Deutschland Tour mit Spitzenbesetzung: Rekordzahl von 15 WorldTour-Mannschaften am Start

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DEUTSCHLAND TOUR MIT SPITZENBESETZUNG
Rekordzahl von 15 WorldTour-Mannschaften am Start
Die deutschen Radsportfans können sich auf ein Spitzensportereignis freuen, denn die Deutschland Tour erwartet eine Topbesetzung. Mit dem Maximum von 15 Teams aus der höchsten Radsport-Liga, der WorldTour, geht die Deutschland Tour in ihre zweite Ausgabe. Teams aus dem ProContinental- und dem Continental-Bereich vervollständigen die Startliste der 22 Mannschaften. Damit steht die Weltelite am Start der viertägigen Rundfahrt, die zwischen dem 29. August und 1. September von Hannover nach Erfurt führt.

Angeführt wird das hochkarätige Peloton von den beiden deutschen Teams Bora-hansgrohe und Sunweb. Vor allem die Equipe aus dem bayerischen Raubling plant ein Highlight für die deutschen Fans. „Die Deutschland Tour ist einer der Höhepunkte für uns. Stand jetzt planen wir mit einem komplett deutschen Team und unseren deutschen Spitzenfahrern. Pascal Ackermann, Emanuel Buchmann und Max Schachmann haben den Termin im Kalender stehen“, sagt Teamchef Ralph Denk.
Katusha Alpecin plant ebenfalls mit einem schlagkräftigen Team rund um Rick Zabel und Nils Politt, den letztjährigen Etappensieger und Gesamtzweiten der Deutschland Tour. Dazu kommen internationale WorldTeams, die deutsche Fahrer in ihren Reihen haben: Jumbo-Visma (Tony Martin, Paul Martens), Trek-Segafredo (John Degenkolb), CCC Team (Simon Geschke, Jonas Koch), AG2R La Mondiale (Nico Denz), Lotto Soudal (Roger Kluge), Team Ineos (Christian Knees). Eine erste Nennung der sechs Fahrer, mit denen jede der 22 Mannschaften bei der Deutschland Tour startet, wird nach der Tour de France erwartet.
Bahrain-Merida stellt mit Matej Mohoric nicht nur den Sieger der Deutschland Tour 2018, sondern hat sich mit Marcel Sieberg und Phil Bauhaus zusätzlich deutsche Unterstützung geholt, um den Titel zu verteidigen. Mit dem Astana Pro Team, Deceuninck-Quick-Step, Education First, Team Dimension Data und UAE Team Emirates stehen weitere Top-Mannschaften in Hannover am Start. Hier werden sich am Abend des 28. August vor dem Neuen Rathaus alle 22 Mannschaften und 132 Fahrer den Fans präsentieren.
Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports: „Bereits in unserem zweiten Jahr haben wir das Maximum an WorldTeams am Start. Das ist Rekord – mehr geht nicht! Dieses große Interesse der besten Teams der Welt zeigt, welchen Stellenwert sich die Deutschland Tour nach der Premiere im letzten Jahr erarbeitet hat. Die Fans in den Etappenorten, an der Strecke und das TV-Publikum können sich auf Weltklasse-Sport bei Deutschlands größtem Radsportfestival freuen.“
Aus dem ProContinental-Bereich ergänzen drei Mannschaften das internationale Starterfeld, darunter die beiden Tour de France-Teams Wanty-Gobert und Arkéa-Samsic. Die französische Equipe hat die deutschen Routiniers André Greipel und Robert Wagner im Aufgebot. Wanty-Gobert aus Belgien zählt zu den stärksten Teams im europäischen Kalender und hat die UCI EuropeTour 2018 gewonnen. Die russische Mannschaft Gazprom-RusVelo zeigt sich traditionell bei den deutschen Rennen sehr engagiert und überzeugt in dieser Saison mit ihren Ergebnissen bei den europäischen Rundfahrten.

Ein Eckpfeiler der Deutschland Tour ist die nachhaltige Förderung des deutschen Radsports. Daher ist trotz des Aufstieges der Deutschland Tour in die HC-Kategorie und einer Rekordzahl an WorldTeams vier deutschen Kontinentalteams der Start bei der Deutschland Tour garantiert. Die Mannschaften Bike Aid, Dauner-Akkon, Lotto-Kern Haus und P&S Metalltechnik haben sich mit ihren Leistungen in der ersten Saisonhälfte für die Deutschland Tour qualifiziert.
Die Teams der Deutschland Tour 2019
UCI WorldTour: AG2R La Mondiale (FRA), Astana Pro Team (KAZ), Bahrain-Merida (BRN), Bora-hansgrohe (GER), CCC Team (USA), Deceuninck – Quick-Step (BEL), Education First (USA), Lotto Soudal (BEL), Team Dimension Data (RSA), Team Ineos (GBR), Team Jumbo-Visma (NED), Team Katusha Alpecin (SUI), Team Sunweb (GER), Trek-Segafredo (USA), UAE-Team Emirates (UAE)
UCI ProContinental: Gazprom-RusVelo (RUS), Team Arkéa Samsic (FRA), Wanty-Gobert Cycling Team (BEL)
UCI Continental: Bike Aid (GER), Dauner-Akkon (GER), Lotto Kern-Haus (GER), P&S Metalltechnik (GER)
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

2019 LA COURSE BY LE TOUR DE FRANCE: LATEST NEWS WITH 3 DAYS TO GO

Key points:
 The sixth edition of La Course by Le Tour de France will be held in Pau on Friday, 19 July, just a few hours before the Tour de France stage 13 time trial takes place on the same course.
 La Course’s first ever foray into hilly terrain will make it an even more thrilling and suspenseful race, with punchers, climbers and sprinters in with a shot at getting their hands on the trophy. The riders will have to complete five laps of the circuit for a total of 121 kilometres.

Stars of women’s cycling have confirmed their participation with just three days to go until the sixth edition of La Course by le Tour de France. Although the hegemon of the last decade, Marianne Vos, stands out as the big favourite to win in Pau, the race looks more open than ever. CCC Liv’s Dutch rider is back after skipping last year’s edition with her sights set on what would be her second triumph in La Course by le Tour, five years after taking the inaugural edition on the Champs-Élysées. World champion Anna van der Breggen (2015) and American Chloe Hosking (2017) are another two former winners on the start line. Two-time winner Annemiek van Vleuten, on the other hand, is currently racing in the Giro Rosa and will decide whether to take part in the coming days. For now, Mitchelton–Scott has pencilled in the Dutch rider as a substitute. At any rate, the team from Down Under has a plan B in the shape of Aussie Amanda Spratt, who finished sixth last year. Other big names on the start line include the British 2015 world champion, Lizzie Deignan, the third-placed rider in the 2017 La Course by le Tour, Elisa Longo Borghini from Italy, and Amstel Gold Race winner Katarzyna Niewiadoma from Poland. The home girls are outsiders but eager to surprise, with riders such as Juliette Labous (Sunweb), Audrey-Cordon Ragot (Trek–Segafredo), who finished sixth in the Amstel Gold Race, and Aude Biannic (Movistar), who is in her element in circuit races. The French FDJ Nouvelle-Aquitaine Futuroscope outfit will be banking on Aussie veteran Shara Gillow (fifth in 2017) as well as the home-grown talent of 20-year-old Evita Muzic and 19-year-old Jade Wiel, who will be taking part in her first race in the French champion’s jersey. Charente-Maritime Women Cycling is the other French team invited to La Course. A total of 21 six-woman teams will start the race in Pau in the morning of Friday, 19 July.
All information about La Course by Le Tour de France on www.lacoursebyletourdefrance.com/en/
@ASO

Seitenwind wirbelt Gesamtwertung der Tour de France durcheinander: Emanuel Buchmann rückt auf Rang fünf vor


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Auch die 10. Tour de France Etappe hatte ein Profil, das durchaus erwarten ließ, dass eine Fluchtgruppe eine gute Chance auf eine Überraschung hatte. Besonders nachdem es die letzte Etappe vor dem ersten Ruhetag war, konnte man davon ausgehen, dass viele Fahrer noch einmal offensiv agieren wollten. Nach dem Start in Saint-Flour war die Strecke auf den ersten 80 Kilometern sehr wellig mit drei Bergwertungen, bevor es zum Sprint bei Kilometer 128,5 tendenziell bergab ging. Auf den letzten 50 km folgte eine weitere Bergwertung der 3. Kategorie und es wurde Seitenwind erwartet, bevor nach 217,5 km das Ziel in Albi erreicht war. In einer hektischen Startphase versuchte Team Sunweb mit M. Matthews Peter Sagan zu überraschen, doch Sagan war aufmerksam und konterte augenblicklich, während sich sechs Fahrer vom Feld absetzen konnten. Danach kehrte Ruhe ein, und die Ausreißer konnten schnell drei Minuten Vorsprung herausfahren, bevor die Sprinterteams im Feld die Kontrolle übernahmen. Bis zum Zwischensprint des Tages passierte nun wenig im Rennen, dort holte Peter Sagan einmal mehr Rang zwei aus dem Feld hinter S. Colbrelli. Der Vorsprung der Spitzengruppe lag 80 Kilometer vor dem Ziel noch bei 1:30 Minuten. In einer Seitenwindsituation versuchte dann BORA – hansgrohe gemeinsam mit Team Ineos das Feld zu teilen. Für kurze Zeit gelang dies auch, wenig später lief allerdings alles wieder zusammen. Rund 30 km vor dem Ziel teilte sich das Feld abermals, und dieses Mal waren einige Favoriten auf den Gesamtsieg in der zweiten Gruppe. Als die Ausreißer eingeholt wurden, war BORA – hansgrohe an der Spitze gleich mit sechs Fahrern in der ersten Gruppe vertreten – Sagan, Burghardt, Oss, Mühlberger, Konrad und Buchmann. Auf den letzten Kilometern entbrannte ein echtes Verfolgungsrennen, und langsam aber stetig ging die Lücke zur ersten Verfolgergruppe Sekunde um Sekunde auf. Drei Kilometer vor dem Ende begann Team Sunweb mit dem Sprint Lead-out. Sagan war auf den letzten 500 m am Hinterrad von M. Matthews, wartete aber einen Augenblick zu lange mit seinem Antritt und war dann etwas eingebaut. Am Ende holte W. Van Aert den Etappensieg, Sagan erreichte auf Platz fünf das Ziel. Emanuel Buchmann und Patrick Konrad gewannen heute mehr als eine Minute auf viele der Konkurrenten im Gesamtklassement, die beiden rückten auf die Ränge fünf und 12 vor.
Reaktionen im Ziel
„Ein riesen Dank gilt heute dem Team. Die Jungs hatten immer ein Auge auf Patrick und mich, und haben uns nach vorne gefahren, bevor kritische Situationen waren. Alles hat perfekt geklappt und wir konnten auf viele Fahrer Zeit herausfahren. Aber die Tour beginnt erst so richtig am Ende dieser Woche, es ist noch nichts gewonnen. Es ist jedoch natürlich ein Vorteil, mit einem Polster in die ersten echten Bergetappen zu gehen.“ – Emanuel Buchmann

„Es war ein nervöser Tag mit viel Wind und einigen Attacken. Man musste jeden einzelnen Kilometer konzentriert bleiben. Wir hatten einen guten Tag und Emu und Patrick konnten Zeit in der Gesamtwertung gutmachen. Am Ende gab es wie erwartet einen Sprint. Mit Rang fünf und den Punkten beim Zwischensprint habe ich mein Grünes Trikot weiter verteidigen können.“ – Peter Sagan

„Wir wussten, dass der Wind heute eine Rolle spielen würde. Aber das wussten die anderen Teams auch. Unsere Jungs haben unseren Plan perfekt umgesetzt. Wir waren immer vorne, wenn kritische Situationen entstanden sind, und haben das Rennen auch aktiv mitbestimmt. Am Ende hatten wir nicht weniger als sechs Fahrer vorne dabei, dadurch konnten wir auch sowohl für Peter, als auch unsere Kletterer im Team arbeiten. Auf der Zielgeraden war Peter dann leider etwas eingebaut. Aber mit Rang fünf hat er immer noch wichtige Punkte geholt. Unsere Klassementfahrer Emu und Patrick haben wichtige Zeit auf viele Mitfavoriten gutmachen können, es war also ein sehr guter Tag für uns.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

WOUT VAN AERT TAKES MAIDEN TOUR DE FRANCE VICTORY IN ALBI


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
July 15 th 2019 – 17:27
Wout van Aert claimed his first Tour de France stage victory in Albi, the fourth for Jumbo-Visma and the third for Belgian riders, at the end of an eventful stage 10 to Albi. A lot of damage was done by Team Ineos as they managed to split the bunch into pieces in the crosswinds and gained a lot of time on Thibaut Pinot, Jakob Fuglsang, Richie Porte and Mikel Landa, considering that it was a fairly flat stage. Julian Alaphilippe retained the yellow jersey.
Six riders in the lead
171 riders took the start of stage 10 in Saint-Flour. Lilian Calmejane (Total Direct Energie) was first to attack right after the flag off as he was determined to win in his hometown of Albi but he was reined in and another group managed to take off, composed of five riders: Tony Gallopin (AG2R-La Mondiale), Natnael Berhane (Cofidis), Anthony Turgis (Total Direct Energie), Mads Würtz Schmidt (Katusha-Alpecin) and Odd Christian Eiking (Wanty-Groupe Gobert). Michael Schär (CCC), the most aggressive rider of stage 4, bridged the gap at km 12 to make it a six-man breakaway that satisfied the peloton. Sprinters teams, namely Deceuninck-Quick Step, Lotto-Soudal and Jumbo-Visma maintained the time difference below three minutes until it reached 3’05’’ with 140km to go.
Action in the crosswind
73km before the end, Team Ineos and Bora-Hansgrohe profited from a strong side wind to put the hammer down. It brought the gap down quickly. The time difference was only 25’’ at the bottom of the côte de La Malric (km 164.5) but the peloton slowed down up the hill and the advantage of the six leaders was back to two minutes with 50km to go. As a consequence of this hard racing, Calmejane was among the riders in difficulty as the Tour de France entered the Tarn province he hails from. Another strong action 33km before the finish split the peloton in three with George Bennett (Jumbo-Visma), fourth on GC, got trapped in the third part.
Pinot and Fuglsang lose 1’40’’, Landa 2’08’’
25km before the end, the six escapees got swallowed by the yellow jersey group led by riders from Ineos and Movistar while Thibaut Pinot (Groupama-FDJ), Richie Porte and Giulio Ciccone (Trek-Segafredo), Rigoberto Uran (EF Education First), Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) and Jakob Fuglsang (Astana) were trapped in a second group and George Bennett (Jumbo-Visma) in the third peloton. The Pinot-Fuglsang group was 20’’ behind with 20km to go and 15’’ behind with 15km to go. Mikel Landa (Movistar) was hampered by a mechanical. Ineos and Deceuninck-Quick Step kept pulling at the front and the gap increased significantly in the last 15km. On the finishing line, after Wout van Aert (Jumbo-Visma) pipped Elia Viviani (Deceuninck-Quick Step) on the line with Caleb Ewan (Lotto-Soudal) in third place, the deficit of the Pinot-Fuglsang group was 1’40’’ and Landa completed the stage 2’08’’ after the yellow jersey peloton that included defending champion Geraint Thomas and his team-mate Egan Bernal.
@ASO
1 Wout Van Aert (Bel) Team Jumbo-Visma 4:49:39
2 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep
3 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal
4 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb
5 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
6 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates
7 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain-Merida
8 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
9 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale
10 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team
11 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep
12 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos
13 Mads Würtz Schmidt (Den) Katusha-Alpecin
14 Egan Bernal (Col) Team Ineos
15 Maximiliano Richeze (Arg) Deceuninck-QuickStep
16 Patrick Konrad (Aut) Bora-Hansgrohe
GC:
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 43:27:15
2 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:01:12
3 Egan Bernal (Col) Team Ineos 0:01:16
4 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:01:27
5 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:01:45
6 Enric Mas (Spa) Deceuninck-QuickStep 0:01:46
7 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:01:47
8 Nairo Quintana (Col) Movistar Team 0:02:04
9 Daniel Martin (Irl) UAE Team Emirates 0:02:09
10 Giulio Ciccone (Ita) Trek-Segafredo 0:02:32
11 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:02:33
12 Patrick Konrad (Aut) Bora-Hansgrohe 0:02:46
13 Rigoberto Uran (Col) EF Education First 0:03:18
14 Alejandro Valverde (Spa) Movistar Team
15 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:03:20

Stage 10 preview / Saint-Flour > Albi


Distance: 217.5 km
Climbs: 4
Points for the polka dot jersey: 7
Points for the green jersey: 50
Neutralised start: 12:10
Real start: 12:25
Estimated finish: 17:28 – 17:59
Village opening: 9:15
Saint-Flour
Stage city for the 4th time, sous-prefecture of Cantal (15), 7 200 inhabitants (Sanflorains), 24 900 inhabitants (Saint-Flour Communauté)
Out of the three stages of the Tour de France that have graced Saint-Flour, it is without any doubt the one in 2004, won by Richard Virenque on Bastille Day, which left the most resounding mark. It was his seventh and last stage victory on the Tour de France.
In Saint-Flour, the people of the Middle Ages made the town into a formidable bastion. A walk round the town’s walls illustrates the art of medieval defence. Today, the base of these walls remains, to the greatest delight of walkers.
Albi
Stage city for the 13th time, prefecture of Tarn (81), 51 600 inhabitants (Albigeois)
Albi is the home town of Lilian Calmejane, one of the hardiest attackers in today’s pack. It was also the birthplace of a keen cycling enthusiast, namely Toulouse-Lautrec, who painted many advertising posters for cycling firms.

Starke Flucht von Lukas Pöstlberger bleibt auf der neunten Tour de France Etappe unbelohnt


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Nach den Anstrengungen des gestrigen Tages wartete heute abermals ein anspruchsvoller Beginn zur 9. Tour de France Etappe auf die Fahrer. Bereits sieben Kilometer nach dem Start in Saint-Etienne führte die Strecke das erste Mal bergan, wenig später, bei Rennkilometer 33 wartete mit der Mur d’Aurec-sur-Loire ein Berg der ersten Kategorie auf das Feld. Danach war die Strecke durchwegs wellig, mit zwei weiteren Anstiegen der dritten Kategorie, bis nach 170,5 Kilometern das Ziel in Brioude erreicht war. Nachdem einige Teams in den letzten Tagen viele Kräfte investiert hatten, war davon auszugehen, dass das Rennen heute schwer zu kontrollieren sein würde. Zwar hatte BORA – hansgrohe mit dem Mann in Grün – Peter Sagan – einen der Favoriten auf den Tagessieg in den Reihen, doch auch das Team aus Raubling wollte heute nicht um jeden Preis alle Ausreißversuche unterbinden. Wie erwartet folgte direkt nach dem Start Attacke auf Attacke, und nach etwa 15 km konnten sich 14 Fahrer vom Feld absetzen. Mit dabei an der Spitze für BORA – hansgrohe war Lukas Pöstlberger, der gemeinsam mit seinen Fluchtgefährten den Vorsprung bis zur ersten Bergwertung bereits auf über fünf Minuten ausbauen konnte. Dort schloss noch M. Soler zur Spitze auf, das Feld hatte währenddessen über acht Minuten Rückstand. Der Zwischensprint spielte heute keine Rolle, da alle Punkte in der Spitzengruppe vergeben wurden. Und auch die zweite Bergwertung wurde mit moderatem Tempo absolviert. Der Vorsprung der Ausreißer kletterte kontinuierlich an die 13 Minuten, im Feld arbeitete ausschließlich die Mannschaft des Gesamtführenden J. Alaphilippe. Bereits 40 km vor dem Ende setzten dann die ersten Fahrer Attacken an der Spitze, und es war Lukas Pöstlberger der sich alleine auf und davon machte. Pöstlberger fuhr über 20 Kilometer an der Spitze des Rennens, und konnte dabei seinen Vorsprung auf bis zu 40 Sekunden ausbauen. Im letzten Anstieg, 2,5 km vor dem Gipfel, wurde er allerdings wieder von den Verfolgern eingeholt. Ein Trio setzte sich nun an die Spitze, während Lukas weiter zurückfiel. Am Ende machten D. Impey und T. Bennot den Sieg unter sich aus, und Impey erwies sich als der Schnellere der beiden. Pöstlberger erreichte das Ziel fünf Minuten nach dem Etappensieger, während die restlichen BORA – hansgrohe Fahrer mit dem Peloton etwa 16 Minuten später über die Ziellinie rollten. In der Punktewertung veränderte sich nichts, und somit konnte Peter Sagan sein Grünes Trikot verteidigen, während Emanuel Buchmann seinen 10. Platz in der Gesamtwertung beibehält.
Reaktionen im Ziel
„Nach der Abfahrt hatte ich einen kleinen Vorsprung, ich habe zwar kurz überlegt, da es noch weit war, aber dann dachte ich, ich versuche es einfach. Am Anfang bin ich im roten Bereich gefahren. Dann, vor dem Anstieg, als die Gruppe wieder näher kam, habe ich versucht ein paar Körner zu sparen. Aber als ein eingeholt wurde, konnte ich den Attacken nichts mehr entgegensetzen. So ist das eben, wer nichts wagt, kann auch nicht gewinnen.“ – Lukas Pöstlberger

„Wir dachten schon, dass heute eine große Gruppe eine Chance hat. Wir haben ein paar Fahrer vorgesehen, um bei Attacken mitzugehen, und Lukas war derjenige, der es in die Gruppe geschafft hat. Als klar war, dass die Gruppe durchkommen würde, und einige starke Fahrer dabei waren, wussten wir, dass wir etwas versuchen müssen. Nach der Abfahrt hatte er eine kleine Lücke, und wir haben entschieden es zu versuchen. Lukas ist ein tempofester Fahrer, und er hat alles gegeben. An einem Punkt sah es ganz gut aus, aber gegen Leute wie Benoot ist es sehr hart zu bestehen. Es war eine gute Attacke, eine starke Leistung, und daher gibt es nichts zu bereuen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Stage 9 – TdF 2019 Daryl Impey, out of Africa


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
July 14 th 2019 – 17:46

First African leader of the Tour de France, for two days in 2013, Daryl Impey became the second South African stage winner after Robert Hunter in Montpellier in 2007 as he outsprinted his last breakaway companion, Belgium’s Tiesj Benoot, in Brioude, the home of Romain Bardet who attacked from the peloton in the last climb but was brought back by Team Ineos. Julian Alaphilippe retained the yellow jersey after shining on the roads of his Auvergne region on Bastille Day.
14 riders plus Marc Soler in the lead
172 riders took the start of stage 9 in Saint-Etienne. Polka dot jersey holder Tim Wellens (Lotto-Soudal) was first to attack after flag off but Nils Politt (Katusha-Alpecin) was first to make a gap for himself. Alessandro De Marchi (CCC) was forced to abandon after a heavy crash at km 10. Lukas Pöstlberger (Bora-Hansgrohe), Oliver Naesen (AG2R-La Mondiale), Ivan Garcia Cortina and Jan Tratnik (Bahrain-Merida), Tony Martin (Jumbo-Visma), Simon Clarke (EF Education First), Daryl Impey (Mitchelton-Scott), Jasper Stuyven (Trek-Segafredo), Nicolas Roche (Sunweb), Jesus Herrada (Cofidis), Tiesj Benoot (Lotto-Soudal), Romain Sicard (Total Direct Energie), Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) and Anthony Delaplace (Arkéa-Samsic) rode away at km 14. Marc Soler (Movistar) counter-attacked by himself and made the junction 1.2km before the summit of the very steep Mur d’Aurec (km 36.5) where Benoot gave Lotto-Soudal their 18th KOM victory since the start of the Tour de France (9 for Thomas De Gendt, 8 for Tim Wellens). Rui Costa (UAE Team Emirates) also attacked solo from the peloton and came 25’’ behind the leading group but couldn’t bridge the gap and waited for the pack.
Pöstlberger at the front with 42km to go

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

The deficit of the peloton was 8’50’’ at Mur d’Aurec. A time gap of 10’49’’ was recorded at km 47, after which Deceuninck-Quick Step maintained it just above ten minutes. Boasson Hagen won the intermediate sprint at Arlanc (km 92). Clarke was first to attack from the front group with 62km to go. Garcia Cortina did so as well with 45km to go but following his move in a non-categorized climb, Pöstleberger found himself alone in the lead 42km before the end while the peloton let the gap increasing (13’ with 30km to go, 14’ with 20km to go). The Austrian was caught in the last categorized climb of the day with 15km to go. Roche and Benoot attacked from the leading group reduced to seven riders. Impey came across and passed first at côte de St-Just with 13km remaining.
First South African national champion to win at the Tour
Benoot and Impey rode to victory 7km before the end while Romain Bardet (AG2R-La Mondiale), Richie Porte (Trek-Segafredo) and Steven Kruijswijk (Jumbo-Visma) attacked in the côte de St-Just but Team Ineos was prompt to bring them back. Benoot and Impey shared the turns to avoid the return of their former breakaway companions. Benoot took the initiative of launching the sprint but Impey proved to be the fastest. He’s the first rider to win a Tour de France stage with the South Africa national champion jersey. The last victory of his Mitchelton-Scott team was with Michael Matthews in 2016.
@ASO

1 Daryl Impey (RSA) Mitchelton-Scott 4:03:12
2 Tiesj Benoot (Bel) Lotto Soudal
3 Jan Tratnik (Slo) Bahrain-Merida 0:00:10
4 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale
5 Jasper Stuyven (Bel) Trek-Segafredo
6 Nicolas Roche (Irl) Team Sunweb 0:00:14
7 Marc Soler (Spa) Movistar Team 0:00:21
8 Ivan Garcia (Spa) Bahrain-Merida 0:01:50
9 Simon Clarke (Aus) EF Education First
10 Anthony Delaplace (Fra) Arkéa Samsic 0:02:42
11 Jesus Herrada (Spa) Cofidis Solutions Credits
12 Romain Sicard (Fra) Total Direct Energie 0:02:46
13 Lukas Pöstlberger (Aut) Bora-Hansgrohe 0:05:26
14 Edvald Boasson Hagen (Nor) Dimension Data 0:07:24
15 Tony Martin (Ger) Team Jumbo-Visma

GC:
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 38:37:36
2 Giulio Ciccone (Ita) Trek-Segafredo 0:00:23
3 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:00:53
4 George Bennett (NZl) Team Jumbo-Visma 0:01:10
5 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:01:12
6 Egan Bernal (Col) Team Ineos 0:01:16
7 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:01:27
8 Rigoberto Uran (Col) EF Education First 0:01:38
9 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:01:42
10 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:01:45

Stage 9 preview / Saint-Étienne > Brioude


Distance: 170.5 km
Climbs: 3
Points for the polka dot jersey: 14
Points for the green jersey: 50
Bonus Points: côte de Saint-Just (bonus points: 8, 5 and 2 seconds to the first three riders classified)

Neutralised start: 13:05
Real start: 13:25
Estimated finish: 17:19 – 17:41
Village opening: 10:00
Saint-Étienne
Stage city for the 26th time, prefecture of la Loire (42), 172 000 inhabitants (Stéphanois), 400 000 inhabitants (Saint-Étienne Métropole)
Boasting the Musée de France museum label, Saint-Etienne plays host to the largest collection of bicycles in France. This collection is an essential link between the past, present and future of the Saint-Etienne region.

Brioude
Stage city for the 2nd time, sous-prefecture of Haute-Loire (43), 7 100 inhabitants (Brivadois), 18 400 inhabitants (Communauté de Communes Brioude Sud Auvergne)
Brioude is first and foremost known to cycling aficionados as the home town of Romain Bardet, second on the Tour de France in 2016 and third in 2017. The leader of the AG2R-La Mondiale team first enjoyed competitive cycling with the Vélo Sport Brivadois club in 2000.
At the heart of the town lies one of the largest Romanesque churches in the Auvergne: the basilica of Saint Julien, a popular stopping point for many pilgrims
@ASO

Sagan holt Rang fünf, Buchmann rückt in die Top Ten der Gesamtwertung der Tour de France vor


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Mit insgesamt sieben Bergwertungen (5x 2. Kat und 2x 3. Kat) wartete eine ausgesprochen schwere 8. Tour de France Etappe heute auf das Fahrerfeld. Von Mâcon führte die Strecke großteils über enge Straßen, fast den ganzen Tag über bergauf und bergab. Rückenwind erschwerte die Etappe zusätzlich, es wurde also ein äußerst schnelles Rennen erwartet. Aufgrund des Profils war es auch schwer vorherzusehen, ob es ein Rennen zwischen den Klassementfahrern werden würde, oder ob am Ende ein Sprint aus einem kleinen Feld die Entscheidung bringen sollte. BORA – hansgrohe war für beide Eventualitäten vorbereitet. Überraschenderweise, denn es wurde ein harter Kampf um die Gruppe erwartet, führte eine der ersten Attacken zum Erfolg und drei Fahrer enteilten dem Feld. Wenig später konnte noch ein weiter Fahrer aufschließen und die Gruppe fuhr schnell einen Vorsprung von mehr als fünf Minuten heraus. Zu diesem Zeitpunkt begann BORA – hansgrohe mit der Nachführarbeit im Feld, und vor allem Marcus Burghardt drückte den Abstand zwischen Spitze und Feld langsam, aber kontinuierlich nach unten. Bei noch 100 zu fahrenden Kilometern war der Vorsprung der Ausreißer auf rund drei Minuten gesunken. Am vorletzten Anstieg forcierte Astana das Tempo im Feld, wodurch viele Fahrer, darunter auch Peter Sagan, in Schwierigkeiten gerieten. An der Spitze hielten sich noch zwei Ausreißer, deren Vorsprung immer noch 3:30 betrug. Mit letzter Kraft schaffte Sagan es, an der Hauptgruppe dran zu bleiben, während Buchmann, Konrad, Schachmann und Mühlberger ebenfalls noch in dieser Gruppe vertreten waren. Ein spannendes Finale wurde auf den letzten 15 Kilometern eingeläutet, als G. Thomas in einer Abfahrt in einen Sturz verwickelt wurde. Am letzten Anstieg hatten die Spitzenreiten immer noch eine Minute Vorsprung, doch im Feld begann nun ein offener Schlagabtausch, während sich an der Spitze T. De Gendt absetzen konnte. Alaphilippe attackierte zusammen mit T. Pinot, dahinter hielten sich Sagan, Konrad und Buchmann in der ersten Gruppe der Favoriten, zu der auch G. Thomas wieder aufschließen konnte. Am Ende rettete T. De Gendt sechs Sekunden Vorsprung zum Etappensieg vor Pinot und Alaphilippe. Weitere 20 Sekunden dahinter erreichte die erste Gruppe das Ziel, in der sich M. Matthews im Sprint vor Peter Sagan durchsetzen konnte. Emanuel Buchmann verbesserte sich heute in der Gesamtwertung auf Rang zehn, Patrick Konrad rückte auf den 20. Gesamtrang vor.
Reaktionen im Ziel
„Das war heute eine sehr harte Etappe und ich musste wirklich viel leiden. Ich habe die Zähne zusammengebissen, bin drangeblieben und habe am Ende Rang fünf geholt. Das waren weitere wichtige Punkte, aber Paris ist noch weit. Wir werden von Tag zu Tag weitersehen.“ – Peter Sagan

„Ich habe mich heute den ganzen Tag über sehr gut gefühlt, und hatte nie Probleme in der Gruppe. Das Team hat sehr gut gearbeitet, besonders Gregor war eine wichtige Unterstützung am letzten Anstieg. Es ist schön, in die Top Ten vorgefahren zu sein, aber die Tour wird in der letzten Woche entschieden, da ist das nicht mehr als eine Momentaufnahme.“ – Emanuel Buchmann

„Es war die erwartet harte Etappe. Wir wussten, dass heute am Ende auch zwischen den GC Fahrern die Entscheidung würde fallen können. Dennoch haben wir zuerst versucht, für Peter zu arbeiten. Als das Rennen dann immer schwerer wurde, und Peter nicht mehr die besten Beine hatte, haben wir rausgenommen. Es war eine starke Leistung von ihm, bis zum Schluss dran zu bleiben und dann noch Rang fünf zu holen. Emu und Patrick waren am Ende auch vorne dabei, das war wichtig, denn einige Fahrer haben heute Zeit in der Gesamtwertung verloren. Wir können mit dem Tag zufrieden sein, alle haben wirklich einen tollen Job gemacht.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Stage 8 TdF 2019: Thomas De Gendt and Julian Alaphilippe back to heaven


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

1 Thomas De Gendt (Bel) Lotto Soudal 5:00:17
2 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:00:06
3 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep
4 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:00:26
5 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe
6 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton-Scott
7 Xandro Meurisse (Bel) Wanty-Gobert
8 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team
9 Egan Bernal (Col) Team Ineos
10 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos
11 Patrick Konrad (Aut) Bora-Hansgrohe
12 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team
13 Nairo Quintana (Col) Movistar Team
14 Rigoberto Uran (Col) EF Education First
15 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ

GC:
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 34:17:59
2 Giulio Ciccone (Ita) Trek-Segafredo 0:00:23
3 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:00:53
4 George Bennett (NZl) Team Jumbo-Visma 0:01:10
5 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:01:12
6 Egan Bernal (Col) Team Ineos 0:01:16
7 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:01:27
8 Rigoberto Uran (Col) EF Education First 0:01:38
9 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:01:42
10 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:01:45
Photo by Herbert Moos
Foto: Herbert Moos

July 13 th 2019 – 17:40
Thomas De Gendt claimed an epic victory in Saint-Etienne, his second one at the Tour de France after the Mont Ventoux in 2016, at the end of a breakaway he initiated at km 0. He resisted to the French duo who rode away from the yellow jersey group in the côte de La Jaillère with 12.5km to go. Thibaut Pinot moved to third overall while Julian Alaphilippe got the lead back after two days of glory for Giulio Ciccone who remains the best young rider.
De Gendt, Terpstra, King and De Marchi in the lead
173 riders took the start of stage 8 in Mâcon after Tejay van Garderen (EF Education First) withdrew after he broke a thumb at km 7 of the previous stage. Thomas De Gendt (Lotto-Soudal), Niki Terpstra (Total Direct Energie) and Ben King (Dimension Data) rode away from the gun at the initiative of the Belgian. Mads Würtz Schmidt (Katusha-Alpecin) was close to bridge the gap but didn’t make it and went back to the pack. Alessandro De Marchi (CCC) made a smart move by himself and came across to the leading trio at km 22. Terpstra passed first at the intermediate sprint at Cercié-en-Beaujolais (km 33) where the peloton was timed with its maximum deficit of five minutes, after which Bora-Hansgrohe and Sunweb took control of the peloton.
De Gendt first at all climbs
De Gendt who is the alternative to Tim Wellens in the fight for the polka dot jersey inside the Lotto-Soudal team passed first ahead of King atop the hills: col de la Croix Montmain (km 51), col de la Croix de Thel (km 71), col de la Croix Paquet (km 84.5), côte d’Affoux (km 97), côte de la Croix de Part (km 133) where the leading quartet split in two with De Gendt and De Marchi at the front and Terpstra and King unable to hold their pace. De Gendt was first atop the côte d’Aveize (km 148.5) while Terpstra and King were reeled in by the peloton led by Astana with a deficit of 3’30’’. Christophe Laporte (Cofidis) abandoned due to sickness.
Alaphilippe and Pinot make a difference
EF Education First relayed Astana on the hunt of the two leaders with 42km to go. The gap was down to one minute when Team Ineos collectively crashed in a downhill, including defending champion Geraint Thomas, with 17km to go. De Gendt attacked solo 14km before the end in the côte de La Jaillère. He crested solo while De Marchi was reeled in before the top. Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step) attacked to grab 5’’ at the bonus sprint, followed by Thibaut Pinot (Groupama-FDJ) who grabbed 2’’. The two Frenchmen combined efforts to chase De Gendt down but didn’t catch him even in the last non-categorized climb 4km before the end. De Gendt won by six seconds while Pinot and Alaphilippe crossed the line 20 seconds before the yellow jersey group. It brought two Frenchmen in the top 3 of the Tour de France for the first time since Thomas Voeckler and Sandy Casar from stage 5 to 12 in 2004 as Alaphilippe got the yellow jersey back and Pinot moved into third place with best young rider Giulio Ciccone (Trek-Segafredo) still in between. Hampered by a crash, defending champion Geraint Thomas (Ineos) made it back to the group of the favourites only deprived of Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) who couldn’t hold the pace in the last climb.
@ASO

A DAY IN YELLOW: MARK CAVENDISH (X/X)

Light-years behind the records of Eddy Merckx and nowhere as famous as the three other five-time winners of the Tour de France, Jacques Anquetil, Bernard Hinault and Miguel Indurain, a total of 67 riders have worn the yellow jersey for just one day (or even less) in their careers and exemplified the pursuit of excellence from a humble start. Back in 2016, Mark Cavendish, who had claimed virtually every honour available to sprinters bar the yellow jersey, was finally rewarded for his patience.
Foto: Presse Sports
Foto: Presse Sports
From time to time, the Tour de France puts the yellow jersey within reach of the sprinters with a flat opening stage in which the fastest men in the peloton can go toe to toe in a mad dash to the line, allowing riders such as André Darrigade and Rudi Altig in the 1950s and 1960s, as well as Mario Cipollini, Thor Hushovd and Marcel Kittel in more recent years, to wear the golden fleece for a while. Mark Cavendish, on the other hand, went into the 2016 Tour with 26 stage wins to his name and a history of near-misses with the yellow jersey. Although he had already pulled on the leader’s jerseys in the Giro and the Vuelta, the rainbow jersey after winning the 2011 Worlds, the green jersey in the 2011 Tour and the British champion jersey, the most coveted one of them all seemed to evade him. Some near-misses had been outright painful, such as the stage on home turf in Harrogate that had kicked off the 2014 Tour.
By the time that the race featured another flat opening stage two years later, the majority of pundits were adamant that the rise of riders such as Kittel, Sagan, Kristoff, Greipel and Matthews had closed the window of opportunity for „Cav“. Yet the Manx Missile fired again on Utah Beach, one of the scenes of the D-Day landings, beating Marcel Kittel by two bike lengths to take his 27th career stage win and the first with Dimension Data. Writing in the next day’s edition of L’Équipe, Philippe Bouvet explained how „It is a childhood dream come true for the sprinter from Isle of Man, who also made amends for the frustrating experience in Harrogate two years ago, when he missed out on the yellow jersey in front of the royals“.
It had been a long, long wait, but Cavendish had finally got his hands on the yellow jersey in his tenth Tour start. Other riders have had to bide their time for even longer: Henk Lubberding only found out what it felt like to lead the Tour in his 12th start (1988), while Alberto Elli finally got a taste of yellow in his 11th start (2000) and, like Cavendish, Sylvain Chavanel also had to wait until his 10th Tour (2010). 24 hours later, Peter Sagan, just as prolific but nowhere near as patient as Cavendish, toppled the Manxman and pulled on the yellow jersey for the first time after winning the stage to Cherbourg.
@ASO