Archiv der Kategorie: Vorschau

TOUR DE FRANCE 2019 : TEAMS SELECTION

Andre Greipel und sein Team Arkea Samsic können sich freuen:

Foto: Gerhard Plomitzer

The Tour de France organizers have awarded the last wildcards for the 106th Tour de France (6-28 July), which will start from Brussels, to the following teams:
DIRECT ÉNERGIE
TEAM ARKÉA – SAMSIC

The 22 cycling teams which will take part in the 2019 Tour de France are:
AG2R LA MONDIALE
ASTANA PRO TEAM
BAHRAIN – MERIDA
BORA – HANSGROHE
CCC TEAM
COFIDIS, SOLUTIONS CRÉDITS
DECEUNINCK – QUICK-STEP
DIRECT ÉNERGIE
EF EDUCATION FIRST
GROUPAMA – FDJ
LOTTO SOUDAL
MOVISTAR TEAM
MITCHELTON – SCOTT
TEAM ARKÉA – SAMSIC
TEAM DIMENSION DATA
TEAM JUMBO-VISMA
TEAM KATUSHA ALPECIN
TEAM SKY
TEAM SUNWEB
TREK-SEGAFREDO
UAE TEAM EMIRATES
WANTY – GROUPE GOBERT

Pernsteiner wird Ö-Tour-Etappe gewidmet

Am 6. Juli startet die 71. Auflage der Österreich Rundfahrt. In diesem Jahr spielt das Aushängeschild Hermann Pernsteiner, der im Vorjahr Gesamtzweiter wurde, eine tragende Rolle: Ihm Zu Ehren ist sein Heimatort Kirchschlag Etappenort!
Im Vorjahr hat WorldTourProfi Hermann Pernsteiner den Durchbruch im internationalen Radsport geschafft. Nach seinem Sieg beim GP Lugano in der Schweiz musste er sich bei der Jubiläumstour nur dem Belgier Ben Hermans um 18 Sekunden geschlagen gegeben. „Hermann hat gekämpft wie ein Löwe. Auf der vorletzten Etappe zog er sich nach einem Sturz Verletzungen an den Fingern und im Schulterbereich zu. Er hat die Zähne zusammengebissen und sich bis ins Tourfinale nach Wels gekämpft“, zollt ihm Tourdirektor Franz Steinberger Respekt.
Kirchschlag als attraktiver Startort
Unmittelbar nach der letztjährigen Tour begannen Gespräche mit der Stadtgemeinde Kirchschlag in der Buckligen Welt. Auch sein Vater war involviert und bald war klar: Kirchschlag wird erstmals in der Tourgeschichte Etappenort! „Hermanns Vater wirkt auch als Berater mit und gemeinsam stellen wir jetzt alles auf die Beine“, ergänzt Steinberger. Vizebürgermeister Karl Kager, selbst begeisterter Biker: „Kirchschlag hat Erfahrung mit der Ausrichtung von Radrennen und wird ein sympathischer und attraktiver Startort!“ Hermann selbst freut sich natürlich auf sein Heimspiel: „Die Vorfreude darauf ist riesig! Ich hoffe, dass mein Team auch startet. Auf alle Fälle wird es ein absolutes sportliches Highlight für meine Heimatgemeinde! Die Etappe ist richtig schwer, vor allem haben es die steirischen Anstiege am Ende des Tages in sich.“
Von Niederösterreich in die Steiermark
Der Start der 4. Etappe fällt am Dienstag, den 9. Juli 2019, voraussichtlich um 11:00 Uhr am Hauptplatz. Der anspruchsvolle Tagesabschnitt verläuft durch die Bucklige Welt bis nach Kirchberg am Wechsel. Weiter geht es über Schlagl, Gloggnitz und über den Semmering in die Steiermark. „Wir erwarten eine sehr schöne, aber mit 178 Kilometern und rund 3.000 Höhenmetern auch eine schwere Etappe“, schließt Franz Steinberger.
Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Ö-Tour-Showdown in Kitzbühel

Die legendärste Sportstadt der Alpen und die Österreich Rundfahrt (6.-12. Juli 2019) feiern heuer ein gemeinsames Jubiläum! Bereits zum 20. Mal ist Kitzbühel mit dem Kitzbüheler Horn Etappenort in der 71-jährigen Geschichte der größten Radsportveranstaltung Österreichs. Grund genug für eine sportliche Feier der besonderen Art, denn die Tour wird heuer in der Stadt am Fuße des Hahnenkamms und Kitzbüheler Horns entschieden!
In den vergangenen 19 Jahren war das Kitzbüheler Horn in ununterbrochener Reihenfolge Etappenziel der Österreich Rundfahrt. Für dieses Jahr haben sich Bürgermeister Klaus Winkler und Tourdirektor Franz Steinberger anlässlich des 20-jährigen Jubiläums etwas ganz besonderes einfallen lassen: Die vorletzte Etappe endet am 11. Juli in Kitzbühel (Jochbergstraße gleich beim Hotel „Schwarzer Adler“) und die Finaletappe führt nach dem Start in der Vorderstadt über zwei kurze und eine längere Runden wieder auf das Kitzbüheler Horn. Am gleichen Tag, dem 12. Juli, findet auch vor dem Rennen der Profis die zweite Auflage des Jedermannrennens „Kitzbüheler Horn Bike Attack“ statt.
Kitzbühel total bei der Ö-Tour
„Zwei Tage Österreich Rundfahrt am Ende der Tour in der legendärsten Sportstadt der Alpen, das gab es noch nie“, freut sich Bürgermeister Dr. Klaus Winkler. Neben zwei Etappenzielen in der Gamsstadt können sich auch Hobbyfahrer bei der Bike Attack am Kitzbüheler Horn, einem der schwersten Radberge Europas, gegeneinander messen. „Kitzbühel und die Österreich Rundfahrt gehören mittlerweile zusammen. Gemeinsam konnten wir in den letzten 19 Jahren viele Projekte umsetzen und wir sind maßgeblich daran beteiligt, dass aus dem Kitzbüheler Horn ein richtiger „Mythos-Berg“ wurde – vergleichbar mit Alpe d’Huez bei der Tour de France“, freut sich Tourdirektor Franz Steinberger.
Am Donnerstag, den 11. Juli, endet die sechste und vorletzte Etappe der diesjährigen Österreich Rundfahrt, von Osttirol über den Paß Thurn kommend, in der Jochbergstraße in Kitzbühel. Die letzte Etappe am Freitag, den 12. Juli, wird als Rundstreckenrennen ausgetragen: Über zwei kleinere Runden mit je 35 Kilometern und einer großen mit 70 Kilometern – wobei die Kitzbüheler Innenstadt einige Male passiert wird – fällt dann am Kitzbüheler Horn die Entscheidung um den Toursieg. Am Ende der Tour wartet noch die Kletterei hinauf zum Alpenhaus mit 7,5 Kilometern Streckenlänge und einer Maximalsteigung von 22,3 Prozent!
Gratis-Auffahrt aufs Horn
„Im Zuge der Abschlussetappe und unseres Jedermannrennens, der Kitzbüheler Horn Bike Attack, ist die Auffahrt für alle Gäste und Besucher am 12. Juli mit der Kitzbüheler Horn-Bahn wieder kostenlos“, sagt Steinberger. Und alle Hobbyfahrer können sich bereits ab jetzt auf der Homepage www.oesterreich-rundfahrt.at für die Bike Attack anmelden. Die Siegerehrung samt Tombola findet wieder im Rahmen der offiziellen Ö-Tour-Ehrung beim Alpenhaus Kitzbüheler Horn statt. „Für uns ist das heuer eine tolle Sache und wir erwarten mit einem großen Zuschaueransturm. Die letzte Etappe der Österreich Rundfahrt endete bisher noch nie am Kitzbüheler Horn, umso mehr freue ich mich auf diese Premiere“, sagt Alpenhaus-Inhaber Franz Reisch.
Übrigens, zwei klingende Namen im Hobbyradsport jubelten im Vorjahr über ihre Premierensiege bei der Bike Attack: Nadja Prieling gewann das 7,6 Kilometer lange Rennen mit Start in der Vorderstadt mit einer Fahrzeit von 41:57 Minuten. Bei den Herren dominierte der Deutsche Lucas Theis. Der Rosenheimer siegte mit einer Fabelzeit von 32:54 Minuten. Jetzt anmelden zur 2. Kitzbüheler Horn Bike Attack via oesterreich-rundfahrt.at.

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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AMGEN TOUR OF CALIFORNIA 2019 : TEAMS SELECTION

AEG, owner and presenter of America’s only UCI WorldTour race, has confirmed teams and select riders who will compete in the 2019 Amgen Tour of California and the Amgen Tour of California Women’s Race empowered with SRAM.
From May 12-18, 2019, 19 men’s teams of elite professional cyclists will contest 773 miles of California’s most scenic highways, mountain roads and coastlines from Sacramento to Pasadena. The simultaneous women’s event will feature 16 teams, kicking off in Ventura on May 16, then running concurrently to also finish May 18 in Pasadena.

Both events welcome back past race champions: Boels Dolmans’ Olympic gold medalist and current World Champion Anna Van der Breggen (2017) and California-based reigning race champion Katie Hall (2018) will return to compete in the Amgen Tour of California Women’s Race empowered with SRAM, while men’s returning champions include Team Jumbo-Visma’s George Bennett (2017); Bora-Hansgrohe’s three-time World Champion Peter Sagan (2015), who also holds the race record for stage wins (16); and EF Education First Pro Cycling’s U.S. veteran rider Tejay van Garderen (2013), whose credits include three top-10 Grand Tour finishes and the race record for the largest winning margin of all time (+1.47” ahead of the next competitor).

“I’m excited to say I’ll be coming to California in May to race the Amgen Tour of California. California is really special to me – it’s my home state, and I’m excited to race these new courses in Southern California,” said Hall. “This is going to be an exciting race! The courses are new and well-designed, and will make for some aggressive and exciting finishes.”
“I’m really looking forward to coming back for my 10th Amgen Tour of California. I really love the Amgen Tour of California…come visit us and enjoy!,” said Sagan.

2019 Tour of California teams
WorldTour

Astana Pro Team
Bahrain-Merida
Bora-Hansgrohe
CCC Team
Deceuninck-QuickStep
Dimension Data
EF Education First
Jumbo-Visma
Katusha-Alpecn
Team Sky
Team Sunweb
Trek-Segafredo
UAE Team Emirates

Pro Continental
Cofidis
Hagens Berman Axeon
Israel Cycling Academy
Rally UHC Cycling
Team Novo Nordisk

National Team
USA Cycling

2019 Tour of California Women’s Race teams

Astana
BePink
Boels Dolmans
Canyon-SRAM
CCC-Liv
Cogeas Mettler Look
Drops
Hagens Berman-Supermint
Rally UHC Cycling
Sho-Air Twenty20
Swapit-Agolico Cycling
Team Sunweb
Tibco-Silicon Valley Bank
Trek-Segafredo
Valcar Cylance Cycling
WNT Rotor Pro

„European Triathlon League“ Trans Vorarlberg Triathlon

Staatsmeisterschaften garantieren sportlichen Leckerbissen vom Bodensee nach Lech am Arlberg!

Zum 8. Mal geht der Trans Vorarlberg Triathlon am Sonntag, 25. August über die Bühne. Im schneereichen Winter hat sich viel im OK-Team getan. Wie bereits bekannt gegeben, werden Ende August nach 23 Jahren Pause, die neuen österreichische Staatsmeister in Lech am Arlberg gekürt.
NEU 2019: Ab sofort ist der Trans Vorarlberg Triathlon fester Bestandteil der europaweiten Serie „European Triathlon League“ von „Spirit Multisport“
Die neu gegründete Serie umfasst aktuell vier prestigeträchtige Triathlon Veranstaltungen in vier Ländern: den internationalen Triathlon Portocolom auf Mallorca (SPA / 14. April), den Eberl Chiemsee Triathlon (GER / 30. Juni), den Time Alpe d’Huez-Triathlon (FRA / 25. Juli), sowie den Trans Vorarlberg Triathlon (AUT / 25. August).
„Es soll und wird eine echte Alternative zu den bestehenden Serien sein. Der Sport lebt von Emotionen und Erlebnissen. Diese vier Triathlon Veranstalter sind seit Jahren unter dieser Prämisse erfolgreich tätig. Wir sind motiviert und außerordentlich stolz von Beginn an Bestandteil dieser Serie zu sein!“ Thomas Kofler – Trans Vorarlberg OK Verantwortlicher!
Ergänzend die OK Mitglieder Jürgen Schatzmann, Günther Forster und Dominik Berger:
„Für die Athleten der Einzel- wie auch für die Staffelbewerbe ändert sich nichts. Wir sind wie in der Vergangenheit hauptverantwortlich für den reibungslosen Ablauf. Es wird ein erhöhtes Preisgeld geben für die Teilnehmer der Serie, dazu sind Coaching Seminare geplant, ein „meet & greet“ am Vortag des Rennens mit den Favoriten, prominente, neue Top Athleten werden mit von der Partie sein. Wir haben noch etwas Zeit bis August, aber freuen uns bereits schon auf den Start der Serie in Kombination mit den Staatsmeisterschaften!“
Statement Tom Sutton (Geschäftsführer Spirit Multisport):
„Spirit Multisport freut sich sehr auf die Partnerschaft mit dem Trans Vorarlberger Triathlon, bei welchem auch die Meisterschaften Österreichs zur Austragung gelangen. Dieser „Erlebnistriathlon“ bietet Sportlern ein einzigartiges „Point-to-Point“ Format, welches am malerischen Bodensee beginnt und in Lech am Arlberg, einem der weltbesten Skigebiete, endet. Der Trans Vorarlberg vereint alle Elemente welche wir suchen – ein wunderbarer, herausfordernder Triathlon-Event vor einer atemberaubenden Kulisse, die von einer starken Triathlon-Community unterstützt wird!“
Statement Nicola Spirig (SUI / Olympiasiegerin und Mitbegründerin der Serie):
„Wir sind sehr stolz darauf, den Trans Vorarlberg als Teil der Spirit Series zu haben. Es ist ein ganz besonderes Format an einem schönen Ort, von dem wir glauben, dass jeder Triathlet es mindestens einmal in seiner Karriere versuchen sollte. Ich freue mich natürlich darauf, in den kommenden Jahren als Teilnehmerin oder Unterstützerin an diesem Rennen teilzunehmen.“
Die Anmeldung für den Trans Vorarlberg Triathlon ist unter www.transvorarlberg.at möglich.
Bis 31. März profitieren von vergünstigten Startgebühren!
Weitere Informationen zur neuen Triathlon-Serie »Spirit Multisport« gibt es unter www.spiritmultisport.com/en/leagues/europe
Infos und Anmeldung:
Trans Vorarlberg: www.transvorarlberg.at
„Vorarlberg bewegt“ KidsAthlon: www.vorarlbergbewegt.at

Zeitplan:
Samstag, 24. August 2019
Vorarlberg bewegt KidsAthlon
Start ab 14.30 Uhr im Strandbad Bregenz
Kinder zwischen 3 und 12 Jahren

Sonntag, 25. August 2019
Trans Vorarlberg Triathlon
Start Einzelstarter: 8.00 Uhr Bregenz Strandbad
Start Staffelstarter: 8.05 Uhr Bregenz Strandbad
Zieleinlauf: ab 11.30 Uhr Lech, Schlosskopfparkplatz

Presseservice
Trans Vorarlberg Triathlon
www.transvorarlberg.at
Kontakt Thomas Kofler
thomas@proevent-cycling.at

Paris-Nice 2019

Key points:
 The 77th edition of Paris-Nice starts with a stage around the royal city of Saint-Germain-en-Laye. Weather conditions could create echelons and hamper chances of a bunch sprint finish.
 Before the mountain battles at the end of the week, sprinters will however have several opportunities to shine. The competition should be fierce between Paris-Nice first-timers Mark Cavendish and Caleb Ewan but also Marcel Kittel, John Degenkolb, Alexander Kristoff, Dylan Groenewegen, Arnaud Demare, Andre Greipel, Sam Bennett or Christophe Laporte.

A SPRINTER IN THE YELLOW JERSEY?
The design of stage 1 could point to a classic start to this 77th edition of Paris-Nice. A 138.5- kms circle around St Germain-en-Laye without any serious bump, it could normmaly lead to a bunch sprint. But after the Rambouillet forest, the peloton will tackle wind-exposed sections which could lead to decisive attacks according to race director Francois Lemarchand: “With the wind conditions forecast on Sunday, it is quite possible that echelons lead some Paris-Nice favourites to lose the race on day one. We’re not certain to have a bunch sprint even with such a sprinters field and with a long 4-km stretch in the finale.” Lemarchand also staged an intermediate sprint 3 km from the finish line to spice things up. “It’s 3 km from the finish and it’s not impossible that we’ll see the favourites battle it out for bonus seconds.”
ARRIETA (MOVISTAR): “WE’RE HERE TO RETAIN OUR TITLE”
Movistar team director Jose Luis Arrieta said the Spanish outfit was back on Paris-Nice to retain the crown won a year ago by Spain’s Marc Soler. “Of course our goal is to retain our title with Marc but also with Nairo Quitnana. Marc has been progressing each year and he is eager to retain his crown. But Nairo is also here to do his best,” he told letour.fr. “He rode quite a lot in Colombia already. The Turini pass probably suits Nairo better but the time-trial suits Marc better. So the race will decide,” he added.
HEYNDERICKX: “CAVENDISH WILL BE BACK FOR SURE”
Mark Cavendish is taking part in his first Paris-Nice after 14 pro seasons hoping to gauge his form after being side-lined by an Epstein-Barr virus. “It was not easy for Mark to come back after his disease. But if he’s here, it is to go for the bunch sprints, even if the field is a strong one. Don’t worry, he’ll be back,” Dimension Data team director Jean-Pierre Heynderickx told letour.fr “For the GC, our leader is Luis Meintjes. The Turini is a pass for strong climbers and it should suit him. Our goal for him is a top 10 finish,” he added.
MARC SERGEANT: “OUR GOAL IS TO WIN A STAGE WITH CALEB EWAN”
Lotto-Soudal team director Marc Sergeant made it clear that the aim of his team on this Paris-Nice was to win a stage with Australian sprinter Caleb Ewan. “Our goal is a simple one. We’re here to win a stage with Caleb. There are at least three chances to have a bunch sprint. But there are other good sprinters here and it won’t be that easy. I think Caleb is on the right track. He won one already”, he told letour.fr. Sergeant added that the other hope for the team was for Thomas De Gendt to go for another stage as GC hopes were slim. “At the last moment, Tim Wellens decided not to come because he finds the Turini too hard. He should know as he lives in Monaco. Then we also have a chance to win a stage with Thomas De Gendt, who is always capable of winning one.”
GUIBERTEAU: “ALL FOR LAPORTE”
Cofidis team director Christian Guiberteau told letour.fr that the French outfit were pinning all their hopes on Christophe Laporte. “The entry list is impressive. Our main asset here is Christophe Laporte for the sprints. We also have Nicolas Edet who has chances in the mountains especially as the polka-dot jersey is within reach in Paris-Nice. The Race to the Sun is not always true to its name. We will see what kind of weather we have on the Turini,” he said.
PARIS-NICE CHALLENGE
After three superb initial editions, Paris-Nice Challenge will be back on Saturday 16th March, the day before the professionals reach the race’s finish. This cyclo-sportive that winds through the countryside around Nice is the first major event of the season. It offers amateur cyclists the opportunity of riding along the same route as the last stage of Paris-Nice, just 24 hours before the professional pack.
Information and registration on timeto.com and www.parisnicechallenge.com
Stage 1:

@ASO

Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) startet bei Paris-Nizza statt Tirreno-Adriatico

Wegen der größeren Anzahl an potenziellen Sprintetappen wird Marcel Kittel anstatt bei Tirreno-Adriatico nun am Wochenende bei Paris-Nizza an den Start gehen.
Er trifft dort auf große Konkurrenz im Sprinterlager:
John Degenkolb, Andre Greipel, Sam Bennett, Bonifazio, Colbrelli, Groenewegen, Demare, Jacobsen, Kristoff, Laporte, Matthews, Mareczko und Caleb Ewan stehen auch am Start.
Von den absoluten Topsprintern fehlen also nur Elia Viviani, Fernando Gaviria und Peter Sagan, die alle bei Tirreno-Adriatico starten werden.
Text/Foto Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com

Deutschland Tour 2019 mit großem Start in Hannover

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Die Deutschland Tour startet in diesem Jahr in Hannover. Damit führt die viertägige Rundfahrt von Niedersachsen nach Thüringen – von Landeshauptstadt zu Landeshauptstadt. Nach dem Auftakt in Hannover am 29. August wird vier Tage später in Erfurt der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2019 gekürt.
Hannover wird bereits am Vortag des Rennstarts mit einem umfassenden Programm die Deutschland Tour eröffnen. Das Neue Rathaus bildet am Nachmittag des 28. August (Mittwoch) die beeindruckende Kulisse für den Auftakt, bei dem die Präsentation der 22 Mannschaften zum großen Besuchermagnet wird. Neben dem Bühnenprogramm findet mit der Expo Tour eine große Fahrradmesse statt – die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten Laufradrennen an.

Die Besucher können sich auf ein wahres Fahrrad-Festival freuen, denn der Auftakt der Deutschland Tour hält ein weiteres besonderes Spektakel bereit. Die „Nacht von Hannover“ wird in diesem Jahr zum Vor-Tour-Kriterium. Am Vorabend der Deutschland Tour wird der spektakuläre Rundkurs auf dem Friedrichswall zum Schauplatz packender Duelle beim traditionellen und berühmten Radsportevent.
Am Vormittag des 29. August erfolgt in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf dem Trammplatz, vor dem Neuen Rathaus, der Startschuss zur Deutschland Tour. Die Fans können die 132 Profis auf den neutralen ersten Kilometern hautnah erleben und sich auf ein spektakuläres Sporthighlight in Hannover freuen. Über die Hildesheimer Straße geht es für das Peloton zum Maschsee, um danach Hannover in südlicher Richtung zu verlassen und die erste Etappe der Rundfahrt in Angriff zu nehmen.

Fanaktion zur Streckengestaltung
Am 1. April wird der Streckenverlauf für die vier Etappen zwischen Hannover und Erfurt bekanntgegeben. Damit bleiben den Fans noch vier Wochen Zeit, um sich mit Vorschlägen an der Gestaltung der diesjährigen Deutschland Tour zu beteiligen. Neben den Streckenvorschlägen, die bereits auf der Mitmachplattform eingegangen sind, können Hotspots auf www.Deutschland-Tour.com vorgeschlagen werden, die zum Programm der Rundfahrt gehören sollen. Aus allen Einreichungen werden fünf Tourmaker ausgewählt und zur offiziellen Streckenpräsentation am 1. April in Frankfurt eingeladen.

Stimmen zum Start der Deutschland Tour in Hannover

„Mit der Deutschland Tour ist es Hannover gelungen, ein international bedeutendes Sportevent in die Landeshauptstadt zu holen. Wir freuen uns, Radsport der Extraklasse zu Gast zu haben. Die Menschen in Hannover und die hoffentlich zahlreichen auswertigen Gäste bekommen ein weiteres Sommer-Highlight in unserer Stadt präsentiert. Ich bin überzeugt, dass wir vom Neuen Rathaus aus Bilder voller Begeisterung sehen werden“, freut sich Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, als Gastgeber auf die Deutschland Tour. „Die Verbindung mit der traditionsreichen „Nacht von Hannover“ am Tag vor dem Start setzt dem Gesamtpaket sozusagen die Krone auf und garantiert zwei erstklassige Radsporttage“, so Schostok weiter.

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem deutschen Tochterunternehmen des Rennveranstalters A.S.O.: „Unser Konzept, mit der Deutschland Tour Fahrradbegeisterung zu wecken, geht in Hannover voll auf. Wir feiern den Auftakt zur Deutschland Tour 2019 mitten im Herzen der Stadt und vor eindrucksvoller Kulisse. Expo, Kinderfahrradaktionen und Topstars zum Anfassen, von der großen Teampräsentation über die Nacht von Hannover bis zum Rennstart. Mehr Fahrradfestival geht fast nicht in 24 Stunden.“

Fabian Wegmann und Claude Rach
Photo Gerhard Plomitzer
„Unser Auftakt in Hannover präsentiert den Radsport neu. Wir kombinieren Sport und Unterhaltung, um den Besuchern ein modernes Radsport-Erlebnis zu bieten. Ich freue mich, dass wir in Hannover unsere Kräfte mit der „Nacht“ bündeln – für die Fans der Deutschland Tour eine perfekte Ergänzung zum Profirennen“, sagt Matthias Pietsch, Projektleiter der Deutschland Tour bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

Stefanie Eichel, Geschäftsführerin der eichels: Event GmbH, dem Veranstalter der „Nacht von Hannover“, ergänzt: „Unser Ziel, die „Nacht“ terminlich und strategisch an die Deutschland Tour zu koppeln, wird in diesem Jahr optimal erreicht! Wir freuen uns auf die gemeinsame Umsetzung, auf einen emotionalen Deutschland Tour-Auftakt und eine ganz besondere „Nacht“ in dieser einzigartigen, neuen Konstellation.“
Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Romain Bardet: ‚With Paris-Nice, the story is still to be written“

Key points:
 Following an encouraging start to the season in France (2nd on the Tour du Haut-Var, 4th in the Classic de l’Ardèche, and 7th in the Drome Classic), Romain Bardet is heading into his sixth participation in Paris-Nice, where he has just one top 10 result (9th in 2016).
 Aware of the importance of the race on the French calendar, the leader of the AG2R team carefully assumes his status as an underdog, while he keeps his focus on his main objective of the season: the Tour de France.

Photo by Gerhard Plomitzer
On the last two weekends of your return to competition, what is your current level and what are the lessons that you can learn from your preparation at this stage?
‘‘On these races, the result is a bonus. I race them to finish my preparation and regain a good feeling on the bike. You have to be very clever during these races to go for a victory and it doesn’t always work out, but I was not too concerned about the results. However, I knew it was a very good weekend of racing.”
So, are you close to your ideal condition to take on Paris-Nice?
“The month of March will be very important. This is when we will see if the work put in during winter pays off. I am not worried because physically, I feel that I am at a good level. But that doesn’t necessarily guarantee a result, because you can always have an off day on a key stage of Paris-Nice. I can’t take anything for granted, but I think I am in good shape.”
This year you are making your return to Paris-Nice, a race in which you have never shown your full potential. How do you explain this?
“It’s a race I’ve never managed to handle properly, so I’m going with a lot of caution. I never know what to expect. The format suits me a little less than that of the Dauphiné, for example. There are one or two hard stages on Paris-Nice, versus four on the Dauphiné. I am a rider who loves the heat and I feel stronger when after I have put in a good amount of racing. In Paris-Nice, up until now I have never managed to find this level of performance, but we’ll see if I get there this year.”
„I want to shine on Paris-Nice before the end of my career“
What are you expecting from Paris-Nice, what can be your goal in these conditions?
“I see the season as a linear progression just until the Tour de France. And what I’m looking for in races like Paris-Nice are moments when I’m taking a new step forward. I realize that with Paris-Nice, the story is still to be written. Up until now my best memory is the Brioude stage when in my second year as a professional, in 2013. On that day I was the protagonist of the race, that Andrew Talanski won (editor’s note: Bardet was 6th). But as the French calendar is very important to me, I want to shine on Paris-Nice before the end of my career.”
Does the route of the 2019 edition give you thought of aiming this time for a spot on the podium? How do you intend to take on the marquee stage that will finish on the Col de Turini, for example?
“The Turini is a rather long ascension, but I don’t think it is tailor-made for the pure climbers. It is quite consistent, conducive to an elevated and very linear pace. It is a nice climb, but there are not many gradient changes. It will be a 40-minute climb, in the month of March, which could be interesting. There will also be a quite significant time-trial compared to the difficulties in the mountains and that does not work in my favour. And among those who will race for the general classification, I think that I am one of the few that has not yet ridden in a time-trial this season. I will be very serious and committed. But I mostly target the Dauphiné and the Tour. Of course, I want to do well, to get a positive result and move the team forward. In fact, we will have another contender with Tony Gallopin.”

PARIS-NICE CHALLENGE
After three superb initial editions, Paris-Nice Challenge will be back on Saturday 16th March, the day before the professionals reach the race’s finish. This cyclo-sportive that winds through the countryside around Nice is the first major event of the season. It offers amateur cyclists the opportunity of riding along the same route as the last stage of Paris-Nice, just 24 hours before the professional pack.
Information and registration on timeto.com and www.parisnicechallenge.com
@ASO

Paris-Nice 2019: The col de Turini awaits…

Key points:
 Following finishes at altitude contested at La Madone d’Utelle (2016), the col de la Couillole pass (2017), the Colmiane resort (2018) or a little further away at the Montagne de Lure climb (2009, 2013), this year the pack will take part in a titanic battle on the slopes leading to the Col de Turini pass, the day before the end of the race.
 With their eyes on this queen stage, the most meticulous climbers have already reconnoitred this brand new climb for the race, on which the title for the 77th edition should be decided. In training, Warren Barguil has been the quickest so far!

The col du Turini pass is the season’s first high point. Ask any rally driver, and they will tell you the same. Since the 1960’s, it has been a fixture on the Monte Carlo Rally to open the World Championships and the special stage raced on its slopes has become one of the most decisive. Indeed, the “Turini Nights” stand out as one of the most fun and atmospheric on the international circuit, despite the negative temperatures. However, this year it will be the cyclists’ turn to climb up to the pass, powered by their calf muscles and in the opposite direction to the speedsters boasting 400 horsepower. An eight-time winner of the Monte Carlo rally and a keen amateur cyclist, Sébastien Loeb has expert knowledge of the site and admits that he “definitely prefers climbing it in a car”, which means he can do it at an average speed of almost 90 kmph. On 16th March, for the queen stage of the 2019 edition of Paris-Nice, the speeds will obviously be much more moderate all along the 14.9 km climb, with an average gradient of 7.3%.
Yet, this overall topological data only tells part of the story of just how difficult this challenge will be for the riders on Paris-Nice, according to race director François Lemarchand: “It’s a very irregular climb, with very steep sections and others that are less demanding. It’s also a route with very tight hairpin bends, which makes it so spectacular for the rally. In actual fact, the hardest part at this point of the season is that the riders are not yet used to such long climbs, especially after six days of competition which are set to be intense. Will the very best climbers already be able to draw on all of their qualities by that day? You would think so, because in general they undergo increasingly better preparation for races at the start of the season, but nothing can be certain”.
Warren Barguil: “It’s harder than La Couillole and harder than La Madone d’Utelle, like a genuine stage from Le Tour”.

Speaking of prior preparation for this major battle, Warren Barguil is among those who have applied themselves to it diligently. The climber from Brittany has even achieved the best time up the climb among riders equipped with Strava timing equipment, ahead of Romain Bardet who visited the site several days earlier. “It’s important to reconnoitre it. I also did the entire approach, because we will have to tackle the Côte de Pélasque slope beforehand and in total there will be 4,600 metres of gradient during the stage,” explained the Polka Dot Jersey winner on the 2017 Tour de France. “It’s a genuine high altitude pass, because we’ll be finishing above 1,600 metres”. Well aware of the decisive status that this stage assumes, Barguil is counting on the Col de Turini to launch his season in the best possible way: “In comparison to previous years, I think it’s harder, for example, than La Couillole and harder than La Madone d’Utelle, where I’ve also ridden again recently. It’s irregular, but there aren’t many moments of respite. It’s like a genuine stage from the Tour de France”.
Naturally, all the specialists will be aiming to put their name on the roll of honour at the Col Turini, as Richie Porte did at the Col de La Couillole pass two years ago with an amazing show of strength. The Australian, who will again be riding not far from his home on the final weekend of Paris-Nice, could be in ideal shape to pick up a third title on the event. In any case, the new leader of the Trek team is not ruling anything out even if he is remaining cautious: “Seeing as I live in Monaco, the Col de Turini is one of my regular climbs at several points during the year, but not really in winter because it’s often covered in snow. It’s a fine climb and I’m glad that the battle for Paris-Nice will be taking place there. In actual fact, I think that the Col de Turini is better suited to me than the climb up La Couillole. It’s long and never easy, even if the last five kilometres are fairly regular. That said, on Paris-Nice, you never know if the pretenders for the general classification will arrive intact for the queen stage”. Clearly, Porte remembers that he was not in the reckoning for victory on the morning before the climb up La Couillole, after having lost more than 14 minutes on the second day of racing. Paris-Nice can be lost at any point during the week… and is likely to be won on the Col de Turini.

The Col de Turini on the Tour de France
The pass has been climbed three times by the pack on the Grande Boucle.
. 1948: San Remo > Cannes (L. Bobet led at the summit and won the stage)
. 1950: Menton > Nice (J. Robic led at the summit, but F. Kubler won the stage)
. 1973: Embrun > Nice (V. Lopez-Carril led at the summit and won the stage)

PARIS-NICE CHALLENGE
After three superb initial editions, Paris-Nice Challenge will be back on Saturday 16th March, the day before the professionals reach the race’s finish. This cyclo-sportive that winds through the countryside around Nice is the first major event of the season. It offers amateur cyclists the opportunity of riding along the same route as the last stage of Paris-Nice, just 24 hours before the professional pack.
Information and registration on timeto.com and www.parisnicechallenge.com
@ASO

Thüringen entdecken: Anmeldestart zur Jedermann Tour 2019

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In sechs Monaten ist es soweit: Am 1. September fällt der Startschuss zur Jedermann Tour – dem Rennen für Hobbyradsportler im Rahmen der Deutschland Tour. In diesem Jahr werden 3.000 Teilnehmer erwartet, um die beiden Strecken mit Start und Ziel in Erfurt zu erleben.
Ab Freitag, den 1. März um 12:00 Uhr, ist die Anmeldung unter
www.Deutschland-Tour.com/Jedermann freigeschaltet.
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Zwei Strecken durch Thüringen

Nur wenige Stunden bevor die Profis am 1. September vor jubelnden Zuschauern fahren, können auch die Hobbyradsportler Deutschland Tour-Atmosphäre und Thüringer Sportbegeisterung genießen. Dafür stehen zwei Strecken zur Verfügung, auf denen die Jedermänner den Profi-Kurs bereits am Vormittag des Schlusstages der Deutschland Tour genießen können. Die kürzere Strecke über 52 Kilometer führt am Fuße des Thüringer Waldes entlang und die anspruchsvolle Schleife über 105 Kilometer beinhaltet einen Anstieg im Thüringer Wald. Egal für welche Distanz die Entscheidung fällt, alle Teilnehmer der Jedermann Tour starten auf dem Erfurter Domplatz. Die malerische Kulisse des Erfurter Doms und der Severikirche gibt einen Vorgeschmack auf einen erlebnisreichen Rennrad-Tag. (Bild: ©RSCP_FrankHeinen)
Dem Verlauf der Gera folgend, verlassen die Radsportler die Landeshauptstadt in Richtung Süden. Durch das ehemalige Trainingsgebiet und die Heimat des Sprintstars Marcel Kittel geht es für die Fahrer der kurzen Strecke über 52 Kilometer und leicht wellige 500 Höhenmeter in einer Runde wieder zurück zum Ziel in Erfurt. Auch in diesem Jahr steht die kleine Runde nicht nur Rennradfahrern, sondern auch für Ausfahrten auf dem Tandem und gemütliches Radeln ohne Zeitmessung offen.
Die ambitionierten Fahrer der langen Strecke fahren weiter südlich in Richtung des Thüringer Waldes. Stetig bergauf geht es für sie in Richtung Oberhof. Die letzten 5 Kilometer vor dem Wintersportort haben es in sich. Ein Anstieg mit Steigungen von bis zu 10% muss erklommen werden. Hier, auf 800 Metern, befindet sich das Dach der diesjährigen Jedermann Tour. Die Kletter-Anstrengung lohnt sich, denn die Hobbysportler werden mit einem tollen Thüringer Rundblick belohnt. Hinzu kommt die Aussicht auf Final-Stimmung, denn die zweite Hälfte des langen Kurses verläuft auf den letzten 50 Kilometern der Profistrecke bis zum Ziel an der ega – dem Erfurter Garten- und Freizeitpark. Hier angekommen, haben die Teilnehmer des längeren Kurses sogar 1.200 Höhenmeter in den Beinen.
Frühbucher-Vorteile und Profi-Service
Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Am 1. September sind die Straßen der Jedermann Tour komplett für den Autoverkehr gesperrt. Dazu gibt es eine große Pasta Party am Vorabend, professionelle Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie ein einmaliges Profi-Erlebnis inklusive Zieldurchfahrt. Als Höhepunkt erhält jeder Teilnehmer ein hochwertiges Geschenk: ein kostenfreies Trikot in Profi-Qualität und im Design der Deutschland Tour von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Rundfahrt.
Bis Ende April profitieren alle Frühbucher auf www.Deutschland-Tour.com/Jedermann von einem speziellen Angebot, mit dem der Start an der Jedermann Tour bereits ab 65 Euro möglich ist.
Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com