Schlagwort-Archive: Primoz Roglic

Milan – Turin 190 Km

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 04:17:41
2 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 00:12
3 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:35
4 POGAČAR Tadej SLO UAE TEAM EMIRATES 00:35
5 WOODS Michael CAN ISRAEL START-UP NATION 00:48
6 GAUDU David FRA GROUPAMA – FDJ 00:48
7 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 00:48
8 MASNADA Fausto ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:48
9 QUINTANA Nairo COL TEAM ARKÉA – SAMSIC 00:48
10 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:56
11 HERMANS Ben BEL ISRAEL START-UP NATION 00:56
12 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:56
13 FABBRO Matteo ITA BORA – HANSGROHE 00:56
14 TAARAMÄE Rein EST INTERMARCHÉ – WANTY – GO.. 00:56
15 STORER Michael AUS TEAM DSM 01:27

Giro dell’Emilia 195km

1. Primoz Roglic (SLO, Jumbo-Visma) 4:54:26
2. João Almeida (POR, Deceuninck-QuickStep) 0:03
3. Michael Woods (CAN, Israel Start-up Nation) 0:05
4. Adam Yates (GBR, Ineos Grenadiers) 0:10
5. Remco Evenepoel (BEL, Deceuninck-QuickStep) 0:28
6. Daniel Martin (IRL, Israel Start-Up Nation) 1:23
7. Bauke Mollema (NED, Trek-Segafredo) 1:45
8. Diego Ulissi (ITA, UAE Team Emirates) 1:46
9. Ben Hermans (BEL, Israel Start-up Nation) 1:50
10. Nairo Quintana (COL, Team Arkea-Samsic) 1:59
11. Alessandro De Marchi (ITA, Israel Start-up Nation) 2:05
12. Jonas Vingegaard (DEN, Jumbo-Visma) 2:09
13. Cristian Scaroni (ITA, Gazprom-RusVelo) 2:09
14. Domenico Pozzovivo (ITA, Qhubeka NextHash) 2:11
15. Steven Kruijswijk (NED, Jumbo-Visma) 2:15
16. Steff Cras (BEL, Lotto Soudal) 2:23
17. Pavel Sivakov (RUS, Ineos Grenadiers) 2:46
18. Clément Champoussin (FRA, AG2R Citroën Team) 3:08
19. Giovanni Aleotti (ITA, Bora-Hansgrohe) 3:59

La Vuelta 21 – Etappe 21 EZF

Padrón – Santiago de Compostela ITT – 33,8 Km

1. Primoz Roglic (Slo, Jumbo) 0:44:02
2. Magnus Cort (Den, EF Education) +0:14
3. Thymen Arensman (Ned, Team DSM) +0:52
4. Josef Cerny (Cze, Deceuninck) +1:16
5. Chad Haga (USA, Team DSM) +1:43
6. Egan Bernal Gomez (Col, Ineos Grenadiers) +1:49
7. Felix Grossschartner (Aut, Bora) +1:52
8. Steven Kruijswijk (Ned, Jumbo)
9. Enric Mas Nicolau (Esp, Movistar Team) +2:04
10. Ion Izagirre Insausti (Esp, Astana) +2:06

Endstand:

1. Primoz Roglic (Slo, Jumbo) 83:55:29
2. Enric Mas Nicolau (Esp, Movistar Team) +4:42
3. Jack Haig (Aus, Bahrain Victorious) +7:40
4. Adam Yates (GBr, Ineos Grenadiers) +9:06
5. Gino Mäder (Sui, Bahrain Victorious) +11:33
6. Egan Bernal Gomez (Col, Ineos Grenadiers) +13:27
7. David de la Cruz (Esp, UAE Team Emirates) +18:33
8. Sepp Kuss (USA, Jumbo) +18:55
9. Guillaume Martin (Fra, Cofidis) +20:27
10. Felix Grossschartner (Aut, Bora) +22:22
11. Odd Christian Eiking (Nor, Intermarché) +25:14
12. Steven Kruijswijk (Ned, Jumbo) +26:42
13. Juan Pedro Lopez Perez (Esp, Trek) +31:21
14. Geoffrey Bouchard (Fra, AG2R Citroën Team) +49:09
15. Rémy Rochas (Fra, Cofidis) +52:32

Felix Großschartner beendet Vuelta a España auf Platz 10 in der Gesamtwertung

Die Schlussetappe der dreiwöchigen Rundfahrt durch Spanien endete nicht wie gewohnt in Madrid, sondern mit einem 33,8 km langen Einzelzeitfahren auf einer welligen Strecke zwischen Padrrón und Santiago de Compostela. Für Felix Großschartner, der seine Kampfstärke während der Rundfahrt mehrfach unter Beweis stellte, und heute als Gesamtzehnter von der Startrampe rollte, ging es darum seinen 10. Platz zu verteidigen. Der Österreicher lag nur 16 Sekunden vor seinem nächsten Kontrahenten, konnte aber am Ende, beim Tagessieg von P. Roglič, den 7. Rang belegen und damit seinen 10. Platz in der Gesatwertung behaupten. BORA – hansgrohe verließ die Vuelta mit einem 2. Platz auf der 16. Etappe durch Sprinter Jordi Meeus und dem 10. Platz in der GC von Felix.

Reaktionen im Ziel
„Das waren drei lehrreiche Wochen. Es war das zweite Mal, dass ich bei einer Grand Tour auf die Gesamtwertung gefahren bin. Meine letzten Rennen waren der Giro und dann die Sardinien Rundfahrt und obwohl ich gut trainiert habe, konnte ich meine Leistungsfähigkeit doch nicht so richtig einschätzen. Es gab eben mal gute und auch mal nicht so gute Tage hier, aber ich bin zufrieden damit, dass ich immer darauf fokussiert war mein Bestes zu geben und nicht aufzugeben. Wenn ich mal einen etwas schlechteren Tag hatte, habe ich mich immer wieder zurückgekämpft und eben das Beste daraus gemacht. Am Ende ist dies auch belohnt worden und ich kann mit dem Ergebnis echt zufrieden sein. Wichtig ist doch die klaren Fehler, die zwischendurch passiert sind zu analysieren und sie als Erfahrung mitzunehmen, so dass man bei den nächsten Rennen davon profitiert. Ich freue mich also jetzt auf die nächsten Rennen in Italien und hoffe dort auf einen guten Abschluss. Drei Wochen sind echt lange und wenn es auch zwischendurch mal nicht so läuft, wie auf der 17. Etappe, wo ich vor dem letzten Anstieg gestürzt bin, dann habe ich mich trotzdem zurückgekämpft. Wenn man also einen Einbruch erlebt und aus der Top 10 rausrutscht, das ist nicht so einfach, aber man muss eben immer sein Bestes geben. Unverhofftes kann immer passieren und auch an den letzten Tagen kann sich noch einiges ändern und man muss darauf vorbereitet sein. Meinen Dank an das ganze Team, denn jeder hat sein Bestes gegeben. Es war für jeden hart, nicht nur vom Streckenprofil her aber auch die Hitze und der Stress machte einem zu schaffen. Wir hatten auch einige Stürze im Team gehabt, aber jeder hat doch versucht weiter zu kämpfen. Also vielen Dank an alle, jeder hat an mich geglaubt und mich unterstützt und wenn es auch manchmal schwer war, hatten wir trotz allem eine gute Zeit zusammen.“ – Felix Großschartner

„Es war eine Achterbahnfahrt von Höhen und Tiefen. Wir hatten eine sehr ernüchternde Leistung auf der dritten Etappe an dem Picon Blanco, wo Felix nur den 35. Platz belegte und sich schon viel Zeit eingefahren hatte, und an der drittletzten Etappe zum Alto del Gamoniteiro sind wir aus den Top 10 rausgefallen. Aber wir haben auch extrem starke Leistungen gesehen, als wir auf einer Etappe nur 8 Sekunden am Führungstrikot vorbeigeschrammt sind. Von daher gehen wir mit einem guten Gefühl mit dem 10. Platz in der Gesamtwertung aus der Vuelta. Das war auch die Zielsetzung, die Top 10 vom letzten Jahr zu bestätigen. Für das Team, mit dem wir hier angetreten sind, ist das eine sehr respektable Leistung, denn drei unserer Fahrer sind noch nie eine Grand Tour gefahren. Wir waren hier mit einem ganz jungen Team, einem Team ohne viel Vuelta-Erfahrung. Der Etappensieg war auch greifbar nahe, mit dem zweiten Platz von Jordi Meeus beim Sprint. Das war die Zielsetzung, eine Etappe gewinnen, was wir knapp verpasst haben und eine Top 10 Platzierung in der Gesamtwertung, was wir erreicht haben. Es ist nicht immer einfach mit einem Team von Rookies Felix auf dem höchsten Niveau zu unterstützen, aber die Jungs haben das gut gemacht und jeder hat sein Bestes gegeben. Der Ausfall von Maximilian Schachmann hat uns schwer getroffen. Er ist ein Fahrer mit dem wir, wenn er in guter Form ist, sicherlich auch in Spitzengruppen besser vertreten gewesen wären, und auch eine große Chance auf einen Etappensieg gehabt hätten. Alles in allem können wir aber zufrieden sein. “ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Roglic triumphs at the end of the Camino

Three weeks after he won the opening time trial of La Vuelta 21, in front of the cathedral of Burgos, Primoz Roglic (Jumbo-Visma) dominated the final one with a finish next to the cathedral of Santiago de Compostela. The Slovenian made four stage wins in this edition of the Spanish Grand Tour to claim his third overall victory in a row in dominant fashion. His margin of 4’42’’ on Enric Mas (Movistar Team) is the biggest between the winner of La Vuelta and the second rider overall since 1997. Jack Haig (Bahrain Victorious) joins Roglic and Mas on the overall podium after 3.417km of battle through Spain.
Josef Cerny (Deceuninck-Quick Step) is the first rider on the road, at 17:02. He’s also the first at the finish in front of the cathedral, with a time of 45’18’’, and he sits on the hot seat for more than an hour before Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo), freshly crowned as the most combative rider of La Vuelta 21, shows he still has something in his tank after his three spectacular stage wins: 44’16’’ (45.813km/h).

Thymen Arensman (Team DSM) takes a spot between Cort Nielsen and Cerny, with a time of 44’54’’ 8+38’’). The top of the standings don’t change until the leaders start their effort. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) is on his way to Santiago de Compostela at 19:43, a few minutes after Fabio Aru (Team Qhubeka NextHash) bids farewell to pro cycling. “I want to thank everyone in La Vuelta and the fans around the world”, the Italian winner of the 2015 editions says.

Primoz Roglic flies to the first intermediate (km 13), already putting 19’’ between him and Cort Nielsen and 1’08’’ to Enric Mas (Movistar Team). Adam Yates (Ineos Grenadiers) already gains 26’’ on Jack Haig (Bahrain Victorious) in the battle for the third place on the podium. The Brit needs to gain 1’ to edge the Aussie.
After such a strong start, Roglic powers to victory 14’’ ahead of Cort Nielsen. He even goes past Mas in the final hectometres to seal his overall triumph with a historical margin of 4’42’’. Haig eventually finishes 26’’ faster than Yates to be the second Australian rider on the podium of La Vuelta, 12 years after Cadel Evans.

La Vuelta 21 – Etappe 20

Sanxenxo – Mos,Castro de Herville – 202 Km

1 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 05:21:50
2 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 00:06
3 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 00:08
4 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:08
5 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:12
6 HAMILTON Christopher AUS TEAM DSM 00:16
7 BIZKARRA Mikel ESP EUSKALTEL-EUSKADI 00:23
8 GIBBONS Ryan RSA UAE TEAM EMIRATES 00:26
9 MADER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 00:26
10 de TIER Floris BEL ALPECIN – FENIX 00:50

Gesamt:

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 83:11:27
2 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:38
3 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 04:48
4 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 05:48
5 MADER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 08:14
6 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 11:38
7 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 13:42
8 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 16:11
9 de la CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 16:19
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 20:30
11 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 20:46
12 KRUIJSWIJK Steven NED JUMBO – VISMA 24:50
13 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 26:18
14 BOUCHARD Geoffrey FRA AG2R CITROEN TEAM 43:59
15 ROCHAS Remy FRA COFIDIS 47:47

Felix Großschartner schiebt sich wieder in die Top-10 nach der vorletzten Etappe der Vuelta a España

Heute ging es durch den bergigen Westen Galiziens nahe der portugiesischen Grenze. Die Strecke, begann ziemlich leicht bevor es in der zweiten Rennhälfte in rascher Folge über fünf kurze aber harte Anstiege ging. Für die Klassementfahrer bot sich hier eine letzte Chance vor dem bevorstehen Einzelzeitfahren noch einmal an Boden gegenüber ihren Konkurrenten zu gewinnen. Das Feld ließ eine 16-Mann Ausreißergruppe früh entkommen und da keines der Teams ernsthaft die Nachführarbeit übernehmen wollte, dehnte sich der Vorsprung auf mehr als 11 Minuten aus. Ungefähr 55 km vor dem Ziel attackierte A. Yates, gefolgt von mehreren anderen GC-Fahrern. Felix Großschartner war einer stark besetzten Gruppe, aus der nun ständig attackiert wurde und sich letztlich die Hälfte der Top Ten der Gesamtwertung lösen konnten. Danach war das Tempo in der Verfolgergruppe raus und beim Sieg von C. Champoussin aus der Ausreißergruppe überquerte Felix die Ziellinie auf dem 17. Platz. Damit verbessert er sich um zwei Plätze auf den 10. Rang in der Gesamtwertung.

Reaktionen im Ziel
„Es war ein super harter Tag, aber ich habe mich heute wesentlich besser gefühlt seit meinem Sturz auf der 17. Etappe. Es war ein äußerst chaotischer Tag was das GC betrifft und ich bin froh, wieder in den Top-10 zu sein. Morgen ist das Einzelzeitfahren und ich hoffe, dass ich da gute Beine haben werde, um meine Top-10 Platzierung zu verteidigen.“ – Felix Großschartner
„Diese schwere Bergetappe der Vuelta war nichts für schwache Nerven. Wir wollten natürlich mit Felix versuchen zurück in die Top 10 zu fahren und uns kämpferisch zeigen. Heute versuchten wir zuerst in die Fluchtgruppe zu gehen, um da vielleicht noch Zeit gutzumachen. Aber das hat nicht geklappt, was aber nicht zu schlimm war. 16 Fahrer sind weggefahren und wir haben uns auf das Finale mit den schweren Bergen konzentriert. Am drittletzten Berg war eigentlich klar, dass jetzt die Favoriten das Rennen nochmal richtig eröffnen würden. Felix hatte einen guten Tag und konnte mitfahren, war zwischenzeitlich auch schon mal virtuell in den Top 10 weil Martin und Kuss schon über eine Minute abgehängt waren. Leider hat es sich taktisch aber so entwickelt, dass vorne 5 Favoriten weitergefahren sind und die anderen Favoriten um Lopez nicht mitmachten. Dadurch sind mehrere Fahrer wieder zurückgekommen. Letztendlich konnte Felix aber im Schlussanstieg Eiking noch Zeit abnehmen und ist damit zurück in die Top 10. Also schon ein guter Tag nach den Rückschlägen, die wir hatten. Wir sind also mit diesem Tag zufrieden.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Champoussin triumphs in a crazy final mountain stage

Clément Champoussin (AG2R-Citroën Team) took his first pro win on Saturday, atop the climb of Castro de Herville, after an incredible stage 20 in the Galician hills. After an all day battle, the Frenchman was caught by the GC contenders on the final ascent of the day but he kicked again with 1.6km to go and snatched the victory ahead of Primoz Roglic (Jumbo-Visma), Adam Yates (Ineos Grenadiers) and Jack Haig (Bahrain Victorious), who climbs on the overall podium after Miguel Angel Lopez (Movistar Team) and Egan Bernal (Ineos Grenadiers) didn’t follow a key attack with 60km to go. On Sunday, La Vuelta 21 finishes with a time-trial to Santiago de Compostela.

The peloton of La Vuelta 21 face a final mountain stage with almost 3,500m of elevation and four categorised climb on Galician roads ahead of the final ascent to the summit finish at Alto Castro de Herville. 143 riders roll from Sanxenxo without Oier Lazkano (Caja Rural-Seguros RGA) and Aleksandr Vlasov (Astana-Premier Tech), who suffered crashes in the previous days.
After an intense battle, a 16-man breakaway gets together at km 42: Lilian Calmejane, Clément Champoussin, Stan Dewulf (AG2R-Citroën Team), Floris de Tier (Alpecin-Fenix), Mark Padun (Bahrain Victorious), Dani Navarro (Burgos-BH), Jesus Herrada (Cofidis), Mikel Bizkarra (Euskaltel Euskadi), Jan Hirt (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux), Sylvain Moniquet (Lotto Soudal), Nick Schultz (Team BikeExchange), Romain Bardet, Chris Hamilton, Michael Storer (Team DSM), Ryan Gibbons, Matteo Trentin (UAE Team Emirates).

With no GC threat at the front, Jumbo-Visma take it easy in the peloton. The gap increases to almost 12’ before Ineos Grenadiers up the pace on the first climb of the day, the cat-3 Alto de Vilachan, inside the last 100km. They bring the gap down to 5’ over the next climb, the cat-2 Alto de Mabia.
The race situation is turned upside down on the main climb of the day, the cat-1 Alto de Mougas: 9.9km, 6.3%. After a series of attacks and counter-attacks, five riders emerge from the GC group with 60km to go: Primoz Roglic (Jumbo-Visma), Enric Mas (Movistar Team), Jack Haig, with Gino Mäder (Bahrain Victorious), and Simon Yates (Ineos Grenadiers). Miguel Angel Lopez (Movistar Team), 3rd overall, and Egan Bernal (Ineos Grenadiers), best young rider, are not in that group.
At the front, Gibbons goes solo on the downhill, with more than 50km to go. He goes over the cat-2 Alto de Prado with a gap of 55’’ to a first chase group, led by Bardet and Storer. Padun drops to the GC group, to help Haig climb on the overall podium and Mäder take the white jersey. The Lopez-Bernal group are 4’ behind.
They catch the chasers at the bottom of the final climb (9.9km, 4.8%), Gibbons is still 1’45’’ ahead. Gibbons is caught inside the last 5km and after a series of attacks, Champoussin goes all in with 1.6km to go and resists Primoz Roglic on the line. Meanwhile, Lopez abandons.

La Vuelta 21 – Etappe 17

Unquera – Lagos de Covadonga – 186 Km

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 04:34:45
2 KUSS Sepp USA JUMBO-VISMA 01:35
3 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 01:35
4 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 01:35
5 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 01:35
6 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 01:35
7 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 01:35
8 MÄDER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 01:35
9 MEINTJES Louis RSA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 02:29
10 CHAMPOUSSIN Clément FRA AG2R CITROEN TEAM 02:44
11 KRUIJSWIJK Steven NED JUMBO-VISMA 02:44
12 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 02:47
13 DE LA CRUZ MELGAREJO David ESP UAE TEAM EMIRATES 02:47
14 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 03:43
15 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 04:46

Gesamt:

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 68:42:56
2 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:22
3 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:11
4 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:46
5 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 04:16
6 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:29
7 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 04:45
8 KUSS Sepp USA JUMBO-VISMA 05:04
9 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 06:54
10 MÄDER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 06:58
11 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 07:59
12 MEINTJES Louis RSA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 08:12
13 DE LA CRUZ MELGAREJO David ESP UAE TEAM EMIRATES 08:34
14 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 15:04
15 KRUIJSWIJK Steven NED JUMBO-VISMA 16:06

Felix Großschartner verbesserte sich auf den 9. Platz der Gesamtwertung nach Schlussanstieg zu den Lagos de Covadonga

Die heutige 181,6 km langen Bergetappe läutete die entscheidende Phase der Spanien-Rundfahrt ein. Zwei Anstiege der ersten Kategorie, sowie der HC-Anstieg nach Lagos de Covadonga wartete auf das Peloton und garantierten einen heißen Kampf zwischen den GC-Favoriten, die heute Zeit gutmachen wollten. Kurz nachdem die letzten der Ausreißer schon 60 km vor dem Ziel eingeholt waren, attackierten E. Bernal und P. Roglič, während Felix Großschartner und Ben Zwiehoff der Sprung in die starke Verfolgergruppe von GC-Favoriten gelang. 5 km vor dem letzten Anstieg ging Felix zu Boden, wurde aber mithilfe von seinem Teamkollegen zurückgebracht. Beim Sieg von P. Roglič überquerte Felix die Ziellinie mit der zweiten Verfolgergruppe, und rückte um einen Platz auf Rang 9 in der Gesamtwertung vor.

Reaktionen im Ziel
„Es war von Anfang an ziemlich schwer, aber das Team hat einen guten Job gemacht, allen wichtigen Attacken zu folgen. In den Anstiegen hat INEOS ein gutes Tempo gemacht, aber dann hat es angefangen zu regnen und die Straßen wurden rutschig. Ich hatte immer noch Ben bei mir, und der hat mir geholfen, nach meinem Sturz wieder zurückzukommen. Es hat viel Körner gekostet, aber gleich vor der Steigung war ich wieder in der Verfolgergruppe. Ich weiß, dass ich mein Bestes gegeben habe, und ich bin froh, dass ich immer noch in der Top-10 im Gesamtklassement bin.“ – Felix Großschartner

„Unser Ziel war heute, dass Felix seine Top-10 Platzierung beibehalten konnte. Wir wollten jemanden in die Fluchtgruppe schicken, und das ist uns mit Cesare, dann später mit Patrick und zuletzt mit Martin gelungen, aber es war heute so ein Zug auf der Kette, dass wirklich nur die besten Bergfahrer überlebt haben. Ben Zwiehoff hat einen besonders starken Job gemacht, er ist bei Felix geblieben als die Gruppe nur noch 14 Fahrer stark war. 5 km vor der Einfahrt zu den Lagos di Covadonga war Felix in einen Sturz verwickelt. Am Ende ist er 12. geworden und hat sich sogar um einen Platz in der Gesamtwertung verbessert. Das war heute eine starke Leistung vom Team an einem sehr anspruchsvollen Tag.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Roglic, a giant in Asturias

Primoz Roglic took victory at Lagos de Covadonga after a crazy stage 17 of La Vuelta 21 that will go down in the history books. The battle was on from the start and the pace was relentless until the summit finish, where the Slovenian won 1’35’’ ahead of his Jumbo-Visma teammate Sepp Kuss. Roglic was the only one to follow Egan Bernal (Ineos Grenadiers) when the Colombian turned the race upside down with 61km to go. He then went solo with 7.5km to go. He takes La Roja with a significant lead on Enric Mas (Movistar Team), only four days away from the finish in Santiago de Compostela.
The peloton of La Vuelta 21 face an icon and a monster today with 185.8km of racing towards the summit finish at Lagos de Covadonga, atop a 12.5km climb with an average gradient of 6.9% and a maximum of 20%. The stage features some 3,500m of elevation and it inspires the attackers, who launch another crazy battle for the break.

A crazy pace from the start
The first climb of the day, the Altu de Hortigueru (5.3km, 4.7%), is not enough to build a break, with a battle ongoing for more than 80km. A big group eventually goes on the first ascent of the cat-1 climb of La Collada Llomena (7.6km, 9.3%) but the situation is far from settling, with David De la Cruz (UAE Team Emirates) posing a proper GC threat (14th, +7’11’’).
Mikel Landa (Bahrain Victorious) attacks inside the final kilometres of ascent and quickly bridges the gap. But Jumbo-Visma set a hard pace in the GC group and the gaps are still under a minute. This crazy pace is too much for Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux), distanced inside the last kilometre.

Bernal goes for the very long range attack
The overall leader of La Vuelta 21 gets back on the downhill, halfway through the stage, when Olivier Le Gac (Groupama-FDJ) goes solo ahead from the lead group. The chasers, including De la Cruz, are caught with 72km to go. Le Gac increases his lead to 55’’ but he’s quickly caught when Egan Bernal’s Ineos Grenadiers up the pace on the second ascent of La Colla Llomena. Eiking is dropped at the same moment.
Bernal attacks 5km away from the summit, with 61km to go. And only Primoz Roglic (Jumbo-Visma) follows his move. Gino Mäder and Wout Poels drive the chase for Jack Haig (Bahrain Victorious). Over the top, the first GC group (with Guillaume Martin) trail by 45’’, and Eiking by 1’45’’. Roglic leads the virtual standings of La Vuelta.

Roglic reigns over Asturias
The gap increases to 2’20’’ on the downhill, before the collaboration of teammates from Bahrain Victorious, Cofidis and Bora-Hansgrohe bring it down to 1’30’’ at the bottom of the final ascent. After a crash on the downhill, Eiking is already more than 4’ behind.
Roglic ups the pace on the ascent and Bernal is dropped with 7.5km to go. The Slovenian goes solo all the way to the finish, while the Colombian is caught by the chasers inside the last kilometre of ascent. Sepp Kuss (Jumbo-Visma) sprints to 2nd place, 1’35’’ behind his leader, who takes La Roja with a gap of 2’22’’ on Enric Mas (Movistar Team).

La Vuelta 21 – Etappe 11

Antequera – Valdepeñas de Jaén – 132 Km

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 03:11:00
2 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:03
3 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:05
4 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:07
5 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 00:07
6 BARDET Romain FRA TEAM DSM 00:07
7 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:07
8 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:07
9 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:11
10 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 00:11
11 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:11
12 HENAO Sergio Luis COL TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:11
13 MADER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 00:11
14 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 00:17
15 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 00:17

Gesamt:
1 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 41:48:57
2 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:58
3 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 01:56
4 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:31
5 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:28
6 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:55
7 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:46
8 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 04:57
9 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 05:03
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 05:38

Felix Großschartner zeigt sich erneut stark im schweren Finale auf der 11. Etappe der Vuelta a España

Die hügelige nur 131,6 km lange Strecke mitten durch Andalusien kulminiert im Anstieg des steilen Puerto de Locubín, der nur 8 km vor dem Ziel überquert werden musste. Kurz danach ging es in eine 6 km lange Abfahrt ehe es dann noch auf die sehr kurze, aber zum Teil 20 Prozent steile Schlussrampe von Valdepeñas de Jaén ging. Wie gestern wollten auch heute wieder die Ausreißer ihre Chance wahrnehmen, und eine fünfköpfige Gruppe konnte sich nach etwa 20 km erfolgreich absetzen. Ihr Vorsprung war während des Tages aber nie größer als zwei Minuten und am Fuß der letzten Steigung waren fast alle Ausreißer wieder eingeholt. Wenig später lancierte Cort eine starke Attacke aus dieser Gruppe, wurde aber am Ende auf den letzten paar Hundert Metern von Roglič und Mas gestellt. Im Finale gelang es Felix Großschartner vorne mitzumischen und er überquerte die Ziellinie in einer starken 7-Mann Gruppe nur 7 Sekunden hinter dem Etappensieger Roglič. Er behält auch damit seinen 10. Platz in der Gesamtwertung.

Reaktionen im Ziel
„Das Gefühl war heute ganz ok. Ich bin mitten im Rennen gestürzt, aber nichts ist wirklich passiert, nur einige Schürfungen und die Hüfte tut mir etwas weh. Im Finale war es echt stressig und ich habe in den Kurven ein bisschen am Selbstvertrauen verloren. Im Endeffekt muss ich mit dem 7. Platz zufrieden sein. Ich habe nämlich mein Bestes gegeben und die anderen waren einfach stärker. Aber wir werden mal schauen. Hoffentlich bleibt alles ziemlich ruhig morgen, damit wir uns ein bisschen von den letzten harten Etappen erholen können.“ – Felix Großschartner

„Bei der heutigen 133km langen Etappe mit 2700 Höhenmetern wollten wir in die Spitzengruppe gehen. Das ist uns auch am Anfang gelungen mit Patrick Gamper, der auf den ersten 25km in einer 7-köpfigen Spitzengruppe vertreten war. Diese Gruppe wurde jedoch eingeholt, und anschliessend ging ein Quintett mit Cort Nielsen weg, der es heute fast bis zum Ziel geschafft hatte. Ansonsten war es wichtig für uns mit Felix gut durchs Rennen zu kommen. Leider war im Finale keiner mehr bei ihm, aber er ist ein starkes Finale gefahren, und mit dem 7. Platz können wir sehr zufrieden sein. Er behält weiterhin seine Top-10 Platzierung und es geht wieder ein sehr schwerer Tag in Spanien zu Ende.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Roglic, master of thriller

Primoz Roglic (Jumbo-Visma) won an exhilarating stage 11 of La Vuelta 21 on the mighty slopes of Valdepeñas de Jaen. This time, the Slovenian star snatched victory away from Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo), who had narrowly edged him in similar conditions at Cullera last week and was still leading the race inside the last 500m after another breakaway attempt. Enric Mas challenged Roglic all the way to the line and finished 2nd ahead of his Movistar Team companion Miguel Angel Lopez. Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) held on to La Roja.
The 169-man peloton of La Vuelta 21 start a short hilly stage without Jasper Philipsen – Alpecin-Fenix announced he suffered “mild fever symptoms” – and Alex Aranburu (Astana-Premier Tech) – who crashed on stage 10’s final downhill. The route seems to inspire many riders with a full-on battle from the start.

BikeExchange and Jumbo-Visma control
It takes 28km of attacks and counter-attacks before a group of five attackers get away from the bunch with Edward Planckaert (Alpecin-Fenix), Jonathan Lastra (Caja Rural-Seguros RGA), Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo), Joan Bou (Euskaltel-Euskadi) and Harm Vanhoucke (Lotto Soudal). After one hour of racing, they’ve already covered 47km, but the peloton only trail by 1’34’’.
Team BikeExchange and Jumbo-Visma are the most involved in the chase and the gap never gets higher than 2’15’’. The peloton accelerate inside the 25km with many teams jostling for the front position. The gap drops down to 44’’ at the bottom of the cat-2 ascent of Puerto de Locubin.

A thrilling battle to the line
Cort Nielsen drops his companions on the first slopes. He maintains a 22’’ gap over the top (7.8km to go) despite the hard pace set in the bunch, with David De la Cruz (UAE Team Emirates) trying to drop his rivals ahead of the final uphill.
Cort Nielsen holds on to a 19’’ lead as he enters the final kilometre. But Sepp Kuss (Jumbo-Visma) sets a brutal pace as the road rises with gradients of 20%. Enric Mas (Movistar Team) accelerates too but nobody can contain Roglic in the very last metres of the stage.

La Vuelta 21 – Etappe 1

Burgos – Burgos (ITT) 7,1km

1 Primoz Roglic (Slo) Jumbo-Visma 0:08:32
2 Alex Aranburu Deba (Spa) Astana-Premier Tech 0:00:06
3 Jan Tratnik (Slo) Bahrain Victorious 0:00:08
4 Tom Scully (NZl) EF Education-Nippo 0:00:10
5 Josef Cerny (Cze) Deceuninck-QuickStep
6 Dylan van Baarle (Ned) Ineos Grenadiers 0:00:11
7 Andrea Bagioli (Ita) Deceuninck-QuickStep 0:00:12
8 Lawson Craddock (USA) EF Education-Nippo 0:00:13
9 Michael Matthews (Aus) Team BikeExchange 0:00:14
10 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana-Premier Tech

Solide Leistung von Felix Großschartner beim Auftaktzeitfahren der Vuelta a España

Zum Auftakt der Vuelta stand ein kurzes 7,1 km langes Einzelzeitfahren mit Start und Ziel an der Kathedrale von Burgos auf dem Programm. Die Strecke beinhaltete auf den ersten 3 km steigende Passagen bis hin zum Alto del Castillo einem 1,2 km langen und rund 7 Prozent steilen Anstieg. 38 Grad Hitze und böiger Südwestwind machten den Fahrer auf der Stecke ebenfalls zu schaffen. Der erste Fahrer rollte kurz vor 18:00 Uhr von der Startrampe und setzte die erste Richtmarke mit einer Zeit von 9:30. Patrick Gamper eröffnete das Rennen gegen die Uhr für den Raublinger Rennstall, während Felix Großschartner einer der letzten war, der die Strecke in Angriff nahm. Mit 8:52 Minuten fuhr Felix ein solides Rennen und am Ende reichte dies beim Sieg von P. Roglič für den 18. Platz, das beste Ergebnis des Teams heute. Maximilian Schachmann erreichte die Ziellinie in 8:54 Minuten und platzierte sich damit auf dem 25. Rang.

Reaktionen im Ziel
„Das Gefühl war ja grundsätzlich ganz gut heute und es war ein ziemlich solider Start. Es war wichtig, gut durchzukommen, und keine zu große Risiken einzugehen, um nicht irgendwo zu stürzen. Aber im Großen und Ganzen bin ich gut durchgekommen und so freue ich mich auf die nächsten Tage.“ – Felix Großschartner
„Wir sind froh, dass die Vuelta losgeht. Wir sind auf das Rennen gut vorbereitet und haben eine sehr junge Mannschaft hier am Start. Beim heutigen Zeitfahren war unser voller Fokus auf Felix Großschartner, der den 18. Platz belegte und gegenüber den Hauptkonkurrenten wenig Zeit einbüßte. Maximilian Schachmann ist auch noch zu nennen, mit dem 25. Platz nach dem kurzen und technischen Auftaktzeitfahren in Burgos.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Olympic Games ITT – EZF Frauen und Männer ELITE Tokio 2020

Frauen 22,1km:

1 VAN VLEUTEN Annemiek NED NETHERLANDS 00:30:13
2 REUSSER Marlen SUI SWITZERLAND 00:56
3 VAN DER BREGGEN Anna NED NETHERLANDS 01:02
4 BROWN Grace AUS AUSTRALIA 01:09
5 NEBEN Amber Leone USA UNITED STATES OF AMERICA 01:13
6 BRENNAUER Lisa GER GERMANY 01:57
7 DYGERT Chloe USA UNITED STATES OF AMERICA 02:16
8 MOOLMAN-PASIO Ashleigh RSA SOUTH AFRICA 02:24
9 LABOUS Juliette FRA FRANCE 02:29
10 LONGO BORGHINI Elisa ITA ITALY 02:47
11 GIGANTE Sarah AUS AUSTRALIA 02:48
12 KIRCHMANN Leah CAN CANADA 02:48
13 KLEIN Lisa GER GERMANY 02:48
14 CANUEL Karol-Ann CAN CANADA 02:54
15 SHAPIRA Omer ISR ISRAEL 03:02

Männer 44,2km

1 ROGLIČ Primož SLO Slovenia 00:55:04 48,16
2 DUMOULIN Tom NED Netherlands 01:01
3 DENNIS Rohan AUS Australia 01:04
4 KÜNG Stefan SUI Switzerland 01:04
5 GANNA Filippo ITA Italy 01:06
6 VAN AERT Wout BEL Belgium 01:41
7 ASGREEN Kasper DEN Denmark 01:48
8 URÁN Rigoberto COL Colombia 02:15
9 EVENEPOEL Remco BEL Belgium 02:17
10 BEVIN Patrick NZL New Zealand 02:20
11 BETTIOL Alberto ITA Italy 02:34
12 THOMAS Geraint GBR Great Britain 02:42
13 HOULE Hugo CAN Canada 02:52
14 DE BOD Stefan RSA South Africa 02:53
15 SCHACHMANN Maximilian GER Germany 03:30

Kommentar zum Radsport Samstag von Plomi

Hallo zusammen,

ich halte mich mit persönlichen Kommentaren zum Radsportgeschehen aus Respekt vor den großen Leistungen der Fahrer sehr zurück, heute mache ich jedoch eine Ausnahme.
Bei beiden Etappenrennen standen heute schwere und entscheidende Bergetappen auf dem Programm, die spannenden Radsport versprachen und auch lieferten.
Fazit: Slowenien ist die neue dominierende Radsportnation, das hatte sich ja bereits in 2020 gezeigt.
Der Etappensieger und neue Gesamtführende Tadej Pogacar (Team UAE Emirates) fuhr bei Tirreno Adriatico den Schlußanstieg 2 Minuten schneller als der bisherige Rekordhalter Chris Froome in 2013 hoch.

Bei Paris-Nizza gewann der stärkste Fahrer des Feldes Primosz Roglic (Team Jumbo Visma) seine 3. Etappe bei der diesjährigen Ausgabe und baute seine Gesamtführung auch durch die Bonus Sekunden weiter aus.
Er überholte kurz vor dem Zielstrich Gino Mäder (Bahrain Victorious), der als Ausreißer sehr lange diese Etappe bestimmt hatte und eine sehr gute Leistung zeigte, es wäre beinahe sein erster Sieg in der Worldtour geworden.
Primosz Roglic und der sehr starke Max Schachmann (BORA-hansgrohe) hatten sich kurz vor dem Ziel aus der kleinen Verfolgergruppe aller Favoriten gelöst und belauerten sich gegenseitig, so dass Gino Mäder scheinbar einen ungefährdeten Etappensieg entgegenfuhr.
Aber 200 Meter vor dem Zielstrich zündete Roglic nochmals den Turbo an und distanzierte Schachmann und überholte kurz vor der Ziellinie auch noch Gino Mäder.
Im gelben Trikot ist solch eine Fahrweise zwar natürlich legitim, aber ob Roglic sich durch diese Aktion im Peloton Freunde macht, ist sehr fraglich.
Im Gegenteil, meiner Meinung nach verspielte er damit eine große Chance, sich Bahrain Victorious als Allierten für zukünftige Rennen gegen das UAE Team um Tadej Pogacar an Land zu holen.
Diese unnötige und respektlose Fahrweise erzielte den kurzfristigen Erfolg, aber ob das langfristig geschickt war, wird sich zeigen müssen.
Was wäre dabei gewesen, als Gesamtführender und schon 2-facher Etappensieger dem jungen Gino Mäder seinen verdienten Etappenerfolg zu gönnen und sich mit dem zweiten Etappen Platz zufrieden zu geben?
Viele Fans hätten ihm das hoch angerechnet.
Ich werde nie vergessen, wie in einer ähnlichen Situation Laurent Jalabert 1995 reagierte.
Bei der Vuelta 1995 konnte Bert Dietz die zwölfte Etappe gewinnen. Kurz nach dem Start war der damals 26-Jährige dem Feld davongefahren. Kurz vor dem Ziel holte ihn der in der Gesamtwertung führende Franzose Laurent Jalabert ein, überließ Dietz aber den Tagessieg.

Solche Gesten und ungeschriebenen Gesetze gelten heute in der Ellbogengesellschaft leider wohl nicht mehr.
Gerhard Plomitzer

Paris – Nice – Etappe 7

Le Broc – Valdeblore La Colmiane (119 km)

1 PRIMOŽ ROGLIC (JUMBO – VISMA) 3:09:18
2 GINO MÄDER (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:00:02
3 MAXIMILIAN SCHACHMANN (BORA – HANSGROHE) 0:00:05
4 LUCAS HAMILTON (TEAM BIKEEXCHANGE) 0:00:08
5 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA – PREMIER TECH) 0:00:10
6 TIESJ BENOOT (TEAM DSM) 0:00:10
7 GUILLAUME MARTIN (COFIDIS) 0:00:15
8 ION IZAGUIRRE INSAUSTI (ASTANA – PREMIER TECH) 0:00:15
9 HARM VANHOUCKE (LOTTO SOUDAL) 0:00:22
10 JAI HINDLEY (TEAM DSM) 0:00:27
11 STEVEN KRUIJSWIJK (JUMBO – VISMA) 0:00:27
12 JACK HAIG (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:00:35
13 DYLAN VAN BAARLE (INEOS GRENADIERS) 0:00:38
14 BEN O’CONNOR (AG2R CITROEN TEAM) 0:00:40
15 WARREN BARGUIL (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:00:53

Gesamtwertung
1 PRIMOŽ ROGLIC (JUMBO – VISMA) 26:32:01
2 MAXIMILIAN SCHACHMANN (BORA – HANSGROHE) 0:00:52
3 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA – PREMIER TECH) 0:01:11
4 ION IZAGUIRRE INSAUSTI (ASTANA – PREMIER TECH) 0:01:15
5 TIESJ BENOOT (TEAM DSM) 0:01:34
6 LUCAS HAMILTON (TEAM BIKEEXCHANGE) 0:01:34
7 GUILLAUME MARTIN (COFIDIS) 0:02:06
8 STEVEN KRUIJSWIJK (JUMBO – VISMA) 0:02:07
9 JACK HAIG (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:02:10
10 MATTEO JORGENSON (MOVISTAR TEAM) 0:02:21
11 GINO MÄDER (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:02:24
12 AURÉLIEN PARET PEINTRE (AG2R CITROEN TEAM) 0:02:26
13 HARM VANHOUCKE (LOTTO SOUDAL) 0:02:33
14 BEN O’CONNOR (AG2R CITROEN TEAM) 0:02:36
15 DYLAN VAN BAARLE (INEOS GRENADIERS) 0:02:41

Maximilian Schachmann Dritter in Valdeblore la Colmiane auf der vorletzten Etappe von Paris-Nizza

Wegen der Corona-Schutzmaßnahmen in Frankreich musste der Streckenverlauf der vorletzten Etappe kurzerhand leicht verändert werden. Deshalb begann das Rennen nicht in Nizza, sondern in Le Broc. Statt der geplanten 165 km wurden nur noch 119 km gefahren, aber der 16 km Schlussanstieg nach Valdeblore wurde beibehalten. Am Fuße der Steigung waren nur noch 8 der ursprünglich 13 Ausreißer an der Spitze, während sich dahinter das Feld stark ausgedünnt hatte. Mit 5 km bis zum Ziel riss einer der Spitzenreiter eine Lücke zu seinen verbleibenden Fluchtgefährten, während die verkleinerte Gruppe von Favoriten noch rund 35 Sekunden hinter ihm fuhr. Als Max mit noch 1000m bis zum Ziel das Tempo anzog, konnten ihm nur noch vier Fahrer folgen, unter ihnen P. Roglič. Der Slowene attackierte gleich danach, doch Max konnte ihm nachsetzen. Auf den finalen Metern zog Roglič nochmals an, überholte den verbleibenden Ausreißer und wurde damit Tagessieger. Max kam als Dritter über die Ziellinie und verteidigte damit auch seinen 2. Platz in der Gesamtwertung.

Reaktionen im Ziel
„Ich bin sehr glücklich über meinen dritten Platz und auch sehr stolz auf das ganze Team. Wir sind ein wirklich super Rennen gefahren und ich habe heute tollen Support gehabt. Ich bin unten gut in den Berg reingefahren und habe mich auch heute gut gefühlt. Auf den letzten 2 km habe ich noch einmal attackiert, aber Roglič konnte mithalten. Am Ende war er noch etwas frischer im Sprint, aber der 3. Platz fühlt sich heute fast wie ein Sieg an.“ – Maximilian Schachmann
„Große Gratulation an Max zu seiner heutigen Vorstellung. Wir sind heute ins Rennen gegangen um in erster Linie zu versuchen, unseren Podestplatz abzusichern. Wie Max den Primož attackieren konnte, das war eine absolute Ausnahmeleistung. Ich glaube, es gibt auf diesem Planeten nicht viele Rennfahrer, die ihn in dieser Form angreifen können. Schade, dass Max für diese mutige Fahrweise nicht mit dem Sieg belohnt wurde, aber ich denke, dass der 3. Platz und seine heutige Leistung auf jeden Fall ein großes Ausrufezeichen wert ist. Es ist eine Bestätigung seines Vorjahressieges. Kompliment an unsere Sprintergruppe, die Max auf dieser schwierigen Bergetappe bis weit ins Rennen hinein unterstützen konnten. Morgen hoffen wir, dass wir die Rundfahrt noch zu einem guten Abschluss für uns bringen können, und wir sind auch sehr zuversichtlich.“ – Christian Pömer, Sportlicher Leiter

MERCILESS ROGLIC
Valdeblore La Colmiane, Saturday, March 13th 2021 – Primoz Roglic knocked down the rest of the field at La Colmiane on Saturday to clinch his third stage victory in the 79th edition of Paris-Nice and strengthen his overall lead with one day to go in the “Race to the Sun”. The Slovenian jumped in the last stretch to overtake the last of the escapees, a remarkable Gino Mäder (Bahrain Victorious), on the line after outwitting title-holder Maximilian Schachmann (Bora-Hansgrohe) who had to settle for third on the line. The Jumbo-Visma team leader now leads Schachmann by 52 seconds overall while Russian and white jersey holder Aleksandr Vlasov (Astana – Premier Tech) is third, 1’11“ adrift. Roglic is now 92.7-km short of his first Paris-Nice crown.
13 in the lead

The real start was given at 11:43 to 139 riders. Maximilian Walscheid (Qhubeka), Patrick Bevin (Israel-Start-up Nation) and Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix) did not start. In the Cote de Gilette, a group of thirteen riders emerged, comprising Neilson Powless (EF-Nippo), Andrey Amador and Laurens De Plus (Ineos Grenadiers), Alexey Lutsenko (Astana), Anthony Perez (Codidis), Julien Bernard and Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), Thomas De Gendt (Lotto-Soudal), David de la Cruz (UAE), Sam Bennett and Mattia Cataneo (Deceuninck-Quick-Step), Dylan Teuns and Gino Mader (Bahrain). Polka-dot jersey holder Anthony Perez was first at the top of the climb, adding five points to his KOM tally.

Perez secures polka-dot
Mads Pedersen (Tresk-Segafredo) chased on his own behind the break until the descent of Col de la Sigale when he gave up and waited for the bunch. Perez took five more points on Col de la Sigale (Km 34.4) as the break led the peloton by 1:45. At that stage, the Frenchman had already secured the definitive polka-dot jersey but he was still first again at the top of Cote de St Antonin (km 47) when the gap reached 2:30. With Cataneo lying 2:01 behind Roglic in the GC, the peloton raised the pace in the long flat section leading to the final ascent.

Mader so close
Sam Bennett led the break relentlessly and also won the first sprint of the day in Tournefort (Km 88) as the gap settled at 1:15 until the bottom of the climb to La Colmiane. As the road went up, Powless, Bernard, Elissonde, Lutsenko, Cattaneo, De la Cruz and Mader dropped their former companions. The skimming continued and Powless, Mader and Elissonde were the last escapees standing with 10 km left in the stage. Three kilometres further up the road, Mader and Powless were alone to battle it out but the young Swiss was the stronger of the day and he went solo five kilometres from the line. It seemed as if he would go all the way, especially as Roglic seemed to relax after having reeled in an attack by Schachmann under the red flame, but the Slovenian mercilessly surged in the last 200 metres to cross the line in first place and become the first rider since Tom Boonen in 2006 to win three stages in the Race to the Sun.
@ASO

Paris-Nizza 6. Etappe

Brignoles – Biot – 203 Km
1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 04:40:22 43,34
2 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 00:00
3 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
4 TEUNS Dylan BEL BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
5 PARET PEINTRE Aurélien FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
6 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
7 COQUARD Bryan FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
8 PACHER Quentin FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
9 HENAO MONTOYA Sergio Luis COL TEAM QHUBEKA ASSOS 00:00
10 NEILANDS Krists LAT ISRAEL START-UP NATION 00:00

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 23:22:53
2 SCHACHMANN Maximilian GER BORA – HANSGROHE 00:41
3 IZAGUIRRE INSAUSTI Ion ESP ASTANA – PREMIER TECH 00:50
4 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 00:51
5 JORGENSON Matteo USA MOVISTAR TEAM 01:08
6 BENOOT Tiesj BEL TEAM DSM 01:14
7 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE 01:16
8 SANCHEZ Luis Leon ESP ASTANA – PREMIER TECH 01:21
9 LATOUR Pierre FRA TOTAL DIRECT ENERGIE 01:21
10 PARET PEINTRE Aurélien FRA AG2R CITROEN TEAM 01:23

Maximilian Schachmann bestätigt seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung auf der 6. Etappe von Paris-Nizza

Auch heute gab es auf der Strecke von Brignoles nach Biot mehr als 200 km zu bewältigen, allerdings im Vergleich zum Vortage war das Terrain sehr hügelig und wies am Ende noch einen Schlusssteigung auf. Maximilian Schachmann, der gestern mehrere Bonuspunkte im Kampf um die Gesamtwertung sammeln konnte, lag als Zweiter in der Gesamtwertung weiter in aussichtsreicher Position. Das Terrain begünstigte eine Ausreißergruppe und nach 50 km bildete sich die Spitzengruppe des Tages, die alle, bis auf einen Verbleibenden, 20 km vor dem Ziel gestellt wurden. Ein weiterer Fahrer gesellte sich zu dem führenden Solisten, aber dank des erhöhten Tempos im Feld wurden die beiden ein wenig später zurückgeholt. Das Finale war zu hart für die reinen Sprinter, und so wurde die Etappe aus einem reduzierten Sprint entschieden. Auf den letzten 300 m trat P. Roglič an und holte den Sieg. Maximilian Schachmann überquerte die Ziellinie als bestplatzierte BORA – hansgrohe Fahrer auf dem 19 Platz, zeitgleich mit dem Tagessieger. Er bestätigte damit seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung, ehe es morgen auf eine schwierige Bergetappe gehen wird.

Reaktionen im Ziel
„Das war eine harte Etappe und am Ende sehr hektisch. Wir haben versucht zusammenzubleiben und dann vorne mitzufahren, aber ich musste zu oft korrigieren. Im Schlussanstieg konnte ich kein Hinterrad finden und habe noch eine Kurve vermasselt, also war heute nichts mehr zu machen.“ – Maximilian Schachmann
„Unser heutiges Ziel war den zweiten Platz von Max zu verteidigen, und das ist uns sehr gut gelungen. Das zweite Ziel war mit ihm zu versuchen, die Etappe zu gewinnen. Wir wussten, dass es eine Ankunft für Fahrer wie Roglič oder Matthews sein würde. Das hat nicht ganz funktioniert, aber Chapeau an das ganze Team, denn alle haben Max heute gut unterstützt, auf einer Etappe, die richtig hart gefahren wurde. Um alles abzurunden kann man sagen, dass wir heute zwar nichts gewonnen aber auch nichts verloren haben.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Primoz Roglic (Jumbo-Visma) made it clear who held the reins of Paris-Nice on Friday when he outclasseed the peloton in an uphill sprint in Biot to snatch stage 6 and increase his lead ahead of the queen stage at the top of La Colmiane. The Slovenian surged in the last stretch to overpower specialists of such finishes as Christophe Laporte (Cofidis) and Australian Michael Matthews (Bike Exchange). In the overall standings, the two-times Vuelta winner leads title-holder Maximilian Schachmann (Bora-Hansgrohe) by 41 seconds and Ion Izagirre (Astan-Premier Tech) by 50 seconds.
Fast start
The real start was given at 11:06 to 147 riders. Maxime Bouet and Anthony Delaplace (Arkea-Samsic), Amund Jansen (Bike Exchange) and Louis Vervaeke (Alpexin-Fenix) did not start. The first attempt took place at kilometre 13, when Rémi Cavagna (Deceuninck-Quick Step) and Matteo Trentin (UAE) broke clear. Several attempts to join them were quashed and the break was over after 33.5 km as the peloton was speeding at nearly 48 kph and dropping several riders. In the first climb of the day, Cote des Tuilieres (km 52) Anthony Perez (Cofidis) added five points to his KOM tally while a group of six emerged, composed of Perez, Victor Campenaerts (Qhubeka-Assos), Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), Alexey Lutsenko (Astana), Jonathan Hivert (B&B Hotels) and Julien El Fares (EF Education-Nippo).

Perez collects points
Perez added three more points to his KOM lead in Cote de Mont-Meaulx (km 67.4) as the lead of the six settled at just under three minutes. As the race was nearing the main ascent of the day, Cote de Cabris, white jersey holder Brandon McNulty, third overall, crashed at the back of the peloton and was forced out of the race. At the top of Cote de Cabris, Perez added 10 points to his polka-dot jersey and five more at Col du Ferrier (km 112.9) to take his tally to 52 points. At that stage, the peloton was four minutes adrift. In the descent, with 60 km to go Perez decided to relax, followed by Julien El Fares and the breakaway group was down to four riders.

Elissonde goes solo
Roglic’s Jumbo-Visma maintained the gap under three minutes as Elissonde was 2:24 behind their leader at the start and could be a threat. Lutsenko punctured with 32 km to go as the bunch increased the pace behind the three remaining escapees. With 25 km left, Elissonde decided to go on his own in the Cote de Roquefort-les-Pins where the second bonus sprint was held. But the chase, led by Cofidis and Deceuninck-Quick Step, gained momentum as the Frenchman was joined by Germany’s Jonas Rutsch (EF Education-Nippo) in the finale. The two maintained a 20-second lead for 10 km and the German kept going on his own until the red flame. The sprint was launched from afar by Frenchman Guillaume Martin (Cofidis), who led out team-mate Laporte into the final stretch. But the stronger man was Roglic, who raised on his pedals to power his way to the line, which he crossed with a scream of jubilation.
@ASO