Tour de Pologne-Etappe 3

Sanok – Rzeszow – 226 Km

1 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 05:18:15
2 KOOIJ Olav NED JUMBO-VISMA 00:00
3 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
4 KANTER Max GER TEAM DSM 00:00
5 WALSCHEID Maximilian Richard GER TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:00

6 RICKAERT Jonas BEL ALPECIN-FENIX 00:00
7 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
8 SCHWARZMANN Michael GER BORA – HANSGROHE 00:00
9 KWIATKOWSKI Michal POL INEOS GRENADIERS 00:00
10 DEGENKOLB John GER LOTTO SOUDAL 00:00

Gesamt:
1 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 15:01:02
2 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 00:04
3 MOHORIC Matej SLO BAHRAIN VICTORIOUS 00:04
4 KWIATKOWSKI Michal POL INEOS GRENADIERS 00:11
5 HONORÉ Mikkel DEN DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:18
6 TEUNS Dylan BEL BAHRAIN VICTORIOUS 00:22
7 ROTA Lorenzo ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:22
8 HINDLEY Jai AUS TEAM DSM 00:22
9 ALEOTTI Giovanni ITA BORA – HANSGROHE 00:22
10 RUBIO REYES Einer Augusto COL MOVISTAR TEAM 00:26

Michael Schwarzmann auf Rang acht im zweiten Massensprint der Polenrundfahrt

Am dritten Tag der Polenrundfahrt stand heute die längste Etappe auf dem Programm. Eine 10-Mann-Spitzengruppe bestimmte das Rennen über weite Strecken. Erst als das Feld auf den letzten 40 km richtig ernst machte, konnten die letzten Ausreißer gerade noch rechtzeitig eingeholt werden und es kam zum Massensprint. Michael Schwarzmann positionierte sich auf den letzten 1000 m am Hinterrad von P. Bauhaus. Am Ende holte aber F. Gaviria den Tagessieg, Schwarzmann erreichte als guter Achter das Ziel.
Von der Ziellinie
„Ich bin eigentlich ganz zufrieden, denn ich hatte gute Beine. Aber ich bin auch schon lange keinen Sprint selbst gefahren, normal bin ja Anfahrer, das hat die Sache nicht leichter gemacht. Die Jungs haben mich im Finale sehr gut unterstützt und auf der Schlussrunde vorne gehalten. Ich war dann auf dem letzten 1000 m eigentlich gut platziert. Am Ende wurde es aber sehr eng, ich musste einmal bremsen und danach hatte ich keine freie Fahrt. Das Resultat ist ok, aber meine Beine hätte heute mehr hergegeben.“ – Michael Schwarzmann

„Das war kein leichter Tag. Da die Gruppe recht groß war, war auch im Feld das Tempo immer relativ hoch. Manchmal kam dann noch Wind dazu, man musste also den ganzen Tag über konzentriert sein. Lukas und Bodi haben da einen sehr guten Job gemacht und Giovanni und Matteo immer gut beschützt. Das war auch unser Hauptziel heute. Am Ende wollten wir mit Schwarzi auf Ergebnis fahren und ich denke, bis 500 m vor dem Ziel ist er einen sehr guten Sprint gefahren. Dann war er leider etwas eingebaut und konnte nicht seinen ganzen Speed zeigen. Das ist schade, denn es wäre ein Top-Fünf-Resultat möglich gewesen. Aber wir sind mit dem Tag absolut zufrieden.“ – Jean-Pierre Heyndericks, sportlicher Leiter