GRAND DÉPART 2021 IN BRITTANY: BREST SETS SAILS

Passing of the peloton during stage six of the 2018 Tour de France between Brest and Mûr-de-Bretagne

Key points:
 The organisers of the Tour de France announced at a press conference at the Regional Council of Brittany in Rennes that the Grand Départ of the 2021 Tour de France will take place in Brest. Finistère’s point will host the start of the race for the 4th time in history, following 1952, 1974 and 2008.
 Four all-Brittany stages will be on the programme of the Tour beginning on 26 June, with stages that will likely be influential for the Yellow Jersey contenders.
 The Grand Départ initially planned in Copenhagen has been postponed until 2022.

It is said that when the wind blows, no one navigates turbulence better than Bretons. In the past few weeks, they have shown themselves to be up to the challenge and opportunity. They have also demonstrated their loyalty to the Tour de France when the skies darkened over Copenhagen. The congested 2021 summer sporting calendar has forced the Tour’s first visit to Denmark to be postponed until 2022. Instead of heading north, the 108th edition will travel west and its first stage will be held in Brest, which is only second to Paris in terms of hosting the Grand Départ. In previous Tour starts from the tip of Brittany, the way was paved for Fausto Coppi’s success in 1952, Eddy Merckx’s last victory in 1974, and then Carlos Sastre’s in 2008.

After the 32nd visit of the Grande Boucle in Brest, which first appeared on the race programme in 1906, the route will be laid out with the intention of exploring Brittany’s Armor coastal region and its inland Argoat territories. The diversity of the landscapes makes it possible to create selective stages and will thus put the onus on the favourites to live up to their responsibilities straight away. Details will be announced for these four all- Brittany stages during the presentation of the Tour on 29 October at the Palais des Congrès in Paris.

The Tour de France in Brittany: key numbers
– 170 stages held with the start or arrival in the region since 1906
– 33 different cities in Brittany have hosted a stage
– 6 Grands Départs have taken place in Brittany: in Brest (1952-74-2008) and in Rennes (1964), Plumelec (1985) et Saint-Brieuc (1995).
– 153 Breton riders have raced in the Tour between 1905 and 2019 (record participation in 1958: 14)
– 4 Bretons have won the Tour de France: Lucien Petit-Breton (1907-08), Jean Robic (1947), Louison Bobet (1953-54-55) and Bernard Hinault (1978-79-81-82-85)

The Brittany and the Tour de France
© A.S.O.
More information about the Tour de France on www.letour.fr/en/

Sangerhausen macht Etappenorte der Deutschland Tour 2021 komplett

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Die Etappenorte der Deutschland Tour 2021 sind komplett: Sangerhausen wird Startort der zweiten Etappe. Von der Berg- und Rosenstadt führt der Weg der Profis auf diesem Teilstück nach Ilmenau. Harz, Kyffhäuser, Thüringer Wald – Fans und Profis können sich auf einen spannenden zweiten Tag freuen.
Der Auftakt zwischen Harz und Kyffhäuser wird bei den klettererprobten Profis Vorfreude auf den Freitag der Deutschland Tour auslösen. Aber auch abseits der Berge des Südharz bietet Sangerhausen eine sehenswerte Kulisse. Mit ihrem geschichtsträchtigen Stadtkern, der historischen Bergbaulandschaft und der größten Rosensammlung der Welt wird die Stadt Sangerhausen der Rundfahrt ihren Stempel aufdrücken. Für die Deutschland Tour ist es eine Rückkehr nach Sachsen-Anhalt. Im vergangenen Jahr hat Pascal Ackermann mit seinem Etappensieg in Halberstadt für Jubel bei den Fans gesorgt.

„Sangerhausen freut sich, Gastgeber der kommenden Deutschland Tour zu sein. Das wird im Sommer 2021 ein Höhepunkt für die Sangerhäuser und unsere Gäste, die unsere Region für ausgiebiges Radwandern schätzen. Wir werden die Profis bei uns in der Berg- und Rosenstadt mit enormer Fahrrad- Begeisterung begrüßen. Denn Sangerhausen ist seit über 100 Jahren Fahrradstadt“, sagt Sven Strauß, Oberbürgermeister der Stadt Sangerhausen.

Mit Stralsund, Schwerin, Sangerhausen, Ilmenau, Erlangen und Nürnberg sind die Etappenorte der Deutschland Tour 2021 vollständig. Dabei verbindet das Herzen Deutschlands in Sachsen-Anhalt und Thüringen zwei Premieren: Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind erstmals Gastgeber der neuen Deutschland Tour. Mit ihrer dritten Ausgabe seit der Neuauflage wird die Rundfahrt bereits 10 Bundesländer besucht haben. Auch im kommenden Jahr wird die Rundfahrt in der zweiten Augusthälfte über vier Etappen von Donnerstag bis Sonntag stattfinden. Das genaue Datum wird vom Welt- Radsportverband voraussichtlich im Herbst bekanntgegeben.

Dein Ride – Sangerhausen begrüßt vorab Fans und ehemalige Profis
Bereits in zwei Wochen haben Hobby-Radsportler die Chance, die Strecke der kommenden Deutschland Tour gemeinsam mit ehemaligen Profis abzufahren. Am 21. August stehen Jens Voigt, Fabian Wegmann und Johannes Fröhlinger mit den Fans am Start in Sangerhausen. Die ambitionierten Freizeitfahrer können die komplette Etappe nach Ilmenau fahren (178 Kilometer), inklusive Anstieg zum Kyffhäuser. Zum Reinschnuppern bietet sich eine Halbetappe an: morgens von Sangerhausen zur Mittagsrast nach Weimar (95 Kilometer) oder nachmittags von Weimar nach Ilmenau (83 Kilometer). Die Anmeldung für die stark limitierten Plätze ist unter DeinRide.deutschland-tour.com möglich.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz

Es wird wieder weitgeradelt – Strasser nimmt das Race Around Austria in Angriff!

Endlich, das monatelange Warten hat ein Ende! Heute startet Christoph Strasser mit dem Race Around Austria (RAA) in seine Saison 2020. Das Rennen mit 2.200 Kilometern und 35.000 Höhenmetern hat es heuer vor allem wegen der starken internationalen Konkurrenz in sich!

Gestern begann mit dem Race Around Austria in St. Georgen im Attergau das längste und härtestes Ultraradrennen Europas, das im Einzelzeitfahrmodus gefahren wird. Christoph Strasser wird am Dienstag, 11. August, um 20:30 Uhr ins Rennen gehen. Nach Monaten des Trainings geht es damit auch für den sechsfachen Gewinner des Race Across America Christoph Strasser in seinen ersten Bewerb des Jahres. In Bestform und top-motiviert freut sich der Kraubather auf die Rennpremiere 2020: „Mein Trainer Markus Kinzlbauer und ich sind mit meinen Trainingswerten absolut zufrieden. Ich bin so gut in Form wie vor meinen Siegen beim RAAM 2018 und 2019, rein von den Zahlen her sogar eine Spur besser drauf. Das ist angesichts meiner Verletzung vom Jänner schon sehr motivierend. Auf der anderen Seite auch kein Wunder, denn durch die Corona-Phase und den Wegfall sämtlicher Vorträge und Events konnte ich mich voll aufs Training konzentrieren“, eröffnet der Steirer, der von sechs Betreuern unterstützt wird. Nachdem sein großes Ziel, die 1.000 Kilometer binnen 24 Stunden, aufgrund der Krise aufs nächste Jahr verschoben werden musste, war die Suche nach Teammitgliedern keine leichte. „Da mein langjähriger Teamchef Michael Kogler nicht dabei sein kann, übernimmt Flo Kraschitzer die Koordination. Aber alle meines Teams – mein Coach, Physiotherapeut, Sportarzt, Mechaniker und Fotograf – haben RAAM-Erfahrung und ich kann mich zu 100 Prozent auf sie verlassen.“

Das Who-Is-Who der Ultraszene ist am Start
15 Solofahrer werden die „Extreme Distanz“ beim RAA bestreiten. Es sind zwar weniger Starter als in den letzten Jahren dabei, dafür ist die Dichte aber um einiges besser, sagt Strasser: „So ein stark besetztes RAA gab es meines Wissens noch nie. Ganz stark schätze ich den Luxemburger Ralph Diseviscourt ein, der jetzt im Juli mit 915 Kilometern einen neuen 24h-Weltrekord aufgestellt hat. Er wurde auch schon Zweiter beim RAAM und beim RAA und hat viele Ultra-Radennen gewonnen. Der Deutsche Rainer Steinberger ist der Titelverteidiger und stellte im Vorjahr mit 3 Tagen, 21 Stunden eine Top-Zeit auf. Sein Landsmann Robert Müller ist für mich der Geheimfavorit. Er ist seit vielen Jahren erfolgreicher Elite-Fahrer und stieg heuer wegen der Corona-Krise auf die Langdistanz um. Da hat er auch gleich sein erstes Rennen gewonnen. Aus österreichischer Sicht ist Thomas Mauerhofer, der 2018 beim RAAM an dritter Stelle liegend nach einem schweren Sturz aufgeben musste, ein heißes Eisen. Er wurde im Vorjahr auch Dritter und befindet sich auf dem Weg zu alter Stärke.“

Die Ziele des Christoph Strasser
Drei Mal konnte Christoph Strasser bereits die Solo-Wertung gewinnen, daneben holte er sich auch Siege in allen weiteren Kategorien und kürte sich auch im Rahmen der Challenge zum ersten österreichischen Meister im Ultra-Radfahren. „2014 bis 2016 bestritt ich das RAA als Solofahrer und wir hatten Schnee, Hitzewellen, Dauerregen und sogar eine Glockner-Sperre. Es kann hier alles passieren, aber bei milden, trockenen Temperaturen ist eine Zeit von 3 Tagen, 12 Stunden drin. Mein Streckenrekord von 2015 liegt bei 3 Tagen, 14 Stunden, 44 Minuten. Ich möchte ein starkes Rennen fahren und ich werde alles geben. Ich freue mich extrem auf den ersten Wettkampf in diesem Jahr. Sollte der Sieg herausschauen, wäre das für mich eine Draufgabe!“
Neue Podcasts während dem RAA
Die erste Staffeln von Christoph Strassers Podcast „Sitzfleisch“ waren ein nicht zu erwartender Erfolg mit über 23.000 Downloads! Für das Race Around Austria hat sein Team deshalb ein Aufnahmegerät dabei und im Pacecar werden die spannendsten Phasen aufgenommen. „Danach werden wir aufgrund der großen Nachfrage nochmals fünf weitere Episoden gemeinsam mit Flo Kraschitzer produzieren“, sagt Strasser.
Alle Live-Informationen rund um das Race Around Austria werden auch auf Christophs Homepage und seinen sozialen Kanälen gebracht sowie auf www.racearoundaustria.at ein GPS-Trackingservice und vieles mehr.

Start mit Handicap für Christoph Strasser beim RAA
Gestern um 20:36 Uhr startete Christoph Strasser in St. Georgen im Attergau ins Race Around Austria (RAA), sein erstes Rennen im Corona-Jahr 2020. Nach einem Missgeschick vor dem Start fasste er gleich eine Zeitstrafe aus. Doch der dreimalige Gewinner ließ sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen und liegt nach der Zeitstation Drosendorf im Waldviertel nach 400 Kilometern vor dem Titelverteidiger aus Deutschland an der Spitze. Das RAA führt über 2.200 Kilometer und 35.000 Höhenmeter rund um Österreich.

Nicht weniger als 140 Mannschaften bzw. Einzelstarter gingen in den letzten beiden Tagen beim Race Around Austria an den Start. Der vorletzte Fahrer gestern war der sechsfache Gewinner des Race Across America Christoph Strasser, hinter ihm rollte nur noch der deutsche Titelverteidiger Rainer Steinberger von der Rampe. Und genau dort passierte das Missgeschick, wie Teamchef Flo Kraschitzer beschreibt: „Wir waren zu spät bei der Startaufstellung und durch das strenge Covid-Protokoll bekamen wir eine Zeitstrafe von sechs Minuten. Wir wollten Christoph nichts davon erzählen, aber ein Fan an der Strecke hat es ihm zugerufen. Chris nahm es sportlich und meinte, dann müsse er halt um sechs Minuten schneller fahren.“

Das Wetter ist bisher perfekt, die Nacht durchradelte der Steirer ohne Pause bei angenehmen Temperaturen. „Zum Glück blieben die vorausgesagten Unwetter aus und nach der Donaubrücke wechselte ich durch das hügelige Mühlviertel auf das normale Straßenrad“, sagte der Steirer, der noch ergänzt: „Der Start war schneller als erhofft und bisher konnte ich meine Top-Form auf die Straße bringen.“ Nach der letzen Zeitstation in Drosendorf im Waldviertel führt er eine viertel Stunde vor dem deutschen Titelverteidiger Rainer Steinberger, an der dritten Stelle folgt mit einer halben Stunde Rückstand der Luxemburger Ralph Diseviscourt, der jetzt im Juli mit 915 Kilometern einen neuen 24h-Weltrekord aufgestellt hat.

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Marcel Kittel fährt mit Fans durch Thüringen

Marcel Kittel fährt mit Fans durch Thüringen

Foto: Gerhard Plomitzer

Sprintstar wird neuer Botschafter der Deutschland Tour
Marcel Kittel ist neuer Botschafter der Deutschland Tour. Der 32-Jährige hat die Rundfahrt aus vielen Blickwinkeln erlebt. Zum Auftakt der Neuauflage 2018 haben tausende Besucher den Sprinter in Koblenz begeistert empfangen. Im vergangenen Jahr gewährte er als TV-Experte den Radsport-Fans besondere Einblicke in das Etappenrennen. Nun bietet sich für Deutschland Tour-Fans ein einzigartiges Erlebnis: am 21. August können sie mit Marcel Kittel durch seine thüringische Heimat fahren.
Marcel Kittel: „Meine Leidenschaft für das Fahrrad ist nach wie vor groß. Jetzt genieße ich es, einfach aus Spaß auf dem Rad zu sitzen und genau deshalb finde ich das Konzept der Deutschland Tour so überzeugend. Sie will nicht nur für den Profisport, sondern für das tägliche Radfahren werben. Die Fans und Besucher werden eingebunden und können auf ihren Rädern mitmachen. Vom lachenden Zweijährigen auf dem Laufrad bis zu jubelnden Senioren auf dem Tandem habe ich Fahrradbegeisterung pur bei der Deutschland Tour erlebt.“

Stars auf dem Rad: Fan-Ausfahrt mit Marcel Kittel
In zwei Wochen startet „Dein Ride.“, die Fan-Ausfahrt auf den vier Etappen der Deutschland Tour. Die Tour findet vom 20. bis 23. August auf normalen Straßen ohne Zeitnahme oder Wertungen statt, der Spaß am Radsport steht im Vordergrund. In kleinen Gruppen werden die Hobbysportler begleitet von ehemaligen Profis, wie Jens Voigt, Fabian Wegmann und Johannes Fröhlinger.
Als neuer Botschafter der Deutschland Tour schließt sich Marcel Kittel am zweiten Tag (Freitag, 21. August) der Ausfahrt an. „Dein Ride.“ macht Station in Thüringen und führt über Weimar in das Etappenziel nach Ilmenau.
Marcel Kittel: „Dein Ride steht genau für die Art von Radfahren, die ich nach meiner Karriere schätzen gelernt habe: ohne Rennhektik eine wunderbare Strecke in einer kleinen Gruppe erleben. Und wenn das noch in meiner Heimat Thüringen stattfindet, macht es gleich doppelt Spaß. So wird die Deutschland Tour zur Genussfahrt.“
Die Anmeldung zur Fan-Ausfahrt ist unter DeinRide.deutschland-tour.com möglich. Auf jeder der vier Etappen werden maximal 100 Hobbysportler für die Streckenabfahrt zugelassen.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz

Tour de Pologne – Etappe 5

Zakopane – Kraków (188,0 km)
1 BALLERINI Davide (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 4:31:22
2 ACKERMANN Pascal (BORA-HANSGROHE) 0:00:00
3 DAINESE Alberto (TEAM SUNWEB) 0:00:00
4 GIBBONS Ryan (NTT PRO CYCLING TEAM) 0:00:00
5 PHILIPSEN Jasper (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:00
6 BARBIER Rudy (ISRAEL START – UP NATION) 0:00:00
7 MOLANDO BENAVIDES Juan Sebastian (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:00
8 BAUHAUS Phil (BAHRAIN – McLAREN) 0:00:00
9 SAJNOK Szymon (CCC TEAM) 0:00:00
10 TORRES Albert (MOVISTAR TEAM) 0:00:00

Endstand Gesamtwertung
1 EVENEPOEL Remco (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 21:29:50
2 FUGLSANG Jakob (ASTANA PRO TEAM) 0:01:52
3 YATES Simon (MITCHELTON SCOTT) 0:02:28
4 MAJKA Rafał (BORA-HANSGROHE) 0:02:32
5 ULISSI Diego (UAE TEAM EMIRATES) 0:03:09
6 MAŁECKI Kamil (CCC TEAM) 0:03:12
7 KELDERMAN Wilco (TEAM SUNWEB) 0:03:15
8 VINGEGAARD Jonas (TEAM JUMBO – VISMA) 0:03:18
9 NIEVE Mikel (MITCHELTON SCOTT) 0:03:18
10 COSTA Rui (UAE TEAM EMIRATES) 0:03:19
11 CHAVES RUBIO Jhoan Esteban (MITCHELTON SCOTT) 0:03:19
12 WELLENS Tim (LOTTO – SOUDAL) 0:03:19
13 SCHACHMANN Maximilian (BORA-HANSGROHE) 0:03:19
14 HINDLEY Jai (TEAM SUNWEB) 0:03:19
15 MOLARD Rudy (GROUPAMA – FDJ) 0:03:27
Letzte Etappe der Polen-Rundfahrt: Pascal Ackermann erneut Zweiter und Rafal Majka bleibt Vierter in der Gesamtwertung

Auf der letzten Etappe der Polen-Rundfahrt hatte BORA – hansgrohe noch eine Chance auf einen Etappensieg mit Pascal Ackermann. Die erste Hälfte der 188 km langen Strecke war zwar etwas hügelig, aber danach ging es auf flachem Terrain bis zum Ziel in Krakau, wo es zum erwarteten Massensprint kam. Fünf Fahrer bildeten eine frühe Ausreißergruppe, wobei alle BORA – hansgrohe Fahrer im Feld blieben. Das Team aus Raubling zeigte sich jedoch von Anfang an sehr aufmerksam und beteiligte sich abwechselnd an der Führungsarbeit, so dass sich der Abstand zur Spitze nie mehr als 3 Minuten ausdehnen konnte. Nachdem die Ausreißer 7 km vor dem Ziel gestellt waren, begannen die Sprintvorbereitungen und BORA – hansgrohe brachte Pascal in eine gute Ausgangsposition. Es sah so aus, als würde der Pfälzer gewinnen, letztlich wurde er aber ganz knapp auf der Ziellinie von D. Ballerini abgefangen und errang den zweiten Platz. Am Ende der fünftägigen Rundfahrt belegte Rafal Majka den 4. Rang in der Gesamtwertung, und gewann den Preis für den besten polnischen Fahrer.
Reaktionen im Ziel
„Das Team kontrollierte das Rennen den ganzen Tag und ließen die Spitzengruppe nicht weit wegkommen. Obwohl es gestern ein schwerer Tag war, hatte ich heute gute Beine und glaubte eine gute Chance zu haben den Sieg einfahren zu können. Auf den letzten Kilometern hatte ich einen guten Lead-out, aber ich zog meinen Sprint etwas zu früh an und es hat dann nicht mehr zum Sieg gereicht. Es ist schade, dass nachdem ich den Sieg auf der zweiten Etappe nur knapp verpasst habe, ich jetzt dieses Jahr keine Etappe gewinnen konnte.“ – Pascal Ackermann
„Wir begannen das Rennen mit einigen Optionen für die Gesamtwertung, und wir wollten mit Pascal auch einen Etappensieg einfahren. Alles in allem glaube ich also, dass wir diese beiden Ambitionen recht gut ausbalanciert haben. Natürlich hätte ich gerne auf dem Podest gestanden, aber am Ende lag ich nur vier Sekunden hinter Simon Yates, der im Gesamtklassement Dritter wurde. Wir können also an diesem Ergebnis sehen, dass ich gut in Form bin.“ – Rafal Majka
„Das Team hat sich heute darauf konzentriert den Sprint vorzubereiten und das Rennen für Pascal zu kontrollieren. Dazu wollten wir auch noch den vierten Platz von Rafa sichern, und das hat auch geklappt. Es gab eine super Teamarbeit und jeder hat sich geopfert und einen perfekten Job gemacht. Leider war Pascal einen Tick zu früh dran und er wurde auf den letzten Metern noch übersprintet. Wir wollten gerne mit dem Sieg nachhause fahren und wir sind daher mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Aber man kann sagen, dass alle Fahrer in guter Form sind und wir diese Woche eine starke Teamleistung gezeigt haben.“ – André Schulze, Sportlicher Leiter

Tour de l’Ain – Etappe 3

After his crash Primosz Roglic (SLO) is chasing the front group with the help of his team mates, He made it back to the front group but was lacking power in the finale to keep up with the best. Very unlucky for him, he was a podium candidate.
Foto: Gerhard Plomitzer

Saint-Vulbas – Grand Colombier (144,5 km)
1 Primož Roglic (Slo) Team Jumbo – Visma 4:06:24
2 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:04
3 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 0:00:06
4 Guillaume Martin (Fra) Cofidis 0:00:08
5 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 0:00:16
6 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:23
7 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:31
8 Tom Dumoulin (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:44
9 Daniel Martin (Irl) Israel Start-Up Nation 0:01:16
10 João Almeida (Por) Deceuninck – Quick Step 0:01:58
11 Bauke Mollema (Ned) Trek – Segafredo 0:01:58
12 Jonathan Castroviejo Nicolas (Esp) Team Ineos 0:02:24
13 Jesús Herrada (Esp) Cofidis 0:02:58
14 Fabio Aru (Ita) UAE Team Emirates 0:03:44
15 Harm Vanhoucke (Bel) Lotto Soudal 0:04:09

Endstand Gesamtwertung
1 Primož Roglic (Slo) Team Jumbo – Visma 11:21:12
2 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:18
3 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 0:00:28
4 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:56
5 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:01:27
6 Bauke Mollema (Ned) Trek – Segafredo 0:02:24
7 João Almeida (Por) Deceuninck – Quick Step 0:02:40
8 Guillaume Martin (Fra) Cofidis 0:02:45
9 Jesús Herrada (Esp) Cofidis 0:03:39
10 Fabio Aru (Ita) UAE Team Emirates 0:04:26
11 Tom Dumoulin (Ned) Team Jumbo – Visma 0:06:01
12 Harm Vanhoucke (Bel) Lotto Soudal 0:06:46
13 Jonathan Castroviejo Nicolas (Esp) Team Ineos 0:07:39
14 Jaakko Hänninen (Fin) AG2R La Mondiale 0:09:16
15 Jan Hirt (Cze) CCC Team 0:09:19

Czech Tour – Etappe 4

Mohelnice – Šternberk (172,6 km)
1 Damien Howson (Aus) Mitchelton – Scott 4:24:44
2 Markus Hoelgaard (Nor) Uno-X Pro Cycling Team 0:00:00
3 Adam Toupalík (Cze) Elkov – Kasper 0:00:09
4 Pascal Eenkhoorn (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:09
5 Jack Bauer (NZl) Mitchelton – Scott 0:00:09
6 Mauro Schmid (SUI) Leopard Pro Cycling 0:00:09
7 Grega Bole (Slo) Bahrain – McLaren 0:00:09
8 Sjoerd Bax (Ned) Metec – TKH Continental Cyclingteam p/b Mantel 0:00:09
9 Petr Vakoc (Cze) Alpecin – Fenix 0:00:09
10 Fabio Van Den Bossche (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:09
11 Marco Frigo (Ita) SEG Racing Academy 0:00:09

Endstand Gesamtwertung
1 Damien Howson (Aus) Mitchelton – Scott 14:44:35
2 Jack Bauer (NZl) Mitchelton – Scott 0:00:19
3 Markus Hoelgaard (Nor) Uno-X Pro Cycling Team 0:00:29
4 Adam Toupalík (Cze) Elkov – Kasper 0:00:43
5 Chad Haga (USA) Team Sunweb 0:00:44
6 Jakub Otruba (Cze) Elkov – Kasper 0:00:47
7 Koen Bouwman (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:47
8 Pascal Eenkhoorn (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:48
9 Petr Vakoc (Cze) Alpecin – Fenix 0:00:55
10 Otto Vergaerde (Bel) Alpecin – Fenix 0:00:58
11 Jan Tratnik (Slo) Bahrain – McLaren 0:01:02
12 Michael Kukrle (Cze) Elkov – Kasper 0:01:02
13 Grega Bole (Slo) Bahrain – McLaren 0:01:02
14 Marco Frigo (Ita) SEG Racing Academy 0:01:04
15 Jimmy Janssens (Bel) Alpecin – Fenix 0:01:09
16 Ide Schelling (Ned) Bora – Hansgrohe 0:01:12

MILANO – SANREMO 2020

Milano – Sanremo (305,0 km) -> Marschtabelle, Profil
1 Wout Van Aert (Bel) Team Jumbo – Visma 7:16:09
2 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
3 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:00:02
4 Peter Sagan (Svk) Bora – Hansgrohe 0:00:02
5 Giacomo Nizzolo (Ita) NTT Pro Cycling Team 0:00:02
6 Dion Smith (NZl) Mitchelton – Scott 0:00:02
7 Alex Aranburu Deba (Esp) Astana Pro Team 0:00:02
8 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team 0:00:02
9 Philippe Gilbert (Bel) Lotto Soudal 0:00:02
10 Matej Mohoric (Slo) Bahrain – McLaren 0:00:02
11 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:02
12 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 0:00:02
13 Mathieu Van Der Poel (Ned) Alpecin – Fenix 0:00:02
14 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:02
15 Michal Kwiatkowski (Pol) Team Ineos 0:00:02
16 Davide Formolo (Ita) UAE Team Emirates 0:00:02
17 Matteo Jorgenson (USA) Movistar Team 0:00:02
18 Alberto Bettiol (Ita) EF Pro Cycling 0:00:02
19 Zdenek Štybar (Cze) Deceuninck – Quick Step 0:00:02
20 Tiesj Benoot (Bel) Team Sunweb 0:00:02

Foto: Gerhard Plomitzer

Einmal mehr knapp dran: Peter Sagan auf Rang vier bei Mailand – Sanremo
Mit einer geänderten Strecke und einer Rekordlänge von 305 Kilometern präsentierte sich heute Mailand – Sanremo dem Fahrerfeld. Cipressa und Poggio blieben auch weiterhin die Scharfrichter des Rennens, davor wurde aber länger im Hinterland gefahren. Direkt nach dem Start setzten sich sieben Fahrer vom Feld ab, die aber nie mehr als 5 Minuten Vorsprung herausfahren konnten. Rechtzeitig beim Eintreffen an der ligurischen Küste war das Feld wieder geschlossen und das Finale eröffnet. Schon an der Cipressa gab es die ersten Attacken, in der Abfahrt konnte sich dann Daniel Oss vom Feld absetzen. Oss blieb bis zum Poggio an der Spitze des Rennens, dort war das Feld abermals geschlossen. Wie im letzten Jahr setzte J. Alaphilippe in der Folge die entscheidende Attacke, diesmal konnte W. Van Aert ihm aber folgen. In der Gruppe dahinter positionierte sich Peter Sagan für den Sprint. Am Ende holte Van Aert den Sieg vor Alaphilippe, nur 2 Sekunden vor der ersten Verfolgergruppe, wo Peter Sagan den vierten Rang einfahren konnte.
Reaktionen im Ziel
„Das war das längste Mailand – Sanremo der Geschichte, aber es war weniger nervös. Es waren in Summe weniger Anstiege, das Rennen hat erst an der Cipressa so richtig begonnen. Was mich angeht, ich bin noch nicht in der Form wie in den letzten Jahren bei Sanremo, die auch nötig ist, um hier um den Sieg mitzufahren. Mir fehlte in diesem Jahr einfach noch ein bisschen, um am Poggio mit Alaphilippe oder Van Aert mitzugehen. Meine Beine waren aber schon viel besser als letzte Woche und ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg. Für mich beginnt dieses Jahr so richtig mit der Tour, denke ich. Aber ich möchte mich in jedem Fall bei meinem Team bedanken, sie haben einmal mehr einen tollen Job gemacht.“ – Peter Sagan

„Das war heute ein extrem langes und hartes Rennen. Die Hitze hat auch noch das ihre beigetragen. Wir wollten bis an die Küste Kraft sparen, das ist uns sehr gut gelungen. In der Cipressa waren wir gut positioniert, dann war Daniel plötzlich alleine vorne. Das war nicht geplant, aber die Rennsituation hat sich so ergeben. Als er eingeholt wurde, hatten wir zwar noch einige Fahrer in der Gruppe, nach der Attacke von Alaphilippe war Peter aber isoliert. Dort hätte er Daniel gebraucht, vielleicht hätten wir die Lücke zur Spitze dann noch schließen können. Aber alle haben ihr Bestes gegeben. Peter war am Ende wieder einmal knapp dran, diesmal auf Rang vier. Das ist gut, aber wir wollten endlich gewinnen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

Le Tour de Savoie Mont Blanc – Etappe 5

Aix-les-Bains – Le Revard (22,4 km) -> Profil
1 MANNION Gavin (USA) RALLY CYCLING 0:54:48
2 ROLLAND Pierre (FRA) B&B HOTELS – VITAL CONCEPT P / B KTM 0:01:03
3 GUERIN Alexis (FRA) TEAM VORARLBERG SANTIC 0:01:32
4 CHAMPION Thomas (FRA) 0:01:44
5 VAN GILS Maxim (BEL) 0:02:15
6 BONNAMOUR Franck (FRA) TEAM ARKEA – SAMSIC 0:02:18
7 BALFOUR Stuart (GBR) 0:02:29
8 CEPEDA Jefferson (ECU) ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 0:02:38
9 MORENO SALA Adrià (ESP) 0:02:47
10 BENNETT Stéfan (FRA) 0:03:01
11 DOLEATTO Aurélien (FRA) 0:03:27
12 REUTIMANN Matthias (SUI) SWISS RACING ACADEMY 0:03:36
13 MUÑOZ GIRALDO Daniel (COL) ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 0:03:37
14 BRAZ AFONSO Clément (FRA) 0:03:39
15 MONIQUET Sylvain (BEL) GROUPAMA – FDJ 0:03:40

Endstand Gesamtwertung
1 ROLLAND Pierre (FRA) B&B HOTELS – VITAL CONCEPT P / B KTM

Unglaubliches Hitchcock Finale! Alexis Guerin rettet mit Rang drei eine Sekunde für Rang zwei in der Gesamtendwertung der Tour de Savoie Mont Blanc UCI 2.2!

Die Voraussetzung für das abschließende Bergeinzelzeitfahren über 22,4 Kilometer war klar. Die Verteidigung des Podiums durch Alexis Guerin. Die heißen Temperaturen und der schwere Parcours von Aix le Bains nach Le Revard auf 1530 Meter stemmten sich vehement dagegen.
Kein geringerer als Tour de France Etappensieger Pierre Rolland (B&B Hotels Vital Concept) sollte der große Sieger heißen im Ziel. Der Franzose verteidigt mit Etappenrang zwei hinter Sieger Mannion (USA/Team Rally) seinen Lead und feiert den Gesamtsieg dieser schweren Rundfahrt!

Und das Glück kehrt zurück – Guerin mit Etappenrang drei in Endabrechnung Zweiter!
Alfred Hitchcock hätte das Drehbuch nicht spannender schreiben können. Hatten die Team Vorarlberg Santic Fahrer immer wieder Defekte in den ersten Etappen, so flatterte heute das vierblättrige Kleeblatt auf die Schultern von Alexis Guerin. Er wird Dritter mit wenigen Sekunden Rückstand auf Rolland. ABER Guerin ist um 43 Sekunden schneller als van Gils (BEL/Lotto Soudal). Er hatte vor der Etappe noch 42 Sekunden Vorsprung – das ergibt in der Endabrechnung 1 SEKUNDE vor van Gils!
Team Vorarlberg Santic auf Rang drei in der Mannschaftswertung und Rang zwei in der Gesamtbergwertung = ein richtig guter Tag für die österreichische Equipe!
Colin Stüssi wird heute starker 20., knapp vor Jack Burke (22.). Roland Thalmann hadert mit der Hitze, zeigt sich aber in guter Form. Einen super Job machten Lukas Meiler und Johannes Schinnagel!

Kader: Roland Thalmann, Colin Stüssi, Alexis Guerin, Lukas Meiler, Jack Burke, Johannes Schinnagel
Resultat 4. Etappe: https://www.procyclingstats.com/race/tour-des-pays-de-savoie/2020/stage-5
Veranstalter: https://www.toursavoiemontblanc.com/
Infos zum Rennen: https://www.procyclingstats.com/race/tour-des-pays-de-savoie/2020/overview

08.08. Stage 5 Aix le Bains – Le Revard (22,4 km) – Bergzeitfahren

Martin Meiler zeigt auf mit Rang sechs beim 7. GP Fliegerhorst – Dominik Amann 13.!
Maximilian Kuen, Felix Meo, Dominik Amann, Daniel Federspiel und Martin Meiler die Abordnung für das Rennwochenende in Österreich. Heute der 7. Internationale GP Fliegerhorst über 80 Kilometer. Im Rundstreckenrennen mit Kriteriums Wertung zeigte vor ein junger Vorarlberger auf. Martin Meiler der Oberammergauer, belegt den großartigen sechsten Rang. Dominik Amann, welcher auch sein sehr aktives Rennen zeigte wird 13., Felix Meo vervollständigt die Top 20 mit Rang 17. Sieger der Österreicher Valentin Götzinger CT WSA Graz.
Martin Meiler: „Bin froh dass es so gut gegangen ist nach der langen Rennpause. Heute hat nicht viel gefehlt in Richtung Podium, das stimmt mich zuversichtlich!“

Ergebnis: https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2020/200808/20200808_GP_Fliegerhorst_Rennen_2_-_Elite_U23.pdf

Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Tour de Pologne – Etappe 4

Bukovina Resort – Bukowina Tatrzanska (152,9 km)
1 EVENEPOEL Remco (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 3:55:52
2 FUGLSANG Jakob (ASTANA PRO TEAM) 0:01:48
3 YATES Simon (MITCHELTON SCOTT) 0:02:22
4 MAJKA Rafał (BORA-HANSGROHE) 0:02:22
5 ULISSI Diego (UAE TEAM EMIRATES) 0:03:05
6 KELDERMAN Wilco (TEAM SUNWEB) 0:03:05
7 MAŁECKI Kamil (CCC TEAM) 0:03:08
8 NIEVE Mikel (MITCHELTON SCOTT) 0:03:08
9 VINGEGAARD Jonas (TEAM JUMBO – VISMA) 0:03:08
10 SCHACHMANN Maximilian (BORA-HANSGROHE) 0:03:09
11 WELLENS Tim (LOTTO – SOUDAL) 0:03:09
12 COSTA Rui (UAE TEAM EMIRATES) 0:03:09
13 HINDLEY Jai (TEAM SUNWEB) 0:03:09
14 CHAVES RUBIO Jhoan Esteban (MITCHELTON SCOTT) 0:03:09
15 KONRAD Patrick (BORA-HANSGROHE) 0:03:09

Gesamtwertung
1 EVENEPOEL Remco (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 16:58:28
2 FUGLSANG Jakob (ASTANA PRO TEAM) 0:01:52
3 YATES Simon (MITCHELTON SCOTT) 0:02:28
4 MAJKA Rafał (BORA-HANSGROHE) 0:02:32
5 ULISSI Diego (UAE TEAM EMIRATES) 0:03:09
6 MAŁECKI Kamil (CCC TEAM) 0:03:12
7 KELDERMAN Wilco (TEAM SUNWEB) 0:03:15
8 VINGEGAARD Jonas (TEAM JUMBO – VISMA) 0:03:18
9 NIEVE Mikel (MITCHELTON SCOTT) 0:03:18
10 COSTA Rui (UAE TEAM EMIRATES) 0:03:19
11 WELLENS Tim (LOTTO – SOUDAL) 0:03:19
12 CHAVES RUBIO Jhoan Esteban (MITCHELTON SCOTT) 0:03:19
13 SCHACHMANN Maximilian (BORA-HANSGROHE) 0:03:19
14 KONRAD Patrick (BORA-HANSGROHE) 0:03:19
15 HINDLEY Jai (TEAM SUNWEB) 0:03:19

Königsetappe der Polen-Rundfahrt: Rafal Majka verpasst knapp das Podest, rückt aber auf den 4. Platz in der Gesamtwertung vor

Die 173 km lange Königsetappe mit sechs Bergwertungen der 1. Kategorie und einer bis zu 12 Prozent steilen Bergankunft stand heute auf dem Programm der Polen-Rundfahrt. Gleich zu Beginn des Renngeschehens gab es mehrere Attacken bis sich dann eine fünfköpfige Ausreißergruppe formieren konnte. Aber das Tempo hinten im Hauptfeld wurde immer hoch gehalten und mit 70 km bis zum Ziel betrug der Vorsprung nur noch 40 Sekunden. Ein wenig später ereignete sich ein Sturz, in den der derzeitige GC-Führer R. Carapaz sowie mehrere BORA – hansgrohe Fahrer verwickelt waren. Glücklicherweise konnten alle unsere Fahrer wieder aufs Rad steigen und das Rennen fortsetzen. Nachdem es letztlich um die Ausreißergruppe geschehen war, kam es auf dem zweitletzten Anstieg zu mehreren Attacken aus dem reduzierten Feld, bei dem auch BORA – hansgrohe mit Maximilian Schachmann, Patrick Konrad und Rafal Majka vorne mit dabei waren. Ein wenig später gelang es R. Evenepoel sich vom Feld zu distanzieren, der Versuch von Rafal Majka und einigen anderen Fahrern auf den Belgier aufzuschließen, blieb letztendlich erfolglos. Am Ende sprintete Rafal gegen S. Yates um den dritten Rang in Bukowina Tatrzanska, und obwohl Rafal nur knapp einen Podestplatz verpasste gewann er den Preis für den besten polnischen Fahrer. Nach seiner heutigen Leistung rückte er auch auf den 4. Platz in der Gesamtwertung vor.
Reaktionen im Ziel
„Es gelang Patrick, Max und mir in das verkleinerte Feld in der letzten Rennphase zu kommen, und dann habe ich eine Attacke lanciert, um auf Evenepoel aufzuschließen. Ich hatte gute Beine, und ich habe versucht mit Yates zusammenzuarbeiten und dann um einen Podestplatz zu fahren. Aber am Ende habe ich den dritten Platz im Sprint mit Yates nur sehr knapp verpasst. Das war schade, denn es war heute mein Ziel aufs Treppchen zu steigen, und ich glaubte, dass wir das heute auch drauf gehabt haben. Aber chapeau an Evenepoel, er war heute unglaublich stark, und hat den Sieg wirklich verdient.“ – Rafal Majka
„Heute war einfach nicht unser Tag. Das Ziel war klar, wir wollten die Etappe gewinnen. Der Plan war, mit Rafal, Patrick und Max offensiv zu fahren, aber aufgrund von technischen Problemen in entscheidenden Rennphasen sind wir leider zurückgeworfen worden und konnten unseren Plan nicht weiter verfolgen. Allerdings glaube ich, dass Rafal aus der Situation das Beste gemacht hat. Er war in einer kleinen Gruppe mit Fuglsang und Yates und war zumindest auf Podiumkurs. Am Ende hat es leider fürs Podest nicht gereicht, und aus diesem Grund sind wir mit dem Ergebnis ein bisschen enttäuscht. Aber wir haben heute gesehen, dass die Jungs gut in Form sind und definitiv bereit sind für die nächste Herausforderung.“ – Christian Pömer, Sportlicher Leiter

Czech Tour – Etappe 3

Olomouc – Frýdek-Místek (206,1 km / 185,9 km + 2x 10,1 km) -> Profil
1 MEEUS Jordi (BEL) SEG RACING ACADEMY 5:18:38
2 KANTER Max (GER) TEAM SUNWEB 0:00:00
3 LAAS Martin (EST) BORA – HANSGROHE 0:00:00
4 VAN ROOY Kenneth (BEL) SPORT VLAANDEREN – BALOISE 0:00:00
5 CAPIOT Amaury (BEL) SPORT VLAANDEREN – BALOISE 0:00:00
6 EENKHOORN Pascal (NED) JUMBO – VISMA 0:00:00
7 DE BIE Sean (BEL) BINGOAL WB 0:00:00
8 HOELGAARD Daniel (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
9 SCHIR Thery (SUI) SWISS RACING ACADEMY 0:00:00
10 BÁRTA Tomáš (CZE) CZECH REPUBLIC 0:00:00