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Cyclo-Cross Team Schamel p/b Kloster Kitchen vorgestellt

Neuer Sponsor an Bord – Teamhaus in Belgien – Nico Verhoeven im Team


Photo bei Plomi

Vor der malerischen Kulisse von Schloss Atzelsberg im mittelfränkischen Marloffstein ging in diesem Jahr die Teampräsentation des UCI Cross Teams Schamel über die Bühne.
Vor zahlreichen interessierten Radsportfans und allen wichtigen Sponsoren der Mannschaft, darunter auch der neue Geldgeber & zusätzliche Titelsponsor Curameo AG mit seiner Marke Kloster Kitchen, präsentierte sich das Team gutgelaunt und bestens motiviert für den Saisonstart, der in Belgien stattfinden soll.

Dort im niederländisch/belgischen Grenzgebiet hat das Team in diesem Jahr seine Homebase. Mitten im Mutterland des Cross-Sports fanden Sportdirektor Grischa Janorschke und Teamchef Stefan Herrmann ein Teamhaus, das den Sportlern und Betreuern als Wohn- und Trainingsstätte während der Saison dienen soll.
Zudem glückte den Franken ein echter Transfercoup. Ganz in der Nähe beheimatet ist nämlich Nico Verhoeven, der bis Ende 2019 als langjähriger Sportdirektor beim niederländischen World Team Jumbo – Visma aktiv war und nun die sportliche Leitung der Schamel Equipe verstärken wird.
Der 59-jährige Ex-Profi, dessen Palmares den Gewinn einer Tour Etappe 1987 aufweisen, wird dem Schamel Team als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen.
„Wir wollen weiter gute Nachwuchsarbeit betreiben und den Cross-Sport voranbringen,“ sagt Janorschke dazu und fügt an: „Wir haben uns die Förderung nationaler und internationaler U23-Fahrer auf die Fahnen geschrieben, dabei kann uns Verhoeven bestens unterstützen und helfen.“

Ein neuer Sponsor konnte für diese Ziele ebenfalls gewonnen werden. Die fränkische Curameo AG ist neu dabei und wirbt mit „Kloster Kitchen – das Original mit den Ingwerstückchen“ für seine Ingwer Shots.
„Dass Kloster Kitchen der Titelsponsor für das Team Schamel CX wird, war geradezu unumgänglich. Schamel und Kloster Kitchen haben einfach viel gemeinsam: Regionalität, Marktführerschaft und eine aktive, ambitionierte und bewusste Zielgruppe. Ein zusätzliches Plus: Die jahrelange Verbundenheit beider Unternehmen! Die idealen Voraussetzungen für eine gelungene und erfolgreiche Kooperation, die uns in der Markensichtbarkeit unterstützen wird“, so CEO Mario Fürst.
Auch Hauptsponsor Schamel freut sich über den Neuzugang. „Gleich im zweiten Jahr eine solche Verstärkung, das freut uns sehr,“ sagt Geschäftsführer Matthias Schamel und ergänzt: „Das wird eine tolle Partnerschaft.“

Ein Teil des Teams bezieht nächste Woche bereits Quartier in Belgien, um ausgiebig zu trainieren. Dabei hofft man auf bessere Bedingungen und Saisonverläufe als im vergangenen Jahr, als die Corona Pandemie den Sport beinahe komplett lahmlegte.
Mit Neuzugang Tom Lindner wird zudem ein Fahrer des Teams für sein Straßenteam an der am Donnerstag beginnenden Deutschland Tour teilnehmen und ebenfalls am Donnerstag wird Fabian Eder für die deutsche Nationalmannschaft bei der Mountainbike Weltmeisterschaft im italienischen Val di Sole starten. Ein erster Höhepunkt auf deutschem Boden sind dann die Deutschen Meisterschaften im Cyclocross am ersten Oktober-Wochenende in Kehl.

Der Kader:
Fabian Eder GER
Felix Stehli SUI
Florian Hamm GER
Judith Krahl GER
Lukas Herrmann GER
Pascal Tömke GER
Toby Barnes GBR
Tom Lindner GER


Photo by Plomi

Weitere Informationen und ausführliche Steckbriefe zu den Fahrern auf der Webseite des Teams.

Mit freundlichen Grüßen,
Lukas Hoch
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit / Social Media

Team Schamel p/b Kloster Kitchen
UCI Cyclo-Cross Team
Industriestr. 44
91038 Baiersdorf

E-Mail: presse@team-schamel.de
Internet: www.team-schamel.de
Facebook: https://www.facebook.com/schamel.kloster.kitchen
Instagram: https://www.instagram.com/schamel_kloster_kitchen

Erstes deutsches UCI Cross-Team aus Franken „Team SCHAMEL“ startet ab dem kommenden Herbst durch


Premiere im deutschen Radsport. Mit dem Team Schamel wird künftig erstmals auch ein deutsches Team im Cyclo-Cross Sport vertreten sein. Unter der sportlichen Leitung des erfahrenen Radsport-Duos Stefan Herrmann und Grischa Janorschke wird das sechsköpfige Team künftig an Wettkämpfen in ganz Europa teilnehmen. Namensgeber und Hauptsponsor Schamel Meerrettich weitet damit sein Engagement Sportsponsoring weiter aus.

Stefan Herrmann und Grischa Janorschke schicken zum kommenden Winter Deutschlands erstes UCI Cross-Team an den Start. Den beiden Machern der früheren Continental Straßenmannschaft „Herrmann Radteam“ kam dabei zugute, dass mit der Firma Schamel Meerrettich ein namhafter und potenter Sponsor gefunden werden konnte.
„Wir freuen uns, künftig Teil dieser Trendsportart zu sein. Das passt zu unserem Image, unseren Werten und zur Aufgabe, Meerrettich für jüngere Zielgruppen attraktiver zu machen,“ meint Firmenchef Matthias Schamel. „Wir haben zuletzt unser Engagement im Nachwuchsbereich des Herrmann Radteam e.V. verstärkt und mit der Olympionikin und BMX-Fahrerin Nadja Pries bereits Erfahrungen im Radsport gesammelt. Weiterhin engagieren wir uns beim Baiersdorfer Fußballverein und unterhalten ein ambitioniertes Laufteam. Jetzt erweitern wir unser Sport-Sponsoring, wobei die regionalen Aspekte für uns immer eine gewichtige Rolle spielen. Unser Firmensitz liegt seit über 170 Jahren in der Meerrettichstadt Baiersdorf und deshalb freuen wir uns, dass auch das Cross-Team in Franken zuhause ist. Als Familienunternehmen planen wir langfristig. Das soll auch bei unserem Radsport- Engagement so sein!“ ergänzt der Hauptsponsor.

Zu diesen regionalen Überlegungen passt bestens, dass auch der Rad-Ausrüster des Teams Schamel aus Bayern kommt. Das im oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth, südlich von Marktredwitz in Waldershof ansässige Unternehmen CUBE war von den Plänen der fränkischen Ideengeber sofort begeistert und wird als Radsponsor fungieren.
„Wir sind stolz, Sponsor des ersten deutschen UCI Cyclo-Cross Teams zu sein“, sagt Marko Haas (Marketing Cube-Bikes). „Wir bieten dem Team die Möglichkeit, auf einem Worldcup erprobtem CX Race Bike Rennen zu bestreiten. Die Idee war für uns von der ersten Sekunde an interessant und zusammen werden wir einige vielversprechende Projekte in Angriff nehmen. Neben der sportlichen Perspektive ist für uns vor allem auch der Ansatz der Nachwuchsförderung ein entscheidender Aspekt.“
Mit dem Team wird dem deutschen Cyclocross-Sport eine neue Plattform geboten. „Neben unseren reinen Profiteams ist es für uns immer wichtig, den Nachwuchs an den Profisport heranzuführen und vor allem den Sport in Deutschland voran zu treiben. Mit dem German Technology Racing Team haben wir im XC Segment bereits gute Erfahrungen gemacht und freuen uns auf eine lange und vielversprechende Zusammenarbeit mit dem Team Schamel.“

Die in früheren Jahren mit bekannten deutschen Rennfahrern wie Reimund Dietzen, Mike Kluge oder Klaus-Peter Thaler so erfolgreiche Radquerfeldein-Disziplin, die dem BDR reihenweise hochkarätige Erfolge und WM Titel gebracht hat, zeigt sich mit den Jahren komplett verändert und wird von reinen Cross-Spezialisten dominiert. Zuletzt hielten die deutsche Flagge nur noch wenige Fahrer erfolgreich hoch: Philipp Walsleben etwa, Sascha Weber oder auch Marcel Meisen, der aktuelle Deutsche Meister. Hanka Kupfernagel war in dieser Disziplin ebenfalls viermal Weltmeisterin.
Selbst wenn diese Radsportdisziplin ein Schattendasein zu führen scheint, so steigen doch in Belgien und den Niederlanden regelmäßig Volksfeste, wenn die Crosser vorwiegend dort bei den Welt- und Superprestige-Cups ihre Sportart ausüben. Zusammen mit 50 000 Zuschauern beim Rennen im niederländischen Hoogerheide wurden so auch Herrmann und Janorschke nachdenklich und begannen ihre Pläne zu konkretisieren.
Stefan Herrmann wird als Teamchef, Grischa Janorschke als Teammanager Verantwortung übernehmen. „Jeder Fahrer, der bei einem Team einer anderen Disziplin des Weltradsportverbandes UCI (Straße, MTB oder Bahn) einen Vertrag besitzt, im Winter aber den Fokus auf die Crossrennen legen möchte, kann nach Erlaubnis seiner Mannschaft bei uns einen Vertrag unterschreiben, der vom 15. August bis zum 1. März läuft. Das ermöglicht es uns, den besten deutschen Talenten im Cyclocross eine professionelle Plattform anbieten zu können“, so der Ex-Profi.

„Im Fokus steht die Nachwuchsförderung,“ sagt Stefan Herrmann. „Wir denken an fünf bis sechs Fahrer, werden auch eine Frau verpflichten, eine knappe Handvoll U23 Renner und einen gestandenen Elitefahrer als Mentor.“
Die Team-Präsentation des ersten deutschen UCI Cross-Teams wird rechtzeitig vor Beginn der Querfeldein-Saison noch Anfang September stattfinden.

Mit freundlichen Grüßen,
Lukas Hoch
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit / Social Media

Team Schamel
UCI Cyclo-Cross Team
Industriestraße 44
91038 Baiersdorf

E-Mail: presse@team-schamel.de
Internet: www.team-schamel.de
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Instagram: www.instagram.com/team_schamel

Herrmann und Janorschke gründen erstes deutsches UCI-Crossteam


Foto: Gerhard Plomitzer
03.06.2020 | (rsn) – Die Corona-Krise hat einige Teams in finanzielle Schwierigkeiten gebracht, manche von ihnen werden im Winter sogar von der Bildfläche verschwinden. Positive Nachrichten können dagegen Stefan Herrmann und Grischa Janorschke übermitteln. Das Duo, das bis Ende 2019 das erfolgreiche Herrmann Radteam leitete, wird zum kommenden Winter Deutschlands erstes UCI Cross-Team an den Start schicken. Dies verrieten Herrmann und Janorschke im Gespräch mit radsport-news.
Der Wiedereinstieg der Verantwortlichen wirft zunächst die Frage auf, weshalb man innerhalb eines Jahres wieder in den Radsport zurückkehrt. “Einer der Gründe für die damalige Entscheidung war, dass wir trotz unserer Erfolge und fleißigem Klinkenputzen keinen großen Hauptsponsor gefunden haben. Dazu arbeiten Grischa und ich Vollzeit, haben das Radsportteam noch nebenbei betrieben, was eine 365-Tage-Angelegenheit war. Wir kamen da schon an die Grenze unserer persönlichen Ressourcen“, erklärte Herrmann. Beim Cross-Team dagegen konzentriere sich das Geschehen vor allem auf die Wintermonate, dazu sei es endlich gelungen, einen Namenssponsor an Land zu ziehen. Der langfristige Vertrag mit dem Hauptsponsor ist bereits unterschrieben, dieser soll zeitnah bekannt gegeben werden.
Das Interesse am Cross-Sport weckte bei Janorschke und Herrmann der Besuch beim Weltcuprennen in Hoogerheide, wo 50.000 Zuschauer vor Ort waren. “Das war schon cool“, meinte Herrmann. Danach kam dann eines zum anderen, weitere Sponsoren wie auch Radhersteller und Ausrüster zeigten Interesse an einem gemeinsamen Projekt. “Wenn man es mit der Baubranche vergleichen will, aus der ich komme, könnte man sagen: Einer hat ein Grundstück, andere haben die Gewerke, also sagt man: komm, dann bauen wir ein Haus“, zog Herrmann den bildhaften Vergleich. Die Planungen begannen während der Hochphase des Corona-Lockdowns im April. “Die in Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen hatten natürlich auch direkte Auswirkungen auf unsere Planungen. Statt persönlicher Termine haben wir viele Video-Konferenzen abgehalten etc. und Verträge abgeschlossen, ohne dass wir mit den Personen zuvor am Tisch saßen. Vor Corona unmöglich bzw. nicht denkbar/üblich“, gab Janorschke einen Einblick.
Dass man innerhalb kürzester Zeit einen solchen Zuspruch erhielt, führen sie auch auf ihre erfolgreiche Zeit als KT-Team zurück. “Dies hat bei den Sponsoren sicherlich für zusätzliches Vertrauen gesorgt. Entsprechend danken wir allen, die am Erfolg des Herrmanns Radteams beteiligt waren“, betonte Janorschke. „In der aktuell sehr unsicheren Zeit ist es wirklich keine Selbstverständlichkeit, dass wir Sponsoren und Partner gefunden haben, die das Projekt auch in unsicheren Zeiten langfristig mit tragen werden. Dass kann nicht nur als positives Signal für uns gewertet werden, sondern zeigt auch, dass es Unternehmen und Menschen gibt, die positiv in die Zukunft blicken“, ergänzte Janorschke.
Die beiden Verantwortlichen sind sich trotz der aktuellen Euphorie natürlich auch im Klaren, dass aufgrund der nach wie vor anhaltenden Corona-Krise auch noch nicht absehbar ist, wie die Cross-Saison im Winter ablaufen wird. Dies hält die beiden aber nicht von der weiteren Planung ab. Trotz des Disziplinwechsels soll die Ausrichtung die gleiche bleiben wie beim Herrmann Radteam. „Im Fokus steht die Nachwuchsförderung“, erklärte Janorschke. Fünf bis sechs Fahrer sollen dem Team angehören. Eine Fahrerin, drei bis vier U23-Fahrer und dann noch ein internationaler Mentor, der entweder ein gestandener U23-Fahrer oder gar Elitefahrer ist – so soll sich das Team zusammensetzen.
Dabei können Herrmann und Janorschke aus dem Vollen schöpfen. Denn praktisch jeder Fahrer, der bei einem Team einer anderen UCI Disziplin (Straße oder MTB) gemeldet ist, kann nach Erlaubnis seines Teams zusätzlich noch einen Vertrag bei einem UCI-Crossteam unterschreiben, der dann vom 15. August bis zum 1. März läuft. „Die Fahrer können in dieser Zeit dann sowohl für ihr Straßen- oder MTB-Team als auch für unser Cross-Team fahren“, so Janorschke.
Quelle: Radteam Herrmann Facebook

HERRMANN RADTEAM ZIEHT SICH ZURÜCK – TEAMCHEF HERRMANN SIEHT KEINE PERSPEKTIVE


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Das bayerische Continental Team mit Sitz im mittelfränkischen Baiersdorf wird sich zum Ende der Saison auflösen. Teamchef Stefan Herrmann, der seine Mannschaft zu Jahresbeginn mit dem Continental Status ins Rennen geschickt hatte und mit großen Ambitionen gestartet war, zeigt sich enttäuscht: „Wir mussten einmal mehr erkennen, dass sich Sponsoren nur schwer für unseren Sport begeistern lassen. Ich wäre gerne wieder einen Schritt weiter gegangen, doch das geht nur mit frischem Geld. Eine Weiterentwicklung für unsere gesamte Mannschaft benötigt einfach einen zusätzlichen Sponsor, um den wir uns massiv bemüht haben. Leider ist uns das trotz vieler Gespräche nicht gelungen“.
Trotz zahlreicher Erfolge, national wie auch auf internationaler Bühne, sind die Baiersdorfer auch enttäuscht über die Wahrnehmung in den Medien und die Nichteinladung zur Deutschland Tour.
„Der regionale Sport findet immer weniger Beachtung“, sagt Sportdirektor Janorschke.
„Wir haben Bundesliga-Rennen gewonnen, Wertungstrikots bei internationalen Rennen geholt, wir kümmern uns intensiv um den Nachwuchs, das alles blieb ohne Resonanz. Wir haben in den vergangenen drei Jahren jede Saison bei den Deutschen Meisterschaften Medaillen geholt, Ende Juni gewann Miguel Heidemann zuletzt den DM-Titel im Zeitfahren, wir sind immer noch amtierender Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren. Und wir haben unseren jungen Rennfahrern im U 23 Bereich mit unserem Rundfahrt-Programm sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und den Vergleich mit der internationalen Spitze geboten“.
Teamchef und Hauptsponsor Stefan Herrmann hat seine Fahrer und das Team-Umfeld am Wochenende über seine Entscheidung unterrichtet.
„Letzten Endes blieb mir keine andere Wahl – Stillstand ist Rückschritt. Ich denke jetzt erst einmal wieder an meine Familie und das eigene Unternehmen. Man soll aufhören, wenn`s am Schönsten ist. Das Thema Continental-Team ist vorbei.
Ich danke allen unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern, es war eine schöne Zeit und wir bleiben natürlich mit unserem Herrmann-Radteam-Verein dem Sport treu, denn wir wollen für Schüler- und Jugendfahrer weiter ein Unterstützer sein und bleiben“.

Mit freundlichen Grüßen,
Lukas Hoch
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
HERRMANN Radteam
UCI Continental Cycling Team from Germany
Industriestraße 44 91038 Baiersdorf

Mobil: 0151-65221865
E-Mail: presse@herrmann-radteam.de
Internet: www.herrmann-radteam.de
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Teampräsentation des Herrmann Radteam in Baiersdorf – man will die Nummer Eins in Bayern werden

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Das Herrmann Radteam für die Saison 2016

Am gestrigen Samstag stellte das Herrmann Radteam in Baiersdorf sein Team und seine Partner für die Radsportsaison 2016 vor. Mit neuem Ausrüster und hohen sportlichen Zielsetzungen im Gepäck hat man sich großes vorgenommen bei den „Herrmännern“ und möchte einiges Erreichen. Eine Neuerung im Kader der Franken war es, die besonders für Interesse bei den zahlreich erschienenen Zuschauern sorgte – Florenz Knauer wechselt vom kanadischen H&R Block Profiteam in die aufstrebende Baiersdorfer Equipe.
Florenz Knauer konnte in der letzten Saison sage und schreibe 13 Saisonsiege einfahren – eine erstaunliche Bilanz. Darüber hinaus gelangen ihm weitere nennenswerte Erfolge, wie beispielsweise der Gewinn der Sprintwertung bei der Oberösterreich-Rundfahrt. Mit großen Selbstvertrauen und ebenso großer Motivation möchte er in der kommenden Saison an diese bemerkenswerten Erfolge anknüpfen und das Baiersdorfer Herrmann Radteam beim Erreichen der Saisonziele mit seinen schnellen Beinen unterstützen.

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