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105. Rund um Köln 200km


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1. Nils Politt (GER, BORA – hansgrohe) 4:28:21
2. Danny Van Poppel (NED, BORA – hansgrohe) 0:13
3. Nikias Arndt (GER, Team DSM) 0:18
4. Dylan Groenewegen (NED, Team BikeExchange – Jayco) 0:48
5. Sam Bennett (IRL, BORA – hansgrohe) 0:48
6. Jasper Philipsen (BEL, Alpecin-Fenix) 0:48
7. Tom Bohli (SUI, Cofidis) 0:48
8. Hugo Hofstetter (FRA, Team Arkéa Samsic) 0:48
9. Pavel Bittner (CZE, Team DSM) 0:48
10. Ryan Mullen (IRL, BORA – hansgrohe) 0:48
11. Joshua Huppertz (GER, Team Lotto – Kern Haus) 0:48
12. Casper Pedersen (DEN, Team DSM) 0:51
13. Tom Lindner (GER, P&S Benotti) 0:51
14. Jon Knolle (GER, Saris Rouvy Sauerland Team) 0:51
15. Pirmin Benz (GER, Rad-Net Rose Team) 0:51

Nils Politt holt lang ersehnten Heimsieg bei Rund um Köln, Danny van Poppel macht Doppelsieg perfekt

Mit Rund um Köln (UCI 1.1) stand für BORA – hansgrohe ein weiterer Klassiker auf heimischem Boden am Programm. 199,3 anspruchsvolle Kilometer mit Start und Ziel in der Domstadt. Gleich sechs Fahrer des Raublinger Rennstalls waren in der Ausreißergruppe des Tages vertreten, bevor sich Nils Politt 55 Kilometer vor dem Ziel zusammen mit Teamkollege Danny van Poppel und N. Arndt von der Gruppe absetzen konnte. Fünf Kilometer vor dem Ziel, auf den Straßen seiner Heimatstadt, fasste sich Nils ein Herz, setzte die entscheidende Attacke und durfte als Solist seinen ersten Sieg bei Rund um Köln feiern. Danny van Poppel auf Rang zwei machte den Doppelsieg für BORA – hansgrohe perfekt. Sam Bennett auf Platz fünf und Ryan Mullen auf zehn untermauern die enorm starke Teamleistung.

Reaktionen im Ziel
„Es war immer ein Traum mein Heimrennen Rund um Köln zu gewinnen, der ist heute in Erfüllung gegangen! Wir konnten das Rennen schwer machen, waren mit sechs Fahrern in der Gruppe des Tages vertreten und konnten unsere Karten voll ausspielen. Heimsieg und Doppelsieg mit Danny van Poppel auf Platz zwei, die Form passt und ich denke wir haben uns auch als Team richtig stark präsentiert.“ Nils Politt


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„Ein unglaubliches Rennen für uns hier vor heimischem Publikum! Die Jungs haben super Arbeit geleistet, perfekt harmoniert und trotz starker Konkurrenz stets den Überblick behalten. Wir hatten verschiedene Optionen für heute und konnten die Stärke der Mannschaft optimal ausspielen. Doppelsieg und insgesamt vier Fahrer in den Top-10 sprechen für sich – ein fantastischer Tag!“ Torsten Schmidt, Sportlicher Leiter


Andre Greipel (sportlicher Leiter RuK)
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105. Giro d’Italia 1. Etappe

Budapest – Visegrád – 195 Km


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1 VAN DER POEL Mathieu NED ALPECIN-FENIX 04:35:28
2 GIRMAY Biniam ERI INTERMARCHÉ-WANTY-GOBERT 00:00
3 BILBAO Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
4 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 00:00
5 KELDERMAN Wilco NED BORA-HANSGROHE 00:00
6 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:00
7 MOLLEMA Bauke NED TREK-SEGAFREDO 00:00
8 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 00:00
9 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROËN TEAM 00:04
10 SKJELMOSE JENSEN Mattias DEN TREK-SEGAFREDO 00:04
11 NARVAEZ Jhonnatan ECU INEOS GRENADIERS 00:04
12 CONTI Valerio ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 00:04
13 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:04
14 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:04
15 TULETT Ben GBR INEOS GRENADIERS 00:04
16 BUCHMANN Emanuel GER BORA-HANSGROHE 00:04

Gesamt:

1 VAN DER POEL Mathieu NED ALPECIN-FENIX 04:35:18
2 GIRMAY Biniam ERI INTERMARCHÉ-WANTY-GOBERT 00:04
3 BILBAO Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:06
4 CORT Magnus DEN EF EDUCATION-EASYPOST 00:10
5 KELDERMAN Wilco NED BORA-HANSGROHE 00:10
6 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:10
7 MOLLEMA Bauke NED TREK-SEGAFREDO 00:10
8 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 00:10
9 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROËN TEAM 00:14
10 SKJELMOSE JENSEN Mattias DEN TREK-SEGAFREDO 00:14
11 NARVAEZ Jhonnatan ECU INEOS GRENADIERS 00:14
12 CONTI Valerio ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 00:14
13 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:14
14 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:14
15 TULETT Ben GBR INEOS GRENADIERS 00:14
16 BUCHMANN Emanuel GER BORA-HANSGROHE 00:14
17 VANSEVENANT Mauri BEL QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:14
18 GALL Felix AUT AG2R CITROËN TEAM 00:14

Wilco Kelderman starker Fünfter zum Auftakt des Giro d‘Italia

In Budapest wurde heute die erste Grand Tour des Jahres eröffnet. Die erste Etappe war dabei größtenteils flach, allerdings mit einem fünf Kilometer langen Anstieg zum Ende und bot damit sowohl den Sprintern als auch den explosiven Fahrern eine Chance auf das erste Rosa Trikot der Rundfahrt. Nachdem es zu Beginn das Feld ruhig angehen ließ, konnten sich zwei Fahrer absetzen, die aber nie eine echte Gefahr für die Favoriten darstellten. Als das Duo 15 Kilometer vor dem Ziel eingeholt war, begann der erwart harte Kampf um die Positionen vor dem Schlussanstieg. Obwohl es nun hektisch zuging, kam BORA – hansgrohe durch die Arbeit von Cesare und Patrick ohne Probleme ins Finale und rund zwei Kilometer vor dem Ziel attackierte Lennard Kämna. Schnell konnte der Deutsche ein paar Sekunden zwischen sich und das Feld bringen, wurde aber vor der Zielgeraden wieder eingeholt. Zu diesem Zeitpunkt setzte Wilco Kelderman zum Sprint an und erreichte letztlich den sehr guten fünften Rang. Ein sehr guter Auftakt für BORA – hansgrohe beim Giro 2022.

Von der Ziellinie
„Zu Beginn des Anstiegs wurde ich hinter einem Sturz etwas aufgehalten und musste zuerst wieder in Position fahren. Ich kam dann nach vorne, genau als Lennard eingeholt wurde und wollte mein Momentum nutzen. Ich wusste, es war weit, wollte aber den Speed nutzen. Es hat nicht gereicht, aber ich bin dennoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“ – Wilco Kelderman

„Die Attacke war eine spontane Entscheidung. Ich hatte eine gute Position und als das Tempo etwas nach unten ging, dachte ich, es wäre ein guter Moment es zu versuchen. Es war dann doch noch etwas länger, als ich dachte und am Ende sind mir ziemlich die Beine eingeschlafen, aber ich fühle mich grundsätzlich sehr gut und darum bin ich happy.“ – Lennard Kämna

„Großes Kompliment an die Jungs. Jeder hat einen tollen Job gemacht und wie wir uns im Finale präsentiert haben, war große Klasse. Nach den Rückschlägen der letzten Wochen ist das Ergebnis heute ein sehr gutes Zeichen und ich denke, wir können nun mit Selbstvertrauen auf die kommenden Etappen blicken.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter

Eschborn-Frankfurt – 185 Km

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1 BENNETT Sam IRL BORA – HANSGROHE 04:27:52
2 GAVIRIA Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 KRISTOFF Alexander NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
4 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN – VICTORIOUS 00:00
5 VAN POPPEL Danny NED BORA – HANSGROHE 00:00
6 THEUNS Edward BEL TREK – SEGAFREDO 00:00
7 DE LIE Arnaud BEL LOTTO SOUDAL 00:00
8 CONSONNI Simone ITA COFIDIS 00:00
9 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:00
10 MANZIN Lorrenzo FRA TOTALENERGIES 00:00
11 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 00:00
12 WARLOP Jordi BEL B&B HOTELS – KTM 00:00
13 GALLOPIN Tony FRA TREK – SEGAFREDO 00:00
14 DUJARDIN Sandy FRA TOTALENERGIES 00:00
15 VAN DEN BERG Marijn NED EF EDUCATION-EASYPOST 00:00


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Sam Bennett holt bei Eschborn-Frankfurt den Heimsieg für BORA – hansgrohe

Für BORA – hansgrohe stand heute mit Eschborn-Frankfurt das erste Rennen der Saison vor heimischem Publikum auf dem Programm. 183,9 anspruchsvolle Kilometer mit acht Anstiegen im Taunus gefolgt von einem flachen Rundkurs in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Die verbliebenen Ausreißer des Tages wurden 40km vor dem Ziel gestellt. BORA – hansgrohe konnte mit perfekter Teamarbeit vom Start bis zum finalen Lead-Out das Rennen bestimmen und mit Sam Bennett einen grandiosen Heimsieg holen.

Reaktionen im Ziel
„Heute hat einfach alles gepasst! Mein letzter Sieg war 350 Tage her und es war wirklich an der Zeit wieder als Sieger ein Rennen zu beenden, ich bin einfach nur glücklich heute. Das Team hat vom Start weg das Rennen bestimmt, kontrolliert und super für mich gearbeitet. Danny van Poppel hat mich perfekt positioniert und ich musste es nur noch über die Ziellinie bringen. 100km vor dem Ziel hatte ich mit Krämpfen zu kämpfen, konnte mich aber zum Glück wieder erholen vor dem schnellen Finale in Frankfurt. Ich möchte mich bei allen bedanken, die an mich geglaubt haben während der letzten Zeit!“ Sam Bennett

„Wir hatten einen Plan und den hat jeder Fahrer perfekt umgesetzt heute. Auf Sam Bennett zu fahren war ganz klar unser Plan A, über Plan B mussten wir erst gar nicht nachdenken. Es ist schön zu sehen, wie wirklich jeder Fahrer 110% für diesen Sieg gegeben und sich aufgeopfert hat. In den letzten Wochen ist es oft nicht Plan gelaufen, umso wichtiger war dieser Sieg vor heimischem Publikum. Nachdem fast jede Mannschaft einen Sprinter dabei hatte war zwar klar, dass das Rennen auf einen Sprint hinaus laufen würde, nichtsdestotrotz aber mussten wir sehr viel arbeiten und dem Rennen unseren Stempel aufdrücken – hat sich ausgezahlt!“ Jens Zemke, Sportlicher Leiter


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Sam Bennett beschert BORA-hansgrohe Heimsieg beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt

Sam Bennett (BORA-hansgrohe) hat die 61. Austragung des Radklassikers Eschborn-Frankfurt gewonnen und seinem Team den zweiten Heimsieg nach 2019 beschert. Der Gewinner des Grünen Trikots der Tour de France siegte nach 183,9 Kilometern im Sprint Royale vor der Alten Oper in der Frankfurter City. Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) und der viermalige Sieger Alexander Kristoff (Intermarché-Wanty-Gobert Materiaux) fuhren auf das Podium, Phil Bauhaus (Bahrain-Victorious) wurde als bester Deutscher Vierter.

Schon kurz nachdem der Sportliche Leiter Fabian Wegmann den Start des UCI WordTour-Rennens in Eschborn freigegeben hatte, bildete sich eine fünfköpfige Spitzengruppe um den ehemaligen Tour-de-France-Etappensieger Pierre Rolland (B&B Hotels KTM). Mit dem Franzosen ergriffen Johan Meens (Bingoal Pauwels Sauces WB), Juan Antonio Lopez (Burgos BH), Daan Hoole (Trek-Segafredo) und Jens Reynders (Sport Vlaanderen Baloise) die Flucht. Auf dem Feldberg hatte das Quintett mehr als drei Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld.


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Bis zur ersten Passage des legendären Mammolhainer Stichs war der Vorsprung auf 2:15 Minuten zusammengeschrumpft, bei der zweiten Überfahrt bereits auf 1:35 Minuten. Das nutzten die deutschen Fahrer Jonas Rutsch (EF Eduaction-EasyPost) und Georg Zimmermann (Intermarché-Wanty-Gobert Materiaux) für erste Attacken aus dem Feld. Das Vorhaben wurde zwar rasch vereitelt, doch der Vorstoß sorgte dafür, dass einige Ausreißer bereits 85 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurden. Nur Rolland und Meens retteten sich über die Steigung in Richtung Ruppertshainer Berg. Dort war es aber auch um den Belgier geschehen, Rolland setzte seine Flucht solo fort.
Der sehr aktive Jonas Rutsch nahm daraufhin die Verfolgung auf und schloss mit drei weiteren Fahrern zu Rolland auf.

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Das Quintett nahm die dritte Überfahrt des Mammolshainer Bergs mit rund 40 Sekunden Vorsprung in Angriff. In der vierten und finalen Mammolshain-Passage waren dann alle Ausreißer gestellt.

Sprint Royale vor der Alten Oper
Geschlossen ging das noch etwa 100 Fahrer starke Feld mit allen Favoriten auf die letzten 40 Kilometer hinein in die Mainmetropole. Hauptsächlich war es der Schweizer Meister Silvan Dillier (Alpecin-Fenix), der das Peloton für seinen Sprinter, den Vorjahressieger Jasper Philipsen, zusammenhielt. Doch auf der letzten der drei Schlussrunden übernahm zunächst Israel-Premier Tech die Führung, ehe BORA-hansgrohe auf der Zielgeraden an die Spitze fuhr und Sam Bennett den Sprint mustergültig anzog.

Statements vom Podium

Sam Bennett: „Das Team war fantastisch, hat mich gut geschützt. Beim zweiten Mal am Mammolshainer habe ich das Team gebeten, das Tempo zu erhöhen. Das ging fast nach hinten los, da ich bei der dritten Überfahrt Krämpfe bekam. Das Finale war nervös, in der letzten Kurve hat Danny van Poppel mich aber sehr gut nach vorn gebracht und einen perfekten Leadout gefahren. Es ist mein erster Sieg seit meiner Rückkehr zu BORA-hansgrohe. Sie haben die letzten Monate an mich geglaubt. Dass es beim Heimspiel meiner Mannschaft geklappt hat, macht diesen Sieg sehr speziell.“

Fernando Gaviria: „Das Rennen ist für uns Sprinter sehr hart. Mein Team hat den ganzen Tag auf mich geachtet. Am letzten Mammolshainer habe ich leider meinen Leadout verloren, war deshalb im Finale allein. Deshalb bin ich mit dem zweiten Platz sehr glücklich, das stimmt mich zuversichtlich für den Giro d‘Italia.“

Alexander Kristoff: „Ich mag dieses Rennen und die fantastischen Zuschauer. Wir hatten eine offene Taktik, mit Biniam Girmay, der sehr stark klettert. Deshalb wollten wir das Rennen schwer machen, aber das Feld war am Ende trotzdem noch groß. Ich habe mich gut gefühlt, deshalb sind wir den Sprint für mich gefahren. Leider waren wir etwas zu früh vorn, Sam und Fernando haben uns dann mit Überschuss überholt. Leider hat es mit dem Sieg nicht geklappt, aber nächstes Jahr komme ich hoffentlich wieder.“

Feiertag am 1. Mai
Mit dem Traditionstermin kehrten auch die Zuschauer*innen an die Strecke des Radklassikers zurück und sorgten für die passende Feiertagsstimmung am 1. Mai. Vom Start in Eschborn über die Strecken-Hotspots im Taunus bis zur Schleife in Frankfurt feierten die Fans den ganzen Tag über die großen und kleinen Fahrer*innen. Bereits am Sonntagmorgen läutete die ŠKODA Velotour, zu der sich 6.200 Teilnehmende gemeldet hatten, den Radklassiker ein.

Liège – Bastogne – Liège – 257 Km


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1 EVENEPOEL Remco BEL QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 06:12:38
2 HERMANS Quinten BEL INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 00:48
3 VAN AERT Wout BEL JUMBO – VISMA 00:48
4 MARTINEZ Daniel Felipe COL INEOS GRENADIERS 00:48
5 HIGUITA Sergio Andres COL BORA – HANSGROHE 00:48
6 TEUNS Dylan BEL BAHRAIN VICTORIOUS 00:48
7 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:48
8 POWLESS Neilson USA EF EDUCATION – EASYPOST 00:48
9 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 00:48
10 WOODS Michael CAN ISRAEL-PREMIER TECH 00:48
11 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:48
12 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:48
13 FUGLSANG Jakob DEN ISRAEL-PREMIER TECH 00:48
14 VLASOV Aleksandr RUS BORA – HANSGROHE 00:52
15 BARGUIL Warren FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 01:36
16 ARMIRAIL Bruno FRA GROUPAMA – FDJ 01:36
17 STANNARD Robert AUS ALPECIN – FENIX 02:30
18 MOLARD Rudy FRA GROUPAMA – FDJ 02:30
19 MEURISSE Xandro BEL ALPECIN – FENIX 02:30
20 PACHER Quentin FRA GROUPAMA – FDJ 02:30
21 VUILLERMOZ Alexis FRA TOTALENERGIES 02:30
22 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 02:30
23 VANSEVENANT Mauri BEL QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 02:30
24 COSNEFROY Benoit FRA AG2R CITROEN TEAM 02:30
25 KRAGH ANDERSEN Søren DEN TEAM DSM 02:30
26 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 02:30
27 IZAGUIRRE INSAUSTI Ion ESP COFIDIS 02:30
28 WILSLY Jonas DEN UNO-X PRO CYCLING TEAM 02:30
29 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 02:30
30 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA – QAZAQSTAN TEAM 02:30


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It’s Liège at first sight for Evenepoel

Veni, vidi, Remco. The Belgian rider took over Quick-Step Alpha Vinyl’s leadership baton from his teammate Julian Alaphilippe, who crashed out of contention with 62 kilometres to go, and pulled off an amazing solo ride to win Liège-Bastogne-Liège on his maiden participation in La Doyenne. No one could match Evenepoel’s impressive attack atop the legendary Côte de la Redoute, and all the attempts to bring him back afterwards turned out fruitless. Intermarché-Wanty Gobert’s Quinten Hermans was the quickest in the sprint of the chase group, with Jumbo-Visma’s Wout van Aert coming home third. It’s the first time Liège-Bastogne-Liège has had a full Belgian podium since 1976.

172 riders took the start on the 108th edition of Liège-Bastogne-Liège at 10:21 as there were three non-starters: Tiesj Benoot (Jumbo-Visma), Jai Hindley (Bora-Hansgrohe), and Kamiel Bonneu (Sport Vlaanderen). It was five kilometres into the race that Lotto-Soudal’s Sylvain Moniquet first opened up a gap. He was quickly joined by his teammate Harm Vanhoucke, Groupama-FDJ’s Bruno Armirail, Uno-X’s Jacob Madsen and TotalEnergies’ Fabien Doubey. Many groups tried to follow their example, yet failed to do so as Quick-Step Alpha Vinyl didn’t grant any leeway to the attackers until kilometer 40, when Pau Miquel (Equipo Kern Pharma), Baptiste Planckaert (Intermarché-Wanty Gobert), Paul Ourselin (TotalEnergies), Marco Tizza, Kenny Molly and Luc Wirtgen (Bingoal Pauwels Sauces) managed to go clear and finally reached the front of the race 17 kilometres later to establish a 11-strong breakaway. Meanwhile, Sport Vlaanderen’s Gilles de Wilde tried to counter as well, but failed to bridge back and gave up atop the Côte de la Roche-en-Ardenne (km 76,8).

A huge crash gave knocked the race into shape
Quick-Step Alpha Vinyl, Jumbo-Visma, Movistar Team and Bahrain Victorious took turns at the helm of the bunch to keep tabs on the breakaway, which registered a maximum gap of 6’30” clocked at kilometer 101, as the race went past Bastogne. The array of climbs between the kilometers 165 and 190 split the break by half, as Vanhoucke’s pace uphill proved too high for Miquek, Planckaert, Tizza, Molly and Madsen. Meanwhile, the bunch cut the gap down to 3’00” atop the Côte de la Haute-Levée (km 187). It was in a small descent on the way to the Col du Rosier (km 201,2), with 62 kilometres to go and Bahrain Victorious leading the way, that a huge crash happened in the bunch, making 30 riders hit the deck and forcing many more to stop. Amongst the most affected, pre-race favourites like Julian Alaphilippe (Quick-Step Alpha Vinyl), Romain Bardet (Team DSM) or Wilco Kelderman (Bora-Hansgrohe). The peloton was reduced to 60 riders for a minute, until being reinforced by several groups that had been caught on the wrong side of the cut provoked by the crash. This is how Alejandro Valverde (Movistar Team), Sergio Higuita (Bora-Hansgrohe) or Bauke Mollema (Trek-Segafredo) came back to contention.

Evenepoel’s unmatchable acceleration
As has happened many times in the history of this race, the Côte de la Redoute (km 227,7) was key on the outcome of this edition. Quick-Step Alpha Vinyl led the reduced pack both on its approach and its steeper ramps. Near the summit, with just 29 kilometres to go, Remco Evenepoel (Quick-Step Alpha Vinyl) made good use of the work deployed by his teammates Louis Vervaeke and Mauri Vansevenant to put on an impressive acceleration – an no one had an answer to it. The Belgian rider went on to catch Bruno Armirail (Groupama-FDJ), who by then was the last man standing from the day’s breakaway, with 22 kilometers to go. They began the Côte de la Roche-aux-Faucons (km 243,8) with 30” on the pack, where many teams were contributed to keep tabs on the move. Evenepoel dropped Armirail early on the climb and undertook his successful solo raid to victory. The many attacks that happened behind were not good enough to bring his gap down, as he indeed came home with a comfortable 48-second advantage on the first chase group.

La Flèche Wallonne – 202 Km


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1 TEUNS Dylan BEL BAHRAIN VICTORIOUS 04:42:12
2 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:02
3 VLASOV Aleksandr RUS BORA – HANSGROHE 00:02
4 ALAPHILIPPE Julian FRA QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:05
5 MARTINEZ Daniel Felipe COL INEOS GRENADIERS 00:07
6 WOODS Michael CAN ISRAEL-PREMIER TECH 00:07
7 ALMEIDA GUERREIRO Ruben Antonio POR EF EDUCATION – EASYPOST 00:07
8 MOLARD Rudy FRA GROUPAMA – FDJ 00:07
9 BARGUIL Warren FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 00:07
10 VUILLERMOZ Alexis FRA TOTALENERGIES 00:07
11 BENOOT Tiesj BEL JUMBO – VISMA 00:07
12 POGACAR Tadej SLO UAE TEAM EMIRATES 00:07
13 COSNEFROY Benoit FRA AG2R CITROEN TEAM 00:07
14 SCHULTZ Nicholas AUS TEAM BIKEEXCHANGE-JAYCO 00:07
15 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATERIAUX 00:07
16 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 00:15
17 PACHER Quentin FRA GROUPAMA – FDJ 00:17
18 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 00:21
19 POWLESS Neilson USA EF EDUCATION – EASYPOST 00:24
20 JOHANNESSEN Tobias Halland NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 00:24

Aleks Vlasov auf dem Podest beim Flèche Wallonne

Mit dem Start dieses Jahr erstmals in Blegny, im Osten der Ardennen, wies der Frühjahrsklassiker Wallonischer Pfeil auf seiner 202 km langen Strecke elf Steigungen auf. Nach rund 120 Kilometern begannen die Fahrer die erste von drei Schleifen um die Stadt Huy, die die letzten 80 km der Rennstrecke ausmachen, und auf der dreimal die Mauer von Huy gemeistert werden musste. Mit einem durchschnittlichen Steigungsgrad von 9,6 Prozent und Abschnitten von bis zu 19 Prozent hatte die Mur de Huy es in sich. Bei der zweiten Überquerung der Mur gab es nur eine Handvoll Fahrer an der Spitze des Rennens, bevor die letzten Ausreißer 9 km vor dem Ziel eingeholt waren. Ein ziemlich großes Feld nahm die letzten Kilometer dann zusammen in Angriff. Nachdem mehrere Attacken vor dem Finale erfolglos blieben, kam es zur Entscheidung in der steilen Steigung zum Ziel hinauf. 250 Meter vor dem Ziel lancierte Teuns eine Attacke, der nur Valverde und Aleks Vlasov folgen konnten. Am Ende erwies sich Teuns als der Stärkste im Bergaufsprint, während Aleks den dritten Platz einfuhr.

Reaktionen im Ziel
„Ich bin mit meiner ersten Teilnahme am Flèche Wallonne sehr zufrieden. Das Rennen war ziemlich nervös, weil alle um eine gute Position kämpfen wollten. Ich wusste, dass ich den finalen Anstieg so weit vorne wie möglich anfangen musste und im Finale habe ich dann versucht, Valverde zu folgen. Ich habe heute wirklich alles gegeben und am Ende hat es sich gelohnt. Und wer weiß, nach meinem Podestplatz hier werde ich es nächstes Jahr vielleicht nochmals versuchen. Jetzt konzentrieren wir uns auf Lüttich-Bastogne-Lüttich. Ich bin jetzt gut in Form, also wir werden sehen, was da möglich ist.“ – Aleks Vlasov
„Besonders nach seiner starken Leistung bei der Baskenland-Rundfahrt wussten wir, dass wir mit Aleks Vlasov einen Fahrer haben, der hier mit um den Sieg kämpfen konnte. Wir hatten vier Rookies, unter ihnen auch Aleks, die heute Flèche Wallonne zum ersten Mal gefahren sind. Wir haben uns gestern die Strecke im Detail angeschaut und haben einen klaren Plan formuliert um Aleks 100 Prozent zu unterstützen. Den haben wir auch perfekt umgesetzt. Aleks hat genau das gemacht, was wir vorher besprochen hatten: 300 Meter vor dem Ziel an das Hinterrad von Valverde klemmen und eine gute Position finden. Die anderen sechs Fahrer haben alle einen super Job gemacht. Sie kommen teilweise aus dem Höhentrainingslager, und teilweise aus Verletzung zurück, aber jeder hat seinen Job gemacht. Also als der Sportliche Leiter bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Teuns upsets Valverde’s last hurrah

Belgian ‘puncheur’ Dylan Teuns won the Flèche Wallonne by timing his effort perfectly to be the quickest up the Mur de Huy, which once again was crucial and definitive on the first of the two Ardennes classics.
The Bahrain Victorious rider defeated Movistar Team’s Alejandro Valverde, who on his final appearance on this race was not able to extend his record victory count from five to six. Third in contention was Bora-Hansgrohe’s Alexander Vlasov, with current World Champion Julian Alaphilippe in fourth place and Ineos Grenadiers’ Daniel Martínez in fifth. It’s the first time a Belgian rider wins the Flèche Wallonne since Philippe Gilbert’s victory in 2011.

173 riders took the start on the 86th edition of the Flèche Wallonne at 11:32 as there were two non-starters, Michael Matthews (BikeExchange-Jayco) and Andreas Kron (Lotto-Soudal), both sick. Morten Hulgaard (Uno-X Pro Cycling Team), Paul Ourselin (TotalEnergies) and Ruben Apers (Sport Vlaanderen-Baloise) staged an attempt to break away that didn’t succeed. It was at kilometer 28 that Daryl Impey (Israel-PremierTech), Simon Guglielmi (Arkéa-Samsic), Bruno Armirail (Groupama-FDJ), Chris Juul Jensen (BikeExchange-Jayco), Jimmy Janssens (Alpecin-Fenix), Valentin Ferron (TotalEnergies) Pierre Rolland (B&B Hotels-KTM) and the aforementioned Hulgaard managed to go clear. Some minutes later, Jens Reynders (Sport Vlaanderen-Baloise) and Luc Wirtgen (Bingoal-Pauwels Sauces) countered as the bunch decided to let the group become the breakaway of the day. Wirtgen bridged back atop the Côte des Forges (km 55,1), while Reynders took some further 10 kilometers to regain the head of the race.

Not much leeway for the attackers
The 10-man group managed to build a maximum advantage of 3’15”, clocked 90 kilometers into the race, over the pack, led by UAE Team Emirates, Ineos Grenadiers and Quick-Step Alpha Vinyl. The nervous approach to the final circuit, which was to be lapped three times, brought the gap down to 1’35” atop the first climb to the Côte d’Ereffe (km 121,3). The climbs began to wear down the riders at the front. Reynders and Wirtgen were dropped in the Côte de Cherave (km 134,1), as were Juul Jensen, Hulgaard and Rolland on the second time up the Côte d’Ereffe (km 152,5). Meanwhile, back in the bunch, pre-race favorite Tom Pidcock (Ineos Grenadiers) got dropped atop the Mur de Huy (km 139,8). He withdrew from the race soon after.

Victory up for grabs in Huy
As the breakaway got smaller, bigger was the will of the riders on the bunch to attack. We saw several attempts from Intermarché-Wanty Gobert riders, but it was Simon Carr (EF Education-EasyPost) who took off on the second climb to the Côte de Cherave (km 165,2) and pulled off a successful chase to regain the head of the race with 25 kilometers to go. Carr did not settle with being at the front and decided to attack again while climbing the Côte d’Ereffe (km 183,6), with Ferron on his wheel, leaving the rest of their breakaway companions to be caught by the bunch shortly after. The peloton shut down their move for good with 9 kilometres to go. The last climb to the Côte de Cherave (km 196,4) saw aggression from Rémy Rochas (Cofidis), Mauri Vansevenant (Quick-Step Alpha Vinyl) and Soren Kragh Andersen (Team DSM). The Frenchman got dropped on the way to the Mur de Huy, while the Belgian and the Dane were overtaken by the bunch under the last kilometer banner. Movistar Team set the pace up the Mur de Huy with Carlos Verona and Enric Mas, but in came Dylan Teuns to frustrate the plans of the Spanish team with the powerful acceleration he launched at the 200 meters to go sign.
@ASO

Flèche Wallonne Femmes 2022 – 133km

Cavalli and the Mur are unique


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1 CAVALLI Marta ITA FDJ NOUVELLE-AQUITAINE FUTUROSCOPE 03:38:37
2 VAN VLEUTEN Annemiek NED MOVISTAR TEAM 00:00
3 VOLLERING Demi NED TEAM SD WORX 00:10
4 MOOLMAN Ashleigh RSA TEAM SD WORX 00:17
5 GARCÍA Mavi ESP UAE TEAM ADQ 00:21
6 LONGO BORGHINI Elisa ITA TREK – SEGAFREDO 00:30
7 LIPPERT Liane GER TEAM DSM 00:33
8 DOEBEL-HICKOK Kristabel USA EF EDUCATION-TIBCO-SVB 00:37
9 KASTELIJN Yara NED PLANTUR-PURA 00:40
10 SANTESTEBAN Ane ESP TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 00:42
11 ROOIJAKKERS Pauliena NED CANYON//SRAM RACING 00:46
12 NIEWIADOMA Katarzyna POL CANYON//SRAM RACING 00:52
13 VAN ANROOIJ Shirin NED TREK – SEGAFREDO 00:52
14 KOSTER Anouska NED TEAM JUMBO-VISMA 01:01
15 SIERRA Arlenis CUB MOVISTAR TEAM 01:07
16 BARIL Olivia CAN VALCAR – TRAVEL & SERVICE 01:07
17 FISHER-BLACK Niamh NZL TEAM SD WORX 01:07
18 PATIÑO Paula Andrea COL MOVISTAR TEAM 01:07
19 MAGNALDI Erica ITA UAE TEAM ADQ 01:07

Marta Cavalli’s beautiful spring became even more impressive on Wednesday, as the Italian leader from FDJ Nouvelle-Aquitaine Futuroscope powered to victory on the mighty slopes of the Mur de Huy.

Only four days after she came 5th of Paris-Roubaix, the winner of Amstel Gold Race got the best of Annemiek van Vleuten (Movistar Team) to become the second Italian winner of La Flèche Wallonne Femmes, whose first conqueror, Cavalli’s compatriot Fabiana Luperini, returned to the event and followed the race from the car of the event director François Lemarchand before joining Cavalli on the podium. At 24 years old, she succeeds Anna van der Breggen, winner of the past 7 editions, now a sports director for Team SD Worx and Demi Vollering (3rd).

Flèche Wallonne Femmes 2022 – Last KM
It’s an early start for the 128 women lining up in Huy to take on 133.4km, including three ascents of the Mur de Huy, a first on the occasion of the 25th edition of La Flèche Wallonne Femmes. After a handful of attempts in the first part of the race, Katia Ragusa (Liv Racing Xstra) is the first attacker to get away from the bunch. Anastasia Carbonari (Valcar-Travel & Service) and Kylie Waterreus (Lotto Soudal Ladies) join her at the front 10km later, while the peloton trail by 30“.

Not much of a gap for the first attackers
More riders try to make the break, and three attackers successfully do so: Federica Piergiovanni (Valcar-Travel & Service), Pauline Allin (Arké Pro Cycling Team) and Silvia Zanardi (Bepink). The gap to the peloton is up to 52’’ at km 50, as they get closer to the first ascent of the Côte de Cherave (summit at km 65.4).
The attackers reach the bottom of the climb with a lead of 1’50’’. Zanardi leads the way to the summit, and the gap to the bunch is down to 1’10’’. The Italian rider also sets the pace on the first ascent up Mur de Huy (km 71.1). Waterreus can’t keep up with her pace, while the intensity picks up in the peloton, bringing the gap down to 45’’ at the summit.

An impressive counter-attack
The five leaders manage to build a bigger advantage after the summit (1’30’’), but more attackers try to get away from the bunch on the way to Côte d’Ereffe. A group of 10 are eventually able to go free and bridge the gap to Ragusa, Carbonari, Piergiovanni, Allin and Zanardi at km 95: Anna Shackley (SD Worx), Alena Amialiusik, Elise Chabbey (Canyon//Sram), Leah Thomas (Trek-Segafredo), Jelena Eric (Movistar), Esmée Peperkamp (Team DSM), Amanda Spratt (BikeExchange-Jayco), Anouska Koster (Jumbo-Visma), Krista Doebel-Hickock (EF Education-Tibco-SVB), and Yara Kastelijn (Plantur-Pura).
They open a gap of 2 minutes on the next ascent of Côte de Cherave (km 96.5). Marta Cavalli’s FDJ Nouvelle-Aquitaine Futuroscope react to bring the gap down to 1’45’’ atop the penultimate ascent of the Mur de Huy (31.2km to go), and 1’25’’ as the race enters the last 25km.

Van Vleuten tries to break Cavalli
Eric drops down from the breakaway to the bunch to participate in the chase behind her nine former companions. The attackers are only 20’’ away with 10km to go. They’re eventually caught as SD Worx put the hammer down on the final ascent up Côte de Cherave, just before the final 5km.

Some 15 riders get back together on the way to Huy. Annemiek van Vleuten (Movistar) has two teammates to set her up, and the Dutch star sets a strong pace on the steepest slopes, as she tries to drop all her rivals with 400m to go. Cavalli is the only one who can follow Van Vleuten… And she even has enough strength to move past her just at the summit.
© A.S.O.

Amstel Gold Race

Elite 254km:

AGR
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1. Michal Kwiatkowski (POL, INEOS Grenadiers) 6:01:19
2. Benoît Cosnefroy (FRA, AG2R Citroën Team) 0:00
3. Tiesj Benoot (BEL, Jumbo-Visma) 0:10
4. Mathieu Van Der Poel (NED, Alpecin-Fenix) 0:20
5. Alexander Kamp (DEN, Trek – Segafredo) 0:20
6. Kasper Asgreen (DEN, Quick-Step Alpha Vinyl Team) 0:20
7. Michael Matthews (AUS, Team BikeExchange – Jayco) 0:20
8. Stefan Küng (SUI, Groupama – FDJ) 0:20
9. Marc Hirschi (SUI, UAE Team Emirates) 0:20
10. Dylan Teuns (BEL, Bahrain – Victorious) 0:20
11. Thomas Pidcock (GBR, INEOS Grenadiers) 0:20
12. Jan Tratnik (SLO, Bahrain – Victorious) 0:29
13. Matej Mohoric (SLO, Bahrain – Victorious) 1:42
14. Valentin Madouas (FRA, Groupama – FDJ) 1:43
15. Michael Valgren (DEN, EF Education-EasyPost) 1:43
16. Jakob Fuglsang (DEN, Israel – Premier Tech) 1:43
17. Matteo Trentin (ITA, UAE Team Emirates) 1:50
18. Quentin Pacher (FRA, Groupama – FDJ) 1:50
19. Alex Aranburu (ESP, Movistar Team) 1:50
20. Tim Wellens (BEL, Lotto Soudal) 1:50

Frauen 129km:


Photo by AGR

1 CAVALLI Marta ITA FDJ-NOUVELLE AQUITAINE-FUTUROSCOPE 03:17:41
2 VOLLERING Demi NED TEAM SD WORX 00:04
3 LIPPERT Liane GER TEAM DSM 00:04
4 VAN VLEUTEN Annemiek NED MOVISTAR TEAM 00:04
5 NIEWIADOMA Katarzyna POL CANYON//SRAM RACING 00:04
6 GARCÍA Mavi ESP UAE TEAM ADQ 00:04
7 MOOLMAN Ashleigh RSA TEAM SD WORX 00:07
8 BALSAMO Elisa ITA TREK-SEGAFREDO 00:09
9 LABECKI Coryn USA TEAM JUMBO-VISMA 00:09
10 BERTIZZOLO Sofia ITA UAE TEAM ADQ 00:09

Ein langer Tag in der Fluchtgruppe aber kein Ergebnis für BORA – hansgrohe beim Amstel Gold Race

Mit dem Amstel Gold Race fand heute in Maastricht der Auftakt zu den Ardennen-Klassikern statt. 254,1 Kilometer, mehr als 30 Anstiege und 3500 Höhenmeter zwischen Maastricht und Valkenburg galt es für die Profis zu bewältigen. Bereits 10km nach dem Start formierte sich eine frühe Fluchtgruppe, in der auch Ide Schelling vertreten war. Nach einem langen Tag an der Spitze des Rennens wurde Ide 55km vor dem Ziel vom Feld gestellt. Im Finale konnte kein BORA – hansgrohe Fahrer in die Entscheidung des Rennens eingreifen. Den Sieg in Valkenberg holte sich M. Kwiatkowski.
Reaktionen im Ziel

„Ein harter aber unvergesslicher Tag für mich in der Spitzengruppe heute. Vor heimischer Kulisse für so lange Zeit das Rennen anzuführen war einfach ein richtig schönes Gefühl. Ich habe mich nach meiner krankheitsbedingten Pause besser gefühlt als gedacht. Im Finale wäre ich gerne noch länger dabei geblieben aber irgendwann war ich dann am Ende meiner Kräfte und hatte zusätzlich mit Magenproblemen zu kämpfen. Es geht bergauf und ich freue mich auf die nächsten Aufgaben.“ Ide Schelling

„Ich bin zufrieden mit den Jungs heute! Sie haben umgesetzt was wir besprochen haben und ihre Aufgaben erledigt. Wir müssen realistisch sein und hier weniger das Ergebnis aber viel mehr den Prozess sehen. Für einige Fahrer war es das erste Rennen nach einer längeren Krankheitspause und daher war es für uns wichtiger Fortschritte zu machen als große Erwartungen an das Ergebnis zu haben. Ide Schelling hat vor heimischer Kulisse einen langen Tag in der Spitzengruppe verbracht und sich stark präsentiert. Für Giovanni Aleotti war es ein wichtiger Schritt im Aufbau und im Bezug auf seine nächsten Ziele. Hut ab auch vor der Leistung von Cian Uijtdebroeks. Mit nur 19 Jahren hat er sich in seinem ersten Rennen über 250km super präsentiert. Jonas Koch ist seit dem Opening Weekend alle Klassiker gefahren, er war etwas müde im Finale, hat aber insgesamt auch eine solide Leistung gezeigt.“ Enrico Gasparotto, Sportlicher Leiter

UCI World Championship 2021 Leuven – Elite Men 268km

Photo by HERBERT MOOS

1. Julian Alaphilippe (France, ) 5:56:34
2. Dylan van Baarle (Netherlands, ) +0:32
3. Michael Valgren Hundahl (Denmark, )
4. Jasper Stuyven (Belgium, )
5. Neilson Powless (United States Of America, )
6. Thomas Pidcock (Great Britain, ) 5:57:23
7. Zdenek Stybar (Czech Republic, ) 5:57:40
8. Mathieu van der Poel (Netherlands, ) 5:57:52
9. Florian Senechal (France, )
10. Sonny Colbrelli (Italy, )
11. Wout van Aert (Belgium, )
12. Markus Hoelgaard (Norway, )
13. Valentin Madouas (France, )
14. Matej Mohoric (Slovenia, ) 6:00:34
15. Giacomo Nizzolo (Italy, ) 6:00:39
16. Nils Politt (Germany, ) 6:01:59
17. Guillaume Boivin (Canada, )
18. Jan Polanc (Slovenia, )
19. Benoit Cosnefroy (France, ) 6:02:04
20. Victor Campenaerts (Belgium, )

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UCI World Championship 2021 Leuven – U23 Männer Straßenrennen 161km

01 Filippo Baroncini Italy 3:37:36
02 Biniam Girmay Eritrea + 02
03 Olav Kooij Netherlands + 02
04 Michele Gazzoli Italy + 02
05 Lewis Askey Great Britain + 02
06 Thibau Nys Belgium + 02
07 Luca Colnaghi Italy + 02
08 Paul Penhoët France + 02
09 Vinicius Rangel Brazil + 02
10 Luke Lamperti USA + 02
11 Tobias Bayer Austria + 02
15 Niklas Märkl Germany + 02
30 Pirmin Benz Germany + 02
38 Michel Heßmann Germany + 15
39 Tim Torn Teutenberg Germany + 15
40 Tom Lindner Germany + 15
123 Maurice Ballerstedt Germany + 12:5

“Meine Attacke im Finale hatten wir genau so geplant“, so der EM-Zweite von Trento. Unwiderstehlich setzte er sich aus dem Feld ab. Seinen knappen Vorsprung konnte er im Finale bis zum Ziel verteidigen. “Als ich weg war, habe ich bis zum Ziel nur ‘go go go go go go go‘ gedacht“, beschrieb er die letzten Kilometer. “Es ist ein Traum. Der ganze Tag war sehr stressvoll für mich und vermutlich für alle. Heute lief alles perfekt für mich und mein Team“, freute sich der frischgebackene Weltmeister.

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