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Tirreno – Adriatico – Etappe 8

San Benedetto del Tronto – San Benedetto del Tronto (10,05 km / EZF)

1 Filippo Ganna (Ita) Team Ineos 0:10:42
2 Victor Campenaerts (Bel) NTT Pro Cycling 0:00:18
3 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:26
4 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:28
5 Tobias Ludvigsson (Swe) Groupama – FDJ 0:00:33
6 Benjamin Thomas (Fra) Groupama – FDJ 0:00:34
7 Jos Van Emden (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:39
8 Nathan Van Hooydonck (Bel) CCC Team 0:00:40
9 Jan Tratnik (Slo) Bahrain – McLaren 0:00:40
10 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:00:42

Endstand Gesamtwertung
1 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 32:07:34
2 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:17
3 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:29
4 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:56
5 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:00:58
6 Fausto Masnada (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:01:18
7 James Knox (GBr) Deceuninck – Quick Step 0:01:41
8 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:02:12
9 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo 0:03:02
10 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:03:10

Endstand Punktewertung
1 Pascal Ackermann (GER) Bora – Hansgrohe 34 Punkte
2 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 27
3 Fernando Gaviria Rendon (Col) UAE Team Emirates 27
4 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 26
5 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 24

Erfolgreiche Teilnahme bei Tirreno-Adriatico: Rafal Majka Dritter in der Gesamtwertung, Pascal Ackermann erobert das Punktetrikot

Auf der letzten Etappe entlang der Küste um San Benedetto del Tronto stand heute ein 10 km langes Einzelzeitfahren auf flachem Parcours auf dem Programm. Der aktuell Gesamtzweite Rafał Majka, der nur 16 Sekunden hinter dem Gesamtführenden lag, konnte sich heute gute Chancen ausrechnen, die Rundfahrt in Italien auf dem Podest zu beenden. Pascal Ackermann eröffnete das Rennen gegen die Uhr für das Team während sein polnischer Teamkollege Rafał mehr als zwei Stunden später die Startrampe verließ. Maciej Bodnar, heute bester BORA – hansgrohe Fahrer, erreichte die Ziellinie in 11:34 Minuten. F. Ganna kam mit der Siegerzeit von 10:42 Minuten ins Ziel, während Rafal 11:45 Minuten für die Strecke benötigte und damit den dritten Platz in der Gesamtwertung belegen konnte.
Pascal Ackermann, der zwei Etappensiege errang, sowie einen zweiten Rang auf der 6. Etappe belegte, gewann die Punktewertung. Mit Rafał, Etappenzweiter und Dritter, und am Ende Gesamtdritter, sowie Matteo Fabbro, der den 3. Platz auf der vorletzten Etappe errang und auch den Preis für den kämpferischsten Fahrer gewann, schloss das Team aus Raubling eine erfolgreiche Woche in Italien ab.

Reaktionen im Ziel
„Ehrlich gesagt, bin ich etwas enttäuscht, dass ich einen Platz in der Gesamtwertung abgerutscht bin, denn ich hatte nach der heutigen Etappe mehr erhofft. Aber trotzdem kann ich doch mit einem Podestplatz hier am Ende zufrieden sein. Dieses Rennen hat mir gezeigt, dass meine Form wieder sehr gut ist, ich konnte nämlich auf den wichtigen Bergetappen vorne mitmischen, und bin mehrmals auf das Podest gefahren, was natürlich ein gutes Zeichen ist. Das ganze Team hat insgesamt sehr gut abgeschnitten und wir sind jetzt voll motiviert für die nächsten Rennen.“ – Rafał Majka
„Ich freue mich, dass ich das Punktetrikot nach Hause nehmen kann. Ich hatte hier sehr gute Etappenerfolge und die Rundfahrt war nicht nur gut für die Beine, sondern auch für den Kopf. Jetzt weiß ich auch wieder, dass ich vorne mit dabei sein kann und ich bin glücklich, dass die Rundfahrt so verlaufen ist. Jetzt habe ich erst einmal zwei Wochen um mich zu erholen, und dann geht’s zur BinckBank Tour. In diesem Jahr ist alles im Radsport anders. Man weiß eben nie genau, was die nächste Woche bringen wird, aber mein nächstes großes Ziel ist die Vuelta und ich freue mich sehr darauf.“ – Pascal Ackermann
„Die ersten zwei Siege von Pascal haben unser Selbstvertrauen gestärkt und unsere Mannschaft hat sich auch auf den folgenden schweren Etappen hervorragend unterstützt. Unser Fazit sieht sehr gut aus mit sechs Podiumplatzierungen bei acht Etappen und dem dritten Gesamtrang durch Rafal bei einem der größten Rundfahrten im Radsport. Pascal hat auch noch das Punktetrikot errungen und Matteo den Preis für den kämpferischsten Fahrer, was auch eine hervorragende Leistung ist. Das Team hatte eine sehr erfolgreiche Woche hinter sich und wird in ähnlicher Besetzung beim Giro am Start stehen.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Tirreno – Adriatico – Etappe 5

Norcia – Sassotetto (202,0 km)
1 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 5:30:43
2 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:35
3 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:35
4 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:00:39
5 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:54
6 James Knox (GBr) Deceuninck – Quick Step 0:00:58
7 Fausto Masnada (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:01:00
8 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:01:05
9 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo 0:01:11
10 Louis Meintjes (RSA) NTT Pro Cycling 0:01:46
11 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:01:46
12 Oscar Rodriguez Garaicoechea (Esp) Astana Pro Team 0:01:55
13 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:02:21
14 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:02:21
15 Sam Oomen (Ned) Team Sunweb 0:02:21

Gesamtwertung
1 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 23:36:59
2 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:16
3 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:39
4 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:00:49
5 Fausto Masnada (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:54
6 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:01:00
7 James Knox (GBr) Deceuninck – Quick Step 0:01:21
8 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:01:22
9 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo 0:02:28
10 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:02:44


Foto: Gerhard Plomitzer

Rafał Majka erringt Podestplatz auf der Königsetappe von Tirreno – Adriatico und bleibt Gesamtzweiter

Auf der Königsetappe ging es heute über 202 km von Norcia nach Sarnano-Sassotetto. Die Strecke wies drei klassifizierte Anstiege auf, der letzte davon 14 km lang und bis zu 12 Prozent steil. Sechs Fahrer, zu denen sich später noch vier weitere gesellten, setzen sich schon früh ab und das Peloton ließ sie gewähren bis auf den letzten 50 km das Feld Ernst machte und der Abstand zu den Führenden zu schmolzen begann. Team EF Pro Cycling und Mitchelton-Scott teilten sich die Nachführungsarbeit um die verbleibenden fünf Fahrer an der Spitze zu stellen. Im finalen steilen Anstieg kam das Rennen wieder zusammen und es gelang Rafał Majka in die Gruppe der Favoriten zu kommen. Mit noch 4 km bis zum Ziel attackierte S. Yates, aber Rafal konterte. Obwohl der BORA – hansgrohe Fahrer letztlich nicht mehr zu dem Briten aufschließen konnte, erkämpfte er nach einer sehr starken Performance den 3. Platz. Er behält damit seinen 2. Rang in der Gesamtwertung während Teamkollege Pascal Ackermann seine Führung in der Punktewertung verteidigen konnte.

Reaktionen im Ziel
„Es war eine schwere Etappe, aber mir hat die Strecke gelegen und ich glaube ich bin ein gutes Rennen gefahren. Ich konnte während des Rennens viel Energie sparen und hatte am Ende noch gute Beine. Im finalen Anstieg fuhr ich in der ersten Gruppe und konnte mit Woods und Yates zuerst gut mithalten. Als Yates dann aber seine entscheidende Attacke setzte musste ich ihn ziehen lassen. Ich versuchte noch zusammen mit Thomas an ihn anzuschließen, aber das gelang uns nicht. Am Ende holte ich den 3. Platz, was gar nicht schlecht ist.“ – Rafał Majka
„Lob an die ganze Mannschaft, die Rafa super unterstützt hat. Der einzige Wermutstropfen ist, dass wir das Trikot nicht übernehmen konnten und Yates jetzt mit 16 Sekunden führt. Von Rafa war es eine super Leistung, speziell Woods aus dem Trikot zu fahren. Aber wir bleiben weiterhin auf dem 2. Platz in der Gesamtwertung und führen auch in der Punktewertung, also bisher eine sehr erfolgreiche Rundfahrt für uns.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Simon Yates gewinnt 15. Etappe der TdF, TdF offen wie schon lange nicht mehr!

Simon Yates gewinnt 15. Etappe, Deutsche setzen Akzente, Simon Geschke, Lennard Kämna und vor allem Emu Buchmann sehr stark.
Thibaut Pinot wohl der stärkste Fahrer im Feld, wäre nur die Windkante für ihn nicht gewesen.
Julian Alaphilippe erstmals in Schwierigkeiten, bleibt noch in Gelb.
Movistar mit guter Taktik heute, Jumbo Visma weiter sehr stark.
Team INEOS nicht so dominant wie in den Vorjahren, aber sie mischen weiter kräftig mit.
Es bleibt sehr spannend, die Plätze 2 bis 6 liegen sehr eng zusammen und Alaphilippe als Führender wird es schwierig haben in den Alpen ohne mannschaftliche Unterstützung.

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

1 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 4:47:04
2 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:00:33
3 Mikel Landa (Spa) Movistar Team
4 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:00:51
5 Egan Bernal (Col) Team Ineos
6 Lennard Kämna (Ger) Team Sunweb 0:01:03
7 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:01:22
8 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma
9 Alejandro Valverde (Spa) Movistar Team
10 Richie Porte (Aus) Trek-Segafredo 0:01:30
11 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 0:01:49
12 Wout Poels (Ned) Team Ineos
13 Warren Barguil (Fra) Arkéa Samsic 0:01:54
14 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team
15 Guillaume Martin (Fra) Wanty-Gobert 0:02:08
GC:
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 61:00:22
2 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:01:35
3 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:01:47
4 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:01:50
5 Egan Bernal (Col) Team Ineos 0:02:02
6 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:02:14
7 Mikel Landa (Spa) Movistar Team 0:04:54
8 Alejandro Valverde (Spa) Movistar Team 0:05:00
9 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:05:27
10 Rigoberto Uran (Col) EF Education First 0:05:33
11 Richie Porte (Aus) Trek-Segafredo 0:06:30
12 Warren Barguil (Fra) Arkéa Samsic 0:07:22
13 Nairo Quintana (Col) Movistar Team 0:08:28
14 Roman Kreuziger (Cze) Dimension Data 0:11:04
15 Daniel Martin (Irl) UAE Team Emirates 0:11:39
16 Guillaume Martin (Fra) Wanty-Gobert 0:13:42
July 21 st 2019 – 17:16

Simon Yates claimed a second stage win in four days as he rode solo to Foix Prat d’Albis to remain the only breakaway member to fend off Thibaut Pinot and Mikel Landa who escaped from the group of the favourites. Julian Alaphilippe lost contact with defending champion Geraint Thomas but retained the yellow jersey that Pinot can also look for in the Alps after his second exploit in two days in the Pyrenees.
36 riders in the lead
164 took the start of stage 15 in Limoux. Daniel Oss (Bora-Hansgrohe), Benoît Cosnefroy (AG2R-La Mondiale), Lukas Wisnowski (CCC) and Nicolas Roche (Sunweb) managed to clear at km 14 after several unsuccessful skirmishes. They got reeled in at km 23. At km 38, a nice breakaway of approximately twenty riders including Romain Bardet, Vincenzo Nibali, Simon Yates and Peter Sagan was formed but the very speed of the peloton quickly put an end to their initiative. A front group of 28 riders took shape at km 55 up to the col de Montségur: Patrick Konrad (Bora-Hansgrohe), Romain Bardet and Tony Gallopin (AG2R-La Mondiale), Vincenzo Nibali, Damiano Caruso and Jan Tratnik (Bahrain-Merida), Rudy Molard and Sébastien Reichenbach (Groupama-FDJ), Nairo Quintana, Andrey Amador and Marc Soler (Movistar), Pello Bilbao, Omar Fraile and Alexey Lutsenko (Astana), Michael Woods (EF Education First), Simon Yates (Mitchelton-Scott), Simon Geschke (CCC), Julien Bernard, Giulio Ciccone and Bauke Mollema (Trek-Segafredo), Dan Martin (UAE Team Emirates), Lennard Kämna and Nicolas Roche (Sunweb), Jesus Herrada (Cofidis), Ilnur Zakarin (Katusha-Alpecin), Romain Kreuziger (Dimension Data) and Guillaume Martin (Wanty-Groupe Gobert) and Amaël Moinard (Arkéa-Samsic). Woods passed first at col de Montségur ahead of Nibali and Bardet. Counter-attackers Matthias Frank (AG2R-La Mondiale), Michael Matthews (Sunweb), Romain Sicard (Total Direct Energie), Pierre-Luc Périchon and Anthony Perez (Cofidis), Nils Politt (Katusha-Alpecin), Maxime Bouet (Arkéa-Samsic) and Amund Groendahl Jansen (Jumbo-Visma) bridged the gap at km 70.

Bardet first at Port de Lers, Geschke first at Mur de Péguère
Matthews won the intermediate sprint at Tarascon-sur-Ariège (km 93.5). The 36-man leading group split a few times before tackling the ascent to Port de Lers. Bardet crested it in first position 5’15’’ before the yellow jersey group that swallowed Nibali and Mollema who didn’t hold the pace of the front group. Geschke rode away from the leading group 5.5km before the summit of Mur de Péguère. He stayed at the front until the top and was rejoined at the beginning of the downhill by Yates while a quartet of chasers was formed of Bardet, Quintana, Lutsenko and Reichenbach.
Yates resists to Pinot in final climb
Yates and Geschke extended their advantage over the Bardet-Quintana group to 1’40’’ with 10km to go, just before Mikel Landa (Movistar) came across by himself after having been helped by Soler and Amador. 8.8km before the end, Yates rode away solo. Landa passed Geschke to become the first chaser. Pinot attacked from the yellow jersey group 7km from the Prat d’Albis. The winner of the Tourmalet caught Landa 2km before the end while Alaphilippe couldn’t keep up with the speed of Geraint Thomas (Ineos) who had himself surrendered to Pinot before his team-mate Egan Bernal. Yates maintained an advantage of 33’’ over Pinot and Landa while Alaphilippe fought hard to limit the losses. Now fourth overall with a deficit of 1’50’’, Pinot is back in contention for the final victory.
@ASO

SIMON YATES COMPLETES HIS GRAND TOUR TRILOGY


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

1 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 4:57:53
2 Pello Bilbao (Spa) Astana Pro Team
3 Gregor Mühlberger (Aut) Bora-Hansgrohe
4 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal 0:01:28
5 Fabio Felline (Ita) Trek-Segafredo
6 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
7 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale
8 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates
9 Simon Clarke (Aus) EF Education First
10 Jasper Stuyven (Bel) Trek-Segafredo
11 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team
GC:
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 52:26:09
2 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:01:12
3 Egan Bernal (Col) Team Ineos 0:01:16
4 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:01:27
5 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:01:45
6 Enric Mas (Spa) Deceuninck-QuickStep 0:01:46
7 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:01:47
8 Nairo Quintana (Col) Movistar Team 0:02:04
9 Daniel Martin (Irl) UAE Team Emirates 0:02:09
10 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:02:33
11 Patrick Konrad (Aut) Bora-Hansgrohe 0:02:46
12 Rigoberto Uran (Col) EF Education First 0:03:18
13 Alejandro Valverde (Spa) Movistar Team
14 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:03:20
15 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:03:22

After Elia Viviani and Caleb Ewan, Simon Yates was the third rider to win a stage of the Tour de France after the Giro d’Italia and La Vuelta. He outsprinted his last two breakaway companions Pello Bilbao and Gregor Mühlberger to become the eleventh stage winner of the 106th Tour de France in just as many individual stages. After the first Pyrenean stage, Julian Alaphilippe retained the overall lead with the individual time in Pau as his next challenge on the day of the 100th birthday of the yellow jersey.
40 riders in the lead after 40km
168 riders took the start of stage 12 in Toulouse. One non-starter: Jasper Philipsen (UAE Team Emirates). The race begun on a very high speed as many riders were looking for the breakaway. Many skirmishes remained unsuccessful until Australia’s Simon Clarke made the right move to celebrate his 33rd birthday at the front. He created the first wave at km 40. Team Ineos filtered the other groups of poursuiters and it became a 40-man bunch in the lead at km 45 with Peter Sagan, Gregor Mühlberger, Daniel Oss and Max Schachmann (Bora-Hansgrohe), Michael Morkov (Deceuninck-Quick Step), Oliver Naesen, Tony Gallopin and Matthias Fränk (Ag2r La Mondiale), Sonny Colbrelli, Iván García Cortina and Dylan Teuns (Bahrain-Merida), Imanol Erviti (Movistar Team), Pello Bilbao (Astana), Dylan Groenewegen and Mike Teunissen (Jumbo-Visma), Alberto Bettiol, Clarke and Tom Scully (EF Education First), Matteo Trentin and Simon Yates (Mitchelton-Scott), Greg Van Avermaet and Serge Pauwels (CCC Team), Rui Costa and Alexander Kristoff (UAE Team Emirates), Fabio Felline and Jasper Stuyven (Trek-Segafredo), Michael Matthews, Nikias Arndt, Cees Bol and Nicolas Roche (Team Sunweb), Pierre-Luc Périchon and Julien Simon (Cofidis), Tiesj Benoot, Roger Kluge and Tim Wellens (Lotto-Soudal), Lilian Calmejane (Total Direct Energie), Andrea Pasqualon (Wanty-Groupe Gobert), Edvald Boasson Hagen and Michael Valgren (Dimension Data) and Kévin Ledanois (Arkéa-Samsic). Deceuninck-Quick Step brought counter-attackers Mikaël Chérel (AG2R-La Mondiale), Rein Taaramäe (Total Direct Energie) and Mads Würtz Schmidt (Katusha-Alpecin) back and set the pace of the peloton with a stabilized deficit of 4’.
Solo moves by Lilian Calmejane and Simon Clarke
Sagan won his first intermediate sprint of the 106th Tour de France in Bagnères-de-Luchon, km 130.5 ahead of Colbrelli and Kristoff who forged on to begin climbing to col de Peyresourde with a small advantage. Calmejane was first to catch them and position himself alone in the lead 9km before the summit. He was caught right at the top by the front part of the group, including Wellens who scored ten more KOM points. 5th at the summit, Clarke forged on and rode away solo in the downhill with 63km to go. The Australian started the following cat. 1 climb of La Hourquette d’Ancizan with an advantage of 1’10’’ over lone chaser Trentin. The European champion passed the Australian 4.5km before the summit. Yates preceded Mühlberger at the top and Bilbao made it across for the second time in the downhill with 28km to go.
Simon Yates was a track rider before
Yates, Mühlberger and Bilbao swapped turns until they watched each other 500 metres before the finishing line in Bagnères-de-Bigorre. It looks like a sprint from track cycling. A former world champion for points race, Yates timed his effort at perfection to claim his first Tour de France stage victory, the 70th of a British rider [the 40th for all others than Mark Cavendish]. It’s the second time for Mitchelton-Scott to win a second stage (after Daryl Impey in Brioude) in the same Tour de France after stage 3 with Simon Gerrans in 2013 and the team time trial the day after. Simon Yates, the white jersey of the 2017 Tour de France, came to the race this year in support of his twin brother Adam who is seventh overall.
@ASO

Paris-Nizza Zeitfahren Etappe 5

Barbentane, Thursday, March 14th 2019 – Simon Yates took advantage of changing wind conditions to make amends after a disappointing start to Paris-Nice, upsetting the favorites to snatch stage 5, a 25-km individual time trial around Barbentane, while Team Sky tightened their grip on the GC with Michal Kwiatkowski leading the way ahead of team-mate Egan Bernal. Vuelta champion Yates clocked 30:26 to win clinch first career time trial ahead of Germany’s Nils Politt (Katusha Alpecin), while Kwiatkowski was third.

1 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:30:26
2 Nils Politt (Ger) Katusha-Alpecin 0:00:07
3 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Sky 0:00:11
4 Tejay Van Garderen (USA) EF Education First 0:00:15
5 Daniel Martinez (Col) EF Education First
6 Egan Bernal (Col) Team Sky
7 Lawson Craddock (USA) EF Education First
8 Tom Scully (NZl) EF Education First 0:00:27
9 Marc Soler (Spa) Movistar Team 0:00:30
10 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team
11 Bob Jungels (Lux) Deceuninck-QuickStep 0:00:39
12 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team 0:00:43
13 Edvald Boasson Hagen (Nor) Dimension Data 0:00:44
14 Esteban Chaves (Col) Mitchelton-Scott
15 Jack Bauer (NZl) Mitchelton-Scott 0:00:45

GC:
1 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Sky 17:23:04
2 Egan Bernal (Col) Team Sky 0:00:15
3 Luis León Sanchez (Spa) Astana Pro Team 0:00:24
4 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:57
5 Bob Jungels (Lux) Deceuninck-QuickStep
6 Nairo Quintana (Col) Movistar Team 0:01:01
7 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe 0:01:05
8 Jack Haig (Aus) Mitchelton-Scott 0:01:15
9 Rudy Molard (Fra) Groupama-FDJ 0:01:18
10 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:01:21
11 Hugo Houle (Can) Astana Pro Team 0:01:35
12 Tony Gallopin (Fra) AG2R La Mondiale 0:01:36
13 George Bennett (NZl) Team Jumbo-Visma 0:01:39
14 Ilnur Zakarin (Rus) Katusha-Alpecin 0:01:51
15 Dylan Teuns (Bel) Bahrain-Merida 0:01:52

Felix Großschartner nach solidem Zeitfahren Siebenter im Gesamtklassement bei Paris – Nizza
Auf der heutigen 5. Etappe bei Paris – Nizza stand der Kampf gegen die Uhr auf dem Programm. Das 25,5 km Einzelzeitfahren auf einem leicht welligen Kurs mit einigen kniffeligen Passagen und einem Anstieg zur Mitte der Strecke, fand in Barbentane statt.
Für BORA – hansgrohe ging es heute mit den beiden Klassementfahrern Felix Großschartner, im Vorjahr hervorragender Vierter im Zeitfahren, und Patrick Konrad, um die Gesamtwertung. Der Erste der vom Team aus Bayern ins Rennen ging, war Michael Schwarzmann, der den Kurs in 33:49 absolvierte. Danach rollten Pfingsten, Bennett, Poljanski und Drucker von der Startrampe, gingen aber entspannt in diese Etappe, um Kraft für die kommenden Etappen zu sparen. Als vorletzter BORA – hansgrohe Fahrer startete Patrick Konrad ins Rennen, doch leider erwischte Patrick heute nicht seinen besten Tag. Nach 32:09 Minuten stoppte für den Österreicher die Uhr, dies bedeutete am Ende des Tages Platz 50. Felix nahm das Rennen einige Minuten nach Patrick auf. Großschartner teilte sich seine Kräfte gut ein, passierte die Zwischenzeit mit 1:04 Rückstand, und konnte im zweiten Streckenteil noch zulegen. Mit einer Zeit von 31:24 überquerte der Zeitfahrspezialist die Ziellinie, 58 Sekunden hinter Etappensieger S. Yates. Mit Rang 19 im Tagesergebnis verbessert sich Großschartner damit auf Rang sieben der Gesamtwertung.
Reaktionen im Ziel
„Der Kurs ist mir nicht so richtig entgegengekommen, ich bevorzuge eher bergige Zeitfahren, heute war einfach zu flach für mich. Dennoch bin ich zufrieden mit meiner Leistung und den Wattzahlen. Vielleicht habe ich am Anfang zu langsam begonnen, wie auch immer, ich bin auf Rang 7 in der Gesamtwertung, und möchte natürlich weiterhin gute Ergebnisse, hier bei Paris-Nizza, abliefern.“ – Felix Großschartner

„Felix‘ 7. Platz in der Gesamtwertung spiegelt seine super Leistung vom letzten Jahr wider. Wir sind nun in einer guten Ausgangsposition für die letzten, schweren Etappen, bis zum Ziel in Nizza. Zu Platz vier sind es nur 8 Sekunden, aber wir befinden uns in hochkarätiger Gesellschaft. “ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

4. Etappe Ruta del Sol – Simon Yates Solosieger

1 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 3:01:03
2 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) Equipo Euskadi 0:00:26
3 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma
4 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott
5 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team
6 Pello Bilbao (Spa) Astana Pro Team
7 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team
8 Aleksandr Vlasov (Rus) Gazprom–Rusvelo 0:01:20
9 Jack Haig (Aus) Mitchelton-Scott

GC:
1 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 13:43:41
2 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team 0:00:07
3 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:11
4 Pello Bilbao (Spa) Astana Pro Team 0:00:21
5 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:00:57
6 Jack Haig (Aus) Mitchelton-Scott 0:01:08
7 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) Equipo Euskadi 0:01:12
8 Aleksandr Vlasov (Rus) Gazprom–Rusvelo 0:01:43
9 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:02:53
10 Dylan Teuns (Bel) Bahrain-Merida 0:03:41

Tour de Suisse-Champ Spilak kommt zurück ins Ötztal

Honorarfreies Foto/Copyright: Ernst Lorenzi/ Ötztal Tourismus
Tour de Suisse-Sieger Simon Spilak Bei der 7. Ettape Zerez – Sölden am 16. Juni 2017 am Rettenbach Gletscher auf 2.680 Metern Seehöhe

Der Slowene Simon Spilak kommt dorthin zurück, wo er in diesem Jahr den Grundstein für den Gesamtsieg bei der Tour de Suisse gelegt hat: nach Sölden ins Ötztal! Der zweifache Gesamtsieger der Tour de Suisse bestreitet am 25. August mit seinem WorldTeam Katusha Alpecin die 1. Auflage des PRO Ötztaler 5500, dem weltweit schwierigsten Eintagsrennen im UCI-Kalender.

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Tour de France-Führungstrikot schmückt PRO Ötztaler 5500!


Simon Yates_© mario stiehl

Als eine der ersten WorldTeams hat die australische Orica-Scott-Mannschaft die Fahrer für den PRO Ötztaler 5500 am 25. August 2017 nominiert. Dabei scheint mit dem Briten Simon Yates der Gewinner der Nachwuchswertung der diesjährigen Tour de France auf! Und mit dem ehemaligen Tour de Suisse-Champ Roman Kreuziger und dem zweifachen Vuelta-Etappensieger Magnus Cort Nielsen kommen weitere starke Bergfahrer!

„Dieses Aufgebot kann sich sehen lassen! Wir haben bei der Premiere des PRO Ötztaler 5500 gleich einen aktuellen Trikotträger der Tour de France am Start!“, freut sich Thomas Rohregger, der in Zusammenarbeit mit Ötztal Tourismus und dem Radclub Ötztal das OK-Team bildet. Zum ersten Mal wird am 25. August das UCI-1.1.-Rennen PRO Ötztaler 5500 organisiert – es ist das schwierigste Profi-Eintagesrennen im UCI-Kalender 2017! Neben vier WorldTeams bestreiten 20 weitere Mannschaften die Originalstrecke des Ötztaler Marathons, der zwei Tage später stattfindet, über 217,4 Kilometer und 5.500 Höhenmeter.

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Buchmann rückt auf 3. Rang der Tour de Romandie vor

Gemeinsam mit S. Yates, attackiert Buchmann schon auf dem vorletzten Anstieg der Königsetappe. Im Finale kann nur mehr R. Porte von den Favoriten zur Spitze aufschließen. Yates gewinnt am Ende die Etappe, Emanuel Buchmann wird ausgezeichneter Dritter und rückt damit auch auf den 3. Gesamtrang der Tour de Romandie vor.

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