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Neusiedler See Radmarathon powered by Burgenland Toursimus steigt in UCI-Kategorie auf!

Viele positive Nachrichten gibt es vom größten Radmarathon im Osten Österreichs: Der Neusiedler See Radmarathon steigt im nächsten Jahr in die Gran Fondo World Series des Weltradsportverbandes UCI auf und ist somit der einzige Bewerb in Österreich, wo man sich direkt für die Marathon-Weltmeisterschaften für Amateur- und Hobby-Radfahrer qualifizieren kann! Neben dem Burgenland Tourismus ist auch das Sportpool Burgenland neuer Partner des Veranstalters.

Heuer findet der 29. Neusiedler See Radmarathon, der über 125 Kilometer durch das UNESCO-Weltkulturerbe führt, am 3. Oktober 2021 statt. Am Vortag werden im Start- und Zielort Mörbisch das 10. Mörbischer Einzel- und Paarzeitfahren sowie der 20. Mörbischer Lauftag ausgetragen. Die Zeitfahrstrecken führen über 26 Kilometer und ist im Gegensatz zu den vergangenen Austragungen ein spektakulärer Rundkurs mit Start und Ziel vor dem Gemeindezentrum von Mörbisch. „Nach der Corona-bedingten Absage im Vorjahr laufen die Anmeldungen sehr gut. Derzeit haben wir rund 700 Starter für den Marathon und 200 für die Zeitfahrbewerbe“, freut sich Organisator Johannes Hessenberger.

Neusiedler See Radmarathon steigt in die „Champions League“ auf
„Anfang 2019 begannen Gespräche mit der UCI. Der Weltradsportverband ist auf uns zugekommen und hat uns gefragt, ob wir Interesse hätten, dem größten internationalen Marathon-Netzwerk Gran Fondo World Series beizutreten. Hier sind rund 25 Events auf fünf Kontinenten, in 21 Ländern und mit insgesamt 75.000 Teilnehmern vertreten, die sich bei den Veranstaltungen für die offizielle Marathon-WM für Radamateure der Altersklassen 19 Jahre bis Ü70 der UCI qualifizieren können. Für uns ist das eine sehr große Auszeichnung“, freut sich Hessenberger. Der Organisator fügt hinzu, dass die UCI vor allem die Qualität der Organisation und die Strecke des Marathons überzeugten: „Die Lage des Burgenlands mit den angrenzenden Staaten ist sehr gut und wir erwarten zusätzlich mehr als 2.000 Teilnehmer. Die Serie wird auch international sehr gut vermarktet. Die UCI hat sich für uns wegen der Lage und zusätzlich aufgrund des flachen Kurses ausgesprochen. Hier spielt die Taktik eine größere Rolle als bei bergigen Marathons und eine breitere Masse hat die Chance, sich für die WM zu qualifizieren. Ende September wird der Kalender 2022 bei der Elite-WM in Flandern offiziell präsentiert. Wir dürfen aber jetzt schon ankündigen, dass wir im Kalenderjahr 2022 von der UCI nominiert werden.“

Burgenland Tourismus und Sportpool Burgenland neue Partner
Der Neusiedler See Radmarathon soll im nächsten Jahr wieder Ende April stattfinden – so ferne es Corona zulässt. Aber viel Grund zur Freude haben die Organisatoren schon jetzt, da mit dem Burgenland Tourismus und Sportpool Burgenland eine zweijährige Partnerschaft beschlossen wurde. Ein großer Dank gilt hier Sportlandesrat Mag. Heinrich Dorner und Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel. „Es freut mich sehr, dass der Neusiedler See Radmarathon nach dem schwierigen Jahr 2020 wieder planmäßig stattfindet. Und die Teilnahme an der UCI Grand Fondo Serie ist eine große Auszeichnung für das Sportland Burgenland und den Veranstalter. Unser Tourismus wird massiv profitieren, wenn der Marathon internationaler wird“, sagt Sportlandesrat Dorner.

Auch Tourismuschef Tunkel freut sich auf die Kooperation: „Das Radfahren zählt sowohl bei den Touristen als auch bei den Einheimischen zu den beliebtesten Urlaubs- und Freizeitaktivitäten im Burgenland und ist eine wichtige Säule im burgenländischen Tourismus. Aktuell haben wir eine Rad-Offensive gestartet. Wir wollen den Gästen noch mehr bieten – bei der Qualität der Radwege, beim Servicecharakter und bei allen Angeboten rund ums Rad. Veranstaltungen wie der Radmarathon tragen ganz wesentlich zur Attraktivierung des Angebotes in der Region bei und freuen sich großer Beliebtheit!“

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MR PR – Martin Roseneder

Olympic Games Road Race Elite Women – Tokyo 2020

134km

1 KIESENHOFER Anna AUT AUSTRIA 03:52:45
2 VAN VLEUTEN Annemiek NED NETHERLANDS 01:15
3 LONGO BORGHINI Elisa ITA ITALY 01:29
4 KOPECKY Lotte BEL BELGIUM 01:39
5 VOS Marianne NED NETHERLANDS 01:46
6 BRENNAUER Lisa GER GERMANY 01:46
7 RIVERA Coryn USA UNITED STATES OF AMERICA 01:46
8 CAVALLI Marta ITA ITALY 01:46
9 ZABELINSKAYA Olga UZB UZBEKISTAN 01:46
10 LUDWIG Cecilie Uttrup DEN DENMARK 01:46
11 DEIGNAN Elizabeth GBR GREAT BRITAIN 01:46
12 GARCIA CAÑELLAS Margarita Victo ESP SPAIN 01:46
13 MOOLMAN-PASIO Ashleigh RSA SOUTH AFRICA 01:46
14 NIEWIADOMA Katarzyna POL POLAND 01:46
15 VAN DER BREGGEN Anna NED NETHERLANDS 01:46

Eurosport-Experte Rolf Aldag über das Straßen-Radrennen der Frauen:

“Der Sieg war sowas von verdient. Sie hat all ihren Mut zusammengenommen und die Startattacke nach Hause gebracht. Dabei hat Anna (Kiesenhofer) auch ein wenig davon profitiert, dass die anderen es ihr nicht zugetraut haben. Für Lisa (Brennauer) hätten wir uns aus deutscher Sicht eine Medaille gewünscht. Mit den Attacken im Zielbreich ist es nicht darauf hinausgelaufen. Die Deutschen sind ein sehr starkes, sehr ambitioniertes Rennen gefahren – waren immer präsent und vorne mit dabei. Am Ende ist Platz sechs sogar ein bisschen unter Wert geschlagen.”

Hoogerland und Somavilla triumphieren bei 33. Dolomitenradrundfahrt

Nach einer einjährigen Unterbrechung aufgrund der Corona-Krise fand heute die 33. Dolomitenradrundfahrt statt. Bei perfektem Radwetter jubelte Johnny Hoogerland über seinen ersten Triumph! „Stacheldrahtjohnny“ bezwang im Sprint Titelverteidiger Simon Schupfer und Alban Lakata. Bei den Damen wiederholte die Tirolerin Bianca Somavilla ihren Sieg von 2019. Einziger Wermutstropfen: Viele Teilnehmer konnten wegen der Felbertauernsperre leider nicht nach Lienz kommen.

Der Wettergott meinte es heute gut mit den Startern der 33. Dolomitenradrundfahrt in Osttirol. Während es in großen Teilen Österreichs zu teils dramatischen Regenfällen kam, herrschte in Osttirol ideales, bewölktes Radlerwetter mit rund 20 Grad. Um 9:30 Uhr fiel in Lienz der Startschuss zu einem der ältesten Radmarathons Europas, der über 112 Kilometer und 1.860 Kilometer durch das Drau- und Lesachtal wieder zurück in die Sonnenstadt Lienz führte. Zahlreiche Zuschauer und Musikkapellen sorgten gerade im Lesachtal für eine tolle Stimmung. Rund 600 Teilnehmer aus 16 Nationen waren am Start. „Durch die starken Regenfälle und Murenabgänge kamen rund 400 Starter nicht über die gesperrte Felbertauernstraße. Somit hätten wir mehr als 1.000 Starter gehabt“, sagt Organisator Franz Theurl, der aber mit dem Ablauf des Events mehr als zufrieden war. Übrigens, ein ganz besonderer Starter war heuer Isidor Ortner, der im Ehrentrikot seine 33. Rundfahrt in Folge bestritt!

Spannung pur bei den Herren
Gleich nach dem Start in Lienz kam es zu vielen Attacken. Während Simon Stiebjahn lange an der Spitze fuhr, bildete sich im Lesachtal bis Kartitsch eine hochkarätige fünfköpfige Spitzengruppe: Mit dabei waren der vielfache MTB-Weltmeister Alban Lakata, Simon Schupfer (Sieger der Dolomitenradrundfahrt 2019), der zweifache Ötztaler-Sieger Stefan Kirchmair, der holländische Ex-Radprofi Johnny Hoogerland und Stiebjahn. Dann ging es für das Spitzenquintett durch das Pustertal nach Lienz und es sollte schließlich zum Zielsprint kommen.

Hoogerland mit den schnellsten Beinen
Der 38-jährige Ex-Profi Johnny Hoogerland erlang bei der Tour de France 2011 ungewollt Bekanntheit, als er unsanft in einen Stacheldrahtzaun stürzte. Der Vuelta-Gesamtzwölfte von 2009 spielte im Zielsprint dann seine ganze Klasse aus: Er siegte ganz knapp vor dem letzten Rundfahrtssieger Simon Schupfer und Alban Lakata. Vierter wurde Stefan Kirchmair. „Jeder Sieg ist großartig! Vor zwei Jahren wurde ich hier Zweiter, heute hat es endlich mit dem Sieg geklappt“, freute sich Hoogerland, der in Kärnten ein Hotel betreibt. Alban Lakata zeigte sich mit Rang drei zufrieden: „Ich habe es kurz vor dem Ziel nochmals versucht, aber das Tempo war zu hoch. Großer Respekt vor Simon Schupfer, der heute unglaublich stark gefahren ist! Und am Gailbergsattel hatten wir sicher eine der schnellsten Zeiten ever!“ Mit einer Zeit von 2:49 verpasste Hoogerland den Streckenrekord von Thomas Blassnig aus dem Jahr 2018 mit 2:47,29 Stunden nur knapp.

Stubaitalerin Sommervila feiert Double in Lienz
Bei den Damen wiederholte Bianca Sommervila aus dem Stubaital ihren Sieg von 2019. Sie siegte nach 3:18,51 Stunden bei strahlendem Sonnenschein im Sprint einer größeren Gruppe vor der Radstädterin Anna Seebacher – übrigens, die Langläuferin triumphierte beim letzten Dolomitenlauf! „Es war ein unglaublich schönes Rennen mit vielen Zuschauern und einer tollen Stimmung. Ein großes Danke an den Veranstalter, dass er in diesen schwierigen Zeiten das Rennen durchgezogen hat“, freute sich Sommervila. Dritte wurde Sommervilas Teamkollegin Melanie Amort-Achmüller.

Zwei Promis im Schongang
Übrigens, mit dem ehemaligen Glocknerkönig Gerhard Trampusch, der die Runde um die Lienzer Dolomiten mit seiner Freundin bestritt, und der ersten österreichischen Snowboard-Olympiamedaillengewinnerin Gitti Köck, waren auch zwei prominente Ex-Sportler mit dabei. „Wir gingen es ruhiger an, aber es hat sehr großen Spaß gemacht“, sagte Trampusch, der nach 3:50 Stunden Lienz erreichte. Gitti Köck finishte mit einer Zeit von 4:13 Stunden.

Emotionales Kinderrennen eröffnete Osttiroler Radsportwochenende
Gestern wurde das Dolomitenradrundfahrtwochenende mit den Kinderbewerben am Lienzer Hauptplatz, organisiert von Charly Kashofer, eröffnet. Rund 90 Kinder und Jugendliche nahmen die unterschiedlichen Bewerbe, gespickt mit Hindernissen, mit ihren Fahrrädern oder Bobby-Cars in Angriff. „Das ist für mich immer das emotionale Highlight des Wochenendes, wenn man die so ambitionierten Kinder sieht, wie sie an die Sache gehen. Sie waren wie alle Teilnehmer heute ein Sieger über sich selbst“, sagt Theurl.

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Christoph Strasser schreibt Sportgeschichte mit über 1.000km in 24h!

Christoph Strasser hat heute am Fliegerhorst in Zeltweg Sportgeschichte geschrieben: Als erster Mensch schaffte der Steirer mehr als 1.000 Kilometer binnen 24 Stunden auf dem Rad – das entspricht einer ungefähren Distanz von Wien nach Brüssel! Vergleichbar mit einem Marathon unter zwei Stunden holte er sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit 42,75 km/h und 1.026,215 Kilometern auch gleich zwölf Weltrekorde!

Im Ultracycling gibt es drei 24h-Weltrekorde: Outdoor Track, Indoor Track und Road. Den ersten Rekord hält der Luxemburger Ralph Diseviscourt mit 915 Kilometern aus dem Jahr 2020. Den Rekord in der Kategorie „Indoor Track“ stellte Christoph Strasser mit 941 Kilometer 2017 auf der Radbahn in Grenchen auf. Und seit heute ist er auch „Road“-Weltrekordhalter. Bereits nach 21 Stunden und sechs Minuten schaffte der Kraubather die nötige 914km-Marke, die bis heute der Slowene Stanislav Verstovsek inne hatte. Insgesamt stellte Strasser heute zwölf Weltrekorde auf, über 100, 200, 300, 500 und 1.000 Kilometer, 100, 200, 300 und 500 Meilen sowie über 6h, 12h und 24h (noch nicht offiziell vom Weltverband WUCA bestätigt).

Defekt und Regen lassen Strasser kalt – 14.400 Kalorien verbraucht
Gestern um 17:00 Uhr startete Christoph Strasser in sein Weltrekord-Projekt auf der 7,58 Kilometer langen Strecke am Fliegerhorst in Zeltweg, unweit von seiner Heimat entfernt. Gleich von Beginn an stieg die Tachonadel auf teilweise über 55 km/h. Mit der Routine eines Schweizer Uhrwerks donnerte er eine Spitzenzeit nach der anderen auf seiner Specialized-Zeitfahrmaschine auf die Straße. Die Nacht verlief sehr gut und erst um 9 Uhr in der Früh begann der Regen, der sich über den ganzen Tag zog. Heute Vormittag und in der letzten Rennstunde musste er je einmal wegen eines Reifenschadens vom Rad, sonst führte er mit dem Rückwechsel des Rades nur noch zwei Kleidungswechsel durch – die gesamte Standzeit betrug zwei Minuten. Strasser lieferte eine Wattleistung von 275 normalized. Der gesamte Kalorienverbrauch betrugt rund 14.400 und der durchschnittliche Puls bei 136. Sein Trainer Markus Kinzlbauer bestätigte, dass Christoph keinerlei körperliche Beschwerden hatte.

Christoph erfüllt sich Lebenstraum
Der 38-jährige Kraubather ist alleiniger Rekordsieger beim Race Across America mit sechs Erfolgen, zweifacher 24h-Weltmeister von Borrego Springs, er hat zahlreiche Rennen gewonnen und gilt seit Jahren als weltbester Ultraradfahrer. Mit dem Knacken der magischen 1.000 Kilometer-Marke hat er einen weiteren Maßstab gesetzt. „Ich bin so froh und glücklich und dankbar, dass ich es trotz des Wetters geschafft habe! Die Stimmung war so super und die Zuschauer haben mich unglaublich motiviert. Es lief von Beginn an so gut und nach zwölf Stunden lag ich bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h. Ab dem Zeitpunkt fokussierte ich mich auf die 1.000km. Ein großes Danke an Alle und natürlich ans Bundesheer für die tolle Unterstützung“, sagte Christoph im Ziel und er ergänzte mit einem Schmunzeln: „Ich glaube aufs Ausradeln verzichte ich heute.“ Angesprochen auf die Erfüllung dieses Lebenstraumes: „Ich mache diesen Sport seit 20 Jahren und heute war das Ernährungskonzept der Schlüssel zum Erfolg. Ich habe immer von dieser magischen Grenze geträumt und heute ging dieser Traum in Erfüllung.“

Oberstleutnant mächtig stolz auf Strasser
Oberstleutnant Ewald Papst, Kommandant des Fliegerabwehrbataillon 2, tat es Christoph Strasser gleich und machte die letzten 24 Stunden durch. Mit seinen rund 25 Mitarbeitern organisierte er die Veranstaltung bravourös: „Wir haben mit einem neuen Weltrekord schon gerechnet und auch insgeheim damit spekuliert, dass sich die vierstellige Zahl ausgeht. Aber dass er es bei dem Wetter dann wirklich geschafft hat, war für uns alle ein großes Erlebnis! Ich bin sehr stolz auf Christoph, der auch eine persönliche Beziehung zur Kaserne hat.“

Das Bundesheer arbeitete bei diesem Weltrekordversuch in der Vorbereitung und der Durchführung eng mit dem Team von Christoph Strasser zusammen. Das Heeressportzentrum ist im Bereich des Spitzensports mit 450 Heeressportlern und Heeressportlerinnen der größte Spitzensport-Förder Österreichs. Seit 2016 trainieren auch die Behindertensportler beim Bundesheer. Fitness ist eine Grundvoraussetzung zur Erfüllung militärischer Aufträge. Fitness und Bundesheer ergänzen sich nicht nur, sondern gehören zusammen.

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Strassers Weltrekordversuch für 16. Juli in Zeltweg fixiert

Nach einem zweiwöchigen Höhentrainingslager in der Schweiz hat Christoph Strasser seinen Weltrekordversuch am Fliegerhorst in Zeltweg fixiert: Am 16. Juli 2021 will er ab 17:00 Uhr den „24h Road“-Weltrekord brechen und hofft auf gute Stimmung und viele Zuseher.

Die Wetterprognosen für das kommende Wochenende stimmen den sechsfachen Race Across America Sieger Christoph Strasser zuversichtlich: „Nach den Hitzewellen der vergangenen Wochen kommen endlich mildere Temperaturen. Ich habe die Startzeit am Freitag um 17:00 Uhr gewählt, da ich bei angenehmeren Temperaturen wegfahren und es maximal in der zweiten Rennhälfte heiß werden kann. Ich hoffe, dass ich in den ersten zwölf Stunden einen Zeitpolster herausfahren kann, um auf die nötige Durchschnittsgeschwindigkeit zu kommen. Mit einem Zeitvorsprung ist es auch mental einfacher, in der zweiten Hälfte gegen mögliche Hitze anzukämpfen, als schon vormittags bei heißen Temperaturen zu starten und dann eventuell von Beginn an einem Rückstand nachzulaufen“, erläutert Strasser. Die Streckenlänge in Zeltweg beträgt genau 7,58 Kilometer – somit sind 121 Runden und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,1km/h nötig, um den bestehenden Weltrekord von 914 Kilometern zu brechen. Im Falle eines Unwetters oder einer hereinbrechenden Schlechtwetterfront könnte der Start bis maximal Samstag 17 Uhr verschoben werden. Eine diesbezügliche Entscheidung würde kurzfristig getroffen werden.

Live auf K19.at
Christoph Strassers Weltrekordversuch wird auch Live von K19 produziert und ist auch im Livestream auf www.k19.at und www.sportpassaustria.at sowie auf Christophs sozialen Kanälen zu sehen. Geplant sind Liveeinstiege am 16. Juli von 16.30 bis 17.30 Uhr („Die Jagd kann beginnen“) und von 23.00 bis 23.30 Uhr („Die Nacht ist noch jung“). Am Samstag wird von 08.00 bis 08.30 Uhr („Runde um Runde“), von 12.00 bis 12.30 Uhr („Das Ziel ist Nahe“) und schließlich „Das große Finale“ von 16.30 bis 17.30 Uhr berichtet.

Perfekte Vorbereitung in der Schweiz
Die vergangenen 17 Tage verbrachte Christoph Strasser bei einem Höhentrainingslager auf 1.800 Metern Seehöhe in St. Moritz. „Insgesamt fuhr ich 73 Stunden und 1.600 Kilometer mit 25.000 Höhenmetern an 16 Trainingstagen. Regelmäßig überprüfte ich auch meine Laktatwerte, um zu sehen, ob mein Körper die Sauerstoffversorgung schon verbessert hat, oder ich noch im anaeroben Bereich bin. Das Trainingslager legte ich als perfekte Vorbereitung für den Weltrekordversuch in Zeltweg und für meinen „1000-km“-Versuch im September in Colorado ein. Dort fahre ich auch auf 1.800 Metern und ich wollte testen, wie es mir in der Höhe geht und wie schnell ich mich akklimatisiere“, sagt der Kraubather.

Christoph Strasser hofft auf gute Stimmung vor Ort
Auch wenn in der Kaserne noch hohe Sicherheits- und Hygienestandards gelten, wird über den Eingang „Flatschacher Tor“ eine Zuschauer-Zone eingerichtet. In dem Freiluft-Areal wird auch der Start-Ziel Bereich aufgebaut, wo die Zuseher über eine Videoall mit allen Renninfos versorgt werden. Parkmöglichkeiten sind genügend vorhanden. Für den Zutritt ist ein 3G Nachweis erforderlich. „Hoffentlich kommen viele Zuschauer – eine gute Stimmung würde mich noch zusätzlich motivieren“, sagt Strasser, der sich vor allem auch für die großartige Unterstützung des Bundesheeres bedankt. Das Bundesheer hat sich in den vergangenen Jahren als größter Förderer des heimischen Leistungssports etabliert. Das Heeressportzentrum fördert mit seinen zehn Heeres-Leistungssportzentren seit 1962 den österreichischen Leistungssport und derzeit befinden sich 450 Sportlerinnen und Sportler in diesem Förderprogramm. Viele dieser Athleten nehmen auch an Olympischen Spielen, Europa- und Weltmeisterschaften statt. Und gerade in Zeiten einer Pandemie ist die soziale und finanzielle Absicherung extrem wichtig. Aktuell stellt das Bundesheer auch mehr als die Hälfte des österreichischen Teams für die Paralympischen Spiele in Tokio.

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Am Wochenende steigt die 33. Dolomitenradrundfahrt

Am 18. Juli stehen Lienz und Osttirol wieder ganz im Zeichen des Radsports, wenn die 33. Dolomitenradrundfahrt rund um die Lienzer Dolomiten über die Bühne geht. Mittlerweile sind mehr als 700 Hobbyradsportler aus zwölf Nationen für einen der ältesten Radmarathons Europas angemeldet – maximal 1.000 können starten!

Die 33. Auflage der traditionellen Dolomitenradrundfahrt geht am Sonntag, den 18. Juli 2021, über die Bühne. „Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und wir werden allen Teilnehmern ein richtiges Raderlebnis rund um die wildromantischen Lienzer Dolomiten bieten. Schon jetzt steht fest, dass es im Lesachtal, dem umweltfreundlichsten Tal Europas, wieder zu einem Volksfest mit vielen Zuschauern und Musikkapellen kommen wird“, freut sich Organisator Franz Theurl. Neben E-Bikern, die im Einzelstart losfahren können, bietet der Veranstalter erstmals auch Rabatte für Sammelanmeldungen, zB. von Vereinen oder Firmen, ab zehn Startern. 



Covid-Konzept
Im Vorfeld wurde auch ein umfassenden Covid-Konzept erstellt und mit den Behörden abgestimmt, welches es den Teilnehmer leicht machen wird an den Start zu gehen. Voraussetzung ist jedoch, dass die 3 G-Regel erfüllt wird oder sich die Teilnehmer bei der Anmeldung in der RGO-Arena noch kostenlos testen lassen. Auch im Startbereich sowie im Ziel ist für sichere Abstände gesorgt. Die Zielverpflegung wird dieses Jahr in unmittelbarer Nähe erfolgen (in der Passage des Hotels Sonne), so dass es zu keinen großen Ansammlungen von Teilnehmern kommen kann.

„Jeder ein Sieger über sich selbst“

Unter den zu erwartenden Teilnehmern aus vielen Ländern Europas befinden sich viele, die die einen der ältesten Radmarathons Europas als Genießer und Nahrung für Körper, Geiste und Seele in Angriff nehmen. Einige sehen in der Dolomitenradrundfahrt mit 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter aber auch die große sportliche Herausforderung. Bei vielen Startern geht es darum, die Schallmauer von weniger als drei Stunden zu knacken. Spitzenleuten, wie dem dreifachen MTB-Marathonweltmeister Alban Lakata und seinen Teamkollegen wird das sicher gelingen. Aber auch viele ambitionierte Amateurradsportler sind dazu in der Lage und haben sogar einen Sieg der 33. Dolomitenradrundfahrt in Visier. Es gibt bei dieser beliebten Touristikfahrt auch immer wieder viele prominente Gäste und Teilnehmer. 



Sicherheit wird groß geschrieben
Die gesamte Runde um die wildromantischen Lienzer Dolomiten wird wiederum von der Exekutive und den Freiwilligen Feuerwehren überwacht und dabei überwiegend für den Verkehr gesperrt. „Wir weisen jedoch alle Teilnehmer darauf hin, dass die Straßenverkehrsordnung gilt bzw. zu beachten ist und jeder Teilnehmer auf eigene Gefahr an den Start geht“, sagt Organisator Franz Theurl.

Erstmals wird jeder Teilnehmer im Ziel mit einer „Dolomitenradrudnfahrt-Medaille“ belohnt. Neben attraktiven Startgeschenken gibt es auch ein Diplom, das noch am Veranstaltungstag Online heruntergeladen werden kann. Nachnennungen werden am Samstag, den 17. Juli, ab 14:00 Uhr in der RGO-Arena Lienz sowie am Sonntag ab 7.00 Uhr, also unmittelbar vor dem Start, noch entgegengenommen. Der Startbereit befindet sich neben der RGO-Arena auf der dafür gesperrten Durst-Strasse.

Emotionaler Auftakt zur 33. Dolomitenradrundfahrt
Das Kinderradrennen am Lienzer Hauptplatz, das am Samstag, den 17. Juli, um 15:00 Uhr gestartet wird, zieht jährliche viele Kinder in allen Alterskategorien in seinen Bann. Ob mit Laufrädern oder Bobby-Cars der ganz Kleinen oder dem Fahrrad der etwas Größeren, für spannende Wettfahrten ist wieder gesorgt. Anmeldungen werden noch bis kurz vor dem Start direkt auf der Bühne am Hauptplatz entgegen genommen. Alle Teilnehmer erwarten tolle Sachpreise sowie Medaillen sowie Trophäen für die Schnellsten.

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Trans Vorarlberg Triathlon | 11. Juli 2021

Großartiges Starterfeld hält was es verspricht! Michael Ziegler und Larissa Burtscher entscheiden die Sprint-Distanz für sich. Über die Olympische Distanz siegen die beiden Schweizer Favoriten Nicola Spirig und Max Studer.
Das großartige Starterfeld mit nationalen und internationalen Athleten bot den Fans bei traumhafter Kulisse einen spannenden Wettkampf um die Medaillenplätze.

RadHaus Rankweil Sprint-Distanz – Michael Ziegler und Larissa Burtscher siegen
Bei optimalen Temperaturen starteten die motivierten Teilnehmer der Sprintdistanz in den Bewerb. Beim Schwimmen konnte sich Michael Ziegler (SUI) schnell absetzen und lief am Ende als erster im Ziel ein. Kurz dahinter fand sich Jakob Meier vom Tri Team Bludenz (AUT) ein und belegte den großartigen zweiten Rang. Auch der dritte Podestplatz ging an das Tri Team Bluden mit Noah Künz (AUT).

Bei den Damen wurde die Sprintdistanz ein reines Vorarlberg-Duell. Larissa Burtscher (AUT) vom Tri Team Bludenz sichert sich Platz eins vor Sarah Hämmerle (RV DJs Bikeshop Simplon Hard /AUT) und Anja Sorger (RV DJs Bikeshop Simplon Hard /AUT).

Trans Vorarlberg Olympische Distanz – Max Studer dominiert klar
Nach dem Massenstart in den Paspels-Seen setzte sich der amtierende Sprint-Europameister Max Studer (SUI) schnell ab und konnte trotz Rückstand auf dem Rad am Ende beim Laufen wieder aufholen. Studer beendet den Trans Vorarlberg Triathlon auf dem ersten Platz mit einer neuen Rekordzeit von einer Stunde und fünfundvierzig Minuten. Der Dornbirner Martin Bader (AUT) landet auf dem erfolgreichen zweiten Rang, gefolgt von Andreas Jung (GER), der mit Rang drei das Podest vervollständig.
Positive Stimmung bei Martin Bader: „Ich habe versucht an Max Studer, der in einer andern Liga spielt, dranzubleiben. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.“

Favoritin Spirig vor Dornauer und Berlinger bei Olympischer Distanz
Bei den Damen konnte sich die gesetzte Favoritin Nicola Spirig (SUI) ganz klar vor der sympathischen Deutschen Lena Berlinger (GER) und Lisa-Maria Dornauer (AUT) durchsetzen.
Die Erstplatzierte Nicola Spirig: “Ich bin sehr zufrieden heute. Es war eine gute Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Bis dahin werde ich noch die notwendigen Trainingseinheiten in St. Moritz absolvieren. Es war heute eine ganz tolle Veranstaltung mit super Unterstützung der Zuschauer.“

ORGA-Chef Jürgen Schatzmann: „Es war ein sehr spannender Wettkampf beim Trans Vorarlberg Triathlon in Rankweil-Brederis mit Top-Athleten und sensationellen Breitensportlern. Wir freuen uns über das positive Feedback. Besonders die Umgebung hat es den Athleten angetan.“

Vorarlberger Landesmeisterschaft
Im Rahmen des Trans Vorarlberg Triathlon wurde auch die Landesmeisterschaft ausgetragen. Bei den Damen steht Sabine Buxhofer ganz oben auf dem Podest. Bei den Herren darf sich Martin Bader über den Landesmeistertitel freuen.

Ergebnisse Landesmeisterschaft Damen gesamt:

Buxhofer Sabine (Tri Dornbirn)
Frei Stefanie (Tri Team Bludenz)
Denise Neufert (hellblau.Powerteam)

Ergebnisse Landesmeisterschaft Herren gesamt:

Bader Martin (Tri Dornbirn)
Jung Andreas (hellblau.POWERTEAM)
Moritz Meier (Tri Team Bludenz)

Zu den Ergebnislisten: https://transvorarlberg.at/ergebnisse/

Presseservice
Trans Vorarlberg Triathlon
www.transvorarlberg.at

Häckl „läuft“ bei 1. Kitzbüheler Radmarathon zum Sieg!

Es ist kurz vor 13:00 Uhr und am Kitzbüheler Horn wird gejubelt. Tobias Häckl geht mit einer Zeit von 06:48:55.9 Stunden als Tagesgesamtsieger und zeitgleich erster Finisher überhaupt über die Ziellinie des 1. Kitzbüheler Radmarathon. „Es war brutal und richtig steil“, sagt der Deutsche beim Alpenhaus. Es war ein hart erkämpfter Sieg und kurz vor dem Ziel schob er sogar sein Rad 1,5 Kilometer! Zweiter und Dritter wurden Häckls Landsmänner Daniel Debertin (06:52:16.9 h) und Alex Schnerrow (06:55:18.2 h). Schnellste Frau wurde Janine Meyer mit einer tollen Zeit von 07:32:40.3 Stunden nach verregneten 216 Kilometern und 4.600 Höhenmetern.

Der Tag stand leider unter keinem guten Wetterstern. Der Start in der Kitzbüheler Vorderstadt erfolgte um 6:00 Uhr Früh bei starkem Regen, der die Fahrer bis zum Nachmittag begleiten sollte. Die Motivation in der Vorderstadt war dennoch ungebrochen und der Teilnehmer waren top motiviert.

Sieg für Häckl
In der Pole Position gingen die Marathon-Stars Mathias Nothegger, Patrick Hagenaars, Florian Lipowitz (außer Konkurrenz – Profi vom Team Tirol),, Niklas Kellerer und Benedikt Kendler an den Start. Die Top Favoriten mussten das Rennen aber bald beenden – Nothegger wegen Materialdefekt und Hagenaars wegen der brutalen Kälte. An der Spitze des Rennens setzten sich nach der Abfahrt vom Pass Thurn Tobias Häckl und Alex Schnerrow ab und harmonierten lange Zeit. Beim Kerschbaumer Sattel wurden sie von Profis des Tirol-Teams gestellt. „Am Horn gab ich dann alles und setzte mich gleich unten ab. Die Strecke mit diesem Schlussanstieg ist so irre! Leider habe ich mich mit der Übersetzung verkalkuliert, so musste ich 1,5 Kilometer laufend rauf. Ich bin so froh, dass ich den Sieg noch geholt habe“, freute sich Häckl. Übrigens, bester Österreicher wurde Lukas Kaufmann als Vierter.

Der Ideengeber des KRM, Bürgermeister der Stadt Kitzbühel Dr. Klaus Winkler, in Kitzbühel: „Es war eine riesen Challenge für alle Teilnehmer. Trotz widriger Wetterverhältnisse waren alle top motiviert. Wir erlebten eine tolle Premiere des Kitzbüheler Radmarathons!“
Das Finish des ersten Kitzbüheler Radmarathon wartete nach 216 km über den Pass Thurn, die alte Alpenstraße des Gerlos, weiter durch das Zillertal über den Kerschbaumer Sattel, hinüber ins Alpbachtal weiter nach Brixlegg, Kramsach, über Brandenberg nach Angerberg und über das Brixental zurück nach Kitzbühel auf den steilsten Radberg Österreichs, dem Kitzbüheler Horn! Die Siegerehrung fand vor Ort im Alpenhaus Kitzbüheler Horn statt. „Ein großes Danke an die Organisatoren und auch an die Sportler, die dieses Event so einzigartig gemacht haben“, bedankte sich Franz Reisch vom Alpenhaus. Der Regen machte die 4.600 Höhenmeter nicht leichter – trotzdem blieb die Sturzrate verhältnismäßig niedrig.

Das Rennen – die Premiere – der Erfolg
„Es gibt an diesem Tag nur Sieger! Alle, die dabei waren und finishen konnten, alle Mitwirkenden und Unterstützer sowie Partner und Sponsoren – ihnen gilt mein größter Dank. Wir haben die Premiere erfolgreich abgewickelt – und treu unserem Motto war #echtsteil!“, resümiert Organisator Franz Steinberger und dankte dabei auch dem Arbeiter Samariter Bund Österreich für die Absicherung der Radsportler.

Mittendrin statt nur dabei – Harisch Hotels als aktiver Partner
Mit vielen Startern ging auch Premiumpartner Hartisch Hotels an den Start. Dr. Christian Harisch schickte vorab seine Grüße aus Wien: „Liebe Radsportfans, der „Kitzbüheler“ Radmarathon wird ein Ereignis der Superlative. Zusehen oder Mitmachen, jeder der dabei ist, ist ein Sieger.“

Homepage: www.kitzbueheler-radmarathon.at
Facebook: www.facebook.com/derkitzbuehelerradmarathon 

Instagram: www.instagram.com/der_kitzbueheler_radmarathon 

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCMVYUxPlF0QWq9q-azudKhg

Olympiasiegerin Nicola Spirig und Europameister Max Studer geben Startzusage für Trans Vorarlberg Triathlon

Großartiges Starterfeld bei der 10. Austragung am Sonntag, den 11. Juli in Rankweil-Brederis.

Die Startliste für den Trans Vorarlberg kann sich mehr als sehen lassen. Zahlreiche Weltklasse-Triathleten haben ihre Nennung abgegeben. Allen voran der Sprint-Distanz Europameister Max Studer (SUI). Ebenfalls an der Spitze der Trans Vorarlberg Olympia-Distanz mitkämpfen werden der 5-fache Trans Vorarlberg Gewinner und Vize-Europameister in der Mitteldistanz Thomas Steger (AUT), sowie der Dornbirner Martin Bader (AUT). Weitere Topathleten sind mit Alexander Schawalder (SUI) und Per van Vlerken (GER) eingeschrieben.

Dreikampf Nicola Spirig, Lisa-Maria Dornauer und Lena Berlinger?
Bei den Damen könnte es einen Schlagabtausch zwischen der Olympiasiegerin von 2012 (2. Rang 2016) und mehrfachen Europameisterin Nicola Spirig (SUI) und Lena Berlinger (GER) sowie Lisa-Maria Dornauer (AUT) geben.

Bei der „RadHaus Rankweil Sprint-Distanz“ lassen unter den jungen Sportlern Namen wie Noah Künz und Jakob Meier (beide AUT) sowie dem Schweizer Michael Ziegler auf viel Spannung hoffen. Vorarlbergs Aushängeschilder Larissa Burtscher (AUT) und Sarah Hämmerle (AUT) wollen bei den Damen ein Wörtchen um den Sieg mitreden.
OK-Leiter Thomas Kofler und ORGA Chef Jürgen Schatzmann freuen sich: „Der Trans Vorarlberg Triathlon rund um das Naturjuwel Paspels-Seen in Rankweil-Brederis wird mit Garantie ein sehr spannender Wettkampf unter den Top-Athleten und Breitensportlern werden. Dass nun auch Olympiasieger, Trans Vorarlberg Sieger aus den Vorjahren und Europameister mit von der Partie sind, toppt natürlich unsere Erwartungen und hoffentlich die der Fans.“

Gute Stimmung auch bei den Top-Athleten
Positive Erinnerungen an Österreich hat der frischgebackene Europameister im Sprint, Max Studer (SUI): „Vor wenigen Tagen habe ich den EM-Titel in Kitzbühel geholt und jetzt teste ich meine Form ein letztes Mal vor der Olympiade in Tokio beim Trans Vorarlberg Triathlon 2021. Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung.“

Facts Trans Vorarlberg Triathlon | Sonntag, 11. Juli 2021 | Rankweil Paspels Seen

„RadHaus Rankweil Sprintdistanz“
750 Meter Schwimmen | 19 Kilometer Radfahren | 5 Kilometer Laufen
Ab 9:00 Uhr Start Schwimmen
Siegerehrung ca. 12:00 Uhr

„Trans Vorarlberg Olympische Distanz“
1.500 Meter Schwimmen | 37 Kilometer Radfahren | 12 Kilometer Laufen
Ab 10:30 Uhr Start Schwimmen
Siegerehrung ca. 14 Uhr

Tipp: Mit dem Fahrrad zur Veranstaltung
Für Sportbegeisterte bieten sich entlang der Rad- und Laufstrecke viele gut einsehbare Stellen, um live dabei zu sein.

Verkehrsbehinderungen
Während der Veranstaltung kann es im Zeitraum von 09:00 bis 13:00 Uhr entlang der L52 (Meiningen), dem Radweg Meiningen-Koblach, weiter auf der L59 und L62 (Abschnitt L59 Werben bis zur Abzweigung L62 Wiesen – Wiesen bis zur Kreuzung L62 Ried – Ried bis zur Abzweigung L190 Straßenhäuser), sowie der B190 (Koblach – Rankweil) zu kurzfristigen Verkehrsanhaltungen bzw. Behinderungen kommen.

Der vom ÖTRV (Österreichischer Triathlon Verband) ausgearbeitete Maßnahmenkatalog zur Durchführung von Veranstaltungen ist Grundlage für diese Veranstaltung.
Die detaillierte Ausschreibung sowie das Wettkampfbriefing sind auf der Homepage unter www.transvorarlberg.at einzusehen.

Link Starterliste: http://my.raceresult.com/169678/
Die Starterliste ist zudem als pdf im Anhang zu finden.

TRIWomen
Aufgrund geringer Teilnehmermeldungen wird der TRI Women nicht durchgeführt!

Sportliche Grüße
Presseservice
Trans Vorarlberg Triathlon
www.transvorarlberg.at

Der Kitzbüheler Radmarathon feiert am Sonntag Premiere

Nur noch wenige Tage bis zur ersten Auflage des Kitzbüheler Radmarathons. Am 11. Juli wird es „echt steil“ in der Sportstadt der Alpen. Denn unter diesem Motto findet heuer der 1. Kitzbüheler Radmarathon über 216 Kilometer und 4.600 Höhenmeter statt. Über 800 Athletinnen und Athleten sind bereits gemeldet und werden sich der Herausforderung im Einzel oder der Staffel stellen.

Mit 216 Kilometern und 4600 Höhenmetern ist „der Kitzbüheler“ eine Herausforderung mit einem „Grande Finale“, das es in sich hat: dem Kitzbüheler Horn! Beginnend in der Vorderstadt von Kitzbühel führt die Strecke über den Pass Thurn in den Pinzgau auf die Gerloser Bundesstraße. Der Kurs offenbart einen wunderbaren Blick auf den Großvenediger, bevor es auf der alten Alpenstraße des Gerlos steil hinauf geht. Mit zwei Pässen in den Beinen geht es weiter das Zillertal auf der für den Kitzbüheler Radmarathon freigegebenen Schnellstraße bis Fügen (Süd) talauswärts. Ein kleiner Schlenker in die Gegenrichtung, bringt die Teilnehmer auf die andere Seite der Ziller bis nach Bruck. Die flache Fahrt hat ein Ende, wenn es den Kerschbaumer Sattel zu bezwingen gilt. Dieser Pass windet sich mit seiner schmalen und steilen Straße hinüber ins Alpbachtal. Dort angekommen führt die Strecke nach Brixlegg, Kramsach, zieht eine anspruchsvolle Schleife über Brandenberg, um nach Angerberg und über das Brixental zurück nach Kitzbühel zu kommen. Dort wartet er dann, der finale Anstieg auf den steilsten Radberg Österreichs: das Kitzbüheler Horn!

Nachnennungen sind noch am 10. Juli 2021 vor Ort im Sportpark Kitzbühel möglich oder online über die App von Race Time Pro jederzeit ab Nennschluss. „Und es gibt keine zusätzlichen Gebühren bei Nachmeldungen – ein Hinweis für alle Kurzentschlossenen“, sagt Organisator Franz Steinberger.

Kitzbühel

Der Kitzbüheler Radmarathon freut sich besonders über die starke Unterstützung seitens der Gemeinde. Als passionierter Radfahrer freut es mich besonders, dass wir den „Kitzbüheler Radmarathon“ aus der Taufe heben konnten. Die 216 Kilometern und 4600 Höhenmetern beim „Kitzbüheler Radmarathon“ sind eine gewaltige Herausforderung. Alle Sportlerinnen und Sportler, die sich dem stellen, haben meinen allergrößten Respekt. Die Stadt Kitzbühel steht ebenfalls voll hinter dieser Veranstaltung“, bekräftigt Bürgermeister Dr. Klaus Winkler. Neben Kitzbühel sind auch die Harisch Hotels und Wiesbauer Österreichische Wurstspezialitäten GmbH starke Partner des Kitzbüheler Radmarathons.

Top-Besetzung

Sehen lassen kann sich schon jetzt die Premiere des Kitzbüheler Radmarathons. Denn mit dem zweifachen Ötztaler Radmarathon-Sieger Mathias Nothegger aus Vorarlberg und den Tiroler Marathon-Cracks Patrick Hagenaars, der schon Dritter beim Ötztaler wurde, und Extremradfahrer Patric Grüner sind drei absolute Top-Leute am Start. Übrigens, der komplette Marathon wird auch im Livestream von K19.at produziert und ist über alle sozialen Kanäle und die Marathon-Homepage abrufbar. Der Stream beginnt um 10:30 Uhr und läuft bis ca. 14:00 Uhr.

Verkehrsinfos
Der Start zum 1. Kitzbüheler Radmarathon fällt am 11. Juli um 6:00 Uhr in Kitzbühel. Ab diesem Zeitpunkt kommt es entlang der Strecke zu längeren Verkehrseinschränkungen. In Kitzbühel selbst ist zwischen 12:15 und 17:30 Uhr bis zur Auffahrt zum Kitzbüheler mit schleppendem Verkehr zu rechnen. Das Horn selbst ist an diesem Tag nicht über die Mautstraße sondern ausschließlich über die Hornbahn erreichbar.

Straßensperren:
Paß Thurn – B161: einseitige Straßensperre: Mittersill bis Passhöhe, 06:15 bis 7:30 Uhr
Gerlos Pass – B165: einseitige Straßensperre: Wald im Pinzgau bis Zell am Ziller, 7:30 bis 11:00 Uhr
Zillertal Straße – B169 Zell am See – Fügen: Schnellstraße Aufhebung Fahrverbot für Radfahrer, 08:30 bis 12:30 Uhr
Sportplatzstraße – Zillerstraße: Einbahnführung (in Rennrichtung) Hart- Bruck/Imming, 08:30 bis 13:00 Uhr
Kerschbaumer Sattel: Bruckerberg, Reitherkogel: einseitige Straßensperre: Reith im Alpbachtal bis Bruck, 09:00 bis 12:00 Uhr
Brandenberg Schleife: Einbahnführung (in Rennrichtung Aschau – Pinegg – Kramsach), 09:30 bis 15:00
Oberndorf Rerobichlstraße: Einbahnführung (in Rennrichtung), 12:00 bis 14:30 Uhr

Homepage: www.kitzbueheler-radmarathon.at

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Homepage: www.mr-pr.at

Österreichische Meisterschaft EZF

ELITE Frauen 27km

1 KIESENHOFER Anna AUT TEAM COOKINA ARBÖ 00:36:18
2 ERHARTER Gabriela AUT UNION RAIFFEISEN RA 02:24
3 SCHWEINBERGER Christina AUT ÖAMTC RADCLUB TIROL 02:27
4 HARTL Manuela GER TEAM COOKINA ARBÖ 03:22
5 BACHMANN Anna Katharina AUT RC ARBÖ SK VOEST 04:06
6 KOFLER Anna AUT UNIONRADCLUB VELOBLITZ 04:19
7 MACHNER Katharina AUT UNION RAIFFEISEN RA 04:28
8 SZOLDERITS Chiara Marita AUT TEAM COOKINA ARBÖ 04:47
9 SCHMIDSBERGER Daniela AUT RC ARBÖ FELBERMAYR 04:51
10 SCHOBER Sophie AUT RC ARBÖ SK VOEST 05:11

ELITE Männer 27km

1 BRANDLE Matthias AUT ISRAEL START-UP NATION 00:32:41
2 RITZINGER Felix AUT WSA KTM GRAZ 00:35
3 BAYER Tobias AUT ALPECIN-FENIX 00:48
4 WILDAUER Markus AUT TEAM VORARLBERG 00:52
5 GAMPER Patrick AUT BORA – HANSGROHE 01:03
6 KEPPLINGER Rainer AUT HRINKOW ADVARICS CYCLEANG 01:14
7 GERETSCHNIG Martin AUT RADL-ECK RACING TEAM 01:18
8 HIRSCHBICHLER Johannes AUT UNION RAIFFEISEN RADTEAM TIROL 01:21
9 AUER Daniel AUT WSA KTM GRAZ 01:39
10 ZOIDL Riccardo AUT TEAM FELBERMAYR SIMPLON WELS 01:45


Photo by Plomi

Markus Wildauer zeigt auf mit Rang drei bei Zeitfahrmeisterschaften in der Eliteklasse – Alexis Guerin mit sensationeller Vorstellung in Frankreich – Rang zehn inmitten der Top Stars!

Österreich
Markus Wildauer brilliert beim Zeitfahren mit Rang drei in der Eliteklasse!
Eine unglaublich starke Leistung zeigte der junge Tiroler Markus Wildauer beim Zeitfahren. Er muss sich nur Seriensieger Matthias Brändler (Israel Startup) und Felix Ritzinger (WSA) geschlagen geben und wird Dritter. Es war sein erster Einsatz nach seiner Pause nach Knieproblemen. Mit Rang 15 liefert auch Linus Stari eine Talentprobe ab!

Im heutigen Straßenrennen beendet Max Kuen das Ausscheidungsfahren über 176 Kilometer als 14. Patrick Konrad (Bora-hansgrohe) und Ex-Team Vorarlberg Profi holt sich den Titel vor Marco Haller (Bahrain).

Resultat ÖM Zeitfahren / Kufstein: https://www.procyclingstats.com/race/nc-austria-itt/2021
Resultat ÖM Straße: https://www.procyclingstats.com/race/nc-austria/2021/

Frankreich
Guerin zelebriert exzellente Form mit Rang zehn und 4 Stunden Eurosport Präsenz!
Was der aktuell gewordene Vater heute im Straßenrennen in Frankreich über die Distanz von 242 Kilometer (!!) geleistet hat, ist, ohne zu übertreiben großartig. Der Team Vorarlberg Leader war von Beginn an in der 13 Mann starken Spitzengruppe. Gegen Ende waren sie nur noch zu dritt vorne. Guerin an der Seite mit dem späteren Sieger Remi Cavagna (Deuceuncick Quick Step). Im Finale fighte er sich nach einer wahren Schlacht als Zehnter in die Weltklasse aller Tour de France Starter Frankreichs – Chapeau Alexis!
Das Rennen wurde live auf Eurosport übertragen und war somit für das Team Vorarlberg ein voller Erfolg!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/nc-france/2021/

Schweiz
Ex-Team Vorarlberg Profi Silvan Dillier Meister in der Schweiz – Antoine Debons auf Rang 16
Nach 158 Kilometer konnte sich heute Silvan Dillier (Alpecin-Fenix) zum neuen Schweizer Meister küren. Der Ex-Team Vorarlberg Fahrer gewinnt vor Simon Pellaud (Androni). Bester Team Vorarlberg Fahrer wird Antoine Debons als 16. Das wiederspiegelt nicht ganz den starken Auftritt der Profis rund um Roland Thalmann und Colin Stüssi, aber die Form stimmt für die nächsten Rennen!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/nc-switserland/2021/

Deutschland
Lukas Meiler kämpft sich durch!
Maximilian Schachmann (Bora-hansgrohe) ist neue Deutsche Meister 2021. Der Deutsche siegt in souveräner Manier in Stuttgart. Lukas Meiler wird als bester Team Vorarlberg Fahrer 26.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/nc-germany/2021/

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at