Archiv der Kategorie: Vorschau

Deutschland Tour mit Spitzenbesetzung: Rekordzahl von 15 WorldTour-Mannschaften am Start

DT_Logo
DEUTSCHLAND TOUR MIT SPITZENBESETZUNG
Rekordzahl von 15 WorldTour-Mannschaften am Start
Die deutschen Radsportfans können sich auf ein Spitzensportereignis freuen, denn die Deutschland Tour erwartet eine Topbesetzung. Mit dem Maximum von 15 Teams aus der höchsten Radsport-Liga, der WorldTour, geht die Deutschland Tour in ihre zweite Ausgabe. Teams aus dem ProContinental- und dem Continental-Bereich vervollständigen die Startliste der 22 Mannschaften. Damit steht die Weltelite am Start der viertägigen Rundfahrt, die zwischen dem 29. August und 1. September von Hannover nach Erfurt führt.

Angeführt wird das hochkarätige Peloton von den beiden deutschen Teams Bora-hansgrohe und Sunweb. Vor allem die Equipe aus dem bayerischen Raubling plant ein Highlight für die deutschen Fans. „Die Deutschland Tour ist einer der Höhepunkte für uns. Stand jetzt planen wir mit einem komplett deutschen Team und unseren deutschen Spitzenfahrern. Pascal Ackermann, Emanuel Buchmann und Max Schachmann haben den Termin im Kalender stehen“, sagt Teamchef Ralph Denk.
Katusha Alpecin plant ebenfalls mit einem schlagkräftigen Team rund um Rick Zabel und Nils Politt, den letztjährigen Etappensieger und Gesamtzweiten der Deutschland Tour. Dazu kommen internationale WorldTeams, die deutsche Fahrer in ihren Reihen haben: Jumbo-Visma (Tony Martin, Paul Martens), Trek-Segafredo (John Degenkolb), CCC Team (Simon Geschke, Jonas Koch), AG2R La Mondiale (Nico Denz), Lotto Soudal (Roger Kluge), Team Ineos (Christian Knees). Eine erste Nennung der sechs Fahrer, mit denen jede der 22 Mannschaften bei der Deutschland Tour startet, wird nach der Tour de France erwartet.
Bahrain-Merida stellt mit Matej Mohoric nicht nur den Sieger der Deutschland Tour 2018, sondern hat sich mit Marcel Sieberg und Phil Bauhaus zusätzlich deutsche Unterstützung geholt, um den Titel zu verteidigen. Mit dem Astana Pro Team, Deceuninck-Quick-Step, Education First, Team Dimension Data und UAE Team Emirates stehen weitere Top-Mannschaften in Hannover am Start. Hier werden sich am Abend des 28. August vor dem Neuen Rathaus alle 22 Mannschaften und 132 Fahrer den Fans präsentieren.
Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports: „Bereits in unserem zweiten Jahr haben wir das Maximum an WorldTeams am Start. Das ist Rekord – mehr geht nicht! Dieses große Interesse der besten Teams der Welt zeigt, welchen Stellenwert sich die Deutschland Tour nach der Premiere im letzten Jahr erarbeitet hat. Die Fans in den Etappenorten, an der Strecke und das TV-Publikum können sich auf Weltklasse-Sport bei Deutschlands größtem Radsportfestival freuen.“
Aus dem ProContinental-Bereich ergänzen drei Mannschaften das internationale Starterfeld, darunter die beiden Tour de France-Teams Wanty-Gobert und Arkéa-Samsic. Die französische Equipe hat die deutschen Routiniers André Greipel und Robert Wagner im Aufgebot. Wanty-Gobert aus Belgien zählt zu den stärksten Teams im europäischen Kalender und hat die UCI EuropeTour 2018 gewonnen. Die russische Mannschaft Gazprom-RusVelo zeigt sich traditionell bei den deutschen Rennen sehr engagiert und überzeugt in dieser Saison mit ihren Ergebnissen bei den europäischen Rundfahrten.

Ein Eckpfeiler der Deutschland Tour ist die nachhaltige Förderung des deutschen Radsports. Daher ist trotz des Aufstieges der Deutschland Tour in die HC-Kategorie und einer Rekordzahl an WorldTeams vier deutschen Kontinentalteams der Start bei der Deutschland Tour garantiert. Die Mannschaften Bike Aid, Dauner-Akkon, Lotto-Kern Haus und P&S Metalltechnik haben sich mit ihren Leistungen in der ersten Saisonhälfte für die Deutschland Tour qualifiziert.
Die Teams der Deutschland Tour 2019
UCI WorldTour: AG2R La Mondiale (FRA), Astana Pro Team (KAZ), Bahrain-Merida (BRN), Bora-hansgrohe (GER), CCC Team (USA), Deceuninck – Quick-Step (BEL), Education First (USA), Lotto Soudal (BEL), Team Dimension Data (RSA), Team Ineos (GBR), Team Jumbo-Visma (NED), Team Katusha Alpecin (SUI), Team Sunweb (GER), Trek-Segafredo (USA), UAE-Team Emirates (UAE)
UCI ProContinental: Gazprom-RusVelo (RUS), Team Arkéa Samsic (FRA), Wanty-Gobert Cycling Team (BEL)
UCI Continental: Bike Aid (GER), Dauner-Akkon (GER), Lotto Kern-Haus (GER), P&S Metalltechnik (GER)
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

2019 LA COURSE BY LE TOUR DE FRANCE: LATEST NEWS WITH 3 DAYS TO GO

Key points:
 The sixth edition of La Course by Le Tour de France will be held in Pau on Friday, 19 July, just a few hours before the Tour de France stage 13 time trial takes place on the same course.
 La Course’s first ever foray into hilly terrain will make it an even more thrilling and suspenseful race, with punchers, climbers and sprinters in with a shot at getting their hands on the trophy. The riders will have to complete five laps of the circuit for a total of 121 kilometres.

Stars of women’s cycling have confirmed their participation with just three days to go until the sixth edition of La Course by le Tour de France. Although the hegemon of the last decade, Marianne Vos, stands out as the big favourite to win in Pau, the race looks more open than ever. CCC Liv’s Dutch rider is back after skipping last year’s edition with her sights set on what would be her second triumph in La Course by le Tour, five years after taking the inaugural edition on the Champs-Élysées. World champion Anna van der Breggen (2015) and American Chloe Hosking (2017) are another two former winners on the start line. Two-time winner Annemiek van Vleuten, on the other hand, is currently racing in the Giro Rosa and will decide whether to take part in the coming days. For now, Mitchelton–Scott has pencilled in the Dutch rider as a substitute. At any rate, the team from Down Under has a plan B in the shape of Aussie Amanda Spratt, who finished sixth last year. Other big names on the start line include the British 2015 world champion, Lizzie Deignan, the third-placed rider in the 2017 La Course by le Tour, Elisa Longo Borghini from Italy, and Amstel Gold Race winner Katarzyna Niewiadoma from Poland. The home girls are outsiders but eager to surprise, with riders such as Juliette Labous (Sunweb), Audrey-Cordon Ragot (Trek–Segafredo), who finished sixth in the Amstel Gold Race, and Aude Biannic (Movistar), who is in her element in circuit races. The French FDJ Nouvelle-Aquitaine Futuroscope outfit will be banking on Aussie veteran Shara Gillow (fifth in 2017) as well as the home-grown talent of 20-year-old Evita Muzic and 19-year-old Jade Wiel, who will be taking part in her first race in the French champion’s jersey. Charente-Maritime Women Cycling is the other French team invited to La Course. A total of 21 six-woman teams will start the race in Pau in the morning of Friday, 19 July.
All information about La Course by Le Tour de France on www.lacoursebyletourdefrance.com/en/
@ASO

Race Around Austria: Christoph Strasser startet im Zweierteam mit Lukas Kienreich


Der sechsfache Gewinner des Race Across America und fünffache Sieger des Race Around Austria Christoph Strasser wird im August Österreich umrunden. Er wird sich die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter mit seinem steirischen Landsmann Lukas Kienreich aufteilen.

Damit könnte Strasser als erster Fahrer in der elfjährigen Geschichte des Rennens das Rennen auf der Extremstrecke in allen Kategorien gewinnen, denn 2013 gewann er in einem Viererteam und zwischen 2014 und 2016 gewann er als Solofahrer dreimal. Hinzu kommt noch sein Erfolg im letzten Jahr auf der 560 Kilometer langen Race Around Austria CHALLENGE. „Ich bin noch nie in einem Zweierteam gestartet und darum ist das heuer sehr reizvoll für mich. Das Race Around Austria ist mir extrem wichtig, da das Rennen einfach richtig geil organisiert ist. Das darf man eigentlich nicht verpassen, da muss man als österreichische Ultraradfahrer einfach dabei sein“, freute sich Strasser schon wieder auf sein Heimrennen.
Zusammenspannen wird er sich auf Runde entlang Österreichs grenznahen Straße gemeinsam mit Kienreich, der 2016 gemeinsam mit einem weiteren Race Across America Sieger, Severin Zotter, schon einmal im Zweierteam erfolgreich war. Ein Jahr später probierte sich der Grazer Fahrradbote als Solist und landete als Dritter und bester Österreicher am Podium. „Er ist ein guter Freund und Trainingskollege. Ich erinnere mich noch gut, als ich ihn 2017 am Straßenrand laufend begleitet habe. Damals musste ich aufgrund einer Verletzung das Race Around Austria auslassen“, erinnerte sich Strasser.
Das steirische Duo hat sich den Sieg vorgenommen. „Dieser Sieg fehlt mir noch. Es wird eine große Herausforderung und vielleicht können wir mit unserer Zeit sogar die Viererteams ärgern“, erklärte der Kraubather, der im Juni seinen sechsten Sieg beim Race Across America feiern durfte und den amerikanischen Kontinent erneut in weniger als neun Tagen durchqueren konnte.

Gemeinsam mit 150 weiteren Teilnehmern werden sie von 12. – 18. August das extreme Rennen rund um Österreich in Angriff nehmen. Der Start und Ziel des härtesten Radrennen Europas ist in St. Georgen/Attergau. Im Uhrzeigersinn umkreisen die Athleten dann die Alpenrepublik ehe sie wieder im Salzkammergut empfangen werden. Strasser hat mittlerweile die Strapazen seines sechsten Sieges beim Race Across America verarbeitet und freut sich auf die neue Aufgabe in Österreich: „Ich habe wieder früh mit dem Training begonnen, zuerst locker und das war echt schön. Dort habe ich erst so richtig realisiert, was in den USA wirklich passiert ist. Dann folgten viele PR und Sponsorentermine, aber die haben die Regeneration nicht wirklich beeinträchtigt. Die Finger sind noch etwas taub, das dauert immer etwas bis sich das erholt hat, aber ansonsten ist wieder alles in Ordnung und ich freue mich nun schon auf den Start in einem Monat beim Race Around Austria.

https://www.racearoundaustria.at
Homepage: www.christophstrasser.at
Honorarfreie Fotos: www.christophstrasser.at/pressefotos_pressearchiv/pressefotos
Facebook: www.facebook.com/christophstrasser.at
———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Stage 5 preview / Saint-Dié-des-Vosges > Colmar


Distance: 175.5 km
Climbs: 4
Points for the polka dot jersey: 14
Points for the green jersey: 50

Fictive start: 13:15
Real start: 13:25
Estimated finish: 17:24 – 17:48
Village opening: 10:15

Saint-Dié-des-Vosges
Stage city for the 1st time, chef-lieu de canton of Vosges (88), 21 400 inhabitants (Déodatiens)

Saint-Dié-des-Vosges has already witnessed the passage of the pack’s greatest names, including those of the women’s pack during the Route de France in 2010. Dutch rider Marianne Vos triumphed ahead of her countrywoman Annemiek Van Vleuten.
It was in Saint-Dié-des-Vosges that the new continent “discovered” by Christopher Columbus took on the name of America in 1507. Having been ignored for a long time, the role of the town in the naming of America was finally established in 1875.

Colmar
Stage city for the 8th time, prefecture of Haut-Rhin (68), 70 000 inhabitants (Colmariens), 135 000 inhabitants (Colmar Agglomeration)
Colmar and the Tour de France are synonymous with Roger Hassenforder. A native of Sausheim, in the suburbs of Mulhouse, “Hassen” was more or less the local rider for stages here. Blessed with an extraordinary attacking temperament, he won eight stages on Le Tour between 1953 and 1959.
The pedestrianised zone in Colmar’s old district, one of the biggest in Europe, allows visitors to admire the many gems of its remarkable heritage. Dating from the Middle Ages, the old town boasts superb examples of Gothic architecture, such as the Saint Martin Collegiate Church or the Dominican Church, which bear witness to a pure and sober art form.

@ASO

Erstmals am Glockner: 10 Hobbyfahrer gegen den Glocknerkönig

Morgen geht es bei der 71. Österreich Rundfahrt auf den Großglockner, das Dach der Tour. Und das bereits zum 65. Mal in der Tourgeschichte! Doch heuer gibt es eine besondere Aktion, die unvergleichlich im internationalen Radsport ist: Zehn Hobbyfahrer versuchen schneller als der Glocknerkönig – „keine Gnade für die Wade“ bei der „Ö3-Wecker Glocknerchallenge“.

In der Geschichte der Österreich Rundfahrt wurde die Großglockner Hochalpenstraße bisher 32 Mal von Heiligenblut aus und 32 Mal von der Seite Bruck an der Glocknerstraße befahren. Morgen geht es für die Radprofis nach dem Start in Radstadt also zum 33. Mal über die Mautstation Ferleiten hinauf zum Fuscher Törl. Unten bei der Mautstation starten auch zehn Hobbyfahrer um 12:30 Uhr eine besondere Aktion: Sie versuchen im Zuge der „Ö3-Wecker Glocknerchallenge“ auf der 13 Kilometer langen Strecke bis zum Fuscher Törl schneller zu sein als der Glocknerkönig! Jeder fährt etwas mehr als einen Kilometer und sie lösen sich wie bei Staffelbewerben üblich per Handschlag ab. Übrigens, den Streckenrekord zum Fuscher Törl hat im Vorjahr der Russe Alexander Foliforov auf 45:52,98 Minuten verbessert.

Hobbyfahrer vs Profis
Ö3-Mikromann Tom Walek berichtet am 10. Juli mit seiner Kollegin Gabi Hiller vom Dach der Tour. Als Coach der zehn Hobbyfahrer, die aus ganz Österreich zusammenkommen und natürlich keine Lizenzfahrer sein dürfen, tritt der sechsfache Race Across America-Gewinner Christoph Strasser auf: „Es wird sehr schwer für die zehn Starter. Aber sie haben vielleicht eine Chance, wenn im Feld taktisch gefahren wird.“ Optimistischer zeigt sich Challenge-Initiator Tom Walek: „Na klar haben unsere Zehn eine Chance! Wichtig ist, dass sie sich gut aufwärmen, was am Berg aber schwer ist. Aber alle sind top-motiviert und sie werden alles geben.“ Die Glocknerchallenge sorgt auch im Feld der Radprofis der Ö-Tour für hitzige Diskussionen, dazu CCC-Profi Riccardo Zoidl: „Das ist eine super Aktion, die ich so im internationalen Radsport noch nicht gesehen habe. Ich bin echt gespannt, wie schnell die Zehn morgen sein werden!“ Zuversichtlich zeigt sich der derzeit beste Österreicher Matthias Krizek vom Team Felbermayr Simplon Wels: „Ich bin sicher, die zehn Fahrer werden den „Glocknerkönig“ verputzen!“ Ob das wirklich gelingt wird sich morgen herausstellen …

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

TdF 2019 Stage 4 preview / Reims > Nancy


Distance: 213.5 km
Climbs: 2
Points for the polka dot jersey: 2
Points for the green jersey: 70
Fictive start: 12:10
Real start: 12:25
Estimated finish: 17:10 – 17:37
Village opening: 9:15

Reims
Stage city for the 13th time, sous-prefecture of la Marne (51), 180 800 inhabitants (Rémois), 292 000 inhabitants (Grand Reims)
In the past, the Grande Boucle has had the opportunity to break out the champagne twelve times in the lands where it is produced. Almost every time, a sprinter has popped the cork. On the last occasion, in 2014, it was André Greipel who triumphed.
Works by Corot, Cranach, Monet, Pissarro make up the as yet little known gems of the Reims Fine Arts Museum and they will soon be moving to a worthier setting. By 2023, the establishment will have doubled in size with its floor-space increasing from 3,500 to 7,000 m².
Dating from the 13th century, Reims Cathedral is one of France’s leading Gothic art constructions, both in terms of its architecture and its statuary (which contains 2,303 statues). It has been listed as UNESCO world heritage since 1991.
Nancy
Stage city for the 18th time, prefecture of Meurthe-et-Moselle (54), 108 000 inhabitants (Nancéiens), 255 000 inhabitants (Grand Nancy métropole)
Two Italians triumphed here on the last two editions to visit: Lorenzo Bernucci in 2005, ahead of Christophé Mengin racing in front of his home crowd, and more recently Matteo Trentin in 2014, in front of Peter Sagan and Toni Gallopin.
Since 2018, the Festival of Saint-Nicolas in Nancy has been listed on the national inventory of intangible cultural heritage, which is a first step towards recognition by UNESCO.
The annexing of Alsace and a part of Lorraine by Germany in 1870 made Nancy the capital of Eastern France. Following this, the Nancy School was born, spearheading the Art Nouveau movement in France. Today, its works are an integral part of the city’s heritage, leaving a major mark on its architecture
@ASO

TOUR DE FRANCE: INFO WITH THREE DAYS TO GO

Key points:
 The headquarters of the Tour de France are officially open in Brussels, with a giant canevas being deployed to honour Eddy Merckx fifty years after he first won the race.
 Greg Van Avermaet, Maxime Monfort and Remco Evenepoel gave a press conference to Belgian children and Groupama-FDJ was first to talk to the media ahead of the race.

Movistar is the most experienced of the 22 teams
– The oldest Tour de France team is Movistar. The Spanish squad has competed in the 36 previous editions since their rider Angel Arroyo was Laurent Fignon’s runner up in 1983. Named Reynolds at the time, they were known as Banesto, Iles Baleares and Caisse d’Épargne until the phone company took over in 2011. Jumbo-Visma is almost as experienced since they inherited from Jan Raas’ team Kwantum-Hallen that became Superconfex, Buckler, WordPerfect, Novell, Rabobank, Belkin and LottoNL. They’ve taken part in 35 Tour de France since 1984. The first team sponsored by the Belgian national lottery popped up in 1985 but missed out on two occasions and counts 32 participations. Among the French outfits, AG2R-La Mondiale has already done 25 Tour de France while Cofidis and Groupama-FDJ record 22 straight starts since their inception in 1997. The two youngest teams are Bahrain-Merida and Wanty-Groupe Gobert who only have two Grand Boucle under their belt, in 2017 and 2018.
– Team Ineos tops the tally of the Maillot Jaune as they’ve led the Tour de France on 88 occasions, since 2012 as Team Sky. Movistar follows with 79. Their last time was with Alejandro Valverde in 2008. Arkéa-Samsic, Bahrain-Merida, Katusha-Alpecin and Wanty-Groupe Gobert are yet to discover the magic of the yellow jersey.
– Jumbo-Visma records the biggest number of stage victories (53) ahead of Deceuninck-Quick Step (37), Lotto-Soudal (33) and Movistar (32). Arkéa-Samsic, Bahrain-Merida and Wanty-Groupe Gobert have never won a stage up to date.
– Four teams have already won the Tour de France: Movistar (7), Ineos (6), Astana (2) and CCC (1).

Eddy Merckx, the picture keeps getting bigger
Eddy Merckx is the centre of the attention in the lead up to the start of the 106th Tour de France fifty years after the first of his five overall victories. In the opening ceremony of the race headquarters, Tour de France director Christian Prudhomme and Brussels’ burgomaster Philippe Close unveiled a 3272 square metre canevas showcasing the all-time greatest cycling champion in the yellow jersey. His radiant face is exposed on the grass between the Atomium and the exhibition centre. It’s the biggest tarp ever realized and opened out in Belgium.

Eating and drinking, the hot topic of the children’s press conference
For the fifth year running, a selected group of top riders answered the questions at the press conference of the children invited by the Belgian cycling federation. Greg Van Avermaet (CCC Team) and Maxime Monfort (Lotto-Soudal) were accompanied by Remco Evenepoel although the 19 year old from Deceuninck-Quick Step will not take part in the 2019 Tour de France. But here as well, he was asked whether or not he’ll “ride the Tour de France like Eddy Merckx”. “It’s a very difficult question”, the double junior world champion replied who noted that cycling has changed a lot since The Cannibal’s time. He was more eager to give advice to these future cyclists about food and drink. “Finish eating three hours before the race starts and drink one or two bottles per hour of racing”, he said. “Two if it’s hot”, Monfort added. The Walloon also spoke about the coming race. “Even if he’s young, Egan Bernal is the favourite, I’ve seen him racing at the Tour de Suisse”, he warned. Questioned about his ultimate dream, Van Avermaet took a shortcut as he stated: “I already made my dreams come true. My dream was to become a pro bike rider and my second dream was to be an Olympic champion.”

Thibaut Pinot: “The level of the peloton is very high this year”
First team to show up at the race headquarters for a press conference, Groupama-FDJ informed with great satisfaction that their eight starting riders were those selected last December and their build-up to the Tour has gone according to the plan. “Listening to some comments last week”, their leader Thibaut Pinot said, “it sounds like it’ll be easy to ride the Tour this year [in the absence of Chris Froome and Tom Dumoulin] but some strong riders who weren’t there last year are at the start this year. Reality is: it’s one the Grand Tours of the highest level I’ve ever participated in. As for myself, it’s been a long time since I last arrived at the Tour with such a good condition… since 2014 actually [third overall and best young rider].”
@ASO

Alle Etappen in voller Länge live: Die Tour de France 2019 bei Eurosport

CG30300021
@Getty Images
• Mehr als 100 Stunden Live-Berichterstattung im Free-TV bei Eurosport 1
• Exklusiver Digital-Content: „Inside Team Katusha-Alpecin” und “Felix on Tour”
München, 3. Juli 2019 – Jede Attacke, jeder Ausreißversuch, jeder Angriff auf das „Maillot Jaune“. Vom 6. bis 28. Juli bietet Eurosport den Radsportfans wieder das komplette Tour-de-France-Erlebnis. Als Radsportsender Nummer 1 ist Eurosport jeden Tour-Tag auf Sendung: Alle 21 Etappen sind bei Eurosport 1 vollumfänglich ab Kilometer Null live im Free-TV zu sehen. Über 100 Stunden Live-Berichterstattung des wichtigsten Radrennens der Welt sind im Free-TV geplant, dazu kommen zahlreiche Highlight-Formate und exklusiver Zusatz-Content auf den Eurosport Digital-Kanälen.
Das Eurosport-Kommentatoren Duo Karsten Migels und Jean-Claude Leclerq (© Getty Images)
Das große Tour-de-France-ABC von Eurosport:
A wie Alle Etappen live
Radsportfans können die Tour de France komplett live im Free-TV verfolgen. Denn alle 21 Etappen der Frankreich-Rundfahrt zeigt Eurosport ab Kilometer Null in voller Länge.
B wie Brüssel
Der Startschuss des prestigeträchtigsten Etappenrennens ertönt am 6. Juli in Brüssel, der Heimatstadt des fünfmaligen Tour-Gewinners Eddy Merckx. Vor 50 Jahren hat die Radsportlegende zum ersten Mal die Tour de France gewonnen. Um dieses Jubiläum und Merckx zu Ehren startet die Rundfahrt in Brüssel.
C wie Champs-Élysées
Die Schlussetappe der Tour de France auf den Champs-Élysées ist das große Finale der Rundfahrt – seit über 40 Jahren gab es dabei im Herzen von Paris nicht nur packende Sprints, sondern auch andere dramatische Rennentscheidungen. Eurosport.de präsentiert die Top 10 der Tour-Schlussetappen auf dem Prachtboulevard der französischen Hauptstadt.
D wie Dach der Tour
Der Col de l’Iséran ist mit einer Höhe von 2770m das Dach der Tour de France 2019. Der höchste Punkt könnte auch ein entscheidender Faktor um den Gesamtsieg sein, denn der Col de l’Iséran steht auf der 19. Etappe von Saint-Jean-de-Maurienne nach Tignes auf dem Programm.
E wie Einzelzeitfahren
Die 13. Etappe ist das einzige Einzelzeitfahren bei der Tour und somit für die Spezialisten im Kampf gegen die Uhr die einzige Möglichkeit, den Kletterer-Spezialisten Zeit abzunehmen. Die Strecke rund um Pau ist wellig und insgesamt 27,2 Kilometer lang.
F wie Flachetappe
Hier hoffen vor allem Sprinter und Ausreißergruppen auf einen Etappensieg. Insgesamt werden 7 der 21 Etappen als flach eingestuft und sind vor allem bei Fahrern wie Peter Sagan, Arnaud Démare oder André Greipel beliebt.
G wie Geraint Thomas
Vorjahressieger Geraint Thomas vom Team Ineos gilt auch in diesem Jahr als Topfavorit auf den Gesamtsieg, insbesondere nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Chris Froome. Thomas war der erste Waliser überhaupt, der die Tour gewinnen konnte und überzeugte 2018 u.a. bei seinem Etappensieg in L’Alpe d’Huez.
H wie Höhenmeter
Die 106. Tour de France hat einige Superlativen zu bieten, u.a. drei Bergankünfte auf über 2.000 Metern Höhe – ein absolutes Novum in der Geschichte der Rundfahrt. Auf dem Streckenplan stehen insgesamt 30 Berge der schwersten Kategorien (2./1./HC) – ein weiterer Rekord bei der Tour de France.
I wie Ion Göttlich
Bora-Neuzugang Ion Göttlich hat es nicht zur Tour de France 2019 geschafft. Der Sprint-Spezialist vom Team Bora-hansgrohe wird jedoch exklusiv für Eurosport vom größten Radrennen der Welt berichten. Auf eurosport.de gibt es alle Infos zu Ion Göttlich.
J wie Jean-Claude Leclercq
Der Eurosport-Experte war als Profi 1985 Französischer Straßenmeister und gewann 1987 den Wallonischen Pfeil. Die Frankreich-Rundfahrt hat er selbst sechsmal bestritten. Nach seiner aktiven Karriere startete Leclerq als TV-Experte und schloss sich 2010 dem Eurosport-Team an. Gemeinsam mit Karsten Migels berichtet Jean-Claude seit 2011 von der Tour.
K wie Katusha, Inside the Team
Nils Politt und Rick Zabel bieten den Eurosport-Fans den besonderen Tour-Blick: In der Video-Serie „Inside Team Katusha-Alpecin“ nehmen die beiden deutschen Radprofis die Zuschauer mit hinter die Kulissen und zeigen wie der Tour-Alltag eines Profis ausschaut. Ob Teamabendessen, Tour-Bus-Leben oder Etappenvorbereitung – die einzigartigen Einblicke sind täglich auf den Eurosport-Digitalkanälen zu sehen.
L wie Live on air
Inklusive Vor- und Nachberichterstattung überträgt Eurosport mehr als 100 Stunden LIVE von der Tour de France 2019. „Das sind für die Fahrer herausfordernde 21 Etappen, aber auch für unser knapp 60-köpfiges Redaktionsteam intensive Tage. Schließlich werden wir jeden Tour-Tag fast fünf Stunden live auf Sendung sein“, so Laurence Schirrecker-Mothes, verantwortliche Radsport-Redakteurin bei Eurosport.
M wie Migels, Karsten
Vom Radprofi zum Reporter. Karsten Migels war 1982 Deutscher Cross-Meister bei den Junioren und kommentiert für Eurosport bereits seit 1997 Radrennen, darunter alle großen Highlights. „Die Tour ist ohne Frage ein Höhepunkt, etwas Besonders. Mein Ziel ist es, Radsport so zu vermitteln, dass die Zuschauer Spaß an der Sportart bekommen. Wir haben ein hohes Niveau, was das Sportliche betrifft – wir müssen aber auch Entertainer sein“, so Migels gegenüber dem Tour Magazin.
N wie Neue Medien
Nicht nur im klassischen TV, sondern vor allem auf den Digitalkanälen von Eurosport ist die Tour de France das Hauptthema. Die plattformübergreifende Berichterstattung ist für Eurosport eine Herzensangelegenheit, um den Fan auf allen Kanälen zu versorgen – vor allem digital mit allen Infos alles aus einer Hand: Livestream, Etappeninfos, Echtzeitnews, Hintergrundinfos und alle Etappen-Highlights im Video.
O wie On Tour mit Felix Mattis
Eurosport-Reporter Felix Mattis begleitet den Tour-Tross quer durch Frankreich und hält für die Radsportfans die besonderen Tour-Momente abseits der Straße fest. Felix ist mal Backstage hinter den Kulissen, mittendrin im Team-Truck oder hautnah bei den Fans an der Strecke. In seinem Video-Blog auf den Eurosport Digitalkanälen hat er jeden Tag eine andere Story im Angebot.
P wie Peloton
Der Begriff Peloton kommt aus dem Französischen und heißt wörtlich übersetzt: ‚kleiner Haufen‘. Im Radsport-Jargon bezeichnet man das Hauptfeld bzw. die größte Fahrergruppe innerhalb eines Rennens als Peloton. Während sich Ausreißergruppen vor dem Peloton versuchen abzusetzen, bilden abgehängte Fahrer am Ende des Feldes das Gruppetto.
Q wie Quintana, Nairo
Der Kolumbianer Nairo Quintana ist ein ausgewiesener Bergspezialist – ihm könnte das anspruchsvolle Profil am besten entgegenkommen, womit Quintana ein heißer Anwärter auf den Gesamtsieg ist. Den Grio (2014) und die Vuelta (2016) konnte der Bergfloh bereits gewinnen, nun will der Movistar-Star nach zweiten und dritten Plätzen endlich das Maillot Jaune auf dem Champs-Élysées tragen.
R wie Ruhetage
Insgesamt können sich die Radprofis an zwei Ruhetagen ein wenig von den Strapazen erholen. Bei der diesjährigen Tour liegen diese nach der 10. Etappe am 16. Juli sowie nach der 15. Etappe am 22. Juli.
S wie Schachmann-Buchmann
Die beiden deutschen Shootingstars der Tour de France heißen Maximilian Schachmann und Emanuel Buchmann. Maximilian Schachmann geht als frisch gebackener Deutscher Meister in neuen Farben an den Tour-Start. Der 25-jährigen Berliner vom Team Bora-hansgrohe zählt zu den Zeitfahrspezialisten und guter Kletterer – ein Etappensieg kann drin sein. Sein Kapitän Emanuel Buchmann ist der Hoffnungsträger aufs Gesamtklassement im Team und hat eine Top10-Platzierung im Visier – vielleicht sogar das Podium.
T wie Teamzeitfahren
In Brüssel wird die zweite Etappe als 27,6 Kilometer langes Teamzeitfahren gefahren. Die Strecke führt vom Königlichen Palast zunächst in einem Kreis durch Brüssel und dann in nördlicher Richtung zum Fuße des Atomiums. Ein Wechsel des Gelben Trikots ist vorprogrammiert, der Kapitän mit dem stärksten Team im Rücken ist zudem im Vorteil.
U wie Unterhaltung
Neben dem Renngeschehen bietet die Tour de France auch jedes Jahr wieder drei Wochen Sightseeing durch die verschiedenen französischen Departments. Für beste Unterhaltung sorgen auch in diesem Jahr Marc Rohde und Ron Ringguth, die das Kommentatoren-Duo aus dem Studio unterstützen, und sowohl die News auf dem Fahrerlager aufsaugen, aber auch die wichtigen Infos zu Land, Leute, Kultur und Kulinarik beisteuern.
V wie Vodcast
Die Tour-Legende Sir Bradley Wiggins wird für Eurosport das Tour-Geschehen exklusiv analysieren. Jeden Montag erscheint eine neue Ausgabe seines Eurosport-Vodcast „The Bradley Wiggins Show“ online, auf den Social-Kanälen und auf Spotify.
W wie Wertungstrikots
Die Tour de France feiert in diesem Jahr 100 Jahre Gelbes Trikot (franz. Maillot Jaune). Kein anderes Kleidungsstück im Sport hat so viel Bedeutung wie das Gelbe Trikot, das seit dem 19. Juli 1919 dem führenden in der Gesamtwertung der Tour de France gebührt. Insgesamt 15 deutsche Fahrer durften ins Gelbe Trikot schlüpfen: der Erste war Kurt Stöpel 1932, der bis dato letzte Tony Martin im Jahr 2015. Mit 17 Tagen im Gelben Trikot trug Jan Ullrich das Jersey so oft wie kein anderer deutscher Radprofi. Insgesamt gibt es bei der Tour de France vier verschiedene Wertungstrikots: neben dem Gelben, das Grüne Trikot für den Punktbesten, das Rot-Gepunktete Trikot für den besten Bergfahrer und das Weiße Trikot für den besten Jungprofi unter 23 Jahren. Zusätzlich darf sich der angriffslustigste Fahrer einer Etappe am nächsten Tag mit einer roten Startnummer schmücken.
X wie Tour de France eXtra
Neben der Rennberichterstattung werden die Zuschauer bei Eurosport täglich jeweils vor und nach den Etappen in der Sendung „Tour de France Extra“ mit Ausblicken auf die kommende Etappe sowie Live-Analysen vom Renngeschehen versorgt. Der internationale Eurosport-Experte und ehemalige Radrennfahrer Juan Antonio Flecha fängt dabei die ersten Stimmen und Emotionen der Fahrer aus dem Zielbereich ein.
Y wie Yates-Brüder
Adam und Simon Yates sind das schnellste Brüderpaar der Tour de France. Die Zwillinge aus Großbritannien im Team Mitchelton-Scott schielen in Richtung-Podium. Wie sich ein Grand-Tour-Sieg anfühlt, konnte Simon Yates bereits bei de Vuelta erfahren, die er 2018 gewann. Bruder Adam hat mit Rang 4 jedoch das bessere Tour-Gesamtergebnis auf dem Konto.
Z wie Zeitplan
Bereits vor Tour-Start zeigt Eurosport die offizielle Team-Präsentation aus dem Startort Brüssel am Donnerstag, 4. Juli, ab 17:30 Uhr live im Free-TV. Die Live-Berichterstattung von jeder Etappe wird ergänzt durch die Show „Tour de France Extra“. Den kompletten Eurosport-Tour-Zeitplan finden Sie in der Übersicht:
6. Juli
1. Etappe: Brüssel – Brüssel ab 11:55 Uhr live
7. Juli
2. Etappe: Brüssel Palais Royal – Brüssel Atomium (MZF) ab 14:20 Uhr live
8. Juli
3. Etappe: Binche – Épernay
ab 12:00 Uhr live
9. Juli
4. Etappe: Reims – Nancy
ab 12:00 Uhr live
10. Juli
5. Etappe: Saint-Dié-des-Vosges – Colmar
ab 13:05 Uhr live
11. Juli
6. Etappe: Mühlhausen – La Planche des Belles Filles
ab 12:55 Uhr live
12. Juli
7. Etappe: Belfort – Chalon-sur-Saône
ab 11:10 Uhr live
13. Juli
8. Etappe: Mâcon – Saint-Étienne
ab 12:00 Uhr live
14. Juli
9. Etappe: Saint-Étienne – Brioude
ab 12:55 Uhr live
15. Juli
10. Etappe: Saint-Flour – Albi
ab 12:00 Uhr live
16. Juli
Ruhetag
17. Juli
11. Etappe: Albi – Toulouse
ab 13:25 Uhr live
18. Juli
12. Etappe: Toulouse – Bagnères-de-Bigorre
ab 11:20 Uhr live
19. Juli
13. Etappe: Pau – Pau (EZF)
ab 13:50 Uhr live 20. Juli 14. Etappe: Tarbes – Col du Tourmalet
ab 13:20 Uhr live
21. Juli
15. Etappe: Limoux – Foix
ab 11:55 Uhr live
22. Juli
Ruhetag
23. Juli 16. Etappe: Nîmes – Nîmes ab 13:05 Uhr live
24. Juli
17. Etappe: Pont du Gard – Gap
ab 12:15 Uhr live
25. Juli
18. Etappe: Embrun – Valloire
ab 11:00 Uhr live
26. Juli
19. Etappe: Saint-Jean-de-Maurienne – Tignes
ab 13:35 Uhr live
27. Juli
20. Etappe: Albertville – Val Thorens
ab 13:25 Uhr live
28. Juli
21. und letzte Etappe: Rambouillet – Paris
ab 18:15 Uhr live
Pressekontakt Eurosport:
Dominik Mackevicius
Manager Communications & PR
Discovery Deutschland
Sternstraße 5 | 80538 München | Germany
+49-(0)89 206 099-216
dominik_mackevicius@discovery.com
discovery-networks.de/presse

Rohreggers Ö-Tour-Analyse – Zoidl hoch im Kurs

Ex-Radprofi Thomas Rohregger hat 2008 die Österreich Rundfahrt gewonnen und im Jahr davor wurde er Gesamtzweiter. Der ORF-Radexperte beleuchtet das Starterfeld der 71. Österreich Rundfahrt und gibt seine Tipps für die Top-Favoriten ab. Dem Oberösterreicher Riccardo Zoidl vom WorldTeam CCC traut er alles zu!

Der Tiroler Thomas Rohregger erwartet bei der Österreich Rundfahrt von 6. bis 12. Juli eine Tour, die bis zum letzten Tag in Kitzbühel spannend bleiben wird: „Der Prolog am Samstag in Wels ist mit 2,5 Kilometer kurz. Hier heißt es, nicht zu viel Zeit zu verlieren und aus mentaler Sicht gut in die Tour zu starten. Die Etappe von Kirchschlag nach Frohnleiten wird der erste große Scharfrichter mit über 3.700 Höhenmetern. Und die Gegend dort rund um die Teichalm kennen nicht viele Fahrer. Am nächsten Tag wird es mit der Glockneretappe mit dem Ziel beim Fuscher Törl richtig spannend und dann am 12. Juli kommt es am Kitzbüheler Horn zum großen Showdown. Dort wird die Entscheidung um den Toursieg fallen.“
Rohreggers Favoriten
Der Vorjahressieger Ben Hermans (Israel Cycling Academy) zählt für Rohregger auch heuer wieder zu den Favoriten. „Aber die stärksten Teams sind sicher CCC um die Ex-Toursieger Riccardo Zoidl und Victor de la Parte und vor allem Movistar, die mit starken Fahrern kommen. Bei CCC bin ich gespannt, ob sie mit der Doppelspitze um Zoidl und de la Parte ins Rennen gehen. Eigentlich sollte unser Ricci der Kapitän sein und ihm traue ich alles zu“, sagt Rohregger. Vor allem Paris-Nizza-Sieger Carlos Betancur, der zuletzt die Tour de Suisse auf dem achten Rang beendete, zählt zu seinen Top-Favoriten. Mit dem Spanier Rafael Valls hat er den Gewinner der Oman-Rundfahrt von 2015 an seiner Seite. Und heute nominierte Movistar noch Vuelta-Etappensieger Winner Anacona.

Die 71. Österreich Rundfahrt führt ab Samstag über 876,5 Kilometer und 16.322 Höhenmeter – ein perfektes Terrain auch für den neuen russischen Straßenmeister Aleksandr Vlasov. „Der 23-jährige beendete vor kurzem die Slowenien-Rundfahrt an der dritten Stelle und zählt zu den stärksten Nachwuchsfahrern im Profifeld. Mit Aleksey Rybalkin hat er einen Etappenvierten am Kitzbüheler Horn an seiner Seite“, sagt Rohregger. Neben dem Kolumbianer Betancur hat er auch Dayer Quintana, Bruder des Grand Tours-Siegers Nairo, vom Team Neri Sottoli – Selle Italia – KTM auf seiner Liste ganz oben. Dayer gewann bereits am Kitzbüheler Horn und hat mit dem Oberösterreicher Sebastian Schönberger einen der angriffslustigsten Fahrer im Team. Neben den starken Profis von Dimension Data, Tom-Jelte Slagter und Ex-Ö-Tour-Etappensieger Ben O’Connor, sieht Rohregger auch zwei ehemalige Ö-Tour-Zweite hoch im Kurs: Javier Moreno und dessen Delko Marseille-Kollegen Delio Fernandez. Von den österreichischen Teams schätzt der Tiroler den Schweizer Patrick Schelling vom Team Vorarlberg Santic, der zuletzt bei der Tour de Suisse als bester Schweizer Elfter wurde, am stärksten ein.
Die Sprinter der Tour
Die schnellen Sprinter werden vielleicht auf der zweiten und dritten Etappe ihre Möglichkeiten für Etappensiege vorfinden. „Giovanni Visconti, der im Vorjahr gleich drei Etappen gewann, Enrico Gasparotto, Jürgen Roelandts und Vorarlberg-Legionär Jannik Steimle schätze ich am schnellsten ein“, sagt Rohregger.

Vorläufige Starterliste: http://www.pflanzl.info/Seiten/Results/Results_PDF2019/20190705OesterreichRundfahrt/20190705OesterreichRundfahrt_ENTRY.pdf

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Bike Aid, P&S Metalltechnik, Dauner-Akkon, Lotto Kern-Haus erhalten Einladung zur Deutschland Tour

DT_Logo
Diese vier deutsche Kontinentalteams erhalten Einladung zur Deutschland Tour: Bike Aid, P&S Metalltechnik, Dauner-Akkon, Lotto Kern-Haus

Nach Abschluss der Deutschen Meisterschaften am Wochenende stehen die vier deutschen UCI Continental Teams fest, die sich für die diesjährige Deutschland Tour qualifiziert haben. Deutschlands größtes Radsportfestival führt zwischen dem 29. August und 1. September von Hannover nach Erfurt.
Als das bestklassierte Team im Ranking der Rad-Bundesliga des BDR hat sich P&S Metalltechnik souverän für die Deutschland Tour qualifiziert. Für die Thüringer Mannschaft um Manager Lars Wackernagel wird die Rundfahrt zum Saisonhöhepunkt und Heimspiel: „Für die Deutschland Tour sind wir in den Kontinental-Bereich aufgestiegen und in der Bundesliga sofort auf Sieg gefahren. Dass wir uns für das wichtigste Rennen in Deutschland qualifiziert haben, ist Belohnung aber auch eine große Aufgabe. Denn das große Finale wird in Thüringen gefeiert – eine einmalige Kulisse mit Heimvorteil für uns. Da werden wir uns sicher nicht verstecken.“

Neben der Rad-Bundesliga konnten sich die Mannschaften auch über die UCI Europe Tour qualifizieren. Als bestplatzierte Mannschaft zum Stichtag hat sich die saarländische Equipe Bike Aid das Ticket zur Deutschland Tour gesichert. Sowohl für P&S Metalltechnik als auch Bike Aid wird es die erste Teilnahme an der Deutschland Tour. Neben diesen beiden Mannschaften, die sich direkt qualifiziert haben, wurden zwei weitere deutsche Teams ausgewählt.

Die Teams Lotto Kern-Haus und Dauner-Akkon erhalten die Wildcards. Lotto Kern-Haus stellt mit Jonas Rutsch eine der größten deutschen Klassikerhoffnungen. Sein Ausnahmetalent unterstrich er mit dem Gewinn des Klassikers Gent-Wevelgem und dem fünften Platz bei der Flandern-Rundfahrt in der U23-Kategorie. Der 21-jährige wird bei der Deutschland Tour den gestandenen Profis nicht einfach das Feld überlassen und die Heimatrundfahrt als Sprungbrett für die Profikarriere nutzen. Dauner-Akkon hat bei wichtigen Nachwuchsrennen auf sich aufmerksam gemacht und unter anderem mit Dominik Bauer bei der U23-Ausgabe von Eschborn-Frankfurt den bestplatzierten deutschen Fahrer gestellt. Wie Lotto Kern-Haus, hat auch die Kölner Equipe bereits im vergangenen Jahr an der Deutschland Tour teilgenommen und mit ihrer offensiven Fahrweise Eindruck hinterlassen.

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports: „Die Teams haben in den letzten Wochen in der Bundesliga und den internationalen Rennen um die Deutschland Tour gekämpft. Für sie und die deutschen Talente ist die Deutschland Tour die wichtigste Bühne und Sprungbrett zugleich. Seite an Seite mit den besten Teams der Welt vor heimischen Fans an der Strecke und live im TV – das bietet nur die Deutschland Tour.“
@ASO

Viele junge und erfolgreiche Talente fahren auch bei den Teams Sauerland NRW und Radteam Herrmann, die leider dieses Jahr bei der D-Tour nur zuschauen dürfen.

Upgrade der Ö-Tour steht bevor – Hard Facts zur 71. Rundfahrt

Wenige Tage vor Beginn der 71. Österreich Rundfahrt lässt Tourdirektor Franz Steinberger mit einer Neuerung aufhorchen: Die Rundfahrt soll im nächsten Jahr wieder in der zweithöchsten Liga im Radsport angesetzt werden. Gespräche mit dem Weltradsportverband UCI laufen.
Die UCI plant, in der nächsten Saison die Klassifizierungen der Rennen weltweit auf neue Beine zu stellen. Gibt es derzeit WorldTour-Rennen, gefolgt von Hors Categorie und bei Rundfahrten jene von 2.1 und abwärts, sollen im nächsten Jahr die dreiwöchigen Landesrundfahrten sowie die Klassiker an der Spitze in eine Grand Tour zusammengefasst werden. Dahinter etablieren sich die Rennen der so genannten Pro Series, gefolgt von der Continental Series. „Genau in die zweite, nämlich in die Pro Series, wollen wir zurück. Derzeit sind wir in der Continental Series angesiedelt.“ Der Grund für die Aufwertung der Ö-Tour liegt laut Steinberger auf der Hand: „Die Rundfahrt steht auf soliden finanziellen Beinen. Jetzt geht es für mein Team und mich darum, die Rundfahrt nach der 71. Auflage, die am kommenden Samstag in Wels beginnt, weiter zu entwickeln. Eine Aufwertung bedeutet mehr UCI-Punkte für die Teams und in der Folge ein hochwertigeres Starterfeld. Natürlich ist das ein Kostenfaktor wegen steigender Siegesprämien, aber nach Gesprächen mit unseren Sponsoren ist es ein Weg, den sie mitgehen wollen.“
Hard Facts zur 71. Österreich Rundfahrt
Die Österreich Rundfahrt ist der größte „Wanderzirkus“ Österreich. Hunderttausende Fans entlang der Strecke und in den Etappenorten werden die Radprofis auch heuer wieder von 6. bis 12. Juli anfeuern. Täglich werden von zwölf Lkws rund 200 Tonnen Material bewegt. „Jeden Tag bauen wir rund 2.500 Meter Absperrgitter auf und 25 Kilometer Banner an allen sieben Tagen. Insgesamt haben wir drei Teams für den Start, das Ziel und die Wertungen entlang der Strecke im Einsatz, mehr als 25.000 Kabelbinder werden verwendet. In den Zielorten benötigen wir jeweils zwei Bühnen mit Tonanlagen, eine VIP-Area, Trade Village, Rennbüro sowie eine Gastro-Einheit“, beschreibt der für den Aufbau zuständige Lorenz Heger. Insgesamt beläuft sich der Tour-Tross auf 570 Personen, die 4.560 Betten quer durch Österreich benötigen und während der Rundfahrt ca. 100.000 Kilometer zurücklegen.
Insgesamt werden die VIP-Gäste in allen Etappenzielen mit über 3.000 Leberkässemmerl, 1,2 Tonnen Wiesbauer-Spezialitäten, 4.000 Liter Grieskirchner-Bier, 3.000 Liter Mineralwasser von Gasteiner, 2.500 Flaschen Grüner Veltliner vom Weingut Steininger sowie 600 Flaschen Sekt, 5.000 Sandwiches von Wojnars und 8.000 Gebäck und Süßes von Haubis versorgt. Zudem verteilen viele Firmen noch zahlreiche Produkte an die Besucher. So werden 12.000 Flaschen TEEKANNE fresh, 11.000 Willi Dungl-Kraftriegel und 12.000 Minisenftuben von Mautner Markhof verteilt. Und Tchibo hat alleine Kaffee im Volumen von 150.000 Tassen mit!

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at