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Acht Weltklasse-Teams bei der Tour of the Alps 2020 am Start

Vom 20. bis 24. April werden nicht weniger als acht “World Tour Teams” über die Straßen der Euregio-Gebiete radeln. Auch Ausnahmekönner wie Vincenzo Nibali, Romain Bardet, Jakob Fuglsang oder Richard Carapaz, die sich im Rahmen der TotA den Feinschliff für den Giro d’Italia holen wollen, sind beim Rad-Spektakel in der Alpenregion mit dabei.
Was sich bereits bei der Vorstellung der Rundfahrt im vergangenen Oktober in Mailand angedeutet hatte, ist nun Realität: Vom 20. bis 24. April 2020 steht einmal mehr eine spektakuläre und herausragend besetzte Tour of the Alps auf dem Programm. Nach den packenden Ausgaben der letzten Jahre wurden die Erwartungen an das grenzüberschreitende Etappenrennen, das heuer erstmals der prestigereichen „UCI Pro Series“ angehört, immer höher. Mit der Bekanntgabe der 20 Teams, welche die TotA im April in Angriff nehmen, hat der GS Alto Garda, der seit Jahren die organisatorischen Fäden hinter der Veranstaltung zieht, niemanden enttäuscht – im Gegenteil.

Mit dem diesjährigen Etappenprofil, das getreu dem Motto #LiveUphill einmal mehr kurze, aber intensive Streckenabschnitte vorsieht, hat der GS Alto Garda erneut voll ins Schwarze getroffen. Auch heuer nehmen wieder zahlreiche namhafte Athleten an der Tour of the Alps teil und reihen sich damit nahtlos an die Liste jener Ausnahmekönner an, die bereits in der Vergangenheit bei der grenzüberschreitenden Rundfahrt in den Sattel stiegen. Mit Chris Froome und Vincenzo Nibali, sowie den bisherigen Siegern Geraint Thomas (2017), Thibaut Pinot (2018) und Pavel Sivakov (2019), hatte die TotA schon in den letzten Jahren einiges zu bieten – auch heuer wird das nicht anders sein.
Nicht weniger als acht „World Tour Teams“ gehen bei der Tour of the Alps 2020 an den Start. Allein die Präsenz dieser acht Mannschaften ist Indiz genug, welch große Bedeutung die Rundfahrt auch und vor allem im Hinblick auf den kurz darauf stattfindenden Giro d’Italia hat. Erneut mit dabei ist das Team INEOS, das unter dem Namen „Sky“ bereits mehrmals den Sieger des Etappenrennens in den drei Euregio-Regionen gestellt hat. Mit Nachwuchshoffnung Pavel Sivakov war auch im Vorjahr ein Fahrer aus der britischen Spitzenmannschaft nicht zu schlagen. Noch ist nicht fix, ob der russische Jungstar die TotA heuer bestreitet – vieles deutet jedoch auf eine Teilnahme seines Teamkollegen Richard Carapaz, dem Gewinner des Giro d’Italia 2019, hin: Der Bergspezialist aus Ecuador möchte zum ersten Fahrer seit dem legendären Miguel Indurain werden, der das Rosa Trikot zwei Mal in Folge erobert – für den 26-jährigen Südamerikaner käme eine Vorbereitung auf den Straßen der Alpenregion daher gerade recht.

Der Italiener Vincenzo Nibali fährt zwar seit Saisonbeginn für ein neues Team, nimmt aber auch heuer an der Tour of the Alps teil. Der „Hai von Messina“ hat die grenzüberschreitende Rundfahrt bereits zwei Mal für sich entscheiden können und gehörte auch im letzten Jahr zu den Hauptdarstellern – 2020 will er im Trikot seiner neuen Mannschaft Trek-Segafredo erneut für Furore sorgen. Der Franzose Romain Bardet vom Team Ag2r-La Mondiale nimmt wenige Wochen vor seinem Giro-Debüt die TotA ebenso in Angriff wie der Sieger der letzten Ausgabe des Klassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich, Jakob Fuglsang. Der routinierte Däne hat in dieser Saison einiges vor und wird die kommende Italien-Rundfahrt wohl als Astana-Kapitän bestreiten. Auch der Pole Rafal Majka, der schon 2019 zu einem der zentralen Charaktere des Etappenrennens in den drei Euregio-Gebieten gehörte, ist beim Rennen in der Alpenregion als Spitzenfahrer der Bora-Hansgrohe-Mannschaft wieder mit dabei. Die deutsche Formation dürfte außerdem auf ihre starke Österreich-Fraktion, bestehend aus Patrick Konrad, Felix Großschartner, Patrick Gamper, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger, zurückgreifen können.
Vervollständigt wird die Liste der „World Tour Teams“ vom CCC Team, dem UAE Team Emirates sowie Bahrain-McLaren. Während das CCC Team aller Voraussicht nach auf den Russen Ilnur Zakarin und den zweifachen TotA-Etappensieger des Vorjahres, Fausto Masnada, bauen darf, gehen für das UAE Team Emirates der Italiener Valerio Conti und der aufstrebende Kolumbianer Andres Camilo Ardila, der die Unter-23-Wertung des Giro d’Italia 2019 für sich entschied, an den Start. Die rundum erneuerte Bahrain-McLaren-Mannschaft schickt unterdessen die beiden Österreicher Marco Haller sowie Hermann Pernsteiner als heißeste Eisen ins Rennen und will damit an die Euregio-Erfolge aus den vergangenen Zeiten anknüpfen.

Neben den acht „World Tour Teams“ stellen sich neun renommierte Pro-Continental-Teams der höchst anspruchsvollen Tour of the Alps 2020. Dabei wollen sich in erster Linie die drei italienischen Profi-Mannschaften Androni-Giocattoli-Sidermec, Bardiani CSF und Vini Zabù-KTM besonders in Szene setzen. Mit den starken Bergfahrern von Caja Rural-Seguros RGA und Fundacion Euskadi dürfte vor allem bei den vielen selektiven Anstiegen zu rechnen sein. Auch das französische Team B&B Hotels–Vital Concept mit Sebastian Schönberger, Pierre Rolland und Tom-Jelte Slagter, das heuer auch bei der Tour de France mit dabei ist, hat seine Teilnahme an der TotA bestätigt. Ebenso am Start sind die junge norwegische Mannschaft Uno-X Norwegian, das französische Team Nippo Delko One Provence, sowie die russische Formation Gazprom-Rusvelo.

Mit dem Tirol KTM Cycling Team und dem Team Felbermayr Simplon Wels sind zudem zwei Continental-Teams aus Österreich bei der Tour of the Alps vertreten. In den Reihen des KTM-Teams ist auf die zwei Nordtiroler Florian und Mario Gamper besonders aufzupassen – diesem Duo darf ebenso wie dem erfahrenen Riccardo Zoidl, der sich das Trikot der Felbermayr-Mannschaft überstreift, einiges zugetraut werden. Als 20. Formation ist die italienische Nationalmannschaft von Cheftrainer Davide Cassani eingeschrieben – sie komplettiert das 140 Mann starke Fahrerfeld der TotA 2020.
An der Pressekonferenz, die am Donnerstag, 30. Januar im Adrian-Egger-Saal in Brixen stattfand, nahmen neben dem Präsidenten des GS Alto Garda, Giacomo Santini, außerdem der Geschäftsführer der Tour of the Alps, Maurizio Evangelista, der Bürgermeister von Brixen, Peter Brunner, der Geschäftsführer des Tourismusvereins Brixen, Werner Zanotti, sowie der Geschäftsführer des Tourismusvereins Naturns, Uli Stampfer, teil. Auch der Präsident des Südtiroler Radsportverbandes, Nino Lazzarotto, sowie eine der drei Patinnen der 44. Ausgabe der TotA, die Radsportlerin Elena Pirrone, wohnten der Mannschafts-Präsentation bei. Der Ort der Pressekonferenz war nicht zufällig gewählt: In Brixen fällt am 20. April nämlich der Startschuss für die erste Etappe der Rundfahrt in den drei Euregio-Regionen.

Die 20 Mannschaften der Tour of the Alps 2020:
WORLD TEAMS
Ag2R La Mondiale (Frankreich)
Astana Pro Team (Kasachstan)
Bahrain – McLaren (Bahrain)
Bora – Hansgrohe (Deutschland)
CCC Team (Polen)
Team INEOS (Vereinigtes Königreich)
Trek – Segafredo (USA)
UAE Team Emirates (Vereinigte Arabische Emirate)

PRO CONTINENTAL
Androni Giocattoli – Sidermec (Italien)
B&B Hotels – Vital Concept (Frankreich)
Bardiani CSF Faizanè (Italien)
Caja Rural Seguros RGA (Spanien)
Fundacion Euskadi (Spanien)
Gazprom – Rusvelo (Russland)
Nippo Delko One Provence (Frankreich)
Uno-X Norwegian (Norwegen)
Vini Zabù-KTM (Italien)

CONTINENTAL
Team Felbermayr Simplon Wels (Österreich)
Tirol KTM Cycling Team (Österreich)
NATIONALTEAMS
Italien

Die Tour of the Alps wird zum ersten Mal seit drei Jahren wieder in Südtirol gestartet: Zunächst steht am Sonntag, 19. April am Brixner Domplatz die feierliche Eröffnung des grenzüberschreitenden Etappenrennens auf dem Programm, ehe am Montag, 20. April die erste Etappe von Brixen nach Innsbruck (142,8 Kilometer) über die Bühne geht.
Zwei Tage später kehrt die Rundfahrt wieder nach Südtirol zurück: Die dritte Etappe am Mittwoch, 22. April führt von Imst in Tirol über 158,7 Kilometer nach Naturns. Im Rahmen dieses Teilstücks warten auf die Fahrer der Anstieg zum Reschenpass sowie in der Folge eine Rampe nach Frinig und kurz vor Schluss ein paar ungemütliche Kilometer nach Tarsch – von einem Coup eines Ausreißers bis hin zu einer taktischen Meisterleistung einer ganzen Mannschaft scheint hier alles möglich.
Auch die Etappe mit den meisten Kilometern (168,6) bzw. Höhenmetern (3.380) wird in Naturns gestartet. Am Donnerstag, 23. April steht das vierte Teilstück der TotA 2020, das nach knapp 170 Kilometern im Valle del Chiese/Pieve di Bono endet, auf dem Programm. Einer der Höhepunkte dieser Etappe ist der Gipfel des Hofmahdjoch, der mit 1.706 Metern Meereshöhe das „Dach“ der heurigen Tour of the Alps darstellt.

DIE ETAPPEN
Die fünf Etappen der 44. Ausgabe der Tour of the Alps wurden im Rahmen einer Pressekonferenz im vergangenen Oktober in Mailand vorgestellt. In Brixen fällt nicht nur der Startschuss für die TotA 2020 – die Domstadt steht vom 17. bis 20. September dieses Jahres erneut ganz im Zeichen des Radsports: An diesen vier Tagen geht in den historischen Straßen der Altstadt das Mountainbike-Testival, eine Fahrrad-Ausstellung mit etwa 60 teilnehmenden Marken, über die Bühne. Im Rahmen des Testivals haben Radsport-Begeisterte die Möglichkeit, Fahrräder, Zubehör und sonstige Must-haves der Saison 2021 kostenlos zu testen.

Montag 20. April: Brixen – Innsbruck, 142,8 km
Höhenunterschied: 1.950 m, Schwierigkeit: **

Dienstag 21. April: Innsbruck – Feichten im Kaunertal, 121,5 km
Höhenunterschied: 2.640 m, Schwierigkeit: ***

Mittwoch 22. April: Imst – Naturns, 158,7km
Höhenunterschied: 2.290 m, Schwierigkeit: ***

Donnerstag 23. April: Naturns – Valle del Chiese/Pieve di Bono, 168,6 km
Höhenunterschied: 3.880 m, Schwierigkeit: ****

Freitag 24. April: Valle del Chiese/Idroland – Riva del Garda, 120,9 km
Höhenunterschied: 2.230 m, Schwierigkeit: ***
@ToA Pressoffice

Bemerkung von Gerhard Plomitzer:
Sehr schade, dass das Team Vorarlberg Santic keinen Platz in der ToA erhielt, sie zeigten sich in der Vergangenheit sehr aktiv bei diesem Rennen vor ihrer Haustür.

KTM Youngsters 2020

Die KTM Youngsters stellen sich zur Saison 2020 mit zwei neuen Fahrern und zwei neuen Sponsoren verändert auf.
Timo Brandl und Simon Potstada sind ab sofort Teil der KTM Youngsters. Die beiden 13-Jährigen verstärken das nunmehr sechsköpfige Team, aus dem Jakob Duckeck ausgeschieden ist. Neben Timo und Simon fahren Fabian Eder, Viktoria Erber, Michael Stocker und Nico Wollenberg weiter für das bayerische Mountainbike-Team. Beim ersten Teamtreffen zur Einstimmung auf die kommende Saison musste leider Vicky krankheitsbedingt passen. Die fünf Jungs zeigten sich jedoch schon erfolgshungrig. Alle freuen sich schon auf das Trainingslager auf Mallorca in der kommenden Woche.
Neben den beiden personellen Neuzugängen gibt es auch bei den Sponsoren Veränderungen: SH+ und Muc-Off sind diese Saison nicht mehr dabei. Die KTM Youngsters danken beiden Partnern für die Kooperation in der Vergangenheit. Neue Partner ab diesem Jahr sind Abus als Helmausrüster und Pflegemittelspezialist Innobike. Beide tragen wie alle anderen Sponsoren mit ihrer Unterstützung zum Erfolg der KTM Youngsters bei. Dafür sind die sechs jungen Fahrer sehr dankbar.
@KTM Youngsters

Clasica de Almeria 2020

Pascal Ackermann wiederholt Vorjahressieg bei der Clásica de Almería

Bevor es zum entscheidenden Massensprint kam, bestimmte eine fünfköpfige Ausreißergruppe das Geschehen des 187 km langen Eintagesrennen Clásica de Almería. Doch das von BORA – hansgrohe angeführte Feld hatte das Rennen jederzeit gut unter Kontrolle, und 55 km vor dem Ziel war die Spitzengruppe wieder eingefangen. Nach dem Zusammenschluss begannen die Sprinterteams ihre schnellen Männer für das Finale in eine gute Ausgangsposition zu bringen. Die Raublinger Mannschaft demonstrierte heute erneut ihre Stärke und machte auf den letzten Kilometern heftig Druck. In einem lang gezogenen Sprint gewann Vorjahressieger Pascal Ackermann das Rennen in Roquets de Mar. Er ist damit der erste Fahrer, der dieses Rennen zweimal in Folge gewonnen hat.

Reaktionen im Ziel
„Ich bin wirklich froh, dass ich gewonnen habe und ich hoffe, dass ich den Rest des Jahres so weitermachen kann. Bei den Rennen hier in Spanien bin ich dieses Jahr zweimal Zweiter geworden, es war also schön, endlich den Sieg zu holen. Es war ein hartes Rennen wegen des Windes. Wir erwarteten Seitenwind und versuchten mehrmals das Feld zu teilen, andere Teams haben das auch versucht. Meine Teamkollegen haben heute einen super Job gemacht und 100 Prozent für mich gegeben, dafür möchte ich ihnen wirklich danken. Am Ende haben wir einen kleinen Fehler beim Lead-out gemacht, aber ich konnte mich ans Hinterrad eines anderen Fahrers klemmen. Ich habe meinen Sprint etwas von hinten begonnen, aber am Ende hat es doch noch gut geklappt.“ – Pascal Ackermann

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

„Es waren heute viele sehr starke Sprinter wie Kristoff, Viviani, Coquard und Cort Nielsen am Start. Die Jungs haben zusammen mit Cofidis und Team UAE-Emirates dafür gesorgt, dass der Vorsprung der Ausreißer auf nie mehr als 3 Minuten anstieg. Felix Großschartner war hier besonders aktiv und unterstützte das Team sehr gut. Es war ein hartes Rennen wegen des Windes, und wir haben versucht, im Seitenwind das Feld zu teilen, aber das hat nicht geklappt. Wir hatten etwas Pech, denn Lukas Pöstlberger und Rudi Selig waren in Stürze verwickelt, aber sie konnten beide das Rennen fortsetzen. Im Finale auf den letzten 10 km versuchten die Jungs Pascal in eine gute Position zu bringen. Am Ende fuhr er einen ziemlich langen Sprint und es war knapp, aber letztlich reichte es zum Sieg. Chapeau an das gesamte Team für diese Leistung.“ – Jens Zemke & Jean-Pierre Heynderickx, Sportliche Leiter

Roquetas de Mar – Roquetas de Mar (187,6 km)
1 ACKERMANN, Pascal (GER) BORA – HANSGROHE 4:24:04
2 KRISTOFF, Alexander (NOR) UAE TEAM EMIRATES 0:00:00
3 VIVIANI, Elia (ITA) COFIDIS 0:00:00
4 VAN POPPEL, Danny (NED) CIRCUS – WANTY GOBERT 0:00:00
5 MEZGEC, Luka (SLO) MITCHELTON – SCOTT 0:00:00
6 CAPIOT, Amaury (BEL) SPORT VLAANDEREN – BALOISE 0:00:00
7 VENTURINI, Clement (FRA) AG2R LA MONDIALE 0:00:00
8 BARBIER, Rudy (FRA) ISRAEL START – UP NATION 0:00:00
9 LOBATO, Juan J. (ESP) FUNDACION – ORBEA 0:00:00
10 BOUDAT, Thomas (FRA) TEAM ARKEA – SAMSIC 0:00:00
11 PLANCKAERT, Edward (BEL) SPORT VLAANDEREN – BALOISE 0:00:00
12 ROELANDTS, Jurgen (BEL) MOVISTAR TEAM 0:00:00
13 SANZ, Enrique (ESP) EQUIPO KERN PHARMA 0:00:00
14 NOPPE, Christophe (BEL) TEAM ARKEA – SAMSIC 0:00:00
15 COQUARD, Bryan (FRA) B&B HOTELS – VITAL CONCEPT 0:00:00

Trofeo Laigueglia 2020 (1.Pro)

Laigueglia – Laigueglia (202,0 km / 158,4 km)
1 Giulio Ciccone (Ita) Nationalmannschaft Italien 5:10:27
2 Biniam Girmay Hailu (Eri) Nippo Delko Provence 0:00:32
3 Diego Rosa (Ita) Team Arkéa – Samsic 0:00:32
4 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:01:17
5 Lorenzo Rota (Ita) Vini Zabù – KTM 0:01:17
6 Evgeny Shalunov (Rus) Gazprom – RusVelo 0:01:17
7 Davide Gabburo (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec 0:01:21
8 Marco Tizza (Ita) Amore & Vita – Prodir 0:01:48
9 Andreas Lorentz Kron (Den) Riwal Readynez Cycling Team 0:01:55
10 Filippo Conca (Ita) Biesse Arvedi 0:01:55
11 Giovanni Visconti (Ita) Vini Zabù – KTM 0:02:07
12 Francesco Gavazzi (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec 0:02:07
13 Simone Velasco (Ita) Gazprom – RusVelo 0:02:07
14 Nicola Bagioli (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec 0:02:07
15 Kevin Colleoni (Ita) Biesse Arvedi 0:02:07


Foto: Gerhard Plomitzer

Tour de la Provence – Etappe 4

Avignon – Aix-en-Provence (170,5 km)
1 Owain Doull (GBr) Team Ineos 4:07:32
2 Matthias Brändle (AUT) Israel Start-Up Nation 0:00:00
3 Ian Garrison (USA) Deceuninck – Quick Step 0:00:02
4 Romain Combaud (Fra) Nippo Delko Provence 0:00:02
5 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team 0:00:06
6 Damien Touzé (Fra) Cofidis 0:00:06
7 Pascal Eenkhoorn (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:06
8 Magnus Cort Nielsen (Den) EF Pro Cycling 0:00:06
9 Kasper Asgreen (Den) Deceuninck – Quick Step 0:00:06
10 Quinn Simmons (USA) Trek – Segafredo 0:00:06
11 Rasmus Tiller (Nor) NTT Pro Cycling Team 0:00:06
12 Anthony Maldonado (Fra) St Michel – Auber 93 0:00:06
13 Jonas Koch (GER) CCC Team 0:00:06
14 Marc Hirschi (SUI) Team Sunweb 0:00:06
15 Cyril Barthe (Fra) B&B Hotels – Vital Concept 0:00:06

Endstand Gesamtwertung
1 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 15:31:50
2 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:01:04
3 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team 0:01:28
4 Hugh Carthy (GBr) EF Pro Cycling 0:01:38
5 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:02:16
6 Edward Dunbar (Irl) Team Ineos 0:02:21
7 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:02:22
8 Sepp Kuss (USA) Team Jumbo – Visma 0:02:26
9 Jesús Herrada (Esp) Cofidis 0:02:26
10 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:02:35
11 Aurélien Paret-Peintre (Fra) AG2R La Mondiale 0:02:44
12 Fausto Masnada (Ita) CCC Team 0:03:15
13 Niklas Eg (Den) Trek – Segafredo 0:03:50
14 Domenico Pozzovivo (Ita) NTT Pro Cycling Team 0:03:51
15 Robert Gesink (Ned) Team Jumbo – Visma 0:03:53

Endstand Bergwertung
1 Jonas Koch (GER) CCC Team 18 Punkte

Tour Colombia – Etappe 6

Zipaquirà – El Once Verjón (182,6 km)
1 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) EF Pro Cycling 4:24:09
2 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) EF Pro Cycling 0:00:01
3 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:03
4 Miguel Eduardo Florez Lopez (Col) Androni Giocattoli – Sidermec 0:00:09
5 Jonathan Caicedo (Ecu) EF Pro Cycling 0:00:14
6 Robinson Eduardo Chalapud Gomez (Col) Team Medellin 0:00:52
7 Hernan Ricardo Aguirre Caipa (Col) Colombia Tierra de Atletas – GW Bicicletas 0:01:08
8 Diego Andres Camargo Pineda (Col) Colombia Tierra de Atletas – GW Bicicletas 0:01:16
9 Fredy Emir Montaña Cadena (Col) EPM – Scott 0:01:16
10 Johan Esteban Chaves Rubio (Col) Nationalmannschaft Kolumbien 0:01:16
11 Torstein Træen (Nor) Uno-X Norwegian Development Team 0:01:29
12 Matteo Badilatti (SUI) Israel Start-Up Nation 0:01:37
13 Andres Camilo Ardila Ordoñez (Col) UAE Team Emirates 0:01:38
14 Oscar Miguel Sevilla Rivera (Esp) Team Medellin 0:01:44
15 Sergio Luis Henao Montoya (Col) UAE Team Emirates 0:01:45

Endstand Gesamtwertung
1 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) EF Pro Cycling 19:55:51
2 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) EF Pro Cycling 0:00:07
3 Jonathan Caicedo (Ecu) EF Pro Cycling 0:00:33
4 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:54
5 Miguel Eduardo Florez Lopez (Col) Androni Giocattoli – Sidermec 0:02:00
6 Fredy Emir Montaña Cadena (Col) EPM – Scott 0:02:35
7 Johan Esteban Chaves Rubio (Col) Nationalmannschaft Kolumbien 0:03:08
8 Hernan Ricardo Aguirre Caipa (Col) Colombia Tierra de Atletas – GW Bicicletas 0:03:14
9 Torstein Træen (Nor) Uno-X Norwegian Development Team 0:03:18
10 Sergio Luis Henao Montoya (Col) UAE Team Emirates 0:03:21
11 Diego Andres Camargo Pineda (Col) Colombia Tierra de Atletas – GW Bicicletas 0:03:29
12 Fabio Aru (Ita) UAE Team Emirates 0:03:29
13 Matteo Badilatti (SUI) Israel Start-Up Nation 0:03:53
14 Angel Alexander Gil Sanchez (Col) EPM – Scott 0:04:16
15 Aldemar Reyes Ortega (Col) EPM – Scott 0:04:18
16 Oscar Miguel Sevilla Rivera (Esp) Team Medellin 0:04:27

Murcia Rundfahrt – Etappe 2

Kämna dominiert auch Schlussetappe: am Ende Rang drei für den Deutschen in der Gesamtwertung der Murcia-Rundfahrt
Auch heute setzte sich früh eine Fluchtgruppe an die Spitze des Rennens bei der letzten Etappe der Murcia-Rundfahrt. Doch diesmal behielt das Feld immer die Kontrolle über das Geschehen und nach einer Attacke von A. Valverde wurden die Ausreißer am vorletzten Anstieg des Tages, einem Berg der HC Kategorie gestellt. Es bildete sich nun eine neue 5-Mann-Gruppe, in der abermals Lennard Kämna für BORA – hansgrohe vertreten war. Der junge Deutsche war damit virtuell Gesamtführender der Rundfahrt. Am letzten Anstieg zeigte Kämna erneut seine bestechende Form und setzte sich gemeinsam mit Valverde von seinen Fluchtgefährten ab. Doch trotz hartem Kampf wurde das Duo rund 12 Kilometer vor dem Ziel von einer sieben Mann Verfolgergruppe, in der sich auch Felix Großschartner befand, gestellt. Mit einer späten Attacke holte letztlich L. Sanchez den Tagessieg. Kämna, der Rang fünf in der Tageswertung belegte, beendete die Murcia-Rundfahrt damit auf einem starken dritten Gesamtrang.
Reaktionen im Ziel
„Tja, was will man machen. Ich habe heute wirklich alles versucht und bis zum Ende um diesen Rundfahrtsieg gekämpft. Als Valverde das erste Mal attackierte, hat Felix für mich großartig gearbeitet und ein hohes Tempo dahinter angeschlagen. Als wir wieder dran waren, habe ich angegriffen und die 5-Mann-Gruppe hat sich gebildet. Wir mussten dann noch einmal reagieren, weil in der Gruppe nicht mehr richtig Zug drin war und der Abstand immer kleiner wurde. Als Valverde und ich dann zu zweit vorne waren, sah das ganz gut aus, leider hat es am Ende dennoch nicht gereicht. Aber mit der Leistung hier und dem dritten Platz kann ich definitiv zufrieden sein. Für mich geht es nun weiter zur Algarve-Rundfahrt und mit einem Zeitfahren am Ende, habe ich sicherlich auch dort wieder gute Chancen vorne mitzufahren.“ – Lennard Kämna

Foto: Gerhard Plomitzer
„Das war heute ein echt starkes Rennen von Lennard. Die Etappe war von Beginn an brutal schwer. Da Movistar alles kontrolliert hat, war klar, dass Valverde etwas versuchen würde. Chapeau, dass Lennard da mitgehen konnte. Etwa 40 oder 35 Kilometer vor dem Ziel haben die beiden dann ihre Fluchtgefährten stehengelassen. Bis 20 km vor dem Ziel dachte ich, wir gewinnen die Rundfahrt. Aber in der Verfolgergruppe hat Astana dann CCC unterstützt, da die niemand mehr vorne hatten. Da war auf diesen breiten Straßen am Ende nichts mehr zu machen. Felix hat es im Finale auch noch versucht, allerdings leider erfolglos. Dennoch müssen wir zufrieden sein, denn was Lennard da gezeigt hat, war große Klasse.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter

Santomera – Murcia (179,6 km)
1 SANCHEZ, Luis León (ASTANA PRO TEAM) 4:21:48
2 FRAILE MATARRANZ, Omar (ASTANA PRO TEAM) 0:00:07
3 CERNÝ, Josef (CCC TEAM) 0:00:07
4 MEURISSE, Xandro (CIRCUS – WANTY GOBERT) 0:00:07
5 KÄMNA, Lennard (BORA – HANSGROHE) 0:00:07
6 GARCIA DE MATEOS, Vicente (AVILUDO – LOULETANO) 0:00:07
7 VALVERDE, Alejandro (MOVISTAR TEAM) 0:00:20
8 GROSSSCHARTNER, Felix (BORA – HANSGROHE) 0:00:20
9 TRENTIN, Matteo (CCC TEAM) 0:00:20
10 MALECKI, Kamil (CCC TEAM) 0:05:25
11 VLIEGEN, Loïc (CIRCUS – WANTY GOBERT) 0:05:25
12 BEVIN, Patrick (CCC TEAM) 0:05:25
13 HUYS, Laurens (WALLONIE BRUXELLES) 0:05:25
14 FERNANDES NEVES, José (BURGOS – BH) 0:05:25
15 SMIT, Willem Jakobus (BURGOS – BH) 0:05:26

Endstand Gesamtwertung
1 MEURISSE, Xandro (CIRCUS – WANTY GOBERT) 8:45:55
2 CERNÝ, Josef (CCC TEAM) 0:00:11
3 KÄMNA, Lennard (BORA – HANSGROHE) 0:00:17
4 GUERNALEC, Thibault (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:05:49
5 STALNOV, Nikita (ASTANA PRO TEAM) 0:05:58
6 CEPEDA, Jefferson (CAJA RURAL – SEGUROS RGA) 0:06:01
7 CARRETERO, Hector (MOVISTAR TEAM) 0:06:15
8 GARCIA GONZALEZ, Sergio (KOMETA XSTRA CYCLING TEAM) 0:11:16
9 SOTO GUIRAO, Antonio Jesus (FUNDACIÓN ORBEA) 0:11:35
10 DE VOS, Adam (RALLY CYCLING) 0:12:46
11 SANCHEZ, Luis León (ASTANA PRO TEAM) 0:16:42
12 FRAILE MATARRANZ, Omar (ASTANA PRO TEAM) 0:16:49
13 GARCIA DE MATEOS, Vicente (AVILUDO – LOULETANO) 0:16:49
14 VALVERDE, Alejandro (MOVISTAR TEAM) 0:17:02
15 GROSSSCHARTNER, Felix (BORA – HANSGROHE) 0:17:02

Tour de la Provence – Etappe 3 (Berg)

Istres – Mont Ventoux/Chalet Reynard (140,2 km)
1 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 3:36:26
2 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team 0:01:28
3 Hugh Carthy (GBr) EF Pro Cycling 0:01:28
4 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:01:28
5 Edward Dunbar (Irl) Team Ineos 0:02:11
6 Sepp Kuss (USA) Team Jumbo – Visma 0:02:12
7 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:02:12
8 Jesús Herrada (Esp) Cofidis 0:02:12
9 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:02:12
10 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:02:25
11 Aurélien Paret-Peintre (Fra) AG2R La Mondiale 0:02:34
12 Fausto Masnada (Ita) CCC Team 0:02:57
13 Tanel Kangert (Est) EF Pro Cycling 0:03:03
14 Niklas Eg (Den) Trek – Segafredo 0:03:06
15 Domenico Pozzovivo (Ita) NTT Pro Cycling Team 0:03:21
16 Warren Barguil (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:03:21
17 Ruben Guerreiro (Por) EF Pro Cycling 0:03:21
18 Robert Gesink (Ned) Team Jumbo – Visma 0:03:31
19 Chad Haga (USA) Team Sunweb 0:03:45
20 Andrea Bagioli (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:03:45

Gesamtwertung
1 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 11:24:12
2 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 0:01:04
3 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team 0:01:28
4 Hugh Carthy (GBr) EF Pro Cycling 0:01:38
5 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:02:16
6 Edward Dunbar (Irl) Team Ineos 0:02:21
7 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:02:22
8 Sepp Kuss (USA) Team Jumbo – Visma 0:02:26
9 Jesús Herrada (Esp) Cofidis 0:02:26
10 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:02:35

Tour Colombia – Etappe 5: 3.Sieg für Molano

Paipa – Zipaquirà (180,5 km)
1 Juan Sebastian Molano Benavides (Col) UAE Team Emirates 4:06:00
2 Alvaro José Hodeg Chagui (Col) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
3 Jhonatan Restrepo Valencia (Col) Androni Giocattoli – Sidermec 0:00:00
4 Travis McCabe (USA) Israel Start-Up Nation 0:00:00
5 Colin Joyce (USA) Rally Cycling 0:00:00
6 Juan Francisco Rosales Hernandez (Mex) Canel’s Pro Cycling 0:00:00
7 Richard Carapaz (Ecu) Team Ineos 0:00:00
8 Edwin Alcibiades Avila Vanegas (Col) Israel Start-Up Nation 0:00:00
9 Lars Saugstad (Nor) Uno-X Norwegian Development Team 0:00:00
10 Diego Antonio Ochoa Camargo (Col) EPM – Scott 0:00:00

Gesamtwertung
1 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) EF Pro Cycling 15:31:47
2 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) EF Pro Cycling 0:00:12
3 Jonathan Caicedo (Ecu) EF Pro Cycling 0:00:14
4 Egan Arley Bernal Gomez (Col) Team Ineos 0:00:50
5 Richard Carapaz (Ecu) Team Ineos 0:00:58
6 Fredy Emir Montaña Cadena (Col) EPM – Scott 0:01:14
7 Aldemar Reyes Ortega (Col) EPM – Scott 0:01:28
8 Gavin Mannion (USA) Rally Cycling 0:01:30
9 Sergio Luis Henao Montoya (Col) UAE Team Emirates 0:01:31
10 Diego Antonio Ochoa Camargo (Col) EPM – Scott 0:01:31
11 Fabio Aru (Ita) UAE Team Emirates 0:01:31
12 Torstein Træen (Nor) Uno-X Norwegian Development Team 0:01:44
13 Miguel Eduardo Florez Lopez (Col) Androni Giocattoli – Sidermec 0:01:46
14 Johan Esteban Chaves Rubio (Col) Nationalmannschaft Kolumbien 0:01:47
15 Angel Alexander Gil Sanchez (Col) EPM – Scott 0:01:50

Murcia Rundfahrt – Etappe 1

Kämna glänzt für BORA – hansgrohe in Murcia

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Durch einen frühen Angriff schafft Lennard Kämna heute den Sprung in die entscheidende Gruppe auf der ersten Etappe der Murcia-Rundfahrt. Nachdem sich zuerst drei Fahrer vom Feld absetzen konnten, schloss Kämna mit acht weiteren Fahrern noch vor der ersten Bergwertung zur Spitze auf. Da das Feld nicht in der Lage war die Gruppe zu kontrollieren, war heute schnell klar, dass der Etappensieger unter den Ausreißern zu finden sein würde. Schon 20 Kilometer vor dem Ziel versuchten die ersten Fahrer aus der Fluchtgruppe eine Entscheidung herbei zu führen. Auch Kämna setzte einen vielversprechenden Angriff und lag zwischenzeitlich mit 20 Sekunden Vorsprung solo an der Spitze. Doch die Verfolger harmonierten gut und nachdem der junge Deutsche wieder eingeholt wurde, fiel die Entscheidung auf dem letzten steilen Kilometer in Richtung Ziel. Am Ende musste sich Lennard Kämna heute nach einer weiteren starken Leistung in diesem Frühjahr mit Rang fünf begnügen.
Reaktionen im Ziel

„Ich habe den Sprung in die Spitze heute relativ einfach geschafft. Nachdem alle WorldTour Teams einen Fahrer vorne dabei hatten, wurde im Feld dann nicht entschlossen genug gefahren. Im Finale attackierten die ersten Fahrer ziemlich früh, auch ich habe es einmal versucht. Das sah recht vielversprechend aus, aber die Verfolger haben gut zusammengearbeitet und mich am Ende wieder gestellt. Auf dem letzten Kilometer musste ich für diesen Angriff dann etwas Tribut zollen. Dennoch bin ich mit Rang fünf zufrieden, denn die Ausgangssituation für die Gesamtwertung ist jetzt richtig gut. Morgen ist eine schwere Etappe und meine Form stimmt. Ich bin also zuversichtlich.“ – Lennard Kämna
„Wir wussten, dass wir heute etwas versuchen müssen, denn das Finale war für Pascal einfach zu schwer. Lennard ist hier unser Mann für die Gesamtwertung und es war natürlich perfekt, dass er den Sprung in die Gruppe geschafft hat. Am Ende was das Rennen schwer zu kontrollieren, denn die Gruppe war relativ groß. Lennard hat es auch einmal versucht, wurde aber 5 km vor dem Ziel wieder gestellt. Wir sind jetzt in einer wirklich sehr guten Position in der Gesamtwertung und können zuversichtlich in die morgige Etappe gehen. Das Profil sollte Lennard entgegenkommen, aber es liegt ein harter Tag vor uns.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter

Los Alcázares – Caravaca de la Cruz (177,6 km)
1 MEURISSE, Xandro (CIRCUS – WANTY GOBERT) 4:24:00
2 DE VOS, Adam (RALLY CYCLING) 0:00:04
3 CERNÝ, Josef (CCC TEAM) 0:00:11
4 GUERNALEC, Thibault (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:00:11
5 KÄMNA, Lennard (BORA – HANSGROHE) 0:00:17
6 STALNOV, Nikita (ASTANA PRO TEAM) 0:00:20
7 CEPEDA, Jefferson (CAJA RURAL – SEGUROS RGA) 0:00:23
8 GARCIA GONZALEZ, Sergio (KOMETA XSTRA CYCLING TEAM) 0:00:29
9 CARRETERO, Hector (MOVISTAR TEAM) 0:00:37
10 SOTO GUIRAO, Antonio Jesus (FUNDACIÓN ORBEA) 0:00:50
11 RUSSO, Clément (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:16:48
12 LIVYNS, Arjen (WALLONIE BRUXELLES) 0:16:49
13 BEVIN, Patrick (CCC TEAM) 0:16:49
14 DELTOMBE, Kevin (SPORT VLAANDEREN – BALOISE) 0:16:49
15 VALVERDE, Alejandro (MOVISTAR TEAM) 0:16:49

Gesamtwertung
1 MEURISSE, Xandro (CIRCUS – WANTY GOBERT) 4:24:00
2 DE VOS, Adam (RALLY CYCLING) 0:00:04
3 CERNÝ, Josef (CCC TEAM) 0:00:11
4 GUERNALEC, Thibault (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:00:11
5 KÄMNA, Lennard (BORA – HANSGROHE) 0:00:17
6 STALNOV, Nikita (ASTANA PRO TEAM) 0:00:20
7 CEPEDA, Jefferson (CAJA RURAL – SEGUROS RGA) 0:00:23
8 GARCIA GONZALEZ, Sergio (KOMETA XSTRA CYCLING TEAM) 0:00:29
9 CARRETERO, Hector (MOVISTAR TEAM) 0:00:37
10 SOTO GUIRAO, Antonio Jesus (FUNDACIÓN ORBEA) 0:00:50
11 RUSSO, Clément (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:16:48
12 LIVYNS, Arjen (WALLONIE BRUXELLES) 0:16:49
13 BEVIN, Patrick (CCC TEAM) 0:16:49
14 DELTOMBE, Kevin (SPORT VLAANDEREN – BALOISE) 0:16:49
15 VALVERDE, Alejandro (MOVISTAR TEAM) 0:16:49

Tour de la Provence – Etappe 2

Aubagne – La Ciotat/Route des Crêtes (174,9 km)
1 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 4:30:57
2 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:24
3 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team 0:00:24
4 Magnus Cort Nielsen (Den) EF Pro Cycling 0:00:24
5 Andrea Bagioli (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:24
6 Edward Dunbar (Irl) Team Ineos 0:00:24
7 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:00:24
8 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 0:00:24
9 Aurélien Paret-Peintre (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:24
10 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:00:24
11 Alex Aranburu Deba (Esp) Astana Pro Team 0:00:24
12 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:28
13 Jesús Herrada (Esp) Cofidis 0:00:28
14 Julien El Farès (Fra) Nippo Delko Provence 0:00:28
15 Hugh Carthy (GBr) EF Pro Cycling 0:00:28

Gesamtwertung
1 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana Pro Team 7:47:22
2 Wilco Kelderman (Ned) Team Sunweb 0:00:28
3 Alexey Lutsenko (Kaz) Astana Pro Team 0:00:30
4 Magnus Cort Nielsen (Den) EF Pro Cycling 0:00:34
5 Alex Aranburu Deba (Esp) Astana Pro Team 0:00:34
6 Aurélien Paret-Peintre (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:34
7 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:00:34
8 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa – Samsic 0:00:34
9 Edward Dunbar (Irl) Team Ineos 0:00:34
10 David Gaudu (Fra) Groupama – FDJ 0:00:34
11 Andrea Bagioli (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:34
12 Sam Oomen (Ned) Team Sunweb 0:00:38
13 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:38
14 Rudy Molard (Fra) Groupama – FDJ 0:00:38
15 Julien El Farès (Fra) Nippo Delko Provence 0:00:38