Archiv der Kategorie: Strassenrennen

BORA – hansgrohe erfolgreich bei nationalen Meisterschaften mit vier Titeln und insgesamt acht Medaillen

In überragender Manier holte sich Nils Politt den Titel in Deutschland. Nach einem harten, 190 km langen Ausscheidungsfahren konnte sich Nils an einer der letzten Steigungen von seinem Weggefährten N. Arndt lösen und als Solist in das Trikot des Deutschen Meisters fahren.
Heute ging es auch weiter bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften, die über elf schwere Runden und 195 km um Judendorf-Straßengel in der Steiermark ausgetragen wurde. Mit Patrick Konrad, Lukas Pöstlberger und Marco Haller verfügte BORA – hansgrohe über drei frühere Straßenmeister. Das Team aus Raubling wurde noch durch Patrick Gamper und Felix Großschartner verstärkt. Am Ende siegte Felix auf dem Rundkurs nach einer beeindruckenden Vorstellung von BORA – hansgrohe vor seinen Teamkollegen Patrick Gamper, Lukas Pöstlberger, Vorjahressieger Patrick Konrad und Marco Haller.
In Belgien wurde der Titel in einem Sprint entschieden, bei dem Jordi Meeus den Sieg nur knapp verpasste. Der junge belgische Sprinter wurde Zweiter hinter T. Merlier.
Am Donnerstag wurden auch die nationalen Österreichischen Zeitfahrmeisterschaften, gemeinsam mit dem Slowenischen Radsportverband in Novo Mesto ausgetragen. Felix Großschartner zeigte sich gleich zu Beginn sehr stark und konnte am Ende seinen ersten Zeitfahrtitel einfahren. Einen Tag später hat sich Lennard Kämna erstmals den deutschen Meistertitel im Einzelzeitfahren auf einer anspruchsvollen Strecke im Sauerland gesichert, während sein Teamkollege Nils Politt die Bronzemedaille erlangte.
Für BORA – hansgrohe waren dies erfolgreiche nationale Meisterschaften mit vier Titeln und insgesamt acht Medaillen.

Podestplätze
Straßenrennen DE: Nils Politt (1. Platz)
Straßenrennen AUT: Felix Großschartner (1. Platz), Patrick Gamper (2. Platz), Lukas Pöstlberger (3. Platz)
Straßenrennen BEL: Jordi Meeus (2. Platz)
Zeitfahren DE: Lennard Kämna (1. Platz), Nils Politt (3. Platz)
Zeitfahren AUT: Felix Großschartner (1. Platz)

Reaktionen im Ziel
„Um heute zu gewinnen mussten wir das Rennen schon früh schwer machen und das Feld verkleinern. Nach dem Defekt von Emanuel Buchmann waren wir dann zu viert in der Spitzengruppe. Lennard Kämna, Simon Geschke, Nikias Arndt und ich. Niklas und ich sind dann weg gekommen, Lennard und Emu haben hinten kontrolliert und mit einer Attacke kurz vor dem Ziel konnte ich mich dann entscheidend absetzen. Heute hat einfach alles gepasst – ich hatte super Beine und die Jungs haben perfekte Arbeit geleistet. Ich freue mich jetzt auf ein Jahr in diesem besonderen Trikot!“ – Nils Politt
„Das war ein unglaublich super Teamleistung heute und es gibt nichts mehr außer einem riesen Dankeschön ans ganze Team. Ohne es wäre mein Sieg nicht möglich gewesen und das kann ich echt doppelt unterstreichen. Es war ein besonderer Tag und ich freue mich riesig, bei meinem nächsten Rennen im Österreichischen Straßen- sowie Zeitfahrmeistertrikot fahren zu dürfen.“ – Felix Großschartner

„Es war unglaublich knapp heute und ehrlich gesagt, bin ich ein bisschen enttäuscht, dass ich den Titel nicht gewonnen habe. Im Rennen war es etwas hektisch mit den Windkanten, aber es gelang mir letztendlich den Sprung in die erste Gruppe zu schaffen. Aber am Ende kam alles wieder zusammen und das Rennen wurde in einem Sprint entschieden. Ich war immer ganz vorne mit dabei und habe um den Sieg richtig gekämpft, aber es hat nicht gereicht. Ich war so nah dran. Aber wir müssen diese Enttäuschung hinnehmen und können von hier aus nur nach vorne schauen.“ – Jordi Meeus

„Unsere fünf Fahrer Luis Lührs, Lennard Kämna, Emanuel Buchmann, Nils Politt und Ben Zwiehoff haben heute von Beginn an eine richtig starke Mannschaftsleistung gezeigt. Nach dem Start galt es immer wieder technisch anspruchsvolle Streckenabschnitte zu bewältigen, hier haben die Jungs super gearbeitet, um stets gut positioniert und dann auch geschlossen in der vorentscheidenden Gruppe vertreten zu sein. Wir wollten ganz klar das das Rennen aktiv gestalten und nicht nur reagieren, das ist uns auf jeden Fall gelungen. Nils hatte einen unglaublich starken Tag, als Fahrer seines Fahrertyps muss man so ein schweres Rennen erstmal gewinnen! Mit dem Fünffach-Sieg in Österreich, dem Sieg in Deutschland, Silber für Jordi Meeus in Belgien und den Titeln im Zeitfahren, ein mehr als gelungenes Wochenende für BORA – hansgrohe, wir freuen uns jetzt auf den Juli und die Tour de France.“ – Rolf Aldag

01 [GER] Nils Politt 4:34:59
02 [GER] Nikias Arndt + 47
03 [GER] Simon Geschke + 2:45
04 [GER] Emanuel Buchmann + 2:45
05 [GER] Jonas Rutsch + 3:32
06 [GER] Miguel Heidemann + 3:32
07 [GER] Juri Hollmann + 3:36
08 [GER] Felix Engelhardt + 3:46
09 [GER] Jannik Steimle + 3:59
10 [GER] Nico Denz + 3:59


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1 [GER] Liane Lippert 3:37:43
02 [GER] Ricarda Bauernfeind + 00
03 [GER] Nadine Michaela Gill + 00
04 [GER] Clara Koppenburg + 00
05 [GER] Antonia Niedermaier + 11
06 [GER] Aileen Schweikart + 8:30
07 [GER] Lisa Brennauer + 8:35
08 [GER] Laura Süßemilch + 8:37
09 [GER] Romy Kasper + 8:37
10 [GER] Svenja Betz + 8:37


Photo by Plomi

Paris – Roubaix 257 Km

1 VAN BAARLE Dylan NED INEOS GRENADIERS 05:37:00
2 VAN AERT Wout BEL JUMBO – VISMA 01:47
3 KÜNG Stefan SUI GROUPAMA – FDJ 01:47
4 DEVRIENDT Tom BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 01:47
5 MOHORIC Matej SLO BAHRAIN VICTORIOUS 01:47
6 PETIT Adrien FRA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 02:27
7 STUYVEN Jasper BEL TREK – SEGAFREDO 02:27
8 PICHON Laurent FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 02:27
9 VAN DER POEL Mathieu NED ALPECIN – FENIX 02:34
10 LAMPAERT Yves BEL QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 02:59
11 TURNER Ben GBR INEOS GRENADIERS 04:30
12 KRISTOFF Alexander NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 04:33
13 SENECHAL Florian FRA QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 04:36
14 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 04:47
15 LOUVEL Matis FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 04:47
16 VAN DER HOORN Taco NED INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 04:47
17 VAN AVERMAET Greg BEL AG2R CITROEN TEAM 04:47
18 DEGENKOLB John GER TEAM DSM 04:47
19 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 04:47
20 TEUNISSEN Mike NED JUMBO – VISMA 04:47
21 BISSEGGER Stefan SUI EF EDUCATION – EASYPOST 04:47
22 POLITT Nils GER BORA – HANSGROHE 04:47
23 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 04:47
24 VAN GESTEL Dries BEL TOTALENERGIES 04:47
25 GARCIA CORTINA Ivan ESP MOVISTAR TEAM 04:47
26 VAN KEIRSBULCK Guillaume BEL ALPECIN – FENIX 04:47
27 SKAARSETH Anders NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 04:47
28 LE GAC Olivier FRA GROUPAMA – FDJ 04:47
29 JØRGENSEN Mathias DEN MOVISTAR TEAM 04:47
30 GILBERT Philippe BEL LOTTO SOUDAL 04:47
31 SWIFT Connor GBR TEAM ARKEA – SAMSIC 04:47
32 ROBEET Ludovic BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 04:47
33 VANHOOF Ward BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 04:47
34 MADOUAS Valentin FRA GROUPAMA – FDJ 04:47
35 GANNA Filippo ITA INEOS GRENADIERS 04:47
36 BIERMANS Jenthe BEL ISRAEL-PREMIER TECH 04:47
37 VAN HOOYDONCK Nathan BEL JUMBO – VISMA 06:58
38 BOASSON HAGEN Edvald NOR TOTALENERGIES 07:00
39 NIEUWENHUIS Joris NED TEAM DSM 07:00
40 MERLIER Tim BEL ALPECIN – FENIX 07:02

14. Rang für Jordi Meeus im Velodrom von Roubaix

Auch in diesem Jahr sorgte Paris-Roubaix bei seiner 119. Auflage für die erwartete Dramatik. Nachdem sich zu Beginn trotz vieler Angriffe keine Gruppe absetzen konnte, teilte sich das Feld nach etwa 50 Kilometer in zwei Teile, wobei Nils Politt, Marco Haller und Jordi Meeus den Sprung in die erste Gruppe schafften. Mit 1:20 Vorsprung ging es auf die ersten Pavé-Abschnitte, wo sich auch die ersten Stürze ereigneten. Als sich zuerst fünf Fahrer aus der Spitze etwa 120 km vor dem Ziel lösen konnten, setzte Nils Politt mit C. Swift noch vor dem Sektor Arenberg zur Verfolgung an. Während dahinter die Gruppen wieder zusammenliefen, wurde wenig später auch Nils wieder eingeholt. Nach einem weiteren Split im Feld waren Nils und Jordi zunächst noch bei den Favoriten dabei, eine Tempoverschärfung später fielen aber beide zurück. Während vorne D. Van Baarle die entscheidende Attacke setzte, konnten Jordi und Nils gegen Ende des Rennes noch einige Fahrer einholen. Am Ende holte Jordi den Sieg im Sprint seiner Gruppe und landete damit auf Rang 14.
Von der Ziellinie
„Es war eigentlich immer Vollgas und gab kaum Zeit nachzudenken. Es war gut in der Gruppe vorne zu sein, aber ich muss ehrlich sein, als Van Aert und Van der Poel wieder zu uns aufschlossen und danach attackiert haben, hatte ich einfach nicht die Beine zu folgen. Nach den ganzen Krankheiten bin ich mit dem Rennen aber zufrieden, es war solide. Natürlich wollten wir als Team mehr, aber am Ende haben wir noch das Beste rausgeholt. Der Sprint war sehr speziell hier im Velodrom. Ich war zwar etwas eingebaut, aber dann trotzdem noch vorne. Mit dem 14. Rang bin ich zufrieden.“ – Jordi Meeus

„Am Anfang haben wir alles richtig gemacht und waren zu dritt in der großen Gruppe. Ich hatte eigentlich auch ganz gute Beine. Vor Arenberg bin ich losgefahren, um dem Stress aus dem Weg zu gehen. Danach war ich bei den Favoriten. Leider hat vor mir Van Avermaet ein Loch gelassen, als Van Aert losfährt. Dann haben wir kurz gezögert und die Lücke war da. Das ist ärgerlich, denn es wäre schon etwas mehr drin gewesen.“ – Nils Politt

„Wenn man sieht, wie wir die Klassiker begonnen haben, dann war das heute ordentlich. Wir haben zu Beginn alles richtig gemacht und waren mit den richtigen Leuten vorne dabei. Leider waren wir dann schnell mal nach einem Sturz hinten dran und mussten ein Loch zufahren, das hat schon mal ein paar Körner gekostet. Die Gruppe mit Mohoric haben wir leider verpasst, allerdings ist Nils danach losgefahren. Als die Favoriten dann Ernst gemacht haben, waren wir nicht aufmerksam genug. Zum Ende hin haben wir noch gut gekämpft und der 14. Rang von Jordi ist ok. Er ist ein junger Fahrer und kann bei diesem Rennen in Zukunft viel erreichen. Unser Rennen heute war sicher nicht perfekt, aber die Leistung der Jungs geht in Ordnung.“ – Torsten Schmidt, sportlicher Leiter

Van Baarle seals first Roubaix victory for Ineos Grenadiers

Ineos Grenadiers triumphed today at Paris-Roubaix after completing an excellent team race that was sealed by its Classics leader Dylan van Baarle with an impressive solo effort.
The Dutchman launched his winning move with 19 kilometres to go, at the Camphin-en-Pévèle cobbled sector, overpowering his breakaway companions Matej Mohoric (Bahrain Victorious), Tom Devriendt (Intermarché-Wanty Gobert) and Yves Lampaert (Quick-Step Alpha Vinyl). Second and third into the finish line came Wout van Aert (Jumbo-Visma) and Stefan Küng (Groupama-FDJ), who rode the whole day on the back foot after Ineos had split the race before the cobbles were even in sight.

The frantic racing favored an incredible average speed of 45,8 km/h in what turned out to be the fastest-ever edition of Paris-Roubaix – and the maiden victory for Ineos Grenadiers (and its previous incarnation, Team Sky) at the Hell of the North.

169 riders took the start on the 119th edition of Paris-Roubaix at 11:15, off to ride 257,2 kilometres between Compiègne and the Vélodrome André Pétrieux in Roubaix. It was a hectic start, with no less than 48,8 kilometres covered in the first hour of racing, during which many riders tried (and failed) to establish a breakaway. It was at kilometre 47 that the bunch got split in two groups. Ineos Grenadiers led the charge at the front, along with EF Education-EasyPost, Bora-Hansgrohe, Bahrain Victorious and Quick-Step Alpha Vinyl, while many favourites were caught off guard and forced to chase. Amongst them, two out of the three podium finishers from 2021, Florian Vermeersch (Lotto-Soudal) and Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix), along with marquee riders like Mads Pedersen (Trek-Segafredo), Kasper Asgreen (Quick-Step Alpha Vinyl), Alexander Kristoff (Intermarché-Wanty Gobert), Stefan Küng (Groupama-FDJ) and Jumbo-Visma duo Christophe Laporte and Wout van Aert.

Enter the cobbles
The gap between the two groups reached 1’15” after 60 kilometres of racing, and was held around that mark until the first cobbled sector, 36 kilometres later. With cobbles came chaos: Pedersen and Asgreen crashed behind right before sector 30 (Troisvilles to Inchy, km 96,3), while at the front it was Ineos Grenadiers’ Filippo Ganna who punctured at sector 29 (Viesly to Quiévy, km 102,8), hampering his team’s efforts to dominate the race. The real carnage, though, came at sector 27 (Saint-Python, km 110,1), when a huge crash took down most of the front group, leaving Niki Terpstra (TotalEnergies) alone in the lead. The Dutchman was brought back at sector 25 (Haussy, km 123,7) by most of his former breakaway companions. The gap between the two main groups was still around one minute.

La fuga de la fuga
A courageous solo attack by Jens Reynders (Sport Vlaanderen) at sector 24 (Saulzoir to Verchain-Maugré, km 130,6) was shut down by a puncture. Soon after, at kilometer 146, five riders broke away from the breakaway: Davide Ballerini (Quick-Step Alpha Vinyl), Matej Mohoric (Bahrain Victorious), Casper Pedersen (Team DSM), Tom Devriendt (Intermarché-Wanty Gobert) and Laurent Pichon (Arkéa-Samsic). This led to disagreements that spelt the end for the initial skirmish. After a breathless 105-kilometer long chase, the first bunch was brought back by the second one at kilometer 152, just ahead of sector 20 (Haveluy to Wallers, km 153,7).

A favorites group is established
The Trouée d’Arenberg (km 161,9 – 2,3 km), cobbled sector number 19, took its toll on Ballerini and Pedersen, who got dropped from the front group as the gap for Mohoric, Devriendt and Pichon increased beyond the two minutes. Only 50 riders survived in the main bunch at sector 14 (Beuvry-la-Forêt to Orchies, km 192). Into sector 13 (Orchies, km 197), Jumbo-Visma’s Nathan Van Hooydonck sped things up with his leader Wout van Aert on his wheel. Out of this move came the 12-strong favorites group that would play out for victory along with the three cyclists who were up the road. The favorites group contained: Mathieu van der Poel, Guillaume van Keirsbulck (Alpecin-Fenix), Wout van Aert (Jumbo-Visma), Stefan Küng (Groupama-FDJ), Ben Turner, Dylan van Baarle (Ineos Grenadiers), Yves Lampaert, Florian Sénéchal (Quick-Step Alpha Vinyl), Jasper Stuyven (Trek-Segafredo), Adrien Petit, Taco Van der Hoorn (Intermarché-Wanty Gobert) and Matteo Trentin (UAE Team Emirates).

Impressive display of resilience by Matej Mohoric
At sector 12 (Auchy-lez-Orchies to Bersée, km 203,1), an acceleration by Van Baarle took Trentin, Van der Hoorn and Van Keirsbulck out of contention. Into sector 11 (Mons-en-Pévèle, km 208,6), Pichon got dropped from the break due to a puncture and Sénéchal lost contact to the favorites group. Right out of sector 9 (Pont-Thibault to Ennevelin, km 218), Mohoric suffered a puncture and left Devriendt alone in the lead. After many attacks, Mohoric broke clear from the favorites again, along with Lampaert, with 29 kilometers to go. Behind, Van Baarle gradually brought himself back to their wheel. The three, along with Devriendt, conformed a 4-strong group at the head of the race, while Van Aert and Küng undertook a duo chase behind.

The moment the race was won
Van Baarle waited until sector 5 (Camphin-en-Pévèle, km 237,3) to launch what would become his winning move. Mohoric and Lampaert initially tried to counter, but failed to regain his wheel. Furthermore, the Belgian crashed at sector 2 (Willems to Hem, km 249) after touching a spectator and losing his balance. Meanwhile, Mohoric was caught by Van Aert, Küng and Devriendt, who had managed to keep up with the pace of both powerhouses. On the velodrome, they sprinted for the remaining places of the podium. The main one was Van Baarle’s, and Ineos Grenadiers’, by his and their own right.

PARIS-ROUBAIX 2022: INFO WITH ONE DAY TO GO

Key points:
 170 riders will start the 119th edition of Paris-Roubaix tomorrow, right in front of the Château de Compiègne, three years after the race’s last Spring edition. The sun is expected to greet the riders as they head for a 257,2-kilometer ride that includes 54,8 km worth of cobblestones.

 The much-anticipated duel between Mathieu van der Poel and Wout van Aert might catch some eyes tomorrow, even though the Belgian rider’s build-up for the Hell of the North has been hindered by Covid-19.
 Ineos Grenadiers have arguably been the most powerful team of the Classics season and is lining up quite a packed squad, with ITT world champion Filippo Ganna as the leader on paper … and many cards to play like Dylan van Baarle, Michal Kwiatkowski and American young gun Magnus Sheffield, who comes to Roubaix fresh off winning De Brabantse Pijl.
 Many outsiders will try to upset the favorites by making it into the break, as several underdogs did indeed manage to do over the last few editions. Amongst them we find Groupama-FDJ’s Stefan Küng and Valentin Madouas, and also Trek-Segafredo’s Mads Pedersen, who will try to emulate what his female teammate Elisa Longo Borghini did at Paris-Roubaix Femmes avec Zwift on the eve of the men’s race.

WARM WEATHER … AND SOME WIND
Over at the team presentation held on Saturday, the weather forecast for tomorrow’s race was by far the most widely discussed topic. After last year’s cold, rainy edition, sunshine is expected to cast over the peloton all the way from Compiègne to Roubaix. The temperatures, however, will remain around the 20ºC and won’t reach those 27ºC we experienced back in 2007, when Stuart O’Grady triumphed on Summer-like conditions. Most riders are happy with the promise of a blue sky, but some aren’t. Par example, Bahrain Victorious’ Matej Mohoric. “I would have preferred some rain in order for the race to be more demanding skills-wise,” he asserts, while Greg van Avermaet echoes the peloton’s general feeling that it will be “nice” to race on warm weather: “It’s the one there was when I won in 2017 so yeah, I love this weather.” Another factor that will come into play is the wind, which will blow from the east. According to race director Thierry Gouvenou, this will favor the attackers. “There will be tailwind at the exit of the hardest cobbled sectors. Therefore, it will be harder for the groups to come back together. Riders shall not miss the cuts.”

WVA vs MVDP: an anticipated duel
The rivalry between Wout van Aert and Mathieu van der Poel has long become a fixture to some of the most exciting races of the cycling season, both on the road and on the fields – but it is yet to be staged to its bigger extend on Northern France’s cobblestones. It’s only last year that we first saw both riders starting Paris-Roubaix. The Dutchman managed to sprint for the win and cross the finish line on 3rd place, while the Belgian fell out of contention due to some bad luck with 70 kilometers to go and had to settle with 7th. As for this year, Van Aert is on the back foot after catching Covid-19 as recently as two weeks ago. “I’m here with a big question mark over my shoulders,” says the Jumbo-Visma rider. “I feel good right now, but it’s hard to say what my current level is. I’m just happy to be on the start line, as I didn’t want to miss this beautiful race. But this year it will be more difficult than ever for me.” On the other side, Van der Poel shows a remarkable confidence on his possibilities. “I’ve felt in good shape these last few weeks,” asserts Alpecin-Fenix’s leader. “My goal is to win, as it always is.” Will this much-anticipated duel on the Hell of the North take place tomorrow?

Strength in numbers for Ineos Grenadiers
Ineos Grenadiers has long been deemed as a stage-race team, yet this season it has proven its prowess on one-day races time and again. Last Sunday, Poland’s Michael Kwiatkowski won his second Amstel Gold Race, while on Wednesday it was USA’s Magnus Sheffield who raised his arms in victory at De Brabantse Pijl. Both of them will take the start tomorrow along with Netherland’s Dylan van Baarle, who stood second at the podium of the Tour de Flanders two weekends ago. “I love all the Classics, but Roubaix is the most special one for me,” says the Dutchman. “We are in a good place, as we have shown these last few weeks that we are able to play a major role on these races.” Italy’s Filippo Ganna is touted as the team’s leader, yet the promising Magnus Sheffield does also catch some eyes too. And not only because the American is just 19 years old and thus the youngest rider of this year’s race – also because of his power and his recent victory in Belgium. “I am still on shock after that,” he admits. “It’s crazy to think I’m already racing the professional Paris-Roubaix, only three years after participating on the junior version. Sometimes I have to remember myself where I am in order to enjoy the moment I’m living. This race is not a playground, though. It separates men from boys. My role will be to remain in contention for as long as possible, supporting our leaders. We want to have strength in numbers on the final kilometres.”

Stefan Küng: “I dream of victory”
Groupama-FDJ has long relied on Arnaud Démare as its leader for Paris-Roubaix. This year, though, there is a new kid on the block to carry the French hopes on his shoulders: Valentin Madouas, who scored an excellent 3rd place on the Tour of Flanders and will debut tomorrow in the Hell of the North. “I feel very good, duly recovered from Amstel Gold Race,” says Madouas. “I asked to line up in Roubaix right after my podium in Flanders because I felt my legs were relatively fresh. I’ve been granted a free role by my team, which has some other cards to play.” Amongst those, Switzerland’s Stefan Küng, who has also delivered some remarkable results this year (5th at Tour of Flanders, 8th at Amstel Gold Race) and approaches tomorrow’s appointment with optimism. “This is the climax of the Classics season,” he affirms. “I dream of victory. I hope for my legs to be up to the task while my eyes follow the moves of the two biggest favorites, Wout van Aert and Mathieu van der Poel.”

Secrets and successes of the Roubaix break
“Paris-Roubaix is the most beautiful race to go on the breakaway,” said Silvan Dillier on an interview with L’Équipe. Alpecin-Fenix’s Swiss national champion did indeed feature on the break of the 2018 edition and that enabled him to cross the finish line second… as Bora-Hansgrohe’s Nils Politt did on the following edition, and as Lotto-Soudal’s Florian Vermeersch did last year. Furthermore, in 2016, Australia’s Matthew Hayman set the foundations for his win by making it into the day’s breakaway. “This might sound too obvious, but Paris-Roubaix does not start on the cobbled sectors,” asserts Sebastian Langeveld, road captain for EF Education-EasyPost, who has taken part on 13 editions of the race. “Depending on the wind, the breakaway group that might go away on the tarmac has a great chance of getting pretty far into the race. As for tomorrow, I expect the first two hours of racing to be very fast and for a relatively big group to get up the road, as there will be tailwinds that sometimes will blow from the sides.” Another rider with some expertise to share on this domain is Quick-Step Alpha Vinyl’s Tim Declercq, a powerhouse that has featured in the breakaways of four out of the last six editions of the event. “My role at the races is usually to be at the front of the bunch, trying to let go a break that is easy to control,” explains ‘El Tractor’. “This task is way more difficult at Paris-Roubaix, because the roads we ride at the start are very wide and there are attacks right and left – and also from the back of the bunch. I try to follow as many guys possible, as that way it is easier to make it into the front group… But usually, by the time the break is established, I have spent so much energy that I devote myself to working for a teammate that is up there too and has better legs than me.”

Double act for Trek-Segafredo ?
Trek-Segafredo women’s team put on an excellent show on Saturday at Paris-Roubaix Femmes avec Zwift, with Elisa Longo Borghini taking the win from a solo break while her teammates Ellen Van Dijk and Lucinda Brand frustrated every attempt from their rivals to counter the Italian national champion’s long-range attack. Brand even landed a podium placing to buckle up the act. Now it’s time for their male counterparts to try and emulate their feats. “This is not just ‘one of the objectives’ of my season – it is ‘the’ key objective of my season,” says Denmark’s Mads Pedersen, spearhead of Trek-Segafredo’s bid. “My shape has been very good these past few weeks, so I hope to be on the mix and racing for the win tomorrow. I don’t think I’m the biggest favorite at the start line – just one of the them. I want to do my own race while watching out for the strong guys, but I am aware that this is a tough, open race, where surprise contenders usually come along.”

Gent-Wevelgem 2022

WE – 1.WWT – 159 Km

1 BALSAMO Elisa ITA TREK – SEGAFREDO 03:39:15
2 VOS Marianne NED TEAM JUMBO-VISMA 00:00
3 CONFALONIERI Maria Giulia ITA CERATIZIT-WNT PRO CYCLING 00:00
4 KOPECKY Lotte BEL TEAM SD WORX 00:00
5 NORSGAARD Emma DEN MOVISTAR TEAM 00:00
6 BASTIANELLI Marta FRA UAE TEAM ADQ 00:00
7 ANDERSEN Susanne NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 00:00
8 DRONOVA-BALABOLINA Tamara RUS ROLAND COGEAS EDELWEISS SQUAD 00:00
9 PERSICO Silvia ITA VALCAR – TRAVEL & SERVICE 00:00
10 COPPONI Clara FRA FDJ NOUVELLE-AQUITAINE FUTUROSCOPE 00:00
11 CANT Sanne BEL PLANTUR-PURA 00:00
12 FIDANZA Arianna ITA TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 00:00
13 DEMEY Valerie BEL LIV RACING XSTRA 00:00
14 BOOGAARD Maaike ITA UAE TEAM ADQ 00:00
15 GEORGI Pfeiffer GBR TEAM DSM 00:00

ME – 1.UWT – 249 Km

1 GIRMAY HAILU Biniam ERI INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 05:37:57
2 LAPORTE Christophe FRA JUMBO-VISMA 00:00
3 VAN GESTEL Dries BEL TOTALENERGIES 00:00
4 STUYVEN Jasper BEL TREK – SEGAFREDO 00:00
5 KRAGH ANDERSEN Søren ITA TEAM DSM 00:08
6 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 00:08
7 PEDERSEN Mads DEN TREK – SEGAFREDO 00:08
8 GARCÍA CORTINA Iván ESP MOVISTAR TEAM 00:08
9 MOHORIČ Matej SLO BAHRAIN – VICTORIOUS 00:08
10 DÉMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:08
11 KRISTOFF Alexander NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:08
12 VAN AERT Wout BEL JUMBO-VISMA 00:08
13 MEZGEC Luka SLO TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 00:08
14 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:08
15 GHYS Robbe BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:08

BORA – hansgrohe ohne Glück bei Gent-Wevelgem

Mit Gent-Wevelgem stand heute eines der wichtigsten Rennen im Kalender der belgischen Frühjahrsklassiker auf dem Programm von BORA – hansgrohe. 248,8 Kilometer zwischen Ieper und Wevelgem, gespickt mit neun Abschnitten auf Kopfsteinpflaster, drei Schotter-Sektoren und drei Runden über den Kemmelberg als Kriterium des Tages. In einem sehr schweren Rennen hatte BORA – hansgrohe immer wieder mit Defekten zu kämpfen. Im Finale war nur noch Jonas Koch vertreten, konnte aber nicht mehr entscheidend eingreifen. Den Sieg holte sich im Sprint einer vierköpfigen Gruppe B. Girmay.

Reaktionen im Ziel

„Ein richtig schweres Rennen wieder heute! Ich war bereits früh im Rennen durch einen Sturz blockiert und musste danach viel investieren, um wieder zurück zu kommen. Im Sprint der zweiten Gruppe war ich zwar dabei, konnte aber mit Krämpfen nicht mehr entscheidend eingreifen.“ Jonas Koch

„Wir haben heute wirklich viel Pech gehabt hier bei Gent-Wevelgem. Defekte haben uns immer wieder zurück geworfen und am Ende eine bessere Platzierung gekostet. Jonas war im Finale noch dabei, konnte aber im Sprint nicht mehr entscheidend eingreifen. Insgesamt ist die Entwicklung momentan aber positiv und die Jungs kommen Rennen für Rennen mehr in Schwung. Ab jetzt: Voller Fokus auf die Flandernrundfahrt!“ Jean-Pierre Heynderickx Sportlicher Leiter

Radsport total – 4 Rennen zwischen 20. und 27. März live bei K19

Die heimischen Radsportfans dürfen sich freuen, denn bei K19 wird ordentlich am Rad gedreht. Im Rahmen von Österreich dreht am Rad (#ödar) sind zwischen 20. und 27. März 2022 gleich vier Rennen mit starker österreichischer Beteiligung live bei K19 zu sehen.

20. März: 9. UCI GP Slovenian Istria (1.2) / 24. März: GP Vipava Valley (UCI 1.2)
Mit großen Ambitionen reisen die heimischen ÖRV-Teams Felbermayr Simplon Wels, Hrinkow Advarics Cycleang, KTM Tirol Cycling Team und WSA KTM Graz p/b Leomo zu den beiden UCI-Rennen nach Slowenien. Beide Rennen sind am Sonntag, den 20. März, und am Donnerstag, den 24. März, live bei K19 zu sehen.
K19 LIVE:
Sonntag, 20. März: GP Slovenian Istria ab 15.00 Uhr
Donnerstag, 24. März: GP Vipava Valley ab 14.45 Uhr

27. März: Eröffnungsrennen Leonding – Auftakt in Österreich
Wie bereits im Vorjahr können die Radfans das Eröffnungsrennen Leonding live auf K19 mitverfolgen. Und dies gleich doppelt. Zunächst starten die Frauen um 11:00 Uhr in ihre Bundesliga-Saison. Rund 40 Athletinnen werden um den Sieg fahren. Im Vorjahr konnte Verena Eberhardt (Team RSC Arbö Südburgenland) das Eliterennen der Frauen im Sprint nach 64,8 Kilometer für sich entscheiden. Ab 11.25 Uhr sind parallel dazu auch die Elite-Herren an der Reihe. Im Vorjahr gewann Moran Vermeulen das aufgrund der eisigen Temperaturen von minus zwei Grad Celsius verkürzte Rennen. Der Steirer siegte mit nur zwei Sekunden Vorsprung vor Pirmin Penz (Rad-Net Rose Team aus Deutschland) und Jonas Rapp vom Hrinkow Advarics Cycleang Team.
K19 LIVE:
Sonntag, 27. März: Eröffnungsrennen Leonding ab 10.45 Uhr

27. März: Kamptal Trophy – Das größte XCO MTB Event Österreichs
Erstmals wird K19 auch live vom MTB-Auftakt in Österreich berichten. Am Sonntag, den 27. März, findet mit der Kamptal Trophy Österreichs größtes XCO MTB-Event des Landes statt. K19 berichtet live und zeitversetzt von den zwei Hauptrennen der Damen und Herren. Am Start steht die heimische Elite um Mona Mitterwallner, Laura Stigger, Charly Markt, Gregor Raggl und auch Max Foidl.
K19 LIVE:
Sonntag, 27. März: Kamptal Trophy ab 15.30 Uhr

„Österreich dreht am Rad – dies trifft bei den vier Rennen innerhalb einer Woche am besten zu. Es freut uns besonders, dass bei K19 die Radsportfans voll auf ihre Kosten kommen. Und wir bringen die heimischen SportlerInnen in die Wohnzimmer, auf das Handy oder Tablets. Nach dem Motto – #ambestenlive“, sagt Alexander Borg, Leitung der Studio K19 GmbH.

Homepage: https://k19.at

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Challenge Ciclistica Mallorca – Teams und erster Abschnitt Trofeo Calvia

Teilnehmende Teams:

Trofeo Calvia:

Trofeo Calvia 155 Km
1 MCNULTY Brandon USA UAE TEAM EMIRATES 03:57:37

2 SUTER Joel SUI UAE TEAM EMIRATES 01:17
3 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA 01:17
4 WELLENS Tim BEL LOTTO SOUDAL 01:17
5 CLARKE Simon AUS ISRAEL – PREMIER TECH 01:17
6 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 01:17
7 GOOSSENS Kobe BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 01:17
8 OWSIAN Łukasz POL TEAM ARKÉA SAMSIC 01:17
9 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:17
10 ZWIEHOFF Ben GER BORA – HANSGROHE 02:54

Tre Valli Varesine (Women and Men)

Women 92km:

1 SIERRA Arlenis CUB A.R.MONEX WOMEN’S PRO CYCL 02:27:14
2 GARCÍA Mavi ESP ALE BTC LJUBLJANA 00:00
3 NEYLAN Rachel AUS PARKHOTEL VALKENBURG 00:00
4 MALCOTTI Barbara ITA VALCAR – TRAVEL & SERVICE 00:27
5 MAGRI Silvia ITA VALCAR – TRAVEL & SERVICE 01:00
6 BUYSMAN Nina NED PARKHOTEL VALKENBURG 01:00
7 GASPARRINI Eleonora Camilla ITA VALCAR – TRAVEL & SERVICE 01:00
8 SPEROTTO Maria Vittoria ITA A.R.MONEX WOMEN’S PRO CYCL 01:00
9 LELEIVYTĖ Rasa LTU AROMITALIA BASSO BIKES VAIAN 01:00
10 RAGUSA Katia ITA A.R.MONEX WOMEN’S PRO CYCL 01:00


Photo by Plomi

ELITE Men 199km:

1 DE MARCHI Alessandro ITA ISRAEL START-UP NATION 04:47:04
2 FORMOLO Davide ITA UAE TEAM EMIRATES 00:38
3 POGA?AR Tadej SLO UAE TEAM EMIRATES 00:38
4 COSNEFROY Benoit FRA AG2R CITROEN TEAM 00:38
5 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 00:38
6 HIGUITA GARCIA Sergio Andres COL EF EDUCATION – NIPPO 00:38
7 ROTA Lorenzo ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:38
8 GAUDU David FRA GROUPAMA – FDJ 00:38
9 COVI Alessandro ITA UAE TEAM EMIRATES 00:38
10 PARET PEINTRE Aurélien FRA AG2R CITROEN TEAM 00:38
11 OLIVEIRA Nelson POR MOVISTAR TEAM 00:38
12 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:42
13 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:49
14 LUTSENKO Alexey KAZ ASTANA – PREMIER TECH 00:49
15 BERTHET Clément FRA AG2R CITROEN TEAM 00:49
16 RESTREPO VALENCIA Jhonatan COL ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:49
17 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 00:49
18 LATOUR Pierre FRA TOTAL DIRECT ENERGIE 00:49
19 RAVANELLI Simone ITA ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:49
20 BAIS. Mattia ITA ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 01:30

Binche – Chimay – Binche – BEL (Women and Men)

Women 117km:

1 VAN DE VEL Sara BEL TEAM RUPELCLEANING 02:56:57
2 ADEGEEST Loes NED VAN ARCKEL RESTORE 00:16
3 STEIGENGA Nicole NED DOLTCINI – VAN EYCK – PROXIMUS CT 00:16
4 SCHWEINBERGER Christina AUT DOLTCINI – VAN EYCK – PROXIMUS CT 00:16
5 BRAAM Danique NED LOTTO SOUDAL LADIES 00:16
6 COLBORNE Henrietta GBR GT KRUSH TUNAP 00:16
7 ROOIJEN Anne van NED WV SCHIJNDEL 00:16
8 TON Quinty NED GT KRUSH TUNAP 00:16 –
9 GROOT Marieke de NED ISOREX NO AQUA LCT 00:20
10 BEX Nathalie BEL BINGOAL CASINO – CHEVALMEIRE CYCLING TEAM 00:20
11 VANDENBULCKE Jesse BEL LOTTO SOUDAL LADIES 00:20
12 GOGH Natalie van NED BINGOAL CASINO – CHEVALMEIRE CYCLING TEAM 00:20
13 VANDENBROUCKE Saartje BEL S-BIKES BOHDI CYCLING 00:20
14 GUCHTE Quinty van de NED KEUKENS REDANT CYCLING TEAM 00:24
15 GOOSSENS Marthe NED DE SPRINTERS MALDEREN 00:24

ELITE Men 199km:

1 VAN POPPEL Danny NED INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 04:44:45
2 TILLER Rasmus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:03
3 TAMINIAUX Lionel BEL ALPECIN-FENIX 00:05
4 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:07
5 DEWULF Stan BEL AG2R CITROEN TEAM 00:07
6 NOPPE Christophe BEL TEAMARKEA-SAMSIC 00:07
7 MENTEN Milan BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:07
8 HOOLE Daan NED TREK-SEGAFREDO 00:07
9 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 00:07
10 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 00:07
11 STOKKE Vegard NOR DEVELOPMENT TEAM DSM 00:07
12 MOZZATO Luca ITA B&B HOTELS P/B KTM 00:07
13 VAHTRA Norman EST ISRAEL START-UP NATION 00:07
14 VAN HOECKE Gijs BEL AG2R CITROEN TEAM 00:07
15 CAVENDISH Mark GBR DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:07
16 RIOU Alan FRA TEAMARKEA-SAMSIC 00:07
17 STEIMLE Jannik GER DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:13
18 REYNDERS Jens BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:13
19 FOUCHE James NZL BLACK SPOKE PRO CYCLING 00:13
20 DAUPHIN Florian FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:13

Paris-Roubaix 2021


Photo by Plomi

1 COLBRELLI Sonny ITA BAHRAIN VICTORIOUS 06:01:57
2 VERMEERSCH Florian BEL LOTTO SOUDAL 00:00
3 VAN DER POEL Mathieu NED ALPECIN – FENIX 00:00
4 MOSCON Gianni ITA INEOS GRENADIERS 00:44
5 LAMPAERT Yves BEL DECEUNINCK – QUICK – STEP 01:16
6 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 01:16
7 VAN AERT Wout BEL JUMBO – VISMA 01:16
8 VAN ASBROECK Tom BEL ISRAEL START-UP NATION 01:16
9 BOIVIN Guillaume CAN ISRAEL START-UP NATION 01:16
10 HAUSSLER Heinrich AUS BAHRAIN VICTORIOUS 01:16
11 RUTSCH Jonas GER EF EDUCATION – NIPPO 01:16

12 WALSCHEID Maximilian Richard GER TEAM QHUBEKA NEXTHASH 03:17
13 TURGIS Anthony FRA TEAM TOTALENERGIES 03:17
14 KRISTOFF Alexander NOR UAE TEAM EMIRATES 04:40
15 VERMEERSCH Gianni BEL ALPECIN – FENIX 04:40
16 LANGEVELD Sebastian NED EF EDUCATION – NIPPO 04:45
17 HALLER Marco AUT BAHRAIN VICTORIOUS 06:21
18 CAPIOT Amaury BEL TEAM ARKEA – SAMSIC 06:21
19 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 06:21
20 MOZZATO Luca ITA B&B HOTELS P/B KTM 06:21

Sonny Colbrelli to Paradise

Riding his first Paris-Roubaix at the age of 31, European champion Sonny Colbrelli of Bahrain Victorious rode to glory on the André-Pétrieux velodrome as he outsprinted his two breakaway companions, Florian Vermeersch and Mathieu van der Poel, two other debutants in the Hell of the North. The race was marked by wet and muddy conditions and the solo breakaway of another Italian, Gianni Moscon, who looked like having his grip on the race but was victim of a puncture and a crash in the money time.

31 riders at the front
174 riders took the start of the 118th Paris-Roubaix at 11.14. Riding his last race ever, Australia’s Mitch Docker (EF Education-Nippo) was involved in the first crash in the first kilometre along with Jonas Van Genechten (B&B-KTM). Edward Theuns (Trek-Segafredo), Matteo Trentin (UAE Team Emirates) and Max Kanter (DSM) managed to form a leading trio after 10km of racing but Trentin sat up while the peloton was very active. It was all together again at km 29. A group of 31 riders was formed at km 47: Florian Vermeersch, Harry Sweeny, Tosh Van der Sande (Lotto-Soudal), Daniel Oss (Bora-Hansgrohe), Davide Ballerini, Tim De Clercq (Deceuninck-Quick Step), Edoardo Affini, Timo Roosen, Nathan Van Hooydonck (Jumbo-Visma), Tom van Asbroek (Israel-Start Up-Nation), Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix), Tom Skujins (Trek-Segafredo), Marco Haller, Fred Wright (Bahrain Victorious), Greg Van Avermaet (AG2R-Citroën), Stefan Küng (Groupama-FDJ), Stefan Bisseger (EF Education-Nippo), André Carvalho (Cofidis), Vegard Stake Laengen (UAE Team Emirates), Owain Doull, Gianni Moscon, Luke Rowe (Ineos Grenadiers), Florian Maître (Totalenergies), Luke Durbridge, Robert Stannard (BikeExchange), Edvaldas Siskevicius (Delko), Nils Eekhoff (DSM), Max Walscheid (Qhubeka-NextHash), Imanol Erviti, Matteo Jorgenson (Movistar) and Luca Mozzato (B&B Hotels-KTM). Successively, Doull and Küng were swallowed by the pack after a flat tyre and a crash respectively.

Vermeersch and Eekhoff at the front in Arenberg
After Haller sustained a flat tyre, 28 leaders entered the first cobbled sector with an advantage of 1’50’’ over the peloton. At the exit of the sector 27, Walscheid, Rowe, Vermeersch and Eekhoff took the lead with 143km to go. After Rowe got dropped and Walscheid crashed on the sector 24, Vermeersch and Eekhoff formed a leading duo with 127km to go. The Belgian and the Dutchman entered the Trouée d’Arenberg with an advantage of 40’’ over their former breakaway companions 1’40’’ over the favourites’ group. At the exit, van der Poel was accompanied by Guillaume Boivin, Sonny Colbrelli and Jorgenson while van Aert was timed 20’’ behind them. The Belgian national champion came across before the Pont Gibus. 83km before the end, Vermeersch and Eekhoff were reeled in by the 11 first chasers.

Moscon goes solo with 52km to go
Vermeersch, Sweeny, Van der Sande, Roosen, Van Hooydonck, Van Asbroek, Philipsen, Van Avermaet, Bisseger, Moscon, Siskevicius, Eekhoff, and Walscheid formed a front group that split with 75km to go. Van der Poel attacked on the cobbled sector 15 with 70km yet to be covered. Vermeersch, Van Asbroek and Moscon rode away 63km before the end. Moscon went solo on the sector 12 with 52km to go. He had 1’ lead over van der Poel, Boivin and Colbrelli at the 50km to go mark. Moscon was flying on the 5-stars iconic sector of Mons-en-Pévèle despite the mud remaining after the weather conditions became sunny. He had 1’20’’ lead over van der Poel, Vermeersch, Boivin, Van Asbroek and Colbrelli when he sustained a flat tyre with 29km to go. The Italian crashed on the cobbled sector 7. His advantage got reduced to 9’’ but went up again. Moscon got reeled in on the Carrefour de l’Arbre by a trio of neophytes: van der Poel, Colbrelli and Vermeersch who kept going without him. Moscon got caught by the van Aert group within 5km to go while the leading trio was out of reach. Van der Poel entered the velodrome in first position. Vermeersch launched the sprint after the first passage on the line. Colbrelli sprinted in the middle of the road to beat his two companions by a very little margin.

BORA – hansgrohe glücklos bei epischem Paris-Roubaix

Bei strömenden Regen wurde heute zum 118. Mal Paris-Roubaix im Norden Frankreichs ausgetragen. Es dauerte lange, bevor sich auf dem ersten Teil der Strecke ohne Kopfsteinpflasterpassagen eine 31-Mann-Gruppe vom Feld lösen konnte. Mit Daniel Oss hatte BORA – hansgrohe einen Fahrer in der Spitzengruppe, allerdings musste Daniel leider relativ früh abreißen lassen. Dahinter im Feld arbeitete der Rest des Teams für Peter Sagan. Schon auf den ersten Pavé Sektoren flog das Feld völlig auseinander und es ereigneten sich auf feuchtem Untergrund unzählige Stürze. In dieser Phase musste Nils Politt insgesamt drei Mal das Rad wechseln und verlor damit früh im Rennen alle Chancen. Nachdem Peter Sagan leider in einen Sturz verwickelt war und ebenfalls weit zurückfiel, blieb Max Schachmann der einzige Vertreter von BORA – hansgrohe in der Gruppe der Favoriten. Doch auch Max ging vor dem Wald von Arenberg zu Boden und musste leider auch alle Chance begraben. Am Ende holte sich S. Colbrelli den Sieg aus einer 3-Mann-Spitzengruppe. Für BORA – hansgrohe blieb am Ende nur der Eindruck eines der härtesten Rennen der letzten 20 Jahre.

Von der Ziellinie
„Ich hatte heute eigentlich gute Beine, aber die Verhältnisse waren extrem schwierig. Ich musste früh im Rennen insgesamt drei Mal das Rad wechseln, da war ich einfach zu weit zurück. Das ist sehr bitter, aber ich werde im nächsten Jahr wieder heiß am Start stehen, und vielleicht habe ich dann mehr Glück.“ – Nils Politt

„Paris-Roubaix ist immer ein hartes Rennen, aber heute, unter diesen Bedingungen war es wirklich extrem. Man musste irgendwie heil in Roubaix ankommen und immer versuchen, ganz vorne im Feld zu sein, um Stürzen aus dem Weg zu gehen. Wir haben das auch versucht, aber leider wurden wir immer wieder durch Stürze aufgehalten. Auch ich ging heute einmal hart zu Boden. Ich wollte dennoch das Rennen unbedingt beenden und habe mich durchgekämpft. Das war mein letztes Rennen für BORA – hansgrohe und ich wollte unbedingt ein gutes Ergebnis einfahren, aber heute war nicht unser Tag.“ – Peter Sagan

„Das war ein schwerer Tag für uns. Wir hatten heute einfach kein Glück, waren in vielen Stürzen verwickelt und hatten viele Defekte. Schon bevor das Rennen so richtig losging, waren wir eigentlich in einer aussichtslosen Position. Peter, Max und Juraj haben noch gekämpft, aber heute war für uns nichts mehr zu holen. Das ist hart, aber eigentlich können wir uns nichts vorwerfen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

7th Cro Race – Etappe 4

Zadar – Crikvenica – 197 Km

1 KOOIJ Olav NED JUMBO – VISMA 04:49:16
2 GROVES Kaden AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
3 RUMAC Josip CRO ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:00
4 PATERSKI Maciej POL VOSTER ATS TEAM 00:00
5 EINHORN Itamar ISR ISRAEL START-UP NATION 00:00
6 ANGULO SAMPEDRO Antonio ESP EUSKALTEL – EUSKADI 00:00
7 BROZYNA Piotr POL MAZOWSZE SERCE POLSKI 00:00
8 CARRETTA Riccardo ITA CYCLING TEAM FRIULI ASD 00:00
9 WILLIAMS Stephen GBR BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
10 MARTIN SANZ Gotzon ESP EUSKALTEL – EUSKADI 00:00

Gesamt:

1 SKAARSETH Anders NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 19:01:50
2 MENTEN Milan BEL BINGOAL WB 00:00
3 VAN DIJKE Mick NED JUMBO – VISMA 00:06
4 RUMAC Josip CRO ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:08
5 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:09
6 BERRADE FERNANDEZ Urko ESP EQUIPO KERN PHARMA 00:10
7 TRAEEN Torstein NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:10
8 RÖBER Dominik GER P & S METALLTECHNIK 00:10
9 WILLIAMS Stephen GBR BAHRAIN VICTORIOUS 00:11
10 ANGULO SAMPEDRO Antonio ESP EUSKALTEL – EUSKADI 00:12

Roland Thalmann stürzt im Finale der vierten Etappe am Crorace – Felix Meo zeigt sich an der Adriaküste kämpferisch

Und auch heute das ähnliche Spiel in Kroatien bei Traumwetter. Die Spitzengruppe wird vor dem Ziel gestellt. Aber heute war der Neuseeländer Felix Meo vom Team Vorarlberg mit in dieser Spitze auf der vierten Etappe über 197 km von Zadar nach Crikvenica. Somit mussten Kuen und seine anderen Teamkollegen nicht so ackern wie die ersten Tage.
Im sehr winkeligen und auch recht gefährlichen Finale geht ein Uno-X Profi auf den Boden. Knapp dahinter erwischt es leider auch Roland Thalmann in sehr guter Position. Somit war heute keine Spitzenplatzierung mehr möglich. Stüssi ebenfalls mit Pech. Er musste ein Kilometer vor dem Ziel einen Schaden beheben und verliert Zeit für die Gesamtwertung. Aber morgen geht es auf welligeres Terrain – ganz nach dem Geschmack von Guerin und Thalmann!

Etappensieger heute wiederum Olav Kooij (NED/Jumbo-Visma) vor Kaden Groves (AUS/Bike Exchange). In der Gesamtwertung liegen mit Thalmann, Guerin und Lukas Meiler weiter ganz vorne.

Etappenübersicht

28/09 Stage 1 | Osijek – Varaždin (237k)
29/09 Stage 2 | Slunj – Otočac (187k)
30/09 Stage 3 | Primošten – Makarska(167k)
01/10 Stage 4 | Zadar – Crikvenica (197k)
02/10 Stage 5 | Rabac/Labin – Opatija (137.5k)
03/10 Stage 6 | Samobor – Zagreb (156.5k)

Kader: Maximilian Kuen, Lukas Meiler, Martin Meiler, Alexis Guerin, Felix Meo, Roland Thalmann, Colin Stüssi;

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-croatia/2021/stage-4
Veranstalter: www.crorace.com

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Paris – Roubaix 2021 mit Wettervorhersage

Wettervorhersage von Plomi:

Am Wochenende herrscht unbeständiges Wetter in Roubaix mit Temperaturen um 15°, Niederschläge werden vor allem Samstag Nachmittag und Sonntag Vormittag erwartet, die Strecke wird aufgeweicht und anspruchsvoll sein.
Sonntag Nachmittag besteht die Aussicht auf trockenes Wetter.
Rennentscheidend kann der starke Wind werden, der SA und So mit Windstärke 4 bis 5 (ca. 50km/h) aus Südwest wehen wird.
Bis zum Wald von Arenberg wird das Fahrerfeld den Rückenwind genießen können, mit der Ausfahrt aus dem Wald beginnt eine Gegenwind bzw. anschließend Seitenwindpassage bis zum Abschnitt 17.
Zwischen den Abschnitten 17 und 15 herrscht dann wieder Schiebewind.
Zwischen den Abschnitten 15 und 11 und 5 und 3 kann der böige Seitenwind rennentscheidend werden.

Key points:
 The world’s best cobble-gobblers are returning to Paris–Roubaix, which will start in front of the Château de Compiègne on Sunday 3 October.
 The majority of them already clashed in the World Championships, held in Belgium one week earlier. It will be a chance for Wout van Aert to make amends after finding himself off the pace in his first two experiences in the Queen of Classics (13th in 2018 and 22nd in 2019). He will also be facing his nemesis, Mathieu van der Poel.

When the winner lifts the cobble trophy on the lawn in Roubaix Velodrome next Sunday, will it feel heavier than its predecessors, as if it had been fattened by the 903-day wait since the 2019 edition? One thing is for sure: after seeing their hopes dashed twice, the cobble-gobblers are raring to go and tackle the event that will wrap up the season for many among them. The unusual 2021 calendar makes Paris–Roubaix the ideal race to exact revenge after the World Championships, where several movers and shakers of the peloton came up empty-handed last Sunday. One of them, Wout van Aert, will be wearing the favourite’s tag again, both at the start in Compiègne and, especially, when the peloton hits the Trouée d’Arenberg, where things started to go south for him in the previous edition. The rainy weather forecast for the weekend will make the cobblestones even more slippery. Will this play into the hands of the three-time world cyclo-cross champion or will it inject even more uncertainty into the challenge of an amazing power rider who sometimes seems short on good luck? His opponents, particularly those who already flexed their muscles in Leuven, will be ready to pounce if he runs into trouble or has to throw in the towel. The finale of the fight for the rainbow jersey revealed Dylan van Baarle’s form, which could promote him to top dog in Ineos Grenadiers, as well as an impressive Jasper Stuyven, who already knows what it feels like to finish in the top 5 in Roubaix (fourth in 2017 and fifth in 2018) and is eager to move up the ladder.
Zdeněk Štybar, who also shone on the other side of the border on Sunday, only needs to go one better after finishing second in 2015 and 2017, while his teammate Florian Sénéchal appears to be in the shape of his life… as does Sonny Colbrelli, who followed up his win in the European Championships with victory in the Memorial Marco Pantani. While Mathieu van der Poel faded a bit on the Belgian roads (eighth), his debut on the cobblestones of Paris–Roubaix could turn out to be the performance of the late season. However, it would be unwise to rule out podium regulars such as Peter Sagan and Alexander Kristoff, who are used to pulling rabbits out of their hats. Finally, the memory of their Roubaix glory days could turbocharge the ambitions of riders such as Philippe Gilbert, Greg van Avermaet, John Degenkolb and Niki Terpstra.
25 teams, main contenders

Australia
Team BikeExchange: Durbridge and Stannard (AUS)

Bahrain
Bahrain–Merida: Colbrelli (ITA), Bauhaus (GER) and Haussler (AUS)

Belgium
Deceuninck–Quick-Step: Lampaert (BEL), Štybar (CZE), Asgreen (DEN) and Sénéchal (FRA)
Lotto–Soudal: Gilbert (BEL) and Degenkolb (GER)
Alpecin–Fenix: Van der Poel (NED), Philipsen, Merlier (BEL) and Dillier (SUI)
Intermarché–Wanty Gobert: Planckaert (Bel) and Van der Hoorn (NED)
Bingoal Pauwels Sauces WB: Dupont (BEL) and Aniołkowski (POL)

France
AG2R Citroën Team: Van Avermaet, O. Naessen (BEL) and Schär (SUI)
Cofidis: Laporte (Fra) and Drucker (BEL)
Team TotalEnergies: Petit, A. Turgis (FRA), Boasson Hagen (NOR) and Terpstra (NED)
Groupama–FDJ: Démare, Le Gac (FRA) and Küng (SUI)
Delko: Šiškevičius (LTU) and Barbier (FRA)
Arkéa–Samsic: C. Swift, McLay (GBR) and Russo (FRA)
B&B Hotels p/b KTM: De Backer and Debusschere (BEL)

Germany
Bora–Hansgrohe: P. Sagan (SVK), Politt (GER) and Oss (ITA)
Team DSM: Kragh Andersen (DEN), Bol and Eekhoff (NED)

Israel
Israel Start-Up Nation: Vanmarcke (BEL) and Schmidt (DEN)

Kazakhstan
Astana–Premier Tech: Houle (CAN) and Gruzdev (KAZ)

Netherlands
Jumbo–Visma: Van Aert (BEL), Groenewegen and Teunissen (NED)

South Africa
Qhubeka NextHash: Campenaerts (BEL), Nizzolo (ITA) and Walscheid (GER)

Spain
Movistar Team: García Cortina and Erviti (ESP)

United Arab Emirates
UAE Team Emirates: Kristoff (NOR), Gaviria (COL), Bjerg (DEN) and Trentin (ITA)

United Kingdom
Ineos Grenadiers: Van Baarle (NED), Kwiatkowski (POL) and Moscon (ITA)

United States
EF Education First: Bisseger (SUI), Keukeleire (BEL), Langeveld (NED) and Docker (AUS)
Trek–Segafredo: Stuyven (BEL), M. Pedersen (DEN) and Theuns (BEL)