Archiv der Kategorie: Vorschau

Andre Greipel wechselt zur Israel Cycling Academy

Andre Greipel hat einen 1-Jahresvertrag bei der zur World Tour zählenden Israel Cycling Academy unterschrieben. Die ICA übernahm ihrerseits bereits vorher die WT-Lizenz des Team Katusha Alpecin.
Voll motiviert und nur nach vorne blickend ist Andre Greipel für die neue Saison 2020. Im Team trifft er unter anderem auf seine beiden Trainingspartner Nils Politt und Rick Zabel, die auf Social Media Kanälen unter @Trainingstiere zu finden sind.
Text und Foto:
Gerhard Plomitzer

Klettern wird zum Lebensstil: Das ist die Tour of the Alps 2020


Die Tour of the Alps, die vom 20. bis 24. April 2020 ausgetragen wird, wurde am Dienstag, 29. Oktober in Mailand der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Auch im kommenden Jahr verspricht das Etappenrennen in den drei Euregio-Regionen, das in Brixen/Bressanone beginnt und nach fünf Etappen in Riva del Garda endet, eine moderne Rundfahrt auf höchstem Niveau zu werden. Als Patinnen der TotA 2020 fungieren Laura Stigger, Elena Pirrone und Eleonora Farina – ein Trio, das auch weit über die Welt des Sports hinaus eine große Vorbildfunktion ausübt.
Klettere, wachse und schaue immer nach oben: Schon seit der ersten Ausgabe im Jahr 2017 war dies das Credo der Tour of the Alps. Das Etappenrennen in den drei Euregio-Regionen überquert Jahr für Jahr die Grenzen von Tirol, Südtirol und dem Trentino und bietet mit der Rundfahrt fünf der spektakulärsten Tage der gesamten Radsport-Saison. Daher kommt es auch wenig überraschend, dass die TotA nun erstmals in den elitären Kreis der „UCI ProSeries“ aufgenommen wurde. Dieser Fakt beweist: Das grenzüberschreitende Projekt klettert immer weiter nach oben.

Für die Tour of the Alps, die seit ihren Anfängen zu Zeiten der Trentino-Rundfahrt die Berge und Anstiege zu einem ihrer zentralen Attribute gemacht hat, wäre es auch falsch, den Blick nicht nach oben zu richten. Die Streckenführung der 44. Ausgabe der TotA, die am Dienstag, 29. Oktober 2019 in der „Sala Buzzati“ in Mailand, dem Sitz der RCS Media Group und der Gazzetta dello Sport präsentiert wurde, hebt dieses Merkmal besonders hervor. Insgesamt sind es fünf Etappen über 717,7 Kilometer und fast 13.000 Höhenmeter, welche die Fahrer vom 20. bis 24. April 2020 zurücklegen müssen. Hinzu kommt die feierliche Eröffnung am Sonntag, 19. April, die traditionell einen Tag vor der ersten Etappe auf dem Programm steht.
Die vom GS Alto Garda organisierte Rundfahrt steht im Jahr 2020 erneut unter der Schirmherrschaft der Europaregion Tirol und arbeitet eng mit den drei Marketingkörperschaften der drei Euregio-Gebiete – Tirol Werbung, IDM Südtirol und Trentino Marketing – zusammen. Mithilfe der Tour of the Alps sollen Werte, die über die Welt des Sports hinausgehen, vermittelt, sowie die Prinzipien, auf denen die Partnerschaft der drei Regionen fußt, unterstrichen werden.
An der Präsentation der Tour of the Alps nahmen Maurizio Rossini (Geschäftsführer Trentino Marketing), Helmuth Zanotti (IDM Südtirol), Thomas Rohregger (Tirol Werbung), Giacomo Santini (Präsident GS Alto Garda), Maurizio Evangelista (General Manager Tour of the Alps), Davide Cassani (Koordinator italienische Rad-Nationalteams), Enzo Ghigo (Präsident Lega Ciclismo Professionisti), Attilio Maestri (Bürgermeister von Pieve di Bono), Stefano Bagozzi (Bürgermeister von Castel Condino), Marco Benedetti (Präsident Garda Trentino SPA), Diego de Carli und Tommaso Beltrami (Tourismusverband Valle del Chiese), Guido Vianello (Tourismusverband Innsbruck Tourismus), Thomas Köhle (Tourismusverband Imst Tourismus), die Sportlerinnen Elena Pirrone und Eleonora Farina sowie Pier Bergonzi (Vizedirektor Gazzetta dello Sport) teil.
#LiveUphill: Unterwegs wie im richtigen Leben

Geraint Thomas im Jahr 2017, Thibaut Pinot im Jahr 2018 und der spätere Sieger der Polen-Rundfahrt, Pavel Sivakov, im Jahr 2019: Die Ehrentafel der Tour of the Alps beweist, auf welch hohem Niveau sich die Rundfahrt befindet. Wer die TotA im nächsten Jahr gewinnen will, muss einmal mehr in den Bergen seine Klasse zeigen. Das verlangt nicht nur die Tradition der Trentino-Rundfahrt so, sondern ist außerdem ein Garant für das Spektakel, das die Rundfahrt ihren Fans Jahr für Jahr aufs Neue bietet. Mittlerweile ist das Etappenrennen in den drei Euregio-Gebieten weit mehr als „nur“ ein Appetitanreger für den Giro d’Italia, dessen Startschuss zwei Wochen nach Tour-Ende fällt.
Egal ob metaphorisch oder nicht – auch das Leben selbst lehrt immer wieder, dass sich die wichtigsten Dinge erst am Ende eines Anstiegs befinden und erobert werden müssen. Genau dieser #LiveUphill-Grundsatz steht auch hinter dem neuen Payoff der Tour of the Alps, der anlässlich der Präsentation in Mailand vorgestellt wurde.
#LiveUphill blickt über den reinen Wettkampfcharakter der Rundfahrt hinaus und spricht Themen wie Werte bzw. Inspiration an – Themen, die nicht nur für die TotA an sich, sondern für die gesamte Sportwelt von zentraler Bedeutung sind.
Als ideales Beispiel, um die Welt von #LiveUphill realitätsnah zu erklären, fungierte im Rahmen der Tour-of-the-Alps-Präsentation Lorenzo Zulberti: Der junge Trentiner, der am Down-Syndrom erkrankt ist, zeigt immer wieder aufs Neue, dass ein Leben auch trotz eines Schicksalsschlages voller Freude gemeistert werden kann. So war Lorenzo 2017 beim New-York-Marathon am Start und schaffte es sogar, diesen zu beenden. Auch für das nächste Jahr hat er sich einiges vorgenommen und bestreitet das Finale aller fünf TotA-Etappen. Mit seinem starken Willen sendet Lorenzo eine kräftige Botschaft an all jene, welche die Welt des Sports lieben – aber vor allem an all jene, welche das Leben lieben.

Kurz, intensiv, nachhaltig: Das Erfolgsrezept der TotA
Eine durchschnittliche Länge von 143 Kilometern pro Etappe, zahlreiche anspruchsvolle Anstiege, jedoch keine extremen Höhenunterschiede – die Tour of the Alps bleibt sich selbst treu und folgt 2020 demselben Prinzip wie in den letzten Jahren, um das Sportspektakel in den drei Euregio-Gebieten der ganzen Welt zu zeigen. Dank der Zusammenarbeit mit PMG Sport wurde 2019 jedes Teilstück für 90 Minuten live in mehr als 100 Länder der Welt übertragen. Das Festhalten an Bewährtem ist mit ein Grund dafür, dass viele Spitzenathleten und international erfolgreiche Teams die TotA zu einer jener Rundfahrten im Radsportkalender zählen, die auf keinen Fall ausgelassen werden sollten. Das Etappenrennen in den drei Euregio-Gebieten erlaubt es nicht nur, sich gegenseitig besser kennenzulernen, sondern bietet außerdem die Möglichkeit, Radsport auf allerhöchstem Niveau hautnah mitzuverfolgen. Außerdem können sich Athleten und Teams dank der Gastfreundschaft während ihres Aufenthalts wie zuhause fühlen.

Ein weiteres zentrales Merkmal der Tour of the Alps ist das Bestreben, weite Fahrten zwischen den Etappen so gut als möglich zu vermeiden. Drei Mal ist der Zielort eines Teilstücks gleichzeitig der Startort der nächsten Etappe. Dies wurde nicht nur aus Rücksicht vor den Fahrern bzw. zur Vereinfachung der Logistik beschlossen, sondern auch zur Verringerung der Emissionen der einzelnen Begleitfahrzeuge. Das Thema Nachhaltigkeit wird bei der TotA großgeschrieben – im Jahr 2020 wird die sensible Umwelt-Thematik noch weiter in den Fokus gerückt als bisher.
Ebenso wie bei den vergangenen Ausgaben nehmen auch im nächsten Jahr 20 Teams an der grenzüberschreitenden Rundfahrt teil. Die definitive Teilnehmerliste wird im Januar 2020 bekanntgegeben.

Angesichts des großen medialen Interesses, das die Tour of the Alps zu einem der innovativsten Etappenrennen im internationalen Radsportkalender gemacht hat, werden einige Neuerungen an der Spitze der Unterstützer der Rundfahrt erwartet. Zu den bereits bestätigten Partnern wie Melinda, Northwave, Vittoria, Brennerautobahn AG sowie Cassa Centrale Banca werden sich in den nächsten Wochen noch weitere namhafte Unternehmen dazugesellen.

Foto: Gerhard Plomitzer

Überraschungen garantiert: Von Brixen geht’s nach Riva del Garda

Die vierte Ausgabe der Tour of the Alps wird erstmals überhaupt in Südtirol gestartet. Nach der feierlichen Eröffnung, die am Sonntag, 19. April auf dem wunderschönen Domplatz in Brixen stattfindet, geht es am Montag von der Domstadt aus über 142,8 Kilometer nach Innsbruck. Die erste Etappe verläuft von Beginn an bergauf, wobei der erste Höhepunkt mit den anspruchsvollen Serpentinen hoch zum Brennerpass wartet. Anschließend folgt eine schnelle Abfahrt nach Innsbruck, wo die Fahrer einen Rundkurs über zwei Runden absolvieren müssen. Bei diesem Rundkurs sticht der Anstieg von Axams besonders ins Auge – dieser war bereits beim Mannschaftszeitfahren der Weltmeisterschaft von Innsbruck 2018 Teil der Strecke und brachte dort gar einige Teilnehmer an ihre Grenzen.

Die zweite Etappe am Dienstag, 21. April wird ausschließlich auf Nordtiroler Boden gefahren. Von Innsbruck aus geht’s über 121,5 Kilometer und 2.640 Höhenmeter nach Feichten im Kaunertal. Bei der zweiten Etappe kann man getrost von einem „zweigeteilten“ Teilstück sprechen: Nach 50, meist flachen Startkilometern müssen die Fahrer auf dem zweiten Etappenteil zuerst den Anstieg nach Arzl im Pitztal sowie im Anschluss zwei Mal den Anstieg zum Piller Sattel bewältigen. Ein weiterer selektiver Teil wartet sechs bis drei Kilometer vor Schluss: Die Teilnehmer müssen eine Rampe mit einer maximalen Steigung von über zwölf Prozent hinter sich bringen, ehe sie in Feichten im Kaunertal die Ziellinie überqueren.

Im Rahmen der dritten Etappe am Mittwoch, 22. April kehrt die Tour of the Alps nach Südtirol zurück. Das Teilstück wird in Imst in Nordtirol gestartet und endet nach 163,9 Kilometern in der Untervinschger Gemeinde Naturns. Nach dem Anstieg zum Reschenpass und anspruchsvollen Kilometern Richtung Frinig, stellt eine weitere Rampe bei Tarsch (etwa 18 Kilometer vor der Ziellinie) die Fahrer vor einer letzten Herausforderung. Vom Coup eines Ausreißers bis hin zu einer taktischen Meisterleistung einer ganzen Mannschaft kann hier alles passieren.
Die vierte Etappe am Donnerstag, 23. April ist nicht nur das längste Teilstück der Tour of the Alps 2020, sondern auch jenes mit dem größten Höhenunterschied (3.380 Höhenmeter). Die 168,6 Kilometer von Naturns nach Valle del Chiese-Pieve di Bono bilden eine der längsten Strecken, die in vier Jahren TotA je gefahren wurden. Gleich nach dem Start geht es für die Fahrer durch den Passo-Castrin-Tunnel, dem höchsten Punkt der Rundfahrt. Danach folgt die Durchfahrt durch das Nonstal/Valle di Non sowie das Val di Sole, ehe der selektive Anstieg in Richtung Kaiser Karl der Große Pass/Passo Campo Carlo Magno wartet. Direkt im Anschluss steht der Anstieg von Tione nach Sella Giudicarie auf dem Programm. Im Etappenfinish sticht schließlich die zehn Kilometer lange Rampe von Castel Condino nach Boniprati besonders hervor – spätestens dieser Anstieg, der sieben Kilometer vor dem Ziel in Pieve di Bono endet, wird die Spreu endgültig vom Weizen trennen.

Die fünfte und letzte Etappe am Freitag, 24. April bringt die Fahrer von Valle del Chiese/Idroland nach Riva del Garda. Auch wenn das abschließende Teilstück mit 120,9 Kilometern nicht besonders lang ist, so ist sie dennoch äußerst anspruchsvoll und lässt den Fahrern bei vielen Rhythmuswechseln kaum Zeit zum Verschnaufen. Zunächst wartet der Aufstieg von Sella Giudicarie, ehe weitere Rampen zum Passo Duron und dem Passo del Ballino auf dem Programm stehen. Danach wird zum ersten Mal der TotA-Zielort Riva del Garda anvisiert. Auf den letzten 40 Kilometern der Tour of the Alps 2020 müssen zwei Runden absolviert werden, bei denen der Anstieg zur Ortschaft Pranzo zwölf Kilometer vor Schluss besonders hervorsticht. Das große Finale geht schließlich in der Piazza Battisti, unmittelbar vor der Wasserburg Rocca di Riva, über die Bühne.

Drei beeindruckende Gebiete & drei Patinnen, die darüber erzählen

Im Rahmen der Präsentation in Mailand wurde eine weitere Neuheit der Tour of the Alps 2020 vorgestellt: Erstmals in der Geschichte stehen der grenzüberschreitenden Rundfahrt nämlich drei Patinnen zur Seite. Das Trio wurde dabei nicht zufällig gewählt – jede der Patinnen repräsentiert nämlich eine andere Sportart und kommt aus einem der drei Gebiete der Euregio-Region. Die drei Patinnen sind gleichzeitig auch das Gesicht der #LiveUphill-Kampagne, die ein zentrales Merkmal der kommenden Ausgabe der TotA darstellt.
Eine der drei Patinnen ist Laura Stigger aus dem Ötztal. Die 19-Jährige ist eines der vielversprechendsten Talente im österreichischen Radsport und hat bereits zwei Junioren-Weltmeistertitel in ihrer Paradedisziplin Cross-Country gewonnen. Außerdem kürte sich die Nordtirolerin 2018 bei der Heim-WM in Innsbruck zur Junioren-Weltmeisterin im Straßenrennen. In diesem Jahr hat Stigger erneut Großes vor: Die gebürtige Innsbruckerin nimmt nicht nur den Mountainbike-Weltcup in Angriff, sondern will sich im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Tokio 2020 endgültig in der MTB-Weltspitze etablieren sowie ihre Maturaprüfung ablegen.
Der Name der zweiten Patin, Elena Pirrone, dürfte allen Radsportfans ein Begriff sein: Die 20-Jährige aus Leifers/Laives in Südtirol eroberte bei der Straßenrad-Junioren-WM 2017 in Bergen (Norwegen) zwei Medaillen und erlangte damit rasch international Bekanntheit. Obwohl Pirrone als Riesentalent gilt, schaffte es die Leifererin bisher noch nicht, in der Elite-Kategorie an ihre Erfolge bei den Junioren anzuknüpfen. Die Tour of the Alps soll die Südtirolerin auf ihrem Weg nach oben weiter voranbringen.
Die dritte Patin trägt den Namen Eleonora Farina und ist im Downhill zuhause. Die Trentinerin ist gemeinsam mit der Südtirolerin Veronika Widmann das Aushängeschild des italienischen Downhill-Sports und feierte mit dem Gewinn des Europameistertitels 2017 den größten Erfolg ihrer Karriere. Nach einer ansprechenden Saison 2019 hat die 28-Jährige ihren Blick bereits auf das bevorstehende Jahr gerichtet: Dann will Farina nämlich beim Weltcup in Val di Sole ganz vorne mitfahren. Zuletzt wurde die aus Pietramurata stammende Downhillerin bei ihrem Heimrennen erst von einem Reifenschaden gebremst.
Jede der drei Patinnen hat ihre eigene Geschichte zu erzählen und ist in einem anderen Bereich des Sports zuhause. Stigger, Pirrone und Farina fungieren als Sprachrohr ihrer Region und sollen den sportlichen Geist sowie die Werte, welche die Euregio-Gebiete Nordtirol, Südtirol und Trentino bei der Realisierung des Projekts „Tour of the Alps“ vorangetrieben haben, nach außen tragen.

Fünf Etappen, knapp 13.000 Höhenmeter
Das Programm der Tour of the Alps 2020 umfasst fünf Etappen, bei denen insgesamt 717,7 Kilometer zurückgelegt werden müssen. Auf die Teilnehmer warten zehn Bergwertungen und rund 13.000 Höhenmeter.

Montag 20. April: Brixen – Innsbruck, 142,8 Km
Höhenunterschied: 1950 m. Schwierigkeit: **

Dienstag 21. April: Innsbruck – Feichten im Kaunertal, 121,5 Km
Höhenunterschied: 2640 m. Schwierigkeit: ***

Mittwoch 22. April: Imst – Naturns, 163,9 Km
Höhenunterschied: 2290 m. Schwierigkeit: ***

Donnerstag 23. April: Naturns – Valle del Chiese/Pieve di Bono, 168,6 Km
Höhenunterschied: 3880 m. Schwierigkeit: ****

Freitag 24. April: Valle del Chiese/Idroland – Riva del Garda, 120,9 Km
Höhenunterschied: 2230 m. Schwierigkeit: ***
Die Stimmen

PIER BERGONZI (Vizedirektor Gazzetta dello Sport): „Die Tour of the Alps ist sowohl als Appetitmacher für den Giro d’Italia als auch aufgrund ihrer perfekten Organisation aus dem italienischen Sportkalender längst nicht mehr wegzudenken. Ein Blick auf die Liste der Gesamt- und Etappensieger sowie die Teilnehmer reicht aus, um den Wert der Rundfahrt zu unterstreichen. Es freut mich sehr, dass die Vorstellung hier im Sitz der RCS Media Group gemacht wurde. Jedes Jahr entdecken wir im Rahmen der TotA neue Routen, die später Teil des Giro-Programms werden – auch das ist ein Zeichen für die große Bedeutung der Veranstaltung.“

THOMAS ROHREGGER (Tirol Werbung): „Ich bin mir sicher, dass ein Fahrer von höchster Qualität die nächste Ausgabe der Tour of the Alps gewinnen wird. Die Rundfahrt setzt eine sportliche Erfolgsgeschichte, die mit der Straßenrad-Weltmeisterschaft in Innsbruck begonnen hat, weiter fort.“

HELMUTH ZANOTTI: (IDM Südtirol): „Die Tour of the Alps hat sich in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt und ist mittlerweile zu einem Rennen von großer internationaler Bedeutung geworden. Noch wichtiger ist aber, dass zahlreiche, lokale Institutionen zu Freunden geworden sind, welche sich dank der Rundfahrt wie ein Mitglied einer einzigen, grenzenlosen Region fühlen.“

MAURIZIO ROSSINI (CEO Trentino Marketing): „Im Jahr 2020 ist die Tour of the Alps der Startschuss für eine Reihe von Großveranstaltungen, die im Trentino über die Bühne gehen werden. Für uns ist das Radfahren nicht nur ein Sport, sondern Teil eines neuen Denkens in Sachen Mobilität. Dieses Denken soll sich mehr und mehr in der Gesellschaft unserer Region festsetzen.“

DAVIDE CASSANI (Teamchef des italienischen Rad-Nationalteams): „Die Tour of the Alps war anfangs als Vorbereitung für den Giro d’Italia gedacht, aber dank ihrer selektiven Streckenführung kommt der Rundfahrt mittlerweile eine weit größere Bedeutung zu. Nicht wenige Athleten nutzen das Rennen, um ihre Topform im Hinblick auf die großen Klassiker der Saison zu finden. Überdies wird die TotA nicht als Training gesehen – wer daran teilnimmt, will auch gewinnen. Stand jetzt fehlt bei der Tour of the Alps noch ein italienischer Gesamtsieger. Ich hoffe natürlich, dass dies im nächsten Jahr eintreffen wird. Als heißeste Anwärter auf den Gesamtsieg schätze ich Pinot und Nibali, aber auch Moscon – der die Strecke sehr gut kennt – ein. Mein Wunsch ist es, dass auch die Italiener im Kampf um die vordersten Plätze ein Wörtchen mitreden können.“

GUIDO VIANELLO (Tourismusverband Innsbruck Tourismus): „In Innsbruck sind wir es bereits gewohnt, die Tour of the Alps begrüßen zu dürfen. Auch für das nächste Jahr sind wir bestens vorbereitet – richtig ernst wird es dann in der letzten Woche vor der Rundfahrt. Es freut uns wirklich sehr, auch 2020 Teil der TotA zu sein.“

THOMAS KÖHLE (Tourismusverband Imst Tourismus): „Wir sind stolz, erstmals als Austragungsort der Tour of the Alps zu fungieren. Wir sind sehr Fahrrad- und sportbegeistert und können es kaum erwarten, bis die Rundfahrt beginnt. Alle Teilnehmer, Begleiter und Mitarbeiter können sich auf eine äußerst gastfreundliche Gemeinde freuen.“

ATTILIO MAESTRI (Bürgermeister Pieve di Bono): „Die Tour of the Alps stellt für uns Neuland dar, da wir sie im nächsten Jahr erstmals zu Gast haben. Das Fahrradfahren ist ein Sport, der es uns erlaubt, auch die entlegensten Täler unserer Gegend kennenzulernen. Meiner Meinung nach ist dies die ideale Gelegenheit, um in unsere Region zu investieren und sie zu fördern.“

DIEGO DE CARLI (Tourismusverband Valle del Chiese): „Die Tour of the Alps gibt dem Valle del Chiese, einem Gebiet, das für seinen Outdoor-Tourismus mit 400 Kilometern an Wanderwegen und als Heimat der Polenta bekannt ist, eine ideale Präsentations-Plattform. Als entscheidender Streckenteil der 4. Etappe könnte sich die letzte Abfahrt entpuppen, die 200 Meter vor dem Ziel endet und technisch sehr anspruchsvoll ist.“

MARCO BENEDETTI (Präsident Garda Trentino): „Ende April hat bei uns bereits die Hochsaison begonnen. Daher hoffen wir, dass wir auf dem letzten Teil der Strecke eine große Zuschauermenge begrüßen dürfen. Da es sich um die letzte Etappe der Rundfahrt handelt, erhoffen wir uns vom Start weg bis ins Ziel ein großes Spektakel.“

GIACOMO SANTINI (Präsident GS Alto Garda): „Die Rundfahrt hat sich seit ihren Anfängen im Jahr 1979 einen immer größeren Platz im internationalen Radsportkalender erarbeitet. Wir sind einerseits stolz auf die Entwicklung der Tour of the Alps und andererseits auch darauf, dass wir es verstanden haben, dass ein neues Modell erforderlich ist, um weiter erfolgreich zu sein. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Politikern zu fördern und als Beispiel für die korrekte Ausführung eines interregionalen Programms zu fungieren.“

ENZO GHIGO (Präsident Lega Professionisti): „Die Tour of the Alps interpretiert die Organisation von professionellen Sportveranstaltungen auf eine neue und moderne Art und Weise. Wir Italiener müssen zeigen, dass wir innovativ genug sind, um auf internationaler Ebene wettbewerbsfähig zu sein. Die TotA setzt mit dem Fahrradfahren auf eine Sportart, die einerseits viel Tradition hat, andererseits aber auch auf eine große Zukunft blicken darf.“

MAURIZIO EVANGELISTA (General Manager Tour of the Alps): „Als die Tour of the Alps im Jahr 2016 aus der Taufe gehoben wurde, hat für uns ein neuer Weg begonnen, der uns viel internationale Sichtbarkeit gebracht hat. Wir haben von Anfang an nicht nur die Anstiege, sondern auch die Abfahrten geschätzt und können heute auf eine der spektakulärsten Rundfahrten im Fernsehen blicken. Die Menschen, die mit Leidenschaft und Kompetenz hinter den Kulissen der TotA arbeiten, sind absolute Vollprofis.“

ELENA PIRRONE (Straßenrad): „Ich habe das Glück, aus einer fahrradverrückten Familie zu kommen – die Liebe für den Radsport wurde mir praktisch in die Wiege gelegt. Das Radfahren war nicht die einzige Sportart, an der ich mich versucht habe, aber tief in meinem Herzen war ich schon immer eine Radsportlerin.“

ELEONORA FARINA (Downhillerin/MTB): „Auch für mich war es entscheidend, in einer sehr sportlichen Familie aufzuwachsen. Das Downhillen entspringt ursprünglich aus dem Skifahren und Snowboarden – ich habe mit Freunden anfangs spaßhalber damit begonnen und schließlich eine Leidenschaft für diesen Sport gefunden. Heute bin ich stolz darauf, aus meinem Hobby einen Beruf gemacht zu haben.“

LAURA STIGGER (Cross Country/MTB): „Eine Veranstaltung wie die Tour of the Alps ist sehr wichtig. Das Überwinden von Grenzen hat auch im täglichen Leben eine große Bedeutung. Und Sport ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, dieses Überwinden vorzuleben. Dass die Tour auch in Innsbruck Station macht, freut mich sehr. Den Weltmeistertitel, den ich im vergangenen Jahr auf der Straße dort geholt habe, werde ich immer in Erinnerung behalten. Inzwischen bin ich wieder ganz Mountainbikerin, doch diesen Tag im September 2018 vergesse ich nie. Die Tour of the Alps ist einmal mehr eine große Inspiration für den Radsport in unserem Land. Tirol hat sich längst von der reinen Skiregion auch zu einer Radregion entwickelt. Sowohl auf der Straße als auch im Gelände gibt es wunderbare Srecken zu bewältigen.“

Mailand (Italien), 29. Oktober, 2019
Tour of the Alps Press Office
E-mail tourofthealps@vitesseonline.it
Website www.vitesseonline.it

Bund Deutscher Radfahrer e.V. präsentiert die German Cycling Academy (GCA)

Sehr geehrte Vereinsvertreter_innen,
im Anhang finden Sie weiterführende Informationen für das vom Bund Deutscher Radfahrer e.V. neu ins Leben gerufene, innovative Projekt der German Cycling Academy (GCA), welches seit Anfang des Monats ‚online‘ ist.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Inhalte des angefügten Schreibens an Ihre Mitglieder weiterreichen könnten.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Christoph Kont
Projektkoordinator Events

Liebe Vereinsvertreter_innen,
im Folgenden wollen wir Ihnen die German Cycling Academy (GCA), die seit Anfang des Monats ‚online‘ ist, kurz vorstellen:
Die GCA ist ein digitales, innovatives, vom Bundesministerium für Inneres und Sport (BISp) gefördertes Projekt, mit dem wir besonders die junge Zielgruppe wieder mehr für den Radsport, und damit letztendlich auch für den Vereinssport, begeistern wollen.
Wie funktioniert es?
Recht einfach. Jeder kann mit der GCA bei professionell geplanten Workouts & Races unseres Digital Headcoach Tim Böhme1 auf der digitalen Plattform Zwift2 mitfahren. Bei der Auswertung der Leistungsdaten halten wir im nächsten Schritt nach besonders talentierten Nachwuchs-Sportlern Ausschau, die auch für die BDR-Kader perspektivisch in Frage kommen. Gleichzeitig bietet die GCA auch allen, die bereits in den Vereinen aktiv sind, eine interessante zusätzliche Trainingsmöglichkeit, die unabhängig von fest vorgegebenen Trainingszeiten und Witterungsbedingungen stattfinden kann.
Uns würde es uns freuen, wenn Sie Ihre Mitglieder, ganz besonders den Nachwuchs, auf die GCA aufmerksam machen und zum Mitfahren animieren könnten. Denn was für den Sport im Verein gilt, gilt auch für die GCA auf Zwift: je mehr Teilnehmer wir im Training sind, desto schöner ist es. 
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Clemens Hesse Christoph Kont
Bundestrainer Ausbildung & Wissenschaft Projektkoordinator Events
Alle Informationen zum Projekt finden Sie unter www.germancyclingacademy.de, sowie in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram & Strava.

SAUDI TOUR: ACT I

Key points:
 The first edition of the Saudi Tour, a new race that will kick-off the cycling season and the Middle Eastern swing, will take place in 100 days. This 2.1 category race registered in the UCI calendar by the Saudi Arabian Cycling Federation will be held from 4-8 February.
 The race will be organised by Amaury Sport Organisation whose teams have designed a star-shaped course around Riyadh, the Saudi capital, at the heart of beautiful landscapes.

With the creation of the Saudi Tour, a new challenge will be presented next February which will open a Middle Eastern chapter that will continue with the Tour of Oman. The world’s top riders will compete on the Riyadh city capital of Saudi Arabia roads during this new five-stage race. The size and diversity of the Saudi territory make it possible to plan new routes each year to discover a different region as well as offer cyclists varied profiles, providing several types of riders opportunities to standout.
For the 2020 edition, the exploration of the country begins in its capital Riyadh, whose region in the broad sense will be visited by the peloton. The five-stage race will be run in a desert and canyon scenery as well as urban circuits at the heart of modernity. The small hills near Riyadh will allow for alternating between stages for sprinters and more rugged courses for punchers. On roads often exposed to the wind, the ability to cope with crosswinds will be an important asset for the teams that will look to dominate the race. On the Saudi Tour, the Flemish classic-style riders will be the ones to beat.
Sabah Al-Kraidees, President of the Saudi Cycling Federation: “It is an honour for the Kingdom of Saudi Arabia and the Saudi Cycling Federation to host an international sporting event of this magnitude. The Saudi Tour is a great opportunity to publicise the country’s varied territories and historic sites and to let visitors discover our sense of hospitality. For this first edition, world-class riders from around the world will ride on the surrounding roads of the capital, Riyadh. This initiative fits perfectly with the ambition of Saudi Arabia to promote the Kingdom beyond its borders while promoting sport and especially cycling.”
Yann Le Moenner, A.S.O. CEO: “For several years, the cycling seasons have enjoyed highlights from around the world. We are involved in the emergence of a new racing scene in the Middle East, which corresponds to the riders’ demand at the beginning of the year. The creation of the Saudi Tour and its sustainable installation in the calendar is part of this movement. This new race both represents an exciting organisational challenge, a coherent sporting event for an entire category of riders and a nice opportunity for the television viewers who follow the race to discover new landscapes. This is also for us an occasion to contribute to the development of cycling across the Kingdom”.
Press contact
Fabrice Tiano
+33 (0) 6.33.86.28.64
@ASO

2019 TOUR DE FRANCE SAITAMA CRITERIUM: INFO WITH ONE DAY TO GO

Key points:
 The riders on the Tour de France Saitama Criterium enjoyed a day’s relaxation on the eve of the three races on the programme for the 7th edition. In different guises to their usual outfits, Michal Kwiatkowski was particularly convincing at karate, whilst Primoz Roglic revealed to the crowd at the Super Arena Saitama that he has a particularly skilful right foot.
 However, tomorrow it will be question of pedal power separating the winners from the rest of the pack, especially in the 59.5-km main race (with 17 laps of a 3.5-km circuit). Beforehand, the team-time trial and sprint competition will already have produced some of the day’s winners.

A TEAM-TIME TRIAL TO KICK PROCEEDINGS OFF
To open the programme, tomorrow morning on its 3.1-km route, the Criterium circuit will host a team race against the clock in which the riders will set off in groups of three. The fourth rider in each team will be taking part in a two-legged sprint competition: the winners of the four qualification races will take part in a four-rider final. For each of these races, the sprinters will set off behind a derny that will set the pace before peeling off 800 metres from the line, at which point the titanic battles will commence

K IS FOR KWIATO… AND KARATE
After reconnoitring the route of the time-trial at the Tokyo Olympic Games, Michal Kwiatkowski showed a certain amount of skill in another discipline that has been additionally included in the Olympic programme for next year. The Polish rider was invited to take part in a karate lesson given by the leading pupils at the Saitama Sakae High School alongside Lilian Calmejane, Marcel Kittel, Matteo Trentin and Yukiya Arashiro, initially displaying the most determination and announcing that his kimono made him “feel stronger”. Indeed, thanks to his level of concentration, he put in the most credible performance, whilst the German sprinter and Calmejane found themselves hampered by a strange affliction of confusing their left and right hands! Although all the novices then successfully passed the exam involving breaking a plank (made of polystyrene, of course), Kwiato did not refrain from reminding those present that, once he had passed the initiation, he felt ready to honour the black belt knotted around his waist, with a bold “bring me a real wooden plank, please!”

FEET ARE NOT JUST FOR PEDALLING!
Egan Bernal, Romain Bardet, Primoz Roglic and Jakob Fuglsang enjoyed a brand-new experience when they tried out a session of foot-darts, which involves hitting a giant target not with darts but with a football. In theory, the safe bet to win should have been Romain Bardet, the only man present to have played before, at the Vieille Brioude football club, or perhaps Egan Bernal, whose football version of the Yellow Jersey made it almost look like Angel di Maria had put on a Colombian football top by mistake. However, even though both of them got very close to the 50-point bullseye at the centre of the target which would have given them victory, Primoz Roglic combined talent with success to score a triple 19, demonstrating that he was right to have accepted this last minute invitation in Saitama. In the end, the winner of the Vuelta beat the winner of the Tour de France in the final classification, which may not necessarily be the case when they climb back onto their bikes.

Foto: Gerhard Plomitzer
FROOME COMPETING IN THE TIME-TRIAL ONLY
The four-time winner of the Tour de France, who fell heavily on the most recent edition of the Critérium du Dauphiné will be back on his bike again tomorrow but only to take part in the team time trial, in the company of his Ineos team-mates Egan Bernal and Jonathan Castroviejo. With his physical rehabilitation work still underway, the British rider has preferred to miss out on the pack race, which he won in 2013 during the first edition of the Japanese race: “At the moment, I’m capable of getting on the bike and riding, but not racing within the pack. If I have to follow the changes in rhythm or kick after bends, I just won’t be able to keep the pace. I still need to build up my strength to reach that level”.

25 JAPANESE RIDERS IN THE PACK
The Japanese delegation, which tomorrow will be competing alongside the 24 riders from the Tour de France teams in the main race, welcomed a special guest: Yukiya Arashiro, who has participated seven times in the Tour de France and has finished the 12 grand tours in total that he has started. At the age of 35 years old, the pioneer of Japanese cycling on the international scene should be able to hold his own against his country’s young emerging riders, including, for example, Shotaro Iribe from the Shimano Racing team, who recently beat him in a two man sprint for the title of Japanese champion. The Ukyo team, led by 2017 Japanese champion Yusuke Hatanaka and his counterpart in the young riders category, Kosuke Takeyama, will also be jerseys worth watching in the pack (in red and black). As for the time-trial, the Bridgestone Cycling team is expected to make it difficult for the elite squads, given that they have several track specialists capable of demonstrating their explosive power on the dynamic format on the programme
@ASO

TdF 2020 – Every mountain range on the map

Key points:
 The route of the 2020 Tour de France, which will take place between 27 June and 19 July, was unveiled this morning at the Palais des Congrès in Paris in front of 4,000 spectators, including defending champion Egan Bernal and four-time winner Chris Winner, as well as the leading contenders for top placings.
 Its defining characteristic is the inclusion of all the mountain ranges in France. The spread-out, varied and exceptionally steep climbs will give ambitious climbers one opportunity after another throughout the race, from the finish at Orcières-Merlette to the time trial on La Planche des Belles Filles, not to mention the Puy Mary, the Grand Colombier and the Col de la Loze, overhanging Méribel.

The Tour de France visiting five different mountain ranges is something that only happens once in a blue moon. It will be the first time that the route features mountain stages from the second day of racing until the eve of the finish in Paris, over a period of no fewer than 20 days. The stage between two islands and the ascent of the Grand Colombier from almost the bottom to the top, with a summit finish at the top of the Pyramide du Bugey, are also unprecedented. Whatever happens in stage 15 or in the exceptional time trial on La Planche des Belles Filles could decide who takes the yellow jersey all the way to Paris. If the riders in the 107th edition are feeling as bold and inspired as in July this year, we are likely to see a race in which the top of the classification changes virtually every day and the pretenders to the crown will have to take matters into their own hands early on.

The route has been designed to favour aggressive riders with the ability to jump out of the peloton with ease, starting with the stage to Orcières-Merlette, which will lead to small time gaps but provide valuable insights. If a non-conformist mood takes hold of the peloton, the ascent to the Col de la Lusette en route to Mont Aigoual and the first finish atop the Puy Mary may well do as much damage as the Pyrenean stages to Loudenvielle and Laruns. Meanwhile, the Alpine sequence signals a foray into uncharted territory, including the fearsome road to the Col de la Loze, overhanging Méribel, from which none can hide.

On paper, the eight mountain stages on the menu should decide who takes the spoils, but even flat and hilly stages will be riddled with pitfalls. Coastal winds could throw the peloton into disarray on the road to the fortified town of Saint-Martin-de-Ré, just like the Suc au May climb, the hectic finish through the streets of Lyon and the rugged terrain of the Vercors Massif on the way to Villard-de-Lans. Although the route favours attackers, sprinters will also get opportunities to shine from the first day to the last.
Sprinters take centre stage in La Course by le Tour de France powered by FDJ
The seventh edition of La Course by le Tour de France powered by FDJ will take the world’s elite back to the Champs-Élysées, where it all began with Marianne Vos sprinting to the win in 2014. Starting in 2016, the race moved on to pastures new to give other types of riders their day in the sun: Annemiek van Vleuten triumphed in the race against the clock and in the mountains, followed by a circuit for punchers in Pau last July that was dominated by none other than unflappable Marianne Vos. The next round will take place over 13 laps of the historical 90 km circuit around Paris.
Celebrating the 30th Étape du Tour de France with the first visit to Nice
The 30th edition of the Étape du Tour de France will be held in Nice on 5 July 2020. Just a week after the pro peloton burns through, the amateurs will tackle the 177 km long second stage of the Tour de France, starting and finishing in Nice. It is both the first loop course and the first coastal route in the history of the Étape du Tour de France. However, the 16,000 cyclo-tourists expected to take part in the race will ride up to 1,500 metres above the sea on two occasions, on the Col de la Colmiane and on the Col de Turini. Registration opens at timeto.com at 4 pm on 21 October.
@ASO

Die Strecke der Tour de France 2020 wurde heute in Paris vorgestellt. Die 107. Ausgabe der Rundfahrt, die vom 27. Juni bis 19 Juli stattfindet, wird mit einem Grand Depart in Nizza eingeleitet. Die 21 Etappen beinhalten 29 kategorisierte Anstiege mit sechs Bergankünften. Mit der ersten Bergetappe schon am zweiten Tag und der letzten erst am vorletzten Tag wird diese Ausgabe der Frankreich-Rundfahrt besonders anspruchsvoll.

Team-Manager Ralph Denk meinte über die Strecke: „Im Detail lässt sich die Strecke natürlich noch nicht einschätzen, aber es scheint, als wäre die Tour 2020 etwas für Kletterer. Schon zu Beginn geht es in die Berge, das heißt, man muss von Tag eins weg schon sehr gut in Form sein, und muss diese bis zum Bergzeitfahren auf der 20. Etappe halten. Das ist eine besondere Herausforderung. Ich denke, auch die Etappe nach dem ersten Ruhetag kann Veränderungen bringen. Nach dem Ruhetag haben manche Fahrer generell Probleme, wenn da Windkanten an der Küste aufgehen, verliert der eine oder andere vielleicht mehr Zeit als auf einer Bergetappe. Die Entscheidung fällt sicherlich erst nach Planche des Belles Filles. Da muss man noch Körner haben, um im Zeitfahren auf den letzten Kilometern um Sekunden zu kämpfen. Nachdem wir dort nahe an der deutschen Grenze sind, hoffe ich natürlich, dass dort auch viele deutsche Fans kommen, um Emu zu unterstützen. Alles in allem denke ich, die Strecke müsste Emu liegen. Es gibt nur ein Zeitfahren, und das führt auf einen Berg. Es gilt von Beginn an fokussiert zu sein, das kann er. Und es gibt sehr viele Bergetappen, das kommt ihm als Kletterer schon mal grundsätzlich entgegen. Ohne Mannschaftszeitfahren ist die Teamzusammenstellung vielleicht auch etwas einfacher für uns als in diesem Jahr.“ – Ralph Denk, Team-Manager
@BORA-hansgrohe

20. bis 24. April 2020: Die Tour of the Alps wird Teil der UCI Pro Series |

Nächster Meilenstein in der Geschichte der Tour of the Alps: Das Etappenrennen in den drei Euregio-Regionen, dessen 44. Ausgabe am 29. Oktober in Mailand der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird, gehört im Radsportkalender 2020 der prestigereichen „UCI Pro Series“ an. Heuer wartete das grenzüberschreitende Event einmal mehr mit beeindruckenden Zahlen auf.

Erst knapp sechs Monate sind seit dem Finale der 43. Tour of the Alps und dem damit verbundenen Sieg des russischen Ausnahmetalents Pavel Sivakov vergangen.

Foto: Gerhard Plomitzer

Dennoch arbeitete das OK-Team des GS Alto Garda in den vergangenen Wochen rund um die Uhr, um auch im kommenden Jahr eine spektakuläre Rundfahrt auf die Beine zu stellen. Ein wahrer Meilenstein wurde dabei heute, am 9. Oktober, anlässlich der Veröffentlichung der UCI-Kalender 2020 erreicht.
Die TotA ist in der nächsten Saison nämlich Teil der „UCI Pro Series“, einer neuen Kategorie in der Welt des internationalen Radsports. Die Pro Series reihen sich unmittelbar hinter den Rennen der „World Tour“ ein und gehen – abseits der großen Klassiker – Hand in Hand mit den wichtigsten internationalen Ein- und Mehrtagesrennen des Radsportkalenders.
Für den GS Alto Garda ist die Aufnahme in die „UCI Pro Series“ Anerkennung der harten Arbeit, die in den zurückliegenden Jahrzehnten im Rahmen der Tour oft he Alps geleistet wurde. Auch für die 44. Ausgabe, die vom 20. bis 24. April 2020 über die Bühne gehen wird, haben die Vorbereitungen längst begonnen. Während der 19. April wie gewohnt dem Feintuning sowie der Vorstellung der teilnehmenden Mannschaften gewidmet ist, darf man sich für die darauffolgenden fünf Tage erneut auf einen beinharten Kampf um jeden Meter einstellen. Die Streckenführung sowie alle Neuheiten der Rundfahrt 2020 werden der nationalen und internationalen Presse am Dienstag, 29. Oktober um 11.30 Uhr in der „Sala Buzzati“ in Mailand vorgestellt.

“Wir sind unserem nationalen sowie dem internationalen Radsportverband zu großem Dank verpflichtet. Beide Verbände haben unsere Kandidatur für die UCI Pro Series nämlich sehr unterstützt“, so der Präsident des GS Alto Garda, Giacomo Santini. „Die Aufnahme belohnt nicht nur den Erfolg der heutigen Tour of the Alps, sondern auch die 40-jährige Geschichte unseres ‚Vorgängers‘, der Trentino-Rundfahrt.“
„Noch vor wenigen Jahren sah es so aus, als würde die TotA ihrem Ende entgegensteuern. Die neue, grenzüberschreitende Partnerschaft zwischen Tirol, Südtirol und dem Trentino hat uns jedoch neue Impulse gegeben und sprach uns unter der Schirmherrschaft der Euregio außerdem den Mut zu, immer weiter nach vorne und über den eigenen Horizont zu schauen. Ihnen und all unseren Partnern sowie dem gesamten Organisationsteam wollen wir ebenfalls danken – durch ihre wertvolle Unterstützung steht uns nämlich eine vielversprechende Zukunft bevor“, kommentierte Santini.

Die Tour of the Alps will 2020 ihren ausgezeichneten Ruf in der Welt des Radsports weiter festigen und außerdem den in den letzten Jahren begonnenen Prozess des sportlichen Fortschritts fortsetzen. Ein Prozess, der bei der zurückliegenden Ausgabe mit der Teilnahme der beiden Superstars Vincenzo Nibali und Chris Froome seinen vorläufigen Höhepunkt erlebte.
Die Zahlen der TotA 2019, die vom 22. bis 26. April dieses Jahres stattfand, bestätigen den hohen Stellenwert des Etappenrennens in den drei Euregio-Gebieten: Knapp 50 Millionen Menschen verfolgten die Rennen der Rundfahrt entweder im TV oder Internet, während die auf den verschiedenen Plattformen veröffentlichten Medien bzw. Berichte über 60 Millionen Mal aufgerufen wurden. Zudem gelang es, die Zugriffszahlen auf der offiziellen Website (www.tourofthealps.eu) im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent zu steigern. Insgesamt lag die Wertschöpfung der Veranstaltung bei knapp 15 Millionen Euro.
Die beeindruckenden Zahlen bestätigen die hervorragende Arbeit, die bei der Tour of the Alps in Sachen Marketing, Kommunikation sowie Werbung geleistet wird. Das Organisationsteam will den eingeschlagenen Weg nun mit neuen Projekten und Initiativen weitergehen. Einige dieser Neuerungen werden im Rahmen der offiziellen TotA-Präsentation am Dienstag, 29. Oktober in Mailand vorgestellt.
Arco (Italien), 10. Oktober 2019
Tour of the Alps Press Office
Phone +39 0658334211
E-mail tourofthealps@vitesseonline.it
Website www.vitesseonline.it

PARIS-TOURS 2019: Stefan Küng: “The more demanding it is, the better it suits me”


Foto: Gerhard Plomitzer

Recent bronze medallist at the World Championships in Yorkshire after blowing up the race at more than 60 kilometres from the finish, Stefan Küng is among the riders on form as the season nears its end. The Swiss rider from the Groupama FDJ team also expects to be in his element on the uncomfortable terrain to try to win Sunday in Tours.
Several riders have already finished their season after the Worlds. To the contrary, do you want to continue to take advantage of your current form?
“I took a break in September and did some high-altitude training to prepare for the Worlds, which has allowed me to take on the end of the season both mentally and physically fresh. The World Championship was the main objective, but there are still some terrific races afterwards and in particular Paris-Tours. This is the one I have had in mind since the conclusion of the Worlds, and the one that suits me best.”
You returned to competition on Binche-Chimay-Binche (9th) where you were still in contention and even a protagonist in the leading group in the final stretch. How were your feeling?
“I felt very good, maybe a little too good, because I really put in a lot of effort. I didn’t want to wait for the sprint, so I pulled away from the peloton several times, but in spite of that, there was a regrouping and I was dropped. It was still confirmation that I am in very good shape.”

The scenario on last year’s Paris-Tours, with a rather aggressive selection quite far from the finish, would suit you nicely for a solo attack…
“I hope the race will be tough, the more demanding it is, the better it suits me. I saw that the selection can also happen due to mechanical problems on the trails, so we will put in a meticulous reconnaissance ride Friday, which will allow us to adapt the equipment and avoid a premature elimination.”
©Presse Sports “Once I build a gap, I know that I can hold on and the distance doesn’t scare me. That is why I always prefer to anticipate.”
What do you think about the trails in the vineyards? For someone who is strong on the Roubaix cobblestones in the Spring (11th), it shouldn’t be too much of a big deal…
“Yes, and I also love the Strade Bianche, so it doesn’t pose any problems. When I train, I very often ride on rocky trails because I like it. I know how to react on these terrains and in the race, it helps. It does not scare me and it’s even an advantage.”
Your success rate is rather high when you decide to attack. What tells you when it is the right time to go for it?
“When my legs are really hurting, I tell myself that it must be truly difficult for everyone. And generally, it is at that moment that an attack can allow me to take off. And once I build a gap, I know that I can hold on and I am not afraid of the distance. That is why I always prefer to anticipate and have a lead from my adversaries.”

You have the chance to put in a strong race with Groupama FDJ. What will be the strategy on Sunday?
“We will use all of our options. It will certainly be up to me to be the first one to move and to be included in the selection. And if it doesn’t happen, with Arnaud and Marc who is also in good shape, we will for sure still have at least one rider in the group for the win. It is always good to be able to count on several options, especially in a race of more than 200 kilometres.”
To win Paris-Tours would be a terrific way to end your first year with Groupama FDJ…but what initial evaluation can you already make?
“It has been very positive because in changing teams I wanted to take on more responsibilities. Having to ride for Greg Van Avermaet, I lost a bit of the winning instinct, which made the start of the season a little difficult. But then I was able to take on my role as a team leader and win some races. And of course, there was the Tour de France where I rode for Thibaut Pinot, who has the ability to win, which is extremely motivating.”
@ASO

PARIS-TOURS 2019

Key points:
 Just like last year, when Søren Kragh Andersen used the rugged terrain as a launchpad to claim a solo win, the 113th edition of Paris–Tours should come down to a showdown among classics specialists. Oliver Naesen, Niki Terpstra, Nils Politt and Stefan Küng will be vying for his crown this year.
 For the second time running, the peloton will have to tackle vineyards tracks (nine sectors totalling 10.7 km), along with seven climbs in the final 50 kilometres.
 The classic of the falling leaves will also be the final curtain call for Brice Feillu, the winner of the stage to Andorra-Arcalís in the 2009 Tour de France, who will be hanging up his wheels at the end of the season.
CÉDRIC COUTOULY: „ONLY THE TOUGH GUYS WILL BE A FACTOR“
Paris–Tours has ended in a bunch sprint 12 times since the finish line was moved to the Avenue de Grammont in 1988. In other words, short- or long-range solo attacks and small group sprints have carried the day almost two thirds of the time. While the addition of vineyards to the course in 2018 ripped the peloton apart, the sporting manager of the race, Cédric Coutouly, thinks that the selection could be less abrupt this time round. „As well as shortening those sectors a bit, we increased the distance between the two that did the most damage last year. We have also thrown in a 10-kilometre breather that will make it easier for groups to reform. I have an inkling that the decisive selection will come later. On the other hand, team tactics will be less important than usual because almost every vineyard track comes right after a climb, when everyone will be going into the red anyway. As a result, only the tough guys will be a factor. However, having a teammate in the finale can still come in handy from a strategic point of view, for example, in the event of a small group finish.“

BRICE FEILLU READY FOR SWANSONG
Brice Feillu is set to hang up his wheels at the end of what is his 11th season in the pro peloton. The Frenchman, now racing for Arkéa–Samsic, experienced the sweetest moment of his career back in 2009 when, riding the Tour de France as a neo-pro, he claimed a Pyrenean stage ending in Ordino Arcalís, Andorra. The man from Châteaudun, who will be competing almost in his own backyard in the first part of the race on Sunday, has taken part in seven editions of the Grande Boucle and will be starting his fifth Paris–Tours.

PARIS–TOURS ESPOIRS: A LAUNCH PAD FOR 205 YOUNG RIDERS
Just like its pro counterpart, Paris-Tours Espoirs is an important late-season race for U23 riders. 31 teams featuring some of the most prolific rising stars of this season will roll out of Bonneval on Sunday. If defending champion Marten Kooistra is to go two for two on the vineyard tracks, he will have to see off the likes of the Norwegian winner of the Tour de l’Avenir, Tobias Foss. The U23 is a launch pad to the elite: Dutchman Nils Eekhoff, who came in third in last year’s Paris–Tours Espoirs, will be racing in the pro ranks with Sunweb this time round. Another five podium finishers in the U23 category will be riding „with the big boys“ on Sunday: Angelo Tulik, Tony Gallopin, Olivier Le Gac and Kris Boeckmans, as well as Jelle Wallays, the only man to have won both races.

PARIS–TOURS KILOMETRE: THE GIRLS STEP TO THE FORE
Before the U23 riders and the pros, it will be the turn of the O15 riders and Juniors selected by the departmental and regional cycling committees to take the Avenue de Grammont by storm. 19 teams will go head to head in the Paris–Tours Kilometre following the format that premiered last year, with mixed teams of two girls and two boys apiece.
@ASO

72. Österreich Rundfahrt steigt in UCI ProSeries auf

Seit gestern ist es offiziell: Die 72. Österreich Rundfahrt steigt im UCI-Ranking auf und wird Teil der neu geschaffenen UCI ProSeries. Das gab der Weltradsportverband UCI mit der neuen Kalenderstruktur für das Jahr 2020 bekannt. Zudem findet die Ö-Tour eine Woche früher, von 27. Juni bis 3. Juli 2020, statt.
Die Österreich Rundfahrt ist in der nächsten Saison Teil der neu geschaffenen UCI ProSeries und erhält damit als 2.Pro-Rennen die gleiche Klassifizierung wie zum Beispiel die Türkei-Rundfahrt, die heuer noch in der WorldTour vertreten war, oder die Deutschland Tour sowie die Tour of the Alps. Eine Kategorie darüber finden sich die großen Rundfahrten und Eintagesrennen in der UCI WorldTour wieder. Die Ö-Tour wird im nächsten Jahr wegen der Olympischen Spiele eine Woche früher über die Bühne gehen.
Steinberger: „Bekommen mehr internationale Anerkennung“
Für Rundfahrtsdirektor Franz Steinberger ist dieser Schritt ein logischer: „Wir haben die Österreich Rundfahrt auf einem hohen Niveau etabliert, sonst wären wir nicht in die neue ProSeries gekommen. Wir erhoffen uns dadurch eine gesteigerte internationale Aufmerksamkeit mit einem noch stärkeren Fahrerfeld, da es mehr UCI-Punkte zu holen gibt. Für uns ist die Aufwertung eine Bestätigung unserer aller Arbeit!“ Die Aufwertung bedeutet natürlich auch mehr finanzielles Engagement, wie Steinberger erläutert: „Aus organisatorischer Sicht ändert sich für uns nicht viel, weil wir auf einem sehr hohen Niveau sind. Aber natürlich geht mit der Aufwertung ein finanzieller Mehraufwand durch höhere Preisgelder einher. Aber das ist nach Absprache mit unseren Partnern und Sponsoren lösbar!“

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

2019 Saitama Criterium: Bernal will be there

Key points:
 Egan Bernal, the winner of the 2019 Tour de France, will take starter’s orders on the 7th edition of the Saitama Criterium. So will his team-mate Chris Froome who will be making his return to competition on 27th October.

 The Colombian winner of this year’s Yellow and White Jerseys will again cross paths with the 2019 Polka Dot Jersey winner, Romain Bardet (Fra), as well as the 2018 World Champion Alejandro Valverde and several stage winners on the Tour de France.

Colombia enjoyed triumph in July thanks to Egan Bernal, the youngest winner of the Tour de France in cycling’s modern era, at the mere age of 22 years. After having savoured his success on the podium on the Champs-Elysées, then on his return back to the motherland in the streets of Zipaquira, his hometown, Egan Bernal, who also won the White Jersey, will be celebrating his victory at the Saitama Criterium where the Japanese spectators will flock in considerable numbers. Bernal will perhaps have an opportunity to shine on the 3.5-km circuit route through Saitama, having conquered the general classification in France without winning a single stage. To make up for this, the latest Tour de France winner could try to win “Stage 22”, although he will have to compete with his leader on the 2018 Tour de France, Chris Froome, who has programmed his return to cycling for the Japanese event, a race he has only missed once since his first success in 2013.

In Japan, the four times winner of the Grande Boucle will be rubbing shoulders with another regular on the podium on the Champs-Elysées and the roads of Saitama: Romain Bardet, this year’s Polka Dot jersey winner, will again be putting on the outfit that he dreamed of as a child to finish his season.

Other stage winners, such as Matteo Trentin, Daryl Impey, Omar Fraile and Lilian Calmejane have been invited to the race, as well as the most recent winner of Liège-Bastogne-Liège and the Critérium du Dauphiné, Jakob Fuglsang.

Main contenders (on 27/9):

AG2R La Mondiale: Romain Bardet, Mikael Chérel, Benoit Cosnefroy (Fra), Oliver Naesen (Bel);
Astana Pro Team: Jakob Fuglsang (Dan), Jan Hirt (Cze), Omar Fraile (Spa), Manuele Boaro (Ita);
Mitchelton-Scott: Matteo Trentin (Ita), Daryl Impey (Rsa), Luka Mezgec (Slo), Luke Durbridge (Aus);
Movistar Team: Alejandro Valverde, Marc Soler, Imanol Erviti, Antonio Pedrero (Spa);
Team Ineos: Egan Bernal, Ivan Sosa (Col), Chris Froome (Gbr), Jonathan Castroviejo (Spa);
Total Direct Energie: Lilian Calmejane, Anthony Turgis, Jérôme Cousin (Fra), Rein Taaramäe (Est);
Tour de France Japan Team: Yukiya Arashiro (Jap)
Text: @ASO
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com