Archiv der Kategorie: Vorschau

Paris – Roubaix 2019: ASO vergibt 7 Wild Cards

Sieben ProContinental-Mannschaften erhielten heute ihre Einladungen für den Kopfsteinpflaster Klassiker:
Cofidis, Direct Energie, Vital Concept- B&B Hotels, Delko Marseille Provence und Arkéa Samsic aus Frankreich,
Roompot – Charles aus den Niederlanden und Wanty – Groupe Gobert aus Belgien.
Die 18 World Tour Teams sind automatisch startberechtigt.
@ASO

Vier deutsche Kontinentalteams zur Deutschland Tour 2019

DT_Logo

Nach ihrem Aufstieg in die HC-Kategorie des Radsport-Weltverbandes UCI bleibt die Deutschland Tour ihrem Motto treu, den Radsport in Deutschland langfristig zu fördern. Dafür wird auch in 2019 vier deutschen UCI Continental Teams ein Startrecht bei Deutschlands einzigem Etappenrennen der Männerelite garantiert.
Von den neun bei der UCI registrierten deutschen Kontinentalmannschaften, qualifizieren sich das bestklassierte Team im Ranking der Rad-Bundesliga vom BDR sowie das bestklassierte Team im Ranking der UCI Europe Tour automatisch für die Deutschland Tour 2019. Stichtag für beide Wertungen ist der Abschluss der Deutschen Meisterschaften am letzten Juni-Wochenende.

Neben den beiden Mannschaften, die sich direkt qualifizieren, wählt der Veranstalter zwei weitere deutsche UCI Continental Teams aus. Für deren Einladung wird unter anderem die provisorische Startliste, insbesondere die von den Mannschaften gemeldeten deutschen Talente, ausgewertet. Auch besondere Ergebnisse bei den deutschen Rennen im ersten Halbjahr, wie der U23-Ausgabe des Radklassikers Eschborn–Frankfurt, Rennen der UCI Europe Tour und der Rad-Bundesliga des BDR werden berücksichtigt.

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem deutschen Tochterunternehmen des Rennveranstalters A.S.O.: „Die Deutschland Tour ist gerade für die deutschen Mannschaften und die deutschen Talente eine wichtige Bühne vor heimischem Publikum. Im vergangenen Jahr haben sie mit ihrem großen Engagement Eindruck bei Fans und Medien hinterlassen. Das freut uns und wir wünschen uns auch in diesem Jahr ein spannendes Rennen, bei dem sich der deutsche Nachwuchs mit den besten Profis der Welt misst. Mit der frühen Bekanntgabe unserer Qualifikationskriterien können sich die Teams in der gesamten ersten Saisonhälfte ideal auf die Deutschland Tour vorbereiten. In den nächsten Wochen beobachten wir, wie sie sich vor allem bei den deutschen Rennen zeigen.“

Die Erstausgabe der neuen Deutschland Tour im vergangenen Jahr haben die deutschen Kontinentalmannschaften Dauner D&DQ-Akkon, Heizomat Rad-Net, Sauerland NRW p/b SKS Germany und Team Lotto-Kern Haus an der Seite deutscher Stars und internationaler Topfahrer, wie Geraint Thomas oder Tom Dumoulin, bestritten.
Die Deutschland Tour 2019 wird vom 29. August bis 1. September ausgetragen,
Der Streckenverlauf der vier Etappen wird vom Veranstalter Ende März bekanntgegeben.
Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Challenge Heilbronn steuert auf Teilnehmerrekord zu

Challenge Heilbronn steuert auf Teilnehmerrekord zu
Mitteldistanz voraussichtlich bald ausgebucht
Weniger als 100 Startplätze sind für das Mitteldistanz-Rennen im zehnten Jubiläumsjahr der hep CHALLENGE HEILBRONN powered by AUDI verfügbar. Damit steuert das Rennen in Heilbronn auf einen neuen Teilnehmerrekord zu, denn so früh war das Rennen in der Vergangenheit noch nie ausgebucht.
Anreiz dürfte neben den überaus positiven Rückmeldungen zur neuen Radstrecke seit 2018 auch die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften auf der Mitteldistanz sein. Bereits zum zweiten Mal werden die nationalen Meister auf dieser Strecke beim Triathlon in Heilbronn gekürt. Wer die Nachfolge der 2016 in Heilbronn siegreichen deutschen Meister Laura Philipp und Andreas Böcherer und den damaligen Altersklassen-Siegern antreten möchte, muss sich bei der verbleibenden Anzahl von Startplätzen sputen. Anmeldungen sind zwar eigentlich noch bis Anfang Mai möglich, die Veranstalter gehen aber davon aus, dass die restlichen Plätze bis zum nächsten Preissprung am 16. Januar 2019 vergeben sein könnten.
Danach muss darauf gehofft werden, dass Rückläufer aus geblockten Kontingenten oder Absagen von Athleten frei werden, um am 19. Mai dabei zu sein. Aus Erfahrung werden dies aber nicht viele sein. Es heißt also bereits vor dem eigentlich Wettkampftag im Mai „schnell sein #mitteninderstadt“.
Weitere Informationen und die Online-Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung.
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

Hanka Kupfernagel startet bei der Cross DM in Kleinmachnow

Hanka Kupfernagel startet bei Cross DM in Kleinmachnow
Das Foto zeigt ‚La Hanka‘ und Karl Platt bei einer Trainingsfahrt im Dezember 18 auf Mallorca
@Plomiphotos/www.plomi.smugmug.com

„Warum? Weil ich kann“, sagt Hanka Kupfernagel mit dem für sie typischen Lächeln. „Ich bin gesund und habe einfach wieder Spaß am Training. Dieses Jahr hatte ich viele positive Erlebnisse in Verbindug mit dem Radsport. Die Begeisterung der Menschen bei der Deutschland Tour, die ich als Regulator auf dem Motorrad hautnah miterleben durfte, war eine davon. Hier wurde mir wieder bewusst, was für ein toller Sport mein Leben geprägt hat. Vor allem durch meine unterschiedlichen Radcamps habe ich selbst wieder mehr Lust am Radfahren bekommen. Egal ob auf dem Mountainbike, dem Rennrad oder dem Gravelbike, es hat nach und nach wieder Freude gemacht, für mich selbst an Grenzen zu gehen. Dadurch bin ich vergangenen Herbst soviel Rad gefahren, wie schon lange nicht mehr.“ berichtet Hanka Kupfernagel über ihre ganz persönliche Entwicklung in den vergangenen Monaten.
Der Start bei der den Deutschen Crossmeisterschaften war deshalb fast schon eine logische Konsequenz. Dazu kommt, dass die DM in Kleinmachnow stattfindet, wo Hanka Kupfernagel sehr viele erfolgreiche Rennen absolviert hat und den Kurs so gut wie keine andere kennt. Hier hat sie quasi das Crossfahren gelernt. Die Veranstalter und die Vereine in Kleinmachnow machen seit Jahren eine hervorragende Nachwuchsarbeit und mit dem Start bei den Deutschen Meisterschaften möchte Hanka den Leuten auch etwas zurückgeben. Wie sie sagt, sei dieses „Comeback“ nur durch viel Unterstützung aus ihrem Freundeskreis und langjährigen Sponsoren möglich gewesen.
Nach dem vorläufigen Ende ihrer aktiven Karriere, war Kupfernagel 2016 und 2017 massgeblich an der Organisation des einzigen deutschen Cross Weltcups in Zeven beteiligt und hat für die Fortsetzung gekämpft. „Es war eine spannende aber auch sehr aufreibende Erfahrung im Organisationskomitee des Weltcups mit dabei zu sein. Nun kenne ich auch die andere Seite bei Veranstaltungen. Als Rennfahrer kannst du deine Energie direkt in Leistung und Erfolg umsetzen. Als Veranstalter ist der Erfolg von vielfach mehr Faktoren abhängig, als dem eigenen Können“, berichtet Hanka aus ihren Erfahrungen. Denn schießlich wurde der Weltcup in Zeven von der UCI leider unerwartet und ohne Begründung für 2018 und 2019 nicht wieder in den Weltcup-Kalender aufgenommen und Kupfernagel schwenkte wieder um auf die aktive Seite des Crosssports.
Anders als in früheren Zeiten hat Hanka Kupfernagel keinen Druck und sie muss niemandem mehr etwas beweisen. Doch wenn sie bei einer Meisterschaft startet, hat sie auch den Ehrgeiz, den Zuschauern am Streckenrand eine ordentliche Leistung und das immer noch vorhandene Können zu präsentieren. „Das was mich nochmals zu einem Start bewogen hat nennt man wohl Leidenschaft. Cross war immer meine Lieblingsdisziplin“, sagt die viermalige Weltmeisterin dieser Sportart mit einem Lächeln. Mit zwei Vorbereitungsrennen in Pfaffnau in der Schweiz und beim Deutschlandcup in Vechta hat sie nach fast drei Jahren Rennpause getestet, wie es mittlerweile auf der anderen Seite des Flatterbandes zugeht. „Interessant ist, wie schnell sich der Körper an die Abläufe und Technik erinnert. Doch so ein 45 Minuten langes Rennen ist schon sehr schmerzhaft, was man im Training kaum simulieren kann“, so die nüchterne Bilanz von Hanka Kupfernagel. In Vechta fühlte sie sich nach eigener Aussage schon wesentlich besser, als noch sechs Tage zuvor in der Schweiz und schaffte es nach einer Aufholjagd noch von Platz 20 auf den dritten Rang zu fahren. Was Kupfernagel immer noch in die Waagschale werfen kann, sind 20 Jahre Erfahrung im Cyclocross und dass sie ihren Körper nach so vielen Jahren Leistungssport sehr gut kennt. „Ich freue mich darauf wieder in die Wettkampfatmosphäre einzutauchen. Die Spannung, die Aufregung, der Kampf, die Freude und die Begeisterung, all die verschiedenen Emotionen eines Rennens zu spüren, ist ein Gefühls-Potpourri wie man es nirgends sonst bekommt,“ so Kufernagel weiter. Man kann davon ausgehen, dass viele Zuschauer zur Traditionsstrecke nach Kleinmachnow kommen werden. Nicht nur um Kupfernagel nochmals live zu erleben, sondern weil es viele andere Highlights gibt. Vom Kinder- und Jedermannrennen bis hin zum Wettbewerb mit Sportlern der Weltelite, wird hochkarätiger kurzweiliger Rennsport in den Kiebitzbergen vor den Toren Berlins geboten.
Programm und Informationen:
Start Frauenrennen am Samstag, 12. Januar 2019 um 15 Uhr

Herzlich Willkommen auf der Seite Cyclocross Kleinmachnow


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Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

THE OFFICIAL ROUTE OF LA VUELTA 19 IS REVEALED IN ALICANTE

The official route for La Vuelta 19 was today announced at the ADDA auditorium in Alicante. The 74th edition of the Spanish race will take place between August 24th and September 15th 2019, setting out from Salinas de Torrevieja and ending in Madrid. With a distance of 3,272.2 km, the competition includes eight uphill finishes, five of which are new. The presentation was attended by representatives from the international peloton, including last year’s podium: Simon Yates, Enric Mas and Miguel Ángel López; but also national cycling stars such as Alejandro Valverde, the new world champion.
On Wednesday December 19th Unipublic announced the route for La Vuelta 19, which will be held between August 24th and September 15th 2019. The Spanish race will start at Salinas de Torrevieja with a team time trial, the first of three stages to take place on the Costa Blanca. Once on its way, the peloton will depart the province of Alicante and head to Valencia, Teruel, Castellón, Tarragona and Barcelona. The general classification will start to take shape during these initial stages, which include several sprints and new uphill finishes that will begin to set the top riders apart.
La Vuelta 19 will experience an initial turning before the first rest day, during one of its queen stages. The spectacular mountain stage in the Principality of Andorra includes a chain of some of the harshest mountain passes in Andorra and a new ascent to Coll d’Engolasters with a 4 km sterrato track link section. The race then crosses the border to France, returning to the Peninsula via Navarre, the Basque Country, Cantabria and Asturias, where it will visit some familiar peaks and also some new ones for this year, such as Santuario del Acebo or Alto de La Cubilla, to the delight of mountain climbers.

During its final week, the race moves to the Central System, alternating between Castile–La Mancha, Castile and León and the Community of Madrid. With a ‘leg-breaking’ final in the Gredos and Guadarrama mountains, traversing La Vuelta’s mythical mountain passes such as La Morcuera, which brought us a heart-stopping finish during La Vuelta 15 when Fabio Aru took the red jersey from Tom Dumoulin during stage 20.
“It’s going to be a hard but very interesting Vuelta, with surprises, intrigue and emotion guaranteed. Short but intense stages, including innovation and new and unprecedented ascents. The Vuelta brand is what it is, and we will never give it up, to the contrary, we seek to strengthen it”, stated Javier Guillén, La Vuelta’s General Manager.

LA ROJA CELEBRATES ITS 10th ANNIVERSARY
The leader’s red jersey celebrates its 10th anniversary this year. In 2010 Vincenzo Nibali became the first winner of the Spanish grand tour to wear the red jersey, which replaced the gold jersey last worn by Alejandro Valverde. “Red is associated with success, passion, and Spain and is now firmly associated with the unparalleled spectacle that is our race”, explained Javier Guillén. The list of riders to have worn the red jersey atop the final podium of La Vuelta includes names such as Fabio Aru, Vicenzo Nibali, Nairo Quintana, Alberto Contador, Chris Froome or Simon Yates, the last to join this select club.
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Laura Cueto

THE WHITE JERSEY, SPONSORED BY FENÍE ENERGÍA, TO HONOUR THE BEST YOUNG RIDER OF LA VUELTA


Beginning with the race’s 2019 edition, La Vuelta’s white jersey, which thus far has been worn by the leading rider in the combined ranking, will be worn by the best young cyclist in the peloton. The jersey will correspond to the rider aged under 26 that stands in highest place in the overall standings. Until now, there was no specific jersey associated with this placing, although it was recognised with a trophy sponsored by the sports daily AS, La Vuelta’s official newspaper. The sponsor of this new white jersey will now be Feníe Energía, which over the past two years has sponsored the most aggressive rider prize. The combined ranking disappears, although its sponsor – Fertiberia – will continue to be linked to La Vuelta.

Following La Vuelta 18, which was characterized by youth, with the second youngest podium in the race’s history, La Vuelta has decided to strengthen its commitment to the promising riders in the peloton. As with the leaders in other rankings, the best young cyclist will wear a jersey that makes them stand out within the group. La Vuelta is therefore following the example of the Tour de France, whose white jersey for the best young rider has been worn by such famous names such as Alberto Contador, Nairo Quintana and Romain Bardet. La Vuelta first began to honour the best riders under the age of 26 in 2017 with a trophy sponsored by AS, the race’s official newspaper. The two winners of this prize so far have been the Colombian Miguel Ángel López (Astana Pro Team), in 2017, and Spain’s Enric Mas (Quick-Step Floors), in 2018.
Feníe Energía, one of La Vuelta’s main sponsors since 2017, thus becomes the first sponsor of La Vuelta’s white jersey. “It is a privilege to clothe the rough diamonds of international cycling. Our jersey will be worn by today’s finest young riders, who will go on to become tomorrow’s stars. The generational handover in this sport is a reality, and we are delighted to be part of it, just as we are part of the regeneration of the energy sector”, said Isabel Reija, Feníe Energía’s CEO.
Feníe Energía, is an independent electricity and gas utility company that has recorded the highest growth in Spain with over 400,000 customers, and it shares La Vuelta’s core values of endeavour and sustainability, as well as youth, as it has only been in business for eight years.
COMBINED RANKING
This new white jersey for the best young rider puts an end to the combined ranking, as it will no longer be part of the in-race prizes. This ranking was based on the criterion of a sustained performance, taking the best cyclists in the overall standing, the mountain, and the table by points. La combinada made their first appearance in La Vuelta in 1970, and the first rider to wear the jersey was the Belgian Guido Reybrouck. From then on, it featured intermittently until it was finally fully reinstated in 2003. The honours board for past winners of this prize include such famous names as Eddy Merckx, Sean Kelly, Tony Rominger, Alejandro Valverde, Alberto Contador, Nairo Quintana and Chris Froome, among others.

Fertiberia has sponsored this jersey since 2008. This Spanish company, a European market leader in the fertilisers and chemical products industry, will continue to be linked to La Vuelta as an official sponsor, and will be actively involved in other areas of the race.

More information about La Vuelta en www.lavuelta.com
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Laura Cueto
lcueto@unipublic.es
+34 638 95 95 20

hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 19. Mai 2019

Titelverteidigerin 2019 wieder in Heilbronn dabei: Daniela Sämmler will im Jubiläumsjahr das Triple
Noch ist es 2018, aber die zehnte Ausgabe der hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi im Jahr 2019 wirft bereits ihre Schatten voraus. Ganz aktuell darf sich das Organisationsteam der Challenge freuen, mit der Meldung von Daniela Sämmler aus Darmstadt, eine der Top Triathletinnen Deutschlands am 19. Mai begrüßen zu dürfen.
Mit weiteren Profis laufen aktuell die Gespräche über deren Teilnahme, Sämmler kann sich schon jetzt auf den Start in Heilbronn freuen: „Nicht nur, weil ich das Rennen in den letzten beiden Jahren gewinnen konnte, verbinde ich viele schöne Momente mit der Veranstaltung. Vor allem dank der selektiven, anspruchsvollen Radstrecke und der großartigen Stimmung beim Laufen durch die Innenstadt zählt die Challenge Heilbronn zu meinen absoluten Lieblingsrennen. Speziell in diesem Jahr hat mir der Sieg viel Selbstvertrauen für die restliche Saison gegeben.“ Sämmler gewann nach Heilbronn unter anderem die Langdistanz der Challenge Roth mit neuer deutscher Bestzeit.
Nun hofft sie im Jubiläumsjahr auf den Titel-Hattrick: „Die Möglichkeit auf das „Triple“ reizt mich natürlich besonders und ist schon jetzt Motivation für die anstehende lange Vorbereitung auf die neue Saison.“
Neben Sämmler haben bereits mehr als 1.500 weitere Triathletinnen und Triathleten gemeldet und damit fast so viele, wie 2018 insgesamt angetreten sind. Mit der neuen Radstrecke seit 2018 und der erneuten Austragung der Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz im Jahr 2019, liegt Heilbronn weiterhin hoch im Kurs bei den Sportlerinnen und Sportlern. „Was für ein großartiger Teilnehmerzulauf und Bestätigung unserer Arbeit,“ freuen sich die Macher der hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi, die Gebrüder Kai und Rik Sauser. „Das Rennen zu 10 Jahren Triathlon #mitteninderstadt wird ein würdiges Jubiläum werden, davon sind wir schon jetzt überzeugt!“
Weitere Informationen und die Online-Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung.
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

NOORD-BRABANT AND UTRECHT WELCOME THE OFFICIAL START OF LA VUELTA 2020

Utrecht and Noord-Brabant will form the course for the official start of La Vuelta together in 2020. Vuelta Director, Javier Guillén, informed the Mayor of Utrecht, Jan van Zanen, of this on Monday and the both made the official announcement today in Utrecht. The team presentation, the start with a team time trial and the finish of the second stage are to be held in Utrecht in August. The second stage will start in ‘s-Hertogenbosch, while the complete third stage will cover the Province of Noord-Brabant, both starting and finishing in Breda.

The municipalities of Breda,‘s-Hertogenbosch and Utrecht, and the provinces of Noord-Brabant and Utrecht have responded enthusiastically to the ultimate allocation of this major cycling event. The provinces and cities involved intend to turn La Vuelta 2020 into a festive occasion, organized both for and by their residents. The provincial and municipal authorities have plans to literally paint the place red, not only along the route of the race, but also in their respective areas.
SALIDA OFICIAL FROM THE NETHERLANDS
The Vuelta Director, Javier Guillén, is looking forward to the ‘Salida Oficial’ in the Netherlands. This will be the second official start of La Vuelta in the Netherlands after Assen 2009 and the fourth time abroad after Lisboa 1987, Assen 2009 and Nîmes 2017. Javier Guillén has every confidence in the successful organization of the event in these cities and provinces. The municipality of Utrecht plays a coordinating role. There is a great passion for cycling in both Utrecht and Noord-Brabant. Both provinces have experience in hosting (major) cycling events. In addition, the cultural-historical ties between Spain and the Netherlands and the topic of sustainability are to serve as the central theme. This was one of the major criteria influencing the management’s decision to award the start of La Vuelta 2020 to Utrecht and North Brabant. The Business Peloton Utrecht (BPU) took the initiative to bring the Vuelta start to the Netherlands. BPU is a business network for Utrecht companies and institutions which have a passion for cycling. BPU initially approached the authorities in Utrecht and Brabant in early 2017.
JOINT FUNDING
Preparations for La Vuelta 2020 will commence on January 1st 2019, with the establishment of a project organization. The five municipal and provincial bodies in question have joined forces to make it possible to host La Vuelta. However, the private sector is also closely involved in funding the event. Furthermore, a grant application will be submitted to the Dutch Ministry of Health, Welfare and Sports.
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Laura Cueto
lcueto@unipublic.es

hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 19. Mai 2019

„hep“ neuer Titelsponsor der Challenge Heilbronn
Das Unternehmen der Erneuerbaren Energien macht Challenge noch grüner
Erneut ist es den Machern der Challenge Heilbronn gelungen, ein regionales Unternehmen als Titelsponsor zu gewinnen. Nach neun Austragungen als Sparkassen Challenge Heilbronn powered by Audi heißt die Veranstaltung ab 2019 hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi.
Das Unternehmen hep, welches weltweit Photovoltaik-Anlagen baut, betreibt und als Investment anbietet, hat seinen Hauptsitz in Güglingen. Bereits seit Jahren unterstützt hep Athleten im Ausdauerbereich, da passte ein Engagement beim Triathlon hervorragend: „Die hep Challenge Heilbronn ist in Heilbronn fest etabliert, sie zählt zu den größten Breitensportveranstaltungen der Region. Im Zentrum stehen das gemeinsame Erlebnis und der Teamgedanke. hep ist stolz darauf, ein verlässlicher Partner dieser starken Gemeinschaft zu sein“, so hep-Gründer Christian Hamann.
Die Challenge-Veranstalter Kai und Rik Sauser sind stolz und glücklich, einen solch engagierten und motivierten neuen Titelsponsor gefunden zu haben. „Ein innovatives und Triathlon-begeistertes Unternehmen, das in einer Zukunftsbranche unterwegs ist, passt hervorragend zu unserem Event,“ so Kai Sauser. Es gäbe viele Parallelen zwischen dem Triathlonsport und den erneuerbaren Energien, beide seien dynamisch und innovativ am Wachsen.
Mit hep wird die Challenge noch grüner. Bereits in den vergangenen Jahren setzte die Challenge Heilbronn mit einen ausgeklügelten Recycling-Konzept mithilfe des Sponsors „Grüner Punkt“ und der Klimaneutralität des Rennens Akzente in Sachen Nachhaltigkeit. Da sei ein Titelsponsor, der sich intensiv um die Zukunft der Erde Gedanken macht, der perfekte Partner. Kai Sauser weiter: „Der Slogan von hep „there is no planet b.“ betrifft uns alle und wir freuen uns, gemeinsam mit hep einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen zu können.“
„Wir möchten uns nochmals bei unserem bisherigen Titelsponsor, der Kreissparkasse Heilbronn, für ihr Engagement in den vergangenen neun Jahren bedanken. Die Kreissparkasse begleitete die Challenge von den Anfängen des City Triathlons Heilbronn bis zum international renommierten und bekannten Triathlon heute,“ so Rik Sauser. Im Jubiläumsjahr wird das Team der hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi gemeinsam mit dem neuen Partner weiterhin alles dafür geben, den Athleten und Zuschauern einen perfekten Triathlon #mitteninderstadt zu bieten.
Weitere Details zur Veranstaltung und die Online-Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung. Informationen zum neuen Titelsponsor hep sind zu finden unter www.hep.global.
Pressekontakt > hep:
hep global GmbH
Römerstraße 3
D-74363 Güglingen
Tel.: +49 7135 93446-0
E-Mail: presse@hep.global
www.hep.global
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
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Middle East Cycling Tour 2019 – for global peace

Gilberto Simoni & Johnny Hoogerland
to ride MiddleEastCyclingTour

Former champions Gilberto Simoni and Johnny Hoogerland are some of the ex-professional riders to participate in the first MiddleEastCyclingTour from 8 until 14 March 2019.
The MiddleEastCyclingTour is the first cross-border sport event for peace in the world and has been added by the UCI (Union Cycliste Internationale) in their Cycling for All calendar.

“I am impressed by the project”, said two-time Giro d’Italia winner Gilberto Simoni. “The combination of amateur and hobby cyclists together with professional riders is one thing, the fact that we ride in regions where all people dream of peace makes it unique. All national and local authorities collaborate. Jordan, Palestine Territory and all parts of Israel will give us a warm welcome and will send riders as well. I am thrilled to participate in this event.”

Alongside Simoni, former Dutch national champion Johnny Hoogerland will be one of the participants. “Two years ago, my compatriot and current time trial world champion Annemiek van Vleuten, rode the MiddleEastCyclingTour test event. She enjoyed the stunning scenery and landscapes, the challenging roads, the cultural heritage and the hospitality of the local people. The region has so much to offer, I need to be there”, declared Johnny Hoogerland.

Some 60 riders already registered for the first MiddleEastCyclingTour. Amongst them also former Italian pro rider and Giro d’Italia podium finisher Marzio Bruseghin.
“I am impressed by the project”, said two-time Giro d’Italia winner Gilberto Simoni. “The combination of amateur and hobby cyclists together with professional riders is one thing, the fact that we ride in regions where all people dream of peace makes it unique. All national and local authorities collaborate. Jordan, Palestine Territory and all parts of Israel will give us a warm welcome and will send riders as well. I am thrilled to participate in this event.”

The MiddleEastCyclingTour will start in Jordan with a circuit race in the old City of Amman, followed by stage finishes in the historical city of Petra and Aqaba at the Red Sea. After a rest day in Eilat, the MiddleEastCyclingTour continues with the longest stage to the unique Mitzpe Ramon crater. After a long descent in stage 5, the race will arrive at Neve Zohar at the Dead Sea. On the last day riders travel to Jericho in the Palestinian Territories, where they finish the first half-stage. Part two of that stage goes from Jericho to Jerusalem. MiddleEastCyclingTour stages will be timed with respect for all kind of participants, receiving full mechanical, medical and logistical support in safe circumstances. March offers sunny days and warm temperatures.

Best regards
Philippe Maertens

ARCTIC RACE OF NORWAY 2019

Key points:
 Edition 7 of the Arctic Race of Norway will be held between August 15-18, 2019.
 The Northernmost cycling race in the world will visit the Islands of Lofoten and Vesterålen before finishing at the base of the Nordland ski station in Narvik.
 The race will see the sprinters to battle it out in the first two days. The general classification will be settled during the weekend with an all-new mountain-top finish at Storheia Summit.

The Arctic Race of Norway is a suspense-filled race where the young stars shine each year. In 2018, Dutch rider Mathieu Van Der Poel (Corendon-Circus) won two stages and confirmed all the hopes that have been placed on him on the road. This year again, the fast and powerful riders will get to show their stuff on two weekend stages. Prior to that, the peloton will visit the Lofoten Islands where the sprinters will battle for victory.
For the second time in seven editions, the Arctic Race of Norway will take place on the Lofoten Islands, known around the world for their atypical scenery where the roads run between the mountains and the sea. The town of “Å” will, for the first time, host a stage of the Arctic Race on Thursday, August 15. This small village with such an original name (the final letter in the Norwegian alphabet!) is also called this because it is here where the last inhabitants on the extreme west side of the island live. Over 182 kilometres, the peloton will pass the finish line twice to complete the two loops. Although four classified climbs will be part of the King of the Mountain classification, this won’t inhibit the sprinters from battling for the win at Leknes.

On day two of the race, the riders will, once again, look to both their left and right to admire the stunning Lofoten Islands scenery. Henningsvær is known for having one of the most spectacular football pitches in the world as well as being the start city for stage two, which will finish in Svolvær, and which was featured in the first edition in 2013. The 168.5km-long stage will run along the seafront and will not pose any major difficulties. It will be the ideal finish for sprinters like local hero Alexander Kristoff!
Following the Lofotens, the Arctic Race will change islands to arrive in Vesterålen on Saturday 17 August. This 176.5km-long stage starting in Sortland was designed for the strongest riders with three climbs that will have to be negotiated before the riders take on an all-new ramp at Storheia Summit, in the town of Melbu (3.5kms at 11.8%). A crazy finish similar to the famous “repechos” of the Vuelta a España that will start just a week later and could be of interest to some riders looking for performance on the final big tour of the season. At the highest altitude, the caravan will have the chance to admire the splendid panoramic view at the observation level that reminds one of a certain Mont Ventoux.

The Arctic Race of Norway will return to the mainland for the final stage that has the look of a rollercoaster between L⌀dingen and Narvik. While the start city will be all-new, all the roads of this 4th stage (166.5kms) have already been raced on in the Arctic Race. During this stage, the “Midnight Sun Jersey” of the leader of the general classification and the “Salmon Jersey” of the best climber could switch riders because there will be six climbs, three before the final 10.5km circuit then three others (Skistua Summit: 2.2kms at 6.6%) located on the same circuit where Dylan Teuns took a memorable win in 2017. The Narvik ski station will conclude this 7th edition at the bottom of the slopes. The town is bidding to become the Norwegian candidate to host the 2027 World Alpine Skiing Championships.

Route of the 2019 Arctic Race of Norway:
 Thursday 15th August, stage 1: Å – Leknes, 182kms
 Friday 16th August, stage 2: Henningsvær – Svolvær, 168.5kms
 Saturday 17th August, stage 3: Sortland – Storheia Summit (Melbu), 176.5kms
 Sunday 18th August, stage 4: L⌀dingen – Narvik, 166.5kms

The Arctic Race of Norway shines the spotlight on the stars of tomorrow
A few hours before the arrival of the professionals in the streets of Narvik, the 17 and 18-year old talents coming from all over Norway and five European countries will have their moment in the sun in the Arctic Heroes of Tomorrow Race. This race for junior riders organised jointly with Equinor, the main sponsor of the Arctic Race of Norway, and the Norwegian Cycling Federation, has become the revelatory event of the future stars of the men’s and women’s pelotons in a country whose passion for cycling is well-known. Winner of the first edition of the Arctic Heroes of Tomorrow Race in 2013 in Harstad, Kristoffer Halvorsen won the World Junior Road Race Championship in 2016, before joining the Sky team this season.

Thor Hushovd, World Champion and race ambassador: “This 7th edition of the Arctic Race of Norway will again be spectacular and undecided just until the last day in Narvik. The first two stages will be an open-air show. In 2013 when I won stage 2 at Svolvær, I rode the most beautiful stage of my career on that day. The finishes at Storheia Summit, the «Mont Ventoux» of the Vesterålen Islands and at Narvik will certainly be won by the strongest riders.”
The Arctic Race of Norway is delighted to announce the renewal of its partnerships for the next three years with SpareBank 1 Nord-Norge as Official Partner and Telenor as Official Fan.
Initiated in 2013, the collaboration with SpareBank 1 Nord-Norge contributes to the development of cycling practice by young children. Since 2013, more than 11 000 children have participated in the SNN Mini Arctic Race all across Northern Norway.
Year after year, Telenor invests in the extension of the 4G network all over Northern Norway and therefore contributes to ensuring optimal conditions for TV production and for the spectators’ experience all along the route.

All the informations about Arctic Race of Norway on arctic-race.com/en/

International press contact
Fabrice Tiano
ftiano@aso.fr
+33 633 862 864
Norwegian press contact
Roger Solheim
rs@arctic-race.no
+47 992 26 638