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Tour Down Under – Etappe 3

Die dritte Etappe der Tour Down Under von Unley to Paracombe war zwar nur 131 km lang, wartete aber im Finish mit einem anspruchsvollen letzten Kilometer auf. BORA – hansgrohe fuhr für Jay McCarthy, der sich heute Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen konnte. Leider stürzte der australische Fahrer in einer Abfahrt rund 12 km vor dem Ziel. Obwohl er das Rennen fortsetzen konnte, verlor er viel Zeit und damit auch seine Chancen in der Gesamtwertung. Im Schlussanstieg lancierte R. Porte die entscheidende Attacke und holte den Tagessieg.
Reaktionen im Ziel
„Es ist natürlich sehr enttäuschend, dass ich nach der gestrigen Etappe heute wieder gestürzt bin. Wir glaubten, wir hätten heute eine gute Chance gehabt, das Team hat sehr gut für mich gearbeitet und so ist das wirklich sehr schade. Ich ging in der Abfahrt etwa 10 km vor dem Ziel zu Boden. Obwohl es ein schwerer Sturz war, konnte ich das Rennen zusammen mit Erik Baska beenden. Ich musste allerdings einen großen Zeitverlust hinnehmen. Beim Sturz habe ich mir viele Wunden und wohl auch Prellungen zugezogen.” – Jay McCarthy

„Der Sturz hat sich im Finale mit hoher Geschwindigkeit ereignet und entsprechend sind diese Stürze immer gefährlich. Nach ersten Untersuchungen hat er viele Wunden, Abschürfungen und Prellungen. Alles Weitere werden wir zurück im Hotel bei einem intensiveren Check erfahren.“ – Jan-Niklas Droste, Team Doktor
@BORA-hansgrohe

Unley – Paracombe (131,0 km)
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 3:14:09
2 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:05
3 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:05
4 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:05
5 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:05
6 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:05
7 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:05
8 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:05
9 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:05
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:13
11 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:15
12 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:15
13 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
14 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:15
15 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
16 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:15
17 Chris Harper (Aus) Team Jumbo – Visma 0:00:23
18 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:00:23
19 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:23
20 Kilian Frankiny (SUI) Groupama – FDJ 0:00:23
21 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:23
22 Santiago Buitrago Sanchez (Col) Bahrain – McLaren 0:00:23
23 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:23
24 Omar Fraile Matarranz (Esp) Astana Pro Team 0:00:27
25 Luis León Sanchez (Esp) Astana Pro Team 0:00:27

Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 10:10:24
2 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:06
3 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:09
4 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:11
5 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:14
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:15
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:15
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:15
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:15
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
12 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:25
13 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:25
14 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
15 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:25
16 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:28
17 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:00:33
18 Kilian Frankiny (SUI) Groupama – FDJ 0:00:33
19 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:33
20 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:33

Lombardei-Rundfahrt 2019


Foto: Gerhard Plomitzer

Bergamo – Como (243,0 km)
1 Bauke Mollema (Ned) Trek – Segafredo 5:52:59
2 Alejandro Valverde (Esp) Movistar Team 0:00:16
3 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:16
4 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:00:16
5 Michael Woods (Can) EF Education First 0:00:34
6 Jack Haig (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:34
7 Primož Roglic (Slo) Team Jumbo – Visma 0:00:34
8 Emanuel Buchmann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:50
9 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:50
10 Rudy Molard (Fra) Groupama – FDJ 0:00:50
11 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:00:50
12 Rafal Majka (Pol) Bora – Hansgrohe 0:00:50
13 Enric Mas Nicolau (Esp) Deceuninck – Quick Step 0:00:50
14 Ivan Ramiro Sosa Cuervo (Col) Team Ineos 0:00:50
15 Adam Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:01:57
16 Gorka Izagirre Insausti (Esp) Astana Pro Team 0:02:08
17 Giovanni Visconti (Ita) Neri Sottoli – Selle Italia – KTM 0:02:08
18 Daniel Martin (Irl) UAE Team Emirates 0:02:09
19 Gianni Moscon (Ita) Team Ineos 0:02:12
20 Pierre Rolland (Fra) Vital Concept – B&B Hotels 0:02:30
21 Mathias Frank (SUI) AG2R La Mondiale 0:02:30
22 Giulio Ciccone (Ita) Trek – Segafredo 0:02:37
23 Davide Formolo (Ita) Bora – Hansgrohe 0:02:37
24 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal 0:02:46
25 Amanuel Gebreigzabhier (Eri) Team Dimension Data 0:02:47
26 Steff Cras (Bel) Team Katusha Alpecin 0:03:28
27 Gianluca Brambilla (Ita) Trek – Segafredo 0:03:28
28 Davide Villella (Ita) Astana Pro Team 0:03:41
29 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:03:51
30 Lawrence Warbasse (USA) AG2R La Mondiale 0:03:51
31 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:03:51

BORA – hansgrohe fährt beherztes Rennen bei der Lombardei-Rundfahrt: Top-10 Platzierung für Emanuel Buchmann

Am heutigen Samstag nahmen die Fahrer das letzte der fünf Radsport-Monumente des Jahres in Angriff. Die Strecke der 113. Austragung der Lombardei-Rundfahrt hatte sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die 243 km lange und bergige Strecke zwischen Bergamo und Como ging zuerst über flaches Terrain ehe es 55 km nach dem Start zum Colle Gallo und etwas später zum Colle Brianza hinaufging. Das Klettern ging dann weiter über den Gipfel der bis zu 14 Prozent steilen Madonna del Ghisallo-Anstieg, gefolgt vom Colma von Sormano, der einen Steigungsgrad von bis zu 27 Prozent aufwies. Nach einer steilen Abfahrt führte das Rennen weiter entlang des Comer Sees, ehe der fast zehn Prozent steile Anstieg nach Civiglio und die letzte Steigung des Tages, der Anstieg nach San Fermo della Battaglia, bewältigt werden musste. Nach einer etwa 6 km langen Abfahrt erreichten die Fahrer letztlich das Ziel in Como, nachdem sie insgesamt rund 4000 Höhenmeter gemeistert hatten. Innerhalb der ersten Kilometer setzte sich Cesare Benedetti mit sieben Fluchtgefährten vom Feld ab und die Gruppe konnte ihren Vorsprung während der ersten Rennstunde auf fünf Minuten ausbauen. Obwohl zu Beginn der zweiten Rennhälfte mehrere Teams die Führungsarbeit übernahmen, blieb der Rückstand zu den Ausreißern lange Zeit konstant. Aber vor dem Anstieg zur Madonna del Ghisallo zerbröckelte die Ausreißergruppe und auch Cesare musste sich etwas zurückfallen lassen. Ein Duo führte jetzt das Rennen an und riss eine kleine Lücke zu ihren Verfolgern. An der Mauer von Sormano attackierte Rafal Majka aus dem reduzierten Peloton heraus und die restlichen Ausreißer wurden kurz danach gestellt. In der schnellen und gefährlichen Abfahrt gelang es einigen Favoriten auf die Führenden aufzuschließen und die Gruppe von knapp 30 Fahrern, unter ihnen auch Emanuel Buchmann, Davide Formolo und Rafal Majka, machte sich auf die letzten 40 km. Wenige Kilometer später attackierte T. Wellens und Emanuel sprang sofort an das Hinterrad des belgischen Fahrers. Das Duo konnte maximal 30 Sekunden Vorsprung zu der von Jumbo – Visma angeführten Verfolgergruppe herausfahren, und obwohl der deutsche Fahrer im Anstieg des Civiglio seinen Fluchtbegleiter noch abhängen konnte, wurde er letztlich wieder eingefangen. Wenige Kilometer später lancierte B. Mollema eine entscheidende Attacke und konnte sich 10 km vor dem Ziel mit rund 30 Sekunden von seinen Verfolgern absetzen. Am Ende konnte ihm keiner folgen und der Niederländer holte den Sieg beim letzten Monument des Jahres. Emanuel beendete die Lombardei-Rundfahrt als Achter und war heute somit der bestplatzierte BORA – hansgrohe Fahrer, während sein Teamkollege Rafal den 12. Platz belegte.

Reaktionen im Ziel
„Ich hatte mich vom Start weg relativ gut gefühlt und Gregor hatte mich in eine gute Position, gerade vor dem Ghisallo und dem Sormano gebracht. Ich bin dann mit T. Wellens weggefahren, aber das war im Nachhinein ein bisschen zu viel, denn wir konnten nur einen Vorsprung von etwa 30 Sekunden einfahren, und als die Verfolgergruppe von hinten kam war ich schon ziemlich am Limit. Aber ich glaube, ich kann doch mit dem achten Platz zufrieden sein.“ – Emanuel Buchmann

„Unsere Jungs sind ein sehr offensives Rennen gefahren. Obwohl wir eigentlich ein bisschen länger warten wollten, hat Rafal schon das Zepter am Mur de Sormano in die Hand genommen und hat das Feld bis auf rund 25 Fahrer geteilt. Dann auf dem Weg nach Como hat Emu mit T. Wellens attackiert und einen maximalen Vorsprung von ungefähr 35 Sekunden herausgefahren, was aber leider nicht genug war. Hätten die beiden eine Minute herausgeholt, wären sie sicherlich mit um den Sieg gefahren. B. Mollema hat heute das richtige Timing gehabt und hat allen ein Schnippchen geschlagen. Wir wurden zum Schluss Achter und Zwölfter, was eine hervorragende Teamleistung ist, und wir waren nicht weit entfernt, um für eine große Überraschung zu sorgen. Das Team hat sich heute nochmal voll ins Zeug gelegt. Cesare Benedetti fuhr in der Ausreißergruppe des Tages und ist sehr weit bis zur Mur de Sormano gekommen. Auch die anderen haben einen super Job als Helfer gemacht.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Paris-Roubaix – Höhepunkt der Kopfsteinpflaster-Klassiker

Am Sonntag begeben sich 14 deutsche Profis in die Hölle des Nordens. Angeführt vom Gewinner des Jahres 2015, John Degenkolb (Trek-Segafredo), nehmen sie die berühmt-berüchtigte Klassikerstrecke von Paris-Roubaix in Angriff. Im Norden Frankreichs verläuft sie über 257 Kilometer und beinhaltet 54,5 Kilometer des legendären Kopfsteinpflasters.

Drei der 29 Pflaster-Sektoren wurden traditionell mit der höchsten Schwierigkeitsstufe von fünf Sternen bewertet. Zu diesen schwersten Passagen gehört der Wald von Arenberg, der mit 2,4 Kilometern Länge und sehr groben Kopfsteinpflaster von den Favoriten oft für eine erste Selektion genutzt wird. Danach vergeht knapp eine Rennstunde bis der Abschnitt Mons-en-Pévèle erreicht wird, der 3 Kilometer lang ist. Im Carrefour de l’Arbre, 17 Kilometer vor dem Zielstrich, findet regelmäßig die rennentscheidende Attacke statt.

Während der zweite Teil des Rennens, in denen sich diese schwersten Passagen befinden, unverändert bleibt, kommt es zu Beginn der Pflasterabschnitte zu einigen Neuerungen. Der Sektor Saint-Python (27) kehrt nach einem Jahr Abstinenz zurück. Allerdings wird ihn das Peloton diesmal aus der entgegengesetzten Richtung in Angriff nehmen. Dazu gesellt sich mit dem Sektor 25 ein brandneuer Pflasterabschnitt über 1.500 Meter zwischen Saint-Hilaire und Saint-Vaast.

Großer Favoriten-Kreis verspricht offenes Rennen

Nach dem Eindruck der bisherigen Frühjahrsklassiker scheint der Ausgang der 116. Austragung von Paris-Roubaix so offen, wie selten zuvor. Das Frühjahr von Quick-Step Floors zeugt von einer Dominanz, die auch die Königin der Klassiker entscheiden könnte. Im Mittelpunkt des Teams steht Niki Terpstra, der das Rennen bereits 2014 gewonnen hat und mit dem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt am vergangenen Sonntag seine Ambitionen auf einen zweiten Pflasterstein untermauert hat. Vorjahressieger Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) möchte dies genauso verhindern, wie Weltmeister Peter Sagan (BORA-hansgrohe), dem noch ein Sieg bei Paris-Roubaix in seinen Palmarès fehlt. Im großen Kreis der Favoriten befinden sich eindrucksvolle Namen, wie Zdenek Stybar (Quick-Step Floors), Sep Vanmarcke (EF Education First), Edvald Boasson Hagen (Dimension Data), Jasper Stuyven (Trek-Segafredo) oder Gianni Moscon (Team Sky), die allesamt das Rennen bereits in den Top 5 beendet haben.

Degenkolb unter den Favoriten, Kittel nach sieben Jahren erneut auf dem Pflaster

Während der bestplatzierte Deutsche aus dem Vorjahr, André Greipel (Lotto-Soudal), verletzungsbedingt nicht in Compiègne am Start stehen kann, reiht sich John Degenkolb am Sonntag in den Kreis der internationalen Favoriten ein. „Wir reisen mit einer sehr starken Mannschaft und viel Selbstvertrauen an. Alle sind fit, gesund, fokussiert und top motiviert. Wir sind bereit für Sonntag“, blickt der 29-jährige selbstbewusst auf sein Lieblingsrennen.

Mit dem Deutschen Meister Marcus Burghardt (BORA-hansgrohe) und Marcel Sieberg (Lotto-Soudal) starten zwei Routiniers, die zusammen bereits auf 23 Teilnahmen im Verlauf Ihrer Karriere zurückblicken. Während Burghardt sich ganz in den Dienst von Peter Sagan stellt, geht Sieberg ohne Kapitän in das Rennen. „Ich denke, dass fast alle freie Fahrt haben. Es ist eins der sehr sehr wenigen Rennen im Jahr, wo ich nicht immer nach meinem Kapitän sehen muss, sondern ich mich einfach auf mich konzentrieren kann und schaue, wo ich am Ende landen kann“, beschreibt er die Teamtaktik.

Im Gegensatz zu den Roubaix-Routiniers steht Max Walscheid (Team Sunweb) vor seiner Premiere. Für Marcel Kittel (Team Katusha-Alpecin) wird das diesjährige Rennen so etwas wie ein zweites Debüt, denn der Top-Sprinter ist bisher nur einmal in seinem ersten Profijahr (2011) durch die Hölle des Nordens gefahren. Die Kapitänsrolle in seinem Team wird aber weniger Kittel als Tony Martin und Nils Politt zukommen. Vor allem Politt will seine starke Leistung aus dem Vorjahr und dem aktuellen Frühjahr bestätigen. „Ich denke, dass ich zusammen mit Tony Martin eine freie Rolle bekommen werde. Wenn mir dabei so etwas gelingt, wie in Flandern, wäre ich super happy. Aber ich gehe ohne Druck in das Rennen und lass es auf mich zukommen. Am Ende muss bei Roubaix alles stimmen: Material, Beine und die Position“, sagt der jüngste deutsche Teilnehmer bei Paris-Roubaix.

Nikias Arndt (Team Sunweb), Nico Denz (AG2R La Mondiale), Christian Knees (Team Sky), Andreas Schillinger, Rüdiger Selig (beide BORA-hansgrohe), Jasha Sütterlin (Movistar Team) und Rick Zabel (Team Katusha-Alpecin) vervollständigen das deutsche Kontingent bei Paris-Roubaix 2018.

Deutsches Pressebüro A.S.O. | Sandra Schmitz
Foto und veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer

Teampräsentation TREK-Segafredo

Wie das Team SKY wechselte auch das Team TREK-Segafredo extra für die Tour die Trikotfarbe und fährt nun auch in weißen Trikots.

Ein gut gelaunter Alberto Contador war während der Teampräsentation zu sehen.

Und John Degenkolb gab jede Menge Autogramme für die Fans.


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Text/Foto

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com