Auto fährt am Gardasee in Trainingsgruppe von BORA-hansgrohe

Gestern beim Training wurden mehrere unserer Fahrer in einen Unfall mit einem Auto verwickelt, das die Straße überquerte, und in unsere Trainingsgruppe fuhr. Wilco Kelderman, Rüdiger Selig und Andreas Schillinger wurden ins Krankenhaus gebracht, alle bei Bewusstsein. Wilco hat sich eine Gehirnerschütterung zugezogen und erlitt eine Rükenwirbelfraktur, während Andreas Frakturen der Querfortsätze an der Hals- und Brustwirbelsäule erlitt. Bei beiden Fahrern streben wir eine konservative Behandlung an.
Rudi hat sich ebenfalls eine Gehirnerschütterung zugezogen, aber keine Frakturen.
Der Unfall ereignete sich am letzten Tag des Trainingscamp von BORA-hansgrohe und die Fahrer Schillinger, Wilco Kelderman, Rüdiger Selig, Marcus Burghardt, Anton Palzer, Maximilian Schachmann and Michael Schwarzmann fuhren noch eine halbstündige Extraeinheit am Ende eines langen Tages.
Wie Bora-Profi Ide Schelling, der kurz zuvor die Gruppe verlassen hatte, um ins Hotel zurückzufahren, dem niederländischen TV-Sender NOS gegenüber berichtete, habe der SUV-Autofahrer ein Stoppsignal übersehen. “Es war die Schuld des Fahrers“, so der Niederländer.

Andy Schillinger bei der Mallorca Challenge am 30.1.20
Foto: Gerhard Plomitzer

Ich wünsche allen gestürzten Fahrern eine baldige Genesung!

Leider häufen sich solche Vorkommnisse mit Radfahrern (Jan Riedmann, Michele Scarponi, GIANT-Alpecin….) meiner Meinung nach viel zu oft. Das ist nicht mehr akzeptabel.
Ich bin Genußradler und absolviere zwischen 12 und 15.000 Radkm im Jahr und das schon viele Jahre. Durch die zunehmende Aggressivität auf den Straßen fahre ich so gut es in meiner Gegend eben geht nur auf verkehrsarmen Straßen oder den gut ausgebauten Radwegen. Die vielen Beispiele, wo mir auf meinen Fahrten von Autofahrern (auch auf Radwegen) die Vorfahrt rücksichtslos genommen wurde, sprengen jeden Rahmen und haben sehr zugenommen. Dies geschieht vor allem auch immer wieder in Kreisverkehren, wo man als Radfahrer nicht als Verkehrsteilnehmer wahrgenommen wird und trotz Augenkontakt weitergefahren wird. Mir hängt es zum Hals raus.
Ich weiß, dass auch manche Radfahrer sich nicht immer rühmlich benehmen, nur frage ich mich, wieviele Autofahrer werden im Jahr von Radfahrern totgefahren?
Bitte seid vorsichtig da draußen und bremst lieber einmal zu viel und vielleicht könnten die erfolgreichen und im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehenden Profis hier manchmal an den gesunden Menschenverstand aller Verkehrsteilnehmer appellieren.
Vielen Dank und bleibt gesund!
Euer Plomi

Tour of the Alps 2021


Auch wenn die Rennradsaison noch nicht begonnen hat, so scharren die Veranstalter der TotA bereits mit den Hufen: Bis zur diesjährigen Rundfahrt (19. – 23. April 2021), die erstmals überhaupt auf Südtiroler Boden in Brixen gestartet wird, fehlen nämlich keine 100 Tage mehr.
Die erste offizielle Veranstaltung der Tour of the Alps 2021 geht schon im Januar über die Bühne. Am Freitag, 22. Januar, werden um 17 Uhr die 22 Teams, die im April auf den Straßen der Euregio-Region für Spektakel sorgen, der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Mannschaftsvorstellung wird via Online Streaming auf den Facebook- und YouTube-Kanälen der TotA sowie der Plattform PMG Sport live übertragen. Im Rahmen des Events kommen Fahrer, Trainer und andere Persönlichkeiten zu Wort – alle Radsportfans dürfen sich auf ein reichhaltiges Programm mit geballtem Know-how freuen.

Das Teilnehmerfeld der Tour of the Alps ist in diesem Jahr einmal mehr hochkarätig besetzt. Da sich erneut zahlreiche „UCI World Tour Teams“ angekündigt haben, ist auch 2021 für eine spannende Rundfahrt auf höchstem Niveau gesorgt. Die starke Präsent der Top-Mannschaften hat letztendlich dazu geführt, dass sich die Veranstalter des GS Alto Garda dazu entschlossen haben, die Anzahl der teilnehmenden Teams von 20 auf 22 zu erhöhen. Da sich die TotA mit ihren fünf kurzen, aber selektiven Etappen als idealer Härtetest im Hinblick auf den Giro d’Italia etabliert hat, verwundert das erstklassige Teilnehmerfeld wenig.
Die Gewinner und Hauptprotagonisten der letzten Ausgaben der Tour of the Alps gehören allesamt zur Crème de la Crème der internationalen Radsport-Szene: Der Sieger der 2017er-Ausgabe, Geraint Thomas, ließ ein Jahr später den Triumph bei der Tour de France folgen. Thibaut Pinot (Gewinner 2018) nutzte die Rundfahrt in der Alpenregion, um sich auf den Giro d’Italia einzustimmen und sicherte sich im selben Jahr den Sieg bei der Lombardei-Rundfahrt.

2018 war auch Superstar Chris Froome bei der TotA dabei – wenige Wochen später schnappte sich der Brite beim Giro d’Italia das Rosa Trikot. 2019 ging auf den Straßen der Euregio-Region schließlich der Stern der zwei Youngster Pavel Sivakov (Gesamtsieger) und Tao Geoghegan Hart (zwei Etappensiege) auf – sie sorgten im Duell mit Vincenzo Nibali für einen spannenden Kampf um den Gesamtsieg. Nur 18 Monate nach seinem starken Auftritt bei der Tour of the Alps setzte sich Geoghegan Hart erneut in Szene: Im vergangenen Herbst gewann der Brite nämlich den Giro d’Italia 2020.

Die Etappen:

Montag 19. April: Brixen – Innsbruck, 142,8 km
Höhenunterschied: 1.950 m, Schwierigkeit: **
Dienstag 20. April: Innsbruck – Feichten im Kaunertal, 121,5 km
Höhenunterschied: 2.640 m, Schwierigkeit: ***
Mittwoch 21. April: Imst – Naturns, 163,9 km
Höhenunterschied: 2.290 m, Schwierigkeit: ***
Donnerstag 22. April: Naturns – Valle del Chiese/Pieve di Bono, 168,6 km
Höhenunterschied: 3.880 m, Schwierigkeit: ****
Freitag 23. April: Valle del Chiese/Idroland – Riva del Garda, 120,9 km
Höhenunterschied: 2.230 m, Schwierigkeit: ***

Tour of the Alps Press Office

Team Vorarlberg Profi Daniel Federspiel gewinnt Staatsmeisterschaft im Rad Cross 2021!

Was für ein großartiger Auftakt in die Saison 2021. Daniel Federspiel, der 33-jährige Ex-Weltmeister im MTB Eliminator zeigte gestern wieder seine ganze Klasse im Gelände. Er wird in einem superspannenden Rennen in Neusiedl/Waidmannsfeld (NÖ) Staatsmeister in der Eliteklasse und verteidigt seinen Titel aus dem Vorjahr.

„Ich wusste, dass ich mich auf meine Sprintqualitäten verlassen kann“, erklärte Federspiel nach dem Rennen, welches sich zu einem Dreikampf entwickelte. Immer wieder versuchten sich seine beiden Wiedersache Moran Vermeulen (Felbermayr-Wels) und Gregor Raggl (Trek-Vaude), sich von Federspiel zu lösen. Auf dem flachen, schnellen Kurs rund um das Fußballstadion in Waidmannsfeld konnte sich jedoch keiner entscheidend absetzen.
„Von Beginn an habe ich mich sehr gut gefühlt. Allerdings hatte ich gleich in der ersten Runde einen Kontakt mit einem Baum, dadurch habe ich meinen Rhythmus verloren. Je länger das Rennen dauerte, desto besser kam ich wieder rein“, so Federspiel, der in der Schlussrunde noch eine Schrecksekunde verarbeiten musste. In einer der letzten Kurven rutschte er aus dem Pedal, was Raggl einen kleinen Vorsprung einbrachte. Aber im Sprint um den Sieg lies Federspiel dann Raggl keine Chance und freute sich mächtig über den Sieg!

Resultat: https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2021/210110/20210110_OeSTM_OeM_Querfeldein_ME.pdf

Quer durch´s Stadion – ÖSTM/ÖM 2021
Datum: Sonntag, 10. Januar 2021
Ergebnisliste: ME Distanz 23,2 km
Schnitt 22,7 km/h

1. 2 FEDERSPIEL Daniel 1987 100 033 432 48 Elite AUT Team Vorarlberg Sa 1:01:13
2. 11 RAGGL Gregor 1992 100 068 019 06 Elite AUT Trek Vaude 1:01:15 [+0:02]
3. 7 VERMEULEN Moran 1997 100 350 852 84 Elite AUT Team Felbermayr Si 1:01:49 [+0:36]
4. 4 GEHBAUER Robert 1987 100 033 431 47 Elite AUT ARBÖ ASKÖ RC Villa 1:04:10 [+2:57]
5. 1 HEIGL Philipp 1993 100 483 815 60 Elite AUT SU Bikestore.cc Tea 1:04:21 [+3:08]
6. 3 COSTA Fabian 1994 100 077 026 89 Elite AUT UNION Raiffeisen Ra 1:04:32 [+3:19]
7. 6*HOLLAND Michael 2000 100 488 971 75 U-23 AUT Bike Team Kaiser 1:04:36 [+3:23]
8. 5 ZÖGER Manfred 1990 100 068 383 79 Elite AUT Picher Racing Team 1:07:24 [+6:11]
9. 15*KOVAR Stefan 2002 100 489 886 20 U-23 AUT Tirol KTM Cycling Te 1:07:59 [+6:46]
10. 12 ISAK Christian 1973 100 037 779 30 Elite AUT ARBÖ RC Sparkasse 1:08:24 [+7:11]
11. 10 HOFER Andreas 1991 100 068 243 36 Elite AUT ARBÖ RC Sparkasse 1:09:28 [+8:15]
12. 8 OCHSENHOFER Peter 1987 100 065 326 29 Elite AUT ARBÖ headstart ON 1:11:23 [+10:10]
13. 17 HEITZINGER Matthias 1997 100 106 100 63 Elite AUT RC ARBÖ Grassinger – 1 Runde(n)
14. 16 GRASL Patrick 1997 100 106 101 64 Elite AUT ARBÖ headstart ON “
15. 13*LÄSSER Franz Josef 2001 100 488 983 87 U-23 AUT BC GIANT Stattegg “
16. 9 GRUBER Markus 1984 100 734 696 02 Elite AUT Muddy Team Bikers “

*= U23

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Mallorca Challenge muß verschoben werden

Am Freitag noch bestätigte die Mallorca Challenge, dass die 30. Auflage der viertägigen Rennserie wie geplant vom 28. bis 31. Januar werde stattfinden können. Keine 24 Stunden später korrigierten sich die Organisatoren allerdings und teilten mit, dass ihr Rennen wegen der Corona-Krise und neuer Restriktionen auf der Insel verschoben werden müsse. Nun soll die Mallorca Challenge Mitte Mai (13. – 16. Mai) parallel zum Giro d’Italia ausgetragen werden. Den neuen Termin habe man beim Radsportweltverband UCI beantragt, wie es hieß.

„Wir bedauern zutiefst, diese Entscheidung treffen zu müssen, aber die aktuelle Situation zwingt uns, Verantwortung zu übernehmen und der Gesundheit aller am Rennen Beteiligten Vorrang einzuräumen“, wurde Rennleiter Manuel Hernández auf der Homepage der Mallorca Challenge zitiert.

Paris-Nice 2021

Key points:
 For the 12th year in succession, Paris-Nice will start from the Yvelines department. St Cyr L’Ecole will be the start of this 79th edition after Plaisir a year ago.
 The Paris-Nice peloton will tackle the Colmiane climb for the third time in four years. Simon Yates was first at the top of the ascent in 2018 while Nairo Quintana won last year’s final stage year there as Maximilian Schachmann was crowned overall.
 For the 79th edition of Paris-Nice, Century 21 will sponsor the best young rider’s white jersey. Antargaz also becomes an official partner of Paris-Nice as the sponsor of the most aggressive rider classification.

Since 1933 Paris-Nice has come of age but by remaining faithful to its traditions while bringing in new ideas, the Race to the Sun has remained the reference stage race of the early season. The 2021 vintage will look to the hillsides of Maconnais and Beaujolais for added flavour in an extremely bumpy 4th stage which should be one of the highlights of the edition. “We needed a hard-fought stage early in the race, said race director François Lemarchand. The riders tend to have their habits and it’s our duty to try and unsettle them a little.” The peloton will ride the Hill of Solutré, then will twice climb Mont Brouilly, made famous by Julian Alaphilippe’s time trial victory in 2017, before reaching a tough new finale in Chiroubles with a 7.3-km ascent at 6 pc. In all, the riders will have to swallow 3,500 metres of elevation.
Overall positions, already established by a 14.5-km individual time trial on flat terrain around Gien the day before, should become even clearer before the final weekend around Nice, where the race will return to its traditional playground. The Colmiane pass, in the Valdeblore valley overlooking Nice, is becoming a regular fixture of Paris-Nice after the victories by Simon Yates in 2018 and Nairo Quintana in 2020 and the peloton will have a thought for the populations of the Vesubie, Tinee and Roya valleys, badly hit by storms and landslides last October. “Unfortunately, we cannot go back to the Vesubie valley for now, but we had to return to La Colmiane to pay homage to the population,” said François Lemarchand.
The Brignoles to Biot stage on the Friday is identical to the stage held in 2011 on the same course, with the ascent of Col du Ferrier halfway through, while the short and intense finale in the Nice hinterland on the Sunday, which the riders were forced to shun in 2020, will follow the same route as in 2019, with Côte de Peille and Col d’Eze among the main climbs. Everybody knows how close this last stage can be as the victories by Geraint Thomas in 2016, Sergio Henao in 2017 and Marc Soler in 2018 were all won by margins of under four seconds.
The race starter will be held for 12th time in the Yvelines department, outside Paris, for a Grand Depart in St Cyr l’Ecole, through which the Tour de France rode in September. Like last year – and it will also be the case for the second stage between Oinville-sur-Montcient and Amilly –, weather conditions and especially sidewinds could be damaging and prevent sprinters to have the final say. A bunch sprint looks likely however in the 5th stage in the Rhone Valley between Vienne and Bollene.

 Paris-Nice 2021 stages

Sunday, March 7th, stage 1: Saint-Cyr-L’École > Saint-Cyr-L’École, 166 km
Monday, March 8th, stage 2: Oinville-sur-Montcient > Amilly, 188 km
Tuesday, March 9th, stage 3: Gien > Gien, 14,4 km (individual time trial)
Wednesday, March 10th, stage 4: Chalon-sur-Saône > Chiroubles, 188 km
Thursday, March 11th, stage 5: Vienne > Bollène, 203 km
Friday, March 12th, stage 6: Brignoles > Biot, 202,5 km
Saturday, March 13th, stage 7: Nice > Valdeblore La Colmiane, 166,5 km
Sunday, March 14th, stage 8: Nice > Nice, 110,5 km

 23 teams selected
In accordance with Union Cycliste Internationale rules, the following nineteen UCI WorldTeams are automatically invited to the race:

AG2R Citroën Team (Fra)
Astana – Premier Tech (Kaz)
Bahrain Victorious (Brn)
Bora – Hansgrohe (Ger)
Cofidis (Fra)
Deceuninck – Quick-Step (Bel)
EF Education – NIPPO (Usa)
Groupama – FDJ (Fra)
Ineos Grenadiers (Gbr)
Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux (Bel)
Israel Start-Up Nation (Isr)
Jumbo – Visma (Ned)
Lotto Soudal (Bel)
Movistar Team (Esp)
Team BikeExchange (Aus)
Team DSM (Ger)
Team Qhubeka Assos (Rsa)
Trek – Segafredo (Usa)
UAE Team Emirates (Uae)

Furthermore, the team Alpecin-Fenix, leader in the 2020 classification of UCI ProTeams will take part by right in Paris-Nice 2021.
The organisers have invited the following teams:
B&B Hotels P/B KTM (Fra)
Team Arkéa – Samsic (Fra)
Total Direct Energie (Fra)

@ASO

Marco Brenner wird Namensgeber und Unterstützer der neuen U19 Bundesligamannschaft Bayern

Nach der Bekanntgabe vom Rückzug des bisherigen Kooperationspartners des U19m Bundesliga-Teams aus Bayern, bekam der Bayerische Radsportverband die Aufgabe, neue Partner für eine Bundesligamannschaft U19m zu suchen.

Es gab viele Gespräche, um neue Partner zu finden, was diesen besonderen Zeiten keine leichte Aufgabe darstellt. Zeitgleich meldete sich jedoch Marco Brenner bei uns, mit der Idee ein Nachwuchsteam aufzubauen bzw. zu unterstützen. Da der erfolgreichste bayerische Nachwuchsradsportler selbst bis 2020 bei den Junioren fuhr, war dies vorerst eine recht ungewöhnliche Idee.
Marco, der seit Januar beim WordTour Team DSM unter Vertrag steht, dachte schon immer daran, irgendwann den Nachwuchs aus der Heimat zu fördern. Dass es so schnell geht war eigentlich nicht der Plan. Mit dem Bayerischen Radsportverband der die Strukturen bietet, sah Marco jedoch die Chance um seine Idee in die Tat umzusetzen und klein anzufangen.
Das Logo von Marco Brenner: Musch Ziege als Metapher, daneben das symbol der Ziege. Darunter das Logo des Bayerischen Radsportverband.
Das Ziel ist es nicht, das bisherige U19 Team zu ersetzen, da sind der BRV und Marco einer Meinung. Wir möchten in kleinen Schritten ein neues langfristiges Projekt mit dem U19-Bundesliga Team im Bayerischen Radsportverband festigen, um möglichst vielen Generationen die Chance zu geben sich gut zu entwickeln.
Mit der Unterstützung und durch den Kontakt von Marco Brenner bekommen unsere jungen Sportler immer direkten Input und Motivation aus dem Worldtour-Geschehen mit. Marco brachte sich in der Winterpause bereits so gut er konnte in die Kommunikation mit den Sportlern ein. Außerdem half er beim Design und stellt dem Team die Bekleidung zur Verfügung. Bei der Finanzierung der Bekleidung beteiligt sich auch Gerhard Ertl aus Augsburg.

„Das Team Marco Brenner LV Bayern wird eine Renngemeinschaft in der Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Radsportverband und mir ergeben. Mir liegt es am Herzen auch als Profi den Nachwuchs zu fördern und den Junioren aus Bayern ein Team zu bieten. Wir sahen für 2021 einen großen Bedarf im Bayerischen Junioren Radsport. Nun soll etwas frischer Wind hinein gebracht werden um den lokalen Radsport so gut es geht zu unterstützen“ so Marco Brenner.

Marco Brenner fuhr selbst in seinen Juniorenjahren 2019 und 2020 für das Team Auto Eder Bayern, 2021 wird er allerdings den Sprung in die WorldTour wagen. „Ich habe als Nachwuchsfahrer schon einiges über Training (ein großer Dank gilt meinem Papa), Ernährung, Stabitraining und Mindset gelernt und werde mit Sicherheit bei Team DSM noch viel dazulernen – 100 % Fokus und die Kraft gebündelt als Team einsetzten, eine lockere Grundstimmung und Spaß bei der Sache sind heute noch mein Weg zum Erfolg. Dieses Lebensmotto möchte ich weitertragen und den jungen Fahrern rechtzeitig vor der Beendigung ihrer Entwicklung mitgeben. Ich versuche mich auch regelmäßig und nah für die jüngeren Sportler in Teamchatgruppen mit neuem Input zur Verfügung zu stellen. Aktuell machen wir beispielsweise einmal in der Woche gemeinsam Stabitraining via Videokonferenz. Hierdurch soll eine tolle Zusammenarbeit und ein wachsendes Projekt mit einem aufstrebenden Team entstehen. Des Weiteren verfüge ich über ein sehr kompetentes Management-Team (CORSO), was es um ein Vielfaches einfacher macht, weitere Sponsoren zu gewinnen.“
Marco weiß auch, dass zur Entwicklung eines Sportlers ein ordentlicher Wettkampfkalender gehört und hofft, dass im Jahr 2021 wieder einiges normaler abläuft. Zu den regulären Bundesligarennen sind auch noch weitere UCI Rennen geplant.

Der Bayerische Radsportverband ist erstaunt und froh, mit Marco einen neuen Partner an der Seite zu haben, der so jung ein solch weitsichtiges Projekt mit uns stemmen möchte. Wir hoffen auf tolle Erlebnisse, schöne Siege und ziehen dafür an einem Strang.
Um die Veröffentlichung der Trikotdesigns und alles andere nicht zu verpassen kann man den neuen Instagram Account des Teams gerne abonnieren: team_marcobrenner_lvbayern
@BRV Bayern

Marc Hirschi verlässt DSM – Neues Team UAE Emirates

Der Schweizer WM-Dritte und letztjährige Tour-Etappensieger Marc Hirschi hat sich mit dem Team auf ein sofortiges Ende des bis Dezember 2021 laufenden Vertrages geeinigt. Auch in der Vergangenheit hatten sich der frühere deutsche Topsprinter Marcel Kittel (Ende 2015) und Ex-Giro-Sieger Tom Dumoulin aus den Niederlanden (Ende 2019) mit dem Team auf einen vorzeitigen Abschied geeinigt.
Das Team UAE Emirates ist das neue Team für den Schweizer.


Foto: Gerhard Plomitzer

Team Vorarlberg Kadervorstellung 2021

Team Vorarlberg ist bereit für große Aufgaben! Elf Fahrer rund um Guerin und Thalmann verlängern Verträge für 2021!

Gleich elf Fahrer der diesjährigen Fahrerzusammenstellung erneuern ihre Kontrakte für das kommende Jahr 2021. Vier neue Profis werden diese Woche noch präsentiert.
Die Mannschaft hat sich qualitativ nochmals verstärkt, und ist bereit für Siege und Spitzenergebnisse auf allen Terrains!

Kapitäne Thalmann und Guerin weiter an Bord!
Trotz Angebote von größeren Mannschaften, hat erfreulicherweise der starke Franzose Alexis Guerin den Vertrag verlängert. Weiters ist auch der erfahrene Rundfahrer Roland Thalmann (SUI) und sein Landsmann Colin Stüssi wieder im Aufgebot. Dazu kommen Felix Meo (NZL), Johannes Schinnagel, Lukas und Martin Meiler (alle GER), Dominik Amann, Linus Stari, Daniel Federspiel, Maximilian Kuen (alle AUT).
Starke Basis unter neuen Vorgaben: Florent Horeau debütiert als neuer Sportdirektor!
Thomas Kofler – Team Manager: „Die vergangene, sehr schwierige Saison hat das gesamte Jahr über den großen Zusammenhalt und die Klasse der Mannschaft widergespiegelt. Die zahlreichen Top Resultate waren ein Ergebnis des gesamten Teams als Kollektiv. Umso erfreulicher, dass wir gleich mit elf Fahrern weiterarbeiten dürfen. Als Sportdirektor unterstützt der 31-jährige Franzose Florent Horeau die sportliche Leitung. Wir dürfen gespannt sein, wie sich dieses „upgrade“ zu Buche schlagen wird. Florent hat bereits jahrelange Erfahrung und möchte sehr eng mit den Athleten zusammenarbeiten. Wir freuen uns auf ein starkes Kollektiv!“

Das Team verlassen: Davide Orrico (Vini Zabu-KTM), Daniel Geismayr (nur noch MTB), Jack Burke (Union Tirol), Claudio Imhof (Bahn SUI Nationalteam), Raphael Kockelmann (unbekannt).

Lineup für 2021 mit vier Neuzugängen komplett!
Fortin sprintet ab sofort für Team Vorarlberg – Wildauer mit hohen Ambitionen ins neue Jahr!
Mit einem Aufgebot von 15 Fahrer geht es für das Team Vorarlberg in die 23. Saison. Vier neue Profis mit Format streifen sich das neue Team Trikot über. Allen voran der italienische Routinier und Sprinter Filippo Fortin. Mit Markus Wildauer und Nikolas Riegler stärken zwei junge, hoffnungsvolle Österreicher der Mannschaft den Rücken. Zudem neu dabei, Adria Moreno, ein bergfester Profi aus Spanien.

Filippo Fortin (31/ITA):
Vom Team Felbermayr-Wels wurde der Transfer vor kurzem fixiert. Fortin gilt als erfahrener Sprinter. Seine feine Klinge holte er sich in u.a. in den Teams von Cofidis, Bardiani, Androni-Giocattoli. In Österreich war er in den Teams von Tirol und Wels unter Vertrag, und feierte zahlreiche internationale Siege in seiner Karriere. Er passt ideal in das Gesamtbild der Mannschaft und rundet das Kollektiv in der Breite ab.

Markus Wildauer (22/AUT):
Er gilt als junger Wilder, mit Potential in die Fußstapfen eines Patrick Konrad oder Felix Großschartner zu treten. Der Tiroler aus dem Zillertal hat Qualitäten am Berg, aber auch im Zeitfahren – alles was ein Rundfahrer benötigt. Mit seinem Etappensieg 2018 am Baby Giro, und der Bronzemedaille an der Zeitfahr EM 2018 hat er seine sportliche Visitenkarte abgegeben. Seine sehr gute Ausbildung hat er vier Jahre beim Tirol-KTM Cycling Team gemacht.

Adria Moreno (29/SPA):
Der sympathische Spanier aus der Nähe von Girona gilt als großartiger Team Player. Er war bei Continental Teams in Großbritannien und Frankreich unter Vertrag. Seine Klasse am Berg hat er u.a. bei der Tour de Savoie Mont Blanc aufblitzen lassen, welche er als gesamt Sechster beendete.

Nikolas Riegler (19/AUT):
Es war nicht die erwünschte Saison im vergangenen Jahr, da er mit Verletzungen und fehlenden Renneinsätzen zu kämpfen hatte. Aber der junge Niederösterreicher aus Waidhofen an der Ybbs gilt als harter Arbeiter, und hat als Nationalteamfahrer in der Juniorenklasse als bester Österreicher (11. Rang) bei der Int. Oberösterreich Rundfahrt sein Talent gezeigt.

Aufgebot Team Vorarlberg 2021:
Dominik Amann, Linus Stari, Daniel Federspiel, Maximilian Kuen, Markus Wildauer, Nikolas Riegler (alle AUT), Roland Thalmann, Colin Stüssi (SUI) Johannes Schinnagel, Lukas Meiler, Martin Meiler (alle GER), Felix Meo (NZL), Adria Moreno (SPA), Filippo Fortin (ITA), Alexis Guerin (FRA);

Vielen Dank für die Zusammenarbeit und das Vertrauen!

Es war doch ein sehr herausforderndes vergangenes Jahr. Trotz allen Unsicherheiten konnten wir auf eine großartige Bereitschaft und auf die Unterstützung aller Partner vertrauen. Dies erachten wir als nicht selbstverständlich, und danken dafür im Namen der gesamten Mannschaft!
Management und Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Weltcup Cross Hulst 3.1.2021

Männer Elite
1 Mathieu Van Der Poel (Ned) Alpecin – Fenix 1:05:27
2 Wout Van Aert (Bel) 0:01:31
3 Thomas Pidcock (GBr) Trinity Racing 0:01:49
4 Michael Vanthourenhout (Bel) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:02:41
5 Toon Aerts (Bel) Baloise Trek Lions 0:03:07
6 Lars Van Der Haar (Ned) Baloise Trek Lions 0:03:19
7 Quinten Hermans (Bel) Tormans Cyclo Cross Team 0:03:32
8 Laurens Sweeck (Bel) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:03:37
9 Ryan Kamp (Ned) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:04:12
10 Corné Van Kessel (Ned) Tormans Cyclo Cross Team 0:04:46
11 Pim Ronhaar (Ned) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:04:54
12 Gianni Vermeersch (Bel) Credishop – Fristads 0:05:01
13 Joris Nieuwenhuis (Ned) 0:05:07
14 Thijs Aerts (Bel) Baloise Trek Lions 0:05:11
15 Daan Soete (Bel) Group Hens – Maes Containers 0:05:14

Frauen Elite
1 Denise Betsema (Ned) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:53:06
2 Lucinda Brand (Ned) Baloise Trek Lions 0:01:02
3 Ceylin del Carmen Alvarado (Ned) Alpecin – Fenix 0:01:09
4 Annemarie Worst (Ned) 777 0:01:26
5 Blanka Kata Vas (Hun) 0:01:57
6 Clara Honsinger (USA) 0:02:10
7 Puck Pieterse (Ned) Alpecin – Fenix 0:02:22
8 Sanne Cant (Bel) IKO – Crelan 0:02:23
9 Manon Bakker (Ned) Credishop – Fristads 0:02:41
10 Fem Van Empel (Ned) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:02:50
11 Marianne Vos (Ned) 0:03:05
12 Aniek Van Alphen (Ned) Credishop – Fristads 0:03:22
13 Alice Maria Arzuffi (Ita) 777 0:03:34
14 Anne Tauber (Ned) 0:03:43
15 Laura Verdonschot (Bel) Pauwels Sauzen – Bingoal 0:03:58

„2020“ Ein besonderes, erfolgreiches und abwechslungsreiches Jahr für das Team Vorarlberg Santic!


Wer hätte das gedacht wie sich die Welt drehen – und ja, auch die Sportwelt komplett verändern kann. In der 22-jährigen Geschichte des Team Vorarlberg wird 2020 immer einen Rückblick und Einblick wert sein.
Das Frühjahr hat nach einer perfekten Vorbereitungszeit in Griechenland recht viel versprechend begonnen. Nach Rang elf von Colin Stüssi am GP Rhodos, fuhren die Profis aus Vorarlberg bei der gut besetzten Rhodos Rundfahrt in der Gesamtwertung mit gleich drei Leuten in die Top 12 (Guerin 4., Stüssi 6., Thalmann 11.).
Die Youngsters und der zweite Teil des Teams waren in Kroatien im Einsatz. In diesen Vorbereitungsrennen rund um die Küstenstadt Porec zeigten sich auch diese sehr stark. Für die Istrien Spring Trophy wurden die Top Fahrer aus Griechenland zusätzlich aufgeboten. Die Anreise hat noch funktioniert. Aber gerade nur um nach Kroatien zu fahren, um dort um zu drehen. Die Corona Pandemie hat hier die Schranken nun auch auf den Radsport fallen lassen – wie Zug um Zug auf die ganze Welt!

Zurück an den Start!
Die längste Vorbereitungszeit aller Radprofis in Richtung und Hoffen und Bangen auf den Re-start wurde eine Nagelprobe für Alle. Es vergingen Tage, Wochen und Monate. Die Profis trainierten ins Blaue hinein. Niemand wusste, wann es wieder los ging. Es war ein Balanceakt von Motivation und Cleverness diese Situation zuerst real einzuschätzen, und folglich auch zu meistern. Die gute Kommunikation in der Mannschaft war hier sehr wertvoller, um den neuerlichen Start etwas besser überbrücken zu können.

NEUSTART 2.0. Ein Großprojekt von Teams Vorarlberg Santic und Studio K19: „Österreich dreht am Rad“!
Die innovativen Unternehmen Pro Event Cycling Sports GmbH, rund um das Team Vorarlberg Santic und dem Studio K19, setzten dann einen Meilenstein in der Geschichte des Radsports. Innert weniger Wochen initiieren diese beiden Firmen die österreichweite TV-Road Show „Österreich dreht am Rad“. Um den Partnern, Sponsoren, Organisatoren von Events in Österreich und vielen Radfans den bevorstehenden Neustart zu verkürzen, folgt in einem neuen Rahmen eine noch nie dagewesene TV-Live Sendung!

Vom 2. – 10. Juli präsentiert Team Vorarlberg Santic Profi Max Kuen and Friends die schönsten und sportlichsten Facetten Österreichs. Das Format fand sich in einer Reise quer durch Österreich. Vom Neusiedlersee bis zum Bodensee – von Bühne zu Bühne. Durch alle 9 Bundesländer – pro Tag 4 Stunden Live Übertragung. Über 160 prominente Gäste aus Sport, Wirtschaft und Kultur waren Gäste im mobilen Live-Studio des jeweiligen Zielortes der Etappe. Diese 9 Tage waren keine klassischen Rennen – es war vielmehr die Präsentation des Radsports in seiner ganzen Breite und Vielfallt. Im Vordergrund die Tourismusdestinationen, Organisatoren von Großevents, Wirtschaftsunternehmen, Kulturtreibende, Sportler aus allen Bereichen, und vor allem die Regionen.

Hart und Härter Challenge 2020!
Mit dieser Challenge wurde der Re-start für die Wettkampfsaison richtig eingeläutet. Bei den Einzelzeitfahren im Rahmen von „Österreich dreht am Rad“ auf den Großglockner, das Kitzbühler Horn und den Rettenbach Gletscher wurden die besten Kletterer der Gegenwart gekürt. Mit Roland Thalmann schafft es auch ein Team Vorarlberg Pro auf das Podium hinauf zum ewigen Eis im Ötztal.
Durch die sehr breit aufgestellte Medialisierung von „Österreich dreht am Rad“, wurde ein unglaublicher Kontaktwert von über 5,6 Mio. (!!) erreicht!

Roland Thalmann eröffnete mit Rang zwei an den Schweizer Bergmeisterschaften die „richtige“ Wettkampfsaison Teil II. Nach dem GP Kranj (SLO) schon der erste Höhepunkt mit der Tour de Savoie Mont Blanc in Frankreich. Und ja – das Team Vorarlberg Santic dominierte diese schwere Rundfahrt von Beginn an mit. Wäre hier nicht der überragende Pierre Roland (B & B Hotels). Roland (anschließend auch super stark an der Tour de France) siegt in der Gesamtwertung vor seinem Landsmann und Vorarlberg Newcomer Alexis Guerin. Die Vorarlberger zeigten keine Hemmung vor den Bergen und schon gar nicht vor den großen Namen. Wie man sie eben auch kennt.

Ein Ausritt in andere Sphären „Race Around Austria“!
Das Corona Jahr brachte nicht nur Rückschlage durch die vielen Umstände mit PCR Testungen vor den Rennen und anderen Beschränkungen. Überraschen der Auftritt des ersten Profi Radteams an einem Ultra Cycling Marathon. „Vorarlberg Santic macht sich auf die Jagd nach dem Streckenrekord am härtesten Rennen Europas – dem RAA!“
Daniel Geismayr (AUT), Felix Meo (NZL), Jack Burke (CAN) und Johannes Schinnagel (GER) wurden für diese größte Challenge der Team Geschichte aufgeboten. Nonstop durch Tag und Nacht an der Außengrenze rund um ganz Österreich. Über 2200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter. Die Rekordjagd dauert nach einer intensiven Vorbereitungszeit genau 564 Kilometer. Man hatte in der Nacht bereits den Rückstand wettgemacht und lag auf Rekordkurs, als Felix Meo von einem Autofahrer mit Tempo 80 praktisch abgeschossen wurde. Und aus war die Geschichte! Sehr schade, aber man hat dieses Unterfangen noch nicht aufgegeben für die Zukunft!

Daniel Federspiels komplette Sammlung an Staatsmeisterschaftsmedaillen!
Raphael Kockelmann zeigte mit Rang zwei bei den Zeitfahrmeisterschaften in Luxemburg sein Talent. Diese Medaille überstrahlt aber zwei Tage danach Daniel Federspiel mit dem Vize-Staatsmeistertitel auf der Straße. Eine ordentliche, positive Überraschung des Tirolers. Bereits im Jänner wurde er Radcross Staatsmeister, und im Herbst setzte er mit Rang drei bei den MTB Cross-Country Meisterschaften seinen krönenden Abschluss unter die Saison 2020.
Bei der Rad EM vertraten Claudio Imhof und Roland Thalmann die Farben des Teams. Thalmann zeigte mit Rang 22 auch hier sein Können. Sehr erfreulich einerseits die Einladung zur Tour de Hongrie, andererseits der superstarke Auftritt. Thalmann wird Dritter der Berg Gesamtwertung. Alexis Guerin sorgt mit Etappenrang acht auf der letzten Etappe für Gesamtrang sieben in der Endabrechnung – inmitten sämtlicher World Tour Teamfahrer an dieser Ungarn Rundfahrt. Gesehen alle Etappen auf Eurosport.

Nach der Tour de Doubs in Frankreich, ging es mit der nächsten Wild Card ausgestattet zur Skoda Tour Luxembourg. Auch an diesem Pro Series lassen Meiler, Stüsssi, Schinnagel u. Co. ihre Ambitionen inmitten der 10 World Tour Teams nicht verborgen. Stüssi hatte zwar Pech mit einem Sturz auf Etappe eins, aber die Vorarlberger waren in vielen Gruppen vertreten. Thalmann wird starker Gesamt 16. Ebenfalls alles live auf Eurosport.
Beim Heimrennen am GP Vorarlberg in Nenzing hat sich auch die lange Anreise von Alexis Guerin gelohnt. Am superschnellen Einzelzeitfahren über 45 Kilometer wird er Dritter. Lukas Meiler setzt mit Rang zwei an den deutschen Bergmeisterschaften sein Ausrufezeichen.

Krönender Abschluss in Italien am 56. Giro della Regione Friulli!
Was war das für ein Auftritt im letzten Rennen der Saison. Nur das norwegische Pro Continental Team Uno X stand im Weg für den Rundfahrtsieg. Alexis Guerin fixiert nach mehreren Top Platzierungen auf den Etappen Rang zwei in der Gesamtwertung. Max Kuen siegt in der Punktewertung. Das Team wird auch Gesamtzweiter in der Team Wertung und Bergwertung unter 30 Profiteams.

Ein Radteam im FIS AUDI Ski Weltcup?
Beim vor wenigen Tagen durchgeführten FIS AUDI Ski Weltcup in Lech / Zürs war auch die Pro Event Cycling Sports GmbH im Aufgebot des ORGA Teams. Das Rad-Management Team zeigte sich verantwortlich für Organisation und Kommunikation der Helfer für dieses Flutlicht Nightrace in der Flexen Arena!

Die Highlights der Saison 2020 im Rückspiegel!

1. Rang Österreichische Staatsmeisterschaft Querfeldein
2. Gesamtrang Giro della Regione Friuli
2. Gesamtrang Le Tour de Savoie Mont Blanc
2. Rang Österreichische Staatsmeisterschaft Straße
3. Rang Österreichische Staatsmeisterschaften MTB Cross Country
Zahlreiche Podestplätze in Spezialwertungen (Berg, Sprint, Team)
262 UCI Punkte (22 Gesamtrang Jahreswertung unter Gesamt 180 UCI Continental Teams)
20 Podiumsplätze
46 Top Ten Resultate

Facts Team Vorarlberg Santic
1999 Gründung
17 Fahrer
14 Betreuer / Helfer
Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour“
Bestes Team Österreichs im UCI Weltranglistenranking

Zusammenfassend darf man diese erfolgreiche und doch sehr spezielle Saison für das Team Vorarlberg Santic in seiner 22-jährigen Geschichte mehr als gelungen notieren. Ein weiteres Ergebnis eines sehr großen Zusammenhalts im Team und einer professionellen Arbeit hinter den Kulissen. Speziell in schwierigen Zeiten kreativ und innovativ zu sein hat die Mannschaft nach innen und außen gestärkt.

„SPONSORING beim Team Vorarlberg Santic“ ein erfolgreiches Investment!
Das Team Vorarlberg Santic ist dankbar und gleichermaßen stolz auf ihre Partner! Viele Sponsoren sind bereits über viele Jahre an Bord. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“.

Ein herzliches „DANKESCHÖN“ an das gesamte TEAM VORARLBERG SANTIC!
Dazu gehören nicht nur die Profis. Die erfolgreichste Equipe Österreichs kann auf eine großartige Betreuercrew, samt Office vertrauen. DANKE! Es war eine schwierige, aber coole Saison mit EUCH!

Medialisierung! Team Vorarlberg Santic immer in Wort, Ton und Bild!
Die Athleten können noch so große Resultate einfahren und für Furore sorgen. Elementar wichtig dass man über diese entsprechend berichtet, was in diesem Jahr auch breitflächig passierte. Man kennt das Team Vorarlberg Santic seit vielen Jahren als angriffslustige und professionell geführte Mannschaft, welche sich einen fixen Platz in den Top Teams erarbeitet hat.
Einen großen Dank richtet sich hier an die Presse- und Medienvertreter aus nah und fern!

Team Vorarlberg 2021 stark und präsent wie eh und je!
Aktuell wird der Kader für das bevorstehende Jahr fertig gestellt. In den nächsten Tagen wird der Kader bekannt gegeben. Eines vorweg – man wird eine sehr breit aufgestellte und starke Mannschaft an den Start bringen!
Wir wünschen allen von Herzen eine frohe Weihnachtszeit. Bleibt aktiv und gesund!

Management und Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at