Schlagwort-Archive: Magnus Cort Nielsen

Critérium du Dauphiné – 1. und 2. Etappe:

1. Etappe: Saint-Pourçain-sur-Sioule – Saint-Pourçain-sur-Sioule – 175 Km

1 PEDERSEN Mads DEN Lidl-Trek 04:01:30
2 BENNETT Sam IRL Decathlon AG2R La Mondiale 00:00
3 PAGE Hugo FRA Intermarché-Wanty 00:00
4 VENTURINI Clément FRA ARKEA-B&B HOTELS 00:00
5 DOULL Owain GBR EF Education-EasyPost 00:00
6 GAZZOLI Michele ITA Astana Qazaqstan Team 00:00
7 GARCÍA CORTINA Iván ESP Movistar Team 00:00
8 WRIGHT Fred GBR Bahrain Victorious 00:00
9 RUSSO Clément FRA Groupama-FDJ 00:00
10 CORT Magnus DEN Uno-X Mobility 00:00
11 QUICK Blake AUS Team Jayco-AlUla 00:00
12 PLOWRIGHT Jensen AUS Alpecin-Deceuninck 00:00
13 NEILANDS Krists LAT Israel-Premier Tech 00:00
14 PARISINI Nicolò ITA Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
15 SÉNÉCHAL Florian FRA ARKEA-B&B HOTELS 00:00
16 BAYER Tobias AUT Alpecin-Deceuninck 00:00
17 GEE Derek CAN Israel-Premier Tech 00:00
18 LUDVIGSSON Tobias SWE Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
19 MENTEN Milan BEL Lotto Dstny 00:00
20 SOBRERO Matteo ITA BORA-hansgrohe 00:00

2. Etappe: Gannat – Col de la Loge – 142 Km

1 CORT Magnus DEN Uno-X Mobility 03:21:42
2 ROGLIC Primoz SLO BORA-hansgrohe 00:00

3 JORGENSON Matteo USA Team Visma | Lease a Bike 00:00
4 CICCONE Giulio ITA Lidl-Trek 00:00
5 LAZKANO Oier ESP Movistar Team 00:00
6 TEUNS Dylan BEL Israel-Premier Tech 00:00
7 NERURKAR Lukas GBR EF Education-EasyPost 00:00
8 CHAMPOUSSIN Clément FRA ARKEA-B&B HOTELS 00:00
9 GRÉGOIRE Romain FRA Groupama-FDJ 00:00
10 MARTIN Guillaume FRA Cofidis 00:00
11 AYUSO Juan ESP UAE Team Emirates 00:00
12 GEOGHEGAN HART Tao GBR Lidl-Trek 00:00
13 KUSS Sepp USA Team Visma | Lease a Bike 00:00
14 BUITRAGO Santiago COL Bahrain Victorious 00:00
15 HAIG Jack AUS Bahrain Victorious 00:00
16 MÜHLBERGER Gregor AUT Movistar Team 00:00
17 SIVAKOV Pavel FRA UAE Team Emirates 00:00
18 EIKING Odd Christian NOR Uno-X Mobility 00:00
19 GOOSSENS Kobe BEL Intermarché-Wanty 00:00
20 GEE Derek CAN Israel-Premier Tech 00:00

Gleich am zweiten Tag des Critérium du Dauphiné standen einige Höhenmeter auf dem Programm. Nur 142 Kilometer lang, und damit die kürzeste Massenstart-Etappe des diesjährigen Rennens, aber dafür mit 2600 Höhenmetern gespickt – diese Kombination versprach einen spannenden Renntag, bei dem sich viele Fahrer Hoffnungen auf einen Tagessieg machten.

Auch BORA – hansgrohe. Nachdem sich früh eine kleine Gruppe gefunden hat, kontrollierte das Team den Vorsprung im Mittelteil, um im Finale das Rennen schwer zu machen.

Bereits zu Beginn des langen Schlussanstieges teilte sich das Feld. 10 Kilometer vor dem Ziel setzte sich Aleks Vlasov an die Spitze. Dank seiner Tempoverschärfung wurden bis auf einen Solisten alle Ausreißer gestellt und das Gelbe Trikot distanziert. Als Bruno Armirail bei der Drei-Kilometer-Marke immer noch einen Vorsprung hatte, erhöhten Jai Hindley und Aleks Vlasov gemeinsam die Schlagkraft. Auf dem nebligen Col de la Loge kam es erst auf den letzten und steileren 300 Metern zum Showdown, als die Puncheure ihren Sprint starteten. Armirail wurde gestellt – Magnus Cort jubelte vor Primož Roglič.

Primož Roglič dachte in seiner ersten Reaktion nach dem Ziel an den Fußball:

„Wenn man nicht auf das Tor schießt, kann man auch kein Tor erzielen.”

„Es war knapp, und am Ende war einer schneller. Das Wichtigste ist, dass unsere Jungs ein gutes Level und viel Engagement gezeigt haben. Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil ich nicht gewonnen habe und es nicht vollenden konnte. Ein Ergebnis wird früher oder später kommen, wenn wir weiter gut arbeiten.“

106. Giro d’Italia – 10.Etappe:

Scandiano – Viareggio – 196 Km

1 CORT Magnus DEN EF Education-EasyPost 04:51:15
2 GEE Derek CAN Israel-Premier Tech 00:00
3 DE MARCHI Alessandro ITA Team Jayco-AlUla 00:02
4 PEDERSEN Mads DEN Trek-Segafredo 00:51
5 ACKERMANN Pascal GER UAE Team Emirates 00:51
6 OLDANI Stefano ITA Alpecin-Deceuninck 00:51
7 MILAN Jonathan ITA Bahrain Victorious 00:51
8 CAVENDISH Mark GBR Astana Qazaqstan Team 00:51
9 MAESTRI Mirco ITA EOLO-Kometa Cycling Team 00:51
10 FIORELLI Filippo ITA Green Project-Bardiani CSF-Faizanè 00:51
11 ROTA Lorenzo ITA Intermarché-Circus-Wanty 00:51
12 MAYRHOFER Marius GER Team DSM 00:51
13 BALLERINI Davide ITA Soudal Quick-Step 00:51
14 KÄMNA Lennard GER BORA-hansgrohe 00:51
15 MAGLI Filippo ITA Green Project-Bardiani CSF-Faizanè 00:51
16 HUYS Laurens BEL Intermarché-Circus-Wanty 00:51
17 MÄRKL Niklas GER Team DSM 00:51
18 GAVAZZI Francesco ITA EOLO-Kometa Cycling Team 00:51
19 BETTIOL Alberto ITA EF Education-EasyPost 00:51
20 VELASCO Simone ITA Astana Qazaqstan Team 00:51

Gesamt:

1 THOMAS Geraint GBR INEOS Grenadiers 39:26:33
2 ROGLIC Primoz SLO Jumbo-Visma 00:02
3 GEOGHEGAN HART Tao GBR INEOS Grenadiers 00:05
4 ALMEIDA Joao POR UAE Team Emirates 00:22
5 LEKNESSUND Andreas NOR Team DSM 00:35
6 CARUSO Damiano ITA Bahrain Victorious 01:28
7 KÄMNA Lennard GER BORA-hansgrohe 01:52
8 SIVAKOV Pavel FRA INEOS Grenadiers 02:15

9 DUNBAR Edward IRL Team Jayco-AlUla 02:32
10 ARENSMAN Thymen NED INEOS Grenadiers 02:32
11 DE PLUS Laurens BEL INEOS Grenadiers 02:36

12 PARET-PEINTRE Aurélien FRA AG2R Citroën Team 02:48
13 HAIG Jack AUS Bahrain Victorious 02:58
14 CARTHY Hugh GBR EF Education-EasyPost 03:22
15 BUITRAGO Santiago COL Bahrain Victorious 04:40
16 PINOT Thibaut FRA Groupama-FDJ 04:48
17 VELASCO Simone ITA Astana Qazaqstan Team 08:05
18 KONRAD Patrick AUT BORA-hansgrohe 08:43
19 VAN WILDER Ilan BEL Soudal Quick-Step 12:07
20 VINE Jay AUS UAE Team Emirates 12:52

Aleksandr Vlasov muss den Giro d’Italia auf der 10. Etappe mit COVID 19 aufgeben

Vor dem Start der 10. Etappe hatte sich Aleksandr Vlasov, einer der beiden BORA – hansgrohe Leader, etwas unwohl gefühlt. Am ersten Anstieg des Tages klagte er über leere Beine, fiel zuerst zurück und musste später das Rennen leider aufgeben. Umso wichtiger war es in der Folge Lennard Kämna sicher ins Ziel zu bringen, an einem Tag in strömenden Regen und teilweise nur vier Grad. Viele Fahrer hatten wegen des Wetters heute Probleme, aber auch einige Stürze dünnten das Feld der Favoriten aus. Eine drei Mann Spitzengruppe machte am Ende den Sieg unter sich aus und M. Cort erwies sich als der Schnellste auf der Zielgeraden. Lennard Kämna und Patrick Konrad erreichten das Ziel in der Gruppe der Favoriten und Kämna rückt damit auf den siebenten Rang in der Gesamtwertung vor.

Reaktionen im Ziel
„Es war heute wieder ein sehr harter Tag, nicht zuletzt wegen dem Wetter. Am Ende war die Gruppe der Favoriten auch recht klein. Einige Fahrer sind zu Sturz gekommen oder hatten Probleme mit der Kälte. Leider waren auch Bob und Toni verwickelt, zum Glück konnte ich bei Lenni bleiben. Nachdem Aleks leider raus ist, war das umso wichtiger.“ – Patrick Konrad

„Aleks hat sich vor der Etappe nicht 100% gefühlt, wir waren da aber eigentlich noch nicht wirklich beunruhigt. Nach ein paar Kilometern war er dann abgehängt und klagte, dass er keine Kraft in den Beinen hat. Da war klar, dass er die Etappe nicht wird beenden können. Generell waren die Bedingungen heute am Limit, mit nur vier Grad und Regen am ersten Anstieg. Es gab auch Diskussionen, die Etappe zu neutralisieren, aber als der Veranstalter grünes Licht gab, war es wieder ein brutales Rennen. Es war ein harter Kampf um die Gruppe und als Bahrain dann noch in der Abfahrt attackiert hat, war es Chaos. Ineos hatte Sivakov vorne, der ist aber gestürzt, darum haben sie dann dahinter aufs Tempo gedrückt und das Feld ist auseinandergeflogen. Am Ende waren Lenni und Patrick vorne dabei, die beiden haben auch einen sehr guten Eindruck gemacht.“ – Enrico Gasparotto, Sportlicher Leiter

„Es ist natürlich sehr schade, dass wir Aleks verloren haben. Wir alle haben viel Arbeit in die Vorbereitung investiert und am Sonntag beim Zeitfahren hat er noch eine Topleistung gezeigt. Da ist das jetzt natürlich ein harter Schlag für uns. Die Etappe war wirklich brutal hart. 2500 Höhenmeter im ersten Teil, dann eine lange Abfahrt bei der Kälte auf nassen Straßen. Zum Glück ist Lenni gut durchgekommen. Die Jungs haben da einen tollen Job gemacht und vor allem Koni war bis zum Ende bei ihm.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Paris-Nice – 3. Etappe

Dampierre-en-Burly – Dampierre-en-Burly – TTT – 32,20 Km


Archivfoto Plomi

1 JUMBO-VISMA NED JUMBO-VISMA 00:33:55
2 EF EDUCATION – EASYPOST USA EF EDUCATION – EASYPOST 00:01
3 TEAM JAYCO ALULA AUS TEAM JAYCO ALULA 00:04
4 GROUPAMA – FDJ FRA GROUPAMA – FDJ 00:14
5 UAE TEAM EMIRATES UAE UAE TEAM EMIRATES 00:23
6 BORA – HANSGROHE GER BORA – HANSGROHE 00:25
7 SOUDAL QUICK-STEP BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:39
8 TREK – SEGAFREDO USA TREK – SEGAFREDO 00:45
9 BAHRAIN VICTORIOUS BRN BAHRAIN VICTORIOUS 00:47
10 INEOS GRENADIERS GBR INEOS GRENADIERS 00:48
11 TEAM DSM NED TEAM DSM 00:48
12 MOVISTAR TEAM ESP MOVISTAR TEAM 00:50
13 LOTTO DSTNY BEL LOTTO DSTNY 01:03
14 COFIDIS FRA COFIDIS 01:05
15 TOTALENERGIES FRA TOTALENERGIES 01:10
16 ASTANA QAZAQSTAN TEAM KAZ ASTANA QAZAQSTAN TEAM 01:13
17 TEAM ARKEA – SAMSIC FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 01:25
18 AG2R CITROEN TEAM FRA AG2R CITROEN TEAM 01:27
19 ALPECIN-DECEUNINCK BEL ALPECIN-DECEUNINCK 01:31
20 INTERMARCHÉ – CIRCUS – WANTY BEL INTERMARCHÉ – CIRCUS – WANTY 01:33
21 UNO-X PRO CYCLING TEAM NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 01:39
22 ISRAEL – PREMIER TECH ISR ISRAEL – PREMIER TECH 02:32

Gesamt:

1 CORT Magnus DEN EF Education-EasyPost 07:53:41
2 VAN HOOYDONCK Nathan BEL Jumbo-Visma 00:01
3 MATTHEWS Michael AUS Team Jayco-AlUla 00:03
4 TRATNIK Jan SLO Jumbo-Visma 00:03
5 VINGEGAARD Jonas DEN Jumbo-Visma 00:03
6 YATES Simon GBR Team Jayco-AlUla 00:07
7 POWLESS Neilson USA EF Education-EasyPost 00:08
8 FOSS Tobias NOR Jumbo-Visma 00:08
9 O’BRIEN Kelland AUS Team Jayco-AlUla 00:11
10 POGACAR Tadej SLO UAE Team Emirates 00:14
11 GAUDU David FRA Groupama-FDJ 00:17
12 KÜNG Stefan SUI Groupama-FDJ 00:17
13 BISSEGGER Stefan SUI EF Education-EasyPost 00:17
14 SOBRERO Matteo ITA Team Jayco-AlUla 00:18
15 VAN POPPEL Danny NED BORA-hansgrohe 00:28
16 JUNGELS Bob LUX BORA-hansgrohe 00:28
17 SCHACHMANN Maximilian GER BORA-hansgrohe 00:28
18 POLITT Nils GER BORA-hansgrohe 00:28

19 SCOTSON Miles AUS Groupama-FDJ 00:33
20 HALLER Marco AUT BORA-hansgrohe 00:33
21 PEDERSEN Mads DEN Trek-Segafredo 00:40
22 ASGREEN Kasper DEN Soudal Quick-Step 00:42
23 DENNIS Rohan AUS Jumbo-Visma 00:43
24 LAMPAERT Yves BEL Soudal Quick-Step 00:46
25 SKJELMOSE JENSEN Mattias DEN Trek-Segafredo 00:48

Paris-Nizza: BORA – hansgrohe beim Mannschaftszeitfahren auf Rang sechs

Am dritten Tag von Paris-Nizza stand in Dampierre en Burly ein 32,2km langes Mannschaftszeitfahren auf dem Programm. Auf dem flachen und schnellen Parcours belegte BORA – hansgrohe am Ende den sechsten Platz.
Reaktionen im Ziel

„Wir haben uns viel vorgenommen heute, wollten vorne mitfahren und ein offensives Rennen zeigen. Bei der Zwischenzeit lagen wir auf Platz drei und waren stark unterwegs. Die zweite Hälfte der Strecke war geprägt von Gegenwindverhältnissen, hier haben wir leider etwas Zeit liegen lassen bzw. waren andere einfach stärker. Insgesamt haben die Jungs eine solide Leistung gezeigt, wir arbeiten weiter daran, uns in dieser Spezialdisziplin zu verbessern.“ Rolf Aldag, Sportlicher Leiter

Jumbo Visma win TTT but Cort steals the show

Jonas Vingegaard’s Jumbo Visma opted for tradition and team effort to clinch the 32.2-km team time trial stage 3 of Paris-Nice and nearly handed perfect team-mate Nathan van Hooydonck the race’s yellow jersey. But the Dutchman was finally beaten for the yellow jersey by Vingegaard’s compatriot Magnus Cort (EF Education-Easy Post), who crossed the line only one second slower than the Dutch outfit to snatch the overall lead by the slightest margin. Michael Matthews (Jayco Alula) is now third overall, a further second adrift. Denmark is everywhere with the yellow jersey on Cort’s back while Mads Pedersen holds the green jersey and Jonas Gregaard the polka-dot.

Tradition
While most teams decided to use the new format of the stage to drop riders along the way and leave just one strong man lead out their leader in the last kilometre, Jumbo Visma kept four riders until the line to set a fastest time of 33 minutes and 55 seconds, at an average speed of 57 kph. They beat EF Education by one second while pacesetters Jayco Alula were four seconds adrift. Groupama-FDJ were a surprising fourth, 14 seconds adrift.

The Lotto Dstny team, last in the team classification of this Paris-Nice, opened the ball of this team time trial, the first on the Race to the Sun since 1993 at 14:57. They crossed the line first in 34:58, setting the tone for the rest of the field. At the first intermediate mark, Jayco Alula were the first under 17 minutes in 16:53. The Australian team opted to stay together and reach the last kilometre with four riders before leading out Simon Yates and Michael Matthews to narrowly beat the 34 minutes bar in 33:59. The mark long proved unbeatable, as teams were attempting diverse tactics to place their leaders in the best possible position. Most decided to leave their strongest specialist in the last kilometre to trail their leader towards the line. It was the case for Tadej Pogacar, led out by Mikkel Bjerg before surging on his own for the final sprint.

Different approaches

The approach was slightly different for France’s David Gaudu, who stayed in the slipstream of former Euorpean champion Stefan Kung until the line: it paid off as the Frenchman only lost ten seconds on Yates and Matthews and was even nine seconds faster than Pogacar. Jumbo Visma by contrast opted to race like in a traditional team time trial, as there were still four of them in the last kilometre. With specialists like Rohan Dennis, Tobias Foss, Jan Tratnik, Nathan van Hoodyonck and Jonas Vingegaard, it proved the right decision and allowed the reigning Tour de France champion to take crucial time over his rivals, and especially Pogacar, who now trails him by 11 seconds overall. Magnus Cort and EF also acted differently, the Dane going solo to try and snatch the yellow jersey. It worked perfectly.
@ASO

Volta ao Algarve 3. Etappe

Faro – Tavira – 103 Km

1 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 05:05:14
2 GANNA Filippo ITA INEOS GRENADIERS 00:00
3 MEEUS Jordi BEL BORA-HANSGROHE 00:00

4 PENHOËT Paul FRA GROUPAMA-FDJ 00:00
5 MADOUAS Valentin FRA GROUPAMA-FDJ 00:00
6 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:00
7 COSTA Rui POR INTERMARCHÉ-CIRCUS-WANTY 00:00
8 FOSS Tobias NOR JUMBO-VISMA 00:00
9 THEUNS Edward BEL TREK-SEGAFREDO 00:00
10 ASKEY Lewis GBR GROUPAMA-FDJ 00:00
11 TRENTIN Matteo ITA UAE TEAM EMIRATES 00:00
12 MIHKELS Madis EST INTERMARCHÉ-CIRCUS-WANTY 00:00
13 PIDCOCK Tom GBR INEOS GRENADIERS 00:00
14 KIELICH Timo BEL ALPECIN-DECEUNINCK 00:00
15 LOUVEL Matis FRA TEAM ARKÉA-SAMSIC 00:00

Gesamt:

1 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 15:01:18
2 COSTA Rui POR INTERMARCHÉ-CIRCUS-WANTY 00:18
3 VAN WILDER Ilan BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:20
4 MADOUAS Valentin FRA GROUPAMA-FDJ 00:26
5 HINDLEY Jai AUS BORA-HANSGROHE 00:26
6 PIDCOCK Tom GBR INEOS GRENADIERS 00:26
7 GANNA Filippo ITA INEOS GRENADIERS 00:27

8 FOSS Tobias NOR JUMBO-VISMA 00:28
9 MOLLEMA Bauke NED TREK-SEGAFREDO 00:28
10 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:28

Jordi Meeus auf Rang drei in packendem Finale auf der dritten Etappe der Volta ao Algarve

Nachdem eine frühe Spitzengruppe schon 30 km vor dem Ziel wieder gestellt wurde, entwickelte sich ein packendes Finale. M. Cort und F. Ganna attackierten nach dem letzten Zwischensprint und sechs Fahrer konnten sich vom Feld absetzen. BORA – hansgrohe versuchte alles, um die stark besetzte Gruppe zu stellen. Alle Spinterteams arbeiteten zusammen, aber erst vor der letzten Kurve gelang es Jordi Meeus ans Hinterrad der Gruppe zu springen. Allerdings setzte M. Cort direkt nach dieser Kurve zum Sprint an und konnte sich am Ende knapp ins Ziel retten. Hinter F. Ganna belegte J. Meeus schlussendlich Rang drei.

Von der Ziellinie
“Also wir müssen uns eingestehen, dass wir beim Zwischensprint nicht weit genug vorne waren und den Split dadurch verpasst haben. Wir hatten einen Plan für das Finale und ich denke, die Jungs waren da mit dem Fokus schon auf den letzten beiden Kilometern. Aber wie auch immer, es war wirklich stark, wie sie die Gruppe dann zurückgeholt haben. So eine Gruppe wieder einzufangen ist fast unmöglich, also absolut starke Leistung. Jordi war dann im Sprint auch der Schnellste, konnte aber Cort und Ganna leider nicht mehr überholen. Das ist schade, aber so ist das im Sport. Heute ein echtes Spektakel für die Fans, aber für uns etwas frustrierend. Die Leistung an sich hat aber gepasst, also gilt es jetzt schon wieder auf morgen zu blicken.” – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

„Vom Zwischensprint an war es ein brutales Rennen. Wir sind nie unter 60 km/h gefahren und die Lücke nach vorne wurde kaum kleiner, obwohl drei Teams im Feld gefahren sind. Die Jungs haben alles gegeben, damit wir den Zusammenschluss noch schaffen und Marco konnte die Lücke direkt vor der Zielkurve schließen. Aber ich habe dort den Speed verloren, weil wir genau auf die Gruppe aufgelaufen sind. Ich musste dann noch einmal antreten und am Ende hat es leider wieder nicht gereicht. Das ist schon frustrierend, immer vorne dabei zu sein, aber nie den Sieg zu holen. Aber Magnus hat das absolut verdient, so wie er sich hier präsentiert. Und ich kann in jedem Fall mit meiner Form zufrieden sein.“ – Jordi Meeus

Volta ao Algarve 2. Etappe

Sagres – Alto da Fóia – 186 Km

1 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 09:56:20
2 VAN WILDER Ilan BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:04
3 COSTA Rui POR INTERMARCHÉ-CIRCUS-WANTY 00:06
4 HINDLEY Jai AUS BORA-HANSGROHE 00:10
5 MADOUAS Valentin FRA GROUPAMA-FDJ 00:10
6 FOSS Tobias NOR JUMBO-VISMA 00:12
7 MOLLEMA Bauke NED TREK-SEGAFREDO 00:12
8 CONCI Nicola ITA ALPECIN-DECEUNINCK 00:12
9 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:12
10 HIGUITA Sergio COL BORA-HANSGROHE 00:12
11 HERREGODTS Rune BEL INTERMARCHÉ-CIRCUS-WANTY 00:12
12 MARTINEZ Daniel COL INEOS GRENADIERS 00:12
13 VERMAERKE Kevin USA TEAM DSM 00:12
14 EIKING Odd Christian NOR EF EDUCATION-EASYPOST 00:12
15 KUDUS Merhawi ERI EF EDUCATION-EASYPOST 00:12

Gesamt:

1 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 09:56:20
2 VAN WILDER Ilan BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:04
3 COSTA Rui POR INTERMARCHÉ-CIRCUS-WANTY 00:06
4 HINDLEY Jai AUS BORA-HANSGROHE 00:10
5 MADOUAS Valentin FRA GROUPAMA-FDJ 00:10
6 FOSS Tobias NOR JUMBO-VISMA 00:12
7 MOLLEMA Bauke NED TREK-SEGAFREDO 00:12
8 CONCI Nicola ITA ALPECIN-DECEUNINCK 00:12
9 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:12
10 HIGUITA Sergio COL BORA-HANSGROHE 00:12

Erste Bergankunft der Volta ao Algarve bringt Rang fünf für Jai Hindley

Das klassische Finale am Alto da Foia war heute der erste Test für die Bergfahrer bei der Volta ao Algarve. Nachdem eine Ausreißergruppe bereits vor den letzten beiden Anstiegen gestellt wurde, war das Tempo im Feld in der Folge konstant hoch. BORA – hansgrohe positionierte Jai Hindley und Sergio Higuita vor dem Finale gut und im Schlussanstieg war mit Frederik Wandahl noch ein Helfer zur Seite. Am Ende setzte sich im Sprint einer ca. 30 Mann Gruppe M. Cort durch, Jai Hindley erreichte das Ziel auf Rang fünf.

Von der Ziellinie

“Wir wollten heute mit Sergio auf den Sieg gehen, aber leider ist er nach seiner Ankunft in Europa noch nicht bei 100 % und hatte heute zu kämpfen. Jonas und Frederik haben in jedem Fall einen guten Job gemacht, um Jai und Sergio in Position zu halten. Am Ende hat dann Frederik den Sprint für Jai angefahren und das hat noch ganz gut geklappt. Ich denke, wir müssen mit dem Ergebnis unter den Umständen zufrieden sein, auch wenn wir natürlich hier noch einen Sieg holen wollen.” – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

„Das war ein solider Tag für mich. Die Jungs haben super für uns gearbeitet, damit wir in guter Position ins Finale kommen. Das Rennen ist dann am vorletzten Berg eröffnet worden, von da an war es ein richtig hartes Tempo. Wir wollten für Sergio fahren, aber er hat schon während des Rennens gesagt, dass er sich nicht supergut fühlt. Daher habe ich dann meine eigene Chance gesucht. Jonas und Frederik waren wichtig, um am letzten Berg vorne zu sein. Am Ende im Sprint fehlt mir im Moment einfach noch der letzte Kick. Aber ich bin zufrieden, wie es heute gelaufen ist.“ – Jai Hindley

109. Tour de France – 10. Etappe

Morzine Les Portes Du Soleil – Megève – 148 Km

BORA – hansgrohe weiter ohne Glück: Lennard Kämna verpasst Gelbes Trikot um nur 11 Sekunden


Photos by HERBERT MOOS

Nach einer hektischen Anfangsphase auf der 10. Etappe der Tour de France setzte sich heute erst nach mehr als 50 Kilometern eine 25-Mann-Spitzengruppe ab und auch diesmal war Lennard Kämna für BORA – hansgrohe dabei. Zwar musste Lennard schon viel investieren, um überhaupt in Gruppe zu kommen, sah im Verlauf der Etappe aber abermals sehr stark aus. Als Bestplatzierter der Spitzenreiter in der Gesamtwertung fuhr Lennard zwischenzeitlich virtuell in Gelb und dieser Kampf um das Gelbe Trikot prägte den Rest der Etappe, denn Team UAE gab der Gruppe mehr als neun Minuten Vorsprung. Im Kampf um den Etappensieg nutzen diese Situation Lennards Fluchtgefährten clever aus und am Ende holte M. Cort den Sieg, während Lennard heute als 10. das Ziel erreichte. Am Ende übernahm Jumbo-Visma das Tempo im Feld, um UAE weiter in der Verantwortung des Gesamtführenden zu halten und Lennard verpasst das Gelbe Trikot um nur 11 Sekunden.

1 NIELSEN Magnus Cort DEN EF EDUCATION – EASYPOST 03:18:50
2 SCHULTZ Nicholas AUS TEAM BIKEEXCHANGE-JAYCO 00:00
3 SANCHEZ Luis Leon ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:07
4 JORGENSON Matteo USA MOVISTAR TEAM 00:08
5 VAN BAARLE Dylan NED INEOS GRENADIERS 00:10
6 ZIMMERMANN Georg GER INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 00:15
7 THOMAS Benjamin FRA COFIDIS 00:18
8 LEKNESSUND Andreas NOR TEAM DSM 00:20
9 WRIGHT Fred GBR BAHRAIN VICTORIOUS 00:22
10 KÄMNA Lennard GER BORA – HANSGROHE 00:22
11 SIMMONS Quinn USA TREK – SEGAFREDO 01:00
12 VELASCO Simone ITA ASTANA – QAZAQSTAN TEAM 01:02
13 BOASSON HAGEN Edvald NOR TOTALENERGIES 01:56
14 SWIFT Connor GBR TEAM ARKEA – SAMSIC 01:56
15 IZAGUIRRE INSAUSTI Ion ESP COFIDIS 02:01

Gesamt:
1 1* POGACAR Tadej UAE TEAM EMIRATES SLO 37h11’28“
2 44 KÄMNA Lennard BORA – HANSGROHE GER 11″
3 18 VINGEGAARD Jonas JUMBO – VISMA DEN 39″
4 21 THOMAS Geraint INEOS GRENADIERS GBR 1’17“
5 28 YATES Adam INEOS GRENADIERS GBR 1’25“

6 91 GAUDU David GROUPAMA – FDJ FRA 1’38“
7 111BARDET Romain TEAM DSM FRA 1’39“
8 25 * PIDCOCK Thomas INEOS GRENADIERS GBR 1’46“
9 61 MAS Enric MOVISTAR TEAM ESP 1’50“
10 85 SANCHEZ Luis Leon BAHRAIN VICTORIOUS ESP 1’50“

Von der Ziellinie
“Ich bin eigentlich nur auf Etappensieg gefahren, aber das war heute wirklich nicht einfach für mich. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass heute alle gegen mich fahren und der letzte Berg hat gar keinen Spaß gemacht. Meine Beine waren wieder gut, aber ich musste unterwegs einfach zu viel investieren, besonders als schon mal die etwas größere Gruppe weg war. Die letzten drei Kilometer bin ich dann einfach voll gefahren, da wusste ich schon, dass der Sieg weg ist. Dass es mit Gelb so knapp wird, habe ich zuerst gar nicht realisiert, aber es ist schon sehr ärgerlich, wenn man so knapp dran ist und zum zweiten Mal eigentlich mit leeren Händen dasteht.” – Lennard Kämna

“Das Lenni heute auf die Etappe gehen wollte, war wohl so ziemlich jedem im Feld klar, darum war es für ihn auch besonders schwer. Nachdem von den anderen Fahrern auch niemand eine realistische Chance auf Gelb hatte, konnten die natürlich viel mehr pokern. Nichtsdestotrotz ist Lenni wieder ein tolles Rennen gefahren, das muss man mal ganz klar sagen. Dass Jumbo am Ende zu fahren beginnt, nun, das hatten wir eigentlich nicht für möglich gehalten. Klar, deren Ziel war Pogacar in Gelb zu halten, aber das ist für uns natürlich schon bitter. Glück hatten wir bisher nicht wirklich, aber vielleicht ändert sich das jetzt endlich. Zumindest Aleks geht es besser, das ist der Lichtblick des heutigen Tages.“ – Rolf Aldag, sportlicher Leiter

Magnus Cort at the eleventh hour

Photo-finish was required to determine the stage 10 winner between Magnus Cort and Nick Schultz at Megève Altiport and the Dane who was the most combative of the first week finally took the victory he was hunting for since the Grand Départ of the Tour de France in his country. Tadej Pogacar retained the overall lead by the small margin 11’’ over Lennard Kämna.

25 RIDERS IN THE LEAD
The start proper of stage 10 was given to 161 riders at 13.47. 4 non-starters: George Bennett (UAE Team Emirates), Ben O’Connor (AG2R-Citroën), Luke Durbridge (Team BikeExchange) and Alexis Vuillermoz (TotalEnergies). There were several skirmishes in the early part of the race. After Alexis Gougard (B&B Hotels-KTM), one of the attackers, got reeled in at km 50, Dylan van Baarle (Ineos Grenadier), Philippe Gilbert (Lotto-Soudal), Pierre Rolland (B&B Hotels-KTM) and Luis Leon Sanchez (Bahrain Victorious) rode away at km 53 while Pogacar was left at the head of the peloton with almost no team-mate. In several waves, it became a 25-man front group at km 62: Christophe Laporte (Jumbo-Visma), Filippo Ganna and van Baarle (Ineos Grenadiers), Lennard Kämna (Bora-Hansgrohe), Matteo Jorgenson (Movistar Team), Ion Izagirre and Benjamin Thomas (Cofidis), Sanchez and Fred Wright (Bahrain Victorious), Kristian Sbaragli (Alpecin-Deceuninck), Andreas Leknessund (Team DSM), Georg Zimmermann (Intermarché-Wanty Gobert), Simone Velasco (Astana Qazaqstan), Alberto Bettiol and Magnus Cort (EF Education-EasyPost), Hugo Hofstetter and Connor Swift (Arkéa-Samsic), Gilbert (Lotto-Soudal), Mads Pedersen and Quinn Simmons (Trek-Segafredo), Edvald Boasson Hagen (TotalEnergies), Simon Clarke (Israel-Premier Tech), Jack Bauer and Nick Schultz (BikeExchange-Jayco) and Rolland (B&B Hotels-KTM).

RACE NEUTRALIZED WITH 36KM TO GO
Rolland and Wright forged on after the Frenchman took the KOM price with 50.8km to go while the deficit of the peloton was 6’45’’. It was a 25-man leading group again 8km further and Bettiol took the opportunity to counter attack by himself. The race was put to a halt due to a demonstration on the road by seven people. A new start was given 36km before the finish, firstly to Bettiol, 25’’ later to the 24 chasers and 7’25’’ later to the peloton. 20km before the end, Kämna became the virtual Maillot Jaune as the bunch was more than nine minutes adrift.

CORT, FROM BEHIND
Bettiol forged on in the 19.5km long final uphill to Megève Altiport. Zimmermann and Wright went in between while older riders were losing contact with the Kämna group. Zimmermann, Wright and Thomas made contact with Bettiol, so did Van Baarle, Jorgenson, Cort and Velasco, so Bettiol attacked again 10km before the finish line. The Italian was joined by Zimmermann. A group of 11 riders was formed again with 6km to go, after which Sanchez tried his luck and got a 30’’ lead for himself. The Spaniard took the KOM price 2.2km before the end and was joined by Schultz and Jorgenson. Van Baarle made contact within 1km to go. The leading four riders watched each other 400 metres before the line. It enabled some of their former breakaway companions led by Thomas to come across. Sanchez sped up again, Schultz looked like he had it but Cort came from behind and pipped him on the line. The peloton completed the course 8’55’’ after Cort, so Kämna missed out on the Maillot Jaune by just 11 seconds as Pogacar retained it.
@ASO

Gran Camiño – 1. Etappe

O Porriño – Vigo – 165 Km

1 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 03:56:59
2 LONARDI Giovanni ITA EOLO-KOMETA 00:00
3 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:00
4 AULAR Orluis VEN CAJA RURAL – SEGUROS RGA 00:00
5 FREITAS Daniel POR RÁDIO POPULAR – PAREDES – BOAVISTA 00:00
6 SERRANO Gonzalo ESP MOVISTAR TEAM 00:00
7 BARCELÓ Fernando ESP CAJA RURAL – SEGUROS RGA 00:00
8 FIORELLI Filippo ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:00
9 BASSETT Stephen USA HUMAN POWERED HEALTH 00:00
10 FERNÁNDEZ Delio ESP ATUM GENERAL / TAVIRA / MARIA NOVA HOTEL 00:00

La Vuelta 21 – Etappe 19

Tapia – Monforte de Lemos – 191 Km

1 NIELSEN Magnus Cort DEN EF EDUCATION – NIPPO 04:24:54
2 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 SIMMONS Quinn USA TREK – SEGAFREDO 00:00
4 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
5 ROUX Anthony FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
6 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 00:00
7 CRADDOCK G Lawson USA EF EDUCATION – NIPPO 00:05
8 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:18
9 TRENTIN Matteo ITA UAE TEAM EMIRATES 00:18
10 KRIEGER Alexander GER ALPECIN – FENIX 00:18

Gesamt:
1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 77:49:37
2 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:30
3 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 02:53
4 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 04:36
5 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:43
6 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 05:44
7 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 06:02
8 MADER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 07:48
9 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 08:31
10 de la CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 09:24
11 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 13:15
12 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 13:35
13 KRUIJSWIJK Steven NED JUMBO – VISMA 17:55
14 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 18:03
15 BOUCHARD Geoffrey FRA AG2R CITROEN TEAM 36:19

Ruhiger Tag für BORA-hansgrohe auf der 19. Etappe der Vuelta a España

Das ständige Auf und Ab der 187,8 km langen Strecke durch Galizien machte das Terrain ideal für einen Ausreißercoup, sollten die schnellen Männer nach den vorherigen schweren Bergetappen keine guten Beine mehr haben, um am Ende um den Sieg zu kämpfen. Nach dem Start in Tapia gab es einen großen Kampf um die Ausreißergruppe, die sich letztlich im zweiten Anstieg absetzen konnte und am Ende der Etappe den Sieg auch unter sich ausmachte. Mit keinen Fahrern in der Spitzengruppe war Felix Großschartner der bestplatzierte BORA-hansgrohe Fahrer, der die Ziellinie im Hauptfeld 18 Sekunden hinter dem Tagessieger M. Cort überquerte.

Reaktionen im Ziel
„Wir wussten, dass auf der heutigen Etappe eine Spitzengruppe ankommen könnte, aber dass es auch genauso gut zum Sprint kommen könnte. Wir haben für das Szenario, dass eine Spitzengruppe ankommt versucht, mit Patrick Gamper vorne dabei zu sein. Leider ist er mit Krämpfen aus der Spitzengruppe zurückgekommen, und für unseren Sprinter Jordi Meeus war der Parcours leider zu schwer. Am Ende ist der Tagessieg an die Spitzengruppe gegangen und das Feld ist um Platz 8 gesprintet. Wir haben uns in der Gesamtwertung durch den Sturz von Meintjes auf Platz 12 verbessert und wir wünschen ihm eine gute Besserung und hoffen, dass ihm nichts Schlimmes passiert ist.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Another thriller and another win for Cort Nielsen

Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo) took his third stage win of La Vuelta 21 on Friday, after a 191.5km battle from Tapia to Monforte de Lemos. The Dane made the early breakaway over the first climbs of the day. The gap never went higher than 2’45’’ but Cort Nielsen was still in a position to outsprint his last companions at the end of stage 19, only 18’’ ahead of the raging bunch. The race is in Galicia and Primoz Roglic (Jumbo-Visma) collected his 50th Grand Tour leader jersey only two days ahead of the finish in Santiago de Compostela.
The peloton of La Vuelta 21 have overcome the biggest mountains of this edition and are now facing another type of challenge with 191.2 hilly km from Tapia to Monforte de Lemos. The stage features more than 3,200m of elevation with early climbs leading to a big battle for the breakaway.

18 riders at the front
Mikael Cherel (AG2R-Citroën Team), Ander Okamika (Burgos-BH), Aritz Bagües (Caja Rural-Seguros RGA) and Nico Denz (Team DSM) are the first attackers of the day. Antonio Jesus Soto (Euskaltel Euskadi), Mark Padun (Bahrain Victorious) and Damien Touzé (AG2R-Citroën Team) join them at km 5. And 17 more riders, including Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo), bridge the gap just ahead of the first climb (km 12).
The pace is relentless with many more attacks on the first two climbs of the day, the cat-3 Alto de Sela and the cat-2 Alto da Garganta. Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick Step), wearing the green jersey, is among the riders dropped with the hard pace set on these ascents.

The situation eventually settles on the third climb of the day, with 18 riders at the front: Mikaël Cherel, Damien Touzé (AG2R-Citroën Team), Jay Vine (Alpecin-Fenix), Mark Padun (Bahrain Victorious), Pelayo Sanchez (Burgos-BH), Julen Amezqueta (Caja Rural-Seguros RGA), Andrea Bagioli (Deceuninck-Quick Step), Lawson Craddock, Magnus Cort Nielsen (EF Education-Nippo), Antonio Jesus Soto (Euskaltel-Euskadi), Anthony Roux (Groupama-FDJ), Andreas Kron (Lotto Soudal), Robert Stannard (Team BikeExchange), Nico Denz (Team DSM), Fabio Aru (Team Qhubeka NextHash), Quinn Simmons (Trek-Segafredo), Jan Polanc, Rui Oliveira (UAE Team Emirates).

An incrdibly tight finale
Alberto Dainese’s Team DSM pull the bunch and the gap never gets higher than 2’45’’ as the race enters the last 100km. With the bunch closing in on them, the early attackers accelerate again inside the last 65km and the breakaway is torn in pieces. A crash in the bunch with 43km to go leads to the abandon of Louis Meintjes (Intermarché-Wanty-Gobert-Matériaux). Team BikeExchange take the helm of the peloton for Michael Matthews.
At the front, Simmons and Oliveira drop their companions with 34km to go. But they’re joined by Bagioli, Craddock, Cort Nielsen, Roux and Kron 8km later. The peloton trail by 28’’. And the gap is still up to 30’’ with 7.5km to go, and 20’’ into the last kilometre.
Simmons opens up the sprint but Cort Nielsen edges the young American and Bagioli on the line. Only 18’’ behind, Dainese is the fastest rider in the bunch but can’t take the win.

La Vuelta 21 – Etappe 12

Jaén – Córdoba – 175 Km

1 NIELSEN Magnus Cort DEN EF EDUCATION – NIPPO 03:44:21
2 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
3 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
4 TRENTIN Matteo ITA UAE TEAM EMIRATES 00:00
5 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 00:00
6 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:00
7 SOTO GUIRAO Antonio Jesus ESP EUSKALTEL-EUSKADI 00:00
8 ROUX Anthony FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
9 BRAMBILLA Gianluca ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
10 TUSVELD Martijn NED TEAM DSM 00:00
11 CRAS Steff BEL LOTTO SOUDAL 00:00
12 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 00:00
13 IZAGUIRRE INSAUSTI Ion ESP ASTANA – PREMIER TECH 00:00
14 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:00
15 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:00

Gesamt:

1 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 45:33:18
2 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:58
3 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 01:56
4 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:31
5 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:28
6 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:55
7 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:46
8 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 04:57
9 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 05:03
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 05:38

Felix Großschartner sprintet auf Rang sechs aus einem reduzierten Feld auf der 12. Etappe der Vuelta a España

Heute ging es nördlich von Jaén über 166,7 km nach Córdoba. Die ersten zwei Drittel der Rennstrecke waren wellig, aber mit noch 60 km bis zum Schluss warteten zwei kategorisierte Anstiege, die in Folge überquert werden mussten. Ein solches Finale konnte hoffnungsvollen Ausreißern erneut eine Chance auf den Tagessieg bieten. Gleich nach dem Start kam es zu mehreren erfolglosen Attacken und erst nach 80 gefahrenen Kilometern konnte sich eine 8-Mann starke Gruppe lösen. Das Feld war aber nicht gewillt, die Ausreißer weit wegkommen zu lassen, und die Gruppe zerfiel am „Alto del 14%.“ Im Anstieg blieben nur 30 Fahrer im reduzierten Feld und es kam zu Attacken von mehreren Fahrern, die allerdings kurz vor dem Finale alle eingeholt wurden. Bei Temperaturen von fast 40 Grad in Córdoba kam es zu einem Sprint aus einer reduzierten Gruppe, den M. Cort für sich entschied. Felix Großschartner war auch vorne mit dabei und sprintete auf einen starken 6. Platz. Er behielt damit seinen 10. Platz in der Gesamtwertung bei.

Reaktionen im Ziel
„Das war eine richtig schnelle Etappe heute. Eine Gruppe entstand erst nach 90 km. Wir haben von Anfang an das Rennen kontrolliert. Letztendlich war ich ein bisschen müde, aber es ging mir grundsätzlich nicht so schlecht. Ich bin dann eben anderen gefolgt und es kam zum Sprint. Dabei habe ich versucht, das beste Ergebnis, das möglich war, rauszuholen. Ich bin froh, dass ich heute ohne Sturz durchgekommen bin. Morgen ist eine normale Sprintetappe, so hoffe ich jedenfalls, da können wir ein bisschen durchschnaufen.“ – Felix Großschartner
„Es gab unglaublich heiße Bedingungen heute bei fast 40 Grad. Aber trotzdem ist auch heute ein sehr hartes Rennen gefahren worden Mit 85 km konnte sich dann eine Gruppe von 8 Fahrern lösen, aber ihr wurde kaum Vorsprung gegeben. Mit Felix wollten wir einfach sicher bleiben, keine Fehler in der Hitze machen und auch gleichzeitig Kraft für die kommenden Bergetappen sparen. Die Jungs haben ihn super unterstützt und am Ende ist er Sechster geworden, ein gutes Ergebnis. Er hatte zwar einen Plan, im Finale nochmal zu attackieren, aber ein relativ hohes Tempo bis zur Ziellinie hat das verhindert. Somit haben wir uns entschieden, einfach mit durchzusprinten. Also ein guter Tag für uns, wir sind sturzfrei geblieben, und morgen schauen wir, was wir mit Jordi im Sprint leisten können.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Cort Nielsen’s sweet fifth

Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo) is everywhere! On the day after Primoz Roglic (Jumbo-Visma) narrowly took victory away from him on the slopes of Valdepeñas de Jaen and a week after his spectacular win at Cullera, the Dane dominated the sprint in a reduced bunch in the streets of Cordoba to cap off another demanding stage 12 of La Vuelta 21. That’s his fifth victory in the Spanish Grand Tour, five years after the first one. Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) saved La Roja for another day.

The start of stage 12 of La Vuelta 21 sees a 168-man peloton roll from Jaen and head for Cordoba in the early afternoon. They’re still willing to battle after two eventful days towards Rincon de la Victoria and Valdepeñas de Jaen. With many attacks and counter-attacks, the peloton cover 50.2km in the first hour, and the battle for the break is ongoing.
After 76km, Mikel Iturria (Euskaltel-Euskadi), Sebastian Berwick (Israel Start-Up Nation) and Sander Armée (Team Qhubeka NextHash) manage to jump away from the bunch as they enter the last 100km. Many riders want to join them and five of them succeed with 84km to go: Stan Dewulf (AG2R-Citroën Team), Jetse Bol (Burgos-BH), Julen Amezqueta (Caja Rural-Seguros RGA), Maxim van Gils (Lotto Soudal) and Chad Haga (Team DSM), who celebrates his 33rd birthday with a breakaway attempt.

Another crash for Roglic
UAE Team Emirates control the gap. The attackers are only 1’ away at the bottom of the first climb, the Alto de San Jeronimo (13km, 3.4%). Chad Haga is quickly dropped from the breakaway and Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) suffers the same fate in the bunch. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) and Adam Yates (Ineos Grenadiers) are involved in a crash with 53km to go but they quickly get back on their bikes.
The break explodes ahead of the final climb of the day, the Alto del 14%, to be summited with 18.8km to go. Maxim Van Gils goes solo on the first slopes, but the peloton only trail by 35’’.

Another thrilling finale
Van Gils is caught 3km away from the summit and four attackers set off: Jay Vine (Alpecin-Fenix), Romain Bardet (Team DSM), Giulio Ciccone (Trek-Segafredo) and Sergio Henao (Qhubeka NextHash). They open a 30’’ gap as they fly downhill towards Cordoba. Team BikeExchange pull for Michael Matthews behind them.
The attackers are reeled in inside the last kilometre. EF Education Nippo power to the front and Magnus Cort Nielsen surges to victory, millimetres ahead of Andrea Bagioli (Deceuninck-Quick Step). Matthews has to settle for third, ahead of Matteo Trentin (UAE Team Emirates). Odd Christian Eiking finishes inside the 39-man front group to retain La Roja.

La Vuelta – Etappe 6

Anmerkung Plomi:
Na also, geht doch. Primosz Roglic gönnt dem Ausreißer Nielsen den Etappensieg und sichert sich das rote Trikot des Gesamtführenden.
Die Kritik nach dem Gino Mäder Überholen auf der Ziellinie bei Paris-Nizza hat Wirkung gezeigt.

Requena – Alto de la Montaña de Cullera – 158 Km

1 NIELSEN Magnus Cort DEN EF EDUCATION – NIPPO 03:30:53
2 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 00:00
3 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:02
4 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:04
5 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:04
6 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:06
7 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:08
8 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:08
9 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:09
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:16
11 DE LA CRUZ MELGAREJO David ESP UAE TEAM EMIRATES 00:21
12 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 00:25
13 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 00:25
14 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 00:27
15 ARANBURU DEBA Alex ESP ASTANA – PREMIER TECH 00:27

Gesamt:
1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 21:04:49
2 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:25
3 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:36
4 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:41
5 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:41
6 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:53
7 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 00:58
8 CALMEJANE Lilian FRA AG2R CITROEN TEAM 01:04
9 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:12
10 ARU Fabio ITA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 01:17
11 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 01:22
12 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 01:42
13 SOTO GUIRAO Antonio Jesus ESP EUSKALTEL – EUSKADI 01:55
14 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 02:05
15 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 02:09

Felix Großschartner in den Top-10 auf der 6. Etappe der Vuelta a España

Heute ging es nach dem Start in Requena auf 158,3 km durch die Provinz Valencia. Während die ersten 85 km der Strecke überwiegend bergab bis an die Mittelmeerküste verliefen, ging es weiter über flaches Terrain entlang der Küste zum zwei Kilometer langen und 9 Prozent steilen Alto de la Montaña de Cullera. Die Straße hinauf war eng und es war entscheidend, dass die Fahrer in die vorderen Positionen am Fuße der steilen Schlussrampe gelangten. Erste Ausreißversuche blieben erfolglos bis sich nach 50 km eine kleine Gruppe formierte, die dann schnell einen Vorsprung von fast sieben Minuten einfahren konnte. In den ersten 500 m des finalen Anstiegs zersplitterte die Ausreißergruppe, aber es gelang M. Cort sich von seinen Fluchtgefährten zu distanzieren, während dahinter im reduzierten Feld die Favoriten das Tempo wesentlich erhöhten. Felix Großschartner zeigte heute eine starke Leistung und war ganz vorne mit dabei. Er beendete die Etappe auf dem 10. Rang, 16 Sekunden später als der Etappensieger Cort. Damit rückte der Österreicher um 11 Plätze auf den 15. Platz in der Gesamtwertung vor.

Reaktionen im Ziel
„Es war wirklich hart heute, super stressig, besonders die letzten 50 km. Es war auch super windig und danke ans ganze Team, sie haben mir wirklich sehr geholfen. Wir waren eigentlich immer vorne, nur auf den letzten 5 km ist ein Loch aufgegangen, so auf Position 15, und ich hatte schon unten im Berg ein paar Sekunden Rückstand. Ich versuchte meinen Speed zu fahren und bin dann wieder zurück zur ersten Gruppe gekommen. Auf den letzten 300 bis 400 m ist mir das Gas etwas ausgegangen, aber ich denke, die Form passt und es wird besser und besser. Ich freue mich auf die nächsten Tage.“ – Felix Großschartner
„Es war ein sehr stressiges Rennen heute. Am Anfang haben Max und Ben versucht in die Ausreißergruppe zu gehen, aber das hat nicht geklappt. Das Finale mit dem Wind und den Echelons sind die Jungs super gefahren, und sie haben Felix die ganze Zeit gut beschützt. Der letzte, der mit ihm fahren konnte war Patrick, der ihn super in den letzten Berg gefahren hat. Der 10. Platz geht in Ordnung, wir hätten vielleicht ein besseres Ergebnis erzielen können, aber es war nicht leicht heute. Der einzige Wermutstropfen ist, dass Toni gestürzt ist. Er ist in dem Kreisverkehr nach einem Platten im Konvoi weggerutscht, aber dann hat er sich wieder tapfer zum Feld zurückgekämpft. Er hat leichte Schürfwunden, aber es ist alles ziemlich okay.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Cort Nielsen resists Roglic, Elissonde doesn’t

Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo) claimed a spectacular win as he narrowly edged Primoz Roglic (Jumbo-Visma) on the slopes of the Alto de la Montaña de Cullera at the end of stage 6 of La Vuelta 21. The Dane took his fourth victory in the Spanish Grand Tour after an all-day battle. He was the only one from the early breakaway able to fend off the big guns. Kenny Elissonde (Trek-Segafredo) survived the many splits that occurred into the last 50km but he couldn’t hold on up the final climb. He loses La Roja to Roglic, who now leads the overall standings ahead of three Movistar Team riders. But stage 7 is set to shake the general classification again on the way to Balcon de Alicante.
Everyone – 182 riders – is back at the start of stage 6 of La Vuelta 21 despite the mass crash that happened on the way to Albacete. And many riders are willing to bring battle on the way to the Alto de la Montaña de Cullera. Attacks fly from the start, in Requena, but it takes 43km before a duo of attackers manage to get away.

BikeExchange on the hunt for the stage
Joan Bou (Euskaltel-Euskadi) and Ryan Gibbons (UAE Team Emirates) are the first to open a proper gap. They’re joined at km 51 by three more attackers: Jetse Bol (Burgos-BH), Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo) and Bert Jan Lindeman (Team Qhubeka NextHash).
Kenny Elissonde’s Trek-Segafredo let them go as they don’t represent a major threat for La Roja, Jetse Bol being the best classified rider on GC with a gap of 9’17’’. The gap increases to a maximum of 7 minutes, with 95km to go, before Team BikeExchange take the lead of the bunch. The attackers’ lead is down to 3 minutes as they enter the final 50km of the stage.

A very tense finale
The bunch splits due to a strong acceleration into the last 35km. Kenny Elissonde is momentarily dropped but his teammates manage to bring him back in the first group with 25km to go. Hugh Carthy is also dropped with 12km to go but EF Education Nippo position him again in the front positions ahead of the final climb.
Ineos Grenadiers set a very hard pace into the final kilometres and the gap is down to under 25’’ at the bottom of the Alto de la Montaña de Cullera. Michael Matthews (Team BikeExchange) tries to bridge that gap in the last 500m and Primoz Roglic (Jumbo-Visma) sets off in pursuit of Magnus Cort Nielsen… But the Dane holds on to take victory while the Slovenian claims La Roja.

Vuelta a España – Etappe 16

Magnus Cort Nielsen (EF Pro Cycling) won stage 16 of La Vuelta after a very intense day of racing from Salamanca to Ciudad Rodrigo. The Danish all-rounder dominated the sprint in a small bunch ahead of Primoz Roglic (Jumbo-Visma) to take his third victory on the roads of La Vuelta, 4 years after he won the final sprint in Madrid. Roglic takes 6 bonus seconds to increase his lead on GC. Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) trails by 45’’ on the eve of the final mountain stage. This is EF Pro Cycling’s third victory in this edition, after Michael Woods and Hugh Carthy already claimed success.
The race starts from Salamanca with 144 riders and without Luis Leon Sanchez (Astana), who has to withdraw for personal reasons. Everyone seems to be wary of the crosswinds on open roads. The biggest teams control the race until Angel Madrazo opens a gap at km 15. He is quickly joined at the front by his Burgos-BH teammate Juan Felipe Osorio.
Another rider from the Spanish team participates in the day’s breakaway when Rémi Cavagna (Deceuninck-Quick Step), Robert Stannard (Mitchelton-Scott), Kobe Goossens (Lotto Soudal) and Jesus Ezquerra (Burgos-BH) join Angel Madrazo and Juan Felipe Osorio at km 31. Julen Amezqueta (Caja Rural-Seguros RGA) and Willie Smit (Burgos-BH) also try to bridge the gap to the front group, unsuccessfully.
Ineos Grenadiers put the hammer down
Bora-Hansgrohe and UAE Team Emirates control the gap around 5 minutes as the race situation settles on the way to the first climb of the day, the cat-2 Puerto El Portillo (summit at km 90.8). Ineos Grenadiers up the ante in the final kilometres of ascent and even more on the downhill, with Andrey Amador setting a very hard pace for Richard Carapaz.
The peloton reach the bottom of the Puerto El Robledo (11.7km, 3.8%) with a gap of 1’20“. Rémi Cavagna attacks at the front ahead of the 5 last, steepest kilometres of ascent. Robert Stannard (Mitchelton-Scott) follows him. But the gap is down to 24’’ at the summit, with 35km to the line.
The Cavagna show
The Movistar-led peloton even bring the gap down under 10’’ for the last 25km to go but the attackers don’t give up. Cavagna goes solo with 17km to the finish. His lead is up to 15’’ with 10km to go, and 17’’ with 5km to go…
The Frenchman is eventually reeled in with 2km to go. Alejandro Valverde (Movistar) opens up the sprint but Magnus Cort Nielsen (EF Pro Cycling) powers to victory ahead of Primoz Roglic (Jumbo-Visma) and Rui Costa (UAE Team Emirates).

Salamanca – Ciudad Rodrigo (162 km)
1 MAGNUS CORT NIELSEN (EF PRO CYCLING) 4:04:35
2 PRIMOŽ ROGLIC (TEAM JUMBO – VISMA) 0:00:00
3 DION SMITH (MITCHELTON – SCOTT) 0:00:00
4 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:00:00
5 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) 0:00:00
6 FELIX GROSSSCHARTNER (BORA – HANSGROHE) 0:00:00
7 DORIAN GODON (AG2R LA MONDIALE) 0:00:00
8 MICHAEL HUNDAHL VALGREN (NTT PRO CYCLING TEAM) 0:00:00
9 JASHA SÜTTERLIN (TEAM SUNWEB) 0:00:00
10 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA PRO TEAM) 0:00:00
11 WOUTER POELS (BAHRAIN – MCLAREN) 0:00:00
12 GUILLAUME MARTIN (COFIDIS) 0:00:00
13 LUIS ANGEL MATE (COFIDIS) 0:00:00
14 NANS PETERS (AG2R LA MONDIALE) 0:00:00
15 SEPP KUSS (TEAM JUMBO – VISMA) 0:00:00

Gesamtwertung
1 PRIMOŽ ROGLIC (TEAM JUMBO – VISMA) 64:20:31
2 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) 0:00:45
3 HUGH JOHN CARTHY (EF PRO CYCLING) 0:00:53
4 DANIEL MARTIN (ISRAEL START-UP NATION) 0:01:48
5 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:03:29
6 WOUTER POELS (BAHRAIN – MCLAREN) 0:06:21
7 FELIX GROSSSCHARTNER (BORA – HANSGROHE) 0:07:20
8 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:08:45
9 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA PRO TEAM) 0:08:54
10 DAVID DE LA CRUZ (UAE TEAM EMIRATES) 0:09:29

Felix Großschartner sprintet auf den 6. Platz auf der 16. Etappe der Vuelta

Das Peloton verließ Salamanca auf zuerst flachem Terrain bevor es auf dem zweiten Teil der 162 km langen Strecke anspruchsvoller wurde. 35 km vor dem Ziel musste der 1. Kategorie Alto El Robledo überquert werden, ehe es weiter flach ins Ziel in Ciudad Rodrigo ging. Für viele Fahrer war heute die letzte Möglichkeit, in dieser Saison einen Sieg einzufahren, und deshalb versuchten viele Fahrer nochmal in die Fluchtgruppe zu kommen, wurden aber immer wieder gestellt. Letztendlich gelang es einer kleinen Gruppe in stürmischen Windbedingungen wegzukommen. Das Peloton, zeitweise angeführt von BORA-hansgrohe, Ineos Grenadiers, EF Pro Cycling sowie Movistar, ließ die Spitzenreiter nicht mehr als fünf Minuten Vorsprung erarbeiten. Im Anstieg zum Alto El Robledo setzte sich einer der Ausreißer solo ab, wurde aber mit noch 2 km bis zum Ziel wieder gestellt. Auf der Zielgeraden kam es zu einem Sprint eines stark reduzierten Feldes, den M. Cort Nielsen für sich entschied. Im Sprint kam Felix Großschartner als Sechster ins Ziel und behauptet damit auch seinen siebten Gesamtplatz.
Reaktionen im Ziel
„Wir hatten eine Windkante bis zum Berg erwartet, aber im Feld waren sie sich nicht so einig und keiner wollte richtig fahren. Dann gelang es letztlich einer Ausreißergruppe wegzukommen. Wir haben das Rennen am Anfang kontrolliert und als dann Ineos Grenadiers mit nach vorne kam, ging es schnell den Berg hinauf. Am Ende gab es ein recht dezimiertes Feld. Ich habe versucht zu diesem Zeitpunkt keinen Fehler zu machen und nicht abzureißen zu lassen, was ziemlich stressig war. Da musste ich vielleicht viel investieren, aber letztlich wollte ich meine Position sichern. Das Timing am Schluss war wohl nicht perfekt, aber ich komme nicht oft in die Lage, aus einem reduzierten Feld zu sprinten. Da kann ich mich vielleicht in Zukunft noch verbessern. Aber im Großen und Ganzen war es ein guter Tag und ich freue mich auf morgen.“ – Felix Großschartner
„Wir hatten heute zwei Optionen. Wenn das Rennen kontrollierbar abläuft wollten wir versuchen, einen Sprint mit Pascal zu fahren. Das hat aber nicht so funktioniert, weil in den Bergen einfach zu hart gefahren wurde. Dann war für Felix das Ziel innerhalb der Zeit zu bleiben und im Finale das Beste daraus zu machen. Das hat auch super geklappt. Felix ist gut gefahren und hat einen starken 6. Patz geholt. Morgen gibt es einen letzten harten Tag und da hoffen wir, dass wir seine Position in der Gesamtwertung verteidigen können.“ – André Schulze, Sportlicher Leiter