Archiv der Kategorie: Etappenrennen

Sportliche Höhepunkte der Deutschland Tour stehen fest

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In vier Wochen beginnt die Deutschland Tour 2021. Am 26. August stehen 132 Profis an der Startlinie in der Hansestadt Stralsund. Auf dem Weg nach Nürnberg legen sie in vier Tagen eine Distanz von über 720 Kilometern zurück. Mit den Berg-, Sprint- und Bonuswertungen stehen jetzt die Schlüsselpunkte für jede Etappe fest, bei denen um die prestigeträchtigen Wertungstrikots gekämpft wird.
Acht Zwischensprints und elf Bergwertungen werden für Spannung im Rennen sorgen. Kurz vor jedem Etappenfinale werden zusätzlich wertvolle Bonussekunden vergeben – ein Garant für späte Angriffe. Im Ziel warten auf die schnellsten Fahrer die üblichen Bonifikationen und Punkte.

Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter der Deutschland Tour, zu den einzelnen Etappen der diesjährigen Rundfahrt:

1. Etappe: Hansestadt Stralsund – Schwerin
26. August (Donnerstag)
Distanz: 191,4 km | Höhenmeter: 950

DT21 Etappenprofil 1″Zum ersten Mal startet die Deutschland Tour an der Ostseeküste. Typisch für die Küste ist das Profil nach dem Start in Stralsund flach. Aber davon sollten sich die Profis nicht täuschen lassen. Als wir die Strecke planten, haben wir in Mecklenburg-Vorpommern einen Satz oft gehört: ‚Unsere Berge sind der Wind.‘ Und genau der könnte im zweiten Streckenteil eine Rolle spielen. Dann geht es zwar weg von der Küste, aber die Straßen werden kleiner, es gibt viele Richtungswechsel, das Gelände wird welliger und offener. Vermutlich werden sich die Sprinter in Schwerin die Chance auf das Rote Trikot nicht entgehen lassen, aber allzu sicher sollten sie sich nicht fühlen.“

2. Etappe: Sangerhausen – Ilmenau
27. August (Freitag)
Distanz: 180,9 km | Höhenmeter: 2.100

DT21 Etappenprofil 2″Nach der flachen Auftaktetappe müssen gleich zum Start der 2. Etappe die Kletterbeine ran. Ein kurzes Rausrollen aus Sangerhausen und dann geht es über 36 Serpentinen zum Kyffhäuser. Ich glaube, der Großteil im Peloton wird es ruhig angehen lassen und gleichmäßig hochfahren. Aber wer die Chance nutzen möchte und ein Auge auf das Bergtrikot geworfen hat, wird sich absetzen. Ich spekuliere darauf, dass wir noch vor Ilmenau auch Attacken aus dem Feld sehen werden. Das ständige rauf und runter in Thüringen lädt einfach ein, sich mit frischen Beinen einen Vorteil zu verschaffen. Ideal für Puncheure, die den Sprintern das Leben schwer machen wollen. Wer die Deutschland Tour in diesem Jahr gewinnen will, muss sich hier zeigen.“

3. Etappe: Ilmenau – Erlangen
28. August (Samstag)
Distanz: 193,9 km | Höhenmeter: 1.800

DT21 Etappenprofil 3″Auch zu Beginn der 3. Etappe wird sofort geklettert. Von Ilmenau aus geht es direkt zum höchsten Punkt der diesjährigen Deutschland Tour im Thüringer Wald. Die Favoriten werden Ruhe bewahren, denn die Etappe ist lang. Die Strecke nach Franken ist wellig, sehenswert aber ohne allzu große sportliche Hürden. Mein Tipp: das Peloton kontrolliert die Ausreißer bis Erlangen und auf der Zielrunde kommt es zu einem Schlagabtausch der Favoriten. Das Finale ist typisch Deutschland Tour: zwei steile Anstiege auf der Runde und der Kampf um Bonussekunden – wenn es in der Gesamtwertung eng zugeht, suchen die Favoriten hier die Vorentscheidung.“

4. Etappe: Erlangen – Nürnberg
29. August (Sonntag)
Distanz: 154,4 km | Höhenmeter: 2.000

DT21 Etappenprofil 4″Die Schlussetappe ist ein Meisterstück nach dem Motto ‚kurz, aber knackig‘. Es geht einmal quer durch die Fränkische Schweiz mit einem Profil, das wir sonst nur von belgischen Klassikern kennen. Im Mittelteil haben wir 13 steile Anstiege auf 100 Kilometer verteilt. Es gibt kaum Chancen auf Erholung. Wenn die Favoriten es wollen, können sie am Sonntag ganz früh ein Ausscheidungsrennen starten. Das ist ideal für die Klassikerspezialisten, aber der Weg zum Gesamtsieg wird Kräfte kosten. Wenn sie zu zögerlich sind, bleibt den bergfesten Sprintern doch noch eine Chance, sich auf der prestigeträchtigen Altstadtrunde den Tagessieg zu sichern. Wie knapp es in Nürnberg zwischen Ausreißern und Sprintern zugehen kann, weiß ich aus eigener Erfahrung. So bleibt die Deutschland Tour bis zum letzten Zieleinlauf ein Sekundenspiel und für die Fans spannend bis zum Schluss.“

ARCTIC RACE OF NORWAY 2021

Key points:
· Warren Barguil is eager for revenge after a near miss two years ago and recent Tour de France withdrawal.

· 11 Tour de France teams out of 19 on the start line.
Alexander Kristoff and Edvald Boasson Hagen to pass the baton to the new generation of Norwegian talents.

A dedicated fisherman himself, Warren Barguil loves the atmosphere of the Arctic Race of Norway. He returned in 2019 to avenge himself for the misfortune of his crash the year before. He took the lead on top of Storheia but missed out on the overall victory by one second due to a split at the eleventh hour on the final stage in Narvik. In June this year, he questioned about the course of the northernmost bike race with the idea of finally being crowned in a competition that is close to his heart.
The queen stage to Målselv suits him but the former French champion and King of of the Mountains in the 2017 Tour de France won’t be the only favourite of the eighth edition of the ARN. Ben Hermans, the only stage winner in the “Alpine Village” (in 2015) up to date, will lead Israel Start-Up Nation with the aim of an overall success this time around. No less than 11 teams will line up in Tromsø after having taken part in the Tour de France: Astana-Premier Tech with former u23 world champion Samuele Battistella, AG2R Citroën Team with classics star Oliver Naesen, Bora-Hansgrohe with road captain Juraj Sagan, Cofidis with Giro d’Italia stage winner Victor Lafay, Qhubeka NextHash with brave heart Nic Dlamini, TotalEnergies with Spanish climber Cristian Rodriguez and Paris-Roubaix winner Niki Terpstra, Intermarché-Wanty-Gobert matériaux with Norway’s Odd Christian Eiking, the Storheia stage winner two years ago, Uno-X pro cycling teal with Markus Hoelgaard who claimed the last stage in Narvik the following day.

Shall sprinters get an opportunity or more, Alexander Kristoff, racing under the colours of the Norwegian national team, will face a fierce competition in the presence of Christophe Laporte (Cofidis), Martin Laas (Bora-Hansgrohe), Bryan Coquard (B&B Hotels p/b KTM), Dan McLay (Team Arkea-Samsic), Rudy Barbier (Israel Start-Up Nation), Clément Venturini (AG2R Citroën Team), Edouard Michael Grosu (Delko), Manuel Penalver (Burgos-BH) and Juanjo Lobato (Euskaltel-Euskadi).
Besides Kristoff, Edvald Boasson Hagen is the other Norwegian hero in contention. He’s yet to impose himself at the Arctic Race of Norway. In his only participation so far, he came second to Kristoff in Harstad in 2015. Both will assess the level of their succession as the country has plenty of young riders likely to take over. Andreas Leknessund, 22, will make his debut along with Kristoff but he knows the event for having had a first taste in 2017 with the Heroes of Tomorrow’s organised by Equinor… in Tromsø, his hometown! Søren Wærenskjold, 21, second in the Norwegian championship for ITT, has a lot of power in store to combine forces with Hoelgaard and Torstein Træen who finished fifth in the Tour d’Alsace in France last week. Erik Lunder, 22, recently won the Dookola Mazowsza overall in Poland for Team Coop while his team-mate Tord Gudmestad, 20, took two stages after he became the u23 Norwegian champion for road racing.
Since 2013, the Arctic Race of Norway is a springboard for future champions.

Tour de l’Ain – Etappe 1

Parc des Oiseaux – Bourg-en-Bresse – 141 Km

1 HODEG CHAGUI Alvaro Jose COL DECEUNINCK – QUICK-STEP 03:04:57
2 BOUHANNI Nacer FRA TEAMARKEA-SAMSIC 00:00
3 COQUARD Bryan FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
4 BONIFAZIO Niccolö ITA TOTALENERGIES 00:00
5 TESSON Jason FRA ST MICHEL-AUßER 93 00:00
6 MINALI Riccardo ITA INTERMARCHE – WANTY – G 00:00
7 VERMEERSCH Florian BEL LOTTO SOUDAL 00:00
8 MORIN Emmanuel FRA COFIDIS 00:00
9 VENTURINI Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
10 DE BONDT Dries BEL ALPECIN-FENIX 00:00

Gesamt:
1 HODEG CHAGUI Alvaro Jose COL DECEUNINCK – QUICK-STEP 03:04:47
2 BOUHANNI Nacer FRA TEAM ARKEA- SAMSIC 00:04
3 COQUARD Bryan FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:06
4 BONIFAZIO Niccolö ITA TOTALENERGIES 00:10
5 TESSON Jason FRA ST MICHEL-AUßER 93 00:10
6 MINALI Riccardo ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBE 00:10
7 VERMEERSCH Florian BEL LOTTO SOUDAL 00:10
8 MORIN Emmanuel FRA COFIDIS 00:10
9 VENTURINI Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:10
10 DE BONDT Dries BEL ALPECIN-FENIX 00:10

Ethias Tour de Wallonie – Etappe 5

Dinant – Quaregnon – 183 Km

1 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:32:31
2 SELIG Rüdiger GER BORA -HANSGROHE 00:00

3 MENTEN Milan BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00
4 MOZZATO Luca ITA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
5 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
6 STEWART Jake GBR GROUPAMA-FDJ 00:00
7 KRISTOFF Alexander NOR UAE TEAM EMIRATES 00:00
8 TILLER Rasmus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00
9 VAN DER LUKE Nick NED RIWAL CYCLING TEAM 00:00
10 OLDANI Stefano ITA LOTTO SOUDAL 00:00

Gesamt:
1 SIMMONS Quinn USA TREK-SEGAFREDO 20:31:13
2 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:04
3 RENARD Alexis FRA ISRAEL START-UP NATION 00:20
4 BARCELO ARAGON Fernando ESP COFIDIS 00:24
5 EENKHOORN Pascal NED JUMBO-VISMA 00:24
6 HERMANS Quinten BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER 00:27
7 VAN GILS Maxim BEL LOTTO SOUDAL 00:28
8 QUINN Sean USA HAGENS BERMAN AXEON 00:31
9 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:32
10 MENTEN Milan BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:32

Tour de Wallonie endet mit einem zweiten Platz im Massensprint durch Rudi Selig

Nach dem Start in Dinant ging es über 183,4 km nach Quaregnon. Die ersten 140 km verliefen wellig ehe das Peloton einen mit Kopfsteinpflaster gespickten Anstieg gegen Rennschluss zweimal zu meistern hatte. Eine 5-köpfige Gruppe versuchte ihr Glück schon früh in der Flucht und konnte ihren Abstand auf maximal 7 Minuten ausdehnen. Letztendlich zahlten sich die Bemühung der Spitzengruppe jedoch nicht aus, denn mit noch 13 km bis zum Ziel war es um sie geschehen. In der finalen Rennphase rückte BORA – hansgrohe im Feld vor, um am Schluss vorne mit dabei zu sein. Die letzten Attacken wurden vom Peloton gekontert und am Ende kam es wie erwartet zu einem Massensprint. Beim Sieg von F. Jakobsen sprintete Rudi Selig auf einen starken zweiten Rang.
„Ich glaube, das war heute alles was wir rausholen konnten, weil Jakobsen einfach zu stark war. Der hatte auch noch drei Fahrer im Finale gehabt. Ansonsten haben Matteo, Cece und Schwarzi mich den ganzen Tag gut beschützt. Im Finale hatte Schwarzi leider einen Platten, aber die Arbeit, die er heute geleistet hat war wirklich stark, und ohne ihn wäre mein Podestplatz nicht möglich gewesen. Aber wir haben eine gute Teamleistung gezeigt, und mit nur vier Fahrern können wir zufrieden sein, dass wir das so gut gelöst haben am Ende. Ich habe schon gemerkt, dass ich von Tag zu Tag immer besser in Form komme. Nach vier Wochen Rennpause war es ein bisschen schwer die ersten paar Tage, aber danach kam ich in Schwung und ich bin jetzt gespannt was da in Zukunft noch so geht.“ – Rudi Selig

„Unser Ziel war es, wieder im Finale offensiv zu fahren vor allem weil wir gesehen haben, dass der Zeitabstand zu der Spitzengruppe auf über sieben Minuten angewachsen ist. Wir haben gedacht, dass es sicher schwierig sein wird, das Finale zu kontrollieren, weil wenige Teams dazu in der Lage waren. Vor allem Matteo Fabbro hatte die Aufgabe im Finale offensiv zu fahren, aber dann ist es doch den drei Klassementteams gelungen das Loch zu schließen. Am Ende als wir auf die Runde gekommen sind, haben wir entschieden, voll für Rudi zu fahren und ihm im Massensprint zu unterstützen. Ich muss sagen, das hat auch mit dem zweiten Platz wirklich hervorragend funktioniert, vor allem wenn man bedenkt, dass Rudi keine Lead-Out Fahrer hatte, sondern dass Matteo die letzten Attacken kontern musste. Und er hat es ohne richtigen Lead-Out auf den zweiten Platz geschafft. Großen Respekt für Matteo, der im Finale einer Etappe mit Klassikercharakter die Arbeit eines Klassikerfahrers machen konnte. Auch Cece hat sehr gut arbeitet. Insofern ist der zweite Platz ein versöhnlicher Abschluss für uns. Sicher ein Grund zur Freude und hoffentlich kann Rudi in den nächsten Wochen an diese gute Leistung anknüpfen.“ – Christian Pömer, Sportlicher Leiter

2021 ARCTIC RACE OF NORWAY: in Finland and in the footsteps of Van der Poel

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Key points:

Ø The 8th edition of the Arctic Race of Norway will be held on 5–8 August 2021.
Ø For the first time, the world’s northernmost race will venture outside Norway, with the finish to stage two taking place in the town of Kilpisjärvi in Finland.
Ø The first two days will offer the sprinters the opportunity to show their prowess. The general classification will then be decided over the course of the weekend stages, with a summit finish in Målselv on Saturday and a climb to the line in Harstad on Sunday.

The Arctic Race of Norway is an event that people have deeply missed in 2020. Breath-taking landscapes lovers as much as cycling experts have a special feeling for the northernmost bike race. Since 2013, sprint finishes – made popular in Scandinavia by Thor Hushovd who won the inaugural edition and has been the race ambassador all along – as well as punchy and hilltop finales have delighted the fans by delivering unpredictable racing. In seven editions, Alexander Kristoff, Steven Kruijswijk, Sam Bennett, Silvan Dillier, Rein Taarämae, Danny van Poppel, Gianni Moscon, John Degenkolb, Dylan Teuns, Mathieu van der Poel, Bryan Coquard and Alexey Lutsenko have made the most of their respective skills. Some of them have come of age at the Arctic Race of Norway before going on for further conquests. Suspense often remains until the dying moments. Two years ago, the general classification was still unclear as the first riders crossed the finish line on the conclusive stage. Ultimately, Kazakh rider Alexey Lutsenko won the overall by a second, ahead of French national champion Warren Barguil. Elsewhere, if the general public didn’t know yet what cyclo-cross prodigy Mathieu van der Poel was able to achieve in road racing, the images of the Arctic Race of Norway broadcast worldwide announced in 2018 and 2019 what was going to spice up the first week of the 2021 Tour de France.

Van der Poel’s first of three stage victories took place in Kirkenes, near Russia. For the first time in its eight editions, the Arctic Race of Norway will cross a border to held stage 2 finish in Finland. For the first time also, the event will start in Tromsø, Northern Norway’s most iconic city and the finishing point for the 2014 and 2017 editions. The first stage, on Thursday 5 August, will take the riders to the east to complete a loop before leading back to the city. The riders will then perform three laps of an 8.6 km circuit. A categorised climb (1.2 km at 8%) with 2.5 km to go will stretch the peloton out before it reaches the finish line, where the victorious rider will write his name into the history books alongside those of Alexander Kristoff and Dylan Teuns, the two previous winners in Tromsø.

On the second day of racing, the Arctic Race will visit Nordkjosbotn for the first time. On a day of firsts, the riders will then make the Arctic Race’s inaugural foray outside Norway, with the last 12 km taking place in Finland. Earlier in the stage, the riders will skirt the Storfjord before entering a valley that steadily climbs to 500 m of altitude at Kilpisjärvi. Despite four categorised climbs, this 177,6 km stage should be one for the sprinters unless the wind enables splits in the peloton.
The third day will have an air of déjà vu about it. Running from Finnsnes to Målselv, the 184.5 km route scheduled for stage three is almost identical to the one undertaken on 15 August 2015, during the third edition of the race. The only difference is that the peloton will ride the first loop on the island of Senja in the opposite direction to four years ago, when Belgium’s Ben Hermans emerged victorious. In 2021, this queen stage will offer five opportunities for the riders to collect climbing points, including the final ascent to a summit finish at the ski resort of Målselv (3.7 km at 7.8%). The battle for general classification places should play out on the climbs leading to the “Alpine Village”.
While the public may see the final stage of the Tour de France as nothing more than a stroll in the park for its participants, the same cannot be said for the Arctic Race. The fourth stage, 163,3 km of racing between Gratangen and Harstad, is tailor-made for the puncheurs. Gratangen will welcome the race for the first time. Taking place against a stunning backdrop of fjords, the first part of the final stage will see the riders scale three categorised climbs. The race will then conclude with an 8.4 km circuit in Harstad, which was also the setting for the climax to the very first edition of the race, won by local favourite Thor Hushovd. Fellow countryman Alexander Kristoff would also go on to win the first stage there in 2015. The 2021 winner will have to successfully negotiate three climbs up the hill of Novkollen (2 km at 5,5%), before proving his strength on a final ramp to the finish line.

Route of the 2021 Arctic Race of Norway:

Ø Thursday 5th August, stage 1: Tromsø – Tromsø, 142,4km
Ø Friday 6th August, stage 2: Nordkjosbotn – Storfjord / Kilpisjärvi, 177,6km
Ø Saturday 7th August, stage 3: Finnsnes – Målselv (Alpine Village), 184,5km
Ø Sunday 8th August, stage 4: Gratangen – Harstad, 163,3km

Ethias Tour de Wallonie – Etappe 4

Neufchâteau – Fleurus – 206 Km

1 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 04:55:16
2 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 00:00
3 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
4 MOZZATO Luca ITA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
5 SIMMONS Quinn USA TREK-SEGAFREDO 00:00
6 VERMEERSCH Gianni BEL ALPECIN-FENIX 00:00
7 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
8 OLDANI Stefano ITA LOTTO SOUDAL 00:00
9 SENECHAL Florian FRA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
10 MENTEN Milan BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00

Gesamt:
1 SIMMONS Quinn USA TREK-SEGAFREDO 15:58:43
2 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:03
3 RENARD Alexis FRA ISRAEL START-UP NATION 00:19
4 BARCELO ARAGON Fernando ESP COFIDIS 00:23
5 EENKHOORN Pascal NED JUMBO-VISMA 00:23
6 HERMANS Quinten BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER 00:26
7 VAN GILS Maxim BEL LOTTO SOUDAL 00:27
8 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:31
g LIETAER Eliot BEL B&B HOTELS P/B KTM 00:31
10 VAN DEN BOSSCHE Fabio BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:32

Ethias Tour de Wallonie – Etappe 3

Plombières – Érezée – 180 Km

1 SIMMONS Quinn USA TREK-SEGAFREDO 04:07:19
2 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:01
3 RENARD Alexis FRA ISRAEL START-UP NATION 00:13
4 BARCELÓ Fernando ESP COFIDIS 00:13
5 EENKHOORN Pascal NED JUMBO-VISMA 00:13
6 VAN GILS Maxim BEL LOTTO SOUDAL 00:17
7 COVI Alessandro ITA UAE TEAM EMIRATES 00:25
8 WELLENS Tim BEL LOTTO SOUDAL 00:25
9 MENTEN Milan BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:25
10 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:25
11 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER 00:25
12 OLDANI Stefano ITA LOTTO SOUDAL 00:25
13 CLAEYS Dimitri BEL TEAM QHUBEKA ASSOS 00:25
14 BIERMANS Jenthe BEL ISRAEL START-UP NATION 00:25

Gesamt:
1 SIMMONS Quinn USA TREK-SEGAFREDO 11:03:27
2 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:03
3 RENARD Alexis FRA ISRAEL START-UP NATION 00:19
4 BARCELÓ Fernando ESP COFIDIS 00:23
5 EENKHOORN Pascal NED JUMBO-VISMA 00:23
6 HERMANS Quinten BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER 00:26
7 VAN GILS Maxim BEL LOTTO SOUDAL 00:27
8 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:31
9 BIERMANS Jenthe BEL ISRAEL START-UP NATION 00:32
10 LÓPEZ Juan Pedro ESP TREK-SEGAFREDO 00:32

Ethias Tour de Wallonie – Etappe 2

Verviers – Herve – 184 Km

1 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK-STEP 02:34:42
2 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
4 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:00
5 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERI 00:00
6 SARREAU Marc FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
7 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 00:00
8 RENARD Alexis FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
9 OLDANI Stefano ITA LOTTO SOUDAL 00:00
10 DEGENKOLB John GER LOTTO SOUDAL 00:00

Gesamt:
1 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 06:56:08
2 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
3 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:04
4 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:04
5 HERMANS Quinten BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER 00:04
6 DE BONDT Dries BEL ALPECIN-FENIX 00:04
7 RESELL Erik Nordsaeter NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:05
8 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:06
9 VERMEERSCH Gianni BEL ALPECIN-FENIX 00:06
10 BIERMANS Jenthe BEL ISRAEL START-UP NATION 00:07

Ethias Tour de Wallonie – Etappe 1

Genappe – Héron – 186 Km


Photo by Plomi

1 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 04:21:36
2 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
3 VERMEERSCH Gianni BEL ALPECIN-FENIX 00:00
4 KRISTOFF Alexander NOR UAE TEAM EMIRATES 00:00
5 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:00
6 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
7 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
8 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:00
9 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:00
10 MENTEN Milan BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00

Gesamt:
1 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 04:21:26
2 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:04
3 DE BONDT Dries BEL ALPECIN-FENIX 00:04
4 VERMEERSCH Gianni BEL ALPECIN-FENIX 00:06
5 BIERMANS Jenthe BEL ISRAEL START-UP NATION 00:07
6 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:08
7 HERMANS Quinten BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:09
8 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:09
9 PAQUOT Tom BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:09
10 KRISTOFF Alexander NOR UAE TEAM EMIRATES 00:10

CERATIZIT CHALLENGE BY LA VUELTA 21 TEAMS SELECTION

The organizers of the CERATIZIT Challenge by La Vuelta 21 have chosen the teams that will take part in the 7th edition of the women’s race which will be held from the 2nd to the 5th of September for the first time in Galicia. The most important Spanish race in the women’s World Tour clalendar continues to grow and will feature four stages in total: two mid-mountain stages, a mountain time trial and an epic sprint finale in Santiago de Compostela.

The following 9 UCI WorldTeams are automatically invited to the race:

Ale’ BTC Ljubljana (ITA)
Canyon//SRAM Racing (GER)
FDJ Nouvelle-Aquitaine Futuroscope (FRA)
Liv Racing (NED)
Movistar Team Women (ESP)
Team BikeExchange (AUS)
Team DSM (GER)
Team SD Worx (NED)
Trek-Segafredo (USA)

In addition to these 9 teams, the organizers have awarded the following wildcards:

Bepink (ITA)
Bizkaia – Durango (ESP)
CERATIZIT – WNT Pro Cycling Team (GER)
Eneicat – RBH Global – Martin Villa (ESP)
Team Coop – Hitec Products (NOR)
Instafund Racing (CAN)
Jumbo-Visma Women Cycling Team (NED)
Laboral Kutxa – Fundación Euskadi (ESP)
Massi – Tactic Women Team (ESP)
Rio Miera – Cantabria Deporte (ESP)
Sopela Women’s Team (ESP)
Team Farto – BTC (ESP)
Team Tibco – Silicon Valley Bank (USA)
Valcar – Travel & Service (ITA)
Women Cycling Sport (ESP)

More information about the CERATIZIT Challenge by La Vuelta: www.challengebylavuelta.com

Settimana Ciclistica Italiana – Etappe 5


Photo by Plomi

Cagliari – 170 Km

1 ACKERMANN Pascal GER BORA – HANSGROHE 04:11:01
2 RESTREPO VALENCIA Jhonatan COL ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:00
3 VANMARCKE Sep BEL ISRAEL START-UP NATION 00:00
4 BOUET Maxime FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
5 BURCHIO Federico ITA WORK SERVICE MARCHIOL DINATEK 00:00
6 CANOLA Marco ITA GAZPROM-RUSVELO 00:00
7 FILOSI Iuri ITA GIOTTI VICTORIA – SAVINI DUE 00:00
8 IRIZAR LASKURAIN Julen ESP EUSKALTEL- EUSKADI 00:00
9 GARAVAGLIA Giacomo ITA WORK SERVICE MARCHIOL DINATEK 00:00
10 CULLAIGH Gabriel GBR MOVISTARTEAM 00:00

Endstand:
1 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 20:30:24
2 VANMARCKE Sep BEL ISRAEL START-UP NATION 00:08
3 ALEOTTI Giovanni ITA BORA – HANSGROHE 00:16
4 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:20

5 VILLELLA Davide ITA MOVISTARTEAM 00:20
6 SAMITIER SAMITIER Sergio ESP MOVISTARTEAM 00:20
7 DOUBLE Paul GBR MG.KVIS VPM 00:20
8 HERMANS Ben BEL ISRAEL START-UP NATION 00:20
9 ZAKARIN Ilnur RUS GAZPROM-RUSVELO 00:20
10 ZEITS Andrey KAZ TEAM BIKEEXCHANGE 00:27

Pascal Ackermann gelingt Hattrick auf der letzten Etappe der Settimana Ciclistica

Heute ging es über 170,2 km und zwei Anstiege nochmals rund um Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens. Das Terrain sollte den Sprintern keine allzu großen Sorgen machen und wie erwartet kam es am Ende zu einem Sprint. Ein Quartett löste sich nach 20 gefahrenen Kilometern vom Feld und fuhr einen Vorsprung von rund 3 Minuten während des Tages heraus bevor das Rennen wieder zusammenkam. Im Schlussanstieg fiel das Feld zwar etwas auseinander, doch BORA – hansgrohe gelang es vorne mitzufahren und Pascal Ackermann gut fürs Finale zu platzieren. Am Ende zeigte sich der Pfälzer sehr stark und holte sich den Sieg im Sprint. Der Raublinger Rennstall beendete die Sardinien-Rundfahrt mit drei Etappensiegen und dem Gewinn des Punktetrikots durch Pascal Ackermann, einem dritten Platz in der Gesamtwertung und dem Sieg in der Nachwuchswertung durch Giovanni Aleotti, und dem vierten Platz im Gesamtklassement durch Felix Großschartner.

Reaktionen im Ziel

„Heute hatten wir noch einmal eine Chance auf einen Etappensieg und wir wollten alles daransetzen diese Chance auch zu nutzen. Im letzten Anstieg ist das Feld etwas auseinandergefallen, aber wir versuchten vorne dranzubleiben und das ist uns auch gelungen. Ich konnte dann meinen Sprint im richtigen Zeitpunkt anziehen und damit meinen dritten Etappensieg hier holen. Vielen Dank an das ganze Team für die Unterstützung hier in Italien.“ – Pascal Ackermann

„Das war ein erfolgreiches Rennen hier in Sardinien und ich bin zufrieden mit dem 3. Rang in der Gesamtwertung und dem Sieg in der Nachwuchswertung. Das ganze Team hat hart gearbeitet, um das zu erreichen. Das Resultat motiviert mich sehr für die nächsten Rennen und ich hoffe auf diesen Erfolg beim nächsten Mal aufbauen zu können.“ – Giovanni Aleotti

„Ein tolles Ende mit noch einem dritten Sieg und dem dritten Platz in der Gesamtwertung. Man kann nur sagen, Kompliment an das ganze Team für dieses starke Ergebnis.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter