Marcel Fischer lebt das Konzept RACING STUDENTS und geht 2014 in das Finale seines Studiums

Marcel Fischer_RACING STUDENTS_möchte auch 2014 wieder an der Spitze mitmischen_Foto Elisa Haumesser

Marcel Fischer_RACING STUDENTS_möchte auch 2014 wieder an der Spitze mitmischen_Foto Elisa Haumesser

Fischer: „Konzept ist der Weg in die richtige Richtung für den Radsport“
Im Gespräch mit dem Pressedienst der RACING STUDENTS erläutert der inzwischen in Stuttgart heimische Marcel Fischer seine Motivation für das besondere Konzept, den aktuell konsequenten Generationswechsel im Elite-Männerteam und seine persönlichen Ziele in Sport und Studium.


Marcel Fischer geht 2014 eigentlich erst in seine zweite Saison bei den RACING STUDENTS, ist gefühlt aber bereits seit langem ein fester Bestandteil des Männerteams. Der 26-jährige lebt das Konzept RACING STUDENTS in vollen Zügen und weis dies zu schätzen. „Ich bin überzeugt, dass dies DER Weg für den Radsport in die richtige Richtung ist“ erklärt der Student des Technologiemanagements. Aus seiner Sicht ist jeder der Fahrer aus Spaß dabei, hat keinen Grund auch nur einen Gedanken an das omnipräsente Thema Doping zu verschwenden. Eigentlich hat ein Vollzeitstudent welcher bei den RACING STUDENTS in die Pedale tritt auch keine Zeit dazu. „Der Tagesablauf ist natürlich ziemlich straff, für manch einen „normalen“ Studenten ohne Leistungssport geradezu unvorstellbar, für uns jedoch normal. Wir haben viel Spaß mit einander und verzichten daher gerne auf diverse Freizeitaktivitäten.“ beschreibt Fischer sein Leben als „rasender Student“. Da jeder RACING STUDENT automatisch mindestens ein weiteres Standbein neben dem Sport hat schafft dies auch im Kopf einen entsprechenden Ausgleich – für beide Seiten. Für Marcel Fischer ist dies klar: „Nach einer Trainingseinheit an der frischen Luft lernt es sich anschließend wieder wesentlich einfacher“.
Im Team 2014 sieht er den konsequenten Generationswechsel der Teamchefs Christoph Kindle und Alexander Gut als wichtigen Schritt um zu zeigen, dass es um das Konzept RACING STUDENTS geht und nicht den sportlichen Erfolg. Daher begrüßt er die klare Linie der beiden Gründer und sieht die Neuzugänge als Bereicherung: „Auch wenn wir 2014 mit einigen neuen jungen Fahrern starten, so geht es in erster Linie um die duale Ausbildung und Entwicklung junger Sportler – wenige Siege mit unerfahrenen Sportlern sind für uns mehr wert als derselbe Erfolg mit einer entwickelten Mannschaft“. Das Fundament dazu haben die RACING STUDENTS selbst gelegt, in dem seit 2007 bereits einige zuvor „namenlose“ Sportler zu Siegfahrer geformt wurden. Dies motiviert jeden einzelnen enorm und erzeugt automatisch Ehrgeiz und Erfolgshunger. „Wir werden auch 2014 das ein oder andere Ausrufezeichen setzen“ zeigt sich Fischer, der nach einer schweren Saison 2013 mit mehrfachem Sturzpech, bereits hochmotiviert die neuen jungen Wilden an die Spitze der Eliteklasse heranzuführen.
Für Fischer selbst geht es auch im Studium in Richtung Zielgerade. Ab Sommer möchte er seine Masterarbeit in der Automobilindustrie schreiben und anschließend einen erfolgreichen Start ins Berufsleben haben. Bei welchem RACING STUDENTS Partnerunternehmen Fischer die Arbeit schreibt steht noch nicht fest, zuerst werden die letzten Prüfungen geschrieben: „Auch hier habe ich über RACING STUDENTS Zugriff auf ein enormes Netzwerk an Partnerfirmen, zu denen ich ohne das Team keinen solch direkten persönlichen Kontakt hätte.“
Die Eindrücke bestätigen einmal mehr das erfolgreiche RACING STUDENTS Konzept und zeigt deutlich die Maßstäbe, welche sich die Macher Christoph Kindle und Alexander Gut selbst setzen um
langfristig Männer Elite-Radsport und Frauen- Bundesliga unter der Flagge der RACING STUDENTS betreiben zu können.

Marcel Fischer zeigte bereits in der vergangenen Saison seine Qualitäten_Foto Ralf Stehning

Marcel Fischer zeigte bereits in der vergangenen Saison seine Qualitäten_Foto Ralf Stehning

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