Archiv für den Monat: Mai 2020

André Greipel 🦍 unites cyclists around the world for ALS charity

June 3, 2020: World Bicycle Day

André Greipel proudly announces his world bike day activation in support of his charity “Fight Against ALS”. Working in partnership with Strava, Greipel has created the “Ride Around the World” STRAVA challenge with the goal to clock up the kilometres together to circumnavigate the world in a single day.

Foto: Gerhard Plomitzer
“For the past few years I have been raising awareness to support the much needed research for ALS (Lou Gehrig’s Disease). There is still no cure for this deadly disease. And like COVID 19, this disease knows no borders. Every person diagnosed is in the high risk group during this pandemic. During our mission on June 3 we want to make a big impact in worldwide awareness of ALS (Lou Gehrig’s Disease). Get on your bikes, share snapshots on social media and even show the world how many kilometres you have done.”

Kjell Carlström, General Manager of Team Israel Start-up Nation is proud to have his team riders involved in projects like this, collaborating with partners and driving publicity for charitable causes: “It’s great that riders use their status and public profile for promoting charities and specific researches. We at ISN are proud of André (Greipel) and are excited to support his world bike day initiatives and help him raise money for ALS research.”
To support André, KATUSHA sports has created a limited edition line of cycling apparel: Greipel Fights ALS, currently available for pre order. 15% of all kits sold will go directly to the research of ALS (Lou Gehrig’s Disease). On June 3rd you can get 10% discount on the ‚Greipel Fights ALS‘ kit by partaking in the Strava Challenge.

“A few weeks ago we had this idea and I felt a tingling sensation in my stomach. We talked about the idea in the family, with friends, the ISN team and partners. It quickly became clear to us that we have to do this because the bicycle is a very special and connecting invention. Thanks to the team at KATUSHA and also to all Strava users worldwide and to Paul, representative of the Strava team. We all have a common goal, we want to make a difference. The campaign still has a lot of potential and therefore the World Bike Day is on June 3 and the following 4 days a big appointment in my calendar!”

Find more information and details about ALS (Lou Gehrig’s Disease) and how to support the #FightAgainstALS on Andre’s website.
Join us on June 3 and support the mission.
#CyclistsUniteTheWorld #WorldBicycleDay2020 #FightAgainstALS #Covid19

7 Stunden und 28 Minuten: Emanuel Buchmann bricht inoffiziellen Rekord bei Everest Challenge

Das Ziel war klar und die Herausforderung angenommen, außerdem stand der gute Zweck im Vordergrund. Am Ende benötigt Emanuel Buchmann 7 Stunden 28 Minuten, 162 Kilometer, 6870 kcal, 7 Riegel, 6 Gels und 11 Trinkflaschen, um die 8848hm zu absolvieren. Damit brach Buchmann den bisherigen inoffiziellen „Everesting“ Rekord von 7 Stunden 40 Minuten und zeigte einmal mehr, dass er einer der begnadetsten Bergfahrer im Radsport ist.

Foto: GERHARD PLOMITZER
(Leistungsdaten zum Beleg werden in den nächsten Tagen auf unserer Website veröffentlicht)
„Das war schon eines der härtesten Dinge, die ich je gemacht habe. Ich hätte nicht gedacht, dass es gegen Ende so wehtut. Am Anfang ging alles ganz locker, da habe ich dann entschieden richtig Tempo zu fahren. Ab 7000hm habe ich die Muskulatur gespürt, das sind Regionen, die ich einfach nicht gewohnt bin. Die letzten 1000hm waren brutal. Aber es waren auch ein paar Fans da, das hat mich sehr unterstützt. Am Ende war es ein tolles Erlebnis hier im Ötztal den Rekord zu brechen. Als Radprofi hat man sonst nie Zeit, so verrückte Dinge zu tun, ich bin fast ein wenig sprachlos, irgendwie hat es auch Spaß gemacht. Natürlich kann man das nicht mit einem Radrennen vergleichen, aber ich denke schon, dass man sieht, dass ich fit bin. Mir ist aber wichtig, dass man auch den Grund nicht vergisst, warum ich das gemacht habe – um Spenden zu sammeln. Ich habe meinen Teil nun erledigt und würde mir wünschen, dass noch etwas mehr Geld für das Deutsche Kinderhilfswerk zusammenkommt. Daher bleibt das Projekt auch weiter online.“ – Emanuel Buchmann

Link zur Crowdfunding-Kampagne: www.gofundme.com/EmanuelBuchmannsEverestChallenge

„In den letzten Tagen haben wir darüber gesprochen, dass wenn die Bedingungen gut sind, wir versuchen den Rekord anzugreifen. Das Wetter war gut, die Strecke hier im Ötztal perfekt und Emu hatte gute Beine. Daher hat er nach rund zwei Stunden entschieden, es ernsthaft zu versuchen. Seine Leistung war herausragend, auch ohne spezielle Vorbereitung, aber da sprechen schon die Zahlen für sich. Ich muss sagen, es war ein beeindruckender Tag, eine großartige Erfahrung, etwas, dass man im Radsport nicht jeden Tag erlebt. Emu hat einmal mehr gezeigt, dass er einer der besten Bergfahrer der Welt ist, und auch in diesem Jahr für die Tour de France bereit sein wird.“ – Dan Lorang, Head Coach
@BORA-hansgrohe

BORA – hansgrohe bereitet Saison-Neustart im Ötztal vor

Mit einem ersten gemeinsamen Trainingscamp ab Mitte Juni bereitet BORA – hansgrohe den Wiedereinstieg in die Saison vor. Um eine möglichst sichere Durchführung zu gewährleisten, wurde eigens ein teaminternes Corona-Protokoll entwickelt, zudem werden die Fahrer in Gruppen aufgeteilt. Das Ötztal bietet dazu perfekte Bedingungen, da sowohl im Tal, als auch über 2000m Höhe Quartier bezogen werden kann.
„In erster Linie sind wir alle sehr froh, dass es endlich wieder losgeht. Dieses Camp ist doch eine Art Auftakt für die Rückkehr in den Alltag für uns alle. Uns bleiben zwei Monate, um uns auf die ersten Rennen vorzubereiten, da ist dieses Trainingslager ideal und alle sind top motiviert. Für uns zahlt sich die Partnerschaft mit dem Ötztal nun doppelt aus, denn dort wurde alles getan, um uns ein Camp zu ermöglichen. Wir haben perfekte Bedingungen, in der Höhe und im Tal. Dadurch können wir auch sehr individuelle Programme für die Sportler anbieten, damit alle im August top-fit sind.“ – Ralph Denk, Team Manager

FOTO: GERHARD PLOMITZER
„Als Team ist, und war unser Anspruch immer, auch vor der Corona-Krise, einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit der Gesundheit unserer Fahrer und Mitarbeiter zu ermöglichen. Die Corona- Pandemie hat uns vor neue Herausforderungen gestellt, führt aber nicht dazu, dass wir diese Werte in Frage stellen. Vielmehr reichern wir diese Werte mit einem erweiterten Konzept an, angepasst an die neuen Rahmenbedingungen. Unser Konzept basiert auf den Säulen Infektionsschutz durch Hygiene- und Verhaltensanweisungen, durchdachte Steuerung der Arbeitsprozesse und Kontakte, sowie klar regulierten medizinischen Maßnahmen wie u. a. gezielte Covid-19 Testungen.“ – Jan-Niklas Droste, Teamarzt
„Es freut uns sehr, dass das Team BORA – hansgrohe schon bald seine Trainingszelte im Ötztal aufschlägt und sich hier auf den rennintensiven Spätsommer vorbereitet. Die Mannschaft hat die radsportlichen Highlights bei uns direkt vor der Haustüre: das Timmelsjoch, das mit 2.509 Metern Österreichs höchstgelegener Straßengrenzübergang ist, den Rettenbachferner mit 10,5 % durchschnittlicher Steigung auf einer Länge von 13,5 Kilometer und die Ötztaler Gletscherstraße, die auf 2.830 Meter aufsteigt – und damit sogar den berühmten Cime de la Bonette in Frankreich übertrifft. Wir sind schon gespannt auf Einblicke in den Trainingsalltag der Radprofis und freuen uns, dass trotz der intensiven Vorbereitung auch Zeit bleibt um der Bike Republic Sölden, der James Bond Welt 007 Elements und weiteren Highlights einen Besuch abzustatten. Wir erwarten die gesamte Mannschaft mit unserer beeindruckenden Bergkulisse, Gastfreundschaft und hoffentlich gutem Wetter.“ – Mag. Oliver Schwarz, CEO Ötztal Tourismus

© BORA – hansgrohe

Eurosport und GCN präsentieren vom 9. bis 31. Mai die „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“

In 90-minütigen interaktiven Live-Sendungen blicken Eurosport und GCN täglich mit den Radsport-Fans auf die 21 besten Giro d’Italia-Etappen der letzten sieben Jahre zurück.

Der Kampf um das begehrte „Maglia Rosa“ beim Giro d’Italia sorgt seit jeher für spannende Radsport-Momente und begeistert Millionen von Fans. Eurosport und das Global Cycling Network (GCN) erweitern ihre Zusammenarbeit und lassen in der neuen Sendung „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“ unvergessliche Momente der Italien-Rundfahrt wieder aufleben.
Vom 9. bis 31. Mai – dem ursprünglichen Zeitraum der auf den Herbst verschobenen Italien-Rundfahrt – präsentieren Eurosport und GCN in „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“ jeden Tag ein besonderes Highlight aus den Jahren 2013 bis 2019. Die Auswahl der Etappen hat vorab einen GCN-Experten-Jury getroffen. Die Sendung wird auf den Eurosport-Plattformen (linear und digital) und über die GCN-App verfügbar sein. Eurosport überträgt mit dem Kommentatoren-Duo Karsten Migels und Jean-Claude Leclercq die „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“ täglich ab 15:30 Uhr im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im Eurosport Player.
Umrahmt werden die ausgewählten Etappen mit Insider-Stories von Fahrern und Experten sowie Analysen der besten Szenen von dem ehemaligen Radrennfahrer Dan Lloyd. Zudem haben Fans über die GCN-App die Möglichkeit auf ein interaktives Giro-Erlebnis. Die User können sich u.a. in Gespräche und Diskussionen mit vielen Radsport-Experten und Grand-Tour-Legenden einbringen, Quizfragen beantworten und an Abstimmungen teilnehmen.
Die erste Folge von „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“ ist der 3. Etappe von 2013 gewidmet. Damals kürte sich der Italiener Luca Paolini überraschend zum Sieger und eroberte das „Maglia Rosa“. In weiteren Folgen können sich Radsport-Fans u.a. auf die 14. Etappe aus dem Jahr 2016, als Esteban Chaves (COL) Steven Kruijswijk (NED) im Sprint besiegte, und auf Chris Froomes denkwürdige 80-km-Solofahrt auf der 19. Etappe beim Giro d’Italia 2018 freuen. Eurosport und GCN zeigen die 21 unvergesslichen Etappen aus jedem Blickwinkel und bieten Fans mehr Möglichkeiten als je zuvor, auf Premium-Inhalte zuzugreifen.
Fabio Aru erinnert sich an den Giro d’Italia 2015: „Ich war 24 Jahre alt und kämpfte um den Sieg beim Giro. Im selben Jahr gewann ich die Vuelta, das vergisst man am Ende nicht. Ich spreche nicht gerne über die Vergangenheit, aber daran ich erinnere mich gut.“
„Um ehrlich zu sein, träumten wir vor dem Start der Etappe vom Rosa Trikot. In jenem Jahr waren wir als Team mit Mikel Landa, Tanel Kangert, Paolo Tiralongo und mir sehr stark. Wir machten es uns jeden Tag zur Aufgabe das Rennen hart zu gestalten. Unsere Mentalität war es, das Rennen zu gewinnen. Meine komplette Familie stand an der Seitenlinie. Sie erzählte mir, dass bei meinem Angriff der Lärm, den die Leute im Ziel machten, vom Berg widerhallte.“
Andrew Georgiou, Präsident Eurosport und Global Sports Rights & Sports Marketing Solutions: „Indem wir die Höhepunkte der Etappen mit einzigartigen Einblicken unserer Experten und innovativer Technologie ergänzen, können wir die vollständige Geschichte jeder Etappe so detailliert wie nie zuvor erzählen. Wir wollen den Fans das Gefühl vermitteln ein Live-Event zu schauen und bereiten die Plattform so auch zukünftig auf die vollständige Rückkehr des Sports bei Eurosport und GCN vor. Mit ‚Giro d‘Italia Etappen-Klassiker‘ haben wir einen innovativen Ansatz gewählt, um den Fans die Möglichkeit zu bieten, sich auf neue und aufregende Weise mit dem Sport zu beschäftigen.“
Dan Lloyd, Director of Racing bei GCN: „Ich vermisse meine gewohnte Dosis an Radsport. Dies gibt mir die perfekte Gelegenheit, einige meiner besten Erinnerungen an den Giro d’Italia wieder aufleben zu lassen und sie gemeinsam mit unserer Radsport-Community zu erleben.“
Simon Wear, Gründer und CEO von Play Sports Group: „Es ist uns sehr wichtig, dass wir dazu beitragen, die Radsportfans in diesen beispiellosen Zeiten zusammenzubringen. Gemeinsam mit Eurosport sind wir der Meinung, dass wir etwas Einzigartiges geschaffen haben, das Fahrer, Experten und Fans zusammenbringt, um denkwürdige Momente aus unserem Sport noch einmal zu erleben. Wir entwicklen die GCN-App weiter und definieren sie neu, um weitere Inhalte von geplanten, spannenden Projekten 2020 anzubieten.“
Die GCN-Kanäle haben im Durchschnitt pro Monat 48 Mio. Aufrufe auf all ihren Plattformen und erreichen monatlich 10 Mio. Nutzer. GCN verfolgt die Mission seine Fans zu unterhalten, zu informieren sowie zu inspirieren und baut mit der Übertragung von „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“ seine weltweite Radsport-Community weiter aus. Die GCN-App ist mit umfassenden und interaktiven Inhalten eine globale, digitale Plattform für den Radsport. Zudem bietet die Zusammenarbeit mit Eurosport ein konkurrenzloses Two-Screen-Erlebnis, bei dem die Fans interagieren und sich als Teil der Show fühlen können. Im Januar 2019 erwarb Discovery Inc., der weltweit führende Anbieter von Real-Life-Entertainment und Eigentümer von Eurosport, eine Mehrheitsbeteiligung an der Play Sports Group, um sein Markenportfolio und seine Direct-to-Consumer-Plattformen zu stärken.
„Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“ – vom 9. – 31. Mai täglich von 15:30 – 17:00 bei Eurosport 1:
Datum Etappen
9. Mai 2020 3. Etappe 2013; Sieger: Luca Paolin (ITA)
10. Mai 2020 15. Etappe 2013; Sieger: Giovanni Visconti (ITA)
11. Mai 2020 20. Etappe 2013, Sieger: Vincenzo Nibali (ITA)
12. Mai 2020 14. Etappe 2014; Sieger: Enrico Battaglin (ITA)
13. Mai 2020 16. Etappe 2014; Sieger: Nairo Quintana (COL)
14. Mai 2020 20. Etappe 2014; Sieger: Michael Rogers (AUS)
15. Mai 2020 4. Etappe 2015; Sieger: Davide Formolo (ITA)
16. Mai 2020 16. Etappe 2015; Sieger: Mikel Landa (ESP)
17. Mai 2020 20. Etappe 2015; Sieger: Fabio Aru (ITA)
18. Mai 2020 Ruhetag
19. Mai 2020 14. Etappe 2016; Sieger: Esteban Chaves (COL)
20. Mai 2020 19. Etappe 2016; Sieger: Vincenzo Nibali (ITA)
21. Mai 2020 20. Etappe 2016; Sieger: Rein Taaramäe (EST)
22. Mai 2020 9. Etappe 2017; Sieger; Nairo Quintana (COL)
23. Mai 2020 16. Etappe 2017; Sieger: Vincenzo Nibali (ITA)
24. Mai 2020 19. & 21. Etappe 2017; Sieger: Mikel Landa (ESP) & Jos van Emden (NED)
25. Mai 2020 Ruhetag
26. Mai 2020 6. Etappe 2018; Sieger: Esteban Chaves (COL)
27. Mai 2020 15. Etappe 2018; Sieger: Simon Yates (GBR)
28. Mai 2020 19. Etappe 2018; Sieger: Chris Froome (GBR)
29. Mai 2020 wird noch bekannt gegeben
30. Mai 2020 16. Etappe 2019; Sieger: Giulio Ciccone (ITA)
31. Mai 2020 wird noch bekannt gegeben

Experten (Eurosport & GCN) und Gäste bei „Giro d‘Italia Etappen-Klassiker“:
– Alberto Contador (gewann mehrmals alle drei Grand Tours)
– Sir Bradley Wiggins (Sieger der Tour de France 2012)
– Bernhard Eisel (Klassiker-Spezialist)
– Jacky Durand (gewann mehrere Tour-de-France-Etappen)
– Marianne Vos (gewann dreimal den Giro d’Italia Femminile)
– Magnus Backstedt (gewann mehrere Etappen bei Grand Tours)
– Brian Smith (Radsport-Experte)
– Carlton Kirby (Radsport-Kommentator)
– Dan Lloyd (ehemaliger Radrennfahrer)
– Marion Rousse (ehemalige Rennradfahrerin)
– Rob Hatch (Radsport-Kommentator)
– Simon Richardson (ehemaliger Radrennfahrer)

@Discovery Deutschland

La Vuelta 20 will take place from the 20th October to the 8th of November

• La Vuelta 20 will take off from the Basque Country on Tuesday, the 20th of October – with the stage Irun – Arrate. Eibar – and will arrive in Madrid on Sunday, the 8th of November.
• Following the cancellation of La Vuelta 20’s official departure, originally going to be held in the Netherlands, Unipublic made the decision not to replace the first three stages, and consequently informed the UCI in the aim that the cycling regulatory body would be able to reorganise the calendar with a Vuelta consisting of 20 days, instead of the original 23.
• La Vuelta will take place one month after the Tour de France and three weeks after the UCI Road World Championships.

La Vuelta 20 has new dates, following today’s official announcement by the International Cycling Union (UCI). The Spanish tour will take off with the Irun – Arrate. Eibar stage on Tuesday the 20th of October, and will conclude in Madrid on Sunday, the 8th of November.

Due to the health crisis caused by COVID-19, Unipublic, organiser of La Vuelta, made the decision to cancel and not replace the official departure which was to take place in the provinces of Utrecht and North Brabant (Netherlands). Taking this into account, the UCI has reorganised the cycling calendar by exceptionally including a Vuelta with 18 stages, instead of the usual 21. This is a unique event as, since its 1986 edition, La Vuelta has always featured, at least, 21 days of competition.

The Director of La Vuelta, Javier Guillén, has highlighted his “satisfaction” with the new dates. “We have to try to turn this necessity into a virtue and to make the most of the opportunities available to us as a result of this new paradigm. We have a great position in the calendar and we hope to have an exceptional participation level”, emphasised Guillén.
La Vuelta will take place one month after the Tour de France (29th of August – 20th of September) and three weeks after the UCI Road World Championships in Switzerland (20th – 27th of September).

THE LATEST VUELTA
With these changes, La Vuelta 20 will be the latest edition in its history. Originally (1935) held during the months of April, May and June, Unipublic made the decision to move it to the end of summer in 1995. Up until now, its 2001 edition held the record for being the latest in the calendar. That year, the Spanish tour began on the 8th of September with an individual time trial in Salamanca and concluded with a linear stage in Madrid on the 30th of September.
More information about La Vuelta : www.lavuelta.com

Following the official announcement of the revised 2020 calendar for the UCI World Tour season, and having discussed with the world governing body of cycling the participation rules for UCI World Tour races; the organizers of La Vuelta have chosen the teams that will take part in the 75th edition of the Spanish Grand Tour. La Vuelta 20 will start on Tuesday the 20th of October and finish on Sunday the 8th of November, from Irún to Madrid.

In accordance with UCI rules, the following 19 UCI World Teams are automatically invited to the race:

AG2R La Mondiale (FRA)
Astana Pro Team (KAZ)
Bahrain – McLaren (BHR)
Bora – Hansgrohe (GER)
CCC Team (POL)
Cofidis (FRA)
Deceuninck – Quick – Step (BEL)
EF Pro Cycling (USA)
Groupama – FDJ (FRA)
Israel Start-Up Nation (ISR)
Lotto Soudal (BEL)
Mitchelton – Scott (AUS)
Movistar Team (ESP)
NTT Pro Cycling Team (RSA)
Team Ineos (GBR)
Team Jumbo – Visma (NED)
Team Sunweb (GER)
Trek – Segafredo (USA)
UAE Team Emirates (UAE)

Furthermore, the Total Direct Energie Team, leader in the 2019 classification of UCI Pro Teams will take part by right in La Vuelta 20.

In addition to these 20 teams, the organizers have awarded the following wildcards:

Burgos – BH (ESP)
Caja Rural-Seguros RGA (ESP)

@ASO/Unipublic

Team Vorarlberg Santic: Maximilian Kuen auf Rang drei der e-Cycling Liga – Kurzinterview mit Austro Kanadier Jack Burke!

Der junge Kufsteiner Maximilian Kuen konnte im Finale der e-Cycling Liga Austria im fünften Rennen auf Rang drei sprinten. Es siegte der Deutsche Jonas Rapp vom Team Hrinkows advarics. „Dieses Mal hat es funktioniert mit der Technik. Auf dem WM-Kurs von Harrogate war es bis zum Ziel super knapp. Ich war immer in der Spitzengruppe, aber Rapp und Kepplinger waren um einen Tick schneller. Nach den vielen Grundlagen Einheiten auf der Straße sich im Zwift Rennen auf der Kinetic Rolle zu matchen war heute super intensiv. Die kurzfristig eingeführte e-Cycling Liga war eine tolle Idee, die im kommenden Winter sicher eine Weiterführung erleben wird!

Resultat: https://www.e-cycling-austria.at/e-liga/ergebnisse/

Nachgefragt: Was für Pläne verfolgen die Regierungen mit der Sportwelt!
Sport Austria Präsident Hans Niessl brachte es dieser Tage auf den Punkt mit seinem Weckruf an die Adresse von Österreichs Vizekanzler Kogler: „Wir haben alle Unterlagen bereitgestellt. Wir haben alles getan um zu unterstützen. Aber nichts ist passiert!“ Ähnliche Situationen bei den Veranstaltern von Sportevents. Großveranstaltungen sind bis Ende August nicht durchführbar, mit gewissen Lücken hinsichtlich was die Rahmenbedingungen betreffen.
Zusammenkünfte größerer Gruppen sind bis Mitte Mai verboten. Ähnlich die Situation im Ausland. Zahlreiche große World Tour blicken einer sehr ungewissen Zukunft entgegen. Ebenso die erst kürzlich verschobene Tour de France, wie auch ein Giro oder Vuelta.
Es bleibt die Hoffnung, dass man in der Krise auf den Sport nicht vergisst!

Denn eines ist gewiss: Nach der Krise wird der Sport wichtiger denn je, und mit Garantie auch der Radsport. Hier reicht ein aktueller Blick auf die Radwege. Der beliebteste Freizeitsport nicht nur in Österreich, könnte speziell im Sommer 2020 dem Tourismus beim Überleben helfen.
Das Team Vorarlberg Santic ist hinter den Kulissen sehr engagiert am Werken an der Mitwirkung zum Re-Start des Radrennsports – ganz nach dem Motto „Jetzt erst recht!“

Vier Fragen an Jack Burke den kanadischen Weltenbummler und „Vorarlberg-Fan“!
Jack Burke (CAN/25) seit fünf Jahren Profi, 2020 neu beim Team Vorarlberg Santic
Heuer schon Rennen gefahren?
Bei meinen einzigen Rennen in dieser Saison in Kroatien hatte ich Pech und wurde auf den letzten Kilometern in einen recht wilden Sturz verwickelt. Und das war es auch schon bisher mit Rennen.
Nach dem Herunterfahren aufgrund von Corona – wie bist du mit dieser Situation umgegangen?
Ich habe das Beste daraus gemacht. Als Bergfahrer habe ich die Zeit nützen können und mich sehr intensiv auf die vielleicht noch bevorstehende restliche Saison vorbereiten können bzw. ich bin voll im Plan und allzeit bereit für Rennen.
Welche Umfänge hast du in den letzten zwei Monaten gefahren?
In den letzten Wochen habe ich das großartige Wetter ausgenützt. Oft bin ich mit Felix Meo (NZL), meinem Team Kameraden, recht „ausgedehnte“ Einheiten gefahren. Pro Woche 28 bis 36 Stunden und 18.000 bis 24.000 Höhenmeter. Wir waren auch schon am Gletscher in Sölden und Kaunertal.
Wie gefällt es dir in Vorarlberg?
Ich wohne in Alberschwende im Bregenzerwald und bin in einer Region, von welcher ich seit meiner Kindheit geträumt habe. Ich erkunde hier die gesamte Gegend und kenne diese vielleicht schon besser als viele Einheimische. Alle hier sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Zum Glück habe ich meine Skier zuhause gelassen, sonst wäre ich vielleicht nicht so viel auf dem Rad gewesen (lacht)!
Euer Jack und „Servas“ (der Gruß der Vorarlberger)

Der Blick nach vorne deutet auf gewisse Lichtblicke hin. Je nach Regierungsentscheid sind Einzelzeitfahren und ähnliche Bewerbe vielleicht schon in naher Zukunft möglich. Die Profis hätten sich es verdient – sie sind bereit für diese Prüfungen!

Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Reaktion von Team-Manager Ralph Denk und Emanuel Buchmann auf den überarbeiteten UCI WorldTour Kalender

Gestern gab die UCI den überarbeiteten WorldTour-Kalender für die restliche Saison bekannt. Der Neustart der Saison ist für den 1. August mit Strade Bianche geplant. Insgesamt stehen jetzt acht Mehretappen- und 17 Eintagesrennen auf dem Programm.

Foto: Gerhard Plomitzer

„Zuerst ist es Mal schön einen Kalender zu haben. Logistisch sehe ich kein Problem, wir sind ja gewohnt bis zu drei Rennprogramme parallel zu fahren. Was schade ist, ist dass man Klassiker teilweise parallel zum Giro fährt, das finde ich fast ein wenig respektlos, zumal man die Saison auch hätte weiter verlängern können, um das zu vermeiden. Das wichtigste ist aber, dass alle großen Rennen drin sind. Damit ist die mediale Präsenz unseres Sport wahrscheinlich auf einem ähnlichen Niveau wie in den letzten Jahren, was für die Teams wirtschaftlich entscheidend ist. Was die Rennplanung betrifft werden wir jetzt ca. 3-4 Wochen brauchen, um individuelle Rennprogramme für die Fahrer auszuarbeiten. Wir haben einen starken Kader und wollen möglichst bei allen Rennen um den Sieg mitfahren, da muss man seine Trümpfe klug ausspielen. Ein Wermutstropfen ist, dass Frankfurt und Hamburg wohl noch um Termine kämpfen, ich hoffe da findet man noch eine Lösung, das wäre vor allem für den deutschen Radsport wichtig. Außerdem gibt es noch keine EuropeTour Termine, ich rechne damit, dass wohl noch das eine oder andere Rennen im Juli dazukommen wird.“ – Ralph Denk

„Mein Ziel ist und bleibt die Tour de France, da hat sich nichts geändert. Den Termin der Tour hatten wir ja schon, dennoch ist es schön, dass nun etwas Leben in die Sache kommt und alles Formen annimmt. Stand jetzt werde ich wohl vor der Tour nur die Dauphiné fahren, da zwischen Polenrundfahrt und Dauphiné zu wenig Pause ist. Vielleicht kommt ja das eine oder andere Rennen auf der EuropeTour noch dazu, dann könnte man vielleicht noch vor der Dauphiné ein paar Rennkilometer sammeln. Aber wenn es nur die Dauphiné sein sollte, ist das für die Tour auch kein Problem. Ein Großteil der Arbeit wird im Training erledigt, die Rennen geben nur den letzten Schliff, da reicht eine ordentliche Rundfahrt im Grunde aus.“ – Emanuel Buchmann

@BORA-hansgrohe

Die Tour of the Alps richtet ihren Blick nach vorn: Auf ein Wiedersehen im Jahr 2021

Während in der Welt des Radsports alles Erdenkliche versucht wird, um zumindest einen Teil der Saison 2020 zu retten, entschieden die Macher der Tour of the Alps – ebenso wie die Organisatoren vieler anderer Rundfahrten und Rennen – die diesjährige Ausgabe der TotA abzusagen und stattdessen im Jahr 2021 auszutragen. Diese Entscheidung wurde dem internationalen Radsportverband, dem italienischen Radsportverband sowie der italienischen Vereinigung der Profi-Radsportler heute mitgeteilt.

Den Beschluss trafen die Veranstalter des GS Alto Garda gemeinsam mit allen Partnern angesichts der anhaltenden unsicheren Situation, welche keinen realistischen Ersatztermin in diesem Jahr in Aussicht stellte. Ursprünglich war das grenzüberschreitende Etappenrennen, das seit heuer der prestigeträchtigen UCI ProSeries angehörte, für 20. bis 24. April geplant gewesen. Nun sollen – immer unter der Voraussetzung, dass die berufliche Tätigkeit wieder aufgenommen werden kann – zumindest die großen Rundfahrten sowie die großen Klassiker des Radsportkalenders gerettet werden.

„Die COVID-19-Pandemie, ihre Folgen und die aktuell vorherrschende Situation haben dazu geführt, dass die Tour of the Alps im Jahr 2020 nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Die Entscheidung, die heurige Ausgabe zu verschieben, war leider alternativlos. Wir danken all unseren Partnern für das Verständnis dieser Entscheidung und ihre große Unterstützung“, so der Präsident des GS Alto Garda, Sen. Giacomo Santini, zum Beschluss. „Die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung stehen an erster Stelle – deshalb ziehen wir es vor, die 44. Ausgabe der TotA im Jahr 2021 stattfinden zu lassen. Diese wird dann wie gewohnt im April über die Bühne gehen“, kommentierte Santini.

Mit Start der „Phase 2“ beginnen auch die Vorbereitungsarbeiten der Organisatoren der Tour of the Alps für die Ausgabe im kommenden Jahr. Die Veranstalter sind zuversichtlich, das hohe Niveau der Rundfahrt und die vielen Mannschaften der World Tour auch 2021 bestätigen zu können.
Arco (Italien), 6. Mai 2020

A.S.O.’s UCI WORLD TOUR CALENDAR 2020

The Union Cycliste Internationale (UCI) has announced the dates of its new calendar following the postponement of numerous cycling races and events.

With regards to A.S.O.’s UCI World Tour events, return to play will begin with the Critérium du Dauphiné from the 12th to the 16th August, over 5 days instead of the usual 8. It will be essential in preparing the riders for the Tour de France from the 29th August to the 20th September. Clermont-Ferrand will be the scene of the start-line and the finish will be judged in Megève as initially planned (see the stage list below).
It will be the women who kick-off the 107th edition of the Tour de France as they take on La Course by le Tour de France avec FDJ on the 29th August, on the same route as the first stage of the men’s Tour de France in Nice. The famous women’s event was originally going to take place on the Champs-Elysées.

Usually a part of the spring schedule, the Ardennes Classics will be organized in the autumn with the Flèche Wallonne on the 30th September and Liège-Bastogne-Liège on the 4th October.
The women’s editions of these two events will also take place on the same dates.
Paris-Roubaix is now in the calendar for the 25th October and the autumnal weather could pay a vital role, with it not having rained on the Queen of the Classics since 2002.
To reinforce the women’s UCI World Tour calendar, a women’s Paris-Roubaix will take place for the first time as a prologue to the men’s race. All of the practical information concerning the distance, start-line and timings is yet to be finalized but will be communicated shortly. The organization of a women’s Paris-Roubaix is a clear indicator of A.S.O.’s commitment to the development of women’s sport.
We are delighted that the Union Cycliste Internationale, with the support of the different parties involved in the world of cycling, has succeeded in maintaining these prestigious races for 2020 despite the difficult circumstances we are facing at this time. It goes without saying that A.S.O. will be organizing all of these events in strict compliance with the sanitary regulations and advice.

A.S.O. would like to warmly thank the communities and partners concerned, who accepted these changes and who fervently supported the planning of these magnificent races.

A.S.O. Men’s and Women’s UCI World Tour Calendar 2020:
Critérium du Dauphiné: Wednesday 12th August- Sunday 16th August
Wednesday 12th August: Clermont-Ferrand / Saint-Christo-en-Jarez
Thursday 13th August: Vienne / Col de Porte
Friday 14th August: Corenc / Saint-Martin-de-Belleville
Saturday 15th August: Ugine / Megève
Sunday 16th August: Megève / Megève
La Course by le Tour de France avec FDJ: Saturday 29th August
Tour de France: Saturday 29th August – Sunday 20th September
La Flèche Wallonne Men and Women: Wednesday 30th September
Liège-Bastogne-Liège Men and Women: Sunday 4th October
Paris-Roubaix Men and Women: Sunday 25th October
La Vuelta: Tuesday 20th October – Sunday 8th November (Unipublic publishes a press release today)

@ASO

UCI macht Terminvorschlag der WorldTour-Rennen 2020

Männer:

August:
01.08.: Strade Bianche (Italien)
05. – 09.08.: Tour de Pologne (Polen)
08.08.: Milano-Sanremo (Italien)
12. – 16.08.: Critérium du Dauphiné (Frankreich)
16.08.: Prudential RideLondon-Surrey Classic (Großbritannien)
25.08.: Bretagne Classic – Ouest-France (Frankreich)
29.08. – 20.09. : Tour de France (Frankreich)

September:
07. – 14.09.: Tirreno-Adriatico (Italien)
11.09.: Grand Prix Cycliste de Québec (Kanada)
13.09.: Grand Prix Cycliste de Montréal (Kanada)
29.09. – 03.10.: BinckBank Tour
30.09.: La Flèche Wallonne (Belgien)

Oktober:
03. – 25.10.: Giro d’Italia (Italien)
04.10.: Liège-Bastogne-Liège (Belgien)
10.10.: Amstel Gold Race (Niederlande)
11.10.: Gent-Wevelgem in Flanders Fields (Belgien)
14.10.: Dwars door Vlaanderen (Belgien)
15.-20.10.: Gree – Tour of Guangxi (China)
18.10.: Ronde van Vlaanderen (Belgien)
20.10.-08.11.: Vuelta Ciclista a España (Spanien)
21.10.: Driedaagse Brugge-De Panne (Belgien)
25.10.: Paris-Roubaix (Frankreich)
31.10.: Il Lombardia (Italien)

Frauen:

August:
01.08.: Strade Bianche (Italien)
08.08.: Postnord UCI WWT Vårgårda West Sweden TTT (Schweden)
09.08.: Postnord UCI WWT Vårgårda West Sweden RR (Schweden)
13. – 16.08. Ladies Tour of Norway (Norwegen)
26.08.: GP de Plouay – Lorient Agglomération Trophée WNT (Frankreich)
29.08.: La Course by Le Tour de Frankreich (Frankreich)

September:
01.-06.09.: Boels Ladies Tour (Niederlande)
11. – 19.09.: Giro d’Italia Internazionale Femminile (Italien)
30.09.: La Flèche Wallonne Féminine (Belgien)

Oktober:
4. 10: Liège-Bastogne-Liège Femmes (Belgien)
10.10: Amstel Gold Race Ladies (Niederlande)
11.10: Gent-Wevelgem in Flanders Fields (Belgien)
18.10.: Ronde van Vlaanderen (Belgien)
20.10: Tour of Guangxi Women’s WorldTour (China)
20.10: Driedaagse Brugge-De Panne (Belgien)
23.-25.10: Tour of Chongming Island (China)
25.10: Paris-Roubaix (Frankreich)

November:
06. – 08.11: Madrid Challenge by La Vuelta (Spanien)