UAE Tour – TTT 1st stage

1 Team Jumbo-Visma 0:16:49
2 Team Sunweb 0:00:07
3 Bahrain-Merida 0:00:09
4 Team Sky 0:00:14
5 Movistar Team 0:00:18
6 CCC Team 0:00:24
7 Deceuninck-QuickStep 0:00:26
8 EF Education First
9 Bora-Hansgrohe 0:00:29
10 Dimension Data
11 Groupama-FDJ
12 Mitchelton-Scott 0:00:32
13 UAE Team Emirates 0:00:36
14 Trek-Segafredo 0:00:43
15 Astana Pro Team 0:00:44
16 Lotto Soudal 0:00:45
17 Katusha-Alpecin
18 AG2R La Mondiale 0:00:54
19 Gazprom–Rusvelo 0:00:57
20 Team Novo Nordisk 0:01:46

GC:
1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 0:16:49
2 Laurens De Plus (Bel) Team Jumbo-Visma
3 Jos van Emden (Ned) Team Jumbo-Visma
4 Koen Bouwman (Ned) Team Jumbo-Visma
5 Maximilian Walscheid (Ger) Team Sunweb 0:00:07
6 Chad Haga (USA) Team Sunweb
7 Tom Dumoulin (Ned) Team Sunweb
8 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb
9 Nikias Arndt (Ger) Team Sunweb
10 Rohan Dennis (Aus) Bahrain-Merida 0:00:08

BORA – hansgrohe belegt den neunten Platz im Mannschaftszeitfahren der UAE Tour

Die UAE Tour, die durch einen Zusammenschluss der Dubai Tour und der Abu Dhabi Tour entstand, begann heute mit einem 16 km langen Mannschaftszeitfahren auf der Insel Al Hudayriat. Der Parcours war durchwegs flach und wies nur einige, meist langgezogene Kurven auf. Um 14:50 Uhr rollte das erste Team von der Startrampe und setzte mit 17:46 Minuten eine erste Richtzeit im Ziel. Etwa 30 Minuten später nahm BORA – hansgrohe als Siebtes von 20 Teams das Mannschaftszeitfahren in Angriff. Das Team benötigte insgesamt 17:17 Minuten um die Strecke zu absolvieren, und lag im Ziel somit nur 2 Sekunden hinter der bis dato führenden Mannschaft. Die Fahrer des Raublinger Rennstalls absolvierten die Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 55 km/h. Am Ende gewann Jumbo-Visma die Auftaktetappe mit einer Zeit von 16:49 Minuten. BORA – hansgrohe büßte letztendlich 28 Sekunden gegenüber dem Tagessieger ein und belegte damit den neunten Rang.
Reaktionen im Ziel
„Die Jungs haben eine solide Leistung gezeigt. Wir sind hier mit keinem echten Zeitfahrspezialisten an den Start gegangen, aber das Team hat trotzdem einen guten Job gemacht. Alle haben gut zusammengearbeitet und am Ende den neunten Platz belegt. Wir haben heute nicht zu viel Zeit für die Gesamtwertung verloren und können deshalb mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden sein.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter