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BORA – hansgrohe angelt sich das Talent Giovanni Aleotti und verlängert mit Matteo Fabbro

BORA – hansgrohe angelt sich das Talent Giovanni Aleotti und verlängert mit Matteo Fabbro

Nach sehr guten Leistungen dieses Jahr wird der Vertrag mit Matteo Fabbro um ein Jahr verlängert. Das Top Talent Giovanni Aleotti unterschreibt bei BORA – hansgrohe einen Dreijahresvertrag.

„Matteo hat sich dieses Jahr gut entwickelt und verdient diese Chance. Er ist eine starke Unterstützung in den Bergen geworden und wir freuen uns darauf, weiter mit ihm zu arbeiten.
Giovanni ist sicherlich ein sehr talentierter Fahrer, der mir den Rängen drei bei der Tour de l’Avenir und vier beim Baby Giro gezeigt hat, dass er ein sehr guter Rundfahrer werden kann. Das haben auch unsere Tests bestätigt. Zudem ist er noch verhältnismäßig spritzig, da ist also in jedem Fall einiges an Potenzial zu entwickeln da. In welche Richtung das geht, wird man sehen.“ – Dan Lorang, Head of Innovation

„Nach zwei Jahren im Profigeschäft stand BORA – hansgrohe ganz oben auf meiner Wunschliste. Obwohl wir ein sehr eigenartiges Jahr haben, kann ich nach einem Jahr sagen, dass sich alle meine Hoffnungen bestätigt haben. Ich bin in einem enorm professionellen Umfeld und kann hier weiter meine Ziele optimal verfolgen. Ich möchte mich beim gesamten Team für die gute Atmosphäre, und bei Ralph Denk für sein Vertrauen bedanken.“ – Matteo Fabbro

„Ich habe verfolgt, wie BORA – hansgrohe die letzten Jahre junge Fahrer entwickelt hat. Mit sehr viel Ruhe und Know-how. Ich hatte also schon eine hohe Meinung, die sich im Scouting-Prozess weiter gefestigt hat. Ich kann es kaum erwarten, mit BORA – hansgrohe zu arbeiten zu beginnen. Ich möchte mich aber auch beim Cycling Team Friuli bedanken, speziell bei Präsident Roberto Bressan und allen Coaches. Sie haben mich entdeckt und auf diesen Schritt vorbereitet.“ – Giovanni Aleotti

Tirreno – Adriatico – Etappe 7

Pieve Torina – Loreto (181,0 km)
1 Mathieu Van Der Poel (Ned) Alpecin – Fenix 4:19:23
2 Ruben Guerreiro (Por) EF Pro Cycling 0:00:04
3 Matteo Fabbro (Ita) Bora – Hansgrohe 0:00:04
4 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:09
5 Alex Aranburu Deba (Esp) Astana Pro Team 0:00:10
6 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:10
7 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:00:10
8 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:10
9 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:00:10
10 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:10
11 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:13
12 Fausto Masnada (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:13
13 Sam Oomen (Ned) Team Sunweb 0:00:15
14 James Knox (GBr) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
15 Tao Geoghegan Hart (GBr) Team Ineos 0:00:15

Gesamtwertung
1 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 31:56:02
2 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:16
3 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:39
4 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:00:49
5 Fausto Masnada (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
6 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:59
7 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:01:22
8 James Knox (GBr) Deceuninck – Quick Step 0:01:26
9 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo 0:02:33
10 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:02:47

Beherzte Attacke bringt Matteo Fabbro den dritten Platz auf der vorletzten Etappe von Tirreno – Adriatico

Auf der 7. Etappe ging es über 181 km von Pieve Torina nach Loreto. Die Strecke wies viele kurze aber steile Rampen auf, die letzte nur wenige Kilometer vor dem Ziel. Das Peloton drückte gleich zu Beginn aufs Tempo und die 14-Mann Ausreißergruppe, in der sich auch Matteo Fabbro befand, bildete sich erst nach rund 65 km. Mit noch 36 km bis zum Ziel attackierte ein Duo aus der Gruppe der Führenden, aber Matteo konterte schnell. Wenig später begannen die Attacken aus der Gruppe der Verfolger und sieben weitere Fahrer konnten auf die Spitzengruppe aufschließen. 10 km später setzten sich dann Matteo und R. Guerreiro erfolgreich aus der Gruppe ab. Einige Kilometer danach ging der italienischen BORA – hansgrohe Fahrer abermals in die Offensive und distanzierte sich von seinen Verfolgern, die ihm jedoch scharf auf den Fersen waren. Auf den letzten 300 Metern war es dann um den Italiener geschehen, als M. van der Poel mit einem starken Antritt den jungen Fahrer des Raublinger Rennstalls auf der Zielgeraden noch abfangen konnte und er sich mit dem dritten Platz begnügen musste. Dahinter im Hauptfeld kam Rafał Majka in der Favoritengruppe als Zehnter ins Ziel und konnte damit seinen 2. Platz in der Gesamtwertung behaupten.

Reaktionen im Ziel
„Es war heute eine sehr harte Etappe. Wir versuchten, in die Ausreißergruppe zu kommen, und letztendlich gelang es mir in einer größeren Spitzengruppe zu fahren. Auf den letzten 20 km habe ich dann attackiert, weil ich wusste, dass der Rest der Strecke schwierig sein würde. Obwohl ich mich absetzen konnte und eine ganze Weile solo vorne fuhr, konnten zwei andere Fahrer mich mit nur noch 300 Metern überholen und ich wurde Dritter. Ich bin natürlich enttäuscht, besonders nach all der harten Arbeit, die ich heute geleistet habe, aber dennoch werde ich es noch einmal versuchen. Aber es hat mir Vertrauen gegeben, und ich glaube, dass ich es nächstes Mal schaffen kann.“ – Matteo Fabbro
„Wir sind zufrieden, wie die Etappe heute gelaufen ist. Wir wollten probieren, in einer großen Gruppe mit dabei zu sein, und mit Matteo hat das geklappt. Patrick hat auch wieder einen super Job gemacht und besonders viel Arbeit geleistet. Im Finale wollten wir mit Rafal und den anderen GC Fahrern in der gleichen Zeit bleiben, das war das Ziel auf der heutigen Etappe. Aber mit dem dritten Platz von Matteo haben wir unser Ziel mehr als erfüllt. Er ist ein sehr starkes Rennen gefahren und es sah lange Zeit so aus, als ob er um den Sieg fahren könnte. Es wäre eine große Überraschung gewesen, wenn er es geschafft hätte. Aber mit dem dritten Platz sind wir zufrieden. Es war also ein sehr starkes Rennen von Matteo und dem Rest der Mannschaft.“ – André Schulze, Sportlicher Leiter

Matteo Fabbro wechselt zu BORA – hansgrohe


Foto: Gerhard Plomitzer

Matteo Fabbro wechselt zu BORA – hansgrohe

Der 24-jährige italienische Kletterspezialist erhält beim Raublinger Rennstall einen Einjahresvertrag. Fabbro, der in der Vergangenheit immer wieder sein Talent hat aufblitzen lassen, soll seine Leistungen bei BORA – hansgrohe stabilisieren, um das Team besonders im Hochgebirge zu unterstützen.
„Ich muss sagen, ich bin sehr glücklich und auch dankbar, dass mir Ralph Denk diese Chance gibt. Das Team wirkt unglaublich professionell und auch das Material ist State of the Art. Obwohl so viele namhafte Fahrer bei BORA – hansgrohe unter Vertrag sind und der Druck entsprechend groß ist, hat man von außen den Eindruck, dass alle immer noch Spaß haben. Das gefällt mir sehr. Für mich steht fest: Ich möchte mich bei BORA – hansgrohe als Fahrer weiterentwickeln, mit der Unterstützung des Teams den nächsten Schritt machen, mein Potenzial und Talent abrufen. Dafür werde ich alles geben und ich hoffe, das ist der Beginn einer langen und erfolgreichen Partnerschaft. Ich möchte mich aber auch bei Katusha bedanken, sie haben mir den Sprung zu den Profis ermöglicht, dafür werde ich immer dankbar sein.“ – Matteo Fabbro

„Wir glauben daran, dass Matteo großes Potenzial besitzt. In den letzten Jahren hat er dieses leider nicht immer abrufen können, aber wir werden nun alles tun, um seine Leistungen zu stabilisieren. Ich denke, er passt sehr gut in unser Team, und wir haben schon mehr als einmal bewiesen, dass wir Fahrer entwickeln können. Matteo ist ein echter Bergspezialist, den wir entsprechend einsetzen werden. In erster Linie soll er unsere Rundfahrer-Gruppe verstärken.“ – Ralph Denk, Team Manager
© BORA – hansgrohe

Das World Tour Team Katusha geht 2018 in seine 10. Saison

Am Anfang war das Team ein nationales russisches, mit Hilfe von Co Sponsor ALPECIN wurde das Team mehr und mehr zu einem internationalen Projekt/Brand.

Die 26 Fahrer des Schweizer Teams inkl. der Kapitäne Ilnur Zakarin, Neuzugang Marcel Kittel und Tony Martin werden vom 3.12. bis 15.12.17 auf Mallorca ein erstes, gemeinsames Trainings Camp bestreiten.

Am 9.12.17 stellt sich das Team seinen Sponsoren und der internationalen Presse im Robinson Club Cala Serena auf Mallorca vor.


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2017062
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