Schlagwort-Archive: Zdenek Stybar

Zdenek Stybar wins E3 BinckBank Classic

1 Zdenek Stybar (Cze) Deceuninck-QuickStep 4:46:05
2 Wout Van Aert (Bel) Team Jumbo-Visma
3 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team
4 Alberto Bettiol (Ita) EF Education First
5 Bob Jungels (Lux) Deceuninck-QuickStep 0:00:03
6 Nils Politt (Ger) Katusha-Alpecin 0:01:04
7 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
8 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale
9 Jasha Sütterlin (Ger) Movistar Team
10 Marc Hirschi (Swi) Team Sunweb
11 Philippe Gilbert (Bel) Deceuninck-QuickStep 0:01:33
12 Sebastian Langeveld (Ned) EF Education First
13 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain-Merida
14 Jens Keukeleire (Bel) Lotto Soudal
15 Niki Terpstra (Ned) Direct Energie 0:01:37
16 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal 0:01:42
17 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
18 Yves Lampaert (Bel) Deceuninck-QuickStep 0:01:45
19 Marco Haller (Aut) Katusha-Alpecin 0:02:49
20 Magnus Cort Nielsen (Den) Astana Pro Team

Enttäuschung für Peter Sagan nach technischen Problemen beim E3 BinckBank Classic
Die 62. Austragung des E3 BinckBank Classic stand heute auf dem Programm für BORA – hansgrohe. Dieses prestigeträchtige belgische Eintagesrennen war ein Härtetest für die bevorstehende Flandern-Rundfahrt, die auf ähnlichem Terrain ausgetragen wird. Nach dem Start in Harelbeke führte die Strecke gen Osten, drehte dann südlich in Richtung Geraardsbergen und ging weiter westlich nach Ronse, wo die ersten Anstiege auf das Feld warteten. In der zweiten Rennhälfte standen nicht weniger als 15 Hellinge, darunter der Taaienberg (650 m, 9,5 %), Kapelberg (900 m, 4 %), Paterberg (700 m, 12 %), der mit Kopfsteinpflaster bespickte Oude Kwaremont (2,2 km, 4,2 %) und 20 km vor dem Ziel der letzte Anstieg, der Tiegemberg (1 km, 6,5 %) auf dem Programm. Die restliche Strecke führte über großteils flaches Terrain bis nach Harelbeke. Im ersten Anstieg setzte sich eine kleine Ausreißergruppe vom Feld ab und bestimmte das Renngeschehen über lange Zeit. Am Taaienberg legten die Ausreißer kurzzeitig an Tempo zu während im Feld BORA – hansgrohe ein erstes Mal Stärke zeigte. Als Folge begann die Distanz der Ausreißer zum Feld zu schmelzen. B. Jungels nutzte die Situation für einen Angriff und konnte wenig später zur Spitze aufschließen. Noch vor dem Kapelberg gelang es zwei weiteren Verfolgern auf die Ausreißer aufzuschließen, und der Abstand wuchs auf über eine Minute an. Im Feld musste man nun ernst machen, und eine kleinere Gruppe von Favoriten, unter ihnen Peter Sagan, begann eine Jagd auf die Spitzengruppe. Einige Kilometer später setzte sich B. Jungels von seinen Fluchtgefährten ab, und fuhr nun Solo an der Spitze des Rennens. Am Tiegemberg hatte Peter Sagan technische Probleme und fiel in die dritte Gruppe zurück. Sieben Kilometer vor dem Ziel wurde Jungels von den Verfolgern gestellt und ein Sprint musste über den Sieg entscheiden. Jungels Teamkollege Z. Stybar gewann in Harelbeke, während Peter Sagan als 17. über die Ziellinie rollte.
Reaktionen im Ziel
„In der ersten Rennhälfte ging alles wie wir es uns vorgestellt haben. Es gab eine kleine Ausreißergruppe, die uns keine Sorgen machte. Wir wussten, dass ich vorne fahren musste, um auf eventuelle Attacken gefasst zu sein. Das ganze Team hat einen ausgezeichneten Job gemacht und das Rennen äußerst gut kontrolliert. Aber ich war heute nicht in Topform und habe mich von meiner Erkrankung wohl immer noch nicht ganz erholt. In der letzten Verpflegungszone wurde zudem mein Schaltwerk etwas beschädigt, ich wusste nicht genau, was los war. Ich fuhr dann noch 10 km mit dem Problem weiter und der Mechaniker reparierte den Defekt. Allerdings war es zu spät, um wieder auf die Spitzengruppe aufzuschließen.“ – Peter Sagan

„Heute war das erste wichtige Eintagesrennen für das Team in Belgien. Wir haben das Rennen von Anfang an mit Juraj Sagan und Maciej Bodnar gut kontrolliert, und alle haben einen guten Job gemacht. Die Ausreißergruppe war nicht besonders stark und zu dieser Zeit lief alles nach Plan. In wichtigen Momenten im Renngeschehen fuhren wir vorne und Peter befand sich auch in der vorentscheidenden Gruppe. Zu einem sehr wichtigen Zeitpunkt im Rennen, nach dem Oude Kwaremont, hatte er leider technische Probleme und konnte deswegen nicht mit der Spitzengruppe mithalten. Am Ende überquerte er die Ziellinie in der dritten Gruppe. Heute hatten wir also sehr viel Pech.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Omloop Het Nieuwsblad

1 Zdenek Stybar (Cze) Deceuninck-QuickStep
2 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team
3 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal
4 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team
5 Dylan Teuns (Bel) Bahrain-Merida
6 Jean-Pierre Drucker (Lux) Bora-Hansgrohe
7 Yves Lampaert (Bel) Deceuninck-QuickStep
8 Philippe Gilbert (Bel) Deceuninck-QuickStep
9 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
10 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale

Starker sechster Rang für Jempy Drucker bei Omloop Het Nieuwsblad
Von Gent nach Ninove wurde heute über 200 km die Klassikersaison in Belgien eröffnet. Mit 13 Anstiegen war die Strecke durchaus anspruchsvoll, einige der berüchtigten Kopfsteinpflasterpassagen standen ebenfalls auf dem Programm. Schnell nach dem Start setzte sich eine 4-Mann-Gruppe vom Feld ab, die bis zu neun Minuten Vorsprung herausfahren konnten. Im Peloton kontrollierten die Teams CCC und Deceuninck-Quickstep das Tempo, während es BORA – hansgrohe vorerst ruhig angehen ließ. Als Seitenwind für erste Löcher im Feld sorgte, erhöhte sich auch das Tempo, wodurch der Abstand zu Spitze nun rasant verkleinert wurde. Rund 40 km vor dem Ziel attackierten zum ersten Mal die Favoriten des Rennens und eine neue Spitzengruppe formierte sich. Insgesamt 17 Fahrer, darunter Daniel Oss und Jempy Drucker von BORA – hansgrohe, hatte schnell 30 Sekunden Vorsprung auf die ersten Verfolger. Kurz darauf teilte ein Sturz diese Gruppe erneut, und nur noch sechs Fahrer waren an der Spitze des Rennens. Mit Daniel Oss hatte BORA – hansgrohe immer noch einen Fahrer vorne mit dabei, doch als an der Kapelmuur das Finale eingeläutet wurde, konnte Daniel dem Tempo leider nicht mehr folgen, und fiel zurück in die Verfolgergruppe. Dort stellte er sich nun ganz in den Dienst von Jempy Drucker, der im Sprint wohl einer der schnellsten unter den verbliebenen Fahrern war. An der Spitze setzte sich Z. Stybar zwei Kilometer vor dem Ziel entscheidend ab, um einen ungefährdeten Sieg zu holen. Hinter den ersten Verfolgern entschied Jempy den Sprint der dritten Gruppe für sich und holte damit einen starken sechsten Rang für BORA – hansgrohe bei Omloop Het Nieuwsblad.
Reaktionen im Ziel
„Ich hätte lieber um den Sieg gesprintet, aber ich bin trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. Leider hat sich die Spitzengruppe durch den Sturz von Benoot geteilt, aber dass Daniel vorne war, war auch eine gute Situation für uns. Ich bin mit meiner Form sehr zufrieden, überhaupt wenn man bedenkt, dass ich zu Weihnachten noch zwei Wochen Training verloren habe durch einen Schlüsselbeinbruch. Der Auftakt ist gemacht, jetzt müssen wir weiterarbeiten und können hoffentlich bald um das Podium kämpfen.“ – Jempy Drucker
Wir können zufrieden sein, wie das Rennen für uns gelaufen ist. Die Jungs sind stark gefahren. Als die Favoriten ernst machten, hatten wir noch Daniel und Jempy vorne dabei. Daniel war dann auch in der entscheidenden Gruppe, hatte aber an der Kapelmuur leider Krämpfe und konnte nicht mehr folgen. Nach einer langen Trainingsphase kann das immer Mal passieren, der Körper muss sich erst wieder an die Rennhärte gewöhnen. Daher kein Vorwurf an Daniel. Er hat dann in der Verfolgergruppe auch noch sehr gut für Jempy gearbeitet. Unser Ziel war es, die Klassiker mit einem Top-Ten Ergebnis zu eröffnen, das hat wunderbar geklappt. Jempy hat gezeigt, dass er schon gut in Form ist, und den Sprint hat er perfekt getimt.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Good Morning from the Strade Bianche

Kwiatkowski, Sagan, Van Avermaet, Štybar and Van Aert among the challengers for victory through the Crete Senesi. The women’s race, which started at 09:12, also attracted the world’s best including Longo Borghini, Van Der Breggen, Niewiadoma and Ferrand Prevot. Today’s winners press conferences will be held at the end of each race.

Siena, 3 March 2018 – The men’s edition of the ‚Northern Classic in the South of Europe‘, now in its 12th edition, organised by RCS Sport/La Gazzetta dello Sport and part of the UCI WorldTour calendar, started today from Siena at 10:43 with 146 riders. Did not start: dossard number 167, Maarten Wynants (Team Lotto NL – Jumbo).

In the men’s Strade Bianche NamedSport eyes will be focused on many champions such as last year’s winner Michał Kwiatkowski and Gianni Moscon (Team Sky); Romain Bardet (AG2R La Mondiale); Moreno Moser (Astana Pro Team); Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida); Greg Van Avermaet (BMC Racing Team); Peter Sagan (Bora – Hansgrohe); Alejandro Valverde (Movistar Team); Philippe Gilbert and Zdenek Štybar (Quick-Step Floors); Edvald Boasson Hagen (Team Dimension Data); Sep Vanmarcke (Team EF Education First – Drapac P/B Cannondale); Tom Dumoulin (Team Sunweb); Diego Ulissi (UAE Team Emirates) and Wout Van Aert (Verandas Willems – Crelan).

The women’s race, Strade Bianche Women Elite NamedSport and the UCI Women’s WorldTour opening race, started this morning at 09:12 with 137 riders. Did not start: dossard number 92, Marta Tagliaferro (Cylance Pro Cycling).

Among the women who will challenge for victory the favourites are last year’s winner Elisa Longo Borghini (Wiggle High5); Sofia Beggin and Sofia Bertizzolo (Astana Women’s Team); Anna Van Der Breggen (Boels Dolmans Cycling Team); Pauline Ferrand Prevot; Elena Cecchini and Katarzyna Niewiadoma (Canyon // SRAM Racing), and Lucinda Brand and Ellen Van Dijk (Team Sunweb).

WEATHER
Siena (09.15 – Women Elite Start): light rain 4°C. Wind: weak – 8kmh.
Siena (10.45 – Men Start): rain 6°C. Wind: moderate – 13kmh.
Siena (13.15 – Women Elite Finish): rain 8°C. Wind: moderate – 13kmh.
Siena (15.30 – Men Finish): rain 10°C. Wind: moderate – 10kmh.

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Photo Gallery – Start
Start list – Strade Bianche NamedSport
Race Programme – Strade Bianche NamedSport
Start list – Strade Bianche Women Elite NamedSport
Race Programme – Strade Bianche Women Elite NamedSport
12th STRADE BIANCHE NAMEDSPORT – 184km, 11 sectors and 63km on gravel roads (34.2% of the course)

It’s a twisty and undulating course, with no long climbs but punchy hills, most significantly on the unpaved parts. There are roughly 63km of gravel roads, across 11 sectors (eight of those shared with the Women Elite course).

Starting from Siena (Stadium/Medicean Fortress area), the initial undulating kilometres are on Tarmac before reaching the 2.1km-long gravel Sector 1 at km 18, which is perfectly straight and slightly downhill.

After few kilometres the riders then face Sector 2 (5.8km), the course’s first real challenge with a short descent followed by a long climb with sections of over 10% gradient.

The course then goes through Radi, where gravel Sector 3 starts (4.4km; the second part of the race’s first edition gravel Sector 1) shortly followed by Sector 4 – named “La Piana” – and one of the race’s classic gravel sectors (5.5km in length and featured in the course since the first edition) with no significant gradient leading to Buonconvento.

After few kilometres the second climb of the day starts: the Montalcino (4km at 5%). Following Torrenieri the riders face Sectors 5 (11.9km) and 6 (8km) with only 1km of tarmac in between. Both are hard, hilly, very punchy and with many bends, climbs and descents.

After the second passage through Buonconvento the feed station will be positioned in the area of Ponte d’Arbia. Soon the route reaches Monteroni d’Arbia, which marks the beginning of Sector 7 of San Martino in Grania (9.5km) in the middle of the Crete Senesi. It’s a long sector with continuous up and downs in the first part, ending up with a twisting climb before meeting the Tarmac again.

In Ponte del Garbo (Asciano) gravel Sector 8 begins. At 11.5km it’s the hardest of the race, mostly uphill and characterised by tough hills, the most important being those close to Monte Sante Marie, with steep gradients on both climbs and descents over short distances. After Castelnuovo Berardenga there’s a very short, flat section of gravel (300m) before facing, after Monteaperti, Sector 9 – only 800m long, but with a double digit gradient ramp before rejoining the tarmac in Vico d’Arbia and paved road through Pieve a Bozzone.

Next comes the penultimate section of gravel (Sector 10, 2.4km) on the climb toward Colle Pinzuto (with gradients up to 15%). After a few kilometres the riders then face the last gravel section (Sector 11, 1.1km) which features a sequence of a demanding descents followed by a very punchy climb (max. 18%) that ends up at the Tolfe. From here only 12km separate the riders from the finish in Piazza del Campo, Siena.

Final Kilometres
The demanding final kilometres, with gradients up to 16%, approach the city of Siena along broad, straight sections of road, connected by sweeping curves, first descents and slight climbs. 2km from the finish line, the route joins Via Esterna di Fontebranda; here the gradient touches 9%.
900m from the finish line, the race route passes beneath Fontebranda Gate where the road surface becomes paving slabs. The gradient then exceeds 10% until 500m from the finish line, reaching its highpoint of 16% along Via Santa Caterina. A sharp right hand turn leads to Via delle Terme, and then Via Banchi di Sotto. With 300m to go, the road continues to climb slightly then, 150m from the line, a right turn leads into Via Rinaldini. The route enters the Piazza del Campo just 70m from the finish line. The final 30m descends at a gradient of 7% and the finish line itself is flat.

STATS

A race for northern athletes – all the Strade Bianche winners were born north of Tuscany, the Italian Region where the race is held
No consecutive victories – in the previous 11 editions no one was able two win two years in a row. The same country hasn’t won two years in a row too
30 – Fabian Cancellara is the only rider who was able to win Strade Bianche after his 30th birthday, in 2012 and 2016
4th STRADE BIANCHE WOMEN ELITE NAMEDSPORT – 136km, 8 sectors and 31.4km on gravel roads (23.1% of the course)

A twisty and undulating course, with no long climbs but with punchy hills – most significantly on the unpaved parts. There are roughly more than 30km of gravel roads across eight sectors (all shared with the Men’s course).

Starting from Siena (Stadium/Medicean Fortress area), the initial undulating kilometres are on Tarmac before reaching the 2.1km-long gravel Sector 1 at km 18, which is perfectly straight and slightly downhill.

After few kilometres the riders then face Sector 2 (5.8km), the course’s first real challenge with a short descent followed by a long climb with sections of over 10% gradient.

The course then goes through Radi, where gravel Sector 3 starts (4.4km; the second part of the race’s first edition gravel Sector 1) shortly followed by Sector 4 – named “La Piana” – and one of the race’s classic gravel sectors (5.5km in length and featured in the course since the first edition) with no significant gradient leading to Buonconvento.

After the passage through Buonconvento the feed station will be positioned in the area of Ponte d’Arbia. Soon the route reaches Monteroni d’Arbia, which marks the beginning of Sector 5 of San Martino in Grania (9.5km) in the middle of the Crete Senesi. It’s a long sector with continuous up and downs in the first part, ending up with a twisting climb before meeting the Tarmac again.

After Castelnuovo Berardenga there’s a very short, flat section of gravel (300m) before riders face, after Monteaperti, Sector 6 – only 800m long but with a double digit gradient ramp before rejoining the Tarmac in Vico d’Arbia and going to paved road through Pieve a Bozzone.

Next comes the penultimate gravel section (Sector 7, 2.4km) on the climb toward Colle Pinzuto (with inclines of up to 15%). After a further few kilometres the riders will face the last section of gravel (Sector 8, 1.1km) which features a sequence of a demanding descents followed by a very punchy climb (max 18%) that ends up at the Tolfe. From here only 12km separate the riders from the finish in Piazza del Campo, Siena.

Final kilometres are the same as the men’s course.

A race for northern athletes – all the Strade Bianche winners were born north of Tuscany, the Italian Region where the race is held
No consecutive victories – in the previous 11 editions no one was able two win two years in a row. The same country hasn’t won two years in a row too
30 – Fabian Cancellara is the only rider who was able to win Strade Bianche after his 30th birthday, in 2012 and 2016
4th STRADE BIANCHE WOMEN ELITE NAMEDSPORT – 136km, 8 sectors and 31.4km on gravel roads (23.1% of the course)

A twisty and undulating course, with no long climbs but with punchy hills – most significantly on the unpaved parts. There are roughly more than 30km of gravel roads across eight sectors (all shared with the Men’s course).

Starting from Siena (Stadium/Medicean Fortress area), the initial undulating kilometres are on Tarmac before reaching the 2.1km-long gravel Sector 1 at km 18, which is perfectly straight and slightly downhill.

After few kilometres the riders then face Sector 2 (5.8km), the course’s first real challenge with a short descent followed by a long climb with sections of over 10% gradient.

The course then goes through Radi, where gravel Sector 3 starts (4.4km; the second part of the race’s first edition gravel Sector 1) shortly followed by Sector 4 – named “La Piana” – and one of the race’s classic gravel sectors (5.5km in length and featured in the course since the first edition) with no significant gradient leading to Buonconvento.

After the passage through Buonconvento the feed station will be positioned in the area of Ponte d’Arbia. Soon the route reaches Monteroni d’Arbia, which marks the beginning of Sector 5 of San Martino in Grania (9.5km) in the middle of the Crete Senesi. It’s a long sector with continuous up and downs in the first part, ending up with a twisting climb before meeting the Tarmac again.

After Castelnuovo Berardenga there’s a very short, flat section of gravel (300m) before riders face, after Monteaperti, Sector 6 – only 800m long but with a double digit gradient ramp before rejoining the Tarmac in Vico d’Arbia and going to paved road through Pieve a Bozzone.

Next comes the penultimate gravel section (Sector 7, 2.4km) on the climb toward Colle Pinzuto (with inclines of up to 15%). After a further few kilometres the riders will face the last section of gravel (Sector 8, 1.1km) which features a sequence of a demanding descents followed by a very punchy climb (max 18%) that ends up at the Tolfe. From here only 12km separate the riders from the finish in Piazza del Campo, Siena.

Final kilometres are the same as the men’s course.

STATS

Elisa Longo Borghini – the best Italian in each of the three previous editions of the race (3rd in 2015, 4th in 2016, winner in 2017)
Lizzie Deignan – always on the podium (2nd in 2015, winner in 2016 and 3rd in 2017)
Katarzyna Niewiadoma – 2nd in the last two editions, 2016 and 2017

STATS

Elisa Longo Borghini – the best Italian in each of the three previous editions of the race (3rd in 2015, 4th in 2016, winner in 2017)
Lizzie Deignan – always on the podium (2nd in 2015, winner in 2016 and 3rd in 2017)
Katarzyna Niewiadoma – 2nd in the last two editions, 2016 and 2017

POINTS OF INTEREST
SIENA
It would have been too difficult to decide between Piazza del Campo and Torre del Mangia, between the cathedral and the other buildings of the same complex, such as the baptistery, the crypt and the grand façade (known as “Facciatone”). So the entire old town centre was listed as a UNESCO World Heritage site for its outstanding artistic value. Siena is a true jewel of art, both sacred and profane at the same time, ever bustling with life and with more than a million visitors each year. It hosts major sporting and cultural events, such as the legendary Palio, staged twice a year, in which the 17 city quarters (“contrade”) challenge each other in front of large crowds coming from all over the country to attend the town’s most famous and iconic event.

The Strade Bianche is a legendary race that perfectly fits into a historical context that serves as an excellent setting for both the race start and finish. While waiting for riders to fly by, spectators can explore the city’s monuments and enjoy the many local delicacies, including wild boar sauces and specialties, ribollita, panforte (Siena’s iconic dessert), as well as world-renowned, refined wines, such as Chianti. Ricciarelli, traditional pastries made from almonds, sugar and egg whites, are the perfect snack while waiting for the finish.

Siena was founded by the Etruscans, it grew under the Romans, and was ruled by the Ghibellines and later the House of Medici. Nowadays, Siena belongs first and foremost to all those lucky ones who have visited or will be visiting this UNESCO World Heritage site. A must-see: Torre del Mangia. A must-taste: Ricciarelli. The best time to be in town: 4-5 March; or 2 July and 16 August – Palio di Siena.

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Sebastian Langeveld sprints to third at Paris-Roubaix

Dutchman Sebastian Langeveld snagged the final spot of the Paris-Roubaix podium from a five-up sprint on Sunday. It is the first time the 32-year-old has appeared on the podium at one of cycling’s five Monuments. Olympic road champion Greg Van Avermaet (BMC) bested Zdenek Stybar (Quick-Step) to win the Queen of the Classics.

Langeveld’s result closes out a consistent cobbled classics campaign for Cannondale-Drapac. The American-registered squad saw Sep Vanmarcke finish third at Omloop het Nieuwsblad. Dylan van Baarle narrowly missed the podium at Ronde van Vlaanderen where he finished in fourth place. He also posted top ten finishes at Dwars door Vlaanderen and E3 Harelbeke.

Paris-Roubaix viewers saw #GreenArgyle all over Sunday’s race. Will Clarke and Paddy Bevin were among the first attackers. Wouter Wippert, Ryan Mullen and Tom Scully also attempted to get up the road. When the race hit Troisville, the first of the 29 cobble sectors, Cannondale-Drapac had five riders tightly packed together in the first third of the field. Heading into the Arenberg Forest, Cannondale-Drapac exited the five-star sector with four riders in the group of around 40.

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Michael Kwiatkowski gewinnt Strade Bianche

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Der polnische Fahrer Michał Kwiatkowski (Team Sky) hat die 11. Auflage von Strade Bianche NamedSport gewonnen, zum ersten Mal Teil des UCI WorldTour, die 175 km von Siena (Fortezza Medicea) nach Siena (Piazza del Campo) . Mit dem Sieg auf der Ziellinie des historischen Platzes schlug Kwiatkowski das belgische Duo Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) und Tim Wellens (Lotto Soudal), um seinen zweiten Strade Bianche NamedSport Karriere-Sieg zu sichern.

ENDERGEBNIS
1 – Michał Kwiatkowski (Team Sky) 175km in 4h42’42 „, Durchschnittsgeschwindigkeit 37.141km / h
2 – Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) bei 15 “
3 – Tim Wellens (Lotto Soudal) bei 17 “
4 – Zdenek Stybar (Quick-Step Floors) bei 23 “

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KWIATKOWSKI IST ZURÜCK! Elisa Longo Borghini mit einem klassischen Sieg auf der Crete Senesi

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Siena, 4 March 2017 – Today Michał Kwiatkowski made it two as by winning the Strade Bianche NamedSport for the second time adding to his first victory in 2014, the year he became the first Pole to win the Elite world championship for road racing. He rode away solo with 15km to go from a group of top contenders including Ždenek Štybar and Greg Van Avermaet. The reigning World Champion, Peter Sagan, was forced to pull out due to illness after 114km of the race.

STRADE BIANCHE FINAL RESULT
1 – Michał Kwiatkowski (Team Sky) 175km in 4h 42 ’42”, average speed 37.141km/h
2 – Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) at 15″
3 – Tim Wellens (Lotto Soudal) at 17″

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GUTE MORGEN VON DEN STRADE BIANCHE

Sagan, Štybar und Van Avermaet sind unter den Herausforderern für den Sieg durch die Crete Senesi.
Das Frauenrennen, das um 9.23 begann, zog auch die Besten der Welt an:
Deignan, Dideriksen, Vos, Guarnier und Longo Borghini.

Siena, 3. März 2017 – Die Herrenausgabe des „Northern Classic in Südeuropa“, jetzt in der 11. Auflage, organisiert von RCS Sport / La Gazzetta dello Sport und zum ersten Mal Teil des UCI WorldTour-Kalenders, begann heute von Siena um 10.56 mit 167 Fahrern. Ein Fahrer, der nicht startete: Dossard Nummer 18, Vendrame.

In der Herren Strade Bianche NamedSport werden die Augen auf die Klassiker-Spezialisten wie UCI World Champion, Peter Sagan (Slowakei), den Olympiasieger Greg Van Avermaet (Belgien) und den tschechischen Fahrer Zdeněk Štybar (Sieger im Jahr 2015 und Vizemeister). Im Jahr 2016 hinter Cancellara) gerichtet sein.

Das Frauenrennen, Strade Bianche Frauen Elite NamedSport und das UCI Women’s WorldTour Eröffnungsrennen, begannen heute morgen um 9:23 mit 136 Fahrerinnen. Fahrerinnen die nicht starteten: Dossards Nummer 126 Thorsen und 195 Siggaard.

Unter den Frauen, die den Sieg anfechten werden, sind die Britin Lizzie Deignan (letzte Siegerin), die Dänin Amalie Dideriksen (UCI Weltmeister), die Niederländin Marianne Vos, die Amerikanerin Megan Guarnier (Siegerin 2015) und die Italienerin Elisa Longo Borghini.

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Ein doppelter Regenbogen scheint auf der Piazza del Campo, Siena

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UCI Road World Champions Peter Sagan and Amalie Dideriksen
present the 2017 Strade Bianche.
Download: start lists, press conference photo gallery
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Siena, 3 March 2017 – The press conference on the eve of the Strade Bianche NamedSport and the Strade Bianche Women Elite NamedSport, both UCI WorldTour Calendar races, featured the UCI Road World Champions, Peter Sagan and Amalie Dideriksen, speaking in the breathtaking Palazzo Sansedoni – Fondazione Monte dei Paschi (Quartier Generale della Corsa), in Piazza del Campo, Siena.

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Photo Gallery – UCI Road World Champions
Start list – Strade Bianche NamedSport
Race Programme – Strade Bianche NamedSport
Start list – Strade Bianche Women Elite NamedSport
Race Programme – Strade Bianche Women Elite NamedSport

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QUOTES
Before the start of the Press Conference, the Deputy Director of Fondazione Monte Paschi, Marco Forte, and the Head of Sport of Siena Municipality, Leonardo Tafani, gave a warm welcome to those attending.

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Victor de la Parte beendet Czech Cycling Tour UCI 2.1 auf dem guten zwölften Gesamtrang!

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teamwork in buffetzone

Nach der schweren Etappe von Samstag, wurde die diesjährige top besetzte Int. Czech Cycling Tour mit einer schnellen 145 Kilometer langen Schlussetappe von Olomouc nach Dolany beendet. Sieger der letzten Etappe der Tscheche Zdenek Stybar vom dominanten ETIXX Quick Step Team. Er siegt im Sprint einer Fünf Mann Spitze vor dem jungen Österreicher Gregor Mühlberger (Bora Argon 18). Dritter der deutsche Stefan Schumacher (Team CCC).

Mit 15 Sekunden Rückstand dann die Verfolgergruppe mit Team Vorarlberg Profi Victor de la Parte, welcher heute als 26. finishte. In der Gesamtwertung belegt de la Parte Rang zwölf. Im fehlten nur vier Sekunden auf einen Rang unter den Top Ten.

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Daniel Teklehaimanot macht Geschichte als erster Afrikaner im KOM Trikot

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Ein besonderen Tag als MTN-Qhubeka das Bergtrikot erhielt.

Die 6. Etappe der Tour de France war ein historischer Tag für die afrikanischen Radfahrer, als Daniel Teklehaimanot der erste afrikanische Fahrer wurde, der mit dem Bergtrikot der besten Kletterer ist und nun der 3. Afrikaner, der jemals ein Führungstrikot bei der Tour de France trägt.

Es gab 3 Kategorien und 4 Steigungen auf der Strecke heute, mit 1 Punkt für den ersten Fahrer auf dem Aufstieg zur Verfügung. Perrig Quemeneur (Europcar) und Kenneth Vanbilsen (Cofidis) waren die 2 Fahrer, die Daniel im Break jagten und es stellte sich heraus, dass Quemeneur Daniel um die Bergpunkte in der gesamten Phase herausfordern würde.

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Vuelta 7.Etappe: Zdenek Stybar entpuppt sich als ein Sprinter Albtraum

Czech former cyclo-cross super star Zdenek Stybar, 27, claimed the first stage win of his second career as a road rider in a Grand Tour. He outsprinted world champion Philippe Gilbert of BMC on the finishing line of stage 7 at Mairena del Aljarafe. The day after Tony Martin’s cruel loss in Caceres, it was another thrilling finale ending with one more disappointment for Sprinters.

Vuelta España - Stage 7

Zdenek Stybar

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