinnen, dass das so schnell klappt, hätte ich aber nicht gedacht. Eigentlich dienen diese ersten Rennen ja eher zum Training unter Wettkampfbedingungen, darum wollte ich mich auch ordentlich belasten und bin losgefahren, als sich die Chance ergeben hat. Ich denke, man kann sehen, dass ich wohl auch diesen Winter wieder einen Schritt nach vorne gemacht habe, auch wenn die Saison noch sehr jung ist. Bis hierhin kann ich in jedem Fall mal sehr zufrieden sein.“ – Emanuel Buchmann

„Da kann man nicht meckern. Was Emu da heute gezeigt hat, war echt beeindruckend. Ich möchte aber der ganzen Mannschaft ein Kompliment aussprechen, alle waren immer sehr aufmerksam, und vor allem zu Beginn war es wichtig in guter Position zu bleiben. Nach dem Puig Major waren wir immer noch sehr gut im Feld vertreten und wollten etwas probieren. Emu war der Erste, der richtig durchgezogen hat. Von da an gab es ohnehin nur noch All-in zu gehen. Ich freue mich riesig, dass es heute gereicht hat. Emu hat schon oft bewiesen, wie stark er ist, aber gewonnen hat er noch nicht oft. Darum ist das heute etwas Besonderes.“ – André Schulze, sportlicher Leiter
Text @BORA-hansgrohe
Fotos: Gerhard Plomitzer / www.plomi.smugmug.com

Mallorca Challenge 2019 – Trofeo Ses Salines – San Salvador


1 Jesus Herrada (Spa) Cofidis Solutions Credits
2 Guillaume Martin (Fra) Wanty-Gobert Cycling Team
3 Bauke Mollema (Ned) Trek-Segafredo
4 Alejandro Valverde (ESP) Movistar

Bei trockenen, warmen (18 Grad) aber stark windigen (SW) Bedingungen startete die europäische Rennsaison heute mit der Trofeo Ses Salines – San Salvador über 177km.
Die Fluchtgruppe des Tages setzte sich unmittelbar nach dem Start vom Feld ab und hatte nach 10 Kilometern bereits über 3 Minuten Vorsprung.
Sie bestand aus Rasmus Iversen (Lotto-Soudal), Antonio Soto (Euskadi) und Jacob Hennessy (Canyon DHB) und harmonierte gut und lange an der Spitze.
Im Feld war trotzdem eine gewisse Unruhe und Hektik zu verspüren, es kam schon innerhalb der ersten 40km zu einem Sturz, in dem u.a. auch Favorit Tim Wellens verwickelt war, der aber das Rennen fortsetzen konnte und sogar guter Fünfter am San Salvador wurde.
Im Finale gab es einen weiteren Sturz, dem nach Einholen der Fluchtgruppe der ehemalige Ausreißer Rasmus Iversen und auch Michael Landa (Movistar) zum Opfer fielen. Beide schieden mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch aus und wurden im Krankenhaus untersucht.
Team Movistar hatte durch Tempoarbeit das Einholen der Ausreißer ermöglicht, aber durch den Sturz kam nun nur eine ca. 30 Fahrer starke Spitzengruppe in den 6 km langen Schlußanstieg. 3 Kilometer vor dem Ziel attackierte Jose Goncalvez (Team Katusha-Alpecin) mit Guillaume Martin (Wanty-Gobert).
Aus dem immer kleiner werdenden Feld setzte unwiderstehlich Jesus Herrada (Cofidis) den Ausreißern nach und überholte sie am letzten Kilometer und fuhr als Solosieger über den Zielstrich.
Martin wurde 2er vor Bauke Mollema (TREK). Mit Platz 4 musste sich der Weltmeister Alejandro Valverde (Movistar) zufrieden geben, mit dem bedauerlichen Ausfall von Mikel Landa sicherlich nicht der beste Tag für das starke Team.
Patrick Konrad wurde guter 7ter, Rafal Majka 10er und Cece Benedetti 17er (alle BORA-hansgrohe), damit sicherten sie dem Team die Tageswertung bei den Mannschaften.


Team Katusha-Alpecin Rick Zabel, Marcel Kittel und Nils Politt fahren nach dem Rennen noch ein paar weitere Kilometer hinter dem Auto Richtung Hotel in Arenal.
Text/Foto Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com
@plomiphotos

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Mallorca Challenge 2019 – Team Amore &Vita

Als eine der ersten Mannschaften traf Amore & Vita auf der Insel ein und absolvierte bereits einige Trainingseinheiten für die am Donnerstag beginnende Mallorca Challenge.
Mit dabei ist der Schweizer Jan Freuler (dritter von rechts), der Neffe vom legendären Urs Freuler.
Unvergessen sind mir seine Jagden bei den 6-Tagerennen in München in den 80ern Jahren, oft zusammen mit Didi Thurau.
Aber auch auf der Straße war er ein erfolgreicher Profi, viele Jahre im Trikot von Atala fahrend.

Text/Foto
Gerhard Plomitzer – @plomiphotos

BORA – hansgrohe: Fotofinish entscheidet Trofeo Palma, Matteo Pelucchi sprintet zu Rang 2.

Am 4. und somit letzten Tag der Mallorca Challenge, sprintet der Italiener Matteo Pelucchi nur hauchdünn am Sieg vorbei. Erst nach Begutachtung des Fotofinishs stand fest, dass Matteo sich dem Briten Daniel McLay geschlagen geben musste.

Die Trofeo Palma ist die letzte Etappe der Mallorca Challenge. Diese ging heute über 161 Kilometer von Playa de Palma nach Palma. Eine Etappe rein für die Sprinter. Und perfekt für Matteo Pelucchi, der diese Etappe schon 2015 für sich entscheiden konnte.

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Steve Cummings gewinnt zweite Etappe auf Mallorca


Foto Team MTN-Qhubeka
The 2nd day of racing at the Mallorca Challenge proved to be a magical day for Team MTN-Qhubeka p/b Samsung as Steve Cummings earned our team’s first victory of the season! Steve put in a late attack with just a kilometer to go after teammate Johann van Zyl spent over 145km’s in the days‘ main breakaway.

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