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STRADE BIANCHE 2020


Foto: Gerhard Plomitzer

Siena – Siena (184,0 km) -> Marschtabelle, Schotter, Profil
1 Wout Van Aert (Bel) Team Jumbo – Visma 4:58:56
2 Davide Formolo (Ita) UAE Team Emirates 0:00:30
3 Maximilian Schachmann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:32
4 Alberto Bettiol (Ita) EF Pro Cycling 0:01:31
5 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:02:55
6 Zdenek Štybar (Cze) Deceuninck – Quick Step 0:03:59
7 Brent Bookwalter (USA) Mitchelton – Scott 0:04:25
8 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team 0:04:27
9 Michael Gogl (AUT) NTT Pro Cycling Team 0:06:47
10 Diego Rosa (Ita) Team Arkéa – Samsic 0:07:45
11 Gregor Mühlberger (AUT) Bora – Hansgrohe 0:08:11
12 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Ineos 0:10:03
13 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 0:10:03
14 Stefan Küng (SUI) Groupama – FDJ 0:10:03
15 Mathieu Van Der Poel (Ned) Alpecin – Fenix 0:10:06
16 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:10:09
17 Gorka Izagirre Insausti (Esp) Astana Pro Team 0:10:09
18 Loïc Vliegen (Bel) Circus – Wanty Gobert 0:10:11
19 Matej Mohoric (Slo) Bahrain – McLaren 0:10:30
20 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:13:41
21 Valerio Conti (Ita) UAE Team Emirates 0:13:46
22 Jack Bauer (NZl) Mitchelton – Scott 0:14:11
23 Marcus Burghardt (GER) Bora – Hansgrohe 0:14:46
24 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:15:06
25 Philippe Gilbert (Bel) Lotto Soudal 0:15:06
26 Josip Rumac (Cro) Androni Giocattoli – Sidermec 0:15:06
27 Daniel Oss (Ita) Bora – Hansgrohe 0:19:27
28 Michael Schär (SUI) CCC Team 0:19:27
29 Hugo Houle (Can) Astana Pro Team 0:19:27
30 Michael Valgren Hundahl (Den) NTT Pro Cycling Team 0:19:27
31 Olivier Le Gac (Fra) Groupama – FDJ 0:19:27
32 Giulio Ciccone (Ita) Trek – Segafredo 0:19:27
33 Alessandro De Marchi (Ita) CCC Team 0:19:27
34 Alex Dowsett (GBr) Israel Start-Up Nation 0:19:27
35 Lawson Craddock (USA) EF Pro Cycling 0:19:27
36 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:19:27
37 Cyril Gautier (Fra) B&B Hotels – Vital Concept p/b KTM 0:19:27
38 Amund Grøndahl Jansen (Nor) Team Jumbo – Visma 0:19:27
39 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates 0:19:27
40 Simon Pellaud (SUI) Androni Giocattoli – Sidermec 0:19:27
41 Davide Gabburo (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec 0:20:53
42 Edvald Boasson Hagen (Nor) NTT Pro Cycling Team 0:21:16

BORA – hansgrohe stark bei der Wiederaufnahme der WorldTour: Max Schachmann Dritter bei Strade Bianche

Schwere 184 Kilometer warteten heute nach der Corona bedingten Pause auf das Fahrerfeld. Nicht weniger als 11 Sektoren auf den „weißen Straßen“ (Schotterpisten) und einige steile Anstiege spickten den Kurs um Siena, zudem machte die Hitze das Rennen zusätzlich schwer. Eine frühe Fluchtgruppe wurde relativ früh wieder gestellt, worauf J. Fuglsang rund 50 km vor dem Ziel eine erste ernste Attacke lancierte, und damit das Feld sprengte. Max Schachmann befand sich in der Folge in der 6-Mann starken Spitzengruppe. Auf den letzten 30 km setzte sich das Ausscheidungsrennen weiter fort, und W. Van Aert setzte letztlich die entscheidende Attacke. Dahinter lieferte Schachmann einen erbitterten Kampf um Rang zwei, musste sich auf den letzten 300 Metern aber D. Formolo geschlagen geben. Dennoch zeigte der Deutsche Meister mit Rang drei einen formidablen Auftritt für BORA – hansgrohe. Dahinter rundete G. Mühlberger mit dem 11. Rang die starke Leistung des Teams ab.
Reaktionen im Ziel
„Es war ein brutales Rennen und mir war schon vor dem Start klar, dass der Schlüssel zum Erfolg sein wird, wie man mit der Hitze umgehen kann. Ich habe immer wieder Eisbeutel bekommen, um mich zu kühlen, das war sehr wichtig. Auf den ersten Sektoren bin ich locker hinten im Feld gefahren, da konnte man schon sehen, dass alle leiden. In Santa Maria bin ich zweimal beinahe gestützt, da die Sicht extrem schlecht war mit dem ganzen Staub. Im letzten Sektor wollte ich etwas warten, das war ein Fehler, denn Van Aert hatte schnell eine Lücke. Danach hätte ich alle Kraft investieren müssen, um noch einmal nach vorne zu kommen, da habe ich mich aufs Podium konzentriert. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit meinem dritten Platz, das war ein sehr ordentlicher Auftritt beim Wiedereinstieg, denke ich.“ – Maximilian Schachmann

„Ich würde sagen, das war heute ein gutes Rennen von uns, auch wenn wir nicht immer das Glück auf unserer Seite hatten. Peter hatte in einer unglücklichen Situation einen Platten, auch Max musste einmal das Rad wechseln und Gregor hatte ebenfalls Probleme mit seinem Rad. Aber wir sind ruhig und fokussiert geblieben. Max war am Ende vorne, hatte aber auch nicht mehr die Beine, um mit Van Aert mitzugehen. Aber wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, alle im Team haben heute einen guten Job erledigt. Das stimmt uns zuversichtlich für die kommenden Aufgaben.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

Frauen: STRADE BIANCHE 2020

Siena – Siena (136,0 km)
1 Annemiek Van Vleuten (Ned) Mitchelton – Scott 4:03:54
2 Margarita Victo Garcia Cañellas (Esp) Alé BTC Ljubljana 0:00:22
3 Leah Thomas (USA) Equipe Paule Ka 0:01:53
4 Anna Van Der Breggen (Ned) Boels – Dolmans Cycling Team 0:02:05
5 Elisa Longo Borghini (Ita) Trek – Segafredo 0:02:11
6 Marianne Vos (Ned) CCC – Liv 0:02:26
7 Cecilie Uttrup Ludwig (Den) FDJ – Nouvelle Aquitaine – Futuroscope 0:02:40
8 Lisa Brennauer (GER) Ceratizit – WNT Pro Cycling 0:03:26
9 Karol-Ann Canuel (Can) Boels – Dolmans Cycling Team 0:04:20
10 Marta Bastianelli (Ita) Alé BTC Ljubljana 0:05:20
11 Rasa Leleivyte (Ltu) Aromitalia – Basso Bikes – Vaiano 0:05:21
12 Mikayla Harvey (NZl) Equipe Paule Ka 0:05:21
13 Amanda Spratt (Aus) Mitchelton – Scott 0:05:55
14 Eugenia Bujak (Slo) Alé BTC Ljubljana 0:06:02
15 Ane Santesteban Gonzalez (Esp) Ceratizit – WNT Pro Cycling 0:06:23
16 Liane Lippert (GER) Team Sunweb 0:06:27

Starker aber unglücklicher Max Schachmann erreicht Rang 29 bei Strade Bianche

186 harte Kilometer rund um Siena, davon einige Abschnitte auf unbefestigten Straßen, die dem Rennen seinen Namen geben, das ist Strade Bianche. Von Beginn an war das Tempo heute sehr hoch, da es wichtig ist bereits den ersten Sektor in einer der vorderen Positionen im Feld in Angriff zu nehmen. Durch diesen schnellen Beginn dauert es auch über 30 km, bevor sich vier Fahrer vom Feld lösen konnten. Danach ließ es das Feld etwas ruhiger angehen, bevor auf den letzten 100 km das Rennen so richtig eröffnet wurde. Kurz vor Sektor sechs ereignete sich ein Sturz, bei dem BORA – hansgrohe leider gleich zwei seiner Leader verlor, Daniel Oss und Gregor Mühlberger mussten das Rennen aufgeben. Auf dem folgenden und gleichzeitig längsten Abschnitt auf Naturstraßen teilte sich das Peloton und eine kleine Gruppe der Favoriten machte sich auf die Verfolgung der Spitze. Zu diesem Zeitpunkt hatte D. Rosa seine Fluchtgefährten bereits distanziert und kämpfte nun allein um seine Führung. In der Gruppe dahinter zeigte sich Max Schachmann von BORA – hansgrohe in bestechender Form, immer wieder das Tempo bestimmend. Leider stoppte ihn ein Defekt in einem äußerst ungünstigen Moment, und als Folge fiel der junge Deutsche in die zweite Verfolgergruppe zurück. Während Rosa an der Spitze des Rennens eingeholt wurde, attackierte Schachmann erneut aus der zweiten Gruppe, und kämpfte sich mit einer unglaublichen Energieleistung wieder zurück nach vorne. Allerdings setzte genau in diesem Augenblick J. Fuglsang zur entscheidenden Attacke an, und Max verlor abermals den Anschluss an die Spitzengruppe. Danach war er wieder auf sich gestellt und wurde letztlich noch am Schlussanstieg von der zweiten Verfolgergruppe überholt. Vorne zeigte J. Alaphilippe einmal mehr seine Klasse und ließ im Sprint keine Zweifel über den Sieg aufkommen, während Schachmann am Ende völlig entkräftet als 29. die Ziellinie überquerte.
Reaktionen im Ziel
„Tja, was will man machen. Das Rennen liegt mir ja eigentlich und auch auf den Schotterpisten hat alles richtig gut geklappt. Meine Beine waren auch wirklich richtig gut heute, aber dann war der Defekt leider an der absolut dümmsten Stelle. Ich bin zwar danach noch einmal nach vorne gekommen, hätte aber gehofft, dass ich das etwas früher schaffe, um einmal durchschnaufen zu können. Das war leider nichts. Kaum war ich dran, standen wir in der Rampe und es wurde attackiert. Da habe ich dann Krämpfe bekommen und war total am Limit. Die letzten 20 Kilometer Richtung Ziel waren nur noch Kampf, da war ich einfach total leer. Aber positiv ist, dass meine Form wirklich sehr gut ist. Jetzt heißt es erholen und nach vorne schauen.“ – Maximilian Schachmann

Max Schachmann im Dezember 18 auf Mallorca / Photo Gerhard Plomitzer
„Heute war das Glück wirklich nicht auf unserer Seite. Zuerst haben wir in einem Sturz Daniel und Gregor verloren, dann hatte Max auch noch Defekt in einer Situation, als wir die abgefallenen Gruppen noch nicht überholen durften. Er hat dort eigentlich alle Chancen verloren. Dennoch hat er sich zurückgekämpft, und das war wirklich eine Wahnsinnsleistung. Ich denke, jeder konnte sehen, dass Max heute die Beine hatte, um um das Podium mitzukämpfen. Das einzig Gute an dem heutigen Tag ist, dass alle Jungs die in den Sturz verwickelt waren, ok sind.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Strade Bianche – Men ELITE


Photo by Gerhard Plomitzer

1 Julian Alaphlipppe (Fra) Deceuninck-QuickStep 4:47:14
2 Jakob Fuglsang (Den) Astana 0:00:02
3 Wout Van Aert (Bel) Jumbo-Visma 0:00:27
4 Zdenek Stybar (Cze) Deceuninck-QuickStep 0:01:00
5 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal
6 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team 0:01:01
7 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana 0:01:04
8 Simon Clarke (Aus) EF Education First 0:01:08
9 Toms Skujins (Lat) Trek-Segafredo 0:01:12
10 Tim Wellens (Bel) Loto Soudal 0:01:21

Strade Bianche Women

1 Annemiek van Vleuten (Ned) Mitchelton-Scott 3:48:49
2 Annika Langvad (Den) Boels Dolmans 0:00:37
3 Katarzyna Niewiadoma (Pol) Canyon-SRAM 0:00:40
4 Marta Bastianelli (Ita) Team Virtu Cycling 0:00:44
5 Cecile Uttrup Ludwig (Den) Cervelo-Bigla
6 Asleigh Moolman-Pasio (RSA) CCC Team 0:00:51
7 Marianne Vos (Ned) CCC Team 0:00:52
8 Janneke Ensing (Ned) Team Sunweb 0:00:54
9 Anna van der Breggen (Ned) Boels Dolmans 0:01:28
10 Chantal Blaak (Ned) Boels Dolmans 0:01:50

Nicht nur Regen trübt den Tag für BORA – hansgrohe bei Strade Bianche

Peter Sagan muss wegen Krankheit aufgeben.

Schlechtes Wetter prägte die 10. Auflage von Strade Bianche. Peter Sagan musste nach rund 95km wegen Krankheit aufgeben. Nachdem der UCI Weltmeister für seine Fans alles versucht hatte eine gute Figur zu machen, musste er am Ende doch einsehen, dass es heute besser war kein größeres Risiko einzugehen.

Das erste der italienischen Eintagesrennen, Strade Bianche, dass seine Namen den „weißen“ Sandstraßen rund um Siena zu verdanken hat, führte heute über 175km schwere Kilometer. Neben 11 Sektor auf Naturstraßen, waren insgesamt über 2700hm, auf teils giften Anstiegen, zu bewältigen. In Summe sicher das schwierigste Rennen der bisherigen Saison.

Schon nach wenigen Kilometern, nach dem ersten Sektor, konnten sich die ersten Fahrer vom Feld absetzen. Ein anhaltend harter Kampf entbrannte, bei dem neuerliche Attacken und Stürzte im Feld sich abwechselten.

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GUTE MORGEN VON DEN STRADE BIANCHE

Sagan, Štybar und Van Avermaet sind unter den Herausforderern für den Sieg durch die Crete Senesi.
Das Frauenrennen, das um 9.23 begann, zog auch die Besten der Welt an:
Deignan, Dideriksen, Vos, Guarnier und Longo Borghini.

Siena, 3. März 2017 – Die Herrenausgabe des „Northern Classic in Südeuropa“, jetzt in der 11. Auflage, organisiert von RCS Sport / La Gazzetta dello Sport und zum ersten Mal Teil des UCI WorldTour-Kalenders, begann heute von Siena um 10.56 mit 167 Fahrern. Ein Fahrer, der nicht startete: Dossard Nummer 18, Vendrame.

In der Herren Strade Bianche NamedSport werden die Augen auf die Klassiker-Spezialisten wie UCI World Champion, Peter Sagan (Slowakei), den Olympiasieger Greg Van Avermaet (Belgien) und den tschechischen Fahrer Zdeněk Štybar (Sieger im Jahr 2015 und Vizemeister). Im Jahr 2016 hinter Cancellara) gerichtet sein.

Das Frauenrennen, Strade Bianche Frauen Elite NamedSport und das UCI Women’s WorldTour Eröffnungsrennen, begannen heute morgen um 9:23 mit 136 Fahrerinnen. Fahrerinnen die nicht starteten: Dossards Nummer 126 Thorsen und 195 Siggaard.

Unter den Frauen, die den Sieg anfechten werden, sind die Britin Lizzie Deignan (letzte Siegerin), die Dänin Amalie Dideriksen (UCI Weltmeister), die Niederländin Marianne Vos, die Amerikanerin Megan Guarnier (Siegerin 2015) und die Italienerin Elisa Longo Borghini.

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CANCELLARAS NAME FÜR IMMER EIN TEIL DER STRADE BIANCHE

Die heutige Sektor-Meilenstein-Zeremonie für das Schweizer Ass ist der erste Akt eines tollen Wochenendes des Radsports: Morgen ist es die Strade Bianche Pro Rennen und Sonntag der Gran Fondo.
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Siena, 3. März 2017 – Heute sah eine besondere Namenszeremonie eines Sektors der Strada Bianca (Monte Sante Marie in Asciano – hier klicken für die genaue Lage), die Fabian Cancellara gewidmet ist. Das Schweizer Ass, der das Rennen dreimal gewann und an der heutigen Zeremonie teilnahm, wird seinen Namen endgültig auf einem in diesem Sektor errichteten Gedenk-Meilenstein gravieren lassen. Das spektakuläre internationale Wochenende des großen Radsports, das von RCS Sport / RCS Active Team / La Gazzetta dello Sport im Terre di Siena organisiert wird, wird morgen vortsetzen mit dem Frauen- und Herren-Profi-Rennen, beide Teil des UCI WorldTour-Kalenders, und am Sonntag mit dem Gran Fondo.
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Fabian Cancellara mit Mauro Vegni, RCS Sport Radsportdirektor und der Major von Asciano, Paolo Bonari

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Pirmin Lang: „Strade Bianche ist ein Abenteuer“

Die Sonne, Wärme bei rund 20°C und Staub konnten Michal Kwiatkowski (Omega Pharma-Quickstep) nicht hindern, im historischen Zentrum von Sienna einen grossartigen Sieg zu feiern. Die Fahrer von IAM Cycling wurden von den schwierigen Bedingungen etwas behindert. Der sportliche Leiter Marcello Albasini nahm nach den 197 km, wo total zehn Sektoren auf unbefestigten Strassen absolviert werden mussten, Stellung zum Rennverlauf: „Einmal mehr haben wir heute gesehen, dass uns ein Fahrer fehlt, der wirklich ganz vorne wenn es hart auf hart geht, mithalten kann. Die Mannschaft arbeite sehr gut und wir konnten unsere Nummer eins, Thomas Löfkvist, optimal unterstützen. Löfkvist musste aber bald feststellen, dass heute nicht der Tag war, um bei diesem Rennen ganz vorne zu sein. Entsprechend zeigte er sich dann auch enttäuscht. Hinzu kam, dass wir nebst dem Wind auch mit Materialpech bei Lang und Aregger zu kämpfen hatten. Und wenn man als Mannschaft bei so einem Rennen in der Wagenkolonne erst an 16. Position kommt, ist das natürlich sehr prekär.“

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