Archiv der Kategorie: Etappenrennen

Tour of Utah – Stage 1

1 Umberto Marengo (Ita) Neri Sottoli-Selle Italia-KTM 3:23:32
2 Lawson Craddock (USA) EF Education First
3 Edwin Alcibiades Avila Vanegas (Col) Israel Cycling Academy
4 Griffin Easter (USA) 303 Project
5 João Almeida (Por) Hagens Berman Axeon
6 Sebastian Schönberger (Aut) Neri Sottoli-Selle Italia-KTM
7 Travis McCabe (USA) Floyd’s Pro Cycling 0:00:06
8 Michael Rice (Aus) Hagens Berman Axeon
9 Tyler Magner (USA) Rally UHC Cycling
10 Cole Davis (USA) Hagens Berman Axeon

GC:
1 Lawson Craddock (USA) EF Education First 3:32:09
2 João Almeida (Por) Hagens Berman Axeon 0:00:06
3 Serghei Tvetcov (Rom) Floyd’s Pro Cycling 0:00:12
4 Kyle Murphy (USA) Rally UHC Cycling 0:00:18
5 Gavin Mannion (USA) Rally UHC Cycling 0:00:21
6 Joseph Lloyd Dombrowski (USA) EF Education First
7 Guillaume Boivin (Can) Israel Cycling Academy 0:00:22
8 Keegan Swirbul (USA) Floyd’s Pro Cycling 0:00:23
9 Travis McCabe (USA) Floyd’s Pro Cycling
10 Ben Hermans (Bel) Israel Cycling Academy 0:00:24
11 Alex Hoehn (USA) Aevolo
12 Robert Britton (Can) Rally UHC Cycling 0:00:25
13 James Piccoli (Can) Elevate-KHS Pro Cycling 0:00:26
14 Peter Stetina (USA) Trek-Segafredo
15 Griffin Easter (USA) 303 Project 0:00:27

Sam Bennett triumphiert erneut bei der BinckBank Tour


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
1 Sam Bennett (Irl) Bora-Hansgrohe 3:45:20
2 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates
3 Dylan Groenewegen (Ned) Team Jumbo-Visma
4 Kristoffer Halvorsen (Nor) Team Ineos
5 Alvaro Hodeg (Col) Deceuninck-QuickStep
6 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen-Baloise
7 Phil Bauhaus (Ger) Bahrain-Merida
8 Nikolas Maes (Bel) Lotto Soudal
9 Arnaud Demare (Fra) Groupama-FDJ
10 Timothy Dupont (Bel) Wanty-Gobert
GC:
1 Sam Bennett (Irl) Bora-Hansgrohe 7:27:57
2 Lukasz Wisniowski (Pol) CCC Team 0:00:12
3 Lars Bak (Den) Dimension Data 0:00:13
4 Josef Cerny (Cze) CCC Team
5 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 0:00:14
6 Edward Theuns (Bel) Trek-Segafredo
7 Robert Stannard (Aus) Mitchelton-Scott
8 Dylan Groenewegen (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:16
9 Mike Teunissen (Ned) Team Jumbo-Visma
10 Thomas Sprengers (Bel) Sport Vlaanderen-Baloise 0:00:17

Die zweite Etappe der BinckBank Tour führte die Fahrer über eine flache 169,1 km lange Strecke von der belgischen Küstenstadt Blankenberge in den westflämischen Ort Ardooie. Wie am Vortag gab es heute einen Goldenen Kilometer, bei dem drei Zwischensprints um drei, zwei und eine Bonussekunde ausgefahren wurde. Außer fünf Kopfsteinpflasterpassagen gab es keine besonderen topografischen Schwierigkeiten zu bewältigen. Die 6-Mann Fluchtgruppe des Tages formierte sich schnell und konnte rund 3 Minuten Vorsprung herausfahren ehe die Sprinterteams, unter ihnen auch BORA-hansgrohe, die Verfolgung aufnahmen. Das Team um Auftaktsieger Sam Bennett zeigte sich sehr aktiv an der Spitze des Hauptfeldes, um das Tempo zu kontrollieren und mit 30 km bis zum Ziel war der Abstand der Ausreißer auf rund eine Minute gesunken. Es schien klar, dass die Sprinterteams auch heute einen Massensprint erzwingen wollten. Etwa 10 Kilometer vor dem Ziel hatte das Peloton die Fluchtgruppe in Sichtweite, und wenig später war es um die Ausreißer geschehen. Im Finale versuchte Sam das Hinterrad von D. Groenewegen zu halten und als dieser ausscherte, zog der irische Meister seinen Sprint an und konnte die zweite Etappe souverän für sich entscheiden. Sein zweiter Sieg in Folge bei der diesjährigen BinckBank Tour. Er konnte damit auch seine Führung in der Gesamtwertung ausbauen.

Reaktionen im Ziel
„Ich kann es gar nicht glauben, dass ich ein zweites Mal hier gewonnen habe. Nach 70 km waren meine Beine nicht so gut und ich bin deshalb etwas überrascht, dass ich es doch geschafft habe. Die Jungs haben mich sehr gut unterstützt und mich sicher vorne gehalten, dadurch habe ich viel Kraft gespart. Am Ende hatte ich doch noch die Beine als Erster über die Ziellinie zu sprinten. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg und wenn möglich, möchte ich noch gerne eine weitere Etappe hier gewinnen. Wir sind in guter Form und wir werden sehen, was noch möglich ist.“ – Sam Bennett

„Es war ein hartes Stück Arbeit, damit wir zum Schluss wirklich einen Massensprint herbeiführen konnten. Die sechs Fahrer aus der Spitzengruppe hatten es uns schwer gemacht. Sie wurden erst 3 km vor dem Ziel eingeholt und von daher, großes Kompliment an die Mannschaft, denn wir konnten nicht nur einen Sieg holen, sondern auch das grüne Führungstrikot verteidigen. Sam ist in absoluter Top-Verfassung und großes Lob an die ganze Mannschaft.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Sam Bennett gewinnt verregnete Auftaktetappe der BinckBank Tour


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

1 Sam Bennett (Irl) Bora-Hansgrohe 3:42:57
2 Edward Theuns (Bel) Trek-Segafredo
3 Mike Teunissen (Ned) Team Jumbo-Visma
4 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates
5 Phil Bauhaus (Ger) Bahrain-Merida
6 Timothy Dupont (Bel) Wanty-Gobert
7 Dylan Groenewegen (Ned) Team Jumbo-Visma
8 Kristoffer Halvorsen (Nor) Team Ineos
9 Alvaro Hodeg (Col) Deceuninck-QuickStep
10 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen-Baloise
GC:
1 Sam Bennett (Irl) Bora-Hansgrohe 3:42:47
2 Lukasz Wisniowski (Pol) CCC Team 0:00:02
3 Lars Bak (Den) Dimension Data 0:00:03
4 Edward Theuns (Bel) Trek-Segafredo 0:00:04
5 Mike Teunissen (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:06
6 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 0:00:10
7 Phil Bauhaus (Ger) Bahrain-Merida
8 Timothy Dupont (Bel) Wanty-Gobert
9 Dylan Groenewegen (Ned) Team Jumbo-Visma
10 Kristoffer Halvorsen (Nor) Team Ineos

Die flache Auftaktetappe Etappe der BinckBank Tour war auf die schnellen Männer im Peloton zugeschnitten. Die Strecke führte über 167,2 km von Beveren in der belgischen Provinz Ostflandern nach Hulst im Südwesten der Niederlande. Die Etappe war, wie alle Etappen (mit Ausnahme der Zeitfahretappe), auch mit einem Goldenen Kilometer ausgezeichnet. Etwa 20 km vor dem Ziel wurden drei Sprints innerhalb von 1000 m ausgefahren, bei denen die ersten drei Fahrer jeweils drei, zwei und eine Sekunde Zeitbonifikation erhielten. Außerdem wies die zweite Rennhälfte noch sechs Kopfsteinpflasterpassagen auf, ehe die Fahrer die Ziellinie in Hulst erreichten. Nicht lange nach dem Start setzte sich eine 4-Mann Gruppe vom Feld ab und konnte während des Tages einen maximalen Vorsprung von rund 2:30 Minuten herausfahren. Einsetzender Regen und leichter Wind in der zweiten Rennhälfte erschwerte die Rennsituation und das Feld teilte sich letztlich in mehrere Gruppen. Dem irischen Meister Sam Bennett und einigen seiner Teamkollegen gelang es jedoch in die erste Gruppe zu kommen. Marcus Burghardt verrichtete einen Großteil der Führungsarbeit, und in Folge begann der Abstand zum führenden Quartett auf rund eine Minute zu schmelzen. Das zerbröckelte Feld kam dann wieder zusammen und mit noch weniger als 30 km wechselten sich mehrere Sprinterteams bei der Führungsarbeit ab, und die Lücke zur Spitze schloss sich letztendlich mit noch wenigen Kilometern bis zum Ziel. Rund zwei Kilometer vor dem Ziel klemmte sich Sam ans Hinterrad von D. Groenewegen und wartete auf den idealen Moment, um seinen Sprint zu lancieren. Auf den letzten Metern zog er an E. Theuns und M. Theunissen vorbei und holte seinen neunten Saisonsieg, bzw. seinen ersten Sieg im Trikot des irischen Meisters. Er führt damit auch die Punktwertung sowie die Gesamtwertung mit zwei Sekunden Vorsprung an.
Reaktionen im Ziel
„Ich bin sehr glücklich, meinen ersten Sieg im Trikot des irischen Meisters hier zu holen. Mit dem Regen war es heute etwas gefährlich und ich kam auch ein paar Mal in leichtes Schleudern, aber alles ging gut. Die Jungs haben mich am Ende in eine gute Ausgangslage gebracht und ich habe versucht, meine Position auf den letzten zwei Kilometern auch zu halten. Ich klemmte mich hinter einen der Sprintzüge und dann zog ich los. Ich habe eine besondere Verbindung mit Belgien und ich bin sehr froh über diesen Sieg, denn es ist immer schwer, bei diesem Rennen zu gewinnen.“ – Sam Bennett

„Die Etappe wurde von Anfang an schnell gefahren. Es gab ein bisschen Wind, schlechte Wetterbedingungen und schmale Straßen, und dadurch einen hektischen Rennverlauf. Wir sind ganz klar für Sam gefahren, und im Finale war das Ziel, Sam in eine gute Position für den Sprint zu bringen. Er war dann die letzten 2 km vielleicht ein bisschen zu früh auf sich allein gestellt, aber bis dahin hat das Team gut gearbeitet, speziell Marcus Burghardt hat die Spitzengruppe bis zum Schluss mitkontrolliert. Im Sprint hatte Sam eine super Position hinter Groenewegen und hat dann im richtigen Augenblick angetreten. Er war sicher auch der Stärkste im Sprint und hat somit die Etappe gewonnen. Damit sind wir superhappy und wir wollen versuchen, noch eine weitere Etappe zu gewinnen.“ – André Schulze, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Tour of Utah – Prolog

1 James Piccoli (Can) Elevate-KHS Pro Cycling 0:08:38
2 Lawson Craddock (USA) EF Education First 0:00:05
3 Serghei Tvetcov (Rom) Floyd’s Pro Cycling 0:00:06
4 João Almeida (Por) Hagens Berman Axeon
5 Kyle Murphy (USA) Rally UHC Cycling 0:00:11
6 Gavin Mannion (USA) Rally UHC Cycling 0:00:14
7 Joseph Lloyd Dombrowski (USA) EF Education First
8 Guillaume Boivin (Can) Israel Cycling Academy 0:00:15
9 Keegan Swirbul (USA) Floyd’s Pro Cycling 0:00:16
10 Travis Mccabe (USA) Floyd’s Pro Cycling 0:00:17
11 Ben Hermans (Bel) Israel Cycling Academy
12 Alex Hoehn (USA) Aevolo
13 Stephen Bassett (USA) Wildlife Generation Pro Cycling p/b Maxxis 0:00:18
14 Robert Britton (Can) Rally UHC Cycling 0:00:19
15 Peter Stetina (USA) Trek-Segafredo 0:00:20

Matej Mohoric gewinnt Schlußetappe – Pavel Sivakov Gesamtsieger Tour de Pologne 2019

1 Matej Mohoric (Slo) Bahrain-Merida 4:04:42
2 Neilson Powless (USA) Team Jumbo-Visma 0:00:55
3 Gianluca Brambilla (Ita) Trek-Segafredo 0:01:07
4 Tsgabu Grmay (Eth) Mitchelton-Scott 0:01:19
5 Pawe_ Poljanski (Pol) Bora-Hansgorghe 0:01:32
6 Daniel Navarro Garcia (Spa) Katusha-Alpecin 0:01:57
7 Kilian Frankiny (Swi) Groupama-FDJ
8 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale 0:02:15
9 Sergio Higuita (Col) EF Education First
10 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates
11 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team
12 Simon Geschke (Ger) CCC Team
13 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe
14 Rafa_ Majka (Pol) Bora-Hansgrohe
15 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos

GC:
1 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 26:20:58
2 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:02
3 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:12
4 Sergio Higuita (Col) EF Education First 0:00:14
5 Tao Geoghegan Hart (GBr) Team Ineos
6 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:15
7 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe 0:00:16
8 Christopher Hamilton (Aus) Team Sunweb
9 Rafa_ Majka (Pol) Bora-Hansgrohe
10 James Knox (GBr) Deceuninck-QuickStep
11 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team 0:00:19
12 Domenico Pozzovivo (Ita) Bahrain-Merida 0:00:31
13 Antwan Tolhoek (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:39
14 Matteo Fabbro (Ita) Katusha-Alpecin 0:00:55

Mountian classification
1 Simon Geschke (Ger) CCC Team 60 pts
2 Tomasz Marczynski (Pol) Lotto Soudal 57
3 Matej Mohoric (Slo) Bahrain-Merida 35
4 Carl Fredrik Hagen (Nor) Lotto Soudal 31
5 Geoffrey Bouchard (Fra) AG2R La Mondiale 22
6 Merhawi Kudus (Eri) Astana Pro Team 14

Die letzte Etappe der Polen Rundfahrt endete traditionell in Bukowina. Die 153 km lange Etappe ist jedoch eine der härtesten der Austragung der Polen Rundfahrt. Vier schwere Bergwertungen, beginnend ab den ersten Kilometern, warteten auf die Fahrer auf einem 66 km langen Kurs. Es sollte ein schnelles aber schwieriges Rennen werden. Eine Fluchtgruppe von 14 Fahrer attackierte und machte sich mit einem Vorsprung von zwei Minuten auf den Weg. Erst am letzten Anstieg des Tages musste sich die Spitzengruppe geschlagen geben, nachdem in der Verfolgergruppe immer wieder Attacken lanciert worden waren. Auch BORA – hansgrohe Kletterasse Pawel Poljanski, Rafal Majka ind Davide Formolo zeigten sich an der Spitze und setzten immer wieder Akzente. Ein Fahrer, der sich circa 25 km vor dem Ziel absetzte, konnte seinen Vorsprung bis ins Ziel halten und ungehindert einen Solosieg feiern. BORA – hansgrohe Fahrer Pawel Poljanski konnte sich mit einigen anderen Fahrern von der Verfolgergruppe absetzen und sicherte sich einen starken 5.Platz. Teamkollegen Rafal Majka und der italienische Meister kamen wenige Minuten hinter dem Sieger ins Ziel und konnten ihre Top Ten Plätze in der Gesamtwertung verteidigen. Rafal Majka wurde des Weiteren als bester polnischer Fahrer ausgezeichnet.
Reaktionen im Ziel
„Die heutige Etappe war, wie jedes Jahr, eine extrem schwere. Auch das Wetter spielte heute eine Rolle. Das Finale war hart, da es immer wieder Attacke gab. Pawel und Davide waren stark und haben immer wieder etwas versucht. Pawel gelang es dann sich abzusetzen. Ich denke, wir sind in einer guten Form, war Polen doch unsere Vorbereitung auf die Vuelta. Wir fahren heim mit zwei Etappensiegen, waren 5 Tage in Gelb und sind zwei Fahrer in den Top Ten. Als bester polnischer Fahrer geehrt zu werden, ist auch etwas ganz Besonderes. Das Team hat die gesamte Woche über zusammengehalten, auch in schwierigen Zeiten waren wir ein Team.“ – Rafal Majka

„Ich fühlte mich gut und dachte, ich versuche einfach etwas. Als die Attacken im Finale nach einander begonnen haben, bin ich mitgegangen. Die Kulisse in Bukowina hat noch einmal einen extra Schub gegeben. Die polnischen Fans sind einfach toll und es macht Spaß hier Rennen zu fahren. Nun geht es kurz heim um auszuruhen, und dann kommt die Vuelta.“ – Pawel Poljanski
© BORA – hansgrohe

Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

ARCTIC RACE OF NORWAY 2019: COMPETITORS ANNOUNCED

Key points:
• The seventh edition of the Arctic Race of Norway gives pride of place to the Lofoten and Vesterålen islands and their splendid landscapes.
• 19 of the riders selected for the 2019 edition of the northernmost race in the world started the Tour de France in Brussels in July.
• The ascent to Storheia Summit (3.5 km at 11.8%), widely known as the Norwegian Mont Ventoux, will set the stage for the decisive battle for the Arctic throne among riders such as Warren Barguil, Alexey Lutsenko, Ilnur Zakarin and Krists Neilands.

This year’s Arctic Race of Norway has a fantastic course in store for the 120-strong peloton that will roll out of Å on 15 August. Pretenders to the crown include Arkéa–Samsic’s Warren Barguil, who took two stage wins in the 2017 Tour de France and finished tenth in the last Grande Boucle weeks after claiming the French road race championships. However, he will face a star-studded field, with rivals such as Astana’s Alexey Lutsenko, a two-time winner of the Tour of Oman determined to make the sun on his Kazakh champion’s jersey shine in the lands of the midnight sun. Ilnur Zakarin, a last-minute addition to Katusha–Alpecin’s roster who finished third in the 2018 Vuelta, has also got a few cards to play, especially on the brutal slopes of Storheia Summit.
There will also be outsiders eager to cause an upset, such as Rein Taaramäe, a regular fixture in the event who won the race outright in 2015 and took the Estonian time trial championships again this year. Israel Cycling Academy’s Krists Neilands, who claimed two stages and the overall in the last Tour de Hongrie, and Rally UHC Cycling’s rising star Brandon McNulty, winner of the 2019 Giro di Sicilia, will be out on the hunt for a new trophy and the opportunity to show their talent as climbers and punchers. Men who shone in 2018 will be looking to repeat their exploit in Narvik this year, with last season’s runner-up Markus Hoelgaard (Uno-X Norwegian Development Team) and third-placed rider Colin Joyce (Rally UHC Cycling) coming back for more.

Who can put the brakes on the Mathieu van der Poel show?
There will be a multitude of stage hunters eager to find true north and thwart the plans of Corendon–Circus’s Mathieu van der Poel, a two-time cyclo-cross world champion and winner of two stages in the 2018 Arctic Race of Norway. Riders such as Astana’s Magnus Cort Nielsen, Total Direct Énergie’s Lilian Calmejane, Loïc Vliegen the winner of the 2019 Tour de Wallonie and Norwegian champion Amund Grøndahl Jansen could fish something in troubled waters.
The Dutchman, who claimed the 2019 Amstel Gold Race in a thrilling sprint, will have to dig deep in the finishing straights to beat rivals of the calibre of Bryan Coquard, with seven victories to his name this season, Christophe Laporte, winner of the 2018 Tro Bro Leon, Jumbo–Visma’s Danny van Poppel, Israel Cycling Academy’s Sondre Enger and reigning two-time Swedish champion Lucas Erikson.
But what if Raymond Poulidor’s grandson had his sights set higher? Following his victory in last weekend’s leg of the Mountain Bike World Cup, the Dutch rider can no longer be ruled out for the top step of the podium of the 2019 Arctic Race of Norway. As everyone knows, the word „impossible“ is not in Van der Poel’s dictionary.
@ASO

Rafał Majka und Davide Formolo klettern in die Top Ten des Gesamtklassements der Polen Rundfahrt

Die vorletzte Etappe der Polen Rundfahrt führte das Feld in die Berge rund um Zakopane und es wurde ein Umsturz im Gesamtklassement erwartet. Von Zakopane aus führte die 160 Kilometer lange und schwere Etappe auf einem Rundkurs in Richtung Koscielisko. Dabei warteten nicht weniger als sieben Kategorie 1 Berge auf das Peloton.
Gleich nach dem Start, wurde das Rennen von Attacken geprägt, doch erst nach 40 Kilometern setzte sich eine 4-Mann Gruppe vom Feld ab. Nach den ersten Bergwertungen des Tages beendeten Pascal Ackermann und Rudi Selig, aufgrund der anstehenden Europameisterschaft, die Polen Rundfahrt. Währenddessen fuhren beide Klassement-Fahrer Davide Formolo und RafałMajka in den ersten Positionen des Hauptfeldes und zeigten eine bestechende Form.
Als das Rennen in die letzten 35 Kilometer des Tages kam, zerfiel die Fluchtgruppe. Zu diesem Zeitpunkt attackierten Davide Formolo und Rafał Majka und setzten sich an die Spitze des Rennens. Am letzten Anstieg des Tages, wurde durch unzählige Attacken das Finale eingeläutet. Davide Formolo und Rafał Majka waren immer auf der Höhe des Geschehens, während ein Trio an der Spitze des Rennens, mit wenigen Sekunden den Tagessieg unter sich ausmachen, während Rafał Majka die Ziellinie auf Platz 5 überquerte. Teamkollege Davide Formolo beendete die Etappe auf Rang 7. In der Gesamtwertung kletterten beide BORA – hansgrohe Fahrer in die Top Ten. Davide reiht sich derzeit auf Rang sieben ein, Rafał auf Rang neun.
Reaktionen im Ziel
„Heute war die erste der beiden Bergetappen und von Beginn an, kam es immer wieder zu Attacken. Aber Davide und ich konnten aufschließen, als die Fluchtgruppe zerfiel. Wir schafften es, in einer der vorderen Positionen zu fahren und beendeten beide in den Top Ten die Etappe. Wir sind nun auch beide unter den ersten 10 der Gesamtwertung. Ich denke, dass ist auch ein gutes Zeichen für die kommende Vuelta. Morgen wird der alles entscheidende Tag, bei dem das Gesamtklassement noch einmal ordentlich durchgerüttelt werden wird.“ – Rafał Majka

„Es war ein extrem schnelles und hartes Rennen von Anfang an gab es immer wieder Attacken. Wir waren mit Davide, Pawel und Cece auch sehr in der Offensive. Als die Gruppe dann gegangen ist, haben wir uns auf das Finale konzentriert. Dort gab es erneut viele Attacken, bei denen wir mit Davide immer wieder mitgegangen sind. Am Ende war heute einfach nicht mehr drin, der Stärkste hat gewonnen. Im Gesamtklassement sind wir in den Top Ten, und alle sind nur wenige Sekunden getrennt. Daher ist morgen sicher noch vieles möglich.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe
1 Jonas Vingegaard (Den) Team Jumbo-Visma 4:07:13
2 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos
3 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb
4 Sergio Higuita (Col) EF Education First 0:00:08
5 Rafa_ Majka (Pol) Bora-Hansgrohe 0:00:10
6 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale
7 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe
8 Tao Geoghegan Hart (GBr) Team Ineos
9 Christopher Hamilton (Aus) Team Sunweb
10 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates

GC:
1 Jonas Vingegaard (Den) Team Jumbo-Visma 22:13:57
2 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:04
3 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:06
4 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:17
5 Sergio Higuita (Col) EF Education First 0:00:18
6 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:19
7 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe 0:00:20
8 Christopher Hamilton (Aus) Team Sunweb
9 Rafa_ Majka (Pol) Bora-Hansgrohe
10 James Knox (GBr) Deceuninck-QuickStep
11 Tao Geoghegan Hart (GBr) Team Ineos
12 Ion Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team 0:00:23

Pascal Ackermann verteidigt Gelb und Rafal Majka wird Sechster auf der 5. Etappe der Polen Rundfahrt

Die heutige 154 km lange Etappe wurde an der berühmte Salzmine „Wieliczka”, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, gestartet. Die erste Rennhälfte verlief weitausgehend flach, in der zweiten Hälfte warteten drei Bergwertungen und zwei Sprintwertungen auf die Fahrer.
Nach wenigen Kilometern bildete ein Quartett die Fluchtgruppe des Tages und hatte einen maximalen Vorsprung von zwei Minuten. BORA – hansgrohe blieb im Peloton und hielt das Führungstrikot auf Ackermanns Schultern aus allen Schwierigkeiten raus. Kurz vor den Schlussrunden in Bielsko-Biala wurden die Ausreißer gestellt. Gleich darauf attackierte ein Trio, und setzte sich mit wenigen Sekunden Vorsprung vom Feld ab. Doch auch diese Gruppe musste sich 7 km vor dem Ziel, dem anbrausenden Peloton, mit BORA – hansgrohe an der Spitze, geschlagen geben.

So kam es erneut zu einem Massensprint, allerdings auf einer ansteigenden Zielgeraden. Während Pascal Ackermann auf den letzten 500 m nicht in optimaler Position war, bewies heute BORA – hansgrohe Fahrer Rafal Majka seine blendende Form. Auf den letzten Metern etwas eingeklemmt, gelang es Majka dennoch auf einen sechsten Rang zu sprinten, und wurde somit als bester polnischer Fahrer gekürt. Teamkollege Pascal Ackermann überquerte ebenfalls im Hauptfeld das Ziel und konnte erneut sein Führungs- und Sprinttrikot verteidigen.

Reaktionen im Ziel
„Auch wenn es schwer ist, mussten wir heute wieder in den Rennmodus zurückfinden. Vergessen werden wir das Geschehene aber nie.
Ich kam zur Polen Rundfahrt, um mich unter anderem auch auf die Vuelta vorzubereiten. Ich habe mich vom Giro gut erholt und fühle mich in einer guten Form. Unser heutiges Ziel war es Pascal’s Trikot erneut zu verteidigen, hatten aber auch die anderen Klassement-Fahrer im Auge. Im Finale war ich etwas eingeklemmt, konnte aber dennoch auf Rang 6 die Etappe beenden. Morgen geht es in die Berge, und ich freue mich darauf, denn es macht einfach Spaß in der Heimat zu fahren.“ – Rafal Majka

„Der Plan für heute war mit Pascal so gut es geht ins Finale zu kommen. Wir wussten, dass es schwer werden wird die Etappe zu gewinnen, da es doch leicht ansteigend war, und haben das Rennen in die Hand genommen. Erneut hat Maciej wieder tolle Arbeit geleistet, aber auch Davide und Rafal waren am Ende vorne mit dabei. Sie haben alle gut zusammengearbeitet, und daher großes Lob an die Mannschaft. Der sechste Platz von Rafal ist ein gutes Ergebnis, Pascal hat am Ende der letzte Punch gefehlt, aber dennoch das Trikot verteidigt.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

1 Luka Mezgec (Slo) Mitchelton-Scott 3:49:55
2 Eduard Prades (Spa) Movistar Team
3 Ben Swift (GBr) Team Ineos
4 Petr Vakoc (Cze) Deceuninck-QuickStep
5 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale
6 Rafa_ Majka (Pol) Bora-Hansgrohe
7 Enrico Battaglin (Ita) Katusha-Alpecin
8 Marc Sarreau (Fra) Groupama-FDJ
9 Christopher Hamilton (Aus) Team Sunweb
10 Michael Gogl (Aut) Trek-Segafredo
GC:
1 Pascal Ackermann (Ger) Bora-Hansgrohe 18:06:30
2 Luka Mezgec (Slo) Mitchelton-Scott 0:00:04
3 Ben Swift (GBr) Team Ineos 0:00:16
4 Eduard Prades (Spa) Movistar Team 0:00:18
5 Matej Mohoric (Slo) Bahrain-Merida 0:00:20
6 Quentin Jauregui (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:22
7 Szymon Rekita (Pol) Poland
8 Pierre Latour (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:23
9 Marc Sarreau (Fra) Groupama-FDJ 0:00:24
10 Clement Venturini (Fra) AG2R La Mondiale
11 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates
12 Enrico Gasparatto (Ita) Dimension Data
13 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe

4. Etappe Polen-Rundfahrt verkürzt und neutralisiert

In Gedenken an den gestern während der 3. Etappe tödlich verunglückten Belgier Bjorg Lambrecht wird die heutige Etappe auf 133km verkürzt und neutralisiert ausgetragen.
Dies teilte der Rennleiter Czeslav Lang in Abstimmung mit Teams und Verantwortlichen mit.
Auch das Team Lotto-Soudal wird starten und als erstes geschlossen die Ziellinie überqueren.

Text/Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Kristina Vogel bei der Deutschland Tour erstmals wieder auf dem Rad

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Mehr als ein Jahr nach ihrem Unfall wird Kristina Vogel am 1. September wieder auf dem Rad sitzen. Mit einem speziell angefertigten Handbike wird die 28-Jährige beim Finale der Deutschland Tour in Erfurt zu Gast sein.
Wenn Deutschlands größtes Radsportfestival in ihrer Heimatstadt Station macht, ist auch Kristina Vogel in Erfurt dabei. Am Sonntag, den 1. September erleben die Fans in der thüringischen Landeshauptstadt das große Finale der Deutschland Tour. Neben der Jedermann Tour, dem Rennen für Hobbyradsportler, und dem Zieleinlauf der Profis, die um den Gesamtsieg der Deutschland Tour kämpfen, können sich die Besucher auf ein umfangreiches Rahmenprogramm freuen.
Am frühen Nachmittag wird Kristina Vogel die Bike Parade der „kinder+Sport mini tour“ gemeinsam mit Botschafter Jens Voigt anführen und bei der Deutschland Tour eine Premiere feiern. Erstmals nach ihrem Unfall wird sie wieder mit dem Bike unterwegs sein und gemeinsam mit Kindern den Zielbereich an der Gothaer Straße befahren. Bei der Parade haben alle Kids zwischen sechs und zwölf Jahren die Möglichkeit, sich wie die Radprofis von dem jubelnden Publikum im Zielbereich vor der Erfurter Messe feiern zu lassen.

Dazu gibt es eine Fahrrad-Erlebniswelt mit verschiedenen Modulen und einem Lernparcours sowie ein Laufradrennen, bei dem sich die Kleinsten zwischen zwei und fünf Jahren auf den letzten Metern der Rennstrecke wie die ganz Großen fühlen. Die „kinder+Sport mini tour“ begeistert Kinder und Jugendliche für das Radfahren – eine Herzensangelegenheit für Kristina Vogel: „Aufstehen und in Bewegung sein – das ist mein Motto gerade nach meinem Unfall. Bei den Kindern müssen wir anfangen, damit sie es ihren Freunden und ihren Familien vormachen. Es macht Spaß, sich zu bewegen und mobil zu sein und auf dem Fahrrad ist es sogar doppelt so schön. Ich möchte den Kids zeigen: Ganz egal welche Hindernisse es gibt, seid stark und lasst keine Ausreden zu.“
Weitere Informationen zur „kinder+Sport mini tour“ und zur Anmeldung sind online verfügbar: www.deutschland-tour.com/de/mini-tour
Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Tragischer Unfall überschattet Pascal Ackermanns zweiten Etappensieg bei der Polen Rundfahrt

Die dritte Etappe der 76. Tour de Pologne wurde von einem tragischen Unfall des jungen Lotto – Soudals Fahrer Bjorg Lambrecht überschattet.
Das Rennen begann mit einer dreiköpfigen Fluchtgruppe, die einen maximalen Vorsprung von drei Minuten hatte, während BORA – hansgrohe im Hauptfeld das Tempo kontrollierte. Mit noch 50 zu fahrenden Kilometern kam der junge Lotto – Soudal Fahrer Bjorg Lambrecht zu Sturz und wurde ins Krankenhaus gebracht, dort erlag der Belgier seinen Verletzungen. Nachdem im Rennen noch niemand über den tragischen Verlauf der Etappe informiert war, nahm das Rennen weiter seinen Lauf. Die Fluchtgruppe wurde in der letzten Runde, 5 km vor dem Ziel, gestellt. BORA – hansgrohe formierte sich rund um ihren Sprinter und Führenden der Polen Rundfahrt, Pascal Ackermann. In einem hektischen Massensprint überquerte Pascal Ackermann als Zweiter die Ziellinie, wurde aber nach der Disqualifikation von Fabio Jakobsen zum Etappensieger ernannt. Ein Ergebnis, das in Anbetracht der Umstände nebensächlich erscheint.

„Heute zählt das Ergebnis nicht. Ich war schockiert über die traurige Nachricht und möchte der Familie und den Freunden von Bjorg, sowie allen beim Team Lotto-Soudal mein tiefstes Mitgefühl ausdrücken.“– Pascal Ackermann

„Jeder bei BORA – hansgrohe ist zutiefst bestürzt und traurig über die Nachricht von Bjorg Lambrechts Tod, ein Mitglied der Radsport-Familie. Unsere Gedanken sind bei Bjorg’s Familie, Freunde und Team Lotto-Soudal. Die Radsport-Familie hat ein wichtiges Mitglied verloren.“
@BORA-hansgrohe

1 Pascal Ackermann (Ger) Bora-Hansgrohe 3:29:41
2 Danny van Poppel (Ned) Team Jumbo-Visma
3 Mads Pedersen (Den) Trek-Segafredo
4 John Degenkolb (Ger) Trek-Segafredo
5 Maximilian Walscheid (Ger) Team Sunweb
6 Mark Cavendish (GBr) Dimension Data
7 Marc Sarreau (Fra) Groupama-FDJ
8 Andrea Peron (Ita) Team Novo Nordisk
9 Fernando Gaviria (Col) UAE Team Emirates
10 Matej Mohoric (Slo) Bahrain-Merida

GC:
1 Pascal Ackermann (Ger) Bora-Hansgrohe 9:59:57
2 Fernando Gaviria (Col) UAE Team Emirates 0:12:00
3 Luka Mezgec (Slo) Mitchelton-Scott 0:14:00
4 Pawe_ Franczak (Pol) Poland 0:16:00
5 Jakub Kaczmarek (Pol) Poland 0:17:00
6 Danny van Poppel (Ned) Team Jumbo-Visma 0:18:00
7 Fabio Jakobsen (Ned) Deceuninck-QuickStep 0:20:00
8 Ben Swift (GBr) Team Ineos 0:22:00
9 Quentin Jauregui (Fra) AG2R La Mondiale
10 Matej Mohoric (Slo) Bahrain-Merida 0:23:00
11 Maximilian Walscheid (Ger) Team Sunweb 0:24:00
12 Marc Sarreau (Fra) Groupama-FDJ
13 John Degenkolb (Ger) Trek-Segafredo