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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Enrico Gasparotto endet einvernehmlich

Nach fast vier erfolgreichen Jahren haben Red Bull – BORA – hansgrohe und Enrico Gasparotto einvernehmlich entschieden, ihre Zusammenarbeit zu beenden.

Enrico Gasparotto stieß zum Team, um den Wandel hin zu einer Grand-Tour-Mannschaft voranzutreiben. Seit der Saison 2022 prägte er maßgeblich die sportliche Entwicklung des Teams und trug zu den Erfolgen beim Giro d’Italia 2022 sowie zuletzt bei der Tour de France 2025 bei.

Red Bull – BORA – hansgrohe CEO Ralph Denk: „Ich möchte Enrico für seine Leidenschaft und seinen Einsatz danken. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute – beruflich wie privat.“

Enrico Gasparotto: „Teil dieses Teams zu sein, war eine spannende Chance: Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, eines der bedeutendsten und erfolgreichsten Radsportteams der Welt zu formen. Ich werde die großartigen Erinnerungen an den Giro 2022 und 2024 sowie die Tour 2025 in Ehren halten. Dem Team wünsche ich weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.“

Red Bull – BORA – hansgrohe und Rolf Aldag stellen ihre sportlichen Weichen neu – Abschied im besten Einvernehmen

Red Bull – BORA – hansgrohe und Rolf Aldag haben sich einvernehmlich darauf verständigt, ihre Zusammenarbeit nach der erfolgreichen Tour de France zum Ende dieses Monats zu beenden.


@GettyImages

Seit 2022 prägte Rolf Aldag maßgeblich die sportliche Entwicklung des Teams. Mit seinem unermüdlichen Einsatz, seiner Erfahrung und seiner Leidenschaft hat er entscheidend dazu beigetragen, Red Bull – BORA – hansgrohe als feste Grand-Tour-Größe zu etablieren. Zu den herausragenden Erfolgen dieser Zeit zählen der Gesamtsieg beim Giro d’Italia 2022, der Triumph bei der Vuelta a España 2024 sowie eine Podiumsplatzierung und der Gewinn des Weißen Trikots bei der Tour de France 2025.

„Rolf hat in einer Phase des Umbruchs Verantwortung übernommen und unsere Mannschaft sportlich wie strukturell vorangebracht. Für dieses Engagement sind wir ihm zutiefst dankbar. Er hat bleibende Spuren hinterlassen – sowohl im sportlichen Bereich als auch auf menschlicher Ebene“, würdigt Ralph Denk, CEO von Red Bull – BORA – hansgrohe, die gemeinsame Zeit.

„Dieses Kapitel endet jetzt mit dem Erreichen unserer Ziele, aber der gemeinsame Weg hinterlässt Spuren. Rolf hat unsere Mannschaft wesentlich mitgestaltet – es war eine Zeit, geprägt von Zielstrebigkeit und Radsportleidenschaft. Wir blicken mit Respekt und großer Dankbarkeit auf diese Jahre zurück und wünschen Rolf von Herzen nur das Beste für alles, was vor ihm liegt. Für das nächste Kapitel unserer Geschichte haben wir uns gemeinsam entschieden, neue Impulse zu setzen und eine andere Richtung einzuschlagen.“

Rolf Aldag: „Mit dem Gewinn des weißen Trikots und der Podiumsplatzierung von Florian Lipowitz bei der diesjährigen Tour de France haben wir unsere vor vier Jahren gesetzten Ziele erreicht und dementsprechend gemeinsam beschlossen, dass dies für beide Seiten ein guter Zeitpunkt ist, neue Herausforderungen zu finden. Die Jahre bei Red Bull – BORA – hansgrohe waren für mich persönlich wie sportlich eine prägende Zeit. Gemeinsam haben wir die schwierige Umstellung vom Sprinter- zum Rundfahrer-Team gemeistert und große Erfolge gefeiert – immer mit einem klaren Ziel vor Augen. Ich bin stolz auf das, was wir als Team erreicht haben. Jetzt ist der Moment gekommen, neue Wege zu gehen. Ich wünsche der Mannschaft weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.“

Primož Roglič muss den Giro d’Italia auf der 16. Etappe vorzeitig beenden

Mit großen Hoffnungen auf eine Gesamtplatzierung reiste Red Bull – BORA – hansgrohe zum Giro d’Italia, und der Start verlief vielversprechend. Primož Roglič präsentierte sich in starker Form und übernahm nach dem Einzelzeitfahren der 2. Etappe in Albanien erstmals das Maglia Rosa – er belegte dort mit nur wenigen Zehntelsekunden Rückstand Platz zwei. Auch auf der 7. Etappe, nach einer soliden Leistung beim ersten Bergfinish in Tagliacozzo, fuhr er erneut ins Rosa Trikot. Zudem beendete er das Auftaktzeitfahren lediglich eine Sekunde hinter dem Sieger Josh Tarling auf Rang zwei.

Plomi Foto

Doch der Giro entwickelte sich zunehmend schwierig. Primož stürzte mehrfach – unter anderem auf den Schotterstraßen und bei einer Zeitfahrbesichtigung. Die Summe dieser Stürze hinterließ Spuren, und seine Leistung wurde zunehmend beeinträchtigt. Auf der verregneten 16. Etappe kam es schließlich zum entscheidenden Rückschlag: ein weiterer Sturz zwang ihn zum Aufgeben.
Nun richtet sich sein Fokus auf die Regeneration und die Vorbereitung auf den weiteren Saisonverlauf – allen voran auf die Tour de France als nächstes großes Ziel.

Der Giro hat versucht, mich ein bisschen zu brechen – aber ich habe durchgehalten. Ich habe mir durch die Stürze zu viele Schläge eingefangen, am Ende blieb mir nichts anderes übrig, als aufzuhören.Trotzdem versuche ich, nach vorne zu schauen. Wir als Team haben hier schöne Momente erlebt, und es war etwas Besonderes, mit den Jungs zu fahren. Wie ich gesagt habe – das sind Erinnerungen, die ich nicht vergessen werde. Ich bin zuversichtlich, was die nächsten Herausforderungen betrifft.
Primož Roglič

Es ist schade für uns als Team – dieser Giro d’Italia war eines unserer großen Saisonziele. Aber in den letzten zwei Wochen war das Glück nicht auf unserer Seite. Jai ist nach einem Sturz früh ausgeschieden, und Primož hat drei Mal hintereinander Boden geküsst.Jetzt hat er einfach zu viele Schmerzen und zu viele Verletzungen, um weiterzufahren. Auch der Ruhetag hat ihm keine wirkliche Erholung gebracht. Er hat es heute versucht, aber gemerkt, dass der Körper ein klares Nein sendet – deshalb musste er aussteigen. Das ist bitter, aber so ist der Sport. Jetzt blicken wir nach vorne. Für Primož heißt das: voller Fokus auf die Vorbereitung für die Tour de France.
Ralph Denk, Team CEO

Giulio Pellizzari wechselt zu Red Bull – BORA – hansgrohe

Etappenzweiter beim Giro d’Italia, Zweiter im Kampf um das Maglia Azzura beim Giro, Dritter der Slowenien-Rundfahrt, Top10 im Klassement der Tour of the Alps und der Österreich-Rundfahrt – Giulio Pellizzari fährt eine aufsehenerregende Saison. Ab 2025 wechselt der Youngster in die WorldTour in das Trikot von Red Bull – BORA – hansgrohe.

Giulio Pellizzari ist erst 20 Jahre alt und gilt als eines der größten Bergfahrer-Talente Italiens. Als Zweiter der Tour de l’Avenir zeigte er im vergangenen Jahr bei einem der wichtigsten Nachwuchsrennen sein Können. In diesem Jahr folgte die Grand Tour-Premiere. Als jüngster Fahrer im Peloton! Und was für ein Debüt er beim Giro d’Italia zeigte: Unvergessen sind das Etappenziel am Monte Pana, das er zwischen Tadej Pogačar und Dani Martínez als Zweiter erreichte, der Gewinn der Cima Coppi-Sonderwertung im Fotofinish oder seine Attacken am Monte Grappa.

Giulio Pellizzari: „Ich freue mich sehr, Teil des neuen Projekts Red Bull – BORA – hansgrohe zu sein. Ich kann es kaum erwarten, mit dem neuen Team zu starten und gemeinsam große Ziele zu erreichen.“

Ralph Denk, CEO Red Bull – BORA – hansgrohe: „Talente finden und entwickeln – das steht in unserer Vision weit oben und das zeigen unsere Transfers für 2025. Giulio hat sein Kletter-Potential trotz seines jungen Alters bereits bei großen Rennen gezeigt. Darauf wollen wir mit unserer Performance-Struktur aufbauen und in seiner Entwicklung zu einem Top-Fahrer den nächsten Schritt gehen.“

Red Bull – BORA – hansgrohe Set To Fight For Tour De France Glory This Summer

Slovenian star Roglič helps launch into biggest 2024 Grand Tour race with bold new jersey and exciting plans.
Slovenian star Primož Roglič will spearhead the Red Bull – BORA – hansgrohe team at this year’s Tour de France – the biggest cycling race of the year – as
starting in 2025, a new U23 program will also bridge the gap between the juniors and the World Team.
Here is all you need to know:

– Starting with the 2024 Tour, Red Bull will join long-time partners BORA and hansgrohe as a main sponsor with 2023 Giro d’Italia and three-time Vuelta
a España champion Roglič leading the charge while, starting in 2025, a newU23 program will bridge the gap to the World Team.

– CEO Ralph Denk revealed: „We have a clear plan to become the most attractive brand in cycling. I want to find iconic riders and the development
of young talents is a huge focus for us. Everything is new, not just the jersey, not just the bike… also the feeding bags and bottles for the guys.“

The German outfit’s eight-man team selection was unveiled at a press conference in Salzburg ahead of the Grand Départ on Saturday June 29 in
Florence, Italy with Roglič joined by Jai Hindley, Aleksandr Vlasov, Matteo Sobrero, Danny van Poppel, Marco Haller, Nico Denz and Bob Jungels.

– Roglič is Red Bull – BORA – hansgrohe’s main overall title hope and the 34-year-old Slovenian will be aiming to become only the eighth rider in history
to complete cycling’s prestigious Triple Crown after he claimed stage victories in the 2017, 2018 and 2020 editions of the Tour de France.

Red Bull - BORA - hansgrohe Cycling Team
@Joerg Mitter / Red Bull Content Pool

– Wearing all new colours at the innovative launch, Roglič declared: „It’s crazy to be a part of this. This jersey for the start is pretty good – the yellow
one is for the end.“

– Roglič will be aided in the winning yellow jersey pursuit by experienced Grand Tour riders Hindley and Vlasov, who will be his main support entering
the mountains in the second and third weeks.

– Australian Hindley was the 2022 Giro d’Italia champion and won a stage at the Tour de France on his debut last year, while Russian Vlasov also has one
Tour under his belt – finishing top five in 2022.

– Italian Tour debutant Sobrero will be additional support in the mountains – just like for the team’s recent triumph at the Dauphiné – while the powerful
trio of Dutchman Van Poppel, Austrian Haller and German Denz aim to give confidence to the climbers by excelling on the flatter stages.

– The seasoned professional and Tour de France stage winner Jungels of Luxembourg knows what it takes to win a stage at cycling’s pinnacle race
and he will be the road captain for Red Bull – BORA – hansgrohe.

– The 111th Tour de France will be Red Bull’s first as a team sponsor and it will be the German team’s 11th since it made its debut in 2014 after being
founded in 2009 by German ex-cyclist Denk.

– Since its Tour debut a decade ago, BORA – hansgrohe has achieved 11 stage wins – almost half of which were achieved by green jersey points
champion Peter Sagan during his five-year spell (2017-2021) at the team.

– The riders will use carbon fibre S-Works bikes from American brand Specialized, while Italian clothing specialist Sportful is behind its distinctive
jersey design – which has been given a Red Bull refresh – with fashion and lifestyle-brand BOSS visible as a new official fashion partner.

– The long-term development of iconic riders is a key part of the new strategy and a further milestone in the Rookie Program, which already
consists of the junior team, GRENKE – Auto Eder, as a recognised talent factory and Red Bull Junior Brothers as an innovative scouting campaign.

Red Bull – BORA – hansgrohe: Beginn einer neuen Ära im Radsport

Red Bull - BORA - hansgrohe Cycling Team
@Joerg Mitter / Red Bull Content Pool

Neuer Name, aufsehenerregendes Kit, Helme im Design der Red Bull Athleten, Bikes im strahlenden Metallic White Silver. Red Bull – BORA – hansgrohe erblickt das Licht der Radsportwelt und bringt frischen Style ins Peloton. Der neue Look macht deutlich: Für das Team ist der heutige Tag ein Meilenstein, ein Aufbruch zu großen Zielen. Es geht um nicht weniger, als zur attraktivsten Marke im Radsport zu werden.

Die Vision, Red Bull – BORA – hansgrohe zur attraktivsten Marke zu entwickeln, ist langfristig angelegt. Das Team wird dabei vom Erfolg anderer Sportarten und der einzigartigen Performance-Expertise des neuen Partners Red Bull profitieren. Neben der Stärkung des WorldTeams wird zur neuen Saison das globale Scouting aufgebaut und mit einem U23-Team die Lücke zwischen den eigenen Junioren und dem WorldTeam geschlossen. Talente zu finden, sie zu zukünftigen Grand Tour-Stars und ikonischen Fahrern aufzubauen – für das Team von Manager Ralph Denk ist es der Aufbruch in eine neue Ära.

Ralph Denk, CEO Red Bull – BORA – hansgrohe: „Heute schlagen wir als Red Bull – BORA – hansgrohe ein neues Kapitel in unser Teamgeschichte auf. Ich würde sogar so weit gehen, dass es ein Meilenstein für den gesamten Radsport ist. Unser Projekt war schon immer ambitioniert, aber jetzt haben wir ganz klar die Spitze im Blick, wollen unseren Sport prägen und zur attraktivsten Marke werden.“

Oliver Mintzlaff, CEO Red Bull Corporate Projects and Investments: „Heute ist ein besonderer Tag und wir freuen uns darauf, dass es nun endlich losgeht. Wir sind sehr ehrgeizig, wir wollen uns kontinuierlich weiterentwickeln und die nächsten Schritte machen, um die großen Rundfahrten und die bedeutendsten Rennen im Radsport zu gewinnen. Red Bull hat in vielen Sportarten gezeigt, wie man mit einer klaren Vision, der Entwicklung von Talenten sowie Professionalität und Innovation im Sport diese Ziele erreichen kann. Dass die langjährigen Partnern BORA, hansgrohe und Specialized, unserem Team weiterhin treu bleiben und gemeinsam mit uns eine neue Ära einläuten, macht uns stolz. Ich bedanke mich dafür ausdrücklich bei ihnen.“

Starkes Team im Kampf um Gelb
Beflügelt vom neuen Setup will das Team beim größten Rennen des Jahres in den Kampf um Gelb eingreifen. Red Bull – BORA – hansgrohe setzt dafür auf ein starkes Team um Leader Primož Roglič.

Red Bull - BORA - hansgrohe Cycling Team

The Red Bull – BORA – hansgrohe Cycling Team (Jai Hindley, Aleksandr Vlasov, Marco Haller, Nico Denz, Matteo Sobrero, Primoz Roglic, Bob Jungels and Danny Van Poppel) seen during the reveal in Salzburg, Austria on June 26, 2024. // Joerg Mitter / Red Bull Content Pool

Bei den Anstiegen vertraut der Kapitän auf die Kletterspezialisten Aleksandr Vlasov und Jai Hindley. Beide haben erst eine Tour de France in ihren Palmarès – aber für beide waren es spektakuläre Premieren. Vlasov beendete die Tour 2022 in den Top 5, Hindley sorgte im vergangenen Jahr mit seinem Tag im Gelben Trikot für ein Highlight in der Teamgeschichte. Eine hochkarätige Unterstützung im Hochgebirge, die ihre Stärke zuletzt mit dem Sieg bei der Dauphiné unter Beweis gestellt hat. Wie dort ergänzt Debütant Matteo Sobrero auch bei der Tour de France den Berg-Support.

Für geballte Power in den flachen Abschnitten sorgt die physische Stärke und Präsenz von Danny van Poppel, Marco Haller und Nico Denz. Das Trio schöpft aus der Erfahrung von 29 Grand Tours und wird den Kletterern viel Sicherheit geben. Routinier und Tour de France-Etappensieger Bob Jungels übernimmt die Rolle als Road Captain.
Neuer Style – neuer Partner: BOSS wird Fashion Partner

Neben Red Bull zeigt sich mit BOSS eine weitere neue Marke auf den Trikots. Die Kernmarke des globalen Fashion- und Lifestyle-Unternehmens HUGO BOSS hat eine lange Tradition im Sportsponsoring. Als Partner von Red Bull – BORA – hansgrohe ist BOSS jetzt auch in der Spitze des Radsports erlebbar. Pünktlich zur Tour de France stattet der „Official Partner for Fashion Apparel“ die Athleten und Mitarbeiter des Teams mit neuen Casual- und Athleisure-Styles aus.

Sportful bleibt wie bisher Ausrüster für die Sportkleidung.

Red Bull - BORA - hansgrohe Cycling Team

Red Bull Bora Hansgrohe 2024 Team Launch

@Joerg Mitter / Red Bull Content Pool

Red Bull – BORA – hansgrohe kurz vor dem Start

Die Partnerschaft zwischen Red Bull und der Betreibergesellschaft von Team Manager Ralph Denk ist formell besiegelt. Ab der Tour de France 2024 wird Red Bull als weiterer Hauptsponsor die langjährigen Partner BORA und hansgrohe ergänzen. Ab 2025 wird ein eigenes U23-Team die Lücke zwischen dem Juniorenteam und der WorldTour-Mannschaft schließen.

Nachdem Ende Januar das Fundament für das Joint Venture gelegt wurde, wurde die Partnerschaft in nur drei Monaten ausgearbeitet und ist seit dieser Woche offiziell beschlossen. Unter dem Namen „Red Bull – BORA – hansgrohe“ und im neuen Look wird das deutsche Team ab der Tour de France im Peloton fahren. Das erklärte Ziel: Langfristig zur Topadresse im internationalen Radsport zu wachsen.

Team Manager Ralph Denk: „Ich bin allen drei Namenspartnern enorm dankbar. Wie schnell wir diese Partnerschaft umgesetzt haben, macht sofort klar: zusammen haben wir ein Ziel, eine Vision. Ohne BORA und hansgrohe wären wir nicht auf dieses große Niveau gewachsen. Red Bull hat einen sehr partnerschaftlichen Ansatz – an der Seite von BORA und hansgrohe. Gemeinsam werden wir viele neue Höhepunkte erleben.“

Willi Bruckbauer, CEO BORA: „Wir sind im zehnten Jahr unseres Hauptsponsorings und haben schon viel zusammen mit dem Team erreicht. Besonders gut sind mir Peter Sagans dritter Weltmeistertitel in 2017, sein Paris-Roubaix Sieg 2018 und der Gewinn des Giro d’Italia durch Jai Hindley vor zwei Jahren in Erinnerung. Erfolge, die ich live vor Ort erlebt habe und auf die wir sehr stolz sind. Nun freuen wir uns mit dem Team, dass durch Red Bull weitere Ressourcen und ein breit gefächertes Know-how hinzukommen, die das Potenzial bieten, ein neues Level zu erreichen. Es ist eine große Chance für alle.“

Hans Jürgen Kalmbach, CEO Hansgrohe SE: „Wir freuen uns, dass Red Bull mit an Bord ist. Die Partnerschaft bedeutet große Potenziale für die weitere Entwicklung des Teams. Wir blicken gespannt auf die kommende Grand Tour Saison und drücken unseren Jungs die Daumen!“

Das Ziel: An die Spitze des Sports
Mit Red Bull als Mehrheitseigentümer der Betreibergesellschaft wird Team Manager Ralph Denk die bestehende Struktur optimieren und dabei unter anderem auch von der umfangreichen Performance-Expertise aus anderen Red Bull-Projekten profitieren.

Ralph Denk: „Wir waren schon immer sehr gesund aufgestellt und haben gemeinsam mit BORA und hansgrohe außergewöhnlich viel erreicht. Aber wir wollen auch in Zukunft gewinnen. Daher habe ich einen weiteren starken Partner gesucht, der zu mir und unserem aktuellen Team passt, unsere Vision teilt sowie innovativ und nachhaltig agiert. Red Bull kennen wir seit drei Jahren als Team-Partner und sie stehen wie kaum ein anderer als Förderer und Entwickler im Sport. Wir bekommen jetzt Zugang zur Red Bull-Welt. Dieses Wissen ist in der Sportwelt einzigartig und wir freuen uns darauf, von dieser Expertise profitieren zu können sowie nun die nächsten gemeinsamen Schritte anzugehen.“

Talente im Fokus – neues U23-Team ab 2025
Der langfristige Aufbau ikonischer Fahrer ist ein wesentlicher Teil der neuen Strategie. Am besten kommen diese Fahrer aus dem eigenen Nachwuchs. Daher entsteht bereits zur kommenden Saison ein neues U23-Team. Es ist ein weiterer Meilenstein im Rookie-Programm, das bereits aus „GRENKE – Auto Eder“ als anerkannte Junioren-Talentschmiede und den „Red Bull Junior Brothers“ als innovative Scoutingaktion besteht.

Mit dem neuen U23-Team bietet Red Bull – BORA – hansgrohe den besten Talenten ab 2025 einen durchgängigen Karriereweg von den Junioren bis in die WorldTour.

Liège-Bastogne-Liège Fotogalerie von Herbert Moos

Ralph Denk, der Boss von BORA-hansgrohe als Betreuer im Einsatz.

Ein unheimlich starkes Rennen fuhr Domen Novak (UAE) als Helfer des Gewinners Tadej Pogacar, unermüdlich rackerte er an der Spitze des Pelotons und machte so das Rennen schwer, um die Attacke seines Capitanos an der Cote de La Redoute vorzubereiten.

Ulissi und Hirschi (UAE) an der Stockeu

Gewinner Tadej Pogacar (UAE)

Podium L-B-L 24

Weltmeister MVDP und Bob Jungels (BORA)

Oscar Fraille (INEOS)

RED BULL JUNIOR BROTHERS: TALENT-SCOUTING FINDET 2024 ERNEUT STATT

Die globale Talent-Scouting-Initiative von Red Bull und BORA – hansgrohe bereitet erneut die Bühne für die Radsportstars der Zukunft.

(Raubling, 1. März 2024) – Red Bull Junior Brothers, das von Red Bull und BORA – hansgrohe ins Leben gerufene, globale Talent-Scouting-Programm für den Straßenradsport, wird auch 2024 wieder stattfinden. Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres wird die Suche nach den zukünftigen Stars des Pelotons damit fortgesetzt. Die Bewerbungsfrist läuft in dieser Saison vom 1. März bis zum 30. April.

Das 2023 ins Leben gerufene Programm bietet bisher nicht verpflichteten Talenten die Möglichkeit, den nächsten Schritt in ihrer Radsportkarriere zu machen. In Zusammenarbeit mit dem U19-Team von BORA – hansgrohe, GRENKE – Auto Eder, können junge, vielversprechende Radsportler damit ihren großen Traum verwirklichen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigte die letztjährige Auflage: Am Ende der Saison 2023 wurden mit Patrick Casey aus Irland und Anatol Friedl aus Österreich zwei hoffnungsvolle Talente ausgewählt. Beide haben seitdem Verträge mit GRENKE – Auto Eder sowie als Red Bull Athleten abgeschlossen.

Sowohl Patrick als auch Anatol sind bei GRENKE – Auto Eder inzwischen voll integriert. Beide nahmen im Februar an ihrem ersten Rad-Trainingslager mit ihren Teamkollegen am Gardasee teil.

Rückblickend auf seine Auswahl sagt Patrick Casey: „Es ist schwer zu glauben, wie viel sich seit dem letzten Jahr, als ich zum ersten Mal vom Red Bull Junior Brothers Programm gehört habe, verändert hat. Es war schon immer mein Ziel, Radprofi zu werden. Aber ich wusste nie so recht, wie ich das schaffen könnte. Bei GRENKE – Auto Eder einzusteigen und diese Reise zu beginnen, fühlt sich daher noch etwas unwirklich an. Aber es ist der Höhepunkt jahrelanger, harter Arbeit. Ich bin gespannt, was die neue Saison für mich bereithält.“

Anatol Friedl äußert sich ähnlich: „Ich habe von diesem Moment geträumt, seit ich als Kind das erste Mal auf ein Fahrrad gestiegen bin. Ich freue mich riesig darauf, von den Besten zu lernen, an meine Grenzen zu gehen und meine Träume auf den größten Bühnen des Radsports zu verwirklichen. Der Sieg bei Red Bull Junior Brothers ist erst der Anfang. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wohin mich dieser Weg führt.“

Ralph Denk, Gründer und Teammanager von BORA – hansgrohe, kommentiert: „Radsporttalente auszubilden, war uns mit BORA – hansgrohe schon immer ein großes Anliegen. Mit Red Bull Junior Brothers haben wir nun im vergangenen Jahr einen sehr innovativen Weg eingeschlagen, um die besten Radsporttalente weltweit zu finden. Indem wir ein weites Netz auswerfen, stellen wir sicher, dass jeder aufstrebende Nachwuchsradsportler seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann – ganz unabhängig von seinem Wohnort. Nach dem erfolgreichen Launch 2023 war es daher nur logisch, das Programm in diesem Jahr neu aufzulegen. Ich freue mich auf das Ergebnis.“

Ralph Denk bei Windschatten am 6. Februar in Tirol

Heute wird die nächste Livesendung von „Windschatten“, dem Talk-Magazin der Tour of Austria, ausgestrahlt. Dabei kommen hochkarätige Studiogäste in die Medienhalle Hall: BORA – hansgrohe Teamchef Ralph Denk, Manager Marc Bator und Radsportjournalist Felix Mattis.

Am 6. Februar 2024 geht es um 19:00 Uhr los, dann beginnt die nächste Sendung von Windschatten. In der eineinhalbstündigen Livesendung spricht Tourdirektor Thomas Pupp mit prominenten Gästen, die über das Thema „Wie finanziert sich der Radsport“ diskutieren. „An Aktualität lässt die Thematik seit dem kürzlichen Einstieg von Red Bull in den Radsport und den Ambitionen des Teams Felt Felbermayr nichts zu wünschen übrig“, sagt Thomas Pupp, der seine Interviewgäste in der mit Publikum gefüllten Medienhalle begrüßt. Im Mittelpunkt der Diskussion steht im Fokus: Woher kommen die Gelder im Radsport? Wie funktionieren Transfers? und welchen Nutzen haben Sponsoren? „Mit Ralph Denk, Marc Bator – Manager unter anderem von Felix Gall und Lennard Kämna – sowie Felix Mattis, der als Chefredakteur von radsport-news.com einer der profundesten Kenner der Szene ist, haben wir ein tolles Lineup“, ergänzt Pupp.

Die 4. Ausgabe von „Windschatten“, dem Talk-Magazin der Österreich Rundfahrt, ist am 6. Februar im Fernsehen bei K19 sowie Online auf k19.at und tourofaustria.at zu sehen.

Der Embed Code für die Livesendung:

Link: https://www.youtube.com/live/PCTB8nHNrVk?feature=shared

Auszüge zur Sendung:

Ralph Denk: „Es gibt enormes globales Vermarktungspotenzial für unseren Sport. Ich wünsche mir, dass wir alle Stakeholder zusammenspannen und dieses Potential ausschöpfen.“


Ralph Denk (Plomi Foto)

Marc Bator: „Der weltweite Radsport steht vor der vielleicht wichtigsten Entscheidung der vergangenen Jahrzehnte. Er kann viel gewinnen, und versehen mit einer klaren Strategie, zu einer modernen Sportplattform – ähnlich wie Formel 1, American Football und in Teilen auch Fußball – transformieren. Oder er bleibt das, was er ist: Ein zwar geliebtes, jedoch unstrukturiertes und vor allem unterfinanziertes Nischenprodukt. Was am Ende Rückschritt bedeutet. Es braucht jetzt gute Ideen, Mut und Geschlossenheit – und eine klare Ansage an diejenigen, die einen Reformprozess nicht mittragen oder gar verhindern.“

Felix Mattis: „Der Radsport lebt von seiner Tradition. Was seine Finanzierung betrifft, steht er sich dadurch aber auch selbst im Weg. Über mangelnde mediale Aufmerksamkeit darf sich der Radsport eigentlich nicht beschweren. Dass er daraus aber zu wenig macht, ist sein eigener Fehler.“

Homepage: www.tourofaustria.com

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

BORA – hansgrohe und Sportful gehen mit neuem Design in die Saison 2024


Photo Credit: © BORA – hansgrohe / MatthisWaetzel

Mit frischen hellgrünen Akzenten werden BORA – hansgrohe und Sportful in der kommenden Saison im Peloton auffallen. Der gut sichtbare Farbton bringt einen starken Kontrast zum bekannten dunkelgrünen Grundton. Von Kopf bis Fuß taucht die neue Farbe gleich mehrfach in der Rennbekleidung auf und sorgt für den perfekten Match. Sportful gibt mit dem Look sein Comeback als Ausstatter beim deutschen UCI WorldTeam.

Bei der Ausstattung hat sich BORA – hansgrohe unter anderem für das Sportful Bomber Jersey sowie die LTD Bibshorts sowie die gesamte Fiandre-Linie, die maximalen Schutz bei jedem Wetter garantiert, der italienischen Marke entschieden. Es sind etablierte und WorldTour-erprobte Produktlinien, die von Sportful und dem BORA – hansgrohe Performance Team weiter optimiert wurden.

Profis, U19-Talente und auch alle Fans, die selbst fahren, sind mit der neuen Kollektion nicht nur sichtbarer. Sie erleben auch Aerodynamik, die Rennen entscheiden kann, und Funktionen, die lange Stunden auf dem Bike komfortabler machen.

Ab sofort ist die neue Kollektion im Online Shop auf bora-hansgrohe.com und sportful.com verfügbar. Neben Trikots, Hosen, Westen und Jacken für verschiedene Wetterbedingungen werden auch Socken und Accessoires im Team-Look angeboten.

Ralph Denk, Team Manager BORA – hansgrohe: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Sportful unsere Ziele ab der kommenden Saison anzugehen. Und passend zum Comeback unserer Partnerschaft gibt es einen frischen Look, der für unsere Ambitionen steht, einzigartig ist und mit dem wir im Feld sehr sichtbar sein werden.“

Alessio Cremonese, CEO von MVC Group (Sportful holding): “BORA – hansgrohe ist für uns sowohl auf der Produkt- als auch auf der Marketingseite sehr wichtig. Wir haben eine Produktlinie entworfen, die einerseits alle Wünsche und Bedürfnisse der Athleten zu 100% erfüllt und andererseits zu unserer aktuellen Kollektion passt. Für uns ist es sehr wichtig, die Botschaft und Erfahrung des Teams auch mit den Produkten zu vermitteln, die den Verbraucher direkt betreffen.“