Tour de Pologne- Etappe 6 EZF

Katowice – Katowice 19km ITT

1 Rémi Cavagna (Fra) Deceuninck-QuickStep 0:22:10
2 João Almeida (Por) Deceuninck-QuickStep 0:00:13
3 Maciej Bodnar (Pol) Bora-Hansgrohe 0:00:16
4 Mikkel Bjerg (Den) UAE Team Emirates 0:00:18
5 Michal Kwiatkowski (Pol) Ineos Grenadiers 0:00:19
6 Maximilian Walscheid (Ger) Qhubeka NextHash 0:00:21
7 Nikias Arndt (Ger) Team DSM 0:00:28
8 Mikkel Honoré (Den) Deceuninck-QuickStep 0:00:29
9 Matej Mohoric (Slo) Bahrain Victorious 0:00:31
10 Matthias Brändle (Aut) Israel Start-up Nation 0:00:32

Gesamt:
1 João Almeida (Por) Deceuninck-QuickStep 23:17:01
2 Matej Mohoric (Slo) Bahrain Victorious 0:00:26
3 Michal Kwiatkowski (Pol) Ineos Grenadiers 0:00:33
4 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:43
5 Mikkel Honoré (Den) Deceuninck-QuickStep 0:00:59
6 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:01:03
7 Jai Hindley (Aus) Team DSM 0:01:31
8 Dylan Teuns (Bel) Bahrain Victorious
9 Ben Tulett (GBr) Alpecin-Fenix 0:01:34
10 Pascal Eenkhoorn (Ned) Jumbo-Visma 0:01:36

Starker dritter Rang für Maciej Bodnar im Zeitfahren der Polenrundfahrt

Das heutige Einzelzeitfahren bei der Polenrundfahrt musste auch die Entscheidung in der Gesamtwertung des Rennens bringen. BORA – hansgrohe’s polnischer Zeitfahrmeister Maciej Bodnar war heute einer der schnellten Fahrer. Als er das Ziel erreichte, übernahm er die vorübergehende Spitzenposition in 22:26, was am Ende Rang drei bedeutet. Giovanni Aleotti absolvierte ein solides Zeitfahren und überquerte die Ziellinie nach 23:26. Damit liegt Aleotti vor der letzten Etappe auf Rang 11 in der Gesamtwertung.
Von der Ziellinie
„Es ist immer etwas Besonderes, das Meistertrikot in seiner Heimat zu tragen und ich bin froh, dass ich meine Landesfarben heute gut vertreten konnte. Ich war mir nicht sicher, wie es um meine Form steht nach dem Zeitfahren in Tokyo. Aber heute lief es im Rennen immer besser. Ich habe mir die Strecke gut eingeteilt und konnte bis am Ende richtig Tempo machen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.“ – Maciej Bodnar

„Ich bin ganz zufrieden mit dem Zeitfahren. Es war sicher nicht mein bester Tag, aber es war ok. Im Zeitfahren habe ich noch viel Potenzial, um mich zu verbessern. Daran muss ich in Zukunft hart arbeiten, um ein kompletterer Rennfahrer zu werden. Aber ich habe mir nichts vorzuwerfen, ich habe mein Bestes gegeben, mehr war nicht möglich.“ – Giovanni Aleotti

„Es war ein guter Tag für uns. Bodi hat seine absolute Klasse im Zeitfahren zeigen können, das freut mich. Der dritte Platz ist ein tolles Ergebnis. Vielleicht ist er etwas zu konservativ angegangen und hat da ein paar Sekunden liegen lassen, aber das ist von außen immer schwer zu sagen. In jedem Fall sind wir zufrieden. Auch Giovanni ist ein gutes Rennen gefahren, ich würde sagen ein solides Zeitfahren. Es ist natürlich schade, dass nun auf dem 11. Rang in der Gesamtwertung gelandet ist, zeitgleich mit Rang 10, aber vielleicht können wir uns für morgen noch etwas überlegen.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter