Schlagwort-Archiv: Sandra Schmitz

Lidl Deutschland Tour

Prolog: Essen – Essen – 3,1 Km


HERBERT MOOS Foto

1 WAERENSKJOLD Soren NOR UNO-X MOBILITY 00:03:31
2 WATSON Samuel GBR INEOS GRENADIERS 00:01
3 HALLER Marco AUT TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:02
4 PITHIE Laurence NZL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:03

5 VAN AERT Wout BEL TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:03
6 VAN POPPEL Danny NED RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:03
7 ZIJLAARD Maikel NED TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:03
8 VAN MECHELEN Vlad BEL BAHRAIN VICTORIOUS 00:04
9 RESELL Erik Nordsaeter NOR UNO-X MOBILITY 00:05
10 EENKHOORN Pascal NED SOUDAL QUICK-STEP 00:05
11 MCNULTY Brandon USA UAE TEAM EMIRATES XRG 00:05
12 LAMPERTI Luke USA SOUDAL QUICK-STEP 00:05
13 ROMEO ABAD Ivan ESP MOVISTAR TEAM 00:05
14 MAYRHOFER Marius GER TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:06
15 MILAN Jonathan ITA LIDL-TREK 00:06
16 POLITT Nils GER UAE TEAM EMIRATES XRG 00:06
17 STEIMLE Jannik GER Q36.5 PRO CYCLING TEAM 00:06

18 SHEEHAN Riley USA ISRAEL – PREMIER TECH 00:07
19 CONSONNI Simone ITA LIDL-TREK 00:07
20 VAN WILDER Ilan BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:07
21 RACCAGNI NOVIERO Andrea ITA SOUDAL QUICK-STEP 00:07
22 MÜLLER Tobias GER INTERMARCHÉ – WANTY 00:07
23 NARVAEZ Jhonatan ECU UAE TEAM EMIRATES XRG 00:07
24 GELDERS Gil BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:08
25 GROVES Kaden AUS ALPECIN-DECEUNINCK 00:08
26 DOUBEY Fabien FRA TOTALENERGIES 00:08
27 PARISINI Nicolo‘ ITA Q36.5 PRO CYCLING TEAM 00:08
28 ROTTMANN Jonathan Malte GER REMBE | RAD-NET 00:08
29 EDVARDSEN-FREDHEIM Stian NOR UNO-X MOBILITY 00:08
30 MEEUS Jordi BEL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:08
31 STELLA Davide ITA UAE TEAM EMIRATES XRG 00:09
32 BRENNAN James Matthew GBR TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:09
33 ZAMBANINI Edoardo ITA BAHRAIN VICTORIOUS 00:09
34 AUGUST Andrew USA INEOS GRENADIERS 00:09
35 UHLIG Henri GER ALPECIN-DECEUNINCK 00:09
36 LIPOWITZ Florian GER RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:09
37 CHRISTEN Jan SUI UAE TEAM EMIRATES XRG 00:10

38 SHMIDT Artem USA INEOS GRENADIERS 00:10
39 KRISTOFF Alexander NOR UNO-X MOBILITY 00:10
40 VAN KERCKHOVE Matisse BEL TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:10

Den 3,1-Kilometer-Prolog an der Zeche Zollverein in Essen gewann Søren Waerenskjold (Uno-X) 52 Hundertstelsekunden vor Sam Watson (Ineos). 2 Sekunden auf den Sieg fehlten auf dem 3. Platz Marco Haller (Tudor). Ein Paket aus Pithie (RB), van Aert (Visma), van Poppel (RB) und Zijlaard (Tudor) ging mit 3 Sekunden auf Waerenskjold in die Gesamtwertung ein. Top-Favorit Jonathan Milan (Lidl) belegte mit 6 Sekunden Verlust nur den 15. Platz. Matthew Brennan (Visma) büßte hier 9 Sekunden ein.

Und im Massensprint der 1. Etappe unterlag Milan im Foto-Finish dem aufkommenden Brennan um mehr als eine Hochprofilfelge. Erst nach einigen Minuten wurde der Sieger verkündet, obwohl Brennan mit dem Tigersprung von der Seitenansicht doch recht deutlich Milan an Milan vorbeigegangen war. Danny van Poppel, der den Sprint eröffnet hatte, wurde sofort von Milan überholt, belegte den 3. Platz und erhielt dafür noch 4 Bonussekunden. Deren 10 bekam Brennan für den Sieg und 6 Milan für den 2. Platz. Die Gesamtführung übernahm van Poppel vor den mit ihm nun sekundengleichen Watson und Brennan. Watson hatte im späten Bonussprint 2 Sekunden hinter van Aert geholt. Van Aert und Milan reihten sich in der Gesamtwertung mit je einer Sekunde Rückstand auf dem 4. und 5. Platz ein.

1. Etappe: Essen – Herford – 203 Km


HERBERT MOOS Foto

1 Brennan Matthew Team Visma | Lease a Bike 20 04:37:08
2 Milan Jonathan Lidl-Trek 15 + 00
3 van Poppel Danny Red Bull-BORA-hansgrohe 10 + 00
4 Jeannière Emilien Team TotalEnergies 5 + 00
5 Hofstetter Hugo Israel-Premier Tech 3 + 00
6 Zijlaard Maikel Tudor Pro Cycling Team + 00
7 Groves Kaden Alpecin-Deceuninck + 00
8 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility + 00
9 van der Werff Thom Team Picnic PostNL + 00
10 Rottmann Jonathan Malte REMBE | rad-net + 00
11 Maekele Milkias BIKE AID + 00
12 Kristoff Alexander Uno-X Mobility + 00
13 Müller Tobias Intermarché-Wanty + 00
14 Stella Davide UAE Team Emirates-XRG + 00
15 Bauhaus Phil Bahrain Victorious + 00


HERBERT MOOS Foto

2. Etappe: Herford – Arnsberg – 190 Km

Im etwas hügligen Finale der 2. Etappe konnte sich ein Trio absetzen und bis zum Ziel durchziehen. Riley Sheehan (Israel) eröffnete aus letzter Position früh den Zielsprint und riss sogleich eine Lücke. Jhonatan Narvaez sprang hinterher und ging noch um ein knappes Vorderrad vorbei. Sheehan hatte sich bereits zum Jubel aufrichten wollen – schwierig zu sagen, ob es ohne diesen Fauxpas zum Sieg gereicht hätte. Der eigentlich endschnellste Fahrer aus dem Trio, Prolog-Sieger Waerenskjold, fuhr zum Schluss viel von vorne und belegte den 3. Platz. Er übernahm dafür die Gesamtführung, allerdings nur eine Sekunde vor Narvaez und 4 vor Sheehan. 8 Sekunden hinter dem Trio kam Marius Mayrhofer (Tudor) als Solist auf den 4. Platz. 6 weitere Sekunden später sprintete Milan aus dem dezimierten Hauptfeld auf den 5. Platz vor van Poppel. Beide fielen in der Gesamtwertung noch hinter van Aert zurück, der kurz vor der Attacke des Trios um Waerenskjold den Bonussprint gewonnen hatte. Van Aert, van Poppel und Milan blieben mit 15, 17 und 18 Sekunden auf Waerenskjold zumindest theoretisch auf Schlagdistanz für einen Gesamtsieg.


HERBERT MOOS Foto

1 Narvaez Jhonatan UAE Team Emirates-XRG 20 04:27:10
2 Sheehan Riley Israel-Premier Tech 15 + 00
3 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility 10 + 00
4 Mayrhofer Marius Tudor Pro Cycling Team 5 + 08
5 Milan Jonathan Lidl-Trek 3 + 14
6 van Poppel Danny Red Bull-BORA-hansgrohe + 14
7 Jeannière Emilien Team TotalEnergies + 14
8 Brennan Matthew Team Visma | Lease a Bike + 14
9 Haller Marco Tudor Pro Cycling Team + 14
10 Hofstetter Hugo Israel-Premier Tech + 14
11 Degenkolb John Team Picnic PostNL + 14
12 Romeo Iván Movistar


HERBERT MOOS Foto (Miguel Heidemann 1er Bergwertung)


HERBERT MOOS Foto (Jonas Rutsch als Ausreißer)

3. Etappe: Arnsberg – Kassel – 176 Km

Danny van Poppel relegiert vom Etappensieg.

1 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility 20 03:53:10
2 Jeannière Emilien Team TotalEnergies 15 + 00
3 Watson Sam INEOS Grenadiers 10 + 00
4 Sheehan Riley Israel-Premier Tech 5 + 00
5 Barrenetxea Jon Movistar Team 3 + 00
6 Raccagni Noviero Andrea Soudal Quick-Step + 00
7 Brennan Matthew Team Visma | Lease a Bike + 00
8 Zambanini Edoardo Bahrain Victorious + 00
9 Haller Marco Tudor Pro Cycling Team + 00
10 Mayrhofer Marius Tudor Pro Cycling Team + 00

4. Etappe: Halle (Saale) – Magdeburg – 164 Km

1 Brennan Matthew Team Visma | Lease a Bike 20 03:29:21
2 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility 15 + 00
3 Milan Jonathan Lidl-Trek 10 + 00
4 Meeus Jordi Red Bull-BORA-hansgrohe 5 + 00
5 Erzen Zak Bahrain Victorious 3 + 00
6 Lamperti Luke Soudal Quick-Step + 00
7 Uhlig Henri Alpecin-Deceuninck + 00
8 Mayrhofer Marius Tudor Pro Cycling Team + 00
9 Pithie Laurence Red Bull-BORA-hansgrohe + 00

10 Van den Bossche Fabio Alpecin-Deceuni

Brennan konnte dafür auf der abschließenden 4. Etappe wiederum seine Klasse unter Beweis stellen und zeigen, dass er der schnellste Fahrer bei dieser Deutschland-Tour war. Er gewann im Massensprint über eine Radlänge vor Wærenskjold. Milan, im Vorjahr noch 3-facher Etappensieger, kam nicht über einen 3. Platz hinaus und blieb damit diesmal sieglos. Van Poppel stürzte auf dem Schlusskilometer und wird die Deutschland-Tour 2025 wohl ganz schnell vergessen wollen. Der späte Bonussprint ging diesmal an Sheehan, der allerdings nicht mehr Narvaez vom 2. Gesamtplatz verdrängen konnte. Dafür ergatterte dort Mayrhofer eine Sekunden und verbesserte sich noch um einen auf den 7. Platz. Brennan stieg durch den Tagessieg auf den 4. Platz.

Endklassement Lidl Deutschland Tour 2025
1. Søren Wærenskjold (NOR) – Uno-X 16:29:58

2. Jhonatan Narvaez (ECU) – UAE-XRG +0:16
3. Riley Sheehan (USA) – Israel-Premier Tech +0:19
4. Matthew Brennan (GBR) – Visma-Lease a Bike +0:25
5. Sam Watson (GBR) – Ineos Grenadiers +0:31
6. Wout van Aert (BEL) – Visma-Lease a Bike +0:33
7. Marius Mayrhofer (GER) – Tudor +0:35
8. Danny van Poppel (NED) – Red Bull-Bora +0:35
9. Marco Haller (AUT) – Tudor +0:37

10. Pascal Eenkhoorn (NED) – Soudal-Quick Step +0:41

Spitzengeschwindigkeiten in der Mönckebergstraße: Milan und Co. fordern Vorjahressieger Kooij heraus

Wer hat Angst vorm Waseberg? Niemand! So scheint es zumindest, denn die ADAC Cyclassics versammeln am 17. August wieder die weltbesten Sprinter. Nach 207 Kilometern durch die Metropolregion Hamburg mit Start in Buxtehude gehen die 23 Teams offenbar von einem Massensprint in der Mönckebergstraße aus. Fast alle haben ihre endschnellsten Männer im Aufgebot. Hier und da steht aber jedoch auch ein Joker auf der Startliste, die von Olav Kooij angeführt wird.

Der Vorjahressieger aus dem Team Visma | Lease a Bike zählt in dieser Saison wieder zu den erfolgreichsten Sprintern und hat seine Formstärke im August schon unter Beweis gestellt. Kooij ist dabei aber nur einer von fünf früheren Siegern in Hamburg, die wieder zum Feld zählen. Marco Haller (Tudor Pro Cycling Team, 2022), Elia Viviani (Lotto Cycling Team, 2017 bis 2019), Alexander Kristoff (Uno-X Mobility, 2014) und Arnaud Démare (Arkéa – B&B Hotels, 2012) sind ebenfalls mit dabei.

Größere Erfolgsaussichten dürfte aber der Zweite des vergangenen Jahres Jonathan Milan (Lidl – Trek) haben. Der zweifache Etappensieger der diesjährigen Tour de France, der auch das Grüne Trikot des besten Sprinters mit nach Hause nahm, konnte in diesem Jahr schon acht Siege feiern. Bei Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) ist der Knoten im Saisonverlauf zwar noch nicht geplatzt, aber als Vorjahresdritter macht er das 2024er Podium voll. Mit Jordi Meeus (Red Bull – BORA – hansgrohe), letzter Sieger eines Großstadtsprints in dieser Saison in Kopenhagen, und Kristoff sind auch der Vierte und Fünfte wieder mit dabei.

Kaden Groves (Alpecin-Deceuninck) kann sich ebenfalls Hoffnungen auf etwas Zählbares machen. Der Tour-de-France-Etappensieger dürfte dabei einer der wenigen sein, der sich über klassisches Hamburger Schietwetter freuen würde, gilt er doch als ausgemachter Regenspezialist. Paul Magnier (Soudal – Quick-Step), Arnaud De Lie (Lotto Cycling Team) und Tobias Lund Andresen (Team Picnic PostNL) wissen ebenfalls, wie man Massensprints gewinnt. Genau wie die deutsche Sprinterfraktion um Pascal Ackermann (Israel – Premier Tech) und Phil Bauhaus (Bahrain – Victorious), die für den ersten Heimsieg seit zehn Jahren, seit André Greipels Erfolg 2015, sorgen will.

Abseits der Sprinter gibt es aber doch wieder einige Fahrer, die ihr Heil in der Flucht suchen werden. Einer der Experten für lange Ausreißversuche ist Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility), der sich so auch eine Etappe der Tour sichern konnte. Die Hoffnung, doch etwas am fünfmal zu überquerenden Waseberg bewegen zu können, werden auch Marc Hirschi (Tudor Pro Cycling), Kasper Asgreen (EF Education – EasyPost) oder die starke Fraktion aus dem UAE Team Emirates – XRG um Nils Politt, Jan Christen und dem Zweitplatzierten des diesjährigen Giro d’Italia Isaac del Toro haben.

Ausgewählte Fahrer der ADAC Cyclassics 2025
(Stand: 30.07.25)

UCI WorldTeams
Alpecin – Deceuninck Kaden Groves, Henri Uhlig
Arkéa – B&B Hotels Arnaud Démare, Florian Sénéchal
Bahrain Victorious Phil Bauhaus, Matej Mohoric
Cofidis Bryan Coquard, Stanislaw Aniolkowski
Decathlon AG2R La Mondiale Team Sam Bennett, Stefan Bissegger
EF Education – EasyPost Kasper Asgreen, Michael Valgren
Groupama – FDJ Paul Penhoët, Matthew Walls
Ineos Grenadiers Axel Laurance, Kim Heiduk
Intermarché – Wanty Biniam Girmay, Jonas Rutsch
Lidl-Trek Jonathan Milan, Jasper Stuyven
Movistar Team Jon Barrentxea, Ivan Garcia Cortina
Red Bull – BORA – hansgrohe Jordi Meeus, Danny van Poppel
Soudal Quick-Step Paul Magnier, Mattia Cattaneo
Team Jayco AlUla Felix Engelhardt, Luke Durbridge
Team Picnic PostNL Tobias Lund Andresen, Niklas Märkl
Team Visma | Lease a Bike Olav Kooij, Victor Campenaerts
UAE Team Emirates – XRG Nils Politt, Isaac del Toro
XDS Astana Team Alberto Bettiol, Max Kanter

UCI ProTeams
Israel-Premier Tech Pascal Ackermann, Simon Clarke
Lotto Cycling Team Arnaud De Lie, Elia Viviani
Q36.5 Pro Cycling Team Jannik Steimle, Giacomo Nizzolo
Tudor Pro Cycling Team Marc Hirschi, Marco Haller
Uno-X Mobility Jonas Abrahamsen, Alexander Kristoff

Angeführt von van Aert: Drei Tour de France-Etappensieger starten bei der Lidl Deutschland Tour 2025

In der Lidl Deutschland Tour 2025 steckt ganz viel Tour de France. Das 108-köpfige Starterfeld bereichern viele Fahrer, die vor wenigen Wochen auch das wichtigste Rennen der Welt bestritten haben – darunter Etappensieger und der Gewinner des Grünen Trikots. Angeführt wird die Liste großer Namen von Wout van Aert, der sein Debüt bei der Lidl Deutschland Tour feiern wird.

Der Belgier, der in diesem Jahr die Schlussetappe der Tour auf den Champs Élysées für sich entscheiden konnte, führt das Team Visma | Lease a Bike an. Auf dem Papier besitzt van Aert die Fähigkeiten, sowohl den Prolog in Essen, die drei hügeligen Etappen im Mittelteil der Rundfahrt sowie das flache Sprintfinale in Magdeburg zu gewinnen. Visma bringt allerdings auch Shootingstar Matthew Brennan mit. Der 19-jährige Brite war die Entdeckung der ersten Saisonhälfte und feierte bereits acht Siege – so auch bei Rund um Köln.

Vor allem einer wird aber etwas gegen eine Visma-Show haben. Und das ist Jonathan Milan (Lidl-Trek). Der Italiener feierte bei seiner Tour-Premiere gleich zwei Tagessiege und den Gewinn des Grünen Trikots. Das Trikot des besten Sprinters sicherte er sich vor einem Jahr auch bei der Lidl Deutschland Tour – drei Etappen inklusive, darunter der Prolog und zwei leicht wellige Abschnitte. Gut über die Hügel kommen und dann noch schnell sprinten kann aber auch Kaden Groves (Alpecin-Deceuninck). Der Australier ist der dritte Tour-Etappensieger im Bunde und nimmt die Rundfahrt erstmals in Angriff.

Im stark aufgestellten UAE Team Emirates – XRG fahren mit Nils Politt und Adam Yates zwei Gesamtsieger der Deutschland Tour aus den Vorjahren. Mehr auf Endschnelligkeit ausgelegt ist hingegen Red Bull – BORA – hansgrohe. Sprinter Jordi Meeus und Danny van Poppel, der die vergangenen beiden Austragungen auf dem Podium beendete, werden anreisen. Die Mischung macht’s bei Uno-X Mobility. In Tobias Halland Johannessen bringen die Norweger den sechsten der Gesamtwertung der Tour de France mit, um auf den hügeligen Etappen mitreden zu können. Im Sprint soll es nochmal Altmeister Alexander Kristoff, der um seinen 100. Sieg als Profi kämpft, richten.

Die deutschen Fans werden besonders auf den Deutschen Meister Georg Zimmermann (Intermarché – Wanty) achten. Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) und Pascal Ackermann (Israel-Premier Tech) werden bei den Sprints mitkämpfen. Und mit John Degenkolb (Team Picnic PostNL) kehrt ein Fan-Liebling zurück: nach mehr als vier Monaten Verletzungspause wird er bei der Lidl Deutschland Tour sein Comeback geben.

Ausgewählte Fahrer der Lidl Deutschland Tour 2025
(Stand: 6. August)
UCI WorldTeams
Alpecin – Deceuninck Kaden Groves, Henri Uhlig
Bahrain Victorious Phil Bauhaus, Edoardo Zambanini
Ineos Grenadiers Kim Heiduk, Axel Laurance
Intermarché – Wanty Georg Zimmermann, Jonas Rutsch
Lidl-Trek Jonathan Milan, Tao Geoghegan Hart
Movistar Team Ivan Romeo, Ruben Guerreiro
Red Bull – BORA – hansgrohe Jordi Meeus, Danny van Poppel
Soudal Quick-Step Paul Magnier, Mattia Cattaneo
Team Picnic PostNL Kevin Vermaerke
Team Visma | Lease a Bike Wout van Aert, Matthew Brennan
UAE Team Emirates – XRG Nils Politt, Adam Yates

UCI ProTeams
Israel-Premier Tech Pascal Ackermann, Joseph Blackmore
Q36.5 Pro Cycling Team Jannik Steimle, Matteo Moschetti
TotalEnergies Emilien Jeanniere, Fabien Doubey
Tudor Pro Cycling Team Florian Stork, Marius Mayrhofer
Uno-X Mobility Alexander Kristoff, Tobias Halland Johannessen

UCI Continental Teams
Bike Aid Vinzent Dorn, Anton Schiffer
REMBE | rad-net Roger Kluge, Bruno Kessler

DIE ETAPPEN
Prolog, 20.8. – Essen 3,1 km
1. Etappe, 21.8. – Essen – Herford 202,6 km
2. Etappe, 22.8. – Herford – Arnsberg 190,3 km
3. Etappe, 23.8. – Arnsberg – Kassel 175,7 km
4. Etappe, 24.8. – Halle (Saale) – Magdeburg 163,7 km

Neuer Gastgeber, bekannte Gäste: 23 Teams bei den ADAC Cyclassics am Start

Am 17. August erleben die ADAC Cyclassics eine besondere Ausgabe: Mit Buxtehude als neuem Startort und einer überarbeiteten Streckenführung in und um Hamburg steht das traditionsreiche Rennen vor spannenden Neuerungen. Insgesamt 23 Teams mit je sieben Fahrern haben ihre Teilnahme bestätigt.

Mit dabei sind alle 18 Mannschaften der UCI WorldTour sowie fünf Teams aus der UCI ProSeries. Neben Israel – Premier Tech und Lotto, die ihr automatisches Startrecht wahrnehmen, wurden auch Uno-X Mobility sowie die beiden Schweizer Mannschaften Q36.5 Pro Cycling Team und Tudor Pro Cycling Team eingeladen. Damit bleibt das Teilnehmerfeld gegenüber dem Vorjahr unverändert – doch die Strecke präsentiert sich in völlig neuem Gewand.

Zehn Jahre nach dem ersten Start außerhalb Hamburgs beginnt das Rennen erneut jenseits der Elbmetropole: Buxtehude empfängt das Fahrerfeld und schickt es auf einen 207 Kilometer langen Kurs – die längste Cyclassics-Ausgabe der vergangenen fünf Jahre. Die ersten 30 Kilometer führen durch die Landkreise Stade und Harburg, bevor das Peloton Hamburger Stadtgebiet erreicht. Von dort an geht es Schlag auf Schlag:

Mit der Rückkehr der Köhlbrandbrücke feiert eine Cyclassics-Ikone ihr Comeback. Ein Novum ist, dass der Waseberg in diesem Jahr bereits in der ersten Rennhälfte bezwungen wird – insgesamt stehen fünf Überfahrten auf dem Programm. Das Finale verspricht Hochspannung, wenn der Sieger wie gewohnt auf der Mönckebergstraße gekürt wird.

Die ADAC Cyclassics gehören seit Gründung der UCI WorldTour zur höchsten Kategorie des internationalen Radsports. Im vergangenen Jahr triumphierte Olav Kooij im Sprint Royale auf der Mönckebergstraße und ließ dabei die Giro- und Tour-de-France-Sprintstars Jonathan Milan und Biniam Girmay hinter sich.

Die Teams der ADAC Cyclassics Hamburg (Stand: 27. Juni 2025)

UCI WorldTeams (18)
Alpecin – Deceuninck
Arkea-B&B Hotels
Bahrain Victorious
Cofidis
Decathlon AG2R La Mondiale
EF Education – EasyPost
Groupama – FDJ
Ineos Grenadiers
Intermarché – Wanty
Lidl – Trek
Movistar Team
RedBull – BORA – hansgrohe
Soudal Quick-Step
Team Jayco Alula
Team Picnic PostNL
Team Visma | Lease a Bike
UAE Team Emirates XRG
XDS Astana Team

UCI ProTeams (5)
Israel – Premier Tech
Lotto
Q36.5 Pro Cycling Team
Tudor Pro Cycling Team
Uno-X Mobility

Internationale Spitzenklasse bei der Lidl Deutschland Tour 2025

Die Lidl Deutschland Tour 2025 versammelt erneut zahlreiche Top-Teams des internationalen Radsports. Elf Mannschaften der UCI WorldTour sowie fünf Teams der UCI ProSeries haben sich angekündigt. Sie führen das Peloton an, das vom 20. bis 24. August über 741 Kilometer von Essen bis Magdeburg um Etappensiege und das Gesamtklassement kämpft.

Lidl-Trek war im vergangenen Jahr das dominierende Team – mit Siegen an allen fünf Renntagen und dem Triumph in der Gesamtwertung. Die US-amerikanische Mannschaft reist nun mit der Mission Titelverteidigung erneut nach Deutschland und möchte ihre beeindruckende Serie fortsetzen.

Weltklasse in Essen am Start

Die Konkurrenz ist hochkarätig: Unter anderem mit UAE Team Emirates – XRG, die Nummer eins der Weltrangliste. Ebenso mit dabei sind Red Bull – BORA – hansgrohe, Ineos Grenadiers und Soudal Quick-Step – die Gesamtsieger der Jahre 2021, 2022 und 2023. Besonders motiviert dürfte die einzige deutsche Mannschaft der UCI WorldTour sein: Nach Platz drei im Jahr 2023 und Rang zwei 2024 peilt Red Bull – BORA – hansgrohe den Sprung nach ganz oben an, um die Serie beim Heimspiel fortzusetzen.
Auch Bahrain Victorious, Intermarché-Wanty und das Movistar Team gehören zu jenen Mannschaften, die bei der Lidl Deutschland Tour bereits Etappensiege feiern konnten. Die Liste der Spitzen-Teams wird ergänzt durch große Namen wie Alpecin-Deceuninck, Team Picnic PostNL und Team Visma | Lease a Bike.

ProTeams mit Tour-de-France-Form

Nicht nur die UCI WorldTour ist stark vertreten – auch die fünf UCI ProTeams reisen mit Ambitionen an. Vier von ihnen – Israel-Premier Tech, TotalEnergies, Tudor Pro Cycling Team und Uno-X Mobility – standen wenige Wochen vor der Lidl Deutschland Tour an der Startlinie der Tour de France und wollen ihre Tour-Form mit nach Deutschland bringen. Ergänzt wird das Aufgebot durch das Schweizer Q36.5 Pro Cycling Team, das zum dritten Mal in Folge an der Rundfahrt teilnimmt.

In den kommenden Wochen werden zwei deutsche Nachwuchsmannschaften ausgewählt, die per Wildcard die Chance erhalten, sich bei Deutschlands wichtigstem Etappenrennen mit der Weltelite zu messen.

UCI WorldTour (11)

Alpecin-Deceuninck
Bahrain Victorious
Ineos Grenadiers
Intermarché-Wanty

Lidl-Trek
Movistar Team
Red Bull – BORA – hansgrohe
Soudal Quick-Step
Team Picnic PostNL
Team Visma | Lease a Bike
UAE Team Emirates – XRG

UCI ProTeams (5)
Israel-Premier Tech
Q36.5 Pro Cycling Team
TotalEnergies
Tudor Pro Cycling Team
Uno-X Mobility

UCI Continental Teams (2)
noch nicht bekanntgegeben

Etappen der Lidl Deutschland Tour 2025

Prolog (Mittwoch, 20. August): Essen, 3 km
1. Etappe (Donnerstag, 21. August): Essen – Herford, 197 km
2. Etappe (Freitag, 22. August): Herford – Arnsberg, 189 km
3. Etappe (Samstag, 23. August): Arnsberg – Kassel, 184 km
4. Etappe (Sonntag, 24. August): Halle (Saale) – Magdeburg, 168 km

Top-Besetzung bei Eschborn-Frankfurt: Weltmeister, Titelverteidiger und deutsche Hoffnungsträger am Start

Zwei Wochen vor dem 1. Mai haben die Mannschaften ihre Fahrer vorläufig benannt. Zum Radklassiker werden 14 Mannschaften aus der UCI WorldTour erwartet, dazu vier der besten ProTeams. Neben den deutschen Stars sind große internationale Namen in der Starterliste vertreten.

Das Peloton wird von Vorjahressieger Maxim Van Gils angeführt. Nach seinem Teamwechsel fährt der 25-jährige Belgier jetzt für die einzige deutsche Mannschaft der WorldTour, Red Bull – BORA – hansgrohe. Mit der Startnummer 1 ausgestattet, möchte sich das Team einen Heimsieg vor der Alten Oper sichern.

Ein deutscher Sieg nach sechs Jahren?

Unter dem Motto „Heimsieg“ steht Eschborn-Frankfurt auch für die deutschen Stars. Der letzte deutsche Gewinner Pascal Ackermann (Israel – Premier Tech), Sieger von 2019, wurde von seinem Team genauso nominiert wie Nils Politt (UAE Team Emirates – XRG) und Maximilian Schachmann (Soudal Quick-Step). Während John Degenkolb verletzungsbedingt pausieren muss, möchte Jonas Rutsch die hessische Fahne hochhalten. Er startet in seinem neuen Team Intermarché – Wanty gemeinsam mit Georg Zimmermann, dem vor zwei Jahren die Premiere der doppelten Feldberg-Passage besonders entgegenkam.

Diese neue Streckenführung macht es den Sprintern besonders schwer. Neben Ackermann, Tim Torn Teutenberg (Lidl-Trek) und Max Kanter (XDS Astana Team) stehen nur wenige klassische Sprinter auf der Starterliste. Darunter Youngster Paul Magnier (Soudal Quick-Step) wie auch Tobias Lund Andresen (Team Picnic PostNL) oder Michael Matthews (Team Jayco AlUla). Die drei mögen es etwas schwieriger im Vorfeld der Zielankunft, weshalb Eschborn-Frankfurt für sie eine gute Wahl ist. Schnelle Beine aus einer kleinen Gruppe heraus haben auch Marius Mayrhofer (Tudor Pro Cycling Team), Magnus Cort (Uno-X Mobility) oder Alex Aranburu (Cofidis), der seine Affinität zu Frankfurt als Vorjahres-Zweiter bereits unter Beweis gestellt hat.

„Wir sehen am Starterfeld, dass sich die Teams nach dem zweiten Jahr mit der doppelten Feldberg-Passage an die Strecke anpassen und weniger Sprinter mitnehmen“, sagt auch Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter von Eschborn-Frankfurt. „Ich denke, wir werden eher eine kleinere Gruppe im Ziel sehen. Das richtig starke Line-Up geht vielmehr in Richtung Ardennen-Klassiker.“

Internationale Kletter-Champions im Taunus

Die Ardennen-Klassiker sind am 1. Mai ganz frisch absolviert und so dürften noch viele klangvolle Namen die gute Form aus dem belgischen Mittelgebirge mit in den Taunus bringen. Julian Alaphilippe (Tudor Pro Cycling Team) bringt Weltmeister-Flair an den Main – es wird die Radklassikerpremiere für den französischen Topfahrer. Auch das namhafte Quartett um Tim Wellens (UAE Team Emirates – XRG), Ben Healy (EF Education – EasyPost), Lenny Martinez (Bahrain Victorious) und Thibau Nys (Lidl-Trek), der vor einigen Tagen gleich mit einem Sieg in die Saison gestartet ist, verspricht ein offensiv ausgefahrenen Radklassiker.

Dessen Team hat mit Sören Kragh Andersen, Gewinner von 2023, aber noch ein weiteres Ass im Ärmel. Genauso haben aber auch UAE mit Antonio Morgado und Uno-X mit Andreas Leknessund oder Tobias Halland Johannessen weitere Karten, die sie spielen können.

Eschborn-Frankfurt wird auf 198,7 Kilometern ausgetragen. Im Mittelpunkt des Rennens steht die anspruchsvolle Klettersequenz mit zwei Anstiegen am Großen Feldberg und drei am Mammolshainer Stich, wo die besten Klassikerspezialisten um die Vorentscheidung zum Sieg kämpfen.

presse@eschborn-frankfurt.de

15 WorldTeams gehen 2025 an den Start bei Eschborn-Frankfurt

Zum Radklassiker am 1. Mai 2025 werden 15 Mannschaften aus der UCI WorldTour erwartet. Das trägt der kontinuierlichen Entwicklung von Eschborn-Frankfurt Rechnung, denn noch nie war die Dichte an Top-Teams so hoch. Ergänzt wird das Starterfeld durch die vier besten ProTeams. Insgesamt ein leistungsstarkes Peloton, das ein spannendes Rennen verspricht.

Angeführt wird die klangvolle Liste der Teams von Red Bull – BORA – hansgrohe, das nicht nur den Heimvorteil mit in die Waagschale wirft, sondern voraussichtlich auch mit dem Titelverteidiger an den Start gehen wird. 2024 gewann Maxim Van Gils den Klassiker noch für Lotto. Jetzt will er mit dem einzigen deutschen WorldTeam erneut zuschlagen. Neben Red Bull – BORA – hansgrohe werden auch die anderen Spitzenmannschaften aus der Weltrangliste an der neuen Startlinie im Zentrum von Eschborn stehen. Das UAE Team Emirates – XRG von Nils Politt ist genauso wieder mit von der Partie wie Lidl-Trek, das mit Sören Kragh Andersen den Sieger von 2023 in seinen Reihen hat. Erstmals seit 2021 reist auch Visma | Lease a Bike wieder ins Hessische und könnte dann Cyclassics-Sieger Olav Kooij im Gepäck haben.

Auch auf ihre Lokalmatadoren müssen die Fans entlang der Strecke sehr wahrscheinlich nicht verzichten. Team Picnic PostNL um John Degenkolb hat sich genauso angekündigt, wie die neue Mannschaft von Jonas Rutsch, Intermarché-Wanty, die mit Georg Zimmermann einen weiteren Deutschen sowie den dreifachen Tour-de-France-Etappensieger des vergangenen Jahres Biniam Girmay an den Start schicken könnte. Soudal-Quick-Step könnte wiederum mit Maximilian Schachmann und dem aufstrebenden Franzosen Paul Magnier überzeugen – einer Kombination aus heimischen Profi und einem potenziellen Siegkandidaten.

Auf dem Weg zu seinem 100. Sieg der Karriere wird auch Alexander Kristoff mit Uno-X Mobility wieder Station in Frankfurt machen. Es wäre wie im Märchen, würde der Rekordsieger des Radklassikers ausgerechnet mit seinem fünften Sieg vor der Alten Oper die Marke vollmachen. Aktuell steht er bei 97 Erfolgen als Profi. Doch nicht nur das norwegische ProTeam könnte den Konkurrenten aus der höheren Liga einen Strich durch die Rechnung machen. Während Pascal Ackermann im Trikot von Israel – Premier Tech gerne seinen zweiten Sieg nach 2019 einfahren würde, steht auch Tudor Pro Cycling mit Marc Hirschi bereit, sollten sich die Ausreißer gegen die Sprinter durchsetzen können.

UCI WorldTeams
Alpecin-Deceuninck (BEL)
Arkea-B&B Hotels (FRA)
Bahrain Victorious (BRN)
Cofidis (FRA)
EF Education – EasyPost (USA)
Intermarché – Wanty (BEL)
Lidl-Trek (USA)
Movistar Team (ESP)
Red Bull – BORA – hansgrohe (GER)
Soudal Quick-Step (BEL)
Team Jayco AlUla (AUS)
Team Picnic PostNL (NED)
Team Visma | Lease a Bike (NED)
UAE Team Emirates – XRG (UAE)
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Škoda verlängert Partnerschaft mit Eschborn-Frankfurt und der Lidl Deutschland Tour bis 2028

Es ist eine langjährige Partnerschaft, die Eschborn-Frankfurt und die Deutschland Tour mit Škoda bereits verbindet. Jetzt hat die Marke ihr Engagement weiter ausgebaut: Bis 2028 werden beide Radrennen von Škoda bewegt.


Plomi Foto

Wenn am 1. Mai der Radklassiker Eschborn-Frankfurt die deutsche Profi-Saison einläutet, ist Škoda weiterhin mittendrin. Als Führungsfahrzeug bringt Škoda sein elektrisches SUV Enyaq an den Start, um an der Spitze des Pelotons die Elite des Radsports anzuführen, die beim deutschen UCI WorldTour-Klassiker um den prestigeträchtigen Sieg fährt. Der Sportliche Leiter des Rennens, Fabian Wegmann, wird das Fahrzeug als mobile Kommandozentrale nutzen und dank moderner Kommunikationstechnik das Renngeschehen aus dem Škoda Enyaq dirigieren.

Bei der Lidl Deutschland Tour engagiert sich Škoda als Offizieller Partner des Grünen Trikots für den punktbesten Fahrer – es ist eine Verbindung, die zu einem Symbol geworden ist, das die Radsportfans auch von der Tour de France kennen. Darüber hinaus mobilisiert Škoda die Radrennen und stellt in Deutschland eine Flotte von bis zu 45 Begleit- und Organisationsfahrzeugen zur Verfügung. Auch bei der Lidl Deutschland Tour ist das elektrische SUV-Modell Škoda Enyaq als Führungsfahrzeug des Profi-Feldes mit dabei.

Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing Škoda Auto Deutschland: „Radsport besitzt für unser Unternehmen eine große Bedeutung. Noch bevor das erste Automobil entwickelt wurde, stellten unsere Gründerväter Laurin und Klement Fahrräder her. Mit dem Radsportklassiker Eschborn–Frankfurt und der Lidl Deutschland Tour veranstaltet die A.S.O. Germany GmbH zwei der größten Radsport-Highlights des Landes. Es ist großartig zu sehen, wie diese Events auch immer mehr Hobby-Radfahrer zur Teilnahme anspornen. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit A.S.O. Germany im Jahr unseres 130-jährigen Jubiläums zu verlängern und gemeinsam die Leidenschaft für den Radsport aufleben zu lassen. Daher unterstützen wir diese Veranstaltungen aus voller Überzeugung und mobilisieren sie gerne weiterhin als „Motor des Radsports“ mit unseren Fahrzeugen.“

Matthias Pietsch, Geschäftsführer der A.S.O. Germany GmbH: „Unsere langjährige Partnerschaft basiert auf Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Wir freuen uns auch in den nächsten Jahren mit Škoda einen starken und verlässlichen Fahrzeugpartner an unserer Seite zu wissen, denn nur so lassen sich Radrennen auf höchstem Niveau umsetzen. Die Verlängerung unserer Zusammenarbeit ist ein Erfolgsgarant und ein starkes Zeichen.“

Neben Eschborn-Frankfurt und der Lidl Deutschland Tour ist Škoda bei 17 weiteren Events der A.S.O. bis 2028 engagiert. Auch bei der Tour de France und der Tour de France Femmes with Zwift sowie der La Vuelta und der La Vuelta Feminina by carrefour. es baute die Marke zuletzt ihre Partnerschaft aus.

| Sandra Schmitz | presse@aso-ger.de

Neuer Start für den Radklassiker im Zentrum Eschborns

Seit 15 Jahren beginnt der 1. Mai in Eschborn. Jetzt rücken die Stadt und der Radklassiker noch enger zusammen: Die Profis starten erstmals mitten im Zentrum Eschborns. Vom Rathausplatz geht es für die weltbesten Radsportler durch den Taunus bis zur Alten Oper in Frankfurt.

Der neue Startort ist weit mehr als ein Symbol. Der Eschborner Rathausplatz ist seit Jahren ein Stimmungs-Hotspot am 1. Mai. Dank dem großen Engagement des Kulturamts der Stadt Eschborn wird hier jährlich das Streckenfest ausgerichtet, mit dem viele Eschbornerinnen und Eschborner ihre Radklassiker-Verbundenheit zeigen. Mit der Verlegung des Profi-Starts aus dem Gewerbegebiet in die Stadtmitte wird dieses Engagement nun aufgewertet.

„Wir wollen das Rennen noch näher zu den Bürgern bringen. Der 1. Mai ist seit mehr als 60 Jahren in der Region fest verankert. Dieser Radsport-Feiertag ist auch ein Tag zum Mitmachen, Mitfahren und Mitfeiern. Jetzt erhalten noch mehr Eschbornerinnen und Eschborner das komplette Starterlebnis“, sagt Matthias Pietsch, Geschäftsführer der A.S.O. Germany GmbH.

Die Team-Busse werden sich am Eschborner Rathaus aufstellen und bieten allen Fans die ideale Gelegenheit für Selfies und Autogramme vor dem Start. Dazu gibt es ein Bühnenprogramm, bei dem jeder einzelne Fahrer vorgestellt wird. Gegen 12 Uhr beginnt dann der Radklassiker mit dem neutralisierten Start. Und der Eschborner Radsporttag hat noch viel mehr auf dem Programm, was den Besuch lohnt: Auch die Nachwuchsfahrer der U23-Kategorie starten vom Rathausplatz und es bleibt bei der traditionellen Passage der Profis kurz bevor sie in Frankfurt um den Sieg fahren.

Die Profis machen Platz – Erlebnis der ADAC Velotour wird ausgebaut

Neuer Startort für die Profis, mehr Platz für die ADAC Velotour. Um das Erlebnis der Hobbyathleten auszubauen, gehört der traditionelle Start- und Zielbereich in der Eschborner Elly-Beinhorn-Straße nun komplett der ADAC Velotour. Denn das Rennen wächst. Bereits jetzt ist absehbar, dass die ADAC Velotour wieder frühzeitig ausverkauft sein wird. Drei Monate vor dem Rennstart ist nur noch ein kleines Kontingent der 10.000 Startplätze auf eschborn-frankfurt.de verfügbar.

Die Profis machen Platz, um das Angebot für die Velotour-Fahrerinnen und -Fahrer zu erweitern. Dabei steht vor allem das Erlebnis nach dem Zieleinlauf im Fokus. „Die ADAC Velotour endet nicht am Zielstrich. Der 1. Mai ist ein Tag zum Feiern. Vor allem nach dem Rennen und am liebsten gemeinsam mit Familie und Freunden. Dafür bieten wir jetzt noch mehr Angebote auf der großen Fläche. Die Nachzielverpflegung haben wir neugestaltet, es gibt ein neues Kinderprogramm, dazu unsere Bühne und die hr-Liveübertragung. Und alles mit viel Platz“, so Nathanael Bank, Head of Eschborn-Frankfurt.

Sandra Schmitz | | presse@eschborn-frankfurt.de

Vorentscheidung der Lidl Deutschland Tour fällt in Kassel

Kassel wird Gastgeber der Lidl Deutschland Tour 2025. Die nordhessische Großstadt richtet das Finale der vorletzten Etappe aus. Am Samstag, 23. August, fällt damit die Vorentscheidung für Deutschlands größtes Radsportevent in der Mitte Deutschlands.

Kassel baut die Brücke zwischen der Halbzeit und dem Finale der Rundfahrt. Damit ist der Verlauf der Lidl Deutschland Tour 2025 klar: Von Nordrhein-Westfalen geht es über Hessen nach Sachsen-Anhalt. Das Etappenrennen führt in diesem Jahr durch die Mitte Deutschlands von West nach Ost.

Vor zwei Jahren war Kassel der Ausgangspunkt für eine Deutschland Tour-Etappe, die im Sauerland endete. Jetzt geht es in die andere Richtung. Am 23. August beginnt der Renntag in Arnsberg und in Kassel entscheidet sich, welcher Fahrer im Führungstrikot zur Schlussetappe antreten wird.

Kassels Oberbürgermeister Sven Schoeller: „Unsere Stadt präsentiert sich im Rahmen der Deutschland-Tour einmal mehr als gute Gastgeberin für Großevents. Als letzter Zielort vor der allesentscheidenden Schlussetappe zeigt Kassel erneut Spitzensport in der Mitte Deutschlands und erfährt hohe mediale Aufmerksamkeit als attraktive Sport- und Fahrradstadt.“

Tourismusdezernent Dr. Norbert Wett ergänzt: „Kassel und die Region sind mit ihren traumhaften Routen beliebtes Reiseziel im stetig wachsenden Radtourismus. Wir können aber auch ein paar Gänge hochschalten: Die Zuschauenden an der Strecke dürfen sich auf spannende Zieleinläufe mit packenden Spurts der Newcomer und der Profis freuen.“

„2023 waren wir leider nur kurz in Kassel zu Gast. Wir freuen uns, zurückzukommen und Kassel ausführlicher zu präsentieren. Der Samstag war in den letzten Jahren immer ein Highlight der Deutschland Tour. Das Wochenende und die Spannung rund um die Vorentscheidung locken viele Fans. Ich bin mir sicher, dass wir am 23. August eine Super-Kulisse erleben werden“, sagt Matthias Pietsch, Geschäftsführer von A.S.O. Germany.

Neben den weltbesten Profis bietet Kassel auch den Nachwuchsfahrerinnen eine Bühne. Die Juniorinnen der Newcomer Tour fahren traditionell am Samstag im Rahmen der Lidl Deutschland Tour ihr Rennen. Kurz bevor die Profis ankommen, zeigen die jungen Fahrerinnen in Kassel spannenden Radsport. Für die Zuschauer wird es ein Samstagnachmittag mit einem vollen Programm.

In diesem Jahr startet die Lidl Deutschland Tour am 20. August in Essen mit einem Prolog vor der historischen UNESCO Welterbe-Kulisse Zeche Zollverein. Auf den folgenden vier Etappen besuchen die Radsportler unter anderem Arnsberg, Kassel sowie mit Halle (Saale) und Magdeburg die beiden Metropolen Sachsen-Anhalts.

Etappen der Lidl Deutschland Tour 2025:

Prolog (Mittwoch, 20. August): Essen
1. Etappe (Donnerstag, 21. August): Essen – NN
2. Etappe (Freitag, 22. August): NN – Arnsberg
3. Etappe (Samstag, 23. August): Arnsberg – Kassel
4. Etappe (Sonntag, 24. August): Halle (Saale) – Magdeburg

Presse Lidl Deutschland Tour | Sandra Schmitz | presse@deutschland-tour.com

Arnsberg wird Gastgeber der Lidl Deutschland Tour 2025

Die Lidl Deutschland Tour 2025 kommt ins Sauerland und bietet den Radsport-Fans gleich ein zweifaches Erlebnis. Am 22. August wird Arnsberg Zielort der 2. Etappe. Nachdem die weltbesten Profis die Nacht im Hochsauerlandkreis verbracht haben, starten sie am Samstagvormittag in Arnsberg zur 3. Etappe.

Im Arnsberger Stadtteil Neheim wird die Lidl Deutschland Tour ihren Sauerland-Stopp einlegen. In der welligen Region wird es zur Mitte der Rundfahrt an sportlichen Herausforderungen nicht fehlen. Ein typisches Klassiker-Finale ist für den Deutschland Tour-Freitag vorgesehen. Die Chancen stehen gut, dass der Tagessieger im blauen Führungstrikot am Samstag vom Neheimer Markt starten wird.

„Eine ganze Stadt fiebert der Deutschland Tour 2025 entgegen. Arnsberg wird sich als gastgebender Etappenort von seiner besten Seite zeigen. Radsport hat in Arnsberg seit vielen Jahren und in unterschiedlichsten Facetten ein Zuhause. Umso begeisterter sind wir, mit der Deutschland Tour ein außergewöhnliches Highlight – und das auch noch im Jahr unseres 50-jährigen Stadtjubiläums – mitorganisieren zu dürfen“, sagt Ralf Paul Bittner, Bürgermeister der Stadt Arnsberg. „Radsport in dieser hochkarätigen Form gemeinsam zu erleben, das ist schon etwas ganz Besonderes! Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gäste unserer schönen Stadt sind herzlich eingeladen, im Ziel- und Startbereich oder an der Strecke mitzufeiern, mitzufiebern und eine „besondere Tour-Stimmung“ aufkommen zu lassen.“

Beim Stichwort „Tour-Stimmung“ werden Erinnerungen an die Deutschland Tour 2023 wach. Damals haben die Zuschauer auf dem Weg von Arnsberg nach Essen für Tour de France-Atmosphäre gesorgt und auf dem Stimmungsbarometer der Deutschland Tour einen neuen Rekord aufgestellt.

„Dieser NRW-Renntag hat nachhaltig Eindruck hinterlassen und es war klar: das möchten wir schnell noch einmal erleben. Die Lidl Deutschland Tour ist ein Radsport-Fest für die Zuschauer. Wir bieten Spitzensport, der direkt vor die Haustür kommt. Wenn tausende Fans diese Idee so sehr annehmen, wie rund um Arnsberg, dann freut uns das und wir feiern gerne wieder gemeinsam den Radsport“, sagt Matthias Pietsch, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

Der Verlauf der Lidl Deutschland Tour 2025 nimmt Konturen an. In Essen wird vor der historischen UNESCO Welterbe-Kulisse Zeche Zollverein am 20. August 2025 der Auftakt mit einem Prolog gefeiert. Aus der Ruhrmetropole startet am Folgetag auch die 1. Etappe. Während die Gastgeber für das Etappenfinale und den Start der 2. Etappe noch nicht bekanntgegeben sind, prägt Arnsberg die Halbzeit der Lidl Deutschland Tour 2025. Die Schlussetappe wird in Sachsen-Anhalt zwischen Halle (Saale) und der Landeshauptstadt Magdeburg ausgetragen.

Lidl Deutschland Tour 20. – 24. August:

Prolog: Essen
1. Etappe: Essen – NN
2. Etappe: NN – Arnsberg
3. Etappe: Arnsberg – NN
4. Etappe: Halle (Saale) – Magdeburg