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BORA – hansgrohe und Ötztal besiegeln Partnerschaft

Im Rahmen der offiziellen Teampräsentation in Rosenheim stellte BORA – hansgrohe mit der Region Ötztal einen neuen Partner vor. Nach der erfolgreichsten Saison in der jungen Teamgeschichte werden sich die fünf Neuzugänge und insgesamt 27 Fahrer aus neun Nationen ab der nächsten Saison im Ötztal auf die großen Rennen Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta vorbereiten. Das Logo von BIKE Ötztal ziert ab 2020 auch das Trikot von Peter Sagan, Maximilian Schachmann & Co.

Das Team BORA – hansgrohe hat die erfolgreichste Saison seiner Geschichte hinter sich gebracht: Das World Ranking der Mannschaften beendete die Equipe aus Deutschland auf Rang zwei und besonders bei den großen Rundfahrten mit den Gesamträngen sechs, vier und sechs bei Giro d’Italia, Tour de France und Vuelta ist Team Manager Ralph Denk sehr zufrieden. Er will sich darauf aber nicht ausruhen: „Wir blicken schon in die nächste Saison. Auch dort haben wir Großes vor, wollen bei einer Grand Tour aufs Podium fahren, wie bereits 2018 erneut ein Monument gewinnen, und natürlich wollen wir in der Zukunft die Nummer eins im Radsport werden. Um all dies zu erreichen, braucht es den richtigen Kader, die entsprechenden Mitarbeiter, aber natürlich auch Sponsoren. Ich bin in der glücklichen Lage, mit besonders leidenschaftlichen Partnern gesegnet zu sein, die unseren Weg zu 100% mittragen. Daher freut es mich besonders, dass wir heute schon die Vertragsverlängerung von hansgrohe bekanntgeben durften. Genauso freue ich mich aber auch über unseren neuen Partner Ötztal, den ich herzlich in unserer Radsportfamilie begrüßen darf.“ Aber nicht nur neue Partner hieß Ralph Denk willkommen. Denn neben den vier Österreichern Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger erhielt auch der junge Tiroler Patrick Gamper vor Kurzem einen Vertrag.

Das Ötztal im Radsport-Fokus
Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, freut sich über die intensive Kooperation mit BORA – hansgrohe: „Mit diesem sympathischsten Team der WorldTour als Partner erwarten wir uns eine mediale Strahlkraft in Deutschland, dem Hauptherkunftsland unserer Gäste und weit darüber hinaus. Das Ötztal ist radsportaffin und hat ein breites und vielfältiges Angebot für Biker. Wir waren schon mehrmals Etappenziel bei der Deutschland Tour und Tour de Suisse. Seit 1982 veranstalten wird den Ötztaler Radmarathon, ein Event, das neue Standards gesetzt hat. Mit dieser Kompetenz sowohl im Spitzen-, als auch im Breitensport, war es ein logischer Schritt eine Partnerschaft mit BORA – hansgrohe einzugehen.“

Die Kooperation mit BORA – hansgrohe umfasst mehrere Trainingscamps, wo sich die Profis im Ötztal auf die Saisonhighlights 2020 vorbereiten und das BIKE Ötztal Logo wird die Trikots, Betreuerautos und Trucks zieren. Am 30. August 2020 wird der Ötztaler Radmarathon zum 40. Mal ausgetragen. „Durch den Ötztaler Radmarathon ist eine große Radsportbegeisterung entstanden. Weit über 1.000 Helfer aus der Region sind involviert und mit Herzblut dabei. Durch diesen authentischen Enthusiasmus entwickelten wir spannende Angebote für Rennradfahrer, Mountainbiker, Enduro-Fahrer und Familien mit dem Entstehen der Bike Republic Sölden sowie dem Ötztal Radweg. Die Hotels haben sich spezialisiert und die Bergbahnen sowie unsere Hütten und Almen investieren in das Bike-Angebot. Die ganze Region lebt und liebt das Radfahren und über BORA – hansgrohe wollen wir noch mehr internationale Aufmerksamkeit auf unsere Angebote richten.“

Starke Typen wie James Bond
Aufgrund der Höhenlage ist das Skifahren von Oktober bis Mai in den Skigebieten Sölden und Gurgl natürlich ein touristisches Hauptthema. Neben dem Sport, wie dem Skiweltcup-Auftakt, kommen die Gäste aber auch zur Unterhaltung ins Ötztal. Hier gibt es zum Beispiel monatliche Electro-Dance-Parties auf dem Berg. „Wir hoffen, dass die Fahrer und Mitarbeiter von BORA – hansgrohe im Winter auch Schwünge auf den Skiern bei uns machen. Und einem starken Typen wie Peter Sagan würde ich auf alle Fälle das Museum 007 Elements ans Herz legen. In der James Bond-Erlebniswelt auf 3.000 Metern Seehöhe dreht sich alles um technische Spielereien, schnelle Maschinen, dramatische Action, große Emotionen und überzeugende Charaktere – eine perfekte Symbiose zu tollen Sportlern wie dem dreifachen Weltmeister Sagan oder seinem Sprinterkollegen Pascal Ackermann“, schließt Oliver Schwarz.

Homepage: oetztal.com/bike
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Vier neue Verpflichtungen beim Team Vorarlberg Santic nach erfolgreichem Mannschaftstreffen

Das waren die Team Days im Hotel am Badersee – die Mannschaft ist bereit für 2020!

Claudio Imhof (SUI), Joeri Stallaert (BEL), Felix Meo (NZL) und Johannes Schinnagel (GER) wechseln zum Team Vorarlberg Santic!

Zu Beginn dieser Woche fand der alljährliche Team Zusammenzug für die bevorstehende Saison statt. Man war Gast beim Partnerhotel am Badersee in Grainau am Fuße der Zugspitze (GER). Im Mittelpunkt standen die Agenden um den internen Ablauf, einige Details zur Rennplanung, sowie zahlreiche Gespräche zwischen den Athleten, Betreuern und den anwesenden Materialpartner, welche ihre Produktneuheiten und Verbesserungen eindrücklich präsentierten.
„Der Team Spirit in Richtung 2020 war an diesen sehr abwechslungsreichen Tagen mehr als deutlich spürbar. Die Team Leitung und alle Teammitglieder waren sich unisono einig, dass man einen sehr breit aufgestellten, starken Kader am Start hat. Nun heißt es eifrig und seriös weiter arbeiten über den Winter. Dann darf man auf eine ähnlich erfolgreiche Saison wie 2019 hoffen.“
Thomas Kofler – Team Manager

Das Team 2020 nimmt weiter Konturen an – neue, altbekannte Leistungsträger im Kader!
Neben den bereits zehn bekannt gegeben Fahrern kommen allen voran zwei Fahrer zum Team, welche bereits in vergangenen Jahren das Trikot übergestreift hatten. Claudio Imhof (im Jahr 2012) aus der Schweiz und Joeri Stallaert (2018) aus Belgien. Neben den Rückkehrern neu dabei der starke deutsche Allrounder Johannes Schinnagel, sowie der junge Neuseeländer Felix Meo.

Claudio Imhof (SUI / 29 Jahre): Der Bahnspezialist und achtfache Medaillengewinner bei Welt- und Europameisterschaften freut sich sehr auf sein „Revival“. Sein Fokus liegt einerseits auf der Olympiateilnahme in Tokio mit dem Bahnkader. Die Chancen stehen sehr gut. Daneben wird er sein Können auch im Team Vorarlberg Santic an den Rundfahrten und klassischen Eintagesrennen unter Beweis stellen. Der starke Zeitfahrer wurde in diesem Jahr u.a. Gesamtzweiter an der Rhone des Alpes Isere Tour und vertrat die Schweiz auch im WM Zeitfahren. Ein Garant auf klassischem Terrain.

Joeri Stallaert (BEL / 28 Jahre): Und genau in diesen Rennen füllt sich auch Joeri Stallaert wohl. Im Jahr 2018 konnte der smarte Belgier seine Klasse nur selten für das Team Vorarlberg ausspielen aufgrund einer Viruserkrankung. In diesem Jahr war Stallaert einer der Edelhelfer für den Shootingstar Mathieu van der Poel bei Corendon Circus. Aus der Helferrolle wird er im kommenden Jahr meist heraustreten und speziell bei den schnellen Ankünften ein gewichtiges Wort um Siege mitreden. Das Team ist glücklich ihn wieder in den Reihen zu haben um die entstandene Lücke nach Jannik Steimles Abgang abzudecken.

Johannes Schinnagel (GER / 23 Jahre): „In der kommenden Saison beim Team Vorarlberg Santic möchte ich mich zu einem konstanten Ergebnislieferanten entwickeln und als wichtige Stütze im Team etablieren. Außerdem freue ich mich Teil des super Team-Spirits zu werden und mit einem professionellen Umfeld zu wachsen.“ so das Statement des 1,88 Meter großen Rundfahrtspezialisten. Er wird speziell an den langen Anstiegen die Kapitäne unterstützen und wrid auch für das eine oder andere Spitzenergebnis abliefern. Schinnagel war bereits 2018 Testfahrer bei Bora-hansgrohe und kommt von den Maloja Pushbikers.

Gewinner der Bayr. Straßenmeisterschaft 2017 – Johannes Schinnagel

Felix Meo (NZL / 22 Jahre): Der junge Neuseeländer mit Wohnsitz in Mailand ist der zweite Neuseeländer im Team. Fraser MacMaster war Anfang 2000 für 6 Jahre im Team Vorarlberg engagiert. Felix Meo zu seinem Vorhaben 2020: „Nach einer verletzten U23-Saison im vergangenen Jahr mit dem italienischen Team Colpack ist es wichtig, dass ich meine Saison 2020 in bestmöglicher Form beginne und meine Leistungen kontinuierlich für die Mannschaft abliefern kann. Ich freue mich dabei zu sein.“

Der aktuell 14 Mann starke Kader wird nochmals erweitert um auch das zweite Rennprogramm optimal bedienen zu können. Dies ein klares Zeichen in Bezug auf die Nachwuchsförderung beim Team Vorarlberg Santic, damit weiterhin eine kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht wird.
Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Every date on the cyclosportive calendar

Key points:
 14 March 2020 / Paris–Nice Challenge: start the season under the sunny skies of Nice
 11 April 2020 / Paris–Roubaix Challenge: tackle the fabled cobblestones of the North
 25 April 2020 / Liège–Bastogne–Liège Challenge: test your legs on the climbs of the Ardennes with La Doyenne

The exact same roads, gripping stories waiting to be told, the same joy, the same pain and a shared challenge: making it over the line. These three great cyclosportive events (Paris–Nice Challenge, Paris–Roubaix Challenge and Liège–Bastogne–Liège Challenge) plunge amateurs into the same sea of emotions as the pro riders just 24 hours before them.

The show gets on the road with the Paris–Nice Challenge in southern France on 14 March 2020. This cyclosportive takes amateurs to the sunny French Riviera and shows them what it feels like to be a pro rider, pitting them against a course around the Nice hinterland and setting a magical stage for their celebrations on the Promenade des Anglais. Registration is now open on time to for the Paris–Nice Challenge

After nursing their sore legs, amateur riders will face the fabled cobblestones of the Paris–Roubaix Challenge on 11 April 2020. It is a unique opportunity for cyclo-tourists to discover the sectors of the Queen of Classics and sample some local produce after taming the fearsome Trouée d’Arenberg and the equally famous Carrefour de l’Arbre. Registration is now open on time to for Paris–Roubaix Challenge

After catching a breath, the amateurs will continue the cyclosportive season on the legendary roads of Liège–Bastogne–Liège Challenge on 25 April 2020. La Doyenne will bring the trilogy to a close with a course featuring the leg-breaking Côte de La Redoute. Registration is now open for Liège-Bastogne-Liège Challenge

Celebrating the 30th Étape du Tour de France with its first visit to Nice
The 30th edition of the Étape du Tour de France will be held in Nice on 5 July 2020. Just a week after the pro peloton blasts down these roads, the amateurs will tackle the 177 km long stage 2 of the Tour de France, starting and finishing in Nice. It is both the first loop course and the first coastal route in the history of the Étape du Tour de France. However, the 16,000 amateur riders expected to take part in the race will rise up to over 1,500 metres above the sea on two occasions, one on the Col de la Colmiane and the other on the Col de Turini.
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L’Étape by Le Tour de France
L’Étape by Le Tour de France is an international series of cyclosportive events that give participants the chance to live the Tour de France experience. It takes the Tour de France format global (routes closed to traffic, KOM and sprint classifications, high safety and support standards and the possibility of riding alongside former Tour champions). It is also a weekend during which cycling lovers get to savour the unique atmosphere of the Tour de France (Village draped in the colours of the Tour, Museum, Tour de France winners on-site). Several L’Étape by Le Tour de France events are scheduled for 2020 in 12 countries: France, Thailand, China, Mexico, Finland, Morocco, Australia, California, Colombia, Brazil, England and Indonesia
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BORA – hansgrohe startet mit Ötztal als neuem Partner in die Saison 2020

@BORA-hansgrohe Veloimages
© BORA – hansgrohe / VeloImages

Im Rahmen der offiziellen Team Präsentation bei Auto-Eder in Kolbermoor, welches sein 20-jähriges Jubiläum als Sponsor von Ralph Denk’s Mannschaften feierte, präsentierte BORA – hansgrohe mit der Region Ötztal auch einen neuen Partner. Nach der erfolgreichsten Saison in der jungen Teamgeschichte setzt sich BORA – hansgrohe für 2020 erneut ambitionierte Ziele. Mit fünf Neuzugängen und insgesamt 27 Fahrern aus neun Nationen geht man zuversichtlich in die kommende Saison. Für Peter Sagan steht nach den Klassikern erstmals der Giro d’Italia auf dem Programm. Maximilian Schachmann geht ebenfalls über die Italienrundfahrt den Weg Richtung Olympia, während für Emanuel Buchmann das Saisonhighlight einmal mehr die Tour de France sein wird. Mit Giro und Vuelta stehen zum ersten Mal zwei große Landesrundfahrten auf dem Programm von Pascal Ackermann.

„Wir haben die erfolgreichste Saison unserer Geschichte hinter uns, haben das Jahr im World Ranking der Mannschaften auf Rang zwei beendet. Besonders bei den großen Rundfahrten haben wir uns enorm gesteigert, das freut mich sehr. Mit den Rängen sechs, vier und sechs bei Giro, Tour und Vuelta sind wir sehr zufrieden. Darauf werden wir uns aber nicht ausruhen, wir blicken schon auf 2020. Auch dort haben wir Großes vor, wollen bei einer Grand Tour aufs Podium fahren, wie bereits 2018 erneut ein Monument gewinnen, und natürlich wollen wir in der Zukunft die Nummer eins im Radsport werden. Um all dies zu erreichen, braucht es den richtigen Kader, die entsprechenden Mitarbeiter, aber natürlich auch Sponsoren. Ich bin in der glücklichen Lage, mit besonders leidenschaftlichen Partnern gesegnet zu sein, die unseren Weg zu 100% mittragen. Daher freut es mich besonders, dass wir heute schon die Vertragsverlängerung von hansgrohe bekanntgeben durften. Genauso freue ich mich aber auch über unseren neuen Partner Ötztal, den ich herzlich in unserer Radsportfamilie begrüßen darf.“ – Ralph Denk, Team Manager
„Es freut uns sehr mit dem starken Team BORA – hansgrohe auf Tour zu gehen. Mit diesem sympathischsten Team der WorldTour als Partner erwarten wir uns eine mediale Strahlkraft in Deutschland, dem Hauptherkunftsland unserer Gäste und weit darüber hinaus. Das Ötztal ist radsportaffin und hat ein breites und vielfältiges Angebot für Biker. Wir waren schon mehrmals Etappenziel bei der Deutschland Tour und Tour de Suisse. Seit 1982 veranstalten wird den Ötztaler Radmarathon, ein Event, das neue Standards gesetzt hat. Mit dieser Kompetenz sowohl im Spitzen-, als auch im Breitensport, war es ein logischer Schritt eine Partnerschaft mit BORA – hansgrohe einzugehen.“ – Oliver Schwarz, CEO Ötztal Tourismus

„Ich freue mich sehr, dass ich zum ersten Mal beim Giro am Start sein werde. Wie in den letzten Jahren bei der Tour de France wird es auch beim Giro für mich um Etappensiege gehen. Mein Rennprogramm ändert sich etwas, ich werde z.B. nicht in Australien dabei sein. Die Ziele neben dem Giro bleiben aber dieselben wie jedes Jahr: die Klassiker im Frühjahr und die Tour de France.“ – Peter Sagan

„Einmal mehr wird meine gesamte Konzentration der Tour de France gelten. Diesem Ziel wird alles andere untergeordnet. Mein Rennprogramm wird ähnlich wie in diesem Jahr sein. Das hat ja ganz gut geklappt. Ich bin sicher, dass ich im Juli auf eine sehr starke Mannschaft zählen kann. Die Strecke der Tour sollte mir entgegenkommen. Es gibt viele Bergetappen, kein Mannschaftszeitfahren, und das Einzelzeitfahren ist auch etwas für Bergfahrer. Das Ziel ist das Podium, und wenn ich wieder einen kleinen Schritt nach vorne machen kann, dann ist das ein absolut realistisches Ziel.“ – Emanuel Buchmann

„Mit meiner Saison bin ich sehr zufrieden. Ich hatte ein paar schwierige Jahre und oft etwas Pech in den entscheidenden Momenten. In diesem Jahr war das anders und ich konnte zeigen, dass mit mir immer noch zu rechnen ist. Bei der Vuelta war vielleicht sogar noch mehr drin, daher werde ich in der Vorbereitung alles geben, um 2020 eventuell wieder um ein Podium bei einer Grand Tour mitzukämpfen. Ein Traum wäre natürlich, sollte mir das beim Giro gelingen, denn dieses Rennen liebe ich besonders. Die Tifosi sind einfach unbeschreiblich und das Flair in Italien ist einzigartig.“ – Rafal Majka

„Für mich ist Tokio 2020 definitiv ein großes Ziel. Der Kurs sollte mir liegen, und ich bin meinem Team BORA – hansgrohe sehr dankbar dafür, dass sie mir einige Freiheiten in der Rennplanung gegeben haben. Ich werde im nächsten Jahr nach den Ardennen, die wieder mein erster Höhepunkt sein sollen, auch den Giro in Angriff nehmen. Danach bereite ich mich speziell auf die olympischen Spiele vor.“ – Maximilian Schachmann

„Natürlich möchte ich bald bei der Tour de France meine Stärke im Sprint zeigen und um Etappensiege fahren. Aber die Strecke 2020 lässt nicht auf allzu viele Sprintankünfte hoffen. Außerdem braucht Emu ein schlagkräftiges Team für die Berge. Da macht es für mich mehr Sinn, wieder den Giro in Angriff zu nehmen. Gemeinsam mit Peter sind wir dort im Sprint breit aufgestellt und sicherlich ein extrem starkes Team. Außerdem werde ich auch noch die Vuelta fahren. Ich habe einfach gemerkt, wie positiv sich meine erste große Landesrundfahrt dieses Jahr auf mein Niveau ausgewirkt hat. Darum haben wir entschieden, dass ich 2020 bei zwei Grand Tours dabei sein werde.“ – Pascal Ackermann

hansgrohe verlängert Titelsponsoring mit BORA – hansgrohe bis 2021

Zum Ende der bisher erfolgreichsten Saison in der Teamgeschichte kann BORA – hansgrohe noch einmal jubeln: hansgrohe verlängert sein Titelsponsoring bis 2021. Seit drei Jahren steht hansgrohe dem Team bereits als zuverlässiger Partner zur Seite, mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung wird nun das gemeinsame Ziel – die Nummer eins im Radsport zu werden – auch konsequent weiterverfolgt.

„Das Team freut sich über die Verlängerung unseres Partners hansgrohe. Das ist eine Bestätigung der harten Arbeit, die die Fahrer und das gesamte Team die ganze Saison über leisten, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen und um auf der Straße erfolgreich zu sein. Mit unseren starken Partnern BORA und hansgrohe an unserer Seite sind wir auf dem Weg, die weltweite Nummer eins im Radsport zu werden.“ – Ralph Denk, Teammanager BORA – hansgrohe

„Wir sind stolz auf die großartige Leistung des Teams, die neben dem sportlichen Erfolg ein Gewinn für unsere Marke hansgrohe ist. Die positiven Auswirkungen auf die Marke und ihre Bekanntheit bestätigen uns in unserer Entscheidung zur Verlängerung. Gemeinsam mit dem Team wollen wir diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben und freuen uns auf zwei weitere Saisonen als Sponsor und Partner des Teams BORA – hansgrohe. Wir wünschen den Fahrern und dem Management weiterhin viel Erfolg.“ – Hans Jürgen Kalmbach, CEO Hansgrohe SE

„Ich bedanke mich bei hansgrohe für das Vertrauen in uns und die Unterstützung. Diese Saison war für unser Team extrem erfolgreich. Wir alle teilen die gleiche Vision und arbeiten hart daran, im nächsten Jahr noch erfolgreicher auf dem Rad zu sein.“ – Emanuel Buchmann
© BORA – hansgrohe

Bahnweltcup Hongkong

Ein sehr erfolgreicher erster Tag für den BDR beim Weltcup in Hongkong.
Das Flagschiff, der Bahnvierer, gewann in der Besetzung Felix Groß, Theo Reinhardt, Leon Rohde und Domenic Weinstein im Finale vor Neuseeland Gold, welches 3km in Front lag aber sich dem starken Finish des deutschen Teams beugen musste.
Dritter wurde das Team der Schweiz vor Italien.

Die zweite Goldmedaille gewannen Pauline Grabosch und Emma Hinze im Teamsprint der Frauen vor China.

Die deutschen Teamsprinter Timo Bichler, Stefan Bötticher und Eric Engler unterlagen im Finale in 43,436 Sekunden den Niederländern (42,271) und erreichten dadurch Silber.

Team Vorarlberg Santic Mannschaftsvorstellung Teil 1

Maximilian Kuen, Daniel Federspiel, Davide Orrico, Colin Stüssi, Roland Thalmann und die Meiler Brüder verlängern ihre Verträge!

„Aus Vorarlberger Duo wird ein Trio“: Linus Stari startet an der Seite von Daniel Geismayr und Dominik Amann sein Profidebüt.
Gleich neun Fahrer aus dem vergangenen so erfolgreichen Jahr verlängern ihre Verträge für 2020. Allen voran die Leistungsträger rund um Roland Thalmann (SUI), Colin Stüssi (SUI), Lukas Meiler (GER), Davide Orrico (ITA), Maximilian Kuen und Daniel Geismayr (beide AUT). Die volle Unterstützung erhalten sie weiter vom zweifachen MTB Eliminator Weltmeister Daniel Federspiel (AUT), sowie von den Youngsters Dominik Amann (AUT) und Martin Meiler (GER).
Neu mit an Bord ist der bergfeste Vorarlberger Linus Stari (21/AUT) aus Lustenau. Er zeigte sich speziell im vergangenen Jahr sehr stark bei Radmarathons und konnte dort mit den besten über die Berge fahren. Er freut sich sehr mit im Team zu sein, und vor allem viel von den Profis in den eigenen Reihen zu lernen!

Daniel Geismayr: „Ich freue mich wieder sehr Teil des Teams zu sein und alle tatkräftig zu unterstützen. In dem professionellen Umfeld mit dem besten Support, bin ich mir sicher
auch 2020 nochmal einen Schritt nach vorne machen zu können und auch für das Team Erfolge einfahren zu können.“

Roland Thalmann im Ausblick: „In der Saison 2020 möchte ich eine wichtige Rolle als Leistungsträger bei den schweren und großen Rennen einnehmen. Ich freue mich mit den bestehenden, wie auch neuen Fahrern gemeinsam und als Mannschaft wieder schöne Erfolge feiern zu können!“

Colin Stüssi´s Tenor zum nächsten Jahr: „Ich bin überzeugt dass wir nach diesem erfolgreichen Jahr auch kommende Saison so weitermachen können, und möchte leistungsmäßig nochmals einen Schritt nach vorne machen.“
Youngster Dominik Amann: „Ich freue mich riesig ein weiteres Jahr in diesem Team bleiben zu können und bin super motiviert, erfolgreiche Rennen mit der Mannschaft zu fahren.“
Maximilian Kuen: „Meine Vorfreude auf 2020 ist sehr groß, weil 2019 so erfolgreich war und es mit dem Team mega Spaß gemacht hat Rennen zu fahren. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns wieder einen Schritt nach vorne machen wird. Ich persönlich möchte nach den Abgängen mehr Verantwortung übernehmen und meine Performance in der Rad-Liga 2019, auf die Internationale Bühne übertragen!“
Lukas Meiler: „Nach fünf Jahren in der Mannschaft fühle ich mich nun bereit beim Team Vorarlberg Santic mehr Verantwortung zu übernehmen und für das ein oder andere Resultat zu sorgen. Ich freue mich auf neue Aufgaben und Herausforderungen.“
Martin Meiler: „2020 möchte ich nach den zwei durchwachsenen Jahren wieder konstant gute Leistungen zeigen. Wenn mir das gelingt bin ich mir sicher, dass ich bei den Sprints rein halten und das ein oder andere gute Ergebnis einfahren kann.“
Daniel Federspiel: „Durch die Umstände heuer und den Verlust meiner Mama hat sich mein ganzes Leben verändert. Das Team stand das ganze Jahr hinter mir und gibt mir erneut die Chance trotz nicht entsprechenden Leistungen im vergangenen Jahr. So will ich mich erneut auf die Straße konzentrieren und mein Bestes geben.“
Auf die Arbeitsbiene und Paradeangreifer Davide Orrico konnte und wollte man nicht verzichten. Die Teamführung freut sich mit dem smarten und erfahrenen Nationalteam Fahrer aus Italien weiter zusammen zu arbeiten.

Verlassen haben das Team Jannik Steimle (zu Deceuninck Quick Step), Patrick Schelling (zu Israel Cycling), Jose Manuel Diaz Gallego (zu Delko Marseille), Larry Valvasori (unbekannt), Daniel Knapp (Karriereende), sowie Gordian Banzer, welcher aufgrund gesundheitlicher Probleme die Karriere beenden musste.
Zehn Fahrer sind somit fixiert für die bevorstehende Saison. In den kommenden Tagen werden weitere Unterschriften auf neue Fahrerverträge gesetzt über welche wir informieren.
Presseservice Team Vorarlberg Santic
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KTM Youngsters – Bayerische Crossmeisterschaft

Ein Meister und zwei Vizemeister
Die Bayerischen Meisterschaften im Cross in Rosenheim liefen gut für die KTM Youngsters: Sie konnten einen Meister- und zwei Vizetitel feiern.
Als erstes waren aus dem Team die beiden U15-Fahrer Nico Wollenberg und Simon Postada, der zur kommenden Saison neu ins Team kommt, gefordert. Morgens um zehn waren die Be-dingungen nasskalt. Die Strecke war crosstypisch mit Hürden versehen, die entweder fahrend oder laufend überwunden werden mussten. Zudem gab es viele kurze und knackige Anstiege sowie unzählige Kurven. Nico und Simon nutzten ihre gute Startposition aus der ersten Reihe und setzten sich schnell ab. Mit wechselnden Führungen fuhren die beiden die drei Runden, keiner konnte sich entscheidend absetzen. Kurz vor Schluss lag Nico vorne, sodass Simon bei der letzten Überholmöglichkeit alles riskieren musste. Dabei rutschte er weg und Nico konnte sich den Titel sichern. Simon wurde dahinter Zweiter.
Fabian Eder feierte in Rosenheim eine doppelte Premiere: Erstes Crossrennen der Saison und erstes U19-Rennen über-haupt. Der 16-Jährige schlug sich gut und sicherte sich nach 50 Minuten Rennzeit den bayerischen Vizemeistertitel. Zudem hatte er viel Spaß.
Mit Viktoria Erber saß auch die KTM-Amazone auf ihrem Crossrad. Nach ei-nem rasanten Start und vielen Positions-kämpfen konnte sich die 18-Jährige bei den Damen als Dritte einreihen. Diese Po-sition konnte Vicky etwa die Hälfte der Renndauer halten. Danach ließen die Kräfte langsam nach und die Kontrahentinnen zogen davon. Nach sehr harten 60 Minuten kam Vicky auf dem undankbaren vierten Platz ins Ziel. Trotzdem hatte sie viel Spaß und konnte einige Erfahrungen in dieser neuen Altersklasse sammeln.
@KTM Youngsters

BORA – hansgrohe verstärkt Performance Team

Nach dem einvernehmlichen Ende der Zusammenarbeit mit Patxi Vila verstärkt BORA – hansgrohe sein Team mit dem sportlichen Leiter Jean-Pierre Heynderickx und dem Coach Hendrik Werner.

„Nach der Trennung von Patxi Vila, der ja einen sehr großen Aufgabenbereich verantwortet hat, mussten wir uns in einigen Bereichen verstärken. Auf der technischen Seite haben wir intern Verantwortlichkeiten verlagern können. Aber ich bin froh, so kurzfristig auch sehr gutes neues Personal gefunden zu haben. Mit Jean-Pierre Heynderickx kommt ein sehr erfahrener sportlicher Leiter zu uns, der sicherlich besonders bei den Rennen in Belgien zusätzliches Know-how einbringt. Hendrik Werner ist ein Top-Coach, der sich im internationalen Radsport schon einen Namen gemacht hat. Ich denke, er passt wirklich sehr gut in unser Team und zu unserer Coaching Philosophie. Mit beiden haben wir uns punktuell verstärken können und sind nun für die kommende Saison bestens aufgestellt.“ – Ralph Denk, Team Manager
@BORA-hansgrohe

Kitzbühel „Total“ bei der 72. Österreich Rundfahrt

72. Österreich Rundfahrt / 27. Juni – 3. Juli 2020
In diesem Jahr stand das Kitzbüheler Horn mit dem 20. Jubiläum bei der Österreich Rundfahrt im Fokus der Tour. Im nächsten Jahr rückt die Sportstadt der Alpen noch stärker in den Mittelpunkt bei Österreichs größtem Radsportevent. Denn erstmals wird im Anschluss an die Rundfahrt ein Marathon für alle Radsportfans organisiert; und der hat es in sich!

Die 72. Österreich Rundfahrt findet 2020 von 27. Juni bis 3. Juli statt. Und zwei Tage nach dem Finale der Ö-Tour am Kitzbüheler Horn kommt es mit dem 1. Kitzbüheler Radmarathon zum großen Showdown der Hobbyradsportler. Die Strecke führt über 216 Kilometer und 4.600 Höhenmeter mit den Anstiegen Pass Thurn, Gerlos Pass, Kerschbaumer Sattel und am Ende wartet mit dem Kitzbüheler Horn noch der steilste Radberg Österreichs. Die Organisation läuft über das OK-Team der Österreich Rundfahrt und garantiert so perfekte Bedingungen für alle Teilnehmer.

Steinberger: „Spitzen- und Breitensport gehören zusammen“
Die Idee des 1. Kitzbüheler Radmarathons hatten Bürgermeister Klaus Winkler und Tourdirektor Franz Steinberger, der zu den Beweggründen meint: „Breiten- und Spitzensport gehören zusammen. Aus der Breite entsteht die Spitze und wenn man eine gute Spitze hat, entwickelt sich auch die Breite. Das wollten wir mit dem 1. Kitzbüheler Radmarathon zusammenführen, um generell den Radsport weiter voran zu treiben.“ Die Erwartungen für die 1. Auflage beschreibt Steinberger so, dass „wir eine professionelle Veranstaltung hinlegen, wo alle Teilnehmer begeistert sind. Wir haben unseren Marathon langfristig angelegt und wollen uns im Hobbysportbereich positionieren. Zudem bieten wir allen Startern die Möglichkeit, das Flair der Österreich Rundfahrt hautnah mitzuerleben. Denn wo haben die Hobbysportler sonst die Möglichkeit, internationale Top-Profis bereits zwei Tage vor ihrem Rennen am Horn zu erleben?“ Mit einer Länge von 216 Kilometern und 4.600 Höhenmetern wartet auf die Teilnehmer keine leichte Aufgabe. „Aber das war unser Ziel, ein anspruchsvolles Riesenerlebnis zu schaffen!“ Auch Bürgermeister Dr. Klaus Winkler freut sich, dass seine Stadt Schauplatz des neuen Extremmarathons ist: „Kitzbühel ist ein Paradeort für Hobbyradsportler und hat eine jahrzehntelange Tradition bei der Durchführung von Radsportveranstaltungen. Der Radmarathon ist eine perfekte Ergänzung in diesem Veranstaltungsreigen und wird von der Stadt Kitzbühel bestens unterstützt und gefördert.“

Die Strecke im Detail
Beginnend in der Vorderstadt von Kitzbühel führt die Strecke über den Pass Thurn in den Pinzgau auf die Gerloser Bundesstraße. Der Kurs offenbart einen wunderbaren Blick auf den Großvenediger und auf die Krimmler Wasserfälle, bevor es auf der neuen Alpenstraße des Gerlos steil hinauf geht. Mit zwei Pässen in den Beinen geht es Zillertal auswärts bis Bruck. Die flache Fahrt hat ein Ende, wenn es den Kerschbaumer Sattel zu bezwingen gilt. Er windet sich mit seiner schmalen und steilen Straße hinüber ins Alpbachtal. Dort angekommen führt die Strecke nach Brixlegg und Kramsach und zieht eine Schleife über Brandenberg, um nach Angerberg und über das Brixental zurück nach Kitzbühel zu kommen. Dort wartet er dann, der finale Anstieg auf den steilsten Radberg Österreichs: das Kitzbüheler Horn mit einer Maximalsteigung von 22,3 Prozent!

Hagenaars und Prieling schwärmen
Die beiden Tiroler Marathonspezialisten Nadja Prieling und Patrick Hagenaars schwärmen jetzt schon vom Kitzbüheler Radmarathon. Der armamputierte Hagenaars, der im Vorjahr Dritter beim Ötztaler Radmarathon wurde, fährt fix mit: „Das ist klar, die Strecke führt ja direkt vor meiner Haustüre in Brixen vorbei. Das wird eine richtige Herausforderung. Aber die Strecke ist für mich wie maßgeschneidert, vor allem mit dem Kitzbüheler Horn am Ende. Auch landschaftlich hat die Route einiges zu bieten!“ Nadja Prieling, die bisher drei Mal die Kitzbüheler Horn Bike Attack (dieses Event wird 2020 nicht mehr organisiert) gewann, hat zwar ihr Rad in diesem Jahr an den Nagel gehängt, aber: „Es ist ein extrem knackiger Marathon und wird in der Radszene, in Verbindung mit der Österreich Rundfahrt, für Aufsehen sorgen. Ich habe meine Karriere zwar beendet, aber dieses Rennen würde mich schon reizen.“ Auch Tirols Aushängeschild Thomas Rohregger findet die Umsetzung des 1. Kitzbüheler Radmarathons genial: „Ein Großteil der Strecke führt durch meine Heimatregion, verläuft auch durch Kramsach. Rund um das Kitzbüheler Horn feierte ich meine schönsten Erfolge mit dem Etappensieg und Streckenrekord bei der Österreich Rundfahrt. Ich erwarte ein sehr hartes Rennen durch das Tiroler Unterland, das sich für den Radsport sehr gut eignet. Auch die Verbindung mit Tirol und Salzburg finde ich sehr gelungen.“

Viele Goodies für die Teilnehmer
Am Freitag, den 3. Juli 2020, beginnt das Programm im Anschluss an die 72. Österreich Rundfahrt mit der Marathon-Messe im Sportpark und am Samstag läuft dort auch die Registrierung sowie Startnummernausgabe. Am Abend kommt es in Kitzbühel zur Kitz & Pasta Party. Der Startschuss zum Marathon am 5. Juli fällt um 6:00 Uhr in der Vorderstadt. Auf die Teilnehmer warten viele Goodies, wie eine professionelle Eventbetreuung, personalisierte Startnummern, eine Sonderwertung auf das Kitzbüheler Horn, viele Ehren- und Sachpreise, ein hochwertiges Finisher-Trikot, Verpflegungsgutscheine und top-organisierte Labestationen. Natürlich gibt es auch einen Transport für Equipment und für jene Starter, die den Marathon vorzeitig beenden. Alle Teilnehmer können auch die Kitzbüheler Horn Bahn gratis benützen. „Und wir spenden von jedem Startgeld einen Euro an den Nachwuchsförderfond des Österreichischen Radsportverbandes“, ergänzt Organisator Franz Steinberger.

Die Anmeldung ist ab sofort unter http://www.kitzbuehler-radmarathon.at geöffnet. Bis 31. Dezember 2019 beträgt die Startgebühr 99 Euro, bis 30. März 2020 119 und ab 1. April bis zum Nennschluss 129 Euro.

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Pressekonferenz Deutschland Tour in Nürnberg

Bei der heutigen Pressekonferenz waren auch Fabian Wegmann (sportlicher Leiter D-Tour), John Degenkolb (noch TREK, in 2020 Lotto Soudal) und Andi Schillinger (BORA-hansgrohe) dabei.
Alle drei haben gute sportliche Erinnerungen an den ca. 5km langen Rundkurs um die malerische Nürnberger Altstadt.
Fabian Wegmann gewann 2007 das Altstadtrennen auf dramatische Weise als Solist, das jagende Feld war an der Ziellinie 10 Meter hinter ihm…obwohl er in der Nacht zuvor eine anstrengende Anreise von der Polen-Rundfahrt hatte.

Der Oberpfälzer Andi Schillinger gewann das Altstadtrennen 2012 für sein Net- App Team, er ist Gründungsmitglied bei BORA-hansgrohe und hat vor kurzem für weitere 2 Jahre dort unterschrieben.

Und auch John Degenkolb hat in Nürnberg und Bayern schon durch Siege geglänzt, in 2001 gewann er in der Schüler U13 Klasse das Rennen am Altstadtring und später in seiner Profikarriere gelangen ihm 3 Siege in der Bayern-Rundfahrt. Er ist in Gera geboren, verbrachte aber seine Jugend und die Anfänge im Radsport in der Gegend um Weißenburg. Er freut sich sehr, dass die D-Tour in 2020 im Frankenland endet und er hofft auf zahlreiche Unterstützung am Straßenrad. Er setzt auf eine Sprintankunft am 23.8.20 in Nürnberg und hofft, dass ihn sein neues Team gesund und mit starker Mannschaft für die D-Tour nominieren wird.

Ob es zu dieser Sprintankunft kommen wird, ist noch sehr unklar, da bislang weder die Anzahl der Runden am Altstadtring noch der Streckenverlauf und der Startort der Schlußetappe bekannt sind. Man könne mit ca. 5 Zielrunden rechnen, das wäre wohl auch der Wunsch der Profis, um sich vor der hoffentlich großen Zuschauerkulisse zu zeigen. Fabian Wegmann machte deutlich, dass das bisherige Prinzip der anspruchsvollen, welligen Etappen der D-Tour auch in 2020 fortgesetzt werden wird. Dies lässt auf einen lebendigen Rennverlauf hoffen.
Der Startort der diesjährigen D-Tour wird in ca. 4 Wochen bekannt gegeben.

Das Jedermann Rennen wird in Nürnberg am Schlusstag gestartet. Es bietet 2 Streckenlängen von ca. 60km und 120km Länge und wird in die Umgebung Nürnbergs führen, mit dem Zieleinlauf am Altstadtring, genauso wie bei den Profis.
Ab heute kann man sich auf der Internetseite der Deutschland Tour dafür anmelden.
https://www.deutschland-tour.com/de/home
Dort kann man auch aktiv bei der Gestaltung der Etappen mitwirken und seine Tipps für interessante Orte und Streckenabschnitte abgeben. Deutschland – Deine Tour!

„Als Finalort steht Nürnberg ganz besonders im Fokus. Die weltbesten Profis werden vor unserer malerischen Altstadt-Kulisse um den Gesamtsieg kämpfen und tausende Hobbypsortler erfahren die Region“, erklärte Nürnbergs Sportbürgermeister Gsell.
Und zwischen den Zeilen deutete er auch an, dass diese Veranstaltung wohl nicht jährlich, aber doch in absehbarer Zeit wiederum in Nürnberg als Zielort der D-Tour stattfinden könnte.

Text/Fotos
Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com

Großes Finale der Deutschland Tour 2020 in Nürnberg

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Die dritte Ausgabe der Deutschland Tour führt nach Nürnberg.
Am 23. August 2020 feiert Deutschlands größtes Radsportfestival sein Finale in der bayerischen Stadt. Nach vier Etappen wird in Nürnberg unter den weltbesten Profis der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2020 gekürt. Neben den Elitefahrern werden am Finaltag mehr als 3.000 Hobbyradsportler auf den Straßen Mittelfrankens erwartet, die auf zwei Strecken mit Start und Ziel in Nürnberg die Atmosphäre der Deutschland Tour erleben. Die Anmeldung zur Jedermann Tour 2020 ist auf www.deutschland-tour.com möglich.
Nachdem die neue Deutschland Tour mit den vergangenen beiden Ausgaben bereits die Hälfte der Bundesländer besucht hat, macht sie 2020 erstmals Station im Freistaat Bayern. Mit Nürnberg trifft die Deutschland Tour auf eine radsportbegeisterte Region. Hier ist der Radsport eine Kernsportart mit langer Tradition. Die fränkische Metropole ist Bundes- und Landesleistungszentrum für den Radsport.

Der Nürnberger Sportbürgermeister, Dr. Klemens Gsell, sagt: „Nürnberg freut sich auf die Deutschland Tour. Als Finalort steht Nürnberg ganz besonders im Fokus. Die weltbesten Profis werden vor unserer malerischen Altstadt-Kulisse um den Gesamtsieg kämpfen und tausende Hobbysportler erfahren die Region. Nürnberg und sein Publikum werden der gesamten Deutschland Tour einen großartigen Rahmen bieten und unsere große Begeisterung für den Radsport zeigen.“


John Degenkolb, Fabian Wegmann (Sportl. Leiter D-Tour), Dr. Klemens Gsell (Sportbürgermeister Nbg.), Matthias Pietsch (Projektleiter D-Tour) und Andi Schillinger (BORA-hansgrohe)

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem deutschen Tochterunternehmen des Rennveranstalters A.S.O.: „Mit Nürnberg feiert die Deutschland Tour 2020 ihr großes Finale in einer Radsport-Hochburg, die Tradition mit der Zukunft verknüpft. Hier steht der Radsport im Fokus, hier werden Talente von morgen gefördert. Der 23. August wird in Nürnberg ein Radsporttag für Alle – ein Tag, den die Fans mitgestalten.“
Unter www.deutschland-tour.com können Fans ab sofort ihre Ideen für das Nürnberger Finale der Deutschland Tour 2020 einreichen. Von Wünschen zum Verlauf der Profi-Strecke über Highlights für die Teilnehmer der Jedermann Tour bis zu touristischen Besonderheiten, die in die weltweite TV-Übertragung einfließen sollen, kann die Deutschland Tour 2020 mitgestaltet werden.

Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter der Deutschland Tour: „Der Weg nach Nürnberg bietet uns das ideale Terrain für ein spannendes Finale. Das wellige Profil in Franken ist nicht zu schwer, aber trotzdem anspruchsvoll. Wir freuen uns wieder auf viele Insidertipps der Fans, um das Rennen bis zum Schluss offen zu halten und dann den Zuschauern in Nürnberg großen Sport zu bieten.“

JEDERMANN TOUR MIT 3.000 HOBBYRADSPORTLERN IN NÜRNBERG
Neben dem Finale der Profis wird in Nürnberg auch die Jedermann Tour für die Hobbyradsportler ausgetragen. Vom Einsteiger bis zum ambitionierten Rennradfahrer werden mehr als 3.000 Teilnehmer erwartet, die auf zwei Strecken die Region um Nürnberg entdecken und ihre Tour mit der gleichen Zieldurchfahrt, wie die Profis beenden. Um das Profi-Erlebnis perfekt zu machen, erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot im exklusiven Design von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Deutschland Tour. Über das Design 2020 wird ab sofort auf den Social-Media-Kanälen der Deutschland Tour abgestimmt.
Das ganztägige Erlebnis rund um das Fahrrad wird in Nürnberg mit einem vielfältigen Rahmenprogramm abgerundet. Am 23. August können sich die Besucher auch auf die Expo Tour freuen, eine große Fahrradmesse mit interessantem Bühnenprogramm und Attraktionen zum Mitmachen. Die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten unter anderem eine Fahrrad-Erlebniswelt, Laufradrennen und eine Bike Parade. Bei der Ride Tour können in Nürnberg autofreie Straßen auf einem abgesperrten Kurs erlebt werden – entspanntes Fahrradfahren frei von jeglichem Verkehr.

Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com | www.cycling-pr.com
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com