Stage 5: Belgian stage win for Stijn Van Boxstael at Skybury

Belgian stage win for Stijn Van Boxstael at Skybury

The Belgian Stijn Van Boxstael wins today’s fifth stage at Skybury in 4h49:54,9. Dutch competitor Bart Classens finishes in 2nd +1:35min and the overall race lead remains with Alan Gordon. On the 120km marathon in the Mareeba region the South African finishes in third today with a gap of +1:52min and with a total race time of 20h24:07,7 after five stages. Spain’s Brandan Marquez Fernandez finishes in fourth today (+2:02min) together with Australia’s Michael England in fifth (+2:04min). England has a gap of 6:06min in the overall rankings behind Gordon now. Bart Classens is holding onto his third place overall (+11:49min) with the Spaniard closing in (+12:23min). Another powerful race on day five by Angelika Tazreiter who is the leading female competition. The Austrian conquers today in 05:27:53,1 and with a total race progress time of 24:18:16,8 she sits it 11th position outright.
Today the fifth stage of the Crocodile Trophy saw the peloton moving on from Wondecla and heading west into some quite dry Outback landscapes. With only half the elevation from yesterday’s Queen Stage the 1,200vm included the climb up Mt Misery, which is long and on tired legs it delivers on its name. The reward and relief was then a long descent through mining country towards the historic town of Irvinebank before a relatively flat and definitely fast finish to Skybury Tropical Plantation.
The Skybury property is nestled in the heart of the Atherton Tablelands and is home to Skybury Coffee and Papayas. Just 10 minutes west of Mareeba, this family owned plantation has been growing the purest Australian Arabica coffee and tropical fruit for the past 30 years and much to the excitement of our Croc racers has been a haven of relaxation, a welcome stop-over to fuel up on delicious coffee and tropical fruit for them for years. Skybury will be home for the competitors and crew for two nights.

Tomorrow’s stage will be a 125km/1200vm circuit marathon with start and finish at Skybury and continues today’s dry outback theme travelling along some long dry dirt roads and through cattle stations.

Etappensieg für Belgien am 5. Tag der Crocodile Trophy

Der Belgier Stijn Van Boxstael gewinnt die heutige fünfte Etappe in Skybury in 4h49:54,9 mit einem +1:35 Minuten Vorsprung vor dem Holländer Bart Classens. Die Gesamtführung bleibt bei Alan Gordon. Auf dem 120km Marathon durch die Region um Mareeba platziert sich der Südafrikaner als Dritter der heutigen Etappe (+1:52min) und seine Rennzeit bis jetzt beträgt 20h24:07,7. Der Spanier Brandan Marquez Fernandez wird Vierter (+2:02min) und kommt gemeinsam mit dem Australier Michael England in´s Ziel der Fünfter wird (+2:04min). England hat nun einen Rückstand von 6:06min auf Gordon im Gesamtklassement. Bart Classens behält den dritten Platz gesamt (+11:49min) und knapp hinter ihm ist der Spanier vierter (+12:23min). Mit einem starken Rennen am fünften Tag is Angelika Tazreiter nach wie vor die führende Dame. Die Österreicherin erobert die heute Etappe mit 05h27:53,1 und saß insgesamt 24h18:16,8 im Sattel. Sie hält die derzeitige 11. Position des gesamten Fahrerfeldes. Auf Platz acht gesamt ihr Landsmann Lukas Kaufmann aus Oberösterreich.
Heute machte sich der Crocodile Trophy Peloton weiter auf den Weg von Wondecla in Richtung Westen durch ziemlich trockene Outbacklandschaften. Mit der Hälfte des Kletteraufwandes der gestrigen Königsetappe brachten die 1.200 Höhenmeter den Anstieg auf den Mt Misery (Berg des Elends) und als Belohnung eine lange Abfahrt durch die Bergbaugegend nach Irvinebank. Nach einem relativen Verlauf des letzten Drittels erreichte man dann die tropische Skybury Plantage.

Skybury liegt 10 Minute ausserhalb von Mareeba und ist ein Agrarbetrieb in Familienbesitz, die Australischen Arabica Kaffee und tropisches Obst schon seit 30 Jahren anbaut. Schon seit Jahren ist Skybury ein willkommener Ankunftsort der Crocodile Trophy, gibt es doch eine entspannte Aussicht, herrlich kräftigen Kaffee und saftiges Obst wie Papayas hier zu Genießen und das zwei Tage lang.

Morgen steht ein 125km/1200vm Rundkurs mit Start und Ziel in Skybury auf dem Programm es geht weiter im trockenen Outback mit langen Schotterstraßen und Viehhalden.

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700 km | 13,000 vm | 8 days
STAGE 1 – Saturday 12 October | Cairns – Ringers Rest (80 km / 2100 vm)
STAGE 2 – Sunday 13 October | Ringers Rest – Ringers Rest (76 km / 1900 vm)
STAGE 3 – Monday 14 October | Ringers Rest – Wondecla (74 km / 1700 vm)
STAGE 4 – Tuesday 15 October | Wondecla – Wondecla (98 km / 3200 vm) “Queen Stage”
STAGE 5 – Wednesday 16 October | Wondecla – Skybury (120 km / 1600 vm)
STAGE 6 – Thursday 17 October | Skybury – Skybury (125 km / 1200 vm)
STAGE 7 – Friday 18 October | Skybury – Hartley’s Croc Adventures (84 km / 800 vm)
STAGE 8 – Saturday 19 October | Hartley’s Croc Adventures – Port Douglas (34 km / 900 vm) “Greg Parr Stage”

Sieg für Christoph Strasser zum Saisonabschluss


Ende September ging eine außergewöhnliche Saison von Christoph Strasser mit einem Erfolgserlebnis zu Ende. Zum Abschluss eines langen Jahres startete er beim 137,8 Kilometer langen Einzelzeitfahr-Bewerb „Montserzeitfahren (Monstertijdrit)“ in Almere (NED) und konnte die Konkurrenz bei regnerischen und stürmischen Bedingungen deutlich distanzieren. Mit einer Siegerzeit von 2:59 Stunden und 46,2km/h Durchschnittsgeschwindigkeit blieb Strasser nur 20 Sekunden hinter dem Streckenrekord.

„Meine Strategie war vom Start weg etwas verhalten zu beginnen und mich von Runde zu Runde zu steigern, was auch geklappt hat. Bereits in der ersten Runde wurde ich vom belgischen Vorjahresdritten überholt, ließ mich aber dabei nicht aus der Ruhe bringen und blieb meiner Taktik treu. Bis ich ihn in der dritten von vier Runden schließlich wieder direkt vor mir sah und bereits zum Überholen ansetzte. Leider stürzte er dann in einer nassen, rutschigen Passage und musste das Rennen etwas später beenden. Durch die gute Krafteinteilung und den Ansporn der übernommenen Führung konnte ich in der letzten Runde sogar noch an Tempo zulegen und mit der schnellsten Runde meinen ersten Sieg bei einem Einzelzeitfahren fixieren. Insgesamt konnte ich eine Leistung von 335 Watt abrufen. Ich war überglücklich mit diesem Saisonfinale!“
„Das Rennen war wirklich cool. Es war Minimalismus pur – da es kein Rahmenprogramm und kein großes Tam-Tam gab. Einfach nur ein Haufen „irrer“ Radler, die sich treffen, um sich auf der Strecke zu matchen. Hier erlebte man pures Radfahren, auch die Siegerehrung war originell: Die Organisatoren ehrten die ersten Drei einfach auf der Wiese neben dem Start/Ziel, bevor sich die Veranstaltung dann mit einem Shake-Hands wieder auflöste!“
Positives Resüme 2019
Im Jahr 2019 hat sich Christoph Strasser endgültig in die Geschichtsbücher des „Weitradlfoans“ eingeschrieben. Unvergessen bleibt sein sechster Triumph beim Race Across America, wo er zudem zum dritten Mal in Folge gewinnen konnte! Kurze Zeit später triumphierte er zum ersten Mal bei der 2er-Teamwertung beim Race Around Austria. Zuletzt startete der Kraubather noch bei einigen Rennen: Bei „Chasing Cancellara – Zürich – Zermatt“ beendete er in der Zweiterwertung das Rennen an der zweiten Stelle. „Und vor dem Ausflug nach Holland startete ich noch beim King of the Lake rund um den Attersee. Im Vergleich zum Vorjahr lief es dieses Mal mit Rang neun nicht so gut, aber die Besetzung war wieder erstklassig“, sagt Strasser.

Über das nächste Jahr macht er sich nach Vortragsterminen in Rankweil, Innsbruck und Judenburg bei einem längeren Urlaub Gedanken: „Fest steht, dass ich das Race Across America im nächsten Jahr nicht bestreiten werde. Aber es gibt noch viele schöne Herausforderungen, denen ich mich stellen will!“
Ergebnis „Monstertijdrit 2019“:
1. Christoph Strasser (Austria) – 2:59:01,91h – 46,18 km/h
2. Richard Koorn (Netherlands) – 3:07:30,87h – 44,09 km/h
3. Peter De Smet (Belgium) – 3:09:15,09h – 43,69 km/h

Homepage: www.christophstrasser.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
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Matteo Fabbro wechselt zu BORA – hansgrohe


Foto: Gerhard Plomitzer

Matteo Fabbro wechselt zu BORA – hansgrohe

Der 24-jährige italienische Kletterspezialist erhält beim Raublinger Rennstall einen Einjahresvertrag. Fabbro, der in der Vergangenheit immer wieder sein Talent hat aufblitzen lassen, soll seine Leistungen bei BORA – hansgrohe stabilisieren, um das Team besonders im Hochgebirge zu unterstützen.
„Ich muss sagen, ich bin sehr glücklich und auch dankbar, dass mir Ralph Denk diese Chance gibt. Das Team wirkt unglaublich professionell und auch das Material ist State of the Art. Obwohl so viele namhafte Fahrer bei BORA – hansgrohe unter Vertrag sind und der Druck entsprechend groß ist, hat man von außen den Eindruck, dass alle immer noch Spaß haben. Das gefällt mir sehr. Für mich steht fest: Ich möchte mich bei BORA – hansgrohe als Fahrer weiterentwickeln, mit der Unterstützung des Teams den nächsten Schritt machen, mein Potenzial und Talent abrufen. Dafür werde ich alles geben und ich hoffe, das ist der Beginn einer langen und erfolgreichen Partnerschaft. Ich möchte mich aber auch bei Katusha bedanken, sie haben mir den Sprung zu den Profis ermöglicht, dafür werde ich immer dankbar sein.“ – Matteo Fabbro

„Wir glauben daran, dass Matteo großes Potenzial besitzt. In den letzten Jahren hat er dieses leider nicht immer abrufen können, aber wir werden nun alles tun, um seine Leistungen zu stabilisieren. Ich denke, er passt sehr gut in unser Team, und wir haben schon mehr als einmal bewiesen, dass wir Fahrer entwickeln können. Matteo ist ein echter Bergspezialist, den wir entsprechend einsetzen werden. In erster Linie soll er unsere Rundfahrer-Gruppe verstärken.“ – Ralph Denk, Team Manager
© BORA – hansgrohe

TdF 2020 – Every mountain range on the map

Key points:
 The route of the 2020 Tour de France, which will take place between 27 June and 19 July, was unveiled this morning at the Palais des Congrès in Paris in front of 4,000 spectators, including defending champion Egan Bernal and four-time winner Chris Winner, as well as the leading contenders for top placings.
 Its defining characteristic is the inclusion of all the mountain ranges in France. The spread-out, varied and exceptionally steep climbs will give ambitious climbers one opportunity after another throughout the race, from the finish at Orcières-Merlette to the time trial on La Planche des Belles Filles, not to mention the Puy Mary, the Grand Colombier and the Col de la Loze, overhanging Méribel.

The Tour de France visiting five different mountain ranges is something that only happens once in a blue moon. It will be the first time that the route features mountain stages from the second day of racing until the eve of the finish in Paris, over a period of no fewer than 20 days. The stage between two islands and the ascent of the Grand Colombier from almost the bottom to the top, with a summit finish at the top of the Pyramide du Bugey, are also unprecedented. Whatever happens in stage 15 or in the exceptional time trial on La Planche des Belles Filles could decide who takes the yellow jersey all the way to Paris. If the riders in the 107th edition are feeling as bold and inspired as in July this year, we are likely to see a race in which the top of the classification changes virtually every day and the pretenders to the crown will have to take matters into their own hands early on.

The route has been designed to favour aggressive riders with the ability to jump out of the peloton with ease, starting with the stage to Orcières-Merlette, which will lead to small time gaps but provide valuable insights. If a non-conformist mood takes hold of the peloton, the ascent to the Col de la Lusette en route to Mont Aigoual and the first finish atop the Puy Mary may well do as much damage as the Pyrenean stages to Loudenvielle and Laruns. Meanwhile, the Alpine sequence signals a foray into uncharted territory, including the fearsome road to the Col de la Loze, overhanging Méribel, from which none can hide.

On paper, the eight mountain stages on the menu should decide who takes the spoils, but even flat and hilly stages will be riddled with pitfalls. Coastal winds could throw the peloton into disarray on the road to the fortified town of Saint-Martin-de-Ré, just like the Suc au May climb, the hectic finish through the streets of Lyon and the rugged terrain of the Vercors Massif on the way to Villard-de-Lans. Although the route favours attackers, sprinters will also get opportunities to shine from the first day to the last.
Sprinters take centre stage in La Course by le Tour de France powered by FDJ
The seventh edition of La Course by le Tour de France powered by FDJ will take the world’s elite back to the Champs-Élysées, where it all began with Marianne Vos sprinting to the win in 2014. Starting in 2016, the race moved on to pastures new to give other types of riders their day in the sun: Annemiek van Vleuten triumphed in the race against the clock and in the mountains, followed by a circuit for punchers in Pau last July that was dominated by none other than unflappable Marianne Vos. The next round will take place over 13 laps of the historical 90 km circuit around Paris.
Celebrating the 30th Étape du Tour de France with the first visit to Nice
The 30th edition of the Étape du Tour de France will be held in Nice on 5 July 2020. Just a week after the pro peloton burns through, the amateurs will tackle the 177 km long second stage of the Tour de France, starting and finishing in Nice. It is both the first loop course and the first coastal route in the history of the Étape du Tour de France. However, the 16,000 cyclo-tourists expected to take part in the race will ride up to 1,500 metres above the sea on two occasions, on the Col de la Colmiane and on the Col de Turini. Registration opens at timeto.com at 4 pm on 21 October.
@ASO

Die Strecke der Tour de France 2020 wurde heute in Paris vorgestellt. Die 107. Ausgabe der Rundfahrt, die vom 27. Juni bis 19 Juli stattfindet, wird mit einem Grand Depart in Nizza eingeleitet. Die 21 Etappen beinhalten 29 kategorisierte Anstiege mit sechs Bergankünften. Mit der ersten Bergetappe schon am zweiten Tag und der letzten erst am vorletzten Tag wird diese Ausgabe der Frankreich-Rundfahrt besonders anspruchsvoll.

Team-Manager Ralph Denk meinte über die Strecke: „Im Detail lässt sich die Strecke natürlich noch nicht einschätzen, aber es scheint, als wäre die Tour 2020 etwas für Kletterer. Schon zu Beginn geht es in die Berge, das heißt, man muss von Tag eins weg schon sehr gut in Form sein, und muss diese bis zum Bergzeitfahren auf der 20. Etappe halten. Das ist eine besondere Herausforderung. Ich denke, auch die Etappe nach dem ersten Ruhetag kann Veränderungen bringen. Nach dem Ruhetag haben manche Fahrer generell Probleme, wenn da Windkanten an der Küste aufgehen, verliert der eine oder andere vielleicht mehr Zeit als auf einer Bergetappe. Die Entscheidung fällt sicherlich erst nach Planche des Belles Filles. Da muss man noch Körner haben, um im Zeitfahren auf den letzten Kilometern um Sekunden zu kämpfen. Nachdem wir dort nahe an der deutschen Grenze sind, hoffe ich natürlich, dass dort auch viele deutsche Fans kommen, um Emu zu unterstützen. Alles in allem denke ich, die Strecke müsste Emu liegen. Es gibt nur ein Zeitfahren, und das führt auf einen Berg. Es gilt von Beginn an fokussiert zu sein, das kann er. Und es gibt sehr viele Bergetappen, das kommt ihm als Kletterer schon mal grundsätzlich entgegen. Ohne Mannschaftszeitfahren ist die Teamzusammenstellung vielleicht auch etwas einfacher für uns als in diesem Jahr.“ – Ralph Denk, Team-Manager
@BORA-hansgrohe

Crocodile Trophy 2019: Alan Gordon increases overall race lead with stage win

Stage 4: Alan Gordon increases overall race lead with stage win, Tazreiter now in 11th outright

Alan Gordon wins the Queen Stage of the 25th Crocodile Trophy in 05h43:11,3 in what looks like a solo race to the finish. The South African increases his overall lead to the Australian Michael England to 5:55min. The Dutch Bart Classens places in second today (+3:12min) and moves into third overall. Brandan Marquez Fernandez finishes in third (+3:57min) on the 98km marathon circuit on the Atherton Tablelands. With a respectable race time of 7h06:51,8 today the former Austrian National Marathon Champion Angelika Tazreiter moves up into 11th outright position.
The race organisers had added two more feed zones to help the competitors deal with the hot conditions and have offered some riders to complete a shorter course of about 56km.
The full course added up to over 3,200 vertical meters of climbing on the Atherton Tablelands and had a classic marathon distance of almost 100km. Today started in the Atherton MTB Park and the racers did over 20 km of typically Australian-style single track including the infamous “Stairway to Heaven’” and many other popular sections on the purpose built cross-country course. Then the riders headed back out into the Baldy Mountain Forest Reserve and via the Walsh River Tracks into the Herberton Range National Park. Again tough pinch climbs provided for a challenging yet rewarding day in the saddle, including a 5 km climb to Drovers Lookout with expansive eastern views over the tablelands.
Tomorrow, the longest stage of this year’s event awaits with a 120km marathon to the next stage destination at Skybury Tropical Plantation, one of Australia’s major coffee and tropical fruit producers. With an elevation of 1200vm the riders will climb less than half of what they have endured today.

Alan Gordon baut Gesamtführung aus, Tazreiter rückt auf den 11. Platz im Gesamtklassement

Alan Gordon gewinnt die heutige Königsetappe der 25. Crocodile Trophy in 05h43:11,3 in extrem heißen Bedingungen. Der Südafrikaner baut seine Gesamtführung auf den Australier Michael England weiter aus und hat bei der Halbzeit der Veranstaltung nun einen Vorsprung von 5:55min. Der Niederländer Bart Classens wird heute Zweiter (+3:12min) und rückt auf den dritten Platz gesamt auf. Brandan Marquez Fernandez, der Spanier, kommt mit +3:57min als Vierter in´s Ziel. Auf dem 98km Marathon erreicht die Österreicherin Angelika Tazreiter ein respektables Ergebnis mit einer Rennzeit von 7h06:51,8 und verbessert sich auf den 11. Platz im Gesamtklassement.
Schon im Vorfeld der heutigen Etappe hatten die Veranstalter auf die erwartet heißen Wetterbedingungen reagiert: zwei weitere Labestationen wurden eingerichtet um die Rennteilnehmer noch besser betreuen zu können. Weiters wurde mit 56km eine abgekürzte Strecke angeboten.
Die gesamte Etappe hatte es in sich: mehr als 3.200 Höhenmeter auf der Atherton Hochebene und eine klassische Marathondistanz mit 100km standen auf dem Programm. Heute wurde im Atherton MTB Park gestartet und man fuhr mehr als 20km lang auf den so typisch australisch angelegten Singletrails mit der berühmt-berüchtigten “Stairway to Heaven” Passage. Weiter ging wie gestern in den Herberton Range National Park. Wieder gab es kurzweilige aber harte Anstiege, die eine große Herausforderung darstellten.
Morgen geht es weiter in Richtung Norden in die Mareeba Gegend. Ein 120km Marathon mit einem relativ moderaten Höhenprofil von nur 1200m führt die Crocodile Trophy zur Skybury Plantage, einem der Hauptproduzenten Australiens von tropischem Obst und Kaffee.
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700 km | 13,000 vm | 8 days
STAGE 1 – Saturday 12 October | Cairns – Ringers Rest (80 km / 2100 vm)
STAGE 2 – Sunday 13 October | Ringers Rest – Ringers Rest (76 km / 1900 vm)
STAGE 3 – Monday 14 October | Ringers Rest – Wondecla (74 km / 1700 vm)
STAGE 4 – Tuesday 15 October | Wondecla – Wondecla (98 km / 3200 vm) “Queen Stage”
STAGE 5 – Wednesday 16 October | Wondecla – Skybury (120 km / 1600 vm)
STAGE 6 – Thursday 17 October | Skybury – Skybury (125 km / 1200 vm)
STAGE 7 – Friday 18 October | Skybury – Hartley’s Croc Adventures (84 km / 800 vm)
STAGE 8 – Saturday 19 October | Hartley’s Croc Adventures – Port Douglas (34 km / 900 vm) “Greg Parr Stage”

20. bis 24. April 2020: Die Tour of the Alps wird Teil der UCI Pro Series |

Nächster Meilenstein in der Geschichte der Tour of the Alps: Das Etappenrennen in den drei Euregio-Regionen, dessen 44. Ausgabe am 29. Oktober in Mailand der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird, gehört im Radsportkalender 2020 der prestigereichen „UCI Pro Series“ an. Heuer wartete das grenzüberschreitende Event einmal mehr mit beeindruckenden Zahlen auf.

Erst knapp sechs Monate sind seit dem Finale der 43. Tour of the Alps und dem damit verbundenen Sieg des russischen Ausnahmetalents Pavel Sivakov vergangen.

Foto: Gerhard Plomitzer

Dennoch arbeitete das OK-Team des GS Alto Garda in den vergangenen Wochen rund um die Uhr, um auch im kommenden Jahr eine spektakuläre Rundfahrt auf die Beine zu stellen. Ein wahrer Meilenstein wurde dabei heute, am 9. Oktober, anlässlich der Veröffentlichung der UCI-Kalender 2020 erreicht.
Die TotA ist in der nächsten Saison nämlich Teil der „UCI Pro Series“, einer neuen Kategorie in der Welt des internationalen Radsports. Die Pro Series reihen sich unmittelbar hinter den Rennen der „World Tour“ ein und gehen – abseits der großen Klassiker – Hand in Hand mit den wichtigsten internationalen Ein- und Mehrtagesrennen des Radsportkalenders.
Für den GS Alto Garda ist die Aufnahme in die „UCI Pro Series“ Anerkennung der harten Arbeit, die in den zurückliegenden Jahrzehnten im Rahmen der Tour oft he Alps geleistet wurde. Auch für die 44. Ausgabe, die vom 20. bis 24. April 2020 über die Bühne gehen wird, haben die Vorbereitungen längst begonnen. Während der 19. April wie gewohnt dem Feintuning sowie der Vorstellung der teilnehmenden Mannschaften gewidmet ist, darf man sich für die darauffolgenden fünf Tage erneut auf einen beinharten Kampf um jeden Meter einstellen. Die Streckenführung sowie alle Neuheiten der Rundfahrt 2020 werden der nationalen und internationalen Presse am Dienstag, 29. Oktober um 11.30 Uhr in der „Sala Buzzati“ in Mailand vorgestellt.

“Wir sind unserem nationalen sowie dem internationalen Radsportverband zu großem Dank verpflichtet. Beide Verbände haben unsere Kandidatur für die UCI Pro Series nämlich sehr unterstützt“, so der Präsident des GS Alto Garda, Giacomo Santini. „Die Aufnahme belohnt nicht nur den Erfolg der heutigen Tour of the Alps, sondern auch die 40-jährige Geschichte unseres ‚Vorgängers‘, der Trentino-Rundfahrt.“
„Noch vor wenigen Jahren sah es so aus, als würde die TotA ihrem Ende entgegensteuern. Die neue, grenzüberschreitende Partnerschaft zwischen Tirol, Südtirol und dem Trentino hat uns jedoch neue Impulse gegeben und sprach uns unter der Schirmherrschaft der Euregio außerdem den Mut zu, immer weiter nach vorne und über den eigenen Horizont zu schauen. Ihnen und all unseren Partnern sowie dem gesamten Organisationsteam wollen wir ebenfalls danken – durch ihre wertvolle Unterstützung steht uns nämlich eine vielversprechende Zukunft bevor“, kommentierte Santini.

Die Tour of the Alps will 2020 ihren ausgezeichneten Ruf in der Welt des Radsports weiter festigen und außerdem den in den letzten Jahren begonnenen Prozess des sportlichen Fortschritts fortsetzen. Ein Prozess, der bei der zurückliegenden Ausgabe mit der Teilnahme der beiden Superstars Vincenzo Nibali und Chris Froome seinen vorläufigen Höhepunkt erlebte.
Die Zahlen der TotA 2019, die vom 22. bis 26. April dieses Jahres stattfand, bestätigen den hohen Stellenwert des Etappenrennens in den drei Euregio-Gebieten: Knapp 50 Millionen Menschen verfolgten die Rennen der Rundfahrt entweder im TV oder Internet, während die auf den verschiedenen Plattformen veröffentlichten Medien bzw. Berichte über 60 Millionen Mal aufgerufen wurden. Zudem gelang es, die Zugriffszahlen auf der offiziellen Website (www.tourofthealps.eu) im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent zu steigern. Insgesamt lag die Wertschöpfung der Veranstaltung bei knapp 15 Millionen Euro.
Die beeindruckenden Zahlen bestätigen die hervorragende Arbeit, die bei der Tour of the Alps in Sachen Marketing, Kommunikation sowie Werbung geleistet wird. Das Organisationsteam will den eingeschlagenen Weg nun mit neuen Projekten und Initiativen weitergehen. Einige dieser Neuerungen werden im Rahmen der offiziellen TotA-Präsentation am Dienstag, 29. Oktober in Mailand vorgestellt.
Arco (Italien), 10. Oktober 2019
Tour of the Alps Press Office
Phone +39 0658334211
E-mail tourofthealps@vitesseonline.it
Website www.vitesseonline.it

Crocodile Trophy 2019: Change of guard at the Crocodile Trophy – Alan Gordon new race leader

Change of guard on day three – overall leader jersey for Alan Gordon

Change of the guard on Day 3: third place today and the new overall race lead for Alan Gordon (SAF) with +3:38min. Second stage win for Bart Classens (NED) in 3h22:04 ahead of Spain’s Brandan Marquez Fernandez (+2:49min). Australia’s Michael England finishes in fourth (+6min) and drops to second overall. Detailed overall gaps to be confirmed as we rest at Wondecla on the Atherton Tablelands our home for the next two nights. The leading woman Angelika Tazreiter (AUT) spectacularly finishes as 10th outright on the 74km marathon in 03:59:07,4.
The third stage of the Crocodile Trophy 25-year Anniversary edition featured the Herberton Range National Park and its popular Atherton MTB Park.
With a strong race and a successful attack in the Herberton Range National Park the experienced mountain bike stage racer Alan Gordon from South Africa who says that long climbs suited him, takes over the overall stage lead with a gap of 1:56min to the Australian Michael England in Wondecla on day three. “I don’t know anyone here and so I sort of had an aim to finish in the top-three but I wasn’t sure if that was feasible. (…) The overall victory is definitely a goal”, he added and that he had been looking for a different kind of challenge. “It’s my first time in Australia and while plenty of my mates have spoken about doing the Croc, I decided to actually sign up. It seemed like a really cool race to do”, he explained.
The local community has played a big role in the event’s delivery and the support by the local MTB Clubs and businesses makes a real difference to the organisation of this international event. The Crocodile Trophy event this year also receives the very ‘active’ support by a group of five local E-Bike riders who accompany riders out on course as race marshals.

Tomorrow’s Queen Stage, the 98km marathon with 3,200vm of climbing which will feature the infamous “Stairway to Heaven” ascent in Atherton MTB Park. Start and finish will be at Wondecla.

Führungswechsel durch Alan Gordon, Österreicherin Angelika Tazreiter heute unter den Top 10

Der dritte Tag der Crocodile Trophy bringt mit Alan Gordon´s erfolgreichen Attacke einen Führungswechsel bei der Crocodile Trophy in Australien. Der Südafrikaner schafft die Übernahme des Führungstrikots mit einem dritten Platz (+3:38min) hinter dem Etappensieger Bart Classens, der in 3h22:04 seinen zweiten Tagessieg einfährt vor dem Spanier Marquez Fernandez (+2:49min). Angelika Tazreiter kommt nach 3h59:07 als 10. Finisher in Wondecla an.
Angelika Tazreiter war überrascht über die Topplatzierung, da sich der letzte Abschnitt sehr lange angefühlt habe, „Die ersten 30km der heutigen Etappe waren ziemlich flach und ich bin mit dem Peloton gut mitgekommen, darüber war ich recht froh, denn das alleine zu fahren, wäre sehr anstrengend gewesen. Dann gab es lange Anstiege wieder in Regenwaldumgebung, aber dann zum Schluss haben wir ein komplett anderes Terrain gehabt. Es war sehr sandig mit Schiebepassagen und es war weit technischer als an den Tagen zuvor.“ Zum Schluss hin habe es sich sehr lange angefühlt, was wohl mit den Schiebepassagen zusammengehange habe.
Lukas Kaufmann sagte heute, dass die Crocodile Trophy auch abseits des Renngeschehens ein großartiges Erlebnis für ihn sei, „Ich habe heute wieder super geschlafen, es war kühler und dieses übernachten im Zelt liegt mir. Man hört die verschiedensten Tiere schreien und das ist einfach so komplett anders als bei jedem anderen Rennen, das ich bis jetzt gefahren bin.“ Anfangs sei das Tempo in der großen Führungsgruppe in den ersten Flachpassagen sehr hoch gewesen und man habe mit Umsicht fahren müssen im Peloton. „In den Hügeln der letzten 45km ist es dann so richtig anstrengend gewesen. Die Sonne ist rausgekommen, ich habe richtig schwitzen müssen, habe viel getrunken.“

Die morgige Königsetappe ist ein 98km Marathon mit 3,200 Höhenmetern, inklusive der schlüssigen „Stairway to Heaven“ Passage im Atherton MTB Park. Start und Finish in Wondecla.

700 km | 13,000 vm | 8 days
STAGE 1 – Saturday 12 October | Cairns – Ringers Rest (80 km / 2100 vm)
STAGE 2 – Sunday 13 October | Ringers Rest – Ringers Rest (76 km / 1900 vm)
STAGE 3 – Monday 14 October | Ringers Rest – Wondecla (74 km / 1700 vm)
STAGE 4 – Tuesday 15 October | Wondecla – Wondecla (98 km / 3200 vm) “Queen Stage”
STAGE 5 – Wednesday 16 October | Wondecla – Skybury (120 km / 1600 vm)
STAGE 6 – Thursday 17 October | Skybury – Skybury (125 km / 1200 vm)
STAGE 7 – Friday 18 October | Skybury – Hartley’s Croc Adventures (84 km / 800 vm)
STAGE 8 – Saturday 19 October | Hartley’s Croc Adventures – Port Douglas (34 km / 900 vm) “Greg Parr Stage”

Crocodile Trophy 2019

Juliane Wisata
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PARIS-TOURS 2019: Wallays, five years after!

Tours – Sunday, October 13th 2019 – Winner of Paris-Tours back in 2014, Jelle Wallays (LTS) managed to conquer yet another victory on the French classic but on a course far different to the one of his first triumph. The Belgian took off with over fifty kilometres to go on the first of nine “vine tracks” on the menu. He then managed to stay clear of the group of favourites before winning with a comfortable lead over Niki Terpstra (TDE) et Oliver Naesen (ALM).
For the final road race on French territory of the cycling season, 151 riders gathered in the pretty city of Chartres, under a bright sunshine for the 113th edition of Paris-Tours. Taking off just before noon, six riders gave it a go in the early moments of the race but the strong headwind condemned their attempt rapidly. Ten kilometres later, three riders, Dowsett (TKA), Nielsen (RIW) and De Vos (RLY) tried their luck enjoying a decent advantage.

THREE AND THEN SEVEN IN THE LEAD
While going through Bonneval (km 30) the situation changed considerably. Dowsett stopped his efforts and five other riders managed to power away from the pack and bridged the gap on the escapees. Seven riders led the way: Molly, Paaschens (WVA), Nielsen (RIW), De Vos (RLY), Hurel (AUB), Dernies and Leroux (NRL).
FIRST SELECTION
The situation remained the same and the front riders enjoyed a maximum 4’15’’ lead at km 45. As the riders entered Vendôme, the peloton broke into several groups under the influence of teams Groupama-FDJ, Total Direct Energie and Vital Concept BnB Hotels. The gap dropped down dramatically and the breakaway was finally caught by a group of around forty riders at km 106. A first selection of title contenders had been done. While riders such as Cavendish or Van Asbroeck were dropped, all the main favourites including title holder Soren Kragh Andersen (SUN) but also Démare (GFC), Naesen (AGR) and Terpstra (TDD) remained in the leading group.
OFF GOES THE TITLE HOLDER
At km 146, the winner of the 2018 edition decided to take off on his own. Kragh Andersen was soon to be caught by Boy Van Poppel (ROC) just ten kilometres before the first gravel track as both men enjoyed a 40” advantage. On the climb up the Côte de Goguenne, Van Poppel failed to keep up with his breakaway companion and Jelle Wallays (LTS) winner of the race in 2014 counter-attacked. At the exit of “vine path” n°8, the leading rider had a 35’’ gap over Wallays and 50” over a slim peloton.
WALLAYS ALONE IN THE LEAD
On the following track, bad luck hit Kragh Andersen who suffered a puncture. The Sunweb leader was caught and rapidly dropped by the main group of favourites at km 179 while Wallays saw his lead grow to 1’25” after sector n°6. Despite the many attacks in the chasing group, the Belgian maintained a consistent gap. With 15kms to go it reached 1’30”.
TERPSTRA-NAESEN COUNTER
On the final climb of the day, the Côte de Rochecorbon (10kms from the finish), Wallays hadn’t lost any time on the chasing 11 men. Two men then decided to take off on a final counter-attack: Naesen (ALM) and Terpstra (TDE). But with 5kms to go Wallays could still count on a promising 55” lead. The Belgian stayed clear of the chasing duo and victoriously crossed the finish line with close to 40” on Terpstra and Naesen, second and third. Five years after what was then his greatest victory, Wallays triumphs again.
@ASO
Chartres – Tours/Avenue de Grammont (217,0 km)
1 Jelle Wallays (Bel) Lotto Soudal 5:34:20
2 Niki Terpstra (Ned) Total Direct Energie 0:00:29
3 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:30
4 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 0:00:36
5 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:49
6 Aimé De Gendt (Bel) Wanty – Gobert Cycling Team 0:00:49
7 Lars Ytting Bak (Den) Team Dimension Data 0:00:51
8 Bert De Backer (Bel) Vital Concept – B&B Hotels 0:00:53
9 Kevyn Ista (Bel) Wallonie Bruxelles 0:00:53
10 Julien Vermote (Bel) Team Dimension Data 0:00:53
11 Nikolas Maes (Bel) Lotto Soudal 0:00:53
12 Fernando Barceló Aragon (Esp) Euskadi Basque Country – Murias 0:00:55
13 Stefan Küng (SUI) Groupama – FDJ 0:01:14
14 Lionel Taminiaux (Bel) Wallonie Bruxelles 0:01:20
15 Cees Bol (Ned) Team Sunweb 0:01:43
16 Xandro Meurisse (Bel) Wanty – Gobert Cycling Team 0:01:43
17 Kevin Le Cunff (Fra) St Michel – Auber 93 0:01:43
18 Reto Hollenstein (SUI) Team Katusha Alpecin 0:01:43
19 Aaron Verwilst (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:01:43
20 Clément Russo (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:01:43

PARIS-TOURS 2019: Stefan Küng: “The more demanding it is, the better it suits me”


Foto: Gerhard Plomitzer

Recent bronze medallist at the World Championships in Yorkshire after blowing up the race at more than 60 kilometres from the finish, Stefan Küng is among the riders on form as the season nears its end. The Swiss rider from the Groupama FDJ team also expects to be in his element on the uncomfortable terrain to try to win Sunday in Tours.
Several riders have already finished their season after the Worlds. To the contrary, do you want to continue to take advantage of your current form?
“I took a break in September and did some high-altitude training to prepare for the Worlds, which has allowed me to take on the end of the season both mentally and physically fresh. The World Championship was the main objective, but there are still some terrific races afterwards and in particular Paris-Tours. This is the one I have had in mind since the conclusion of the Worlds, and the one that suits me best.”
You returned to competition on Binche-Chimay-Binche (9th) where you were still in contention and even a protagonist in the leading group in the final stretch. How were your feeling?
“I felt very good, maybe a little too good, because I really put in a lot of effort. I didn’t want to wait for the sprint, so I pulled away from the peloton several times, but in spite of that, there was a regrouping and I was dropped. It was still confirmation that I am in very good shape.”

The scenario on last year’s Paris-Tours, with a rather aggressive selection quite far from the finish, would suit you nicely for a solo attack…
“I hope the race will be tough, the more demanding it is, the better it suits me. I saw that the selection can also happen due to mechanical problems on the trails, so we will put in a meticulous reconnaissance ride Friday, which will allow us to adapt the equipment and avoid a premature elimination.”
©Presse Sports “Once I build a gap, I know that I can hold on and the distance doesn’t scare me. That is why I always prefer to anticipate.”
What do you think about the trails in the vineyards? For someone who is strong on the Roubaix cobblestones in the Spring (11th), it shouldn’t be too much of a big deal…
“Yes, and I also love the Strade Bianche, so it doesn’t pose any problems. When I train, I very often ride on rocky trails because I like it. I know how to react on these terrains and in the race, it helps. It does not scare me and it’s even an advantage.”
Your success rate is rather high when you decide to attack. What tells you when it is the right time to go for it?
“When my legs are really hurting, I tell myself that it must be truly difficult for everyone. And generally, it is at that moment that an attack can allow me to take off. And once I build a gap, I know that I can hold on and I am not afraid of the distance. That is why I always prefer to anticipate and have a lead from my adversaries.”

You have the chance to put in a strong race with Groupama FDJ. What will be the strategy on Sunday?
“We will use all of our options. It will certainly be up to me to be the first one to move and to be included in the selection. And if it doesn’t happen, with Arnaud and Marc who is also in good shape, we will for sure still have at least one rider in the group for the win. It is always good to be able to count on several options, especially in a race of more than 200 kilometres.”
To win Paris-Tours would be a terrific way to end your first year with Groupama FDJ…but what initial evaluation can you already make?
“It has been very positive because in changing teams I wanted to take on more responsibilities. Having to ride for Greg Van Avermaet, I lost a bit of the winning instinct, which made the start of the season a little difficult. But then I was able to take on my role as a team leader and win some races. And of course, there was the Tour de France where I rode for Thibaut Pinot, who has the ability to win, which is extremely motivating.”
@ASO

Australian stage win starts the 25th Crocodile Trophy

ENG:

Australian stage win starts the 25th Crocodile Trophy
The 25th Crocodile Trophy started in Cairns today and almost 80 race competitors and over 50 crew are taking part in the 25th Edition of this iconic event. The Anniversary race kicked off with an Australian stage win: the Australian Michael England (nr. 201) from Gladstone in Central Queensland wins in a sprint finish at Ringer’s Rest against Brandan Marquez Fernandez (nr. 6) from Spain after a winning race time of 3h11:43. The fastest woman is the Austrian elite racer Angelika Tazreiter with an impressive 13th outright placing on the 80km course.
The stage plan of the 25th Anniversary edition of the Crocodile Trophy will be a celebration of this iconic mountain bike stage race’s history over the last quarter of a century and an homage to the land it calls home: Australia.
The course will transverse over 700+ kilometres with an approx. climbing of 13,000 – 14000vm. There will be four main stage destinations: the Crocodile Trophy camp will be set up at Ringers Rest, Wondecla and Skybury Coffee Plantation for two nights each before the last night at Hartley´s Crocodile Adventures. With a daily average of 88km, this year’s longest stage will be 125 km long and the shortest stage will be a 34 km time trial.
For the first time the Ringers Rest bush venue and camp is hosting the Crocodile Trophy. Starting today it offers an authentic stay in the Australian bush for the first two nights of this year’s event.
Tomorrow’s stage will be a 76km circuit marathon with 1900vm through Danbulla Forest National Park.

Australischer Etappensieg zum Auftakt der 25. Crocodile Trophy

Die 25. Crocodile Trophy startete heute in Cairns (Queensland) und mehr als 80 Rennfahrer und über 50 Mitglieder der Organisation nehmen an der 25. Ausgabe dieses legendären Rennens teil. Das Jubiläumsrennen startete gleich mit einem australischen Etappensieg: der Queenslander Michael England (nr. 201) gewann im Sprintfinish gegen den Spanier Brandan Marquez Fernandez (nr. 6) mit einer Siegerzeit von 3h11:43. Die schnellste Dame auf der heutigen 80km Strecke war die Österreicherin Angelika Tazreiter mit einem sensationellen 13. Platz in der heutigen Gesamtplatzierung.

Der Etappenplan der 25. Crocodile Trophy wird ihre Heimant im tropischen Norden von Queensland und die Geschichte der Vernstaltung im Verlauf des letzten Vierteljahrhunderts in spektakulärer Manier zur Schau stellen.
Die Streckenlänge beträgt insgesamt mehr als 700 Kilometer mit einem Höhenprofil von circa 13.000-14.000 Metern. Es wird vier Hauptetappenziele geben: heute zum ersten Mal bei Ringers Rest, dann Wondecla ebenfalls auf der Atherton Hochebene und dann die Skybury Kaffeeplantage. Zum Abschluss wird die Hartley´s Krokodile Abenteuerfarm ein Highlight sein. Mit einem Tagesdurchschnitt von 88km wird die längste Etappe 125km haben und die kürzeste Etappe ist ein Zeitfahren auf 34km.
Heute und morgen ruht man sich bei Ringer´s Rest aus, einem ur-australischen Buschcamp in Mitten der so einzigartigen Flora und Fauna des roten Kontinentes.

Die morgige Etappe ist ein 76km Rundkurs Marathon mit Start und Ziel in Ringer´s Rest mit 1900 Höhenmetern.

700 km | 13,000 vm | 8 days
STAGE 1 – Saturday 12 October | Cairns – Ringers Rest (80 km / 2100 vm)
STAGE 2 – Sunday 13 October | Ringers Rest – Ringers Rest (76 km / 1900 vm)
STAGE 3 – Monday 14 October | Ringers Rest – Wondecla (74 km / 1700 vm)
STAGE 4 – Tuesday 15 October | Wondecla – Wondecla (98 km / 3200 vm) “Queen Stage”
STAGE 5 – Wednesday 16 October | Wondecla – Skybury (120 km / 1600 vm)
STAGE 6 – Thursday 17 October | Skybury – Skybury (125 km / 1200 vm)
STAGE 7 – Friday 18 October | Skybury – Hartley’s Croc Adventures (84 km / 800 vm)
STAGE 8 – Saturday 19 October | Hartley’s Croc Adventures – Port Douglas (34 km / 900 vm) “Greg Parr Stage”

PARIS-TOURS 2019

Key points:
 Just like last year, when Søren Kragh Andersen used the rugged terrain as a launchpad to claim a solo win, the 113th edition of Paris–Tours should come down to a showdown among classics specialists. Oliver Naesen, Niki Terpstra, Nils Politt and Stefan Küng will be vying for his crown this year.
 For the second time running, the peloton will have to tackle vineyards tracks (nine sectors totalling 10.7 km), along with seven climbs in the final 50 kilometres.
 The classic of the falling leaves will also be the final curtain call for Brice Feillu, the winner of the stage to Andorra-Arcalís in the 2009 Tour de France, who will be hanging up his wheels at the end of the season.
CÉDRIC COUTOULY: „ONLY THE TOUGH GUYS WILL BE A FACTOR“
Paris–Tours has ended in a bunch sprint 12 times since the finish line was moved to the Avenue de Grammont in 1988. In other words, short- or long-range solo attacks and small group sprints have carried the day almost two thirds of the time. While the addition of vineyards to the course in 2018 ripped the peloton apart, the sporting manager of the race, Cédric Coutouly, thinks that the selection could be less abrupt this time round. „As well as shortening those sectors a bit, we increased the distance between the two that did the most damage last year. We have also thrown in a 10-kilometre breather that will make it easier for groups to reform. I have an inkling that the decisive selection will come later. On the other hand, team tactics will be less important than usual because almost every vineyard track comes right after a climb, when everyone will be going into the red anyway. As a result, only the tough guys will be a factor. However, having a teammate in the finale can still come in handy from a strategic point of view, for example, in the event of a small group finish.“

BRICE FEILLU READY FOR SWANSONG
Brice Feillu is set to hang up his wheels at the end of what is his 11th season in the pro peloton. The Frenchman, now racing for Arkéa–Samsic, experienced the sweetest moment of his career back in 2009 when, riding the Tour de France as a neo-pro, he claimed a Pyrenean stage ending in Ordino Arcalís, Andorra. The man from Châteaudun, who will be competing almost in his own backyard in the first part of the race on Sunday, has taken part in seven editions of the Grande Boucle and will be starting his fifth Paris–Tours.

PARIS–TOURS ESPOIRS: A LAUNCH PAD FOR 205 YOUNG RIDERS
Just like its pro counterpart, Paris-Tours Espoirs is an important late-season race for U23 riders. 31 teams featuring some of the most prolific rising stars of this season will roll out of Bonneval on Sunday. If defending champion Marten Kooistra is to go two for two on the vineyard tracks, he will have to see off the likes of the Norwegian winner of the Tour de l’Avenir, Tobias Foss. The U23 is a launch pad to the elite: Dutchman Nils Eekhoff, who came in third in last year’s Paris–Tours Espoirs, will be racing in the pro ranks with Sunweb this time round. Another five podium finishers in the U23 category will be riding „with the big boys“ on Sunday: Angelo Tulik, Tony Gallopin, Olivier Le Gac and Kris Boeckmans, as well as Jelle Wallays, the only man to have won both races.

PARIS–TOURS KILOMETRE: THE GIRLS STEP TO THE FORE
Before the U23 riders and the pros, it will be the turn of the O15 riders and Juniors selected by the departmental and regional cycling committees to take the Avenue de Grammont by storm. 19 teams will go head to head in the Paris–Tours Kilometre following the format that premiered last year, with mixed teams of two girls and two boys apiece.
@ASO