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Sauerland Rundfahrt 2026

Stage 1 (ITT) » Brilon › Brilon (13.7km)

1 Zwiehoff Ben Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 7 00:17:15
2 Heidemann Miguel REMBE | rad-net 3 + 08
3 Urkaregi Eñaut Lidl-Trek Future Racing 1 + 10
4 Fietzke Paul Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 20
5 Jochum Ben Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 23
6 Behrens Eike Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 27
7 Leidert Louis Lidl-Trek Future Racing + 34

8 Egholm Kristian Lidl-Trek Future Racing + 34
9 Züger Andrin Run & Race – Solarpur + 37
10 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 37
11 Peace Matthew Development Team Picnic PostNL + 38
12 Schoonvelde Gijs Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 39
13 Putz Sebastian Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 44
14 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 44
15 Wallenborn Arno Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 45

16 Moore Viggo Tirol KTM Cycling Team

Heimsieg: Ben Zwiehoff gewinnt den Auftakt der Sauerlandrundfahrt


Plomi Foto

Ben Zwiehoff hat das Auftaktzeitfahren der Sauerlandrundfahrt in Brilon für sich entschieden. Für den 32 Jährigen von Red Bull – BORA – hansgrohe ist es der erste Sieg seiner Profikarriere.

Die Sauerlandrundfahrt startete in Brilon mit einem 13,7 Kilometer langen Einzelzeitfahren, das mit seinem welligen Profil eher den Kletterern als den reinen Zeitfahrspezialisten entgegenkam. Genau dieses Terrain spielte Ben Zwiehoff in die Karten: Der Deutsche aus den Reihen von Red Bull – BORA – hansgrohe, der im Sauerland als Gaststarter für das Development Team der Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies an den Start geht, legte auf dem hügeligen Kurs die schnellste Zeit hin. Damit übernahm der 32-Jährige die erste Gesamtführung der Rundfahrt.

Nur wenige Kilometer von seiner Heimat in Menden entfernt, stoppte für Zwiehoff die Uhr nach 17:15,93 Minuten – ein Schnitt von 47,6 km/h. Zweiter wurde der Lokalmatador Miguel Heidemann (REMBE | rad-net) mit 7,3 Sekunden Rückstand, Rang drei ging an den Spanier Eñaut Urkaregi (Lidl-Trek Future Racing, +9,37). Mit Paul Fietzke (Deutschland) auf Platz vier (+19,6) fuhr ein zweiter Fahrer der Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies in die Top fünf.

Die morgige Etappe der Sauerlandrundfahrt führt über 122,9 Kilometer von Brilon nach Siedlinghausen. Ben Zwiehoff wird im rosa Trikot des Gesamtführenden an den Start gehen.

„Damit habe ich, ehrlich gesagt, nicht gerechnet. Das Zeitfahren zählt nicht zu meinen absoluten Spezialitäten, aber die Strecke war natürlich gut für einen Bergfahrer. Ich wusste schon aus den letzten Wochen im Training, dass es ganz gut läuft – dass daraus mein erster Profisieg wird, hätte ich aber nicht gedacht. Was mich besonders freut, ist, dieses Erlebnis im Sauerland zu haben. Wenn es im Training richtig hart werden soll, fahre ich meistens hierher. Zum Radfahren ist das hier einfach super. Das Trikot zu haben und zu sehen, dass die Beine gut sind, ist ein großer Vorteil für die nächsten Tage.“
— Ben Zwiehoff
„Wir sind als Favoriten in dieses Rennen gegangen und der Plan war klar: Alle Jungs fahren Vollgas. Genau das haben sie umgesetzt: Alle unsere sechs Fahrer haben es in die Top 24 geschafft – das ist stark. Dass einer von uns nun zu Hause gewinnt, ist natürlich etwas Besonderes. Es warten aber noch drei schwere Etappen – und wir sind bereit, zu kämpfen.“
— Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter

2.Etappe Brilon -> Siedlinghausen 124km:


Plomi Foto

1 Bock Max Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 7 03:05:48
2 Fietzke Paul Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 3 + 07
3 Trouvain Alexandre Development Team Picnic PostNL 1 + 07
4 O’Brien Finn Development Team Picnic PostNL + 09
5 Leidert Louis Lidl-Trek Future Racing + 37
6 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 37
7 Jochum Ben Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 37

8 Sierra Juan David Tudor Pro Cycling Team U23 + 01:00
9 Ballabio Giacomo Team Vorarlberg + 01:00
10 Behrens Eike Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 01:00
11 Zangerle Emanuel Team Vorarlberg + 01:00
12 Reißig Patrick Benotti – Berthold + 01:00
13 Zwiehoff Ben Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:00
14 Lindholm Noah Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:00
15 Benz Benedikt Lidl-Trek Future Racing + 01:00
16 Hofbauer Philipp Team Vorarlberg + 01:00

Gesamt:

Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies haben auch die zweite Etappe der Sauerlandrundfahrt dominiert. Max Bock gewann solo, Paul Fietzke sprintete auf Rang zwei – und übernahm die Gesamtführung.

Während das Trikot des Gesamtführenden bei der Tour de France gelb ist, ist es bei der Sauerlandrundfahrt pink. Genau jenes Pinke Trikot spielte dabei auch auf der zweiten Etappe von Brilon nach Siedlinghausen die Hauptrolle im Rennen der Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies. Denn die Mannschaft war bereits als Gesamtführende in den Tag gegangen: Ben Zwiehoff, Gaststarter aus dem WorldTeam, hatte tags zuvor das Auftaktzeitfahren gewonnen und war dementsprechend im Pinken Trikot in die zweite Etappe gestartet. Im Ziel des zweiten Tagesabschnitts steckte das Trikot immer noch in den eigenen Reihen – nur auf anderen Schultern.

Das ist mein erster Sieg in der U23-Kategorie – ich freue mich einfach mega.
Max Bock

Auf den 122,9 welligen Kilometern durch das Sauerland setzte das Team seine Stärke konsequent um. Alle sechs Fahrer arbeiteten sich immer wieder an die Spitze des Feldes und zerlegten das Peloton nach und nach. Im Finale rund um Siedlinghausen spielten die Rookies ihre zahlenmäßige Überlegenheit dann perfekt aus: Max Bock löste sich aus der Spitzengruppe und fuhr nach 3:05:48 Stunden solo zum Sieg. Dahinter setzte sich Paul Fietzke mit zwei Fahrern des Development-Teams Picnic PostNL ab und gewann den Sprint um Platz zwei. Der Lohn: In der Gesamtwertung führt Fietzke nun vor Bock (+ 0:27) und Finn O’Brien (Development Team Picnic PostNL, + 0:30). Zwiehoff rangiert auf Platz fünf (+ 0:33).

„Das ist mein erster Sieg in der U23-Kategorie – ich freue mich einfach mega“, sagte Bock im Ziel. „Das Team hat mich super unterstützt. Am Ende hatten wir dann die perfekte Rennsituation und ich bin froh, dass ich das zu Ende gebracht habe.“ Auch für die dritte Etappe am Samstag ist der Deutsche zuversichtlich: „Die Strecke bin ich schon oft gefahren, das war früher ein nationales Rennen. Es wird noch härter als heute – aber ich bin ready.“

Ein super Tag für unser Team.
Paul Fietzke

Fietzke, der das Trikot des Gesamtführenden von seinem Teamkollegen Zwiehoff übernahm, hob die geschlossene Mannschaftsleistung hervor: „Ein super Tag für unser Team. Nachdem Ben gestern das Zeitfahren gewonnen hat, haben wir heute eins und zwei belegt und ich durfte mir als neuer Gesamtführender das Pinke Trikot überstreifen. Großen Dank an die Jungs, die das Feld von Anfang an kontrolliert und die Spitzengruppe kurz gehalten haben – und an Ben, der uns die Chance gegeben hat, mit Max auf den Etappensieg zu fahren.“

„Zweite Etappe, zweiter Sieg – viel besser geht es nicht“, bilanzierte Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter der Rookies. „Morgen wartet die schwerste Etappe, am Sonntag folgt die Bergankunft. Wir haben zwei richtig harte Tage vor uns. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, das Trikot zu verteidigen und es heimzubringen.“

Die Sauerlandrundfahrt wird am Samstag mit der schwersten Etappe des Rennens rund um Wenholthausen (122 Kilometer und 3.000 Höhenmeter) fortgesetzt, bevor am Sonntag die abschließende Bergankunft in Winterberg auf dem Programm steht.

Team Vorarlberg in Lauerstellung

„Die Strecke liegt uns“, hatte Paul Renger vor Tag 2 der Sauerland-Rundfahrt gemeint. Und seine Jungs vom Team Vorarlberg sorgten dafür, dass ihr Renndirektor in Summe zufrieden auf die zweite Etappe zurückblicken konnte.
Auf den hügeligen 135 Kilometern von Brilon nach Siedlinghausen ging es heute erst im Finale so richtig zur Sache. Und da war es vor allem Giacomo Ballabio, der sehr aktiv fuhr und sich am Ende mit Rang neun belohnte – genau eine Minute hinter Tagessieger Max Bock von Red Bull – Bora-hansgrohe. Dessen Teamkollege Paul Fietzke sorgte als Zweiter nicht nur für einen deutschen Doppelsieg, er übernahm auch die Führung in der Gesamtwertung. In derselben Gruppe wie Ballabio kamen Emanuel Zangerle und Philipp Hofbauer auf den Rängen elf und 16 ins Ziel.
Nicht ganz nach Wunsch lief es für Kapitän Colin Stüssi, der über schwere Beine klagte. Dominik Röber hatte Pech. Er hatte in der Endphase einen Schaden am Hinterrad und schaffte bei Wind und hohem Tempo nicht mehr den Anschluss nach vorne.
In der Gesamtwertung verbesserte sich Philipp Hofbauer als bester Team Vorarlberg-Profi auf Rang 14. Sein Rückstand beträgt lediglich 1:21 Minuten, was dem Bergspezialisten eine gute Ausgangsposition für den morgigen Tag gibt. Auf den 122 Kilometern mit Start und Ziel in Wenholthausen sind 3000 Höhenmeter zu überwinden. Auch Ballabio (22./1:54 zurück) und Zangerle (24./2:02 zurück) sind noch voll im Kampf um die Spitzenplätze dabei.
Auf der Tour quer durch Südwestfalen warten bis Sonntag zahlreiche Anstiege und spektakuläre Abfahrten auf das stark besetzte Feld. Den klangvollsten Namen der teilnehmenden Teams hat Red Bull – Bora-Hansgrohe. Der Rennstall von Remco Evenepol und Florian Lipowitz ist mit einer jungen Mannschaft im Sauerland vertreten, hat die ersten beiden Etappen gewonnen und dominiert wie erwähnt das Gesamtklassement. Das Team Lidl – Trek, bekannt für Stars wie Mads Pedersen und Jonathan Milan, ist ebenfalls mit dem Nachwuchs („Future Racing“) dabei. Ähnlich verhält es sich mit dem „Development Team“ von Picnic PostNL aus den Niederlanden und der U23-Truppe des Tudor Cycling Teams.

Tour-Organisator Jörg Scherf freute sich wie bereits berichtet in einem Zeitungsinterview sehr über die „Vertretung aus Österreich“ und schätzt das Team Vorarlberg als „richtig stark“ ein.

Aufgebot: Giacomo Ballabio, Pirmin Benz, Philipp Hofbauer, Tobias Nolde, Dominik Röber, Emanuel Zangerle, Colin Stüssi

Livestream auf YouTube und www.sauerlandrundfahrt.de
Presse Service Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

3.Etappe Wenholthausen -> Wenholthausen 122km:


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1 Heidemann Miguel REMBE | rad-net 7 03:15:17
2 Adamietz Johannes REMBE | rad-net 3 + 00
3 Behrens Eike Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur 1 + 28
4 Fietzke Paul Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 28
5 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 28

6 Jacobs Lennes Development Team Picnic PostNL + 28
7 Holzknecht Jonas Tirol KTM Cycling Team + 28
8 Trouvain Alexandre Development Team Picnic PostNL + 28
9 Züger Andrin Run & Race – Solarpur + 28
10 O’Brien Finn Development Team Picnic PostNL + 28
11 Zwiehoff Ben Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 28
12 Bock Max Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 28
13 Lindholm Noah Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 28
14 Ballabio Giacomo Team Vorarlberg + 37
15 Voss Paul Rose Racing Circle + 37
16 Benz Benedikt Lidl-Trek Future Racing + 37
17 Wallenborn Arno Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 37
18 Leidert Louis Lidl-Trek Future Racing + 37
19 Kößler Tim Benotti – Berthold + 37

Gesamt:


Plomi Foto

Team Vorarlberg: Intensive Tage im Sauerland

Nicht lange taktiert wurde heute am dritten Tag der Sauerland-Rundfahrt. Schon nach wenigen Kilometern formierten sich die ersten Ausreißer mit Tobias Nolde vom Team Vorarlberg. Auf einem selektiven 12,2-Kilometer-Rundkurs mit Start und Ziel in Wenholthausen fuhr die Gruppe bis zu zweieinhalb Minuten Vorsprung heraus.
Bevor es in die letzten beiden von insgesamt zehn Runden ging, hatte das Feld die Spitze geschluckt. Es begann ein intensives Ausscheidungsrennen, dem die Lokalmatadoren von REMBE | rad-net den Stempel aufdrückten.
Miguel Heidemann, bester Bergfahrer der eben beendeten Deutschland-Tour, und sein Teamkollege Johannes Adamietz setzten sich ab. Das Duo lag teilweise eine Minute vor den Verfolgern mit Giacomo Ballabio, Colin Stüssi und Dominik Röber und rettete mit einer souveränen Vorstellung 28 Sekunden Vorsprung ins Ziel.

Ballabio blieb bis am Schluss bei den ersten Verfolgern und landete als bester Team Vorarlberg-Profi an der 14. Stelle. Colin Stüssi verlor als 24. gut zwei Minuten auf Tagessieger Heidemann, Emanuel Zangerle, Philipp Hofbauer und Dominik Röber lagen am Ende gut drei Minuten zurück.

„Das Feld mit den sehr starken Nachwuchsfahrern der World Tour-Teams und den jungen Deutschen ist extrem gut besetzt. Deshalb ist unser Plan heute nicht bis zum Schluss aufgegangen. Insgesamt hatten wir auf dem Kurs mit 3000 Höhenmetern gehofft, dass wir unsere Qualitäten am Berg noch besser ausspielen können. So blieb uns ein absoluter Spitzenplatz verwehrt und auch in der Gesamtwertung ist Philipp Hofbauer der Sprung in die Top 10 nicht gelungen“, fasste Renndirektor Paul Renger den Tag aus Sicht des Team Vorarlberg zusammen.
Eine neue Chance bietet sich morgen ab 9.30 Uhr beim Finale. Dann geht es auf den Kahlen Asten. Auf dem Weg dorthin haben die Fahrer unter anderem die berüchtigte Hirschberger Wand mit bis zu 34 % Steigung zu bewältigen.
Aussichtsreichster Team Vorarlberg-Fahrer ist nunmehr Giacomo Ballabio, der sich mit 2:03 Minuten Rückstand in der Gesamtwertung auf Rang 17 verbesserte. Auf den ersten vier Plätzen drei Rookies vom Weltklasseteam Red Bull – BORA – hansgrohe und ein Nachwuchsfahrer vom Picnic PostNL-Development Team.
Presse Service Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at

4.Etappe Arnsberg -> Winterberg 132km:


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1 Wallenborn Arno Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur 7 03:17:05
2 Lindholm Noah Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 3 + 04
3 Ballabio Giacomo Team Vorarlberg 1 + 10
4 Bock Max Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 10
5 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 10
6 Kößler Tim Benotti – Berthold + 10
7 Fietzke Paul Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 10

8 Jacobs Lennes Development Team Picnic PostNL + 10
9 Leidert Louis Lidl-Trek Future Racing + 10
10 Züger Andrin Run & Race – Solarpur + 10

Endstand:

1 Fietzke Paul Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 09:56:30
2 Bock Max Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 27

3 O’Brien Finn Development Team Picnic PostNL + 30
4 1 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 42
5 1 Leidert Louis Lidl-Trek Future Racing + 53

6 4 Trouvain Alexandre Development Team Picnic PostNL + 01:03
7 1 Heidemann Miguel REMBE | rad-net + 01:06
8 1 Behrens Eike Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 01:07

9 2 Züger Andrin Run & Race – Solarpur + 01:10
10 2 Wallenborn Arno Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur + 01:17
11 2 Lindholm Noah Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:26
12 8 Zwiehoff Ben Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:34

13 1 Jacobs Lennes Development Team Picnic PostNL + 01:35
14 1 Benz Benedikt Lidl-Trek Future Racing + 01:43
15 2 Ballabio Giacomo Team Vorarlberg + 02:03
16 2 Kößler Tim Benotti – Berthold + 02:16

Doppelsieg im Sauerland: Paul Fietzke gewinnt Gesamtwertung vor Max Bock

Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies haben die Sauerlandrundfahrt dominiert: Paul Fietzke gewann die Gesamtwertung vor seinem Teamkollegen Max Bock. Außerdem holte man die Punkte- und Teamwertung.

Neben der Deutschland-Tour ist die Sauerlandrundfahrt das einzige deutsche Etappenrennen im internationalen Radsportkalender. Das macht den Gesamtsieg bei der viertägigen Fernfahrt zu einem der wertvollsten Erfolge in der heimischen Rennszene. Für die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies hätte das Rennen dabei kaum besser laufen können: Am Ende trat man mit zwei Etappensiegen, dem Gewinn der Punktewertung, dem Sieg in der Teamwertung und den Plätzen eins und zwei in der Gesamtwertung die Heimfahrt an.

Die Rookies bestimmten weite Teile des gesamten Etappenrennens.
Den Grundstein für diesen überragenden Auftritt hatte das Development-Team von Red Bull – BORA – hansgrohe bereits beim Auftaktzeitfahren in Brilon gelegt, als sich WorldTour-Gaststarter Ben Zwiehoff (Deutschland) den Sieg holte. Auf der zweiten Etappe nach Siedlinghausen war es dann Max Bock (Deutschland), der einen umjubelten Solosieg feierte. An jenem Tag hatte Paul Fietzke (Deutschland) zudem das pinke Führungstrikot von Zwiehoff übernommen – eine Führung, die er bis zum Ende nicht mehr abgab. Am Finaltag nach Winterberg reichte Fietzke Platz sieben, um seinen Gesamtsieg abzusichern. Am Ende gewann er mit 27 Sekunden vor Bock, der damit den Doppelsieg der Rookies perfekt machte.

Insgesamt können wir mit dem gesamten Wochenende sehr zufrieden sein. Ich persönlich bin natürlich ebenfalls überglücklich.
Paul Fietzke

Für den 20-jährigen Fietzke ist es der bislang größte Erfolg seiner Karriere. Der amtierende deutsche U23-Meister feierte im Sauerland seinen ersten UCI-Sieg überhaupt in der Elite. Neben dem Triumph im Endklassement sicherte sich Fietzke, der auf allen vier Etappen unter die besten Sieben gefahren war, auch die Punktewertung. Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies holen außerdem die Teamwertung.

„Das Team hat heute erneut einen unglaublich starken Job gemacht und das Rennen über den gesamten Tag hinweg kontrolliert. Noah ist noch Zweiter geworden – natürlich ist es ein bisschen schade, dass es für ihn nicht ganz zum Tagessieg gereicht hat, aber seine Leistung war enorm stark. Insgesamt können wir mit dem gesamten Wochenende sehr zufrieden sein. Ich persönlich bin natürlich ebenfalls überglücklich. Es war etwas Besonderes, hier in Deutschland Rennen zu fahren, und es hat großen Spaß gemacht. Jetzt geht es nach Hause für die letzten WM-Vorbereitungen und dann reise ich schon nach Kanada.“ – Paul Fietzke

Die ganze Mannschaft war über alle vier Tage hinweg richtig stark. Dazu kann ich den Jungs nur gratulieren.
Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter

„Eine hervorragende Woche für uns hier im Sauerland. Zwei Etappensiege, zwei zweite Plätze und die Plätze eins und zwei in der Gesamtwertung – die ganze Mannschaft war über alle vier Tage hinweg richtig stark. Das war auch unabhängig von den guten Ergebnissen der Fall: Wir sind die gesamte Rundfahrt von vorn gefahren und haben das Rennen vom Zeitfahren bis zur letzten Etappe gestaltet. Dazu kann ich den Jungs nur gratulieren. Wir waren hier einfach das stärkste Team.“ – Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter
Paul Fietzke und Max Bock feierten einen Doppelsieg für die Rookies.

Kreiz Breizh Elites – 31. Juli – 3. August 2026

Gesamtendwertung nach der 4. Etappe

1 ZEMKE Jermaine GER REMBE | rad-net 13:22:08
2 ADAM Guillaume FRA Veloce Club Rouen 76 00:10
3 GUERNALEC Victor FRA CIC Pro Cycling Academy 00:13
4 HAUGLAND Kasper NOR Decathlon CMA CGM Dev Team 00:26
5 DESAL Cériel BEL Soudal Quick-Step DT 00:28
6 MELLANO Ludovico ITA XDS Astana Development Team 00:29
7 MITCHELL Adam GBR Vendée U Primeo Energie 00:31
8 BOLLE Bert BEL VolkerWessels Cycling Team 00:36
9 MILLET Hugo FRA Mayenne-Monbana-Rapido 00:52
10 LANGELLA Lenaic FRA CIC Pro Cycling Academy 00:57
11 ZAFRA Marc ESP Soudal Quick-Step DT 01:00

Vuelta Asturias 2026

1. Etappe: Oviedo-Benia de Onis – 155 Km


Miguel Heidemann (Plomi Foto)

1 LAYRAC Gabriel FRA AVC Aix-en-Provence Dole 03:18:30
2 HEIDEMANN Miguel GER REMBE | rad-net 00:00

3 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:00
4 SAGRADO PEREZ Alvaro ESP Team Storck – MRW Bau 00:00
5 SMITH Adam CAN AVC Aix-en-Provence Dole 00:00
6 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 00:31
7 JAMAICA Javier COL Nu Colombia 00:31
8 GIMENO Nil ESP Equipo Kern Pharma 00:31
9 LIGHTFOOT Mark GBR AVC Aix-en-Provence Dole 00:31
10 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 00:31

2. Etappe: LLanes-Pola de Lena – 140 Km


Plomi Foto

1 Quintana Nairo Movistar Team 14 20 13″ 3:22:42
2 Pericas Adrià UAE Team Emirates – XRG 5 12 8″ 0:26
3 Pescador Diego Movistar Team 3 7 7″ 1:21
4 Juaristi Txomin Euskaltel – Euskadi 5 ,,
5 Fernández Samuel Caja Rural – Seguros RGA 4 1:45
6 Cadena Edgar David Team Storck – MRW Bau 3 2:44
7 Díaz José Manuel Burgos Burpellet BH 2 3:48
8 Lastra Jonathan Euskaltel – Euskadi 1 ,,
9 Castellon Jan Caja Rural – Seguros RGA 1″ ,,
10 Chumil Sergio Geovani Burgos Burpellet BH ,,

3. Etappe: Figuera-Vegadeo – 157 Km

1 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 04:08:34
2 BARONCINI Filippo ITA UAE Team Emirates-XRG 00:26
3 ZEMKE Jermaine GER REMBE | rad-net 00:26
4 MUNOZ Hodei ESP Spain 00:26
5 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 00:26
6 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 00:26
7 ZARAGOZA Vicent ESP Spain 00:26
8 PESCADOR Diego COL Movistar Team 00:26
9 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:26
10 LIGHTFOOT Mark GBR AVC Aix-en-Provence Dole 00:26

4. Etappe: Lugones-Oviedo – 152 Km

1 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 03:37:59
2 PERICAS Adria ESP UAE Team Emirates-XRG 00:17
3 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 00:17
4 QUINTANA Nairo COL Movistar Team 00:17
5 JUARISTI Txomin ESP Euskaltel-Euskadi 00:17
6 PESCADOR Diego COL Movistar Team 00:25
7 CAVIA Daniel ESP Burgos Burpellet BH 00:34
8 BARONCINI Filippo ITA UAE Team Emirates-XRG 00:34
9 GIMENO Nil ESP Equipo Kern Pharma 00:34
10 ZEMKE Jermaine GER REMBE | rad-net 00:34

Endstand:

1 QUINTANA Nairo COL Movistar Team 14:28:46
2 PERICAS Adria ESP UAE Team Emirates-XRG 00:25
3 PESCADOR Diego COL Movistar Team 01:33
4 JUARISTI Txomin ESP Euskaltel-Euskadi 01:34
5 FERNÁNDEZ GARCIA Samuel ESP Caja Rural-Seguros RGA 01:39
6 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 01:54
7 DIAZ Jose Manuel ESP Burgos Burpellet BH 03:57
8 LASTRA Jonathan ESP Euskaltel-Euskadi 04:18
9 LIGHTFOOT Mark GBR AVC Aix-en-Provence Dole 04:38
10 CASTELLON Jan ESP Caja Rural-Seguros RGA 04:54

18th Tour du Rwanda

Stage 1 » Rukomo › Rwamagana (173.6km)

1 Einhorn Itamar NSN Development Team 14 20 10″ 4:00:04
2 Muñoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team 5 12 6″ ,,
3 Girmay Mewael Istanbul Team 3 7 4″ ,,
4 van Rees Christiaan Development Team Picnic PostNL 5 ,,
5 Mulubrhan Henok Eritrea 4 ,,
6 Cuylits Mauro Lotto – Groupe Wanty 3 ,,
7 Zemke Jermaine REMBE | rad-net

Stage 2 » Nyamata › Huye (134.6km)
1 Martí Pau NSN Development Team 14 03:10:09
2 Mulubrhan Henok Eritrea 5 + 00
3 Cuylits Mauro Lotto-Groupe Wanty 3 + 00
4 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 00
5 Van Gils Lucas Lotto-Groupe Wanty + 00
6 Thompson Reuben Lotto-Groupe Wanty + 00
7 Pareta Roger Movistar Team Academy + 00
8 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 00
9 Teweldemedhn Desta Amaniel Team Amani + 00
10 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL

Stage 3 » Huye › Rusizi (145.3km)

1 Zomermaand Jurgen Development Team Picnic PostNL 14 03:44:53
2 Van Gils Lucas Lotto-Groupe Wanty 5 + 20
3 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL 3 + 20
4 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 23
5 Cisneros Said Soudal Quick-Step Devo Team + 28
6 Mulugeta Yafiet Eritrea + 28
7 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 28
8 Mattheis Oliver BIKE AID + 28
9 Aman Awet Istanbul Team + 28
10 Niyonkuru Samuel Team Amani +44

Stage 4 » Karongi › Rubavu (127.2km)

1 De Clercq Matthijs Soudal Quick-Step Devo Team 14 03:05:55
2 Kretschy Moritz NSN Development Team 5 + 00

3 Cuylits Mauro Lotto-Groupe Wanty 3 + 01:00
4 Tarling Finlay NSN Development Team + 02:15
5 Marriage Zac NSN Development Team + 02:15
6 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 02:15
7 Bush Jacob Development Team Picnic PostNL + 02:15
8 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 02:15
9 Marivoet Duarte Lotto-Groupe Wanty + 02:15
10 Kudus Merhawi Eritrea

5.Etappe | 82.0 km Rubavu -> Rubavu


Jermaine Zemke (Plomi Foto)

1 Zemke Jermaine REMBE | rad-net 14 01:44:27
2 Einhorn Itamar NSN Development Team 5 + 00
3 Mulubrhan Henok Eritrea 3 + 00
4 Yemane Even BIKE AID + 00
5 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 00
6 Pareta Roger Movistar Team Academy + 00
7 Valjavec Erazem Soudal Quick-Step Devo Team + 00
8 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 00
9 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 00

6.Etappe | 84 km Rubavu -> Musanze

1 Einhorn Itamar NSN Development Team 14 02:00:59
2 Tarling Finlay NSN Development Team 5 + 00
3 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team 3 + 00
4 Pareta Roger Movistar Team Academy + 00
5 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 00
6 Mulubrhan Henok Eritrea + 00
7 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 00
8 Muhoza Eric Team Amani + 00
9 Habteab Yoel BIKE AID + 00
10 Kudus Merhawi Eritrea + 00

7.Etappe | 147 kmMusanze -> Kigali

1 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team 14 03:20:59
2 Van Gils Lucas Lotto-Groupe Wanty 5 + 09
3 Mulubrhan Henok Eritrea 3 + 09
4 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 09
5 Kretschy Moritz NSN Development Team + 09
6 Marivoet Duarte Lotto-Groupe Wanty + 09
7 Zemke Jermaine REMBE | rad-net + 09
8 Mattheis Oliver BIKE AID + 09

9 Mulugeta Yafiet Eritrea + 15
10 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 15

8.Etappe | 84 km Kigali -> Kigali

1 Mulubrhan Henok Eritrea 14 01:59:37
2 Cuylits Mauro Lotto-Groupe Wanty 5 + 00
3 Martí Pau NSN Development Team 3 + 01
4 Yemane Even BIKE AID + 03
5 Mulugeta Yafiet Eritrea + 03
6 Munoz Hodei Soudal Quick-Step Devo Team + 03
7 Muhoza Eric Team Amani + 03
8 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL + 03
9 Valjavec Erazem Soudal Quick-Step Devo Team + 03
10 Mattheis Oliver BIKE AID + 03

Endstand:

1 Kretschy Moritz NSN Development Team 23:08:48
2 Adamietz Johannes REMBE | rad-net + 02:08

3 Marivoet Duarte Lotto-Groupe Wanty + 02:32
4 Teweldemedhn Desta Amaniel Team Amani + 03:13
5 Zomermaand Jurgen Development Team Picnic PostNL + 04:13
6 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 04:21
7 Vanhuffel Matteo Development Team Picnic PostNL + 04:33
8 Avancini Henrique Localiza Meoo/Swift Pro Cycling + 04:33
9 Mattheis Oliver BIKE AID + 04:35
10 Mulubrhan Henok Eritrea + 04:38


Joe Adamietz 2er (Plomi Foto)

Groß war die Freude derweil auch bei Rembe. „Wir haben alle unsere Ziele erreicht“, sagte Teammanager Jörg Scherf. „Wir sind hierher gekommen, um eine Etappe zu gewinnen und eine Top-Ten-Platzierung zu erzielen.“ Den Etappensieg steuerte Jermaine Zemke auf dem fünften Teilstück bei, fürs Klassement-Ergebnis, in dem sich mit Oliver Mattheis für Bike Aid als Neunter noch ein dritter deutscher wiederfand, sorgte Adamietz. „Wir sind total glücklich und zufrieden, wie alles gelaufen ist. Die Jungs sind heute noch einmal richtig stark für Johannes gefahren.“

Obendrauf kommt für Rembe auch noch das Bergtrikot, das Miguel Heidemann auf der 2. Etappe eroberte und mit nach Hause nehmen konnte. Er sagte: „Die Priorität lag ganz klar auf Johannes‘ zweitem Platz in der Gesamtwertung. Deshalb haben wir im Finale eine hohe Pace vorgegeben, damit keiner mehr attackieren kann. Dadurch, dass Jermaine bei der Bergwertung mit vorne dabei war (und Punkte für die Konkurrenz wegnahm), konnten wir uns die ganze Etappe über auf Johannes konzentrieren. Es war super cool, dass wir hier wieder so eng zusammen gearbeitet haben.“

Tour Alsace

1. Etappe: Sausheim – Sausheim – 4,3 Km

01 ARKEA-B&B HOTELS Continentale 05:05
[Leader jersey] Lelandais Rémi [Youth jersey] Houcou Emmanuel (00) Janssen Lucas (00)

02 Team Visma | Lease a Bike Development + 04
Mattio Pietro Smith Will Rowe Elliot (+ 06)
03 Soudal Quick-Step Devo Team + 04
Savino Federico Van Strijthem Matijs Schoofs Jasper
04 AVC Aix-en-Provence Dole + 06
Guay Mathis Brough Jack Grieco Lucas (+ 21)
05 Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 06
Pajur Romet Jasch Lennart

06 Bahrain Victorious Dev. Team + 06
Andreaus Marco Huysmans Nolan Capra Thomas (+ 31)
07 Tudor Pro Cycling Team U23 + 06
Guillemette Mathias Stiansen Jesper Medway Jackson (+ 20)
08 Development Team Picnic PostNL + 07
van der Werff Thom van Rees Christiaan Sumpik Pavel (+ 24)
09 St Michel-Preference Home-Auber 93 + 08
Bénéteau Lucas Lecroq Jérémy Van Niekerk Morne
10 Groupama-FDJ Conti + 08
Boulet Eliott Decomble Maxime Roberts Reef (+ 14)

Warm up für Team Vorarlberg beim Prolog der 21. Tour Alsace UCI 2.2

Auf Einladung des langjährigen Team Sponsors Toni Jung, dem Elsass Bäcker, erhielt das Team Vorarlberg die Einladung zur 21. Austragung der Tour Alsace UCI 2.2. Der am Mittwoch spät Abend zu Ende gegangene Prolog in Sausheim über 4,3 Kilometer bildete den Auftakt zur fünftägigen Rundfahrt. Etwas speziell der Modus. Je zwei Dreier Teams pro Mannschaften im Stiel eines Teamzeitfahrens.

Die Vorgabe war klar. Heil durchkommen und keine großen Zeitrückstände auf die Spezialisten. Denn die Gesamtwertung wird in den Bergen gemacht. Pirmin Benz, sowie die beiden U23 Fahrer Kilian Feurstein und Laurin Nenning bildeten Team Vorarlberg 1 und erledigen diese Pflichtaufgabe.
Die Gesamtwertungsaspiranten Colin Stüssi und Jannis Peter, schossen mit Emanuel Zangerle die technisch nicht einfache Strecken entlang. Sie platzieren sich im Mittelfeld und zeigen sich zufrieden, denn man ist sekundentechnisch bei den besten direkten Konkurrenten für die Tour!

Etappe zwei startet im Europa Park in Rust über flache 168 Kilometer nach Selestat. Eine Angelegenheit für die Sprinter auf dem Papier.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km

31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)
01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)
02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

Keep on riding!

Presseservice Team Vorarlberg

2. Etappe: Rust (Europa-Park) – Selestat – 168 Km

1 Guillemette Mathias Tudor Pro Cycling Team U23 7 03:07:09
2 Rottmann Jonathan Malte Germany U23 3 + 00
3 Pajur Romet Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 1 + 00

4 Corkery Dillon St Michel-Preference Home-Auber 93 + 00
5 Bueno Alfredo EF Education–Aevolo + 00
6 Sparfel Aubin Decathlon AG2R La Mondiale Development Team + 00
7 Agnoletto Blake Groupama-FDJ Conti + 00
8 Wang Gustav XDS Astana Development Team + 00
9 van der Werff Thom Development Team Picnic PostNL + 00
10 Prieto De Luna Jose Antonio Petrolike + 00
11 Barbier Pierre Wagner Bazin WB + 00
12 Müller Tobias Wanty-NIPPO-ReUz + 00

Kilian Feurstein und Pirmin Benz halten bei zweiter Tour Alsace UCI 2.2 Etappe voll rein – Dominik Amann will in St. Anton am Arlberg auf das Podium!

Die zweite Etappe vom Europapark Rust nach Selestat musste aufgrund einer Baustelle verkürzt werden. Aber umso schneller und hektischer dieser superschnelle (Schnitt 49 km/h) und flache Abschnitt über 152 Kilometer.

Kilian Feurstein und Pirmin Benz halten rein
In Selestat dann der erwartete Massensprint von 150 Fahrern. Und mittendrin Kilian Feurstein und Pirmin Benz. Sie zeigen Courage gegen die Sprinterteams und sind bis 100 Meter vor der Ziellinie noch ganz vorne. Sie werden noch etwas „überrollt“, aber mit Rang 17 und 18 haben sie gezeigt, dass sie das Zeug zum Reinhalten haben! Alle Team Vorarlberg Profis kommen zeitgleich ins Ziel. Sieger der Kanadier Mathias Guillemette (TUDOR-Pro Cycling).

Etappe drei von Vesoul hinauf zum traditionsreichen La Planche des Belles Filles (141 Kilometer / 2320 Höhenmeter). Diese Ankunft hat bereits an der Tour de France zahlreiche Geschichten geschrieben und bringt eine erste Vorentscheidung in der Gesamtwertung.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km
31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)

01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)
02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

St. Anton am Arlberg ruft: Team Vorarlberg will am Samstag auf das Podium!
Am kommenden Samstag sind Daniel Geismayr, Dominik Amann, Liam Crowley und Felix Stehli beim internationalen Kriterium durch die engen Gassen der Skidestination St. Anton am Arlberg im Einsatz. Insbesondere Dominik Amann, als regierender Kriterium Staatsmeister Österreichs, ist auf ein Podium heiß! Das Rennen wird live gestreamt ab 18.15 Uhr!
Alle Infos unter https://arlberg-giro.com/at/home

Keep on riding!

Presseservice Team Vorarlberg

3. Etappe: Vesoul – La Planche des Belles Filles – 141 Km

1 Beloki Markel EF Education–Aevolo 7 03:18:43
2 Umba Santiago XDS Astana Development Team 3 + 19
3 Eeman Kamiel Lotto Development Team 1 + 19
4 Mariault Axel CIC U Nantes + 19
5 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 25
6 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 25
7 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 25
8 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 25
9 Borremans Kasper Bahrain Victorious Development Team + 25
10 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 25

Gesamt:

1 35 Beloki Markel EF Education–Aevolo 06:30:56
2 38 Eeman Kamiel Lotto Development Team + 26
3 97 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 33
4 68 Mariault Axel CIC U Nantes + 35
5 28 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 35
6 46 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 38
7 57 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 40
8 57 Borremans Kasper Bahrain Victorious Development Team + 40
9 3 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 40
10 66 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 42
11 6 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 42
12 70 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 43

Colin Stüssi Achter auf der La Planche des Belles Filles und in Tuchfüllung mit Podium bei Tour Alsace – Felix Stehli auf Rang drei in Brugg

Das war ein harter Brocken in Frankreich. Die dritte Etappe der Tour Alsace über 141 Kilometer von Vesoul hinauf auf die La Planche des Belles Filles, brachte den erwarteten Umsturz in der Gesamtwertung. Es siegt der Spanier Markel Beloki (EF Education – Aevolo) 20 Sekunden vor dem Kolumbianer Santiago Umba (Team Astana). Auf Rang acht mit weiteren fünf Sekunden Rückstand der stark fahrende Colin Stüssi.

Beloki führt nun in der Gesamtwertung. Colin Stüssi fehlen nur wenige Sekunden auf das Podium und wird jede Chance nutzen, welche sich speziell auf Sonntag ergeben wird. Es wartet eine weitere Bergankunft.

Magenprobleme im Feld erwischt auch Jannis Peter und Pirmin Benz
Pirmin Benz musste schon vor dem Start w.o. geben mit argen Magenproblemen. Jannis Peter kämpfte sich mit Magenkrämpfen noch ins Ziel. Auch andere Fahrer plagt es ähnlich.

Die vierte Etappe am Samstag von Ferrette nach Altkirsch über 134 Kilometer tendenziell eine Angelegenheit für die Klassikerabteilung, bevor die schwere Schlussetappe am Sonntag die Entscheidung bringt.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km
31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)
01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)

02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

Felix Stehli wird in der Schweiz beim Kriterium in Brugg hervorragender Dritter. Stehli bereitet sich weiter akribisch auf die UCI Gravel World Series Rennen vor!

4. Etappe: Ferrette – Altkirsch – 133 Km

Regenetappe der härteren Art bei der Tour Alsace – Colin Stüssi plant Schlussangriff auf Finaletappe
Die vierte Etappe am Samstag der 21. Tour Alsace von Ferrette nach Altkirsch mit einem Klassikerprofil über 133 Kilometer.
Zusammengefasst eine Chaosetappe im Dauerregen. Aber letztendlich ist die Gesamtwertung ident geblieben. Emanuel Zangerle klagt über Magenproblem, wie bereits am Vortag Jannis Peter übergeben, konnte aber das Rennen beenden.
Paul Renger Sportlicher Leiter „Heute war es knüppelhart. Permanent Stress und Hektik und das bei widrigsten Bedingungen. Nun gilt es alle auf morgen einzustellen!“

1 Dolven Halvor Wanty-NIPPO-ReUz 7 02:52:23
2 Koech Silas Team Lotto-Kern Haus PSD Bank 3 + 00

3 Zanini Simone XDS Astana Development Team 1 + 08
4 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing + 14
5 Dunwoody Seth Bahrain Victorious Development Team + 14
6 Van Bylen Liam Lotto Development Team + 14
7 Houcou Emmanuel ARKEA-B&B HOTELS Continentale + 14
8 Boulet Eliott Groupama-FDJ Conti + 14
9 van der Werff Thom Development Team Picnic PostNL + 14
10 Maekele Milkias BIKE AID + 14
11 Müller Tobias Wanty-NIPPO-ReUz + 14

5. Etappe: Ribeauvillé – Champ du Feu – 134,5 Km

1 Sparfel Aubin Decathlon AG2R La Mondiale Development Team 7 03:33:59
2 Schoofs Jasper Soudal Quick-Step Devo Team 3 + 01
3 Ward Jack Lidl-Trek Future Racing 1 + 05
4 Mariault Axel CIC U Nantes + 05
5 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 09
6 Peter Jannis Team Vorarlberg + 09
7 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 09
8 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 09
9 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 11
10 Schiffer Anton BIKE AID + 11

Endstand:

1 Beloki Markel EF Education–Aevolo 12:57:42
2 Eeman Kamiel Lotto Development Team + 23
3 1 Mariault Axel CIC U Nantes + 29
4 1 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 33
5 1 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 33
6 3 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 38
7 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 40
8 3 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 40
9 3 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 43

10 3 Decomble Maxime Groupama-FDJ Conti + 52
11 3 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè

Freud und Leid bei Tour Alsace – Jannis Peter auf Finaletappe Sechster – Colin Stüssi wird Gesamtneunter – Dominik Amann auf Rang zwei am Kriterium in St. Anton am Arlberg!

Die letzte Etappe am Sonntag von Ribeauville über 134 Kilometer und 3400 Höhenmeter, endete auf dem Champh du Feu. Das unglaublich hohe Niveau zeigte sich auch heute. Aber die Team Vorarlberg Profis Jannis Peter und Colin Stüssi zeigten sich wieder einmal, wie schon so oft in dieser Saison, von der besten Seite. Sie fahren mit den besten in den letzten Anstieg und kämpfen um den Etappensieg. Jannis Peter wird nach überstandenen gesundheitlichen Problemen Sechster. Colin Stüssi, kommt mit seinem Team Kollegen zeitgleich in Ziel, und kann sich in der Endwertung auf Rang neun der Gesamtwertung verbessern.
Etappensieger der Franzose Aubin Sparfel (Decathlon – AG2R). Gesamtsieger der Spanier Markel Beloki (EF-Education EasyPost).

Hohe Ausfallsquote beim Team Vorarlberg – Benz und Zangerle möglicherweise länger out
Pirmin Benz musste gestern nach einer Blinddarmentzündung sofort operiert werden und fällt leider für längere Zeit aus. Seine Helferdienste werden dem Team fehlen. Heute hat es auch Emanuel Zangerle erwischt, welcher abgedrängt wurde uns zu Sturz kam und zu Untersuchungen ins Spital eingeliefert werden musste!

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Podium! Dominik Amann Zweiter beim Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg!
Der österreichische Kriterium Staatsmeister musste sich nur dem Deutschen Meister Dario Rapps (Team BROSCH Kempten) geschlagen geben. In einem spannenden Rennen vor großer Zuschauerkulisse in den Gassen der Skimetropole, entwickelte sich das Rennen zu einem Dreikampf. Im Superfinale musste sich Amann hauchdünn Rapps geschlagen geben. Dritter der Österreicher David Preyler (Tirol KTM Cycling Team).

Presseservice Team Vorarlberg
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DM 2025 Zeitfahren in Ramstein-Miesbach

ELITE Männer 22,6km:

01 Schachmann Max Soudal Quick-Step 27:47
02 Heidemann Miguel REMBE | rad-net + 17
03 Kämna Lennard Lidl-Trek + 25

04 Politt Nils UAE Team Emirates-XRG + 34
05 Denz Nico Red Bull-BORA-hansgrohe + 52
06 Sütterlin Jasha Team Jayco-AlUla + 55
07 Borresch Julian REMBE | rad-net + 01:13
08 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek + 01:19
09 Steimle Jannik Q36.5 Pro Cycling Team + 01:25
10 Kretschy Moritz Israel Premier Tech Academy + 01:27
11 Behrens Niklas Team Visma | Lease a Bike + 01:49
12 Pohlenz Marian Skull Racing Team + 01:53
13 Theiler Ole REMBE | rad-net + 01:57
14 Niehues Sebastian RSV Münster + 01:58
15 Buchmüller Wilhelm EQUIPE Stuttgart Vaihingen + 01:5

U23 Männer 22,6km

01 Kessler Bruno REMBE | rad-net 28:46
02 Leidert Louis Lidl-Trek Future Racing + 16
03 Fietzke Paul Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 23

04 Jochum Ben Team Lotto-Kern Haus PSD Bank + 36
05 Koech Silas Team Lotto-Kern Haus PSD Bank + 48
06 Abt Cedric Team Lotto-Kern Haus PSD Bank + 56
07 Kings Ian Team Visma | Lease a Bike Development + 01:01
08 Lührs Luis-Joe Decathlon AG2R La Mon. Dev. + 01:03
09 Sarnowski Tillman MYVELO Pro Cycling Team + 01:16
10 Penna Fausto Team Lotto-Kern Haus PSD Bank + 01:21

ELITE Frauen 22,6km:

01 Niedermaier Antonia CANYON//SRAM zondacrypto 31:10
02 Brauße Franziska Ceratizit Pro Cycling Team + 01:12
03 Lippert Liane Movistar Team + 01:42

04 Fox Katharina Embrace The World Cycling WMN + 01:46
05 Klein Lisa Embrace The World Cycling WMN + 01:48
06 Kröger Mieke – + 02:40
07 Ludwig Hannah Cofidis Women Team + 02:50
08 Goldschmidt Karoline LKT-Team + 03:16
09 Ventker Lydia Embrace The World Cycling WMN + 02:20
10 Lechner Corinna Wheel Divas Cycling Team + 02:39

Frauen U23 22,6km:

01 Czapla Justyna CANYON//SRAM zondacrypto 32:28
02 Riedmann Linda Team Visma | Lease a Bike + 01:03
03 Kunz Hannah UAE Development Team + 01:49

04 Bräutigam Messane AG Insurance Soudal U23 + 01:57
05 Grünewald Pia LKT-Team + 02:03
06 Schmidhuber Anne – + 02:08
07 Jäger Clara Embrace The World Cycling WMN + 02:38
08 Messemer Joëlle CANYON//SRAM zondacrypto Generation + 02:47
09 Jährig Fabienne Berlin Cycling Team BRV + 03:26
10 Märkl Jule CANYON//SRAM zondacrypto Generation + 03:32

Istrian Spring Trophy – Alle Etappen

Prolog: Vrsar – Vrsar – 1,50 Km

1 Boguslawski Marceli ATT Investments 7 00:01:31
2 Van Kerckhove Matisse Team Visma | Lease a Bike Development 3 + 01
3 Bickmore Cade Project Echelon Racing 1 + 01
4 Finkst Tilen Adria Mobil + 02
5 Stella Davide UAE Team Emirates Gen Z + 02
6 Pajur Romet Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 02
7 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 02
8 Gladek Marcel Factor Racing + 02
9 Rajovic Dusan Solution Tech-Vini Fantini + 02
10 Pattinson Tomos Team Visma | Lease a Bike D

1. Etappe: Poreč – Funtana – 142Km

1 Fetter Erik Team United Shipping 7 03:25:31
2 Privitera Samuele Hagens Berman Jayco 3 + 13
3 Rajovic Dusan Solution Tech-Vini Fantini 1 + 19
4 Rottmann Jonathan Malte Team REMBE | rad-net + 19
5 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing + 19
6 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 19
7 Finkst Tilen Adria Mobil + 19
8 Coleman Zak Voster ATS Team + 19
9 Magli Lorenzo Gallina Ecotek Lucchini + 19
10 Stolic Mihajlo Team United Shipping

Weitere Top-Platzierung von Alexander Konychev auf der ersten Etappe der Istrien Spring Trophy!

Die erste Etappe von Porec nach Funtana über 151 Kilometer bei strömenden Regen und sehr rutschigen Straßenverhältnissen forderte den Fahrern des Peletons alles ab.

Zu Beginn des Rennens konnte sich eine acht Mann-Spitzengruppe vom Feld lösen und wurden bis kurz vor dem Ziel nicht mehr gesehen.

Alexander Konychev auf Rang 15 des Tagesklassement!
Es siegt Erik Fetter (Team United Shipping) vor Samuele Privitera (Hagen Berman Jayco) und Dušan Rajović (Team Solution Tech – Vini Fantini).

Alexander Konychev, Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr und Jannis Peter kommen mit wenigen Sekunden Rückstand ins Ziel.

Etappe Nummer zwei am Samstag soll dann den Klassikerfahrern, aber möglicherweise auch Jannis Peter und Emanuel Zangerle entgegenkommen. Es wartet das anspruchsvolle Finale nach Motovun nach 131 Kilometer. Ein erster Test über die aktuelle Form nach den ersten Rennkilometern.

Etappenübersicht
14.03. 1. Etappe Porec – Funtana 151 km
15.03. 2. Etappe Novigrad – Motovun 131,5 km
16.03. 3. Etappe Pazin – Umag 124,5 km

Team Vorarlberg Roster: Daniel Geismayr, Liam Crowley, Alexander Konychev, Colin Stüssi, Emanuel Zangerle, Jannis Peter;

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2. Etappe: Novigrad – Motovun – 139Km

1 Pericas Adria UAE Team Emirates Gen Z 7 03:06:59
2 Conti Valerio Solution Tech-Vini Fantini 3 + 02
3 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 1 + 03
4 Pattinson Tomos Team Visma | Lease a Bike Development + 03
5 Forster Lars Thömus Maxon Team + 06
6 Pekala Piotr ATT Investments + 06
7 Wright Paul Factor Racing + 07
8 Fabries Ugo UAE Team Emirates Gen Z + 07
9 Halter Nicolas Thömus Maxon Team + 10
10 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 11
11 Stewart Mark Solution Tech-Vini Fantini + 11
12 Adamietz Johannes Team REMBE | rad-net + 11

Team Vorarlberg mit aktiver zweiter Etappe an Istrian Spring Trohphy UCI 2.2

Colin Stüssi war heute der Mann im Feld, welcher von Beginn an versuchte eine Gruppe zu initiieren. Nach 50 Kilometer der zweiten Etappe von Novigrad nach Motovun (131 Kilometer) funktioniert es dann. Stüssi kann sich mit einigen Konkurrenten absetzen. Die Gruppe wird aber vor Ziel wieder gestellt.
Im Finale wird der Deutsche Jannis Peter 25 mit 31 Sekunden Rückstand auf Sieger Adria Perica (SPA – UAE Emirate Z).

„Viel hat heute nicht gefehlt dass es für ganz vorne gereicht hat. Allerdings sind mir meine Beine im Finale aufgegangen. Dennoch haben wir heute die Taktik umgesetzt und wir war super aktiv im Rennen!“ so Jannis Peter
Die Abschlussetappe am Sonntag endet nach 118 Kilometer in Umag.

3. Etappe: Pazin – Umag – 118 Km

1 Rajovic Dusan Solution Tech-Vini Fantini 7 02:38:26
2 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 3 + 00

3 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing 1 + 00
4 Konychev Alexander Team Vorarlberg + 00
5 Rottmann Jonathan Malte Team REMBE | rad-net + 00
6 Steininger Fabian WSA KTM Graz + 00
7 Finkst Tilen Adria Mobil + 00
8 Coleman Zak Voster ATS Team + 00
9 Neuman Dominik ATT Investments + 00
10 Schwarzbacher Matthias UAE Team Emirates Gen Z + 0

Endstand:

1 1 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 09:12:49
2 1 Pericas Adria UAE Team Emirates Gen Z + 00
3 4 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 04
4 1 Pattinson Tomos Team Visma | Lease a Bike Development + 07
5 1 Forster Lars Thömus Maxon Team + 13
6 1 Wright Paul Factor Racing + 15
7 1 Halter Nicolas Thömus Maxon Team + 16
8 3 Frydkjær Patrick Lidl-Trek Future Racing + 16
9 1 Fabries Ugo UAE Team Emirates Gen Z + 17
10 3 Avancini Henrique Factor Racing + 18
11 2 Pekala Piotr ATT Investments + 19
12 2 Stewart Mark Solution Tech-Vini Fantini + 20
13 3 Fetter Erik Team United Shipping + 22
14 2 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 23
15 1 Adamietz Johannes Team REMBE | rad-net + 25

Istrian Spring Tour: Adrien Boichis holt ersten Sieg für Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies

Mit einer taktisch klugen Fahrt hat sich Adrien Boichis den Gesamtsieg bei der Istrian Spring Tour gesichert. Der junge Franzose holte damit auch den ersten Sieg in der Teamgeschichte der neu gegründeten Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies. Callum Thornley (Großbritannien) rundete als Gesamt-Dritter das hervorragende Mannschaftsergebnis ab. Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies gewannen zudem die Teamwertung.

Boichis lag vor der letzten Etappe der viertägigen Rundfahrt durch Nordkroatien noch auf Rang zwei der Gesamtwertung, konnte sich jedoch in einem Zwischensprint drei Bonussekunden sichern. Damit zog er am bis dato führenden Spanier Adrià Pericas (UAE Team Emirates Gen Z) noch vorbei. Für den 22-Jährigen war es der erste Sieg im Straßenradsport überhaupt. „Callum (Thornley) hat mir den Sprint angezogen und ich konnte die Vorlage perfekt nutzen. Danach haben wir das Rennen perfekt kontrolliert. Wir können mit unserem Auftritt wirklich zufrieden sein“, freute sich Boichis im Ziel.

Jener Callum Thornley zeichnete sich dabei nicht nur das Helfer, sondern auch als Ergebnislieferant aus: Am Ende der letzten Etappe sicherte sich der 21-Jährige im Schlusssprint Rang zwei im Tagesklassement.


Callum Thornley (Plomi Foto)

Durch die damit einhergehende Zeitgutschrift machte auch er noch einen Sprung in der Gesamtwertung und wurde starker Dritter. „Das perfekte Finale einer guten Woche“, kommentierte er. „Einmal abgesehen von den Ergebnissen haben wir uns auch taktisch sehr stark präsentiert – das ist ein gutes Zeichen für die nächsten Rennen“, lautete Thornleys Fazit.

Als Sportlicher Leiter vor Ort fungierte der ehemalige Red Bull – BORA – hansgrohe Fahrer Cesare Benedetti. „Auch ohne Sieg wäre ich zufrieden gewesen, denn die Jungs haben perfekt zusammengearbeitet und sich wirklich stark präsentiert. Dass wir am Ende bei unserem ersten Etappenrennen überhaupt den Gesamtsieg einfahren konnten, macht mich sehr stolz. Gratulation an Adrien, aber auch an den Rest des Teams zu dieser tollen Leistung.“ Das nächste Rennen für die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies ist nun das italienische Etappenrennen Settimana Internazionale Coppi e Bartali von 25. bis 29. März.

Istrian Spring Tour 2025

1 BOICHIS Adrien Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies 9:12:49
2 PERICAS Adrià UAE Team Emirates Gen Z gl. Zeit
3 THORNLEY Callum Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies + 0:04

Knapp am Podium dran: Alexander Konychev sprintet auf Rang vier auf Finaletappe der Istrian Spring Trophy UCI 2.2

Auf der heutigen dritten und letzten Etappe über 125 Kilometer von Pazin nach Umag, hat es nur ganz knapp mit dem ersten Podium für das Team Vorarlberg nicht funktioniert.

Der Italiener Alexander Konychev, seit 2024 in Diensten der Vorarlberger, muss sich im Sprint des Feldes heute nur dem Serben Dusan Rajovic (Team Solution Tech – Vini Fantini), Callum Thornley (GBR) vom Red Bull – BORA hansgrohe Rookies, sowie Matteo Milan (ITA – Lidl Trek) geschlagen geben.

Heute haben wir als Mannschaft super zusammengespielt. Im Finale haben mich dann Daniel Geismayr und Emanuel Zangerle ideal in Position gebracht. Im Sprint war es dann knapp, aber ich bin positiv in Richtung nächster Rennen gestimmt.“ Alexander Konychev zum Rennen

Kader Rad-Net Rembe Team 2025

Das Aufgebot von Rembe – rad-net 2025:
Pepe Albrecht, Leon Arenz, Moritz Binder, Benjamin Boos, Julian Borresch, Tobias Buck-Gramcko, Felix Groß, Vincent John, Bruno Keßler, Roger Kluge, Jon Knolle, Paul-Felix Petry, Theo Reinhardt, Maxim Roor, Jonathan Malte Rottmann, Ole Theiler, Lennart Voege, Jermaine Zemke

Die beiden deutschen KT-Teams rad-net Oßwald und REMBE Pro Cycling fusionieren zur Saison 2025. „Das fing alles mit einem lockeren Gespräch in Bad Dürrheim an“, sagt Jörg Scherf, Teamchef bei Rembe Pro Cycling Team Sauerland. Man näherte sich schnell an. „Wir sitzen nur 20 Minuten auseinander, aber sind nie auf die Idee gekommen. Das war echt eine spontane Sache“, so Scherf über die Fusionsgespräche.

„Wir sind da offen rangegangen, es war definitiv nicht aus der Not heraus“, erklärt Scherf. Die treibende Kraft bei den Sauerländern war der Gedanke, gemeinsam stärker zu sein. „Jeder hat auf den Tisch gelegt, was er mitbringen kann. Von Sportlern, Material und Co-Sponsoren. Dann haben wir offen kommuniziert, wer worauf Bock hat. Ich muss sagen, das macht grad wirklich Spaß“, sagt Scherf mit einem Grinsen.

Das Puzzle fand sich schnell zusammen. „Klar gibt es da viele Details, aber keine echten Stolpersteine. Es ist immer weniger dramatisch, wenn man nicht allein vor den Problemen hockt“. Man sei sich ohnehin näher gewesen, als man das vorher gedacht hatte. Den Rad-Ausrüster brachte Rad-net ein, die Sauerländer Sponsoren zogen mit – man ergänzte sich. „Wir haben schnell gemerkt, dass wir gemeinsam eine gewisse Stärke entwickeln können. Schon allein deshalb, weil wir nun mehr Leute sind. Wir arbeiten auch mit dem BDR gut zusammen und es fühlt sich wirklich gut an“, so Scherf ruhig.

Mit der Fusion verbunden ist auch der Wunsch nach dem nächsten Entwicklungsschritt. „Es haben alle Bock, ProTeam zu werden, jeder will dieses Ziel erreichen“, sagt Scherf. „Der deutsche Radsport braucht ein ProTeam. Wir haben einige Fahrer im Konti-Bereich, die da vielleicht nicht hingehören, aber eben auch viele, die auch Pro-Level fahren können.“ Dass für den Profi-Radsport in Deutschland ein ProTeam hilfreich wäre, wird gerade in der Konti-Szene immer wieder diskutiert. Zwischen Nachwuchs und der WorldTour fehlt es in Deutschland. Diese Lücke will man im Sauerland nun schließen. „Wir haben die Struktur und hätten auch das Personal. Es fehlt nur etwas am Budget. Wir wollen noch einen Partner hinzugewinnen, dann haben wir die nötige Grundlage“, sagt Scherf.

Die Sportliche Leitung beim fusionierten Team übernehmen vor allem Ralf Grabsch und Lukas Schädlich gemeinsam mit Wolfgang Oschwald. Sponsoren-Betreuung und Management liegen bei Scherf, die Kontrolle über die Zahlen bei Heiko Volkert im Sauerland. Uli Müller kümmert sich um die administrativen Dinge und war auch gemeinsam mit Grabsch in die Kaderplanung involviert. Scherf betont, dass man die Aufgaben gut verteilt hat und die jeweiligen Stärken einbringt.

Mit dem Kader ist man zufrieden und die Vorfreude auf die Saison ist Scherf anzumerken. Direkt im neuen Jahr reist die Bahn-Fraktion ins Trainingslager, die Straßenfahrer folgen eine Woche später. Im Februar steht ein zweites Trainingslager an, dann will man für die Saison bereit sein. Die großen Ziele auf der Straße sind international, aber vor allem auch nationale Rennen. „Bei der Deutschland Tour wollen wir natürlich dabei sein, aber auch die Bundesliga ist ein Ziel. Das U23-Rennen in Frankfurt, auch Rund um Köln sind wichtige Rennen“, so Scherf.

Mit einer guten Saison 2025 kann man potenziellen Geldgebern den Einstieg schmackhaft machen. Sportlicher Erfolg, Aufmerksamkeit, mediale Reichweite – wichtig für interessierte Sponsoren. „Wir wollen 2026 aufsteigen, das ist klar unser Ziel“, sagt Scherf und ist überzeugt, dass der Sprung zum ProTeam für die neu fusionierte Mannschaft machbar ist.
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