Archiv der Kategorie: Vorschau

Der große Radsport-Sonntag bei Eurosport 1

Spannende Kämpfe bei den großen Rundfahrten und heiße Ritte über Kopfsteinpflaster – mit Eurosport können Sportfans die besten Momente aus der Radsportsaison 2019 noch einmal erleben. Eurosport 1 zeigt am Sonntag (29. März) von 9:30 – 20:00 Uhr die Top-Highlights aus 2019 sowie unvergessliche Radsport-Momente bei den Olympischen Spielen.
Der große Radsport-Sonntag startet mit den besten Szenen der großen Rundfahrten 2019. Los geht es um 9:30 Uhr mit dem Giro d’Italia – danach folgen die Highlights der Tour de France und der Vuelta a España. Am Nachmittag können sich Radsportfans u.a. auf die Frühjahrsklassiker Paris–Roubaix 2019 und die Flander-Rundfahrt 2019 freuen. Bei den Klassikern ist immer mit einer Sensation zu rechnen – so auch im letzten Jahr beim Eintagesrennen Paris-Roubaix als Nils Politt (GER) bis kurz vor dem Rennende in Führung lag. Jedoch wurde der Deutsche von Philippe Gilbert (BEL) eingeholt. Auf der Radrennbahn von Roubaix kam es im Zielsprint zur Entscheidung.
Der große Radsport-Sonntag (am 29. März) bei Eurosport 1 im Überblick:

09:30 – 10:30 Uhr 102. Giro d’Italia 2019
10:30 – 11:30 Uhr 106. Tour de France 2019
11:30 – 12: 30 Uhr 74. Vuelta a España 2019
12:30 – 13:30 Uhr Hall of Fame: Die größten Radfahrer
14:00 – 15:30 Uhr 62. E3 Harelbeke 2019
15:30 – 17:45 Uhr 103. Flandern-Rundfahrt 2019
17:45 – 20:00 Uhr 117. Eintagesfahrt Paris-Roubaix 2019

Eschborn-Frankfurt und ŠKODA Velotour am 1. Mai abgesagt

Gemeinsam mit der Stadt Eschborn und der Stadt Frankfurt am Main hat die Gesellschaft zur Förderung des Radsports entschieden, die 59. Ausgabe von Eschborn-Frankfurt am 1. Mai abzusagen und eine Verschiebung auf einen späteren Termin zu prüfen. Die Partner sind sich einig, dass in der aktuellen Situation eine Durchführung des Radklassikers am 1. Mai nicht gewährleistet werden kann. Alle Partner teilen die Auffassung, dass in dieser außergewöhnlichen Lage, die Gesundheit der Athleten, Teilnehmer und Teilnehmerinnen, Besucher und Gäste des Radklassikers oberste Priorität ist.

„Mit dieser Entscheidung leisten wir unseren Beitrag, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, denn der 1. Mai steht seit über 50 Jahren für den Fahrradfeiertag. Aber derzeit ist ein unbeschwertes, gemeinsames Feiern des Fahrrades nicht möglich“, sagt Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.
General Manager Claude Rach
Foto: Gerhard Plomitzer
Rach weiter: „Unsere enge und vertrauensvolle Partnerschaft mit Eschborn, Frankfurt und unseren Partnern beweist sich gerade jetzt. In diesen Tagen, die uns alle vor enorme Herausforderungen stellen, sind wir zu einer schnellen einstimmigen Entscheidung gelangt. Dafür möchte ich mich bei Herrn Shaikh und Herrn Frank sowie unseren kommunalen Partnern des Team Taunus und Sponsoren bedanken.“

In einem gemeinsamen Statement sagen Adnan Shaikh, Bürgermeister der Stadt Eschborn, und Markus Frank, Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main: „Die Absage unseres Radklassikers am 1. Mai ist eine der Maßnahmen, mit denen wir die Ausbreitung des Coronavirus einschränken wollen. Sie dient der Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger. Die aktuelle Herausforderung erfordert die volle Konzentration unserer Behörden. Mit der frühzeitigen Entscheidung, den Radklassiker zu verschieben, entlasten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen, die in die Planung von Eschborn-Frankfurt involviert sind. Gesundheitsämter, Genehmigungsbehörden, Polizei und Feuerwehr leisten in dieser Ausnahmesituation einen enormen Beitrag.“
Neben dem Profi-Rennen werden auch die 4 Wettbewerbe der ŠKODA Velotour und die 13 weiteren Veranstaltungen des Radklassikers nicht am 1. Mai stattfinden. Derzeit wird mit den zuständigen Behörden und dem Radsport-Weltverband UCI geprüft, ob und wann im September oder Oktober diesen Jahres und gegebenenfalls mit welchen Anpassungen Eschborn-Frankfurt und die ŠKODA Velotour durchgeführt werden können.
Für die Teilnehmer der ŠKODA Velotour wird ab sofort auf www.skoda-velotour.de eine Übersicht zu den wichtigsten Fragen zur Verfügung gestellt.
Pressebüro Eschborn-Frankfurt | Sandra Schmitz

POSTPONEMENT OF THE 2020 PARIS-ROUBAIX, LIÈGE-BASTOGNE-LIÈGE, LA FLÈCHE WALLONNE and Tour de YORKSHIRE

As part of the fight against the spread of Coronavirus (COVID19), Amaury Sport Organisation, with the agreement of the Union Cycliste Internationale (UCI), has decided to not organise Paris-Roubaix (12th April), the Flèche Wallonne and the Flèche Wallonne Women (22nd April) and Liège-Bastogne-Liège and Liège-Bastogne-Liège Women (26th April) races on their scheduled dates.

In close collaboration with the UCI and with the assistance of the other parties concerned, the organisers have already begun working to try to organise new dates for these monuments, races to which teams, riders and spectators are deeply attached.

The cyclosportives Paris-Roubaix Challenge and Liège-Bastogne-Liège Challenge will also be postponed.

POSTPONEMENT OF 2020 TOUR DE YORKSHIRE AND ASDA TOUR DE YORKSHIRE WOMEN’S RACE

As part of the fight against the spread of Coronavirus (COVID19), Welcome to Yorkshire and Amaury Sport Organisation, co-organizers of the Tour de Yorkshire and of the Asda Tour de Yorkshire Women’s race, have decided to postpone the upcoming sixth edition of the annual cycle race scheduled to take placed between 30th April and 3rd May 2020.
Welcome to Yorkshire, ASO and British Cycling are working with the UCI to try to find alternative dates in the international cycling calendar for the race to take place. In alignment with this decision will be to postpone the Sportive (Tour de Yorkshire Ride) as well – the ride for 4,500 people takes part on the same roads and finish line as the Pros.
@ASO

Mitteilung der Tour of the Alps zum vorherrschenden Ausnahmezustand angesichts COVID-19

Der Veranstalter der Tour of the Alps, GS Alto Garda, gibt bekannt, dass die 44. Ausgabe der grenzüberschreitenden Rundfahrt nicht am ursprünglich geplanten Datum (20. bis 24. April 2020) ausgetragen werden kann. Grund dafür ist die vom Coronavirus hervorgerufene COVID-19-Pandemie bzw. die damit zusammenhängenden Maßnahmen, die vom internationalen Radsportverband (UCI) am 15. März 2020 getroffen wurden.
„Für uns und für alle anderen Institutionen, die sich an der Organisation der Rundfahrt beteiligen, ist das natürlich ein harter Schlag. Wir wissen aber, dass wir aktuell eine sehr harte und ernste Zeit durchleben, in der die Gesundheit und Sicherheit aller an erster Stelle steht“, kommentiert der Präsident des GS Alto Garda, Giacomo Santini, die Entscheidung.

Der GS Alto Garda kommt den Maßnahmen des internationalen Radsportverbandes nach und leistet den Aufforderungen der UCI rigoros Folge. Die Aufforderungen besagen, dass jegliche Radsportveranstaltungen, die in von der Weltgesundheitsorganisation als gefährdet eingestuften Gebieten ausgetragen werden, abgesagt werden müssen (“cancel any cycling event on the UCI International Calendar in territories identified at risk by the World Health Organization”).
Die Tour of the Alps prüft nun – in enger Zusammenarbeit mit den drei an der Rundfahrt beteiligten regionalen Sponsoren (Trentino Marketing, IDM Südtirol und Tirol Werbung) –, ob das Etappenrennen in den Euregio-Gebieten an einem anderen Datum im Jahr 2020 ausgetragen werden kann. Wie die UCI in einer offiziellen Pressemitteilung bekanntgab, werden mögliche Neuansetzungen von Radsportveranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt, sollte dies der Kalender zulassen. Zurzeit gebe es dafür aber keine Garantie (“the UCI will communicate at a later stage the possible reallocation of new dates, according to the possibilities offered by the UCI International Calendar but without any guarantee”).
„Derzeit muss die Reduzierung des Risikos für die Bevölkerung und eine möglichst baldige Rückkehr zur Normalität oberste Priorität haben. Sobald es wieder möglich ist, Sportveranstaltungen auszutragen – wir hoffen natürlich alle, dass dies bald der Fall ist –, werden wir gemeinsam mit der UCI prüfen, ob es einen anderen Termin gibt, an dem die Tour of the Alps ausgetragen werden kann. Dabei müssen jedoch alle notwendigen organisatorischen und sicherheitstechnischen Anforderungen gegeben sein“, so Santini abschließend.
Arco (Italien), 16. März 2020

Erste Etappe der Deutschland Tour führt durch Rostock

Der Auftakt der Deutschland Tour in Mecklenburg-Vorpommern nimmt Konturen an. Die 132 Profis, von den deutschen Topstars bis zur Tour de France-Elite, starten am 20. August auf der Hafeninsel der Hansestadt Stralsund. Um die Küstenpremiere der Rundfahrt perfekt zu machen, führt die Strecke zunächst in die Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Von der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns geht es für die Profis weiter Richtung Schwerin. Die eindrucksvolle Schlosskulisse der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns wird zum Rahmen der ersten sportlichen Entscheidung der Deutschland Tour 2020.
Zwischen der Hansestadt Stralsund und der Landeshauptstadt Schwerin markiert Rostock die Halbzeit der ersten Etappe der diesjährigen Deutschland Tour. Die Einbeziehung der bevölkerungsreichsten Stadt des Bundeslandes ist ein besonderes Symbol im Jahr der Feierlichkeiten zu ‚30 Jahre Mecklenburg-Vorpommern‘. Die komplette Strecke der diesjährigen Deutschland Tour wird am 24. März in Frankfurt am Main bekanntgeben.

„Die Rostockerinnen und Rostocker werden der Deutschland Tour ein herzliches Willkommen bereiten. Wir freuen uns auf großen Sport und sommerliche Bilder, mit denen Rostock sich der Welt präsentiert. Und die Deutschland Tour ist auch ein Symbol für unseren Aufbruch zu mehr Radverkehr. Rostock will Fahrradstadt werden! Dazu gehören Investitionen in Infrastruktur aber auch das Werben für eine zeitgemäße Mobilität. Hierfür ist ein Radfestival, wie die Deutschland Tour, eine großartige Gelegenheit“, sagt Claus Ruhe Madsen, Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem Veranstalter der Deutschland Tour: „Die Deutschland Tour kommt ganz nah zu den Fans – mitten in das Zentrum der größten Stadt des Bundeslandes. Das verspricht eine außerordentliche Atmosphäre, für den Radsport und das Radfahren zu werben. Viele Fans aus dem Nordosten haben sich bereits mit Streckentipps beteiligt und auch das Engagement der Profis, die hier ihre Wurzeln haben, ist groß. Mit Stralsund und Schwerin als Eckpfeiler ist die Durchfahrt in Rostock ein weiterer Höhepunkt der ersten Etappe.“

Foto: Gerhard Plomitzer
André Greipel, gebürtiger Rostocker, freut sich ganz besonders auf ein Wiedersehen in der Heimat: „Großer Radsport zu Gast in Rostock – das ist ein Kindheitstraum, der sich erfüllt. In Rostock habe ich zum ersten Mal auf einem Fahrrad gesessen und den Sport lieben gelernt. Aber als Profi bin ich hier noch nie ein Rennen gefahren. Es sind zwar noch 6 Monate, aber bei dem Gedanken, dass die Deutschland Tour mitten durch die Stadt führt und dann sogar ein Sprint ausgefahren wird, steigt die Vorfreude.“
@Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz

TEAMS SELECTION FOR 2020 THE FLECHE WALLONNE WOMEN AND LIEGE-BASTOGNE-LIEGE WOMEN

TEAMS SELECTION FOR 2020 THE FLECHE WALLONNE WOMEN AND LIEGE-BASTOGNE-LIEGE WOMEN

Ardennes classics’ organizers selected the teams for the next the Flèche Wallonne Women (April 22nd) and the next Liège-Bastogne-Liège Women (April 26th).
The 23 following teams are selected for both races :

Worldtour Teams
Alé BTC Ljubljana (Ita)
Canyon //SRAM Racing (Ger)
CCC – Liv (Pol)
FDJ Nouvelle – Aquitaine Futuroscope (Fra)
Mitchelton Scott (Aus)
Movistar Team Women (Esp)
Team Sunweb (Ger)
Trek – Segafredo (Usa)

Continental Women Teams
Bigla – Katusha (Sui)
Boels Dolmans Cycling Team (Ned)
Cogeas Mettler Look Pro Cycling Team (Rus)
Lotto Soudal Ladies (Bel)
Parkhotel Valkenburg (Ned)
Valcar – Travel & Service (Ita)
Ceratizit – WNT Pro Cycling Team (Ger)
Astana Women’s Team (Kaz)
Charente – Maritime Women Cycling (Fra)
Doltcini – Van Eyck Sport UCI Women Cycling (Bel)
Team Arkéa (Fra)
Team Tibco – Silicon Valley Bank (Usa)
Aromitalia – Basso Bikes – Vaiano (Ita)
Ciclotel (Bel)
Chevalmeire Cycling Team (Bel)

The following team is selected for the Flèche Wallonne Women :
Massi – Tactic Women Team (Esp)

The following team is selected for Liège-Bastogne-Liège Women :
Hitec Products – Birk Sport (Nor)

PARIS-NICE 2020 INFO WITH ONE DAY TO GO

Key points:
 In the special context of the protection against the propagation of the coronavirus, a series of measures have been taken to protect the riders and staff involved in Paris-Nice.
 The 78th edition of the Race to the Sun will start in these unusual circumstances with an unchanged first stage around Plaisir in the Yvelines department. The sprinters field is stronger than ever with riders like Peter Sagan, Michael Matthews, Nacer Bouhanni and Elia Viviani joining Caleb Ewan and Sam Bennett among the contenders for the first yellow jersey.
 For the yellow jersey to be handed in Nice a week from now, in-form Nairo Quintana faces the challenger of Frenchmen Romain Bardet and Thibaut Pinot as well as former winner Richie Porte and his team-mate Vincenzo Nibali.

CORONAVIRUS SAFETY MEASURES
The organisers of Paris-Nice are strictly following the regulations imposed by the French health authorities regarding the Covid-19 virus. But in agreement with the teams who accepted to race in Paris-Nice, making it possible for the race to go ahead and in addition to the usual hygiene measures put in place to reduce the spread of Covid-19, the 78th edition of Paris-Nice will be introducing its own measures during the event. The gate system will be reinforced. Speakers will not be interviewing the riders on the podium at the start and riders will be asked to say in their buses as long as possible. At the end of each stage, no press conference will be held. There will be no contact between the riders and public figures on the podium at the finish line. The organisers also changed the team accommodation to make sure no more than two teams are staying in the same hotel simultaneously. During the race, riders are asked not to throw their bottles away and are advised to avoid handshakes. A special ambulance, dedicated to potential coronavirus cases, will also follow the race each day.

17 TEAMS AT THE START
136 riders from 17 teams will be at the start of Paris-Nice in Plaisir, outside Paris, on Sunday, among them a solid dozen of favourites aiming to raise their arms in Nice a week from now.
In the absence of titleholder Egan Bernal, only one former winner will be at the start, Australia’s Richie Porte, who clinched the Race to the Sun in 2013 and 2015. The Trek-Segafredo leader is teaming up with Italy’s Vincenzo Nibali, who has not taken part in Paris-Nice since 2014, the year he won the Tour de France.
In view of his current form, Colombia’s Nairo Quintana (Arkea-Samsic) is widely tipped as one of the most serious contenders to take over from compatriot Bernal, while another Colombian, Sergio Higuita, his country’s national champion and Tour winner, leads team EF Pro Cycling. Quintana will be assisted by France’s Warren Barguil while Higuita can count on the support of Canada’s Michael Woods.
“Nairo is cited as one of the leading favourites. We accept that. We came to this Paris-Nice to win it,” his team director Yvon Ledanois told paris-nice.fr
“But there are a lot of other favourites, including those who say they are not. The cancellation of other races scheduled at the same time as Paris-Nice means that every team is packed with strong riders,” he added.
French hopes are resting on Groupama-FDJ’s Thibaut Pinot, who is taking part in his first Paris-Nice, Romain Bardet, who was originally planning to ride Strade Bianche, and crowd favourite Julian Alaphilippe, leading a strong Deceuninck Quick Step outfit alongside Luxembourg’s Bob Jungels.

THRILLING SPRINTS AHEAD
Bunch sprints might be among the most exciting moments of this 78th edition of the Race to the Sun with a super-strong field of sprinters among the 17 teams at the start from Plaisir on Sunday.
Slovakia’s Peter Sagan is back on Paris-Nice for the first time since 2011. The Bora-Hansgrohe team leader made his first impression at World Tour level when he won two stages in the 2010 edition.
The three-times former world champion will battle it out with several former stage winners in the three or four stages looking suited for bunch sprint finishes. France’s Nacer Bouhanni, now riding for Arkea-Samsic, won stages in 2014 and 2016, Germany’s John Degenkolb took one in 2014, Australia’s Michael Matthews clinched one in 2015 while Sam Bennett, now with Deceuninck Quick Step, raised his arms three times in 2017 and 2019.
Italy’s Elia Viviani (Cofidis) has yet to win a stage in the Race to the Sun, having finished second twice in the past, like Australia’s Caleb Ewan (Lotto-Soudal).
Among the other sprinters to watch are Sagan’s team-mate Pascal Ackermann of Germany, Italy’s Giacomo Nizzolo, (NTT Pro Cycling) and France’s Bryan Coquard (B&B Hotels-Vital Concept).

PINOT AND BARDET PLAY DOWN THEIR CHANCES
AHEAD OF PARIS-NICE
French favourites Thibaut Pinot and Romain Bardet are tackling Paris-Nice this Sunday with mixed ambitions, their chances hampered by an average start to the season and by the change of schedule imposed by the coronavirus epidemic.
“On paper, I’m one of the favourites, but we’ll see in Nice on Sunday,” Pinot told a video press conference.
“My goal is to leave Nice with a smile on my face. I must above all boost my confidence in the last weekend,” he said.
But the Groupama-FDJ team leader, aiming at becoming the first Frenchman to win the Race to the Sun since Laurent Jalabert in 1997, picked in-form Colombian Nairo Quintana – winner of the Tour de la Provence and Tour des Alpes Maritimes – as the man to beat.
“From what I saw in February, Quintana seems a class above the rest. If he goes through the first stages without any problem, he is the number one favourite, by far,” he said.
“Personally, I don’t really know where I stand. I’m not going to lie, I’m not in the condition I was expecting to be in. In my last race, Haut Var, I was not exceptional up Mont Faron. It was disappointing.”
Romain Bardet, who was planning to race in Strade Bianche before the Italian event was cancelled because of the coronavirus situation, made it clear Paris-Nice was not a goal in itself.
“I consider myself as just a late addition to the team. Pierre (Latour) remains the leader and I will try to find my place in the team and see how it goes,” he told journalists by teleconference.
“It’s good to be able to race for eight days. I’m going to take it day by day without making plans and remain flexible. It would have been a real problem not to have any race days before tackling my preparation for the Giro,” the Ag2r-La Mondiale team leader said.
French chances in this 78th Paris-Nice also include Deceuninck Quick-Step’s Julian Alaphilippe, with a stage finsihing in his hometown of St. Amand-Montrond, Warren Barguil, who will team up with Quintana for Arkea-Samsic and Guillaume Martin, riding for Cofidis.

RIDING INTO THE FUTURE
Special operations have been scheduled on this Paris-Nice. In each stage, riders will have three designated areas for their waste recovery (before and after the feed zone and roughly 20 km before the finish). Environment and the preservation of biodiversity being a priority, the BIOTOPE research office has been working with Paris-Nice since 2011 to determine the impact on Natura 2000 (European network of protected natural areas) zones. This year, 28 such areas in 13 French departments feature on the race route. Moreover race organisers wish to play a part in the promotion of cycling in daily life, especially with the Ateliers du Tour (Tour Workshops) making it possible to learn how to ride a bike, how to repair a bike and to receive advice on security. Some 6,500 diplomas were handed in those workshops on the 2019 Tour de France. Ateliers du Tour will be featured on Nice’s Promenade des Anglais inside the Paris-Nice village.
Friday, March 13: 2 to 7 pm
Saturday, March 14: 8 am to 6 pm
Sunday, March 15: 9:30 am to 4:30 pm

NTT Pro Cycling Paris-Nice Line up

The 2020 ‘Race to the Sun’ gets underway on Sunday in Paris and we are delighted to confirm our roster to take part in the event, which has been expanded to eight-rider teams by the organisers.
Our selection is highlighted by the inclusion of time trial specialist Victor Campenaerts and some of the pre-race focus will immediately be on stage four’s 15.1km route, as he makes his debut in the discipline for NTT Pro Cycling. It’s a stage the 28-year-old Belgian has labelled a “big opportunity” for himself and the team.
The opening 154km stage, starting and finishing in Plaisir, is likely to be one for the fast men, along with stages two and three, and in a stacked bunch of sprinters slated to start, our selection features the trio of Giacomo Nizzolo, Ryan Gibbons and Max Welscheid.
All three have tasted success in 2020 with the Italian winning a stage at the Tour Down Under, Gibbons being crowned the South African road race champion and Weslcheid winning two stages at the Tour de Langkawi as well as claiming the overall points jersey.
While the second half of the race heads south for Nice and where the climbers in the bunch will take over in the fight for the general classification. To that end, Ben O’Connor and Roman Kreuziger come into their own and will be looking to test their early-season form.
Completing our selection is the exciting and experienced duo of Michael Valgren and Michael Gogl; both have been building steadily in the early season and were strong at the recently completed “Opening Weekend” in Belgium. This race forms a crucial part of their season and preparation for some of the challenges that lie ahead.

Victor Campenaerts
I’m really looking forward to Paris-Nice; the time trial is very suited to me and I can’t wait race on my BMC time trial bike with disc brakes.

They will be such an advantage on this parcours because you have a number of corners coming out of a descent, and it’s such a big advantage to be able to brake that much later. A lot of teams have disc brakes already on their time trial bikes but it’s still less than 50% of the peloton, so it’s super-cool to have that edge.
Also, with the first few days being very hectic as we’ve seen the effect of echelons in previous years and especially in stage two and three which the course is more or less “designed” for, then there’s a big opportunity for the team.
It’s always very hard and hectic to be in the right echelon but if it’s possible not to lose time on those in first three stages, then there’s a big chance to not only win the time trial, but also take the (leader’s) jersey. That would be not just for me but the whole team, a super-cool experience.

Christoph Strasser will 2020 magische Schallmauer knacken!


Von Wien über Hamburg nach Kiel an der Oststee an nur einem Tag oder von Wien quer durch Österreich ins Schweizer Genf. Diese Distanzen entsprechen rund 1.000 Kilometer. Eine Strecke, die der sechsfache Race Across America-Gewinner Christoph Strasser in diesem Jahr innerhalb eines Tages knacken will!

Das Jahr 2020 hat für Christoph Strasser alles andere als optimal begonnen. Bei einer Trainingsausfahrt in Graz Anfang Jänner stürzte er und war danach einige Zeit außer Gefecht gesetzt: „Ich erlitt neben einem Schlüsselbeinbruch, der eine Operation nach sich zog, auch einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk, einen Bruch und eine Verletzung im Fußwurzelbereich. Die Folge war ein Gips für fünf Wochen, doch nach zwei Wochen saß ich bereits wieder auf dem Ergometer.“ Sein Glück im Unglück: „Ich durfte den Fuss belasten und auf den Gips, der nur Fuß und Knöchel ruhig stellte, einen Überschuh mit einem Pedal-Cleat geben. So konnte ich bis auf hochintensive Intervalle normal trainieren. Im Endeffekt habe ich nicht mehr verloren, als wenn man zwei Wochen krank ist – was im Jänner zu verkraften ist.“

Ziele für 2020
An Fitness hat der sechsfache Gewinner des Race Across America nichts verloren, dafür hat er sich für seine Ziele für die kommende Saison einiges überlegt. Der Saisonhöhepunkt erfolgt für den Steirer Ende August bis Mitte September: Er will als erster Mensch 1.000 Kilometer ohne Windschatten innerhalb von 24 Stunden absolvieren! „Für dieses große Ziel werde ich mich drei Monate speziell vorbereiten. Ich habe schon im Vorjahr nach dem Race Across America gesagt, dass ich es dieses Jahr nicht bestreiten, sondern mich auf ein neues Ziel konzentrieren werde. Meine volle Konzentration gilt heuer dem Weltrekordversuch sowie der Optimierung der Zeitfahrposition“, beschreibt Strasser. In Berlin 2015 stellte er mit 896 Kilometern einen neuen Weltrekord auf der Straße auf, im Velodrome Suisse in Grenchen spulte er 2017 unglaubliche 941 Kilometer ab. Bei der 24h Zeitfahr-Weltmeisterschaft 2018 in Borrego Springs gewann er mit 913 Kilometern. In den 3 Kategorien der 24-Stunden-Rekorde hält Strasser mit „Road“ und „Indoor-Track“ somit zwei, der Weltrekord in „Outdoor-Track“ wird derzeit vom Slowenen Marko Baloh gehalten, er schaffte 890 Kilometer in 24 Stunden. Die 1.000 Kilometer-Marke ist eine magische Grenze, die bei perfekten Bedingungen aber möglich ist. Dafür bräuchte ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 41,7 km/h innerhalb eines Tages. Ich werde meinen Rekordversuch auf jeden Fall auf einer Outdoor-Bahn starten, derzeit sind wir noch auf der Suche nach der geeigneten Strecke.“

Strasser will das Meistertrikot zurück
Vor dem Weltrekordversuch stehen noch einige Renneinsätze auf dem Programm. Der erste Einsatz wird das Einzelzeitfahren am 25. April in Mörbisch im Zuge des Neusiedler See Radmarathons sein. Danach folgt von 1. bis 2. Mai mit dem Race Around Niederösterreich (RAN) der erste Saisonhöhepunkt. Das Rennen führt über 600 Kilometer und 6.000 Höhenmeter und wird auch als Österreichische Meisterschaft im Ultra-Radsport ausgetragen. „Es ist eine reizvolle, sehr schöne Strecke und für mich eine neue Herausforderung. Mit Dominik Schickmaier, Manuel Dickbauer, Philipp Kaider, Eduard Fuchs und Dominik Meierhofer sind fünf der momentan über diese Distanz wohl besten Fahrer Österreichs am Start, zudem ist Dominik Schickmaier der amtierende österreichische Meister und Titelverteidiger. Ich gehe davon aus, dass er wieder sehr gut in Form sein wird. Dieses starke Teilnehmerfeld und der Reiz der neuen Herausforderung sind meine Hauptgründe, warum ich heuer beim RAN starte. Und schließlich will ich mir auch wieder das Meistertrikot holen, das ich bei der ersten Auflage 2018 im Zuge der Race Around Austria-Challenge gewann.“

Und wenige Wochen später feiert der Steirer in Dänemark eine Premiere, wo er von 20. bis 23. Mai erstmals das Race Around Denmark in Angriff nehmen wird. Bei der Umrundung Dänemarks stehen 1.600 Kilometer mit 10.000 Höhenmetern auf dem Plan. „Es gibt nicht viele Berge, aber viele Hügel und extrem viel Wind entlang der Küste. Das wird ein richtiges Abenteuer!“

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Pressekontakt:
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eMail: martin@mr-pr.at
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UCI und Discovery gründen UCI Track Cycling World League

Discovery und die UCI vertiefen ihre langjährige Partnerschaft mit dem Ziel, den Radsport weltweit zu fördern und zu mehr Wachstum zu verhelfen, vor allem dank der globaler Reichweite, den umfangreichen Medienplattformen und der Vermarktungskompetenz von Discovery.
Der internationale Radsport-Weltverband UCI und Discovery haben die Gründung der UCI Track Cycling World League bekanntgeben, die erstmalig in der Saison 2021/22 ausgetragen wird. Die Ankündigung der neuen Bahnradsport-Weltliga folgt auf einen Beschluss der UCI vom 26. September 2019. Discovery und die UCI vertiefen ihre langjährige Partnerschaft mit dem Ziel, den Radsport weltweit zu fördern und zu mehr Wachstum zu verhelfen, vor allem dank der globaler Reichweite, den umfangreichen Medienplattformen und der Vermarktungskompetenz von Discovery.
Im Rahmen der Vereinbarung, die bei der UCI Bahnrad-Weltmeisterschaft 2020 presented by Tissot in Berlin unterzeichnet wurde, wird das Management, die TV-Produktion und die Vermarktung der neuen UCI-Serie dem Global Cycling Network (GCN) in Zusammenarbeit mit Eurosport Events, der speziellen Event-Vermarktungs-Unit von Eurosport, für eine erste Laufzeit von acht Jahren übertragen.
Die UCI Track Cycling World League profitiert dank der Partnerschaft von einer garantierten umfangreichen internationalen Verbreitung über die verschiedenen Discovery-Sender und Plattformen inklusive Eurosport, der führenden Sportplattform in Europa, und dem Global Cycling Network, der führenden Medien-Marke im Radsport.
Das neue UCI-Format ist kurz, dynamisch und attraktiv und somit perfekt auf die Bedürfnisse der TV-Medien und auf die Erwartungen der Zuschauer zugeschnitten. Ziel ist es, den Bahnradsport zu neuer Attraktivität zu verhelfen und für ein breiteres, neues Publikum, das spektakulären Spitzensport sehen will, zu öffnen.

Das Wettkampfprogramm der neuen UCI-Liga umfasst vier Disziplinen für Männer und Frauen: Einzelsprint, Keirin, Ausscheidungsfahren und Scratch. Die Premieren-Saison wird direkt im Anschluss an die UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften 2021 von November 2021 bis Februar 2022 ausgetragen, und umfasst sechs Durchgänge von jeweils einer Dauer von rund zwei Stunden.
Die neun bestplatzierten FahrerInnen der UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften in den Disziplinen Sprint und Keirin sowie alle Medaillengewinner der weiteren Disziplinen werden für den Wettbewerb ausgewählt. Wenn dieselben FahrerInnen bei mehr als einer Disziplin unter die ersten neun kommen, wird die UCI Wildcards vergeben um die freien Plätze zu füllen.
Die Trikots der Teilnehmer werden im Stil ihrer Nationalflagge gestaltet sein, während die frisch-gekürten Weltmeister das traditionelle Regenbogentrikot tragen werden.
Bei der neuen UCI Track Cycling World League:
– Können die TeilnehmerInnen UCI-Punkte sammeln, nach einem ähnlichen Punkteschlüssel wie bei den UCI-Weltmeisterschaften
– Haben die FahrerInnen die Chance, sich für die UCI-Weltmeisterschaften zu qualifizieren, wenn sie im Gesamt- Klassement unter den Top 3 sind und wenn sich ihre Nation nicht qualifiziert
– Können FahrerInnen, zusätzlich zu ihrem Startgeld, um attraktive Preisgelder kämpfen
Ab 2021 wird der internationale Bahnradsport-Kalender der UCI rund um die folgenden großen Wettkämpfe wie folgt strukturiert sein:
– UCI Bahnrad-Nationen-Cup, bestehend aus drei Läufen findet zwischen März und September statt
– Die UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften folgen im Oktober, nach dem Nationen-Cup
– Die neue UCI Bahnrad-Weltliga findet von November bis Februar statt

UCI Präsident David Lappartient sagt: “Ich bin hocherfreut, dass Discovery als Gründungs- und Vermarktungspartner der neuen Bahnrad-Weltliga an unserer Seite ist. Ihr ausgesprochenes Know-how in der Vermarktung, Organisation und TV-Produktion von Sportveranstaltungen wird wesentlich zur positiven Entwicklung und Popularität des Bahnradsports beitragen.“
„In dieser neuen UCI-Rennserie werden die verschiedenen Disziplinen in einem attraktiven Jahreskalender gebündelt, der viel Abwechslung bietet und sowohl neue Radsportfans anspricht als auch die traditionellen Anhänger des Bahnradsports begeistert. Gemeinsam mit unserem neuen Partner werden wir die Attraktivität des Bahnradsports auch jenseits der Olympischen Spiele hinaus steigern, wo er seit den ersten Spielen der Neuzeit im Jahr 1896 auf dem Programm steht.“
Andrew Georgiou, Präsident, Eurosport und Global Sports Rights & Sports Marketing Solutions, fügt hinzu: “Wir freuen uns, dass wir unsere langjährige Beziehung zur UCI weiter vertiefen und für den Sport in ganz Europa den nächsten Schritt vollziehen können. Eurosport Events ist für unser Unternehme von steigender Bedeutung und bietet Rechtehaltern die Möglichkeit ihr Portfolio an Sportevents weltweit auszubauen und zu stärken.“
„Die Partnerschaft mit der UCI stellt auch das breite Spektrum und das große Know-how von Discovery mit seinen Marken heraus und zeigt, wie der Sport und seine Partner davon profitieren. Discovery bietet sowohl maßgeschneiderte lokale Inhalte für die unterschiedlichsten Zielgruppen, als auch die besten Fachanalysen mit den beliebtesten Experten und großartigem Storytelling. Wir sind überzeugt, dass dank unserer Fachkompetenz im Radsport, dem Vermarktungs-Know-how von Eurosport Events und in Kombination mit der globalen Reichweite der Discovery-Sender und Plattformen, inklusive Eurosport und GCN, die UCI Track Cycling World League zu einem großen Erfolg wird. Als ‚Home of the Olympics‘ in Europa freuen sich Discovery und Eurosport darauf, die Stars des Velodroms bis einschließlich Paris 2024 zu unterstützen.“
Eurosport hat für Millionen von Radsportfans Pionierarbeit in der Berichterstattung geleistet und berichtet für ein wachsendes Publikum seit mehr als 25 Jahren über UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften und Weltcup-Events. Mit mehr als 2.500 Stunden Berichterstattung an 200 Tagen mit Live-Radsport über mehr als 110 Profi-Veranstaltungen ist Eurosport als das „Home of Cycling“ in Europa fest etabliert und hat diese Position mit der Integration von GCN, dem Streamingbruder von Eurosport mitsamt dem Content und der Fachexpertise, weiter gefestigt und bietet das größte Angebot an Premium-Radsport auf dem Planeten.
GCN ist Teil der Play Sports Group, deren Marken 8,2 Millionen Fans vereinen und 100 Millionen monatliche Zuschauer erreichen. GCN wurde 2013 gegründet und hat sich schnell zu der präferierten Digitalplattform mit Must-have-Inhalten für Radsportfans entwickelt. Die Plattform kombiniert die Liebe für den Radsport, Expertenanalysen und einen unvergleichlichen Zugang zu den Profi-Fahrern. GCN hat eine starke Youtube-Community mit fast zwei Millionen Abonnenten und bietet seinen Content den Fans direkt und jederzeit verfügbar an – ob auf dem Smartphone, dem Computer oder SmartTV. Discovery erwarb im Januar 2019 eine Mehrheitsbeteiligung an der Play Sports Group.
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