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Felix Großschartner and Emanuel Buchmann bleiben in den Top-Ten nach der Königsetappe der Tour de Romandie

Die heutige Königsetappe musste aufgrund von Regen und Schneefall verkürzt werden. Ganze 70 Kilometer und zwei anspruchsvolle Anstiege, wurden vom Etappenplan gestrichen, der Schlussanstieg nach Torgon blieb jedoch unverändert. Das Peloton hatte daher heute lediglich 107 Kilometer, mit nur einer Bergwertung, und der geplanten Bergankunft vor sich.
Gleich nach dem Startschuss setzten sich acht Fahrer vom Feld ab und hielten sich mit einem Vorsprung von zwei Minuten über viele Kilometer vor dem Feld. BORA – hansgrohe konzentrierte sich im Peloton auf ihre beiden Klassement-Fahrer Großschartner und Buchmann, beide in den Top 10 der Gesamtwertung, um sie so kräftesparend als möglich bis zum Schlussanstieg zu bringen.
Die Spitzengruppe hatte 22 km vor dem Ziel immer noch zwei Minuten Vorsprung auf das Feld und ging auch mit diesem Zeitabstand in den 13 Kilometer langen Aufstieg nach Trogon. Schon nach wenigen Metern im Anstieg zerfiel die Fluchtgruppe, aber auch das Hauptfeld teilte sich in mehrere Gruppen. Emanuel Buchmann und Felix Großschartner konnten sich beide in der ersten Gruppe der Favoriten halten. Rund fünf Kilometer vor dem Ziel wurden die letzten beiden Ausreißer gestellt und etwa 25 Mann waren nun an der Spitze des Rennens. Die ersten Attacken aus dieser Gruppe setzte D. Goudu, doch auch Buchmann und Großschartner versuchten sich von ihren Kontrahenten abzusetzen. Felix erreichte mit einigen Metern Vorsprung die 1000 Meter Marke, doch am Ende setzte sich einmal mehr P. Roglic im Kampf um den Etappensieg durch.
Zeitgleich mit dem Sieger erreichten heute Großschartner als Sechster, und Buchmann als Achter das Ziel in Torgon. Während Felix damit einen Platz in der Gesamtwertung verliert, verbessert sich Emu auch in der Gesamtwertung auf den achten Rang. Die Entscheidung um den Sieg der Rundfahrt fällt morgen im abschließenden Einzelzeitfahren.
Reaktionen im Ziel
„Es war die richtige Entscheidung, die heutige Etappe zu verkürzen, immerhin lag auf den beiden Anstiegen Schnee und Sicherheit geht einfach vor. Diese kurze Etappe änderte natürlich das gesamte Rennen, es wurde sehr schnell gefahren und alles wartete auf den Schlussanstieg, um dort etwas zu probieren. Ich denke, unsere beiden Klassement-Fahrer haben einmal mehr ihre tolle Form unter Beweis gestellt und waren immer auf der Höhe des Geschehens. Mit Felix‘ Attacke hat er auch gezeigt, dass er immer für eine Überraschung gut ist. Wir gehen nun in das morgige Zeitfahren mit zwei Fahrern in den Top 10 des Gesamtklassements und die Strecke könnte den beiden entgegenkommen. Wir werden sehen, was der letzte Tag zu bieten hat.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
„Aufgrund der kurzen Etappe war das Rennen schnell und alles hat sich auf den Schlussanstieg konzentriert, wie immer. Emu und ich konnte immer in den ersten Positionen fahren, nachdem uns das Team dort abgeliefert hatte. Kurz vor dem Ziel habe ich versucht zu attackieren, nachdem ich mich gut gefühlt habe, wollte ich etwas versuchen. Doch Roglic war der Stärkste heute, dennoch bin ich insgesamt mit meiner Leistung hier bis jetzt sehr zufrieden.“ – Felix Großschartner

1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 2:42:21
2 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates
3 Geraint Thomas (GBr) Team Sky
4 Michael Woods (Can) EF Education First
5 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ
6 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe
7 Jan Hirt (Cze) Astana Pro Team
8 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe
9 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma
10 Ilnur Zakarin (Rus) Katusha-Alpecin

GC:
1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 15:05:13
2 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates 0:00:12
3 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ 0:00:16
4 Geraint Thomas (GBr) Team Sky 0:00:26
5 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe 0:00:29
6 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:37
7 Michael Woods (Can) EF Education First 0:00:38
8 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:00:39
9 Carlos Betancur (Col) Movistar Team 0:00:57
10 Simon Spilak (Slo) Katusha-Alpecin 0:01:00
11 Ilnur Zakarin (Rus) Katusha-Alpecin

Tour de Romandie Stage 2 and 3 – FDJ mit 2 Tagessiegen

Stage 2:
1 Stefan Küng (Swi) Groupama-FDJ 4:10:59
2 Sam Bennett (Irl) Bora-Hansgrohe 0:00:59
3 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain-Merida
4 Simone Consonni (Ita) UAE Team Emirates
5 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep
6 Patrick Bevin (NZl) CCC Team
7 Michael Albasini (Swi) Mitchelton-Scott
8 Viacheslav Kuznetsov (Rus) Katusha-Alpecin
9 Giacomo Nizzolo (Ita) Dimension Data
10 Andrea Pasqualon (Ita) Wanty-Gobert

Stage 3:
1 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ 3:50:53
2 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates
3 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma
4 Michael Woods (Can) EF Education First
5 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe
6 Guillaume Martin (Fra) Wanty-Gobert 0:00:03
7 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe
8 Davide Villella (Ita) Astana Pro Team
9 Carl Fredrik Hagen (Nor) Lotto Soudal
10 Damien Howson (Aus) Mitchelton-Scott

GC:
1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 12:23:02
2 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ 0:00:06
3 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates 0:00:08
4 Felix Großschartner (Aut) Bora-Hansgrohe 0:00:19
5 Geraint Thomas (GBr) Team Ineos 0:00:20
6 Carlos Betancur (Col) Movistar Team 0:00:21
7 Damien Howson (Aus) Mitchelton-Scott 0:00:25
8 Steven Kruijswijk (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:27
9 Michael Woods (Can) EF Education First 0:00:28
10 Emanuel Buchmann (Ger) Bora-Hansgrohe 0:00:29

Felix Großschartner und Emanuel Buchmann klettern auf Platz vier und zehn der Gesamtwertung bei der Tour de Romandie
Nach dem gestrigen Tag, an dem S. Küng den Sieg aus einer Fluchtgruppe erringen konnte, war das Feld heute besonders aufmerksam, um sich nicht noch einmal von einer Spitzengruppe ein Schnippchen schlagen zu lassen. Schon wenige Kilometer nach dem Start in Romont, wurde das Rennen von Attacken geprägt. Auch BORA – hansgrohe Sprinter Sam Bennett setzte Akzente und attackierte auf der 160 Kilometer langen Etappe, wurde jedoch nach kurzer Zeit wieder eingeholt. Erst nach der dritten, von vier Bergwertungen des Tages, formierte sich erneut eine Gruppe von sechs Fahrer.
Das Peloton hielt die Spitzengruppe an der kurzen Leine und gab ihnen nie mehr als eine Minute Vorsprung auf der schweren Etappe, die mehr als 2760 Höhenmeter aufwies. Nach 130 gefahrenen Kilometern und einem starken Angriff zu Beginn des Rennens, stieg BORA – hansgrohe Sprinter Sam Bennett vom Rad. Bieten die kommenden Etappen doch keine Chance mehr für Sprinter, wird sich Sam auf seine nächsten Rennen konzentrieren.
Die Spitzengruppe wurde bei der 17 km Marke gestellt, und Emanuel Buchmann und Felix Großschartner wurden von ihren BORA – hansgrohe Teamkollegen in eine gute Position für den letzten Anstieg gebracht. Hinauf ins Ziel nach Romont zeigten beide BORA – hansgrohe Kletterasse einmal mehr ihre starke Form und hielten sich immer in den ersten Positionen. Einem Sturz in der Zielkurve konnten beide gerade noch ausweichen, und fuhren am Ende in die Top 10 des Tages. In dem kurzen, aber ruppigen Schlussanstieg setzte sich heute D. Gaudu durch, dahinter belegten die BORA – hansgrohe Profis Großschartner und Buchmann die starken Plätze fünf und sieben. Damit verbesserten sich auch beide in der Gesamtwertung. Felix rangiert vor der morgigen Königsetappe nun auf Platz vier, während Emanuel nun auf Rang zehn liegt.
Reaktionen im Ziel
“Es war eine schwere Etappe, laut Profil eine Sprintetappe, doch vor allem der Schlussanstieg hatte es in sich und es war klar, diese Etappe war nichts für Sprinter. Unsere beiden Klassement-Fahrer haben eine tolle Performance abgeliefert. Beide haben heute alles richtig gemacht. Im Finale musste Emu dem Sturz ausweichen, hat daher die drei Sekunden bekommen, dennoch Platz 5 und 7, und nun 4 und 10 im Gesamtklassement, sind gute Ergebnisse. Morgen ist die Königsetappe, mit mehr als 3000 Höhenmetern und schlechtem Wetter, aber wir werden uns ganz auf Emanuel und Felix konzentrieren und versuchen, die Ergebnisse zu bestätigen beziehungsweise zu verbessern.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
„Nach der Türkei Rundfahrt habe ich etwas rausgenommen, daher kam ich frisch zur Tour de Romandie. Am ersten Tag ging ich sehr tief, daher habe ich mich gestern für heute erholt. Heute fühlte ich mich richtig gut, klar wollte ich um einen Sieg hier mitfahren. Morgen ist die Königsetappe, bei der wir in erster Linie für Emu und dann für mich fahren werden.“ – Felix Großschartner
@BORA

Sekundenkrimi beim Zeitfahren über 10km bei Tirreno-Adriatico

Primoz Roglic entreißt Adam Yates den Gesamtsieg um eine Sekunde!
After his crash Primosz Roglic (SLO) is chasing the front group with the help of his team mates, He made it back to the front group but was lacking power in the finale to keep up with the best. Very unlucky for him, he was a podium candidate.
Foto: Gerhard Plomitzer

1 Victor Campenaerts (Bel) Lotto Soudal 0:11:23
2 Alberto Bettiol (Ita) EF Education First 0:00:03
3 Jos van Emden (Ned) Team Jumbo-Visma 0:00:04
4 Sebastian Langeveld (Ned) EF Education First 0:00:06
5 Yves Lampaert (Bel) Deceuninck-QuickStep 0:00:07
6 Mads Pedersen (Den) Trek-Segafredo 0:00:08
7 Tom Dumoulin (Ned) Team Sunweb
8 Rohan Dennis (Aus) Bahrain-Merida 0:00:09
9 Michael Hepburn (Aus) Mitchelton-Scott 0:00:11
10 Filippo Ganna (Ita) Team Sky 0:00:12

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Endstand:
1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 25:28:00
2 Adam Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:00:01
3 Jakob Fuglsang (Den) Astana Pro Team 0:00:30
4 Tom Dumoulin (Ned) Team Sunweb 0:01:25
5 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:02:32
6 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 0:02:34
7 Wout Poels (Ned) Team Sky 0:02:42
8 Simon Clarke (Aus) EF Education First 0:03:01
9 Sam Oomen (Ned) Team Sunweb 0:03:12
10 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates 0:03:18

Keine Top-Platzierung für BORA – hansgrohe im abschließenden Zeitfahren bei Tirreno-Adriatico

Mit einem 10 km langen Einzelzeitfahren in San Benedetto del Tronto ging das Etappenrennen Tirreno-Adriatico heute zu Ende. Die völlig flache Strecke führte entlang der Küste und wies keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf. Mit einer Zeit von 11:23 Minuten führte der europäische Zeitfahrmeister V. Campenaerts früh das Rennen an. Der erste BORA – hansgrohe Fahrer, der die Startrampe verließ, war Maciej Bodnar. Der polnische Zeitfahrmeister absolvierte die Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 51,2 km/h und überquerte die Ziellinie nach insgesamt 11:50 Minuten. Er erreichte damit die bis dato fünftbeste Zeit. Der letzte Fahrer des Raublinger Rennstalls, der den Kampf gegen die Uhr in Angriff nahm, war Davide Formolo, für den die Uhr bei 12:09 Minuten stoppte. Der italienische Kletterer konnte nicht an die besten Zeiten herankommen, zeigte aber eine ansprechende Leistung und fuhr auf den 57. Rang in der Endabrechnung. Der beste BORA – hansgrohe Fahrer war Maciej Bodnar, der am Ende des Tages 27 Sekunden gegenüber dem Tagessieger einbüßte und den 24. Platz belegte. Die Bestzeit Campenaerts hielt bis zum Ende und der Zeitfahreuropameister holte einen knappen Sieg vor A. Bettiol. In der Gesamtwertung drehte P. Roglic noch das Rennen und siegte mit nur einer Sekunde Vorsprung auf A. Yates. D. Formolo belegte als bester BORA – hansgrohe Fahrer Gesamtrang 22.
Reaktionen im Ziel
„Ich glaube, dass meine heutige Leistung nicht so schlecht war, besonders wenn man bedenkt, dass ich in den letzten fünf Tagen viele Körner verbraucht habe. Meine Form ist ok und ich habe mich nicht allzu schlecht gefühlt. Ehrlich gesagt hatte ich keine bessere Leistung erwartet, besonders nach den letzten schweren Tagen.“ – Maciej Bodnar

„Heute hatte Maciej Bodnar nicht die Kraft und Power, die wir von ihm erwartet hätten. Die letzten Rennen und auch Tirreno-Adriatico hat er genutzt, um sich auf die Klassiker vorzubereiten. Aber beim heutigen Zeitfahren war eben nicht mehr drin.“ – Patxi Vila, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

UAE Tour Stage 6 – Primoz Roglic wins

6. Etappe:
1. Roglic (TJV) 4:15:39
2. Dumoulin (SUN) +0:00
3. Gaudu (GFC) +0:00
4. Martin (UAE) +0:00
5. Valverde (MOV) +0:00
6. Kelderman (SUN) +0:00
7. Schachmann (BOH) +0:00
8. Buchmann (BOH) +0:00
9. Costa (UAE) +0:00
10. Knox (DQT) +0:00
After his crash Primosz Roglic (SLO) is chasing the front group with the help of his team mates, He made it back to the front group but was lacking power in the finale to keep up with the best. Very unlucky for him, he was a podium candidate.
Photo by Gerhard Plomitzer
GC:
1. Roglic (TJV) 23:09:38
2. Valverde (MOV) +0:31
3. Gaudu (GFC) +0:44
4. Buchmann (BOH) +0:56
5. Kelderman (SUN) +1:04
6. Dumoulin (SUN) +1:08
7. Martin (UAE) +1:11
8. Knox (DQT) +1:29
9. De Plus (TJV) +1:45
10. Kwiatkowski (SKY) +1:49

Mit Tour de Romandie-Gewinner Primoz Roglic am Absprung

Von Genf direkt nach Innsbruck: Der Slowene Primoz Roglic stand am Sonntag noch auf dem Siegerpodest der Tour de Romandie in der Westschweiz – seit Dienstag erkundet er die Strecken für die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol, die von 22. bis 30. September stattfindet. Doch nicht nur die Radrennstrecken haben es dem aktiven Lotto NL Jumbo-Fahrer angetan: Als ehemaliger Skispringer stattete er auch der Bergisel-Sprungschanze einen Besuch ab.

Primoz Roglic auf Erfolgskurs: Nachdem er schon Anfang April die Baskenland-Rundfahrt gewonnen hat, konnte er vergangenen Sonntag die Tour de Romandie für sich entscheiden. Urlaub am Strand gibt es aber zur Feier keinen, denn Roglic ist im vollen Trainingsmodus. Bevor er im Juli bei der Tour de France antritt, gilt es für ihn Mitte Juni die Tour of Slovenia, die er 2015 schon gewonnen hat, zu bestreiten. Nach dem Aufenthalt in Tirol geht es für ihn nach Frankreich. „Ich nutze diese Tage, um die Strecken für die WM und um einige Teilstrecken der Tour de France zu erkunden. Die Strecke für das Straßenrennen der Herren Elite habe ich gestern schon befahren – vor allem das Höhenprofil gefällt mir hier sehr“, so Roglic.

Sportliches Ausnahmetalent
Mit dem Rennradfahren hat Roglic vor sechs Jahren angefangen, nachdem er seine Skisprungkarriere beendet hat. Dass Roglic ein sportliches Ausnahmetalent ist, hat er sowohl im Skispringen, als auch im Radsport bewiesen: Bei der Junioren Weltmeisterschaft im Skispringen 2007 in Planica hat er mit dem Slowenischen Nationalteam Gold geholt. Zehn Jahre später, beim Einzelzeitfahren der UCI Straßenrad WM in Bergen, konnte er sich den Vize-Weltmeistertitel sichern. Bei der letztjährigen Tour de France hat der 28-jährige außerdem die Etappe von La Mure nach Serre-Chevalier, die einige der ruhmreichsten Anstiege der gesamten Tour aufweist, gewonnen.

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A cast of stars for the Milano-Torino

The world’s oldest Classics race, with its first edition in 1876, will feature many of the world’s best pro riders. Challenging last year’s winner Miguel Angel Lopez will be many top names including Dumoulin, Barguil, Quintana, Aru, Uran, Pinot, Chaves, Zakarin Landa, Kwiatkowski, Kruijswijk, Roglic, Dan Martin and Alaphilippe.


Milan, 27 September 2017 – Many of the top names in professional cycling will be at the start of the 98th edition of Milano-Torino – the oldest Classic bicycle race, having been first run in 1876. Organised by RCS Sport/La Gazzetta dello Sport, its last edition was won by Miguel Angel Lopez, who will be challenged by, among others, his teammate Fabio Aru (Astana Pro Team), Giro d’Italia winner Tom Dumoulin and Tour de France mountains classification winner Warren Barguil (Team Sunweb), Giro runner-up Nairo Quintana (Movistar Team), Tour de France runner-up Rigoberto Uran (Cannondale Drapac Professional Cycling Team), Milano-Sanremo winner Michal Kwiatkowski and his teammate Mikel Landa (Team Sky) and others including Esteban Chaves and Adam Yates (Orica – Scott), Steven Kruijswijk and Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo), Daniel Martin and Julian Alaphilippe (Quick – Step Floors), Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) and Thibaut Pinot (FDJ).

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Buchmann klettert auf Rang 15 der Gesamtwertung auf der zweiten Königsetappe der Tour de France

Mit P. Roglic holte heute ein Fahrer aus der frühen Fluchtgruppe den Sieg auf der 17. Etappe der Tour. Auch Pawel Poljanski schaffte den Sprung in die Gruppe des Tages, fiel am Galibier aber zurück. Emanuel Buchmann kletterte einmal mehr lange Zeit mit den Besten und verbesserte sich am Ende des Tages auf Rang 15 der Gesamtwertung.

Mit dem 2642m hohen Col du Galibier stand auf der heutigen 17. Etappe das Dach der diesjährigen Tour den France auf dem Programm. Auf den 183km zwischen La Mure und Serre Chevalier, musste zuerst ein Berg der 2. Kategorie bewältigt werden, bevor mit dem Croix de Fer, Télégraph und dem Galibier drei berühmte Tour Berge auf das Fahrerfeld warteten.

Für Emanuel Buchmann von BORA – hansgrohe eine der letzten Chancen noch einmal seine Qualitäten in den Bergen auszuspielen, um eventuell den einen oder anderen Rang in der Gesamtwertung gut zu machen. Die Taktik des Teams war daher klar auf Buchmann ausgerichtet, der wenn möglich sein Glück in einer Fluchtgruppe suchen sollte.

Wie jeden Tag entbrannte der Kampf um die Gruppe von Beginn an. Sunweb war wieder sehr aktiv, denn für Matthews ging es bei der Sprintwertung des Tages um das Grüne Trikot der Tour. Nach einem Sturz im Feld, in dem auch M. Kittel verwickelt war, konnte sich bei Rennkilometer 25 eine rund 30 Mann starke Gruppe lösen. Von BORA – hansgrohe war Pawel Poljanski in der Gruppe dabei. Der Vorsprung der Spitze wuchs nun rasch an, und bei der Sprintwertung des Tages, die Matthews für sich entscheiden konnte, betrug der Abstand zwischen Spitze und Feld bereits mehr als 5 Minuten.

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POLANC AND JUNGELS REPEAT THEIR WINNING FEATS

The Slovenian rider wins on Etna in similar fashion to his solo victory on Abetone in 2015.
The Luxembourger wears the Maglia Rosa just like last year.
Tomorrow’s stage TV live coverage starting from 13.05.

Etna, 9 May 2017 – Two years after he won climbing the Abetone, Slovenia’s Jan Polanc claimed the first uphill finish of the 100th Giro d’Italia as he soloed to victory on Mount Etna, surviving from a long breakaway despite the strong wind blowing on Sicily’s famous volcano. Luxembourg’s Bob Jungels – who wore the Maglia Rosa for three days last year – moved into the lead ahead of British riders Geraint Thomas and Adam Yates.

STATISTICS

For the seventh time in the history of the Giro d’Italia, there have been four different Maglia Rosa in the first four stages (in order: Lukas Pöstlberger, André Greipel, Fernando Gaviria and Bob Jungels). The record goes back to the 1958 edition that saw six different leaders in as many stages: Vannitsen, Baldini, Pambianco, Aldo Moser, Botella, Pettinati
Slovenia counts three different stage winners at the Giro d’Italia: Luka Mezgec (Trieste, 2014), Jan Polanc (Abetone, 2015 and Etna, 2017), Primoz Roglic (Greve in Chianti, 2016)
It’s the 24th Maglia Rosa for Luxembourgers. Just like his compatriot Charly Gaul in 1956 and 1957, Bob Jungels has conquered it at the age of 23 (in 2016) and again today aged 24
Jacques Janse van Rensburg is the first South African to win a KOM prize at the Giro. The first South African to participate in the Giro was Alan van Heerden in 1979

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Patrick Konrad wird 7. bei der Baskenland Rundfahrt


photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

Patrick Konrad beendet Baskenland Rundfahrt auf dem 7. Platz in der Gesamtwertung

Die letzte Etappe der Baskenland Rundfahrt sah ein spannendes Einzelzeitfahren. Patrick Konrad wird 12.im Zeitfahren und beendet die 57. Baskenland Rundfahrt als 7.in der Gesamtwertung.

Wie in den Jahren zuvor endet die Vuelta al Pais Vasco mit einem Einzelzeitfahren. Die Runde führte über 28 Kilometer mit einem leichten Anstieg gleich zu Beginn der Etappe. Von Eibar ging die Runde über Elgeta, Bergara wieder zum Startort in Eibar. Die Abfahrt in Elgeta sollte aufmerksam gefahren werden, bot aber zeitgleich eine gute Gelegenheit an Zeit zu gewinnen.

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MARCEL KITTEL WINS STAGE 2 OF THE GIRO D’ITALIA

The German sprinter outclasses his rivals in the final bunch sprint

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Nijmegen, 7 May 2016 – The German rider Marcel Kittel (Etixx – Quick Step) won the bunch sprint which decided Stage 2 of the 99th Giro d’Italia, 190km from Arnhem to Nijmegen. Arnaud Demare (FDJ) and Sacha Modolo (Lampre – Merida) finished second and third.

Dutch rider Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin) retained the race lead and kept the Maglia Rosa.

FINAL RESULT
1 – Marcel Kittel (Etixx – Quick Step) – 190km in 4h38’31”, average speed 40.931km/h
2 – Arnaud Demare (FDJ) s.t.
3 – Sacha Modolo (Lampre – Merida) s.t.

JERSEYS

Maglia Rosa (pink), General Classification leader, sponsored by Enel – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin)
Maglia Rossa (red), Sprint Classification leader, sponsored by Algida – Marcel Kittel (Etixx – Quick Step)
Maglia Azzurra (blue), King of the Mountains leader, sponsored by Banca Mediolanum – Omar Fraile (Team Dimension Data)
Maglia Bianca (white), Young Rider Classification, sponsored by Eurospin – Tobias Ludvigsson (Team Giant – Alpecin)
GENERAL CLASSIFICATION
1 – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin)
2 – Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo) s.t.
3 – Marcel Kittel (Etixx – Quick Step) at 1″

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Good Morning from Stage 2 of the Giro d’Italia

From Arnhem to Nijmegen of 190km; a bunch sprint is expected.
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Arnhem, 7 May 2016 – Good morning from Stage 2 of the Giro d’Italia. After yesterday’s individual time trial, today sees the first mass start stage from Arnhem to Nijmegen (190km). The stage is likely to end with a bunch sprint.

The group, 198 riders strong, passed km 0 at 12.38.

WEATHER
Arnhem (Start): Sunny, 21°C. Wind: weak – 8mph.
Nijmegen (17.15 – Finish): Sunny, 26°C. Wind: moderate – 10mph.

DOWNLOAD

Stage 1 Results
Points and time bonuses – 2016 Giro d’Italia
Il Garibaldi (Giro d’Italia Official Program)
Giro 2016 Maps
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JERSEYS

Maglia Rosa (pink), General Classification leader, sponsored by Enel – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin)
Maglia Rossa (red), Sprint Classification leader, sponsored by Algida – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin) – The jersey will be worn today by Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo), 2nd in the classification
Maglia Azzurra (blue), King of the Mountains, sponsored by Banca Mediolanum – not yet assigned
Maglia Bianca (white), Young Rider Classification, sponsored by Eurospin – Tobias Ludvigsson (Team Giant – Alpecin)
POINTS AND TIME BONUSES

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