Archiv der Kategorie: Vorschau

VORSCHAU FINALETAPPE EISENACH – ERFURT

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Finaltag bei der Deutschland Tour: Zum Abschluss stehen noch einmal hügelige 159,5 Kilometer zwischen Eisenach und Erfurt an. Die Etappe führt zunächst südlich durch die Berge des Thüringer Waldes und beinhaltet bis zur Rennmitte drei Bergwertungen. Höhepunkt ist der Anstieg auf über 800 Meter zur Ski-Arena in Oberhof, 70 Kilometer vor dem Ziel die letzte Bergwertung dieser Deutschland Tour. Im Anschluss schlängelt sich die Strecke nördlich in Richtung der Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. In Erfurt wird das Finale auf zwei Schlussrunden über neun Kilometer mit ansteigender Zielgeraden ausgefahren: Die perfekte Kulisse für einen spektakulären Schlagabtausch zum Abschluss der Deutschland Tour. Kann Jasper Stuyven (Trek-Segafredo) das Rote Trikot des Gesamtführenden verteidigen?
EINSCHREIBUNG
10:30 – 11:30
Marktplatz
Eisenach
NEUTRALER START
11:40
Marktplatz,
Eisenach
SCHARFER START
11:50
Gothaer Str.
Eisenach
ZIELEINLAUF
15:23 – 15:43
Gothaer-Str.
Erfurt
STRECKE: 159,5 km
BERGWERTUNGEN:
3 (Neue Ausspanne 4,9km, Ø 4,6% / Ruppberg 4,6km, Ø 6% / Oberhof 4,9km, Ø 4,6%)
PUNKTEWERTUNG: 2 Zwischensprints (Arnstadt, Erfurt) + Zieleinlauf
BONUS: Bonuswertung (3-2-1 Sek.) Erfurt und Zieleinlauf (10-6-4 Sek.)

START Eisenach:
Helmut Holter, Minister für Jugend, Bildung und Sport
Katja Wolf, Oberbürgermeisterin
ZIEL Erfurt:
Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen
Wolfgang Tiefensee, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
Andreas Bausewein, Oberbürgermeister
Kristina Vogel
Max Schachmann, Radprofi Bora-hansgrohe
Frank Ulrich, Weltmeister und Olympiasieger Biathlon
Erik Lesser, Weltmeister Biathlon
Datjana Eitberger, Olympia-Silber Rennrodeln
Nadine Berneis, Miss Germany

08:30 Start Jedermann Tour auf dem Domplatz Erfurt (beide Distanzen)
10:00 – 15:45 Expo Tour Fahrradmesse mit kinder+Sport mini tour Fahrrad-Erlebniswelt
10:00 – 12:00 Jedermann Tour Zielankunft und Siegerehrung
13:55 – 14:15 kinder+Sport mini tour Bike Parade mit Kristina Vogel
14:20 – 14:30 kinder+Sport mini tour Laufradrennen
ca. 15:06 Elite – 1. Zieldurchfahrt
ca. 15:19 Elite – 2. Zieldurchfahrt
ca. 15:32 Elite – Zielankunft anschließend Siegerehrung und Pressekonferenz

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DIE JEDERMANN TOUR FÜR HOBBYRADSPORTLER
2.300 Hobbyradler werden heute bei der Jedermann Tour am Start stehen und auf zwei Strecken (64km und 113km) Thüringen entdecken.

Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

ETAPPENVORSCHAU 2 Marburg – Göttingen

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Nach der spannenden Auftaktetappe mit Sprintsieger Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) in Halberstadt wird die Deutschland Tour im hessischen Marburg fortgesetzt. Die Etappe verläuft in Richtung Norden nach Göttingen und ist mit 202 Kilometern die längste der diesjährigen Deutschland Tour. Das Teilstück ist anspruchsvoller als am Vortag und fordert die Fahrer unterwegs mit zwei Bergwertungen zur Burg Waldeck nach 67,5 und an der Herzberger Landstraße nach 178,5 Kilometern. Der kurze, giftige Anstieg in Göttingen muss in einer Schlussrunde neun Kilometer vor dem Ziel ein weiteres Mal bewältigt werden und dürfte eine turbulente, offensive Schlussphase einläuten. Attacken sind garantiert und versprechen einen spannenden Kampf um das Rote Trikot des Gesamtführenden.
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EINSCHREIBUNG
10:40 – 11:40
Biegenstrasse,
Marburg
NEUTRALER START
11:50
Biegenstrasse,
Marburg
SCHARFER START
12:05
L3089, Kasseler Str.
Marburg
ZIELEINLAUF
16:40 – 17:08
Weender Landstr..
Göttingen
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DIE HEUTIGE ETAPPE IN ZAHLEN

STRECKE: 202 KM
BERGWERTUNGEN: 2 (Waldeck 1,8km mit Ø 8,7% / Göttingen 1,1km mit Ø 4,6%)
PUNKTEWERTUNG: 2 Zwischensprints (Rosdorf, Göttingen) + Zieleinlauf
BONUS: Bonuswertung (3-2-1 Sek.) in Göttingen und Zieleinlauf (10-6-4 Sek.)
ETAPPENORTE UND EHRENGÄSTE DES TAGES

START Marburg:
Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies
ZIEL Göttingen:
Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler

Dr. Thomas Spiess, Oberbürgermeister
„Als klima- und umweltbewusste Universitätsstadt hat sich das Fahrradfahren in Marburg bereits etabliert, umso mehr freuen wir uns über solch eine Großveranstaltung, mit der wir noch weitere Bürgerinnen und Bürger motivieren können, mehr Fahrrad zu fahren. Unserer Fahrradinfrastruktur bietet eine tolle Grundlage für die Deutschland Tour. “
Rolf-Georg Köhler, Oberbürgermeister
„Die Deutschland Tour 2019 führt die Elite des Radrennsports zum Etappenziel nach Göttingen. Ob als eingefleischte Radsportfans, leidenschaftliche Freizeitradler oder begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer an den Straßen – Göttingen freut sich auf das Spektakel!“
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DEUTSCHLAND TOUR SPLITTER
• EXPO TOUR: Heute stellt der Basketballbundesligist BG Göttingen seine Mannschaft für die kommende Saison vor. Die Teampräsentation beginnt um 15:30 Uhr auf der EXPO-Bühne plus anschließender Autogrammstunde am Stand von Krombacher o,0%.

• RIDE TOUR MARBURG: Der Verein Dynamo Bortshausen e.V. bietet heute drei verschiedene Touren an. An den Touren kann jeder/ jede Rennradfahrer/in teilnehmen. Nachdem die Profis auf die Strecke gegangen sind, macht sich die Ride Tour auf den Weg und freut sich über zahlreiche Begleitung.

• RIDE TOUR GÖTTINGEN: Der Radsportverband Niedersachsen e. V. führt heute eine RTF Landesverbands-Zielfahrt zum Zielbereich an der Weender Landstrasse in Göttingen durch.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Weltstar-Treffen bei der Deutschland Tour

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Grand Tour-Gewinner, dazu mehr als ein Dutzend Etappensieger der Tour de France, Welt-, Europa- und Landesmeister, Monument-Gewinner, Radsport-Ikonen und aufstrebende Youngsters – die Deutschland Tour bringt das Who is Who des Radsports zusammen. Neben den deutschen Top-Fahrern wurden namhafte internationale Profis in die vorläufigen Aufgebote der 22 Mannschaften benannt. Die Deutschland Tour führt vom 29. August bis zum 1. September von Hannover nach Erfurt.

Der Führende der Weltrangliste und einer der Top-Stars der diesjährigen Tour de France startet bei der Deutschland Tour: Julian Alaphilippe (Deceuninck – Quick Step/Foto ©ASO_Broadway). Für 14 Tage trug er im Juli das Gelbe Trikot und eroberte die Herzen der Fans. Bei der Deutschland Tour gehört der Publikumsliebling zu den Favoriten auf den Gesamtsieg. Vor allem die Anstiege der dritten Etappe im Thüringer Wald liegen dem 27-Jährigen. Mit Remco Evenepoel hat sein Team gleich ein zweites Ass im Ärmel. Der 19-jährige Youngster, gerade Europameister im Zeitfahren geworden, lässt seine älteren Kollegen im Feld oft staunend zurück. Die Strecke der Deutschland Tour bietet genügend Gelegenheiten für eine Attacke mit Solo-Sieg, wie zuletzt bei der Clásica San Sebastian.

Auch das Siegerteam der Tour de France, Team Ineos, präsentiert den deutschen Fans eine Top-Mannschaft. Geraint Thomas (Foto ©ASO_Broadway) kommt nach seiner Premiere im letzten Jahr wieder gern zurück zur Deutschland Tour. Neben dem Zweitplatzierten der Tour de France startet auch der ehemalige Weltmeister und Gewinner von Mailand-Sanremo Michal Kwiatkowski, der sich mit dem Profil der Klassikerrundfahrt wohlfühlt.

Aber das Terrain liegt auch EF Education First. Das Team aus den USA reist mit Alberto Bettiol, dem Gewinner der diesjährigen Flandern-Rundfahrt, zur Deutschland Tour. Dort trifft er auf die beiden Fahrer, die er im April auf die Podiumsplätze verwiesen hat: Kasper Asgreen (Deceuninck – Quick Step) und Alexander Kristoff (UAE-Team Emirates/Foto ©ASO_Ballet). Der Rekordsieger des deutschen Radklassikers Eschborn-Frankfurt ist Teil eines prominent besetzten Teams, denn neben ihm wurden auch Diego Ulissi, Dritter des Flèche Walonne und Gewinner der Slowenien-Rundfahrt, sowie Dan Martin nominiert. Ganze sechs Jahre ist es her, seit der irische Routinier ein deutsches Radrennen betritt.

Wie Martin hat auch Richie Porte (Trek-Segafredo/Foto ©ASO_Ballet) bereits 14 Starts bei dreiwöchigen Landesrundfahrten in den Beinen. Der Australier kommt an der Seite seines Teamkollegen Jasper Stuyen, der in den Sprints der Deutschland Tour seinen ersten Saisonsieg anstrebt. Dort muss er sich nicht nur gegen die deutschen Topsprinter, sondern auch gegen Caleb Ewan (Lotto-Soudal) beweisen. Mit Hilfe seines deutschen Anfahrers Roger Kluge will der endschnelle Australier an die Erfolgsserie der Tour de France anknüpfen, wo er drei Etappen für sich entschied.

Mit Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida/Foto ©ASO_Ballet) hat sich ein weiterer Etappensieger der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt für die Deutschland Tour angekündigt. Die drei Grand Tours hat er genauso gewonnen wie die italienischen Monumente. Sein Teamkollege Matej Mohorič hat sich im letzten Jahr als Sieger der Deutschland Tour feiern lassen, der „Hai von Messina“ will den Titel nun verteidigen.

Die Deutschland Tour 2019 wird eines der besten Pelotons in dieser Saison zusammenbringen. Dieses außergewöhnlich hohe sportliche Niveau zeigt die Weiterentwicklung des Rennens. Nachdem wir uns bereits über den Aufstieg in die HC-Klasse, das große Interesse der WorldTeams und die deutschen Top-Stars gefreut haben, ist die Meldung der zahlreichen internationalen Spitzenfahrer nun das i-Tüpfelchen“, sagt Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

Foto: Gerhard Plomitzer
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
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ETAPPENVORSCHAU 1 Hannover – Halberstadt

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Die 2. Auflage der Deutschland Tour setzt sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover in Bewegung und führt über 167 Kilometer nach Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Zwar begibt sich das Teilstück in die Nähe des Harzes, von topografischen Herausforderungen bleiben die Fahrer zum Auftakt aber größtenteils verschont: Lediglich eine Bergwertung hinauf zum Sterneplatz steht im Programm – allerdings mit einer Steigung von bis zu 15 Prozent. Rennentscheidend dürfte der Anstieg 81 Kilometer vor dem Ziel aber nicht werden. Im Finale muss noch ein letzter Hügel in der Gemeinde Huy bezwungen werden, ansonsten ist die Ankunft flach und sollte in einem spektakulären Kräftemessen der Sprinter enden. Besonderer Anreiz: Neben dem Tagessieg winkt das erste Rote Trikot des Gesamtführenden dieser Deutschland Tour.
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EINSCHREIBUNG
11:50 – 12:50
Trammplatz,
Hannover
NEUTRALER START
13:05
Friedrichswall,
Hannover
SCHARFER START
13:20
L389, Wülfeler Str.
Hannover
ZIELEINLAUF
17:07 – 17:30
Derenburger Str.
Halberstadt
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DIE HEUTIGE ETAPPE IN ZAHLEN

STRECKE: 167 KM
BERGWERTUNGEN: 1 (2,8KM mit 6,4%)
PUNKTEWERTUNG: 2 Zwischensprints (Seesen, Osterwieck-Berssel) + Zieleinlauf
BONUS: Bonuswertung (3-2-1 Sek.) in Huy Neinstedt und Zieleinlauf (10-6-4 Sek.)

ETAPPENORTE UND EHRENGÄSTE DES TAGES

START Hannover:
Innenminister Boris Pistorius
Bürgermeister Thomas Hermann
Stadträtin Konstanze Beckedorf
Miss Germany Nadine Berneis
ZIEL Halberstadt:
Oberbürgermeister Andreas Henke
Innenminister Holger Stahlknecht

Sabine Tegtmeyer-Dette,
Erste Stadträtin, Hannover
„Wir freuen uns und wir sind stolz, dass dieses im wahrsten Sinne des Wortes bewegende Ereignis von Hannover aus auf die Reise geht. Mit der Deutschland Tour ist es uns gelungen, ein international bedeutendes Sportevent in die niedersächsische Landeshauptstadt zu holen. Wir freuen uns, Radsport der Extraklasse zu Gast zu haben. Die Menschen in Hannover und die hoffentlich zahlreichen auswärtigen Gäste bekommen ein weiteres Sommer-Highlight in unserer Stadt präsentiert.“
Andreas Henke,
Oberbürgermeister Halberstadt
„Wir sind hocherfreut und sehr stolz, als Zielort für die erste Etappe dieses Mega-Sportereignisses ausgewählt worden zu sein! Halberstadt wird den Teams der Weltelite des Radsports einen gebührenden Empfang unter besten Bedingungen bereiten.“

Großer Auftakt der Deutschland Tour

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In Kürze:
• Vier anspruchsvolle Etappen (717,5 Kilometer) im Herzen Deutschlands
• Strecke als Hommage an 30-jähriges Jubiläum der Öffnung der innerdeutschen Grenze
• International hochkarätiges Fahrerfeld: mehr als ein Dutzend Etappensieger der Tour de France, die beiden früheren Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas (Team Ineos) und Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) sowie der Weltranglistenerste Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step)
• Die deutschen Top-Stars: Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe), der im Juli die Tour de France sensationell auf Platz vier abschloss, der Vorjahreszweite Nils Politt (Katusha-Alpecin) und Sprinter Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
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Klassikeretappen als Erfolgsformel der Deutschland Tour

Im Vorjahr feierte die Deutschland Tour eine überaus erfolgreiche Premiere und verspricht auch 2019 auf vier abwechslungsreichen Etappen ein offenes und ereignisreiches Rennen. Die diesjährige Strecke führt durch das Herz Deutschlands und erinnert anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls an die Öffnung der innerdeutschen Grenze. Nach Start in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover ist zum Auftakt in Halberstadt eine Sprintentscheidung das wahrscheinlichste Szenario, die folgenden drei Etappen nach Göttingen, Eisenach und Erfurt fallen im Finale hingegen deutlich anspruchsvoller aus. „Nachdem unser Konzept im letzten Jahr so erfolgreich war, wollten wir unbedingt wieder vier Klassikeretappen entwerfen. Davon fühlen sich sowohl Sprinter als auch angriffslustige Puncheure angesprochen. Diese Abwechslung hält die Deutschland Tour bis zum letzten Meter offen“, sagt der Sportliche Leiter der Deutschland Tour, Fabian Wegmann. Perfekte Bedingungen für einen spannenden Kampf um den Gesamtsieg der Deutschland Tour 2019.
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Die Deutschen Stars

Mit Emanuel Buchmann hat der deutsche Radsport endlich wieder einen Fahrer für die Topplätze großer Landesrundfahrten. Bei der Tour de France im Juli erreichte der Ravensburger sensationell den vierten Platz in der Gesamtwertung. Auch für die Deutschland Tour hat Buchmann hohe Ziele. Emanuel Buchmann: „Es ist toll, vor den deutschen Fans zu fahren. Die Strecke ist für mich womöglich zu leicht, deshalb werde ich vor allem meine Mannschaft unterstützen. Wir haben ein starkes Team und wollen mit Pascal Ackermann mindestens eine Etappe gewinnen. Ihm traue ich aber auch in der Gesamtwertung einiges zu. Ich werde die Rundfahrt dagegen vor allem zum Training nutzen.“

Neben Buchmann peilt Nils Politt ein Top-Ergebnis in der Gesamtwertung an – immerhin erreichte der Klassikerspezialist aus Köln im Vorjahr Platz zwei im Klassement und feierte auf der Schlussetappe nach Stuttgart seinen ersten Profisieg. Nils Politt: „Es wird wieder eine schöne Deutschland Tour und ich hoffe auf viele Menschen am Straßenrand. Dieses Jahr ist das Starterfeld sehr gut besetzt und noch einmal besser als im vergangenen Jahr. Mein Favorit ist Deceuninck-Quick-Step, die haben echt ein starkes Team. Ich werde von Tag zu Tag schauen, das habe ich im vergangenen Jahr auch gemacht und es hat gut geklappt. Ich schiele aber schon auf die Gesamtwertung.“

Foto: Gerhard Plomitzer
Pascal Ackermann wird sich hingegen dick den sprinterfreundlichen Auftakt nach Halberstadt angekreuzt haben. Der Sprinter aus Kandel stieß mit zwei Tagessiegen beim diesjährigen Giro d’Italia endgültig in die Weltspitze der Sprinter vor. Im Vorjahr verpasste er knapp einen Tagessieg bei der Deutschland Tour – dieses Jahr soll es besser laufen. „Es wird eine interessante und spannende Rundfahrt. Die erste Etappe ist mein Hauptziel, die möchte ich nach Platz zwei im Vorjahr unbedingt gewinnen. Der Parcours ist im Anschluss aber anspruchsvoll und liegt vielen Fahrern. Daher muss an den Tagen danach schauen, wie es läuft und was ich noch erreichen kann.“, blickt Pascal Ackermann optimistisch auf die Rundfahrt.
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Die Youngster Kämna und Evenepoel
Für Furore bei der Deutschland Tour wollen auch zwei Jungstars sorgen. Im vergangenen Jahr gehörte Remco Evenepoel (Deceuninck-Quick Step) noch zu den Junioren, ein Jahr später düpiert der 19-Jährige regelmäßig die ältere Konkurrenz bei den Profis. Zuletzt gewann er die Clásica San Sebastián und den EM-Titel im Zeitfahren und wird bereits mit dem großen Eddy Merckx verglichen. Die Radsportszene staunt über den belgischen Überflieger und ist gespannt auf seinen Auftritt bei der Deutschland Tour. „Für mich ist es das erste Rennen in Deutschland und freue mich auf die Rundfahrt. Ich fühle mich frisch und bin motiviert. Wir haben bei Deceuninck-Quick Step mit Julian Alaphilippe und Yves Lampaert allerdings auch noch andere gute Fahrer. Entscheidend werden meiner Meinung nach die Etappen zwei und vier, an diesen Tagen wird die Gesamtwertung entschieden.“

Ebenfalls enorm weit für sein Alter ist Lennard Kämna (Team Sunweb). Der 22-jährige legte im Juli ein beeindruckendes Debüt bei der Tour de France hin und glänzte vor allem in den Bergen mit guten Ergebnissen. Daran möchte er bei der Deutschland Tour anknüpfen. „Mein erstes Ziel ist es, in Erfurt anzukommen. Meine Form ist nicht mehr ganz so gut, das habe ich in Hamburg gemerkt. Ich werde aber trotzdem versuchen, vorne mitzufahren und hier und da mal anzugreifen. Die Konkurrenz ist aber stark.“
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Rundfahrer-Ass Vincenzo Nibali
Vincenzo Nibali gilt als einer der komplettesten Fahrer seiner Generation: Der Italiener gewann neben der Tour de France, dem Giro d’Italia und der Vuelta a Espana auch prestigeträchtige Eintagesklassiker wie die Lombardei-Rundfahrt und Mailand-Sanremo. Das macht ihn auch bei den Klassikeretappen der Deutschland Tour zu einem ernsthaften Kandidaten für den Gesamtsieg. „Ich war das letzte Mal 2005 bei der Deutschland Tour und kann mich erinnern, dass ich am Ende sehr müde und gestresst war. Damals war die Rundfahrt aber auch noch länger. Das Starterfeld ist in diesem Jahr sehr stark. Die Etappen sind spannend, aber für mich nicht bergig genug. Daher werde ich wohl in erster Linie für unseren Sprinter Sonny Colbrelli arbeiten.“, so Vincenzo Nibali.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
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Hochkarätiges Starterfeld trifft auf spannende Strecke

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Die 2. Auflage der Deutschland Tour lockt in dieser Woche (29. August bis 1. September) ein international hochklassiges Fahrerfeld an. Der Kampf um den Gesamtsieg verspricht auf vier Etappen und 717,5 Kilometern von Hannover nach Erfurt Spannung bis zum letzten Tag.
Die Deutschland Tour bleibt ihrer Erfolgsformel aus dem Vorjahr treu: Auch die 2. Austragung verspricht auf vier anspruchsvollen Etappen mit Klassikerprofilen ein offenes und ereignisreiches Rennen. Entsprechend hochkarätig fällt das Teilnehmerfeld der diesjährigen Deutschland Tour aus.
Die deutschen Hoffnungen in der Gesamtwertung schultern Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe), Gesamtvierter der Tour de France, der Vorjahreszweite Nils Politt (Team Katusha-Alpecin) sowie der 22-jährige Lennard Kämna (Team Sunweb). Für ein erstklassiges internationales Starterfeld sorgen unter anderem die früheren Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas (Team Ineos) und Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida), der Weltranglistenerste Julian Alaphilippe (Deceuninck – Quick Step) und mit Caleb Ewan (Lotto Soudal) der erfolgreichste Sprinter der vergangenen Frankreich-Rundfahrt. Zu den Sieganwärtern zählen außerdem der Schweizer U23-Weltmeister Marc Hirschi (Team Sunweb), der Italiener Diego Ulissi (UAE Team Emirates) sowie Ex-Weltmeister Michal Kwiatkowski (Team Ineos) und dessen Teamkollege Pavel Sivakov, zuletzt Sieger der Polen-Rundfahrt. Aufgepasst sei zudem auf Shootingstar Remco Evenepoel (Deceuninck – Quick Step): Der 19-jährige Belgier gewann im August bereits die Clásica San Sebastián und den EM-Titel im Zeitfahren. Insgesamt 15 der 22 teilnehmenden Teams gehören der WorldTour an und unterstreichen den hohen Stellenwert der Deutschland Tour.

Der Auftakt nach Start in Hannover sollte zunächst den Sprintern gehören. Neben Ewan darf sich vor allem Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) berechtigte Hoffnungen auf das erste rotfarbene Führungstrikot dieser Deutschland Tour machen. Der schnelle Mann aus Kandel stieß mit zwei Etappensiegen beim diesjährigen Giro d’Italia endgültig in die Weltspitze der Sprinter vor und bewies zuletzt gute Form mit zwei Erfolgen bei der Polen-Rundfahrt. Im Vorjahr blieb ihm knapp ein Tagessieg bei der Deutschland Tour verwehrt – schließt er diese Lücke zum Auftakt in Halberstadt? Zu seinen Sprintkonkurrenten zählen der Rekordsieger von Eschborn-Frankfurt Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) und der elffache Tour-Etappensieger André Greipel (Arkea-Samsic).

Am zweiten Tag startet die längsten Etappe der diesjährigen Deutschland Tour in Marburg. Auf der Zielrunde in Göttingen laden zwei kurze, giftige Anstiege zur Herzberger Landstraße zu späten Attacken und ersten Zeitabständen ein. Die 3. Etappe nach Eisenach erfordert hingegen ausdauerndere Kletterfähigkeiten: Innerhalb der letzten 40 Kilometer stehen gleich drei Anstiege im Programm – wer die Deutschland Tour gewinnen möchte, muss an diesem Tag Akzente setzen. Auch die Schlussetappe nach Erfurt hält diverse Hürden bereit und führt in der ersten Rennhälfte mit drei Bergwertungen durch den Thüringer Wald.

Das Finale in Erfurt wird auf zwei Schlussrunden über neun Kilometern mit ansteigender Zielgeraden ausgefahren: Die perfekte Kulisse für einen spektakulären Schlagabtausch zum Abschluss der Deutschland Tour. Im Vorjahr fiel die Entscheidung um den Gesamtsieg erst auf den letzten Metern – eine Wiederholung 2019 ist nicht ausgeschlossen.

Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
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39. Ötztaler Radmarathon, 1. September 2019

15 Stunden live vom Ötztaler Radmarathon
Nur noch wenige Tage bis zum 39. Ötztaler Radmarathon. Das Radsporthighlight im Ötztal beginnt zwar am Sonntag, den 1. September 2019, doch das Programm startet bereits am kommenden Freitag. Für alle Zuschauer, die nicht persönlich nach Sölden kommen können, bietet der Veranstalter heuer ein Ötztaler-Special mit 15 Stunden Live-Stream am Renntag! Und Johnny Hoogerland, der niederländische Straßenmeister von 2013, feiert in seiner Radpension eine Premiere beim Ötztaler Radmarathon. Er ist damit der vierte Ex-Radprofi am Start!
Schon seit Mai läuft die monatliche Webisode, produziert von alpentour.tv. Sie bietet exklusive Einblicke rund um das Breitensport-Radsportevent des Jahres im Ötztal. Die Coverage des Ötztaler Radmarathon TV hat es auch am Rennwochenende in sich. „Wir liefern allen Fans die Bilder des Radmarathons nicht nur direkt ins Zielgelände, sondern auch auf das Handy, Tablet und an die Fernsehgeräte. Insgesamt strahlen wir am Sonntag 15 Stunden aus“, freut sich OK-Chef Dominic Kuen.
Die Berichterstattung startet am Freitag mit der Live-Übertragung des „Bike4Help“-Prologs, der am Freitag um 15:00 Uhr im Minutenstart bei der Freizeit Arena Sölden beginnt. Die Strecke verläuft über 1,2 Kilometer und 129 Höhenmeter – das ideale Aufwärmen für alle Radmarathon-Teilnehmer. Übrigens, im Vorjahr gewann Lorraine Dettmer mit 5:11 bei den Damen und Profi Daniel Federspiel setzte mit 3:36 Minuten die Rekordmarke bei den Herren.
Am Samstag geht es mit der Ötztaler Radmarathon TV Sondersendung direkt von der Expo mit dem anschließenden Fahrerbriefing weiter. Das große Finale folgt dann natürlich am Sonntag, dem Renntag. Der Ötztaler Radmarathon 2019 wird vom Start ab 06:30 Uhr bis zur Siegerehrung um ca. 21:30 Uhr live übertragen. Zu sehen gibt es die Übertragungen auf den Social Media Kanälen des Ötztaler Radmarathons sowie auf der Homepage https://www.oetztaler-radmarathon.com, zudem über viele Partner und Plattformen im deutschsprachigen Raum. „An diesem Wochenende wird nicht nur von allen Teilnehmern über die 238 Kilometer lange und mit 5.500 Höhenmetern gespickte Strecke alles abverlangt. Wir haben ein großes Team mit zahlreichen Kameras im Einsatz, um den Ötztaler Radmarathon ins perfekte Licht zu rücken“, sagt Produktionschef Martin Böckle.
Alle Infos zu den Ötztaler Radmarathon TV Sendezeiten gibt es hier: https://www.oetztaler-radmarathon.com/de/home/medien/tv.html
Johnny Hoogerland feiert Premiere im Ötztal
Der Holländer Johnny Hoogerland bestritt alle drei großen Landesrundfahrten Tour de France, Giro d’Italia und die Vuelta Espagna und krönte sich 2013 zum niederländischen Straßenmeister. Doch im Jahr 2011 sorgte er für große internationale Schlagzeilen: Da errang er bei der Tour de France gleich fünfmal die Führung der Bergwertung. Spektakulär und glimpflich ging dann die 9. Etappe der Frankreich-Rundfahrt zu Ende, als er den Preis für den kämpferischsten Fahrer neben Juan Antonio Flecha erhielt. Die beiden Profis fuhren in der Spitzengruppe, als sie von einem TV-Begleitfahrzeug touchiert und zu Fall gebracht wurden. Hoogerland stürzte dabei in einen Stacheldrahtzaun. Sowohl Hoogerland als auch Flecha erreichten das Etappenziel schwer verletzt mit großem Rückstand. Hoogerland musste schließlich mit 33 Stichen genäht werden. Neben dem Luxemburger Fränk Schleck, dem Lokalmatador Thomas Rohregger und dem Italiener Francesco Casagrande ist Hoogerland damit der vierte ehemalige Spitzenprofi, der den 39. Ötztaler Radmarathon bestreitet!
Verkehrsinformationen zum Ötztaler Radmarathon
Der Ötztaler Radmarathon führt nach dem Start in Sölden über die vier Bergriesen Kühtai, Brennerpass, danach auf Südtiroler Straßen über den Jaufenpass und das Timmelsjoch zurück nach Sölden. Am 1. September kommt es somit zu Straßensperren und Verkehrsanhaltungen. Hier finden Sie alle Informationen dazu: https://www.oetztaler-radmarathon.com/de/home/die-strecke/durchfahrtszeiten.html

Das komplette Programm des 39. Ötztaler Radmarathons: https://www.oetztaler-radmarathon.com/de/home/programm.html
Fotos (Druck) und Texte: www.oetztaler-radmarathon.com

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Medienservice 39. Ötztaler Radmarathon, 1. September 2019

Viele Ex-Sieger, Promis und ein Hauch von Tour de France beim Ötztaler Radmarathon
Die Ketten sind geschmiert, die Wadeln in perfektem Zustand. Nur noch eine Woche bis zum 39. Ötztaler Radmarathon am 1. September 2019. Die Anspannung steigt bei den rund 4.000 Teilnehmern. Darunter befinden sich auch heuer wieder viele Ex-Sieger, Promis und sportbegeisterte Tiroler. Und erstmals startet auch ein ehemaliger Gesamtdritter der Tour de France!

Bis Ende Februar dieses Jahres lief die Anmeldung für den Marathon-Klassiker in den Alpen. Tausende Hobbyradler haben sich für den Ötztaler angemeldet, doch „nur“ 4.000 kommen am 1. September in den Genuss eines der begehrten Startplätze. Jeder Teilnehmer wird am ersten Sonntag im September sein ganz persönliches Raderlebnis über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter durchleben, wenn um 6:45 Uhr der Startschuss in Sölden fällt. Die Strecke ist gespickt mit den vier Bergriesen Kühtai, Brennerpass, Jaufenpass und Timmelsjoch.

Ganz vorne unter dem Red Bull Bogen stehen im Startblock 1a ehemalige Ötztaler Radmarathon-Sieger, treue Teilnehmer (die über 20 Mal teilgenommen haben) und Prominente, Startblock 1b wird mit jenen Teilnehmern aufgefüllt, die in den vergangenen vier Jahren Top-Zeiten – bei den Herren unter 8:20 Stunden und bei den Damen unter 9:20 Stunden – geschafft haben. „Es ist natürlich immer ein ‚Griss‘ um die vorderen Startplätze. Aber grad bei so einem langen Marathon ist die Startposition gar nicht so wichtig. Der Fokus sollte darauf liegen die Abfahrt von Sölden nach Oetz zur Abzweigung ins Kühtai möglichst ungefährlich und unfallfrei zu absolvieren“, sagt OK-Chef Dominic Kuen. Ganz vorne starten deshalb auch die beiden Sieger aus dem Vorjahr: Der Vorarlberger Mathias Nothegger sowie die Schweizerin Laila Orenos, die 2018 mit ihrem fünften Triumph in Folge einen Rekord aufgestellt hatte. Ebenso am Start sind die ehemaligen Ersten Stefano Cecchini, Monika Dietl, Holger Sievers sowie Routinier Ekkehard Dörschlag. Und auch der Armamputierte Vorjahresdritte Patrick Haagenars ist heuer wieder dabei, ebenso wie Lokalmatador Patric Grüner, der erst kürzlich auf der Ötztaler Gletscherstraße einen neuen Höhenweltrekord aufgestellt hat!
Tour de France-Fieber beim Ötztaler
Neben den stärksten Marathonfahrern Europas – von Robert Petzold bis Stefan Öttl und Daniel Rubisoier – startet ebenso der zweifache MTB-Marathon-Weltmeister Roel Paulissen aus Belgien. Auch der mehrfache MTB-Weltmeister Alban Lakata stellt sich heuer erstmals der Herausforderung im Ötztal. Sie alle haben das Podium im Visier! Etwas andere Ziele verfolgt der Großteil der Starter, wie der Schweizer Martin Kallen, OK-Chef der Fußball-Europameisterschaften, oder der ehemalige deutsche Skifahrer Frank Wörndl. Die beiden ehemaligen Skisprung-Asse Andreas Goldberger und Martin Koch, die vor einigen Jahren das Radfieber gepackt hat, sind auch heuer wieder dabei. Ebenso wie der deutsche Ex-Radprofi Jörg Ludewig oder der Grazer Stararchitekt Martin Strobl. Auf einen Fahrer werden sich wohl viele Augen richten, auf den Luxemburger Fränk Schleck. Der 39-Jährige ist seit Jahren in der Radpension, doch im Laufe seiner Karriere hat er neben der Tour de Suisse und dem Amstel Gold Race auch die Tour de France, wo er zudem zwei Etappensiege feierte, im Jahr 2011 als Dritter auf dem Podium beendet!
Fünf Pacemaker bringen die Teilnehmer ins Ziel
Heuer gibt es gleich fünf Pacemaker, die den Teilnehmern als Orientierungshilfe dienen. Sie versuchen, mit möglichst gleichmäßigem Tempo zu fahren, um ihre Zielzeiten zu erreichen. Der schnellste Tempomacher ist der gebürtige Tiroler und Ex-Radprofi Martin Weiss. Der 28-Jährige plant eine Zielzeit von acht Stunden. Eine Stunde später will Ex-Profi und Rundfahrtssieger Thomas Rohregger Sölden erreichen und 9,5 Stunden plant Martin Kraler, der Zwölfte des Crosscountry Gesamtweltcups von 2006. Etwas gemächlicher geht es der Hubener Siegfried Klotz mit zehn Stunden an und die 33-jährige Claudia Egginger aus Mondsee hat elf Stunden im Visier. Dass sie auch schneller fahren könnte, zeigte sie 2017 und in diesem Jahr, als sie die Qualifikation für die MTB-WM schaffte!

Die Strecke:
Start in Sölden. Tendenziell bergab bis Oetz (800m). Dann hinauf aufs Kühtai (2020m). Abfahrt nach Kematen und weiter Richtung Innsbruck (600m). Bergauf kurz verschnaufen bis zum Brennerpass (1377m). Hinunter nach Sterzing (960m). Rechts abbiegen und schön gleichmäßig hinauf auf den Jaufenpass (2090m). Vorsichtig abfahren nach St. Leonhard im Passeiertal (700m) und dann das große Finale bis zum Timmelsjoch (2509). Traumziel: Sölden (1377m).

Fotos (Druck) und Texte: www.oetztaler-radmarathon.com
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
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LA ROJA TURNS 10 A LEADER JERSEY FIRST WORN BY MARK CAVENDISH, FOLLOWED BY PHILIPPE GILBERT, ETC…

La Vuelta 19 will be the 10th edition of La Roja: a jersey that, little by little, has earned a place in international cycling. The red (La Roja), that designates the leader of the general classification of La Vuelta, is a reference in today’s cycling, as are the maillot jaune in the Tour de France and the maglia rosa in the Giro d’Italia. Mark Cavendish was the first to wear La Roja. He was also the first British rider in the red jersey; a year before Chris Froome, who holds the record for leading La Vuelta for the longest time since 2010… at the moment.

La Vuelta’s very first red jersey was awarded at night, at the end of a 13 km time-trial through the streets of Seville. The team HTC-Columbia won with a time of 14’06”. The first rider to cross the finish-line was Mark Cavendish, who mathematically obtained the leadership in the individual general classification. “It is an honour for me to be the first to wear La Roja”, declared the Isle of Man sprinter “but this jersey belongs to the entire team. I am just 10% of the victory”.
On the 28th of August 2010, on a hot Andalusian summer’s night, the cycling community was probably still unaware that La Vuelta was about to write a new page in its history. With a red jersey designed by Custo Dalmao that mimicked the skin of a cheetah (“the fastest animal on earth”) Mark Cavendish went to bed, the fastest cyclist on earth on the roads at that moment.
Red was the new colour chosen to designate the race leader. It succeeded the orange one of the first two editions – won by Belgian rider Gustaaf Deloor (in 1935 and 1936) – the white one of 1941, and the orange one again in 1942, a first foray into the red in 1945, a white one with a red stripe (from 1946 to 1950), a yellow one that made an appearance in 1955 and lasted until 1998 (except for the orange one in 1977 – the year that Maertens won 13 stage victories as well as the general classification) and, finally, the golden jersey worn by the La Vuelta leader from 1999 to 2009.
A decade ago, Javier Guillén – who took the reins of the race as its General Director in 2009 – decided to link La Vuelta to the “most successful colour in Spanish sports”. It was the golden era of the Spanish national soccer team (the Roja), world champions in 2010 and European champions in 2008 and 2012. Besides, red is, along with yellow, one of the two colours that make up the Spanish flag.

“It is my first stage in my first Vuelta and I’m wearing La Roja. This doesn’t take my focus away from my main goal, though: to win several stages”, explained Mark Cavendish, disappointed at having lost in the sprint in Marbella to the FDJ’s Belorussian, Yauheni Hutarovitch. He did not win while wearing the red jersey, but he did wear green in Burgos and in Salamanca (his second and third stage victories, respectively). We would have to wait until stage 6 of La Vuelta 12 to see a rider raise his arms as he crossed the finish-line, while wearing the red jersey: it was Joaquim ‘Purito’ Rodríguez, in Jaca.
Philippe Gilbert, another important name in contemporary cycling, followed on from Mark Cavendish by wearing La Roja in 2010. It was in Málaga, specifically in the Gibralfaro Viewpoint… a climb to which he was perfectly suited, at that time. He overhauled Serafín Martínez 500 m from the finish-line. “Every time I’ve come to La Vuelta it has been with the objective of winning a stage and preparing for the World Championships”, reminisced the rider who would go on to wear the Valkenburg rainbow jersey in 2012, following two stage victories in Barcelona and La Lastrilla. “It has been an honour to be able to wear La Roja for five days”. “The leader still wore yellow when I started watching La Vuelta. It coincided with the back to school period and I’d watch the race on TV after school, before training”, said the Belgian rider.
At Xorret de Catí, Gilbert ceded the red jersey to Igor Antón – who became the first “martyr” of that new tunic. He had to abandon the race following a fall 6 km from the finish-line in stage 14, with a finale in Peña Cabarga. He was having one of the best moments in his career. Vincenzo Nibali took the leadership from him, becoming – despite a second stint in the lead by Purito – the first rider to win La Vuelta wearing the red jersey in Madrid. A new chapter of La Vuelta history.

Just days away from the start of this decade’s final edition, there are 35 riders in La Roja’s list of winners:

• Chris Froome, 27 days (20 + 7 stripped from Juan José Cobo)
• Vincenzo Nibali, 20 days
• Alberto Contador and Joaquim ‘Purito’ Rodríguez, 17 days
• Nairo Quintana, 14 days
• Simon Yates, 11 days
• Fabio Aru, 7 days
• Esteban Chaves and Tom Dumoulin, 6 days
• Philippe Gilbert, Igor Antón, Chris Horner and Alejandro Valverde, 5 days
• Sylvain Chavanel, Bradley Wiggins, Darwin Atapuma, Michal Kwiatkowski and Rudy Molard, 4 days.
• Jonathan Castroviejo and Michael Matthews, 3 days
• Mark Cavendish, Rohan Dennis and Jesús Herrada, 2 days
• Jakob Fuglsang, Daniele Bennati, Pablo Lastras, Bauke Mollema, Janez Brajkovic, Nicolas Roche, Dani Moreno, Peter Velits, Peter Kennaugh, Rubén Fernández, David de la Cruz and Yves Lampaert, 1 day.

Among them are 14 nationalities. Spain is at the top of the list, followed by the UK, which has seen five British riders in the lead of the Spanish tour (two of them, eventual overall winners: Chris Froome and Simon Yates). Spain has a total of 53 days wearing the red jersey; the UK 45, Italy 28, Columbia 24, France 8, Netherlands seven, Belgium six, USA and Australia five, Poland four; and Denmark, Slovenia, Ireland and Slovakia one.
Up until now, seven riders have made history by wearing the leader jerseys of the three iconic Grand Tours: Vincenzo Nibali, Chris Froome, Alberto Contador, Fabio Aru, Bradley Wiggins, Mark Cavendish and Rohan Dennis.
More information about La Vuelta : www.lavuelta.com
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LA VUELTA 19 INFO WITH TWO DAYS TO GO

Key points:
 The 22 teams and 176 riders participating in La Vuelta 19 were presented to the public on Thursday evening.
 Colombian stars and Jumbo-Visma leaders shared their high ambitions while Spanish riders shared their experience with kids and visited the University Hospital of Torrevieja.

COLOMBIAN PARTY AT LA VUELTA?
Nairo Quintana (Movistar Team) has a new dream: “It would be the greatest pride to win La Vuelta and have a Latin American party”. The Colombian climber, winner of La Vuelta 16, is one of the main talents able to lift Latin American riders to a third Grand Tour win this season, after Richard Carapaz at the Giro d’Italia (the Ecuadorian had to withdraw from La Vuelta on Thursday with contusions to his right shoulder) and Egan Bernal at the Tour de France. “We’re coming with a great team and we’ll enjoy it with Alejandro (Valverde)”, Quintana added on Thursday during the top riders’ press conference. “He is the leader and I’ll try to stay in contention too”, Valverde said while other Colombian talents were laying out their ambitions. “My
goal is the same as it is in every race, I want to do a bit better than the previous time and keep growing”, Miguel Ángel López (Astana) said a year after his first podium finish in La Vuelta. “We don’t have individual goals with Mitchelton-Scott, but a collective one: to fight for stage wins”, Esteban Chaves said.

KRUIJSWIJK AND ROGLIC BOTH “WANT TO WIN”
Jumbo-Visma has brought to the Costa Blanca their leaders from the Giro, Primoz Roglic (3rd overall), and the Tour de France, Steven Kruijswjik (3rd), with high ambitions. “To finish on the podium of a Grand Tour is nice but I’ve already done it at the Giro so I want to win here”, Roglic said. “I’ll try everything to win it.” Kruijswijk, who finished 4th at La Vuelta 18 and proved he could do well in both the French and Spanish Grand Tours, also comes with high ambitions, as he told the media on Thursday: “I’m here to help the team win La Vuelta but I’d like to do it myself of course. Primoz is also one of the favorites and we have to see halfway through La Vuelta. We start with the ambition to be up there and we can play some games, being so strong as a team.”

CUTE QUESTIONS AND SINCERE LAUGHS WITH THE KIDS PRESS CONFERENCE
The kids participating in the 1st stage of La Vuelta Junior Cofidis, this Saturday in Torrevieja, made the most of their own press conference with four riders participating in La Vuelta 19. Ángel Madrazo (Burgos BH), Jesús Herrada (Cofidis-Solutions Crédits), Sergio Pardilla (Caja Rural-Seguros RGA) and Sergio Samitier (Euskadi-Murias) shared some good laughs and insights into their life as professional cyclists. What do they eat? When did they take the training wheels off of their bikes? And what about studies? “It always has to come first!”, Madrazo urged them. Herrada told them about his childhood idol, Marco Pantani, “although I’m a very different kind of cyclist”,
while Pardilla recalled memories of his first bike – “It was way too big”. Samitier shared a painful but funny anecdote about how he suffered a collarbone fracture: “I raised my hands in a downhill to show off in front of my friends and I crashed into a hearse that was parked there.”

LA VUELTA AND CAJA RURAL VISIT KIDS IN THE HOSPITAL OF TORREVIEJA
Young kids admitted in the University Hospital of Torrevieja were visited by riders from the Spanish Continental Pro team Caja Rural-Seguros RGA on Thursday morning with Ricardo Goñi, the team’s vice president, and Manuel Ruiz, representative from the Group Caja Rural and Seguros RGA. They enjoyed this opportunity to present the Solidarity Initiative the company organises every year during La Vuelta: on September 5th, the 8.000 employees of the Group Caja Rural will drop their suit and wear the green jersey sported by the team and 10% of the insurance policies sold on that day will help finance the projects of the Red Cross. “I want to thank Caja Rural-Seguros RGA
and their partners for helping us show cycling is more than a sport”, the general manager of La Vuelta, Javier Guillén said after participating in the hospital visit.
Laura Cueto
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WORLD CHAMPION, ALEJANDRO VALVERDE, WILL WEAR BIB NUMBER 1


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

The brilliant world champion, Alejandro Valverde, will be honoured in La Vuelta 19 by wearing bib number 1. The 22 teams that will commence the 74th edition of La Vuelta on the 24th of August at the Salinas de Torrevieja have already submitted their pre-registration forms to the organisation.

Alejandro Valverde won La Vuelta ten years ago. This year, he will start La Vuelta 19 as one of the three ex-winners of the race competing for a new title, along with Fabio Aru (2015) and Nairo Quintana (2016). The Movistar Team has a solid team – with several possible leaders in its midst – among them, the Giro 2019 winner, (Richard Carapaz) and the winner of the Paris-Nice 2018 (Marc Soler) as spearheads. They will ride supervised by an elite duo consisting of Alejandro Valverde and Nairo Quintana.

The Spanish Grand Tour’s 74th edition will also have an important list of South-American candidates with options to win the race: Miguel Ángel López (Astana Pro Team), 3rd in 2018; Esteban Chaves (Mitchelton-Scott), 3rd in 2016 and the potent EF Education First trident formed by the young Daniel Martínez and Sergio Higuita, who will ride with the experienced rider, Rigoberto Urán.

On paper, Movistar Team’s main threat came from Jumbo-Visma, represented by Primoz Roglic and Steven Kruijswijk, third in the last editions of the Giro and the Tour, respectively. On flat stages, they will be protected by Tony Martin and in the mountains by George Bennett, Robert Gesink and Sepp Kuss.

Jakob Fuglsang, winner of the last editions of Liège-Bastogne-Liège and of the Critérium du Dauphiné, had to abandon the last Tour de France due to a fall, and is now seen as Astana’s second card to play. Rafal Majka, 3rd in La Vuelta 15, returns with Bora-Hansgrohe accompanied by the Austrian Tour of Turkey winner (Felix Großschartner). Wilco Kelderman will lead Team Sunweb. Pierre Latour, best young rider in the Tour de France 2018 and practically absent this season following a long convalescence, will lead AG2R-La Mondiale. The Team Ineos opts for the British rider Tao Geoghegan Hart, who will have the opportunity to recoup following his Giro fall.

Tireless rouleur and stage winner in the three Grand Tours, Thomas De Gendt, prepares to face his 3rd three-week race this season following a spectacular stage win in Saint-Étienne in this past Tour de France

Highlights among the sprinters are Sam Bennett (Bora-Hansgrohe), Fernando Gaviria (UAE Team Emirates), John Degenkolb (Trek-Segafredo), Marc Sarreau (Groupama-FDJ), Luka Mezgec (Mitchelton-Scott) and the champion from the Netherlands Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick Step).

Last, but by no means least, is the presence of the Slovenian diamond in the rough, Tadej Pogacar (UAE Team Emirates), winner of last year’s Tour de l’Avenir and of the Tour of California this season. La Vuelta 19 will be the first grand tour for this promising rider.
@ASO