Schlagwort-Archive: Lidl-TREK

Chrono des Nations

Männer 45km:

1 Tarling Joshua INEOS Grenadiers 125 00:51:12
2 Vine Jay UAE Team Emirates-XRG 85 + 30
3 Küng Stefan Groupama-FDJ 70 + 01:15
4 Cavagna Remi Groupama-FDJ 60 + 01:37
5 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility 50 + 01:43
6 Bjerg Mikkel UAE Team Emirates-XRG 40 + 01:51
7 Knight Oliver Cofidis 35 + 02:38
8 Azparren Xabier Q36.5 Pro Cycling Team 30 + 02:42
9 Bevort Carl-Frederik Uno-X Mobility 25 + 02:44
10 Guernalec Thibault ARKEA-B&B HOTELS 20 + 02:46

Frauen 27km:

1 van Dijk Ellen Lidl-Trek 125 00:35:57
2 Vigilia Alessia FDJ-SUEZ 85 + 01
3 Schweinberger Christina Fenix-Deceuninck 70 + 11
4 Dijkstra Anneke VolkerWessels Women’s Pro Cycling Team 60 + 12
5 Biriukova Yuliia Laboral Kutxa-Fundacion Euskadi 50 + 39
6 Siegers Emma AG Insurance Soudal U23 40 + 01:04
7 Kiesenhofer Anna Austria 35 + 01:04
8 Goossens Marthe AG Insurance-Soudal Team 30 + 01:06
9 Sharp Isabel Lidl-Trek 25 + 01:08
10 Ehrlich Emily Virginia’s Blue Ridge TWENTY28 20 + 01:12

U23 Männer 27km:

1 Blaise Arthur Decathlon AG2R La Mondiale Development Team 30 00:31:18
2 Geeraerts Ferre DL Chemicals – Experza Cycling Team 25 + 33
3 Taillieu Aldo Lotto Development Team 20 + 36
4 Vervenne Jonathan Soudal Quick-Step Devo Team 15 + 40
5 Maarfelt Toftemark Lucas Airtox-Carl Ras 10 + 45
6 Wiggins Ben Hagens Berman Jayco 5 + 01:06
7 Christensen Alfred Team Coloquick 3 + 01:12
8 Dodd Mattie Tirol KTM Cycling Team 1 + 01:13
9 Roberts Reef Groupama-FDJ Conti 1 + 01:13
10 Moore Viggo Israel Premier Tech Academy 1 + 01:15

NIBC Tour of Holland

Prolog | 4 km The Hague -> The Hague


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1 Hayter Ethan Soudal Quick-Step 14 00:04:26
2 Rogers Cameron Lidl-Trek 5 + 00
3 Söderqvist Jakob Lidl-Trek 3 + 01
4 Laporte Christophe Team Visma | Lease a Bike + 03
5 Artz Huub Intermarché-Wanty + 03
6 Eekhoff Nils Team Picnic PostNL + 05
7 Kooij Olav Team Visma | Lease a Bike + 06
8 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek + 06
9 Lampaert Yves Soudal Quick-Step + 07
10 Hoole Daan Lidl-Trek + 07

1.Etappe | 118 km Dordrecht -> Dordrecht

1 Merlier Tim Soudal Quick-Step 14 02:33:07
2 Kooij Olav Team Visma | Lease a Bike 5 + 00
3 Lund Andresen Tobias Team Picnic PostNL 3 + 00
4 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek + 00
5 van Poppel Danny Red Bull-BORA-hansgrohe + 00
6 Bol Cees XDS Astana Team + 00
7 Plowright Jensen Alpecin-Deceuninck + 00
8 Crabbe Tom Team Flanders-Baloise + 00
9 de Jong Timo VolkerWessels Cycling Team + 00
10 De Lie Arnaud Lotto + 00

2.Etappe | 14.8 km EZF Etten-Leur -> Etten-Leur

1 Hayter Ethan Soudal Quick-Step 14 00:16:55
2 Söderqvist Jakob Lidl-Trek 5 + 04
3 Laporte Christophe Team Visma | Lease a Bike 3 + 16
4 Segaert Alec Lotto + 17
5 Hoole Daan Lidl-Trek + 19
6 Tratnik Jan Red Bull-BORA-hansgrohe + 26
7 Lampaert Yves Soudal Quick-Step + 26
8 Lemmen Bart Team Visma | Lease a Bike + 28
9 Frison Frederik Q36.5 Pro Cycling Team + 38
10 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek + 40
11 Van Hemelen Vincent Team Flanders-Baloise + 40
12 Artz Huub Intermarché-Wanty + 42
13 Eekhoff Nils Team Picnic PostNL + 43
14 Rogers Cameron Lidl-Trek + 44
15 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets + 44

3.Etappe | 149 km Sittard-Geleen -> Watersley

Abgebrochen wegen Problemen mit der Streckensicherung.

1 de Jong Timo VolkerWessels Cycling Team 14 03:32:49
2 Laporte Christophe Team Visma | Lease a Bike 5 + 00
3 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets 3 + 00
4 Ottema Rick Diftar Continental Cycling Team + 06
5 Boulahoite Rayan Team TotalEnergies + 06
6 de Vries Hartthijs Unibet Tietema Rockets + 16
7 Vanhoof Ward Team Flanders-Baloise + 01:01
8 van Poppel Danny Red Bull-BORA-hansgrohe + 01:03
9 Dujardin Sandy Team TotalEnergies + 01:05
10 Bol Cees XDS Astana Team + 01:05

5.Etappe | 155 km Arnhem -> Arnhem

Danny van Poppel fährt mit einem Husarenstück zum Etappensieg bei der Tour of Holland


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Im Niederländischen Meistertrikot hat Danny das letzte Teilstück der Rundfahrt durch seine Heimat gewonnen und sich damit einen großen Traum erfüllt.

Viele Chancen bekommt ein Niederländer nicht, sich vor heimischem Publikum zu präsentieren und dann auch noch zu gewinnen. Danny hat es jedoch geschafft. Der 32-Jährige aus Moergestel gewann die letzte Etappe über 158 Kilometer rund um Arnheim. Aber nicht aus einen Massensprint heraus, wie sich das bei Danny vermuten lassen würde, sondern als Ausreißer.

Elf Kilometer vor dem Ziel wagte Danny einen riskanten Schritt, der sich aber auszahlen sollte. Die bestehende dreiköpfige Spitzengruppe war nur noch eine Handvoll Sekunden vor dem Feld unterwegs, als er angriff und nach vorne sprang. Die frischen Kräfte des Niederländischen Meisters verhalfen der Gruppe zu neuem Leben. Der Abstand wuchs wieder an, zusätzlich fehlte dem Feld eine starke Mannschaft, die Jagd auf die Ausreißer machte. So rettete das Quartett ein paar Sekunden Vorsprung auf die Ziellinie, an der Danny in seinem letzten Rennen der Saison nochmal eindrucksvoll seine Sprinterbeine zur Schau stellte. Als Bonus bescherten ihm die auch noch den Sieg in der Punktewertung.

Schon zuvor war Red Bull – BORA – hansgrohe den ganzen Tag über aktiv gefahren. Rookie Theodor August Clemmensen war Teil der ersten Ausreißergruppe des Tages. Als die gestellt wurde, setzte Jan Tratnik zum Solo an. Der zweite Rookie im Team, Romet Pajur, hatte seine Kräfte für ein Leadout für Danny zurückgehalten. Jonas Koch als fünfter Starter hatte die 4. Etappe nicht beendet.

Danny van Poppel: „Das ist großartig, ich kann es noch gar nicht glauben. Wenn ich gewinne, dann ist es normalerweise aus einem Massensprint heraus. Aber heute war es so ein verrückter Move. Aber egal, ein Sieg ist ein Sieg. Wir haben vorne zu Viert eine wirklich starke Gruppe gebildet. Trotzdem war ich wirklich am Ende, als wir zum Ziel kamen. Zum Glück gab es kurz zuvor nochmal diese kleine Abfahrt, wo ich mich erholen konnte. Ich hatte schon überlegt, bei der Attacke von Jan mitzufahren, habe mich dann aber doch dagegen entschieden. Aber irgendetwas musste ich mir einfallen lassen, wenn ich noch gewinnen wollte, denn Tim Merlier hatte hier so einen Stark Zug und es wäre wirklich schwer geworden, ihn zu schlagen.“

DS Christian Pömer: „Wir haben versucht, im Team eine Last-Dance-Atmosphäre zu verbreiten, denn für die Gruppe war es der letzte Renntag im Jahr. Die Idee war dann von Anfang an, den anderen Teams immer einen Schritt voraus zu sein. Theo hatte den Auftrag, in der ersten Spitzengruppe dabei zu sein. Er hat es fantastisch umgesetzt. Das hat uns die Chance gegeben, hinten entspannt zu fahren. Als die Gruppe dann gestellt war, hatte Jan das gleiche Ziel. Im Finale war dann eine Gruppe ohne uns gegangen. Wir haben dann aber schon zwei Runden vor Schluss gemerkt, dass die Sprinterteams Mühe haben, die Lücke wieder zu schließen. Deswegen habe ich Danny gesagt, dass er im Finale kreativ sein soll. Als es dann doch eng wurde, wollten wir gerade mit in die Nachführarbeit einsteigen, aber da hatte Danny schon erkannt, dass es ein guter Zeitpunkt war, diese Kreativität auszuleben. Das Finale war dann attraktiver Radsport. Vorher war es super Teamwork.“

1 van Poppel Danny Red Bull-BORA-hansgrohe 14 03:03:02
2 Artz Huub Intermarché-Wanty 5 + 00
3 Segaert Alec Lotto 3 + 02
4 Rogers Cameron Lidl-Trek + 02
5 Merlier Tim Soudal Quick-Step + 04
6 Kooij Olav Team Visma | Lease a Bike + 04
7 Lund Andresen Tobias Team Picnic PostNL + 04
8 Bol Cees XDS Astana Team + 04
9 Tesson Jason Team TotalEnergies + 04
10 Teutenberg Tim Torn Lidl-Trek + 04

Endstand:

1 Laporte Christophe Team Visma | Lease a Bike 09:30:36
2 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets + 37
3 Söderqvist Jakob Lidl-Trek + 01:05

4 Boulahoite Rayan Team TotalEnergies + 01:25
5 1 Lampaert Yves Soudal Quick-Step + 01:26
6 1 Ottema Rick Diftar Continental Cycling Team + 01:26
7 de Jong Timo VolkerWessels Cycling Team + 01:29
8 de Vries Hartthijs Unibet Tietema Rockets + 01:32
9 Hoole Daan Lidl-Trek + 01:36
10 Lanhove Milan Team Flanders-Baloise + 01:52

Vuelta a España 2025 – 15. Etappe

15. Etappe: A Veiga/Vegadeo – Monforte de Lemos – 167 Km

Mads Pedersen (Lidl) gewann die 15. Etappe der Spanien-Rundfahrt 2025 deutlich im Sprint von 9 Ausreißern. Der 29-jährige Däne hatte im Ziel von Monforte de Lemos mehrere Radlängen Vorsprung vor Orluis Aular (Movistar), dessen Team bei dieser Vuelta aufs Sammeln von 2. Plätzen spezialisiert ist. Den 3. Platz belegte Marco Frigo (Israel), der den Sprint vor Pedersen eröffnet hatte. Pedersen beendete die UAE-Serie aus 4. Etappensiegen in Folge.


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1. Mads Pedersen (DEN) – Lidl-Trek 4:02:13
2. Orluis Aular (VEN) – Movistar
3. Marco Frigo (ITA) – Israel-Premier Tech alle
4. Santiago Buitrago (COL) – Bahrain Victorious
5. Eddie Dunbar (IRL) – Jayco-Alula gleiche
6. Egan Bernal (COL) – Ineos Grenadiers
7. Louis Vervaeke (BEL) – Soudal Quick Step Zeit
8. Jay Vine (AUS) – UAE-Emirates +0:08
9. Magnis Sheffield (USA) – Ineos Grenadiers +0:00
10. Alec Segaert (BEL) – Lotto +0:23

Das Feld ums Rote Trikot kam über 13 Minuten hinter der Spitzengruppe ins Ziel. Vor dem 2. Ruhetag behielt Jonas Vingegaard (Visma) die Gesamtführung 48 Sekunden vor João Almeida (UAE). In die Top-Ten, genauer: auf den 9. Platz, stieß Junior Lecerf (Soudal) vor. Er gehörte zu den insgesamt 47 Ausreißern des Tages und beendete die 15. Etappe in einer Verfolgergruppe 23 Sekunden hinter dem Sieger.

Gesamtwertung
1. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike 57:35:33
2. João Almeida (POR) – UAE-XRG +0:48

3. Tom Pidcock (GBR) – Q36.5 +2:38
4. Jai Hindley (AUS) – Red Bull-Bora +3:10
5. Felix Gall (AUT) – Decathlon-AG2R +3:30
6. Giulio Pellizzari (ITA) – Red Bull-Bora +4:21

7. Matthew Riccitello (USA) – Israel-Premier Tech +4:53
8. Sepp Kuss (USA) – Visma-Lease a Bike +5:46
9. Junior Lecerf (BEL) – Soudal-Quick Step +5:49
10. Torstein Træen (NOR) – Bahrain Victorious +6:33
11. Matteo Jorgenson (USA) – Visma-Lease a Bike +8:52
12. Harold Tejada (COL) – XDS-Astana +11:48
13. Giulio Ciccone (ITA) – Lidl-Trek +12:21
14. Egan Bernal (COL) – Ineos Grenadiers +15:42
15. Bruno Armirail (FRA) – Decathlon-AG2R +16:18

Tour of Denmark

1. Etappe: Nexø – Rønne – 178 Km


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1 Pedersen Mads Lidl-Trek 20 04:03:45
2 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets 15 + 00
3 Haugsted Conrad Team Coloquick 10 + 00
4 Larsen Niklas BHS-PL Beton Bornholm 5 + 00
5 Blume Levy William Uno-X Mobility 3 + 00
6 Klaris Magnus Bak Airtox-Carl Ras + 00
7 Johansen Julius Denmark + 00
8 Skjelmose Mattias Lidl-Trek + 02
9 Vercouillie Victor Team Flanders-Baloise + 05
10 Pedersen Henrik Uno-X Mobility + 38

2. Etappe: Rødovre – Gladsaxe – 110 Km

1 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility 20 02:09:12
2 De Schuyteneer Steffen Lotto 15 + 00
3 Zingle Axel Team Visma | Lease a Bike 10 + 00
4 Philipsen Jasper Alpecin-Deceuninck 5 + 00
5 Eekhoff Nils Team Picnic PostNL 3 + 00
6 Crabbe Tom Team Flanders-Baloise + 00
7 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets + 00
8 Rosenlund Stian Airtox-Carl Ras + 00
9 Pedersen Mads Lidl-Trek + 00
10 Landbo Mads Team Give Steel – 2M Cycling Elite + 00

3. Etappe: Kerteminde – Kerteminde – ITT – 14,30 Km


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1 Söderqvist Jakob Lidl-Trek 20 00:15:28
2 Segaert Alec Lotto 15 + 05
3 Pedersen Mads Lidl-Trek 10 + 14
4 Larsen Niklas BHS-PL Beton Bornholm 5 + 14
5 Price-Pejtersen Johan Alpecin-Deceuninck 3 + 18
6 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility + 24
7 Skjelmose Mattias Lidl-Trek + 25
8 Kragh Andersen Søren Lidl-Trek + 27
9 Landbo Mads Team Give Steel – 2M Cycling Elite + 27
10 van der Tuuk Axel Euskaltel-Euskadi + 33

4. Etappe: Svendborg – Vejle – 227 Km

1 Pedersen Mads Lidl-Trek 20 05:12:26
2 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck 15 + 31
3 L’Hote Antoine Decathlon AG2R La Mondiale Development Team 10 + 32
4 Nørtoft Morten Team Coloquick 5 + 32
5 Kopecky Matyas Team Novo Nordisk 3 + 32
6 Foldager Anders Denmark + 32
7 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets + 32
8 van Baarle Dylan Team Visma | Lease a Bike + 35
9 Söderqvist Jakob Lidl-Trek + 35
10 Larsen Niklas BHS-PL Beton Bornholm + 35

5. Etappe: Hobro – Silkeborg – 157 Km

1 Pedersen Mads Lidl-Trek 20 03:27:44
2 Zingle Axel Team Visma | Lease a Bike 15 + 00
3 Söderqvist Jakob Lidl-Trek 10 + 00

4 Kopecky Matyas Team Novo Nordisk 5 + 00
5 Kragh Andersen Søren Lidl-Trek 3 + 05
6 Skjelmose Mattias Lidl-Trek + 22
7 Menten Milan Lotto + 22
8 van der Tuuk Danny Euskaltel-Euskadi + 22
9 Maestri Mirco Team Polti VisitMalta + 22
10 Bevort Carl-Frederik Uno-X Mobility + 22
11 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck + 22

Endstand:

1 Pedersen Mads Lidl-Trek 15:08:16
2 2 Söderqvist Jakob Lidl-Trek + 01:28

3 1 Larsen Niklas BHS-PL Beton Bornholm + 01:30
4 1 Kubis Lukas Unibet Tietema Rockets + 01:50
5 Segaert Alec Lotto + 01:59
6 Kragh Andersen Søren Lidl-Trek + 02:04
7 van der Tuuk Danny Euskaltel-Euskadi + 02:27
8 Skjelmose Mattias Lidl-Trek + 02:31
9 4 Kopecky Matyas Team Novo Nordisk + 02:34
10 1 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck + 02:36

Donostia San Sebastian Klasikoa 212km


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1 Ciccone Giulio Lidl-Trek 400 05:05:33
2 Christen Jan UAE Team Emirates-XRG 320 + 09
3 Van Gils Maxim Red Bull-BORA-hansgrohe 260 + 19

4 Benoot Tiesj Team Visma | Lease a Bike 220 + 19
5 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG 180 + 19
6 Powless Neilson EF Education-EasyPost 140 + 19
7 Plapp Lucas Team Jayco-AlUla 120 + 21
8 Scaroni Christian XDS Astana Team 100 + 01:09
9 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike 80 + 01:10
10 Meurisse Xandro Alpecin-Deceuninck 68 + 02:01
11 Schmid Mauro Team Jayco-AlUla 56 + 02:01
12 Kron Andreas Uno-X Mobility 48 + 02:01
13 Onley Oscar Team Picnic PostNL 40 + 02:01
14 Bisiaux Léo Decathlon AG2R La Mondiale Team 32 + 02:01
15 Grégoire Romain Groupama-FDJ 28 + 02:01
16 Prodhomme Nicolas Decathlon AG2R La Mondiale Team 24 + 02:01
17 Nerurkar Lukas EF Education-EasyPost 24 + 02:01
18 Charmig Anthon XDS Astana Team 24 + 02:01
19 Kulset Johannes Uno-X Mobility 24 + 02:01
20 Berrade Urko Equipo Kern Pharma 24 + 02:01


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Maxim Van Gils beendet Clásica San Sebastian auf dem Podium
Als Dritter hat Maxim Van Gils das erste Eintagesrennen auf WorldTour-Niveau nach der Tour de France abgeschlossen. Es war sein erstes Rennen seit dem Criterium du Dauphiné im Juni.

Maxim setzte sich dabei im Sprint um den letzten verbliebenen Platz auf dem Podest gegen Tiesj Benoot, Neilson Powless und Isaac del Toro durch. Bereits zuvor waren Giulio Ciccone als Sieger und Jan Christen über den Zielstrich gefahren.

19 Sekunden fehlten zum Sieg, nur neun auf den zweiten Platz. Die Entscheidung fiel dabei am letzten Anstieg des Rennens zehn Kilometer vor dem Ziel. Maxim war gemeinsam mit Primoz Roglic in einer Verfolgergruppe etwa 50 Sekunden hinter der Spitze, die zu diesem Zeitpunkt Ciccone und del Toro bildeten, in den Berg gegangen.

Primoz eröffnet das Finale
Primoz, der den Kampf der Favoriten am vorletzten Anstieg 45 Kilometer vor dem Ziel mit einer Attacke eröffnet hatte, machte dort in Unterstützung für Maxim das Tempo und verkleinerte den Abstand auf eine gute halbe Minute. Dann sprang Christen nach vorne. Der Schweizer löste del Toro an der Seite von Ciccone ab, konnte dem Italiener letztlich aber auch nicht folgen.
Maxim und sein Landsmann Benoot fuhren auf den verbleibenden acht Kilometern ins Ziel noch zu del Toro und Powless, der sich am Anstieg ebenfalls abgesetzt hatte, auf. Im Vierersprint war Maxim dann der Stärkste.
Maxim Van Gils gewinnt den Sprint um Platz drei in San Sebastian.

Maxim Van Gils: „Am Jaizkibel ging die Post ab. Einen Berg (Erlaitz) später haben wir dann angegriffen. Das haben wir mit Primoz gemacht, weil er eine bessere Beschleunigung hat als ich. Wir wussten nicht genau, wie sich Primoz nach der Tour de France fühlen würde, also war das ein Risiko. Aber er fühlte sich gut. Am letzten Berg (Murgil Tontorra) habe ich dann alles gegeben, was ich noch hatte. Aber das war nicht mehr viel. Zum Glück hatte ich noch einen guten Sprint drauf und konnte auf das Podium springen. Die ersten beiden waren stärker, aber dahinter waren wir auf dem gleichen Niveau.“

Neben Maxim Van Gils und Primoz Roglic waren Giovanni Aleotti, Nico Denz, Giulio Pellizzari, Matteo Sobrero und Ben Zwiehoff für Red Bull – BORA – hansgrohe in San Sebastian am Start. Insgesamt standen 212 Kilometer rund um die baskische Metropole auf dem Programm.

Ethias-Tour de Wallonie

1. Etappe: Nassogne – Nassogne – 182 Km

1 Strong Corbin Israel-Premier Tech 20 04:14:00
2 Tiller Rasmus Uno-X Mobility 15 + 00
3 Foldager Anders Team Jayco-AlUla 10 + 00
4 Knight Oliver Cofidis 5 + 00
5 Dujardin Sandy Team TotalEnergies + 00

2. Etappe: Huy – Sambreville – 153 Km

1 Knight Oliver Cofidis 20 03:25:49
2 Milesi Lorenzo Movistar Team 15 + 00
3 Rouland Louis ARKEA-B&B HOTELS 10 + 00
4 Dujardin Sandy Team TotalEnergies 5 + 00
5 Mozzato Luca ARKEA-B&B HOTELS 3 + 00
6 Heiduk Kim INEOS Grenadiers + 00

3. Etappe: Estinnes – Antoing – 165 Km


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1 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe 20 03:33:23
2 Fretin Milan Cofidis 15 + 00
3 Foldager Anders Team Jayco-AlUla 10 + 00
4 Strong Corbin Israel-Premier Tech 5 + 00
5 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck 3 + 00
6 Pedersen Henrik Uno-X Mobility + 00
7 Heiduk Kim INEOS Grenadiers + 00
8 Bower Lewis Groupama-FDJ + 00
9 Kielich Timo Alpecin-Deceuninck + 00
10 Aerts Toon Lotto

Rookie siegt bei den Profis: Davide Donati feiert Etappensieg bei der Tour de Wallonie

Davide Donati hat die 3. Etappe der Tour de Wallonie (2.Pro) im Massensprint für sich entschieden und damit seinen ersten Sieg bei den Profis gefeiert. Der 20 Jahre alte Italiener ist eigentlich Bestandteil des U23-Teams Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies, zeigte sich in Belgien aber als alter Hase.

Davide Donati gewinnt die 3. Etappe der Tour de Wallonie.

Wie schon so oft in der Saison integrierten sich die Rookies auch in Wallonien in die WorldTour-Mannschaft, dieses Mal sogar mit besonderem Erfolg. Davide setzte sich nach 165 Kilometern von Estinnes nach Antoing vor den Profis Milan Fretin und Anders Foldager durch. Dass der Rookie überhaupt die Chance bekam, seine Power im Sprint unter Beweis zu stellen, verdankte er seinen Teamkollegen, die mitgeholfen hatten, eine Ausreißergruppe noch wenige Meter vor der Ziellinie wieder einzufangen.

Davide Donati: „Unser Ziel war es in erster Linie, Roger Adria zu beschützen. Das Team hat mir dann aber die Möglichkeit gegeben, meinen Sprint zu fahren. Und diese Gelegenheit wollte ich nicht verstreichen lassen. Ich hab dann im Finale die richtigen Hinterräder gefunden und bin jetzt sehr stolz auf das, was ich erreicht habe: meinen ersten Sieg als Profi! Ich werde jetzt so gut es geht versuchen, den Moment zu genießen.“

DS Christian Pömer: „Wir haben schon auf der 1. Etappe erkannt, dass sich Davide sehr gut im Feld bewegt und haben es daraufhin gestern schonmal mit ihm versucht. Als Übung, ganz ohne Druck. Heute wollten wir es wieder angehen und den Sprint vorbereiten. Einen kleinen Schreckmoment gab es noch, als sich zehn Kilometer vor dem Ziel eine Gruppe formiert hat, aber mit unsere Mithilfe wurde die dann doch noch ganz kurz vor dem Ziel gestellt. Chapeau, dass Davide dann noch so einen guten Sprint fahren konnte. Wir freuen uns, dass wir heute den Sieger stellen können. Die Glückwünsche gehen aber in erster Linie ans Rookie-Team, das Davide gut vorbereitet hat.“

4. Etappe: Welkenraedt – Seraing – 163Km


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1 Vacek Mathias Lidl-Trek 20 03:53:36
2 Strong Corbin Israel-Premier Tech 15 + 00
3 Canal Carlos Movistar Team 10 + 00
4 Tesfazion Natnael Movistar Team 5 + 00
5 Mozzato Luca ARKEA-B&B HOTELS 3 + 07
6 Fiorelli Filippo VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 07
7 Løland Sakarias Koller Uno-X Mobility + 07
8 Heiduk Kim INEOS Grenadiers + 07
9 Conforti Lorenzo VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 07
10 Kielich Timo Alpecin-Deceuninck + 07
11 Knight Oliver Cofidis + 07

5. Etappe: Bertrix – Bertrix – 183 Km

1 Izquierdo Clement Cofidis 20 04:26:39
2 Strong Corbin Israel-Premier Tech 15 + 00
3 Milesi Lorenzo Movistar Team 10 + 00
4 Rochas Rémy Groupama-FDJ 5 + 00
5 Fiorelli Filippo VF Group-Bardiani CSF-Faizanè 3 + 00
6 Marchand Gianni Tarteletto-Isorex + 00
7 Aerts Toon Lotto + 00
8 Buratti Nicolò Bahrain Victorious + 00
9 Swift Ben INEOS Grenadiers + 00
10 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck + 02

Endstand:

1 Strong Corbin Israel-Premier Tech 19:33:03
2 Vacek Mathias Lidl-Trek + 09
3 Knight Oliver Cofidis + 22
4 Canal Carlos Movistar Team + 22
5 Foldager Anders Team Jayco-AlUla + 24
6 Tesfazion Natnael Movistar Team + 26
7 1 Van Mechelen Vlad Bahrain Victorious + 27
8 1 Heiduk Kim INEOS Grenadiers + 28
9 1 Aerts Toon Lotto + 29
10 4 Fiorelli Filippo VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 31
11 Rivera Brandon INEOS Grenadiers + 32
12 1 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck + 33
13 2 Slock Liam Lotto + 33
14 3 Adrià Roger Red Bull-BORA-hansgrohe + 33

112. Tour de France – 17. Etappe:

17. Etappe: Bollene – Valence – 160Km – 1650 Hm

Milan siegreich nach Massensturz im Regen


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Jonathan Milan (Lidl) gewann in Valence die 17. Etappe der Tour de France 2025, allerdings nicht im Massensprint, weil auf glitschiger Straße unter dem Kilometerbogen mehrere Fahrer zu Boden stürzten. Von den paar Fahrern, die noch um den Sieg sprinteten, kam Jordi Meeus (RB) auf eine halbe Radlänge an den 24-jährigen Italiener heran. Auf den 3. Platz rollte Tobias Lund Andresen (Picnic).
Für Milan war es der 2. Tagessieg im Rahmen dieser Tour de France. Außerdem baute er seine Führung in der Punktewertung ums Grüne Trikot wahrscheinlich vorentscheidend aus. Tim Merlier (Soudal), dem Milan 2-mal unterlegen war, wurde bei dem Massensturz aufgehalten, ohne selbst zu Boden gehen.
Biniam Girmay (Intermarché), bei der letzten Tour de France Grün-Sieger, verletzte sich hierbei, kann die Tour aber fortsetzen. Fast auch noch den Abflug machte später Arnaud de Lie (Lotto), als er nach Sprinteröffnung Milans Hinterrad touchierte. Er steuerte es aus und belegte den 4. Platz.

Ergebnis
1. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek 3:25:30

2. Jordi Meeus (BEL) – Red Bull-Bora
3. Tobias Lund Andresen (DEN) – Picnic-PostNL
4. Arnaud de Lie (BEL) – Lotto
5. Davide Ballerini (ITA) – XDS-Astana
6. Alberto Dainese (ITA) – Tudor
7. Paul Penhoët (FRA) – Groupama-FDJ
8. Jewgeni Fedorow (KAZ) – XDS-Astana alle
9. Clément Russo (FRA) – Groupama-FDJ
10. Jasper Stuyven (BEL) – Lidl-Trek
11. Brent van Moer (BEL) – Lotto
12. Phil Bauhaus (GER) – Bahrain Victorious gleiche
13. Jarrad Drizners (AUS) – lotto
14. Dylan Groenewegen (NED) – Jayco-Alula
15. Mike Teunissen (NED) – XDS-Astana Zeit
– 164 Fahrer klassiert.
DNS Danny van Poppel (NED) – Red Bull-Bora

Wegen des Sturz-Chaos bekamen alle vorher nicht abgehängten Fahrer die Zeit des Siegers notiert, obwohl die zunächst bei nur 8 Fahrern der Fall war. Tadej Pogacar (UAE) im Gelben Trikot kam zum Beispiel ebenso wie Jonas Vingegaard (Visma) und Florian Lipowitz (RB) real mit 1:09 Minuten ins Ziel. Es blieb aber vor den Alpen auch auf den Rängen dahinter bei den alten Abständen.

Gesamtwertung
1. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG 61:50:16

2. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike +4:15
3. Florian Lipowitz (GER) – Red Bull-Bora +9:03
4. Oscar Onley (GBR) – Picnic-PostNL +11:04
5. Primoz Roglic (SLO) – Red Bull-Bora +11:42
6. Kévin Vauquelin (FRA) – Arkéa-B&B Hotels +13:20
7. Felix Gall (AUT) – Decathlon-AG2R +14:50
8. Tobias Johannessen (NOR) – Uno-X +17:01
9. Ben Healy (GBR) – EF Education-Easypost +17:52
10. Carlos Rodriguez (ESP) – Ineos Grenadiers +20:45
11. Jordan Jegat (FRA) – Totalenergies +23:10
12. Ben O’Connor (AUS) – Jayco-Alula +31:08
13. Guillaume Martin (FRA) – Groupama-FDJ +35:14
14. Thymen Arensman (NED) – Ineos Grenadiers +44:20
15. Sepp Kuss (USA) – Visma-Lease a Bike +47:59
16. Jhonatan Narvaez (ECU) – UAE-XRG +52:04
17. Cristian Rodriguez (ESP) – Arkéa-B&B Hotels +53:24
18. Enric Mas (ESP) – Movistar +53:44
19. Sergio Higuita (COL) – XDS-Astana +54:57
20. Matteo Jorgenson (USA) – Visma-Lease a Bike +57:35

Nach ein paar Attacken zu Beginn der 17. Etappe stand eine 4-köpfige Spitzengruppe mit Albanese (EF), Pacher (Groupama), Burgaudeau (Totalenergies) und Abrahamsen. Nach 48 Kilometern im Rennen gewann Abrahamsen den Zwischensprint und Milan sprintete rund 2 Minuten dahinter aus dem Hauptfeld auf den 5. Platz. Milans Team hatte bis dahin die Nachführarbeit organisiert, mit ein bisschen Unterstützung von Merliers Helfern.
Knapp 100 Kilometer vorm Ziel, als es in einen kleinen Bergpreis ging, war es zwischenzeitlich vorbei mit der geregelten Situation. Ineos stieg ein, Attacken gingen – das Ergebnis: Der Vorsprung des Spitzenquintetts sank unter eine halbe Minute und unter anderem Milan und Merlier waren um eine Minute abgehängt. Nach rund 25 Kilometern konnte man auf diese Episode wieder den Deckel machen.
Innerhalb der letzten 35 Kilometer begann es zu regnen. Abrahamsen wurde als letzter der Ausreißer 4,5 Kilometer vorm Ziel gestellt. Er hatte etwas davor allein auf den Weg gemacht, allerdings schon nur noch wenige Sekunden vor dem rasenden Hauptfeld. In diesem schepperte es genau unter dem Kilometerbogen an 10. Position. Den Sprint der verbleibenden Vorhut zog Davide Ballerini (XDS) extrem früh an, was ihm immerhin noch den 5. Platz bescherte.

Meuus blieb zunächst an Ballerinis Hinterrad sitzen, als Milan seinen Sprint startete und sofort vorbeiging. Durch 11 Punkte beim Zwischensprint und 50 Punkte im Ziel machte Milan einen riesigen Schritt in Richtung Gewinn des Grünen Trikots. Dass Merlier und Girmay im Ziel ohne Punkte blieben, war dabei zweitranging. Größere Bedeutung hatte es vor Milan, vor den Alpenetappen ein Polster auf Pogacar auszubauen.

Grünes Trikot
1. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek 312 p.

2. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG 240
3. Biniam Girmay (ERI) – Intermarché-Wanty 179
4. Tim Merlier (BEL) – Soudal-Quick Step 156
5. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike 150
6. Anthony Turgis (FRA) – Totalenergies 139
7. Jonas Abrahamsen (NOR) – Uno-X 130
8. Arnaud de Lie (BEL) – Lotto 110

Jordi Meeus wird Zweiter im verregneten Finale der 17. Tour-Etappe

Jordi Meeus sprintete auf der 17. Etappe der Tour de France bei strömendem Regen und einem chaotischen Finale in Valence auf den zweiten Platz.
Die 160,4 Kilometer lange Etappe von Bollène endete in einem reduzierten Sprint, nachdem ein Sturz im letzten Kilometer mehrere Fahrer außer Gefecht setzte und das Feld zersplitterte. Meeus hielt sich aus dem Zwischenfall heraus und zeigte einen starken Schlusssprint, mit dem er hinter Etappensieger Jonathan Milan ins Ziel kam.
Eine überzeugende Leistung des Belgiers, der ohne seinen etatmäßigen Anfahrer Danny van Poppel an den Start ging. Der Niederländer hatte das Rennen am Morgen verlassen, um bei seiner Frau und der gemeinsamen neugeborenen Tochter zu sein. Trotz dieser Lücke in der Sprintvorbereitung fuhr Meeus ein aufmerksames und sauberes Finale, meisterte die schwierigen Bedingungen und sicherte sich damit sein bislang bestes Ergebnis bei dieser Tour.

Ich bin wirklich sehr enttäuscht. Ich habe das Gefühl, dass ich die Etappe gewonnen hätte, wenn ich den Sprint als Erster eröffnet hätte. Viel mehr kann ich gar nicht sagen – ich bin einfach sehr enttäuscht. Ich denke, ich bin das Finale perfekt gefahren, war gut positioniert, fernab vom Chaos und den Stürzen. Ich hätte früher antreten müssen, dann hätte ich wahrscheinlich gewonnen. Aber man muss Milan gratulieren – er hat einen sehr guten Sprint hingelegt.

112. Tour de France – 8. Etappe:

8. Etappe: Saint-Meen-le-Grand – Laval Espace Mayenne – 171 Km – 1700 Hm

Jonathan Milan (Lidl) gewann in Laval die 8. Etappe der Tour de France 2025 im Massensprint. Der auf dem Papier schnellste Mann in der Startliste schlug damit nach bisher verpassten Chancen zum ersten Mal zu. Am Hinterrad des 24-jährigen Italieners surfte Wout van Aert (Visma) auf den 2. Platz. Kaden Groves (Alpecin), der den Sprint gleichzeitig mit Milan eröffnet hatte, belegte mit mehreren Radlängen Rückstand den 3. Platz – mit Pascal Ackermann (Israel) im Kofferraum.
Tim Merlier (Soudal), der Milan 5 Tage zuvor knapp geschlagen hatte, wurde auf der 8. Etappe 12,5 Kilometer vorm Ziel durch einen Defekt aufgehalten und konnte sich fürs Finale nicht mehr vernünftig platzieren. Damit war der einzige Sprinter, der Milan unter normalen Umständen das Wasser reichen kann, ausgeschaltet. Milan hatte seinen letzten Anfahrer schon kurz hinter der Kilometermarke verbraucht.


Plomi Foto

Ergebnis
1. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek 3:50:26

2. Wout van Aert (BEL) – Visma-Lease a Bike
3. Kaden Groves (AUS) – Alpecin-Deceuninck
4. Pascal Ackermann (GER) – Israel-Premier Tech
5. Arnaud de Lie (BEL) – Lotto
6. Tobias Lund Andresen (DEN) – Picnic-PostNL
7. Bryan Coquard (FRA) – Cofidis
8. Alberto Dainese (ITA) – Tudor
9. Vincenzo Albanese (ITA) – EF Education-Easypost
10. Stian Fredheim (NOR) – Uno-X

In der Gesamtwertung blieb auf den vorderen Rängen alles gleich. Tadej Pogacar (UAE) verteidigte auf der ereignisarmen Flachetappe lässig sein Gelbes Trikot mit unverändert 54 Sekunden vor Remco Evenepoel (Soudal).

Gesamtwertung
1. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG 29:48:30

2. Remco Evenepoel (BEL) – Soudal-Quick Step +0:54
3. Kévin Vauquelin (FRA) – Arkéa-B&B Hotels +1:11
4. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike +1:17
5. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck +1:29
6. Matteo Jorgenson (USA) – Visma-Lease a Bike +1:34
7. Oscar Onley (GBR) – Picnic-PostNL +2:49
8. Florian Lipowitz (GER) – Red Bull-Bora +3:02
9. Primoz Roglic (SLO) – Red Bull-Bora +3:06

10. Mattias Skjelmose (DEN) – Lidl-Trek +3:43

Bis zum Zwischensprint 86 Kilometer vorm Ziel gab es die ersten rund 2 Rennstunden keine Spitzengruppe. Der Zwischensprint ging wie später die Etappe an Milan – dort vor Merlier, Turgis (Totalenergies) und Girmay (Intermarché). Im Zielsprint spielte Biniam Girmay keine Rolle, landete nur auf dem 19. Platz. Milan übernahm wieder offiziell das Grüne Trikot von Pogacar, in dem er in Laval aber auch stellvertretend zum Etappensieg gefahren war.

Grünes Trikot
1. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek 192

2. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG 156
3. Biniam Girmay (ERI) – Intermarché-Wanty 124
4. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck 108
5. Anthony Turgis (FRA) – Totalenergies 93
6. Tim Merlier (BEL) – Soudal-Quick Step 89
7. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike 80
8. Kaden Groves (AUS) – Alpecin-Deceuninck 60

Ein paar Kilometer hinter dem Zwischensprint attackierten Burgaudeau und Vercher (Totalenergies). Das Duo bekam in dieser Phase allerdings maximal eine Minute Vorsprung zugestanden. Burgaudeau wurde 12 Kilometer vor Schluss vom Hauptfeld gestellt, kurz nachdem dies bereits mit Vercher passiert war.

112. Tour de France – 6. Etappe:

6. Etappe: Bayeux – Vire Normandie – 202 Km – 3550 Hm

Ben Healy triumphiert nach 42,5-Kilometer-Solo


ASO/Billy Ceusters

Ben Healy (EF) gewann in Vire die 6. Etappe der Tour de France 2025, auf der erstmals bei dieser Ausgabe die Fluchtgruppe des Tages erfolgreich war. Der 24-jährige Ire attackierte 7 Mitausreißer 42,5 Kilometer vorm Ziel. Auf dem durchgängig welligen Terrain in der Normandie hatte Healy am Ende fast 3 Minuten Vorsprung vor Quinn Simmons (Lidl) und Michael Storer (Tudor).

Mathieu van der Poel (Alpecin) kam als Letzter aus der Flucht um Healy mit 3:58 Minuten Rückstand auf dem 8. Platz an. Damit holte er sich das Gelbe Trikot um nur eine läppische Sekunde von Tadej Pogacar (UAE) zurück. Dieser führte die besten Klassementfahrer 5:27 hinter Healy auf dem 9. Platz über den Zielstrich – direkt vor Vingegaard, Jorgenson (beide Visma) und Evenepoel (Soudal).


Plomi Foto

Ergebnis
1. Ben Healy (GBR) – EF Education-Easypost 4:24:10
2. Quinn Simmons (USA) – Lidl-Trek +2:44

3. Michael Storer (AUS) – Tudor +2:51
4. Eddie Dunbar (IRL) – Jayco-Alula +3:21
5. Simon Yates (GBR) – Visma-Lease a Bike +3:24
6. Will Barta (USA) – Movistar +3:29
7. Harold Tejada (COL) – XDS-Astana +3:52
8. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck +3:58
9. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG +5:27
10. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike
11. Matteo Jorgenson (USA) – Visma-Lease a Bike
12. Remco Evenepoel (BEL) – Soudal-Quick Step alle
13. Oscar Onley (GBR) – Picnic-PostNL
14. Kévin Vauquelin (FRA) – Arkéa-B&B Hotels gleiche
15. Florian Lipowitz (GER) – Red Bull-Bora
16. Felix Gall (AUT) – Decathlon-AG2R Zeit

17. Santiago Buitrago (COL) – Bahrain Victorious +5:32
18. Enric Mas (ESP) – Movistar
19. Primoz Roglic (SLO) – Red Bull-Bora alle
20. Jordan Jegat (FRA) – Totalenergies
21. Sergio Higuita (COL) – XDS-Astana gleiche
22. Tobias Johannessen (NOR) – Uno-X
23. João Almeida (POR) – UAE-XRG Zeit
24. Jack Haig (AUS) – Bahrain Victorious +5:40
25. Carlos Rodriguez (ESP) – Ineos Grenadiers +5:43
26. Emanuel Buchmann (GER) – Cofidis gl.Zeit


33. Mattias Skjelmose (DEN) – Lidl-Trek +6:07
– 179 Fahrer klassiert.

Van der Poel hauchdünn zurück in Gelb
Man hätte zwischendurch davon ausgehen können, das van der Poel etwas klarer zurück ins Gelbe Trikot fahren würde. Am Ende wäre es fast schief gegangen, weil er regelrecht einbrach. Die Abstände zwischen Pogacar, Evenepoel, Vauquelin (Arkéa), Vingegaard, Jorgenson, und Lipowitz (Red Bull) blieben identisch zum Vortag. Healy schob sich in der Gesamtwertung vor auf den 8. Platz vor Lipowitz, hinter den wiederum sein Kapitän Roglic zurückfiel. Roglic hatte sich an der kurzen Schlussrampe in Vire wie mehrere nachrangige Klassementfahrer 5 Sekunden gefangen.

Gesamtwertung
1. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck 21:52:34

2. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG +0:01
3. Remco Evenepoel (BEL) – Soudal-Quick Step +0:43
4. Kévin Vauquelin (FRA) – Arkéa-B&B Hotels +1:00
5. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike +1:14
6. Matteo Jorgenson (USA) – Visma-Lease a Bike +1:23
7. João Almeida (POR) – UAE-XRG +1:59
8. Ben Healy (GBR) – EF Education-Easypost +2:01
9. Florian Lipowitz (GER) – Red Bull-Bora +2:32
10. Primoz Roglic (SLO) – Red Bull-Bora +2:36

11. Oscar Onley (GBR) – Picnic-PostNL +2:42
12. Mattias Skjelmose (DEN) – Lidl-Trek +3:13
13. Enric Mas (ESP) – Movistar +3:35
14. Santiago Buitrago (COL) – Bahrain Victorious +3:57
15. Tobias Johannessen (NOR) – Uno-X +3:58
16. Aurél. Paret-Peintre (FRA) – Decathlon-AG2R +4:11
17. Carlos Rodriguez (ESP) – Ineos Grenadiers +4:21
18. Felix Gall (AUT) – Decathlon-AG2R +4:38

19. Jordan Jegat (FRA) – Totalenergies +5:09
20. Jack Haig (AUS) – Bahrain Victorious +5:09
21. Ben O’Connor (AUS) – Jayco-Alula +5:30
22. Steff Cras (BEL) – Totalenergies +4:54
23. Guillaume Martin (FRA) – Groupama-FDJ +5:47
24. Emanuel Buchmann (GER) – Cofidis +6:09

Die ersten 22 Kilometer der 6. Etappe hielten die Teams von Milan (Lidl) und vor allem Girmay (Intermarché) den Laden für den frühen Zwischensprint zusammen. Das Ergebnis: Girmay belegte den 3. Platz hinter Milan und van der Poel – und sein Team fand sich in der Folgezeit, als die Gegner Attacken aus allen Rohren feuerten, als einziges komplett im sich bildenden Gruppetto wieder.
100 Kilometer Kampf um die Gruppe
Nach wechselnden Konstellationen an der Spitze war erst nach rund 100 Kilometern bei Etappenhalbzeit klar: Eine 8-köpfige Gruppe mit Simon Yates (Visma), Ben Healy, Quinn Simmons, Mathieu van der Poel, Michael Storer, Eddie Dunbar (Jayco), Will Barta (Movistar) und Harold Tejada (XDS) würde endlich etwas Raum bekommen.
Die frühe Suche nach der Vorentscheidung im typischen Healy-Stil erwischte die 7 Konkurrenten dennoch auf dem falschen Fuß. Mit seiner stürmischen Attacke riss Healy sogleich eine beträchtliche Lücke auf, die sich schnell auf eine Minute ausweitete. 29 Kilometer vorm Ziel machten sich Simmons und Storer als Duo auf die Verfolger. Der Rückstand wuchs trotzdem weiter sukzessive an. Im vorletzten Anstieg mussten in der dritten Gruppe van der Poel und Tejada abreißen lassen.
Pogacar ist alle 3 Trikots wieder los
Selten in der Geschichte wurde ein Fahrer nach einer Etappe mit Gelbem, Grünen und rot-gepunkteten Trikot geehrt – so wie Tadej Pogacar nach der 5. Etappe der Tour 2025. Einen Tag später war er alle 3 Trikots wieder los: Das Gelbe Trikot an der van der Poel, das Grüne an Milan und das Bergtrikot an seinen Teamkollegen Wellens, der die 2. der 6 Bergpreise während der 6. Etappe gewonnen hatte, als die 8-köpfige Spitzengruppe des Tages um Healy und van der Poel noch nicht stand.

Grünes Trikot
1. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek 112 p.

2. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck 108
3. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG 106
4. Biniam Girmay (ERI) – Intermarché-Wanty 102
5. Tim Merlier (BEL) – Soudal-Quick Step 72
6. Anthony Turgis (FRA) – Totalenergies 70
7. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike 50
8. Søren Waerenskjold (NOR) – Uno-X 46

112. Tour de France – 3. Etappe:

3. Etappe: Valenciennes – Dunkerque – 178 Km – 800 Hm

Tim Merlier schlägt Milan im engen Duell


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Tim Merlier (Soudal) triumphierte im Trikot des Europameisters auf der 3. Etappe der Tour de France 2025 im Massensprint. Der 32-jährige Belgier setzte sich in Dünkirchen um etwas mehr als eine Reifenstärke vor Jonathan Milan (Lidl) durch. Im Windschatten der beiden rollte Phil Bauhaus (Bahrain) auf den 3. Platz. Jasper Philipsen (Alpecin), Sprintsieger der 1. Etappe, rasselte beim Zwischensprint auf die Schulter und schied im Grünen Trikot aus.

Damit fehlte im Finale der Sprinter mit dem besten Zug, und es ging auf dem Schlusskilometer etwas chaotisch zu. Dennoch kam es zum Duell der beiden am höchsten gewetteten Fahrer, die an Tag 1 noch im Wind abgehängt wurden: Merlier und Milan. Für Merlier war es der 2. Etappensieg bei einer Tour de France nach 2021 – bei seiner erst 2. Tour überhaupt! In den anderen Jahren musste er immer zugunsten eines Klassementfahrers oder anderen Sprinters zu Hause bleiben.
Den Massensprint der 3. Tour-Etappe 2025 eröffnete Pavel Bittner (Picnic) hinter seinem Anfahrer. Er wurde aber schnell überholt und fiel auf den 5. Platz hinter Søren Waerenskjold (Uno-X) zurück. Merlier überholte Milan, der von Bittners Hinterrad kam. Milan hielt aber dagegen und hatte auf dem Schlussbogen den Vorteil der Innenbahn. Dadurch wurde es doch noch einmal richtig knapp, und Merlier konnte den Finger erst hinter der Ziellinie heben. Irgendwo auf Höhe des 20. Platzes krachte es noch einmal gewaltig – unnötig.


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1. Tim Merlier (BEL) – Soudal-Quick Step 4:16:55
2. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek
3. Phil Bauhaus (GER) – Bahrain Victorious
4. Søren Waerenskjold (NOR) – Uno-X
5. Pavel Bittner (CZE) – Picnic-PostNL
6. Biniam Girmay (ERI) – Intermarché-Wanty
7. Kaden Groves (AUS) – Alpecin-Deceuninck
8. Danny van Poppel (NED) – Red Bull-Bora
9. Pascal Ackermann (GER) – Israel-Premier Tech alle

10. Amaury Capiot (BEL) – Arkéa-B&B Hotels
11. Alberto Dainese (ITA) – Tudor
12. Tobias Lund Andresen (DEN) – Picnic-PostNL gleiche
13. Bastien Tronchon (FRA) – Decathlon-AG2R
14. Dylan Groenewegen (NED) – Jayco-Alula
15. Jake Stewart (GBR) – Israel-Premier Tech Zeit
– 181 Fahrer klassiert.
DNS Jasper Philipsen (BEL) – Alpecin-Deceuninck

Das Gelbe Trikot behielt Mathieu van der Poel (Alpecin) an einem ansonsten bitteren Tag für das große Siegerteam des ersten Wochenendes. Die großen Favoriten auf den Gesamtsieg, Tadej Pogacar (UAE) und Jonas Vingegaard (Visma), verblieben mit 4 und 6 Sekunden Rückstand auf den Plätzen 2 und 3. Der Favorit auf den 3. Podestplatz in Paris, Remco Evenepoel (Soudal), war rund 3 Kilometer vorm Ziel in einen Sturz verwickelt, was ihn immerhin keine Zeit kostete.

Gesamtwertung
1. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck 12:55:37

2. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG +0:04
3. Jonas Vingegaard (DEN) – Visma-Lease a Bike +0:10
4. Kévin Vauquelin (FRA) – Arkéa-B&B Hotels +0:10
5. Matteo Jorgenson (USA) – Visma-Lease a Bike +0:10
6. Enric Mas (ESP) – Movistar +0:10
7. Joe Blackmore (GBR) – Israel-Premier Tech +0:41
8. Tobias Johannessen (NOR) – Uno-X +0:41
9. Ben O’Connor (AUS) – Jayco-Alula +0:41
10. Emanuel Buchmann (GER) – Cofidis +0:49

Während der 3. Etappe gab es keine Spitzengruppe. Das Etappenprofil war dafür wenig einladend. Dazu kam noch starker Gegenwind. Der anfängliche Regen hörte dafür deutlich schneller auf als am Vortag.

Philipsen stürzt bei Zwischensprint – Aufgabe!

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Das erste nennenswerte Ereignis erfolgte fast 120 Kilometer im Rennen, damit 60 Kilometer vorm Ziel – und da knallte es so richtig! Beim Zwischensprint stürzte Jasper Philipsen hart auf die Schulter und war sofort ausgeschieden. Das rollende Sicherheitsrisiko Bryan Coquard (Cofidis) touchierte bei seinem wild schwankenden Sprintstil neben ihm Laurenz Rex (Intermarché) beim Versuch, an Milan vorbeizugehen. Dabei wurde Coquard zur Abrissbirne für Philipsen, hielt sich dafür selbst artistisch auf dem Rad.

Die Fahrer nahmen sofort alle spürbar raus. Die Maximalpunktzahl von 20 holte sich Milan vor Penhoët (Groupama), Groves (Alpecin) und Turgis (Totalenergies). Auf dem 7. Platz holte Biniam Girmay (Intermarché) noch 9 Punkte. Tagessieger Merlier beteiligte sich nicht. Weil Girmay später im Ziel nicht über den 6. Platz hinauskam, übernahm Milan das Grüne Trikot von Philipsen.

Grünes Trikot
1. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek 81

2. Biniam Girmay (ERI) – Intermarché-Wanty 77
3. Tim Merlier (BEL) – Soudal-Quick Step 63
4. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck 50
5. Anthony Turgis (FRA) – Totalenergies 49
6. Søren Waerenskjold (NOR) – Uno-X 46
7. Paul Penhoët (FRA) – Groupama-FDJ 43
8. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG 30

Die einzige kleine Flucht legte dann Tim Wellens (UAE) als Solist hin. Er löste sich 6 Kilometer vorm einzigen Bergpreis des Tages uns sicherte sich dort einen Punkt 31 Kilometer vorm Ziel. Damit übernahm er das Bergtrikot seines Kapitäns Pogacar, der sich damit den Stress der Siegerehrung ersparte. Danach ließ sich Wellens wieder ins Hauptfeld zurückfallen.

Giro d’Italia Women

1. Etappe: Bergamo – Bergamo – ITT – 14,2 Km


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1 Reusser Marlen Movistar Team 50 00:17:22
2 Kopecky Lotte Team SD Worx-Protime 40 + 12
3 Longo Borghini Elisa UAE Team ADQ 30 + 16
4 van der Breggen Anna Team SD Worx-Protime 25 + 20
5 Nooijen Lieke Team Visma | Lease a Bike 20 + 24
6 Henderson Anna Lidl-Trek 18 + 27
7 Schweinberger Christina Fenix-Deceuninck 15 + 30
8 Vigilia Alessia FDJ-SUEZ 10 + 40
9 Trinca Colonel Monica Liv AlUla Jayco 8 + 41
10 van Anrooij Shirin Lidl-Trek 6 + 41
11 Baker Georgia Liv AlUla Jayco

2. Etappe: Clusone – Aprica – 92 Km

1 Henderson Anna Lidl-Trek 50 02:24:30
2 Miermont Dilyxine Ceratizit Pro Cycling Team 40 + 00
3 Paladin Soraya CANYON//SRAM zondacrypto 30 + 26
4 Ciabocco Eleonora Team Picnic PostNL 25 + 26
5 Reusser Marlen Movistar Team 20 + 26
6 Longo Borghini Elisa UAE Team ADQ 18 + 26
7 Moolman Pasio Ashleigh AG Insurance-Soudal Team 15 + 26
8 Labous Juliette FDJ-SUEZ 10 + 26
9 Kastelijn Yara Fenix-Deceuninck 8 + 26
10 van Anrooij Shirin Lidl-Trek

3. Etappe: Vezza D’Oglio – Trento – 122 Km

1 Wiebes Lorena Team SD Worx-Protime 50 02:59:07
2 Nelson Josie Team Picnic PostNL 40 + 00
3 Kopecky Lotte Team SD Worx-Protime 30 + 00
4 Longo Borghini Elisa UAE Team ADQ 25 + 00
5 van der Wolf Babette EF Education-Oatly 20 + 00
6 Schweinberger Christina Fenix-Deceuninck 18 + 00
7 Guarischi Barbara Team SD Worx-Protime 15 + 00
8 Gasparrini Eleonora UAE Team ADQ 10 + 00
9 Vos Marianne Team Visma | Lease a Bike 8 + 00
10 Truyen Marthe Fenix-Deceuninck + 00

4. Etappe: Castello Tesino – Pianezze – 142 Km

1 Gigante Sarah AG Insurance-Soudal Team 50 03:56:22
2 Longo Borghini Elisa UAE Team ADQ 40 + 25
3 Reusser Marlen Movistar Team 30 + 25
4 Niedermaier Antonia CANYON//SRAM zondacrypto 25 + 34

5 Rooijakkers Pauliena Fenix-Deceuninck 20 + 50
6 Malcotti Barbara Human Powered Health 18 + 56
7 Holmgren Isabella Lidl-Trek 15 + 01:01
8 De Schepper Lore AG Insurance-Soudal Team 10 + 01:01
9 Kastelijn Yara Fenix-Deceuninck 8 + 01:03
10 Zigart Urska AG Insurance-Soudal Team 6 + 01:12

Gesamt:

1 1 Reusser Marlen Movistar Team 09:38:06
2 1 Longo Borghini Elisa UAE Team ADQ + 16
3 8 Gigante Sarah AG Insurance-Soudal Team + 34
4 4 Niedermaier Antonia CANYON//SRAM zondacrypto + 01:03
5 13 Rooijakkers Pauliena Fenix-Deceuninck + 01:48
6 2 van der Breggen Anna Team SD Worx-Protime + 01:53
7 6 Kastelijn Yara Fenix-Deceuninck + 01:54
8 8 Holmgren Isabella Lidl-Trek + 01:57
9 11 De Schepper Lore AG Insurance-Soudal Team + 02:03
10 3 Aalerud Katrine Uno-X Mobility +02:07